Jahresbericht der Bibliothek 2006

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1 I. Personal Im Jahre 2006 ergaben sich für die Bibliothek keine personellen Veränderungen. Natürlich wirkten sich die in den Vorjahren erfolgten Stellenverluste weiterhin auf den Alltagsbetrieb der Bibliothek in vielen Bereichen aus. Eine gewisse Entspannung trat im Bereich der Ausleihe dadurch ein, dass eine Mitarbeiterin nach längerer Erkrankung ihren Dienst zu Beginn des Jahres wieder aufnehmen konnte. Bibliotheksführungen blieben weiterhin zunächst auf Theologen und sodann strikt auf Besuchergruppen mit wissenschaftlichem oder bibliotheksfachlichem Hintergrund beschränkt. Praktika in der Bibliothek wurden nur im Ausnahmefall ermöglicht. Führungen wurden u.a. durchgeführt für die Seminaristen des Priesterseminars, für den neuen Ausbildungskurs des Diakoneninstituts und für Studienanfänger im Studienfach Katholische Theologie an der Universität zu Köln. Am 30. und wurden zwei Führungen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Verbundkonferenz des Hochschulbibliothekszentrums durchgeführt, die im Maternushaus stattfand. Die Ausbildung einer Fachangestellten für Medien und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek, wurde im Sommer 2006 abgeschlossen. Frau Annika Mager legte im Juni ihre Abschlussprüfung ab. Zum wurde dieser Ausbildungsplatz mit Frau Katja Goldmann neu besetzt. II. Bucherwerb und Katalogisierung Die Mittel, die 2006 für die laufende Erwerbung von Neuerscheinungen, für den antiquarischen Kauf und für Bucheinbandkosten aufgewendet werden konnten, waren aufgrund der Umsetzung des Sparprogramms "Zukunft heute" weiterhin rückläufig. Es wurden ,- ausgegeben, was einem Rückgang von ,- (=13,5%) gegenüber dem Vorjahr bzw. mehr als 25% gegenüber 2004 entsprach. Angesichts weiter stark ansteigender Preise für ausländische Zeitschriften und Monographien setzte sich der Kaufkraftverlust der Bibliothek für den Kauf von Neuerwerbungen in verschärfter Weise fort. Die im Vorjahresbericht beschriebenen Maßnahmen, trotz dieses Einschnittes die Aktualität und Kontinuität des Bestandes der Bibliothek in ihrem Kern zu wahren, wurden auch 2006 strikt befolgt. Dank der regelmäßigen Kaufsitzungen der Fachreferenten, die im zeitlichen Abstand von etwa zwei Monaten stattfanden, konnten jedoch die knappen Mittel für die unbedingt notwendigen Neuanschaffungen der Theologie und ihrer Hilfswissenschaften kontinuierlich über das Jahr verteilt werden. 9

2 Die Anzahl der neu eingearbeiteten buchbinderischen Einheiten ging entsprechend weiter von auf zurück, was einem Minus von 6,6% entspricht; gegenüber 2003 lag der Rückgang sogar bei mehr als 25%. Die Zahl der Einzelbestellungen von Neuerscheinungen stieg allerdings um 11,1% an (2006: Bestellungen gegenüber 2005: Bestellungen), da bei sehr teuren Werken größere Zurückhaltung geübt wurde. Sie liegt aber immer noch sehr deutlich unter dem Wert, der vor Einsetzen der Einsparungen erreicht werden konnte (2003: Titel). Knapp 70% der Erwerbungsmittel der Bibliothek sind derzeit durch Zeitschriftenabonnements sowie Fortsetzungsbestellungen auf Reihen und mehrbändige Werke gebunden. Ansichtslieferungen einzelner Buchhandlungen wurden auch im Berichtsjahr nur in Ausnahmefällen berücksichtigt (2006: 74 Titel, 2005: 62 Titel). Buchkäufe aufgrund von Hinweisen und Wünschen der Benutzerinnen und Benutzer wurden notwendigerweise weiterhin restriktiv gehandhabt (2006: 59 Titel, 2005: 55 Titel). Durch den Schriftentausch konnten 82 Titel erworben und eingearbeitet werden Titel wurden retrospektiv katalogisiert. Es entfallen somit etwa Neuzugänge auf Fortsetzungslieferungen sowie auf Einarbeitungen von Geschenk- und Belegexemplaren und von relevanten Titeln aus der Bibliothek sehr zahlreich vermachten Nachlässen. Die Zahl der laufend bezogenen Zeitschriften betrug zum Ende des Berichtsjahres Titel (2005: Titel). Sieben Zeitschriften stellten ihr Erscheinen ein, 11 Zeitschriften wurden neu bezogen. Auf Abbestellmaßnahmen wurde trotz des Kostendruckes verzichtet, um bei den Periodika nicht später kaum noch zu schließende Lücken entstehen zu lassen. Auch 2006 konnte die rückwärtige Erfassung der Zeitschriftenbände für die Ausleihe mit Unterstützung durch Mitarbeiter der Magazinverwaltung fortgeführt werden. Die Umstellung der laufenden Zeitschriftenverwaltung auf ein automatisiertes, die entsprechenden Aleph-Module nutzendes Verfahren wurde abgeschlossen. Im antiquarischen Kauf verzeichnete die Bibliothek 57 Zugänge (2005: 91 Zugänge). Diese Ergänzungen konzentrierten sich wie in den Vorjahren auf die Kernsammelgebiete der Bibliothek, Liturgie und Kölner Kirchengeschichte, sowie in geringerem Maße Druckgraphiken und Karten. Die Bibliothek konnte im Jahr 2006 eine frühneuzeitliche Handschrift, zwei Inkunabeln und zwei Postinkunabeln erwerben. Die neue Diözesan-Handschrift Cod enthält Abschriften von Briefen des humanistischen Gelehrten Konrad Klüppel oder, wie er sich latinisiert nannte, Conradus Scipio. Klüppel wurde um 1490 in Korbach (Waldeck) geboren, studierte die Rechte in Erfurt und Köln, war u.a. Stadtschreiber in Korbach und Fritzlar und verfasste eine Waldeckische Chronik. Die Abschriften seiner Briefe von 1508 bis 1533 bezeugen u.a. einen engen Kontakt zum Augustinerchorfrauenstift Volkhardinghausen, für das er als Anwalt tätig war. Bei der Inkunabel Inc.b.19 handelt es sich um einen Druck aus der Kölner Quentelei: Johannes de Garlandia: Nomina et verba defectiva. Köln: Quentel, um 1500 (BSB-Ink I-417; VK 664). Einen weiteren, etwas späteren Quentel-Druck enthält der Sammelband Aa 2198; 10

