FRÜHZEITIGE IDENTIFIZIERUNG DER RISIKEN DES KREDITGESCHÄFTS

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1 FRÜHZEITIGE IDENTIFIZIERUNG DER RISIKEN DES KREDITGESCHÄFTS Ronny Rehbein Inhalt Hohe Anforderungen an das Management von Kreditrisiken...1 Risikokostenreduktion durch Risikoaufdeckung mittels Frühwarnsystem...2 Das Frühwarnverfahren als Teilmenge des Risikoklassifizierungsverfahrens.4 Wege zur frühzeitigen Identifizierung von Kreditrisiken...5 Hohe Anforderungen an das Management von Kreditrisiken Obwohl Kreditinstitute in den letzten Jahren intensive Anstrengungen unternommen haben, Kreditrisiken genauer zu quantifizieren und vor allem früher zu identifizieren, wird vielfach jedoch unverändert noch zu spät auf sich abzeichnende Schadensfälle reagiert. Dies hat in der Konsequenz sehr oft den Ausfall von Krediten und meist enorme betriebswirtschaftliche Schäden für das Kreditinstitut zur Folge. Frühwarnsysteme, die bereits auf geringste Veränderungen im Umfeld oder im Verhalten von Kreditnehmern reagieren, sind ein geeignetes Instrument, diese Risiken deutlich zu begrenzen. So wurde ein fehlendes Verfahren zur Früherkennung von Risiken auf internationaler Ebene als wesentliche Ursache für Schieflagen von Banken identifiziert. 1 Des Weiteren sind Frühwarnsysteme erforderlich, um die aufsichtsrechtlichen Anforderungen u.a. die Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute (MaK) oder die Neue Basler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) als Ausfluss der Principles for the Mangement of Credit Risk zu erfüllen. Ebenso stehen sie im Kontext mit den 91 (2) AktG sowie 25a (1) KWG. Ausgehend von verlustreichen Jahren über alle Bankensektoren hinweg und den jüngsten aufsichtsrechtlichen Entwicklungen bestehen an das Management von Kreditrisiken seit Jahren hohe Anforderungen. Der zunehmende Handlungsbedarf erfordert hohe Aufmerksamkeit: Die noch relativ aktuelle Economic Capital Survey 2001 des Capital Market Risk Advisors aus 2001 ergab, dass das Thema Kreditrisiko von 25% der befragten Banken als wichtigstes Thema im Bereich Risikomanagement identifiziert ist. Die mit diesem Aspekt ebenfalls verbundenen Themen ökonomisches Kapital und Systeme wurden von 23% bzw. 18,2% als äußerst relevant angesehen und belegen damit die beiden folgenden Plätze. 63% der befragten Banken planen innerhalb der nächsten Jahre die Entwicklung und den Einsatz von modernen Risikomodellen. 1 Vgl. Basel Committee on Banking Supervision, Supervisory Guidance on dealing with Weak Banks, März 2002, S. 8

