Bildungsinitiative. Projektmanagement macht Schule. Jürgen Uhlig-Schoenian und Georg Drunkemühle. Bildung. Ressort Bildung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bildungsinitiative. Projektmanagement macht Schule. Jürgen Uhlig-Schoenian und Georg Drunkemühle. Bildung. Ressort Bildung www.gpm-ipma."

Transkript

1 sinitiative Projektmanagement macht Schule Jürgen Uhlig-Schoenian und Georg Drunkemühle Seite 1 Ressort

2 sinitiative Projektmanagement macht Schule (GPM) Agenda Warum Projektmanagement an Schulen? Ziele der sinitiative nhalte der sinitiative im Überblick Umsetzungsplanung Seite 2 Ressort

3 sinitiative Projektmanagement macht Schule (GPM) 1. Warum Projektmanagement an Schulen? Projekte stehen immer häufiger im Mittelpunkt unserer Gesellschaft Ein erheblicher Teil der unternehmerischen Aktivitäten ist projektbezogen Projektmanagement-Kompetenz ist eine Schlüsselkompetenz für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland Seite 3 Ressort

4 sinitiative Projektmanagement macht Schule (GPM) 1. Warum Projektmanagement an Schulen? sauftrag der GPM ist in der Satzung verankert Umsetzung eines der strategischen Ziele 2020 Seite 4 Ressort

5 sinitiative Projektmanagement macht Schule (GPM) 1. Warum Projektmanagement an Schulen? Projektmanagement ist eine sehr wirksame Antwort auf aktuelle pädagogische Herausforderungen: nklusion / Heterogenität Problemlösungskompetenz Selbstwirksamkeit / Handlungsorientierung Lebensweltbezug Verantwortlichkeit Partizipation Seite 5 Ressort

6 sinitiative Projektmanagement macht Schule (GPM) 2. Ziele der sinitiative Schulleiter/innen, Lehrer/innen und Schüler/innen nutzen Projektmanagement zur Planung und Realisierung komplexer Projekte Projektmanagement wird zum nbegriff moderner Pädagogik, die Kreativität, Partizipation und Selbstwirksamkeit im Unterricht ermöglicht Die sinitiative wird von herausragenden Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft unterstützt und gefördert Seite 6 Ressort

7 sinitiative Projektmanagement macht Schule (GPM) 3. nhalte der sinitiative (Big Picture) Projektorientierter Unterricht Fortbildung von Lehrkräften Zusammenarbeit mit Ministerien und seinrichtungen Wettbewerb "Projektorientierte Schule" nformation und Kommunikation: Vorträge/Workshops auf Konferenzen, Kongressen, Tagungen; Website Vorstand, PM-Botschafter, Lehrtrainer, Fachgruppe, Mitarbeiter der GPM-Geschäftsstellen Seite 7 Ressort

8 Angebot für Kultus-/sministerien, Schulen, seinrichtungen Leistungen 3-tägiger PM-Standardworkshop (Ziele und nhalte gem. WS-Beschreibung) inkl. Lehrmaterial und Spesen des Trainers Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt Sonderkonditionen 1.200,00 Euro (400,00 / pro Tag) Betrag ist steuerbefreit nach 4, Abs. 22 UStG Seite 8 Ressort

9 sinitiative Projektmanagement macht Schule (GPM) nformationsveranstaltungen Aktuelle Planungen : DSLK 2015 (Deutsche Schulleiter Konferenz 2015): Vortrag und GPM-Stand 21./ : GPM-Zukunftskongress, Berlin: Vortrag und Workshops : sbiennale Bregenz: Vortrag und Workshop : PM Forum 2014, Nürnberg: Vortrag im Active Space und : Vorträge im Arbeitskreis SchuleWirtschaft Berufliche Oberschulen in München sowie Marktstände und drei Workshops (November 2014 / Dezember 2014 / Januar 2015) : Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung, Dillingen: Vortrag für Schulleiter Seite 9 Ressort

10 sinitiative Projektmanagement macht Schule (GPM) Weiterentwicklung der nitiative Z.B. Partnerschaften / Kooperationen Unternehmergeist macht Schule: Auf der Homepage der nitiative des BMWi einen kostenlosen oder deutlich kostenreduzierten zentralen Workshop Einführung in das PM für Schülerfirmen anbieten = PM-Standardworkshop, nur mit nhalt Gründung und/oder Betrieb von Schülerfirmen. Vorstellung im Rahmen eines Artikels oder eines nterviews auf der Homepage MNT: Zentrales Fortbildungsangebot für Lehrkräfte, die MNT- Projekte betreuen (Standard-Workshop mit nhalt nitiierung und Begleitung von Schülerprojekten ) Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten (Studierende erwerben Basiszertifikat und unterstützen Lehrer im PM-Unterricht, Bescheinigung des sozialen Engagements) Jufo: Zentrales Fortbildungsangebot für Lehrkräfte, die Jufo-Projekte betreuen (Standard-Workshop mit nhalt nitiierung und Begleitung von Schülerprojekten ) Veranstaltung Erfahrungsaustausch von Lehrern Seite 10 Ressort

