Dokumentenmanagement in einem WWW-basierten Workflow-System

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1 Prüfer: Betreuer: Prof. Dr. Rothermel Dipl. Inform. Ottokar Kulendik Begonnen am: Beendet am: CR-Nummer: I.7.1, H.4.1, H.2.4 Studienarbeit Nr Dokumentenmanagement in einem WWW-basierten Workflow-System Oliver Horster

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Motivation Workflow-Management-Systeme Kriterien eines WFMS Anwendungen innerhalb eines WFMS Daten Historie SWATS - Stuttgart Workflow And Telecooperation System Dokumenten-Management-Systeme Dokumentenidentifikation Dokumentenformat Attribute Verbindungsmanagement Zugriffskontrolle JAVA CORBA CVS Zusammenfassung Anforderungsanalyse Funktionale Anforderungen Anforderungen an den Aufbau von Dokumenten Komponenten eines Dokuments Gliederung in Mappen Attribute Lineare Versionsverwaltung Beziehungen zwischen Dokumenten und anderen Komponenten Spezifikation eines Dokumentes für die Bearbeitung innerhalb einer Aktivität Referenzobjekte Abbildung Dokument zu Anwendung...21

3 2.4 Integrationsanforderungen Einbettung in die CORBA-Architektur Speicherung im Dateisystem Integration über Applets Entwurf des Systems Entwurfsentscheidungen und Ziele Das System soll offen sein Das System soll skalierbar sein Das System soll erweiterbar sein Verwendung von Typen Identifikatoren von Dokumenten Versionsmanagement Realisierung der Abbildung Dokument auf Anwendung Datenmodell des DMS Spezifikation der Mappen Attribute Versionsverwaltung und Speicherung Schichtenmodell des DMS Die Managementschicht Die Klasse Anwendungsdokumentenverwalter (ADM) Die Klasse Dokument Die Klasse SWATS-Dokument Die Klasse HTML-Dokument Die Klasse Resolver Die Klasse Mappen-ID Die Klasse Dokumenten-ID Die Anwendungsschicht Die Klasse Mappen-Applet Die Klasse Anwendungsstub und die Altanwendungen DMS-Anwendung Die Serverschicht Die Klasse Dokumentenserverimplementierung Die Klasse Dokumentenimplementierung HTTP-Server...41

4 3.6.4 Die Klasse Wächter Die Klasse Dateisystem Die Klasse Versionsmanagement Die Klasse Debugger Die Klasse Execute Die Prozeßschicht SWATS Aktivität Benutzer Interface Aktivitätenimplementierung Feinentwurf Die Benutzerschnittstelle Der Aufruf Die Oberfläche Datenfluß und Ablaufdiagramme Erzeugen einer Dokumentenreferenz Auflösung Dokument - Anwendung Start einer DMS-Anwendung Start einer Altanwendung Datenfluß beim Start einer DMS-Anwendung Die Beispielanwendung Allgemeine Beschreibung Detaillierte Beschreibung Der Autor erzeugt ein Dokument Das Ursprungsdokument wird kommentiert Die Kommentare werden verarbeitet Anmerkungen zur Implementierung Allgemeines Probleme mit CVS Was wurde nicht implementiert...61

5 7 Zusammenfassung Ausblick Literaturverzeichnis Anhang Gesamtansicht des Klassenbaums Die IDL-Schnittstelle...66

6 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1. Skizze eines Geschäftsprozesses...1 Abbildung 2. Schematische Darstellung des Systems SWATS...6 Abbildung 3. Ein Dokument...17 Abbildung 4. Gliederung von Dokumenten in Mappen...18 Abbildung 5. Zuordnung Dokument - Typ - Anwendung...26 Abbildung 6. Abbildung der Objekte auf das Dateisystem...27 Abbildung 7. Schichtenmodell des Systems...30 Abbildung 8. Die Managementschicht...31 Abbildung 9. Die Anwendungsschicht...37 Abbildung 10. Die Serverschicht...39 Abbildung 11. Die Prozeßschicht...44 Abbildung 12. Der Auswahldialog...48 Abbildung 13. Der Hauptdialog...49 Abbildung 14. Der Attributdialog...50 Abbildung 15. Erzeugen einer Dokumentenreferenz...51 Abbildung 16. Auflösung der Abbildung Dokument zu Anwendung...53 Abbildung 17. Start einer DMS-Anwendung...54 Abbildung 18. Start einer Altanwendung...55 Abbildung 19. Datenfluß beim Start einer DMS-Anwendung...56 Abbildung 20. Ablauf der Beispielanwendung...58 Abbildung 21. Gesamtansicht des Klassenbaums...65

