Umfrage: Unternehmen und ihre Kreditinformationen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Umfrage: Unternehmen und ihre Kreditinformationen"

Transkript

1 Umfrage: Unternehmen und ihre Kreditinformationen Gegenstand der Umfrage: Die Europäische Kommission möchte kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Zugang zu Finanzierungen erleichtern. Ein Hindernis ist dabei der Mangel insbesondere an Kreditinformationen zur Bewertung der Kreditwürdigkeit von KMU. Die nachstehenden Fragen dienen dazu herauszufinden, welche Finanzierungsquellen KMU neben Banken nutzen und welche Rolle dabei Kreditinformationen spielen. Ihre Antworten sollen helfen, kleinen und mittleren Unternehmen in der EU künftig einen besseren Zugang zu Finanzmitteln zu verschaffen. Unternehmensangaben 1. Wie groß ist Ihr Unternehmen? Mikrounternehmen (selbstständig) Kleinstunternehmen (1 bis 9 Beschäftigte) Kleinunternehmen (10 bis 49 Beschäftigte) Mittleres Unternehmen (50 bis 249 Beschäftigte) Großunternehmen (ab 250 Beschäftigte) 1. AUSGANGSKAPITALSTRUKTUR: FINANZIERUNGSMIX VON 2011 BIS In welchem Verhältnis stehen in Ihrem Unternehmen die internen Finanzmittel (Eigenkapital und nicht ausgeschüttete Gewinne) zur Außenfinanzierung (Schulden), ausgedrückt in Prozent? Interne Finanzmittel Außenfinanzierung Prozentsätze 1

2 1.2. Wie stellt sich der Finanzierungsmix Ihres Unternehmens in Anteilen verschiedener Optionen dar? Die Summe der Prozentangaben in der Tabelle muss 100% betragen: Externe Eigenkapitalgeber (neue Anteilseigner) Eigenkapital aus Gewinnrücklagen Sonstige Art der internen Finanzierung (z. B. Beschaffung von Beteiligungskapital durch Crowdfunding) Leasing Handelskredite (Handelspartner oder Zulieferer in der Versorgungskette) Factoring Schuldverschreibungen (Anleihen, Privatplatzierungen usw.) Sonstige externe Finanzierung (z. B. Peer-to-Peer-Darlehen an KMU) Summe (100%) Prozentsätze 2. EXTERNE FINANZIERUNG: BANKDARLEHEN 2.1. Hat Ihre Bank Ihnen im Zeitraum von 2011 bis 2014 ein Darlehen verweigert? (weiter mit Frage.2.2.) (weiter mit Frage 2.5.) 2.2. Wie oft? (Ggf. ungefähre Angabe) 2.3. Aus welchen Gründen? Bitte kreuzen Sie wie zutreffend an, ggf. mehrfach: Finanzkrise Risikomanagementpolitik der Bank Lage Ihres Unternehmens Anderer Grund 2

3 2.4. Gab es eine Rückmeldung seitens der Bank? Falls ja, wie ausführlich war die Rückmeldung? sehr ausführlich normal knapp sehr knapp Erfolgte die Rückmeldung schriftlich? Erfolgte die Rückmeldung mündlich? 2.5. Hat Ihr Unternehmen Geschäftsbeziehungen zu mehr als einer Bank? Falls ja, haben Sie das von der ersten Bank verweigerte Darlehen von einer anderen Bank erhalten? 2.6. Grund für die Verweigerung eines Darlehens (Bitte kreuzen Sie wie zutreffend an, ggf. mehrfach): Finanzkrise Risikomanagementpolitik der Bank Lage Ihres Unternehmens Anderer Grund 3

4 3. EXTERNE FINANZIERUNG: ÜBERZIEHUNGSKREDIT 3.1. Wurde Ihre Kreditlinie in den letzten hren gekürzt? 3.2. Wurde Ihr Überziehungskredit teurer? Falls Sie Frage 3.1 und/oder 3.2 bejaht haben: Aus welchem Grund? (Bitte kreuzen Sie wie zutreffend an, ggf. mehrfach): Grund für Änderungen beim Überziehungskredit: Finanzkrise und Lage der Bank Veränderungen in der Geschäftspolitik der Bank Lage Ihres Unternehmens Anderer Grund 4. ALTERNATIVEN ZUR FINANZIERUNG DURCH BANKEN 4.1. Hat Ihr Unternehmen nach der Verweigerung des Bankdarlehens alternative, bankenunabhängige Finanzierungsmöglichkeiten genutzt? Wenn ja, welche Form der Finanzierung? Bitte kreuzen Sie wie zutreffend an, ggf. mehrfach: Externe Eigenkapitalgeber (neue Anteilseigner) Eigenkapital aus Gewinnrücklagen Sonstige Art der internen Finanzierung (z.b. Beschaffung von Beteiligungskapital durch Crowdfunding) Leasing Handelskredite (Handelspartnern oder Zulieferer in der Versorgungskette) Prozentsätze 4

5 Factoring Schuldverschreibungen (Anleihen, Privatplatzierungen usw.) Sonstige externe Finanzierung (z.b. Peer-to-Peer-Darlehen an KMU) Andere Summe (100%) Falls nicht, welche kurzfristigen Folgen ergaben sich für Ihr Unternehmen? Abzug/Verringerung von Investitionen Schließung bestimmter Geschäftsfelder Entlassung von Beschäftigten Andere Folgen Falls nicht, welche mittelfristigen Folgen ergaben sich für Ihr Unternehmen? Schließung des Unternehmens/einzelner Geschäftsfelder Insolvenz Veräußerung des Unternehmens (vollständig oder teilweise) Andere 5

6 5. KREDITINFORMATIONEN 5.1. Glauben Sie, dass interessierte Anleger und/oder Darlehensgeber (außer Banken) generell zu wenig über Ihr Unternehmen wissen? 5.2. Beeinträchtigt dies die Finanzierung Ihres Unternehmens? 5.3. Mussten Sie bei der Beantragung eines Bankdarlehens einwilligen, dass Ihre Bank Informationen über Ihr Unternehmen interessierten Dritten offenlegt? 5.4. Haben Sie je von Ihrer Bank eine Kreditpunktebewertung oder eine Kreditauskunft erhalten? Kreditpunktebewertung Kreditauskunft 6

