Inhalt Newsletter Ergebnisse der Früherkennung berücksichtigen und nutzen. (BMBF, Fraunhofer IAO) Betrieblicher Qualifikationsbedarf

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1 Editorial Liebe Leseri, lieber Leser, die Früherkeugsiitiative des Budesmiisteriums für Bildug ud Forschug (BMBF) leistet eie wichtige Beitrag zur Bereitstellug vo Iformatioe zur Qualifikatiosetwicklug. Aufgrud der spezielle Vorgehesweise der Iitiative ist es möglich, aus der Bottom-Up-Perspektive Etwicklugstreds i der Frühphase ihrer Etstehug zu beobachte. Eie wesetliche Beitrag leiste beispielsweise arbeitsahe Detailaalyse, Experteiterviews mit betriebliche Akteure sowie Utersuchuge bei Tredsetteruterehme. Durch diese Vorgehesweise werde durch das Forschugsetz FreQueNz Iformatioe über Zukuftstreds ud eue Qualifikatiosaforderuge bereitgestellt, die och icht über makroökoomische Aalyse erfasst werde köe. Im Verlauf der Früherkeugsiitiative lag zuächst der Schwerpukt auf methodische Fragestelluge. I der aktuelle Phase ist zuehmed die Frage ach dem Nutze der Ergebisse ud der Umsetzug i die Praxis i de Mittelpukt gerückt. Vor diesem Hitergrud stehe i dem hier vorliegede Newsletter diese Frage sowie die Darstellug bereits umgesetzter Früherkeugsergebisse im Vordergrud. Wir hoffe, Ihe i dieser Ausgabe eie iformative Eidruck vo der Praxisrelevaz der erarbeitete Ergebisse gebe zu köe. Has-Jörg Bulliger Ihalt Newsletter 2005 Seite 1 Qualifikatioe im Wadel Ergebisse der Früherkeug berücksichtige ud utze (BMBF, Frauhofer IAO) Seite 3 Betrieblicher Qualifikatiosbedarf ud sei Zustadekomme die Expertise vo Orgaisatiosberater für die Früherkeug (BIBB) Seite 4 Gemeisam besser werde Bildugscoachig uterstützt zukuftsorietierte Qualifikatiosetwicklug (DGB) Seite 5 Ereuerbare Eergie Trasferwege im Projekt ADeBar (TNS Ifratest, Frauhofer IAO) Seite 7 Aforderugsprofile für die betriebliche Praxis Variate des Trasfers auf die betriebliche Ebee (f-bb) Seite 8 Qualifikatioe im Wadel: Empfehluge für die Ausud Weiterbildug Leistugspotezial des KWB/FBH-Kozepts zur Qualifikatiosfrüherkeug (KWB, FBH) Seite 10 Nao erobert Märkte Projekt ermittelt frühzeitig zukuftsfähige Qualifikatioe für Naotechologie (isw) Seite 11 Trasfer vo Ergebisse der Früherkeugsforschug i die Praxis Überleguge ud Empfehluge auf Basis vo Erfahruge im FreQueNz-Netzwerk (HK) Qualifikatioe im Wadel Ergebisse der Früherkeug berücksichtige ud utze Gudru Steeger, Budesmiisterium für Bildug ud Forschug (BMBF); Susae Liae Schmidt, Frauhofer-Istitut für Arbeitswirtschaft ud Orgaisatio (Frauhofer IAO) FreQueNz ist ei vom Budesmiisterium für Bildug ud Forschug (BMBF) gefördertes Forschugsetz, i dem verschiedee Istitute mit ihrer Projektarbeit zum frühzeitige Erkee vo Qualifikatioserforderisse beitrage. Hauptziel der BMBF-Iitiative Früherkeug vo Qualifikatioserforderisse ist es, eie Beitrag zur Moderisierug der Berufsbildug zu leiste. Die Ermittlug zuküftiger Qualifikatioserforderisse ist für die Gestaltug der berufliche Bildug vo großer Bedeutug. Eierseits liefer die Ergebisse der Qualifikatiosfrüherkeug wichtige Hiweise auf zuküftige Beschäftigugsfelder, ud adererseits trage sie dazu bei, die Zukuftsfähigkeit der Aus- ud Weiterbildug mit Blick auf de sich äderde Arbeitsmarkt zu stärke. Vielfältige Nutzergruppe verwede die Ergebisse der Früherkeugsiitiative Die Resultate der Iitiative wurde vo verschiedee Nutzergruppe aufgegriffe, verwedet ud z.t. NEWSLETTER

2 umgesetzt. Im Rahme vo (Neu-) Ordugsverfahre vo Berufsausbilduge wurde bspw. die Ergebisse aus dem Themefeld Logistik, dem Nahrugsmittelbereich oder de Chemieberufe diskutiert. Die Früherkeugsergebisse ware jedoch icht ur i der Regelugsarbeit der Berufsbildug relevat, soder auch für die Gestaltug vo ugeregelte Bildugsagebote i Techologiebereiche oder i der uiversitäre Bildug. Für das Awedugsfeld der Naotechologie wurde bspw. zusatzqualifizierede Agebote für die Ausbildug vo Laborate etwickelt. Diese werde bereits geutzt. Im Rahme der sicherheitsrelevate Diestleistuge wurde die Ergebisse ferer zur Eirichtug eies etsprechede Fachhochschulstudiegags geutzt. Geerelles Ziel der Iitiative ist es zudem, die Ergebisse im Dialog mit berufsbildugspolitische Akteure sowie betriebliche Aweder ud Nutzer zu diskutiere. Arbeitsahe Utersuchuge der Projektparter führte darüber hiaus zu weitere Trasferaktivitäte. So profitierte eie Vielzahl vo Uterehme vo ihrer Teilahme a Fallstudie dergestalt, dass diese die Ergebisse für die Ausbildug sofort utze kote. Ergäzed werde mit Hilfe der Iitiative zurzeit Verfahre etwickelt ud erprobt, mit dere Hilfe Uterehme ihre spezifische Qualifikatiosbedarf gezielt ermittel köe. Die Relevaz der Früherkeug für das Themefeld des lebeslage Leres wird im Rahme eies Projektes zur Etwicklug euer Uterstützugsagebote für Arbeitehmer/-ie deutlich. Auf Grudlage der bei betriebliche Akteure ermittelte Beratugs- ud Coachigbedarfe wird ei eues modularisiertes, berufsbegleitedes Weiterbildugskozept Bildugscoachig etwickelt. Damit werde Früherkeugsergebisse mittels Beratug Arbeitehmer/ -ie zielgruppeorietiert zur Verfügug gestellt. Zusammefassed verdeutlicht die ege Verzahug der uterschiedliche Vorgehesweise, wie z.b. Tredermittluge oder arbeitsahe Detailaalyse i Ergäzug zur Forschugs- ud Regelugsarbeit des BIBB ud de Projektarbeite der Sozialparter, dass eie Vielzahl umsetzugsrelevater Ergebisse erarbeitet worde ist. Abgerudet wird das Bild durch die Projektarbeite zu iteratioale Vergleiche der Qualifikatiosetwicklug ud dem itesive Ergebisaustausch mit de EU-Läder im Rahme des europäische Früherkeugsetzwerks Skillset. Eie Überblick über bearbeitete Theme ud aktuelle Forschugsfelder sowie die bearbeitede Istitute ud Istitutioe bietet die folgede Tabelle: Übersicht bearbeiteter Theme ud aktueller Forschugsfelder Brache, Berufe ud Tätigkeitsfelder Bracheübergreifede Theme Automatewirtschaft Bau Chemie E-Commerce Eizelhadel Elektro Ereuerbare Eergie Facility Maagemet Fiazdiestleistuge/Bake