Es kann nur den Einen geben und der ist 3. Wir sind 3. Viele Facetten der Malerei. Der Barockengel von der Isar. Kulmbach.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Es kann nur den Einen geben und der ist 3. Wir sind 3. Viele Facetten der Malerei. Der Barockengel von der Isar. Kulmbach."

Transkript

1 4. Jahrgang Nummer 37 Kunst, Kultur und mehr immer monatlich Kulmbach Wir sind 3 Deutschland Viele Facetten der Malerei Aus aller Welt Mitarbeiter direkt vor Ort Bayern Der Barockengel von der Isar Es kann nur den Einen geben und der ist 3 und vieles mehr! Foto: Meile

2 Seite 2 Unser Chefredakteur gibt auch immer ALLES... Erfreulich ist das immer stärker aufkommende Engagement unserer Jugendredaktion. In eigener Sache: Wir sind 3 Filmzitat aus Highlander 1: Aus der Dämmerung der Zeit kamen wir, bewegten uns lautlos durch die Jahrhun derte, lebten viele geheime Leben, fochten, um die Zeit der Versammlung zu erreichen, wenn die wenigen, die übrig bleiben, bis zu - letzt kämpfen werden. Niemand hat jemals gewusst, dass wir unter euch waren bis jetzt. Oktober vor drei Jahren: Eine Handvoll Entschlossener traf sich um den Bierstädter ins Leben zu rufen und vermochte nicht zu erahnen, welche Lawine damit ausgelöst werden sollte. Das Wagnis einzugehen, sich der Herausforderung zu stellen Kunst und Kultur der Region The - men, die unser Interesse finden unkonventionell, frei von Richtlinien, verständlich für jedermann, dabei stets qualitativ hochwertig in den Mittelpunkt einer monatlichen kostenfreien Zeitung zu rücken wurde im Vorfeld als naiv und zum Scheitern verurteilt, abgetan. Banges Warten auf Reaktionen der Leser folgte, als die erste Ausgabe in den Brief - kästen landete. Umso glücklicher waren wir, als Telefonanrufe, Mails und Briefe bestätigten, dass der Bierstädter, als Bereicherung und mittlerweile auch, laut Leser, als Trend - setter zu sehen ist. Dies zeigt sich auch da - ran, dass ehemalige Leser zu unentgeltlich arbeitenden Mitarbeitern wurden, die Sie und uns fachmännisch und informativ, mitnehmen zu zahlreichen Veranstaltungen und Un - ter nehmungen, die sie selbst planen, besuchen und damit neue Akzente setzen. Auf diese Weise ist der Ruf unserer und Ihrer Zei - tung inzwischen weit über das geplante Gebiet hinausgegangen wie positive Reaktio - nen von Hamburg bis München zeigen(!). Spannend geworden ist dadurch auch für uns, jedes mal aufs Neue, wie der Bierstädter nach Redaktionsschluss aussehen wird: Eine abwechslungsreiche bunte Mischung, quer durch alle Kunst- und Kulturrichtungen oder thematische Schwerpunkte? Und so soll es weiter gehen. Dafür arbeiten wir, auch im nächsten Lebensjahr. Ihre Bierstädter Vorschläge und Diskussionspunkte werden auf Männerart gelöst. Hier zeigt sich, dass die Chefetage durchaus den längeren Hebel besitzt......meistens......oder auch nicht. Fotos: V. Hermsdörfer, Meile (1) Inh. Jürgen Bredemeyer Wir Einzelhändler öffnen für Sie unsere Geschäfte! Verkaufsoffener Sonntag 28. Oktober 2012 von Uhr Am Holzmarkt Kulmbach Tel /3222 Wir gratulieren dem Bierstädter zum 3. Geburtstag!

