Arbeit und Bildung für Menschen mit Behinderung.

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1 Ausgabe April 2014 Arbeit und Bildung für Menschen mit Behinderung. Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter, liebe Freunde und Förderer unserer KJF Werkstätten, es war ein beeindruckender Abend in der Regensburger Basilika St. Emmeram: Unsere langjährige Mitarbeiterin Ria Wagner und der Direktor unserer KJF Regenburg Michael Eibl gestalteten gemeinsam eine Fastenpredigt. Dabei gingen Sie der Frage nach, wie Menschen mit Behinderung zum Leben in Fülle gelangen, so wie es Jesus uns Menschen zugesagt hat. Die Antworten waren vielfältig, aber eines haben beide klargemacht: ein guter, passender Arbeitsplatz, vor allem aber Kollegen und Vorgesetzte, die einen unterstützen, fördern und wertschätzen, sind gerade für Menschen mit Behinderung unverzichtbare Voraussetzungen für ein erfülltes Leben. Unsere KJF Werkstätten sind zunächst einmal Orte des Lernens und der Arbeit, an denen Produkte hergestellt und Dienstleistungen erbracht werden. Sie sind natürlich auch Orte, an denen Menschen mit und ohne Behinderung durch den erzielten Lohn - zumindest zum Teil - ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Sie sind aber darüber hinaus noch viel mehr: Sie sind Orte, an denen soziale Kontakte geknüpft und gepflegt werden, an denen Menschen über die Arbeit ihr Selbstwertgefühl, ihre soziale Identität festigen können. Sie sind Orte zur Teilhabe an der Gesellschaft. Sie sind damit im besten Sinne: Orte des Lebens! Das alles gelingt nicht einfach so von selbst. Es braucht dazu Menschen, die sich mit Verstand und Herz für die Sache einsetzen. In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen einige dieser Menschen: Wir werfen einen Blick in unsere Personalsachbearbeitung, wir stellen drei Mitarbeiter der ersten Stunde vor, wir informieren über die Verleihung des Familienpreises an die Stiftlandwerkstätten St. Elisabeth in Mitterteich und wir berichten über den großartigen Einsatz der Straubinger Volksbühne für die Werkstätten St. Josef. Mit den Straubinger Werkstatt-Gesprächen wollen wir das Nachdenken über die Bedeutung der Arbeit für Menschen mit Behinderung weiterführen. Schon heute lade ich Sie zum Auftakt am 7. Mai 2014 nach Straubing ein. Mit einem ganz besonderen Gast, mit Schwester M. Laetitia Fech OCist., Äbtissin der Zisterzienserinnen-Abtei in Waldsassen, werden wir über den Wert der Arbeit diskutieren. Über den Wert der Arbeit Straubinger Werkstatt-Gespräch 7. Mai 2014, 19:00 Uhr Straubinger Werkstätten St. Josef Elbinger Straße 13, Straubing. Besichtigung für interessierte Besucher bereits ab 18:00 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Nachdenken über die Bedeutung und den Wert der Arbeit das steht im Mittelpunkt der Veranstaltung mit einem besonderen Gast: Schwester M. Laetitia Fech OCist., Äbtissin der Zisterzienserinnen-Abtei in Waldsassen. Mit ihr diskutieren: Michael Eibl, Direktor der KJF Peter Jensche, beschäftigt in den Straubinger Werkstätten Hans Horn, Geschäftsführer der KJF-Werkstätten ggmbh Evi Feldmeier, Einrichtungsleiterin der Straubinger Werkstätten Mario Kunz, Senior Manager Human Ressources Ingram Micro GmbH Nun gehen wir auf die Karwoche zu. Der Blick auf Leiden und Tod machen uns sensibler, aufmerksamer für das Geschenk des Lebens. Ich wünsche Ihnen in diesen Tagen von Herzen, dass Sie ein wenig von der großartigen Zusage erspüren und erleben dürfen, die Jesus uns im Johannesevangelium gegeben hat: Ich bin gekommen, damit ihr das Leben habt und es in Fülle habt! Ihr Hans Horn Geschäftsführer KJF Werkstätten gemeinnützige GmbH

