Unternehmensbewertung: Übungsserie II

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1 Thema Dokumentart Unternehmensbewertung: Übungsserie II Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 4 Unternehmensbewertung Unternehmensbewertung: Übungsserie II Aufgabe 1 Es sind Ihnen folgende Angaben eines Unternehmens bekannt: Steuersatz 40 % Fremdkapitalkostensatz 8.33 % Risikoloser Zinssatz 4 % Beta 2 Marktrisikoprämie 8 % Reingewinn 60 Fremdkapital Berechnen Sie den Unternehmenswert netto nach der Ertragswertmethode gemäss dem Equity- Approach. Um den Unternehmenswert nach dem Equity-Approach bestimmen zu können, muss der Eigenkapitalkostensatz zuerst berechnet werden. Eigenkapit alkostensatz = = 20% Gewinn nach Zinsen = Eigenkapitalkostensatz 60 Unternehme nswert netto = = Berechnen Sie den WACC T. Ertragswert ( netto ) EK FK WACCT = rek + k FK = = 11.83% GK GK 1'000 1'000 D1 Finanzmanagement Seite 1 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

2 1.3 Berechnen Sie den Unternehmenswert brutto und netto nach der Ertragswertmethode gemäss dem Entity-Approach mittels WACC T. Gewinn vor Zinsen = Ertragswert brutto WACC T 60 + ( ) = 1' Ertragswert netto = Ertragswert brutto Fremdkapital = = Berechnen Sie den Unternehmenswert netto mittels Tax Shield-Methode. Reingewinn 60 + Steuern 40 (60 / 0.6 x 0.4) = EBT FK-Zinsen (700 x ) = EBIT /. Steuern NOPAT 95 NOPAT 95 Unternehmenswert brutto (ohne Tax Shield) = = = WACC T Tax k FK s FK Shield = WACC T = = Unternehmenswert netto = = 300 D1 Finanzmanagement Seite 2 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

3 Aufgabe 2 Die Condor AG veröffentlicht die folgende Bilanz. Bewerten Sie anhand der Bilanz und der ergänzenden Angaben das Unternehmen. Bilanz (Beträge in Mio. Franken) Flüssige Mittel 150 Kfr. Verbindlichkeiten 450 Forderungen 300 Darlehen 150 Vorräte 375 Hypothek 300 Anlagevermögen 675 Aktienkapital 300 Gesetzliche Reserven 225 Freie Reserven 75 Total Aktiven Total Passiven Ergänzende Angaben: Marktwert der Vorräte Fr. 435 Mio. Anzahl Aktionäre 115 Bruttogewinnmarge 25 % Stille Reserven auf dem Anlagevermögen Fr. 90 Mio. Anzahl Mitarbeiter 125 Nachhaltig erzielbarer Zukunftsgewinn Fr. 126 Mio. Umsatzwachstum des letzten Jahres 12 % Eigenkapitalkostensatz 12 % Steuersatz für latente Steuern % Nominalwert je Aktie Fr. 100 D1 Finanzmanagement Seite 3 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

4 2.1 Erstellen Sie die bereinigte Bilanz der Condor AG ohne Berücksichtigung der latenten Steuern (verwenden Sie nachfolgende Hilfstabelle). Bilanz (Beträge in Mio. Franken) Flüssige Mittel 150 Kfr. Verbindlichkeiten 450 Forderungen 300 Darlehen 150 Vorräte 435 Hypothek 300 Anlagevermögen 765 Aktienkapital 300 Gesetzliche Reserven 225 Freie Reserven 75 Stille Reserven 150 Total Aktiven Total Passiven Berechnen Sie für die Condor AG den Substanzwert netto (ohne Berücksichtigung der latenten Steuern). Total Aktiven Fremdkapital 900 SW netto (in Mio.) 750 oder Total EK = SW netto Berechnen Sie für die Condor AG den Substanzwert netto unter Berücksichtigung der Wirkung der latenten Steuern. Substanzwert netto 750./. Latente Steuern % 150 ) Substanzwert netto (Steuerbereinigt) (in Mio.) 700 ( Berechnen Sie den Ertragswert der Condor AG nach der Praktikermethode. 126 = 1'050 (in Mio.) 0.12 D1 Finanzmanagement Seite 4 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

