Schulpsychologische Beratungsstelle Göppingen

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1 Schulpsychologische Beratungsstelle Göppingen Jahresbericht für das Schuljahr 2014/2015 Burgstraße Göppingen Telefon 07161/ Fax 07161/ Baden-Württemberg STAATLICHES SCHULAMT GÖPPINGEN SCHULPSYCHOLOGISCHE BERATUNG

2 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort Überblick über die Tätigkeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Anmeldung, Wartezeit Entwicklungen und Schwerpunkte der Arbeit Statistik der Ratsuchenden in der Einzelfallberatung Anzahl der Ratsuchenden und Zahl der Kontakte Klassenstufen Schulzugehörigkeit Zuordnung zu Landkreisen Anmeldegrund Anregung zur Anmeldung Beratung und Supervision von Lehrkräften und Schulleitungen Beratungslehrkräfte Fortbildungsangebote Krisen an Schulen Konfliktmanagement Arbeit mit Eltern und Schülergruppen Netzwerkarbeit, Austausch und Besprechungen Ausblick... 14

3 3 Vorwort Auch in diesem Jahr wollen wir Ihnen mit dem Jahresbericht der Schulpsychologischen Beratungsstellen Göppingen und Aalen einen Überblick über unsere wichtigsten Entwicklungen und zahlreichen Aufgaben geben. Die jeweiligen Berichte der beiden Stellen werden inhaltlich getrennt nach Landkreisen erstellt und verschickt. Trotz leicht rückläufiger Zahlen in der Einzelfallberatung von Schülerinnen, Schülern und Eltern stellt dieser Bereich immer noch einen Schwerpunkt unserer Arbeit dar. Diese Veränderung lässt sich neben den zurückgehenden Schülerzahlen insgesamt vor allem durch die Aufstockung der Anzahl der Beratungslehrkräfte in den letzten Jahren erklären. Außerdem sorgt auch der Ausbau der Schulsozialarbeit an den Schulen durch die Schulträger für zusätzliche, wichtige Unterstützung direkt vor Ort. Neben den für alle Schulpsychologischen Beratungsstellen immer umfangreicher werdenden Pflichtaufgaben des Regierungspräsidiums fällt aber auch auf, dass die Fallzahlen in den drei Landkreisen Göppingen, Ostalb und Heidenheim unterschiedlich verteilt sind. Daher hat die Schulpsychologische Beratungsstelle Göppingen gegen Ende des vergangenen Schuljahres damit begonnen, die Region Schwäbisch Gmünd bzgl. der Zuständigkeit bei der Einzelfallberatung teilweise zu übernehmen. Überhaupt hat sich die Zusammenarbeit der beiden Stellen Göppingen und Aalen in den letzten Jahren deutlich erhöht. Durch die gemeinsame Zugehörigkeit zum Staatlichen Schulamt Göppingen ist es organisatorisch einfacher, bestimmte Themen oder zeitliche Fallspitzen besser aufzufangen und durch übergreifende Zusammenarbeit der Kolleginnen und Kollegen sinnvoller zu gestalten. Dies geschieht nicht nur in der Ausbildung der Beratungslehrkräfte, sondern auch in anderen Fortbildungsthemen und der oben erwähnten Einzelfallberatung. Neben den traditionellen Themen für Fortbildungen begannen in diesem Schuljahr die Vorbereitungen für zwei Themen, die im Schuljahr 15/16 auf die Schulpsychologischen Beratungsstellen zukommen. Dies sind zum einen Fortbildungen für Lehrkräfte, die in VKL und VABO-Klassen Flüchtlingskinder unterrichten. Zum anderen werden wir Supervisionsgruppen für Lehrkräfte anbieten, die die Schulart wechseln (müssen). Diese beiden anstehenden Themen werden im Ausblick noch näher beschrieben. Die Arbeit wird uns jedenfalls nicht ausgehen. Wie in jedem Jahr möchten wir uns aber auch an dieser Stelle bei all jenen herzlich bedanken, die unsere Arbeit durch gute Kooperationen unterstützt haben. Wir danken auch allen Kindern, Jugendlichen, Eltern und Lehrkräften, die sich an uns gewandt haben. Bianca Ebel, Diplom-Psychologin Fachbereichsleitung Schulpsychologische Beratungsstellen Göppingen und Aalen