2 KJF Werkstätten Intern Ausgabe April 2014 Seite 2 Förderstätte in Eggenfelden wird erweitert: 18 zusätzliche Plätze für die Förderung und Beschäftigung von Menschen mit sehr hohem Hilfebedarf Die Regierung von Niederbayern hat den steigenden Bedarf an Förderstättenplätzen in der Region anerkannt. Bis September 2016 sollen diese in den Werkstätten St. Rupert in Eggenfelden zur Verfügung stehen. Ein wichtiger Meilenstein ist erreicht, erklärt Einrichtungsleiter Alfred Miller. Mit der Erweiterung wird das Angebot für die Förderung und Beschäftigung noch besser an die Bedürfnisse zukünftiger Personenkreise angepasst. In den neuen Räumen finden künftig alle Schulabgänger mit schweren Behinderungen einen für sie passenden Platz. Wenn schon denn schon! Familienpreis 2014 für die KJF: Urkunde und Euro für die Stiftlandwerkstätten St. Elisabeth in Mitterteich Volksbühne Straubing e. V. übergibt Euro-Spende Den Erlös der vergangenen Theatersaison mit der Boulevardkomödie Wenn schon denn schon verteilte die Volksbühne in einer Gesamthöhe von Euro an soziale Einrichtungen. Allein Euro kamen den Straubinger Werkstätten St. Josef der KJF Werkstätten gemeinnützige GmbH zugute. Tirschenreuths Stadtpfarrer Georg Flierl zeichnete zum Jahresbeginn ehrenamtlich und im sozialen Bereich Engagierte aus. Den Familienpreis 2014 erhielt die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.v. und mit ihr die Stiftlandwerkstätten St. Elisabeth. Bei einem Besuch des Bischofs Dr. Rudolf Voderholzer in den Stiftlandwerkstätten lernte Pfarrer Georg Flierl die Betriebsstätte für Menschen mit Behinderung näher kennen. Er war beeindruckt von den Förder- und Unterstützungsangeboten. Viele Menschen aus der Pfarrei seien bei der KJF beschäftigt und gingen mit Freude ihrer Arbeit nach, stellte Pfarrer Flierl heraus. Aus seinen Händen schließlich nahmen KJF-Direktor Michael Eibl und Einrichtungsleiter Josef Fick die Auszeichnung und Euro herzlich dankend entgegen. Einfach großartig, freute sich Geschäftsführer Hans Horn, der die Spende herzlich dankend und mit einem Vergelt s Gott aus den Händen des 1. Vorsitzenden der Volksbühne Straubing Reinhard Zirngibl entgegennahm: Die Spende fließt in unser jüngstes Projekt, die Ausstattung des Erweiterungsbaus unserer Förderstätte für Schwerstmehrfachbehinderte in Straubing. Das Engagement der gesamten Volksbühnen-Familie und insbesondere der Familie Zirngibl sei besonders zu würdigen, stellte Horn heraus. Über 30 Jahre sind Rosina und Reinhard Zirngibl für Menschen mit Behinderung im Einsatz. Einrichtungen der Katholischen Jugendfürsorge haben in diesen Jahren kontinuierlich Spendengelder in beachtlicher Höhe erhalten eine segensreiche Unterstützung, die viel Gutes bewirkte.

