Mit unserem Seminarprogramm unterbreiten wir Ihnen deshalb wieder ein vielfältiges Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten.

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2 Impressum: Immobilienverband Deutschland IVD Verband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen Region Mitte-Ost e.v. Maximilianallee Leipzig Tel Fax Internet:

3 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, auch in diesem Jahr möchten wir Sie wieder unterstützen, Ihren Erfolg in 2013 zu sichern! Mit unserem Seminarprogramm unterbreiten wir Ihnen deshalb wieder ein vielfältiges Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten. Nutzen Sie also dieses breit gefächerte Angebot für Sie und Ihr Unternehmen und informieren Sie sich praxisnah über alle Neuerungen! Wir freuen uns Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen ein erfolgreiches und wirtschaftlich gutes Jahr 2013! Ihr PS: Gern stehen wir für weitere Ideen und Anregungen zur Verfügung

4 Seminar 1 Geprüfte/r Immobilienmakler/in (EIA) Die Ausbildung an der Europäischen Immobilien Akademie (EIA) richtet sich an alle in der Immobilienbranche tätigen Unternehmen, Ihre Mitarbeiter sowie Neu- und Quereinsteiger. Die EIA ist eine staatlich anerkannte Ergänzungsschule und die Fachschule des IVD. Die Ausbildung kann gefördert werden durch die Förderprogramme der Sächsischen Aufbaubank, Investitionsbank Sachsen-Anhalt, durch die Arbeitsagenturen sowie durch die Bundeswehr. Nähere Informationen zur Akademie finden Sie auch unter - berufsbegleitend (Freitag und Samstag) an 7 Wochenenden Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat Der praxisorientierte Lehrgang vermittelt folgende Schwerpunktthemen: - Maklerrecht - Grundstücksverkehr - Steuern - Wettbewerbsrecht - Bewertung und Bautätigkeit - Grundlagen Maklerpraxis/ Hausverwaltung - Finanzierung - Marketingpraxis - Online-Marketing - Büroorganisation/ Controlling/ EDV - Arbeitsmethodik Termine: Lehrgangstage endet mit einer 3-stündigen Prüfung jeweils Freitag Samstag: Uhr Uhr IVD-Mitglieder: 1.190, ,00 inkl. Skripte, Zertifikat, Prüfungsgebühr

5 Inhalte: Seminar 2 Betriebskostenabrechnung rechtssicher und kompakt 1. Grundlagen und Definition - Rechtliche - Praktische 2. Kostenverteilungsschlüssel - Arten - Umlageberechnung 3. Kostenarten - Nebenkosten - Betriebskosten - Umlagebetrachtungen 4. Heizkostenabrechnung - Grundlagen - Beispielhafte Abrechnung Thomas Grill, Dipl.-Ing. (FH) Immobilienmakler, Immobilienverwalter Unternehmensberater, Dozent, verheiratet, 2 Kinder, Jahrgang 1964 Seit 1987 aktiv im Immobiliengeschäft Unternehmensgründung im Bereich Immobilienmaklertätigkeit - seit 1991 Dozent in der Immobilienwirtschaft mit bundesweiter Tätigkeit vorwiegend in den Bereichen Immobilienverwaltung, Grundstücksverkehr, Finanzierung bei Banken, Industrie- und Handelskammern, Kommunen, Berater für Softwareentwicklung - seit 1992 Unternehmens- und Personalberatung in der Immobilienwirtschaft - seit 1991 Dozent für Immobilienverwaltung, Grundstücksverkehr, Immobilienfachwirt für verschiedene Bildungseinrichtungen, z.b. IHK 5. Abgrenzung, Abrechnung - Fälligkeit, Einsichtsrecht/ Kopien - Korrekte Erläuterung der Abrechnung - Mindestangaben in der Betriebskostenabrechnung - Unterschiede in der Miet- und WEG-Verwaltung 6. Aktuelle Urteile des BGH - Auswirkungen und Folgen Bitte Taschenrechner und Mietgesetze mitbringen! Termin: Donnerstag, den Uhr 95,- zzgl. MwSt. 185,- zzgl. MwSt. - seit über 10 Jahren Mitglied im Prüfungsausschuss Immobilienfachwirt der IHK Südwestsachsen