3 das erste Werk darin ist Augustinus de Leonissa: Sermones pulcherrimi super dominicam orationem Pater noster, et angelicam salutationem Ave Maria. Köln: Quentel, 1505 (VD 16: A 4321). Auch der Band mit der Signatur Ra 73 wurde wegen des Druckorts Köln angeschafft; er enthält die Postinkunabel Thomas a Kempis: De imitatione Christi. Köln: Martin von Werden, 1503, sowie die daran angebundene Inkunabel Bertholdus: Horologium devotionis. Köln: Johann Landen, um 1500 (BSB-Ink B-399; GW 4176). Unter der Signatur Aa 2210 wurde außerdem ein äußerst seltenes Missale erworben: ein Missale secundum ordinem Cartusiensium, gedruckt 1562 von den Mönchen der Kartause von Pavia, von dem weltweit nur noch drei weitere Exemplare bekannt sind (London, Moskau, Québec). Auch liturgiegeschichtlich hat dieser Druck einen besonderen Wert, handelt es sich doch um den letzten Druck eines Kartäuser-Missales, bevor ab 1570, gemäß dem Auftrag des Trienter Konzils, das Missale Romanum Papst Pius V. die Eigenmissalien von Orden und Diözesen ablöste. Das Exemplar der Diözesanbibliothek zeichnet sich durch vier nachträglich eingebundene, handschriftlich beschriebene Blätter aus sowie durch einen gut erhaltenen Renaissance-Ledereinband mit goldverzierten Stempeln. III. Wissenschaftliche Altbestandserschließung, Restaurierung und Konservierung Herr Dipl.-Theol. Harald Horst führte im Berichtsjahr 2006 die Korrespondenz betreffend Handschriften und Alte Drucke und beantwortete zahlreiche wissenschaftliche Anfragen zu diesem Teilbestand der Diözesanbibliothek. Die vom CEEC-Projekt im Internet bereitgestellten Digitalisate der Handschriften erfreuen sich weiterhin reger Benutzung. Regelmäßig bitten Autoren oder Verlage auch um hochaufgelöste Bilddateien und die damit verbundenen Publikationsrechte, überwiegend für die Verwendung in wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Da jedoch keine Fotografie das Original ersetzen kann, besteht für einige kodikologische Fragestellungen immer Klärungsbedarf am Objekt. Im Durchschnitt baten daher je Monat ein bis zwei Wissenschaftler um persönliche Einsichtnahme in die Codices; die Korrespondenz bezüglich solcher Fragestellungen wurde möglichst umgehend von Herrn Horst beantwortet. Mit der Hilfe zweier einschlägig interessierter Praktikantinnen konnte außerdem die Aufarbeitung des Fragmentenbestands der Bibliothek sowie die Katalogisierung von alten Karten begonnen werden. Die im Rahmen des CEEC-Projektes erstellten Digitalisate der Kölner Domhandschriften werden auch in Paläographie Online, einem virtuellen zweisemestrigen Kurs (24 Lektionen) im Lesen und Bestimmen von (meist lateinischen) Handschriften in Büchern und Urkunden eingesetzt. Der Kurs wurde im Jahr 2005 von Prof. Dr. Peter Orth (Professur für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit an der Friedrich-Alexander- 11

4 Universität Erlangen, jetzt Universität zu Köln) und Dr. Georg Vogeler (Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften, Historisches Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München) erstellt (vgl.: Die Zahl der Gruppenführungen, die sich speziell mit mittelalterlichen Handschriften befassten, ist deutlich gestiegen, was im Wesentlichen den intensiven Kontakten der Diözesanbibliothek zu einzelnen Dozenten und Instituten der Universität Köln zu verdanken ist. Herr Horst erläuterte an 8 Terminen insgesamt 140 Teilnehmern anhand von 87 ausgewählten Codices deren Herstellung, Inhalt und Bedeutung und gab Informationen über die Rolle unserer Bibliothek in der Bewahrung und Erforschung dieser mittelalterlichen Quellen. Bei 10 weiteren Führungen, die Professor Finger bzw. Professor Schmidt für theologische oder bibliothekarische Fachgruppen im Laufe des Jahres durchführten, wurden ebenfalls einzelne ausgewählte Handschriften und Frühdrucke gezeigt. Die Dom-Handschrift 30 löste im Juni 2006 ein großes Medienecho aus. Bereits auf dem 1. Handschriften-Symposion 2004 hatte Frau Dr. Burger (Albertus- Magnus-Institut, Bonn) nachgewiesen, dass der hl. Thomas von Aquin selbst in diesem Codex seine handschriftlichen Spuren hinterlassen hat. Nach Veröffentlichung des Tagungsbandes meldete dies auch die Kirchenzeitung, was der WDR zum Anlass einer Berichterstattung am Vorabend des Fronleichnamsfestes nahm. Nun wurden die lokalen Zeitungen aufmerksam Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau und sogar Bild (Lokalteil Köln) veröffentlichten die "Sensationsmeldung" umgehend; etwas später berichteten auch der Rheinische Merkur sowie der Osservatore Romano in seiner deutschen und italienischen Ausgabe darüber. Die Bibliothek gab auch Pressemeldungen an bibliothekarische und kodikologische Fachzeitschriften, so dass nunmehr eine umfassende Information der interessierten Öffentlichkeit gewährleistet war. Die Hauptaufgabe des Handschriftenbibliothekars liegt nach wie vor in der Erstellung eines Kataloges der Diözesanhandschriften, der sich an den Richtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft orientiert. Im Oktober nahm Herr Horst am zweijährlich stattfindenden Tübinger Symposium "Handschriften, Alte Drucke" in Blaubeuren teil. Diese wichtigste Tagung der deutschsprachigen Kodikologen Teilnehmer aus der Schweiz und Österreich sind dort traditionell stark vertreten dient in erster Linie dem wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch, aber auch der Pflege persönlicher Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen, die letztlich ebenfalls der eigenen Arbeit zugute kommen. Zum Jahresende war der Handschriftenbibliothekar außerdem wesentlich an der Vorbereitung und Durchführung des 2. Symposions zu den Diözesan- und Domhandschriften beteiligt (vgl. Abschnitt XI.). Im Bereich der Einzelrestaurierungen wurden von Herrn Schäfers Arbeiten an stark beschädigten Bibeldrucken des 16. Jahrhunderts durchgeführt und zum Abschluss gebracht. Außerdem wurden Sicherungsarbeiten und konservatorische Maßnahmen an Handschriften der Diözesanbibliothek durchgeführt. 12

