Realisierung von Software-Projekten

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1 Realisierung von Software-Projekten Gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 160H11068 Dr. Hans-Georg Eßer Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg v1.1, 2015/12/27 Folie 1

2 Hans-Georg Eßer Dipl.-Math. (RWTH Aachen, ) Dipl.-Inform. (RWTH Aachen, ) Fachjournalist (FJS Berlin, ) Dr.-Ing. (Univ. Erlangen-Nürnberg, ) Chefredakteur Linux-Zeitschrift (seit 2000) und Autor diverser Computerbücher seit 2006 Dozent (u. a. FOM, HS München, TH Nürnberg, Univ. Erlangen-Nürnberg): Betriebssysteme, Rechnerarchitektur, ITInfrastruktur, Informatik-Grundlagen, Systemprogrammierung, Betriebssystem-Entwicklung, Software Engineering, IT-Sicherheit Seit 2010 wiss. Mitarbeiter der Univ. Erlangen-Nürnberg Folie 2

3 Realisierung von Software-Projekten 5 ECTS-Punkte Einordnung ins Fachsemester: ab Studiensemester 6 Arbeitsaufwand: Präsenzstudium: Fernstudienanteil: Zeitstunden Selbststudium: 90 Aufgaben: 40 Online-Betreuung: 5 Summe: 150 Zeitstunden Folie 3

4 Kompetenzen Fachkompetenz: Die Studierenden erwerben fundierte Kenntnisse über Prozessmodellierung und lernen, Zustandsdiagramme zu erstellen. Darüber hinaus erlangen sie Kenntnisse über Secure Coding Policies und Testing Policies. Methodenkompetenz: Die Studierenden beherrschen die Fähigkeiten ein Softwareprojekt zu entwerfen und umzusetzen sowie ein sicheres Programm zu schreiben. Sozialkompetenz: Aufgrund der Teamarbeit, unter anderem an den Präsenzwochenenden, erweitern die Studierenden ihre Teamfähigkeit und Sozialkompetenz. Selbstkompetenz: Durch die Eigenentwicklung von Softwareprojekten erweitern die Studierenden ihre Selbstständigkeit. Die Studierenden lernen somit Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und steigern ihre Entscheidungsfähigkeit. Folie 4

5 Inhalte Einführung in das Software Engineering (SE) Motivation, Klassische Prozessmodelle Technische Grundlagen der Software-Entwicklung Software-Dokumentation Code Comprehension Kommentare, Dokumentationsgeneratoren Versionsverwaltung Literate Programming Folie 5

6 Literatur-Empfehlungen Ian Sommerville: Software Engineering, 9th ed. 2011, Pearson, ISBN (engl. Ausgabe) Helmut Balzert: Lehrbuch der Softwaretechnik (drei Bände) Folie 6

7 Folienübersicht Einführung und Motivation (Folien 8-22) Prinzipien und Methoden (23-38) Software-Entwicklung (Folie 39-46) Wasserfall-Modell, Lasten-/Pflichtenheft (47-77) Software-Dokumentation (78-180) Code Comprehension (84-91) Selbst-dokumentierender Code (92-105) Code-Kommentare ( ) Dokumentationsgeneratoren ( ) Versionierung ( ) Literate Programming ( ) Folie 7

8 Einführung und Motivation Folie 8

9 Einführung und Motivation Anfänge der Software-Entwicklung Erstellung durch einzelne Programmierer ganz früh: direkte Eingabe von Maschinen-Opcodes oder Code-Eingabe über Lochkarten-Leser später: lokale Entwicklungsumgebung (Editor, Compiler/Assembler und Tools) überschaubare Code-Größe ( wenige 1000 LOC) einfache Versionsverwaltung Dokumentation: rudimentär oder gar nicht Folie 9

10 Einführung und Motivation Zunehmende Komplexität Code zu groß für einzelnen Entwickler Teams verteilte Code-Basis bessere Versionierungstools, Repositorys (im Netz) Coding-Guidelines Dokumentation wird Pflicht ( Qualität?) Software-Krise Folie 10

