werden müssen. KernelementederG20-BeschlüssezurverschärftenRegulierungdesOTC-DerivatemarkteswerdendurchdieVerordnung

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1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Ausführungsgesetzes zur Verordnung (EU) Nr. 648/2012 über OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister (EMIR-Ausführungsgesetz) A. Problem und Ziel AufgrundderErfahrungenderFinanzmarktkrise2008beschlossendieStaats- undregierungschefsderführendenindustrienationenimrahmendesg20- GipfelsimJahr2009inPittsburgh,denaußerbörslichenDerivatehandel (sog. OTC-Derivatehandel)transparenterundsichererzumachen.DieG20beschlosseninsbesondere,dasskünftigstandardisierteOTC-DerivateüberzentraleGegenparteienabgewickeltundOTC-DerivateanTransaktionsregistergemeldet werden müssen. KernelementederG20-BeschlüssezurverschärftenRegulierungdesOTC-DerivatemarkteswerdendurchdieVerordnung (EU)Nr.648/2012desEuropäischenParlamentsunddesRatesvom4.Juli2012überOTC-Derivate,zentrale GegenparteienundTransaktionsregister (ABl.L201vom ,S.1) (auch:europeanmarketinfrastructureregulation,emir)umgesetzt.dieeu- VerordnungenthältfolgendeElemente:FürstandardisierteOTC-Derivatewird eineclearingpflichteingeführt.dieclearingpflichtgiltfürfinanziellegegenparteien,dieindereuropäischenunionbeaufsichtigtwerden.nichtfinanzielle GegenparteienwerdenvonderClearingpflichterfasst,wennsieineinemgrößerenUmfangDerivateeinsetzen,dienichtzurAbsicherungderwirtschaftlichenRisikenihrerGeschäftstätigkeitdienen.AuchbeiGeschäften,dieaufgrundihrerStrukturnichtfürdaszentraleClearinggeeignetsind,habendie VertragsparteienbesondereAnforderungenandasRisikomanagementzubeachten.UmdieTransparenzzuerhöhen,sindDerivategeschäfteaneinTransaktionsregisterzumelden.DieEU-VerordnungregeltzudemdieAnforderungenfürdieZulassungundlaufendeBeaufsichtigungvonzentralenGegenparteienundsiehteineverstärkteZusammenarbeitderAufsichtsbehördenvor. SchließlichwirdderEuropäischenWertpapier-undMarktaufsichtsbehörde (ESMA)dieAufsichtüberdieTransaktionsregisterübertragen.DieBestimmungenderEU-VerordnunggelteninDeutschlandunmittelbar.DieMitgliedstaatenhabenaberdiezuständigennationalenBehördenzubestimmenundgeeigneteMaßnahmenundSanktionenvorzusehen,umdieEinhaltungderVorgaben der EU-Verordnung sicherzustellen. B. Lösung MitdemEMIR-AusführungsgesetzwerdendiezuständigenBehördenbestimmt,diederEU-VerordnungentgegenstehendenVorschriftenimKreditwesengesetzgeändertunddieBußgeldtatbeständeerweitert,umVerstößegegen die Pflichten aus der EU-Verordnung sanktionieren zu können.

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode UmeineangemesseneAufsichtzugewährleisten,werdenzudemÄnderungen imwertpapierhandelsgesetz (WpHG)undinderVerordnungüberdieErhebungvonGebührenunddieUmlegungvonKostennachdemFinanzdienstleistungsaufsichtsgesetz (FinDAGKostV)vorgenommen.ÄnderungenimVersicherungsaufsichtsgesetz (VAG)unddemInvestmentgesetz (InvG)dienender ErstreckungderPflichtenaufVersicherungsunternehmen,KapitalanlagegesellschaftenundInvestmentaktiengesellschaften,dieebenfallsderEU-Verordnung unterfallen.dasbörsengesetz (BörsG)wirdschließlichumVorschrifteninBezugaufdieGewährungdesZugangszuHandelsplätzenunddesZugangssolcher Handelsplätze zu zentralen Gegenparteien ergänzt. FüreinereibungsloseVollziehbarkeitdesArtikels48derEU-Verordnungwird daseinführungsgesetzzurinsolvenzordnungumflankierenderegelungenund Klarstellungen zur Durchführung dieser Verordnung ergänzt. C. Alternativen Keine. D. Haushaltsausgaben ohne Erfüllungsaufwand DerBundeshaushaltwirddurchdenGesetzentwurfnichtbelastet,dasichdie gesetzlichenänderungenunmittelbarnuraufdengebührenfinanziertenhaushaltderbundesanstaltfürfinanzdienstleistungsaufsichtauswirken.diehaushalte der Länder und Gemeinden sind ebenfalls nicht betroffen. E. Erfüllungsaufwand Vorbemerkung:DieKostenausdemEMIR-Ausführungsgesetzbeziehensich lediglichaufdieindiesemgesetzfestgelegten,indeutschlanderforderlichen notwendigenanpassungenzureu-verordnung.diewesentlichenpflichtender Finanzunternehmen,derNichtfinanzunternehmenundderVerwaltungergeben sichdirektausdereu-verordnungundsindnichtgegenstanddererfüllungsaufwandschätzung für das EMIR-Ausführungsgesetz. E.1 Erfüllungsaufwand für Bürgerinnen und Bürger Der Gesetzentwurf enthält keine Regelungen für Bürger. E.2 Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft E.3Erfüllungsaufwand der Verwaltung InsgesamtbeträgtderErfüllungsaufwandfürdieWirtschaftca.8,9Mio.Euro, davon8,7mio.euroauselfvorgabenzumerfüllungsaufwandimengeren Sinneund0,1Mio.Euroaus24Informationspflichten.DerGroßteildesAufwandesergibtsichausVorgabenfürdieUnternehmen,dieEinhaltungderVorgabennachderEU-VerordnungdurcheinengeeignetenPrüferprüfenzulassen. EinmalaufwandfälltausdreiVorgabenzumErfüllungsaufwandinHöhevon etwa14000euroan.diekostensindnacheinemstandardisiertenmodellberechnet. KostenfürdieVerwaltungvon0,2Mio.Euroentstehenaus17Vorgaben,ebenfalls berechnet nach einem standardisierten Modell. F. Weitere Kosten Keine.

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/11289

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5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/11289 Entwurf eines Ausführungsgesetzes zur Verordnung (EU) Nr. 648/2012 über OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister (EMIR-Ausführungsgesetz) Vom Anlage 1 Der Bundestag hat das folgende Gesetz beschlossen: Artikel 1 Änderung des Kreditwesengesetzes DasKreditwesengesetzinderFassungderBekanntmachungvom9.September1998 (BGBl.IS.2776),daszuletztdurch [Artikel1desCRD-IV-Umsetzungsgesetzes] geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1. Die Inhaltsübersicht wird wie folgt geändert: a)inderangabezu 37wirddasWort ungesetzliche durchdiewörter unerlaubteoderverbotene ersetzt. b)dieangabezu 53ewirddurchdiefolgendenAngaben ersetzt: Siebenter Abschnitt Besondere Vorschriften für zentrale Gegenparteien 53eInhaber bedeutender Beteiligungen 53fAufsichtskollegien 53gFinanzmittelausstattungvonzentralenGegenparteien 53hLiquidität 53iGewährungdesZugangsnachdenArtikeln7 und 8 der Verordnung (EU) Nr. 648/ jAnzeigen; Verordnungsermächtigung 53k Auslagerung von Aktivitäten und Prozessen 53lAnordnungsbefugnis;Maßnahmenbeiorganisatorischen Mängeln 53mInhalt des Zulassungsantrags 53nMaßnahmenzurVerbesserungderFinanzmittelundderLiquiditäteinernachderVerordnung (EU)Nr.648/2012zugelassenenzentralen Gegenpartei. c)dieangabenzumbisherigensiebentenundachten AbschnittwerdendieAngabenzumAchtenund Neunten Abschnitt wird wie folgt geändert: a)inabsatz1satz2nummer12werdendiewörter zentralerkontrahent durchdiewörter zentrale Gegenpartei ersetzt. b) Absatz 31 wird wie folgt gefasst: (31)EinezentraleGegenparteiisteinUnternehmenimSinnedesArtikels2Nummer1derVerordnung (EU)Nr.648/2012desEuropäischenParla- mentsunddesratesvom4.juli2012überotc-de- rivate,zentralegegenparteienundtransaktionsregis- ter (ABl.L201vom ,S.1)inderjeweils geltenden Fassung. 3.Nach 2Absatz9bwerdendiefolgendenAbsätze9c und 9d eingefügt: (9c)AufKreditinstitutemiteinerausschließlichenErlaubnisderTätigkeiteinerzentralenGegenparteinach 1 Absatz1Satz2Nummer12sinddie 2c,6b,10,10c bis10g,11,12abis18,24absatz1nummer6,10,14,16, 17,Absatz1aNummer4bis8,die 24a,24c,25abis 25d,26a,32,33,34,45und45bdiesesGesetzessowiedie Artikel22bis440derVerordnung (EU)Nr. /2012 [CRR]nichtanzuwenden. 24Absatz1Nummer9giltmit dermaßgabe,dassdasabsinkendesanfangskapitalsunterdiemindestanforderungennachartikel16derverordnung (EU) Nr. 648/2012 anzuzeigen ist. (9d)SoferneinKreditinstitutsowohlGeschäfteim Sinnedes 1Absatz1Satz2Nummer12alsauchweitere nachdiesemgesetzerlaubnispflichtigebankgeschäfte betreibtoderfinanzdienstleistungenerbringt,istaufdie GeschäfteimSinnedes 1Absatz1Satz2Nummer12 derabsatz9canzuwenden;diesekreditinstitutehaben dafürsorgezutragen,dasssowohldieanforderungen nachdiesemgesetzwieauchdieanforderungenderverordnungen (EU)Nr.648/2012und /2012 [CRR],die entwederunmittelbaroderüber 1aAbsatz1diesesGesetzesfürsiegelten,eingehaltenwerden. 4. Nach 6 Absatz 1 wird folgender Absatz 1a eingefügt: (1a)DieBundesanstaltübtdieAufsichtüberzentrale GegenparteienzusätzlichauchnachderVerordnung (EU)Nr.648/2012sowiedenaufihrerGrundlageerlassenen Rechtsakten aus wird wie folgt geändert: a)inabsatz1satz2wirdnachdenwörtern 51eAbsatz2Satz1 daswort sowie durcheinkommaersetztundwerdennachderangabe 22, diewörter sowiedieanforderungennachartikel4absatz1,2 und3unterabsatz2,artikel9absatz1bis4sowieartikel11absatz1bis10,11unterabsatz1undabsatz12 derverordnung (EU)Nr.648/2012, eingefügt. b) Nach Absatz 1 wird folgender Absatz 1a eingefügt: (1a)Absatz1gilthinsichtlichderAnforderungen nachartikel4absatz1,2und3unterabsatz2,artikel9absatz1bis4sowieartikel11absatz1bis10, 11Unterabsatz1undAbsatz12derVerordnung (EU) Nr.648/2012fürdiePrüfungdesJahresabschlusses vonzentralengegenparteienmitdermaßgabe,dass