3 Seite 3 Sonntag, es ist Nachmittag, das Wetter passt. Etwas Sonne und wenig Wind locken die Spaziergänger aus den Häusern. Viele ha ben ein Ziel, zumindest in Ködnitz, nämlich den heimischen Sportplatz. Seit den Mit - tagsstunden stehen sich die Reservemann - schaf ten der einheimischen Gelb-Schwarzen Der ist unverkäuflich: Jens Rohleder Von Roland Hermsdörfer, Fotos: Hermsdörfer/Privat/Schwarz kots und Hosen. Endlich, das Reserveteam gewinnt hoch verdient und die zweiundzwanzig erschöpften Spieler, manche um die vierzig (!) trollen sich vom Feld. Wenig später werden sie sich zu ihren Fanblocks begeben und das Hauptspiel als Zuschauer verfolgen. Ort, wurden zwar Spielgemeinschaften, mal mit Harsdorf, mal mit Trebgast, eingegangen, doch die Gefahr, die bei solchen Kon - stellationen oft bestehen, dass dadurch die kleineren Vereine ihre Nachwuchsleute verlieren könnten, bestand bei Rohleder nie. Die Liebe zum Fußballsport hat er wahrscheinlich vom Vater, der sowohl Spieler, später Trainer der Junioren, heute nur noch Schriftführer beim TSV Ködnitz ist, geerbt. Als das Spiel angepfiffen wird ist schnell klar, weshalb Rohleders Trainer auf vorsichtige Nachfrage sofort bestimmend, fast warnend erklärt: Der ist zur Zeit unverkäuflich!. Rohleder ist im offensiven Bereich da - heim, seine Ballbeherrschung, seine Beidfü - Spiel, das ist die halbe Miete, klang es allent halben, auch von einem ehemaligen BSC-Jugendbetreuer, der in Ködnitz oftmals verzweifelte. Er ist der optimale Mannschaftsspieler, so der Coach. Er kann sich Rohleder durchaus in Mannschaften die zwei, drei Klassen höher spielen vorstellen. An diesem Tag gelingt ihm zwar kein Treffer, aber zum verdienten 4:1 Sieg hat er wesentlich mit beigetragen, denn alleine nur vorne zu stehen, ist nicht seine Art. Rohleder will den Ball. Wenn er oder sein Nebenspieler das Leder an den Gegner verlieren, gibt es gar keine Überlegung. Der Vor - sprung des Guttenbergers ist schnell egalisiert, der Mann wird abgedrängt, nach au - ßen, gestört und verliert die Kugel. Es folgt das schnelle Zuspiel zum Kameraden und schon ist Jens wieder vorne. Wer von Sportplatz zu Sportplatz wechselt, erkennt nicht nur, dass der Fußballsport noch immer seine Freunde findet, sondern auch, welch ansprechende Talente in den Ver einen schlummern. Ködnitz darf sich, zu - mindest noch ein paar Jahre, so der junge Mann, am Spiel eines Jens Rohleder erfreuen. ßig keit und die enorme Schnelligkeit machen sich sofort bemerkbar. Er reißt Lücken auf, spielt seine Mitspieler gekonnt an, täuscht den Gegner und erkennt raffiniert Möglich - keiten individueller Vorstöße und bindet sich dennoch vollends ins Mannschaftsgefüge. Die Stanicher vom dortigen TSV wollten den jungen Mann, dessen Talente überall und schon seit der Jugend bekannt sind: Deck den Rohleder, halt den aus dem und aus Guttenberg gegenüber. Ein Warm - machen für die Anhänger beider Lager, die dem wichtigen Spiel der beiden Ersten entgegenfiebern. Die Aktiven aus dem Trebgas - ter Verwaltungsbereich machen sich inzwischen warm, in tiefschwarzen Trainingstri - In der Ködnitzer ersten Elf steht ein junger einundzwanzigjähriger Mann, schlank, fast schüchtern wirkend und dennoch mit verschmitztem Grinsen: Jens Rohleder, seit jüngsten Jahren im Verein, ein sogenanntes Eigengewächs. Mangels Mitspielern aus dem FAC Mainleus/Kulmbach Siegerehrung für die Meister aus 2011 im idea DschungelParadies Neuenmarkt Neuenmarkt Der Foto-Amateur-Club Main - leus/kulmbach e. V. ist Gründungsmit glied im Kunstverein Kulmbach und war aufgrund der engagierten Zusammenarbeit am 27. Sep tember d. J. Gastgeber im idea Dschun - gelparadies Neuenmarkt mit dem hauptsächlichen Inhalt einer Kunstausstellungser - öff nung mit Werken des jungen Kulmbacher Malers Niki Lang. Im Rahmen dieser Vernis - sage nutzte der FAC die Gelegenheit der gut besuchten Veranstaltung, die Meister und Preis träger des letzten Jahres auszuzeichnen. Wenn auch nicht alle zu Ehrenden an diesem Abend zugegen sein konnten, war es doch dem zahlreichen Publikum möglich, die engagierte Vereinsarbeit auf dem Gebiet der künstlerischen Fotografie im FAC Mainleus/ Kulm bach zu erkennen. Von den sechs Pokalen holte sich Christine Ströhlein (Erste von links) gleich drei Trophäen, daneben noch sechs Urkun - Nicki Lang, der vor über zwei Jahren vom Bierstädter einem breiten Publikum vorgestellte und seitdem begleitete Künstler, darf nun auch die Besucher des idea-dschungelparadieses von seinem Können überzeugen. Links daneben Manfred Ströhlein (FAC Mainleus). den (verbunden mit kleinen Geldpreisen). Christine Ströhlein gewann den Pokal der FAC-Frauenliga sowie den Kulmbach- Cup (für das best benotetste Bild aus der Vereinsmeisterschaft 2011, aus der Region Kulmbach stammend) und sie holte sich den GRAND PRIX (einstmals gestiftet von Alt - landrat und FAC-Ehrenmitglied Herbert Hof - mann) als die im vergangenen Jahr im FAC- Team vereinsintern und bei DVF-Meister - schaf ten erfolgreichste Teilnehmerin. Für die Zweite Vorsitzende Silke Kreß (Zweite von rechts) gab es die Auszeichnung Frau des Jahres 2011 in Form eines besonders gestalteten Porzellantellers. Zweiter von links und Erster von rechts: Urkundengewin - ner Dr. Joachim Hildebrandt und Karl-Heinz Oberländer; in der Mitte FAC-Vorsitzender Manfred Ströhlein (der übrigens auch eine Urkunde innerhalb der TOP 10 gewann). Ein weiterer mit Urkunde ausgezeichneter Fotofreund war Peter Heidl, der Fotograf dieses Bildes. M.S. Langgasse 3 Kulmbach Tel

