System Design Project Einführungsveranstaltung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "System Design Project Einführungsveranstaltung"

Transkript

1 System Design Project Einführungsveranstaltung Prof. Dr. Martin Riedmiller Prof. Dr. Wolfram Burgard Albert Ludwigs-Universität Freiburg 19. Oktober 2010 M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

2 Skript Skript im Netz unter ml.informatik.uni-freiburg.de/teaching/ws1011/sdp Prof. Dr. Martin Riedmiller, MLL Prof. Dr. Wolfram Burgard, AIS M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

3 Was sollen Sie hier machen? Sie sollen in 4-er bis 5-er Teams ein System entwerfen (ein selbständig agierender Roboter/Fahrzeug) die Hardware planen und aufbauen eine Regelstrategie entwerfen die Software programmieren das System testen, die Parameter abgleichen das System bei einem Wettbewerb vorführen Ihre Arbeit dokumentieren M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

4 Zeitplan (heute) Organistorische und thematische Einführung Einführung in die Programmierung mit NXC Einteilung in Vierergruppen und Verteilung der LEGO-Kästen (überprüfen auf Vollständigkeit) fehlende Teile können nachbestellt werden Ausgabe fehlender Teile Deadline, Fortschritt per dokumentieren! Projektdurchführung mit Hilfestellung , 13:00 Start des Wettbewerbs Dokumentation und Rückgabe der LEGO-Kästen M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

5 Als erstes sollten Sie: Besorgen Sie sich einen Rechenzentrums-Account Wer diesen nicht hat wendet sich bitte an Frau Schneider aus dem Prüfungsamt Führen Sie die Belegung des SDP wie unten beschrieben durch: Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2010/11 Technische Fakultät Studiengang Mikrosystemtechnik (MST) /Microsystems Engineering (MSE) 1. Bachelor Grundlagenmodule System Design Projekt Login und danach Veranstaltung belegen Überlegen Sie sich, mit wem Sie in einer Vierergruppe oder Fünfergruppe arbeiten wollen Nach der Belegungsfrist (bis ) können keine Belegungen mehr durchgeführt werden. M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

6 Wo ist die Testbahn? in Geb. 102 Kellerraum Öffnungszeiten 8:00-18:00 Uhr Betreuungszeiten werden nächste Woche mitgeteilt. M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

7 Was ist ein System? In allgemeinster Definition ist ein System (griech. systema = Zusammengesetztes) eine aus Elementen materieller oder geistiger Art geordnet zusammengesetzte Ganzheit. M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

8 Bausteine eines Systems Prozess Zielsetzung Sensoren (LEGO-Sensoren, aber auch eigene erlaubt) Aktoren (max. 3 Motoren) Informationsverarbeitung Algorithmen Kommunikation Architekturen M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

9 Ressourcen - Lego Mindstorms NXT - Teststrecke zur Linienverfolgung M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

10 Eindrücke der letzten Jahre M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

11 Der Wettbewerb Wann: , 13:00 Wo: Georges-Köhler-Allee 101 im Foyer Zuschauer: Studierende Professoren Sponsoren Presse M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

12 Was müssen Sie leisten Sie müssen sich in 4-er Gruppen zusammenfinden sich anmelden die LEGO-Kästen abholen (Mietvertrag) Ihren Fortschritt per bestätigen ein selbstständig geregeltes Fahrzeug bauen am Wettbewerb teilnehmen einen Abschlußbericht schreiben den Abschlußbericht und den LEGO-Kasten abgeben M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

13 Beim Wettbewerb Sie müssen am Wettbewerb erscheinen Maximal 2 Versuche innerhalb von 5 Minuten Ihr Fahrzeug muss zumindest versuchen, einer vorgegebenen Bahn zu folgen Extra: Wenn Ihr Fahrzeug unter den ersten 3 das Ziel erreicht, erhalten Sie zusätzlich einen Preis und eine Urkunde. Zusätzlich gibt s noch einen Sonderpreis Eindrücke vom Wettbewerb 2008/09 (Video) M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

14 Die Strecke beim Wettbewerb Bahnbreite = 60 cm, dann kommt Abgrund oder Wand Linienbreite = 3-6 cm Streckenlänge = 16 m bei max. 30 Steigung/Gefälle Zielstange (Ø = 4 cm) muss nicht unbedingt berührt werden, die Zeit wird bei Zieldurchfahrt gestoppt. Hindernisgröße = ca. 10 cm x 10 cm, Höhe = 10 cm oder höher Mit unausgeglichener Beleuchtung muss gerechnet werden (Sonne, Deckenstrahler, Tunnel) Wandberührung oder ein Abweichen von der Linie führen nicht zur Disqualifikation solange der Roboter eigenständig die Linie wiederfindet und in der vorgegebenen Richtung weiterfährt. M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

15 Die Strecke beim Wettbewerb (vereinfacht) M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

16 Plagiate Sie sollten die Roboter selbst gebaut die Software selbst entwickelt den Bericht selbst verfasst haben. Verwendete Texte, Bilder, Software müssen mit Quellenangaben versehen sein. M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

17 Abschlussbericht Ihr Abschlußbericht darf maximal 4 Seiten umfassen und muss enthalten (Beispiel wird ins Netz gestellt): Ihre Projektplanung einschließlich Zielspezifikation, Arbeitsplanung und Zeitplanung Welches Gruppenmitglied welche Arbeit durchführte Eine kritische Beurteilung des Projektverlaufs und des Wettbewerbs Die Unterschrift aller Gruppenmitglieder optional freuen wir uns über Vorschläge zur Verbesserung! M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

18 Warum Projektplanung? Probleme die zu erwarten sind : Mechanik Software zu langsam Parameter Signal / Rauschverhältnis Verwendung von Project Management Software möglich z.b ToDoList mögliche Probleme (Video) M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

19 Projektaufgabe Pathfinder Schwierigkeiten: Hindernisse auf der Strecke müssen umfahren werden Die Strecke muss nach Umfahren wiedergefunden werden Starke Knicke bergab M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