5 Weitere Arbeitsschwerpunkte lagen in der Vorbereitung und konzeptionellen Gestaltung der Ausstellung "Die Anfänge der Gesellschaft Jesu und das erste Jesuitenkolleg in Köln." Weitere Arbeiten wurden an wertvollen Stücken des erzbischöflichen Hauses durchgeführt. IV. Benutzung a) ORTSLEIHE UND PRÄSENZNUTZUNG Im Bereich der Ortsleihe gab es im Berichtsjahr Entleihungen, dies entspricht einem Zuwachs von Ausleihen (2,9%). Damit konnte der im Vorjahr aufgrund der Verdoppelung der Benutzungsgebühren eingetretene Rückgang um 3% nahezu wieder ausgeglichen werden. Auch die Anzahl der aktiven Benutzerinnen und Benutzer der Bibliothek ist 2006 (1.860 Personen) gegenüber dem Vorjahr um 2% angestiegen. Trotz der angespannten Personalsituation konnte die Bibliothek ihren Service, die Benutzerwünsche aus den Magazinbeständen sofort, d.h. mit einer maximalen Wartefrist von 15 Minuten bereit zu stellen, während der gesamten Öffnungszeit der Bibliothek aufrecht erhalten. Die Gesamtzahl der Besucher der Bibliothek lag 2006 bei Personen. b) ONLINE-BENUTZERKATALOG Der Online-Benutzerkatalog steht allen Interessenten nicht nur in der Bibliothek, sondern auch kostenlos und rund um die Uhr im Internet zur Verfügung. Neben dem Direktzugriff über die Internet-Seiten der Diözesan- und Dombibliothek, auf denen der Katalog an zentraler Stelle eingebunden ist, sind inzwischen mit der Einbeziehung in den Virtuellen Katalog Theologie und Kirche (VThK), in den Metakatalog wichtiger Kölner Bibliotheken (www.koelnbib.de) sowie in mehrere lokale Sichten der Digitalen Bibliothek (Digibib) verschiedene weitere fachspezifische und regionale Zugriffsmöglichkeiten auf den Katalog der Bibliothek realisiert wurden rund Zugriffe auf die Web-Seiten der Bibliothek, bevorzugt auf den Online-Katalog, registriert. c) FERNLEIHE Im aktiven, also gebenden Leihverkehr wurden Bestellungen positiv erledigt, darunter Bestellungen per Online-Fernleihe und 579 Bestellungen per Leihschein, u.a. auch im innerkirchlichen Leihverkehr. Dies ist gegenüber 2005 ein extrem deutlicher Zuwachs von positiv erledigten Bestellungen, also ein 13

6 Anstieg von mehr als 100 Prozent. Die Bibliothek erbringt hier deutlich mehr Leistungen für andere, zumeist staatliche Bibliotheken, da sie im nehmenden Leihverkehr nur 220 Buch- und Aufsatzlieferungen erhalten hat. Sie gibt zehnmal mehr Titel in den Leihverkehr als sie selbst erhält. Dieser deutliche Zuwachs im aktiven Leihverkehr beruht im wesentlichen auf der Ende Mai 2006 erfolgten Einspielung der kompletten Daten der Diözesan- und Dombibliothek in den Verbundkatalog der nordrhein-westfälischen Bibliotheken beim Hochschulbibliothekszentrum (hbz) und der ab Januar 2006 erfolgten Teilnahme an der Online-Fernleihe innerhalb des Verbundes. Pro geliefertem Titel erhält die Bibliothek eine Gutschrift von 1,20. Im August 2006 wurde die Anlieferung der Bücher für die Fernleihe im Rahmen des Büchertransportdienstes Deutschland neu geregelt. Die Diözesanbibliothek liefert nun ein- bis zweimal wöchentlich direkt an die Verteilzentrale beim hbz in Köln. Da sehr viele Bibliotheken an diesen Transportdienst angeschlossen sind, konnten die Kosten für den Paketversand von Fernleihbestellungen deutlich vermindert werden. d) HANDSCHRIFTENLESERAUM Jegliche Benutzung von Handschriften, Inkunabeln, Postinkunabeln und Rara wurde wie bisher nur im Handschriftenleseraum ermöglicht. Speziell die Benutzung von Handschriften wurde (wie bisher) prinzipiell an die Bedingung der Voranmeldung geknüpft. Auf die Schriftlichkeit der Voranmeldung wurde bei den die Bibliothek häufig frequentierenden Forschern weiterhin verzichtet. Es wurden im Berichtsjahr 44 Domhandschriften, 9 Diözesanhandschriften, 24 Inkunabeln und 20 Postinkunabeln eingesehen, wobei der Benutzungszeitraum der einzelnen Bände häufig mehrere Wochen in Anspruch nahm. e) INFORMATIONSDIENST Dank der Internet-Präsenz der Bibliothek können sich die Nutzerinnen und Nutzer über den Bestand der Bibliothek selbst informieren. Die Anforderung schriftlicher Fachauskünfte und Literaturrecherchen wurde dadurch nicht vermindert, doch mussten auf Grund der Personalsituation viele der Anfragen abgelehnt werden. Die Zahl der erteilten Spezialauskünfte lag wie im Vorjahr auch 2006 bei etwa 150. f) BETREUUNG DER BIBLIOTHEK DES PRIESTERSEMINARS Die Studienbibliothek des Priesterseminars wurde im Berichtsjahr weiterhin regelmäßig an einem Nachmittag in der Woche durch einen Mitarbeiter der Diözesanbibliothek, Herrn Dipl.-Bibl. Thomas Wichert-Schulze-Gahmen betreut. In 14

7 Absprache mit Herrn Subregens Dr. Wilhelm Darscheid werden in regelmäßigen Abständen Bucherwerbungen getätigt; 2006 wurden insgesamt 83 Neuzugänge verzeichnet. Zu den Neuerwerbungen wurden auf Anregung von Herrn Darscheid Coverkopien im Bibliotheksraum ausgehängt. g) MAGAZINVERWALTUNG Die Magazinverwaltung hat im Alltagsgeschäft neben der laufenden Bereitstellung und Rücksortierung gewünschter Buchtitel und Pflege des Magazinbestandes die Aufgabe der Vorbereitung und Kontrolle der Lieferungen an die externen Buchbinder und die ausleihfertige buchtechnische Einarbeitung neu in den Magazinbestand aufgenommener Titel. Sehr deutliche Einsparungen im Erwerbungs- und im Buchbinderetat (vgl. Abschnitt II.) hatten zur Folge, dass nur noch Buchbinderbände gefertigt wurden (2005: Bände, 2004: Bände). Einbandsicherungen konnten aufgrund der Personalengpässe und der für den Bibliotheksbetrieb absolut notwendigen bereitwillig geleisteten Aushilfe des Magazinpersonals in der Ausleihe nur in einem kleinen Umfange ausgeführt werden. Mehrfach wurden auf Grund eigener Initiative der Magazinverwaltung platzschaffende Umräumaktionen im Magazinbereich durchgeführt. Der Magazinmeister Herr Michael Schiffer organisierte den Umzug der 2005 begründeten Johannes-Duns-Scotus-Bibliothek der Kölnischen Franziskanerprovinz von Mönchengladbach in das Gebäude des Collegium Albertinum in Bonn. Herr Schiffer führte ebenfalls die notwendigen Detailverhandlungen in Mönchengladbach und Bonn und koordinierte zusammen mit dem Restaurator Herrn Bernd Schäfers die Zusammenarbeit mit der Umzugsfirma Leusink. Insgesamt 14 der Bibliothek zugedachte Nachlässe im Umfang von etwa 230 laufenden Regalmetern wurden an verschiedenen Orten im Erzbistum Köln abgeholt und in Vorbereitung einer weiteren Sortierung und Verwendung der übereigneten Bücher im entsprechenden Magazinteil der Bibliothek aufgestellt. V. Betrieb des Bibliotheksrechners, Internet Da der mit der Firma Steria-Mummert bestehende Vertrag zum Outsourcing des Bibliotheksrechners zum September 2006 auslief, wurden die Ende 2005 von einer Arbeitsgruppe der Bibliothek in Zusammenarbeit mit der Abteilung Organisationsservice der Hauptabteilung Verwaltung im Generalvikariat begonnenen Bemühungen um einen Anschlussvertrag im Frühjahr 2006 intensiv fortgeführt. Hierzu wurden die auf der Basis eines Leistungskataloges vorliegenden Angebote ausgewertet 15

