)RUWVFKULWWHLQDOOHQ%HUHLFKHQ

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ")RUWVFKULWWHLQDOOHQ%HUHLFKHQ"

Transkript

1 ,3 Brüssel, den 29. Januar HIRUP GHU.RPPLVVLRQ YRQ 0D QDKPHQ HLQJHI KUW 8PVHW]XQJ ]HLJW HUVWH 9RUWHLOH GHU 5HIRUP +HXWHKDWGLH(XURSlLVFKH.RPPLVVLRQHLQHQ%HULFKWDQJHQRPPHQDXVGHP KHUYRUJHKW GDVV EHLQDKH DOOH bqghuxqjhq GLH ]XU (UI OOXQJ GHU 9HUSIOLFKWXQJHQGHV:HL EXFKVYRP0lU]]XU5HIRUPGHU.RPPLVVLRQ QRWZHQGLJ ZDUHQ LQ ZHQLJHU DOV GUHL -DKUHQ XPJHVHW]W ZXUGHQ 'LH WLHIJUHLIHQGVWHQ 5HIRUPHQ ZXUGHQ EHLP )LQDQ]PDQDJHPHQW XQG GHU.RQWUROOH GHU 5HVVRXUFHQSODQXQJ XQG SURJUDPPLHUXQJ VRZLH LQ YLHOHQ %HUHLFKHQGHU3HUVRQDOSROLWLNYHUZLUNOLFKW6FKZHUSXQNWHLQGLHVHP-DKUXQG ELV ]XP (QGH GHU $PWV]HLW GLHVHU.RPPLVVLRQ VLQG GHU $EVFKOXVV GHU 9HUKDQGOXQJHQPLWGHP5DWXQGGHP3DUODPHQW EHUGLH5HIRUPGHV6WDWXWV GLH 6LFKHUVWHOOXQJ GHU YROOVWlQGLJHQ XQG HIIHNWLYHQ 8PVHW]XQJ DOOHU bqghuxqjhqehlghu$xiedxxqg$eodxirujdqlvdwlrqvrzlhglh9ruehuhlwxqj DXI GLH QHXHQ +HUDXVIRUGHUXQJHQ LQVEHVRQGHUH GXUFK GLH (UZHLWHUXQJ GHU 8QLRQ Neil Kinnock, für die Verwaltungsreform zuständiger Vizepräsident der Kommission, begrüßte den Fortschrittsbericht und erklärte: Alles deutet darauf hin, dass die Reform der Kommission - ohne Vollkommenheit zu beanspruchen - umfassender, schneller und kostengünstiger verwirklicht wurde als in jeder anderen vergleichbaren Verwaltung. Der Fortschrittsbericht, der eine offene Sprache spricht, macht deutlich, dass erhebliche und immer erfolgreichere Anstrengungen unternommen wurden, um die notwendigen Änderungen vorzunehmen. Reformarbeit ist naturgemäß sehr ein trockenes und technisches Unterfangen, aber die Vorteile unserer Anstrengungen sind schon jetzt spürbar. Sie zeigen sich in den erheblich beschleunigten Zahlungen an unsere Auftragnehmer, an den Einsparungen durch die Errichtung von Ämtern für spezielle Verwaltungsaufgaben ebenso wie bei den Effizienzgewinnen, die durch die bessere Abstimmung von Prioritäten und Ressourcen erzielt wurden. Durch die Reform erhält die Kommission als Organisation die Verfahren und Einstellungen, die sie braucht, um sich voll Zuversicht an die ständig neuen Anforderungen anpassen zu können. Neuerungen wie die Jährlichen Tätigkeitsberichte der Generaldirektoren, umfassendere und gründlichere Fortbildungsangebote vor Ort, die große Bedeutung, die jetzt den Führungsqualitäten zukommt und die Einrichtung neuer Strukturen und Verfahren für Finanzmanagement, Kontrolle und Audit tragen gemeinsam dazu bei. Viele dieser Vorteile machen sich natürlich erst allmählich bemerkbar, aber die hierfür notwendigen Fortschritte sind eindeutig auf den Weg gebracht. (UUHLFKXQJGHUDOOJHPHLQHQ5HIRUP]LHOH Die Verwaltungsreform ist eine wichtige Säule der Verpflichtung der Prodi- Kommission, das Organ als gut verwaltete internationale Organisation im öffentlichen Dienst zu stärken.

2 Die Kommission muss ständig hohe Leistungen erbringen; dies gilt umso mehr angesichts der neuen Herausforderungen durch die anstehenden Erweiterungen der Union. Denn hierdurch steigt die Zahl der EU-Länder um 66%, die Zahl der Arbeitssprachen um mindestens 82% und die Bevölkerung der Union um 20%. Durch die Rationalisierungsanstrengungen und Effizienzgewinne, die mit der Reform möglich geworden sind, lassen sich diese stark gestiegenen Anforderungen mit nur 13% mehr Mitarbeitern in der Kommission bewältigen. Reform bedeutet aber auch ganz allgemein besseres Regieren in Europa. Viele der Reformmaßnahmen tragen unmittelbar dazu bei, indem sie den Zugang zu den Dokumenten erleichtern, die Dienstleistungen für die Öffentlichkeit verbessern und dem Bürger die Möglichkeit geben, seine Rechte vor Gericht durchzusetzen. Andere Neuerungen führen dazu, dass die Kommission effizienter arbeitet und mehr Verantwortung erhält, die Zahlungen an Auftragnehmer und Begünstigte schneller vornimmt und offener und häufiger über ihre Tätigkeiten und Erfolge berichtet. Bei der Vorstellung des Rechnungshofberichts für 2001 hat der Präsident des Rechnungshofs erklärt, dass sich mit der Einführung von mehr Rechenschaftspflicht in der Verwaltung der Kommission eine "eine wahrhaft revolutionäre Entwicklung" vollzogen hat. Außerdem unterstrich er die Notwendigkeit, die Bemühungen fortzusetzen; die Kommission teilt diese Auffassung und setzt sie in die Praxis um. Im Rechnungshofbericht für 2001, wo die bislang umgesetzten Reformmaßnahmen begrüßt werden, wird erklärt, die Kommission habe ihre Verpflichtung eingehalten, energisch an der Verbesserung ihrer Verwaltungs- und Kontrollverfahren zu arbeiten. Die jüngste, im Dezember veröffentlichte Eurobarometer-Umfrage deutet darauf hin, dass sich die europäische Öffentlichkeit dieser Fortschritte bewusst ist, denn das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Kommission ist nach diesen Umfrageergebnissen seit Frühjahr 1999 um 13 Prozentpunkte gestiegen. )RUWVFKULWWHLQDOOHQ%HUHLFKHQ Im Fortschrittsbericht wird die Umsetzung aller 98 Maßnahmen, die im Weißbuch der Kommission zur Verwaltungsreform vom 1. März 2000 vorgeschlagen wurden, eingehend untersucht. (QWZLFNOXQJ HLQHU 'LHQVWOHLVWXQJVNXOWXU 0D QDKPHQ GHV :HL EXFKV Neun der elf im Weißbuch vorgeschlagenen Maßnahmen sind bereits umgesetzt. Hierzu zählen der verbesserte Zugang zu Dokumenten für EU- Bürger und die Einführung und Anwendung von Regeln für die gute Verwaltungspraxis - einschließlich der Einhaltung von Terminen - durch die EU- Bediensteten. Die Vereinfachung der internen Verwaltungsverfahren der Kommission ist angelaufen und zeigt bereits Wirkung. Ein großer Erfolg ist die Tatsache, dass die Kommission jetzt wesentlich besser in der Lage ist, die Zahlungsfristen einzuhalten. Dieser Zeitraum hat sich von 7DJHQ LP -DKU DXI7DJH LP-DKU verkürzt, womit die Kommission im Vergleich zu den großen Verwaltungen des Privatsektors durchaus günstig abschneidet. 2

