Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr. Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU

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1 Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Grundlagen Kommunikationstechnologien Internet Mobile Kommunikation GSM (Global System for Mobile Communication) HSCSD (High Speed Circuit Switched Data) GPRS (General Packet Radio Service) EDGE (Enhanced Data Rates for Global Evolution) UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) WLAN (Wireless Local Area Network) SMS (Short Message Service) EMS (Enhanced Message Service) MMS (Multimedia Message Service) WAP (Wireless Application Protocol) Sicherheit Endgeräte Mobiltelefone Smartphones PDA (Personal Digital Assistants) Blackberry Mobile Standardcomputer: Notebook, Laptop, Subnotebook Anwendungen Groupware Instant Messaging Voice-over-IP Push Anwendungsszenarien Intra-Organisational- Mobile Working Inter-Organisational... 34

3 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU II 5 Übersicht saarländische Anbieter von mobile Business Lösungen...37

4 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 3 1 Einleitung Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind zum unverzichtbaren Bestandteil jedes Unternehmens geworden. In der Zeitspanne seit der Erfindung des Telefons bis hin zu heutigen mobilen, vernetzten Computer- und Kommunikationssystemen wurde eine Vielzahl von Technologien erfunden und eingesetzt, welche die moderne Arbeitswelt beeinflussen. Die stetige Weiterverbreitung der IKT bringt immer neue Möglichkeiten, wie Unternehmen, darunter zunehmend auch kleine und mittelständische, diese Technologien gewinnbringend einsetzen können. Dazu tragen auch sinkende Kosten für den Zugang zu breitbandigen und mobilen Kommunikations-Netzwerken bei. Mobile Business/Mobile Computing Lieferanten Unternehmung Kunden Mobile Procurement Mobile Enterprise Management Mobile Commerce Abbildung 1: Mobile Computing Technologien, wie weitgespannte IP-Netzwerke, DSL, UMTS und mobile Endgeräte, sowie darauf aufbauende Anwendungen wie synchrones und asynchrones Messaging, Voice over IP-Telefonie und Groupware sind heute in der Lage, die Arbeitsprozesse in KMU nachhaltig zu verändern und zu fördern. Von der Kundenseite werden, unabhängig von Unternehmensgröße und branche, immer speziellere Produkte und Dienstleistungen in immer kürzeren Entwicklungszyklen verlangt. Unternehmen sind gezwungen auf diese Anforderungen schnell und flexibel zu reagieren, um am Markt bestehen zu können. Neben der Flexibilität wird ein möglichst breites Leistungsspektrum gefordert. Dies bedeutet gerade für KMU eine große Herausforderung, da durch die Beschränkung der Ressourcen in der Regel die notwendigen finanziellen Mittel als auch das notwendige Know-how fehlen, um eine solche diversifizierte Leistungspalette anzubieten. Eine Möglichkeit, für KMU um diesen Herausforderungen begegnen zu können, ist die Entschlackung und Optimierung der unternehmensinternen Leistungserbringungs- und Kommunikationsprozes-

5 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 4 se und die Realisierung möglichst vieler Kostenreduzierungspotentiale. Darüber hinaus ermöglicht die Kooperation mit anderen Unternehmen die Einbindung von notwendigem Wissen in den Entwicklungsprozess und das Angebot von kundenorientierten Leistungsbündeln, die eine Erweiterung der Leistungspalette darstellen. Kundendienst Vertrieb Intern: -Vernetzung -Datenerfassung -Logistik Flottenmanagement Projektabwicklung Abbildung 2: Mobile Computing Die oben genannten Technologien und Anwendungen sind in der Lage die Flexibilisierung und Optimierung der Entwicklungs-, Leistungserbringungs- und Kommunikationsprozesse sowohl innerhalb von Unternehmen als auch unternehmensübergreifend zu unterstützen. Abbildung 3: Potentielle Anwender

6 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 5 Abbildung 4: Mobile Technologien in der Produktion Abbildung 5: Mobile Technologien in der Logistik Abbildung 6: Mobile Technologien im Projekt