7 5.5. Konnten Sie von Ihrer Bank die Bonitätsgeschichte Ihres Unternehmens erhalten? Falls ja, konnten Sie diese anderweitig verwenden, d.h. zur Vorlage gegenüber anderen Geldgebern und/oder Investoren? 5.6. Geben Sie Informationen oder Daten zu Ihrem Unternehmen direkt an Kreditauskunfteien (z.b. SCHUFA) weiter? Punktuell Regelmäßig Die Beratungsstelle des Enterprise Europe Network bei der IHK Reutlingen dankt Ihnen herzlich für Ihre Teilnahme! Bitte schiecken Sie den ausgefüllten Fragebogen bis zum 29. Juli 2015 an: Katrin Glaser Fax:

KMU Umfragebogen. Sonderregelung für Kleinunternehmer im Rahmen der Mehrwertsteuerrichtlinien 2006/112/EC

KMU Umfragebogen. Sonderregelung für Kleinunternehmer im Rahmen der Mehrwertsteuerrichtlinien 2006/112/EC KMU Umfragebogen Sonderregelung für Kleinunternehmer im Rahmen der Mehrwertsteuerrichtlinien 2006/112/EC 1. Welche Größe hat Ihr Unternehmen? Einzelunternehmen/ Alleinmeister Kleinstunternehmen (1-9 Arbeitnehmer)

Mehr

Konsultationsverfahren der Europäischen Kommission zur Einführung internationaler Rechnungslegungsstandards (IFRS für KMU)

Konsultationsverfahren der Europäischen Kommission zur Einführung internationaler Rechnungslegungsstandards (IFRS für KMU) Konsultationsverfahren der Europäischen Kommission zur Einführung internationaler Rechnungslegungsstandards (IFRS für KMU) Empfehlung zur Bearbeitung des Fragebogens Vorbemerkung: Bei den nachfolgenden

Mehr

DTIHK-Umfrage: Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschung

DTIHK-Umfrage: Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschung DTIHK-Umfrage: Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschung 11.06.2014 Lenka Šolcová DTIHK-Umfrage: Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschung I. Eckdaten zur Umfrage II. Zusammenarbeit zw. Wirtschaft

Mehr

Definition Small Mid-Caps

Definition Small Mid-Caps Definition Small Mid-Caps Allgemeine Erläuterungen zur Definition der Small Mid-Caps 1. Definition der Small Mid-Caps Small Mid-Caps sind nach der Definition des Europäischen nvestitionsfonds (EF), die

Mehr

Vom 5. Juni 2005 (Stand 6. Juni 2005) 1 Allgemeines. 1 Zweck

Vom 5. Juni 2005 (Stand 6. Juni 2005) 1 Allgemeines. 1 Zweck 54 Gesetz über die Reduktion der Regelungsdichte und den Abbau der administrativen Belastung für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) (KMU-Entlastungsgesetz) Vom 5. Juni 005 (Stand 6. Juni 005)

Mehr

Erklärung zur Einhaltung der KMU-Definition

Erklärung zur Einhaltung der KMU-Definition Erklärung zur Einhaltung der KMU-Definition Antragstellerin: Vorhabensbezeichnung: Anlage zum Antrag vom: 1. Unternehmenstyp Bitte ankreuzen, welche Aussage auf das antragstellende Unternehmen zutrifft.

Mehr

Perspektiven des deutschen Mittelstands in der erweiterten EU. 4. Mai Prof. Dr. Kilian Bizer

Perspektiven des deutschen Mittelstands in der erweiterten EU. 4. Mai Prof. Dr. Kilian Bizer Die erweiterte EU als Herausforderung für Wirtschaft und Wirtschaftspolitik Perspektiven des deutschen Mittelstands in der erweiterten EU 4. Mai 2006 Fragestellung Droht dem deutschen Mittelstand die EU-10

Mehr

EU-Förderprogramme für Gründer

EU-Förderprogramme für Gründer EU-Förderprogramme für Gründer Wissenswertes und praktische Tipps Thando Sililo, Referat Europa München, 12. November 2016 Inhalt 1. Warum als Gründer EU-Förderprogramme nutzen? 2. Welche EU-Förderprogramme

Mehr

Was institutionelle Investoren kaufen

Was institutionelle Investoren kaufen Umfrage von Engel & Völkers Was institutionelle Investoren kaufen Wohnobjekte machen bereits die Hälfte der Immobilienportfolios professioneller Investoren aus. 57 Prozent wollen ihren Anteil an Wohnimmobilien

Mehr

ENERGIEEINSPAR-CONTRACTING (EPC) ENERGIEDIENSTLEISTUNG FÜR ENERGIEEFFIZIENZMAßNAHMEN IN GEBÄUDEN

ENERGIEEINSPAR-CONTRACTING (EPC) ENERGIEDIENSTLEISTUNG FÜR ENERGIEEFFIZIENZMAßNAHMEN IN GEBÄUDEN ENERGIEEINSPAR-CONTRACTING (EPC) ENERGIEDIENSTLEISTUNG FÜR ENERGIEEFFIZIENZMAßNAHMEN IN GEBÄUDEN Workshop: The power of participatory financing solutions 7. Oktober 2016, Krems EnPC-INTRANS Folie Nr. 1

Mehr

ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN ZUM ANTRAG AUF MIETGRENZE

ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN ZUM ANTRAG AUF MIETGRENZE ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN ZUM ANTRAG AUF MIETGRENZE 1. Angaben des Antragstellers Firmenname Firmensitz (Anschrift, Telefon) NIP, REGON Ansprechpartner Firmensitz 2. IMMOBILIENEIGENTUM Art der Immobilie

Mehr

Summe: Summe:

Summe: Summe: 1) Eröffnungsbilanz zum 01.01.2010 Maschinen Finanzanlagen 10.000 Bank 30.000 Summe: 110.000 Summe: 110.000 6 2) Bilanz zum 31.12.2010 Bis zum Ende des 1. Wirtschaftsjahres erwirtschaftet die Gesellschaft

Mehr

KMU-Erklärung. Name bzw. Firmenbezeichnung:... Anschrift (Firmensitz):...

