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1 Ifangstrasse 8 Postfach 8952 Schlieren Tel Fax Ausgleichskasse Caisse de compensation Cassa di compensazione Pensionskasse Verom Caisse de pension Verom Cassa di pensione Verom Jahresbericht 2012 nach GAAP Fer26

2 Ifangstrasse 8 Postfach 8952 Schlieren Tel Fax Ausgleichskasse Caisse de compensation Cassa di compensazione Jahresbericht 2012 der Pensionskasse Verom Rapport annuel 2012 caisse de pension Verom Zweck Die Pensionskasse Verom ist eine Stiftung im Rahmen der beruflichen Vorsorge BVG und seiner Ausführungsbestimmungen, für die Versicherten der angeschlossenen Firmen sowie für deren Angehörige und Hinterlassenen, gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Tod und Invalidität. Die Stiftung kann über die gesetzlichen Mindestleistungen hinaus weitergehende Vorsorge betreiben, einschliesslich Unterstützungsleistungen in Notlagen, wie bei Krankheit, Unfall, Invalidität oder Arbeitslosigkeit, Seit 2009 zugänglich für sämtliche Mitglieder der AHV-Ausgleichskasse Verom. Stiftungsrat Der Stiftungsrat unter der Leitung des Präsidenten Herr Edwin Huber hat die ihm gemäss Reglement zugewiesenen Geschäfte behandelt und verabschiedet. Darunter fallen u.a. die Genehmigung der Jahresrechnung, Jahres- und Revisionsberichte sowie die Budgetberatung und -verabschiedung. Allgemeines Es war das Jahr der allgemeinen Börsenerholung, welche die Wirtschaft nachhaltig beeinflusste. Dank umsichtiger Anlagestrategie und unter Beihilfe des positiven Börsenumfeldes konnte die Pensionskasse Verom eine aufbauende Wertschriftenperformance erreichen. Das unveränderte Konstrukt mit der vollen Leistungsrückversicherung bei der Basler Leben AG und den wenigen Versicherungsplänen hat sich bestens bewährt. Dadurch ergeben sich niedrigre Administrationskosten und die Stiftung kann periodisch den Versicherten die erzielten Gewinne in Form einer Einmaleinlage (pro 2012 T 603) gutschreiben. Die wichtigsten Eckdaten 2012 sind: Gewinn = T 104, Wertschriftenperformance 5,91%, Deckungsgrat 103,0% Kontrollstelle BDO AG, Fabrikstrasse 50, 8005 Zürich Stiftungsrat / Mitarbeitende Huber Edwin Präsident Arbeitnehmervertreter Fiechter Christian Vizepräsident Arbeitgebervertreter Sahli Rainer Mitglied Arbeitgebervertreter Saccavino Christine Mitglied Arbeitnehmervertreterin Marty Roger Direktor Luperto Vania Sachbearbeiterin

3 BILANZ AKTIVEN Vermögensanlagen 3'086' '059' Flüssige Mittel 631' '708' Forderungen und Darlehen 1'440' ' Total Wertschriften 1'014' '014' Obligationen Inland 458' ' Obligationen Ausland 101' ' Obligationen Fremdwährung 101' ' Immobilienfonds 50' ' Aktien Schweiz 221' ' Aktien Ausland 80' ' Total Aktiven 3'086' '059' PASSIVEN Verbindlichkeiten 478' ' Freizügigkeitsleistungen und Renten 99' ' Versicherungen Andere Verbindlichkeiten 379' Passive Rechnungsabgrenzung 3' ' Arbeitgeber-Beitragsreserve 427' ' Beitragsreserve ohne Verwendungsverzicht 427' ' Nicht-technische Rückstellungen Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen 904' ' Vorsorgekapital Aktive Versicherte Vorsorgekapital Rentner Technische Rückstellungen 904' ' Wertschwankungsreserve 210' ' Freie Mittel 1'063' '562' Stand zu Beginn der Periode 1'562' '340' Verwendung für Leistungsverbesserung (Aktive und Rentner) -603' Jahresergebnis 104' ' Total Passiven 3'086' '059'659.58