7 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 6 2 Grundlagen 2.1 Kommunikationstechnologien Seit der privaten und kommerziellen Nutzung des Internets und der Mobilfunknetze haben sich die Möglichkeiten, aber auch die Gewohnheiten der Kommunikation stark gewandelt. In einem nur sehr kurzen Zeitraum haben sich neue Kommunikationsformen wie E- Mail und Mobilfunk als Standards im geschäftlichen Alltag etabliert. Die schnelle Einführung dieser Technologien ist jedoch einer der Gründe, warum ihre Potentiale oft noch ungenutzt sind oder Kommunikationsmittel nur suboptimal eingesetzt werden. Gerade dem Mobilfunk und der werden heute bereits mit den Schlagworten der ständigen Erreichbarkeit und der Informationsüberflutung nicht ausschließlich positive Eigenschaften zugesprochen. Durch eine geschickte Kombination der technisch realisierbaren Kommunikationsmittel lassen sich jedoch viele der negativen Punkte vermeiden und neue Chancen der Optimierung realisieren. Der folgende Abschnitt gibt eine Einführung in die wesentlichen Aspekte der neuen Kommunikationstechnologien Internet Die Geschichte des Internet reicht bis in die 60er Jahre zurück. Die Vernetzung von Computern über größere Strecken wurde 1969 mit der Inbetriebnahme des ARPA- NET in Angriff genommen. Dieses Netzwerk verband zunächst die Computer vier amerikanischer Forschungseinrichtungen über Telefonleitungen miteinander und war, aufgrund seiner vom heutigen Internet bekannten dezentralen Form, revolutionär. Ziel des vom Verteidigungsministerium der USA finanzierten Projektes war zunächst die Etablierung eines Kommunikationsnetzes, das auch im Falle eines atomaren Schlages gegen die Vereinigten Staaten weiterhin operabel ist wurde die TCP/IP-Protokollsuite im ARPANET etabliert, die heute defacto-standard der Vernetzung von Computersystemen ist, und der Name Internet begann sich durchzusetzen. Der Grundgedanke des Internets, die vollständige Dezentralität, ließ sich jedoch mit der zunehmenden Nutzung durch Unternehmen und Privatanwendern nicht mehr durchhalten. Einer der Gründe dafür ist die Beschränktheit der zur Verfügung ste-

8 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 7 henden einzigartigen Adressen, von denen jedes, der in das Internet eingebundenen Rechnersysteme eine benötigt. Diese so genannten IP-Adressen, die aus 4 je dreistelligen Zahlen bestehen, werden momentan von den Internet-Providern dynamisch einzelnen Clients zugewiesen. Das bedeutet, sobald ein Rechner eine Verbindung zum Internet herstellt, erhält er eine eindeutige Adresse aus dem Adresspool des Providers. Verlässt der Rechner das Internet, wird die Adresse wieder frei und einem neuen Teilnehmer zugeordnet. Während diese Vorgehensweise sehr effizient die Ressourcen der Provider nutzt, ist sie im Kontext mobiler Kommunikations- Anwendungen problematisch, da man die IP-Adresse seines Kommunikationspartners nicht dauerhaft kennt. Eine Änderung dieser Problematik verspricht das neue IPv6-Protokoll, dass einen genügend großen Adressraum bietet, um jedes Endgerät eindeutig ansprechen zu können. User B Kunde User A Brasilien User B Schweden Filetransfer Gopher WWW User C Südafrika Filetransfer Gopher WWW User A Buchhaltung User B Vertrieb User C Lieferant Filetransfer Gopher WWW User A Bank Internet Intranet Extranet Die Internet-Technologien dominieren derzeit die Electronic Commerce Diskussion Abbildung 7: Internet Eine der ersten Anwendungen überhaupt für den Internet-Vorläufer ARPANET war 1970 die elektronische Post. Sie erwies sich sehr schnell als außerordentlich nützlich, so dass sie 1971 schon den größten Anteil am Übertragungsvolumen hatte. Der erste kommerzielle Anbieter war Compuserve, dessen -Dienst 1979 startete. Internet Mail wurde Anfang der 1980er Jahre noch über periodische Wählverbindungen übertragen, zudem musste anders als heute die Route der zu benutzenden Mailserver vom Absender spezifiziert werden. Mit permanenten Verbindungen und Mailservern, die Routen selbst berechnen, wurde Anfang der 1990er zur heu-