6 Seminar 3 Optimierung des Rechnungswesens einer WEG so geht s! 1. Aufgaben des Rechnungswesen einer Eigentümergemeinschaft nach WEG, Gemeinschaftsordnung und Beschlüssen hinsichtlich Buchführungsart (Bilanzierung oder Einnahmen- Überschuss-Rechnung); Kontenrahmen und Pflicht- und Wahlerfordernissen der Umsetzung rechtlicher Anforderungen 2. Der Wirtschaftsplan einer Wohnungseigentümergemeinschaft: Kalkulation, Aufbereitung und transparente Darstellung mit Beispielen 3. Die Führung der Geldkonten der Wohnungseigentümergemeinschaft und die Liquiditätsplanung mit Berücksichtigung der Instandhaltungsrücklage 4. Hausgeldzahlung und Optimierung des Zahlungsverkehrs mit Darstellung der Zahlungsströme Dipl.-Kfm. Michael Stolz, geboren am 07. Oktober 1963 in Langenfeld/Bayern Er machte sich nach seinem Studium an der Universität Köln 1992 als Unternehmensberater für die Immobilienwirtschaft in den jungen Bundesländern selbstständig und führt seit 1996 als Geschäftsführender Gesellschafter die Dipl.-Kfm. Michael Stolz GmbH (www.firma-stolz.de) mit acht Mitarbeitern, die sich mit Vermietung, Verkauf und Verwaltung von Immobilien befasst. - er begleitet Immobilienunternehmen bei der Lösung betriebswirtschaftlicher Aufgaben - bis 2003 Vorsitzender des Aufsichtsrats einer Genossenschaft - breit angelegte Referententätigkeit für verschiedene Fachverbände (u.a. IVD), beim Berufsförderungswerk Leipzig und VWA - Mitglied in ehrenamtlichen Prüfungsausschüssen von Industrie- und Handelskammern und DIHK Bonn/Berlin - Fachautor für Verlage der Klett- Gruppe, der Studiengemeinschaft Darmstadt, der Grundig Akademie und dem Institut für Lernsysteme (ILS) und dem Cornelsen Verlag 5. Die Gesamt- und Einzelabrechnung inklusive Entwicklung der Instandhaltungsrücklage mit Belegprüfung durch Beirat anhand von Praxisbespielen 6. Zusammenhänge der Verwaltung des Gemeinschaftseigentums mit der Verwaltung von Sondereigentum (zzgl. gewerblicher Zwischenvermietung) mit buchhalterischen Verknüpfungsmöglichkeiten der Zahlungsströme 7. Die Besonderheiten der Umsatzsteueroption bei gemischten Objekten Termin: Dienstag, Uhr 95,- zzgl. MwSt. 185,- zzgl. MwSt.

7 Seminar 4 Immobilienfinanzierung mit öffentlichen Fördermitteln - so geht s! Prof. Dr. Georg Donat geboren 1955, verh. ; 3 Söhne Besuch der Thomas-Schule in Leipzig Studium der Wirtschaftswissenschaften Uni Leipzig zum Dipl.oec. Promotion und Habilitation auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Finanzgeschichte; 1991 Wechsel in den Bankenbereich: Tätigkeit für die Baden-Württembergische Bank ; die BfG Bank, die SEB Bank, die zur Santanderbank AG wurde. Positionen: Filialleiter, Distriktleiter; 1996 Prokura und später Direktor der SEB Bank AG; Sparten: Privatkunden, Business Banking; 2011 Berufung zum Prof. für Finanzmanagement. Ziel Die Angebote verschiedener Anbieter von Immobilienfinanzierungen ob stationär oder online - kalkulierbar zu machen, bedeutet verschiedene Zins-, Tilgungs- und Kostengestaltungen über den Effektivzins und die Restschulden zu vergleichen. Vorteile und Nachteile von festen bzw. variablen Zinsen, von Sondertilgungen und deren Kosten, von bestimmten Kreditlaufzeiten, von Euribor- oder Swapgeschäften und Cap-Darlehen bzw. Forward- Darlehen zur Zinssicherung hängen auch von Niedrigoder Hochzinsphasen usw. ab. Die Beratungsleistung des Immobilienprofis auf diesem Gebiet ist unverzichtbar. Schwerpunkte des Seminars: - Aktueller Stand und Perspektiven der Immobilienfinanzierung in Deutschland - Merkmale eines guten Finanzierungskonzepts - Der Finanzierungs-Mix mit öffentlichen Fördermitteln - nicht nur ein Sahnehäubchen! - Nutzung der Förderung von Bund, Ländern und Kommunen - Fördermöglichkeiten für Eigennutzer und Privat anleger - Fördermöglichkeiten für Firmen und Freiberufler - Neubau- o. Bestands- (Modernisierungs-/Sanierungs-) förderung? - Förderung der denkmalgerechten Sanierung. - Förderdarlehen oder Zuschüsse oder beides? - Einbeziehung von Energie- und Umweltförderungsprogrammen - Anpassung von Wohnungen für behinderte Menschen - Antrags - Hürden leicht überwinden - keine Angst vor Bürokratie und Verwendungsnachweisen Termin: Mittwoch, Uhr 135,- zzgl. MwSt. 215,- zzgl. MwSt.