KMU-Erklärung. Name bzw. Firmenbezeichnung:... Anschrift (Firmensitz):... KMU-Erklärung Angaben zur dentität des s Name bzw. Firmenbezeichnung:... Anschrift (Firmensitz):... styp (siehe Erläuterungen) Bitte ankreuzen, welche Aussage(n) auf das Antrag stellende zutrifft/zutreffen:

Mehr

Ihr persönlicher Status Persönliche Daten und familiäres Umfeld

Ihr persönlicher Status Persönliche Daten und familiäres Umfeld Ihr persönlicher Status Persönliche Daten und familiäres Umfeld Persönliche Daten Antragsteller Mitantragsteller / Ehepartner Anrede Herr Frau Herr Frau Name Vorname Geburtsdatum (TTMMJJJJ)/-ort Anschrift:

Mehr

Sparkasse Osnabrück. IHK Aktionstag Praxistipps für das Bankgespräch

Sparkasse Osnabrück. IHK Aktionstag Praxistipps für das Bankgespräch Osnabrück IHK Aktionstag 27.04.2016 Praxistipps für das Bankgespräch IHK Aktionstag 27.04.2016 1. Vorbereitung der Gründung 2. Finanzierungsunterlagen 3. Kreditsicherheiten 4. Finanzierungsmöglichkeiten

Mehr

Intelligent Energy Europe (IEE) WP 3 Scouting. Selection of companies for. preliminary energy audits and full energy audits

Intelligent Energy Europe (IEE) WP 3 Scouting. Selection of companies for. preliminary energy audits and full energy audits Intelligent Energy Europe (IEE) WP 3 Scouting Selection of companies for preliminary energy audits and full energy audits Criteria for selection of companies Annex: Application form Full title of the project:

Mehr

Anhang II Offenlegung der Eigenmittel während der Übergangszeit

Anhang II Offenlegung der Eigenmittel während der Übergangszeit Anhang II Offenlegung der Eigenmittel während der Übergangszeit (A) BETRAG AM TAG DER OFFENLEGUNG* (TEUR) (B) VERWEIS AUF ARTIKEL IN DER EU VERORDNUNG (EU) Nr. 575/213 Hartes Kernkapital (CET1): Instrumente

Mehr

Konzernabschluss Seite

Konzernabschluss Seite 04 Konzernabschluss Seite 169 257 Konzernabschluss Seite 169 257 172 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 173 Konzerngesamtergebnisrechnung 174 Konzernbilanz 175 Konzernkapitalflussrechnung 176 Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung

Mehr

Fragebogen 2008 vom AKS

Fragebogen 2008 vom AKS Fragebogen 8 vom AKS Im Juni vergangenen Jahres wurde von uns ein Fragebogen an und der Klassen 5 9 ausgeteilt (die Klassenstufe 1 war wegen der bevorstehenden Entlassung unrelevant). Wir wollten mit diesem

Mehr

(Vorlage der Diskussionsfassung der Gründungsversammlung) (Ort/Datum:...)

(Vorlage der Diskussionsfassung der Gründungsversammlung) (Ort/Datum:...) Entwurf des Aufnahmeantrags des Analytical Tribology Network (ATN) e.v. V121130 1 Aufnahmeantrag (Vorlage der Diskussionsfassung der Gründungsversammlung) Firma / Institut: (Ort/Datum:...) Vertretungsberechtigter:

Mehr

Die berufliche Eingliederung ist der Kernpunkt der sozialen Verantwortung von Unternehmen

Die berufliche Eingliederung ist der Kernpunkt der sozialen Verantwortung von Unternehmen Die berufliche Eingliederung ist der Kernpunkt der sozialen Verantwortung von Unternehmen In Zusammenarbeit mit dem Observatoire universitaire de l emploi (OUE) in Genf und mit der Unterstützung der Gesundheitsförderung

Mehr

6 / 2o des vollen Monatsbetrages. Für Frühstück rechnet man 3 / 20 und Abendessen 5 / 20 des Betrages.

6 / 2o des vollen Monatsbetrages. Für Frühstück rechnet man 3 / 20 und Abendessen 5 / 20 des Betrages. 1.Von 1.350,00 EUR Bruttolohn gehen 39 % Gesamtabzüge ab. Wie hoch ist der Nettolohn? 2.Der Bruttolohn beträgt 2.785,00 EUR. Davon sind 20 % Lohnsteuer, 9 % Kirchensteuer und 19 % Sozialabgaben abzuziehen.

Mehr

Regierung von Mittelfranken

Regierung von Mittelfranken Regierung von Mittelfranken Bayerische regionale Förderprogramme für die gewerbliche Wirtschaft Sondermittel Demografie Für den Landkreis Weißenburg Gunzenhausen werden im Rahmen des Programms Aufbruch

Mehr

(A) BETRAG AM TAG DER OFFENLEGUNG*

(A) BETRAG AM TAG DER OFFENLEGUNG* Anhang II Offenlegung der Eigenmittel während der Übergangszeit in TEUR (A) BETRAG AM TAG DER OFFENLEGUNG* (B) VERWEIS AUF ARTIKEL IN DER EU VERORDNUNG (EU) Nr. 575/213 Hartes Kernkapital (CET1): Instrumente

Mehr

Innovationsförderung in Niedersachsen - ein Überblick

Innovationsförderung in Niedersachsen - ein Überblick Innovationsförderung in Niedersachsen - ein Überblick Thomas Brinks Mit Innovationen erfolgreicher im Wettbewerb - Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand - 30.04.2009 Gebündelte Förderkompetenz Wirtschaft

Mehr

Probleme und Lösungsansätze. und grossen KMU im Übernahmeprozess. Referat

Probleme und Lösungsansätze. und grossen KMU im Übernahmeprozess. Referat Referat Probleme und Lösungsansätze bei Kleinstunternehmen und grossen KMU im Übernahmeprozess Dr. Max Nägeli KMU-next (Winterthur/Schweiz) www.kmu-next.ch max.naegeli@swissonline.ch MBO / MBI Internationales

Mehr

Bedeutung des Außenhandels Chemische Industrie Kunststoffindustrie

Bedeutung des Außenhandels Chemische Industrie Kunststoffindustrie AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA Kunststoffindustrie in Slowenien Stand: 3/2015 Žiga Simončič AGENDA 1. Bedeutung des Außenhandels 2. Chemische Industrie 3. Kunststoffindustrie 2 1 Wirtschaftskennzahlen 18600

Mehr

NEUE FINANZIERUNGSFORMEN IM MITTELSTAND

NEUE FINANZIERUNGSFORMEN IM MITTELSTAND NEUE FINANZIERUNGSFORMEN IM MITTELSTAND (Marktstudie in der Branche Druck, Medien, Papierverarbeitung) 1. Welche Möglichkeiten der Innenfinanzierung haben Sie bisher genutzt bzw. werden Sie in Zukunft

Mehr

Welche Schritte führen zu einem nachhaltigen Lieferkettenmanagement?