2 Obwohl insbesondere die Kreditinstitute diese Problemlage schon seit längerem erkannt haben, werden nach wie vor die Signale, die auf eine Krise des Kreditnehmers hinweisen, erst geraume Zeit nach deren Auftreten offensichtlich: Solange keine negativen Informationen bekannt werden, gehen die kreditgebenden Banken unverändert von der vereinbarungsgemäßen Rückführung des Kredites aus. Treten dann Probleme ein, so können Tage, bzw. sogar Wochen vergehen, bis der kreditgebenden Bank dies zur Kenntnis gelangt bzw. diese davon Kenntnis nimmt. Auch im Anschluss daran verstreicht durch die notwendige Spezialistenanalyse und die hierauf aufbauenden Maßnahmen bzw. weitere Vorgehensweise bei diesem Kreditengagement sehr oft nochmals wertvolle Zeit, so dass häufig nur die Abwicklung des Kreditengagements als einzig wirtschaftlich in Frage kommende Alternative bleibt. Bekanntermaßen fällt die Rückerstattungs- oder auch Einbringungsquote vor allem des unbesicherten Teils nach Eintritt des Schadensfalles drastisch. Je später eine Bank reagiert, desto geringer ist die Chance, die Kapitalforderung vollständig zurückzuerhalten. In der Praxis muss die Bank eventuell sogar fürchten, dass nach dem Auftauchen von finanziellen Problemen bei dem Kreditnehmer der Verwertungserlös auf Grund eines vorzeitigen Verkaufs von Sicherheiten oder anderer nicht vertragskonformer Maßnahmen geringer als der besicherte Teil ausfällt. Risikokostenreduktion durch Risikoaufdeckung mittels Frühwarnsystem Erfahrungsgemäß treten Schadensfälle nicht plötzlich auf sie entwickeln sich. Entsprechend ist den Kreditinstituten daran gelegen, Unregelmäßigkeiten und andere Auffälligkeiten im Kundenumfeld und verhalten so früh wie möglich zu identifizieren. Diese frühzeitige und exakte Bestimmung, welche Kundenverbindung sich in eine riskante Richtung entwickelt, ermöglicht eine zielgerichtete Analyse der problematischen Engagements und das darauf abgestimmte zielgerichtete und schnelle Handeln. Im Ergebnis bedeutet dies eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass die eingesetzten Mittel vollständig zurückgezahlt werden können bzw. das eine hohe Wertberichtigung bzw. Rückstellung vermieden werden kann. Von einem state of the art Frühwarnsystem profitiert nicht nur das Risikomanagement, sondern auch die interne Revision. Sie kann ihre Prüfungshandlungen im Rahmen eines risikoorientierten Prüfungsansatzes direkt auf die mittels dieses Tools als kritisch identifizierten Engagements fokussieren. Während die interne Revision bisher eine umfangreiche Menge an stichprobenhaft ausgewählten oft relativ großen Engagements in der Regel turnusmäßig untersuchte und dabei oft nur einen geringen Anteil an kritischen Kreditbeziehungen insbesondere bei kleineren Engagements identifizierte, erlaubt das Frühwarnsystem eine gezielte Vorselektion. Entsprechend müssen die Revisoren dadurch weniger Engagements prüfen erhöhen aber durch die maschinelle Vorselektion deutlich ihre Trefferquote. Ein Frühwarnsystem trägt insoweit deutlich zur Effizienzsteigerung bei und ermöglicht einen effektiven Einsatz von geringen Ressourcen. 1 PLUS i GmbH Version von 6

3 Da auch die Abschlussprüfer vermehrt die dargestellte Vorgehensweise bei der Auswahl ihrer Einzelfallprüfungen präferieren, ist Nebeneffekt dieses Procederes, dass die Risikoeinschätzungen mit denen der Bank häufiger übereinstimmen und auch die sonstigen von den externen Prüfern aufgedeckten aufsichtsrechtlichen Fehler und Mängel (z. B. Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse nach 18 KWG) reduziert werden. Das führt schlussendlich zu einem besseren Urteil der Abschlussprüfer bezüglich der Funktionsfähigkeit und Wirksamkeit des Internen Kontrollsystems (inkl. der Internen Revision) der Bank. Neben diesen Effizienzaspekten erfüllt ein solches Frühwarnsystem auch die aktuellen aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Kreditinstitute. So verlangt das seit Mai 1998 geltende Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), das Banken Überwachungssysteme, die Entwicklungen, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden, anwenden. Auch die Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute (MaK), schreiben vor, dass die Banken über ein solches Frühwarnsystem verfügen müssen: 72 Entsprechend der Art, dem Umfang, der Komplexität und dem Risikogehalt der Geschäfte sind Verfahren - zur frühzeitigen Identifizierung von Risikopotentialen im Kreditgeschäft (Verfahren zur Früherkennung von Risiken) - zur Steuerung dieser Risiken (Kreditrisikomanagement) und - zur Überwachung der Risiken aus dem Kreditgeschäft (Kreditrisikocontrolling) einzurichten. 76 Das Verfahren zur Früherkennung von Risken dient insbesondere der rechtzeitigen Identifizierung von Kreditnehmern, bei deren Engagements sich erhöhte Risiken abzuzeichnen beginnen. Damit soll das Kreditinstitut in die Lage versetzt werden, in einem möglichst frühen Stadium Gegenmaßnahmen einleiten zu können (z. B. Intensivbetreuung von Engagements). Für diese Zwecke hat das Kreditinstitut auf der Basis quantitativer und qualitativer Risikomerkmale Indikatoren für eine frühzeitige Risikoidentifizierung zu entwickeln. Die Funktion der Früherkennung von Risiken kann auch von einem Risikoklassifizierungsverfahren wahrgenommen werden, soweit es mit geeigneten Frühwarnindikatoren ausgestattet ist. Die Geschäftsleitung kann bestimmte, unter Risikogesichtspunkten festzulegende Arten von Kreditgeschäften oder Kreditgeschäfte unterhalb bestimmter Größenordnungen von der Anwendung des Verfahrens zur Früherkennung von Risiken ausnehmen. Darüber hinaus steigen die Anforderungen an die Überprüfungen der angewandten Methoden: Sowohl die MaK als auch der aktuelle Entwurf der Neue Basler Eigenkapital- 1 PLUS i GmbH Version von 6