11 sinitiative Projektmanagement macht Schule (GPM) Phasenplan* *) Es gibt einen Plan mit Einzelaktivitäten, Verantwortlichen und Terminen V / 2014 / 2015 V / 2015 P1: Pilotierung und Vorbereitungen M1 P2: Bündnis mit Politik und Wirtschaft M2 P3: Rollout und Weiterentwicklung MS-Nr. M1 M2 M3 Meilenstein Abschluss der Pilotierung und Vorbereitungen Abnahme Konzept Schulwettbewerb "Projektorientierte Schule" Schirmherr wurde gewonnen nitiative wird von Politik und Wirtschaft unterstützt Bestandsaufnahme und Entscheidung zum weiteren Vorgehen Mindestens 10 Schulungen wurden durchgeführt M3 Seite 11 Ressort

Herzlich Willkommen. Die GPM stellt sich am Ehrenamtskongress vor. KOMPETENZ. Die GPM stellt sich vor www.gpm-ipma.de. Seite 1

Herzlich Willkommen. Die GPM stellt sich am Ehrenamtskongress vor. KOMPETENZ. Die GPM stellt sich vor www.gpm-ipma.de. Seite 1 Herzlich Willkommen. Die GPM stellt sich am Ehrenamtskongress vor. Seite 1 Kompetenz Qualifizierung Consulting Zertifizierung Know-how Awards Veranstaltungen Agenda 1. Kurze Vorstellung der Referentinnen

Mehr

Projektmanagement macht Schule

Projektmanagement macht Schule Projektmanagement macht Schule Machen Sie mit als Botschafter/in oder Trainer/in! Seite 1 Sag es mir, und ich werde es vergessen, Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten, Lass es mich tun, und

Mehr

Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Herzlich Willkommen zur Informations-Veranstaltung

Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Herzlich Willkommen zur Informations-Veranstaltung Stiftung der Deutschen Wirtschaft Herzlich Willkommen zur Informations-Veranstaltung Studienförderwerk Studienkolleg Studienkompass Schülerakademie SchuleWirtschaft Wir stiften Chancen! Förderung leistungsstarker

Mehr

Basiszertifikat GPM IT-Projektmanagement Grundlagen Prozesse optimieren Performance steigern

Basiszertifikat GPM IT-Projektmanagement Grundlagen Prozesse optimieren Performance steigern Basiszertifikat GPM IT-Projektmanagement Grundlagen Prozesse optimieren Performance steigern Kurzbeschreibung Der IT-Projektmanager ist eine wichtige Schnittstelle im Unternehmen. Als Verantwortlicher

Mehr

Zertifikatslehrgang IT-Projektmanagement Grundlagen. Prozesse optimieren Performance steigern

Zertifikatslehrgang IT-Projektmanagement Grundlagen. Prozesse optimieren Performance steigern Zertifikatslehrgang IT-Projektmanagement Grundlagen Prozesse optimieren Performance steigern Der IT-Projektmanager ist eine wichtige Schnittstelle im Unternehmen. Als Verantwortlicher für IT- Projekte

Mehr

Zielgruppe: Alle Lehrer/innen an Sekundarschulen, insbesondere die Schulleiter/innen

Zielgruppe: Alle Lehrer/innen an Sekundarschulen, insbesondere die Schulleiter/innen Förderung von Career Management Skills durch die Schule in Form einer mehrdimensionalen, prozessorientierten Begleitung (Österreichischer Beitrag für ELGPN WP1, 2010) 1. Hintergrund Begründung Bildungsberatung

Mehr

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Kevin Borchers, Projektleiter 4. Stuttgarter Forum für Entwicklung, 17.10.2014 Gliederung des Vortrags: Vorstellung

Mehr

Karriere im Projektmanagement

Karriere im Projektmanagement Karriere im STUDENT meets BUSINESS, 11.12.2014 Die GPM als lebenslanger Partner im Seite 1 Zum Referenten und zur GPM I Prof. Dr. Harald Wehnes Universität Würzburg, Fachbereich Informatik seit 1978 viele

Mehr

Qualitätsanalyse NRW

Qualitätsanalyse NRW Qualitätsanalyse NRW Im November 2010 wurde die Gesamtschule Holsterhausen von einem Qualtiätsprüferteam unter der Leitung von Herrn Dr. Wey vier Tage lang besucht. Vorab wurden die beiden Gebäude der

Mehr

Erfolgreiche Netzwerkarbeit

Erfolgreiche Netzwerkarbeit Studiengang Gesundheitsförderung und management Erfolgreiche Netzwerkarbeit Setting Hochschule Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen Rauchfreie Hochschulen Zukünftige Aufgaben Herzlichen Dank an

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

ZWM. Forum Personalentwicklung an Hochschulen

ZWM. Forum Personalentwicklung an Hochschulen ZWM 2016 2 : Fragen, Konzepte, Rahmenbedingungen, Anforderungen Zielgruppe Tagungsort Nachwuchspakt und Gute Arbeit, Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes, regionale Verbünde und Fortschreibung

Mehr

Herzlich Willkommen. zur Info-Veranstaltung der sdw

Herzlich Willkommen. zur Info-Veranstaltung der sdw Herzlich Willkommen zur Info-Veranstaltung der sdw 1 Wir fördern den Nachwuchs! SCHULEWIRTSCHAFT Projekte mit 150 allgemein bildenden Schulen und 300 Unternehmen Studienförderwerk Klaus Murmann Studienkompass

Mehr

Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz)

Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz) Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz) Der Organisationsplan legt die innere Organisation der KPH Graz fest und steht im Dienste der Erfüllung der

Mehr

- 1 - Neubesetzung der Stelle als Leiterin / Leiter der Staatlichen Schulberatungsstelle für Oberbayern-West (Zweitausschreibung)