Welche Schritte führen zu einem nachhaltigen Lieferkettenmanagement? MERKBLATT NACHHALTIGES LIEFERKETTENMANAGEMENT Im Zeitalter einer globalisierten Wirtschaft hat die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen eine immer höhere Relevanz. Unter welchen Bedingungen

Mehr

EU-Initiative Advancing Manufacturing Advancing Europe

EU-Initiative Advancing Manufacturing Advancing Europe EU-Initiative Advancing Manufacturing Advancing Europe Matthias Barbian / Christian Seitz IHK Mittwoch, 15. Oktober 2014 2. Markt &Technik Summit Industrie 4.0, München Seite 1 Agenda Einleitung Europäische

Mehr

PRESSEMITTEILUNG 6. Februar 2017

PRESSEMITTEILUNG 6. Februar 2017 MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, ARBEIT UND WOHNUNGSBAU PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT PRESSEMITTEILUNG 6. Februar 2017 Nr. 23/2017 Sperrfrist: 06. Februar 2017, 17 Uhr Wirtschaftsministerin initiiert EU-Wirtschaftsforum

Mehr

Niedrigschwellige Innovationsförderung für KMU und Handwerk

Niedrigschwellige Innovationsförderung für KMU und Handwerk PRODUKTINFORMATION (STAND 27.01.2017) Niedrigschwellige Innovationsförderung für KMU und Handwerk Wenn Sie als kleines oder mittleres Unternehmen Ihre Marktchancen verbessern wollen, ist die Realisierung

Mehr

Angaben zum Unternehmen

Angaben zum Unternehmen Angaben zum Unternehmen Anlage zum Förderantrag vom: Antragsteller: Angaben zum Unternehmen Hinweis: Als Unternehmen gilt nach Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 702/2014 der Kommission vom 25. Juni 2014

Mehr

Fehlendes Controlling. Insolvenzursache Nummer eins! Was tun?

Fehlendes Controlling. Insolvenzursache Nummer eins! Was tun? Fehlendes Controlling. Insolvenzursache Nummer eins! Was tun? zu meiner Person Martin Otto, Dipl. - Kfm (FH) Seit 10 Jahren bei Grüter Hamich & Partner im Bereich der Steuer-, Wirtschafts- und Unternehmensberatung

Mehr

IWW-Studienprogramm. Grundlagenstudium

IWW-Studienprogramm. Grundlagenstudium Institut für Wirtschaftswissenschaftliche orschung und Weiterbildung GmbH Institut an der ernuniversität in Hagen IWW-Studienprogramm Grundlagenstudium Teil A: Buchhaltung, Investition und inanzierung

Mehr

Bayern Innovativ Partner im Haus der Forschung. Informationsveranstaltung Hochschule Hof Hof, 4. Juli 2012 Dr. Uwe Schüssler, Bayern Innovativ GmbH

Bayern Innovativ Partner im Haus der Forschung. Informationsveranstaltung Hochschule Hof Hof, 4. Juli 2012 Dr. Uwe Schüssler, Bayern Innovativ GmbH Bayern Innovativ Partner im Haus der Forschung Informationsveranstaltung Hochschule Hof Hof, 4. Juli 2012 Dr. Uwe Schüssler, Bayern Innovativ GmbH Inhalt Bayern Innovativ GmbH Der bayerische Innovationsgutschein

Mehr

Sammelnachweis Nr. 4 über den Schuldendienst 2006 und den voraussichtlichen Schuldenstand per

Sammelnachweis Nr. 4 über den Schuldendienst 2006 und den voraussichtlichen Schuldenstand per Sammelnachweis Nr. 4 über den Schuldendienst 2006 und den voraussichtlichen Schuldenstand per Höhe des Darlehens Fortl. Gläubiger, Zweck der Darlehensaufnahme bzw. der Nr. Anleihe bzw. der Anleihe Anleihe

Mehr

BEISPIEL RECHNUNGSWESEN (STEUERUNG UND KONTROLLE) SCHNELL & EINFACH VERSTEHEN. Manuel Nothacker

BEISPIEL RECHNUNGSWESEN (STEUERUNG UND KONTROLLE) SCHNELL & EINFACH VERSTEHEN. Manuel Nothacker Manuel Nothacker RECHNUNGSWESEN (STEUERUNG UND KONTROLLE) SCHNELL & EINFACH VERSTEHEN BEISPIEL Das Leben ist einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen. Konfuzius Lang ist der Weg durch

Mehr

infas-umfrage Zukunft Soziale Marktwirtschaft April 2011

infas-umfrage Zukunft Soziale Marktwirtschaft April 2011 infas-umfrage Zukunft Soziale Marktwirtschaft April 20 Infas Umfrage zur Sozialen Marktwirtschaft Seite 2 Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag der Bertelmann Stiftung, durchgeführt von infas

Mehr

Ministerialblatt (MBl. NRW.) Ausgabe 2015 Nr. 33 vom Seite 719 bis 732

Ministerialblatt (MBl. NRW.) Ausgabe 2015 Nr. 33 vom Seite 719 bis 732 Ministerialblatt (MBl. NRW.) Ausgabe 2015 Nr. 33 vom 30.11.2015 Seite 719 bis 732 Richtlinien über die Gewährung von arbeitsplatzschaffenden Existenzgründungshilfen für Handwerksmeister/-innen (Meistergründungsprämie

Mehr

Fachartikel November 2015

Fachartikel November 2015 aboutpixel.de, Crisis ahead, Lasse Kristensen, Fachartikel November 2015 Restrukturierung/ Sanierung In Unternehmenskrisen Fördermittel nutzen ist das politisch korrekt? Liquiditätshilfen, Akutkredite

Mehr

3. HDE-Umfrage zum Stand der SEPA- Vorbereitung und zur SEPA-Migration bei deutschen Handelsunternehmen Juli/August 2013

3. HDE-Umfrage zum Stand der SEPA- Vorbereitung und zur SEPA-Migration bei deutschen Handelsunternehmen Juli/August 2013 3. HDE-Umfrage zum Stand der SEPA- Vorbereitung und zur SEPA-Migration bei deutschen Handelsunternehmen Juli/August 2013 Zur Umfrage: www.einzelhandel.de Zur Umfrage Die Deutsche Bundesbank sowie das Bundesfinanzministerium

Mehr

Haben Sie Interesse, ein Holy Burger Restaurant als Franchise-Partner zu führen?