8 Seminar 5 Maklerrecht Update Seminar Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Immobilienmakler entwickeln und ändern sich stetig. Daher ist es unerlässlich, die aktuellen Entwicklungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung zu kennen. Inhalt: I. Widerrufsrecht von Verbrauchern bei Maklerverträgen Provisionsgefahr oder Papiertiger? II. Geldwäschegesetz Behördenaktivitäten im Bereich IVD-Mitte Ost gestartet III. Zweitwohnungsmarkt Verkaufshindernis Eigenbedarfskündigung Tipps und Hinweise IV. Pauschalprovisionen Wuchertatbestände vermeiden Rechtsanwalt Dieter J. Thill Rechtsberater des Rechtsgebiete - Mietrecht - Pachtrecht - Immobilienrecht - Wohnungseigentumsrecht - Schuldrecht - Verkehrsrecht Termin: Donnerstag, Uhr 95,- zzgl. MwSt. 185,- zzgl. MwSt.

9 HS Seminar 6 Eine saubere Sache Praxistipps zum Geldwäschegesetz gezogen. Erfahrungen nach den ersten Kontrollen in der Immobilienbranche sowie Anforderungen und Erwartungen an die Immobilienmakler im Umgang mit dem Geldwäschegesetz werden aus Sicht der Aufsichtsbehörde geschildert. I. Grundlegende Informationen zum Geldwäschegesetz rechtliche Bestimmungen und Vorgaben Sinn und Zweck des Gesetzes Aufsicht nach dem Geldwäschegesetz Begriff Geldwäsche Zuständigkeiten II. Pflichten der Immobilienmakler 1. betriebsinterne Maßnahmen Einrichtung interner Sicherungssysteme Unterrichtung der Beschäftigten Zuverlässigkeit der Beschäftigten Dokumentation und Aufbewahrung Bestellung eines Geldwäschebeauftragten 2. kundenbezogene Maßnahmen Zeitpunkt der Identifizierung Kundenkreis der Identifizierung Verfahrensweise bei der Identifizierung Verstärkte Sorgfaltspflichten 3. Konsequenzen bei Verstößen Gabriele Bartsch Landesdirektion Sachsen Verbandsjuristin in Gera Leiterin des Rechtsamtes beim Landkreis Greiz Abteilungsleiterin in der Universitätsverwaltung der Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg Leiterin des Referates Personal und Ausbildung in der Landesdirektion Leipzig, ab dem zusätzlich Leiterin des Referats Haushalt Leiterin des Referates Haushalt in der Landesdirektion Leipzig Seit dem Leiterin des Referates Glückspielrecht, Geldwäschegesetz Landesdirektion Sachsen Das Geldwäsche-Seminar gibt Immobilienmaklern einen aktuellen Überblick über die gesetzlichen Anforderungen nach dem Geldwäschegesetz. Insbesondere wird auf die aufsichtsrechtliche Tätigkeit eingegangen und eine Bilanz nach einjähriger Aufsichtstätigkeit im Freistaat Sachsen III. Erkennen von Verdachtsfällen und Umgang damit Merkmale für Verdacht auf Geldwäsche im Immobiliengeschäft/ Verdachtsfälle Verdachtsanzeige IV. Aufgaben der Aufsichtsbehörde Ziele und aufsichtsrechtlicher Rahmen Kontaktdaten Aufgaben Ablauf einer Kontrolle Auswertung V. Erwartungen/ Ziele Erwartungen an die Immobilienmakler aus Sicht der Aufsichtsbehörde Ziele Termin: Dienstag, Uhr 60,- zzgl. MwSt. 95,- zzgl. MwSt.