- 1 - Neubesetzung der Stelle als Leiterin / Leiter der Staatlichen Schulberatungsstelle für Oberbayern-West (Zweitausschreibung) - 1 - ABDRUCK IV.9 BS4305.4 6a. 143 649 Neubesetzung der Stelle als Leiterin / Leiter der Staatlichen Schulberatungsstelle für Oberbayern-West (Zweitausschreibung) Aktenvermerk: In das Beiblatt zum Amtsblatt

Mehr

Workshop 3 Durchgängige Sprachbildung als Thema der LehrkräGefortbildung

Workshop 3 Durchgängige Sprachbildung als Thema der LehrkräGefortbildung Konferenz am 21. Februar 2014 in Köln Durchgängige Sprachbildung in der Schule Herausforderung für alle Phasen der Lehrerbildung Workshop 3 Durchgängige Sprachbildung als Thema der LehrkräGefortbildung

Mehr

Information zur Qualifizierung und Zertifizierung im Projektmanagement Level C / B (GPM)

Information zur Qualifizierung und Zertifizierung im Projektmanagement Level C / B (GPM) Information zur Qualifizierung und im Projektmanagement Level C / B (GPM) Mit unserem LEHRGANG PERFEKTIONIEREN Sie Ihr bereits erworbenes Wissen im Projektmanagement und Ihre Rolle als Führungspersönlichkeit.

Mehr

Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow

Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow DGWF-Jahrestagung 2014, 24.-26.9.2014, Hamburg Agenda Schulleitende im Kanton Zürich Angebote

Mehr

Führungsinformationssysteme für Universitäten und Hochschulen

Führungsinformationssysteme für Universitäten und Hochschulen Führungsinformationssysteme für Universitäten und Hochschulen Eine Dienstleistung für die Konzeption und Umsetzung eines Führungsinformationssystems in Universitäten und Hochschulen Paul Licka, CEO und

Mehr

Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft

Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft VERANTWORTUNG VON SAMSUNG ALS GLOBALES UNTERNEHMEN DIE INITIATIVE DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN leistet einen Beitrag für die Zukunft der Informations-

Mehr

CENSET gemeinnützige GmbH. Center for Scientific Entrepreneurship and Transfer

CENSET gemeinnützige GmbH. Center for Scientific Entrepreneurship and Transfer CENSET gemeinnützige GmbH Center for Scientific Entrepreneurship and Transfer Lehrstuhl Prof. Dr. Braukmann, Universität Wuppertal Hauptseminar am 10.07.2008 Agenda Begrüßung Entrepreneurship Vorstellung

Mehr

Coaching und Mee(h)r. 2. Tagung zu aktuellen Fragen des Coachings an Hochschulen auf Sylt. 27. 30. November 2012 Akademie am Meer, List / Sylt

Coaching und Mee(h)r. 2. Tagung zu aktuellen Fragen des Coachings an Hochschulen auf Sylt. 27. 30. November 2012 Akademie am Meer, List / Sylt Coaching und Mee(h)r 2. Tagung zu aktuellen Fragen des Coachings an Hochschulen auf Sylt 27. 30. November 2012 Akademie am Meer, List / Sylt 2 Coaching und Mee(h)r Coaching und Mee(h)r Nachdem sich die

Mehr

HESSISCHER LANDTAG. Kleine Anfrage. der Abg. Gnadl (SPD) vom 15.03.2012 betreffend Schulung für Führungskräfte zur Chancengleichheit und Antwort

HESSISCHER LANDTAG. Kleine Anfrage. der Abg. Gnadl (SPD) vom 15.03.2012 betreffend Schulung für Führungskräfte zur Chancengleichheit und Antwort 18. Wahlperiode Drucksache 18/5428 HESSISCHER LANDTAG 02. 05. 2012 Kleine Anfrage der Abg. Gnadl (SPD) vom 15.03.2012 betreffend Schulung für Führungskräfte zur Chancengleichheit und Antwort des Sozialministers

Mehr

VDI-Gesellschaft Systementwicklung und Projektgestaltung VDI-GSP. Kompetenz in. Projektmanagement Wertanalyse

VDI-Gesellschaft Systementwicklung und Projektgestaltung VDI-GSP. Kompetenz in. Projektmanagement Wertanalyse VDI-Gesellschaft Systementwicklung und Projektgestaltung VDI-GSP Kompetenz in Projektmanagement Wertanalyse Zuverlässigkeit Qualität Die VDI-GSP ist das Forum für die ganzheitliche Entwicklung und Optimierung

Mehr

Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans

Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans der DGUV BAR-Seminar UN-Behindertenrechtskonvention Umsetzung in der Praxis am 18.05.2011 in Frankfurt am Dr. Andreas Kranig, DGUV

Mehr

Stiftung der Deutschen Wirtschaft Studienförderwerk Klaus Murmann

Stiftung der Deutschen Wirtschaft Studienförderwerk Klaus Murmann Stiftung der Deutschen Wirtschaft Studienförderwerk Klaus Murmann Herzlich Willkommen zur Informations-Veranstaltung Universität Leipzig, 08. Oktober 2015 Wir stiften Chancen für Studierende und Promovierende!