3 Die Kommission wird ihre Bemühungen um eine Beschleunigung der Zahlungen fortsetzen und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Verwaltung weiterhin ebenso sorgfältig arbeitet wie bisher. Die Kommission hat vorgeschlagen, einen interinstitutionellen Ausschuss "Regeln für das Verhalten im öffentlichen Dienst" einzusetzen, um Empfehlungen für ethische Grundsätze in den EU-Organen zu erarbeiten. Dieser Vorschlag fand aber kein Interesse bei den anderen Institutionen. Kürzlich hat die Kommission eine Reihe von Regeln für die Beratung von Betroffenen zu neuen Maßnahmevorschlägen aufgestellt. Damit gibt es jetzt für die großen politischen Initiativen feststehende und gut strukturierte Konsultationsmechanismen. Außerdem werden solche Initiativen jetzt auf ihre mögliche Wirkung hin untersucht, bevor die Kommission abschließend über die Vorschläge befindet. 3ULRULWlWHQVHW]XQJ XQG HIIL]LHQWHU (LQVDW] GHU 5HVVRXUFHQ 0D QDKPHQ GHV:HL EXFKV Acht von neun dieser Maßnahmen des Weißbuchs sind umgesetzt. Dank der Einführung des maßnahmenbezogenen Managements (MBM) ist die Kommission jetzt besser in der Lage, ihre finanziellen und personellen Mittel an die Prioritäten ihrer Arbeit anzupassen, und kann auf diese Weise die Effizienz in allen ihren Dienststellen verbessern. Im Jahr 2000 wurde dieses System erstmals praktisch erprobt. In der Folge wurden zahlreiche weniger dringende Tätigkeiten abgebaut und die Planstellen und Mitarbeiter in Politikbereichen wie Binnenmarkt, Gesundheit und Sicherheit, Vorbereitung auf die Erweiterung oder Wettbewerb eingesetzt. Anstelle der 1254 neuen Planstellen, die notwendig gewesen wären, wenn alles so geblieben wäre wie bisher, konnte die Kommission ihren Personalzuwachs auf diese Weise auf 375 begrenzen. Das MBM wird durch ein neues Verfahren der Vorbereitung und Präsentation des Haushaltsplans unterstützt (maßnahmenbezogene Budgetierung, MBB), bei dem für jede Haushaltslinie die notwendigen Verwaltungsmittel wesentlich genauer und zu einem wesentlich früheren Stadium des Haushaltszyklus ermittelt werden können. Hierdurch wird es für die Kommission einfacher, dem Parlament und dem Rat die organisatorischen Auswirkungen geänderter Prioritäten zu erläutern. Die MBB kommt dieses Jahr bei der Vorbereitung des Haushaltsplans für 2004 erstmals voll zu Anwendung. In den Jährlichen Tätigkeitsberichten und Erklärungen, die alle Generaldirektionen jetzt vorlegen müssen, werden die Bemühungen der Kommission analysiert, ihre Ziele bei optimalen Ressourceneinsatz zu erreichen. In diesen Berichten und Erklärungen wird erläutert, wie die einzelnen Dienststellen zur Erreichung der politischen Prioritäten der Kommission beigetragen haben. Dabei werden Managementfragen behandelt, außerdem haben die Generaldirektoren die Möglichkeit, Vorbehalte auszusprechen, wenn sie Mängel festgestellt haben, die behoben werden sollten. Ferner ist vorgesehen, dass Aktionspläne zur Behebung der festgestellten Mängel vorgelegt werden. Danach werden die Berichte von den Kommissaren in Form einer Synthese mit Verbesserungsvorschlägen erörtert, und schließlich werden die Jährlichen Tätigkeitsberichte dem Parlament und dem Rat übermittelt. Keine andere internationale Behörde verfügt über ein so transparentes System der Rechenschaftspflicht für ihre höheren Führungskräfte. Im Jahr 2002 wurde dieses System - bei den Berichten für erstmals vollständig angewandt. 3