4 BETRIEBSRECHNUNG Ordentliche und übrige Beiträge und Einlagen 2'725' '893' Beiträge Arbeitnehmer/ Arbeitgeber 2'417' '449' Einmaleinlagen und Einkaufsummen 207' ' Einlagen in die Arbeitgeber-Beitragsreserve 100' ' Verwendung der Arbeitgeber-Beitragsreserve Zuschüsse Sicherheitsfonds Eintrittsleistungen 2'043' '327' Freizügigkeitseinlagen 2'043' '181' Einzahlungen Scheidung ' Zufluss aus Beiträgen und Eintrittsleistungen 4'768' '220' Reglementarische Leistungen -1'453' '868' Altersrenten -686' ' Hinterlassenenrenten -114' ' Invalidenrenten -110' ' Übrige reglementarische Leistungen Kapitalleistungen bei Pensionierung -541' '012' Kapitalleistungen bei Tod und Invalidität ' Ausserreglementarische Leistungen Einmalige Leistungsverbesserung (Rentner und Aktive) Austrittsleistungen -2'765' '859' Freizügigkeitsleistungen bei Austritt -2'579' '651' Vorbezüge WEF -159' ' Auszahlung Scheidungsabfindung -27' ' Abfluss für Leistungen und Vorbezüge -4'218' '727' Auflösung/Bildung Vorsorgekapitalien, technische Rückstellungen und Beitragsreserven -100' ' Auflösung/Bildung Vorsorgekapital Aktive Versicherte Aufwand/Ertrag aus Teilliquidation Auflösung/Bildung Vorsorgekapital Rentner Bildung technische Rückstellungen -28' ' Auflösung technische Rückstellungen 28' Mehrverzinsung Altersguthaben Auflösung/Bildung von Beitragsreserven -100' ' Ertrag aus Versicherungsleistungen 4'216' '747' Versicherungsleistungen 4'216' '731' Überschussanteile aus Versicherungen ' Versicherungsaufwand -4'619' '027' Weiterleitung Prämieneinnahmen -2'417' '449' Einmaleinlagen an Versicherung -2'250' '495' Rückzlg WEF an Versicherung ' Scheidungsabfindung an Versicherung ' Verwendung Überschussanteile aus Versicherung Beiträge an-/von Sicherheitsfonds 49' ' Netto-Ergebnis aus dem Versicherungsteil 46' '701.35

5 Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage 38' ' Vermögensertrag 42' ' Verwaltungsaufwand der Vermögensanlage -1' ' Zins Arbeitgeber-Beitragsreserve -1' ' Auflösung/Bildung Nicht-technische Rückstellungen Sonstiger Ertrag 130' ' Ertrag aus erbrachten Dienstleistungen Übrige Erträge 130' ' Sonstiger Aufwand Verwaltungsaufwand -112' ' Verwaltungsaufwand -109' ' Marketing- und Werbeaufwand -3' ' Ergebnis vor Veränderung Wertschwankungsreserve 104' ' Veränderung Wertschwankungsreserve ' Jahresergebnis 104' '435.40