4 Seite 4 Ausstellung mit Werken Hans Wackers bietet Überraschung In den Räumen des historischen Badhauses zeigt der Kunstverein Kulmbach e.v. eine umfangreiche Ausstellung mit Werken des Düs seldorfer Malers Hans Wacker. Die Vernis - sage ist am 8. November um 18 Uhr, die be - deutende Präsentation vom 9. bis zum 30. November zu sehen. Die gezeigten Gemälde, Grafiken und andere Exponate werden fast ausschließlich von dem Kulmbacher Sammlerehepaar Frie - derike und Klaus Köstner sowie von Michael Voigt zur Verfügung gestellt. Sie wurden bisher zum Großteil weder in Ausstellungen noch in Galerien gezeigt und werden damit in Kulmbach zum ersten Mal öffentlich präsentiert! Die Ausstellung im Badhaus überrascht mit einer kleinen Sensation: Erstmals wird dokumentiert, dass Hans Wacker, der seinen Namen häufig mit dem Zusatz Elsen er - gänzte, identisch ist mit dem Maler Jan Ten - hagen, der bisher in der entsprechenden Lite - ratur als eigenständiger Holländischer Künst - ler geführt wurde! Den Beweis für diese The - se liefert Klaus Köstner: In dem Skizzenbuch aus seinem Besitz mit dem Titel Mein Uni - versum 1919, in das Hans Wacker eigenhändig rund 500 Skizzen eingeklebt hat, finden sich einige Grafiken, die sowohl die Sig - na tur Hans Wacker als auch Jan Tenha - gen aufweisen. Was Hans Wacker mit dieser Namensänderung bezweckte, ist unklar. Möglicherweise wollte er damit während seines Aufenthalts in Holland den Verkaufserlös für seine Bilder steigern. Noch bedeutsamer ist, dass Hans Wacker in den größten Kunst - fälscher-skandal der Geschichte verwickelt wurde. Sein Sohn Otto wurde zu Beginn der 30er Jahre in Berlin wegen des Verkaufs von rund dreißig gefälschten Van-Gogh-Gemälden verurteilt. Sie trugen alle Expertisen der be - deutendsten Kunstsachverständigen der da - ma ligen Zeit. Während Otto Wacker zu - nächst angab, er hätte die Gemälde von ei - nen aus Russland emigrierten Sammler er - wor ben, nannte er später seinem Arzt gegenüber seinen Vater Hans Wacker als Schöpfer der perfekt gefälschten Bilder. In der Kulmbacher Ausstellung wird je eine Reproduktion des Gemäldes Sämann von Van Gogh einem ähnlichen Motiv aus der Hand Hans Wackers gegenüber gestellt und es bleibt dem Betrachter überlassen, sie dem jeweiligen Künstler zuzuordnen. Viele der Wa cker-fälschungen wurden vernichtet, bei einigen ist der Verbleib nicht gesichert. Man darf aber davon ausgehen, dass einige da - von heute noch in berühmten Privatsamm - lungen bzw. Galerien zu finden sind und den ganzen Stolz der Besitzer bilden! Hans Wacker wurde 1868 in Düsseldorf geboren und ist 1958 in Ferch am Schwielo - wesee verstorben. Bei seinem Vater erlernte er das Handwerk eines Kunstschmieds traf er erstmals mit Hubert Salentin, einem Düsseldorfer Maler zusammen, der seine künstlerische Begabung erkannte. In Holland studierte er die Malweise der bedeutenden flämischen und niederländischen Künstler, so auch den besonderen Stil Van Goghs. Nach seiner Rückkehr nach Düssel - dorf wurde er ab dem Jahr 1892 von Hubert Salentin und Andreas Achenbach in der Mal - kunst ausgebildet und gefördert. Hans Wacker ist vor allem durch seine impressionistisch gestalteten Landschaften, Schiffs-, Fischer- und Seebilder bekannt, die eine hohe Konturensicherheit und ein exquisites Kolorit auszeichnen. Seine Palette reicht darüber hinaus von Portraits und Stillleben bis hin zu allegorischen Szenen. Der erste Raum in der Ausstellung ist dem Künstler und seiner Familie gewidmet. Neben einer Reihe von Selbst- und Fami lien - bildern sind auch einige Familienfotos zu se - hen. Den Hauptraum dominieren zwei sehr ähnliche, holländische Hafenansichten mit Segelbooten, die unterschiedlich mit Hans Wacker und Jan Tenhagen signiert sind. Ein kleineres Gemälde mit dem gleichen Motiv ist mit Hans Wacker-Elsen signiert. Breiten Raum nimmt das Skizzenbuch Hans Wackers ein, das in einer Vitrine neben einer Reihe von Reproduktionen zu sehen ist. Die Entwicklung Hans Wackers hin zum mutmaßlichen Fälscher Van Goghs wird ausführlich dargestellt und ist für den Besucher nachvollziehbar. Gemälde und Skizzen von Stra - ßen arbeitern zeigen auf, dass sich auch Hans Wacker ebenso wie sein Vorbild Vincent van Gogh den sozialen Problemen zu Be - ginn des 20. Jahrhunderts zuwendete. In einer Vitrine sind einige handbemalte Teller aus der Porzellanmanufaktur zu sehen, die der Künstler zeitweilig in Düsseldorf betrieb. Auch die entsprechende Literatur ist zu sehen. Als Besonderheit der Kulmbacher Aus - stellung darf gelten, dass zu einigen Ölgemälden auch die Vorstudien und Skizzen ausgestellt werden, die einen tieferen Einblick in die Arbeitsweise des Künstlers Hans Wacker gestatten. Gemälde Hans Wackers sind in einigen großen Museen und Galerien präsent. Nach dem Krieg wurden bisher vier Sonderausstel - lungen mit seinen Werken veranstaltet, so auch in Düsseldorf, Potsdam und Berlin. Die Leihgeber der bedeutenden Kulmbacher Aus - stellung haben eine umfangreiche Broschüre erarbeitet, die während der Präsentation zu erwerben ist. K. K.