Mehr

Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014

Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014 Landesinitiative Nordrhein-Westfalen Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014 1 Landesinitiative Mehr Migrantinnen

Mehr

Fortbildungsangebote für eine barrierefreie Lehre etablieren

Fortbildungsangebote für eine barrierefreie Lehre etablieren Fortbildungsangebote für eine barrierefreie Lehre etablieren Beispiel Universität Augsburg 4.11.2015, Ingo Binder 1. Ausgangslage 2. Bedarfsanalyse 3. Zielsetzung Übersicht 4. Planung des Fortbildungsangebots

Mehr

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Inhalt 1. Wozu ein Schulprogramm? Ziel eines Schulprogramms 2. Was steht im Schulprogramm? Inhalte eines Schulprogramms 3. Wie erstellen wir

Mehr

Projektmanagement II vom 07.01.- 09.01.2002

Projektmanagement II vom 07.01.- 09.01.2002 Projektmanagement II vom 07.01.- 09.01.2002 Referent Dr. Martin Creutzburg Vermeiden von Infomüll! Anlage 1 Dr Martin Creutzburg Beratung für Organisations- und Personalentwicklung PROFIL-Q /1-2002

Mehr

Funktionsbeschreibung der Beauftragten für Aus- und Weiterbildung

Funktionsbeschreibung der Beauftragten für Aus- und Weiterbildung 17.01.2009 ZO 311, Anhang 1 für Aus- und Weiterbildung Anhang 1 zum Reglement über Stellung und Aufgaben Der Kantonale Beauftragte für Aus- und Weiterbildung unterstützt den Kantonalverband und die ihm

Mehr

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung. Antoine de Saint-Exupery. Das Beratungsteam. Iris Güniker + Silke Schoenheit

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung. Antoine de Saint-Exupery. Das Beratungsteam. Iris Güniker + Silke Schoenheit Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung Antoine de Saint-Exupery Das Beratungsteam Iris Güniker + Silke Schoenheit Ihre Spezialisten für ganzheitliches Projektmanagement Was ist GPM?

Mehr

Bremer Programm zur Förderung von Unternehmensgründungen durch Hochschulabsolventen/-innen, Handwerksmeister/-innen und Young Professionals

Bremer Programm zur Förderung von Unternehmensgründungen durch Hochschulabsolventen/-innen, Handwerksmeister/-innen und Young Professionals Bremer Programm zur Förderung von Unternehmensgründungen durch Hochschulabsolventen/-innen, Handwerksmeister/-innen und Young Professionals 1 Ausgangssitutation 1997/1998 ungenügende Nutzung des Existenzgründungspotentials

Mehr

Präventionskonzept für die Schule Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen

Präventionskonzept für die Schule Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen Präventionskonzept für die Schule 1 Erlass Rauchen und Konsum alkoholischer Getränke in der Schule : Die Schule entwickelt unter Einbeziehung der Schülerschaft und der Erziehungsberechtigten ein Präventionskonzept

Mehr

Öffentlich-Private Partnerschaften

Öffentlich-Private Partnerschaften VERGABERECHT Grundlagenworkshop Öffentlich-Private Partnerschaften Workshop für öffentliche Entscheidungsträger 16. Oktober 2013, Berlin Eine Veranstaltung der Medienpartner: Praxisseminare des Behörden

Mehr

KURS AUF 2020. Strategische Grundaussagen der GPM

KURS AUF 2020. Strategische Grundaussagen der GPM KURS AUF 2020 Strategische Grundaussagen der GPM Die Strategie»GPM 2020«ist Richtschnur und Maßstab für sämtliche Projekte und Maßnahmen mit strategischer Bedeutung innerhalb der GPM. KURS AUF 2020 GPM

Mehr

Management Skills für Sensoriker

Management Skills für Sensoriker Management Skills für Sensoriker geplant Juli 2015 in Hamburg Sensorik Workshops 2015 Management Skills für Sensoriker Inhalt Um seinen Arbeitsbereich als Sensoriker auf Augenhöhe mit Marketing, Marktforschung,

Mehr

Kooperationsmodell Gemeinsam Lernchancen nutzen

Kooperationsmodell Gemeinsam Lernchancen nutzen Kooperationsmodell Gemeinsam Lernchancen nutzen Im Jahr 2003 wurde das Konzept Gemeinsam Lernchancen nutzen- Kindergarten und Grundschule arbeiten Hand in Hand gemeinsam von Kultus- und Sozialministerium,

Mehr

Zukunft Basisbildung: Web Literacy

Zukunft Basisbildung: Web Literacy Zukunft Basisbildung: Web Literacy 18. Juni 2012, 10.00 bis 19. Juni 2012, 13.00 Uhr. Ort: Graz, Fachhochschule Joanneum Die Tagung Zukunft Basisbildung findet jährlich statt, organisiert vom Projekt In.Bewegung.

Mehr

Freiwilliges Engagement bei f & w

Freiwilliges Engagement bei f & w Freiwilliges Engagement bei f & w Rahmenbedingungen im freiwilligen Engagement Workshop am 08.12.2015 von OPEN ARMS ggmbh und den Lokalen Partnerschaften Harburg Lokalen in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen

Mehr

Pädagogische Unterrichts- und Schulentwicklung im regionalen Verbund: Heterogenitätsorientiert unterrichten in der Klasse

Pädagogische Unterrichts- und Schulentwicklung im regionalen Verbund: Heterogenitätsorientiert unterrichten in der Klasse aim-qualifizierungskonzept: Pädagogische Unterrichts- und Schulentwicklung im regionalen Verbund: Heterogenitätsorientiert unterrichten in der Klasse Ausbau der Gemeinschaftsschulen, neue Bildungspläne,

Mehr

Jedes Kind zählt! Unsere Kinder und Jugendliche stark machen.