Gesudheit, Welless, Pflege Humadiestleistuge IT-Berufe/Igeieure Kaufmäische Bürotätigkeite Kfz-Hadwerk Kreislauf- ud Abfallwirtschaft Life Sciece Logistik/Verkehr Metall ud Elektro Multimedia/Medie/ Telekommuikatio Nahrugsmittel Naotechologie Pharmazie/Medizitechik Schulhausmeister/Schulsekretariat Sicherheitsrelevate Diestleistuge Textilidustrie Tourismus Versicherugswirtschaft KWB/FBH BIBB, f-bb, isw, KWB/FBH BIBB, f-bb, KWB/FBH BIBB, HK, IAO, Ifratest f-bb, IAO, isw, KWB/FBH KWB/FBH HK, IAO, Ifratest, isw HK, IAO, Ifratest, KWB/FBH BIBB, isw, WZB bfw, BIBB, DGB, IAO, isw, WZB BIBB BIBB, isw, KWB/FBH, WZB HK, IAO, Ifratest, KWB/FBH KWB/FBH f-bb isw BIBB, f-bb, HK, IAO, Ifratest, isw, KWB/FBH bfw, BIBB, DGB, f-bb, IAO BIBB, HK, IAO, Ifratest, isw, KWB/FBH KWB/FBH isw IAO/Ifratest/HK IAO isw f-bb isw, WZB KWB/FBH Bildugscoachig Gerigqualifizierte Iteratioale Vergleiche Iput zu Weiterbildugsstudie, z.b. Berichtssystem Weiterbildug, Milieustudie Iput zu Iovatioe i der Weiterbildug, Weiterbildugsiovatiospreis, Weiterbildugs-Moitor Nutzug vo Beraterwisse zur Früherkeug vo Qualifikatiosbedarf Soft Skills Uterehmesberatug Sekudäraalyse zu BIBB/BAuA-Erhebug KURS-Datebak zur Aus- ud Weiterbildug bfw, DGB, IAO f-bb, HK, WZB WZB HK, Ifratest BIBB BIBB f-bb, HK, IAO, Ifratest, WZB WZB BIBB BIBB Legede zu de Istitute ud Istitutioe: bfw: bfw-uterehme für Bildug, Gemeiützige Bildugseirichtug des DGB GmbH BIBB: Budesistitut für Berufsbildug DGB: Deutscher Gewerkschaftsbud, Budesvorstad f-bb: Forschugsistitut Betriebliche Bildug (ehemals bfz Nürberg) FBH: Forschugsistitut für Berufsbildug im Hadwerk a der Uiversität zu Köl HK: Helmut Kuwa, Sozialwisseschaftliche Forschug ud Beratug Müche IAO: Frauhofer-Istitut für Arbeitswirtschaft ud Orgaisatio Ifratest: TNS Ifratest Sozialforschug isw: Istitut für Strukturpolitik ud Wirtschaftsförderug ggmbh KWB: Kuratorium der Deutsche Wirtschaft für Berufsbildug WZB: Wisseschaftszetrum Berli 2 NEWSLETTER 2005

3 Itesivierug des Trasfers durch die Tagug Nutze ud Perspektive der Früherkeug Die Ergebisse der Früherkeugsiitiative werde mittlerweile über verschiedee Trasferwege verbreitet. Nebe Publikatioe, Vorträge ud der Iteretplattform ziele die Aktivitäte der Projektparter darauf ab, die Ergebisse im Dialog mit Etscheidugsträger i die Gestaltug vo Aus- ud Weiterbildug eifließe zu lasse. Die Tagug Qualifikatioe im Wadel Nutze ud Perspektive der Früherkeug, die im April 2005 vom BMBF i Kooperatio mit dem KWB ud dem Budesvorstad des DGB verastaltet wurde, hat zu eier weitere Itesivierug des Ergebistrasfers beigetrage. Im Rahme der Tagug wurde i vier Workshops relevate Themefelder diskutiert, zu dee Ergebisse ud Studie uter im Iteret abgerufe werde köe: 1. Beitrag der Früherkeug für die Ordugsarbeit 2. Früherkeug i juge Brache 3. Früherkeug ud Berufspraxis 4. Europäische Dimesio i der Früherkeug Nebe de Aktivitäte auf atioaler Ebee hat im Verlauf der Projektarbeit die europäische Perspektive eie höhere Stellewert erlagt. Das Egagemet der BMBF-Iitiative war u.a. Auslöser zum Aufbau des europäische Früherkeugsetzwerks (Skillset), das beim Europäische Zetrum für die Förderug der Berufsbildug (Cedefop) agesiedelt ist. Betrieblicher Qualifikatiosbedarf ud sei Zustadekomme die Expertise vo Orgaisatiosberater für die Früherkeug Ages Dietze, Budesistitut für Berufsbildug (BIBB) Veräderte Aforderuge ud bestehede Qualifikatiosdefizite verberge sich häufig hiter eigespielte Routie, Probleme ud Brüche i Arbeitsud Orgaisatiosabläufe, ohe dass diese im Betrieb als solche erkat, geschweige de bearbeitet würde. Aber auch umgekehrt: hiter vermeitliche Qualifikatiosdefizite eizeler Beschäftigter existiere oft grudlegede Orgaisatios- ud Ablaufprobleme, die durch Zuweisug idividueller Defizite für die Orgaisatio usichtbar gemacht werde. Expertewisse vo Berater als Zugag zur betriebliche Qualifikatiosetwicklug Solcherart vo Eiblicke bietet die Expertise vo Orgaisatiosberater 1, die vom Budesistitut für Berufsbildug i eiem eigee Forschugsasatz systematisch für die Früherkeug ud Qualifikatiosforschug geutzt wird. Dieser Asatz wurde im Rahme eies BIBB-Forschugsprojektes zum Expertewisse vo Berater als Zugag zur betriebliche Qualifikatiosetwicklug etwickelt. 2 Durch Berater, so die Ergebisse des Projektes, werde Frage der betriebliche Qualifikatiosetwicklug i de Betriebe häufig erst zum Thema gemacht ud de betrieblich Veratwortliche is Bewusstsei gebracht. Berater etwickel fall- ud kotextbezoge Strategie der Bedarfsermittlug als Bestadteil eies Büdels vo Gestaltugsmaßahme. Erfolgreiche Beispiele betrieblicher Bedarfsermittlug sid häufig als beteiligugsorietierte Verfahre agelegt, die i eiem itegrierte Vorgehe gezielt mit Persoal- ud Orgaisatiosetwicklugsmaßahme im Veräderugsprozess verküpft wurde. Grudidee ist dabei die systematische Eibidug uterehmesiterer Kow-how-Träger bei der Aalyse ud Diagose. Im Nachzeiche des Wertschöpfugsprozesses uter Eibeziehug vo Qualitätsstadards ka auf diese Weise eie mit Maagemet ud Beschäftigte erarbeitete kosesfähige Prozessbeschreibug etstehe, a die sich weitere persoalpolitische Maßahme aküpfe köe (z. B. die Eiführug vo Tätigkeitsdarstelluge ud Aforderugsprofile). Ermittlug des Qualifikatiosbedarfs für PE ud OE utze Iformelle Lerprozesse werde als gute Asatzpukte für strategische Persoaletwicklug gesehe ud vo Berater im Rahme vo Reorgaisatiosprozesse auch vielfach geutzt. Dabei zeigte sich, dass eie lägerfristige Prozessbegleitug ud eie gezielte Gestaltug etsprecheder Lerumgebuge otwedig ist, um iformelle Lerprozesse zu förder. Allerdigs scheit es i de Uterehme mehrheitlich keie etablierte Praxis i dieser Hisicht zu gebe. Für itegrierte PE/OE-Prozesse ist die Offelegug der Qualifikatiosbedarfe uerlässlich, sie beseitige aber tedeziell auch Schutz ud Sicherheite, die die Beschäftigte i der bisherige betriebliche Praxis utze kote. Diese Ambivalez bei der Bedarfsermittlug zeigt sich beispielsweise da, we i eiem Uterehme idividuelle Weiterbildug ud Qualifizierug icht positiv gesehe werde. Der idividuelle Qualifikatiosbedarf erscheit vor eiem solche Hitergrud als Makel oder Versage, i dem sich ausdrückt, dass ei Be- NEWSLETTER