20 Regelung M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

21 Regelung M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

22 Aufgaben einer Regelung Stabilisierung Ausgleich von Störeinflüssen Regelgröße an die Führungsgröße anpassen Robustheit bei veränderten Prozesseigenschaften M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

23 Stabilität instabile Regelung stabile Regelung M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

24 Programmierung NXC (Not Exactly C) als Programmiersprache ermöglicht sanften Einstieg in C mächtig genug um kompliziertere Ansätze zu verfolgen läuft mit verschiedenen Betriebssystemen (Win, MacOSX, Linux) für Windows auch als GUI- Umgebung BricxCC verfügbar M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

25 Programmierung Verwendung der LEGO-Programmierumgebung ist möglich, aber Unterstützung von den Hiwis gibt es nur für NXC M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

26 Sonderaufgabe (optional) Mit dem Mindstorm-Kasten lassen sich auch noch andere Dinge realisieren... Kür statt Pflicht (eigener Wettbewerb) bei Interesse bitte bei Abgabe des ersten Zwischenberichts bei Stefan Welker melden M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

27 Wer kann Ihnen bei Fragen helfen? Betreuer (HiWis) stehen ab dem in der Regel 1,5h pro Tag als Ansprechpartner zur Verfügung. Die genauen Zeiten werden an der Tür zum Kellerraum bekannt gegeben. In wichtigen Fällen (und bitte nur in diesen) können die Betreuer Benjamin Fuchs, Richard Rietzel, Karsten Klameth und Farina de Waard auch per unter erreicht werden. Für organisatorische Fragen stehen euch Max Beinhofer und Stefan Welker zur Verfügung M.Riedmiller / W.Burgard () System Design Project 19. Oktober / 27

System Design Project Einführungsveranstaltung

System Design Project Einführungsveranstaltung System Design Project Einführungsveranstaltung Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Martin Riedmiller Prof. Dr. Wolfram Burgard Prof. Dr. Leonhard Reindl 23. Oktober 2012 Einführung Folien im

Mehr

System Design Project Einführungsveranstaltung

System Design Project Einführungsveranstaltung System Design Project Einführungsveranstaltung Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Wolfram Burgard Prof. Dr. Leonhard Reindl Prof. Dr. Martin Riedmiller 22. Oktober 2013 Einführung Folien und

Mehr

System Design Projekt Einführung in NXC

System Design Projekt Einführung in NXC System Design Projekt Einführung in NXC Karola Rühle, Thomas Lampe, Maximilian Beinhofer Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Was ist NXC? Eine C-ähnliche Programmiersprache (Not exactly C) Speziell zur

Mehr

schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG mitp/bhv

schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG mitp/bhv Roboter programmieren mit NXC für Lego Mindstorms NXT 1. Auflage Roboter programmieren mit NXC für Lego Mindstorms NXT schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG mitp/bhv Verlag

Mehr

Projektlabor Robotik MINT grün

Projektlabor Robotik MINT grün Projektlabor Robotik MINT grün Format, Inhalte und Erfahrungen aus der Praxis Felix Bonowski, TU Berlin Felix.Bonowski@dai-labor.de Duck of Vaucanson (public Domain) Inhalt Bau von kleinen autonomen Robotern

Mehr

Beim ROBORACE werden jedes Jahr Schüler und Studierende mit einer neuen Aufgabe aus dem Bereich der Technischen Kybernetik herausgefordert.

Beim ROBORACE werden jedes Jahr Schüler und Studierende mit einer neuen Aufgabe aus dem Bereich der Technischen Kybernetik herausgefordert. Beim ROBORACE werden jedes Jahr Schüler und Studierende mit einer neuen Aufgabe aus dem Bereich der Technischen Kybernetik herausgefordert. Die Schüler entwickeln selbstständig vollautonome Roboter auf

Mehr

Lego MindStorms Implementierung für Etoys

Lego MindStorms Implementierung für Etoys NXTeToys Lego MindStorms Implementierung für Etoys NXTeToys Gruppe 5 Tobias Schubotz, Björn Groneberg, Florian Westphal, Felix Leupold, Richard Meißner, Gerardo Navarro Suarez Motivation 2 Kinder lernen

Mehr

Lego Roboter mit NXT-G programmieren. Hochschule Mannheim

Lego Roboter mit NXT-G programmieren. Hochschule Mannheim Lego Roboter mit NXT-G programmieren Hochschule Mannheim Die Programmiersprache NXT - G Grafische Programmiersprache zur Programmierung von Lego Robotern vom Typ NXT Das Programm Mindstorms NXT-G wird

Mehr

Entwurf autonomer mobiler Systeme

Entwurf autonomer mobiler Systeme Entwurf autonomer mobiler Systeme NI LabVIEW Robotics als Standardhard- und - softwareplattform für mobile Robotersysteme Jochen Klier AE-Specialists Manager Agenda Herausforderungen in der Robotik LabVIEW

Mehr

Objektorientierte Programmierung. Kapitel 0: Begrüssung

Objektorientierte Programmierung. Kapitel 0: Begrüssung Stefan Brass: OOP (Java), 0. Begrüssung 1/8 Objektorientierte Programmierung Kapitel 0: Begrüssung Stefan Brass Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Wintersemester 2014/15 http://www.informatik.uni-halle.de/

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Vom 1. August 010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 1, Nr. 7, S. 0150) in der Fassung vom. November 01 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 5, Nr. 7, S. 590) Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science

Mehr

Pflichtenheft. Projektarbeit. RoboSim (NXT)

Pflichtenheft. Projektarbeit. RoboSim (NXT) Pflichtenheft Projektarbeit RoboSim (NXT) Projektarbeit 7301: RoboSim, Lego-Roboter, Aufgabe 1 Version 1.0 a Teilnehmer: Philipp Hoppen (hoppp1), Samuel Zehnder (zehns1), André Wittwer (witta3) Projektbetreuer