4 Im Zuge der Reform hat die Kommission begonnen neue "Ämter" einzurichten, die die rein verwaltungstechnischen Arbeiten ausführen, damit die derzeit mit diesen Tätigkeiten befassten Kommissionsbediensteten für die Kernaufgaben eingesetzt werden können. Durch verstärkte interinstitutionelle Zusammenarbeit und vermehrten Einsatz von Vertragsbediensteten lassen sich mit diesen Ämtern Einsparungen erzielen. Bislang wurden drei solcher Ämter geschaffen. Zwei dieser Ämter sind für die Gebäudeverwaltung in Brüssel bzw. Luxemburg zuständig; im dritten Amt wird die Gehaltsabrechnung vorgenommen. Durch Übertragung von Verwaltungstätigkeiten auf solche Ämter lassen sich mit der Zeit ELV ]X 0LR (85 MlKUOLFK Betriebskosten HLQVSDUHQ was gegenüber dem jetzigen Stand eine Kostensenkung von über 15% ausmacht. Mit der Schaffung des interinstitutionellen Amts für Personalauswahl der Europäischen Gemeinschaft (EPSO) werden dank der Zusammenlegung mehrerer Dienststellen und Vermeidung von Dopplungen Einsparungen im EU- Haushalt von über 0LR (85 MlKUOLFK erzielt. Das EPSO nimmt am 30. Januar offiziell seine Arbeit auf. 0RGHUQLVLHUXQJGHU3HUVRQDOSROLWLN0D QDKPHQGHV:HL EXFKV In diesem Bereich der Reform wurden insgesamt 38 der 42 im Weißbuch vorgeschlagenen Maßnahmen verwirklicht; außerdem hat die Kommission ihre wichtigste Zusage, die Vorlage umfassender Vorschläge für eine Reform des Statuts, eingehalten. Über diese Vorschläge wird zur Zeit im Rat verhandelt. In der Zwischenzeit wurde die überwiegende Mehrzahl der Reformvorschläge, die sich mit dem derzeitigen Statut verwirklichen lassen, in die endgültige Form gebracht; sie werden zur Zeit in der Kommission umgesetzt. So trat z. B. das neue Beurteilungs- und Beförderungssystem, dass die Laufbahnentwicklung direkt an fair beurteilte und kontinuierlich unter Beweis gestellte Verdienste knüpft, am 1. Januar 2003 in Kraft. Die Umsetzung des neuen Beurteilungsverfahrens wird durch die im Zuge der Personalpolitik angebotenen erweiterten und verbesserten Fortbildungsmaßnahmen vor Ort erleichtert. Es wurden Regeln für die Meldung von Missständen eingeführt, die sicherstellen, dass die Kommissionsbediensteten ihrer Pflicht nachkommen und alle Hinweise auf mögliches Fehlverhalten melden können, ohne negative Auswirkungen auf ihre Laufbahn befürchten zu müssen. Außerdem ordnet die Kommission ihr internes Untersuchungs- und Disziplinaramt im Zuge der Reform zur Zeit neu und hat einen unabhängigen externen Vorsitzenden für ihren Disziplinarrat benannt, um in allen Disziplinarverfahren Unparteilichkeit, Erfahrung, Kontinuität und genaue Einhaltung der Verfahrensregeln zu gewährleisten. Im Bereich Chancengleichheit wurden insbesondere bei der Besetzung höherer Führungspositionen Fortschritte erzielt. So ist die Zahl der weiblichen A-1-und A-2-Beamten zwischen 1998 und 2002 von 22 bei 262 Posten auf 35 bei 276 Posten (also von etwa 8% auf etwa13% aller entsprechenden Posten) gestiegen, und der Vorschlag soll weiter verbessert werden. Die Kommission hat ihre Zusage, für mehr Mobilität bei den leitenden Führungskräften zu sorgen, wahr gemacht. Ende 2002 gab es - mit einer Ausnahme - keinen Generaldirektor oder stellvertretenden Generaldirektor mehr, der länger als sieben Jahre auf demselben Posten gearbeitet hat. Mobilität ist jetzt ein normales Merkmal der Laufbahn höherer Führungskräfte. Außerdem wurde ein neues Verfahren zur regelmäßigen umfassenden Beurteilung der höheren Führungskräfte eingeführt, das zur Zeit erprobt wird und später in der gesamten Kommission angewandt werden soll. 4

5 5HIRUPYRQ)LQDQ]PDQDJHPHQW.RQWUROOHXQG$XGLW0D QDKPHQ± GHV:HL EXFKV Die überwiegende Mehrzahl der im Weißbuch für diesen Bereich vorgeschlagenen Maßnahmen (32 von 36) ist bereits angenommen und wird zur Zeit umgesetzt. Die Grundsätze des Finanzmanagements und der Kontrolle wurden überarbeitet, um den einzelnen Bediensteten stärker rechenschaftspflichtig zu machen. Jede Generaldirektion kann ihre Verwaltungs- und Kontrollverfahren auf der Grundlage von 24 in der gesamten Kommission geltenden Regeln für die interne Kontrolle unter der Verantwortung ihres Managers an die eigenen Erfordernisse anpassen. Außerdem wurden einige zentrale Dienststellen für die technische Beratung und Unterstützung eingerichtet. Seit 2001 ist außerdem die neue Generaldirektion für den internen Audit einsatzfähig, und inzwischen sind auch in allen anderen Generaldirektionen interne Auditstellen eingerichtet. Das Kollegium der Kommissare wird jetzt bei seinen Überwachungsaufgaben durch einen Auditbegleitausschuss unterstützt, der sicherstellen soll, dass die Audits durchgeführt und ihre Empfehlungen umgesetzt werden. Die Annahme der neuen Haushaltsordnung durch den Rat im Juni 2002 und ihr Inkrafttreten im Januar 2003 bedeuten einen erheblichen Fortschritt, denn sie schaffen die Rechtsgrundlage für viele entscheidende Neuerungen. Sie stellt auch die Weichen für die Modernisierung der EU-Rechnungsführung: Am 17. Dezember 2002 hat die Kommission einen umfassenden Entwurf zur Reform ihrer Rechnungsführung vorgelegt, in dem genau festgelegt ist, wie der Übergang von der Kassenbuchführung zur Periodenrechung bis 2005 vonstatten gehen soll. Zur Vorbereitung auf diese Änderungen beim Finanzmanagement und der Kontrolle wurden etwa Bedienstete in den neuen Verfahren geschult. 5

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN MITTEILUNG DER KOMMISSION

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN MITTEILUNG DER KOMMISSION KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 9.7.2003 KOM(2003) 422 endgültig MITTEILUNG DER KOMMISSION Zusammenfassender Bericht an die Entlastungsbehörde über Zahl und Art der im Jahre 2002

Mehr

ENTWURF EINES BERICHTS

ENTWURF EINES BERICHTS EUROPÄISCHES PARLAMENT 2009-2014 Haushaltsausschuss 24.2.2012 2012/2006(BUD) ENTWURF EINES BERICHTS über den Voranschlag der Einnahmen und Ausgaben des Europäischen Parlaments für das Haushaltsjahr 2013

Mehr

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B Rat der Europäischen Union Brüssel, den 4. Dezember 2014 (OR. en) Interinstitutionelles Dossier: 2013/0045 (CNS) 16498/14 FISC 222 ECOFIN 1159 BERICHT Absender: Empfänger: Vorsitz Rat Nr. Vordok.: 16120/1/14

Mehr

American Chamber of Commerce in Italy und US-Vertretung Rom, 21. Juni 2012. Giovanni BUTTARELLI Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter

American Chamber of Commerce in Italy und US-Vertretung Rom, 21. Juni 2012. Giovanni BUTTARELLI Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter Rechtsvorschriften im Bereich Datenschutz und Privatsphäre Auswirkungen auf Unternehmen und Verbraucher Podiumsdiskussion 1 Wie sich der Ansatz in Bezug auf die Privatsphäre entwickelt: die Visionen der

Mehr

002928/EU XXV. GP. Eingelangt am 21/11/13. Brüssel, den 15. November 2013 (OR. en) RAT DER EUROPÄISCHEN UNION

002928/EU XXV. GP. Eingelangt am 21/11/13. Brüssel, den 15. November 2013 (OR. en) RAT DER EUROPÄISCHEN UNION 002928/EU XXV. GP Eingelangt am 21/11/13 RAT R EUROPÄISCHEN UNION Brüssel, den 15. November 2013 (OR. en) 15993/13 Interinstitutionelles Dossier: 2013/0295 (NLE) RECH 522 ATO 137 COMPET 800 VERMERK Absender:

Mehr

Vorschlag für einen BESCHLUSS DES RATES

Vorschlag für einen BESCHLUSS DES RATES EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 15.6.2010 KOM(2010)280 endgültig 2010/0168 (NLE) Vorschlag für einen BESCHLUSS S RATES über die verbindliche Anwendung der Regelung Nr. 100 der UN-Wirtschaftskommission

Mehr

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 01.09.2005 Arbeit und Frauen Tel.: 9013 81 31 I A 12

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 01.09.2005 Arbeit und Frauen Tel.: 9013 81 31 I A 12 Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, den 01.09.2005 Arbeit und Frauen Tel.: 9013 81 31 I A 12 An die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen über den Vorsitzenden des

Mehr

Bundesrat Drucksache 155/05 03.03.05. Unterrichtung durch die Bundesregierung EU - K

Bundesrat Drucksache 155/05 03.03.05. Unterrichtung durch die Bundesregierung EU - K Bundesrat Drucksache 155/05 03.03.05 EU - K Unterrichtung durch die Bundesregierung Vorschlag für eine Empfehlung des Rates über vorrangige Aktionen zur Stärkung der Zusammenarbeit im europäischen Archivwesen

Mehr

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013 PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses Version 3 2012-2013 Erklärung des Vorstands Die Herausforderung ist es, eine langfristige und nachhaltige

Mehr

105. Plenartagung vom 30./31. Januar 2014 STELLUNGNAHME. Europäische langfristige Investmentfonds

105. Plenartagung vom 30./31. Januar 2014 STELLUNGNAHME. Europäische langfristige Investmentfonds 105. Plenartagung vom 30./31. Januar 2014 ECOS-V-049 STELLUNGNAHME Europäische langfristige Investmentfonds DER AUSSCHUSS DER REGIONEN begrüßt die vorgeschlagene Verordnung als positiven Schritt zur künftigen

Mehr

EUROPÄISCHES PARLAMENT

EUROPÄISCHES PARLAMENT EUROPÄISCHES PARLAMENT HAUSHALTSAUSSCHUSS Mitteilung an die Mitglieder Betrifft: Ausführung des Haushaltsplans des Europäischen Parlaments für das Haushaltsjahr 2004 Sie erhalten als Anlage den Vorschlag

Mehr

ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION

ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION PROTOKOLL (Nr. 1) zum Vertrag von Lissabon ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN EINGEDENK dessen, dass die Art der Kontrolle der Regierungen durch

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung. Bericht

Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung. Bericht Oberösterreichischer L Landesrechnungshof Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung Bericht LRH-100028/17-2007-An Auskünfte Oberösterreichischer Landesrechnungshof A-4020 Linz, Promenade 31 Telefon:

Mehr

Einleitung und Gang der Untersuchung

Einleitung und Gang der Untersuchung Einleitung und Gang der Untersuchung I. Einleitung Europäische Agenturen erfüllen immer mehr Aufgaben und sind ein Bestandteil des Institutionengefüges der Europäischen Union (EU), der nicht mehr wegzudenken

Mehr

EUROPÄISCHES PARLAMENT

EUROPÄISCHES PARLAMENT EUROPÄISCHES PARLAMENT 2004 Haushaltsausschuss 2009 24.10.2008 MITTEILUNG AN DIE MITGLIER Betrifft: Ausführung des Haushaltsplans des Europäischen Parlaments für 2008 Anbei übermitteln wir Ihnen den Vorschlag

Mehr

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert.

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert. Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen im gesundheitlichen Verbraucherschutz 1 Vorwort Die in der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über amtliche

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN. Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN. Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 15.4.2004 SEK(2004) 411 endgültig Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG zur Festlegung der Modalitäten für die Überweisung eines Teils der Dienstbezüge

Mehr

Checkliste zum Datenschutz

Checkliste zum Datenschutz Checkliste zum Datenschutz Diese Checkliste soll Ihnen einen ersten Überblick darüber geben, ob der Datenschutz in Ihrem Unternehmen den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und wo ggf. noch Handlungsbedarf

Mehr

Ziel des einheitlichen Aufsichtsmechanismus ist die Durchsetzung einheitlicher Aufsichtsstandards in allen teilnehmenden Mitgliedstaaten.

Ziel des einheitlichen Aufsichtsmechanismus ist die Durchsetzung einheitlicher Aufsichtsstandards in allen teilnehmenden Mitgliedstaaten. Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf für ein Gesetz zum Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische

Mehr

Arbeitsprogramm 2009-2010

Arbeitsprogramm 2009-2010 EUROPÄISCHE KOMMISSION GENERALDIREKTION BESCHÄFTIGUNG, SOZIALES UND CHANCENGLEICHHEIT Sozialer Dialog, soziale Rechte, Arbeitsbedingungen, Anpassung an den Wandel Sozialer Dialog und Arbeitsbeziehungen

Mehr

TEN/068 Internet-Bereich ".EU" Brüssel, den 28. März 2001

TEN/068 Internet-Bereich .EU Brüssel, den 28. März 2001 TEN/068 Internet-Bereich ".EU" Brüssel, den 28. März 2001 STELLUNGNAHME zu dem "Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einführung des Internet-Bereichs oberster Stufe

Mehr

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26.