5 2.5 Berechnen Sie den Wert einer Aktie nach der Ertragswertmethode. Verwenden Sie als Ertragswert das Resultat aus der Aufgabenstellung 2.4. Falls Sie keinen Ertragswert berechnet haben, gehen Sie von einem Ertragswert von Mio. Fr. aus. Aktienkapital 300' Nennwert 100 Anzahl Aktien 3' Berechnung mit Resultat aus Aufgabenstellung 2.4: 1'050'000'000 = 350 3'000'000 Berechnung mit einem Ertragswert von 2'100 Mio. Fr.: 2'100'000'000 = 700 3'000' Erläutern Sie in wenigen Sätzen die Bedeutung des Goodwill im Rahmen der Unternehmensbewertung. Gehen Sie dabei insbesondere auf die Art der Berechnung und die vier Formen des Goodwills ein. Erläuterungen Als Goodwill wird die Differenz zwischen Ertragswert und Substanzwert bezeichnet. 4 Formen des Goodwills - sachbezogener Goodwill - personenbezogener Goodwill - originärer Goodwill - derivativer Goodwill Der originäre Goodwill bezeichnet den selbst geschaffenen Goodwill und darf nicht bilanziert werden. Der derivative Goodwill hingegen ist der in Zusammenhang mit einem Kauf bezahlte Goodwill und wird in der Bilanz des Käufers zusammen mit dem Substanzwert als Gesamtwert aktiviert. D1 Finanzmanagement Seite 5 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

6 2.7 Nach einem intensiven Gespräch mit der Geschäftsleitung der Condor AG sind Sie gezwungen, den nachhaltig erzielbaren Gewinn zu reduzieren. Weiter stellt sich heraus, dass die stillen Reserven im Anlagevermögen (zu Liquidationswerten) noch weit höher als bisher angenommen sind. Der Wert des Grundstücks (Teil des Anlagevermögens) auf dem die Werkhalle der Condor AG steht, ist in den letzten Jahren massiv gestiegen. Nachdem Sie den Substanzwert netto und den Ertragswert berechnet haben, sehen Sie, dass der Substanzwert netto grösser ist als der Ertragswert. Was raten Sie den Aktionären der Condor AG? Begründen Sie Ihre Antwort mit wenigen Sätzen. Reduktion nachhaltig erzielbarer Gewinn: Überprüfung der Geschäftstätigkeit nach deren Rentabilität. Eventuell muss ein Teil der Geschäftstätigkeit eingestellt werden. Stille Reserven auf Grundstück: Eine Liquidation des Grundstücks wäre interessant, um die stillen Reserven zu realisieren. Bei einer Fortführung der Geschäftstätigkeit müssen allerdings die Umzugskosten und ein eventueller Verlust von wichtigen Standortfaktoren berücksichtigt werden. D1 Finanzmanagement Seite 6 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

7 Aufgabe 3 Die Overdrive AG, eine Tuning-Firma für Limousinen, ist einer Unternehmensbewertung zu unterziehen. Dazu stehen folgende Daten zur Verfügung (Werte in Millionen Fr.) Externe Bilanz Aktiven Div. Aktiven Passiven 80 Fremdkapital Eigenkapital Total Aktiven 80 Total Passiven Im Anlagevermögen sind 50 und im Fremdkapital 10 stille Reserven enthalten. 3.1 Gewinnsteuersatz: 33.3 % Geschätzter nachhaltig erzielbarer EBIT: 18 Fremdkapitalzinsen pro Jahr: 3.6 Fremdkapitalkostensatz 1 : 6 % Eigenkapitalkostensatz 2 : % Erstellen Sie die interne Bilanz und berechnen Sie den Netto-Substanzwert. Die latenten Steuern sind nur zur Hälfte anzurechnen. Interne Bilanz Aktiven Passiven Div. Aktiven 130 Fremdkapital latente Steuern 3 Eigenkapital Total Aktiven 130 Total Passiven Netto-Substanzwert = = 60 1 vor Steueradjustierung 2 = geforderte Rendite der Aktionäre 3 latente Steuern: 60 x (0.333 x 0.5) = 10 D1 Finanzmanagement Seite 7 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