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Vom 1. August 010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 1, Nr. 7, S. 0150) in der Fassung vom 1. Dezember 015 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 7, S. 7) Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science

Mehr

LEGO MINDSTORMS NXT Programming

LEGO MINDSTORMS NXT Programming LEGO MINDSTORMS NXT Programming Bernhard Buchli Andreas Schranzhofer Bernhard Buchli, bbuchli@tik.ee.ethz.ch, ETZ G 75, +41 44 63 27038 Andreas Schranzhofer, schranzhofer@tik.ee.ethz.ch, ETZ G 77, +41

Mehr

Informationstechnisches Projekt 2012

Informationstechnisches Projekt 2012 Informationstechnisches Projekt 2012 Dr.-Ing. R. Heynicke Dipl.-Inf.-Ing. T. Schröder Dipl.-Ing. D. Krüger Termine 1. Gruppe A 07.05.2011, Gruppe B 08.05.2011 jeweils 14:00 17:00 Uhr. 2. Gruppe A 14.05.2011,

Mehr

Matthias Paul Scholz. 2. Auflage

Matthias Paul Scholz. 2. Auflage Matthias Paul Scholz 2. Auflage Einleitung................................................ 13 1 LEGO MINDSTORMS NXT................................. 21 1.1 Die Geburt von LEGO MINDSTORMS........................

Mehr

ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht BREMERHAVEN. Der Zauberwürfel-Roboter. Paul Giese. Schule: Wilhelm-Raabe-Schule

ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht BREMERHAVEN. Der Zauberwürfel-Roboter. Paul Giese. Schule: Wilhelm-Raabe-Schule ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht BREMERHAVEN Der Zauberwürfel-Roboter Paul Giese Schule: Wilhelm-Raabe-Schule Jugend forscht 2013 Kurzfassung Regionalwettbewerb Bremerhaven

Mehr

Nachhaltige Nahrungsmittelproduktion Regelwerk Robot Game

Nachhaltige Nahrungsmittelproduktion Regelwerk Robot Game Nachhaltige Nahrungsmittelproduktion Regelwerk Robot Game Mit der Teilnahme am Roboterwettbewerb verpflichtet sich jedes Team, die Regeln für den Wettbewerb zu lesen und zu akzeptieren. Verstöße gegen

Mehr

Robotikpraktika. im Sommersemester 2015. Robotiklabor Interdisciplinary Center for Scientific Computing.

Robotikpraktika. im Sommersemester 2015. Robotiklabor Interdisciplinary Center for Scientific Computing. <roboter@uni-hd.de> Robotikpraktika im Sommersemester 2015 Prof. Katja Mombaur Benjamin Reh Prof. Georg Bock Thomas Kloepfer Robotiklabor Interdisciplinary Center for Scientific Computing http://www.roboter.uni-hd.de

Mehr

Projektpräsentation Warenversandhaus

Projektpräsentation Warenversandhaus Projektpräsentation Warenversandhaus Modellierung von Anwendungssystemen SoSe 2008 Mathias Slawik Jan Omar Robert Galanty Serkan Yilmaz 21.07.2008 FB4 WI FHTW Berlin Gliederung 2 Verwendete Technologien

Mehr

Versuche und Experimente

Versuche und Experimente Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, im Schülerlabor an der Rheinischen Fachhochschule Köln haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit verschiedene Bereiche der Automatisierungstechnik kennen und verstehen

Mehr

Geschäftsführer Bauingenieurwesen

Geschäftsführer Bauingenieurwesen Geschäftsführer Bauingenieurwesen An: Betreff: Anlagen: bi-stud@rhrk.uni-kl.de Information zum Modul "Höhere Mathematik - Differentialgleichungen" (für Studierende 3. Semester Bachelor Bauingenieurwesen)

Mehr

Fachhochschule Osnabrück University of Applied Sciences. Masterstudiengang Mechatronic Systems Engineering

Fachhochschule Osnabrück University of Applied Sciences. Masterstudiengang Mechatronic Systems Engineering Fachhochschule Osnabrück University of Applied Sciences Masterstudiengang Mechatronic Systems Engineering studieren Die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik Vier Fakultäten und ein Institut

Mehr

Praktische Informatik 1

Praktische Informatik 1 Praktische Informatik 1 Imperative Programmierung und Objektorientierung Karsten Hölscher und Jan Peleska Wintersemester 2011/2012 Session 1 Ziele der Veranstaltung Imperative Programmierung... Konzepte

Mehr

Eigenes Projekt Ideen

Eigenes Projekt Ideen WeDo Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erstellen zum Abschluss (oder als Lernkontrolle) ein eigenes Projekt mit Scratch. Zum Beispiel ein einfaches Spiel. Falls Roboter von Lego Mindstorms oder

Mehr

Ruhr-Universität Bochum. DAS VSPL-System. IT-System zur Studienverlaufs- und Prüfungsverwaltung. www.rub.de/vspl

Ruhr-Universität Bochum. DAS VSPL-System. IT-System zur Studienverlaufs- und Prüfungsverwaltung. www.rub.de/vspl DAS VSPL-System IT-System zur Studienverlaufs- und Prüfungsverwaltung Infoveranstaltung VSPL Einführung Funktionsüberblick (Live-System) Zugang zu VSPL / Benutzerverwaltung Roadmap Einführung www.rub.de/vspl

Mehr

Abschlussbericht. Einführung in Python. Gruppe: 1 Autoren: Thomas Merkel (19868) David Höss (19182) Stefan Bisinger (19227)

Abschlussbericht. Einführung in Python. Gruppe: 1 Autoren: Thomas Merkel (19868) David Höss (19182) Stefan Bisinger (19227) Einführung in Python Gruppe: 1 Autoren: (19868) (19182) (19227) Letzte Änderung: Montag, 24. Januar 2011 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1 Lernziele... 3 2 Planung der Module... 4 2.1 Struktur... 4 2.2