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Oktober 2010 Improving Recognition of Professional Qualifications 1 Sehr geehrte

Mehr

Beim Europäischen Rechnungshof arbeiten

Beim Europäischen Rechnungshof arbeiten Beim Europäischen Rechnungshof arbeiten Eine Arbeit, auf die es ankommt Ein attraktives Weiterbildung und Laufbahnentwicklung So arbeiten wir Das denken unsere Mitarbeiter Gehalt Vorteile Ethik Die Arbeit

Mehr

DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement

DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement Handbroschüre 2012 Unser Qualliitätsmanagement zur Anallyse und Darstellllung verfügbarer Ressourcen Nach erfolgreicher Einführung und Umsetzung des Qualitätsmanagementsystem

Mehr

GIOVANNI BUTTARELLI STELLVERTRETENDER DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER

GIOVANNI BUTTARELLI STELLVERTRETENDER DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER GIOVANNI BUTTARELLI STELLVERTRETENDER DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER Frau Beáta GYÕRI-HARTWIG Exekutivagentur für Gesundheit und Verbraucher (EAHC) DRB A3/045 L-2920 LUXEMBURG Brüssel, 25. Januar 2011 GB/IC/kd

Mehr

Verwaltungsvereinbarung zwischen der Staatskanzlei des Landes Brandenburg und der Senatskanzlei des Landes Berlin zum Betrieb der Domain

Verwaltungsvereinbarung zwischen der Staatskanzlei des Landes Brandenburg und der Senatskanzlei des Landes Berlin zum Betrieb der Domain Verwaltungsvereinbarung zwischen der Staatskanzlei des Landes Brandenburg und der Senatskanzlei des Landes Berlin zum Betrieb der Domain www.berlin-brandenburg.de Die Staatskanzlei des Landes Brandenburg

Mehr

Stellungnahme des Deutschen Naturschutzrings

Stellungnahme des Deutschen Naturschutzrings Transparenzregister ID no.: 19144592949 39 Marienstraße 19/20 D 10117 Berlin/ Germany fon +49 (0)30 6781775 75 fax +49 (0)30 6781775 80 Kontaktperson: Markus Steigenberger email markus.steigenberger@dnr.de

Mehr

6$3$5' 'LH PHKUMlKULJHQ )LQDQ]LHUXQJV YHUHLQEDUXQJHQLP(LQ]HOQHQ

6$3$5' 'LH PHKUMlKULJHQ )LQDQ]LHUXQJV YHUHLQEDUXQJHQLP(LQ]HOQHQ 0(02 Brüssel, 26. März 2001 6$3$5' 'LH PHKUMlKULJHQ )LQDQ]LHUXQJV YHUHLQEDUXQJHQLP(LQ]HOQHQ :HOFKH5ROOHKDEHQGLHPHKUMlKULJHQ)LQDQ]LHUXQJVYHUHLQEDUXQJHQ" Die mehrjährigen Finanzierungsvereinbarungen enthalten

Mehr

Ausschuss für technische und operative Unterstützung (zur Unterrichtung) ZUSAMMENFASSUNG

Ausschuss für technische und operative Unterstützung (zur Unterrichtung) ZUSAMMENFASSUNG CA/T 18/14 Orig.: en München, den 24.10.2014 BETRIFFT: VORGELEGT VON: EMPFÄNGER: Sachstandsbericht zur Qualitäts-Roadmap Präsident des Europäischen Patentamts Ausschuss für technische und operative Unterstützung

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem DE BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. November 2008 zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem (EZB/2008/17) DER EZB-RAT gestützt auf den Vertrag zur Gründung

Mehr

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck "Mitgliedstaat" die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks.

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck Mitgliedstaat die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks. EU-Richtlinie zur Mediation vom 28.02.2008 Artikel 1 Ziel und Anwendungsbereich 1. Ziel dieser Richtlinie ist es, den Zugang zur alternativen Streitbeilegung zu erleichtern und die gütliche Beilegung von

Mehr

Angenommen am 14. April 2005

Angenommen am 14. April 2005 05/DE WP 107 Arbeitsdokument Festlegung eines Kooperationsverfahrens zwecks Abgabe gemeinsamer Stellungnahmen zur Angemessenheit der verbindlich festgelegten unternehmensinternen Datenschutzgarantien Angenommen

Mehr

Vorschlag für einen DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS DES RATES

Vorschlag für einen DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS DES RATES DE DE DE EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 7.6.2010 KOM(2010)293 endgültig 2010/0161 (NLE) Vorschlag für einen DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS DES RATES zur Ermächtigung Polens, eine von Artikel 26 Absatz 1 Buchstabe

Mehr

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert ? organisiert Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation ist? Sie müssen ein QM-System: aufbauen, dokumentieren, verwirklichen, aufrechterhalten und dessen Wirksamkeit ständig

Mehr

Generaldirektion Haushalt. Ausschreibung der Stelle eines Hauptberaters (m/w) (Besoldungsgruppe AD14) Brüssel

Generaldirektion Haushalt. Ausschreibung der Stelle eines Hauptberaters (m/w) (Besoldungsgruppe AD14) Brüssel Generaldirektion Haushalt Ausschreibung der Stelle eines Hauptberaters (m/w) (Besoldungsgruppe AD14) Brüssel (Artikel 29 Absatz 2 des Statuts der Beamten der Europäischen Union) Die Generaldirektion Haushalt

Mehr

ENTWURF DES BERICHTIGUNGSHAUSHALTSPLANS Nr. 3 ZUM GESAMTHAUSHALTSPLAN 2015 EINSTELLUNG DES HAUSHALTSÜBERSCHUSSES 2014

ENTWURF DES BERICHTIGUNGSHAUSHALTSPLANS Nr. 3 ZUM GESAMTHAUSHALTSPLAN 2015 EINSTELLUNG DES HAUSHALTSÜBERSCHUSSES 2014 EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 15.4.2015 COM(2015) 160 final ENTWURF DES BERICHTIGUNGSHAUSHALTSPLANS Nr. 3 ZUM GESAMTHAUSHALTSPLAN 2015 EINSTELLUNG DES HAUSHALTSÜBERSCHUSSES 2014 DE DE ENTWURF DES

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

Inkrafttreten des Abfallübereinkommens. Gemeinsame Erklärungen vom 21. September 2007 und 1. November 2007 zu dem Abfallübereinkommen

Inkrafttreten des Abfallübereinkommens. Gemeinsame Erklärungen vom 21. September 2007 und 1. November 2007 zu dem Abfallübereinkommen ZENTRALKOMMISSION FÜR DIE RHEINSCHIFFFAHRT EXCOM (09) 37 3. August 2009 Or. fr fr/de/nl EXEKUTIVAUSSCHUSS im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten für das Inkrafttreten des Abfallübereinkommens Inkrafttreten

Mehr

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03)