9 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 8 te bekannten Form vereinfacht. Die darauf folgende stark zunehmende Verbreitung führte Mitte der 1990er Jahre zum ersten Auftreten unerwünschter Werb s, heute bekannt als Spam. Spam gilt als ernste Bedrohung für die Nutzbarkeit von Mitte 2003 waren 40% aller in Deutschland gesendeten oder empfangenen Mails Spam. als Kommunikationsmittel bietet gleich mehrere Vorteile: Zum einen können computerbasierte Informationen direkt und ohne Medienbruch versendet und auf der Empfängerseite weiterverarbeitet werden. Dabei kann nahezu jede Information, egal ob Text oder Bild, ohne Qualitätseinbußen schnell einen oder mehrere Adressaten erreichen. Und, nicht zuletzt, bietet die die Möglichkeit der asynchronen Kommunikation. D.h. ähnlich eines Briefes und im Gegensatz zu einem Telefonanruf muss der Kommunikationspartner nicht direkt reagieren, sondern kann selbst wählen, wann er die beantwortet. Abbildung 8: Beispiele für Dienste Den Vorteilen der stehen jedoch auch Nachteile gegenüber. Erst einmal ist die zunächst offen und wird ohne Absicherung gegen Unbefugte durch das Internet übertragen. Das bedeutet, dass an jedem Rechner, der in die Übermittlung der Nachricht eingebunden ist, prinzipiell die Möglichkeit besteht, die Mail abzufangen, zu lesen oder zu verändern. Erst durch entsprechende Sicherungsmechanismen, wie Signatur und Verschlüsselung der mit Zertifikaten, kann diesen Sicherheitsbedenken entgegen gewirkt werden.

10 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 9 Aber auch der Umgang mit s erweist sich zunehmend als schwierig. Durch das einfach zu handhabende Versenden der Mails sehen sich Unternehmen und Mitarbeiter heute einer Flut von Nachrichten ausgesetzt. Diese wird nicht nur von den unerwünschten Spam-Nachrichten verursacht, sondern auch -Anfragen von Kunden und Kollegen nehmen stetig zu. Die durch die Schnelligkeit der geweckte Erwartungshaltung der einzelnen Absender auf eine möglichst schnelle Bearbeitung in der Regel wird eine Bearbeitungszeit von 24h noch toleriert verstärken den Druck auf den Einzelnen und führen zu Informationsüberflutung, welche schließlich in Effekten resultieren kann, die starke Ähnlichkeit zu dem in der Verhaltenswissenschaft bekannten Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom aufzeigen. 1 Gefordert ist daher zum einen der bewusste Umgang mit dem Medium , zum anderen aber auch die Ergänzung der um weitere Kommunikationsmittel wie Instant Messaging oder webbasierten Foren, die eine effizientere und effektivere Nutzung der Informationen erlauben. Abbildung 9: Mögliche Endgeräte zur Nutzung von Clients 2.2 Mobile Kommunikation Die Entwicklung mobiler Kommunikation begann bereits kurz nach der Entwicklung des Telefonsystems. Bereits Ende der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde Passagieren der 1. Klasse in Zügen auf ausgewählten Strecken der Service angeboten, über ein Zugtelefon zu kommunizieren. Der Durchbruch der mobilen Kommunikation ist dem Zusammentreffen zweier Trends zu verdanken: zum einen machte die Ein- 1

11 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 10 führung digitaler GSM-Netze Anfang bis Mitte der 1990er Jahre die Mobiltelefonie zu einem Massenmarkt, zum anderen erzeugte der Durchbruch des Internets den Bedarf, Datenübertragung auch über mobile Endgeräte abzuwickeln. Diesem Bedarf trug die Einführung der GPRS-Technologie 1997 Rechnung, die Übertragungsraten vergleichbar dem analogen Festnetz erreicht und darüber hinaus mit der so genannten Always-On -Funktionalität den Durchbruch hin zu einer ständigen, ortsunabhängigen Vernetzung von Arbeitnehmern und ihrem Unternehmen ermöglicht. Aktuelle Systeme wie Wireless LANs und UMTS zielen nun darauf ab, auch breitbandigere Anwendungen mobil verfügbar zu machen. Die Entwicklung neuer Geräteklassen wie PDAs (Personal Digital Assistants) und ihre aktuell stattfindende Integration in Mobiltelefone fördert den Trend zur Mobilisierung der Arbeit weiter. Als Beispiel sei der Zugriff auf -Postfach, Termine, Notizen und Kontakte genannt, der mittlerweile ortsungebunden möglich ist. Dienste wie ein mobiler -Push-Service liefern heute Informationen ohne Verzögerung an den Adressaten weiter. Auf diesen technologischen Grundlagen entwickelte sich eine Reihe von Anwendungen, welche die Arbeitswelt von heute beeinflussen, und von denen im Folgenden eine Auswahl genauer betrachtet wird. Einhergehend mit der Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft nimmt die Bedeutung der Kundenorientierung stark zu. Insbesondere in wissensintensiven Geschäftsbereichen wie beispielsweise der Unternehmensberatung verlagert sich der Arbeitsplatz daher zunehmend aus dem Büro heraus hin zum Kunden. DSL/WLAN GSM/GPRS UMTS, GSM LAN WLAN UMTS GSM/EDGE, DSL/WLAN UMTS, GSM, WiMAX Abbildung 8: Mobile und drahtlose Dienste