Mehr

Allgemeine Informationen zur BACHELORARBEIT Studiengang Bauingenieurwesen an der Hochschule Augsburg

Allgemeine Informationen zur BACHELORARBEIT Studiengang Bauingenieurwesen an der Hochschule Augsburg Hochschule Augsburg University of Applied Sciences Fakultät für Architektur und Bauwesen Allgemeine Informationen zur BACHELORARBEIT Studiengang Bauingenieurwesen an der Hochschule Augsburg Die Bachelorarbeit

Mehr

Richtlinien zum praktischen Studiensemester. Prof. Dr. Christine Reck Praktikantenamtsleiterin SEB, Leitung Kolloquium

Richtlinien zum praktischen Studiensemester. Prof. Dr. Christine Reck Praktikantenamtsleiterin SEB, Leitung Kolloquium Richtlinien zum praktischen Studiensemester Prof. Dr. Christine Reck Praktikantenamtsleiterin SEB, Leitung Kolloquium Wo finde ich was? Webauftritt ILIAS Fakultät IT, Studiengang Software Engineering,

Mehr

Programmierung mit LEGO Mindstorms NXT

Programmierung mit LEGO Mindstorms NXT examen.press Programmierung mit LEGO Mindstorms NXT Robotersysteme, Entwurfsmethodik, Algorithmen Bearbeitet von Karsten Berns, Daniel Schmidt 1st Edition. 2010. Taschenbuch. xii, 234 S. Paperback ISBN

Mehr

Organisationsrahmen für das Fach Projektarbeit am

Organisationsrahmen für das Fach Projektarbeit am - 1 - Organisationsrahmen für das Fach Projektarbeit am Das Fach Projektarbeit findet in der Teilzeitform im zweiten Quartal des 6ten Semesters statt. Die Note ist auf dem Zeugnis des dritten Ausbildungsjahres

Mehr

Wir bauen eine Was-passiert-dann-Maschine

Wir bauen eine Was-passiert-dann-Maschine Wir bauen eine Was-passiert-dann-Maschine Darunter verstehen wir eine sogenannte Rube Goldberg-Maschine. Rube Goldberg (1883-1970) ist ein ausgebildeter Ingenieur aus Kalifornien, der später als Cartoonist

Mehr

Gut bedacht, gut gemacht!

Gut bedacht, gut gemacht! Gut bedacht, gut gemacht! Arbeitshilfe für die Planung und Durchführung künstlerischer Projekte an Schulen Oft ist die Planung die halbe Miete. Dies gilt auch für künstlerische Projekte in Schulen, die

Mehr

Links um und über Lego Mindstorm RCX und NXT

Links um und über Lego Mindstorm RCX und NXT Links um und über Lego Mindstorm RCX und NXT Einführungen Einführung LEGO RCX vs. NXT http://www.nxt-in-der-schule.de/lego-mindstorms-education-nxt-system/rcx-vs-nxt Essentials an NXT Tutorial http://www.ortop.org/nxt_tutorial/html/essentials.html

Mehr

Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München

Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München Informatik 1 Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München 1 0 Allgemeines Zielgruppen Siehe Modulbeschreibung Studierende anderer (nicht Informatik)

Mehr

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fachbereich 10 Informatik

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fachbereich 10 Informatik Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fachbereich 10 Studienordnung Schwerpunkt Systeme im Rahmen der Studiengänge Diplom- BSc in Beschlossen in der Fachbereichsratssitzung am 03.07.2002 1. Der Schwerpunkt

Mehr

Mathematik Physik - Informatik

Mathematik Physik - Informatik Mathematik Physik - Informatik IF ANYTHING CAN GO WRONG, IT WILL. (Murphy) Differenzierungsangebot in der Sekundarstufe 1 R. Faßbender 1 Inhalt Informatik als Schwerpunkt Warum sollte ich Informatik wählen?

Mehr

KV Betriebssysteme. Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag

KV Betriebssysteme. Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag KV Betriebssysteme E-Mail: sonntag@fim.uni-linz.ac.at http://www.fim.uni-linz.ac.at/staff/sonntag.htm Institut für Informationsverarbeitung und Mikroprozessortechnik

Mehr

ReactOS das zu Windows binärkompatible Open-Source- Betriebssystem. Matthias Kupfer (mkupfer@reactos.org) ReactOS Deutschland e.v.

ReactOS das zu Windows binärkompatible Open-Source- Betriebssystem. Matthias Kupfer (mkupfer@reactos.org) ReactOS Deutschland e.v. ReactOS das zu Windows binärkompatible Open-Source- Betriebssystem Matthias Kupfer (mkupfer@reactos.org) ReactOS Deutschland e.v. Überblick Der Build Prozess Einführung Geschichte von ReactOS Windows NT

Mehr

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Start Workshop zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Bamberg, 26.10.05 Ziele des Start Workshops Gegenseitiges

Mehr

Roboter programmieren im Unterricht der Sekundarstufe I

Roboter programmieren im Unterricht der Sekundarstufe I Roboter programmieren im Unterricht der Sekundarstufe I C. Kieslich D. Justen Agenda 14:30 14:40 Begrüßung 14:40 15:15 Grundlagen 15:15 16:00 Praktische Übung I 16:00 16:30 Pause 16:30 17:45 Praktische

Mehr

Die Bachelorarbeit muss laut Prüfungsordnung nicht mehr thematisch dem gewählten Schwerpunktmodul zuzuordnen sein.