6 ANHANG 1 Grundlagen und Organisation 11 Rechtsform und Zweck Die Pensionskasse Verom (nachfolgend Stiftung genannt) bezweckt die Durchführung der beruflichen Vorsorge im Rahmen des BVG für die Betriebsinhaber und die Arbeitnehmer der sich anschliessenden Mitgliederfirmen sowie für deren Angehörige und Hinterlassene gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Tod und Invalidität. 12 Registrierung BVG und Sicherheitsfonds Die Stiftung erfüllt das BVG-Obligatorium und ist im Register für die berufliche Vorsorge eingetragen. Sie erstellt die Abrechnung über Beiträge / Zuschüsse mit dem Sicherheitsfonds BVG. 13 Angabe der Urkunde und Reglemente Stiftungsurkunde ersetzend alle Vorgängigen seit 1969 Vorsorgereglement Reglementsnachtrag Anlagereglement Reglement Teilliquidation Rückstellungs-Reglement Paritätisches Führungsorgan / Zeichnungsberechtigung Funktion Amtsdauer AG / AN Edwin Huber Präsident AN Christian Fiechter Mitglied AG Rainer Sahli Mitglied AG Christine Saccavino Mitglied AN Die Mitglieder des Stiftungsrates zeichnen gemäss HR-Eintrag kollektiv zu Zweien. 15 Experten, Revisionsstelle, Berater, Aufsichtsbehörde Experte für die berufliche Vorsorge Kontrollstelle Andere Berater Aufsichtsbehörde Swisscanto Vorsorge AG, Picassoplatz 8, 4052 Basel BDO AG, Fabrikstrasse 50, 8031 Zürich Basler Leben AG, Aeschengraben 21, 4002 Basel BVG und Stiftungsaufsicht des Kt. Zürich (BVS), Neumühlequai 10, ZH 16 Angeschlossene Arbeitgeber Zugang 1 1 Abgang 22 7 Anzahl angeschlossene Betriebe

7 2 Aktive Mitglieder und Rentner 21 Aktive Versicherte Mitarbeiterplan Zugang Abgang Männer Frauen Total (Anzahl) Rentenbezüger Zugang Abgang Altersrentner Invalidenrentner IV-Kinderrenten Witwen und Witwer Waisen Total (Anzahl) Art der Umsetzung des Zwecks 31 Erläuterung des Vorsorgeplans Die Pensionskasse Verom ist eine BVG-Stiftung und hat die obligatorischen Leistungen vollständig bei der Basler Leben AG rückversichert. Es handelt sich um einen Beitragsprimatplan, d.h. sowohl die Altersleistungen wie auch die Leistungen für Tod und Invalidität richten sich nach dem individuellen Spar- / Altersguthaben der Basler Leben AG. 32 Finanzierung, Finanzierungsmethode Die Beiträge zur Finanzierung der Vorsorgeleistungen werden je zur Hälfte durch die Arbeitgeber und die versicherten Personen gemeinsam aufgebracht. 33 Weitere Informationen zur Vorsorgetätigkeit Die versicherungstechnische Abwicklung wird vollumfänlich durch die Balser Leben AG vorgenommen. 4 Bewertungs- und Rechnungslegungsgrundsätze, Stetigkeit 41 Bestätigung über Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER 26 Die Rechnungslegung erfolgt nach Swiss GAAP FER Buchführungs- und Bewertungsgrundsätze Die Buchführungs- und Bewertungsgrundsätze entsprechen den Vorschriften von BVV2 sowie Swiss GAAP FER 26 (true & fair view). Verbucht sind aktuelle Werte per Bilanzstichtag. Die Anlagebegrenzungen gemäss BVV2 sind jederzeit einghalten worden.