4 4 1 Überblick über die Tätigkeiten Einzelfallberatung Schülerinnen und Schüler, Eltern Die Schulpsychologischen Beratungsstellen Göppingen und Aalen bieten Beratung bei allen Fragestellungen mit schulischem Bezug an. Dies können sowohl Lern- und Leistungsprobleme sowie Schwierigkeiten im sozialen Miteinander, Konflikte mit Lehrkräften, herausforderndes Verhalten, Ängste oder besondere Schullaufbahnfragen sein. Beratung von LehramtsanwärterInnen, Lehrkräften, Schulleitungen Auch Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter sowie Lehrkräfte und Schulleitungen können sich beraten lassen. Hierbei sind Bereiche wie der Umgang mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und berufliche Belastungen häufige Themen. Kollegien können durch die Schulpsychologischen Beratungsstellen bei Teamentwicklungsprozessen begleitet und bei Konflikten im Rahmen einer Konfliktmoderation unterstützt werden. Ausbildung und Supervision von Beratungslehrkräften Beratungslehrkräfte werden an den Schulpsychologischen Beratungsstellen im Rahmen einer intensiven, 1 1/2jährigen Ausbildung geschult und anschließend in Fallbesprechungsgruppen begleitet sowie in Fortbildungsveranstaltungen gezielt weitergebildet. Fortbildungen für Schulen Die Schulpsychologischen Beratungsstellen bieten Fortbildungen für Schulen zu pädagogisch-psychologischen Themen an. Dies kann sowohl im Rahmen von schulinternen Fortbildungen, z. B. bei pädagogischen Tagen, als auch im Rahmen der regionalen Lehrerfortbildung oder bei überregionalen Fortbildungen an den Landesakademien für Lehrerbildung geschehen. Fallbesprechungs- & Supervisionsgruppen Schulen können für schulinterne oder schulübergreifende pädagogische Fallbesprechungsgruppen von den Schulpsychologischen Beratungsstellen Supervision erhalten. Diese Gruppen werden für (Teile von) Lehrerkollegien, SchulleiterInnen, Lehrkräfte mit besonderen Funktionen (wie Präventionsbeauftragte) angeboten und finden mehrmals im Schuljahr statt. Krisen an Schulen Bei Krisenfällen an Schulen bieten die Schulpsychologischen Beratungsstellen eine Krisennachsorge für alle Beteiligten an, die i. d. R. vor Ort an der Schule erfolgt. Die schulinternen Krisenteams werden von den Schulpsychologischen Beratungsstellen in Kooperation mit der Polizei fortgebildet.

5 5 Konfliktmanagement an Schulen In Schulen kann es zu Konflikten kommen, die sich aus internen Beziehungsstrukturen ergeben oder die dadurch entstehen, dass sich Schulen an die Veränderungen und neuen Anforderungen in der Schullandschaft anpassen müssen. Hier bietet die Schulpsychologische Beratungsstelle an, Schulen bei der Bearbeitung von Konflikten von einer neutralen Position aus zu begleiten. Arbeit mit Schülergruppen In besonderen Einzelfallkonstellationen können Klassen oder Gruppen von Schülerinnen und Schülern bei schwierigen emotionalen und sozialen Gruppenphänomenen (wie z. B. Mobbing, Verhaltensauffälligkeiten etc.) in der Bearbeitung unterstützt werden. Dies kann entweder in Form von Coaching von Lehrkräften oder durch direkte Interventionen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schulpsychologischen Beratungsstelle erfolgen. Wichtige Grundsätze unserer Arbeit sind Vertraulichkeit, Kostenfreiheit, freier Zugang zum Beratungsangebot, Freiwilligkeit und Unabhängigkeit. Die Beratung kann in eine Überweisung an andere Fachdienste oder niedergelassene Psychotherapeuten münden.