3 Seite 3 KJF Werkstätten Intern Ausgabe April 2014 Wir sind für unsere Kolleginnen und Kollegen da. Ihr Selbstverständnis ist das von Dienstleistern, die immer ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Kolleginnen und Kollegen haben. Sie sind erfahren, kompetent und bauen auf das Verständnis und die gute Zusammenarbeit untereinander. 93 Berufsjahre bei der KJF bekommen Hildegard Götz, Ria Wagner und Uli Liebl zusammen. Das ist ein riesiger Erfahrungsschatz und eine bemerkenswerte Leistung in der Personalsachbearbeitung für die KJF Werkstätten gemeinnützige GmbH. Monatlich müssen Gehaltsabrechnungen für Mitarbeiter/innen mit und ohne Behinderung bewältigt werden. Die Gehaltsabrechnung der Fachkräfte erfolgt nach den AVR (den Richtlinien für Arbeitsverträge in den Einrichtungen des Deutschen Caritasverbandes). Die Entlohnung der Mitarbeiter/innen mit Behinderung in den Werkstätten geschieht auf Grundlage einer Entlohnungsordnung. Diese basiert auf dem individuellen Leistungsgrad und der Lohngruppe. Sie berücksichtigt die Arbeitsgüte bzw. den Schwierigkeitsgrad einer Arbeit. Das Hauptanliegen der Werkstätte ist die leistungsgerechte Entlohnung. Es gilt der Grundsatz: Für gleiche Arbeit gleicher Lohn. Im Gespräch mit Verwaltungsleiterin Melanie Eibl, Ria Wagner, Uli Liebl und Hildegard Götz Was ist Ihnen besonders wichtig? Melanie Eibl: Es ist das Vertrauen in die Mitarbeiter/innen, die für Personalangelegenheiten zuständig sind. Denn sie verwalten personenbezogene streng vertrauliche Daten. Der Datenschutz spielt hierbei eine wichtige Rolle. Frau Götz ist zuständig für die Abrechnung des Fachpersonals mit 370 Beschäftigten, Frau Wagner und Herr Liebl rechnen 962 Mitarbeiter/innen mit Behinderung in Niederbayern ab. Weitere 200 Beschäftigte werden vor Ort in Mitterteich von den Kolleginnen Frau Koch und Frau Danhof abgerechnet. Was ist bei einer Lohnabrechnung für die Mitarbeiter/innen mit Behinderung zu beachten? Uli Liebl: Die Grundlagen in unserem Lohnsystem sind die Lohngruppe und der Leistungsgrad. Die entsprechenden Zahlen und Daten werden uns mittels EDV vom zuständigen Einrichtungsleiter oder vom Sozialdienst übermittelt. Im Anschluss daran erfolgt auf dieser Basis die Lohnabrechnung. Frau Wagner Melanie Eibl: In der Personalsachbearbeitung, der Lohn- und Gehaltsabrechnung bauen wir auf die hohe Fachlichkeit von Frau Götz, Frau Wagner und Herrn Liebl. Sie verfügen über ein immenses Hintergrundwissen in den Bereichen Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Lohnsteuerrecht, Lohnfortzahlungsgesetz um nur einige rechtliche Grundlagen ihrer Arbeit zu nennen. Als Verwaltungsleiterin kann ich auf ihre Unterstützung bauen und habe ausgezeichnete Fachexperten an meiner Seite. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter erhält von uns zur richtigen Zeit das richtige Geld auf sein Bankkonto. Darauf können wir uns verlassen!» Als Verwaltungsleiterin kann ich auf ihre Unterstützung bauen und habe ausgezeichnete Fachexperten an meiner Seite.

4 KJF Werkstätten Intern Ausgabe April 2014 Seite 4 und ich kontrollieren die Kürzungszeiten, wenn es z. B. wegen Krankheit nach 6 Wochen keine Lohnfortzahlung mehr gibt. Da wir viele Mitarbeiter/innen beschäftigen, die eine Erwerbsminderungsrente beziehen, werden hier unterschiedliche Regelungen wirksam. Wir haben jeden Monat eine Reihe von Themen zu überblicken und zu kontrollieren. Was macht macht Ihre Arbeit aus? Uli Liebl: Unsere Arbeit ist interessant. Kein Monat ist wie der andere. Wir sind die Stelle, die alle Fehlzeiten, sei es durch Krankheit oder unentschuldigtes Fehlen auch das gibt