10 HS Seminar 7 Profitables Immobilieninvestment Erfolg+Reich durch die richtigen Strategien! Inhalte: 1. Wie verdienen private Profi-Anleger und Investoren mit Immobilien wirklich Geld, statt nur Peanuts mit Risiko? 2. Welche Methoden der Werthebung und CashFlow-Generierung gibt es und wie erkennt man verborgene Chancen? 3. Wie gehen Sie als Makler/Dienstleister mit dem Kundenkreis Profi-Anleger/Investoren um und machen ihn zu Ihrem Dauerkunden und zu Wiederholungstätern? 4. Wie sieht der Immobilieneigentümer Sie als Dienstleister und was führt dazu, dass er seine Provision auch in Zukunft schnell und gern zahlt? 5. Welche Möglichkeiten halten sich hartnäckig zum Thema Immobilien und wie sieht die Wirklichkeit aus? Jörg Winterlich beschäftigt sich seit vielen Jahren ausführlich mit Immobilien. Nach seiner Zeit als Mitgründer und ehemaliger Vorstand der FlowFact AG (www.flowfact.de), des marktführenden deutschen Herstellers immobilienwirtschaftlicher CRM- und Vertriebssteuerungssoftware, beschäftigte sich der Dresdner vor allem mit dem Thema Immobilieninvestments. Sein Know-How erwarb er bei renommierten professionellen Experten und Trainern sowie in Gesprächen mit Investoren in Deutschland, Österreich, Schweiz, den USA und Kanada. Seine eigenen privaten Immobilien-Investments verleihen seinem Training echten Praxisbezug. Eine Reihe von Fachartikeln, u.a. zu Immobilien- Investments, zur Immobilienwirtschaft, der Branchenorganisation und zu Finanzthemen wurden von ihm veröffentlicht. Weitere Informationen: Termin: Dienstag, Uhr 70,- zzgl. MwSt. 115,- zzgl. MwSt.

11 - seit über 10 Jahren Mitglied im Prüfungsausschuss Immobilienfachwirt der IHK Südwestsachsen Seminarprogramm 2013 Seminar 8 Kundenorientierte Vorbereitung/Durchführung von Eigentümerversammlungen und Sondervergütung von Verwaltern Inhalte: 1. Eigentümerversammlungen 1.1. Rechtliche und praktische Grundlagen 1.2. Vorbereitung 1.3. Durchführung und Präsentation 1.4. Nachbereitung 2. Verwalterentgelte und Sondervergütungen 2.1. Leistungsarten 2.2. Berechnungsgrundlagen 2.3. Abrechnung und Dokumentation Thomas Grill, Dipl.-Ing. (FH) Immobilienmakler, Immobilienverwalter Unternehmensberater, Dozent, verheiratet, 2 Kinder, Jahrgang 1964 Seit 1987 aktiv im Immobiliengeschäft Unternehmensgründung im Bereich Immobilienmaklertätigkeit - seit 1991 Dozent in der Immobilienwirtschaft mit bundesweiter Tätigkeit vorwiegend in den Bereichen Immobilienverwaltung, Grundstücksverkehr, Finanzierung bei Banken, Industrie- und Handelskammern, Kommunen, Berater für Softwareentwicklung - seit 1992 Unternehmens- und Personalberatung in der Immobilienwirtschaft - seit 1991 Dozent für Immobilienverwaltung, Grundstücksverkehr, Immobilienfachwirt für verschiedene Bildungseinrichtungen, z.b. IHK Termin: Donnerstag, den Uhr 95,- zzgl. MwSt. 185,- zzgl. MwSt.

12 Seminar 9 Frühjahrs-Fachtagung des für Makler, Sachverständige und Hausverwalter In einem wirtschaftlich komplizierten Umfeld, mit den sich ständig ändernden Rechtsprechungen, sind die Anforderungen an den Markt und damit auch an die Marktteilnehmer gestiegen. Es ist daher immer wichtiger, sich durch Sachund Fachkompetenz abzuheben! Um Ihnen dabei weitere Hinweise und Unterstützung zu geben, haben wir in unserer Fachtagung vielfältige Themen der praktischen Arbeit für das Tagesgeschäft für Sie zusammengestellt. Durch ausgewählte Vorträge und Referenten bieten wir Ihnen ein breit gefächertes Angebot von aktuellen Praxis- und Rechtsthemen. In der integrierten Fachausstellung stellen Ihnen Partner der Immobilienbranche Ihre Produkte näher vor. - interessante Vorträge - hochrangige Referenten - praxisnahe Workshops für Makler, Verwalter und Sachverständige - Austausch mit Kollegen und Referenten zu aktuellen Problematiken der Immobilienbranche - diverse Dienstleistungspartner der Immobilienbranche präsentieren Ihre Produkte in einer Fachausstellung Termin: Donnerstag, Uhr Studenten/Azubis: Neue Leipziger Messe, Messehaus 69,- zzgl. MwSt. 115,- zzgl. MwSt. 25,- inkl. MwSt. inkl. Tagungsunterlagen und gastronomischer Versorgung