6 6 2 Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Göppingen Bianca Ebel, Diplom-Psychologin Fachbereichsleitung Göppingen und Aalen Zusatzausbildung in systemischer Beratung (SG) Gudrun Deinet, Diplom-Psychologin Fachpsychologin Klinische Psychologie (BDP) Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) Jan-Dirk Hübner, Diplom-Psychologe Zusatzausbildung Systemisches Coaching und Teamentwicklung (SG) Zusatzausbildung Personal- und Organisationsentwickler Tine Kleinert, Diplom-Psychologin Zusatzausbildung Personzentrierte Gesprächsführung in Ausbildung Personzentrierte Beratung mit Kindern, Jugendlichen und Bezugspersonen (GwG) Matthias Radant, Diplom-Psychologe Felicitas Zech, Diplom-Psychologin Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) Petra Sommer, Beratungslehrerin Dagmar Pawlik, Verwaltungsangestellte

7 7 3 Anmeldung, Wartezeit Eine erste Kontaktaufnahme erfolgt in der Regel telefonisch über unser Sekretariat unter der Rufnummer 07161/ Unser Sekretariat ist von Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis Uhr sowie Montag, Dienstag und Donnerstag von Uhr bis Uhr besetzt. Alternativ können wir per über kontaktiert werden. Im Zuge des Erstkontakts wird der Grund für die Kontaktaufnahme erfasst. Bei Einzelfallberatungen schicken wir den Klientinnen und Klienten unseren Anmeldebogen zu. Eine Terminabsprache erfolgt, wenn dieser wieder bei uns eingegangen ist. Bei Anfragen von Schulen oder Lehrkräften wird der Auftrag im weiteren Kontakt mit den Beraterinnen und Beratern geklärt. Die Wartezeit zwischen Eingang des Anmeldebogens und Erstgespräch betrug im Jahresdurchschnitt 20 Tage und blieb damit im Vergleich zum Vorjahr konstant. Saisonal sind längere oder kürzere Wartezeiten möglich. Bei dringenden Fällen und Krisensituationen bieten wir kurzfristig einen Termin an. 4 Entwicklung der Stelle und Schwerpunkte der Arbeit im Schuljahr 2014/2015 Personelle Situation Im Schuljahr 2014/2015 blieb die Stellensituation in Göppingen weitgehend konstant. Die Abordnung eines Mitarbeiters der Beratungsstelle mit 50% ins Kultusministerium blieb bestehen. Insgesamt sind zum aktuellen Zeitpunkt 6 Diplom- Psychologinnen und Diplom-Psychologen im Umfang von 4,6 Vollzeitstellen tätig. Daneben werden wir bereits seit vielen Jahren durch eine abgeordnete Beratungslehrkraft mit 5 Deputatstunden pro Woche unterstützt. Tätigkeitsschwerpunkte Im Schuljahr 2014/2015 wurde von den Schulpsychologischen Beratungsstellen Aalen und Göppingen eine Ausbildung für Beratungslehrkräfte mit insgesamt 15 Lehrerinnen und Lehrern aus dem Ostalbkreis, dem Landkreis Heidenheim sowie dem Landkreis Göppingen durchgeführt. Die wöchentlichen ganztägigen Fortbildungstage sowie die drei zwei- bzw. dreitägigen Kompaktseminare wurden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schulpsychologischen Beratungsstellen Aalen und Göppingen gestaltet.

8 8 Der Beratungslehrerkurs des vorausgegangenen Jahres befand sich im ersten Schulhalbjahr in Einarbeitungszeit. Währenddessen fanden weitere vier ganztägige Fortbildungstage statt und die angehenden Beratungslehrkräfte wurden in regelmäßig stattfindenden Fallbesprechungsgruppen und individuellen Beratungen intensiv in der Einzelfallarbeit begleitet. Im Februar 2015 konnten dann 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer offiziell durch das Regierungspräsidium Stuttgart zur Beratungslehrerin bzw. zum Beratungslehrer bestellt werden. Einen weiteren Schwerpunkt nahm weiterhin die Fortbildung der schulinternen Krisenteams ein. Nachdem die Basisschulung bereits viele Schulen erreicht hatte, konnten im vergangenen Schuljahr zusätzliche ganztägige Module zu den Themenfeldern Tod und Trauer in der Schule sowie Umgang mit Bedrohungen angeboten werden. Das Staatliche Schulamt Göppingen bietet schon viele Jahre mit der Beratungsstelle LRS eine Anlaufstelle für Diagnostik, Beratung und Erstellung von Förderplänen für Eltern und SchülerInnen an. Wir unterstützen die LRS-Fachberater intensiv bei der Durchführung der Diagnostik sowie durch die Übernahme der LRS-Fälle aus den Gymnasien und Beruflichen Schulen.