8 und bewertet. Ende März 2006 konnte dem Diözesanverwaltungsrat eine Entscheidungsvorlage für die Vertragserneuerung übermittelt werden. Trotz sehr guter Erfahrungen mit dem bisherigen Anbieter (der Bibliotheksrechner wurde stets störungsfrei und zur größten Zufriedenheit der Bibliothek betrieben) sprachen sich Diözesanbibliothek und Referat DV-Service der HA Verwaltung unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit für einen Neuvertrag mit der Firma Hewlett Packard aus. Parallel zu den Planungen für den Rechnerumstieg konnte Anfang Juni 2006 die volle Teilnahme am Katalogisierungsverbund des Hochschulbibliothekszentrums (HBZ) in Nordrhein-Westfalen federführend von Herrn Dipl.-Bibl. Stefan Spengler realisiert werden. Nachdem im November 2005 der Import der schon in HBZ vorhandenen Altbestände der Diözesanbibliothek in die lokale Datenbank erfolgreich abgeschlossen werden konnte, wurden nun nach umfangreichen Vorarbeiten und Tests die kompletten Titelbestände der Bibliothek in den HBZ-Verbund eingespielt und die automatische Replikation aktiviert, die einen stets aktuellen Abgleich der Lokaldaten und der Verbunddaten sicherstellt. Dank der Verbundteilnahme wird seit Juli 2006 nun auch wöchentlich der Datendienst der Zeitschriftendatenbank in die lokale Datenbank der Bibliothek eingespielt. Aufgrund der Datenimporte werden Informationen über die Zeitschriftenbestände der Bibliothek nun stets tagesaktuell vorgehalten. Wegen des frühzeitig, ebenfalls auf fünf Jahre abgeschlossenen Folgevertrages konnte der Betreiberwechsel zum vereinbarten Zeitpunkt reibungslos und ohne Beeinträchtigung des Bibliotheksbetriebes durchgeführt worden. Über den Transfer der Bibliotheksdaten auf die neue Rechnerkonfiguration hinaus wurde zusätzlich ein Versionswechsel der Software (von Aleph 14.2 auf Aleph 16) und der Aufbau der Datenbanken für die Übernahme des Datenbestandes der Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars Trier vorgenommen (vgl. Abschnitt VIII.), der ab dem 1. Oktober 2006 ebenfalls auf dem Bibliotheksrechner der Diözesan- und Dombibliothek aufliegt. Die Diözesanbibliothek konnte als ein Ergebnis dieser Verhandlungen ein erhebliches, deutlich über den im Projekt "Zukunft heute" für diese Maßnahme erwartetes Einsparpotential realisieren. Zu den Einsparungen trug des Weiteren die Tatsache bei, dass Versions- und Serverwechsel in einer sehr kurzen Zeitspanne von nur vier Monaten vollzogen wurden und die alte und die neue Rechnerkonfiguration nur für einen sehr kurzen Zeitraum vorgehalten werden musste. Der Internet-Auftritt der Bibliothek blieb im Grundsatz unverändert. Dennoch wurden an verschiedenen Stellen Aktualisierungen und Verbesserungen vorgenommen. Unter den aktuellen und variablen Informationen nehmen Texte und Bilddokumentationen zu den in der Bibliothek stattfindenden Ausstellungen, Vorträgen und Veröffentlichungen einen breiten Raum ein. Die Benutzeroberfläche des Online-Katalogs innerhalb des Internet-Auftritts wurde weiter verbessert. 16

9 VI. Fortbildung Die Fortbildungsmaßnahmen, an denen einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilnahmen, konzentrierten sich auf Fragen der Weiterentwicklung der Regelwerke und Datenformate und auf den EDV-Bereich. Bei der Genehmigung einzelner Fortbildungen durch den Personalverantwortlichen wurden insgesamt strengere Maßstäbe als früher in Bezug auf den unmittelbaren Nutzen der Maßnahmen für die dienstlichen Belange angelegt. Professor Schmidt besuchte ausgewählte Fortbildungsangebote im Rahmen des 95. Deutschen Bibliothekartages ( März) in Dresden und besuchte des weiteren eine Fortbildungsveranstaltung für Fachreferentinnen und Fachreferenten der Theologie am 12. und 13. Oktober 2006 in Freiburg i.br. Die Bibliothekare des höheren Dienstes nahmen außerdem an einigen Fachtagungen in den rheinischen Universitäten Bonn, Düsseldorf und Köln sowie an Versammlungen historischer und bibliothekarischer Vereine teil. Von ganz besonderem Nutzen war auch im Berichtsjahr wieder die Teilnahme einzelner Mitarbeiter an paläographischen und kodikologischen Übungen sowie an Sprachkursen zur Auffrischung der Latein- und Griechischkenntnisse. VII. Sicherheitsfragen Frau Cordula Cibis war weiterhin Sicherheitsbeauftragte der Bibliothek. Die einzelnen Sicherheitsbestimmungen blieben im Wesentlichen unverändert. VIII. Kooperationen Die selbstverständliche Kooperation mit den Hauptabteilungen des Generalvikariats oder der Dombauverwaltung des Metropolitankapitels und den beiden Schwesterinstitutionen "Historisches Archiv des Erzbistums" und "Diözesanmuseum Kolumba" gehört zu den Hauptaufgaben der Bibliothek. Daher muss diese hier nicht explizit erwähnt werden. Prinzipiell wurde die Kooperation mit allen in den Jahresberichten der fünf vergangenen Jahre genannten Institutionen möglichst fortgeführt, wenn auch die praktische Zusammenarbeit in einigen Fällen keinen nennenswerten Umfang mehr besaß. Von besonderer Bedeutung war im Berichtsjahr die teilweise intensivierte, teilweise neu begründete Zusammenarbeit mit den folgenden Institutionen: 17