Die Bachelorarbeit muss laut Prüfungsordnung nicht mehr thematisch dem gewählten Schwerpunktmodul zuzuordnen sein. Bachelor of Science BWL: Studierende, welche im Sommersemester 2012 die Bachelorarbeit schreiben möchten, müssen sich im Zeitraum 10.01. bis 23.01.2012 in FlexNow voranmelden. Aufgrund der Voranmeldung

Mehr

Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich. Softwaretechnik I

Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich. Softwaretechnik I Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich Softwaretechnik I Wintersemester 2015 / 2016 www.ias.uni-stuttgart.de/st1 st1@ias.uni-stuttgart.de

Mehr

Anfertigung von Abschlussarbeiten in den Studiengängen. Master of Science (M.Sc.) Psychologie

Anfertigung von Abschlussarbeiten in den Studiengängen. Master of Science (M.Sc.) Psychologie Anfertigung von Abschlussarbeiten in den Studiengängen Master of Science (M.Sc.) Psychologie Universität Leipzig Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie Institut für Psychologie Sascha

Mehr

Bildquelle: http://bild2.qimage.de/diamant-computergesteuerte-naehmaschine-foto-bild-86314142.jpg

Bildquelle: http://bild2.qimage.de/diamant-computergesteuerte-naehmaschine-foto-bild-86314142.jpg Bildquelle: http://bild2.qimage.de/diamant-computergesteuerte-naehmaschine-foto-bild-86314142.jpg Unsere digitale Welt konfrontiert uns mit einer Unmenge an computergesteuerten Geräten, Maschinen und Steueranlagen.

Mehr

Veranstaltungs-Management

Veranstaltungs-Management Veranstaltungs-Management Wie können Vereine mit Events erfolgreich sein und konkrete Ziele erreichen? Agenda -Vorstellungsrunde. -Was ist ein Event und was ist Eventmanagement? -Wie gelingt ein Event?

Mehr

Physik + X als WPII-Fach am Adolfinum Die grundlegenden Ziele des Wahlpflichtfaches Physik + X entsprechen den Zielen, die in den Richtlinien für das

Physik + X als WPII-Fach am Adolfinum Die grundlegenden Ziele des Wahlpflichtfaches Physik + X entsprechen den Zielen, die in den Richtlinien für das Physik + X als WPII-Fach am Adolfinum Die grundlegenden Ziele des Wahlpflichtfaches Physik + X entsprechen den Zielen, die in den Richtlinien für das Fach Physik an Gymnasien in Nordrhein-Westfalen formuliert

Mehr

Überblick über das Institut für Telematik

Überblick über das Institut für Telematik Überblick über das Institut für Telematik Professoren Prof. Dr. Sebastian Abeck (seit 16) Prof. Dr. Michael Beigl (seit 2010) Prof. Dr. Hannes Hartenstein (seit 2003) Prof. Dr. Wilfried Juling (seit 18)

Mehr

Hochschule Augsburg. Herzlich willkommen! 26.11.2015 Hochschule Augsburg / Fakultät Elektrotechnik, Prof. F. Haunstetter 1

Hochschule Augsburg. Herzlich willkommen! 26.11.2015 Hochschule Augsburg / Fakultät Elektrotechnik, Prof. F. Haunstetter 1 Hochschule Augsburg Herzlich willkommen! 26.11.2015 Hochschule Augsburg / Fakultät Elektrotechnik, Prof. F. Haunstetter 1 Zeitplan Zeit Aktion 14.00 Warm Up (R. H3.14) 14.15 Zielvorstellung / Projektaufgabe

Mehr

Software Entwicklung II (SS12)

Software Entwicklung II (SS12) Prof. Dr. P. Liggesmeyer Dipl.-Inf. K. Bizik M.Sc. K. Nehring TU Kaiserslautern Fachbereich Informatik AG Software Engineering: Dependability Software Entwicklung II (SS12) Übung 5 Ausgabe: 04.06.2012

Mehr

Analyse des Neigemoduls des Shuttles

Analyse des Neigemoduls des Shuttles Analyse des Neigemoduls des Shuttles Nils Bandener Martin Hirsch Gliederung n Funktionsweise der Neigetechnik n Mögliche Hazards Ł Risk Analysis I n Fault Tree Analysis Ł Risk Analysis II n Design Vorschläge

Mehr

PROJEKT E7-PRO AUTOMATISIERUNG EINES STÜCKGUTPROZESSES

PROJEKT E7-PRO AUTOMATISIERUNG EINES STÜCKGUTPROZESSES Fakultät Technik und Informatik Seite 1 von 6 PROJEKT E7-PRO AUTOMATISIERUNG EINES STÜCKGUTPROZESSES SOMMERSEMESTER 2014 Fakultät Technik und Informatik Seite 2 von 6 1. AUFGABENSTELLUNG In dem Projekt

Mehr

INSTITUT FÜR POLITISCHE WISSENSCHAFT. Informationen der Fachstudienberatung

INSTITUT FÜR POLITISCHE WISSENSCHAFT. Informationen der Fachstudienberatung INSTITUT FÜR POLITISCHE WISSENSCHAFT Informationen der Fachstudienberatung FAQ: Die Anmeldung zur Masterarbeit und der Abschluss des Masterstudiengangs Dieser FAQ beantwortet Ihnen die wichtigsten Fragen

Mehr

Aller Anfang ist schwer Starthilfen in der Wissenschaft. Projektplanung: Do s and Don ts

Aller Anfang ist schwer Starthilfen in der Wissenschaft. Projektplanung: Do s and Don ts 6. COMBATing Breast Cancer Chances for Cure Aller Anfang ist schwer Starthilfen in der Wissenschaft Projektplanung: Do s and Don ts Dieter Niederacher COMBATing Breast Cancer 2013 Präsymposium TraFo Kommission

Mehr

Lehrveranstaltungen SS 2012

Lehrveranstaltungen SS 2012 Lehrveranstaltungen SS 2012 Grundlagenmodule der Informatik (1. - 4. Fachsemester Bachelor) Modul: Grundlagen der Technischen Informatik (Informatik II) Creditpoints: 10 Aufnahmekapazität für Studium Universale.