7 Tabellenverzeichnis Tabelle 1. Header einer Mail mit MIME...9 Tabelle 2. Beispiele für die Definitionen von Typen...10 Tabelle 3. Liste der vorgegebenen Attribute...19 Tabelle 4. Methoden der Klasse ADM...32 Tabelle 5. Attribute der Klasse ADM...32 Tabelle 6. Methoden der Klasse Dokument...33 Tabelle 7. Attribute der Klasse Dokument...33 Tabelle 8. Methoden der Klasse SWATS-Dokument...33 Tabelle 9. Methoden der Klasse Resolver...34 Tabelle 10. Attribute der Klasse Resolver...34 Tabelle 11. Attribute der Klasse Mappen-ID...35 Tabelle 12. Attribute der Klasse Dokumenten-ID...36 Tabelle 13. Attribute der Klasse Mappen-Applet...37 Tabelle 14. Methoden der Klasse Anwendungsstub...38 Tabelle 15. Attribute der Klasse Anwendungsstub...38 Tabelle 16. Methoden der Klasse Dokumentenimplementierung...40 Tabelle 17. Methoden der Klasse Dokumentenimplementierung...40 Tabelle 18. Methoden der Klasse Wächter...41 Tabelle 19. Methoden der Klasse Dateisystem...42 Tabelle 20. Attribute der Klasse Dateisystem...42 Tabelle 21. Methoden der Klasse Versionsmanagement...42 Tabelle 22. Methoden der Klasse Debugger...43 Tabelle 23. Methoden der Klasse Execute...43 Tabelle 24. Eine Beispielseite in HTML...46 Tabelle 25. Erzeugen einer Dokumentenreferenz...52 Tabelle 26, Auflösung der Abbildung Dokument zu Anwendung...54 Tabelle 27. Start einer DMS-Anwendung...55 Tabelle 28. Start einer Altanwendung...56 Tabelle 29. Datenfluß beim Start einer DMS-Anwendung...57

8 1 Einführung und Motivation Um auf dem schnellebigen Markt erfolgreich zu sein, beginnen viele Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. Die Modellierung von Geschäftsprozessen erleichtert es, Fehler oder Probleme zu finden. Workflow-Management-Systeme (WFMS) ermöglichen es, diese Geschäftsprozesse durch Computer zu verwalten. Der Computer steuert den Ablauf des Prozesses, verwaltet und speichert anfallende Informationen. Um ein WFMS nützen zu können, muß der Geschäftsprozeß analysiert und formal definiert werden. Geschäftsprozesse bestehen i.d.r. aus mehreren einzelnen Aktivitäten und Übergängen zwischen diesen Aktivitäten. Antrag abgelehnt Antrag stellen Antrag prüfen Mitarbeiter informieren Antrag akzeptiert Gehalt ändern Abbildung 1. Skizze eines Geschäftsprozesses In Abbildung 1 wird ein Geschäftsprozeß dargestellt. Die einzelnen Aktivitäten (Kreise) werden durch Übergänge (Pfeile) miteinander verbunden. Jede Aktivität entspricht gleichzeitig einer Tätigkeit. Sobald diese Tätigkeit beendet ist folgt eine andere. Welche, das ist hängt sowohl vom Geschäftsprozeß als auch vom Ergebnis der letzten Aktivität ab. So kann z.b. ein Antrag auf Gehaltserhöhung abgelehnt oder genehmigt werden. Während des Ablaufs eines solchen Workflows (= Vorgang) fallen verschiedene Daten an. Manche dieser Daten werden nur für den Ablauf benötigt, andere stellen das Produkt des Geschäftsprozesses dar. Um bei unserem Beispiel zu bleiben, ist die Entscheidung des Vorgesetzten wichtig für den Ablauf des Prozesses und nach seinem Ende nicht mehr relevant. Seine Antwort an den Mitarbeiter ( und an die Gehaltsabrechnung) allerdings muß aufbewahrt werden. Letztere Daten sollen im folgenden als Dokumente bezeichnet werden. 1