6 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode derprüferzusätzlichzuprüfenhat,obdieanforderungennachartikel7absatz1bis4,artikel8absatz1bis4unddenartikeln26,29,33bis54der Verordnung (EU)Nr.648/2012sowiedergemäß diesenartikelnerlassenentechnischenregulierungsstandardseingehaltensind.satz1giltentsprechendfürdenverkürztenabschlusseinerzentralen Gegenpartei,wenneinsolchernachdengesetzlichen Vorgaben zu erstellen ist. 6.In 33Absatz1Nummer1Buchstabedwerdendie Wörter undzentralenkontrahentenimsinnevon 1 Abs. 31 gestrichen. 7. Dem 35 Absatz 1 wird folgender Satz angefügt: DieErlaubnisfürdasBetreibenvonBankgeschäften imsinnedes 1Satz2Nummer12erlischtauchdann, wenndiezulassungderzentralengegenparteinach Artikel14derVerordnung (EU)Nr.648/2012zurErbringungvonClearingdienstleistungendurchdieBundesanstaltabgelehntwurdeunddieAblehnungbestandskräftig ist wird wie folgt geändert: a) Nach Absatz 1 wird folgender Absatz 1a eingefügt: (1a)IndenFällendesArtikels20Absatz1 BuchstabebbisdderVerordnung (EU)Nr.648/ 2012kanndieBundesanstalt,stattdieErlaubnis aufzuheben,dieabberufungderverantwortlichen GeschäftsleiterverlangenunddiesenGeschäftsleiternauchdieAusübungihrerTätigkeitbeiInstituteninderRechtsformeinerjuristischenPersonuntersagen.DieBundesanstaltkanneineAbberufung auchverlangen,wenndievoraussetzungendesartikels27absatz1derverordnung (EU)Nr.648/ 2012nichtgegebensindoderdieVoraussetzungen desartikels31absatz1derverordnung (EU)Nr. 648/2012 vorliegen. b)inabsatz2werdennachdenwörtern derverordnung (EU)Nr. /2012, diewörter derverordnung (EU)Nr.648/2012, sowienachdenwörtern diezurdurchführungderrichtlinie2012/ /EU undderverordnung (EU)Nr. /2012 diewörter sowiederverordnung (EU)Nr.648 /2012 eingefügt wird wie folgt geändert: a)inderüberschriftwirddaswort ungesetzliche durchdiewörter unerlaubteoderverbotene ersetzt. b)inabsatz1satz1werdennachdemwort erbracht einkommaunddiewörter werdenohne dienachartikel14derverordnung (EU)Nr.648/ 2012erforderlicheZulassungalszentraleGegenparteiClearingdienstleistungenerbracht eingefügt. 10.Nach 44Absatz1wirdfolgenderAbsatz1aeingefügt: (1a)SoweiteinezentraleGegenparteiunterden VoraussetzungendesArtikels35Absatz1derVerordnung (EU)Nr.648/2012operationelleFunktionen, DienstleistungenoderTätigkeitenaufeinUnternehmenauslagert,sinddieBefugnissederBundesanstalt nachabsatz1satz2und3auchaufdiesesunternehmenentsprechendanwendbar;absatz1satz4giltentsprechend. 11.In 44cAbsatz1Satz1werdennachdemWort Erlaubnis diewörter oderohnedienachartikel14der Verordnung (EU)Nr.648/2012erforderlicheZulassung betreibt oder erbringt eingefügt. 12.In 46Absatz2Satz7werdennachdenWörtern interoperablersysteme diewörter,undimrahmen desvoneinerzentralengegenparteibetriebenensystems eingefügt. 13.In 49wirddieAngabe 46bund48abis48q durch dieangabe 46b,48abis48q,53lund53nAbsatz1 ersetzt. 14.Nach 53dwirdfolgenderSiebenterAbschnitteingefügt: Siebenter Abschnitt Sondervorschriften für zentrale Gegenparteien 53e Inhaber bedeutender Beteiligungen 2cAbsatz2inVerbindungmitAbsatz1bSatz1 Nummer1,3,4bis6giltentsprechend,soweitdie BundesanstaltnachArtikel30Absatz4derVerordnung (EU)Nr.648/2012dieerforderlichenMaßnahmenergreifensoll,umeineEinflussnahmederinArtikel30Absatz1derVerordnung (EU)Nr.648/2012genanntenPersonen,diesichvoraussichtlichzumNachteilfüreinesolideundumsichtigeGeschäftsführung einerzentralengegenparteiauswirkenwird,zubeenden; 44b gilt entsprechend. 53f Aufsichtskollegien (1)SoweitdieBundesanstaltunddieDeutscheBundesbankeinemAufsichtskollegiumnachArtikel18der Verordnung (EU)Nr.648/2012angehören,nehmensie bei Abstimmungen jeweils eine Stimme wahr. (2)FallsnachArtikel19Absatz3Satz3derVerordnung (EU)Nr.648/2012dreiStimmenfürdeutsche AufsichtsbehördenvorgesehensindoderdieBundesanstaltoderdieDeutscheBundesbankdemAufsichtskollegiumnichtangehören,rückeninderWahrnehmungderStimmendiezuständigenAufsichtsbehörden derhandelsplätzeimsinnedesartikels18absatz2 BuchstabedderVerordnung (EU)Nr.648/2012nach, undzwarinderreihenfolgedesandemhandelsplatz imvorangegangenenkalenderjahrgehandeltenvolumensanfinanzinstrumenten,dasüberdiebetreffende zentrale Gegenpartei abgerechnet wurde. 53g Finanzmittelausstattung von zentralen Gegenparteien DieBundesanstaltkannbeiderBeurteilungderAngemessenheitderFinanzmittelanordnen,dasseine zentralegegenparteianforderungenandaseigenkapitalunddiesonstigenfinanzmitteleinhaltenmuss,die überdieanforderungenderartikel16und43derverordnung (EU)Nr.648/2012hinausgehen,insbesondere

7 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 7 Drucksache 17/ umdenAufbaueineszusätzlichenFinanzmittelpuffersfürPeriodenwirtschaftlichenAbschwungssicherzustellen, 2.umRisikenRechnungzutragen,diesichaufGrund gesellschaftsrechtlichergestaltungenoderabhängigkeiteneinerzentralengegenparteiinsbesondere alsteileinerinstituts-oderfinanzholding-gruppe ergeben, oder 3.umeinerbesonderenGeschäftssituationeinerzentralen Gegenpartei Rechnung zu tragen. 53h Liquidität DieBundesanstaltkannbeiderBeurteilungderLiquiditätimEinzelfallgegenübereinerzentralenGegenparteiLiquiditätsanforderungenanordnen,dieüber dievorgabenhinausgehen,dieinartikel44derverordnung (EU)Nr.648/2012gegebenenfallsinVerbindungmitnachArtikel44Absatz2erlassenentechnischenRegulierungsstandardsfestgelegtsind,wenn ohneeinesolchemaßnahmedienachhaltigeliquidität der zentralen Gegenpartei nicht gesichert ist. 53i GewährungdesZugangsnachdenArtikeln7und8der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 EinezentraleGegenpartei,dereineZulassungnach Artikel14derVerordnung (EU)Nr.648/2012erteilt wordenist,hatdiebundesanstaltüberdeneingang vonanträgenaufzugangsgewährungnachartikel7 derverordnung (EU)Nr.648/2012sowiedasStellen einesantragsaufzugangsgewährungnachartikel8 derverordnung (EU)Nr.648/2012unverzüglich schriftlichzuinformieren.diebundesanstaltkannder zentralen Gegenpartei 1.unterdeninArtikel7Absatz4derVerordnung (EU)Nr.648/2012genanntenVoraussetzungenuntersagen,einenZugangimSinnedesArtikels7der genannten Verordnung zu gewähren, oder 2.unterdeninArtikel8Absatz4derVerordnung (EU)Nr.648/2012genanntenVoraussetzungenuntersagen,einenZugangzueinemHandelsplatzim SinnedesArtikels8dergenanntenVerordnungeinzurichten. 53j Anzeigen; Verordnungsermächtigung (1)EinezentraleGegenparteihatderBundesanstalt undderdeutschenbundesbankjeweilszummonatsende anzuzeigen: 1.dieEinhaltungderEinschussanforderungennach Artikel41Absatz1Satz2und3derVerordnung (EU) Nr. 648/2012, 2.dieSummedesoderderAusfallfondsnachArtikel42Absatz1derVerordnung (EU)Nr.648/2012, 3.dieSummedersonstigenFinanzmittelnachArtikel43derVerordnung (EU)Nr.648/2012einschließlicheinerDarlegung,obderAusfallfonds unddiesonstigenfinanzmitteldenausfallderbeidennachartikel43absatz2derverordnung (EU) Nr.648/2012bestimmtenClearingmitgliederauffangen können, 4.stichtagsbezogendieSummederfüreineDeckung desliquiditätsbedarfsbestehendenkreditlinien oderähnlichenmöglichkeitenundjeweilsdiediesbezüglichengegenparteiensowiedenpotenziellen täglichenliquiditätsbedarfnachartikel44absatz1 derverordnung (EU)Nr.648/2012, 5.dieSummeallerimBerichtszeitraumnachArtikel46 Absatz1derVerordnung (EU)Nr.648/2012entgegengenommenenSicherheitenaufgeschlüsseltnach SicherheiteninFormvonGeld,Wertpapierenund Garantien;dabeisinddieGeldsicherheitennach WährungenweiteraufzuschlüsselnunddieWertpapierenachderArt,demjeweiligenSicherheitsabschlagunddemjeweiligenAnteilandenGesamtsicherheitensowie,soweitgegeben,demZeitpunkt derfreigabeund 6.dieGegenparteien,beidenenzumStichtagFinanzmittelimSinnedesArtikels47derVerordnung (EU)Nr.648/2012angelegtwaren,jeweilsunter AngabedesangelegtenVolumensunddererfolgten Besicherung. (2)DieUnterlagen,diederBundesanstaltnachder Verordnung (EU)Nr.648/2012vorzulegensind,sind indeutscherspracheundaufverlangenderbundesanstaltzusätzlichinenglischersprachezuerstellenund vorzulegen.diebundesanstaltkanngestatten,dassdie UnterlagenausschließlichinenglischerSpracheerstellt und vorgelegt werden. 1.Art,Umfang,ZeitpunktundFormdernachAbsatz1 erforderlichenanzeigenunddergegebenenfalls zum Nachweis erforderlichen Unterlagen, 2.diezulässigenDatenträger,Übertragungswegeund Datenformate für diese Anzeigen und (3)DasBundesministeriumderFinanzenkann durchrechtsverordnung,dienichtderzustimmung desbundesratesbedarf,imbenehmenmitderdeutschenbundesbankundnachanhörungderspitzenverbändederinstitutenäherebestimmungenerlassenüber 3.eineErgänzungdernachAbsatz1bestehendenAnzeigepflichtendurchdieErstattungvonSammelanzeigenunddieEinreichungvonSammelaufstellungen, soweitdieszurerfüllungderaufgabenderbundesanstalterforderlichist,insbesondereumeinheitlicheunterlagenzurbeurteilungdesvonzentralengegenparteiendurchgeführtenclearingszuerhalten.dasbundesministeriumderfinanzenkanndieseermächtigung durchrechtsverordnungaufdiebundesanstaltmitder Maßgabeübertragen,dassdieRechtsverordnungim EinvernehmenmitderDeutschenBundesbankzuerlassen ist. 53k Auslagerung von Aktivitäten und Prozessen SoweiteinezentraleGegenparteieineAuslagerung gemäßartikel35derverordnung (EU)Nr.648/2012

