4. Messekongress»Finanzen & Risikomanagement der Versicherungsunternehmen Herausforderungen und Lösungsansätze«

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1 4. Messekongress»Finanzen & Risikomanagement der Versicherungsunternehmen Herausforderungen und Lösungsansätze«Leipzig, 19./20. Mai 2015 Veranstaltungskonzept Eine Veranstaltung der

2 Inhalt Editorial Finanzen & Risikomanagement Messekongress Das Konzept Messekongress Die Themen Fachliche Leitung Rückblick Veranstaltungsort Entwurf des Vortragsprogramms Ihre Ansprechpartnerinnen Über die Versicherungsforen Leipzig Sehr geehrte Damen und Herren, im Mai 2014 fand der 3. Messekongress»Finanzen & Risikomanagement der Versicherungsunternehmen Herausforderungen und Lösungsansätze«in Leipzig statt. In den neuen Veranstaltungsräumen»Salles de Pologne«trafen sich über 140 Experten und Dienstleister der Versicherungswirtschaft. Auch weiterhin stehen die Versicherer vor diversen Herausforderungen. Diese reichen von Themenfeldern wie dem Risikomanagement und zugehörigen regulatorischen Anforderungen, über den Umgang mit Kapitalanlagen am Finanzmarkt sowie der Bilanzierung und Berichterstattung bis hin zum Daten- und Prozessmanagement. Daher soll unser Marktplatz für den Erfahrungsaustausch über aktuelle Entwicklungen in Finanz- und Risikomanagementthemen fortgesetzt werden und geht am 19./20. Mai2015 in Leipzig in die vierte Runde. Wie in den vergangenen Jahren erhalten Dienstleister der Versicherungsbranche, insbesondere Wirtschaftsprüfer, aktuarielle Beratungsunternehmen, Kapitalanlagegesellschaften und Fondsanbieter, Prozess- und Systemberater sowie Software- und IT- Dienstleister die Möglichkeit, als Aussteller aufzutreten und damit sich und ihre Produkte an Messeständen, in Vorträgen und in Live- Demos fachlich zu präsentieren. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen den 4. Messekongress»Finanzen & Risikomanagement«vorstellen. Kontaktieren Sie uns gern, wenn Sie noch mehr über die Veranstaltung erfahren möchten oder bereits konkretes Interesse an einer Beteiligung haben. In jedem Fall freuen wir uns auf Ihr Feedback. Jens Ringel Geschäftsführer Versicherungsforen Leipzig GmbH Franziska Bach Projektreferentin, Kompetenzteam»Finanzen und Risikomanagement«Versicherungsforen Leipzig GmbH 2