Haben Sie Interesse, ein Holy Burger Restaurant als Franchise-Partner zu führen? Holy Burger Ruben Wester-Ebbinghaus Wörthstrasse 7 81667 München Aktuelles Foto FRAGEBOGEN FÜR FRANCHISE-INTERESSENTEN Haben Sie Interesse, ein Holy Burger Restaurant als Franchise-Partner zu führen? Dann

Mehr

Offenlegung der Eigenmittel der Raiffeisenbank Maitis eg während der Übergangszeit

Offenlegung der Eigenmittel der Raiffeisenbank Maitis eg während der Übergangszeit Offenlegung der Eigenmittel der Raiffeisenbank Maitis eg während der Übergangszeit (A) BETRAG AM TAG DER OFFENLEGUNG* (B) VERWEIS AUF ARTIKEL IN DER EU VERORDNUNG (EU) Nr. 575/2013 Hartes Kernkapital (CET1):

Mehr

ESF Vom Antrag zum Verwendungsnachweis

ESF Vom Antrag zum Verwendungsnachweis ESF 2014 2020 Vom Antrag zum Verwendungsnachweis Was ist neu? Übersicht Finanzierungsarten in der Förderperiode 2014 2020 Teilnehmerstammdaten in der Förderperiode 2014 2020 Eingabe der Teilnehmer- und

Mehr

(07) Inventur, Inventar, Bilanz, Auswertung

(07) Inventur, Inventar, Bilanz, Auswertung (07) Inventur, Inventar, Bilanz, Auswertung 1. Stellen Sie fest, ob die nachstehenden Angaben 1 = nur auf das Inventar 2 = nur auf die Bilanz 3 = sowohl auf das Inventar als auch auf die Bilanz zutreffen.

Mehr

Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG)

Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG) Crowdfunding für erneuerbare Energien - eine große Chance für Österreich? Alternativfinanzierungsgesetz (AltFG) Dr. Christine Hartl, 14.12.2016 Crowdfunding Modelle Donation based Crowdfunding: Investition

Mehr

Potenziale der Region Bonn/Rhein-Sieg. R. Andreas Domschke Creditreform Bonn Domschke KG

Potenziale der Region Bonn/Rhein-Sieg. R. Andreas Domschke Creditreform Bonn Domschke KG Potenziale der Region Bonn/Rhein-Sieg R. Andreas Domschke Creditreform Bonn Domschke KG Thema: Ihre Potenziale für die Bereiche Sponsoren Spender Mitglieder Fans Wirtschaft Privatpersonen Stiftungen Öffentliche

Mehr

Informations- und Netzwerkabend Falkensee, Finanzierungs- und Förderangebote der ILB

Informations- und Netzwerkabend Falkensee, Finanzierungs- und Förderangebote der ILB Informations- und Netzwerkabend Falkensee, 15.11.2016 Finanzierungs- und Förderangebote der ILB Ausgewählte Angebote zur Unternehmensförderung Angebote für die Brandenburger Wirtschaft Zuschüsse Darlehen

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. April. Der Blick nach vorn: ZUKUNFT

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. April. Der Blick nach vorn: ZUKUNFT Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF April Der Blick nach vorn: ZUKUNFT Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter Abkürzungen LK: Lehrkraft

Mehr

Muster: Kaufvertrag bei Pächterwechsel

Muster: Kaufvertrag bei Pächterwechsel Muster: Kaufvertrag bei Pächterwechsel 1. Auf der Grundlage des 433 BGB wird zwischen dem bisherigen Pächter der Kleingartenparzelle Nr.... im Kleingärtnerverein... Herrn/Frau... wohnhaft in... (nachfolgend

Mehr

Erbschaft ist keine Garantie für finanzielle Freiheit. Erbschaften können ein Segen sein. Vielfach sind sie aber eine

Erbschaft ist keine Garantie für finanzielle Freiheit. Erbschaften können ein Segen sein. Vielfach sind sie aber eine 11. September 2009 Erbschaft ist keine Garantie für finanzielle Freiheit Erbschaften können ein Segen sein. Vielfach sind sie aber eine Last. Wenn das Geld erst einmal auf dem Konto ist, haben zahlreiche

Mehr

Metrawatt International Gruppe

Metrawatt International Gruppe Metrawatt International Gruppe 8. Unternehmerkongress der Deutschen Bank AG Dr. H.-P. Opitz Seite 1 Wir bieten Lösungen für...... den sicheren Umgang mit Energie... die Funktionssicherung Ihrer Anlagen

Mehr

! " # $!%# & '(() ,-. -/ 0 1- # *-- 2 # * + Jens Clausen, Thomas Loew

!  # $!%# & '(() ,-. -/ 0 1- # *-- 2 # * + Jens Clausen, Thomas Loew ! " # $!%# & '((),-. -/ 0 1- # *-- 2 # * + 3 4 9 ; 9- - 77 7 $% : 9- - 7 77 / 1-"- 9- - 7' &. 056567'

Mehr

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Finanzmarktreform 22.01.2015 Lesezeit 3 Min Zu kurz gedacht In Deutschland haben die meisten Darlehen an Häuslebauer und Wohnungskäufer lange

Mehr

Erklärung über gewährte De-minimis- Förderungen und Angaben betreffend die Einstufung als Kleinstunternehmer*