8 3.2 Berechnen Sie den steueradjustierten WACC. ( r EK ) EK GK ( 1 s) ( k FK ) FK GK = WACC 1 3 % ( ) = Der Steueradjustierte WACC beträgt 7 3 %. ( steueradjustiert ) 3.3 Berechnen Sie den Ertragswert (Entity-Approach). Gehen Sie (unabhängig von Ihren Ergebnissen bei 3.1) von einem WACC von 8 % aus. EBIT = Gewinn vor Zinsen und Steuern 18./. Steuern (33.3%) 6 NOPAT = 150 Ertragswert (Entity-Approach) Berechnen Sie den Ertragswert (Equity-Approach). EBIT = Gewinn vor Zinsen und Steuern 18./. Zinsen 3.6 Gewinn nach Zinsen 14.4./. Steuern (33.3%) 4.80 Gewinn nach Zinsen und Steuern = 90 Ertragswert (Equity-Approach) 4 Die latenten Steuern werden nicht verzinst. D1 Finanzmanagement Seite 8 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

9 3.5 Beschreiben Sie in wenigen Sätzen, wie man den Unternehmenswert gemäss der so genannten DCF- Methode berechnet. Mit der DCF-Methode berechnet man den Unternehmenswert, indem man zukünftige Free Cashflows (Operative Cashflows abzüglich Investitionen) auf den Bewertungszeitpunkt diskontiert. Die Diskontierung erfolgt dabei zum Gesamtkapitalkostensatz der Unternehmung (WACC). Vorgehen der Unternehmenswertberechnung: 1. Berechnung des WACC 2. Berechnung der Free Cashflows für die Jahre 1 bis 5 3. Für die restlichen Jahre (6 bis ) wird ein nachhaltig möglicher Cashflow festgelegt, bei welchem gilt: Abschreibungen = Investitionen. 4. Berechnung der Barwerte der Free Cashflows der Jahre 1 bis 5 5. Berechnung der Residualgrösse 6. Berechnung des Unternehmenswertes (brutto) 7. Berechnung des Unternehmenswertes (netto) D1 Finanzmanagement Seite 9 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

10 Aufgabe 4 Die Pietro Handels AG engagiert Sie, um eine Unternehmensbewertung vorzunehmen. Sie erhalten vom Verwaltungsrat das folgende Zahlenmaterial (in Mio. Fr.): ER ER ER ER ER _0 Planjahr 1 Planjahr 2 Planjahr 3 Planjahr 4ff Umsatz Warenaufwand BG Personalaufwand Werbeaufwand Zinsaufwand Abschreibungen Gewinn vor Steuern Steuern Reingewinn _0 Planjahr 1 Planjahr 2 Planjahr 3 Planjahr 4ff Betriebsnotwendige Investitionen Bilanz _0 Umlaufvermögen Fremdkapital 125 Liquide Mittel 10 Debitoren 10 Waren 20 Total Umlaufvermögen 40 Anlagevermögen Eigenkapital 35 Maschinen 60 Liegenschaft 60 Total Anlagevermögen 120 Total Aktiven 160 Total Passiven 160 Es ist davon auszugehen, dass sich die einzelnen Bilanzpositionen kaum verändern werden. D1 Finanzmanagement Seite 10 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

11 4.1 Berechnen Sie den Ertragswert netto. Gehen Sie davon aus, dass der nachhaltig erzielbare Gewinn dem durchschnittlichen Gewinn der Planjahre 1-3 entspricht. Weiter nehmen Sie an, dass die geforderte Eigenkapitalrendite mit der realisierten Eigenkapitalrendite im Jahr 20_0 übereinstimmt (keine Berücksichtigung von Durchschnittswerten). nachhaltig erzielbarer Gewinn: ( ) 3 Eigenkapitalrendite: 20% ( ) 35 Ertragswer t ( netto ) = Berechnen Sie für die Pietro Handels AG den steueradjustierten (Steuersatz = 30 %) WACC am _0. Der Eigenkapitalkostensatz wird durch die folgenden Angaben bestimmt: Beta der Pietro Handels AG am _0: 1.2 Zinssatz einer risikolosen Anlage (z.b. Bundesobligation) am _0: 3 % Marktrisikoprämie am _0: 15 % ( r EK ) EK GK + ( 1 s) ( k FK ) FK GK = WACC ( steueradjustiert ) Eigenkapitalsatz 21% ( ) Fremdkapitalkostensatz 8% ( ) 125 WACC S = (1 0.3) = Der steueradjustierte WACC der Pietro Handels AG beträgt 9.54%. D1 Finanzmanagement Seite 11 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