10 Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz Mit dem Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz wurde die Zusammenarbeit weiter fortgeführt. Die Diözesanbibliothek erfuhr insbesondere beim VThK- Projekt und bei der Kooperation mit den Wissenschaftlichen Bibliotheken im Collegium Albertium in Bonn durch das Sekretariat bzw. durch den Verband der Diözesen Deutschlands große Hilfe. Collegium Albertinum Die Kooperation mit dem Theologenkonvikt des Erzbistums Köln in Bonn wurde intensiv fortgeführt. Absprachen bei den Bucherwerbungen und bei den Zeitschriftenabonnements wurden getroffen. Von der im Vorjahr erfolgten Integration des elektronisch verfügbaren Katalogs des Collegium Albertinum in das Bibliothekssystem der Diözesanbibliothek profitieren die Bibliotheken wechselseitig in den Arbeitsbereichen Katalogisierung und Ausleihe. Albertus-Magnus-Institut Die Zusammenarbeit wurde in derselben Weise wie beim Collegium Albertinum verstärkt und soweit unserer Bibliothek möglich auch weiter auf den wissenschaftlichen Bereich ausgedehnt. An der 75-Jahrfeier des Instituts am 15. Dezember 2006 nahm der Direktor der Diözesanbibliothek aktiv (mit eigenem Vortrag) teil. In der ersten Jahreshälfte konnte nach Herrichtung geeigneter Räume der Umzug der Bände umfassenden Johannes-Duns-Scotus-Bibliothek aus der Franziskanerbibliothek "Wissenschaft und Weisheit" zu Mönchengladbach in das Albertus-Magnus-Institut in Bonn mit Unterstützung der Diözesanbibliothek durchgeführt werden. Die Johannes-Duns-Scotus-Bibliothek, die auch weiterhin Eigentum der Kölnischen Franziskanerbibliothek bleibt, wurde dem Erzbistum Köln durch einen Depositalvertrag zur Verwaltung und Aufbewahrung übergeben. Sie umfasst Literatur zur scholastischen Theologie, insbesondere zum seligen Johannes Duns Scotus (vgl. Analecta Coloniensia 5, 2005, S ). Die bibliothekarische Fachaufsicht wird von der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek ausgeübt, die besondere wissenschaftliche Betreuung obliegt dem Leiter des Albertus-Magnus- Instituts der Erzdiözese Köln bzw. seinem Stellvertreter. Albertus-Magnus-Institut und Diözesan- und Dombibliothek Köln beantragten unmittelbar nach Abschluss des Umzuges Projektmittel für die Retrokatalogisierung der nach Bonn verbrachten Bestände der Duns-Scotus-Bibliothek. Die erforderlichen Haushaltsmittel für die Beschäftigung einer bibliothekarischen Fachkraft für 12 Monate wurden im September 2006 durch den Diözesanverwaltungsrat genehmigt. Als Starttermin wurde der vereinbart. 18

11 Kooperation der Bibliotheken "Haus der Wissenschaft" im Collegium Albertinum Die 2003 begonnene Kooperation der wissenschaftlichen Bibliotheken im "Haus der Wissenschaft" Collegium Albertinum in Bonn unter Fachaufsicht der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek in Köln hat sich im Berichtsjahr 2006 weiter bewährt. Die im Vorjahr erarbeitete Vereinbarung zur Kooperation der wissenschaftlichen Bibliotheken im Collegium Albertinum in Bonn mit der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln wurde im Sommer 2006 von allen beteiligten Partnern unterzeichnet. Damit ist eine Verstetigung der bibliothekarischen Zusammenarbeit über die Projektphase hinaus bei Wahrung der Selbstständigkeit der Einrichtungen gesichert. Die Retrokatalogisierung des Bestandes der Kommission für Zeitgeschichte ( Bände) wurde 2006 fortgeführt. Die durchschnittliche Anzahl der katalogisierten Titel je Arbeitstag lag bei Titeln. Dieser konstant hohe Wert ist auch auf den großen Anteil an Datensätzen (rund 80%) zurückzuführen, der aus den über die Diözesanbibliothek verfügbaren Datenquellen in die eigene Datenbank hochgeladen werden konnte und lediglich um Lokaldaten ergänzt werden musste. In mehreren Besprechungen wurde versucht, eine praktikable Lösung zur Verbesserung des Raumklimas im Kellermagazin des Instituts für Staatskirchenrecht herbeizuführen. Vertreter der Diözesanbibliothek nahmen an diesen Besprechungen im Rahmen der vereinbarten Fachaufsicht beratend teil. Dominikanerprovinz Teutonia Im Zusammenhang mit der 2004 vertraglich vereinbarten Übernahme der umfangreichen und überaus bedeutenden Studienbibliothek St. Albert (vgl. Analecta Coloniensia , S ) wurden weitere konkrete Vorbereitungen für die für das erste Halbjahr 2007 vorgesehene Durchführung getroffen. Es fanden wichtige Gespräche zwischen der Diözesanbibliothek und dem Bibliotheksleiter von St. Albert P. Rodrigo-Heinrich Kahl OP statt. Insbesondere wurden die Maßnahmen hinsichtlich des Transports und der Unterbringung der Bibliothek konkretisiert. (Zur Zusammenarbeit mit dem dominikanischen Institut Chenu s.u. Abschn. XII. d.) Kölnische Franziskanerprovinz Die im Oktober 2005 nach längerer Vorbereitung begründete Johannes-Duns-Scotus- Bibliothek wurde im Jahre 2006 funktional ausgebaut. Wie durch den Vertrag vereinbart, wurde die Fachaufsicht durch die Diözesanbibliothek, die wissenschaftliche Beratung durch das Albertus-Magnus-Institut ausgeübt. Die Anträge zur Mittelbewilligung für die geplante Retrokatalogisierung der Bestände wurden gestellt. 19