Mehr

Einführung zur LEGO MINDSTORMS Education EV3-Programmier-App

Einführung zur LEGO MINDSTORMS Education EV3-Programmier-App Einführung zur LEGO MINDSTORMS Education EV3-Programmier-App LEGO Education ist sehr erfreut, Ihnen die Tablet-Ausgabe der LEGO MINDSTORMS Education EV3 Software vorstellen zu dürfen. Lernen Sie auf unterhaltsame

Mehr

Programmieren Lernen mit BYOB. Gerald Futschek 5. November 2012

Programmieren Lernen mit BYOB. Gerald Futschek 5. November 2012 Programmieren Lernen mit BYOB Informatiktag 2012 Gerald Futschek 5. November 2012 Erste Programmier Schritte in der Schule Sehr viele verschiedene Dinge zu lernen: Syntax und Semantik der Befehle, Algorithmen,

Mehr

Wintersemester 2014/15 - Seminarorganisation

Wintersemester 2014/15 - Seminarorganisation Wintersemester 2014/15 - Seminarorganisation Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Richard Lackes technische universität dortmund Organisatorisches Seminarkoordination Zwischenpräsentation: voraussichtlich

Mehr

BWL / VWL / Winfo für B.A.-Studierende. Dr. Philipp Griesberger Studiengangskoordinator Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

BWL / VWL / Winfo für B.A.-Studierende. Dr. Philipp Griesberger Studiengangskoordinator Fakultät für Wirtschaftswissenschaften BWL / VWL / Winfo für B.A.-Studierende Dr. Philipp Griesberger Die Fakultät im Überblick Dr. Philipp Griesberger Gegründet: Wintersemester 1967/68 Lehrpersonal: 30+ Professoren, 100+ wissenschaftliche

Mehr

Competition of Students in Microsystems Applications

Competition of Students in Microsystems Applications Competition of Students in Microsystems Applications 1 Wettbewerbsziel - Regelwerk - Der Wettbewerb COSIMA richtet sich an studentische Teams aus ganz Deutschland, um Einsatzmöglichkeiten von Mikrosystemen

Mehr

Probleme der Navigation von Rehabilitationsroboter: Intelligenter Rollstuhl

Probleme der Navigation von Rehabilitationsroboter: Intelligenter Rollstuhl 16.04.2013 Advanced Seminar "Computer Engineering" WS2012/2013 Probleme der Navigation von Rehabilitationsroboter: Intelligenter Rollstuhl Sandrine Michele Chouansu Lehrstuhl für Automation; Universität

Mehr

NBl. MWV. Schl.-H. 2009 S. 40 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der CAU: 02. Oktober 2009

NBl. MWV. Schl.-H. 2009 S. 40 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der CAU: 02. Oktober 2009 Fachprüfungsordnung (Satzung) der Technischen Fakultät der Christian- Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Informatik mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) (Fachprüfungsordnung Informatik

Mehr

Software zur Verwaltung von Studien- und Prüfungsleistungen in modularisierten Studiengängen

Software zur Verwaltung von Studien- und Prüfungsleistungen in modularisierten Studiengängen Software zur Verwaltung von Studien- und Prüfungsleistungen in modularisierten Studiengängen Das VSPL-System der Ruhr-Universität Bochum 26. März 2004 Martina Rothacker Das VSPL-System der Ruhr-Universität

Mehr

Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf

Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf Inhalt 1 Einleitung 2 Projektarbeit 2.1 Projektteam 2.2 Projektphasen 2.2.1 Definition 2.2.2 Planung 2.2.3 Durchführung 2.2.4 Abschluss 2.3 Dokumentation 2.4

Mehr

Softwareentwicklungspraktikum Nebenfach

Softwareentwicklungspraktikum Nebenfach Softwareentwicklungspraktikum Nebenfach Stephan Barth, Ulrich Schöpp Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2015/2016 Organisatorisches Personen Dozenten Stephan Barth Ulrich

Mehr

Lernziele Ablauf Übungsaufgaben Formalitäten. Programmierpraktika. Einführung in das Programmieren und Weiterführendes Programmieren

Lernziele Ablauf Übungsaufgaben Formalitäten. Programmierpraktika. Einführung in das Programmieren und Weiterführendes Programmieren Programmierpraktika Einführung in das Programmieren und Weiterführendes Programmieren Prof. H.G. Matthies, Dr. R. Niekamp, Dr. E. Zander 16.4.2014 Programmierpraktika 16.4.2014 1/15 Lernziele und Voraussetzungen

Mehr

35 Masterstudiengang Smart Systems

35 Masterstudiengang Smart Systems 35 Masterstudiengang Smart Systems (1) Das Master-Aufbaustudium Smart Systems umfasst drei Lehrplansemester. (2) Die Zulassung zum Masterstudiengang Smart Systems setzt einen Hochschulabschluss oder einen

Mehr

Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung

Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung WEGLEITUNG zur Prüfungsordnung über die Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung für Textilmeisterin/Textilmeister 1 ALLGEMEINES

Mehr

HighTecBot: Ein Roboter-Baukastensystem zur Unterstützung der Informatik-Lehre an Hochschulen. Prof. Dr. Martina Lehser Embedded Robotics Lab

HighTecBot: Ein Roboter-Baukastensystem zur Unterstützung der Informatik-Lehre an Hochschulen. Prof. Dr. Martina Lehser Embedded Robotics Lab HighTecBot: Ein Roboter-Baukastensystem zur Unterstützung der Informatik-Lehre an Hochschulen Prof. Dr. Martina Lehser Embedded Robotics Lab Hochschule für f r Technik und Wirtschaft des Saarlandes Technik:

Mehr

Anleitung für die Teilnahme an den Platzvergaben "Studio II, Studio IV und Studio VI" im Studiengang Bachelor Architektur SS15

Anleitung für die Teilnahme an den Platzvergaben Studio II, Studio IV und Studio VI im Studiengang Bachelor Architektur SS15 Anleitung für die Teilnahme an den Platzvergaben "Studio II, Studio IV und Studio VI" im Studiengang Bachelor Architektur SS15 1 Bitte melden Sie sich über das Campusmanagementportal campus.studium.kit.edu