4 vereinbarung ( Basel II ) verlangen von den Banken, dass sie ihre Risikoeinschätzungen bestehender Kreditbeziehungen mittels eines unabhängigen Systems überprüfen. Da es den absolut risikofreien Kredit nicht gibt, werden Risken natürlich auch in der Zukunft ein fester Bestandteil des Kreditgeschäftes sein. Gleichwohl muss es Ziel der Banken sein, diese auf Ebene des einzelnen Kreditnehmers auf eine überschaubare und einkalkulierte Größenordnung zu reduzieren. Das Frühwarnverfahren 2 als Teilmenge des Risikoklassifizierungsverfahrens Wie den aufgeführten MaK-Textziffern zu entnehmen ist, kann die Funktion der Früherkennung von Risiken auch von dem im Kreditinstitut implementierten Risikoklassifizierungsverfahren wahrgenommen werden. Voraussetzung hierfür ist, dass dieses Verfahren mit ausreichend Frühwarnindikatoren ausgestattet ist. Es stellt sich also die Frage, in wie weit die Implementierung und Nutzung eines separaten Frühwarnsystems also eines Verfahrens neben dem Risikoklassifizierungsverfahren (RKV) kreditwirtschaftlich sowie aufsichtsrechtlich überhaupt notwendig ist. Frühwarnverfahren im Sinne der MaK sind strukturierte Verfahren mit Handlungsanweisungen und Prozessen zur standardisierten Sammlung von risikorelevanten Informationen und ihre Transformation in Gegensteuerungsmaßnahmen. 3 Somit unterscheidet sich das Frühwarnverfahren grundsätzlich vom RKV insoweit, dass es auch Gegensteuerungsmaßnahmen (beispielsweise das Einleiten von Intensivbetreuungsmaßnahmen) beinhaltet. Im einfachsten Fall ist somit die Zusammenführung von RKV (Tz. 67 ff. MaK) und der Prozess der Intensivbetreuung (Tz. 56 f. MaK) ein Frühwarnverfahren. Somit reduziert sich die eingangs gestellte Frage auf die Aspekte der notwendigen Informationen zum Kreditnehmer und deren Transformation. Fraglich ist insbesondere der Begriff Frühwarnindikatoren. Unserer Meinung nach sind solche Indikatoren sowohl qualitative als auch quantitative Informationen zum Kreditnehmer, die sich vergleichsweise häufig deutlich unterhalb eines Jahres ändern bzw. ändern können. Insbesondere zählen wir Aussagen und Informationen zur Liquiditätssituation und Zahlungsfähigkeit des Kreditnehmers hierzu. Bei einem RKV steht im Sinne der MaK die Beurteilung der Fähigkeit des Kreditnehmers zur Rückzahlung des geliehenen Geldes und somit seiner aktuellen und gegenwärtigen Ertragskraft im Vordergrund. Es macht Sinn, dass zur Beurteilung und somit zur Klassifizierung des Risikos Informationen aus dem Jahresabschluss herangezogen werden und einen starken Einfluss auf die Ratingnote ausüben. Diese Informationen besitzen nicht den Charakter eines Frühwarnindikators. 4 2 Die Begriffe Frühwarnverfahren und Frühwarnsystem können synonym verwendet werden. Die MaK sprechen vom Frühwarnverfahren um dem Eindruck entgegenzutreten, es handelt sich zwingend um ein DV-gestütztes Verfahren. 3 Vgl. DSGV-Leitfaden zur Umsetzung der Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft 4 Sicherlich liegen betriebswirtschaftliche Zahlen zum Unternehmen auch unterjährig vor (BWA). Leider besitzen diese jedoch eine häufig nur geringe Aussagekraft auf Grund noch fehlender Buchungen (z. B. Abschreibungen) und Prüfungen. Daneben steht auch hier der Aspekt Ertrag gegenüber dem Aspekt Liquidität im Vordergrund. 1 PLUS i GmbH Version von 6