Jedes Kind zählt! Unsere Kinder und Jugendliche stark machen. Jedes Kind zählt! Unsere Kinder und Jugendliche stark machen. Selbstständige Schulen in Arnsberg und Werl Abschluss des Modellvorhabens am 21.08.2008 Michael Grossmann Bürgermeister der Stadt Werl Hans-Josef

Mehr

QIBB-Konzept an der LBS Tamsweg 2015/2016 Inhalt der Schwerpunktbildung

QIBB-Konzept an der LBS Tamsweg 2015/2016 Inhalt der Schwerpunktbildung Zieldefinition/Schwerpunktbildung QIBB-Konzept an der LBS Tamsweg 2015/2016 Inhalt der Schwerpunktbildung Schwerpunkte Motto des Schuljahres 2015/2016? Vereinheitlichen, Gestalten, Fördern Wie lauten die

Mehr

Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis

Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis Ursprung Die Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. (SG) entstand 1978 durch den Zusammenschluss

Mehr

SELBSTSTÄNDIGE SCHULE

SELBSTSTÄNDIGE SCHULE SELBSTSTÄNDIGE SCHULE Stefan Küpper Thomas Schenk Dr. Jürgen Ripper, Katharina Bettac MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH Mittelwerte RELEVANZ DES THEMAS Befragung der Pilotschulen zu der Notwendigkeit

Mehr

Fortbildungsordnung (Anlage 1 zur Hauptsatzung)

Fortbildungsordnung (Anlage 1 zur Hauptsatzung) Die Vertreterversammlung der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen hat auf Grund 13 Abs. 2 Nr. 6 i. V. mit 17 Abs. 3 Hessisches Architekten- und Stadtplanergesetz (HASG) vom 23. 5.2002 (GVBl. I 2002,

Mehr

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland

Mehr

Warum. Angestellte und Beamte Mitglied werden. Wir haben den Plan.

Warum. Angestellte und Beamte Mitglied werden. Wir haben den Plan. Wir haben den Plan. Warum Angestellte und Beamte Mitglied werden Sie haben Architektur, Innenarchitektur oder Landschaftsarchitektur studiert? Sie sind angestellt oder beamtet? Warum sind Sie dann nicht

Mehr

NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD

NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD NACHHALTIGKEITSMANAGER FOOD Kompaktseminar für Entscheider und Nachhaltigkeitsverantwortliche aus Industrie und Handel, 19. 21. April 2016, Bahlsen GmbH & Co. KG in Hannover Das etablierte Kompaktseminar

Mehr

Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014

Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014 Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014 Nordrhein-Westfalens Beitrag zur UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Kabinettbeschluss

Mehr

Hochschulprogramm. Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015. Bonn, den 27.11.2015

Hochschulprogramm. Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015. Bonn, den 27.11.2015 Hochschulprogramm Dokumentation zur Fortbildung Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015 - Gestaltung der Webseiten der Bonn, den 27.11.2015 Die Fortbildung für die im Rahmen des Hochschulprogramms

Mehr

Auswertung der Feedbackbögen der Veranstaltung vom 28.03.2009. Vollversammlung / Fachtagung des SER / LER. Zum Thema Berufsvorbereitung

Auswertung der Feedbackbögen der Veranstaltung vom 28.03.2009. Vollversammlung / Fachtagung des SER / LER. Zum Thema Berufsvorbereitung Auswertung der Feedbackbögen der Veranstaltung vom 28.03.2009 Vollversammlung / Fachtagung des SER / LER Zum Thema Berufsvorbereitung Die Gewährleistung für das gelingen einer Fachtagung ist immer von

Mehr

EINLADUNG. Herbstfachtagung 2014 KMU-Beratung 2030. 24. 25. Oktober. Nürnberg, NH Forsthaus Fürth Nürnberg

EINLADUNG. Herbstfachtagung 2014 KMU-Beratung 2030. 24. 25. Oktober. Nürnberg, NH Forsthaus Fürth Nürnberg EINLADUNG Herbstfachtagung 2014 KMU-Beratung 2030 24. 25. Oktober Nürnberg, NH Forsthaus Fürth Nürnberg www.kmu-berater.de Veranstalter: Die KMU-Berater Bundesverband freier Berater e.v. Sehr geehrte Dame,

Mehr

Anlage: Vorlage für ein Informationsblatt zur Fortbildungskampagne

Anlage: Vorlage für ein Informationsblatt zur Fortbildungskampagne für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen für Unterricht und Kultus für Unterricht und Kultus, 80327 München An alle Regierungen Bereich 1 und Bereich 4 Jugendämter und Schulämter nachrichtlich:

Mehr

AUSBILDUNG VON MULTIPLIKATOREN ZUR INTEGRATIVEN BEGABUNGS-UND BEGABTENFÖRDERUNG IN BERLIN Fachforum Ministerien -Karg-Stiftung-10.Juni 2008 Annette Greulich ZIEL Schulgesetz: 4 Schülerinnen und Schüler

Mehr

Bildungs- und Erziehungspartnerschaft am Balthasar-Neumann-Gymnasium

Bildungs- und Erziehungspartnerschaft am Balthasar-Neumann-Gymnasium Bildungs- und Erziehungspartnerschaft am Balthasar-Neumann-Gymnasium Ziele und Maßnahmen zur Umsetzung einer differenzierenden Elternarbeit 1. Qualitätsbereich Gemeinschaft Alle Schüler und Eltern fühlen

Mehr

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter Andrea Lambeck, Berlin gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter KiTa-Projekt Hintergrund & Vorgehen erste Lebensjahre

Mehr

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 Erfolgsgeschichten Ein McStudy Mitglied berichtet Tipp des Monats: Zeitmanagement Unsere Veranstaltungen im November &

