Prof. Katharina Prelicz-Huber Nationalrätin Grüne Präsidentin vpod-ssp

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1 Nationalrätliche ManagedCare-Vorlage 1 Prof. Katharina Prelicz-Huber Nationalrätin Grüne Präsidentin vpod-ssp

2 KVG-Reform Managed Care generell 2 Gesundheitsreform ist notwendig Managed Care Modell ist sinnvoll Managed Care darf kein Lippenbekenntnis sein Managed Care soll keine Billigmedizin werden Versicherte sollen nicht zu Geprellten werden

3 Gesundheitsreform KVG Managed Care Modell 3 Gesundheitsreform durch Managed Care grosses Potential Förderung von integrierten Versorgungsnetzen Zusammenschluss von HausärztInnen Netzwerk von verwandten oder spezialisierten AnbieterInnen Optimale Grundversorgung für gesamte Bevölkerung Zugang zu Versorgungsnetzen Verträge zwischen Versicherer (Kassen) und Versorgungsnetzen Leistungsumfang und Qualität könn(t)en geregelt werden

4 Gesundheitsreform KVG Managed Care Modell 4 Gefahr der Zweiklassenmedizin! Kassendiktat! Einschränkung der Wahlfreiheit und Knebelverträge! Verdeckte Rationierung!

5 Keine Zweiklassenmedizin! 5 Erhöhung des Selbstbehaltes heisst... Versicherte werden mit 20% zur Kasse gebeten keine festgelegte Obergrenze (nur Verordnungsebene) Verdoppelung Selbstbehalt (pro Person/Jahr) zuzüglich Franchise zuzüglich laufende Krankenkassenprämien Beitritt zur integrierten Versorgung heisst... für viele Versicherte besteht ökonomisch keine Wahlfreiheit de facto Einführung einer Zweiklassenmedizin

6 Kein Kassendiktat! 6 Vertragswahl für Versicherer heisst... Kasse ist nicht verpflichtet, mit allen Versorgungsnetzen einen Vertrag abzuschliessen Kassen wählen VersorgungsnetzpartnerIn Kassen haben keine Vertragspflicht Fehlende Vertragspflicht der Kassen heisst... Kassen diktieren Vertragsbedingungen Kassen steuern Angebot für Grundversicherte

7 Keine eingeschränkte Wahlfreiheit und keine Knebelverträge! 7 Kassen haben das Sagen heisst... Minimale Angebotspflicht an integrierter Versorgung Kassen setzen für Versicherte hohe Austrittshürden Einzugsgebiet der Versicherten für Kasse sekundär Versicherte haben keine Stimme heisst... Modellwechsel zu Managed Care akzeptieren evtl. fehlendes MC-Angebot in näherem Wohnumfeld evtl. Wechsel von Behandlungs- und Pflegeteam Versicherte sind nicht zufrieden heisst... freie Versorgungswahl bedeutet 20 Prozent Selbstbehalt Knebelvertrag von bis zu 3 Jahren akzeptieren Krankenkasse vorher wechseln Austrittsprämie bezahlen!

8 Keine verdeckte Rationierung! 8 Anreize zur Unterversorgung weil... Budget-Mitverantwortung der ÄrztInnen Verordnungshoheit bei ÄrztInnen höhere Gewichtung von ärztlichen Dienstleistungen verdeckte Rationierung von anderen Dienstleistungen Konflikte zwischen verschiedenen LeistungserbringerInnen belastetes Verhältnis zwischen ÄrztIn und PatientIn

9 KVG-Reform Managed Care Nationalrat 9 Stand der Revision Nationalrat hat in der Sommersession 2010 die Vorlage beraten folgte mehrheitlich den Anträgen der Kommission problematisch: 20% Selbstbehalt ohne MC-Modell problematisch: Verdoppelung des Selbstbehaltes ohne MC-Modell problematisch: Vertragsfreiheit Kassen problematisch: Austrittshürden Versicherte

10 KVG-Reform Managed Care Ständerat 10 Stand der Revision SGK Ständerat hat im Oktober 2010 die Vorlage beraten punktuell verbessert: Selbstbehalt und Franchise (5%-15% bzw. CHF )... Krankenkassen drohen.. keine Verbesserung: Vertragspflicht keine Verbesserung: Austrittshürden keine Verbesserung: flächendeckende MC-Versorgung Weiteres Prozedere Beratung SGK Kommission (?) Beratung im Ständerat Wintersession 2010 Anschliessend Differenzbereinigung

11 Forderungskatalog 11 Forderungen Managed Care ja aber nicht um jeden Preis! gleichwertige medizinische Versorgung für alle kein doppelter Selbstbehalt gesetzlich verankerte Obergrenze von Selbstbehalt und Franchise Vertragsverpflichtung der Kassen für alle anerkannten Versorgungsnetze gesetzlich geregelte Qualitätssicherung der Versorgung Krankenkassen-Vertragsfreiheit für die Versicherten keine Austrittshürden für die Versicherten

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