9 In einem kleinen Umfeld können Dokumente noch von Hand verwaltet werden. Die Gehaltsabrechnung speichert die Briefe der Manager. WFMS machen allerdings erst in großen Umfeldern Sinn. Der Aufwand, ein solches System zu installieren, die Geschäftsprozesse zu überarbeiten und zu analysieren, ist im kleinen Umfeld zu groß. Im realen Anwendungsfall von WFMS finden sich viele Benutzer, die auch an verschiedenen Standorten arbeiten. Sie benutzen unterschiedliche Computer, sprechen vielleicht unterschiedliche Sprachen. In einem solchen Umfeld alle anfallenden Dokumente von Hand zu verwalten ist fast unmöglich. Diese Dokumente werden deshalb Datenbanken anvertraut. Diese können Dokumente sicher und effektiv speichern und verwalten. Dokumenten-Management-Systeme (DMS) sind spezielle Datenbanken. Ihre Aufgabe besteht darin, Dokumente zu verwalten und ihre Benutzung zu vereinfachen. In unserem Beispiel würde die Antwort des Managers in einem DMS gespeichert werden. Die Gehaltsabrechnung kann sie jederzeit lesen. Ziel dieser Studienarbeit ist es, ein DMS zu entwerfen und zu implementieren. Das DMS soll innerhalb eines WFMS Verwendung finden. Im folgenden sollen für diese Arbeit interessante Themengebiete kurz vorgestellt werden. Als erstes betrachten wir Workflow-Management-Systeme, da sie das Umfeld bilden. Hier speziell auch SWATS, ein WFMS das an der Universität Stuttgart entwickelt wurde. Dann folgen Dokumenten-Management-Systeme, die den Kern der Arbeit darstellen. Später werfen wir noch einen Blick auf die Implementierungsumgebung, die Sprache JAVA und CORBA als Objektstandard. Abschließend wird CVS besprochen, eine Anwendung zur Versionsverwaltung von Programmcode. 1.1 Workflow-Management-Systeme Viele Unternehmen beschäftigen sich in letzter Zeit mit ihren Geschäftsprozessen. Ein Unternehmen muß einen Überblick über seine Geschäftsprozesse haben um schnell und sicher auf Marktveränderungen reagieren zu können. Deshalb ist die Optimierung und Flexibilisierung dieser Prozesse wichtig. Workflow-Management-Systeme sind in der Lage, diesen Vorgang zu unterstützen [Jablonski95]. Sobald ein Unternehmen seine Geschäftsprozesse strukturiert und definiert hat, können WFMS diese Prozesse computerunterstützt ablaufen lassen. Da unser System später innerhalb eines WFMS arbeitet, betrachten wir hier nur die Aspekte von WFMS, die das System beeinflussen. In [Jablonski95] ist ein Überblick über die gesamte Thematik zu finden. 2

10 Im folgenden wollen wir erst allgemeine Kriterien eines WFMS behandeln. Diese Kriterien muß das System später ebenfalls erfüllen. Danach betrachten wir die ausführenden Elemente von Workflows, die Anwendungen. Wie in der Einleitung schon beschrieben, existieren in WFMS Daten. Damit beschäftigt sich der nächste Abschnitt. Der letzte Abschnitt behandelt das Thema Historienverwaltung Kriterien eines WFMS WFMS müssen verschiedene Kriterien erfüllen um ihre Aufgabe lösen zu können. Skalierbarkeit: WFMS umfassen das ganze Unternehmen. Unternehmen haben unterschiedlichsten Umfang. Um WFMS in allen Unternehmen einsetzten zu können, muß es jederzeit wachsen können und keinerlei systembedingte Begrenzungen besitzen. Transparenz: Die Ausstattung der Datenverarbeitungsanlagen eines Unternehmens ändert sich ständig. Es werden neue Komponenten eingefügt, alte erneuert oder ersetzt. Da das WFMS das gesamte Unternehmen umfassen soll, muß es diese Vielfalt von DV-Anlagen unterstützen. Es muß in der Lage sein, auch neueste Hardware zu integrieren. Um dem Benutzer ein einheitliches Bild darzustellen, muß das WFMS diese Vielfalt vor dem Benutzer verbergen. Integration von Altsoftware: Nicht nur die Hardware eines Unternehmens ist heterogen, auch die Software. Da WFMS nicht sämtliche Software ersetzen wollen, sondern vielmehr die Altsoftware nutzen möchten, muß das WFMS in der Lage sein, diese Altsoftware zu integrieren. Kommunikation: Unternehmen können räumlich verteilt organisiert sein, in mehreren Gebäuden oder in mehreren Staaten. WFMS müssen geeignete Mittel anbieten, um diese Trennung zu überbrücken. Koordination: Das WFMS koordiniert Arbeitsabläufe. Aktivitäten gleicher Art laufen oftmals parallel ab. Unser Beispiel aus den Einführung kann gleichzeitig von mehreren Mitarbeitern angeworfen werden. Das WFMS muß dann die einzelnen Aktivitäten koordinieren und die Abläufe voneinander trennen. Eine andere Situation fällt dann in der Gehaltsabrechnung an. Mehrere Antworten von Managern werden von verschiedenen Bearbeitern bearbeitet. Das WFMS muß dafür sorgen, das jeder Bearbeiter alle Aufträge bearbeiten kann, gleichzeitig aber auch, daß nicht ein Auftrag von verschiedenen Bearbeitern bearbeitet wird. 3