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) 20.5.2003 Amtsblatt der Europäischen Union C 118/5 Mitteilung der Kommission Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) Durch diese Mitteilung soll

Mehr

Zum Europatag am 9. Mai: neue Identität der Europäischen Institutionen im Internet

Zum Europatag am 9. Mai: neue Identität der Europäischen Institutionen im Internet IP/06/586 Brüssel, 5. Mai 2006 Zum Europatag am 9. Mai: neue Identität der Europäischen Institutionen im Internet Am 9. Mai 2006, dem Europatag, wird der Internetauftritt der Europäischen Institutionen

Mehr

Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung

Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung Nr. Frage: 71-02m Welche Verantwortung und Befugnis hat der Beauftragte der Leitung? 5.5.2 Leitungsmitglied; sicherstellen, dass die für das Qualitätsmanagementsystem

Mehr

Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000

Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000 Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000 Dr. Martin Czaske Sitzung der DKD-FA HF & Optik, GS & NF am 11. bzw. 13. Mai 2004 Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung der ISO/IEC 17025 an ISO 9001:

Mehr

RECHNUNGSHOFBERICHT BLUTVERSORGUNG DURCH DIE UNIVERSITÄTSKLINIK FÜR BLUTGRUPPENSEROLOGIE UND TRANSFUSIONSMEDIZIN IN WIEN; FOLLOW UP ÜBERPRÜFUNG

RECHNUNGSHOFBERICHT BLUTVERSORGUNG DURCH DIE UNIVERSITÄTSKLINIK FÜR BLUTGRUPPENSEROLOGIE UND TRANSFUSIONSMEDIZIN IN WIEN; FOLLOW UP ÜBERPRÜFUNG RECHNUNGSHOFBERICHT VORLAGE VOM 19. MÄRZ 2014 REIHE WIEN 2014/2 BLUTVERSORGUNG DURCH DIE UNIVERSITÄTSKLINIK FÜR BLUTGRUPPENSEROLOGIE UND TRANSFUSIONSMEDIZIN IN WIEN; FOLLOW UP ÜBERPRÜFUNG Seite 2 / 7 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Test: Grundkenntnisse über die Europäische Union

Test: Grundkenntnisse über die Europäische Union Test: Grundkenntnisse über die Europäische Union Wer über weniger als ein Viertel der folgenden Kenntnisse verfügt, ist unzureichend informiert, wer die Hälfte weiß, hat gute Vorkenntnisse, für ausreichende

Mehr

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie > Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie Unternehmenspolitik der Papierfabrik Scheufelen Über 155 Jahre Leidenschaft für Papier Die Papierfabrik Scheufelen blickt auf über 155 Jahre Tradition

Mehr

ALLIANCE ENVIRONNEMENT Groupement Européen d'intérêt Economique (Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung)

ALLIANCE ENVIRONNEMENT Groupement Européen d'intérêt Economique (Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung) ALLIANCE ENVIRONNEMENT Groupement Européen d'intérêt Economique (Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung) BEWERTUNG DER ANWENDUNG DER CROSS- COMPLIANCE-REGELUNG GEMÄß VERORDNUNG NR. ZUSAMMENFASSUNG

Mehr

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah

Mehr

Modernisierung wohin?

Modernisierung wohin? Forum I Modernisierung wohin? Perspektiven der Wasserwirtschaft in Deutschland Dr. Hans-Joachim Kampe Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Modernisierung wohin? Perspektiven der Wasserwirtschaft

Mehr

nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, auf Antrag einer Spezialkommission,

nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, auf Antrag einer Spezialkommission, Gesetz über das E-Government (Vom. April 009) Der Kantonsrat des Kantons Schwyz, nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, auf Antrag einer Spezialkommission, beschliesst: I. Allgemeine

Mehr

erechnung in der Praxis Gabriele Mayer Finanzmanagement

erechnung in der Praxis Gabriele Mayer Finanzmanagement erechnung in der Praxis Gabriele Mayer Finanzmanagement Seite: 1 Das BVA im Überblick rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter BVA-Haushalt ca. 226,5 Millionen pro Jahr (Einnahmen und Ausgaben) Verwaltung

Mehr

IGB IGB HANDBUCH. Qualitäts- Managementsystem des Bereiches Gebäudetechnik. Ingenieurbüro Katzschmann. PCK Systemhaus. Qualitätsmanagementsystem

IGB IGB HANDBUCH. Qualitäts- Managementsystem des Bereiches Gebäudetechnik. Ingenieurbüro Katzschmann. PCK Systemhaus. Qualitätsmanagementsystem Katzschmann + Katzschmann + Katzschmann + Katzschmann + Katzschmann HANDBUCH Qualitäts- Managementsystem des Bereiches Gebäudetechnik Ingenieurbüro Katzschmann Am Oberen Luisenpark 7 68165 Mannheim EDV-Technische

Mehr

Vorschlag für eine DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG DES RATES

Vorschlag für eine DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG DES RATES EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 7.6.2016 COM(2016) 366 final 2016/0167 (NLE) Vorschlag für eine DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG DES RATES zur Ersetzung der Listen von Insolvenzverfahren, Liquidationsverfahren

Mehr

Die europäische Privatgesellschaft - SPE - Societas Privata Europaea. Eine neue Rechtsform für den Mittelstand

Die europäische Privatgesellschaft - SPE - Societas Privata Europaea. Eine neue Rechtsform für den Mittelstand Dr. Stefan Schlawien Rechtsanwalt stefan.schlawien@snp-online.de Die europäische Privatgesellschaft - SPE - Societas Privata Europaea Eine neue Rechtsform für den Mittelstand Die Kommission der europäischen

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

Das Personal überzeugen

Das Personal überzeugen Das Personal überzeugen Informieren Sie das gesamte Personal in Anwesenheit der Direktion, sobald Sie deren Zusage für eine Sensibilisierungskampagne haben. Das ist ein entscheidender Faktor in der Kommunikation

Mehr

BERICHT DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DEN RAT

BERICHT DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DEN RAT EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 13.7.2015 COM(2015) 335 final BERICHT DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DEN RAT Jahresbericht 2014 über die Umsetzung der Initiative EU-Freiwillige für

Mehr

Managementbewertung Managementbewertung

Managementbewertung Managementbewertung Managementbewertung Grundlagen für die Erarbeitung eines Verfahrens nach DIN EN ISO 9001:2000 Inhalte des Workshops 1. Die Anforderungen der ISO 9001:2000 und ihre Interpretation 2. Die Umsetzung der Normanforderungen