12 4.3 Berechnen Sie den Ertragswert netto der Pietro Handels AG gemäss dem Entity Approach unter Berücksichtigung der obigen Plandaten. Gehen Sie dabei von einem WACC von 9 % aus. Positionen der Erfolgsrechnung Planjahr 1 Planjahr 2 Planjahr 3 Planjahr 4ff. Umsatz Warenaufwand Bruttogewinn Personalaufwand Werbeaufwand Abschreibungen Zinsen Gewinn vor Steuern nach Zinsen Steuern Gewinn nach Steuern und Zinsen Zinsen EBI WACC 9% EBI t Ø EBI (nachhaltig erzielbar) Residualwert t Summe aller EBI t Residualwert t UW Entity FK UW Equity = D1 Finanzmanagement Seite 12 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

13 4.4 Berechnen Sie den Unternehmenswert der Pietro Handels AG auf der Basis der geplanten Free Cashflows. Gehen Sie bei der Berechnung der geplanten Free Cashflows von den Ihnen zur Verfügung stehenden Plandaten aus. Berücksichtigen Sie eine risikogerechte Eigenkapitalrendite von 20 %. Positionen der Erfolgsrechnung Planjahr 1 Planjahr 2 Planjahr 3 Planjahr 4ff. Umsatz Warenaufwand Bruttogewinn Personalaufwand Werbeaufwand Abschreibungen Zinsen Gewinn vor Steuern nach Zinsen /. Steuern Gewinn nach Steuern und Zinsen Abschreibungen Cashflow Equity /. Investitionen Free Cashflow Equity Eigenkapitalkostensatz 20% FCF t0 22,500-6,944 5,787 Ø FCF (nachhaltig erzielbar) 9,000 Residualwert t0 26,042 Summe aller FCF t0 21,343 Residualwert t0 26,042 UW Equity 47, = D1 Finanzmanagement Seite 13 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

14 4.5 Die T. Rex Handels AG ist in der exakt gleichen Branche tätig wie die Pietro Handels AG und an der SWX kotiert. Die T. Rex Handels AG hat einen Börsenwert von rund Fr. 450 Mio. Zudem publiziert die T. Rex die folgende Erfolgsrechnung: Erfolgsrechnung _0 Umsatz 900 Warenaufwand 290 BG 610 Personalaufwand 240 Werbeaufwand 120 Zinsaufwand 60 Abschreibungen 105 Gewinn vor Steuern 85 Steuern 25.5 Reingewinn 59.5 Berechnen Sie den Unternehmenswert der Pietro Handels AG mit Hilfe der T. Rex Handels AG gemäss der Comparable-Methode. ER T. Rex _0 ER Pietro Handels AG _0 Verhältnis Marktwert T. Rex Unternehmenswert Pietro Handels AG Umsatz , Warenaufwand BG , Personalaufwand Werbeaufwand Zinsaufwand Abschreibungen Gewinn vor Steuern , /. Steuern 25,5 3 Reingewinn 59,5 7 0, Der Wert der Pietro Handel AG liegt zwischen 50 und 57 Mio. Fr.. D1 Finanzmanagement Seite 14 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

15 4.6 Ein Berater erzählt Ihnen voller Stolz, dass seine Beratungsgesellschaft das völlig neuartige EVA- Verfahren zur Unternehmensbewertung einsetzt. Erläutern Sie das EVA-Verfahren in wenigen Sätzen und beurteilen Sie kritisch die Neuartigkeit dieser Unternehmensbewertungsmethode. Das EVA-Modell gibt Aufschluss über die Fähigkeit einer Unternehmung, eine Rendite auf dem investierten Kapital zu schaffen, die höher liegt als der gewichtete Kapitalkostensatz (WACC). Der Economic Value Added (EVA) ist also die Differenz zwischen dem NOPAT und den mit dem WACC errechneten Kapitalkosten. Die Grundlage zur Ermittlung des EVA bildet der NOPAT (Net operating profit after tax). Dazu müssen zuerst die Zahlen des Rechnungswesens bereinigt werden, das heisst es sind so genannte Conversions durchzuführen. Soll das EVA-Modell für die Zwecke der Unternehmensbewertung eingesetzt werden, so muss der Market Value Added (MVA = Barwert aller zukünftiger EVA) berechnet werden. D1 Finanzmanagement Seite 15 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

