Broschüren. Unterrichtsmaterialien. Sachbücher. CDs, DVDs, Videos. Spiele. Bilderbücher, Belletristik, Comics

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2 Alkoholabhängigkeit: Auch Nahestehende sind betroffen Informationen und Ratschläge für Familienangehörige und Nahestehende von Menschen mit Alkoholproblemen Sucht Info Schweiz Lausanne, 2010 Alkoholabhängigkeit ist eine Krankheit, die auch das soziale Umfeld betrifft. Was können Angehörige und Nahestehende tun? Wo gibt es Hilfe und Unterstützung? Alkohol - mit n darüber sprechen Informationen und Tipps für Eltern Familie Als Eltern liegt ihnen die Gesundheit ihre Kindes am Herzen. Vielleicht haben Sie sich in diesem Zusammenhang auch schon gefragt, wie Sie das Thema Alkohol ansprechen sollen. Es ist wichtig, dass Kinder und über die Risiken des Alkoholkonsums informiert sind. In dieser Broschüre finden Sie Informationen und Rat Alkohol und Gesundheit Was ist ein problematischer Alkoholkonsum? Wer sollte auf Alkohol verzichten? Welche Risiken birgt übermässiger Alkoholkonsum? Sorry, aber du bist noch zu jung - ich darf dir keinen Alkohol verkaufen! Verkauf und Ausschank von Alkohol: Die Arbeit an der Kasse oder im Ausschank ist nicht einfach! Leporello zu den Jugendschutzbestimmungen betr. Verkauf und Ausschank von Alkohol. Leben mit einem alkoholabhängigen Partner Die Mit-Betroffenheit einer Frau Die Broschüre ist für Frauen von alkoholabhängigen Partnern geschrieben und beschreibt präzise und erlebnisnah die leidvollen Verstrickungsvorgänge und entsprechenden Lösungsmöglichkeiten.

3 Kinder aus alkoholbelasteten Familien Familie Alkoholabhängigkeit ist eine Krankheit, welche die ganze Familie betrifft. Je enger die Beziehung zum suchtkranken Menschen, desto grösser ist die Belastung. Apéro und Alkohol Tipps zu Gestaltung und Organisation von Apéros Viele Anlässe bieten sich an, um ein Apéro zu organisieren: Ein Jubiläum, die Verabschiedung einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters, der Abschluss eines Projektes, ein runder Geburtstag... Es ist wichtig, solche Anlässe zu feiern, denn sie tragen zu einer guten Atmosphäre bei, sei es im Betrieb, Sportclub, Freundeskreis oder in der Familie. Bei der Organisation lohnt es sich, sich vorgängig Gedanken zu machen. Nicht alle trinken Alkoholisches, manche möchten nicht, manche dürfen nicht. Kinder und, Schwangere, Personen, die bestimmte Medikamente einnehmen, oder Personen, die eine Alkoholabhängigkeit überwunden haben, sollten auf Alkohol verzichten. Und unter denjenigen, die Alkohol trinken, gibt es welche, die vorsichtig sein müssen, weil sie mit dem Auto unterwegs sind. Für sie gilt die 0,5 Promille Grenze. Sucht Info Schweiz Lausanne Alkohol, illegale Drogen und Medikamente im Strassenverkehr Im Fokus Neue Regeln ab Neujahr 2005: 0,5 Promille bei Alkohol und Nulltoleranz für illegale Drogen Schwangerschaft und Alkohol Informationen für werdende Mütter, Väter sowie Nahestehende Ratgeber für schwangere Frauen: Antworten und Tipps, die sich an Frauen, ihre Partner und ihr soziales Umfeld richten. Alkohol beim Älterwerden Informationen für Personen ab 60 Jahren Faltblatt mit Informationen zum Alkoholkonsum beim Älterwerden

4 Alkohol - (k)ein Problem? Informationen für Personen, die ihren Alkoholkonsum überdenken möchten sfa/ispa Lausanne, 2010 Trinke ich zu viel? - Was sind Alkoholprobleme? - Wann ist man alkoholabhängig? - Welche Hilfen gibt es? Eltern vor allem - Eltern trotz allem Wie Sie Ihrem Kind helfen können, wenn in Ihrer Familie ein Alkoholproblem besteht Familie, keine Auch wenn es manchmal schwierig ist und Sie weniger für Ihr Kind da sein können, als Sie möchten, bedeutet dies nicht, dass Sie schlechte Eltern sind. Wenn Sie an die Grenzen Ihrer Kräfte kommen, dann liegt es umso mehr in Ihrer Verantwortung, Hilfe und Unterstützung zu holen. Ob Sie direkt betroffen sind oder mit einer alkoholkranken Person zusammenleben: Sie sind Eltern und Ihr Kind braucht Sie. Alkoholprobleme am Arbeitsplatz Hinweise für Mitarbeitende Diese Broschüre richtet sich in erster Linie an Mitarbeitende, die sich um eine Arbeitskollegin oder einen Arbeitskollegen sorgen. Oft sind sie die ersten, die merken, wenn etwas nicht stimmt. Sie machen sich Sorgen um die betroffene Person, mutmassen, was ihr fehlen könnte, und sind vielleicht damit konfrontiert, dass sich ihr Arbeitsverhalten und ihre Arbeitsleistung verschlechtern. Sucht Info Schweiz und Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamenten- Missbrauchs, Lausanne und Zürich (Hrsg.) Alkohol und Medikamente beim Älterwerden Mit dem Älterwerden beginnt Alkohol stärker zu wirken. Ältere Menschen brauchen zudem häufiger Medikamente. Diese Broschüre enthält Informationen über den Konsum von Alkohol und Medikamenten für Menschen ab 60 Jahren. Weil ein risikoreicher Konsum oft zuerst von Nahestehenden bemerkt wird, richtet sich diese Broschüre sowohl an ältere Personen als auch an Personen aus deren Umfeld.