es leider verrechnet. Dabei arbeiten wir eng mit den Gruppenleitern/innen zusammen. Wir bekommen täglich entsprechende Informationen aus den Einrichtungen. Uli Liebl, 55 Jahre Als gelernter Bürokaufmann und mit dem Knowhow eines Steuerfachgehilfen, das er sich während seiner 10jährigen Tätigkeit in einer Steuerkanzlei erworben hat, wurde Uli Liebl 1990 Mitarbeiter der Straubinger Werkstätten St. Josef. Er und Ria Wagner arbeiten seit 24 Jahren eng zusammen. Wie erfolgt denn die Leistungsbewertung? Uli Liebl: Diese erolgt mit dem Kompetenz-Katalog KOMPAS und dem REFA-Verfahren (REFA = Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e. V.). Das ist ein Bewertungsverfahren aus der Industrie, mit dem die Arbeitsschritte pro Arbeitseinheit gemessen werden. Melanie Eibl: Unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort wurden im Bereich der REFA-Methoden geschult und somit beurteilen sie die Mitarbeiter/innen mit Behinderung nach diesem zertifizierten Verfahren. Für die Lohngruppenermittlung wird eine Kompetenzanalyse durchgeführt. Dabei werden 13 Kompetenzen der Person anhand definierter Ausprägungen in den Abstufungen 1 5 als Lohngruppen bewertet. Der örtliche Sozialdienst und die Gruppenleiter/ innen überprüfen alle zwei Jahre, wie sich die Arbeitsleistung und damit die Eingruppierung und der Leistungsgrad verändern. Welche Aufgaben haben Sie? Ria Wagner: Ich habe ein sehr interessantes Aufgabengebiet mit Schriftverkehr, Berechnen der Löhne, Fehlzeitenkontrolle und Heimkostenbeteiligung. Wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter mit Behinderung im Wohnheim lebt, dann müssen wir die Heimkosten herausrechnen und einbehalten. Wenn eine Krankmeldung kommt, gebe ich das ein, lege sie ab und kontrolliere, ob das mit der Anwesenheitsliste übereinstimmt. Die Liste bekommen wir zum Monatsende von den Gruppenleitern. Außerdem mache ich Lohnberechnungen und Urlaubsmeldungen an die Bezirke.» Ich habe ein sehr interessantes Aufgabengebiet mit Schriftverkehr, Berechnen der Löhne, Fehlzeitenkontrolle und Heimkostenbeteiligung. Ria Wagner Uli Liebl: Frau Wagner ist unsere Controllerin. Die Meldungen an die Bezirke sind wichtig, da diese Auswirkungen auf den Kostensatz haben. Wir sind zu zweit und decken rund 960 Mitarbeiter/innen ab. Das geht schon manchmal an die Substanz. Trotz EDV und technischer Hilfsmittel müssen wir immer mehr leisten. Die Umstellung auf SEPA und das neue Verfahren ELSTAM, das von Arbeitgebern monatliche Meldungen an das Finanzamt verlangt, bedeutet für uns mehr Kontrollaufwand und zusätzliche Meldungen. Da können wir es uns nicht leisten, etwas schleifen zu lassen. Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit besonders gut? Ria Wagner: Ich arbeite gerne in meinem Arbeitsgebiet und bin froh, dass die Zusammenarbeit so gut ist. Ria Wagner, 58 Jahre Ria Wagner nahm als eine der ersten Frauen im Alter von 19 Jahren 1975 die Arbeit in der KJF-Werkstätte in Straubing auf. Sie arbeitete in den Abteilungen Verpackung und Montage, später im Schreibdienst der Verwaltung. Seit 1983 ist sie Mitarbeiterin der Lohnabteilung Uli Liebl: Teamfähigkeit ist sehr, sehr wichtig. Wir sind aufeinander, auf die Gruppenleiter/innen und auf einen guten Informationsfluss angewiesen. Frau Wagner und ich nehmen uns dabei nicht so wichtig. Wir arbeiten lieber mit einer gewissen Ruhe im Hintergrund. Wir sind Dienstleister für unsere Mitarbeiter/innen. Die Arbeit macht mir sehr großen Spaß. Ich sage immer, ihr könnt jederzeit anrufen, denn durchs Reden kommt man zusammen. Man kann viel Druck aus Situationen nehmen, indem man einfach den Tele-» Teamfähigkeit ist sehr, sehr wichtig. Wir sind aufeinander, auf die Gruppenleiter und auf einen guten Informationsfluss angewiesen. Uli Liebl