12 Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars Trier Im März 2006 trat die Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars in Trier an die Diözesanbibliothek mit der Bitte heran, das Lokalsystem der dortigen Aleph500- Datenbank anstelle des HBZ, das diese Leistungen nicht länger erbringen kann, auf dem Bibliotheksrechner der Diözesanbibliothek mit zu führen. Nach erfolgreich abgeschlossenen Verhandlungen wurde im November 2006 eine Vereinbarung zwischen dem Erzbistum Köln und dem Bischöflichen Priesterseminar Trier über die Betreuung (Hosting) der Bibliotheksdatenbank des Bischöflichen Priesterseminars Trier durch die Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek Köln rückwirkend zum 1. Oktober 2006 in Kraft gesetzt. Diese zunächst auf fünf Jahre befristete schriftliche Vereinbarung regelt sehr detailliert die Rechte, Pflichten und Leistungen der Vertragspartner einschließlich der damit verbundenen Kosten und Fragen der Kündigung und Vertragsverlängerung. Voraussetzung für diese Betreuung waren die Einrichtung der für Trier erforderlichen Lokaldatenbanken einschließlich aller Installationen auf dem Bibliotheksrechner der Diözesanbibliothek und die Erledigung aller systembibliothekarischen Arbeiten, die aufgrund der Datenübernahme aus dem HBZ (rund Datensätze) erforderlich waren. Die Diözesanbibliothek hat sich gegenüber der Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars Trier verpflichtet, die laufende Verwaltung, Pflege, Anpassung, Bereitstellung und Sicherung der Datenbestände einschließlich der regelmäßigen Einspielung der Daten der Zeitschriftendatenbank und der üblichen Softwareanpassungen auf gleichem Niveau wie für die eigene Bibliothek zu gewährleisten. Diese auf ein begrenztes Arbeitsfeld beschränkte Kooperation hat sich bereits in den ersten Monaten zum beiderseitigen Nutzen bestens bewährt. Beide Bibliotheken profitieren zum Beispiel auch von den wechselseitigen Fachgesprächen im Zuge der Weiterentwicklung der einzelnen Funktionalitäten des Web-OPACs oder der verschiedenen Datenbanken. Diözesanbibliotheken Aachen und Essen Auf dem Hintergrund der aufgrund von Sparmaßnahmen geplanten Veränderungen hinsichtlich Ausstattung und organisatorischer Einbindung der Diözesanbibliotheken Aachen und Essen wurden mehrere Gespräche mit den unmittelbar fachlich für die Bibliotheken Verantwortlichen über Bereiche einer künftigen Kooperation geführt. Die Diözesanbibliothek bearbeitete für die beiden Bibliotheken Listen der Zeitschriften und Fortsetzungen für die dort anstehenden Abbestellmaßnahmen. Am stellten Herr Dr. Karl Allgaier, Direktor der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen, und Frau Dipl.-Bibl. Vera Steinkamp, Leiterin des neu geschaffenen Medienforums des Bistums Essen, die jeweiligen Planungen zur Fortführung der bisherigen Diözesanbibliothek vor. Zwischen allen Beteiligten bestand Einigkeit darin, dass konkrete Vereinbarungen über die künftige Zusammenarbeit 20

13 erst getroffen werden können, wenn die konzeptionellen Neuausrichtungen der Bibliotheken in Aachen und Essen zu einem Abschluss gelangt sind. Collegio Teutonico di S. Maria dell Anima Die mit dem Rektor der "Anima" in Rom, Prälat Dr. Johann Hörist, geführten Gespräche zur möglichen Einbindung des dortigen Bibliotheksbestandes in die Katalogdatenbank der Diözesanbibliothek wurden fortgeführt. In einem Schreiben des Direktors der Bibliothek an den Rektor der Anima von August 2006 wurde der unbedingte Wille zur Zusammenarbeit nochmals bekräftigt. Die Diözesanbibliothek gab Hilfestellung bei der Suche und Auswahl eines deutschsprachigen Bibliothekars, der zur Katalogisierung der Bibliotheksbestände in der dortigen Bibliothek zum Jahresende eingestellt wurde. Sophia-Universität Tokyo Die Kooperation mit der Sophia-Universität in Tokyo wurde weiterhin, wenn auch etwas weniger intensiv als im Vorjahr gepflegt. Im Sommer fanden in Köln wieder Gespräche mit P. Professor Franz-Josef Mohr SJ über die weitere Zusammenarbeit statt. Der Kontakt mit P. Prof. Dr. Klaus Luhmer SJ wie auch mit Frau Prof. Dr. Johanna Masako Ejima wurde intensiviert. Es wurde insbesondere eine engere Zusammenarbeit bei der Versorgung mit schwer beschaffbarer Spezialliteratur angestrebt. Belgische Universitäts- und Kirchenbibliotheken Traditionell wurde die Zusammenarbeit mit der Bibliothek der Theologischen Fakultät der Katholieke Universiteit Leuven fortgeführt. Insbesondere besteht weiterhin ein gemeinsam verfolgtes Ziel darin, nach Wegen zur Erhaltung gefährdeter Klosterbibliotheken zu suchen. Auch die 2004 begonnene Kooperation mit der Universitätsbibliothek Antwerpen wurde fortgesetzt und für 2007 wurde ein gemeinsames Forschungsvorhaben in Bezug auf die Antwerpener Drucke des 16. bis 18. Jahrhunderts im Bestand der Diözesanbibliothek geplant. Der Kontakt mit der Bibliothek der Abtei "Zeven Kerken" (Sint Andresabdij in Brugge) wurde weiter gepflegt. Hochschulbibliothekszentrum (hbz) Die Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek ist Vollmitglied im nordrheinwestfälischen Verbund der wissenschaftlichen Bibliotheken unter Leitung des Hochschulbibliothekszentrums (hbz). Die volle Teilnahme am Katalogisierungsverbund des Hochschulbibliothekszentrums wurde in der ersten Jahreshälfte des Jahres realisiert (vgl. Abschnitt V). In enger und reibungsloser Zusammenarbeit 21

14 mit dem "hbz" wurde der Datenbestand der Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars Trier auf den Bibliotheksrechner der Diözesanbibliothek überführt. Die Beteiligung am Büchertransportdienst wurde neu geregelt. Als Vertreter der Diözesanbibliothek nahm Herr Professor Schmidt an zwei Verbundkonferenzen des hbz teil, die am und stattfanden. Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahmen im Laufe des Jahres Termine verschiedener Fachbesprechungen zur Katalogisierung und Schlagworterschließung im Verbund wahr. Kölnbib Die Diözesanbibliothek beteiligt sich an einem gemeinsamen Meta-Katalog der 10 größten Kölner Bibliotheken (www.koelnbib.de). Herr Dipl.-Bibl. Stefan Spengler nahm für die Diözesanbibliothek an den Besprechungen der Arbeitsgruppe teil, die den Internetauftritt und die Suchoptionen des Meta-Katalogs ausgestaltet. Landschaftsverband Rheinland Der Landschaftsverband Rheinland führte am 4. Dezember 2006 eine Besprechung zu Fragen einer möglichen gemeinsamen Notfallvorsorge Kölner Bibliotheken, Archive und Museen in Fragen des Kulturgutschutzes statt. Seitens der Diözesanbibliothek nahm Herr Professor Schmidt an diesem Treffen teil. IX. Virtueller Katalog Theologie und Kirche (VThK) Die Diözesanbibliothek hat auch 2006 für den Virtuellen Katalog Theologie und Kirche (VThK) im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz und im Einvernehmen mit den beiden kirchlichen Büchereiverbänden (AKthB und VKwB) die Leitung mit der Funktion einer Geschäftsstelle ausgeübt. Der Meta-Katalog VThK hat sich inzwischen im Internet als zentrales Nachweisinstrument für elektronisch verfügbare Katalogdaten der Bestände wissenschaftlicher Bibliotheken in kirchlicher Trägerschaft fest etabliert. Ende 2006 waren 43 kirchlich-wissenschaftliche Bibliotheken und Bibliotheksverbünde unmittelbar in den VThK eingebunden. Über den VThK konnten zu diesem Zeitpunkt rund 5 Mio. Datensätze, darunter ca unselbständig erschienene Schriften nachgewiesen werden. Das waren rund 75% aller über das Internet verfügbaren Datenbestände der kirchlich-wissenschaftlichen Bibliotheken im deutschsprachigen Raum. Mit tatkräftiger Unterstützung der Abteilung "Glaube und Bildung" des Sekretariates der Deutschen Bischofskonferenz war die Diözesanbibliothek 2006 bemüht, 22