Erklärung über gewährte De-minimis- Förderungen und Angaben betreffend die Einstufung als Kleinstunternehmer* Erklärung über gewährte De-minimis- Förderungen und Angaben betreffend die Einstufung als Kleinstunternehmer* Name, bzw. Firmenbezeichnung: Betriebsnummer, ev. Firmenbuch-Nr.: Anschrift: Angaben zur Einstufung

Mehr

Enterprise Europe Network Wir stehen Unternehmen zur Seite

Enterprise Europe Network Wir stehen Unternehmen zur Seite Wir stehen Unternehmen zur Seite Enterprise Europe Network BW 600 Organisationen mit 4.000 Personen in über 40 Ländern mit rund 100 regionalen Konsortien Handwerk International IHK Hochrhein-Bodensee IHK

Mehr

Förderung von Selbsthilfe-Gruppen durch die Kranken-Kassen im Saarland. Nebenbestimmungen zur Pauschal-Förderung

Förderung von Selbsthilfe-Gruppen durch die Kranken-Kassen im Saarland. Nebenbestimmungen zur Pauschal-Förderung Förderung von Selbsthilfe-Gruppen durch die Kranken-Kassen im Saarland Nebenbestimmungen zur Pauschal-Förderung Die Neben-Bestimmungen gehören zu dem Bewilligungs-Bescheid. Text in Leichter Sprache Europäisches

Mehr

IMMOBILIENENTWICKLUNG. RA Mag. Dr. Peter Madl

IMMOBILIENENTWICKLUNG. RA Mag. Dr. Peter Madl IMMOBILIENENTWICKLUNG RA Mag. Dr. Peter Madl Inhalt Wirtschaftliche Ansätze eines Immobilieninvestors LOI Letter of Intent Kauf der Liegenschaft: DD - worauf muss geachtet werden? Bau- und Architektenvertrag

Mehr

Grußwort zur. Eröffnung der Wirtschaftsschau in Rehburg-Loccum , Uhr

Grußwort zur. Eröffnung der Wirtschaftsschau in Rehburg-Loccum , Uhr Grußwort zur Eröffnung der Wirtschaftsschau in Rehburg-Loccum 21.03.2014, 11.30 Uhr Anrede, wenn wir über die Wirtschaft reden, verbindet man diese am Schnellsten mit Weltfirmen wie zum Beispiel Volkswagen,

Mehr

Check Gute Personalführung Ein neuer Standard der Offensive Mittelstand

Check Gute Personalführung Ein neuer Standard der Offensive Mittelstand Check Gute Personalführung Ein neuer Standard der Offensive Mittelstand Plenumssitzung OM Berlin, 22. Mai 2012 Annette Icks - IfM Bonn Eine Initiative von: Themen Ausgangssituation Bewältigungsstrategien

Mehr

Telefon-Abrechnungssystem Telea Bedienung

Telefon-Abrechnungssystem Telea Bedienung 1. Herunterladen der Gesprächsdaten von Swisscom bzw. Sunrise a) Auf der Swisscom Website www.swisscom.com, Geschäftskunden, Bereich KMU oder Enterprise findet sich in der oberen rechten Ecke das Feld

Mehr

Information Dimensionen der Bedeutsamkeit / Spiritualität bei Menschen mit Down-Syndrom

Information Dimensionen der Bedeutsamkeit / Spiritualität bei Menschen mit Down-Syndrom ( Die folgenden 3 Seiten bitte entweder per Post oder per Email zusenden!) Sehr geehrte Damen und Herren, im Rahmen eines Promotionsvorhabens an der Universität Witten/Herdecke möchten wir Menschen mit

Mehr

Fördermöglichkeiten für unternehmerische Entwicklungs- und Effizienzprojekte

Fördermöglichkeiten für unternehmerische Entwicklungs- und Effizienzprojekte Fördermöglichkeiten für unternehmerische Entwicklungs- und Effizienzprojekte Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbh für Stadt und Landkreis Lüneburg Christian Scherrer ZRE-Reihe Ressourceneffizienz vor

Mehr

Thomas Paul. So übernehmen Sie einen Gastronomiebetrieb. interna. Ihr persönlicher Experte

Thomas Paul. So übernehmen Sie einen Gastronomiebetrieb. interna. Ihr persönlicher Experte Thomas Paul So übernehmen Sie einen Gastronomiebetrieb interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Einführung...................................... 7 Die möglichen Folgen einer Betriebsübernahme........ 8

Mehr

Erklärung zum Antrag auf Gewährung einer Förderung als De-minimis-Beihilfe nach der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 1

Erklärung zum Antrag auf Gewährung einer Förderung als De-minimis-Beihilfe nach der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 1 Anlage zum BUMAP-Antrag vom Unternehmen: (Anschrift): Erklärung zum Antrag auf Gewährung einer Förderung als De-minimis-Beihilfe nach der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 1 Dieses Muster gilt nur für Förderanträge

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 2. Quartal 2015 (korrigierte Fassung) Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 2. Quartal 2015 (korrigierte Fassung) Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 23. September 2015 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 2. Quartal 2015 (korrigierte Fassung) In der Zahlungsbilanz

Mehr

Vorlage für den Haupt- und Finanzausschuss

Vorlage für den Haupt- und Finanzausschuss Vorlage für den Haupt- und Finanzausschuss Vorlagen Nr.: HuF 2016-2021/130 Tagesordnungspunkt 7) zur Beschlussfassung Optimierung der Finanzierungsstruktur der Windpark Hainhaus GmbH & Co. KG hier: Aufnahme

Mehr

Fragebogen: Geschäftsklimaindex deutscher Unternehmen in Russland 2017

Fragebogen: Geschäftsklimaindex deutscher Unternehmen in Russland 2017 Fragebogen: Geschäftsklimaindex deutscher Unternehmen in Russland 2017 Bitte den ausgefüllten Fragebogen bis zum 10.2.2017 per E-Mail oder Fax zurückschicken. Eine Online-Version des Fragebogens finden

Mehr

Dorothea Schäfer Was läuft falsch im Bankensystem?