11 Alle diese Aspekte müssen auch von unserem System erfüllt werden Anwendungen innerhalb eines WFMS Workflows unterscheiden sich in elementare Workflows und komposite Workflows. Komposite Workflows enthalten Workflows, elementare Workflows werden durch Anwendungen implementiert. Ein Beispiel: Unser Einführungsbeispiel ist ein kompositer Workflow, das Bearbeiten des Antrags ist ein elementarer Workflow. Elementare Workflows sind, einfach gesprochen, Aktionen. Diese Aktionen können das Ausführen eines Anwendungsprogramm, das Anrufen einer Person oder das Verfassen eines Vertrags sein. Das hier entstehende DMS ist ein Beispiel für solch ein Computerprogramm. Ein anderes wäre das korrigieren des Gehalts unseres Antragstellers. Die Computerprogramme teilen sich grob in zwei Klassen auf, in die speziell für dieses WFMS geschriebenen Programme und in Altanwendungen. Die Integration der speziellen Anwendungen stellt naturgemäß kein Problem dar, das der Altanwendungen schon. Um Altanwendungen zu integrieren, wird eine Hülle um diese Programme gelegt. Diese Hülle verhält sich nach außen wie eine der speziellen Anwendungen und kann so leicht integriert werden. Sie leitet alle Aufrufe an die Altanwendung weiter und transferiert Daten von und an die Altanwendung weiter Daten Zwischen Aktivitäten werden Daten ausgetauscht. In unserem Einführungsbeispiel wären das z.b. der Name des Antragstellers und der seines Managers, der Antrag und die Antwort, die Entscheidung des Managers und vieles mehr. Diese Daten werden in zwei Klassen unterschieden, in Kontrolldaten und Nutzdaten. Kontrolldaten dienen dem Ablauf des Workflows. Das WFMS bestimmt mit ihrer Hilfe mit welchen Aktivitäten fortgefahren wird. Die Antwort des Managers z.b. bestimmt, ob die Gehaltsabrechnung informiert wird oder nicht. Der Name des Antragstellers bestimmt den Manager. Sie bestimmen auch, welche Personen Aktivitäten durchführen. Ihre Verwaltung unterliegt dem WFMS. Nutzdaten sind Daten, die auch ohne das WFMS angefallen wären. Ein Beispiel wäre hier der schriftliche Antrag auf Gehaltserhöhung. Nutzdaten werden im folgenden Dokument genannt. Ein Dokument kann somit sowohl ein Text, ein Vertrag, eine Zeichnung, eine Grafik oder sonstiges sein. Diese Dokumente müssen außerhalb des WFMS gespeichert werden. 4

12 1.1.4 Historie Eine Historie ist die Dokumentation eines Ablaufs einer Aktivität oder eines Workflows. In ihr werden alle wichtigen Punkte festgehalten. Die Historie hat zwei wichtige Funktionen: Im Fehlerfall kann der Ablauf der Aktivität nachvollzogen werden. Auf diesem Weg kann der Fehler behoben oder wieder gut gemacht werden. Im Normalfall hilft die Historie als wichtige Informationsquelle. Die Historie kann für statistische Zwecke verwendet werden. So kann z.b. der Durchsatz von Aktivitäten betrachtet werden, der als Grundlage für die Personalplanung dient. 5