8 43 Änderung von Grundsätzen bei Bewertung, Buchführung und Rechnungslegung Gegenüber dem Vorjahr gab es keine Änderungen von Grundsätzen bei Bewertungen, Buchführung und Rechnungslegung. 5 Versicherungstechnische Risiken / Risikodeckung / Deckungsgrad 51 Art der Risikodeckung, Rückversicherungen Die Risiken Alter, Tod und Invalidität sind vollumfänglich bei der Basler Leben AG versichert. Bei den von der Basler Leben AG verwendeten versicherungstechnischen Grundlagen handelt es sich um den Kollektiv-Tarif der Basler Leben AG. 52 Entwicklung und Verzinsung der Sparguthaben im Beitragsprimat Stand der Altersguthaben 29'680' '644' Der Stand Ende Jahr entspricht den bilanziellen Werten des geschäftsführenden Versicherers. Auf die Bilanzierung in der Stfitungsrechnung wurde verzichtet. 53 Summe der Altersguthaben nach BVG Stand Altersguthaben nach BVG Schattenrechnung 23'025' '716' BVG-Minimalzins, vom Bundesrat festgelegt 1.50% 2.00% 54 Entwicklung des Deckungskapitals für Rentner Stand des Deckungskapitals 11'905' '321' Anzahl Rentner (Details siehe 22) Der Stand Ende Jahr entspricht den bilanziellen Werten des geschäftsführenden Versicherers. Auf die Bilanzierung in der Stiftungsrechnung wurde verzichtet. 55 Ergebnis des letzten versicherungstechnischen Gutachtens Die Erfüllung der reglementarisch übernommenen Verpflichtungen der Pensionskasse Verom ist durch entsprechenden Kollektivvertrag gewährleistet. Die Erstellung eines versicherungstechnischen Gutachtens ist nicht notwendig.

9 56 Stand der zweckgebundenen Rückstellungen Zusammensetzung Technische Rückstellungen Sondermassnahmen SOMA 34' ' Teuerungszulagen TZ 869' ' Total Technische Rückstellungen 904' ' Die Rückstellung wird durch den geschäftsführenden Versicherer berechnet. Die Veränderungen zum Vorjahr sind in der Betriebsrechnung ersichtlich und der Saldo entspricht den entsprechenden Unterlagen der Basler. 57 Arbeitgeber-Beitragsreserve mit Verwendungsverzicht Es bestehen ausschliesslich Arbeitgeberbeitragsreserven ohne Verwendungsverzicht. 58 Deckungsgrad nach Art. 44 BVV 2 Nach Bildung der Wertschwankungsreserven verfügt die Stiftung über freie Stiftungsmittel von T 1'063. Der Deckungsgrad (Summe der Aktiven im Verhältnis zu den betriebsnotwenigen Verbindlichkeiten) beträgt per : Aktiven gemäss Bilanz 3'086' '086' Altersguthaben Versicherte 29'680' '644' Deckungskapital Rentner 11'905' '321' /. Verbindlichkeiten -478' ' /. Passive Rechnungsabgrenzungen -3' ' /. Arbeitgeberbeitragsreserven -427' ' Total verfügbares Vorsorgevermögen 43'762' '143' Technische Rückstellungen 904' ' Altersguthaben 29'680' '644' Deckungskapital Rentner 11'905' '321' Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen 42'489' '870' Deckungsgrad (ohne Berücksichtigung WSR) Wertschwankungsreserven (WSR) 210' ' Deckungsgrad (mit Berücksichtigung WSR) Überschussbeteiligungen nach Art. 68a BVG Ein Ueberschussbeteiligung wurde Von der Basler Leben AG für das Geschäftsjahr 2011 nicht vergütet und konnte daher zur allgemeinen Finanzierung des Vorsorgewerks gemäss Vorsorgereglement nicht zugeführt werden.