12 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU GSM (Global System for Mobile Communication) Die GSM-Technologie erlaubt neben der Sprach- und Datenübertragung noch zahlreiche weitere Dienstleistungen. So führten beispielsweise Funktionen wie das Anklopfen, automatische Rufumleitung, Roaming oder das Versenden von Kurznachrichten dazu, dass die Mobilfunktechnologie schnell alle Bevölkerungsschichten durchdrang. GSM, das in Deutschland von den Betreibern des E- und des D-Netzes verwendet wird, arbeitet sowohl im 900 MHz, als auch im 1800 MHz Bereich. GSM erlaubt maximal Übertragungsgeschwindigkeiten von 14,4 Kbit/s, oft jedoch nur 9,6 KBit/s. Diese Übertragungsart wird Circuit Switched Data (CSD) genannt. Dies bedeutet, dass man während eine Datenverbindung online ist, die Übertragungsstrecke von einem Ende zum anderen exklusiv für die jeweiligen Interaktionspartner geschaltet wird, unabhängig davon, ob gerade viele, wenige oder gar keine Daten fließen. Das Prinzip ist vergleichbar mit der Einwahl durch ein Analogmodem, bei der ebenfalls immer eine Telefonleitung blockiert ist, unabhängig von den tatsächlich übertragenen Daten HSCSD (High Speed Circuit Switched Data) Die HSCSD-Technik, die auf dem GSM-Netz aufbaut, bündelt mehrere für die Sprachkommunikation vorgesehene Frequenzen, bzw. Funkkanäle. Durch diese Kanalbündelung steht dem User ein Vielfaches der herkömmlichen GSM-Kapazität zur Verfügung, wodurch die Übertragungsraten für das Versenden und Empfangen von Daten erhöht werden. Die HSCSD-Technik baut auf GSM auf und wickelt die Datenübertragung daher ebenfalls leitungsvermittelt ab. Im Einsatz lassen sich über HSCSD maximal 4 Kanäle mit je 14,4 KBit/s bündeln, was einer theoretischen Übertragungsrate von 57,6 KBits/s entspricht. Anders als oft angenommen, ist HSCSD dem vermeintlich moderneren GPRS nicht grundsätzlich unterlegen. Insbesondere bei Anwendungen die eine kontinuierlich konstante Bandbreite erfordern (z. Bsp. Videoübertragung) ist HSCSD besser geeignet. Abhängig von den Tarifen der Anbieter und dem anfallenden Datenverkehr des Nutzers kann HSCSD auch günstiger sein, als das oft volumenbasiert abgerechnete GPRS GPRS (General Packet Radio Service) GPRS ermöglicht erstmals auf der Basis des GSM Mobilfunkstandards eine paketvermittelte (statt leitungsvermittelte) Übertragung von Daten. Anstelle einer virtuell