5 Seite 5 Neuseeland Es gibt viele Gründe, Neuseeland zu bereisen! Atemberaubende Landschaften, wie das Fjordland und das alpine Hochgebirge, dessen Gletscher durch den Regenwald bis zur Küste hinunterreichen. Eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt zum Beispiel die seltenen Gelbaugenpinguine auf der Otago-Halbinsel! Die faszinierende Kultur der Maori. Ihre Schnitz- und Tätowierkünste, Mythologie und Lebensweise entdecken Sie vor allem auf der Nordinsel. Und wenn Sie noch ein wenig Zeit haben, empfehlen wir Ihnen im Anschluss an die Rundreise eine Badeverlängerung auf den Fiji-Inseln. Kia Ora im Land der langen weißen Wolke Besuch einer Kiwi Plantage und Mittagessen auf einer Farm Traditionelles Hangi & Concert Möglichkeit zum Whale Watching in Kaikoura Die schrillen Pfiffe des Kiwi sind in der Nacht bis zu fünf Kilometer weit zu hören. Er wird etwa 65 Zentimeter lang, 35 Zentimeter groß und etwa fünf Kilogramm schwer, der Stolz der Inseln vom anderen Ende der Welt, dem jüngsten Staat der Erde. Wenn sich die morgendlichen Nebel über Auckland der Zweiinselrepublik Neuseeland lichten findet man auf kleinstem Raum alle möglichen, vorstellbaren Landschaftsformen. Vom europäisch anmutenden Alpengebiet mit imposanten schneebedeckten Dreitausendern über die der Viehzucht dienenden hügeligen Weiden bis zum subtropischen Regenwald, Reisetermin: einer bizarren Felsenwelt um die im milden Norden des Landes gelegenen Vulkane. Diese Möglichkeiten nutzte Regisseur Peter Jackson, selbst ein Kiwi, für seine berühmte und erfolgreiche Verfilmung der Tolkien- Reihe Herr der Ringe. Die sensationellen Landschaftsaufnahmen führten zu einem regelrechten Tourismusboom in Wellington, der Hauptstadt, wo auch sämtliche Studio - auf nahmen entstanden, über Matamata, dem hügeligen Gebiet in dem sich die Hobbitsiedlung befindet (man musste für diese besonderen Szenerien den kleinen Hügeln nur Türen und Fenster einsetzen), bis zum Mount Ngauruhoe (im Film der Schicksals - berg) im Tongariro-Nationalpark. Die Regie - rung veredelte den Filmerfolg diesbezüglich auch für sich, vermarktete die Kulissen in dem eine spezielle Briefmarkenserie sowie Münzreihe in Umlauf gebracht wurden. Das von Ian Brodie veröffentlichte Buch The Lord of the Rings Location Guidebook soll inzwischen sogar über Mal verkauft worden sein. Das jüngste Werk Sir Peter Jacksons, die aktuelle neuseeländische Verfilmung Der kleine Hobbit, wird Reisepreis pro Person im DZ: 4.399, Haere Mai Willkommen in Neuseeland Mussel Farms in Marlborough Sounds, NZ Von Roland Hermsdörfer, Fotos ReiseCenter Schaffranek voraussichtlich im Dezember in den Kinos zu sehen sein. Wer einmal in Neuseeland war, den zieht es immer wieder dort hin. Sei es um stunden- und tagelange Wanderungen durch die abwechslungsreiche Flora zu unternehmen, Pinguine, Delphine und Wale zu beobachten oder die Lust an Extremsportarten in der al - ten am Lake Wakatipu gelegenen Goldgrä - ber stadt Queenstown auszuleben. Ob Berg - stei ger oder Strandläufer, jede Vorliebe kann optimal bedient werden. Nebenbei kann man dabei erfahren, dass es im schottisch geprägten Südteil der Süd - insel mehr Dudelsäcke geben soll, als in den schottischen Highlands. Im Land, das einst wegen seines Män - ner überschusses mit besonderen Anwerbe - maß nahmen an die Weltöffentlichkeit ge - tre ten war, wurde am 18. April 1840 mit der New Zealand Gazette die erste neuseeländische Zeitung veröffentlicht begann man mit der Entwicklung eines landesweit em pfangbaren Rundfunksenders. Elf Jahre spä ter war dieses Vorhaben abgeschlossen. Auch im TV-Bereich waren die Inseln etwas Fox Glacier Village hinterher startete das erste schwarz/weiße Fernsehprogramm nur in der Stadt Auckland. 