5 Seite 5 KJF Werkstätten Intern Ausgabe April 2014 fonhörer nimmt und sich austauscht. Das Verständnis füreinander ist in den letzten Jahren riesig gewachsen. Das ist mir wichtig. Sicher ist manchmal eine gewisse Gelassenheit notwendig. Da muss man sich halt selbst trainieren (lacht). Frau Götz, haben Sie ähnliche Aufgaben? Hildegard Götz: Die Grundlagen meiner Arbeit sind die AVR, die Bestimmungen der Zusatzversorgung, die Mitarbeitervertretungsordnung und einige gesetzliche Grundlagen. Jede/r neue Mitarbeiter/in, der sich bewirbt, erhält über den Dienstvorgesetzten die Auskunft, wie er eingruppiert wird. Die Berechnungsgrundlage dafür liefere ich. Fragen zur Gehaltsabrechnung oder zum Lohnzettel beantworte ich gerne. Ich arbeite sehr intensiv mit dem Lohnprogramm Fidelis, in dem ich mitarbeiterbezogene Eingaben mache. Zudem werden Daten, die die Arbeitszeit betreffen, aus der Software P&I in das Lohnprogramm übertragen. Welche Vorschriften müssen Sie kennen? Hildegard Götz: (lacht) Haben Sie viel Zeit? Das sind die verschiedenen Arbeitsgesetze wie zum Beispiel Lohnfortzahlung, Mutterschutz, Elternzeit, Kündigungsschutzgesetz und Teilzeit- und Befristungsgesetz, das Sozialgesetzbuch, das bürgerliche Gesetzbuch um nur ein paar zu nennen. Aber das läuft so im Alltagsgeschäft mit und ich muss nur nachsehen, wenn es Neuerungen gibt. Ihre Arbeit ist sehr vielfältig. Was gehört noch dazu? Hildegard Götz: Ich führe viele Gespräche mit Frau Eibl zu Neueinstellungen und Eingruppierungen. Besonders wenn Abrechnungen sehr umfangreich sind oder neue Anforderungen wie SEPA auf uns zukommen, dann muss man Prioritäten setzen. Auch die Einführung der Zeitwirtschaft war sehr aufwändig. Wir haben Leitfäden erstellt und die Mitarbeiter telefonisch beraten. Hildegard Götz, 50 Jahre Hildegard Götz ist gelernte Bürokauffrau und Personalfachkauffrau. Seit 1984 arbeitet sie bei der Katholischen Jugendfürsorge in der Personalabteilung und ist seit 2009 bei den KJF Werkstätten tätig. Melanie Eibl: Frau Götz stemmt ein unglaubliches Pensum und schafft es dabei, die Stichtage und Abrechnungstage einzuhalten. Sie kann ihre Zeit sehr gut einteilen, da sie im Personalbereich jahrelange Erfahrung hat. Worin sehen Sie die besondere Leistung der Personalabteilung? Hildegard Götz: (lacht) Wenn das Geld stimmt, dann sind die Mitarbeiter zufrieden. Und das ist mir auch das Wichtigste. Melanie Eibl: Der Personalbereich hat immer ein sehr hohes Arbeitspensum zu stemmen und zeichnet sich trotzdem durch den Dienstleistungscharakter aus. Das ist die Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Lohn und Gehalt. Verlässliche Antworten auf ihre Fragen zu bekommen, das ist für die Mitarbeiter/innen von ganz entscheidender Bedeutung und ein Anliegen unserer Verwaltung.» Das muss schlichtweg getaktet sein und da hat man schon eine Disziplin an den Tag zu legen, damit alles weitergeht. Aber die gute Zusammenarbeit macht das wieder wett. Hildegard Götz Eine anspruchsvolle Aufgabe! Hildegard Götz: Was anstrengend ist, sind die Terminsetzungen. Da ist nicht nur der Gehaltslauf, sondern es sind am Jahresanfang die Jahresmeldungen abzugeben oder sonstige Fristen einzuhalten. Das muss schlichtweg getaktet sein. Da hat man schon eine Disziplin an den Tag zu legen, damit alles weitergeht. Das Arbeitspensum ist nicht immer einfach zu bewältigen. Aber die gute Zusammenarbeit macht das wieder wett. Das Umfeld und das kollegiale Miteinander sind da ganz wichtig für mich.