4 schäftigter seie Aufgabe icht im erforderliche Maße oder mit vergleichbarer Leistugsfähigkeit wie die Kollege beherrscht ud deshalb qualifiziert werde muss. Auch idividuell etwickelte Routie bei der Gestaltug vo Arbeitsaufgabe ud verdeckte Ratioalisierugsstrategie werde i Bedarfsermittlugsprozesse deutlich. Letztere bestehe häufig i fidige Schleichwege um de offizielle Arbeitspla herum, zum Beispiel zur Verkürzug ud Beschleuigug vo Arbeitsschritte. Das ka bei Qualifikatiosbedarfsaalyse zu Widerstäde ud Verweigeruge führe, zu Diskrepaze zwische dem Wie ma es mache soll ud Wie ma es tatsächlich macht, we die Beschäftigte durch Offelegug ihres Erfahrugswisses diese idividuelle Dispositiosspielräume zu verliere fürchte. Offesichtlich geht es bei der betriebliche Bedarfskostituierug immer um ei Aushadel vo idividuelle ud gruppemäßig gebüdelte Iteresse, die heimliche Privilegie, eigeschliffee Kommuikatiosforme ud offe ausgehadelte betriebliche Vereibaruge gleichermaße betreffe. Sie verweise darauf, dass betrieblicher Qualifizierugsbedarf keie lediglich verborgee Größe ist, die mit Hilfe geeigeter Istrumete erschlosse werde ka, soder dass Bedarfsermittlug i wesetliche Teile eie Sytheseleistug der Beteiligte ist. Amerkuge 1 Berater i de Felder der Orgaisatiosud Persoaletwicklug, der Arbeitsgestaltug ud Veräderugsbegleitug. 2 Zu de Ergebisse dieser Studie, siehe: Dietze, A. et al. (Hrsg.): Beraterwisse ud Qualifikatiosetwicklug. Zur Kostitutio vo Kompetezaforderuge ud Qualifikatioe i Betriebe. Bielefeld: Bertelsma, Orgaisatiosberater köe als teilehmede Akteure i diese Prozesse vertiefede Sichtweise für die Früherkeugsforschug biete. Gemeisam besser werde Bildugscoachig uterstützt zukuftsorietierte Qualifikatiosetwicklug Soja Deffer, Deutscher Gewerkschaftsbud (DGB) Das DGB-Projekt Lebe ud Arbeite (LeA) etwickelt ei Tätigkeitsprofil Bildugscoach. Bildugscoachig ist ei prozessorietierter Asatz, der eie vom Bildugscoach uterstützte Stärkug der Selbstkompetez der Gecoachte (Coachees) zum Ziel hat. Lösugswege solle icht vorgegebe, soder durch de Coachee selbst etwickelt werde. Dieses Projektagebot richtet sich schwerpuktmäßig a die vo der Persoaletwicklug häufig verachlässigte Gruppe der Beschäftigte mit eifache ud mittlere Qualifikatioe, isbesodere i klei- ud mittelstädische Uterehme (KMU). Iovative Qualifizierugsasätze des LeA-Projektes i Modellcoachigs Im LeA-Projekt wurde Betriebsfallstudie zur Erhebug des Qualifizierugs- ud Beratugsbedarfs durchgeführt. 1 Auf Basis der erhobee Aalysedate wurde Betriebe Modellcoachigs agebote, die die Ermittlug des Tätigkeitsprofils Bildugscoach zum Ziel hatte. Sie ware zur Vorbereitug der modularhadlugsorietiert aufgebaute, berufsbegleitede Modellqualifizierug zum Bildugscoach erforderlich, die vom Jauar bis Jui 2005 vom Berufsfortbildugswerk des DGB (bfw) i Hamburg durchgeführt wurde. Im Jui 2005 wurde zudem eie Zusatzqualifizierug für Arbeitehmervertreter/ie gestartet, dee Ketisse, Istrumete ud Methode vermittelt werde solle, um eie strategische, am idividuelle ud betriebliche Bedarf ausgerichtete Qualifikatiosetwicklug iitiiere zu köe. Beide Modell-Qualifizierugsprozesse wurde durch das Frauhofer IAO begleitet ud evaluiert. Bildugscoachig i der Praxis: Gruppecoachig mit Reiigugskräfte eier statioäre Altepflegeeirichtug I eier statioäre Altepflegeeirichtug stad die Bewältigug vo Veräderuge im Reiigugsbereich sowie die Vorbereitug des Reiigugsteams auf die astehede Zertifizierug der Eirichtug auf dem Pla. Zudem ware die Erhebug des Qualifizierugsbedarfs ud eie Stärkug der Selbstkompetez der Beschäftigte Thema. Reiigugskräfte werde beispielsweise zuehmed mit Dokumetatiospflichte betraut. Sie müsse mit adere Bereiche kooperiere ud z.b. im Eizelfall etscheide, ob die Verpflichtug, die Zimmer der Bewoher täglich zu reiige, höher wiegt als der geäußerte Wusch eies Bewohers, dies gelegetlich icht zu tu. Dazu ist es icht ur ötig, das Leitbild der Eirichtug zu kee, soder dieses auch i der eigee Tätigkeit awede zu köe. Nebe fachliche Ketisse werde u.a. Sprachketisse i Wort ud Schrift, Kommuikatios- ud Kooperatioskompeteze sowie eie eigeveratwortliche Arbeitsweise beötigt. Die zwische Geschäftsführug ud dem Projekt LeA getroffee Vereibarug mit dem Ziel, die Veräderuge im Reiigugsbereich durch Rolle- ud Aufgabeklarheit zu bewältige, umfasste folgede Pukte: 4 NEWSLETTER 2005

5 1. Ziel des Bildugscoachig Vorbereitug der Beschäftigte auf die Zertifizierug; z.b. Kompetezlücke ud Qualifikatiosbedarfe erhebe, Selbstkompetez stärke 2. Beteiligte alle (8) Mitarbeiter/ie des Reiigugsbereiches 3. Verschwiegeheit 4. Leistuge ud Dauer 8 Workshops à 3 Std. i de Räume des Seioreheims; die Leistuge des Projekts LeA wurde kostefrei erbracht. 5. Zur Verfügug gestellte Kapazitäte des Uterehmes bezahlte Freistellug der Mitarbeiter/ie für die Workshops ud die Evaluatio, Räumlichkeite 6. Teilahme a Evaluatio Bereitschaft des Uterehmes, sich a Evaluatiosprozesse des Projekts LeA zu beteilige. Das Projekt LeA sichert zu, dass alle Iformatioe vollstädig aoymisiert werde. Im Rahme des Modellcoachig wurde mit de Beschäftigte des Reiigugsteams das Leitbild der Eirichtug ud das eigee Stelleprofil erarbeitet. Ferer wurde der Fortbildugsbedarf ermittelt ud der Umgag mit schwierige Situatioe geübt. Zetral war die astehede Zertifizierug. Die Beschäftigte wurde iformiert ud darauf vorbereitet. Ergebisse des Bildugscoachig Förderug der Kommuikatio utereiader Verbesserug des Umgags miteiader verbessertes Verstädis für Si ud Ihalt des Leitbildes über Stellebeschreibug aufgeklärt ud damit Aufgabe ud Aforderuge besser verstädlich verbesserte Eischätzug eigeer Stärke Neugier auf weitere Lerschritte geweckt Usicherheit des Arbeitsplatzes wurde deutlicher Die vereibarte Ziele wurde sowohl aus der Perspektive der Beschäftigte als auch aus Sicht der Vorgesetzte erreicht. Trasferaktivitäte Ergebisse der Früherkeugsforschug werde über das LeA-Projekt für Betriebe, Arbeitehmervertreter/ie ud eizele Arbeitehmer/ie sowie die Zielgruppe der etwickelte Modellqualifizierug Bildugscoachig utzbar. Die Ergebisse werde darüber hiaus über die projekteigee Homepage, Taguge, Amerkuge 1 Das Projektdesig ud die Fallstudieergebisse sid im Projektzwischebericht dokumetiert. Dieser steht als pdf-dokumet auf der Projekthomepage bereit oder ka i gedruckter Fassug über die Kotaktfuktio der Website bestellt werde. 