8 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode vornimmt,gilt 25bAbsatz3Satz1,2undAbsatz4 Satz 1 entsprechend. 53l Anordnungsbefugnis; Maßnahmen bei organisatorischen Mängeln (1)DieBundesanstaltkanngegenübereinerzentralenGegenparteiimEinzelfallAnordnungentreffen,die geeignetunderforderlichsind,dieeinhaltungderanforderungenderverordnung (EU)Nr.648/2012sicherzustellen.InsbesonderezurSicherstellungderordnungsgemäßenGeschäftsorganisation,derorganisatorischenAnforderungenundderAnforderungennach denartikeln26,28,29,31absatz1satz2sowieden Artikeln33und34derVerordnungEUNr.648/2012 kann sie anordnen, dass eine zentrale Gegenpartei 1.MaßnahmenzurReduzierungvonRisikenergreift, soweitsichdieserisikenausbestimmtenartenvon GeschäftenundProduktenoderausderNutzung bestimmtersystemeoderderauslagerungvonaktivitätenundprozessenaufeinanderesunternehmen ergeben, oder 2.einzelneGeschäftsartenoderDienstleistungennicht oder nur in beschränktem Umfang betreiben darf. (2)DieBundesanstaltkannanstellederinAbsatz1 Satz2genanntenMaßnahmenoderzusammenmitdiesenanordnen,dassdiezentraleGegenparteiEigenmittelanforderungeneinhaltenmuss,dieüberdieAnforderungennachArtikel16Absatz2derVerordnung (EU)Nr.648/2012,auchinVerbindungmittechnischenRegulierungsstandardsnachdessenAbsatz3, hinausgehen. 53m Inhalt des Zulassungsantrags (1)EinAntragaufZulassungalszentraleGegenparteiimInlandnachdenArtikeln14und17derVerordnung (EU) Nr. 648/2012 muss enthalten: 1. die Art der abgerechneten Produkte, 2.eineBeschreibungderEinrichtungundAusgestaltungderModelleundParameter,diezurBerechnungderEinschussanforderungenimSinnedesArtikels41derVerordnung (EU)Nr.648/2012verwendet werden, 3.einenNachweisüberdieEinrichtungvonAusfallfondsimSinnedesArtikels42derVerordnung (EU)Nr.648/2012undeineBeschreibungderen Ausgestaltung, 4.eineBeschreibungderVorkehrungenzumVorhaltensonstigerFinanzmittelimSinnedesArtikels43 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 648/2012, 5.eineBeschreibungderMechanismenzurKontrolle derliquiditätsrisikenimsinnedesartikels44der Verordnung (EU) Nr. 648/2012, 6.eineBeschreibungderAnforderungenandieSicherheitengemäßArtikel46derVerordnung (EU) Nr. 648/2012, 7.AngabenzurAnlagepolitikimSinnedesArtikels47 der Verordnung (EU) Nr. 648/2012, 8.eineDarstellungderVerfahrenbeiAusfalleines ClearingmitgliedesgemäßArtikel48derVerordnung (EU) Nr. 648/2012, 9.eineDarstellungderPrüfungsverfahrenimSinne desartikels49derverordnung (EU)Nr.648/2012 sowie 10.allein 32Absatz1Satz2genanntenAngaben; diegemäß 32Absatz1Satz3erlasseneRechtsverordnung gilt entsprechend. (2)DieBundesanstaltkannweitereUnterlagenverlangen,soweitdiesefürdieBeurteilungdesZulassungsantrags erforderlich sind. 53n Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzmittel und der Liquidität einer nach der Verordnung (EU)Nr.648/2012zugelassenenzentralenGegenpartei (1)WenndieVermögens-,Finanz-oderErtragsentwicklungeinerzentralenGegenparteioderandereUmständedieAnnahmerechtfertigen,dassdiezentrale GegenparteidieAnforderungennachArtikel41,42, 43,44,46oder47derVerordnung (EU)Nr.648/2012, jeweilsauchinverbindungmitdenzurnäherenausgestaltungerlassenentechnischenregulierungsstandardsnichtdauerhafterfüllenkönnenwird,kanndie BundesanstaltgegenüberderzentralenGegenpartei MaßnahmenzurVerbesserungihrerfinanziellenAusstattung und Liquidität anordnen, insbesondere 1.dieÜbermittlungeinerbegründetenDarstellungder EntwicklungderwesentlichenGeschäftsaktivitäten übereinenzeitraumvonmindestensdreijahren einschließlichplanbilanzen,plangewinn-und-verlustrechnungen, 2.MaßnahmenzurbesserenAbschirmungoderReduzierungdervonderzentralenGegenparteialswesentlichidentifiziertenRisikenundderdamitverbundenenRisikokonzentrationenundeineBerichterstattunggegenüberderBundesanstaltundder DeutschenBundesbank,wobeiauchüberKonzepte fürdenausstiegauseinzelnengeschäftsbereichen oderdieabtrennungvonteilenderzentralengegenpartei berichtet werden soll, 3.dieÜbermittlungeinesBerichtsübergeeignete MaßnahmenzurEinhaltungderEinschussanforderungen,desUmfangsdesAusfallfonds,deranderen Finanzmittel,derLiquidität,derAnforderungenan die Sicherheiten und der Anlagepolitik oder 4.dieÜbermittlungeinesKonzeptszurAbwendung einermöglichengefahrenlageentsprechend 35 Absatz2Nummer4andieBundesanstaltunddie Deutsche Bundesbank. DieAnnahme,dassdiezentraleGegenparteidieAnforderungendauerhaftnichterfüllenkönnenwird,ist regelmäßig gerechtfertigt, wenn 1.die Einschüsse a)mindestensaneinemtaginzweimeldezeiträumennach 53jAbsatz1innerhalbeinesKalenderjahresnichtausreichendsind,umdieVerlustemitmindestens99ProzentderForderungs-

9 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 9 Drucksache 17/11289 veränderungenindemzeithorizontzudecken, dernachartikel41absatz1derverordnung (EU)Nr.648/2012,auchinVerbindungmit technischenregulierungsstandardsnachdessen Absatz 5, bestimmt ist, oder b)nichtinvollemumfangmindestensauftagesbasisallerisikengegenüberallenclearingmitgliedernunddenanderenzentralengegenparteien,mitdeneninteroperabilitätsvereinbarungen bestehen, absichern; 2.derAusfallfondsinzweiMeldezeiträumennach 53jAbsatz1innerhalbeinesKalenderjahresnicht diemindesthöhenachartikel42absatz1satz2 der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 erreicht, 3.derAusfallfondsunddiesonstigenFinanzmittelan zweimeldestichtagennach 53jAbsatz1innerhalbeinesKalenderjahresnichtzurAbdeckung einesausfallsderbeidennachartikel43absatz2 derverordnung (EU)Nr.648/2012bestimmten Clearingmitglieder ausreichen, 4.dieKreditlinienoderähnlichenMöglichkeiten,die zurabdeckungdesliquiditätsbedarfsnachartikel44absatz1derverordnung (EU)Nr.648/2012, auchinverbindungmittechnischenregulierungsstandards,nachdessenabsatz2bestehenden,an zweimeldestichtagennach 53jAbsatz1nicht ausreichen,umdasliquiditätsrisikobezüglichdes AusfallsmindestensderbeidenClearingmitglieder abzudecken,gegenüberdenendiezentralegegenpartei die höchsten offenen Positionen hat, 5.diezentraleGegenparteiinzweiMeldezeiträumen nach 53jAbsatz1jeweilsmehrals3Prozentder GesamtsicherheitenohneBeachtungderAnforderungennachArtikel46Absatz1derVerordnung (EU)Nr.648/2012,auchinVerbindungmittechnischenRegulierungsstandards,nachdessenAbsatz3, entgegengenommen hat oder 6.diezentraleGegenparteiinzweiMeldezeiträumen nach 53jAbsatz1jeweilsmehrals3Prozentder GesamtsicherheitenohneBeachtungderAnforderungennachArtikel47Absatz1derVerordnung (EU)Nr.648/2012,auchinVerbindungmittechnischenRegulierungsstandards,nachdessenAbsatz8, angelegt hat. (2)DieBundesanstaltkannanstellederMaßnahmen nachabsatz1satz1oderzusammenmitdiesenmaßnahmennachabsatz3satz1nummer1bis7anordnen,wenndiemaßnahmennachabsatz1satz1keine ausreichendegewährdafürbieten,dieeinhaltungder AnforderungennachArtikel41,42,43,44,46oder47 derverordnung (EU)Nr.648/2012,jeweilsauchin VerbindungmitdenzurnäherenAusgestaltungerlassenentechnischenRegulierungsstandards,nachhaltigzu sichern;insoweitistabsatz4entsprechendanzuwenden. (3)EntsprechenbeieinerzentralenGegenparteidie FinanzmittelnichtdenAnforderungennachArtikel41, 42oder43derVerordnung (EU)Nr.648/2012,jeweils auchinverbindungmitdenzurnäherenausgestaltung erlassenentechnischenregulierungsstandards,oder denanforderungennach 45bAbsatz1Satz2die LiquiditätnichtdenAnforderungennachArtikel44 derverordnung (EU)Nr.648/2012,auchinVerbindungmittechnischenRegulierungsstandards,nach dessenabsatz2dieerhaltenensicherheitennichtden AnforderungennachArtikel46derVerordnung (EU) Nr.648/2012,auchinVerbindungmittechnischenRegulierungsstandards,nachdessenAbsatz3oderdieAnlagederMittelnichtdenAnforderungennachArtikel47 derverordnung (EU)Nr.648/2012,auchinVerbindungmittechnischenRegulierungsstandards,nach dessen Absatz 8, kann die Bundesanstalt 1.EntnahmendurchdieInhaberoderGesellschafter sowiedieausschüttungvongewinnenuntersagen oder beschränken, 2.bilanzielleMaßnahmenuntersagenoderbeschränken,diedazudienen,einenentstandenenJahresfehlbetragauszugleichenodereinenBilanzgewinn auszuweisen, 3.anordnen,dassdieAuszahlungjederArtvonErträgenaufEigenmittelinstrumenteinsgesamtoderteilweiseersatzlosentfällt,wenndieErträgenichtvollständigdurcheinenerzieltenJahresüberschussgedeckt sind, 4.anordnen,dassdiezentraleGegenparteiMaßnahmenzurReduzierungvonRisikenergreift,soweit sichdieseausbestimmtenartenvongeschäften undproduktenoderdernutzungbestimmtersysteme ergeben, 5.dieAuszahlungvariablerVergütungsbestandteile untersagenoderaufeinenbestimmtenanteildes Jahresergebnissesbeschränken;diesgiltnichtfür variablevergütungsbestandteile,diedurchtarifvertragoderimgeltungsbereicheinestarifvertrags durchvereinbarungderarbeitsvertragsparteien überdieanwendungdertarifvertraglichenregelungenoderaufgrundeinestarifvertragsineiner Betriebs- oder Dienstvereinbarung vereinbart sind, 6.anordnen,dassdiezentraleGegenparteidenJahresgesamtbetrag,densiefürdievariableVergütungallerGeschäftsleiterundMitarbeitervorsieht (GesamtbetragdervariablenVergütungen),aufeinen bestimmtenanteildesjahresergebnissesbeschränktodervollständigstreicht;diesgiltnichtfür variablevergütungsbestandteile,diedurchtarifvertragoderimgeltungsbereicheinestarifvertrags durchvereinbarungderarbeitsvertragsparteien überdieanwendungdertarifvertraglichenregelungenoderaufgrundeinestarifvertragsineiner Betriebs-oderDienstvereinbarungvereinbartsind, oder 7.anordnen,dassdiezentraleGegenparteidarlegt, wieundinwelchemzeitraumsieihrefinanziellen MitteloderihreLiquiditätnachhaltigwiederherstellenwird (PlanzurRestrukturierungderzentralenGegenpartei)undderBundesanstaltundder DeutschenBundesbankregelmäßigüberdenFortschritt dieser Maßnahmen zu berichten ist.