13 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 12 fest geschalteten und damit relativ teuren dauerhaften Verbindungsleitung werden die digitalisierten Inhalte (Texte, Bilder Töne, Software etc.) in Datenpäckchen zerlegt, verdichtet und codiert. Diese Datenpakete werden gewissermaßen in die Lücken der Sprachkommunikation gepackt und gelangen so zum Empfänger. Beim GPRS-Standard bildet dann auch nicht mehr die Übertragungszeit die Grundlage der Gebührenrechnung, sondern zum Beispiel das Volumen der ausgetauschten Datenmenge oder die Art des Dienstes. Bei GPRS werden aktuell Datengeschwindigkeiten bis etwa 57,6 Kbit/s erreicht. Das theoretische Maximum liegt bei einer Übertragungsrate von etwa 171 KBit/s, was aber weder von den Engeräten noch von den Netzen unterstützt wird. Aufgrund der paketorientierten Vermittlung des GPRS- Datenverkehrs können die Endgeräte immer in Empfangsbereitschaft ( always on ) bleiben. Dies ist eine wesentliche Grundlage zur Implementierung eines -Push- Dienstes EDGE (Enhanced Data Rates for Global Evolution) Auf der Basis von GPRS, ermöglicht EDGE höhere Datengeschwindigkeiten und ist somit ein weiterer Zwischenschritt der GSM-Technik in Richtung UMTS. Der Leistungsschub bei den Durchsatzraten wird über ein neues höherwertiges Modulationsverfahren erzielt. Werden diese Modulationen noch dazu in Kombination mit Codierungsverfahren angewandt, lassen sich Datenraten bis zu 385 Kbit/s erreichen. Während in einigen Ländern durchaus EDGE-Netze aufgebaut werden, wurde in Deutschland zugunsten einer schnellen Entwicklung der UMTS-Infrastruktur auf eine Einführung von EDGE in den vorhandenen Netze verzichtet UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) Als dritte Generation von Mobilfunksystemen, nach den analogen und digitalen GSM- Netzen, gilt das vom European Telecommunications Standards Institute (ETSI) entworfene Verfahren UMTS. UMTS bildet die Basis der dritten Mobilfunkgeneration (3G) sowohl für Sprach- als auch für die Datenkommunikation, die sowohl paket- als auch leitungsvermittelt durchgeführt werden kann. Das europäische UMTS fasst zwei Systeme unter diesem Begriff zusammen, und zwar den FDD-Modus (Frequenzy Division Duplex) und den TDD-Modus (Time Division Duplex). Im ersten Fall werden getrennte Frequenzbänder für die Up- und Downlink-Richtung verwendet, im zweiten Fall wird dasselbe Frequenzband (Zeitmultiplexverfahren) verwendet. Beide Verfahren können parallel eingesetzt werden, ohne sich gegenseitig zu stören. Das UMTS

14 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 13 Funknetz setzt sich hierarchisch aus einer terrestrischen und einer satellitengestützten Ebene zusammen. Die Vorteile von FDD und TDD: FDD arbeitet paarweise mit zwei getrennten Frequenzverbindungen: eine vom System zum Empfänger, im so genannten Downlink, und umgekehrt eine vom User zum Netz, dem Uplink. Dies führt zu guten Sende- und Empfangseigenschaften gerade bei der Betrachtung einer größeren Fläche und in größeren Funkzellen (Macro Cells). Diese sind besonders außerhalb der Ballungszentren anzutreffen und insbesondere auch beim Gebrauch innerhalb sich schnell fortbewegender Fahrzeuge. Dagegen eignet sich TDD besonders für kleinräumigere Zellen (Micro Cells, Pico Cells) an zentralen nutzungsintensiven Orten, so genannten Hot Spots, wie Großstadtbereiche, sowie in vorwiegend ruhender Position oder bei langsamer Fortbewegung. In der so genannten Makroebene sind es mindestens 144aKbit/s Übertragungsgeschwindigkeit bei einer maximalen Reisegeschwindigkeit des Benutzers von 500 km/h. In der Mikroebene werden immerhin 384 Kbit/s bei einer maximalen Geschwindigkeit von 120 km/h garantiert. In der so genannten Picozone sind es 2 Mbit/s bei maximal 10 km/h durch den Nutzer und bei alleiniger Anwesenheit in der Zelle. Der UMTS- Netzausbau ist inzwischen bei allen Netzanbietern vorangetrieben so dass in immer mehr Ballungszentren die neue Infrastruktur genutzt werden kann. In eher ländlichen Regionen ist bis auf weiteres noch nicht mit einer Versorgung zu rechnen. Während UMTS zumindest theoretisch die Möglichkeit bietet Restriktionen der alten GSM-Technologie zu überwinden, sind viele der Versprechungen kritisch zu beobachten. Anders als beispielsweise WLAN wurde UMTS als Sprachkommunikationsnetz entworfen und die gebotenen Datenübertragungsraten ermöglichen bei weitem nicht die Anwendungen, die über LAN- oder WLAN-Verbindungen möglich sind WLAN (Wireless Local Area Network) Im Vergleich zu den Mobilfunktechnologien bieten Wireless LANs höhere Übertragungsgeschwindigkeiten von 10, über 54 bis über 100 Mbit/s bei proprietären Ü- bertragungprotokollen. Da WLAN zur Datenübertragung optimiert sind, bieten sie einige Vorteile, aber auch Nachteile, gegenüber den Mobilfunknetzen. Drahtlose LANs wurden zunächst für eine Nutzung innerhalb geschlossener Kreise, etwa Bürokomplexe, einer ausgedehnten Fertigungsstätte, einer Schule oder Universität, einem Campus oder sonst kooperierenden, relativ einheitlichen Nutzergruppen entwickelt. Getrieben durch die Anforderungen mobiler Anwender wurden aber bald auch öffentliche WLAN Zugänge, so genannte Hotspots, etwa in Hotels, auf Flughäfen oder in