13 1.2 SWATS - Stuttgart Workflow And Telecooperation System Das Institut für Parallele und Verteilte Höchstleistungsrechner der Universität Stuttgart hat ein prototypisches WFMS entwickelt, SWATS. Im folgenden sollen kurz alle wichtigen Komponenten des Systems vorgestellt werden [Kußmaul97]. Workflow User Interface Internet / Intranet Worklist Handler HTTP- Server Workflow- Engine Resource Manager Abbildung 2. Schematische Darstellung des Systems SWATS In Abbildung 2 wird das Architekturbild von SWATS dargestellt. Es zeigt die einzelnen Komponenten und ihr Zusammenspiel. Alle Komponenten werden im folgenden kurz erläutert. 6

14 Das Workflow User Interface (WUI) ist die Schnittstelle zum Benutzer. Durch sie wird der Benutzer über anstehende Aufträge informiert. Er kann Aktivitäten starten und bearbeiten. Das WUI ist als JAVA-Applet implementiert und in eine HTML-Seite integriert. Der HTTP-Server verwaltet HTML-Seiten und die dazugehörenden JAVA-Objekte. Er verwaltet zusätzlich noch CGI-Skripte, die für die Kommunikation über das Internet benutzt werden. Der Resource-Manager verwaltet alle Rollenbeschreibungen und alle Daten über Benutzer. Mit seiner Hilfe kann die Workflow-Engine die Abbildung von Rollenbeschreibung zum Bearbeiter durchführen. Die Workflow-Engine ist für den Ablauf von Workflows verantwortlich. Sie startet Aktivitäten und speichert Informationen über ihren Zustand. In SWATS wird Change Engine, ein Produkt von Hewlett-Packard eingesetzt. Da es das System sehr stark in seinem Entwurf geprägt hat, soll hier etwas genauer darauf eingegangen werden. Mit Hilfe dreier Elemente kann man in Change Engine einen Workflow definieren. Work Nodes beschreiben Aktivitäten. Anzumerken ist, daß hier nicht die Aktivität selbst definiert wird, sondern nur ein Platzhalter. Dieser Platzhalter wird nur im Zusammenhang zum gesamten Workflow definiert. Die Aktivität wird innerhalb der Prozeßdefinition nicht definiert. Route Nodes beschreiben Entscheidungen. Innerhalb eines Route Nodes wird über den weiteren Verlauf des Workflows entschieden. Hier werden Statusinformationen zur Laufzeit ausgewertet. Arcs verbinden Nodes und bilden so einen gerichteten Graphen. Diese Definitionen werden mit Hilfe der Process Definition Language (PDL) festgehalten. In der PDL muß für jeden Workflow ein sog. Template definiert werden. Das Template enthält Felder für alle Statusinformationen, die während des Ablaufs des Workflows anfallen. Diese Daten werden während der Laufzeit von der Engine verwaltet. Nach dem Templare und weiteren allgemeinen Definitionen werden die Work Nodes definiert. Den Work Nodes werden dabei ein Name und eine Aktivität zugeordnet. Anschließend werden die Route Nodes definiert. Dabei werden hauptsächlich die Regeln definiert, die später entscheiden, mit welchem Work Node weiter gearbeitet wird. Die Definitionen der Arcs verbinden dann die Nodes miteinander. Abschließend werden die Aktivitäten definiert. Hier werden die Statusinformationen definiert, die von der Aktivität gelesen und geschrieben werden. Gleichfalls wird die Rolle eines Bearbeiters definiert. 7