5 Demnach sind unseres Erachtens beim Einsatz eines RKV, welches sinnvoller Weise stark auf Informationen aus dem Jahresabschluss setzt, die Anzahl der Frühwarnindikatoren und deren Gewicht oft nicht ausreichend, um gleichzeitig die Aspekte notwendige Information und Transformation eines Frühwarnverfahrens abzudecken. In der Folge ist ein separates Frühwarnverfahren notwendig, das unabhängig davon auch Daten des Risikoklassifizierungsverfahrens nutzt. Wege zur frühzeitigen Identifizierung von Kreditrisiken Was muss ein Frühwarnsystem im Sinne eines best case leisten? Es muss die Summe der Kreditnehmer unter Risikogesichtspunkten aus einer statistisch fundierten Ableitung vorhandener Inputdaten klassifizieren und abgestuft nach Risikoeinstufung die Notwendigkeit von Gegensteuerungsmaßnahmen aufzeigen. Dabei sollte es einen möglichst geringen personellen sowie soft- und hardwaretechnischen Mehraufwand bei der Erfassung und der Transformation der Daten verursachen. Ideal erscheint also die Nutzung der Daten des Rechenzentrums sowie anderer bereits erfasster Daten z.b. im Rahmen des RKV, deren Transformation einen vergleichsweise einfachen Algorithmus unterliegt. Letzteres würde auch viel zur Akzeptanz des Instrumentes bei den Anwendern also Ihren Kundenberatern und betreuern beitragen, da die Entstehung des Ergebnisses der Transformation ohne weiteres überblickt werden kann. Eine einfache Klassifizierung z.b. durch einen Traffic-Light-Approach unterstützt dieses Vorhaben. Daneben scheint für die Nutzung durch Ihre Mitarbeiter eine bekannte und beliebte Benutzeroberfläche gegenüber einer vollständig neuen Anwendung vorteilhaft. Um den Kreditnehmer richtig zu kategorisieren, sind Basisdaten, die seine Bonität widerspiegeln, als Fundament für das Ableiten adäquater Steuerungsmaßnahmen notwendig. Hier bieten sich die Daten aus dem RKV an. In einem weiteren Schritt sollten Bewegungsdaten zur Liquiditätssituation mit ausreichender bzw. bereits statistisch erwiesener Trennschärfe genutzt werden. Die genutzten Risikokategorien müssen die für eine Risikoeinschätzung relevanten Beurteilungsbereiche repräsentieren. Neben risikorelevanten Informationen der Risikokategorien Kontoführung (z. B. Pfändungen, Kontosperren) und Kredithistorie (z. B. Darlehensrückstände, SCHUFA) müssen die wirtschaftliche bzw. persönliche Situation des Kreditnehmers berücksichtigt werden. Um Risikoaussagen für die Gesamtbank treffen zu können und frühzeitig gesamtwirtschaftliche Entwicklungen im Geschäftsgebiet zu erkennen, muss das Frühwarnsystem auch Auswertungen über alle Kreditnehmer auf unterschiedlichen Aggregationsebenen (z. B. Branchen, Organisationseinheiten) zulassen. Welche gesamtbankweiten Vorteile ermöglicht ein Frühwarnsystem? Aus diesen Informationen lassen sich darüber hinaus nicht nur Maßnahmen zur Verlustvermeidung sondern auch zur Gewinnsteigerung ableiten. So kann aus den Bewe- 1 PLUS i GmbH Version von 6

6 gungsdaten des Kontos eventuell weiterer Kreditbedarf und unter cross-selling Gesichtpunkten Anlagepotenzial generiert werden. Diese umfassenden Risikoinformationen können darüber hinaus nicht nur dabei helfen, drohende Schadensfälle frühzeitig zu erkennen und gezielt zu analysieren, sondern auf Grund der Hinweise auf prozessuale Risiken auch den Kreditvergabe- und Weiterbearbeitungsprozess an sich beeinflussen. Mit diesem Instrument kann im Übrigen auch die Wirksamkeit von Sanierungsstrategien einfach und problemlos überprüft werden. Auch und gerade bei Privat- und kleinen Gewerbekunden lassen sich darüber hinaus die risikoorientierten Bearbeitungsprozesse deutlich reduzieren. Literaturhinweise DSGV-Leitfaden zur Umsetzung der Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft Bernd Morgenschweis: Frühzeitige Identifizierung von Risiken im Kreditgeschäft - Ein Frühwarninstrument im Sinne der MaK, erscheint in: Handbuch Bankenaufsicht (Becker, Gruber, Wohlert Hrsg.) 1 PLUS i GmbH Version von 6

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