10 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode DerPlanzurRestrukturierungnachSatz1Nummer7 musstransparent,plausibelundbegründetsein.inihm sindkonkreteziele,zwischenzieleundfristenfürdie UmsetzungderdargelegtenMaßnahmenzubenennen, dievonderbundesanstaltüberprüftwerdenkönnen. DieBundesanstaltkannjederzeitEinsichtindenPlan zurrestrukturierungderzentralengegenparteiunddie zugehörigenunterlagennehmen.diebundesanstalt kanndieänderungdesplanszurrestrukturierungder zentralengegenparteiverlangenundhierfürvorgaben machen,wennsiedieangegebenenziele,zwischenzieleundumsetzungsfristenfürnichtausreichendhält oder die zentrale Gegenpartei sie nicht einhält. (4)DieBundesanstaltdarfdieinAbsatz3bezeichnetenAnordnungenersttreffen,wenndiezentraleGegenparteidenMangelnichtinnerhalbeinervonder BundesanstaltzubestimmendenFristbehobenhat.SoweitdieszurVerhinderungeinerkurzfristigzuerwartendenVerschlechterungderfinanziellenMitteloder derliquiditätderzentralengegenparteierforderlich istoderbereitsmaßnahmennachabsatz1satz1ergriffenwurden,sindsolcheanordnungenauchohne vorherigeandrohungmitfristsetzungzulässig.beschlüsseüberdiegewinnausschüttungsindinsoweit nichtig,alssieeineranordnungnachabsatz3widersprechen.soweitregelungeninverträgenübereigenmittelinstrumenteeineranordnungnachabsatz3 widersprechen,könnenausihnenkeinerechtehergeleitetwerden.nachoderzusammenmiteineruntersagungderauszahlungvonvariablenvergütungsbestandteilengemäßabsatz3satz1nummer5kanndie Bundesanstaltanordnen,dassdieAnsprücheaufGewährungvariablerVergütungsbestandteileganzoder teilweise erlöschen, wenn 1.diezentraleGegenparteibeiodernacheinerUntersagungderAuszahlungfinanzielleLeistungendes RestrukturierungsfondsoderdesFinanzmarktstabilisierungsfondsinAnspruchnimmtund,imFalleinernachträglichenAnordnung,dieVoraussetzungenfürdieUntersagungderAuszahlungbiszudiesemZeitpunktnichtweggefallenoderalleinauf Grund dieser Leistungen weggefallen sind, 2.beiodernacheinerUntersagungderAuszahlung eineanordnungderbundesanstaltnachabsatz3 Satz1Nummer1bis4,6oder7getroffenwird oder schon besteht oder 3.beiodernacheinerUntersagungderAuszahlung Maßnahmennach 46odernach 48agetroffen werden. EineAnordnungnachSatz5darfinsbesondereauch ergehen, wenn 1.dieAnsprücheaufGewährungvariablerVergütungsbestandteileaufGrundsolcherRegelungen einesvergütungssystemseinerzentralengegenparteientstandensind,diedenaufsichtsrechtlichen AnforderungenderVerordnung (EU)Nr.648/2012 anangemessene,transparenteundaufeinenachhaltigeentwicklungderzentralengegenparteiausgerichtete Vergütungssysteme widersprechen, oder 2.anzunehmenist,dassohnedieGewährungfinanziellerLeistungendesRestrukturierungsfondsoder desfinanzmarktstabilisierungsfondsdiezentrale GegenparteinichtinderLagegewesenwäre,die variablenvergütungsbestandteilezugewähren;ist anzunehmen,dassdiezentralegegenparteieinen TeildervariablenVergütungsbestandteilehättegewährenkönnen,sinddievariablenVergütungsbestandteile angemessen zu kürzen. DieSätze5und6geltennicht,soweitdieAnsprüche aufgewährungvariablervergütungvordem [einsetzen:datumdesinkrafttretens]entstandensind.zentralegegenparteienmüssenderanordnungsbefugnis nachabsatz3satz1nummer5oder6undderregelunginsatz1inentsprechendenvertraglichenvereinbarungenmitihrengeschäftsleiternundmitarbeitern Rechnungtragen.SoweitvertraglicheVereinbarungen überdiegewährungeinervariablenvergütungeiner AnordnungnachAbsatz3Satz1Nummer5oder6 entgegenstehen,könnenausihnenkeinerechtehergeleitet werden. 15.DerbisherigeSiebenteAbschnittwirdAchterAbschnitt. 16.In 54wirdnachAbsatz1folgenderAbsatz1aeingefügt: (1a)Ebensowirdbestraft,werohneZulassung nachartikel14absatz1derverordnung (EU) Nr.648/2012desEuropäischenParlamentsunddes Ratesvom4.Juli2012überOTC-Derivate,zentrale GegenparteienundTransaktionsregister (ABl.L201 vom ,s.1)eineclearingdienstleistungerbringt wird wie folgt geändert: a)nachabsatz4bwirdfolgenderabsatz4ceingefügt: (4c)Ordnungswidrighandelt,wergegendie Verordnung (EU)Nr.648/2012desEuropäischen ParlamentsunddesRatesvom4.Juli2012über OTC-Derivate,zentraleGegenparteienundTransaktionsregister (ABl.L201vom ,S.1) verstößt, indem er vorsätzlich oder fahrlässig 1.entgegenArtikel7Absatz1Unterabsatz1das Clearing nicht übernimmt oder 2.entgegenArtikel7Absatz2einemAntragnicht odernichtrechtzeitigstattgibtoderdiesennicht oder nicht rechtzeitig ablehnt. b) Absatz 6 wird wie folgt geändert: aa) Nummer 2 wird wie folgt gefasst: 2.indenFällenderAbsätze1,2Nummer3 BuchstabekunddesAbsatzes4cNummer1miteinerGeldbußebiszufünfhunderttausend Euro,. bb)innummer3werdennachdenwörtern Nummer5bis10und12bis14 diewörter und des Absatzes 4c Nummer 2 eingefügt b wird wie folgt geändert: a) Der bisherige Wortlaut wird Absatz 1.