15 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 14 Bahnhöfen in Betrieb genommen, Diese Hotspots müssen besondere Vorkehrungen bei der Nutzeridentifikation und der Verrechnung beachten, da typischerweise WLAN-Karten keine feste Teilnehmeridentifikation ermöglichen. Darüber hinaus sind WLAN insbesondere aufgrund ihrer mangelnden Absicherung im betrieblichen Einsatz als problematisch zu erachten. Die lange Zeit als ausreichend betrachtete Verschlüsselung der Funkdaten mit 128bit WEP (Wired Equivalent Privacy)-Schlüssel ist inzwischen einfach zu durchbrechen. Erst neue Verfahren wie Wi-Fi Protected Access (WPA) und das kommende IEEE i erlauben eine vorerst sichere Übertragung der Daten SMS (Short Message Service) SMS ist die Abkürzung für Short Message Service. Dieser Dienst erlaubte zunächst das Versenden und Empfangen von Kurzmitteilungen von einem Mobilfunkgerät zu einem anderen. Später wurde der Dienst auch für das Versenden und Empfangen auf Computer und Festnetztelefone ausgebaut. Die Kurzmitteilungen werden direkt auf dem Display des Mobilfunkgeräts angezeigt und können auch bei einer bestehenden Sprachverbindung empfangen werden. Um eine SMS von einem Mobilfunkgerät zu versenden, muss man über die Tastatur des Handys oder des Computers den Text eingeben. Ursprünglich war dieser Short Message Service nur als Feature für die Sprachtelefonie gedacht, doch durch die rasant steigende Popularität entstanden eine Vielzahl von Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten der SMS. Neben der persönlichen Kommunikation zwischen Personen, die vor allem bei Jugendlichen sehr beliebt ist, sind es auch SMS Infodienste, die sehr erfolgreich eingesetzt werden. Hier kann der Kunde über ein Abonnement oder einmaligen Bezug über ein selbst gewähltes Thema per SMS informiert werden. Aber auch die Steuerung und Regelung von Maschinen und Computern ist über diesen Short Message Service möglich. Durch bestimmte Befehle oder Zeichencodes können Befehle an Maschinen oder Computer gesendet werden EMS (Enhanced Message Service) EMS (Enhanced Message Service) ist ein offener Standard, mit dem Ziel, dass Kunden nicht nur reine Textnachrichten verschicken können, sondern auch Bilder, Ruftöne, Melodien und Texte zwischen EMS-kompatiblen Mobiltelefonen unterschiedlicher Hersteller. Die Bilder können als Schwarzweiß-Bilder mit maximal 32x32 Pixel, animierte (GIF-)Grafiken mit maximal 16x16 Pixel versendet werden. Töne, die man