16 Aufgabe Die Tuch AG, ein im Bereich der Damenbekleidung tätiger Fabrikationsbetrieb, ist zu bewerten. Dabei ist von folgenden Abschlusszahlen auszugehen (zur Vereinfachung nur ein Jahr gezeigt): Externe Bilanz (Buch- und Steuerwerte Ende Jahr 20_0, alle Zahlen in Mio. Fr.) Aktiven Passiven Liquide Mittel 12 Kreditoren 6 Übriges Umlaufvermögen 26 Bankkredite 14 Betriebliche Anlagen 18 Hypotheken 20 Neutrale Anlagen 4 Eigenkapital 20 Total Aktiven 60 Total Passiven 60 Externe Erfolgsrechnung, Jahr 20_0 Verkaufsumsatz 100 Neutraler Ertrag 2./. Kosten Produkte 83./. Abschreibungen 8./. Schuldzinsen 2 = Gewinn vor Steuern 9./. Steuern 3 = Gewinn nach Steuern 6 Ergänzende Informationen: Die Hälfte der liquiden Mittel ist, wie die neutralen Anlagen, nicht betriebsnotwendig. Im Umlaufvermögen sind stille Reserven in der Höhe von 6 enthalten, der objektive Anlagenwert beträgt 32. Der Gewinnsteuersatz beträgt 33.3 %. Die latenten Steuern sollen zu einem reduzierten Satz von 15 % angerechnet werden. Im laufenden Jahr 20_0 wurden stille Reserven im Umfang von 1.2 aufgelöst. Die objektiven Abschreibungen sind mit 6.6 zu bewerten. Der Eigenkapitalkostensatz ist mit 15 %, der durchschnittliche Kapitalkostensatz (WACC) mit 9 % (inkl. operative Schulden) einzusetzen. D1 Finanzmanagement Seite 16 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

17 Arbeitsblatt für die Bereinigung der Bilanz- und Erfolgsrechnung: Bilanz per _0 Aktiven Passiven Liquide Mittel Kreditoren 6 6 Übriges Umlaufvermögen Bankkredite Betriebliche Anlagen Hypotheken latente Steuern 5 20 Neutrale Anlagen Eigenkapital Total Aktiven Total Passiven Erfolgsrechnung _0 Verkaufsumsatz Neutraler Ertrag Total Umsatz Kosten Produkte Abschreibungen Schuldzinsen 2 2 =Gewinn vor Steuern Steuern = Gewinn nach Steuern Berechnen Sie den Nettosubstanzwert. Total Aktiven 70 - Fremdkapital latente Steuern -3 SW netto 27 5 Latente Steuern: Stille Reserven: UV: 6 + AV: 14 = 20 x 0.15 = 3 D1 Finanzmanagement Seite 17 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

18 5.2 Berechnen Sie den Ertragswert (Entity-Approach) = Ertragswert (brutto) = 32 Ertragswert (netto) Berechnen Sie den Mittelwert (doppelte Gewichtung des Ertragswertes!) ( 32 9 ) = D1 Finanzmanagement Seite 18 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