Mehr

Seminare. IPMA Level C/B. Projektmanager GPM IPMA Level C / Senior Projektmanager GPM IPMA Level B. Seminar zur Höherzertifizierung IPMA-4-L-C

Seminare. IPMA Level C/B. Projektmanager GPM IPMA Level C / Senior Projektmanager GPM IPMA Level B. Seminar zur Höherzertifizierung IPMA-4-L-C IPMA Level C/B Mitglied der GPM Intention Dieser Aufbau-Kurs bereitet erfahrene Projektleiter/innen effektiv und zuverlässig auf das gesamte Zertifizierungsverfahren für die IPMA-Level C und B vor. Dies

Mehr

Einladung. 4. Herbstsymposium Öffentliche Hand in Mecklenburg-Vorpommern. Rostock, 24. Oktober 2013 EINLADUNG

Einladung. 4. Herbstsymposium Öffentliche Hand in Mecklenburg-Vorpommern. Rostock, 24. Oktober 2013 EINLADUNG Einladung 4. Herbstsymposium Öffentliche Hand in Mecklenburg-Vorpommern Rostock, 24. Oktober 2013 EINLADUNG Sehr geehrte Damen und Herren, vielleicht wundern Sie sich, heute eine Einladung von Baker Tilly

Mehr

Schlüsselqualifikationen für Betriebswirte

Schlüsselqualifikationen für Betriebswirte Schlüsselqualifikationen für Betriebswirte Schlüsselqualifikationen "erwerbbare, allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen

Mehr

Studieren in Frankreich mit einem Doppelabschluss

Studieren in Frankreich mit einem Doppelabschluss KIT-DeFI (Deutsch-Französisches Initiative am KIT) KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Partnerhochschulen im Maschinenbau

Mehr

Schulinterne Fortbildung Planungsvorschlag

Schulinterne Fortbildung Planungsvorschlag 1 Schulinterne Fortbildung Planungsvorschlag Ziele Sinnvoller Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht und fächerübergreifend (inkl. online-gestütztem Lernen). Kennen lernen und Bewerten verschiedener

Mehr

Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft

Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft Konzept der nationalen Förderpoolmitgliedschaft Das Konzept Zielsetzung Die Nationalen Förderer setzen sich für die Erreichung der in der Satzung des MTP e.v. festgelegten Ziele ein. Darüber hinaus unterstützen

Mehr

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH.

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. »Weder das SmartGrid, noch die Elektromobilität wird in Zukunft wegzudenken sein vielmehr werden wir uns später fragen, wie es denn anders

Mehr

Kompetenz Qualifizierung Consulting Zertifizierung Know-how Awards Veranstaltungen KNOW-HOW KNOW-HOW. Die GPM stellt sich vor www.gpm-ipma.

Kompetenz Qualifizierung Consulting Zertifizierung Know-how Awards Veranstaltungen KNOW-HOW KNOW-HOW. Die GPM stellt sich vor www.gpm-ipma. Seite 1 GPM Fachgruppen Die GPM Fachgruppen greifen aktuelle Entwicklungen im PM auf, systematisieren diese und entwickeln sie kontinuierlich weiter: Austausch von Know-how und Erfahrungen unter Fachleuten

Mehr

Saarbrücker Reihe Projektmanagement. Herzlich willkommen zum 48. Regionaltreff der GPM

Saarbrücker Reihe Projektmanagement. Herzlich willkommen zum 48. Regionaltreff der GPM Saarbrücker Reihe Projektmanagement Herzlich willkommen zum 48. Regionaltreff der GPM Michael Royar, exirius GmbH, Leiter Region Saarbrücken/Trier Die weltweit größten Verbände im Projektmanagement IPMA

Mehr

Bundesweiter Entrepreneur-Wettbewerb

Bundesweiter Entrepreneur-Wettbewerb Bundesweiter Entrepreneur-Wettbewerb EXIST-priME-Cup Bundesweiter Management- und Entrepreneurship- Wettbewerb für Studierende 1 Die Idee und Ziele Idee Deutschlands Hochschulen suchen ihre besten Management-

Mehr

Executive Development Managementtraining nach Maß. Partner im Business. CTcon GmbH. München, Februar 2014. Executive Development Seite 1

Executive Development Managementtraining nach Maß. Partner im Business. CTcon GmbH. München, Februar 2014. Executive Development Seite 1 Managementtraining nach Maß Partner im Business CTcon GmbH München, Februar 2014 Seite 1 CTcon ist Spezialist für maßgeschneiderte Trainingsangebote im Bereich Unternehmenssteuerung und -führung Unser

Mehr

NFV-Projekt. Anpfiff fürs Lesen. Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten - eine Trainingseinheit Lesen und Fußball auch!

NFV-Projekt. Anpfiff fürs Lesen. Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten - eine Trainingseinheit Lesen und Fußball auch! NFV-Projekt Anpfiff fürs Lesen Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten - eine Trainingseinheit Lesen und Fußball auch! 1 Neues NFV Projekt Anpfiff fürs Lesen - Lesen und Fußball Die gegenwärtige gesellschaftliche

Mehr

Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment

Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment Einladung zur Veranstaltung Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment 21. Oktober 2010 im Japan Center, Frankfurt am Main in Kooperation mit Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte

Mehr

Wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin --- Vorstellung des Konzepts Projektgruppe, 3. November 2008, Berlin

Wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin --- Vorstellung des Konzepts Projektgruppe, 3. November 2008, Berlin Wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin --- Vorstellung des Konzepts Projektgruppe, 3. November 2008, Berlin Inhaltsübersicht 1 2 3 4 5 Zum Selbstverständnis der wissenschaftlichen

Mehr

University Meets Industry

University Meets Industry University Meets Industry Forum für Lebensbegleitendes Lernen und Wissenstransfer unimind 2015/16 University Meets Industry Forum für Lebensbegleitendes Lernen und Wissenstransfer University Meets Industry

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor!