15 Der Worklist Handler (WLH) verwaltet die Arbeitslisten der Benutzer. Der WLH ist verantwortlich für die Identifizierung und Autorisierung des Benutzers. Er kapselt die Workflow Engine, die Anwendungen der Benutzer kommunizieren ausschließlich mit dem WLH, nie mit der Engine direkt. 1.3 Dokumenten-Management-Systeme Dokumenten-Management-Systeme dienen der Aufbewahrung und Verwaltung von Dokumenten. Um DMS zu standardisieren, hat sich eine Gruppe von Herstellern, Interessenten und Forschungsgruppen gebildet, die Document Management Alliance (DMA). Ihr Hauptziel ist die Spezifikation eines Integrationsmodells und seiner Schnittstellen um eine Vielzahl von Anwendungen zu einem Dokumenten-Management-System verschmelzen zu können [DMA97]. Dieser Standard, die Open Document Management API (ODMA) soll im folgenden kurz beschrieben werden. Die DMA geht von einer speziellen Sicht auf ein DMS aus. Ein DMS besteht aus verschiedenen Sammlungen, die man sich als Bücherei vorstellen kann. Dokumente sind Gegenstände die man in einer Bücherei bekommt, also Bücher, Videos, CDs oder Musikkassetten. Diese Gegenstände haben Attribute, die sie beschreiben und klassifizieren, z.b. Autor, Datum der Erstellung, Herstellungswerkzeug. Um einen Gegenstand zu finden, muß man sich erst überlegen, in welcher Sammlung der Gegenstand am wahrscheinlichsten zu finden ist. Der Anfragende geht dann zum Bibliothekar. Der Bibliothekar kontrolliert die Zugangsberechtigung und kann dann den Gegenstand mit Hilfe verschiedener Kriterien finden. Dieses Szenario läßt sich jetzt in die Rechnerwelt übertragen. Ein Benutzer möchte ein Dokument haben. Er oder ein Programm wählt nun einen Server aus. Über verschiedene Standardfunktionen kann er nun Anfragen an den Server stellen und sein Dokument laden. Im folgenden wollen wir die für diese Arbeit wichtigen Punkte des Standards betrachten. Als erstes geht es um die Frage, wie wir ein Dokument eindeutig benennen können. Dann folgt eine Beschreibung des Dokumentenaufbaus, gefolgt von der Beschreibung seiner Attribute. Schließend geht es um die Unterstützung bei der Auswahl der Sammlung und um die Kontrolle des Zugriffs auf die Dokumente 8

16 1.3.1 Dokumentenidentifikation Jedem Dokument wird ein Identifikator zugeordnet. Dieser Identifikator wird bei vielen Funktionsaufrufen als Parameter mit übergeben. Dieser Identifikator soll persistent und portabel sein. Er kann zwischen Prozessen auf verschiedenen Plattformen ausgetauscht werden. Er kann auch z.b. via ausgetauscht werden. Er besteht aus einer Zeichenkette, die sowohl das DMS als auch das Dokument innerhalb des DMS eindeutig identifiziert. Er hat die gleiche Lebensdauer wie das Dokument, ist also nicht an die Ausführungsdauer eines Programms gebunden. Ein Identifikator ist eine Zeichenkette aus druckbaren Zeichen, wobei Groß- und Kleinschreibung nicht beachtet wird. Das Format des Dokumentenidentifikators ist ::ODMA\DMS_ID\DM_SPECIFIC_INFO Der erste Teil (::ODMA) kennzeichnet den Identifikator als ODMA konform. Dann folgt ein eindeutiger Bezeichner für ein DMS (DMS_ID). Dieser Identifikator wird von der DMA vergeben. Den Rest (DMS_SPECIFIC_INFO) kann jedes DMS frei definieren Dokumentenformat Um Dokumente leichter über Plattformgrenzen hinweg nutzen zu können, wird jedem Dokument ein Format zugeordnet. Anwendungen können über das Format feststellen um was für eine Art von Dokument es sich handelt und was damit gemacht werden kann. Das ODMA verwendet hierzu MIME-Typen und Dateiendungen. MIME (Multipurpose Internet Mail Extension) wurde definiert, um auch Dokumente via Internet verschicken zu können die nicht nur aus Text bestehen [Tanenbaum96]. MIME fügt einer Mail einen Header hinzu: Bezeichner der Feldes Version Beschreibung Identifikator Kodierung Typ Bedeutung Kennzeichnet die MIME Version Beschreibt kurz den Inhalt Eindeutiger Identifikator Kodierung des Inhalt für Versendung Art des Dokuments Tabelle 1. Header einer Mail mit MIME 9