19 Aufgabe 6 Über das Unternehmen Eichenberger AG, Produktion von Zulieferteilen für die Automobilindustrie, sind folgende Informationen bekannt: Der Ist-Umsatz (Jahr 0) beträgt 100. Das jährliche Wachstum in den nächsten 5 Jahren (Jahre 1-5) wird auf 10 % geschätzt. Nach diesen 5 Jahren wird mit gleich bleibenden Umsätzen auf der Basis von Jahr 5 gerechnet. Es wird mit einer Cashflow-Marge über die ganze Zeit von 20 % gerechnet. Die durchschnittlichen Abschreibungen pro Jahr betragen konstant 10. Für die Berechnung des WACC ist von einem Fremd- und Eigenkapital (Marktwerte) von je 80 auszugehen. Der Gewinnsteuersatz beträgt konstant 35 %. Der Fremdkapitalzinssatz beträgt 6 % p.a. Das Nettoumlaufvermögen erhöht sich jährlich um folgende Beträge: Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Die Investitionen im Anlagevermögen betragen: Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Der risikolose Zinssatz beträgt 4 %, die Marktrisikoprämie wird mit 6 % eingeschätzt. Das Unternehmensrisiko (Beta-Faktor) beträgt Für die Folgejahre (Jahr 6ff.) wird mit folgenden Zahlen gerechnet: Cashflow und Abschreibungen analog Jahr 5, unveränderter Steuersatz, konstantes Nettoumlaufvermögen, Investitionen von 10 p.a. D1 Finanzmanagement Seite 19 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

20 6.1 Berechnen Sie den WACC. ( r EK EK ) ( ( ) k FK FK ) + 1 s = WACC S GK GK ( ) = Der steueradjustierte WACC beträgt 7.95%. 6.2 Berechnen Sie den Free Cashflow (Entity-Approach) für die Jahre 1-5, resp. Jahr 6ff., und tragen Sie die Resultate in die Tabelle ein. FCF (Entity) Jahr = 9.10 FCF (Entity) Jahr = 6.43 FCF (Entity) Jahr = 5.80 FCF (Entity) Jahr = FCF (Entity) Jahr = FCF (Entity) Jahr 6ff = Cashflow 22./. AS 10 RG 12 RG Steuer 4.2 Cashflow 24.2./. AS 10 RG 14.2 RG Steuer 4.97 Cashflow /. AS 10 RG RG Steuer 5.82 Cashflow /. AS 10 RG RG Steuer 6.75 Cashflow /. AS 10 RG RG Steuer 7.77 Cashflow /. AS 10 RG RG Steuer Berechnen Sie den Residualwert (t o ) und tragen Sie diesen in das nachstehende Feld ein. Residualwert = = D1 Finanzmanagement Seite 20 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

21 6.4 Berechnen Sie die DCF-Werte brutto und netto und tragen Sie die Resultate in die nachstehenden Felder ein. DCF-Wert brutto DCF-Wert netto Hilfstabelle für die Berechnungen 6.2 bis 6.4: Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr ff- Umsatzwachstum in % Umsatz in Fr Cashflow-Marge in % v. Umsatz Cashflow vor Steuern 22,0 24,2 26,6 29,3 32,2 32,2 Abschreibungen EBIT 12,0 14,2 16,6 19,3 22,2 22,2./. Steuern (35%) 4,2 5,0 5,8 6,8 7,8 7,8 Reingewinn vor Zinsen 7,8 9,2 10,8 12,5 14,4 14,4 + Abschreibungen Cashflow operativ nach Steuern 17,8 19,2 20,8 22,5 24,4 24,4./. Zunahme NUV -0,7-1,8-2,0-1,3-2,7 0./. Investitionen im AV -8,0-11,0-13,0-10,0-11,0-10,0 Free Cash-flow (Entity) 9,1 6,4 5,8 11,3 10,7 14,4 WACC 7,95% FCF-Barwerte 8,43 5,49 4,61 8,32 7,30 Present Value CFC Jahre ,15 Residualwert 123,56 181,13 UW Entity 157,71 - FK 80 UW Equity 77, = = D1 Finanzmanagement Seite 21 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