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor! Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor! Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, wir, die Hochschulgruppe Hannover des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure

Mehr

Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug)

Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug) Strategie Konzept RheinMainNetwork e.v. Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug) Wir stellen uns vor... RheinMainNetwork e.v. wurde in

Mehr

Leistungsspektrum des FDBR

Leistungsspektrum des FDBR (1) FDBR-Ansprechpartner zu den einzelnen Themenschwerpunkten Bitte sprechen Sie uns an für detaillierte Informationen zu einzelnen Themenschwerpunkten! sowie die Sie speziell interessierenden Themenschwerpunkte

Mehr

Befragung zur Ehrenamtsförderung

Befragung zur Ehrenamtsförderung Befragung zur Ehrenamtsförderung Um eine systematische und zielgerichtete Ehrenamtsförderung einzuführen und umzusetzen, wurden ehrenamtlich tätige Menschen in Vereinen, Turngauen und im Verband mittels

Mehr

BIBLIOTHEKSSERVICES IM STUDIUM

BIBLIOTHEKSSERVICES IM STUDIUM BIBLIOTHEKSSERVICES IM STUDIUM Best Practice am MCI ODOK 2012 Mag. Susanne Kirchmair, MSc 1 AGENDA. Überblick Management Center Innsbruck Entstehung / Entwicklung Struktur / Fakten Bibliothek @ MCI MCI

Mehr

Projektmanagement-News Ergebnisse und Highlights des letzten GPM-Jahres

Projektmanagement-News Ergebnisse und Highlights des letzten GPM-Jahres activ e space 11:30 12:00 Uhr: Projektmanagement-News Ergebnisse und Highlights des letzten GPM-Jahres Prof. Dr.-ng. Steffen Rietz GPM-Vorstand Facharbeit & Normung * Alle nachfolgenden nformationen und

Mehr

Deutschlands Projektmanagement-Community jetzt auch in Tübingen und Reutlingen vor Ort!

Deutschlands Projektmanagement-Community jetzt auch in Tübingen und Reutlingen vor Ort! Deutschlands Projektmanagement-Community jetzt auch in Tübingen und Reutlingen vor Ort! Einladung zur Auftaktveranstaltung der Regionalgruppe»Neckar-Alb«am 13. Juli 2015, 19.00 Uhr im Sparkassen-Carré,

Mehr

EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+

EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+ EU-Förderinfo zum Programm Erasmus+ 1. Zusammenfassung Erasmus+ ist in der Förderperiode 2014-2020 das EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. Es beinhaltet u.a. die für das DRK relevanten Vorläuferprogramme

Mehr

Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst

Mehr

Newsletter Juni 2014. Liebe Bergfreunde,

Newsletter Juni 2014. Liebe Bergfreunde, Newsletter Juni 2014 Liebe Bergfreunde, habt Ihr Euch vom Winter der keiner war auch verabschiedet? Dann nichts wie raus mit den Wanderschuhen, dem Mountainbike oder den Kletterbatschen; denn die Sommer(hütten)saison

Mehr

Kompetenz Qualifizierung Consulting Zertifizierung Know-how Awards Veranstaltungen KNOW-HOW KNOW-HOW. Die GPM stellt sich vor www.gpm-ipma.

Kompetenz Qualifizierung Consulting Zertifizierung Know-how Awards Veranstaltungen KNOW-HOW KNOW-HOW. Die GPM stellt sich vor www.gpm-ipma. Seite 1 GPM Fachgruppen Die GPM Fachgruppen greifen aktuelle Entwicklungen im PM auf, systematisieren diese und entwickeln sie kontinuierlich weiter: Austausch von Know-how und Erfahrungen unter Fachleuten

Mehr

Wir fördern den Dialog zwischen Schule und Wirtschaft. Getragen von: www.schulewirtschaft-bw.de

Wir fördern den Dialog zwischen Schule und Wirtschaft. Getragen von: www.schulewirtschaft-bw.de Wir fördern den Dialog zwischen Schule und Wirtschaft Getragen von: www.schulewirtschaft-bw.de Impressum Herausgeber Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Baden-Württemberg Löffelstraße 22-24 70597

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Fortbildungsangebot für Fachschaften der Sekundarstufe I "Kompetenzorientiert unterrichten in Mathematik und Naturwissenschaft"

Fortbildungsangebot für Fachschaften der Sekundarstufe I Kompetenzorientiert unterrichten in Mathematik und Naturwissenschaft Fortbildungsangebot für Fachschaften der Sekundarstufe I "Kompetenzorientiert unterrichten in Mathematik und Naturwissenschaft" 15. EMSE-Fachtagung 14.-15. Juni 2012 in Berlin Mythos Fortbildung zur Gestaltung

Mehr

Wie können wir unsere Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund gezielt und fächerübergreifend fördern?