2 Die These sid auf der Projekthomepage veröffetlicht. Weitere Iformatioe zum Projekt ud zur Abschlusskoferez am i Hamburg erhalte sie uter > Workshops, vielfältige Kooperatioe ud weitere Veröffetlichuge des Projektes verbreitet. Zudem fließe sie i die politische Arbeit des DGB ei. Im Rahme der Tagug Qualifikatioe im Wadel: Nutze ud Perspektive der Früherkeug am hat der DGB These zur Früherkeug formuliert. Diese These solle de Diskussiosprozess arege ud zur Weiteretwicklug eier praxisrelevate Früherkeugsforschug beitrage. 2 Ereuerbare Eergie Trasferwege im Projekt ADeBar Miriam Gesicke, TNS Ifratest Sozialforschug (TNS Ifratest); Simoe Martietz, Frauhofer- Istitut für Arbeitswirtschaft ud Orgaisatio (Frauhofer IAO) Bei de Ereuerbare Eergie hadelt es sich um eie Wachstumsbereich, auch hisichtlich des Beschäftigugspotezials, i dem gut ausgebildete Fachkräfte eigesetzt ud achgefragt werde. Gefordert werde Qualifikatioe, die a die eue Geschäftsfelder, Tätigkeite ud Techologie agepasst sid. Welche Qualifikatiosaforderuge sich hier ergebe, wurde aktuell im Projekt ADeBar utersucht. 1 Der Forschugsasatz des Projekts ADeBar besteht aus eier Kombiatio vo qualitative ud quatitative Erhebuge i Betriebe. I de bisher utersuchte Themefelder hat sich gezeigt, dass sich etlag der Forschugsschritte eie Vielzahl a Möglichkeite bietet, Elemete für eie ziel- ud utzergruppespezifische Trasfer systematisch zu itegriere. Welche Elemete zu welchem Zeitpukt aktiv eibezoge ud agebote werde, wird dabei icht zuletzt über die betriebliche ud strukturelle Besoderheite des zu utersuchede Themefeldes mitbestimmt. Das Feld der Ereuerbare Eergie als sehr juge Brache ist och icht i feste orgaisatorische Verbadsstrukture eigebettet. Deswege besteht ei Teil der Forschugsaktivitäte i eiem solche NEWSLETTER

6 Amerkuge 1 ADeBar Arbeitsahe Dauerbeobachtug der Qualifikatiosetwicklug mit dem Ziel der Früherkeug vo Veräderuge i der Arbeit ud i de Betriebe. Ergebisse aus de Fallstudie ud der Betriebserhebug köe auf der FreQueNz-Plattform abgerufe werde. Feld auch dari, relevate Akteure (Verbäde etc.) z.b. für die Ordugsarbeit zu beee. Der Kotakt zu Vertrete aus Verbäde sowie zu (über-)betriebliche Ausud Weiterbildugsabieter i eier sehr frühe Forschugsphase erfüllt für die Forschugsarbeit ud die Umsetzug vo projektbezogee Trasferelemete eie mehrfache Nutze. Zumeist fugiert die jeweilige Kotaktperso als Experte für spezifische Fragestelluge im Bereich der Ereuerbare Eergie, als Türöffer für die Kotaktaufahme zu betriebliche Fallstudieparter sowie als Nutzer ud Multiplikator der Forschugsergebisse. Über die FreQueNz-Medie ud -Verastaltuge hiaus, die für de Ergebistrasfer sehr gute Möglichkeite biete, werde die Ergebisse des ADeBar-Projektes i weitere projektspezifische Produkte ud Aktivitäte vermittelt ud richte sich derzeit v.a. a Betriebe, Verbäde, Weiterbildugsträger, Wisseschaftsvertreter ud Akteure der Ordugsarbeit (vgl. Abb.). Aufgrud des arbeitsahe Forschugsasatzes sid Uterehme ud Betriebe eie zetrale Zielgruppe, die über mehrere Kaäle bediet wird. So erhalte alle teilehmede Betriebe Ergebisberichte ihrer Fallstudie. Die Fallstudieberichte sid verküpft mit der Optio auf betriebsspezifische Beratug, z.b. bezüglich des betriebliche Weiterbildugskozepts. Darüber hiaus werde im Rahme vo Ergebisworkshops mit Betriebe, Verbadsvertreter, Weiterbildugsabieter ud Vertreter der Politik die ADeBar-Ergebisse präsetiert ud Folgeruge daraus diskutiert. De FreQueNz-Newsletter erhalte alle befragte Betriebe (ca. 900 Persoalveratwortliche). Veröffetlichuge i de Fachmedie der Sektore bzw. Brache erreiche ebe de Betriebe auch die Vertreter der jeweilige Verbäde. Im Rahme der aktuelle Forschugsaktivitäte im Bereich Ereuerbare Eergie bestehe Kotakte zu Weiterbildugsabieter, wie z.b. zur TÜV Akademie. Durch die Weitergabe ud Diskussio der ermittelte Qualifikatiosetwickluge soll ei ihaltlicher Abgleich mit dem bestehede ud zuküftige Weiterbildugsagebot ermöglicht werde. Diese Art des Ergebistrasfers wird seites des Forschugsteams aktiv agebote oder erfolgt auf Afrage vo Iteressete. Über de iovative Bereich Ereuerbare Eergie liege bislag keie systematische Strukturiformatioe vor. Somit war die Erhebug vo Basisiformatioe über Rahmebediguge ud Strukture i diesem Bereich eie wichtige Besoderheit der quatifizierede Betriebsbefragug, die auch vo Akteure außerhalb des FreQueNz-Netz werks (z.b. BMU) mit Iteresse zur Ketis geomme wurde. Mit Vertreter der Berufsberatug ud -orietierug als eue Zielgruppe fidet derzeit ei erster Austausch statt. Der Ergebistrasfer hi zur Budesagetur für Arbeit ud zu Ladesarbeitsämter soll ausgebaut ud itesiviert werde. Dabei ist die Platzierug der Ergebisse i diverse Medie der Berufsberatug ud -orietierug vorgesehe. Für de Bereich Ereuerbare Eergie ist dies im Rahme eier Soderreihe vo abi Berufswahlmagazi geplat. Übersicht ADeBar-Trasferaktivitäte ud -produkte Ergebisse (Fallstudie ud Betriebsbefraguge) Spezifische ADeBar-Trasferaktivitäte ud -produkte Taguge Vorträge Workshops Beratuge Newsletter Sektor/ Brachemedie Betriebe Verbäde Weiterbildugsträger Wisseschaft Ordugsarbeit Nutzer der Ergebisse 6 NEWSLETTER 2005