3 Finanzen und Risikomanagement Am 7. August 2014 trat das Gesetz zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte (Lebensversicherungs-Reformgesetz LVRG) in Kraft. Dieses beinhaltet zahlreiche Neuerungen wie die Absenkung des Höchstrechnungszinses auf 1,25 Prozent, die Erhöhung der Mindestbeteiligung der Kunden an den Risikoüberschüssen auf 90 Prozent beides zum 1. Januar 2015 und die Neuregelung der Bewertungsreservenbeteiligung. Auswirkungen wird das LVRG u.a. auf die bisherige Produkt- und Tariflandschaft haben. Das LVRG kann zwar die Folgen der Niedrigzinsphase ein wenig mildern, das Problem anhaltender Niedrigzinsen selbst besteht jedoch nach wie vor. Vor diesem Hintergrund können Versicherungen nicht mehr nur durch Konservatismus und Tradition bestechen, sondern müssen den Herausforderungen am Kapitalmarkt durch innovative Produkte begegnen. In der letzten Zeit werden daher vermehrt neue kapitalmarktorientierte Lebensversicherungsprodukte eingeführt die Produktwelt in der Lebensversicherung befindet sich im Wandel. Gerade auf der Seite der Kapitalanlage sind die Auswirkungen der Niedrigzinsphase am deutlichsten zu spüren. Immer öfter sind alternative Kapitalanlagen wie Infrastrukturinvestments oder Anlagen in erneuerbare Energien im Gespräch muss doch zur Erfüllung der vielfältigen Anforderungen und Ansprüche, denen sich ein Versicherer gegenüber sieht, eine entsprechende Rendite erwirtschaftet werden. Zudem ist ein steigendes Interesse an nachhaltigen Investments zu beobachten. Gründe hierfür sind neben ökologischen, sozialen und ethischen Kriterien beispielsweise ökonomische Erwartungen und Elemente der Corporate Governance. Laut einer aktuellen Studie von Union Investment wird mit Nachhaltigkeit häufig eine Optimierung des Risikomanagements und ein verbessertes Renditepotenzial verbunden. Eine Optimierung des Risikomanagements ist auch unter Solvency II gefragt. Hinzu kommen verschärfte Eigenkapitalanforderungen. Diese werden am 1. Januar 2016 in Kraft treten und sich an den tatsächlichen Risiken orientieren, denen ein Versicherer ausgesetzt ist. Bereits seit Anfang 2014 läuft eine Vorbereitungsphase auf Solvency II, welche die vorzeitige Umsetzung von Elementen der Säulen 2 und 3 beinhaltet. Neben der Implementierung der vier Governance-Funktionen im Unternehmen und der Erstellung von Leitlinien für alle Bereiche des Risikomanagements stehen die Versicherer dabei vor der Herausforderung, im Jahr 2015 die ersten ORSA- und Säule 3- Berichte an die Aufsicht liefern zu müssen. Hierfür müssen entsprechende (Daten-) Prozesse im Unternehmen etabliert werden. Von großer Bedeutung sind auch die Prozesse der Abschlusserstellung, gerade vor dem Hintergrund von Solvency II. Es gilt, die bisherigen Prozesse im Rechnungswesen, beispielsweise für HGB-Abschlüsse, mit den neuen Solvency II-Anforderungen zu koordinieren und zu harmonisieren. Insbesondere die für viele Unternehmen bisher nicht erforderlichen unterjährigen Abschlüsse stellen dabei eine Herausforderung dar. Hinzu kommen ggf. zusätzliche Abschlussanforderungen gemäß IFRS. Ende Juli 2014 veröffentlichte das International Accounting Standards Board (IASB) nach mehrjährigen Beratungen die finale Fassung des IFRS 9 Finanzinstrumente. Sie beinhaltet begrenzte Änderungen an den Klassifizierungs- und Bewertungsvorschriften für finanzielle Vermögenswerte sowie ein neues Modell der erwarteten Verluste. Damit endet das Projekt zur Ersetzung von IAS 39. IFRS 9 tritt verpflichtend für Geschäftsjahre in Kraft, die am oder nach dem 1. Januar 2018 beginnen. Es bleibt abzuwarten, wie die weitere Entwicklung des IFRS 4 Phase II Versicherungsverträge verlaufen wird. Die genannten Themenbereiche, insbesondere rund um Solvency II und die Berichterstattung, betreffen jeweils mehrere Abteilungen im Versicherungsunternehmen. Daher gewinnt die abteilungsübergreifende Koordination und Kommunikation im Unternehmen immer mehr an Bedeutung, entsprechend ganzheitliche Prozesse sind zu implementieren. Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme am 4. Messekongress»Finanzen & Risikomanagement«ein, um Erfahrungsberichte zu den aktuellen Herausforderungen zu hören, Lösungsansätze zu diskutieren und Einblicke in die Arbeit anderer Unternehmen und Abteilungen zu bekommen. 3