Wie können wir unsere Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund gezielt und fächerübergreifend fördern? Wie können wir unsere Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund gezielt und fächerübergreifend fördern? Es ist vernünftiger, eine Kerze anzuzünden, als über Dunkelheit zu klagen Konfuzius Brigitte

Mehr

Das Projekt RIKK regional.interkulturell.kompetent. oder Die Interkulturell Lernenden Regionen Vöcklabruck und Gmunden

Das Projekt RIKK regional.interkulturell.kompetent. oder Die Interkulturell Lernenden Regionen Vöcklabruck und Gmunden Das Projekt RIKK regional.interkulturell.kompetent. oder Die Interkulturell Lernenden Regionen Vöcklabruck und Gmunden RIKK ist eine Kooperation LEADER Region Vöckla-Ager und Traunsteinregion REGIONALMANAGEMENT

Mehr

Tutorenbasierte Vermittlung von Informationskompetenz

Tutorenbasierte Vermittlung von Informationskompetenz Bibliothekartag 2012 basierte Vermittlung von Informationskompetenz Benno Homann & Jochen Apel UB Heidelberg Flaschengeist der Informationskompetenz 2 1 Inhalt 1. Konzept der UB Heidelberg 2. Konzeptrealisierung

Mehr

Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten

Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten Grobkonzept für Unternehmen, Stiftungen und Verwaltungen zur Erarbeitung von langfristigen Ziele, Strategien und einer Vision Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten Ps.: Siehe auch Jahresbericht 2013 der

Mehr

FACHTAGUNG PRIOTAS FEEDBACK TO PROGRESS. Mittwoch, 30. Sept. 2015. Den Wandel partizipativ gestalten Vom Feedback zur Veränderung

FACHTAGUNG PRIOTAS FEEDBACK TO PROGRESS. Mittwoch, 30. Sept. 2015. Den Wandel partizipativ gestalten Vom Feedback zur Veränderung PRIOTAS FEEDBACK TO PROGRESS FACHTAGUNG Den Wandel partizipativ gestalten Vom Feedback zur Veränderung Mittwoch, 30. Sept. 2015 KOMED Zentrum für Veranstaltungen im MediaPark Köln SEHR GEEHRTE DAMEN UND

Mehr

Gemeinsame Standortbestimmung als Planungsgrundlage Kompetenzorientiert unterrichten LP21: Weiterbildner-/innen bilden sich weiter W24

Gemeinsame Standortbestimmung als Planungsgrundlage Kompetenzorientiert unterrichten LP21: Weiterbildner-/innen bilden sich weiter W24 Gemeinsame Standortbestimmung als Planungsgrundlage Kompetenzorientiert unterrichten LP21: Weiterbildner-/innen bilden sich weiter W24 12. September 2015 Christine Weilenmann und Silja Rüedi, PH Zürich

Mehr

ESSLINGEN. Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen

ESSLINGEN. Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen 1 Konzepte der Lehrerbildung - MC4VED How to enable individualized learning in Schools Konferenz Workshop Train the Trainer 2 Rahmenbedingungen

Mehr

Call for Papers zur MoodleMoot 2013 in München

Call for Papers zur MoodleMoot 2013 in München Call for Papers zur MoodleMoot 2013 in München Veranstalter/Ort: Termin Konferenz: Termin Prekonferenz: Hochschule München 28. Februar bis 1. März 2013 (Do - Fr) 26.-27. Februar 2013 (Di - Do) Beitragseinreichung:

Mehr

Der Mensch im Fokus: Möglichkeiten der Selbstkontrolle von Datenschutz und Datensicherheit durch den Anwender

Der Mensch im Fokus: Möglichkeiten der Selbstkontrolle von Datenschutz und Datensicherheit durch den Anwender Der Mensch im Fokus: Möglichkeiten der Selbstkontrolle von Datenschutz und Datensicherheit durch den Anwender Koblenz, Informatik 2013 19. September 2013 1 Dr. Stefan Weiss / Sebastian Pape Workshop Agenda

Mehr

DER MINISTERIALBEAUFTRAGTE

DER MINISTERIALBEAUFTRAGTE DER MINISTERIALBEAUFTRAGTE FÜR DIE REALSCHULEN IN OBERBAYERN-WEST Fortbildungsangebote im Schuljahr 2015/16 September 2015 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29

Mehr

Kultur-Newsletter Kulturelle Bildung in Gießen Nr. 7 im Schuljahr 2015/2016

Kultur-Newsletter Kulturelle Bildung in Gießen Nr. 7 im Schuljahr 2015/2016 Staatliches Schulamt für den Landkreis Gießen/Vogelsbergkreis Kultur-Newsletter Kulturelle Bildung in Gießen Nr. 7 im Schuljahr 2015/2016 Fachberatung Kulturelle Bildung und Praxis Michael Meyer michael.meyer@kultus.hessen.de

Mehr

DER THÜRINGER BILDUNGSPLAN

DER THÜRINGER BILDUNGSPLAN DER THÜRINGER BILDUNGSPLAN BIS 18 JAHRE BILDUNGSANSPRÜCHE VON KINDERN UND JUGENDLICHEN KAPITEL 3 Konsortium des Thüringer Bildungsplans bis 18 Jahre 10.02.2015 09.12.2014 Was erwartet Sie heute? 2 Rückschau

Mehr

Flipchart- und Fotoprotokoll 1. Sozialraumkonferenz SR 1

Flipchart- und Fotoprotokoll 1. Sozialraumkonferenz SR 1 Michaela Strapatsas_Institut für Mediation November 2015 1 Michaela Strapatsas_Institut für Mediation November 2015 2 Sozialraum 1 im World-Café Wir planen für eine gemeinsame Zukunft Unsere Herausforderungen

Mehr