7 Aforderugsprofile für die betriebliche Praxis Variate des Trasfers auf die betriebliche Ebee Lutz Galiläer, Forschugsistitut Betriebliche Bildug (f-bb) Die Früherkeugsaktivitäte der FreQueNz-Iitiative ziele auf die Mikroebee des Systems gesellschaftlicher Arbeit. Es geht um detaillierte Iformatioe über eue oder sich veräderde Qualifikatiosaforderuge i uterschiedliche Beschäftigugsfelder, um Tredaussage sowohl auf der Grudlage beobachtbarer Veräderuge i Sektore, Brache ud Betriebe wie im Hiblick auf allgemeie techologische ud sozioökoomische Etwickluge. Das Forschugsistitut Betriebliche Bildug (f-bb) fokussiert dabei auf Tätigkeite, die vo a- oder ugelerte Beschäftigte ausgeübt werde ud gemeihi als eifache Tätigkeite gelte. Mit de zum Eisatz kommede qualitative ud quatitative Methode (isbesodere: betriebliche Fallstudie, Arbeitsprozessaalyse, Experteworkshops, Befraguge) werde eie Fülle vo Date ud Iformatioe auf uterschiedlichem Abstraktiosiveau erzeugt. Sofer es sich dabei um kokrete Erketisse hisichtlich der Dimesioe Tätigkeitsihalte, Orgaisatiosetwicklug ud Berufs(aus)bildug hadelt, sid diese prizipiell auch für Uterehme vo Belag ud im Idealfall auch vo Iteresse. Ausgehed davo ud vor dem Hitergrud des meist begrezte betriebliche Plaugshorizotes stellt sich die Frage, wie ei Trasfer vo Ergebisse ud Methode der Früherkeug auf die Ebee eizeler Uterehme kozipiert werde muss. Mit adere Worte: Weder habe die systematisierte Iformatioe ud das methodische Istrumetarium die Form, um eis zu eis i das betriebliche Geschehe itegriert zu werde, och ist die betriebliche Sicht (etwa hisichtlich der Persoalplaug oder der Arbeitsgestaltug etc.) ohe weiteres kompatibel mit der politische Itetio, Qualifikatioserforderisse frühzeitig ud differeziert zu erfasse. Um Früherkeug bzw. dere Ergebisse a relevate Akteure i de Betriebe (Betriebsleiter, Meister, Veratwortliche i der Aus- ud Weiterbildug) herazutrage, müsse jee a die Strategie des eizele Uterehmes agebude, also mit eiem spezifische Gesichtspukt, der im Uterehme scho existiert, verküpft werde. Das köe kokrete Vorhabe, die Eiführug euer Techik oder auch Idee, iformelle Projekte eizeler Veratwortugsträger sei. Im aktuelle Projekt des f-bb, das die Professioalisierug der Persoalarbeit mit Fokus auf a- ud ugelerte Mitarbeiter arege ud uterstütze will, werde zwei Variate des Trasfers erprobt: 1. Uterstützug eier strategische Persoaletwicklug durch Etwicklug vo Istrumete zur Verbreiterug ihrer empirische Basis Trifft die Afrage zur Nutzug vo Früherkeugsergebisse auf Asätze vo systematischer Persoalud Orgaisatiosetwicklug oder dem Bedürfis daach, da bietet das Projekt Kow-how i Form vo Arbeits- ud Strukturierugshilfe, mit dee Betriebe selbstädig Aforderugsprofile erstelle, Tätigkeitsihalte i Qualifikatiosihalte übersetze sowie zielgruppegerechte Qualifizierugsmaßahme etwickel köe (Abb.). Früherke- Arbeitshilfe Trederhebug Neuerug/Veräderug im betriebliche Prozess Eiführug eier eue Maschie Hat Auswirkuge auf folgede Prozesse: Operativer Prozess Techische Prozesssicherug Iformatiosprozesse Qualitätsprozess Geschäftsprozess Neuerug betrifft folgede Hadlugskompeteze Erwarteter Qualifikatiostred Fachwisse Erfahrugswisse %, Schlüsselkompeteze Fachwisse Erfahrugswisse Schlüsselkompeteze %, Fachwisse Awedugswisse %, Schlüsselkompeteze %, Erfahrugswisse Schlüsselkompeteze %, Erfahrugswisse Soziale Kompeteze Beschreibug der eue Qualifikatiosaforderuge Maßahme/ Verfahre Umweltmaagemet/ Arbeitssicherheitssystem Fachwisse Legede: Tred geht zu höherer Qualifikatio %, Tred geht zu breiterer Qualifikatio NEWSLETTER

8 ug hieße da, dass Aforderugssituatioe routiemäßig erhobe ud dabei Treds arbeitsbereichsoder arbeitsplatzbezoge bestimmt würde. 2. Uterstützug der Persoalplaug ud des Persoaleisatzes durch Aforderugsprofile vo brachetypische Stelle Eifache, gestaltbare Aforderugsprofile sid zum Beispiel für Uterehme i eue Beschäftigugsfelder oder i Brache ohe Ausbildugstraditio relevat, aber auch da, we sich die betriebliche Tätigkeitsihalte immer weiter ud scheller vo dem etfere, was i Berufsbilder als Wisseskao ud Kompetezmuster kodifiziert ud i der Ausbildug vermittelt ud gelert wird. Ei Beispiel dafür ist die Kreislauf- ud Abfallwirtschaft; ebe der Metall- ud Elektroidustrie die zweite im Projekt betrachtete Brache: Besoders i kleie ud mittlere private Etsorgugsuterehme sid die Mehrzahl der gewerbliche Mitarbeiter bis hi zur herausgehobee Positio eies Betriebsleiters Agelerte, da es die spezifische Ausbildug zur Fachkraft für Kreislaufud Abfallwirtschaft erst seit 2002 gibt. Bedigt durch die charakteristische Abläufe ud Aufgabebereiche i der Brache (Trasport, Erfassug, Lagerug, Sortierug, Verwertug) gibt es über die Betriebe hiweg typische Stelle für Agelerte wie de Platzmeister, de Radladerfahrer oder de Sortierer. Ob sich für diese Stelle bracheweit gültige Aforderugsprofile erstelle lasse, welche die Betriebe als Grudlage für Qualifizierugsmaßahme ud eie Optimierug des Persoaleisatzes utze, wird im weitere Verlauf des Projektes zu prüfe sei. Qualifikatioe im Wadel: Empfehluge für die Aus- ud Weiterbildug Leistugspotezial des KWB/FBH-Kozepts zur Qualifikatiosfrüherkeug Hele Diedrich-Fuhs, Kuratorium der Deutsche Wirtschaft für Berufsbildug (KWB); Uwe Schauma, Forschugsistitut für Berufsbildug im Hadwerk a der Uiversität zu Köl (FBH) Die Iformatios- ud Diestleistugsgesellschaft ist durch schelle Veräderuge wirtschaftlicher Strukture ud betrieblicher Prozesse ud Aforderuge gekezeichet. Damit Bildug ud Qualifizierug icht zum Bremsklotz der wirtschaftliche ud gesellschaftliche Etwicklug werde, ist eie möglichst frühzeitige ud umfassede Ketis des betriebliche Qualifikatiosbedarfs ud uverzügliche Umsetzug i die Aus- ud Weiterbildug otwedig. Erfolgsfaktor Betriebs- ud Praxisähe Bei der Qualifikatiosfrüherkeug stehe atioal die Aforderuge i zwei Millioe Betriebe davo 98% Klei- ud Mittelbetriebe uterschiedlicher Brache ud Geschäftsfelder im Mittelpukt, dere Produkte, Leistuge ud Strukture sich kotiuierlich dyamisch veräder. Für die Qualifikatiosfrüherkeug gibt es deshalb keie Patetrezepte. Es sid differezierte, auf de jeweilige Awedugsfall passgeau zugeschittee Istrumete mit