1971, als das Land Zugang zu einem Satelliten erhielt, erweiterte sich das Empfangsgebiet enorm und 1974, an - lässlich der British-Commonwealth-Games, wurden die Bilder dann bunt. Die 1960 eingeführten Rundfunkgebüh - ren wurden 1999 wieder abgeschafft!! Vorsprung haben die Neuseeländer auch im sportlichen Bereich. Seit Jahren sind die All Blacks, die nationale Rugbymannschaft an der Spitze der Weltrangbesten, zur Zeit wieder Nummer Eins. Dominant sind auch die Segler. Bruce McLaren war es, der 1966 das gleichnamige Formel-Eins-Team begründete. Die motorsportbegeisterten Neuseelän - der stellten mit Denis Hulme auf Brabham 1967 den entsprechenden Weltmeister. Ein weiterer erfolgreicher Star der Boliden war Chris Amon, der 1967 bis 1969 sogar bei Ferrari unter Vertrag stand. Geothermal Landscape Hätte sie damals den Einwand, der ihr doch die ganze Zeit auf der Zunge lag, ausgesprochen, den einen Satz nur gesagt, alles wäre anders gekommen. ZEHN MINUTEN UND EIN GANZES LEBEN VON MANUELA REICHART Über das Sterben nachzudenken, darüber zu reden ist nicht unbedingt jedermanns Sache, warum sich mit etwas auseinandersetzen was sowieso unausweichlich eines Tages auf uns alle zukommen wird. Und trotzdem wagen sich Autoren immer wieder an dieses Thema, mit Erfolg wie auch sicherlich Manuela Reichart, die mit ihren Kurz - geschichten Zehn Minuten und ein ganzes Leben die letzten zehn Minuten einer Sterbenden begleitet. Das Leben ist kein Roman, es ist eine Aneinanderreihung von mehr oder weniger pointenlosen Kurzgeschichten. Diese Erkennt nis der namenlosen Frau auf dem Ster be bett hat die Schriftstellerin mit der Form ihres Büchleins umgesetzt. 70 Erin ne - rungsstücke einer ganz normalen, unauffälligen Person, auf 110 Seiten, an der das Le - ben noch einmal vorbeizieht und sie in die Kindheit zurückversetzt in die leuchtende Stadt mit dem vielen Schnee und dem Schlit ten mit dem alten Pferd Großvater, der die Prinzessin schneller und schneller durch die Gegend zieht. Dann der erste Liebesschmerz. Du bist eine dicke fette Rau pe, flüstert ihr die magere Nebenbuh - lerin ins Ohr, als sie ihr den vierjährigen Geliebten ausspannt und mit ihm verschwindet. Und der Hund Timo, der nicht alt und krank werden durfte. Mit 14, nach dem kläglichen Versagen als Schauspielerin im Krip penspiel und der ersten wirklichen großen Liebe, endlich erwachsen, wünscht sich die Jugendliche ihr Leben mit einer Kamera festzuhalten. Mit 40 sagt sie zur Freun - din ist sowieso nicht mehr viel los, dann setzt man sich in einen Sessel, wird künstlich ernährt und schaut, wie man gelebt hat. Ehe, drei Kinder, verpasste Chancen, Scheidung und als Krönung der Ex-Ehe - mann, der nie die Windeln der gemeinsamen Kinder gewechselt hatte, ihr nun anbietet mit in die Ferien zu fahren, sozusagen als Großmutter des Kleinen seiner neuen jüngeren Verbindung. Am Ende bleibt das Bedauern nicht oft genug getanzt zu haben. Das wäre es also. Das war es. Kühl und doch sensibel, ohne Senti men - talitäten, wertungslos, verfasst in minimalistischer Weise, Lesezeit ca. eine Stunde, zeigt Manuela Reichart den Weg einer Frau von der Vergangenheit in die Vergänglich - keit. Wenn man sich erst einmal auf das Buch einlässt, man sollte es wirklich wagen, zwingt die Erzählung über das Leben und dessen Ende dieser Tochter, Ehefrau, Mutter und Großmutter, der Geliebten, Verschmäh - ten dazu, sich Gedanken über die eigene Le - bensweise zu machen, ob man mag oder nicht, um zumindest eines nicht passieren zu lassen: Das Bedauern, Dinge, die man liebt, nicht oft genug getan zu haben. Am Rhein geboren, an der Spree aufgewachsen lebt und arbeitet Manuela Reichart in Berlin als Radioautorin und Radiomode - ratorin, Filmemacherin und Herausgeberin. Die frühe Liebe zu Literatur, Theater und Film und besonders für das Radio ist bis heute geblieben. Nach Moderationen von Aspekte im ZDF und der Büchersendung des WDR über elf Jahre hinweg entschloss sie sich dem Radio verstärkt zuzuwenden. Weiterhin betätigt sie sich als Literatur-Kri - tikerin für Print-Medien; Fea tureautorin für WDR, BR, rbb, Moderatorin beim SWR und rbb und nicht zuletzt als He rausgeberin und nun auch Autorin eigener Bü cher. VH köstlich genießen Auserwählte und erlesene Spezialitäten VOM FASS Bayreuth Von-Römer-Straße Bayreuth senay öcal-acar georg-türk-straße kulmbach tel fax Ihr Inserat 4 Wochen im Internet:

6 Seite 6 STARKe Geschichte Fünf Minuten vor Zwölf Baudenkmäler in Gefahr! Pl.-Nr. 59 Steinfels (Waldung) Grünlas Haus-Nummer 6 Das Gros der in der Denkmalliste eingetragenen bäuerlichen Wohn- und Wirtschaftsge - bäu de im Frankenwald entstammt dem 19. Jahrhundert. Groß war deshalb meine Freu - de, als ich unter den Baudenkmälern der Ge - meinde Grafengehaig, im Ortsteil Grünlas, ein aus dem späten 18. Jahrhundert stammendes Bauernhaus eingetragen fand: Grünlas 6; 6a: Wohnstallhaus, eingeschossiger Satteldachbau, Sandsteinrahmungen, bez. 1788, so heißt es kurz im amtlichen Verzeichnis. So war ich schon recht gespannt, als ich bei der Großrehmühle die von Marktleugast nach Grafengehaig führende Straße verließ, um nach kurzer Fahrt über den bewaldeten Talhang die Rodungsinsel des Dorfes Grünlas auf der Frankenwaldhochfläche zu erreichen. Die sich um die s-förmige Dorfstraße reihenden Anwesen machten an dem sonnigen Tag, an dem ich dem Ort einen Besuch ab - stat tete, einen besonders gepflegten Ein - druck. Der Anblick des gesuchten Anwesens brachte dann aber die Ernüchterung. Schon der Eintrag in der Denkmalliste, in dem ja die beiden Hausnummern 6 und 6a genannt wer den, lässt auf ein geteiltes Anwesen schließen. Und während ich die Nordseite des längsgeteilten Wohnhauses sie trägt die Hausnummer 6b in gutem Zustand und mit einer noch aus dem 19. Jahrhundert stammenden schönen Haustür antraf, war das Dach über dem Stallteil der südlichen Haushälfte bereits eingestürzt. Und auch der vis à vis des Wohnhauses gelegene Stadel liegt bereits in Trümmern. Es ist die Haustür der Südhälfte, deren Gewände die erwähnte Bezeichnung trägt. Die Inschrift lautet: Johannes Burger Zwischen Varell und Guttenberg Bis 1765 gehörte der größere Teil von Grün - las, nämlich 6 Höfe, der Familie von Varell auf Untersteinach. 2 Höfe im Dorf, sowie zwei Trüpfhäuser und zwei Sölden in dem damals zur Grünlaser Ortsflur gehörigen Wei - ler Schindelwald, waren Eigentum der Frei - herrn von Guttenberg. Die genannten 6 Höfe waren 1608 aus Guttenbergschem Besitz zu sammen mit Untersteinach, einem Teil des Schlosses Guttenberg und dem Wale zu Trie - benreuth an Friedrich Hilderich von Varell auf Burghaig verkauft worden. Dieser war 1603 zusammen mit Markgraf Christian aus der Mark Brandenburg ins Land gekommen und bekleidete das hohe Amt des markgräflichen Kanzlers. Nachdem 1765 mit Georg Adam von Varell der letzte seiner Familie im Unter - steinacher Schloss für immer seine Augen geschlossen hatte, gelangte dessen Besitz wieder in Guttenbergsche Hände zurück. 1 Der Stallteil des Anwesens Grünlas Nr. 6 ist bereits eingestürzt 1767 ließen die Brüder Philipp Anton, Carl Dietrich, Christoph Philipp und Franz Wilhelm Freiherrn von Guttenberg den vom Hochstift Bamberg erkauften und zu Ritter - mannlehen genommenen vormals Varell - schen Besitz in einem umfangreichen, mit zahlreichen farbigen Übersichts- und Detail - plänen versehenen Urbar- und Lehenbuch do - ku mentieren. Darin findet sich auch der älteste Ortsplan von Grünlas. Der uns hier inte - ressierende Hof mit der heutigen Haus-Num - mer 6 bzw. 6a ist darin mit dem Buchstaben B bezeichnet. Wie es in der dazugehörigen Beschreibung im Urbarbuch heißt, handelte es sich dabei um ein Frohngut mit einem Hauß, Stadel und Nebengebäu mit 1 Morgen Hofraith und Garten. Insgesamt bebaute Johann Burger, der schon damals Besitzer des Anwesens war, 33 Morgen und 11 Ruthen Feld, Wiesen und Gehölz. Ein Morgen entspricht einer Fläche von 4600 Quadratmetern. Johann Burger war es nach der Inschrift am Türgewände des Ge - bäudes der das Wohnhaus des Anwesens 1788 neu errichten ließ. Am 16. Oktober 1805 übergab er es seinem Sohn Adam. 2 Als 1811 auch in dem inzwischen bayrisch gewordenen Grünlas die Erhebungen zur Berechnung der Rustikalsteuer liefen, gab Adam Burger an, dass er das Anwesen einen halben Frohnhof 1806 aus der vä - terlichen Erbschaft im Anschlag um 2500 fl. übernommen habe, mit Dreinschlag 1 paar Ochsen, 1 Kuh, 3 Schock langes und kurzes Stroh, 1 Claffter Heu, 2 Simra Erd - äpfel. Seither sei aus dem Gut nichts verkauft worden; die Gebäude seien in gutem Zustand. Diese Gebäude bestanden damals in einem Wohnhaus, ganz gemauert, ist No. 6, mit Stallung, Scheune, Schupfe, Die andere Haushälfte des Anwesens zeigt sich noch in recht gutem Zustand Back ofen, Hofraith und ein Schorgärtlein. Das Anwesen war der Gutsherrschaft Gutten - berg lehen- und zinsbar und war der Gerichts - barkeit des Patrimonialgerichts Guttenberg Grünlas im Panoramabild unterworfen. Bei einem Besitzwechsel mussten 10 % des geschätzten Wertes als Hand - lohn an die Gutsherrschaft abgeführt werden. Starb der Lehensmann hatte der Erbe zusätzlich 5 % des Gutswertes als Todtenfall ab - füh ren. Die Besitzer des Anwesens leisteten den Guttenbergern ungemessene Handfron, wofür sie die gewöhliche Kost und Lohn er - Skizze hielten. Außerdem lieferten sie den Getreideund Schmalsaatzehnten. Der Blutzehnt je - doch war nicht hergebracht. Aus 200 Gulden Steuerfuß hatte Adam Burger 8 Gulden Steuern und 1 Gulden 22 2/7 Kreuzer Ser - vis zu entrichten. 