9 9 5 Statistik der Ratsuchenden in der Einzelfallberatung 5.1 Anzahl der Ratsuchenden und Zahl der Kontakte (Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern) Insgesamt wurden 122 Ratsuchende an der Schulpsychologischen Beratungsstelle Göppingen beraten. Die Beratung fand in 365 Einzelterminen statt. Im Mittel fanden pro Familie 3 Kontakte statt. 5.2 Klassenstufen (Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern) Klasse Männlich Weiblich Gesamt Sonstige* Gesamt *z. B. Schülerinnen und Schüler in speziellen beruflichen Ausbildungsgängen Männlich Weiblich 2 0

10 Schulzugehörigkeit (Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern) Schulart Anzahl Prozent Kindertagesstätte 2 1,6 Vorschule 2 1,6 Sonderschule 1 0,8 Grundschule 46 37,7 Werkrealschule 6 4,9 Gemeinschaftsschule 10 8,2 Realschule 24 19,7 Gymnasium 26 21,4 Berufliche Schule 1 0,8 Sonstige 4 3,3 Gesamt Zuordnung zu Landkreisen Landkreis Göppingen 90,1% Ostalbkreis: 8,2% Landkreis Heidenheim: 1,7% 5.5 Anmeldegrund (Erstnennung) (Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern) Anmeldegrund Anzahl Prozent Schullaufbahnberatung 15 12,3 (Verdacht auf) Hochbegabung 11 9,0 Lern- und Leistungsproblematik 18 14,8 Schwierigkeiten im Fach Deutsch 18 14,8 Schwierigkeiten im Fach Mathematik 11 9,0 Auffälligkeiten im Verhalten 32 26,2 Auffälligkeiten im emotionalen Bereich 16 13,1 Sonstiges 1 0,8 Gesamt 122

11 Anregung zur Anmeldung an der Beratungsstelle (Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern) Anregung durch Anzahl Prozent Selbst 45 36,9 Bekannte 3 2,5 Lehrkräfte 28 22,9 Beratungslehrkräfte 3 2,5 Schulleitung 14 11,5 Andere Beratungsstelle 9 7,4 ÄrztInnen 4 3,2 Behörden 5 4,1 Kindertagesstätten 1 0,8 Sonstige 10 8,2 Gesamt Beratung / Supervision von Lehrkräften und Schulleitungen Im Schuljahr 2014/2015 wurden 36 Lehrkräfte sowie 20 Schulleitungen in insgesamt 132 Kontakten beraten. Für die Supervision von Lehrerinnen und Lehrern sowie Schulleitungen wurden 92 Arbeitsstunden, teilweise als Gruppenangebot, eingesetzt. 6 Beratungslehrkräfte Wie bereits in Punkt 4 geschildert wurden im Schuljahr 2014/2015 an den Schulpsychologischen Beratungsstellen Aalen und Göppingen Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer ausgebildet. Ein Kurs begann dabei die Ausbildung neu während sich der Kurs des vergangenen Schuljahres in der Einarbeitungsphase befand. Die Auswahl der geeigneten Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Vorbereitung und Durchführung dieser intensiven Ausbildung beanspruchte insgesamt 1488 Arbeitsstunden. Themen der Ausbildung sind z. B. Gesprächsführung, Grundlagen von Testdiagnostik, Teilleistungsstörungen, Ängste, Mobbing etc. Zudem werden diese Inhalte in Form von Rollenspielen praktisch erprobt und die Anwendung und Durchführung von Tests erlernt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer führen im Rahmen der Ausbildung auch erste eigene Beratungsgespräche, die sie aufzeichnen und die dann angehört und gemeinsam reflektiert werden. Die Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer an den Schulen werden in 4 Supervisionsgruppen mit je 5 Terminen pro Schuljahr betreut, hierfür wurden 140 Arbeitsstunden aufgewendet. Für die Fortbildung von Beratungslehrkräften wurden 92 Arbeitsstunden eingesetzt. Die Fortbildungsveranstaltungen wurden zu folgenden Themenfeldern angeboten: Selbstverletzendes Verhalten bei Kindern und Jugendlichen, Schutzauftrag in der Jugendhilfe, Neue Aspekte im Umgang mit Suizidalität in der Schule, Praktische Ansätze bei Rechenschwäche.