umittelbarem Zugag zum betriebliche Bedarf otwedig. Das Leistugspotezial des Früherkeugsprojekts vo KWB ud FBH wurde auf der vom BMBF i Kooperatio mit KWB ud DGB verastaltete Tagug Qualifikatioe im Wadel Nutze ud Perspektive der Früherkeug isbesodere im Workshop Beitrag der Früherkeugsarbeit für die Ordugsarbeit zu de i Tab. 1 geate 9 Brache deutlich. Gerade am Beispiel der Bürowirtschaft ud der Automatewirtschaft köe die Möglichkeite des KWB/ FBH-Asatzes verdeutlicht werde. Durch de Eisatz des Istrumetariums zur Dauerbeobachtug betrieblicher Qualifikatiosetwickluge (IDQ ), mit dem die Gewiug relevater Qualifikatiostheme mit hoher Qualität ud i kurzer Zeit möglich wird, kote eie Neuordugskozeptio für die Büroberufe etwickelt werde. Nebe eier Vielzahl vo Gemeisamkeite i alle drei Aforderugsprofile (Bürokaufleute [HWK/IHK], Kaufleute für Bürokommuikatio [IHK/HWK]; Fachagestellte für Bürokommuikatio [öd]) kote auch profilmäßige Uterschiede i der Relevaz eizeler Qualifikatiosfelder für die jeweilige Berufe herausgearbeitet werde. Beispielhaft zeigt Tab. 2 Gemeisamkeite/Uterschiede der Qualifikatiosprofile auf. Die Utersuchugsergebisse müde i Neuordugsempfehluge für die Büroberufe, welche die bisherige Berufssystematik überwide, gemeisame Qualifikatioe für die Profile Bürokaufma ud Kaufma für Bürokommuikatio vorsehe, Kerqualifikatioe ud Wahlqualifikatioe defiiere ud ei eues Strukturkozept vorschlage. Auch die Empfehluge für die Automatewirtschaft basiere auf Utersuchugsergebisse der KWB/FBH- Früherkeugsarbeit. Die Automatewirtschaft verfügt bislag ur über weige brachespezifische Qualifizierugsagebote, z.b. IHK-Zusatzqualifikatioe, ud über keie eigee Ausbildugsprofile. Existierede Berufsbilder, die teilweise i der Brache zum Eisatz komme, decke de ermittelte Qualifikatiosbedarf ur sehr begrezt ab. Im 8 NEWSLETTER 2005

9 Tab 1: Übersicht utersuchter Brache ud Ergebisse Utersuchuge Berufe/Abschlüsse Ausbildug Weiterbildug Automatewirtschaft Bäckerhadwerk Bauwirtschaft Bürowirtschaft Chemie-Idustrie Fleischerhadwerk Fleischwareidustrie Gebäudetechik/ -maagemet Koditorehadwerk Versicherugswirtschaft Automatekaufma/-frau Automatemechatroiker/-i Bäcker/-i Bäckermeister/-i Fachverkäufer/-i im Nahrugsmittelhadwerk Hochbau-Berufe Tiefbau-Berufe Ausbau-Berufe Kaufma/-frau für Bürokommuikatio Bürokaufma/-frau Fachagestellte/-r für Bürokommuikatio Chemikat/-i Chemielaborat/-i Idustriemeister/-i Chemie Fleischer/-i Fleischermeister/-i Fachverkäufer/-i im Nahrugsmittelhadwerk Fachkraft für Gebäude- ud Objektbewirtschaftug Koditor/-i Koditormeister/-i Versicherugskaufma/-frau Legede: Schaffug euer Ordugsmittel Hiweise bei ächster Novellierug berücksichtige Empfehluge für die Betriebe für die Umsetzug im Rahme existiereder Ordugsmittel Rahme der Befragug der Automatewirtschaft wurde zusätzlich der Fachkräftemagel aalysiert. Rud 60% der Uterehme gehe vo eiem zuküftige Fachkräftemagel bei automatespezifische Tätigkeite aus. Über ei Drittel der Automatebetriebe erwarte Fachkräftemagel bereits i de ächste Jahre. Agesichts der sehr differezierte Brachestrukture ud Eisatzfelder habe die Utersuchuge dazu beigetrage, eie Eckwertevorschlag für differezierte Berufsprofile i der Automatewirtschaft uter Berücksichtigug der kaufmäische ud techische Aforderuge zu skizziere ud zu kokretisiere. Das Budesmiisterium für Wirtschaft ud Arbeit als Verordugsgeber hat izwische de Neuordugsatrag aufgeomme. Das Budesistitut für Berufsbildug wurde dazu mit eier kurzfristige Utersuchug beauftragt. Etscheidede Faktore für de Nutze der Früherkeug Etscheided für Aussagefähigkeit ud Nutze der Früherkeugsergebisse ist, dass die Feststellug des Qualifikatiosbedarfs i umittelbarer Verbidug mit der betriebliche Tab. 2: Gemeisamkeite ud Uterschiede der Qualifikatiosprofile Relevazeischätzuge i Prozet Nr. Thema BK (IHK) BK (HwK) KfB FfB 6 Steuerrechtliche Grudlage 60,90 70,80 48,00 28,00 10 Gesprächsführugstechike 89,40 79,20 74,50 66,70 Praxis erfolgt. Dies ist ei wichtiges Sigal für die Berufsbildugspolitik. Wichtig für Erfolg ud Nutze der Qualifikatiosfrüherkeug ist auch, dass die Iformatioe de Etscheidugsträger bekat sid ud tatsächlich verwedet werde köe. Deshalb müsse die Iformatioe allgemei verstädlich formuliert, praxisah aufbereitet ud breit zugäglich gemacht werde. Die Früherkeugsaktivitäte müsse demetspreched weiter voragetriebe, atioal ud europaweit zusammegeführt ud veretzt werde. Mit der FreQueNz-Plattform leistet das Budesmiisterium für Bildug ud Forschug eie wichtige Beitrag zur Förderug der Früherkeug ud gibt auf atioaler ud europäischer Ebee eue Impulse ud Perspektive für die systematische ud frühzeitige Feststellug des Qualifikatiosbedarfs. 23 Umgag mit Datebake 78,30 87,50 82,40 60,00 29 Koste- ud Leistugsrechug 89,40 91,30 58,00 41,70 44 Steografie 2,20 4,20 16,00 24,00 Legede: BK = Bürokaufleute, KfB = Kaufleute für Bürokommuikatio, FfB = Fachagestellte für Bürokommuikatio NEWSLETTER

10 Nao erobert Märkte Projekt ermittelt frühzeitig zukuftsfähige Qualifikatioe für Naotechologie Lothar Abicht, Uwe Schuma; isw Istitut für Strukturpolitik ud Wirtschaftsförderug (isw) Projekthitergrud ud Ziel Der Naotechologie wird aufgrud ihres Querschittscharakters eie eorme wirtschaftliche Bedeutug beigemesse, die i Zukuft ahezu alle Idustriebereiche präge wird. Für die weitere Etwicklug der Naotechologie ist die Bereitstellug vo bedarfsgerechtem, qualifiziertem Fachpersoal vo etscheideder Bedeutug. A dieser Stelle setzt das budesweit ausgerichtete Projekt 1 des isw-istituts Ermittlug vo Tredqualifikatioe im Bereich der Naotechologie a. Ziel des Projektes ist es, eue Tätigkeitsihalte im Bereich der Naotechologie zu idetifiziere ud durch die Ermittlug vo Tredqualifikatioe 2 sich abzeichede Bildugsbedarfe aufzuzeige. Die vorgefudee iovative Aforderuge werde i Form vo Qualifikatiosprofile verdichtet ud köe u.u. als Grudlage vo Umsetzugsoptioe für kokrete Aus- ud Weiterbildugsmaßahme diee. Iovativer methodischer Asatz Es wurde die am isw-istitut etwickelte ud bewährte Methode des Brachescoutigs geutzt. 