3 Das Haus wird geteilt 1836 übergab Adam Burger das Anwesen seinen beiden Söhnen Johann senior und Johann junior. Dabei wurde das Wohnhaus der Länge nach geteilt. Johann Burger senior wurde Besitzer der Morgenseite (= Ost - seite) des in Hinsicht der Stube und Stallung, dann der darauf befindlichen Boeden excl. des obern Bodens, in dem hintern und vordern bestehend, horizontal getheilten 72 Schuh (= rund 21 m) langen und 34 Schuh (= rund 10 m) breiten Wohnhauses, welche ihren eigenen Eingang hat und wozu die darunter befindlichen 2 Keller gehören. Der Bru der Johann Burger junior erhielt die die Der älteste bekannte Ortsplan von Grünlas wurde 1767 gefertigt. Er stammt aus dem Schlossarchiv Guttenberg und wird heute im Staatsarchiv Bamberg (G 67, B 304) verwahrt. Das heutige Anwesen Haus-Nr. 6 ist darauf mit dem Buchstaben B bezeichnet. Abendseite (= Westseite) des bei der Johann Burger senior Haushälfte beschriebenen Hauses, welche ebenfalls einen eigenen Ein - gang hat und wozu die unter derselben be - findlichen 2 Keller gehören. Der zum Hof ge hörige Stadel wurde ebenfalls in eine West- und eine Ostseite geteilt; Backofen und Röhrenbrunnen blieben gemeinschaftlich. Jede Hälfte des Anwesens wurde auf ei - nen Wert von 1250 fl. taxiert. 4 Während sich die Westseite, inzwischen mit der Hausnummer 6a bezeichnet, noch 1855 in den Händen des Bauern Johann Bur - ger befand, hatte dessen Bruder seinen An - teil 1837 um 1161 fl. an den aus Weidmes stammenden Johann Rödel verkauft. Johann Burgers Besitz wird im 1855 erstellten Urka - taster folgendermaßen beschrieben: Ein Viertelshof: Pl.-Nr. 14a Wohnhaus mit Keller u. Stall, Sta del und Hofraum 04,1 Ar Pl.-Nr. 14b Grasgarten, das vordere Gärtchen 03,7 Ar Pl.-Nr. 15 Wiese hinter dem Stadel 07,5 Ar Pl.-Nr. 34 Heimatwiese 35,8 Ar Pl.-Nr. 51 Breite Wiese 52,5 Ar Pl.-Nr. 51 ½ Langer Stückacker 1 Ha 39,7 Ar 1 Ha 30,5 Ar Pl.-Nr. 65 Bei der Lohmühle (Waldung) 1 Ha 20,6 Ar Pl.-Nr. 100 Weisensteineggerten (Weide) 83,5 Ar Pl.-Nr. 101 Weisensteinerwiese (Wiese) 80,1 Ar Pl.-Nr. 113 Gartenacker 49 1,0 Ar Pl.-Nr. 116 Langer Acker 1 Ha 64,6 Ar Summe: 8 Ha 71,7 Ar Johann Rödels Hofanteil (Haus-Nr. 6b) um - fasste: Ein Viertelshof: Pl.-Nr. 16 Wohnhaus mit Keller u. Stall, Sta del und Hofraum 02,4 Ar Pl.-Nr. 17 Der Garten (Wiese) 12,6 Ar Pl.-Nr. 35 Heimatwiese 32,7 Ar Pl.-Nr. 49 Brunnrangen (Wiese) 31,0 Ar Pl.-Nr. 50 Wiesenstückfeld (Acker) 94,4 Ar Pl.-Nr. 64 Langes Holz (Waldung) 2 Ha 51,1 Ar Pl.-Nr. 80 Der Berg (Waldung) 1 Ha 51,3 Ar Pl.-Nr. 81 Am Berg (Acker) 54,9 Ar Pl.-Nr. 98 Weisensteiner Eggerten (Wiese mit Weiher) 1 Ha 14,1 Ar Pl.-Nr. 99 Weisensteiner Eggerten (Weide) 1 Ha 08,0 Ar Pl.-Nr. 114 Gartenstück (Acker) 1 Ha 44,1 Ar Pl.-Nr. 115 Lange Höhe (Acker) 87,6 Ar Summe 10 Ha 84,2 Ar Dazu gehörte noch jeweils das Gemein de - recht zu einem halben Nutzantheil an den noch unvertheilten Gemeindebesitzungen. 5 Johann Burgers Tochter Katharina brachte ihren Viertelshof 1863 in die Ehe mit Joseph Will ein und übergab ihn schließlich 1894 ihrem Sohn Andreas. Dieser errichtete 1907 eine neue Scheune und übergab das Anwesen 1932 seinem Sohn Johann Will. Die andere Haushälfte verkaufte Johann Rödel 1865 um 1700 fl. an den Weber Christoph Schübel, von dem sie 1902 wohl an seinen Sohn Johann Nicolaus Schübel ge - langte. Auch dieser erbaute 1909 einen neuen Stadel und 1934 erfolgte ein weiterer Scheunenanbau. Bis 1951 blieb das Anwe - sen Grünlas 6b in den Händen der Familie Schübel. 6 Heute erscheint das Gebäude unbewohnt und ist zum Teil bereits eingestürzt. Es wäre schön, wenn dieses geschichtsträchtige alte Bauernhaus auch eine Chance für die Zukunft erhalten würde, doch ist es fraglich, ob darin wieder neues Leben einziehen wird. Harald Stark 1 Hans Fick: Varell jetzt und nimmermehr Varell! Ein friesisches Geschlecht in Franken, in: Aus der Fränkischen Heimat, Nr. 12/ 1959; Hellmut Kunstmann: Schloss Gutten - berg und die früheren oberfränkischen Burgen des Geschlechts, Würzburg 1966, S StA. Bamberg G 67, Nr. 304, fol. 310r 3 StA. Bamberg K 234, Nr. 20, Lfd. No StA. Bamberg G 67, Nr. 304, fol. 310r 5 StA. Bamberg K 234, Nr StA. Bamberg K 234, Nr. 92 Tel / Fax 09221/