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

Empfehlung für eine EMPFEHLUNG DES RATES. zur Einrichtung nationaler Ausschüsse für Wettbewerbsfähigkeit im Euro- Währungsgebiet

Empfehlung für eine EMPFEHLUNG DES RATES. zur Einrichtung nationaler Ausschüsse für Wettbewerbsfähigkeit im Euro- Währungsgebiet EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 21.10.2015 COM(2015) 601 final Empfehlung für eine EMPFEHLUNG DES RATES zur Einrichtung nationaler Ausschüsse für Wettbewerbsfähigkeit im Euro- Währungsgebiet DE DE

Mehr

ÄNDERUNGSANTRÄGE 1 24

ÄNDERUNGSANTRÄGE 1 24 EUROPÄISCHES PARLAMENT 2009-2014 Haushaltskontrollausschuss 26.2.2013 2012/2172(C) ÄNRUNGSANTRÄGE 1 24 Entwurf eines Berichts (PE497.969v01-00) betreffend die Entlastung zur Ausführung des Gesamthaushaltsplans

Mehr

15414/14 cho/gha/hü 1 DG D 2A

15414/14 cho/gha/hü 1 DG D 2A Rat der Europäischen Union Brüssel, den 20. November 2014 (OR. en) Interinstitutionelles Dossier: 2012/0360 (COD) 15414/14 JUSTCIV 285 EJUSTICE 109 COC 2225 VERMERK Absender: Empfänger: Vorsitz Ausschuss

Mehr

BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG)

BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) Behandlung im Landtag Datum 1. Lesung 2. Lesung Schlussabstimmung

Mehr

Fachverband Hotellerie. Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte

Fachverband Hotellerie. Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte Fachverband Hotellerie Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte Information, aktualisierte Fassung vom 3.2.2015 EU-Verordnung bringt Deckelung der Interbankenentgelte Die Europäische Kommission hat

Mehr

Rahmenbedingungen der GAP

Rahmenbedingungen der GAP Rahmenbedingungen der GAP erste gemeinsame Agrarpolitik tritt 1962 in Kraft Ziele und Mechanismen haben sich im Laufe der Zeit verschoben (Preisstützung, Produkt-Prämien, Betriebsprämie,...) ältester und

Mehr

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 17.12.2013 COM(2013) 913 final ANNEX 1 ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT zur MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DEN RAT, DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT,

Mehr

ZDH-ZERT GmbH. Grundlagen zum Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001. Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand

ZDH-ZERT GmbH. Grundlagen zum Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001. Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand ZDH-ZERT GmbH Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand Grundlagen zum Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 Nutzen von Umweltmanagementsystemen Verbesserte Organisation des betrieblichen

Mehr

Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht

Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht Ursula Reck-Hog Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht Alle Rechte vorbehalten 2010 Lambertus-Verlag, Freiburg im Breisgau www.lambertus.de Gestaltung:

Mehr

Berlin, 22.November 2007. Dr. Ann Bambauer. Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung

Berlin, 22.November 2007. Dr. Ann Bambauer. Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung Berlin, 22.November 2007 Dr. Ann Bambauer Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung 2. REACH-Symposium 22. November 2007 Die neue Europäische Chemikalienagentur in Helsinki REACH VERORDNUNG (EG)

Mehr

Qualitätsmanagement-Handbuch 4.0.0.0 Das QM-System 4.1.0.0 Struktur des QM-Systems

Qualitätsmanagement-Handbuch 4.0.0.0 Das QM-System 4.1.0.0 Struktur des QM-Systems s Seite 1 von 5 In diesem Kapitel wird die Struktur des in der Fachstelle eingeführten Qualitätsmanagementsystems (QMS) nach DIN EN ISO 9001:2008 beschrieben, sowie die Vorgehensweise zu seiner Anwendung,

Mehr

Dienstleistungen Externer Datenschutz. Beschreibung der Leistungen, die von strauss esolutions erbracht werden

Dienstleistungen Externer Datenschutz. Beschreibung der Leistungen, die von strauss esolutions erbracht werden Dienstleistungen Externer Datenschutz Beschreibung der Leistungen, die von strauss esolutions erbracht werden Markus Strauss 14.11.2011 1 Dienstleistungen Externer Datenschutz Inhalt 1. Einleitung... 2

Mehr

Postgewerkschaftstreffen der Nachbarländer. 26-28. November 2008 BERLIN

Postgewerkschaftstreffen der Nachbarländer. 26-28. November 2008 BERLIN Postgewerkschaftstreffen der Nachbarländer 26-28. November 2008 BERLIN Vorbereitung der Ungarischen Post auf die Wettbewerbssituation am Markt Anfang 2008 wurde die dritte Postrichtlinie (2008/6/EG) vom

Mehr

Stuttgart 21: Empfehlen sich Änderungen des Bau-, Fachplanungs- und Immissionsschutzrechts?

Stuttgart 21: Empfehlen sich Änderungen des Bau-, Fachplanungs- und Immissionsschutzrechts? Arbeitskreisleiter: Stellvertretender Arbeitskreisleiter: Referenten: Rechtsanwalt und Notar Prof. Dr. Bernhard Stüer, Münster/Osnabrück Ministerialdirektor a. D. Prof. Dr. Michael Krautzberger, Bonn/Berlin

Mehr

auf Antrag der Finanzdirektion und der Staatskanzlei, die für die öffentlich zugänglichen Websites des Staates gelten.

auf Antrag der Finanzdirektion und der Staatskanzlei, die für die öffentlich zugänglichen Websites des Staates gelten. Verordnung vom 3. Mai 2005 Inkrafttreten: 01.07.2005 über die Websites des Staates Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf den Artikel 9 Bst. c des Gesetzes vom 16. Oktober 2001 über die Organisation

Mehr

Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung Univ.-Prof. Dr. Axel Haller. Fachtagung WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND CORPORATE GOVERNANCE

Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung Univ.-Prof. Dr. Axel Haller. Fachtagung WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND CORPORATE GOVERNANCE Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung Univ.-Prof. Dr. Axel Haller Fachtagung WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND CORPORATE GOVERNANCE AKTUELLE ENTWICKLUNGEN UND ZUKÜNFTIGE PERSPEKTIVEN Linz, am 7.