13 Seminar 10 Geprüfte/r Wertermittler/in (EIA) Der Lehrgang richtet sich an alle, die in ihrer beruflichen Praxis mit Wertermittlung zu tun haben und sich das für die Immobilienbewertung notwendige Fachwissen aneignen wollen. In den Lehrgang integriert ist eine praktische Projektarbeit, bei der die Lehrgangsteilnehmer ihre Kenntnisse an einem realen Objekt anwenden und ein Gutachten über eine Immobilie erstellen. Die EIA ist eine staatlich anerkannte Ergänzungsschule und die Fachschule des IVD. Die Ausbildung kann gefördert werden durch die Förderprogramme der Sächsischen Aufbaubank, Investitionsbank Sachsen-Anhalt, durch die Arbeitsagenturen sowie durch die Bundeswehr. - berufsbegleitend (Freitag und Samstag) an 7 Wochenenden Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat Nähere Informationen zur Akademie finden Sie auch unter Der praxisorientierte Lehrgang vermittelt folgende Schwerpunktthemen: - Grundlagen der Wertermittlung - Mathematisch-statistische Grundlagen - Rechtliche Grundlagen - Bautechnische Grundlagen - Grundlagen Bauschäden/ Objektbesichtigung - Vergleichswertverfahren/bebauter/unbebauter Grundstücke - Vergleichswertverfahren/Mietwertermittlung - Sachwertverfahren - Ertragswertverfahren Termine: Lehrgangstage endet mit einer 3-stündigen Prüfung jeweils Freitag Samstag: Uhr Uhr Leipzig IVD-Mitglieder: 1.190, ,00 inkl. Skripte, Zertifikat, Prüfungsgebühr

14 HS Inhalte Seminar 11 SEPA-Zahlungsverkehr ab 2014 Neue Herausforderungen für den Immobilienverwalter Dr. Jan England Geboren 1961 in Dresden Studium an der Hochschule für Verkehrstechnik in Dresden Abschluss als Dipl.-Ing. im Bereich Informationstechnik Promotion: 1989 an der Hochschule für Verkehrstechnik in Dresden Tätigkeit 1990 bis heute als geschäftsführender Gesellschafter der COMfuture GmbH Dresden Tätigkeitschwerpunkte: seit 1991 Beratung, Betreuung und Schulung von wohnungswirtschaftlichen Unternehmen, Entwicklung von Sonderlösungen für die Wohnungswirtschaft Grundbegriffe der neuen Zahlungsverkehrs Die neuen Verfahren bei SEPA (Zahlungen und Lastschriften) Schwerpunktthema: Das SEPA- Basislastschriftverfahren Die Grundlagen und Regeln Das Mandat Die Vorankündigung Der zeitliche Ablauf Die Widerspruchsfristen Die Stolperfallen in der Praxis an Hand von Beispielen Der Umstellungsaufwand Bis Wann mache ich Was? Wie stelle ich das bisherige LEV um? Welche Schritte muss ich beachten? Organisationsaufwand und softwaretechnische Anforderungen Termin: Dienstag, Uhr 70,- zzgl. MwSt. 115,- zzgl. MwSt.

15 Sonderveranstaltung Seminar 12 Sonder-Seminar IVD/ LVZ/ IHK Geldwäsche Eine unterschätzte Gefahr in der Immobilienbranche? Referent Rudolf Koch, Bundesrechtsreferent des IVD e. V. Podium: Gabriele Bartsch, Referatsleiterin Landesdirektion Sachsen N.N., Landeskriminalamt Sachsen Rudolf Koch Bundesrechtsreferent des IVD e. V Studium (6 Sem. Jura) seit 1976 hauptberuflich als Immobilienmakler tätig seit 1986 ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Verband Deutscher Makler LV NRW seit 1992 VDM Bundesvorstandsmitglied als ehrenamtlicher Rechtsreferent seit 1992 Seminare bei IHK und Verbänden und Dozententätigkeit bei verschiedenen Bildungsträgern im Immobilienbereich mit den Themen: Immobilienwerbung und Wettbewerbsrecht Existenzgründung Immobilienmakler Maklerrecht seit 1994 Autor verschiedener Titel zum Thema Wettbewerbsrecht für Immobilienfirmen seit 2001 Mitglied im Regionalausschuss Gelsenkirchen der IHK Nord Westfalen Seit 2003 Mitglied im Gutachterausschuss der Stadt Gelsenkirchen Seit 2004 ehrenamtlicher Vizepräsident Immobilienverband IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter, Sachverständigen e.v. Gabriele Bartsch, Referatsleiterin Landesdirektion Sachsen Verbandsjuristin in Gera Leiterin des Rechtsamtes beim Landkreis Greiz Abteilungsleiterin in der Universitätsverwaltung der Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg Leiterin des Referates Personal und Ausbildung in der Landesdirektion Leipzig, ab dem zusätzlich Leiterin des Referats Haushalt Leiterin des Referates Haushalt in der Landesdirektion Leipzig Seit Leiterin des Referates Glückspielrecht, Geldwäschegesetz Landesdirektion Sachsen Inhalt Im Zusammenwirken mit der IHK zu Leipzig und der Leipziger Volkszeitung laden wir Sie recht herzlich zu einem gemeinsamen Sonderseminar ein: Von Experten werden die wesentlichen Regelungen erläutert, die sich aus dem Geldwäschegesetz ergeben und wie sich Unternehmen vor entsprechenden wirtschafts-kriminellen Straftaten schützen können. Darüber hinaus gibt es aktuelle Informationen zum Urheber- Marken- und Namensrecht. Termin: Mittwoch, Uhr Kuppelhalle der Leipziger Volkszeitung Peterssteinweg 19, Leipzig 15,00 inkl. der gesetzl. MwSt. (per Rechnung) Nach Begleichung der Rechnung wird ein Gutschein der LVZ in gleicher Höhe zur Nutzung im Rahmen der Anzeigenschaltung übergeben.