11 Eigenschaften von Software Original und Kopie sind gleich Herstellung vieler Kopien ist einfach Software verschleißt nicht durch Gebrauch keine Fehler durch Abnutzung Allerdings: Software altert Software ist immateriell Quelle: Folien von Dipl. Ing. Felix Dutkowski, FOM [Dut] Folie 11

12 Hundehütte bauen keine formale Projektorganisation kaum Planung nötig 1 Person einfache Werkzeuge SW-Entwicklung Bild: okal.de Bild: Fressnapf.de Kleine vs. große Projekte Projekte LOC bzw. 2 Personenjahre Einfamilienhaus bauen Plan Rohbau Installation Innenausbau etc. genaue Planung nötig großes Team komplexe Werkzeuge SW-Entwicklung Projekte mit Millionen LOC, hunderte Personenjahre Folie 12

13 Großes Projekt Beispiel: Linux-Kernel Quelle: Folie 13

14 EinführungGroße und Motivation Projekte (> 1 Mio. LOC) Quelle: (Auszug) Folie 14

15 Software-Krise (1) The major cause of the software crisis is that the machines have become several orders of magnitude more powerful! To put it quite bluntly: as long as there were no machines, programming was no problem at all; when we had a few weak computers, programming became a mild problem, and now we have gigantic computers, programming has become an equally gigantic problem. E. Dijkstra (1972) Folie 15

16 Software-Krise (2) Probleme: Budget-Überschreitung Zeit-Überschreitung ineffiziente Software Software von geringer Qualität Software erfüllt nicht die Anforderungen Projekt-Management u. Code-Pflege schwierig Entwicklung wird nie fertig Folie 16

17 Software Engineering (SE) Neue Herangehensweise: Ingenieursperspektive ( Engineering) SW-Entwicklung nicht als Kunst, sondern als Ingenieurswissenschaft begreifen Einsatz von erforschten Methoden / Prozessen Phasenmodelle, z. B. Wasserfall, Spirale Life Cycle Management, z. B. Reifegradmodell (CMM), Test-driven Development (TDD) Entwicklungsphilosophien, z. B. XP, Scrum, Pair Programming Folie 17

18 Ingenieurswissenschaft Die Ingenieurwissenschaften sind angewandte Wissenschaften. Forschung wird meist in Bezug zu praktisch einsetzbarer Technik, Verfahren, Methoden, Anwendungen oder Geräten betrieben. (Quelle: Folie 18

19 SE-Definitionen the application of a systematic, disciplined, quantifiable approach to the development, operation, and maintenance of software [1] an engineering discipline that is concerned with all aspects of software production [2] the establishment and use of sound engineering principles in order to economically obtain software that is reliable and works efficiently on real machines [3] [1] IEEE Standard Glossary of Software Engineering Terminology, IEEE Std , 1990 [2] Sommerville, Ian (2007), Kap : What is software engineering? in Software Engineering, S. 7. [3] "Software Engineering". Information Processing (North-Holland Publishing Co.) 71: Folie 19

20 SE-Ziele Probleme ( Software-Krise) in den Griff bekommen im Budget bleiben, im Zeitplan bleiben ( SW fertigstellen) effiziente, qualitativ hochwertige, möglichst fehlerfreie SW entwickeln die Anforderungen (Spezifikation) erfüllen Projekt-Management und Code-Pflege ermöglichen Fehlerfreiheit: Testverfahren hier auch: sichere SW entwickeln Folie 20

21 Fehlerfrei? Y2K-Problem Y2K (Jahr-2000-Problem) Jahr als zweistellige Ziffer ( ) SW-Einsatz war nie über 1999 hinaus vorgesehen SW war 2000 trotzdem noch im Einsatz = 1900 noch besser: , = einer der größten Bugs der InformatikGeschichte demnächst: Jahr-2038-Problem ( Unixtime ) Folie 21

22 Fehlerfrei? typische Fehlerraten normale Software: 1 bis 25 Fehler / 1000 LOC Clean Room Development: < 0,1 Fehler / 1000 LOC Quellen: [1] Steve McConnell: Code Complete, 2nd edition 2004, Microsoft Press, Kap ( Typical Errors ), Abschnitt How Many Errors Should You Expect to Find? [2] Cobb, R. H. and Mills, H. D. (1990). Engineering Software under Statistical Quality Control. IEEE Software,7(6), Folie 22

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