17 Wichtig ist für uns der Typ. Er besteht aus einer Zeichenkette mit dem folgenden Format: Klasse/Unterklasse Die Klasse beschreibt grob die Art des Dokuments, also z.b. Text, Bild, Audio oder Video. Die Unterklasse beschreibt das Format exakt, bei Bildern wäre das z.b. Gif oder Jpeg. Das ODMA benutzt MIME-Typen und Dateiendungen um den Typ eines Dokuments festzulegen. Dabei wird der Typ eines Dokuments so definiert: 1. MIME-Typ: Sollte einem Dokument kein MIME Typ zuzuordnen sein, so muß eine Dateiendung benutzt werden. 2. Dateiendung: Der erste Buchstabe muß ein Punkt sein. Die Dateiendung identifiziert das Dokument auf der Plattform, auf der die Klientenanwendung normalerweise läuft, eindeutig. 3. Dateiendung mit Zusatzinformationen: Zusätzlich zu der Dateiendung steht hier ein Schrägstrich, gefolgt von einer Zeichenkette mit Zusatzinformationen. Dies wird benötigt, falls eine Dateiendung von mehreren Anwendungen verwendet wird oder wenn verschiedene Formate die selbe Endung benutzen. Beispiele: Definition des Typs über: MIME-Typ Dateiendung Dateiendung mit Zusatzinformationen Beispiel application/msword.doc.doc/ms Word 95 Document Tabelle 2. Beispiele für die Definitionen von Typen Attribute Jedem Dokument können Attribute zugeordnet werden. Diese Attribute sollen das Dokument beschreiben, erklären und katalogisieren. Das ODMA sieht eine ganze Liste von Attributen vor, hier folgt eine Auswahl: Format (siehe oben) Erzeugt von wem und wann Verändert von wem und wann Schlüsselworte, mit deren Hilfe das Dokument gesucht werden kann Name, der das Dokument umgangssprachlich beschreibt Besitzer, die Person die im Moment das Dokument bearbeitet Titeltext, welcher im Fenster der Anwendung erscheinen kann 10

18 Wie Attribute in diesem System verwendet werden, wird in Kapitel Attribute beschrieben Verbindungsmanagement Es existiert ein Verbindungsmanagement (connection manager). Dieses Softwaremodul ist Bestandteil der Anwendung des Benutzers. Es verbindet DMS und Anwendungen miteinander und hilft bei des Auswahl des DMS. Eine Anwendung hat niemals direkten Kontakt zu einem DMS, alle Aufrufe werden vom Verbindungsmanagement an die entsprechenden DMS weitergeleitet. Es soll auch für die Plattformunabhängigkeit sorgen, indem es Anwendungen eine einheitliche Server-Schnittstelle präsentiert Zugriffskontrolle Ein Benutzer kann ein Dokument vor unerlaubten Zugriff schützen. Dafür sieht das ODMA Paßwörter vor. Jedem Dokument kann ein Paßwort beim Erzeugen oder Speichern zugewiesen werden. Das Dokument kann dann nur noch mit Hilfe des Paßwortes gelesen oder geändert werden 1.4 JAVA Java ist eine von Sun propagierte Programmiersprache [Sun98]. Der folgende Abschnitt soll kurz in ihre Besonderheiten einführen. Java wurde entwickelt, um einem Benutzer die Möglichkeit zu geben, interaktiv mit einem Browser zu arbeiten. Diese Intension prägt viele Eigenschaften von Java. Java basiert stark auf C und C++. Das ermöglicht eine einfache Einarbeitung, falls in diesem Bereich Vorkenntnisse vorhanden sind. Java besitzt kein Pointer-Konzept. Alle Objekte werden über Verweise angesprochen; Diese Verweise können nicht für arithmetische Operationen verwendet werden. Dadurch entfällt eine Vielzahl von Fehlern bei der Programmierung. Java besitzt einen Garbage Collector. Objekte werden von diesem automatisch freigegeben, wenn keine Verweise mehr auf sie zeigen. Java ermöglicht eine defensive Programmierung und bietet zur Fehlerbehandlung Exceptions an. Mit ihrer Hilfe kann man Fehler während der Laufzeit des Programms erkennen und beheben. Java besitzt ein hierarchisches Klassenkonzept mit einfacher Vererbung. Java-Programme können über ein Netzwerk geladen werden. 11