12 12 7 Fortbildungsangebote Fortbildungsangebote nahmen insgesamt 1128 Arbeitsstunden in Anspruch. Hierbei handelte es sich neben Fortbildungen für Lehrkräfte auch um Fortbildungen für LehramtsanwärterInnen an den Staatlichen Seminaren für Didaktik und Lehrerbildung sowie Teamentwicklungsprozesse an Schulen. Fortbildungsangebote für Multiplikatoren (z. B. Präventionsbeauftragte, Fachberater Staatliches Schulamt Göppingen ) nahmen insgesamt 38 Arbeitsstunden in Anspruch. Fortbildungen gab es u. a. (teils mehrfach) zu folgenden Themen: Schwierige Elternund/oder Schülergespräche, Lernentwicklungsgespräche, Beratungskonzept Grundschule, Lehrergesundheit, psychische Gesundheit, sozial-emotionale Entwicklung von Kindern mit Hochbegabung, Umgang mit Tod und Trauer in der Schule, u.v.m. Hier sind auch die Fortbildungen für die schulinternen Krisenteams subsummiert. 8 Krisen an Schulen Für Krisennachsorge an Schulen wurden insgesamt 84 Zeitstunden aufgewendet. Dazu gehört der Einsatz vor Ort ebenso wie die anschließende Beratung der Schulen. Weiterhin scheint der Bedarf der Schulen an Unterstützung vor Ort zurückzugehen, was wir auch auf die flächendeckende Ausbildung der schulinternen Krisenteams zurückführen. 9 Konfliktmanagement Für Konfliktmanagement wurden 6 Arbeitsstunden eingesetzt. Es wurden Teilkollegien und Schulleitungsteams in ihrer Konfliktbearbeitung begleitet und unterstützt. 10 Arbeit mit Eltern- und Schülergruppen Die Arbeit mit Eltern- und Schülergruppen nahm im vergangenen Schuljahr 144 Arbeitsstunden in Anspruch. Dazu gehört z. B. die Aufarbeitung von Konflikten in Schulklassen oder auch Interventionen auf Klassen- oder Schülergruppenebene wenn Mobbing auftritt. Für Eltern wurden Elternabende zu bestimmten nachgefragten Themen angeboten, so z. B. zu AD(H)S, Hausaufgaben, Mobbing und Pubertät.

13 13 11 Netzwerkarbeit, Austausch und Besprechungen Netzwerkarbeit nahm 114 Arbeitsstunden in Anspruch. Hierzu gehören Kooperationstreffen mit anderen Beratungsstellen, Fördereinrichtungen, Schulen, kinder- & jugendpsychiatrischen Praxen etc. Für regionale und überregionale Arbeit in Besprechungen und Arbeitsgruppen wurden 1326 Arbeitsstunden aufgewendet. Die Schulpsychologie ist in Baden- Württemberg zentral organisiert (Referat 56 im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Referate 77 der Regierungspräsidien). In verschiedenen Strukturen besteht die Möglichkeit zum Austausch zwischen den Schulpsychologinnen und Schulpsychologen sowie zur Weiterentwicklung der schulpsychologischen Arbeit. So nehmen alle Schulpsychologen an überregional organisierten Intervisionsgruppen teil, die sich ca. 5-6mal pro Schuljahr für einen ganzen Tag treffen. Auch bestehen verschiedene schulpsychologische Arbeitsgemeinschaften, an denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Stelle teilnehmen, so z. B. zu Diagnostik, Konfliktmoderation, Kriseneinsätzen, Lehrergesundheit und Beratungslehrkräfte. Dienstbesprechungen finden z. B. im Zusammenhang mit der Beratungslehrerausbildung, für den Austausch von Fachbereichsleitungen oder auch zur Bearbeitung von stellenübergreifenden Fragestellungen statt. Das Team der Schulpsychologischen Beratungsstelle Göppingen hat eine wöchentliche Teamsitzung sowie in regelmäßigen Abständen Kooperationstage zur Bearbeitung größerer gemeinsamer Aufgaben wie z. B. die Zuteilung von Beratungslehrkräften, Organisation größerer Fortbildungsveranstaltungen etc. Da die Schulpsychologischen Beratungsstellen Teil der Staatlichen Schulämter sind nimmt auch hier der interne Austausch eine große Rolle ein, z. B. mit der Arbeitsstelle Kooperation, den Staatlichen Seminaren für Lehrerbildung, bei Besprechungen mit Schulräten zu Themen wie Krise, Qualitätsmanagement oder der gemeinsamen Vorbereitung von Fortbildungsangeboten. Für die persönliche Qualifikation wurden 628 Arbeitsstunden eingesetzt. Hier fanden interne Fortbildungen zu verschiedenen schulpsychologisch relevanten Themen statt wie z. B. Umgang mit traumatisierten Kindern, Sexuelle Vielfalt, Suizidalität, Umgang mit trauernden Kindern, Qualifizierung Supervision, AD(H)S, Grundschule macht stark, Supervision für Schulartwechsler, Beratungskonzept Grundschule, Umgang mit kultureller Vielfalt, Die Arbeitsstunden, die die KollegInnen außerhalb ihrer Dienstzeit für die persönliche Qualifizierung einsetzen, werden von uns nicht erfasst.