11 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 11 Drucksache 17/11289 b) Folgender Absatz 2 wird angefügt: (2)DieBundesanstalthatjedeunanfechtbargewordeneBußgeldentscheidungnach 56Absatz4c unverzüglichaufihrerinternetseiteöffentlichbekanntzumachen,esseidenn,diesebekanntmachungwürdediestabilitätderfinanzmärkteder BundesrepublikDeutschlandodereinesodermehrererMitgliedstaatendesEuropäischenWirtschaftsraumserheblichgefährdenodereinesolcheBekanntmachungwürdedenBeteiligteneinenunverhältnismäßiggroßenSchadenzufügen.DieBekanntmachungdarfkeinepersonenbezogenen Daten enthalten. 19.DerbisherigeAchteAbschnittwirdNeunterAbschnitt o Absatz 12 wird aufgehoben. 21. Nach 64p wird folgender 64q angefügt: 64q Übergangsvorschrift zum EMIR-Ausführungsgesetz (1)DiesesGesetzunddieaufGrunddiesesGesetzes erlassenenrechtsverordnungengeltenvorbehaltlich derabsätze2bis3fürdiekreditinstitute,dieam [einsetzen:datumderverkündung]übereineerlaubnisnach 32ausschließlichzumBetreibenderTätigkeiteineszentralenKontrahentennach 1Absatz2 Nummer12verfügen,jeweilsinderbiszum31.Dezember2012geltendenFassungbiszurErteilungeiner ErlaubnisnachArtikel12inVerbindungmitArtikel17 der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 fort. (2) 29Absatz1Satz2inderabdem [einsetzen: DatumdesInkrafttretens]geltendenFassungisterstmalsaufdieAbschlussprüfungdesJahresabschlusses füreingeschäftsjahranzuwenden,dasnachdem 31.Dezember 2012 beginnt. (3) 29Absatz1ainderabdem [einsetzen:datumdesinkrafttretens]geltendenfassungisterstmals aufdieabschlussprüfungdesjahresabschlussesfürein Geschäftsjahranzuwenden,dasnachdemZeitpunkt beginnt,indemdaskreditinstituteineerlaubnisnach Artikel14inVerbindungmitArtikel17derVerordnung (EU) Nr. 648/2012 erhalten hat. Artikel 2 Änderung des Wertpapierhandelsgesetzes DasWertpapierhandelsgesetzinderFassungderBekanntmachungvom9.September1998 (BGBl.IS.2512), daszuletztdurchartikel2desgesetzesvom26.juni2012 (BGBl.IS.1375)geändertwordenist,wirdwiefolgtgeändert: 1. Die Inhaltsübersicht wird wie folgt geändert: a)nachderangabezu 17wirddiefolgendeAngabe eingefügt: Abschnitt 3b OTC-Derivate und Transaktionsregister. b) Die Angabe zu 18 wird wie folgt gefasst: 18ÜberwachungdesClearingsvonOTC-Derivaten und von Transaktionsregistern. c) Die Angabe zu 19 wird wie folgt gefasst: 19MitteilungspflichtennichtfinanziellerGegenparteien. d) Die Angabe zu 20 wird wie folgt gefasst: 20PrüfungderEinhaltungbestimmterPflichten der Verordnung (EU) Nr. 648/2012. e)nachderangabezu 47wirddiefolgendeAngabe eingefügt: 48ÜbergangsvorschriftzumEMIR-Ausführungsgesetz. 2. Nach 17 wird folgender Abschnitt 3b eingefügt: Abschnitt 3b OTC-Derivate und Transaktionsregister 18 Überwachung des Clearings von OTC-Derivaten und Aufsicht über Transaktionsregister (1)DieBundesanstaltistunbeschadetdes 6desKreditwesengesetzesnachdiesemGesetzzuständigfürdie EinhaltungderVorschriftennachdenArtikeln4,5und7 bis13derverordnung (EU)Nr.648/2012desEuropäischenParlamentsunddesRatesvom4.Juli2012 überotc-derivate,zentralegegenparteienundtransaktionsregister (ABl.L201vom ,S.1),soweit sichnichtaus 3Absatz5oder 5Absatz6desBörsengesetzesetwasanderesergibt.DieBundesanstaltist zuständigebehördeimsinnedesartikels62absatz4, desartikels63absatz3bis7,desartikels68absatz3 unddesartikels74absatz1bis3derverordnung (EU) Nr.648/2012.SoweitinderVerordnung (EU)Nr.648/ 2012nichtsAbweichendesgeregeltist,geltendieVorschriftenderAbschnitte1und2diesesGesetzes,mit Ausnahme der 9 und 10, entsprechend. (2)DieBundesanstaltübtdieihrnachAbsatz1Satz1 inverbindungmitderverordnung (EU)Nr.648/2012 übertragenenbefugnisseaus,soweitdiesfürdiewahrnehmungihreraufgabenunddieüberwachungdereinhaltungderinderverordnung (EU)Nr.648/2012geregelten Pflichten erforderlich ist. (3)SoferndieBundesanstaltalszuständigeBehörde nachabsatz1satz1tätigwirdoderbefugnissenach Absatz2ausübt,sinddievorzulegendenUnterlagenin deutscherspracheundaufverlangenderbundesanstalt zusätzlichinenglischersprachezuerstellenundvorzulegen.diebundesanstaltkanngestatten,dassdieunterlagenausschließlichinenglischerspracheerstelltund vorgelegt werden. (4)DieBundesanstaltkannvonUnternehmenAuskünfte,dieVorlagevonUnterlagenunddieÜberlassung vonkopienverlangen,soweitdiesfürdieüberwachung dereinhaltungdervorschriftennachabsatz1erforderlichist.gesetzlicheauskunfts-oderaussageverweigerungsrechtesowiegesetzlicheverschwiegenheitspflichten bleiben unberührt. (5)WiderspruchundAnfechtungsklagegegenMaßnahmenderBundesanstaltnachdenAbsätzen2und4, auchinverbindungmitderverordnung (EU)Nr.648/ 2012, haben keine aufschiebende Wirkung.

12 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 19 Mitteilungspflichten nichtfinanzieller Gegenparteien (1)EineMitteilungnachArtikel10Absatz1BuchstabeaderVerordnung (EU)Nr.648/2012gegenüber der Bundesanstalt bedarf der Schriftform. (2)WirdeinenichtfinanzielleGegenparteiimSinne desartikels2absatz9derverordnung (EU)Nr.648/ 2012clearingpflichtig,weildieVoraussetzungendes Artikels10Absatz1BuchstabebderVerordnung (EU) Nr.648/2012erfülltsind,hatsiediesunverzüglich schriftlich der Bundesanstalt mitzuteilen. (3)AlsNachweisimSinnedesArtikels10Absatz2 derverordnung (EU)Nr.648/2012giltdieBescheinigungeinesWirtschaftsprüfers,einesvereidigtenBuchprüfersodereinerWirtschaftsprüfungs-undBuchprüfungsgesellschaft. 20 Prüfung der Einhaltung bestimmter Pflichten der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 (1)Kapitalgesellschaften,diewederkleineKapitalgesellschaftenimSinnedes 267Absatz1desHandelsgesetzbuchsnochFinanzunternehmenimSinnedesArtikels2Nummer9derVerordnung (EU)Nr.648/2012 sind und die im abgelaufenen Geschäftsjahr entweder 1.OTC-DerivateimSinnedesArtikels2Nummer7der Verordnung (EU)Nr.648/2012miteinemGesamtnominalvolumen von mehr als 10 Millionen Euro oder 2. mehr als 100 OTC-Derivatekontrakte eingegangensind,habendurcheinengeeignetenprüferinnerhalbvonneunmonatennachablaufdesgeschäftsjahresprüfenundbescheinigenzulassen,dass sieübergeeignetesystemeverfügen,diedieeinhaltungderanforderungennachartikel4absatz1, 2und3Unterabsatz2,Artikel9Absatz1bis4,Artikel10Absatz1bis3sowieArtikel11Absatz1bis10, 11Unterabsatz1undAbsatz12derVerordnung (EU) Nr.648/2012sowienach 19Absatz1und2dieses Gesetzessicherstellen.FürdieZweckederBerechnungderSchwellenachSatz1Nummer1und2sind solchegeschäftenichtzuberücksichtigen,dieals gruppeninternegeschäftederausnahmedesartikels4absatz2derverordnung (EU)Nr.648/2012 unterliegenodervondenanforderungendesartikels11absatz3derverordnung (EU)Nr.648/2012 befreit sind. (2)GeeignetePrüferimSinnedesAbsatzes1Satz1 sindwirtschaftsprüfer,vereidigtebuchprüfersowie Wirtschaftsprüfungs-undBuchprüfungsgesellschaften, diehinsichtlichdesprüfungsgegenstandesüberausreichendekenntnisseverfügen.diekapitalgesellschafthat denprüferspätestens15monatenachbeginndesgeschäftsjahres,aufdassichdieprüfungerstreckt,zubestellen. (3)DerPrüferhatdieBescheinigungzuunterzeichnen undinnerhalbvonneunmonatennachablaufdesgeschäftsjahres,aufdassichdieprüfungerstreckt,dengesetzlichenvertreternunddemaufsichtsratvorzulegen, fallsdiekapitalgesellschaftübereinensolchenverfügt. VorderZuleitungderBescheinigungandenAufsichtsrat istdergeschäftsleitunggelegenheitzurstellungnahme zugeben.inderbescheinigunghatderprüferüberdie ErgebnissederPrüfungschriftlichzuberichten.Werden demprüferbeiderprüfungschwerwiegendeverstöße gegendieanforderungendesabsatzes1bekannt,hater diebundesanstaltunverzüglichzuunterrichten. 323 des Handelsgesetzbuchs gilt entsprechend. (4)EnthältdieBescheinigungdesPrüfersdieFeststellungvonMängeln,hatdieKapitalgesellschaftdieBescheinigungunverzüglichderBundesanstaltzuübermitteln.StellteinPrüferfest,dassdieGeschäftsleitungeine entsprechendeübermittlungandiebundesanstaltineinemgeschäftsjahr,dasvordemprüfungszeitraumliegt, unterlassenhat,haterdiesderbundesanstaltunverzüglichmitzuteilen.tatsachen,dieaufdasvorliegeneiner BerufspflichtverletzungdurchdenPrüferschließenlassen,übermitteltdieBundesanstaltderWirtschaftsprüferkammer. 37r Absatz 1 Satz 2 gilt entsprechend. (5)DiePflichtennachAbsatz1inVerbindungmitden Absätzen2bis4geltenauchfüroffeneHandelsgesellschaftenundKommanditgesellschaftenimSinnedes 264aAbsatz1desHandelsgesetzbuchs. 264aAbsatz2 des Handelsgesetzbuchs gilt entsprechend. (6)DasBundesministeriumderFinanzenkanndurch Rechtsverordnung,dienichtderZustimmungdesBundesratesbedarf,imEinvernehmenmitdemBundesministeriumderJustiznähereBestimmungenüberArt, UmfangundZeitpunktderPrüfungnachAbsatz1sowie überartundumfangderbescheinigungennachabsatz3 erlassen,soweitdieszurerfüllungderaufgabender Bundesanstalterforderlichist,insbesondereumaufdie EinhaltungderinAbsatz1Satz1genanntenPflichten undanforderungenhinzuwirkenundumeinheitliche Unterlagenzuerhalten.DasBundesministeriumderFinanzenkanndieErmächtigungdurchRechtsverordnung imeinvernehmenmitdembundesministeriumderjustiz auf die Bundesanstalt übertragen. 3. Nach 31f Absatz 3 wird folgender Absatz 4 eingefügt: (4)DerBetreibereinesmultilateralenHandelssystemshatdieBundesanstaltüberdenEingangvonAnträgenaufZugangnachdenArtikeln7und8derVerordnung (EU)Nr.648/2012unverzüglichschriftlichzuunterrichten. Die Bundesanstalt kann 1.unterdeninArtikel7Absatz4derVerordnung (EU) Nr.648/2012genanntenVoraussetzungendemBetreibereinesmultilateralenHandelssystemsdenZugangzueinerzentralenGegenparteiimSinnedergenannten Verordnung untersagen sowie 2.unterdeninArtikel8Absatz4derVerordnung (EU) Nr.648/2012genanntenVoraussetzungendemBetreibereinesmultilateralenHandelssystemsuntersagen,einerzentralenGegenparteiimSinnedergenannten Verordnung Zugang zu gewähren wird wie folgt geändert: a)inabsatz2werdennachnummer10diefolgenden Nummern 10a bis 10c eingefügt: 10a.entgegen 19Absatz2eineMitteilungnicht oder nicht rechtzeitig macht,