16 Seminar 13 Maßnahmen zum Energiesparen bei Wohnimmobilien das müssen Sie zur Finanzierung wissen! Prof. Dr. Georg Donat geboren 1955, verh. ; 3 Söhne Besuch der Thomas-Schule in Leipzig Studium der Wirtschaftswissenschaften Uni Leipzig zum Dipl.oec. Promotion und Habilitation auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Finanzgeschichte; 1991 Wechsel in den Bankenbereich: Tätigkeit für die Baden-Württembergische Bank ; die BfG Bank, die SEB Bank, die zur Santanderbank AG wurde. In diesem Seminar erarbeiten Sie Lösungsansätze eines erfolgreichen Konzeptes für eine optimierte Finanzierung von Energiesparmaßnahmen im Neubau/Bestand bei Wohn- und Gewerbeimmobilien durch Privatpersonen und Unternehmen. Schwerpunkte des Seminars : - Aktueller Stand der Förderung von Immobilien in Deutschland - Merkmale eines guten Finanzierungskonzepts bzw. Finanzierungs-Mix - Förderung für Energiesparmaßnahmen im Neubau /Altbau - Praxisfälle - Modernisierungs- / Sanierungsförderung? KfW CO2-Gebäudesanierungsprogramm / Programme der Sächsischen Aufbaubank - Innovatives- und ökologisches Bauen : KfW Ökologisch Bauen - Anforderungen an Energiesparhäuser - ERP-Umwelt- und Energiesparprogramm - Fördermöglichkeiten für Eigennutzer und Privatanleger - Förderdarlehen oder Zuschüsse oder beides? - Antrags - Hürden leicht überwinden - Keine Angst vor Bürokratie und Verwendungsnachweisen Termin: Donnerstag, Uhr Positionen: Filialleiter, Distriktleiter; 1996 Prokura und später Direktor der SEB Bank AG; Sparten: Privatkunden, Business Banking; 2011 Berufung zum Prof. für Finanzmanagement. 135,- zzgl. MwSt. 215,- zzgl. MwSt.

17 Inhalte: Seminar 14 Betriebskostenabrechnung rechtssicher und kompakt 1. Grundlagen und Definition - Rechtliche - Praktische 2. Kostenverteilungsschlüssel - Arten - Umlageberechnung 3. Kostenarten - Nebenkosten - Betriebskosten - Umlagebetrachtungen 4. Heizkostenabrechnung - Grundlagen - Beispielhafte Abrechnung Thomas Grill, Dipl.-Ing. (FH) Immobilienmakler, Immobilienverwalter Unternehmensberater, Dozent, verheiratet, 2 Kinder, Jahrgang 1964 Seit 1987 aktiv im Immobiliengeschäft Unternehmensgründung im Bereich Immobilienmaklertätigkeit - seit 1991 Dozent in der Immobilienwirtschaft mit bundesweiter Tätigkeit vorwiegend in den Bereichen Immobilienverwaltung, Grundstücksverkehr, Finanzierung bei Banken, Industrie- und Handelskammern, Kommunen, Berater für Softwareentwicklung - seit 1992 Unternehmens- und Personalberatung in der Immobilienwirtschaft - seit 1991 Dozent für Immobilienverwaltung, Grundstücksverkehr, Immobilienfachwirt für verschiedene Bildungseinrichtungen, z.b. IHK - seit über 10 Jahren Mitglied im Prüfungsausschuss Immobilienfachwirt der IHK Südwestsachsen 5. Abgrenzung, Abrechnung - Fälligkeit, Einsichtsrecht/ Kopien - Korrekte Erläuterung der Abrechnung - Mindestangaben in der Betriebskostenabrechnung - Unterschiede in der Miet- und WEG-Verwaltung 6. Aktuelle Urteile des BGH - Auswirkungen und Folgen Bitte Taschenrechner und Mietgesetze mitbringen! Termin: Mittwoch, Uhr 95,- zzgl. MwSt. 185,- zzgl. MwSt.