3 Als Datebasis diee Ergebisse aus müdlich geführte ud leitfadegestützte Iterviews mit 191 Vertreter i 132 Eirichtuge mit Bezug zur Naotechologie. Dazu gehörte Netzwerke, Kompetezzetre, Tredsetteruterehme, Schlüssellieferate sowie Forschugs- ud Bildugseirichtuge. Die gewoee Iformatioe wurde i eie eiges für das Utersuchugsthema Naotechologie eu etwickelte Systematisierugsmatrix 4 eigeordet. Die dari agewedete Ordugskriterie wurde v.a. aus der allgemeie Techologie 5 etleht. Ziel war es, auf der Basis vo techologische Verfahre eue Tätigkeits- ud Qualifikatiosihalte ableite zu köe. Auf diese Weise wurde isgesamt mehr als 70 aotechologische Verfahre systematisiert. Im Projektverlauf wurde die füf Utersuchugscluster Naoaalytik, Naochemie/Material, Naobiotechologie, Naooptik ud Naoelektroik erforscht. Ergebisse ud dere Umsetzug i der Praxis Auf der FreQueNz-Früherkeugstagug Qualifikatioe im Wadel am 27. April 2005 wurde die Projektergebisse präsetiert ud diskutiert. Im Projekt kote 14 clusterspezifische Qualifikatiosprofile als Hadlugsempfehluge für die Aus- ud Weiterbildug bereitgestellt werde (siehe ute stehede Tab.). Nach Auswertug aller Utersuchugscluster kote iterdiszipliäre Qualifikatiosihalte idetifiziert werde, die i de 4 clusterübergreifede Qualifikatiosprofile Naoaalytiker/i (15), Spezialist für Nao-Oberflächebearbeitug (16), Dokumetatiosspezialist Naotechologie (17) ud Produktberater/ i für aotechische Applikatioe (18) verdichtet wurde. Die Qualifikatiosprofile diee der Iformatio ud Sesibilisierug. Sie köe de Sozialparter ud de für die Ordugsarbeit zustädige Stelle diee, bestehede Aus- ud Weiterbilduge für Mitarbeiter im Bereich der Naotechologie zu überprüfe, zu veräder ud ggf. eu zu fasse. Es hadelt sich hierbei jedoch icht um eue Berufe. Die 18 Qualifikatiosprofile sid ausführlich im Abschlussbericht des Projektes beschriebe. 6 Um hier stellvertreted das übergreifede Qualifikatiosprofil Naoaalytiker/i vorzustelle, werde u eiige Ihalte daraus wiedergegebe. Typische Eisatzfelder des/der Naoaalytikers/i wäre Uterehme, F&E-Eirichtuge, Prüfastalte oder Materialprüf- Qualifikatiosprofile ach Arbeitsbereiche ud Utersuchugscluster F&E Fertigug/Prozess Qualitätssicherug Dokumetatio Marketig/Vertrieb Naochemie/ Material/ Naoaalytik (1) Naochemielaborat (3) MATA (2) Naokat (1) Naochemielaborat (3) MATA (1) Naochemielaborat (3) MATA Naobiotechologie/ Naoaalytik (4) FK i der aobiotechologische Forschug (5) Spezialist für biohybride Techologie (5) Spezialist für biohybride Techologie (6) FK für Qualitätssicherug (7) Dokumetatiosspezialist für Naobiotechologie (8) Produktberater für aobiotechologische Applikatioe Naooptik/ Naoaalytik (9) FK für Ultrapräzisiosoptik (10) FK für Photoik/ Lasertechik (9) FK Ultrapräzisiosoptik (10) FK für Photoik/ Lasertechik (9) FK Ultrapräzisiosoptik (10) FK für Photoik/ Lasertechik (9) FK Ultrapräzisiosoptik (10) FK für Photoik/ Lasertechik (11) Produktberater für aooptische Applikatioe Naoelektroik/ Naoaalytik (12) FK Naoelektroik (13) Maskefertigug (14) Optoelektroiker Legede: MATA = Materialwisseschaftliche/r techische/r Assistet/i FK = Fachkraft 10 NEWSLETTER 2005

11 ämter. Tätigkeitsschwerpukte würde bei der Durchführug vo aoaalytische Messreihe ud Tests mit Dateauswertug sowie der Qualitätssicherug liege. Die Fachkompetez erstreckt sich vo fachübergreifede, aturwisseschaftliche Ketisse, isbesodere über physikalische Disziplie ud Phäomee (z.b. zu Quateeffekte oder Naomaterialeigeschafte), über aktuelle Qualitätsstadards bis zur Arbeit uter Reiraumbediguge mit spezifische Betriebsstoffe. Im Bereich der Methodekompetez sid ebe Fertigkeite im Umgag mit Naoaalytik-Verfahre (AFM, STM u.a.), Fähigkeite hisichtlich rötgeaalytischer Verfahre, I-Prozess-Kotrolle sowie zur Oberflächecharakterisierug erforderlich. Ierhalb der Sozialkompetez wird präzises, sauberes Arbeite mit hoher Gewissehaftigkeit ud Veratwortugsbewusstsei erwartet. Aus dem dargestellte Qualifikatiosprofil Naoaalytiker/i ergebe sich u.u. weitere aus- ud weiterbildugsbezogee Umsetzugsoptioe: Kurzfristig: Spezialisierugsrichtug i aalytisch ausgerichtete Beruflichkeite, Itegratio i Amerkug 1 Das Projekt wird vom Budesmiisterium für Bildug ud Forschug sowie vom Projektträger Jülich im Rahmeprogramm WING gefördert. 2 Abicht, L.; Baldi, K. M.; Bärwald, H.; Greim, R.; Roeli, F.; Schamel, E. (1998): Ermittlug vo Tredqualifikatioe als Basis zur Früherkeug vo Qualifikatiosetwickluge. Ziele theoretische Grudlage Vorgehesweise. Studie des isw Halle-Leipzig e.v. Halle/Müche/Raesfeld. 3 Abicht, L.; Bärwald, H. (2000): Scoutig als iovative Methode zur Utersuchug ichtliearer Treds i der Qualifikatiosetwicklug. I: Bulliger, H.-J. (Hrsg.): Qualifikatioe erkee Berufe gestalte. Bielefeld, Bertelsma. 4 Abicht, L.; Schlicht, E.; Schuma, U. (2003): Methodepapier Etwicklug eier Systematisierugsmatrix für die Naotechologie zur Idetifikatio vo Tredqualifikatioe. Studie des isw-istituts für Strukturpolitik ud Wirtschaftsförderug gemeiützige GmbH. 5 Wolffgramm, H. (Hrsg.) (1994): Allgemeie Techologie. Elemete, Strukture ud Gesetzmäßigkeite. Bad 1, Hildesheim: Frazbecker. 