13 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 13 Drucksache 17/ b.entgegen 20Absatz1Satz1diedortgenanntenTatsachennichtodernichtrechtzeitigprüfen und bescheinigen lässt, 10c.entgegen 20Absatz4Satz1eineBescheinigung nicht oder nicht rechtzeitig übermittelt,. b) Folgender Absatz 2d wird eingefügt: (2d)Ordnungswidrighandelt,wergegendieVerordnung (EU)Nr.648/2012desEuropäischenParlamentsunddesRatesvom4.Juli2012überOTC-Derivate,zentraleGegenparteienundTransaktionsregister (ABl.L201vom ,S.1)verstößt,indem er vorsätzlich oder leichtfertig 1.entgegenArtikel4Absatz1und3einenOTC- Derivatekontraktnichtodernichtindervorgeschriebenen Weise cleart, 2.alsBetreibereinesmultilateralenHandelssystemsimSinnedes 31fAbsatz1entgegen Artikel8Absatz1inVerbindungmitAbsatz4 Unterabsatz1Handelsdatennicht,nichtrichtig, nichtvollständig,nichtindervorgeschriebenen WeiseodernichtrechtzeitigzurVerfügungstellt, 3.entgegenArtikel9Absatz1Satz2eineMeldung nicht,nichtrichtig,nichtvollständigodernicht rechtzeitig macht, 4.entgegenArtikel9Absatz2eineAufzeichnung nichtodernichtmindestensfünfjahreaufbewahrt, 5.entgegenArtikel10Absatz1Buchstabeaeine Mitteilung nicht oder nicht rechtzeitig macht, 6.entgegenArtikel11Absatz1nichtgewährleistet,dasseindortgenanntesVerfahrenodereine dort genannte Vorkehrung besteht, 7.entgegenArtikel11Absatz2Satz1denWert ausstehenderkontraktenicht,nichtrichtigoder nicht rechtzeitig ermittelt, 8.entgegenArtikel11Absatz3keindortbeschriebenes Risikomangement betreibt, 9.entgegenArtikel11Absatz4nichtgewährleistet,dasszurAbdeckungderdortgenanntenRisikeneinegeeigneteundangemesseneEigenkapitalausstattung vorgehalten wird, oder 10.entgegenArtikel11Absatz11Satz1dieInformationübereineBefreiungvondenAnforderungendesArtikels11Absatz3nichtodernicht richtig veröffentlicht. c) Absatz 4 wird wie folgt geändert: aa)diewörter sowienummer14aund14b werdendurchdiewörter undnummer14aund14b sowiedesabsatzes2dnummer5,8und9 ersetzt. bb)nachdenwörtern desabsatzes2bnummer5 und6 werdeneinkommaunddiewörter des Absatzes 2d Nummer 1, 3 und 4 eingefügt. cc)diewörter Nummer12bis14 werdendurch diewörter Nummer10abis10c,12bis14 ersetzt. dd)nachdenwörtern Nummer16und17a werdeneinkommaunddiewörter desabsatzes2d Nummer 2, 6 und 7 eingefügt. 5. Dem 40b wird folgender Absatz 4 angefügt: (4)DieBundesanstalthatjedeunanfechtbargewordeneBußgeldentscheidungnach 39Absatz2dunverzüglichaufihrerInternetseiteöffentlichbekanntzu machen,esseidenn,dieseveröffentlichungwürdedie FinanzmärkteerheblichgefährdenoderzueinemunverhältnismäßigenSchadenbeidenBeteiligtenführen.Die BekanntmachungdarfkeinepersonenbezogenenDaten enthalten. 6.Folgender 48 wird angefügt: 48 Übergangsvorschrift zum EMIR-Ausführungsgesetz 20Absatz1inderabdem [einsetzen:datumdes Inkrafttretens]geltendenFassungisterstmalsaufdas Geschäftsjahranzuwenden,dasnachdem [einsetzen: Datum des Inkrafttretens] beginnt. Artikel 3 Änderung des Börsengesetzes DasBörsengesetzvom16.Juli2007 (BGBl.IS.1330), daszuletztdurchartikel5desgesetzesvom26.juni2012 (BGBl.IS.1375)geändertwordenist,wirdwiefolgtgeändert: 1.InderInhaltsübersichtwirdnachderAngabezu 50die folgende Angabe eingefügt: 50aBekanntmachung von Maßnahmen. 2.In 3Absatz5Satz3Nummer2werdennachdemWort wird diewörter oderdievoraussetzungendesartikels7absatz4oderdesartikels8absatz4derverordnung (EU)Nr.648/2012desEuropäischenParlaments unddesratesvom4.juli2012überotc-derivate, zentralegegenparteienundtransaktionsregister (ABl. L 201 vom , S.1) vorliegen eingefügt. 3. Dem 21 wird folgender Absatz 3 angefügt: (3)DerBörsenträgerhatdieBörsenaufsichtsbehörde überdasstellenvonanträgenaufzugangnachartikel7 derverordnung (EU)Nr.648/2012sowiedenEingang einesantragsaufzugangnachartikel8derverordnung (EU)Nr.648/2012unverzüglichschriftlichzuunterrichten wird wie folgt geändert: a) Nach Absatz 2 wird folgender Absatz 2a eingefügt: (2a)Ordnungswidrighandelt,wergegendieVerordnung (EU)Nr.648/2012desEuropäischenParlamentsunddesRatesvom4.Juli2012überOTC-Derivate,zentraleGegenparteienundTransaktionsregister (ABl.L201vom ,S.1)verstößt,indem ervorsätzlichoderfahrlässigalsbetreibereinesfreiverkehrsimsinnedes 48entgegenArtikel8Absatz1inVerbindungmitAbsatz4Unterabsatz1 Handelsdatennicht,nichtrichtig,nichtvollständig, nichtindervorgeschriebenenweiseodernichtrechtzeitig zur Verfügung stellt.

14 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode b)inabsatz3wirdnachdenwörtern Absatzes1Nr.3 Buchstabea daswort und durcheinkommaersetztsowiewerdennachderangabe Nr.4und6 die Wörter und des Absatzes 2a eingefügt. 5. Nach 50 wird folgender 50a eingefügt: 50a Bekanntmachung von Maßnahmen DieBörsenaufsichtsbehördehatjedeunanfechtbargewordeneBußgeldentscheidungnach 50Absatz2aunverzüglichaufihrerInternetseiteöffentlichbekanntzu machen,esseidenn,dieseveröffentlichungwürdedie FinanzmärkteerheblichgefährdenoderzueinemunverhältnismäßigenSchadenbeidenBeteiligtenführen.Die BekanntmachungdarfkeinepersonenbezogenenDaten enthalten. Artikel 4 Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes DasVersicherungsaufsichtsgesetzinderFassungderBekanntmachungvom17.Dezember1992 (BGBl.1993I S.2),daszuletztdurchArtikel10desGesetzesvom 15.März2012 (BGBl.IS.462)geändertwordenist,wird wie folgt geändert: 1.InderInhaltsübersichtwirdnachderAngabezu 123f folgende Angabe eingefügt: 123gÜbergangsvorschriftzumEMIR-Ausführungsgesetz. 2.In 57Absatz1Satz1werdennachderAngabe 104r Abs.2 diewörter sowiedieanforderungennachartikel4absatz1,2und3unterabsatz2,artikel9absatz1 bis4sowieartikel11absatz1bis10,11unterabsatz1 undabsatz12derverordnung (EU)Nr.648/2012des EuropäischenParlamentsunddesRatesvom4.Juli 2012überOTC-Derivate,zentraleGegenparteienund Transaktionsregister (ABl.L201vom ,S.1) eingefügt. 3. Nach 123f wird folgender 123g eingefügt: 123g Übergangsvorschrift zum EMIR-Ausführungsgesetz 57Absatz1Satz1inderabdem [einsetzen:datumdesinkrafttretens]geltendenfassungisterstmals aufdieabschlussprüfungdesjahresabschlussesfürdas Geschäftsjahranzuwenden,dasnachdem31.Dezember 2012 beginnt. Artikel 5 Änderung des Investmentgesetzes DasInvestmentgesetzvom15.Dezember2003 (BGBl.I S.2676),daszuletztdurchArtikel8desGesetzesvom 26.Juni2012 (BGBl.IS.1375)geändertwordenist,wird wie folgt geändert: 1.In 19fAbsatz1Satz2werdennachderAngabe 16 diewörter sowiedieanforderungennachartikel4 Absatz1,2und3Unterabsatz2,Artikel9Absatz1bis4 sowieartikel11absatz1bis10,11unterabsatz1und Absatz12derVerordnung (EU)Nr.648/2012desEuropäischenParlamentsunddesRatesvom4.Juli2012 überotc-derivate,zentralegegenparteienundtransaktionsregister (ABl.L201vom ,S.1) eingefügt. 2.In 110aAbsatz3Satz1werdennachdenWörtern Gesetzesund diewörter dieanforderungennachartikel4absatz1,2und3unterabsatz2,artikel9absatz1 bis4sowieartikel11absatz1bis10,11unterabsatz1 undabsatz12derverordnung (EU)Nr.648/2012sowie eingefügt. 3. Dem 144 wird folgender Absatz 7 angefügt: (7) 19fAbsatz1Satz2und 110aAbsatz3Satz1 inderjeweilsabdem [einsetzen:datumdesinkrafttretens]geltendenfassungsinderstmalsaufdieprüfung desjahresabschlussesoderdesjahresberichtsfürdas Geschäftsjahranzuwenden,dasnachdem31.Dezember 2012 beginnt. Artikel 6 ÄnderungderVerordnungüberdieErhebungvon Gebühren und die Umlegung von Kosten nach dem Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetz DieAnlage (Gebührenverzeichnis)zurVerordnungüber dieerhebungvongebührenunddieumlegungvonkostennachdemfinanzdienstleistungsaufsichtsgesetzvom 29.April2002 (BGBl.IS.1504,1847),diezuletztdurch Artikel8desGesetzesvom22.Dezember2011 (BGBl.I S. 2959) geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1.InderGliederungwirddieAngabezuNummer10wie folgt gefasst: 10.AmtshandlungenaufderGrundlagederVerordnung (EU) Nr. 648/ NachNummer9.2.4werdendiefolgendenNummern10 bis angefügt: 10.AmtshandlungenaufderGrundlageder Verordnung (EU)Nr.648/2012des EuropäischenParlamentsunddesRates vom4.juli2012überotc-derivate, zentralegegenparteienundtransaktionsregister (ABl.L201vom , S. 1) 10.1ZulassungzurErbringungvonClearingdienstleistungenalszentraleGegenpartei (Art.14derVerordnung (EU) Nr.648/2012) ErteilungeinerZulassungzurErbringungvonClearingdienstleistungenals zentralegegenpartei (Art.14 bis3derverordnung (EU)Nr.648/2012 )