18 Seminar 15 Stolperfallen vermeiden Knigge für Azubis in der Immobilienwirtschaft Mitunter ist der Auszubildende der erste Ansprechpartner für Interessenten und damit prägend für den persönlichen Eindruck. Vielen jungen Menschen sind frühere Selbstverständlichkeiten im Auftreten nicht mehr bekannt oder werden anders gewertet. Die notwendige Korrektur geht oft in der Hektik des Alltags unter und manche Nachlässigkeit schleicht sich ein - fatal für die Begegnung mit dem Kunden. Der respektvolle und wertschätzende Umgang mit Gesprächspartnern steht in diesem Seminar im Vordergrund. Die Auszubildenden erhalten Informationen zur Ausstrahlung und zum kundenorientierten Auftreten. Grundregeln des fairen Umgangs stehen dabei genauso im Mittelpunkt wie die Reflexion eigener Verhaltensweisen. Inhalte: Kundenorientiertes Verhalten Welchen Service biete ich? ; Was versteht man überhaupt unter Service?; Wohlfühlfaktoren für Kunden; Kontakt aufnehmen - Bindung herstellen Smalltalk Themen und Tabus Celina Schareck, war ursprünglich im Literatur- und Verlagswesen aktiv für den Trainingsbereich geworben - und mit Begeisterung in den vergangen Jahren den Seminarthemenkreis vertieft und vergrößert. Heute schult sie pro Jahr ca bis 3000 Personen. Ihr Können erweitert sie stetig durch Selbststudium, Verfolgen der Fachpresse und neuer Forschungsergebnisse in der Kommunikationspsychologie. Der Austausch mit Fachleuten sowie eigene Weiterbildungen ermöglichen ihr eine permanente Korrektur und natürlich auch Wissenszuwachs. Die Mitarbeit in einem EU-Projekt ist zusammen mit Wiener Kollegen geplant. Sie schult in Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen im deutschsprachigen Raum und arbeitet zusätzlich mit der IHK, Verwaltungen, Verbänden, Vereinen, Stiftungen, Organisationen, Parteien und sozialen Einrichtungen zusammen. Telefonieren Die akustische Visitenkarte des Unternehmens, Professionelle Gesprächsführung, Serviceorientiertes Sprechen, Die Verbindlichkeit der Aussagen, Geschickte Gesprächssteuerung Nonverbale Botschaften Positive Ausstrahlung, Reflektion eigener Bewegungsmuster, Wie repräsentiere ich mein Unternehmen?, Sinnesschärfung für bewusstes Wahrnehmen, Körperspannung, Gepflegtes Äußeres Der Umgang mit aggressiven/schwierigen Kunden Umgang mit Beschwerden, Erste Reaktion Termin: Dienstag, Uhr 95,- zzgl. MwSt. 185,- zzgl. MwSt.

19 Seminar 16 Update-Seminar - Bewertung für Makler und Hausverwalter Das Seminar wendet sich an schon länger am Markt tätige Immobilienmakler und Hausverwalter welche mit Bewertungsfragen konfrontiert sind und ihre Ausbildung schon vor längerer Zeit abschlossen. Besonders in den letzten Jahren haben sich Veränderungen der gesetzlichen Grundlagen für die Verkehrswertermittlung vollzogen, die im praktischen Alltag nur bedingt angekommen sind. Im Seminar werden nachfolgende Fragen behandelt: Karl-Heinz Weiss Master of Science Real Estate Immobilienwirt ( Diplom VWA) Immobilienmakler & Immobilienbewerter Seit 1993 selbstständig und mit seiner Firma Immobilien & Wirtschaftsberatung & Handel in der Immobilienbranche tätig. Die Tätigkeitsschwerpunkte lagen je nach Marktsituation vor allem in der - Immobilienvermittlung u. Immobilienentwicklung - Immobilienmarketing und Vertrieb - Neubau und Sanierung - Bewertung von Immobilien und Unternehmen - Standortanalysen - Betriebswirtschaftliche Beratung von med. Einrichtungen - Aus und Weiterbildung Seit 2004 ist er als Sachverständiger zertifiziert gemäß ISO/IEC EN für: - Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken - Beleihungswertermittlung Seit 2005 ist er Mitglied im Fachreferat für Sachverständige im IVD - Bundesverband und seit 2010 Regionalvorsitzender des. e.v. Neue Systematik nach ImmoWertV- Welche Daten liefern uns die Gutachterausschüsse - was ist bei ihrer Anwendung zu beachten o Marktanpassung (Koeffizienten & Faktoren) o Anpassung Bodenwerte o besondere objektspezifische Eigenschaften o Liegenschaftszins & RND Normalherstellungskosten 2010 Beispielrechnung Termine: Donnerstag, Uhr 95,- zzgl. MwSt. 185,- zzgl. MwSt.