Mehr

QIS-Student Online-Prüfungsanmeldung am FB 09

QIS-Student Online-Prüfungsanmeldung am FB 09 QIS-Student Online-Prüfungsanmeldung am FB 09 Informationsveranstaltung für Studierende zur QIS-Student im Fachbereich 09 Freitag, 09.10.2015, 10:00 Uhr Heute: 1.) Überblick: Was ist QIS-Student und warum

Mehr

Computer- und Präsentationsgrafik

Computer- und Präsentationsgrafik Fakultät Informatik Institut SMT Computergraphik und Visualisierung Computer- und Präsentationsgrafik Computer- /Präsentationsgrafik, WS 13/14 Koordinaten Organisation: Dr. -Ing. W. Mascolus Fakultät Informatik,

Mehr

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich was ist das? E-Learning: digitale Medien unterstützen Lernen Blended Learning: Mischform aus Präsenzseminaren und E-Learning, computergestütztes Lernen von zuhause aus, Austausch trotz räumlicher Entfernung

Mehr

PROGRAMMIEREN MIT LOGO. Kadervernetzung, Kantonsschule Wil Samstag, 14.03.2015

PROGRAMMIEREN MIT LOGO. Kadervernetzung, Kantonsschule Wil Samstag, 14.03.2015 PROGRAMMIEREN MIT LOGO Kadervernetzung, Kantonsschule Wil Samstag, 14.03.2015 Ziele LP21 und Programmieren Verschiedene Möglichkeiten des Programmierens kennen lernen Einführung in die Programmiersprache

Mehr

MultiCopter-Cup 2016 Regelwerk

MultiCopter-Cup 2016 Regelwerk MultiCopter-Cup 2016 Leistungsschau, Präsentation und Prämierung innovativer Entwicklungen rund um den Einsatz von Multikoptern und Flugsicherheit im Multikoptereinsatz. 2 / MUTICOPTER-CUP / 2016 MultiCopter-Cup

Mehr

Ergänzungsfach Informatik

Ergänzungsfach Informatik Wochenlektionen 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr 4. Jahr Ergänzungsfach: 2 2 A Allgemeine Bildungsziele Die Informatik durchdringt zunehmend alle Bereiche des Lebens. Sie betrifft in der Anwendung alle wissenschaftlichen

Mehr

an der Universität Hamburg

an der Universität Hamburg Masterstudiengang IT-Management und -Consulting an der Universität Hamburg Hannover, 26.02.2010 Paul Drews, Prof. Dr. Ingrid Schirmer, Karsten Zimmermann Gliederung 1. Ausgangslage und Entstehung der Idee

Mehr

Erweiterung eines SMIL Players für die Darstellung von Transparenzen und SVG Inhalten

Erweiterung eines SMIL Players für die Darstellung von Transparenzen und SVG Inhalten Bachlor-Abschlussarbeit Erweiterung eines SMIL Players für die Darstellung von Transparenzen und SVG Inhalten im Studiengang Informatik der Fakultät IV - Wirtschaft und Informatik Sommersemester 2009 Burim

Mehr

Prüfungsamt. Einführung in die Prüfungsordnung und die Online-Funktionen für den Studiengang Master of Science im Fach Mikrosystemtechnik

Prüfungsamt. Einführung in die Prüfungsordnung und die Online-Funktionen für den Studiengang Master of Science im Fach Mikrosystemtechnik Prüfungsamt Einführung in die Prüfungsordnung und die Online-Funktionen für den Studiengang Master of Science im Fach Mikrosystemtechnik Prüfungsamt Technische Fakultät Persönliche Sprechzeiten Montag

Mehr

Zur Entwicklung einer Projektidee kann man sich folgende Fragen stellen:

Zur Entwicklung einer Projektidee kann man sich folgende Fragen stellen: Hinweise zur Projektarbeit 1 Ideenfindung 1.1 Wie entstehen Ideen? Projektideen können auf unterschiedliche Weise entstehen: Manchmal ist es die Suche nach Antworten auf aktuelle oder zukunftsweisende

Mehr

Institut für Telematik Universität zu Lübeck. Programmieren. Kapitel 0: Organisatorisches. Wintersemester 2008/2009. Prof. Dr.

Institut für Telematik Universität zu Lübeck. Programmieren. Kapitel 0: Organisatorisches. Wintersemester 2008/2009. Prof. Dr. Institut für Telematik Universität zu Lübeck Programmieren Kapitel 0: Organisatorisches Wintersemester 2008/2009 Prof. Dr. Christian Werner 1-2 Überblick Ziele Inhaltsüberblick Ablauf der Veranstaltung

Mehr

QIS-Student Einführung der Online-Prüfungsanmeldung am FB 09

QIS-Student Einführung der Online-Prüfungsanmeldung am FB 09 QIS-Student Einführung der Online-Prüfungsanmeldung am FB 09 Informationsveranstaltung für Studierende zur Einführung von QIS-Student im Fachbereich 09 Donnerstag, 09.04.2015, 12:00 Uhr Heute: 1.) Überblick:

Mehr

Projektplan. Software Engineering Projekt. November 11 Fachbereich Informatik Software Engineering Projekt Sebastian Proksch 1

Projektplan. Software Engineering Projekt. November 11 Fachbereich Informatik Software Engineering Projekt Sebastian Proksch 1 Projektplan Software Engineering Projekt November 11 Fachbereich Informatik Software Engineering Projekt Sebastian Proksch 1 Der Projektplan Grundlage der gemeinsamen Arbeit innerhalb des Teams und mit

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Lesefassung vom 22. Dezember 2015 (nach 10. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung

Mehr

Automotive Software Engineering

Automotive Software Engineering Jörg Schäuffele Thomas Zurawka Automotive Software Engineering Grundlagen, Prozesse, Methoden und Werkzeuge effizient einsetzen 4., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 276 Abbildungen PRAXIS ATZ/MTZ-Fachbuch

Mehr

Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Dr. Frank Weichert. frank.weichert@tu-dortmund.de. technische universität dortmund

Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Dr. Frank Weichert. frank.weichert@tu-dortmund.de. technische universität dortmund Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Dr. Frank Weichert frank.weichert@tu-.de F. Weichert Juli 2013 Bachelor Arbeiten am Lehrstuhl 1 Übersicht zum Lehrstuhl / Thematische Einordnung F. Weichert Juli 2013 Bachelor

Mehr

Vertrag 2016 STPV. Schweizer Tractor Pulling Vereinigung. Schweizerische Tractor Pulling Vereinigung. zwischen der

Vertrag 2016 STPV. Schweizer Tractor Pulling Vereinigung. Schweizerische Tractor Pulling Vereinigung. zwischen der Vertrag 2016 zwischen der STPV Schweizer Tractor Pulling vertreten durch den STPV Präsidenten nachfolgend STPV genannt und Name Adresse Ort / PLZ Telefon Mobile E-Mail nachfolgend Veranstalter genannt,

Mehr

INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR

INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR ORGANISATION VON ABSCHLUSSARBEITEN AM DEP. WIRE 17.12.2014 Fachstudienberatung des Dep. WiRe Mareike Michel, M.A. 1 Die Fachstudienberatung stellt sich vor Zuständigkeit:

Mehr

Bachelorarbeit im Sommersemester 2015

Bachelorarbeit im Sommersemester 2015 Erläuterungen zur Bachelorarbeit Bachelorarbeit im Sommersemester 2015 17. Februar 2015 Fachbereich 06 Architektur Stadtplanung Landschaftsplanung Raum 1140 Regelwerk: Allgemeine Bestimmungen für Fachprüfungsordnungen

Mehr

Programmieren was ist das genau?

Programmieren was ist das genau? Programmieren was ist das genau? Programmieren heisst Computerprogramme herstellen (von griechisch programma für Vorschrift). Ein Computerprogramm ist Teil der Software eines Computers. Als Software bezeichnet

Mehr

Technische Informatik. Studiengang Technische Informatik. Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Abschluss: Bachelor

Technische Informatik. Studiengang Technische Informatik. Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Abschluss: Bachelor Technische Informatik Studiengang Technische Informatik Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Abschluss: Bachelor Wie sieht das Tätigkeitsfeld für Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studienganges

Mehr

USB-FM-Radio. Georg Öllinger IT-HTL Ybbs/Donau. ForschungsScheck. Datum der Berichtslegung: 10.09.2010

USB-FM-Radio. Georg Öllinger IT-HTL Ybbs/Donau. ForschungsScheck. Datum der Berichtslegung: 10.09.2010 USB-FM-Radio Georg Öllinger IT-HTL Ybbs/Donau ForschungsScheck Datum der Berichtslegung: 10.09.2010 Webseite, auf der Bericht zusätzlich veröffentlicht wird: www.sz-ybbs.ac.at Seite 1 1 Inhaltliche Beschreibung

Mehr

Fachschaft Deutsch der Uni Kiel:

Fachschaft Deutsch der Uni Kiel: Fachschaft Deutsch der Uni Kiel: Handreichung zur Organisation des 3. Studienjahres im Fach Deutsch mit dem Abschluss Bachelor of Arts Stand: 15. Juli 2012 Eine Information der Fachschaft Deutsch. Alle

Mehr

Skript zum Labor Maschinenkonstruktion. Konzipieren mechatronischer Produkte: Modellbasierte Programmierung eines Mikroroboters

Skript zum Labor Maschinenkonstruktion. Konzipieren mechatronischer Produkte: Modellbasierte Programmierung eines Mikroroboters Skript zum Labor Maschinenkonstruktion Konzipieren mechatronischer Produkte: Modellbasierte Programmierung eines Mikroroboters Sommersemester 2012 1. Einführung 1.1. Modellbasierte Entwicklung mechatronischer

Mehr

Prüfungsmodalitäten Bachelor-Studiengang Medieninformatik

Prüfungsmodalitäten Bachelor-Studiengang Medieninformatik Prüfungsmodalitäten Bachelor-Studiengang Medieninformatik Stand: 04.04.2012 Festlegungen gemäß Modulhandbuch FB-Rat Beschluss FBR VI/05/133.o vom 18.06.2013 Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Heike Ripphausen-Lipa

Mehr

32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik

32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik 32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik (1) Im Studiengang Allgemeine Informatik umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. (2) Der Gesamtumfang der für

Mehr

[ Experiment- und Datenprotokollierung. mit der EV3 Software]

[ Experiment- und Datenprotokollierung. mit der EV3 Software] 2013 [ Experiment- und Datenprotokollierung mit der EV3 Software] Experiment Datenprotokollierung Es gibt zwei Möglichkeiten um die Datenaufzeichnung durchzuführen. Eine besteht darin, die Datenprotokollierung

Mehr

Carl Severing Berufskolleg für Metall- und Elektrotechnik der Stadt Bielefeld CSB. Fachschule für Technik. Informationen zum Fach.

Carl Severing Berufskolleg für Metall- und Elektrotechnik der Stadt Bielefeld CSB. Fachschule für Technik. Informationen zum Fach. Carl Severing Berufskolleg für Metall- und Elektrotechnik der Stadt Bielefeld CSB Informationen zum Fach Projektarbeit für Studierende, Lehrer und Betriebe Version 2005 Becker/Schnelle Seite 1 PROJEKTARBEIT

Mehr

Studienordnung Kommunikations- und Medienwissenschaft Inhaltsübersicht

Studienordnung Kommunikations- und Medienwissenschaft Inhaltsübersicht Studienordnung für den Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft als Ergänzungsfach im Bachelor-Kernfachstudium der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom xx.xx.20xx

Mehr

Software Engineering. Dokumentation! Kapitel 21

Software Engineering. Dokumentation! Kapitel 21 Martin Glinz Thomas Fritz Software Engineering Kapitel 21 Dokumentation 2005-2013 Martin Glinz. Alle Rechte vorbehalten. Speicherung und Wiedergabe für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet;

Mehr