22 Aufgabe 7 Die Hauptaktionäre der Nikosia AG erwägen, das Unternehmen eventuell zu verkaufen. Sie werden als BeraterIn bei der Unternehmensbewertung herbeigezogen. Die Hauptaktionäre der Nikosia AG sind jedoch ein wenig zurückhaltend mit der Herausgabe von finanzwirtschaftlichen Daten. Sie erhalten nach langen Diskussionen die folgenden Daten: WACC 7 %, Anzahl Mitarbeitende 45, Fremdkapitalkostensatz 5 %, Eigenkapitalkostensatz 15 %, Reingewinn Fr , Fremdkapital Fr , Umsatz Fr. 50 Mio. 7.1 Berechnen Sie den Unternehmenswert netto nach der Ertragswertmethode gemäss dem Equity- Approach. 20'000 = 133' Berechnen Sie den Unternehmenswert netto nach der Ertragswertmethode gemäss dem Entity- Approach. 20' ' = 666' ' ' ' Wie gross ist der Eigenfinanzierungsgrad dieses Unternehmens? X (1-X) = Eigenfinanzierungsgrad = Fremdfinanzierungsgrad EK FK rek + k FK = WACC GK GK 0.15 X (1 X ) = 0.15X 0.05X = 0.1X = X = Der Eigenfinanzierungsgrad beträgt 20%. D1 Finanzmanagement Seite 22 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

23 7.4 Die Kos AG ist ein Konkurrent der Nikosia AG und ist an der Börse kotiert. Die Kos AG ist in der gleichen Branche wie die Nikosia AG tätig und ist auch sonst vergleichbar. Der Kurswert der Aktie der Kos AG beträgt aktuell Fr. 250 pro Aktie. Die Aktienanzahl der Kos AG beträgt Stück. Der Umsatz der Kos AG beträgt Fr Mio., die Mitarbeiterzahl liegt bei und der ausgewiesene Gewinn beträgt Fr ' Berechnen Sie den Börsenkurswert der Kos AG '000 = 15'000' Mit Hilfe der Multiple- bzw. Comparable-Methode können Sie eine Unternehmensbewertung durchführen. Erläutern Sie in wenigen Sätzen die Grundidee dieser Unternehmensbewertungsmethode. Es wird anhand von Vergleichszahlen wie Umsatz, Gewinn usw. und dem Börsenkurswert eines vergleichbaren Unternehmens den Wert des zu bewertenden Unternehmens bestimmt Berechnen Sie anhand der Comparables bzw. Multiples Umsatz, Anzahl Mitarbeiter und Gewinn den Unternehmenswert der Nikosia AG. Umsatz 15'000'000 50'000'000 7'500'000'000 = 100'000 Anzahl Mitarbeiter 15'000' '000 = 135'000 Gewinn 15'000'000 20'000 2'000'000 = 150'000 D1 Finanzmanagement Seite 23 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

24 7.5 Sie erhalten nach der Nikosia AG ein zweites Mandat ein Unternehmen zu bewerten. Der Eigentümer der Manapal AG stellt Ihnen die folgenden Informationen zur Verfügung: ER-Positionen Planjahr 1 Planjahr 2 Planjahr 3 Ertrag BG-Marge 50 % 50 % 50 % Personalaufwand Werbeaufwand Zinsaufwand Abschreibungen Immobilien Abschreibungen Mobilien Rückstellungen Investitionen betriebsnotwendige Investitionen Ergänzende Angaben: Die Bilanzpositionen werden nicht detailliert geplant. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich die Bilanzpositionen nicht verändern werden. Der risikorechte Eigenkapitalkostensatz beträgt 12 % Der durchschnittliche Free Cashflow der 3 Planjahre ist nachhaltig erzielbar. Berechnen Sie den Unternehmenswert der Manapal AG nach der DCF-Methode (Equity-Approach). Verwenden Sie bei Ihren Berechnungen den Free Cashflow. Positionen der Planjahr 1 Planjahr 2 Planjahr 3 Erfolgsrechnung Bruttogewinn Personalaufwand Werbeaufwand Zinsaufwand Cashflow Equity betriebsnotwendige 10'000 5'000 3'000 Ersatzinvestitionen Free Cashflow Equity Eigenkapitalkostensatz 12% FCF t Ø FCF (nachhaltig erzielbar) ,33 Residualwert t ,78 Summe aller FCF t Residualwert t UW Equity Der Unternehmenswert (Equity) der Manapal AG beträgt 126' ' ' = = 127' '950 D1 Finanzmanagement Seite 24 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