4 Messekongress Das Konzept Zielstellung Das Ziel des Messekongresses ist es, einen Marktplatz mit dem Fokus auf Finanz- und Risikomanagementthemen für Entscheider und Dienstleister der Versicherungswirtschaft zu schaffen. Mit dem Messekongress stellen wir Mitarbeitern aus Versicherungsunternehmen eine Plattform zur Verfügung, um aktuelle Entwicklungen in der Branche zu diskutieren, Marktteilnehmer und ihre Angebote kennenzulernen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Zielgruppen Zu diesem Messekongress sind Fach- und Führungskräfte aus den Unternehmensbereichen Risikomanagement, Kapitalanlage und ALM, Controlling, Rechnungslegung, Aktuariat, Berichtswesen, Unternehmenssteuerung, Compliance, Betriebsorganisation sowie IT eingeladen, um sich über die neuesten Entwicklungen und Projekte zu informieren und auszutauschen. Bestandteile des Messekongresses Der Messekongress setzt sich aus einem Kongress mit einem hochkarätigen fachlichen Vortragsprogramm und einer Ausstellermesse im Foyer des Kongresses zusammen. Neben den Vorträgen im Hauptplenum werden Fach- und Diskussionsforen zu diversen Spezialthemen angeboten, auf die sich die Teilnehmer je nach Interesse aufteilen können. Dabei wird ein intensiver Erfahrungsaustausch mit ausreichend Diskussionszeit und die Mitwirkung der Teilnehmer gefördert. Während der beiden Veranstaltungstage besteht ausreichend Zeit für die Besucher, die Aussteller und ihre Dienstleistungen kennenzulernen und Gespräche zu führen. Den Ausstellern werden diverse Zeitfenster innerhalb des Kongressprogramms eingerichtet, um ihre Leistungen in Vorträgen zu präsentieren. Die gemeinsame Abendveranstaltung mit allen Messebesuchern, Referenten und Ausstellern gibt die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen sowie Erfahrungen miteinander auszutauschen. Im Bereich der Messeaussteller erhalten Wirtschaftsprüfer, aktuarielle Beratungsunternehmen, Prozess- und Systemberater, Kapitalanlagegesellschaften, Fondsanbieter, Rating-Agenturen, Software- und IT-Dienstleister die Möglichkeit, sich und ihre Produkte, Dienstleistungen und Beratungsansätze in Form von Messeständen, Projektberichten oder Live-Demos einem interessierten Fachpublikum zu präsentieren. Für den Messekongress»Finanzen & Risikomanagement«am 19./20. Mai 2015 rechnen wir mit 150 bis 200 Teilnehmern und 10 bis 15 Ausstellern. 4

5 Messekongress Die Themen Diese Themenschwerpunkte stehen im Hauptplenum sowie in den themenspezifischen Fachforen im Fokus der Diskussion: Vorbereitungsphase auf Solvency II Erfahrungen mit den ersten ORSA-Berichten Abgrenzung der Governance-Funktionen Erstellung von Leitlinien Erfahrungen mit den ersten Säule 3-Berichten Datenprozesse unter Solvency II Finanzmarkt und Kapitalanlage Herausforderungen der Niedrigzinsphase Kapitalanlagestrategien Nachhaltige Investments Alternative Investments Outsourcing der Kapitalanlage Alternativer Risikotransfer Rechnungslegung Koordination und Optimierung von Abschlussprozessen IFRS 4 IFRS 9 Berichtsprozesse und Tools für die Berichterstattung Fast Close im Kontext von Solvency II Versicherungsbestand und Produkte LVRG Umsetzung und Auswirkungen Neue Produkte in der Lebensversicherung Garantiemodelle Run-off Modellierung von Naturkatastrophen 5

6 Fachliche Leitung seit 08/2013 Vice President der American Risk and Insurance Association (ARIA) 10/ /2013 Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München seit 07/2010 seit 02/2010 Mitglied des Executive Board der European Group of Risk and Insurance Economists (EGRIE) Sprecher des Munich Risk and Insurance Center 09/2009 Ruf an die Goethe Universität Frankfurt am Main seit 10/2007 seit 01/2006 Akademischer Geschäftsführer des weiterbildenden Studiengangs Executive Master of Insurance an der Ludwig-Maximilians-Universität München Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaft, insbesondere Risk and Insurance ; Leiter des Instituts für Risikomanagement und Versicherung (INRIVER), Fakultät für Betriebswirtschaft, Ludwig-Maximilians-Universität München Fachbetreuer am Chinesisch-Deutschen Hochschulkolleg der Tongji-Universität Shanghai 2005 Rufe an die Ludwig-Maximilians-Universität und an die Wirtschaftsuniversität Wien Gastdozent an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 08/ /2005 Assistant Professor (Tenure Track), Department of Finance, Insurance and Law und Katie School of Insurance and Financial Services an der Illinois State University Prof. Dr. Andreas Richter Lehrstuhlinhaber und Vorstand des Instituts für Risikomanagement und Versicherung, Ludwig-Maximilians-Universität München 11/2002 Habilitation für das Fach Betriebswirtschaftslehre, Universität Hamburg 04/ /1999 Forschungsaufenthalt an der Wharton School der University of Pennsylvania (Philadelphia), gefördert durch den DAAD Wissenschaftlicher Assistent, Institut für Versicherungsbetriebslehre, Universität Hamburg 07/1998 Promotion zum Dr.rer.pol., Universität Hamburg 1994 Diplom in Wirtschaftsmathematik, Universität Hamburg 6