16 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 15 versendet oder empfängt, können auch als Klingelton gespeichert werden. Allerdings wird hierbei nicht der komplette Klingelton versendet, sondern lediglich eine Kennung übertragen, die aus 10 vordefinierten Tönen besteht und das Handy anweist, einen der vordefinierten Sounds abzuspielen. Bezüglich der Textnachrichten ist es mit EMS auch möglich, Formatierungen wie fett, kursiv, unterstreichen, linksbündig oder zentriert durchzuführen. Dieser EMS-Standard wurde vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) definiert, dem zurzeit die Handyhersteller Alcatel, SonyEricsson, Motorola und Siemens angehören MMS (Multimedia Message Service) Der Multimedia Message Service (MMS) ist ein Mitteilungsdienst für den mobilen Einsatzbereich, der ebenfalls vom WAP-Forum und dem 3rd Generation Partnership Project (3GPP) entwickelt und standardisiert wurde. Im Vergleich zum Short Message Service (SMS) und dem Enhanced Message Service (EMS), bei dem maximale Datenmengen von 160 Byte übertragen werden konnten, können beim Multimedia Messaging Service Datenmengen mit einer Größe von bis zu 100 Kbit übertragen werden. Neben den bekannten Textbotschaften des Short Message Service können MMS-Nachrichten auch kurze Videosequenzen, Sprach- und Musikaufzeichnungen, sowie Fotos beinhalten WAP (Wireless Application Protocol) Das Wireless Application Protocol ist eine Technologie, die den Benutzern von Mobilfunkgeräten den Zugriff auf Daten aus dem Internet ermöglichen soll. Die WAP- Technologie ist hierbei ein Übertragungsprotokoll das die limitierten grafischen Darstellungsfähigkeiten der Mobilfunkgeräte, sowie die Bandbreitenbegrenzung der GSM- und GPRS-Netze kompensieren soll, um eine Darstellung von Internetinhalten zu ermöglichen. Das Wireless Application Protocol erlaubt hierbei durch den Einsatz eines speziell für das Handy konzipierten Browsers den Zugriff auf Internetseiten. Für die Darstellung auf dem Browser des Mobilfunkgerätes wurde mit der Wireless Markup Language (WML) eine spezielle Umschreibungssprache für WAP-Seiten entwickelt. Diese Umschreibungssprache ähnelt in Funktion und Struktur der für Internetseiten verwendeten Hypertext Markup Language (HTML). Allerdings sind mit dem usrsprünglichen WML keine Bilder oder umfangreiche Grafiken darstellbar. Erst die Erweiterung zu WAP 2.0 ermöglicht auch eine um Farben und Bilder angereicherte Darstellung der Inhalte. Während sich WAP als alternatives mobiles WWW bislang

17 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 16 kaum etablieren konnte, spielt es aktuell eine wichtige Rolle als Transportkanal multimedialer Inhalte hin zu Mobiltelefonen. 2.3 Sicherheit Die Vorteile der IukT sind offensichtlich. Allerdings können diese auch nur ausgenutzt werden wenn eine umfassende Auseinandersetzung mit den entsprechenden sicherheitstechnischen Nachteilen erfolgt. Dadurch dass Informationen praktisch weltweit zugänglich sind, muss auch sichergestellt sein, dass sie nur für die bestimmten Personen erreichbar sind und nicht in die falschen Hände geraten. Oft werden wichtige firmeninterne Daten transferiert, die in den falschen Händen durchaus einen entsprechenden Schaden für das Unternehmen bedeuten können. Allerdings sind mit der Entwicklung der dargestellten Lösungen auch immer entsprechende Möglichkeiten zur Absicherung des Datenverkehrs entwickelt worden. Grundsätzlich ist ein Bewusstsein und Wissen über die relevanten Sicherheitslücken vorhanden sein um diese beheben zu können. Nicht selten locken die Möglichkeiten der IuKT, die dann schließlich auch eingesetzt wird aber leider die Absicherung der Systeme vernachlässigt wird. Die Methoden und Möglichkeiten zur Verschlüsselung und Absicherung sind so zahlreich, dass sich eine eigene Branche entwickelt hat. Oftmals ist der Grund für eine mangelnde Sicherung die Kosten die dafür anfallen allerdings sind diese im verglich zu einem drohenden Daten Missbrauch, gering.

18 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 17 Absender: Empfänger: Key-Server Absender: Empfänger: Public Key - Verschlüsselung Private Key - Entschlüsselung Abbildung 9: Verschlüsselungsverfahren - Beispiele 2.4 Endgeräte Im Rahmen der Nutzung oben genannter Techniken können einerseits Endgeräte verwendet werden, wie beispielsweise die bereits seit mehreren Jahren eingesetzten PC s oder Laptops. Andererseits bietet der Markt mittlerweile Endgeräte wie PDA (Personal Digital Assistant) oder Mobiltelefone um einige Beispiele neuester Generation zu nennen, die aufgrund ihrer Kompaktheit entsprechende Vorteile bieten und trotzdem durch o.g. Technologien eine hohe Leistungsfähigkeit bieten. Der Einsatz von mobilen Endgeräten zur Abwicklung von Geschäftsprozessen nimmt zu. Um diese Abwicklung jedoch erfolgreich zu gestalten, muss gewährleistet sein, dass Mitarbeiter Zugriff auf die Daten haben, diese bearbeiten können oder z.b. auch E- Mails bearbeiten können. Schwierigkeiten bereitet dabei die Tatsache, dass nicht jede Software zu jedem Endgerät passt und außerdem nicht jedes Endgerät zur entsprechenden Situation, in der es angewendet wird. Die Anforderungen an die Gestaltung der Oberfläche der Geräte und die Usability sind dabei unterschiedlich Mobiltelefone Mobiltelefone können ebenfalls zur Kategorie der Handhelds gezählt werden, da es sich um ein kleines, tragbares Kommunikationswerkzeug handelt.