15 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 15 Drucksache 17/ NachträglicheErweiterungdesUmfangs einer bestehenden Zulassung (Art.15derVerordnung (EU)Nr.648/ 2012) 50 % bis 100 % der Gebühr nach Nummer unter Berücksichtigung des insgesamt bestehenden Zulassungsumfangs nach Erteilung der erweiterten Erlaubnis 10.2GruppeninterneFreistellungennach Art.4Abs.2derVerordnung (EU) Nr.648/ PrüfungderMitteilungüberdieInanspruchnahmeeinergruppeninternen 100 bis 300 FreistellungundEntscheidungüberdie Erhebung von Einwendungen (Art.4Abs.2Unterabs.2Buchstabea Satz3derVerordnung (EU)Nr.648/ 2012) GestattungderInanspruchnahmeeiner 100 bis 300 gruppeninternenfreistellungbeibezug zu einem Drittstaat (Art.4Abs.2Unterabs.2Buchstabeb der Verordnung (EU) Nr. 648/2012) 10.3AusnahmenvonderPflichtzurEinrichtungeinesRisikomanagementverfahrensnachArt.11Abs.3derVerordnung (EU) Nr. 648/ BefreiungvonderPflichtzurEinrich- 100 bis 500 tungeinesrisikomanagementverfah- rensbeifinanziellengegenparteienaus verschiedenen Mitgliedstaaten (Art.11Abs.6derVerordnung (EU) Nr. 648/2012) PrüfungderBenachrichtigungüberdie 100 bis 500 InanspruchnahmeeinerBefreiungvon derpflichtzureinrichtungeinesrisikomanagementverfahrensbeinichtfinanziellengegenparteienausverschiedenenmitgliedstaatenundentscheidungüberdieerhebungvoneinwendungen (Art.11Abs.7Satz3derVerordnung (EU) Nr. 648/2012) BefreiungvonderPflichtzurEinrich- 100 bis 500 tungeinesrisikomanagementverfah- rensbeifinanziellengegenparteienbei Bezug zu einem Drittstaat (Art.11Abs.8derVerordnung (EU) Nr. 648/2012) PrüfungderBenachrichtigungüberdie 100 bis 500 InanspruchnahmeeinerBefreiungvon derpflichtzureinrichtungeinesrisikomanagementverfahrensbeinichtfinanziellergegenparteibeibezugzueinemdrittstaatundentscheidungüber die Erhebung von Einwendungen (Art.11Abs.9Satz3derVerordnung (EU) Nr. 648/2012) BefreiungvonderPflichtzurEinrich- 100 bis 500 tungeinesrisikomanagementverfah- rensbeigeschäftenzwischeneiner nichtfinanziellenundeinerfinanziellen GegenparteiausverschiedenenMitgliedstaaten (Art.110derVerordnung (EU) Nr. 648/2012) Artikel 7 Änderung des Einführungsgesetzes zur Insolvenzordnung NachArtikel102adesEinführungsgesetzeszurInsolvenzordnungvom5.Oktober1994 (BGBl.IS.2911),das zuletztdurchartikel2absatz29desgesetzesvom22.dezember2011 (BGBl.IS.3044)geändertwordenist,wird folgender Artikel 102b eingefügt: Artikel 102b Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 648/ Ausfallbestimmungen von zentralen Gegenparteien (1) Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens hindert nicht 1.dieDurchführungdernachArtikel48Absatz2,4,5Satz3 undabsatz6satz3derverordnung (EU)Nr.648/2012 deseuropäischenparlamentsunddesratesvom4.juli 2012überOTC-Derivate,zentraleGegenparteienund Transaktionsregister (ABl.L201vom ,S.1) gebotenenmaßnahmenzurverwaltung,glattstellung undsonstigenabwicklungvonkundenpositionenund EigenhandelspositionendesClearingmitglieds, 2.dieDurchführungdernachArtikel48Absatz4bis6der Verordnung (EU)Nr.648/2012gebotenenMaßnahmen derübertragungvonkundenpositionensowie 3.dienachArtikel48Absatz7derVerordnung (EU) Nr.648/2012geboteneVerwendungundRückgewähr vonkundensicherheiten. (2)Absatz1giltentsprechendfürdieAnordnungvon Sicherungsmaßnahmen nach 21 der Insolvenzordnung. 2 Unanfechtbarkeit; Nachteilsausgleich (1)Dienach 1zulässigenMaßnahmenunterliegen nicht der Insolvenzanfechtung. (2)WeistderInsolvenzverwalterdesClearingmitglieds nach,dassdieinsolvenzgläubigerdesclearingmitglieds durcheinemaßnahmenach 1imVergleichzueinerAbwicklungnach 104derInsolvenzordnungbenachteiligt werden,sohatdiezentralegegenpartei (CCP)diesenNachteilgegenüberderMassezuerstatten. 92derInsolvenzordnung gilt entsprechend. Artikel 8 Inkrafttreten DiesesGesetztrittamTagnachderVerkündunginKraft.

16 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Begründung A. Allgemeiner Teil AufgrundderErfahrungenderFinanzmarktkrise2008beschlossendieStaats-undRegierungschefsderführendenIndustrienationenimRahmendesG20-GipfelsimJahr2009 inpittsburgh,denaußerbörslichen ( overthecounter )Derivatehandeltransparenterundsichererzumachen.DieG20 beschlosseninsbesondere,dasskünftigstandardisierte OTC-DerivateüberzentraleGegenparteienabgewickeltund OTC-DerivateanTransaktionsregistergemeldetwerden müssen. KernelementederG20-BeschlüssezurverschärftenRegulierungdesOTC-DerivatemarkteswerdendurchdieVerordnung (EU)Nr.648/2012desEuropäischenParlamentsund desratesvom4.juli2012überotc-derivate,zentralegegenparteienundtransaktionsregister (ABl.L201vom ,S.1) (auch:europeanmarketinfrastructureregulation,emir)umgesetzt.dieeu-verordnungenthältfolgendeelemente:fürstandardisierteotc-derivatewird eineclearingpflichteingeführt.dieclearingpflichtgiltfür finanziellegegenparteien,dieindereuropäischenunion beaufsichtigtwerden.nichtfinanzinstitutewerdenvonder Clearingpflichterfasst,wennsieineinemgrößerenUmfang Derivateeinsetzen,dienichtzurAbsicherungderwirtschaftlichenRisikenihrerGeschäftstätigkeitdienen.Auch beigeschäften,dieaufgrundihrerstrukturnichtfürdas zentraleclearinggeeignetsind,habendievertragsparteien besondereanforderungenandasrisikomanagementzubeachten.umdietransparenzzuerhöhen,sindderivategeschäfteaneintransaktionsregisterzumelden.dieeu-verordnungregeltzudemdieanforderungenfürdiezulassung undlaufendebeaufsichtigungvonzentralengegenparteien undsiehteineverstärktezusammenarbeitderaufsichtsbehördenvor.schließlichwirddereuropäischenwertpapierundmarktaufsichtsbehörde (ESMA)dieAufsichtüberdie Transaktionsregisterübertragen.DieBestimmungender EU-VerordnunggelteninDeutschlandunmittelbar.DieMitgliedstaatenhabenaberdiezuständigenationaleBehördezu bestimmen und Sanktionen vorzusehen. MitdemEMIR-Ausführungsgesetzwerdendiezuständigen Behördenbestimmt,derEU-Verordnungentgegenstehende VorschriftenimKreditwesengesetzgeändertunddieBußgeldtatbeständeerweitert,umVerstößegegendiePflichten ausdereu-verordnungsanktionierenzukönnen.umeine angemesseneaufsichtzugewährleisten,sindauchänderungendeswertpapierhandelsgesetzes (WpHG)undder VerordnungüberdieErhebungvonGebührenunddieUmlegungvonKostennachdemFinanzdienstleistungsaufsichtsgesetz (FinDAGKostV)erforderlich:NachderEU- VerordnungmüssendieMitgliedstaatenauchsicherstellen, dassnichtfinanziellegegenparteiendievorgabender EMIR-Verordnungeinhalten.DiedafürerforderlichenBestimmungensindimWpHGgebündelt.ImWpHGwird auchgeregelt,dassdieeuropäischewertpapier-undmarktaufsichtsbehördedieüberwachungdertransaktionsregister an nationale Behörden delegieren kann. DieÄnderungenimBörsengesetztragendemUmstand Rechnung,dassdieVerordnung (EU)Nr.648/2012vorsieht,dassderZugangvonzentralenGegenparteienzuHandelsplätzenundderZugangderHandelsplätzezuzentralen Gegenparteien,unterbestimmtenBedingungzugewähren istbzw.durchdieaufsichtsbehördenuntersagtwerden kann. ZurÜberwachungderEinhaltungderPflichtenvonVersicherungsunternehmenundInvestmentfondssindauchÄnderungenimVersicherungsaufsichtsgesetz (VAG)unddem Investmentgesetz (InvG)erforderlich.Schließlichhaben VorschriftenderEU-VerordnungAuswirkungenaufeinzelneVorschriftenderInsolvenzordnung (InsO),dieebenfallsangepasstwerden,umdieVollziehbarkeitderVerordnung zu unterstützen. I.Gesetzgebungskompetenz DieGesetzgebungskompetenzdesBundesergibtsichaus Artikel74Absatz1Nummer11desGrundgesetzes GG (RechtderWirtschaft:Bank-undBörsenwesen).EinebundeseinheitlicheRegelungistzurWahrungderRechts-und WirtschaftseinheitimgesamtstaatlichenInteresseerforderlich (Artikel72Absatz2GG),daderOTC-Derivatehandel unddietätigkeitvonzentralengegenparteienkeineregionalabgrenzbarengeschäftesindundnurmitbundesweit identischenrahmenbedingungendieeinhaltungderverordnungsvorgabenermöglichtwerdenkann.imgesamtstaatlicheninteresseistdahereinebundesgesetzlicheregelung erforderlich. II. Vereinbarkeit mit dem Recht der Europäischen Union DieserGesetzentwurfistmitdemRechtderEuropäischen Union vereinbar. III.Nachhaltigkeitsprüfung DerGesetzentwurfentsprichtdemGrundsatzderNachhaltigkeit.DerGesetzentwurfhatkeinenegativenökologischenAuswirkungenundkeinenBezugzusozialenAspekten. IV.Gleichstellungspolitische Bedeutung DerGesetzentwurfenthältkeinegleichstellungsrelevanten Aspekte.SpezifischeAuswirkungenaufdieLebenssituation vonfrauenundmännernsindnichtzuerwarten,dadasgesetz ausschließlich sachbezogene Regelungen enthält. V.Haushaltsausgaben ohne Erfüllungsaufwand MehreinnahmenfürdenBundsindnichtersichtlich.EsergebensichunmittelbardurchdiesesGesetzkeineVeränderungen bei den Haushaltsausgaben des Bundes.