7 Rückblick Das Programm 2014 Keynote-Speaker Fach- und Diskussionsforen (Auszug)»Skandia Erfahrungen und Herausforderungen nach einem Jahr im Run-off«Markus Deimel Mitglied der Vorstände, CFO, Skandia Lebensversicherung AG»Zwischen Skylla und Charybdis: Unternehmenssteuerung in der Krankenversicherung«Dr. Ralf Kantak Vorsitzender des Vorstandes, Süddeutsche Krankenversicherung a.g.»vorbereitung auf SolvencyII: Schrittweiser Übergang in die neue Aufsichtswelt - Schwerpunkt Governance«Dr. Stephan Korinek Abteilungsleiter Behördliche Aufsicht über Versicherungsunternehmen und Pensionskassen, Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) zu den Themen Risikosteuerung in der Kapitalanlage Herausforderungen im Aktuariat Herausforderungen im ORSA-Prozess Zinszusatzreserve mit Beiträgen von VGH Versicherungen Provinzial NordWest Holding AG Aquantec AG Tokio Millennium Re AG Generali Deutschland Holding AG SunGard Systeme GmbH Deutsche Rückversicherung AG SV SparkassenVersicherung Holding AG ERGO Versicherungsgruppe AG AXA Lebensversicherung AG»5 Jahre Finanzkrisen Was haben wir gelernt?«dr. Uwe Siegmund Leiter Strategie und Grundsatz, Ressort Finanzen, R+V Versicherung AG Herausforderung Niedrigzins IAS/IFRS Deutsche Bundesbank Provinzial NordWest Holding AG R+V Versicherung AG Generali Deutschland Holding AG 7

8 Rückblick Die Aussteller Zu folgenden Themen und Leistungsbereichen präsentierten sich die Aussteller dem Fachpublikum auf den Messekongressen der vergangenen Jahre: Strategie- und Managementberatung Struktur-, Prozess- und Organisationsberatung IT-, Software- und Systemberatung IT-Dienstleistungen Softwareentwicklung Finanz- und versicherungsmathematische Beratung Aktuarielle Dienstleistungen Qualitäts- und Testmanagement Risikomanagementberatung Wirtschaftsprüfung Rückversicherung Rechnungslegung Audit und Revision Compliance Rechtsberatung Berichtswesen Datenanalyse und -modellierung Modellierungssoftware Business Intelligence-Beratung Marktbeobachtung und Analyse Rating Managed Services 8

9 Veranstaltungsort Der 4. Messekongress»Finanzen & Risikomanagement der Versicherungsunternehmen Herausforderungen und Lösungsansätze«findet in den Veranstaltungsräumen der Leipziger Foren, dem ehemaligen»hôtel de Pologne«, statt. Das historische Bauwerk in der Leipziger Innenstadt wurde 2011 bis 2014 denkmalgerecht saniert. Glanzstücke sind die beiden aufwändig restaurierten Prunksäle, die seither in Erinnerung an die Geschichte des Hauses»Salles de Pologne«genannt werden. In den repräsentativen Ballsälen findet die Ausstellermesse sowie ein Teil der Vorträge statt. Der Keynote-Saal und weitere Räume für die Diskussionsforen befinden sich in der modernen Konferenzetage im 5. Obergeschoss des Hauses. Veranstaltungsort Leipziger Foren Salles de Pologne Hainstraße Leipzig T F Seit November 2013 hat die gesamte Leipziger Foren Gruppe mit den Schwestergesellschaften Versicherungsforen, Energieforen, Gesundheitsforen, Medienforen und Softwareforen zudem ihren Firmensitz im geschichtsträchtigen Gebäude mitten im Zentrum Leipzigs. Aktuelle Erkenntnisse, interessante Gespräche und neue Kontakte stehen im Vordergrund des Messekongresses. 9