15 neuerlich Mittel eines privaten Sponsors für den VThK einzuwerben, damit weiteren beitrittswilligen Bibliotheken ein Zuschuss für die Ersteinbindung in den VThK gewährt werden kann. Auch 2006 wurde der VThK im Rahmen verschiedener bibliothekarischer Veranstaltungen einer Fachöffentlichkeit vorgestellt. Professor Schmidt hielt im Rahmen der VDB-Fortbildungsveranstaltung für Fachreferentinnen und -referenten der Theologie am 12. Oktober 2006 in Freiburg i.br. einen Vortrag zum Thema "Der Virtuelle Katalog Theologie und Kirche (VThK): Konzept, Stärken, Perspektiven". X. Verbandsmitgliedschaften und Tagungen Unter den zahlreichen Mitgliedschaften in Vereinen und Verbänden, die jeder wissenschaftlichen Bibliothek sozusagen automatisch zukommen, waren im Berichtsjahr wie in den Vorjahren zwei von überragender Bedeutung. Die Diözesanbibliothek gehört der Arbeitsgemeinschaft Katholisch-Theologischer Bibliotheken (AKThB) und dem Verband der Bibliothèques Européennes de Théologie (BETH) an. Auch die Zugehörigkeit zum Verband der Bibliotheken des Landes Nordrhein- Westfalen (vbnw) und zur Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB) war zusätzlich für die Diözesan- und Dombibliothek bei der Erfüllung ihrer Aufgaben konstitutiv. Am 8. und 9. März fand in Leuven die Sitzung des Bureau exécutif der Bibliothèques Européennes de Théologie statt, zu der der Direktor der Diözesanbibliothek als Vorstandsmitglied eingeladen war. Beratungsgegenstand war vor allem die mögliche Erweiterung dieser Bibliotheksassoziation. Vom 9. bis 13. September nahm Professor Finger dann an der 35. Generalversammlung der Bibliothèques Européennes de Théologie (BETH) in Rom teil. Der Direktor der Kölner Diözesanbibliothek ist seit August 2003 zugleich auch Delegierter der Arbeitsgemeinschaft Katholisch-Theologischer Bibliotheken bei dieser europäischen Kirchenbibliotheksvereinigung. Gegenstände der Beratung waren u.a. die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden auf internationale Ebene, die Neugestaltung der Web-Seite von BETH und mögliche Gemeinschaftsprojekte. Die traditionelle Frühjahrstagung der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Arbeitsgemeinschaft Katholisch-Theologischer Bibliotheken (AKThB) fand 2006 erst im Herbst, und zwar am 26. Oktober 2006 in der Hochschul- und Landeskirchenbibliothek Wuppertal statt. Die Diözesanbibliothek wurde dort durch Herrn Dipl.- Theol. Harald Horst vertreten. 23

16 An der diesjährigen Jahrestagung der AKThB ( in der Evangelischen Akademie Loccum), die zum dritten Mal gemeinsam mit dem Verband kirchlichwissenschaftlicher Bibliotheken stattfand, nahm wegen des ungünstigen Termins zu Beginn der Schulferien in NRW kein Vertreter der Diözesanbibliothek teil. Dem Vorsitzenden der AKThB lagen aber schriftliche Berichte zu allen die Diözesanbibliothek betreffenden Projekten, etwa zum VThK, vor. Als gewähltes Beiratsmitglied der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB) / Sektion 5 des Deutschen Bibliotheksverbandes hat Professor Schmidt in diesem Gremium die Belange der kirchlichen Spezialbibliotheken aktiv vertreten. Er nahm hierzu an den Beiratsitzungen der ASpB am 22. März 2006 in Dresden und am 14. November 2006 in Berlin teil. Außerdem nahm er am 18. Oktober 2006 als Vertreter der ASpB an der Sitzung der Allianz zur Erhaltung des schriftlichen Kulturgutes in Deutschland in der Staatsbibliothek Berlin teil. Bei der Jahresversammlung des Verbandes der Bibliotheken des Landes Nordrhein-Westfalen (vbnw) am 22. November 2006 im hbz in Köln wurde die Diözesanbibliothek ebenfalls durch Professor Schmidt vertreten. XI. Zweites Symposion "Mittelalterliche Handschriften der Dombibliothek" Unbestreitbarer Höhepunkt des Berichtsjahres war das zweite Symposion zu den Dom- und Diözesanhandschriften, das am 1. und 2. Dezember 2006 in den Räumen der Bibliothek stattfand. Als Referenten konnten wie bereits beim ersten Symposion 2004 erneut international renommierte Wissenschaftler verschiedener Fachgebiete gewonnen werden, wie etwa Prof. Dr. Henry Mayr-Harting (University of Oxford), Prof. Dr. Marc-Aeilko Aris (Universität München) oder Prof. Dr. Anton von Euw und Prof. Dr. Klaus Zechiel-Eckes (beide Köln). Insgesamt wurden 11 Referate und ein öffentlicher Abendvortrag (Der 'Hillinus-Codex' der Kölner Dombibliothek und Reichenauer Buchkunst des 11. Jahrhunderts, Referent: Professor von Euw) gehalten. Das Symposion war erneut von einem Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bibliothek vorbereitet worden. Die Moderation der Vorträge übernahmen Professor Finger, Professor Schmidt und Herr Dipl- Theol. Horst; Herr Horst hielt außerdem einen Vortrag über Die Maria- Magdalenen-Bruderschaft an St. Laurenz im Spiegel ihrer handschriftlichen Quellen. Die Resonanz auf die Tagung war außerordentlich positiv; auch die deutlich gestiegene Zahl von etwa 150 angemeldeten Teilnehmern deutet darauf hin, dass die Tagung bereits als unverzichtbares Element der mediävistischen Forschung in Köln wahrgenommen wird. Die Vorträge und Ergebnisse des Symposions sollen im kommenden Jahr als Band 23 der Libelli Rhenani publiziert werden. 24