6 KJF Werkstätten Intern Ausgabe April 2014 Seite 6 Hindern, behindern, behindert. Wo geht s zum Platz mitten unter den Menschen? Fastenpredigt mit KJF-Direktor Michael Eibl und Ria Wagner, Mitarbeiterin in den KJF Werkstätten gemeinnützige GmbH Mitarbeiter der und dann Arbeitnehmer wie sie sind die Stärke eines Unternehmens. Denn sie lieben ihre Arbeit, sind mit ganzem Herzen dabei. Die Arbeit ist ihr Leben. Ihr Selbstverständnis ist umwerfend und so wahr: Ihre Arbeitsleistung, ihr persönliches Engagement ist das Fundament für die Produktionserträge und den wirtschaftlichen Erfolg der Werkstätte. In den Straubinger Werkstätten gehören Albert Niedermaier, Walter Englmeier und Klaus Peter zum Urgestein der Belegschaft. Zu einer beeindruckenden Fastenpredigt mit KJF-Direktor Michael Eibl und Ria Wagner hat Stadtpfarrer Roman Gerl in die Basilika St. Emmeram in Regensburg eingeladen. Dort gab es mehr als nur eine Antwort auf die Frage, wo es zum Platz mitten unter den Menschen geht. Szenen aus dem eigenen Leben Michael Eibls zeigten: Aus dem Vertrauen in das Gegenüber, aus einem sich Einlassen und wahrhaften Begegnungen entsteht es ganz selbstverständlich, das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Die gleichberechtigte Teilhabe erreichen wir erst, wenn wir bei uns selbst beginnen, ist sich Michael Eibl sicher. Immer wieder frage ich mich: wo habe ich selbst in meinem Denken noch Barrieren? Wo gibt es für mich noch Hindernisse in der Begegnung mit Menschen mit Behinderung? Wo muss ich für mich noch Brücken bauen? Michael Eibl lud ein, seinen Gedanken zu folgen. Jeder sollte sich ganz persönlich diese Fragen stellen. Haben Sie den Mut für sich neue Brücken zu bauen. Pfarrer Roman Gerls Frage für die Fastenpredigt griff Ria Wagner mutig auf. Sie erzählte von einer glücklichen Kinder- und Jugendzeit inmitten ihrer Familie. Die Schulzeit bringt Begegnungen mit Mitschülern, die sie so akzeptieren wie sie ist, aber auch mit anderen, die mit ihrer Behinderung nicht umgehen können. Schlüsselerlebnis für die junge Ria ist die Inbetriebnahme einer Werkstätte für Menschen mit Behinderung in Straubing durch die Katholische Jugendfürsorge Mitte der 70er Jahre. Dies eröffnet ihr die Teilhabe am Arbeitsleben und ihre ganz persönliche Lebensperspektive. Sie selbst sagt: Ein neues Zeitalter beginnt. In der Begegnung mit den Menschen, die sie begleiten und unterstützen, allen voran die Sekretärin Frau Apfl und Uli Liebl, bis heute Kollege an ihrer Seite, findet Ria Wagner ihren Platz mitten unter den Menschen. Walter Englmeier, 58 Jahre, arbeitet in der Schreinerei. Ich bin seit 40 Jahren hier und habe schon immer in der Schreinerei gearbeitet. Es gefällt mir sehr gut. Wir kommen alle gut miteinander aus. Ich will weitermachen, weil es so schön ist. Am liebsten fräse ich. Ich wohne in Rain und komme mit dem Bus hierher. Ich werde abgeholt. Um acht fange ich an und um vier ist aus. Dann fahre ich mit dem Bus wieder nachhause.