25 Aufgabe Berechnen Sie anhand der folgenden Angaben den steueradjustierten WACC: Risikoloser Zinssatz 5 % Fremdkapitalkostensatz vor Steuern 6 % Steuersatz auf dem Gewinn vor Steuern 33 1/3 % Beta-Faktor 1.25 Fremdfinanzierungsgrad 70 % Marktrisikoprämie 8 % Eigenkapitalkostensatz 15% Fremdkapitalkostensatz 6% ( ) ( r EK EK ) + 1 s GK ( ) ( k FK ) FK GK = WACC S ( ) = Der steueradjustierte WACC beträgt 7.3%. 8.2 Beta Erläutern Sie kurz, was unter einem Beta-Faktor zu verstehen ist. Gehen Sie dabei insbesondere auf den Zusammenhang zwischen Gesamtmarkt und dem Beta-Faktor ein Wie interpretieren Sie einen Beta-Faktor zwischen 0 und 1? Eine Aktie mit einem Beta-Faktor zwischen 0 und 1 schwankt weniger stark als der Gesamtmarkt. Beispiel: Beta = 0.1 Markt schwankt um 10% Aktie schwankt um 1% Wie interpretieren Sie einen Beta-Faktor der kleiner als 0 ist? Eine Aktie mit einem negativen Beta schwankt entgegen dem Markt. Beispiel: Beta = -1.5 Markt steigt um 10% Aktie sinkt um 15% Wie interpretieren Sie einen Beta-Faktor von genau 1? Eine Aktie mit dem Beta-Faktor von 1 schwankt genau gleich wie der Markt. Beispiel: Beta = 1 Der Markt steigt um 10% Aktie steigt ebenfalls um 10%. D1 Finanzmanagement Seite 25 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

26 8.3 Es sind Ihnen folgende Angaben bekannt: WACC 8 % Fremdkapitalkostensatz 5 % Eigenkapitalkostensatz 20 % Fremdkapital 500 Berechnen Sie das Eigenkapital dieses Unternehmens. ( r EK ) ( k FK ) EK GK + FK GK = WACC 0.20 X = X X 0.20 X + 25 = X 0.12X = 15 X = 125 Das Eigenkapital der Unternehmung beträgt 125. D1 Finanzmanagement Seite 26 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

27 8.4 Die Eigentümer möchten die Sommer AG verkaufen. Sie werden vom Verwaltungsrat der Sommer AG beauftragt, den Wert der Sommer AG zu bestimmen. Sie entscheiden sich, das Unternehmen mit Hilfe der Free Cashflows zu bewerten. Sie fragen beim Verwaltungsrat nach den Planungsdaten und erhalten die folgenden Zahlen: ER-Positionen Planjahr 1 Planjahr 2 Planjahr 3 Warenertrag Warenaufwand Personalaufwand Werbeaufwand Zinsaufwand Abschreibungen Maschinen und Immobilien Rückstellungen Investitionen Betriebsnotwendige Ersatzinvestitionen Erweiterungsinvestitionen Ergänzenden Angaben Die Bilanzpositionen werden nicht detailliert geplant. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich die Bilanzpositionen nicht verändern werden. Die Mitarbeiterzahl wird im Verlauf der nächsten drei Jahre um 10 % zunehmen. Der WACC beträgt 12.4 %. Der risikogerechte Eigenkapitalkostensatz beträgt 20 %. Der durchschnittliche Free Cashflow der 3 Planjahre ist nachhaltig erzielbar. Berechnen Sie den Unternehmenswert der Sommer AG nach der DCF-Methode (nach dem Equity- Approach). Verwenden Sie bei Ihren Berechnungen den Free Cashflow. D1 Finanzmanagement Seite 27 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

28 Positionen der Planjahr 1 Planjahr 2 Planjahr 3 Erfolgsrechnung Warenertrag Warenaufwand Bruttogewinn Personalaufwand Werbeaufwand Zinsaufwand Cashflow Equity betriebsnotwendige Ersatzinvestitionen Free Cashflow Equity Eigenkapitalkostensatz 20% FCF t Ø FCF (nachhaltig erzielbar) 6.333,33 Residualwert t ,67 Summe aller FCF t Residualwert t UW Equity Der Unternehmenswert der Sommer AG nach dem DCF Equity Ansatz beträgt 29'182. D1 Finanzmanagement Seite 28 von 28 Prof. Dr. Walter Hugentobler

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