17 XII. Öffentlichkeitsarbeit, Ausstellungen und Vorträge a) AUSSTELLUNGEN INNERHALB DER BIBLIOTHEK 5. Oktober Dezember 2006 Die Anfänge der Gesellschaft Jesu und das erste Jesuitenkolleg in Köln. Eine Ausstellung zum Ignatianischen Jahr Von der Diözesan- und Dombibliothek Köln in Zusammenarbeit mit der Deutschen Provinz der Jesuiten ausgerichtete Ausstellung. Konzeption der Ausstellung: Werner Wessel. Eröffnung am 5. Oktober durch S. Em. Joachim Kardinal Meisner. Grußwort: P. Stefan Dartmann, Provinzial der Deutschen Provinz der Jesuiten. Eröffnungsvorträge: Prof. Dr. Heinz Finger und Prof. Dr. Siegfried Schmidt Ausstellungskatalog: Die Anfänge der Gesellschaft Jesu und das erste Jesuitenkolleg in Köln (Libelli Rhenani, Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek. 17.) Köln S., 27 Abb. b) AUSSTELLUNGEN MIT EXPONATEN DER BIBLIOTHEK In der zweiten Jahreshälfte waren drei Kölner Handschriften auf wichtigen Ausstellungen zu sehen. Die Codices 139 (Pontifikale) und 192 (Chalcidius) wurden vom bis in der Ausstellung "Canossa 1077 Erschütterung der Welt" in Paderborn gezeigt. Das ottonische Evangeliar aus St. Maria ad Gradus Cod. 1001a hingegen war vom bis in der 29. Ausstellung des Europarats "Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation Von Otto dem Großen bis zum Ausgang des Mittelalters" in Magdeburg zu sehen. Auch während des Berichtsjahres wurden wieder Domhandschriften und Prachteinbände in einer von Dr. Leonie Becks und Dr. Rolf Lauer ausgerichteten Präsentation in der Schatzkammer des Kölner Doms gezeigt. c) VERANSTALTUNGEN IN DER BIBLIOTHEK Nicht genannt werden hier die zahlreichen regelmäßigen Veranstaltungen im Lesesaal der Diözesanbibliothek (z.b. die der "Bibel- und Liturgieschule"). Buchpräsentation: Prälat Prof. Dr. Helmut Moll: Martyrium und Wahrheit. Zeugen Christi im 20. Jahrhundert. Weilheim-Bierbronnen Vorstellung des Buches am 2. März 2006 mit einem Vortrag von Prof. Dr. Michael Durst. 25

18 Buchpräsentation: Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts. Hrsg. von Helmut Moll im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz. 4., vermehrte und aktualisierte Auflage. 2 Bände. Paderborn Vorstellung des Buches am 5. Dezember 2006 mit einem Grußwort von S. Em. Joachim Kardinal Meisner und einem Vortrag von Prof. Dr. Michael Durst. d) Die DIÖZESANBIBLIOTHEK ALS MITVERANSTALTER Mitveranstalter war die Diözesanbibliothek bei der vom Institut M.-Dominique Chenu Espaces Berlin und dem Dominikanerkonvent Köln als Ferienforum 2006 organisierten Vortragsreihe. In der Sankt-Andreas Kirche fanden vier Einzelvorträge zum Rahmenthema Rückkehr des Religiösen Wunsch oder Wirklichkeit? statt. Bischof em. Dr. Josef Homeyer: Christlich verwurzelt? Die Rolle der Religion in der europäischen Wertedebatte. 29. Juni Sr. Dr. Aurelia Spendel OP: "Be-ne-detto"! Kirche zwischen Papst-Euphorie und leeren Sonntagsmessen. 6. Juli Hamed Abdel-Samad, M.A.: Fremd und radikalisiert? Muslime in Deutschland. 13. Juli P. Dr. Thomas Eggensperger OP: Religion im Salon. Phänomen einer Neuen Bürgerlichkeit. 20. Juli e) VORTRÄGE von Mitarbeitern der Diözesanbibliothek (Auswahl) PROF. DR. HEINZ FINGER Die Kölner Erzbischöfe als Stadtherren ihrer Bischofsstadt nach Vortrag am 30. Januar 2006 bei der Versammlung des Rheinischen Vereins für Rechtsgeschichte in der Universitätsbibliothek Köln. Mittelalterliche Benediktinerklöster im Erzbistum Köln Erzbischof Gero und die Gründung der Abtei Gladbach. Vortrag am 4. April 2006 in Mönchengladbach (Kaiser-Friedrich-Halle). Die historischen Hintergründe der Wierstraet-Edition von Vortrag am 8. Dezember 2006 im Haus der Bürgergesellschaft in Neuss. Die alte Kölner Eigenliturgie in der Advents- und Weihnachtszeit. Festvortrag am 10. Dezember 2006 im Collegium Albertinum in Bonn zum Jubiläum des Collegium Marianum. 26

19 PROF. DR. SIEGFRIED SCHMIDT Benutzung von kleineren Bibliotheken. Vortrag am 13. Juni 2006 im Rahmen des Symposions "Die kleine Bibliothek Bedeutung und Probleme kleiner nichtstaatlicher Buchbestände" in Essen-Werden. Bestandserschließung durch Kataloge. Vortrag am 28. September 2006 im Haus Marienberg, Königswinter-Ittenbach im Rahmen des Ausbildungskurses "Kirchliche Büchereiassistentin" des Borromäusvereins, Bonn, und des Sankt Michaelsbundes, München. Der Virtuelle Katalog Theologie und Kirche (VThK). Konzept, Stärken, Perspektiven. Vortrag am 12. Oktober 2006 bei der Fortbildungstagung des Vereins Deutscher Bibliothekare (VDB) für Fachreferentinnen und Fachreferenten der Theologie in Freiburg i.br. Sachliteratur in der Öffentlichen Bücherei. Vortrag am 3. November 2006 in Nümbrecht-Bierenbachtal beim Büchereigrundkurs der Evangelischen Landeskirche Rheinland. XIII. Lehrtätigkeit IM WINTERSEMESTER 2005/2006 Prof. Dr. Finger Papst und Konzil im Mittelalter. Vorlesung (2 Semesterwochenstunden) und Kolloquium (1 Semesterwochenstunde) an der Heinrich- Heine-Universität Düsseldorf. Prof. Dr. Schmidt Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Vorlesung mit Übungen an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abt. Köln, Fachbereich Gesundheitswesen. Gattungen der Kinderliteratur und ihre Bedeutung für die literarische Sozialisation im Vorschulalter. Seminar an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abt. Köln, Fachbereich Sozialwesen. 27

20 IM SOMMERSEMESTER 2006 Prof. Dr. Finger Prof. Dr. Schmidt Erzbistum und Erzstift im Mittelalter. Vorlesung (2 Semesterwochenstunden) und Kolloquium (1 Semesterwochenstunde) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Übungen zur Informations- und Literaturrecherche im Internet. Übung an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abt. Köln, Fachbereich Gesundheitswesen. Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur. Adaptionen und Transformationen im Medienzeitalter. Seminar an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abt. Köln, Fachbereich Sozialwesen. IM WINTERSEMESTER 2006/2007 Prof. Dr. Finger Prof. Dr. Schmidt Die Entstehung der Landesherrschaft im mittelalterlichen Rheinland. Vorlesung (2 Semesterwochenstunden) und Kolloquium (1 Semesterwochenstunde) an der Heinrich- Heine-Universität Düsseldorf. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Vorlesung mit Übungen an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abt. Köln, Fachbereich Gesundheitswesen. Lesen Schlüsselqualifikation für eine kompetente Mediennutzung. Seminar an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abt. Köln, Fachbereich Sozialwesen. 28

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