Mehr

Ausschuss für Wirtschaft und Währung ARBEITSDOKUMENT. über den Vorschlag für eine Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds

Ausschuss für Wirtschaft und Währung ARBEITSDOKUMENT. über den Vorschlag für eine Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds EUROPÄISCHES PARLAMENT 2009-2014 Ausschuss für Wirtschaft und Währung 23.9.2009 ARBEITSDOKUMENT über den Vorschlag für eine Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds Ausschuss für Wirtschaft

Mehr

POCT und Akkreditierung

POCT und Akkreditierung POCT und Akkreditierung Medizinisches Versorgungszentrum Dr. Eberhard & Partner. Dortmund www.labmed.de Seite 1 Inhaltsübersicht DIN EN ISO 22870 Weitergehende Regelungen zur DIN EN ISO 15189 DAkkS Checkliste

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen und österreichischen Landesparlamente, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates sowie des Südtiroler Landtages

Mehr

Der Europäische Datenschutzbeauftragte

Der Europäische Datenschutzbeauftragte Der Europäische Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx Europäischer Datenschutzbeauftragter Joaquín Bayo Delgado Stellvertretender Datenschutzbeauftragter Eine wachsende Zahl von Tätigkeiten der Europäischen

Mehr

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/862 Landtag 18. Wahlperiode 16.04.2013 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Mehr

eickert Prozessablaufbeschreibung Notarztdienst Bodenwerder, Anette Eickert 1 Prozessdaten 2 Zweck 3 Ziel 4 Prozessverantwortlicher

eickert Prozessablaufbeschreibung Notarztdienst Bodenwerder, Anette Eickert 1 Prozessdaten 2 Zweck 3 Ziel 4 Prozessverantwortlicher 1 Prozessdaten 1.1 1.2 Geltungsbereich dienst 2 Zweck 2.1 Zur Verbesserung unserer Dienstleistungen nutzen wir das Potenzial unserer Mitarbeiter. Hierzu haben wir für Mitarbeiter das Ideenmanagement eingeführt.

Mehr

Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits

Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits Freigabedatum: Freigebender: Version: Referenz: Klassifikation: [Freigabedatum] Leitung 1.0 DSMS 01-01-R-05 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel... 2 2 Anwendungsbereich...

Mehr

Eine kurze Einführung in die Wertanalyse

Eine kurze Einführung in die Wertanalyse Eine kurze Einführung in die Wertanalyse Optimierungspartner Dr.-Ing. Axel Härtl Prozesse verstehen Potentiale verwirklichen Steinfeld 110 23858 Feldhorst Telefon: 04533/79 778 60 Mobil: 0171/38 38 019

Mehr

Vorschlag für RICHTLINIE DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES

Vorschlag für RICHTLINIE DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 11.11.2011 KOM(2011) 710 endgültig 2011/0327 (COD) C7-0400/11 Vorschlag für RICHTLINIE DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES zur Änderung der Richtlinie 2006/126/EG

Mehr

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU)

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU) 16.12.2014 L 359/155 DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS R KOMMISSION vom 12. Dezember 2014 über die Gleichwertigkeit der aufsichtlichen und rechtlichen Anforderungen bestimmter Drittländer und Gebiete für die Zwecke

Mehr

Ausschuss für Arbeitsstätten Arbeitsstättenregeln, aktuelle Entwicklungen

Ausschuss für Arbeitsstätten Arbeitsstättenregeln, aktuelle Entwicklungen Ausschuss für Arbeitsstätten Arbeitsstättenregeln, aktuelle Entwicklungen Dr. Olaf Gémesi Abteilung Sicherheit und Gesundheit Referat Handel und Arbeitsstätten DGUV E-Mail: olaf.gemesi@dguv.de Potsdamer

Mehr

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Unser Kunde Grundfos Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Einführende Zusammenfassung: Grundfos ist einer der Weltmarktführer im Bereich Pumpen. In Ungarn ist das Unternehmen mit Stammsitz in Dänemark

Mehr

zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi beschäftigt und beunruhigt. Einiges war hervorragend, anders

zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi beschäftigt und beunruhigt. Einiges war hervorragend, anders Stellungnahme des Vorsitzenden der ehemaligen Kommission zur Hamburger Hochschul-Strukturreform zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi Universität und der Wissenschaftsstandort

Mehr

Erklärung von Alma-Ata

Erklärung von Alma-Ata Erklärung von Alma-Ata Die Internationale Konferenz über primäre Gesundheitsversorgung, die am zwölften Tag des Monats September neunzehnhundertachtundsiebzig in Alma-Ata stattfand, gibt angesichts des

Mehr

Sonderbericht des Europäischen Bürgerbeauftragten (Flughafen Wien)

Sonderbericht des Europäischen Bürgerbeauftragten (Flughafen Wien) P7_TA(2013)0062 Sonderbericht des Europäischen Bürgerbeauftragten (Flughafen Wien) Entschließung des Europäischen Parlaments vom 12. März 2013 zum Sonderbericht des Europäischen Bürgerbeauftragten über

Mehr

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante ISO 9001:2015 Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante Prozesse. Die ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet und modernisiert. Die neue Fassung ist seit dem

Mehr

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 5.3.2010 KOM(2010)78 endgültig MITTEILUNG R KOMMISSION Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta Erklärung der Europäischen

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

TRANSPARENZBERICHT. ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH

TRANSPARENZBERICHT. ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH TRANSPARENZBERICHT ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH 2015 2 1 EINLEITUNG... 4 2 RECHTSSTRUKTUR UND BESITZVERHÄLTNISSE... 4 3 INTERNE KONTROLLMECHANISMEN... 4 4 ZUWEISUNG VON PERSONAL... 7 5 ARCHIVIERUNGSPOLITIK...

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationshilfe, für deren Richtigkeit die Organe der Union keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationshilfe, für deren Richtigkeit die Organe der Union keine Gewähr übernehmen 2009D0496 DE 12.07.2012 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationshilfe, für deren Richtigkeit die Organe der Union keine Gewähr übernehmen B M1 BESCHLUSS DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS,

Mehr

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Autor: Frank Schönefeld Gültig ab: 23.03.2015 / Ersetzte Ausgabe: 29.05.2012 Seite 1 von 5 Vorwort Unsere Kunden und Beschäftigten müssen

Mehr

Bericht und Antrag des Datenschutzausschusses

Bericht und Antrag des Datenschutzausschusses B R E M I S C H E B Ü R G E R S C H A F T Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15 /1304 (zu Drs. 15/11208) 25. 11. 02 Bericht und Antrag des Datenschutzausschusses Gesetz zur Änderung des Bremischen Datenschutzgesetzes

Mehr

GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen

GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen IT-Sicherheit Schaffen Sie dauerhaft wirksame IT-Sicherheit nach zivilen oder militärischen Standards wie der ISO 27001, dem BSI Grundschutz oder der ZDv 54/100.

Mehr