14 14 Ausblick Im Schuljahr 2015/2016 werden an der Schulpsychologischen Beratungsstelle Aalen im vierten Jahr in Folge Beratungslehrkräfte ausgebildet, der Kurs setzt sich zusammen aus TeilnehmerInnen aus dem Ostalbkreis sowie den Landkreisen Heidenheim, Rems-Murr-Kreis, Landkreis Schwäbisch Hall und Landkreis Hohenlohe. Dieses geographisch sehr ausgedehnte Gebiet erfordert eine intensive Kooperation zwischen drei Schulpsychologischen Beratungsstellen. Für den Landkreis Göppingen werden im nächsten Schuljahr keine weiteren Beratungslehrkräfte ausgebildet, da hier der Bedarf aktuell gedeckt ist (lt. RP 2014/2015). Die KollegInnen der Beratungsstelle Göppingen werden die Kollegen des o. g. neu beginnenden Kurses unterstützen. Der im Schuljahr 2014/2015 begonnene Kurs wird in der Einarbeitungsphase im ersten Schulhalbjahr noch intensiv begleitet und weiter inhaltlich fortgebildet. Einen Schwerpunkt unserer Arbeit werden im kommenden Schuljahr Fortbildungen zum Thema Umgang mit belasteten Kindern und Jugendlichen darstellen, die insbesondere Lehrkräften, die im Rahmen von VKL und VABO-Klassen Flüchtlingskinder unterrichten relevante Basisinformationen und erstes praktisches Handlungsrepertoire vermitteln sollen. Die Fortbildungen für Krisenteams an Schulen sowie die Aufbauveranstaltungen werden im nächsten Schuljahr auf Anfrage fortgesetzt. Die veränderte Schullandschaft führt zu einer bereits im Vorwort erwähnten Aufgabe, die auf Bestreben des Kultusministeriums von den Schulpsychologischen Beratungsstellen ab dem neuen Schuljahr angeboten wird: Schulartwechsel: neu orientieren neue Perspektiven entwickeln. Lehrkräfte, die von einem Schulartwechsel betroffen sind, können sich für ein begleitendes Supervisionsangebot anmelden. Im Rahmen einer veränderten Lernkultur entstehen zudem Fortbildungsanfragen, die auch unsere Beratungsstellen betreffen. Die Schulpsychologische Beratungsstelle Göppingen wird im neuen Schuljahr Module für Lehrkräfte von Gemeinschaftsschulen in allen drei Landkreisen zum Thema Lerncoaching von Schülern anbieten. Hierzu gehören im Einzelnen die Themen Gesprächsführungs- und Motivationstechniken, Strategien zur Steuerung und Selbstregulation von Lernprozessen und Strategien im Umgang mit Ressourcen. Leider hat die Schulpsychologische Beratungsstelle Aalen aufgrund verschiedener individuell erfreulicher und nachvollziehbarer Entwicklungen (Elternzeit, Umzüge, Abordnungen, ) zum Beginn des neuen Schuljahres einen großen Personalschwund erlitten, so dass inzwischen nur 3,25 statt wie vorgesehen 8,5 Stellen besetzt sind. Wir hoffen darauf, dass schnellstmöglich neue Kolleginnen und Kollegen dazu kommen, bis dahin werden wir unser Angebot jedoch auf die wichtigsten Arbeitsfelder beschränken müssen und bitten auch andere Institutionen um Verständnis für unsere Situation.

Schulpsychologische Beratungsstelle Aalen

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