19 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU 18 Auch Mobiltelefone verfügen heutzutage über die Möglichkeit neben der Sprache Daten zu übertragen. USB- Anbindungsmöglichkeiten, Infrarotschnittstellen oder eine Übertragung per Bluetooth sind Standards heutiger Telefone, die eine Anbindung an den Computer ermöglichen. Gerade durch diese Eigenschaften wird ein verteiltes Arbeiten unterstützt. Wobei durch das Mobiltelefon hauptsächlich bezüglich der Kommunikation verteiltes und somit ortsunabhängiges Arbeiten ermöglicht wird. Somit ist auch umgekehrt die Möglichkeit gegeben, mit Hilfe der angebundenen Computer das Telefonbuch zu synchronisieren, im Internet zu surfen oder Bilder und Klingeltöne auf das Handy zu ü- bertragen. In Europa funktionieren Mobiltelefone heutzutage nach dem GSM Standard und benutzen Frequenzen um 900 MHz bzw MHz. Die neuere Generation der Triband Handys können zusätzlich auf 1900 MHz Frequenzen operieren. Bisher allerdings findet man diese weiterentwickelten Handys noch fast ausschließlich in den USA. Die Basisstationen für Mobiltelefone haben Sendeleistungen um 50 Watt, wobei Mobiltelefone mit Sendeleistungen von may. 2W (D- Netz) bzw. 1W (E- Netz) auskommen Smartphones Smartphones kombinieren die Eigenschaften eines Mobiltelefons und eines PDA s. Durch ein Smartphone wird dem Nutzer die Möglichkeit geboten, einerseits zu telefonieren und zudem über die Vorzüge eines kleinen Rechners entsprechend den Funktionalitäten eines PDA verfügen zu können. Smartphones bieten gegenüber dem Mobiltelefon eine erweiterte Funktionalität, so dass neben der Kommunikation auch entsprechende Anwendungen genutzt werden können, welche das verteilte Arbeiten durch eine zunehmende Unabhängigkeit von Zeit und Ort des Nutzers unterstützen. Durch die Erweiterung des Betriebssystem eines PDA s um typische Telefonfunktionen erhöht das Leistungsspektrum gegenüber einem Mobiltelefon und somit die Bedeutung für ein verteiltes Arbeiten. Smartphones verfügen über die Fähigkeit, sich in ein Mobilfunknetz einzuloggen um ortsunabhängig telefonieren zu können und offerieren zusätzlich die Möglichkeit als kleiner Rechner bestimmte Anwendungen auszuführen.

20 Leitfaden zum Thema Verteiltes Arbeiten in KMU PDA (Personal Digital Assistants) Kleine Computer, die Adressbuch, Terminplaner, Kalender, Notizblock, Aufgabenplaner, und Projektmanagement Funktionalitäten umfassen kennzeichnen einen Personal Digital Assistant (PDA). Ein PDA verfügt meist über eine Computer- und Speicherfunktionalität. Es können weitere Programme installiert werden, die Funktionen zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Spiele umfassen. PDA s verfügen über Bluetooth-, IrDA- und USB-Schnittstellen. Das Leistungsspektrum von PDA s nimmt mit deren Leistungsfähigkeit zu und kann heutzutage bereits übliche mobile Standardcomputer ersetzen oder auch dazu genutzt werden, um einen Abgleich mit PC s durchzuführen. Ein weiterer Vorteil der PDA s ist die Möglichkeit der Anbindung von GPS Empfängern, die in neuesten PDA s bereits eingebaut sind. Die Möglichkeiten der eingesetzten Endgeräte und die Bedeutung des verteilten Arbeitens bedingen sich gegenseitig, so dass durch den mit Hilfe von PDA s ermöglichten Austausch mit anderen PC s und erweiterten GPS Funktionalitäten die Möglichkeiten des Einsatz im Bereich des verteilten Arbeiten vergrößert wurden. Abbildung 10: Beispiele für PDA's Blackberry Blackberrys stellen eine Erweiterung der Funktionalitäten eines Smartphones dar, so dass durch dieses Geräte auch die Möglichkeit der Abfrage durch einen sogenannten Push Dienst zugelassen wird. Neue Nachrichten werden über den -

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