Dorothea Schäfer Was läuft falsch im Bankensystem? Dorothea Schäfer Was läuft falsch im Bankensystem? 11-12-09 Dorothea Schäfer 1 Es läuft etwas falsch: Aktienkurse von Banken im Vergleich zu Gesamtindizes Schwarze Linie: Stoxx Europe 600 Banks Orange

Mehr

Handbuch oasebw Seite 1 von 11

Handbuch oasebw Seite 1 von 11 Seite 1 von 11 Seite 2 von 11 Inhaltsverzeichnis BESCHREIBUNG 4 STARTSEITE 5 ANTRAG ZUR JUGENDERHOLUNG FÜR FINANZIELL SCHWÄCHER GESTELLTE (A1) 5 REGISTRIEREN 5 ANMELDEN 5 PASSWORT VERGESSEN 5 VORLAGEN

Mehr

Haarmoden in Ihrer Klasse Fragebogen

Haarmoden in Ihrer Klasse Fragebogen Haarmoden in Ihrer Klasse Fragebogen Anleitung Jeder/jede aus Ihrer Klasse soll den Fragebogen für sich ausfüllen. Wenn Sie sich bei manchen Fragen (zum : Welche Haarfarbe haben Sie?) nicht sicher sind,

Mehr

AAL AUSTRIA Innovationsplattform für intelligente Assistenz im Alltag. Zwischenergebnisse aus dem Arbeitskreis Erfahrungsaustausch

AAL AUSTRIA Innovationsplattform für intelligente Assistenz im Alltag. Zwischenergebnisse aus dem Arbeitskreis Erfahrungsaustausch Zwischenergebnisse aus dem Arbeitskreis Erfahrungsaustausch Zielsetzung Sammlung von Erfahrungswissen Organisatorische Aspekte Ethische & rechtliche Aspekte Gender Aspekte Einbindung von Stakeholdern Geschäftsmodelle

Mehr

Unternehmensgerechte Finanzierung in der Gastronomie Oder Gastronomie und Bank zwei Welten, die aufeinander treffen?

Unternehmensgerechte Finanzierung in der Gastronomie Oder Gastronomie und Bank zwei Welten, die aufeinander treffen? Unternehmensgerechte ung in O und Bank zwei Welten, die aufeinan treffen?, Seite 1/Handelskammer 2016 2015 Kurzvita Akademischer Hintergrund 1988 Diplom-Kaufmann 1992 Master of Philosophy 2012 Dipl-Wirtschaftsjurist

Mehr

Werden die Fintechs Banken ersetzen? Eine kritische Annäherung Impulsvortrag auf der Konferenz Finanzdienstleister der nächsten Generation

Werden die Fintechs Banken ersetzen? Eine kritische Annäherung Impulsvortrag auf der Konferenz Finanzdienstleister der nächsten Generation Werden die Fintechs Banken ersetzen? Eine kritische Annäherung Impulsvortrag auf der Konferenz Finanzdienstleister der nächsten Generation Hamburg, 11. November 2015 Einige Schlagzeilen und Titel zu Fintechs

Mehr

Enterprise Europe Network Hamburg/Schleswig-Holstein

Enterprise Europe Network Hamburg/Schleswig-Holstein Enterprise Europe Network Hamburg/Schleswig-Holstein 2 Wirtschaft und Technologie Unentgeltliche Beratung der Förderlotsen Existenzgründungsfinanzierung (Mikrokredit und Starthilfe) Unternehmensfinanzierung

Mehr

Antrag auf Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen

Antrag auf Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen Antrag auf von Studien- und Prüfungsleistungen im Studiengang Bachelor Sozialmanagement (B.A.) Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent, gerne bieten wir Ihnen die Möglichkeit, bereits erbrachte

Mehr

Selbstauskunft für Franchise-Interessenten

Selbstauskunft für Franchise-Interessenten Selbstauskunft für Franchise-Interessenten Dieser Antrag stellt für keine der beiden Parteien eine Verpflichtung dar. Ihre Angaben werden von unserer Franchise-Zentrale absolut vertraulich behandelt und

Mehr

EBITDA, EBITDA-Marge, EBIT und EBIT-Marge

EBITDA, EBITDA-Marge, EBIT und EBIT-Marge Nachfolgend werden zentrale Finanzkennzahlen der Lenzing Gruppe näher erläutert. Sie sind weitgehend aus dem verkürzten Konzernzwischenabschluss und dem Konzernabschluss des Vorjahres der Lenzing Gruppe

Mehr

Spitzenforschung im Mittelstand: KMU-innovativ- Eine Förderinitiative des BMBF

Spitzenforschung im Mittelstand: KMU-innovativ- Eine Förderinitiative des BMBF Spitzenforschung im Mittelstand: KMU-innovativ- Eine Förderinitiative des BMBF Alexandra Bender IHK- Unternehmersprechtag Technologieförderung IHK Ostthüringen zu Gera, 08.07.2014 Das sind wir 08.07.2014

Mehr

Buchführung und Bilanzierung. Aufgaben. Kapitel 2: Inventur, Inventar und Bilanz

Buchführung und Bilanzierung. Aufgaben. Kapitel 2: Inventur, Inventar und Bilanz Buchführung und Bilanzierung Aufgaben Kapitel 2: Inventur, Inventar und Bilanz 1 Aufgabe 1 Der Fahrradhersteller Pedal & Co. hat für sein Fahrradgeschäft durch Inventur am 31.12. folgende Bestände in EUR

Mehr

Breitbandversorgung ländlicher Räume in Deutschland Angebotsaufforderung zur Teilnahme am offenen und transparenten Auswahlverfahren

Breitbandversorgung ländlicher Räume in Deutschland Angebotsaufforderung zur Teilnahme am offenen und transparenten Auswahlverfahren Breitbandversorgung ländlicher Räume in Deutschland Angebotsaufforderung zur Teilnahme am offenen und transparenten Auswahlverfahren Gemäß dem Rahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur

Mehr

E R K L Ä R U N G zu bestehenden Unternehmensbeteiligungen

E R K L Ä R U N G zu bestehenden Unternehmensbeteiligungen Stand: 17.04.2015 Anlage zum Antrag Kleinstunternehmen (KU-RL M-V) E R K L Ä R U N G zu bestehenden Unternehmensbeteiligungen Antragsteller: lfd. Nr. Name, Firma: (ggf. Stempel) : Antrag vom: Gesellschafter