10 6 Erläuterung der Vermögensanlage und des Netto-Ergebnisses aus Vermögensanlage 61 Organisation der Anlagetätigkeit, Anlagereglement Der Stiftungsrat ist für die Anlagetätigkeit zuständig. Er bestimmt die Anlagestrategie sowie die Anlage-richtlinien, welche die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen gemäss BVV2 sicherstellen. 62 Inanspruchnahme Erweiterungen mit Ergebnis des Berichts (Art. 50 BVV 2) Keine Inanspruchnahme von Erweiterungen. 63 Zielgrösse und Berechnung der Wertschwankungsreserve Stand der Wertschwankungsreserve am ' ' Veränderung zugunsten/zulasten Betriebsrechnung Wertschwankungsreserve gemäss Bilanz 210' ' Zielgrösse der Wertschwankungsreserve (Betrag) 210' ' Reserve bei der Wertschwankungsreserve Die Zielgrösse der Wertschwankungsreserve wird vom Stiftungsrat definiert. Aufgrund der nach wie vor angespannten Börsenlage hat der Stiftungsrat beschlossen, dass die Zielgrösse per auf % des Wertschriftenbestandes betragen soll. 64 Darstellung der Vermögensanlage nach Anlagekategorien Die Darstellung der Vermögensanlage per zu Marktwerten geht direkt aus der Bilanz hervor. Bei den einzelnen Vermögensanlagen sind einerseits die Begrenzungen gemäss BVV2, andererseits die taktischen Bandbreiten gemäss Anlagereglement eingehalten. 65 Laufende (offene) derivative Finanzinstrumente Keine. 66 Marktwert und Vertragspartner der Wertpapiere unter securities lending Keine.

11 67 Erläuterung des Netto-Ergebnisses aus Vermögensanlage Flüssige Mittel und Kapitalanlagen 46' ' Passivzinsen, Spesen -5' ' Verzinsung Arbeitgeberreserven -1' ' Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage 38' ' Rendite der Kapitalanlagen Bestand per Beginn des Geschäftsjahres 1'014' '514' Bestand per Ende des Geschäftsjahres 1'014' '014' Durchschnittlicher Bestand 1'014' '264' Durchschnittliche Rendite 4.59% 1.83% Rendite des verfügbaren Vorsorgevermögens (gemäss Ziffer 58 des Anhanges - ohne Altersguthaben / Deckungskapital) Vermögen per Beginn des Geschäftsjahres 2'676' '536' Vermögen per Ende des Geschäftsjahres 2'177' '676' Durchschnittlicher Bestand 2'427' '606' Durchschnittliche Rendite 1.61% 0.37% 68 Erläuterung der Anlagen beim Arbeitgeber und der Arbeitgeber-Beitragsreserve Per Bilanzstichtag sind keine Anlagen beim Arbeitgeber getätigt. Die Veränderung sowie Verzinsung der Arbeitgeberbeitragsreserve zeigt sich wie folgt: Stand Arbeitgeber-Beitragsreserven am ' ' Zuweisung 100' ' Verwendung Zins (0,50% / Vorjahr: 0,75%) 1' ' Total Arbeitgeber-Beitragsreserven ' '237.20

12 7 Erläuterung weiterer Positionen der Bilanz und der Betriebsrechnung 71 Erläuterung zur Bilanz Forderungen und Darlehen 1'440' ' Dabei handelt es sich um das KK-Guthaben gegenüber der Basler Leben AG ( 1'186'501.90), Beitragsausstände ( 147'053.45), übrige Debitoren ( 106'435.85) sowie das Verrechnungssteuerguthaben ( ). Wertschriften Der Saldo der Wertschriften entspricht dem Anteil der Pensionskasse Verom an einem Wertschriften-Pool, der von der Familienausgleichskasse Verom nach den Bestimmungen von BVV2 geführt wird. Die Marktwertveränderungen werden der Pensionskasse Verom jeweils per Jahresende via die flüssigen Mittel gutgeschrieben oder belastet. 8 Auflagen der Aufsichtsbehörde 81 Abnahme Jahresrechnung Die Berichterstattung für 2011 wurde durch die Aufsichtsbehörde (BVG und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich) vorgenommen. Die Bemerkungen und Auflagen wurden (teilweise nach Rücksprache mit der Aufsichtsbehörde) durch die Stiftung beantwortet bzw. abgearbeitet. 82 Retrozessionen Die Stiftung hat von ihren Geschäftspartnern (UBS und Basler Leben AG) die Bestätigung erhalten, dass keine Retrozessionen erfolgt sind. 9 Weitere Informationen mit Bezug auf die finanzielle Lage Keine 10 Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Keine

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