10 Entwurf des Vortragsprogramms 1. Kongresstag 19. Mai Kongresstag 20. Mai Uhr Uhr Empfang und Begrüßung der Teilnehmer Keynote-Speaker Uhr Keynote-Speaker im Anschluss: Elevator Pitch im Anschluss: Elevator Pitch Uhr Kaffeepause und Messebesuch Uhr Kaffeepause und Messebesuch Uhr Fachforum A Fachforum B Fachforum C Uhr Fachforum A Fachforum B Fachforum C 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag 2. Fachvortrag 2. Fachvortrag 2. Fachvortrag Uhr 2. Fachvortrag 2. Fachvortrag 2. Fachvortrag Mittagspause und Messebesuch Uhr (12.45 Uhr) Mittagspause und Messebesuch (inkl. Demoforen von Ausstellern) (14.00 Uhr) (inkl. Demoforen von Ausstellern) Uhr Fachforum A Fachforum B Uhr Keynote-Speaker 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag im Anschluss: Elevator Pitch 2. Fachvortrag 2. Fachvortrag Uhr Uhr Kaffeepause und Messebesuch Fachforum A Fachforum B Fachforum C 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag 2. Fachvortrag 2. Fachvortrag 2. Fachvortrag Uhr Uhr Uhr Kaffeepause und Messebesuch Keynote-Speaker Verabschiedung und Ausklang bei Kaffee und Kuchen Uhr Abendveranstaltung Programmänderungen, insb. die Aufteilung des Hauptplenums und der Fach- und Diskussionsforen, behält sich der Veranstalter vor. 10

11 Ihre Ansprechpartnerinnen Ansprechpartnerin für das Fachprogramm: Ansprechpartnerin für Aussteller und Organisation: Franziska Bach Projektreferentin Kompetenzteam»Finanzen und Risikomanagement«T E Wenke Kraft Veranstaltungsreferentin Team»Veranstaltungen & Seminare«T E Versicherungsforen Leipzig GmbH Hainstraße Leipzig T F E I Die Organisation der Veranstaltung und die Rechnungsstellung erfolgt über die Obergesellschaft Leipziger Foren Holding GmbH, Hainstraße 16, Leipzig (Amtsgericht Leipzig HRB 16705, Steuer-Nummer: 231/108/12256, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE ). Stand: Oktober

12 Philosophie der Versicherungsforen Leipzig Trends erkennen und Netzwerk leben und Branchenfokussierung und Methodenkompetenz trifft Neutralität wahren und Konsequenzen ableiten Kooperationen fördern fachliche Expertise auf Umsetzungskompetenz unabhängig agieren Durch unsere kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit einerseits und unsere enge Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Praxis andererseits kennen wir die aktuellen Entwicklungen und Trends der Versicherungswirtschaft. Diese wissenschaftlich und fachlich fundierten Erkenntnisse versetzen uns in die Lage, aus den identifizierten Trends für die Branche relevante Konsequenzen abzuleiten und innovative Managementansätze zu entwickeln. Nicht zuletzt leben Forschung und Entwicklung vom gegenseitigen Austausch und von konstruktiven unternehmensübergreifenden Kooperationen. Daher ist es unser Anliegen, ein übergreifendes Netzwerk für den gegenseitigen Gedanken- und Erfahrungsaustausch innerhalb verschiedener Themengebiete zu schaffen. Ziel dabei ist es, die Kommunikation sowohl zwischen den Praktikern als auch zwischen Praxis und Wissenschaft zu fördern und damit neue Impulse oder auch Anregungen für mögliche Kooperationen zu geben. Nur wer den Markt kennt, kann innovative Lösungsansätze zu aktuellen Fragestellungen der Versicherungswirtschaft entwickeln. In unserer Forschungs- und Projektarbeit bündeln wir fachliche Kompetenzen über alle Wertschöpfungsstufen von Versicherungsunternehmen und übersetzen wissenschaftliche Erkenntnisse in anwendungsorientierte Konzepte und Strategien. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Wissen und die konsequente Anwendung wissenschaftlicher Methoden ist Bestandteil unseres unternehmerischen Handelns. Die Mitarbeiter der Versicherungsforen Leipzig haben eine versicherungswissenschaftliche Ausbildung mit den fachlichen Schwerpunkten Betriebswirtschaft, Recht, Informatik und Mathematik. Dieses Wissen und das Verständnis für den Versicherungsmarkt nutzen wir, um zukunftsweisende Lösungen für die Branche zu entwickeln und zu implementieren. Wir erbringen unsere Dienstleistungen unabhängig und neutral. Es existieren keine Bindungen an einzelne (Rück-) Versicherer oder sonstige Kooperationspartner. Unseren Partnern ist ein vertraulicher und verantwortungsbewusster Umgang mit allen Informationen garantiert. 12

13 Partnerunternehmen der Versicherungsforen Leipzig Teil I 13 16

14 Partnerunternehmen der Versicherungsforen Leipzig Teil II 14 16

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