Mehr

Breitbandversorgung ländlicher Räume in Deutschland Angebotsaufforderung zur Teilnahme am offenen und transparenten Auswahlverfahren

Breitbandversorgung ländlicher Räume in Deutschland Angebotsaufforderung zur Teilnahme am offenen und transparenten Auswahlverfahren Breitbandversorgung ländlicher Räume in Deutschland Angebotsaufforderung zur Teilnahme am offenen und transparenten Auswahlverfahren Gemäß dem Rahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur

Mehr

Wirtschaftsförderung in Thüringen

Wirtschaftsförderung in Thüringen Wirtschaftsförderung in Thüringen Zulagen / Zuschüsse -GA/GRW - Thüringen Technologie - Thüringen-Invest - Agrarinvestitionsförderung (AFP) - Marktstruktur - Wasserwirtschaft Darlehen / Besicherungen -

Mehr

Gemeinsame Innovationsstrategie Berlin-Brandenburg

Gemeinsame Innovationsstrategie Berlin-Brandenburg Gemeinsame Innovationsstrategie Berlin-Brandenburg Abteilungsleiter Wirtschaftsförderung Brandenburger Fördertag 15. April 2015 1 Innovationen sind die Triebfedern von wirtschaftlichem Wachstum und Beschäftigung

Mehr

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Europäische Union 02.01.2014 Lesezeit 3 Min Quo vadis Europa? Welchen Ordnungsrahmen braucht Europa? Reicht die Währungsunion oder muss sich

Mehr

Erfahrungsbericht der Balluff GmbH beim Projekt WAP

Erfahrungsbericht der Balluff GmbH beim Projekt WAP Erfahrungsbericht der Balluff GmbH beim Projekt WAP Agenda Balluff GmbH Kurzprofil Personalentwicklung bei Balluff Zielgruppe Gruppenführer Umsetzung der Arbeits- und Lernprojekte Aufgaben und Erfahrungen

Mehr

Verwaltung Stundensätze

Verwaltung Stundensätze S e i t e 1 Verwaltung Stundensätze 1. Stundensätze anlegen Der in der Tabelle "manueller LE-Eintrag" hinterlegte Stundensatz gilt generell bei Erfassung des Zeithonorars, wenn nicht ein in der Tabelle

Mehr

Förderzeitraum von: bis: Projekt

Förderzeitraum von: bis: Projekt Verwendungsnachweis VERWENDUNGSNACHWEIS zur PROJEKTFÖRDERUNG Förderzeitraum von: bis: Projekt # Angaben zum Zuwendungsempfänger 01 Zuwendungsempfänger (vollständige Bezeichnung der Institution / des Antragstellers)

Mehr

Energie-Genossenschaft Weserbergland eg

Energie-Genossenschaft Weserbergland eg Lagebericht des Vorstands für das Jahr 2015 (Hinweis: Alle Beträge sind auf 100 gerundet) Ausgangslage Um das Ergebnis dieses Berichts vorweg zu nehmen, kann man sagen: Der Energie- Genossenschaft geht

Mehr

Kampagne für Weitermacher - Die Initiative zur Unternehmensnachfolge im hessischen Handel -

Kampagne für Weitermacher - Die Initiative zur Unternehmensnachfolge im hessischen Handel - Kampagne für Weitermacher - Die Initiative zur Unternehmensnachfolge im hessischen Handel - Der Projektträger Unternehmensberatung Hessen für Handel und Dienstleistung GmbH fungiert als Leitstelle zur

Mehr

Entscheidungshilfe. 1. Um welche Entscheidung geht es? Vor welcher Entscheidung stehen Sie? Warum müssen Sie diese Entscheidung treffen?

Entscheidungshilfe. 1. Um welche Entscheidung geht es? Vor welcher Entscheidung stehen Sie? Warum müssen Sie diese Entscheidung treffen? Entscheidungshilfe Diese Entscheidungshilfe wurde für Menschen entwickelt, die vor schwierigen Entscheidungen stehen, die ihre Gesundheit oder ihr soziales Leben betreffen. Sie hilft Ihnen dabei, sich

Mehr

Digitalisierung in Köln

Digitalisierung in Köln Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Start-ups 24.06.2016 Lesezeit 5 Min Digitalisierung in Köln Köln plant, mit der Initiative Startup-City.Cologne eine innovative und starke Gründerszene

Mehr

Förderprogramm Digitalbonus

Förderprogramm Digitalbonus Förderprogramm Digitalbonus An die Förderprogramm Digitalbonus Verwendungsnachweis inkl. Auszahlungsantrag Anlage: Verwendungsnachweis Sehr geehrte Damen und Herren, im Anhang zu diesem Schreiben erhalten

Mehr

Gymnasiale Oberstufe. Abitur 2017

Gymnasiale Oberstufe. Abitur 2017 Gymnasiale Oberstufe 1 Abitur 2017 Abitur 2017 2 Meldung zur Abiturprüfung und Wahl der Prüfungsfächer am Ende von Q2.1, also vor den Weihnachtsferien, spätestens am 16.12.16 Abgabe der ausgefüllten Meldebögen

Mehr

Angegeben sind jeweils die Bezeichnung des Schulbezirkes, die Anzahl der versendeten Fragebögen bzw. die Rücklaufquote sowie der prozentuale Anteil in

Angegeben sind jeweils die Bezeichnung des Schulbezirkes, die Anzahl der versendeten Fragebögen bzw. die Rücklaufquote sowie der prozentuale Anteil in 1 Angegeben sind jeweils die Bezeichnung des Schulbezirkes, die Anzahl der versendeten Fragebögen bzw. die Rücklaufquote sowie der prozentuale Anteil innerhalb der Umfrage. Für die gesamte Auswertung gilt:

Mehr

Die norddeutsche Art. Offenlegungsbericht nach EU-Eigenmittelverordnung (CRR)

Die norddeutsche Art. Offenlegungsbericht nach EU-Eigenmittelverordnung (CRR) Die norddeutsche Art. Offenlegungsbericht nach EU-Eigenmittelverordnung (CRR) zum 31. März 2015 2 Offenlegungsbericht Inhalt Offenlegungsbericht Inhalt 3 1 Präambel 5 2 Eigenmittel während der Übergangszeit

Mehr