5 Jugendfreizeithaus Allschwil (Produktion) Im Rausch der Jugend Ansichten und Einsichten von n zu Cannabis und Alkohol filmformat.ch, 2009 Der Film zeigt eine breite Palette an Gedanken und Meinungen zu Cannabis und Alkohol und will zu offener Diskussion anregen. Gliederung in drei Teile: Ich, Gesellschaft, Verantwortung. In einem separaten Teil sprechen Fachpersonen über ihre Erfahrungen und Ansichten. sfa / ispa (Hrsg.) Alkohol- und Tabakprävention in der Ein pädagogisches Hilfsmittel für Lehrpersonen der 5. und 6. Primarstufe mit Vorschlägen zur Unterrichtsgestaltung Kinder Mittelstufe SFA Lausanne, 2007, Dieses pädagogische Hilfsmittel hat zum Ziel, den Kindern die Risiken bewusst zu machen, die mit dem Konsum von Alkohol und Tabak verbunden sind und ihnen Wege aufzuzeigen, wie sie ihre Kompetenzen und Ressourcen nutzen können, um ihr Leben positiv zu gestalten. Sie sollen befähigt werden, in Bezug auf ihre Gesundheit positive Entscheidungen zu treffen. Medienprojekt Wuppertal e.v. (Hrsg.) Good Bye Alltag Über Alkoholkonsum bei n Medienprojekt Wuppertal e.v., 2007 Langzeitdokumentation: beschreiben ihren unterschiedlichen Gebrauch von Alkohol. Zu Wort kommen Gelegenheits- und Partytrinker, sowie regelmäßige Alkoholkonsumenten in unterschiedlichen Trinksituationen: in der Disco, im Park und auf Partys. Gezeigt wird der unterschiedliche Umgang von n in Bezug auf die Kulturdroge Alkohol: problematisch und selbstzerstörerisch, aber auch genussvoll und bereichernd. Zu Wort kommen auch der Jugendforscher Prof. Dr. Hurrelmann, Uni Bielefeld und Prof. Wirth, Leiter Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin in Wuppertal. Oberstufe Sek 2 sfa / ispa (Hrsg.) und Alkohol Ein pädagogisches Hilfsmittel für Lehrpersonen der Oberstufe mit Vorschlägen zur Unterrichtsgestaltung Oberstufe sfa-ispa Lausanne, 2006 Heft 1: Alkohol in unserer Gesellschaft - früher und heute Heft 2: Alkohol im Körper - Wirkung und Abbau Heft 3: Alkohol im Strassenverkehr - Risiken erkennen und Verhalten anpassen Heft 4: Alkohol und Rausch - zwischen Risiken und dem Wunsch nach Entgrenzung Heft 5: Alkohol und Werbung: vom Anreiz zum Konsum Heft 6: Warum konsumiert man Alkohol? Gründe und Motive

6 Schill Wolfgang, Staeck Lothar, Teutloff Gabriele Alkohol Materialien für die Suchtprävention in den Klassen 5-10 Mittelstufe Oberstufe BZgA Bonn, 2004 Beim Thema Alkohol geht es in 27 Unterrichts-Bausteinen, die sich Fächer verbindend in kleineren oder größeren Unterrichtsvorhaben bearbeiten lassen, um folgende Themenschwerpunkte: In den Klassen 5 und 6 steht die Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol probieren im Mittelpunkt. In den Klassen 7 und 8 wird das Thema Der Umgang r mit dem Alkohol ausführlich behandelt. In den Klassen 9 und 10 liegt der Schwerpunkt auf dem Thema Alkohol - (k)ein Problem?! Zu den Unterrichts-Bausteinen gehören Handlungsvorschläge sowie Arbeits- und Informationsmaterial, Cartoons, Rollen- und Planspielszenarien, Interviewleitfäden, Tipps für die Planung und Realisierung von Ausstellungen, Befragungen, Veranstaltungen Internet-Recherchen und ein Video zu Baustein 23. sfa/ispa Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Suchtprobleme Alkohol - wie viel ist zu viel? Aufs Mass kommts an sfa/ispa Lausanne, 2004 Mässig trinken heisst ohne Probleme trinken - Gute Gründe zum Verzichten - Das Standardglas als Mass für die Trinkmenge - Faustregeln für einen unbedenklichen Alkoholkonsum - Tipps, um den Alkoholkonsum im Griff zu haben Ecomed Verlagsgesellschaft (Hrsg.) Alkohol & Co am Arbeitsplatz Herausforderung für Führungskräfte Betriebe Ecomed, 2001 Anregungen und Lösungsvorschläge für Führungskräfte im Umgang mit Mitarbeitenden, die alkoholbedingt auffällig werden. Die CD-Rom zeigt anhand von vier Filmen typische Situationen im Umgang mit Suchtkranken aus den Bereichen Industrie, Handel, Gewerbe und Dienstleistungen. Dabei werden jeweils zunächst die Ausgangslage, die Hintergründe, die zum Suchtproblem geführt haben und schliesslich mögliche Lösungsstrategien aufgezeigt.

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