7 Seite 7 KJF Werkstätten Intern Ausgabe April 2014 ersten Stunde: haben wir das alles hier aufgebaut. Albert Niedermaier, 59 Jahre, arbeitet in der Abteilung Montage/ Verpackung. Ich arbeite seit ich 19 Jahre alt bin in den Straubinger Werkstätten. Ich komme aus Straubing, habe es nicht weit in die Arbeit und ich gehe jeden Tag zu Fuß. Um acht Uhr fange ich an und nach dem Mittagessen gehe ich wieder heim. Ich wollte damals in die Werkstätte. Vorher habe ich bei BMW in Dingolfing gearbeitet. Aber die Arbeit war zu schwer, weil ich den ganzen Tag stehen musste. Jetzt arbeite ich wieder für BMW hier in der Verpackung. Ich fühle mich sehr wohl und es gefällt mir gut mit den Kollegen. Ich will bis zur Rente arbeiten und wünsche mir, dass ich gesund bleibe und es so weitergeht mit der Arbeit hier. Klaus Peter, 59 Jahre, arbeitet in der Schreinerei. Ich arbeite seit 40 Jahren hier. Von Anfang an in der Schreinerei. Zuerst in einer Halle und dann haben wir das alles hier aufgebaut. Als ich einen Schlaganfall hatte, war ich in der Reha in Griesbach. Danach habe ich eine Zeitlang in der Schlauchgruppe für BMW gearbeitet. Ich will noch weiter arbeiten. Aber wenn die Gesundheit nachlässt, werde ich wohl mittendrin aufhören. Man weiß nicht, wie lange es noch geht. Ich wohne in Ittling und komme mit den Maltesern. Da sind andere Kollegen auch noch dabei. Ich komme mit meinen Kollegen gut zurecht. Wir feiern auch manchmal gemeinsam. Der Albert ist mein Freund. Früher haben wir viel zusammen gemacht. Da waren wir in der Stadt unterwegs.

8 KJF Werkstätten Intern Ausgabe April 2014 Seite 8 Die Modernisierung schafft mehr Aufenthaltsflächen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Modernisierung der Straubinger Werkstätten St. Josef: IMPRESSUM Herausgeber: KJF Werkstätten gemeinnützige GmbH Geschäftsführer Hans Horn Bruderwöhrdstraße 15 B Regensburg Tel.: Fax: Redaktion: Christine Allgeyer Mitarbeiter/innen an dieser Ausgabe: Melanie Eibl, Evi Feldmeier, Hildegard Götz, Uli Liebl, Alfred Miller, Monika Schneider- Stranninger, Ria Wagner Bildnachweis: Christine Allgeyer, Archiv KJF Werkstätten gemeinnützige GmbH, Robert Kneschke - Fotolia.com, Monika Schneider-Stranninger, Gestaltung: Druck: hm Druck Marquardt Gesellschafterin: Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. Die Anmeldung zum Jahresförderprogramm 2014 ist erfolgt. Brandschutz, Barrierefreiheit und die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen an oberster Stelle. Pläne für eine Modernisierung haben wir schon seit zwei bis drei Jahren, erklärt Einrichtungsleiterin Evi Feldmeier. Sanierungsmaßnahmen wurden am 1977 erbauten Hauptgebäude immer wieder vorgenommen. Dabei hat sich gezeigt, dass größere Mängel behoben werden müssen. Eine Dachsanierung und die Sanierung des Sanitärbereichs sind erforderlich. Ein barrierefreier Eingang in der Wäscherei ist zudem notwendig, seitdem die neue Förderstätte an der im selben Gebäude untergebrachten Abteilung Bürodienstleistung angedockt wurde. Unsere Aufenthaltsflächen reichen auch nicht mehr aus, so Feldmeier weiter, deshalb erweitern wir diese im Bereich der Wäscherei und durch eine Teilüberdachung des Innenhofs. Darüber hi- naus soll ein Brandschutzkonzept entwickelt und umgesetzt werden, das den aktuellen Auflagen voll entspricht. Die in die Jahre gekommenen baulichen Gegebenheiten entsprechend nicht mehr den Anforderungen. Die Fördermittelgeber haben sich bei einem Vor-Ort-Termin ein Bild vom Zustand des Hauptgebäudes gemacht und die Modernisierung sowie eine Umstrukturierung des Altbestands für das Jahresförderprogramm 2014 empfohlen. Die vorläufigen, zuwendungsfähigen Kosten betragen rund 4,97 Millionen Euro. Fördermittel gewähren das Sozialministerium, der Bezirk Niederbayern und die Agentur für Arbeit. Ein erheblicher Teil muss über Eigenmittel finanziert werden.

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