19 Da Java-Programme über ein Netzwerk geladen werden, beinhaltet es eine Vielzahl von Kommunikationsmitteln. 1.5 CORBA SWATS und auch das zu entwickelnde System stellen verteilte Anwendungen dar. Aufbauen sollen sie auf der CORBA-Architektur. CORBA (Common Object Request Broker Architecture) spezifiziert eine Architektur für verteilte Anwendungen [OMG96]. Initiiert wurde CORBA von der Object Management Group (OMG). CORBA liegt das Client/Server-Modell zugrunde. Ein Client ruft die Dienste eines Servers über Methoden des Serverobjekts auf. Ein Objekt wird durch seine Referenz identifiziert. Diese Referenz wird von der CORBA-Implementierung erzeugt und kann zwischen Objekten und Programmen ausgetauscht werden. In CORBA wird ein Objekt durch seine Schnittstelle beschrieben. Sie wird mit Hilfe der Interface Definition Language (IDL) definiert. Sie enthält die Definition aller öffentlichen Methoden und Attribute. Die IDL ist unabhängig von der jeweils eingesetzten Programmiersprache. Objekte werden durch Serverprozesse implementiert. Ein Serverprozeß kann sowohl ein als auch mehrere CORBA-Objekte implementieren. Zwischen Client und Server werden nie Objekte, sondern immer nur Referenzen ausgetauscht. Das CORBA-Objekt wird immer vom Serverprozeß verwaltet. Die Kommunikation zwischen Client und Server wird von der CORBA-Implementierung durchgeführt. Die CORBA-Implementierung realisiert so Ortstransparenz, der Client weis nie, wo sich der Serverprozeß befindet. Die CORBA-Implementierung bietet einen Namesdienst an. Ein Objekt kann so an einen Namen gebunden werden. Dem Client ist es möglich, mit Hilfe des Namens eine Objektreferenz zu erhalten. 12

20 1.6 CVS CVS dient der Verwaltung von Sourcecode [CVS93]. Im Laufe einer Softwareentwicklung fallen eine Menge Dateien an. CVS bietet die Möglichkeit, Dateien zentral zu speichern. Dabei bekommt jede Datei zusätzlich noch eine Version. Um an eine Datei zu gelangen, muß der Programmierer CVS-Befehle ausführen. Es ist möglich Dateien oder auch Verzeichnisse auszuchecken, d.h. der Programmierer erhält eine Kopie der Daten. Der Programmierer verändert nun den Code und fügt neue Dateien hinzu. Sobald er wieder mit seiner Arbeit fertig ist, checkt er nun seine Dateien wieder ein. CVS speichert nun die veränderten Dateien. Diese veränderten Dateien erhalten dabei eine neue Versionsnummer. CVS ermöglicht es damit, jede ältere Version einer Datei auszuchecken. Im Laufe der Zeit werden die Versionsnummern bei einem Projekt auseinanderlaufen. Manche Dateien werden oft, manche fast nie geändert. CVS bietet die Möglichkeit, mehrere Dateien verschiedener Versionen zu einer Revision zusammenzufassen. Alle Dateien bekommen dabei eine Marke. Es ist auch möglich, eine Revision auszuchecken. CVS bietet noch weitere Möglichkeiten, wie mehrere Pfade der Versionen und Zusammenführen verschiedener Versionen einer Datei. Diese Möglichkeiten werden aber hier nicht weiter besprochen. CVS benötigt zur Arbeit eine Datenbank, das Repository. Das Repository ist eine automatisch verwaltete Verzeichnisstruktur. Normalerweise sollten Benutzer nie direkt im Repository Dateien verändern. Wird eine Datei im Repository neu angelegt, werden ihr noch Zusatzinformationen zugefügt und die Datei dann gespeichert. Wird eine Datei eingecheckt, so vergleicht CVS die neue Version mit der alten Version. Unterscheiden sich die Versionen, so erhält die neue Version eine Versionsnummer die um eins größer ist als die der alten. CVS schreibt dann alle Änderungen in die Datei und fügt noch Informationen hinzu. Auf diese Art werden nur die Änderungen gespeichert und somit Speicherplatz gespart. 13

21 1.7 Zusammenfassung Das Kapitel enthält eine kurze Einführung in die Thematik. Es wurden die wichtigsten Themenkreise erläutert, die diese Arbeit betreffen. Workflow-Management-Systeme bilden den Rahmen dieser Arbeit. Das entstehende System soll in das System SWATS integriert werden. Der Standard der DMA gibt einen Überblick über Dokumenten-Management-Systeme. Java als Programmiersprache und CORBA als Architektur wurden vorgestellt. CVS als Werkzeug eingeführt. Das nächste Kapitel stellt die Anforderungen an das zu entwickelnde System zusammen. Das dritte Kapitel zeigt einen groben Entwurf des Systems, der im vierten Kapitel detailliert wird. Das fünfte Kapitel beschreibt eine zu entwickelnde Beispielanwendung, mit deren Hilfe die Funktionen des Systems gezeigt werden sollen. Das sechste Kapitel faßt Anmerkungen zur Implementierung zusammen und zeigt einzelne Realisierungen im Detail. Letztlich folgt eine Zusammenfassung dieser Arbeit und ein Ausblick in die Zukunft. 14

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