20 HS Seminar 17 Bewertung von Maklerleistungen im Internet Bernhard Hoffmann ist Journalist und PR-Berater und seit zwölf Jahren auf die Immobilienbranche spezialisiert. Im Sommer 2009 hat er sich mit der Firma Sprachgut, Agentur für Immobilienkommunikation in Köln selbstständig gemacht. Ferner ist er als Referent tätig zu den Themen Marketing, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Texten. Makler können diese Bewertungen auch als Chance nutzen, um erstens bekannter zu werden, zweitens im Google-Ranking oben zu stehen und drittens Objektakquise zu betreiben. Worauf sollten sie dabei achten? Es gibt schon heute Portale, in denen Dienstleistungen bewertet werden. Was sollten Immobilienmakler dazu wissen, welche Portale sind wichtig? Wie lassen sich die Bewertungen geschickt in das Marketing integrieren? Inhalte: Warum vertrauen wir Bewertungen von Dritten? Kein Urlaub ohne Hotelbewertungscheck warum? Welche für die Immobilienbranche relevanten Bewertungsseiten gibt es? Wie funktionieren sie? Rechtliche Hintergründe: was und wann darf eine Firma von Dritten online bewertet werden? Kann man gegen schlechte Einstufungen vorgehen? Wie schafft man es, dass Kunden Bewertungen abgeben? Wie lässt sich die Sterne-Vergabe in das Unternehmensmarketing integrieren? Sollte man für Bewertungsportale zusätzliches Geld ausgeben? Was bringt die Zukunft? Was kann man von anderen Branchen/ den USA lernen? Termin: Donnerstag, Uhr Inhalt: Immobilienscout führte Ende August 2012 ein Bewertungssystem ein, bei dem die Kunden von Maklern, Bauträgern etc. die Leistung des Unternehmens bewerten können. Amazon und Ebay beweisen seit Langem, dass solche Bewertungen gelesen und geschätzt werden. Es wirft aber auch die Frage auf, wie Immobilienfirmen gegen schlechte Bewertungen vorgehen können und was sie sich gefallen lassen müssen. 70,- zzgl. MwSt. 115,- zzgl. MwSt.

21 HS Inhalte Seminar 18 SEPA-Zahlungsverkehr ab 2014 Neue Herausforderungen für den Immobilienverwalter Dr. Jan England Geboren 1961 in Dresden Studium an der Hochschule für Verkehrstechnik in Dresden Abschluss als Dipl.-Ing. im Bereich Informationstechnik Grundbegriffe der neuen Zahlungsverkehrs Die neuen Verfahren bei SEPA (Zahlungen und Lastschriften) Schwerpunktthema: Das SEPA- Basislastschriftverfahren Die Grundlagen und Regeln Das Mandat Die Vorankündigung Der zeitliche Ablauf Die Widerspruchsfristen Die Stolperfallen in der Praxis an Hand von Beispielen Der Umstellungsaufwand Bis Wann mache ich Was? Wie stelle ich das bisherige LEV um? Welche Schritte muss ich beachten? Organisationsaufwand und softwaretechnische Anforderungen Promotion: 1989 an der Hochschule für Verkehrstechnik in Dresden Termin: Mittwoch, Uhr Tätigkeit 1990 bis heute als geschäftsführender Gesellschafter der COMfuture GmbH Dresden Tätigkeitschwerpunkte: seit 1991 Beratung, Betreuung und Schulung von wohnungswirtschaftlichen Unternehmen, Entwicklung von Sonderlösungen für die Wohnungswirtschaft 70,- zzgl. MwSt. 115,- zzgl. MwSt.

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