17 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 17 Drucksache 17/11289 VI.Erfüllungsaufwand Zeit in Min. FallzahlErfüllungsaufwand gesamt KWG 29 Satz 2 KWG 29 a KWG 53k i.v.m. 25b Erfüllungsaufwand i.e.s. Wirtschaft GesetzParagrafInhaltKomplexität ErweiterungdesPrüfauftragsfürdenAbschlussprüferaufVorgabenEMIR (Art.4 Clearingpflicht,9Meldepflicht,11Risikominderungstechniken) PrüfungJahresabschlusszentraleGegenpartei durchabschlussprüferaufbesondereanforderungen EMIR hoch hoch Organisatorische Pflichten bei Auslagerungeinfach KWG 53n Abs.3 Satz 1 Nr.7 ErarbeitungundVorlageeinesangeordneten Restrukturierungsplanes bei BaFin und Bbk WpHG 20BescheinigungdesVorhandenseinsundder GeeignetheitvonSystemenzurEinhaltung deremir-anforderungenbeidenprozessen bestimmternichtfinanzunternehmendurch Prüfer und ggf. Anzeige bei BaFin. hoch hoch VAG 57 ErweiterungdesPrüfauftragsfürAbschlussprüferaufVorgabenEMIR (Art.4Clearingpflicht,9Meldepflicht,11Risikominderungstechniken) für Versicherer hoch InvG 19fErweiterungdesPrüfauftragsfürAbschlussprüferaufVorgabenEMIR (Art.4Clearingpflicht,9Meldepflicht,11Risikominderungstechniken) für KAGen hoch InvG 110a Abs.3 ErweiterungdesPrüfauftragsfürAbschlussprüferaufVorgabenEMIR (Art.4Clearingpflicht,9Meldepflicht,11Risikominderungstechniken) für InvAGen hoch KWG 53 g Nr.1 Davon Einmalaufwand: EinrichtungeinesProzesses,umAufbauzusätzlicher Finanzmittelpuffer sicherzustellen. hoch KWG 53 g Nr.2 AufbaueinesProzesses,umderStellungeinerzentralenGegenparteialsTeileinerHolding Rechnung zu tragen. hoch KWG 53 g Nr.3 AufbaueinesProzesses,umeinerbesonderen Geschäftssituation Rechnung zu tragen. hoch

18 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode KWG 53e i. V. m. 44b KWG 53iUnterrichtungderBaFinüberdenEingang oderdasstellenvonanträgennachartikel7 oder 8 der Verordnung (EU) Zeit in Min. FallzahlErfüllungsaufwand gesamt mittel einfach KWG 53j Nr.1 KWG 53j Nr.2 KWG 53j Nr.3 AnzeigebeiBaFinundBbk:Einhaltungder Einschussanforderungen AnzeigebeiBaFinundBbk:Summedes Ausfallfonds AnzeigebeiBaFinundBbk:Summeder sonstigen Finanzmittel mittel mittel mittel KWG 53j Nr.4 Informationspflichten Wirtschaft GesetzParagrafInhaltKomplexität AuskünftevonInhabernbedeutenderBeteiligungen AnzeigebeiBaFinundBbk:stichtagsbezogendieSummederfüreineDeckungdesLiquiditätsbedarfs bestehenden Kreditlinien mittel KWG 53j Nr.5 AnzeigebeiBaFinundBbk:Summeallerim BerichtszeitraumnachArtikel46Absatz1 derverordnungentgegengenommenensicherheiten mittel KWG 53j Nr.6 AnzeigebeiBaFinundBbk:Gegenparteien, beidenenzumstichtagfinanzmittelim SinnedesArtikel47derVerordnungangelegt waren mittel KWG 53m Nr.1 KWG 53m Nr.2 KWG 53m Nr.3 KWG 53m Nr.4 KWG 53m Nr.5 Erlaubnisantrag Anlage:Artderabgerechneten Produkte Erlaubnisantrag Anlage:Beschreibungder EinrichtungundAusgestaltungzurBerechnung der Einschussforderungen Erlaubnisantrag Anlage:AngabezurEinrichtung von Ausfallfonds Erlaubnisantrag Anlage:Beschreibungder VorkehrungenzumVorhaltensonstigerFinanzmittel Erlaubnisantrag Anlage:Beschreibungder MechanismenzurKontrollederLiquiditätsrisiken mittel mittel mittel mittel mittel KWG 53m Nr.6 Erlaubnisantrag Anlage:Beschreibungen der Anforderungen an Sicherheiten mittel KWG 53m Nr.7 Erlaubnisantrag Anlage:AngabenzurAnlagepolitik mittel

19 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 19 Drucksache 17/11289 Informationspflichten Wirtschaft GesetzParagrafInhaltKomplexität KWG 53m Nr.8 Erlaubnisantrag Anlage:Darstellungder VerfahrenbeiAusfalleinesClearingmitgliedes Zeit in Min. FallzahlErfüllungsaufwand gesamt mittel KWG 53m Nr.9 KWG 53m Nr.10 KWG 53m Abs.2 WpHG 18 Abs.4 WpHG 19 WpHG 19 Abs.2 Erlaubnisantrag Anlage:Darstellungder Prüfungsverfahren im Sinne des Artikel 49 Erlaubnisantrag Anlage:Angabennach 32 Absatz 1 Satz 2 mittel mittel Verlangen weiterer Unterlagen durch BaFinmittel Auskunftsverlangen der BaFinhoch schriftlichemitteilungzuart.10 (ÜberschreitenderClearingschwelledurchnichtfinanzielle Gegenpartei) Mitteilung,wennnichtfinanzielleGegenparteiinBezugaufkünftigeKontrakteclearingpflichtig wird (Art. 10 Abs. 1 Buchstabe b) einfach hoch WpHG 31f Abs.4 UnterrichtungderBaFindurchmultilaterales HandelssystemüberdenEingangoderdas StellenvonAnträgennachArtikel7oder8 der Verordnung (EU) einfach BörsG 5 Abs.6BörsenträgerhatBörsenaufsichtsbehörde überanträgenachartikel7und8zuunterrichten einfach Erfüllungsaufwand Verwaltung GesetzParagrafInhaltKomplexität KWG 36 a KWG 53gBeurteilungderAngemessenheitderfinanziellen Mittel einer zentralen Gegenpartei Zeit in Min. FallzahlErfüllungsaufwand gesamt Abberufung von Geschäftsleiternhoch hoch KWG 53hBeurteilungderLiquiditäteinerzentralen Gegenpartei KWG 53iUntersagungderGewährung/Einrichtung eines Zugangs nach Art. 7 und 8 hoch hoch KWG 53l Nr.1 KWG 53l Nr.2 AnordnungderBaFin,dassdiezentraleGegenparteiMaßnahmenzurReduzierungvon Risiken erteilt AnordnungderBaFin,dassdiezentraleGegenparteieinzelneGeschäftsartennichtbetreiben darf hoch hoch KWG 53l Abs.2 AnordnungderBaFin,höhereEigenmittelanforderungen zu erfüllen hoch

20 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Erfüllungsaufwand Verwaltung GesetzParagrafInhaltKomplexität KWG 53n AnordnungenderBaFinzurVerbesserung derfinanziellenausstattungundliquidität vonzentralengegenparteien wennanforderungen dauerhaft nicht erfüllt sind Zeit in Min. FallzahlErfüllungsaufwand gesamt hoch KWG 53n Abs.2 AnordnungenderBaFinzurVerbesserung derfinanziellenausstattungundliquidität vonzentralengegenparteien wennfinanzmittel den Anforderungen nicht entsprechen hoch KWG 53n Abs.4 KWG 60b Abs.2 WpHG 18 Abs.4 AnordnendesErlöschensvonAnsprüchen auf Vergütungsbestandteilen hoch VeröffentlichungrechtskräftigerBußgelder einfach nach EMIR Auskunftsverlangen der BaFinmittel WpHG 19PrüfungderMitteilungspflichtennichtfinanzieller Gegenparteien WpHG 31f Abs.4 Nr.1 UntersagungderBaFin,dassMTFZugangzu zentraler Gegenpartei nach Art. 7 Abs. 4 hat mittel hoch WpHG 31f Abs.4 Nr.2 UntersagungderBaFin,dassMTFZugangzu zentraler Gegenpartei nach Art. 8 Abs. 4 hat hoch WpHG 40bBekanntmachungvonMaßnahmendurchBa- Fin BörsG 50aBekanntmachenvonMaßnahmendurchBörsenaufsichtsbehörde mittel mittel VII.Weitere Kosten UnmittelbardurchdiesesGesetzwerdendieKostenfürUnternehmenundVerbrauchernichtberührt.Auswirkungen aufdieeinzelpreiseunddaspreisniveaulassensichnicht abschätzen. B. Besonderer Teil Zu Artikel 1 (Änderung des Kreditwesengesetzes) Zu Nummer 1 (Inhaltsübersicht) InNummer1werdendiedurchdieUmformulierungdes 37sowiedasEinfügeneinesneuenAbschnittszudenbesonderenAnforderungenanzentraleGegenparteiennotwendigen Änderungen der Inhaltsübersicht vorgenommen. Zu Nummer 2 ( 1) Zu Buchstabe a DurchdieÄnderungwirddernationaleingeführteBegriff deszentralenkontrahentenersetztdurchdengemäßder Verordnung (EU)Nr.648/2012europaweiteinheitlichen Begriff der zentralen Gegenpartei. Zu Buchstabe b DieDefinitiondesBegriffszentraleGegenparteiergibtsich nunmehrinabsatz31durchdenverweisaufartikel2 Nummer 1 der Verordnung (EU) Nr. 648/2012. Zu Nummer 3 ( 2) DieTätigkeiteinerzentralenGegenparteistelltgemäß 1 Absatz1Satz1Nummer12einerlaubnispflichtigesBankgeschäftdar,sodassKreditinstitute,diedieseTätigkeitausüben,denRegelndesKWGunterworfensind.MitdemInkrafttretenderVerordnung (EU)Nr.648/2012unterfallen sienunmehrunmittelbardendortigenvorgaben,sodasssie vondenjenigenrechtsnormendeskwgbefreitwerden, denensiebereitsdurchdieverordnung (EU)Nr.648/2012 unterliegen. DieVerordnung (EU)Nr.648/2012siehteinspezifisches, aufdierisikenderzentralengegenparteienzugeschnittenensolvenz-undliquiditätsregimevor,dasdieregelungendeskwgindiesembereichersetzen.dieverordnung (EU)Nr.648/2012schließtabernichtaus,dassInstitutesowohleineErlaubnisnachderVerordnung (EU)Nr. /2012 (CRR)alsauchnachderVerordnung (EU)Nr.648/2012ha-

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