6 Abicht, L.; Schlicht, E.; Schuma, U. (2005): Abschlussbericht Tredqualifikatioe im Bereich der Naotechologie. Studie der isw-istitut ggmbh, Halle (och uveröffetlicht) oder Schaffug vo eue Weiterbildugsforme zur Naoaalytik. Mittelfristig: Etwicklug ud Etablierug eies Weiterbildugsberufes zur Naoaalytik. Lagfristig: Etwicklug ud Etablierug eies Erstausbildugsberufes zur Naoaalytik. Im Rahme des Projektes kote bereits erste Umsetzuge vo Ergebisse i die Aus- ud Weiterbildug verwirklicht werde. Zum Beispiel wurde i eger Zusammearbeit mit der zetrale Berufsausbildug des Forschugszetrums Jülich spezifische Qualifikatiosbedarfe ermittelt ud Modifikatiosvorschläge für die Laborateausbildug erbracht. Darüber hiaus kote Projektergebisse i Zusammearbeit mit dem Magdeburger Forschugsistitut für Fertigugsfrage (MFF e.v.) i Form eies Weiterbildugslehrgags zur Fachkraft für Beschichtug (PVD-Verfahre) geutzt werde. Trasfer vo Ergebisse der Früherkeugsforschug i die Praxis Überleguge ud Empfehluge auf Basis vo Erfahruge im FreQueNz-Netzwerk Helmut Kuwa, Sozialwisseschaftliche Forschug ud Beratug Müche (HK-Forschug) Die vom BMBF gegrüdete FreQueNz- Iitiative zielt darauf ab, über eu etstehede oder sich wadelde Qualifikatiosaforderuge ud Tätigkeitsprofile frühzeitiger als zuvor zu iformiere ud dadurch die Moderisierug der berufliche Aus- ud Weiterbildug zu förder. Eie zetrale Zielgruppe für Trasferaktivitäte der Iitiative sid deshalb die Akteure der Ordugsarbeit i der berufliche Aus- ud Weiterbildug. Wie ka die FreQueNz-Iitiative die berufliche Ordugsarbeit uterstütze? Zuächst ist die Uterstützug der Ordugsarbeit i juge Brache zu ee, die i der Regel weit weiger i feste Verbadsstrukture eigebettet sid als traditioelle Brache. I diesem oft durch eie große Heterogeität vo Verbäde gekezeichete Feld ka Früherkeugsforschug icht ur ihaltliche Ergeisse liefer, soder auch dazu beitrage, die relevate Akteure für die Ordugsarbeit zu idetifiziere. Die Trasferprioritäte ud -poteziale uterscheide sich zwische de FreQueNz-Parter. Für die Sozialparter ud das BIBB ist die berufliche Ordugsarbeit per se ei zetrales Hadlugsfeld. Dabei ist zu berücksichtige, dass große Orgaisatioe keie moolithische Blöcke sid. Auch ierhalb vo Orgaisatioe ist ei Ergebistrasfer vo der Früherkeugsforschug zur Ordugsarbeit erforderlich. Trasfer i die berufliche Ordugsarbeit ist och kei Garat für erfolgreiche Ergebistrasfer. Nicht alle Neuregeluge fide die gleiche Akzeptaz. Letztlich bemisst sich der NEWSLETTER

12 Trasfererfolg a de Reaktioe der Akteure i der berufliche Aus- ud Weiterbildug sowie im Beschäftigugssystem. Für adere FreQueNz-Parter als die Sozialparter ud das BIBB ist es meist kei prioritäres Ziel, selbst gestalted i die berufliche Ordugsarbeit eizugreife. Eher geht es darum, als eie zetrale Iformatiosquelle wahrgeomme zu werde. Dieses Ziel ist weiger bescheide, als es zuächst erscheie mag. Regulierugsprozesse tagiere häufig de Eifluss vo Iteressegruppe. Neue Iformatioe fide deshalb i lagjährige ier circels icht immer a priori offee Türe vor. Trotz der zetrale Bedeutug der Ordugsarbeit wäre es verkürzt, Trasferaktivitäte vo FreQueNz ausschließlich uter diesem Blickwikel zu sehe. Weitere wichtige Zielgruppe sid isbesodere die Betriebe ud die Nachfrager ach beruflicher Bildug. Dabei ist die Ausgagspositio beim Ergebistrasfer zu Betriebe für Forscher, dere Ergebisse auf Veräderuge i Arbeitsprozesse basiere, im Allgemeie güstiger als für diejeige, die adere Asätze verfolge. Um die Nachfrager stärker azuspreche, werde vo FreQueNz zuehmed Querverbiduge zu bestehede Agebote der Berufsorietierug hergestellt. Eie mögliche Erwartug a die FreQueNz-Iitiative richtet sich darauf, eue Ausbildugsberufe zu idetifiziere. Dies ist bisher icht geschehe, ud es gibt gute Grüde Aküdigug Bad 12 eu! dafür. I Deutschlad besteht trotz eier weitgehed akzeptierte Notwedigkeit zum lebeslage Lere immer och eie im iteratioale Vergleich ugewöhlich starke Idetifikatio mit dem erlerte Ausbildugsberuf. Bei der Etwicklug euer Berufe sid Aspekte zu berücksichtige, die weit über quatitative Bedarfsüberleguge hiausgehe ud auch die soziale Idetität betreffe. Diese Aufgabe eiget sich icht für Schellschüsse. Etspreched fide Iovatioe i der berufliche Bildug weit häufiger durch eie Moderisierug vo Ausbildugsberufe statt ud, och sehr viel öfter, durch eue Weiterbildugsgäge. Auf diese Hadlugsfelder richte sich die derzeitige ud zuküftige Trasferaktivitäte vo FreQueNz i erster Liie. Zur Frage des Trasfers der Ergebisse Währed es i der Pilotphase des Fre- QueNz-Netzwerks vor allem um Methodeetwicklug gig, wurde der Ergebistrasfer i der Hauptphase zu eiem primäre Ziel; allerdigs etstade viele Trasferaktivitäte aus de Eizelprojekte. Für die Ausrichtug küftiger Trasferaktivitäte des FreQueNz- Netzwerks wäre es zuächst wüscheswert, bewährte Trasferasätze, die a aderer Stelle erläutert sid, weiterzuführe. Darüber hiaus erscheit küftig ebe eier stärker systematisierte Themeauswahl ud eiem weitere Ausbau der europäische Aktivitäte v.a. ei Qualifikatioe im Wadel Nutze ud Perspektive der Früherkeug FreQueNz-Buchreihe, Bad 12 Bielefeld 2005, ca. 120 Seite, 14,90 isb , Best.-Nr Im 12. Bad der FreQueNz-Buchreihe wird eie Bilaz über die bisherige Früherkeugsaktivitäte auf Grudlage der gleichamige Fachtagug vom April 2005 gezoge. Dabei wird sowohl der Nutze für das Berufsbildugssystem als auch der weitere Hadlugsbedarf reflektiert. erweiterter Rahme für Trasferaktivitäte wichtig, der über die Ebee der Eizelprojekte hiausgeht. Kokret köte dies z.b. die Eirichtug eier kotiuierliche, istitutioalisierte Iformatiosverbidug zwische der Früherkeugsforschug ud der Ordugsarbeit betreffe, aber auch die Eirichtug vo sektorale Fachgruppe mit Beteiligug der Sozialparter, vo Betriebe, Weiterbildugsabieter, Früherkeugsforscher usw. Forschug zur Früherkeug vo Qualifikatiosetwickluge wird häufig Veräderuge im Bildugsbereich ach sich ziehe. I eier mittelfristige Perspektive erhöht Früherkeugsforschug damit zugleich auch de Bedarf a Implemetatiosforschug. FreQueNz Newsletter ISSN: Herausgeber: Frauhofer-Istitut für Arbeitswirtschaft ud Orgaisatio Nobelstraße 12, Stuttgart Telefo: (07 11) , Fax: (07 11) Iteret: Redaktio: Susae Liae Schmidt, Stuttgart; Berd Dworschak, Stuttgart Verlag: W. Bertelsma Verlag GmbH & Co. KG Auf dem Esch 4, Bielefeld Telefo: (05 21) , Fax: (05 21) Iteret: Gesamtherstellug: W. Bertelsma Verlag Gestaltug: Mario Schepf, We Sie regelmäßig de FreQueNz Newsletter erhalte möchte, kotaktiere Sie bitte Susae Liae Schmidt uter Das Veretzugsprojekt FreQueNz ud weitere im Newsletter beate Projekte werde gefördert vom Budesmiisterium für Bildug ud Forschug. Impressum 12 NEWSLETTER 2005

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