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Es ist Sternsingerzeit

Es ist Sternsingerzeit Es ist Sternsinzeit G C G C H G Glo Wie Wie Wie - ri - a! Es ist C: Lied Nr. 1 Text & Musik: aniela icker Rechte über Kindermissionswerk weit! G zeit! C G G G7 Glo-ri - a, Glo-ri - a, Glo - ri - a! Öff-t

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

Tokio Hotel Durch den Monsun

Tokio Hotel Durch den Monsun Oliver Gast, Universal Music Tokio Hotel Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.tokiohotel.de Tokio Hotel Das Fenster

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Warum ich Work & Travel

Warum ich Work & Travel Warum ich Work & Travel machen möchte Quelle: www.newzealand.com Christina L., 25.11.2013 Work & Travel mit Infos über mich Warum ich mich für Work & Travel entschieden habe? Warum ich mich für Neuseeland

Mehr

Laing Morgens immer müde

Laing Morgens immer müde Laing Morgens immer müde Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman http://www.universal-music.de/laing/home

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Ihr lieben Hirten, fürchtet euch nicht

Ihr lieben Hirten, fürchtet euch nicht Ihr lieben Hirten, fürchtet euch nicht Andreas Hammerschmidt Ihr lie- ben Hir- ten, ihr lie- ben, fürch- tet euch nicht, 10 sie- he, ich ver- kün- di- ge euch Freu- de, Freu- de, Freu- de, gro- ße Freu-

Mehr

Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ich freue mich darauf euch kennenzulernen! Leistungsüberblick 01/2015

Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ich freue mich darauf euch kennenzulernen! Leistungsüberblick 01/2015 Leistungsüberblick 01/2015 Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ob ihr diesen Tag jemals vergessen werdet? Ich kann es mir nicht vorstellen. Wenn es allerdings einen Tag in eurem Leben

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.bourani.de Andreas

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr Name: Klasse: Datum: Das neue Jahr Vor wenigen Tagen hat das neue Jahr begonnen. Was es wohl bringen mag? Wenn du die Aufgaben dieses Arbeitsplans der Hamsterkiste bearbeitest, wirst du etwas über unsere

Mehr

Segen bringen, Segen sein

Segen bringen, Segen sein 1 Segen bringen, Segen sein Text & Musik: Stephanie Dormann Alle Rechte bei der Autorin Ein tolles Lied für den Aussendungs- oder Dankgottesdienst. Der thematische Bezug in den Strophen führt in die inhaltliche

Mehr

Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich?

Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich? Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich? Doch meiner Heimat wirklich den Rücken zu kehren, fiel mir schwer.

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Mein Block. Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus. MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00

Mein Block. Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus. MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00 Mein Block Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus 12 13 MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00 Der Berliner legt sehr viel Wert darauf, wo er wohnt. Er und sein Wohnort sind untrennbar

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

La Bohème: Berlin im Café

La Bohème: Berlin im Café meerblog.de http://meerblog.de/berlin-charlottenburg-erleben-und-passend-wohnen/ La Bohème: Berlin im Café Elke Mit einem Mal regnet es richtig. Und es bleibt mir nichts anderes übrig als hineinzugehen.

Mehr

Ein deutsches Requiem

Ein deutsches Requiem Ein deutsches Requiem nach Worten der Heiligen Schrift Johannes Brahms Op. 45 (1868) for soprano and baritone soli, SATB choir, and orchestra Arranged for organ by Andrew Raiskums Copyright 2006 Andrew

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Blaue Seiten Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Das Belvedere Ich war schon in Tunesien. Im Belvedere war ich noch nie., erzählt Gernot. Also fahren wir hin!

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee

Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee Am 22.04.2014 fuhren die Klassen 7a, 7b und 7c zur Klassenfahrt nach Arendsee. Um 8.00 Uhr wurden wir von zwei modernen Reisebussen abgeholt. Arendsee liegt in der

Mehr

Wir sind Helden Nur ein Wort

Wir sind Helden Nur ein Wort Wir sind Helden Nur ein Wort Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.wirsindhelden.de Wir sind Helden Nur ein Wort

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr?

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Gutes Trading sollte langweilig sein. Das ist etwas das ich erst lernen musste. Als ich damit anfing mich mit dieser ganzen Tradingsache zu beschäftigen war ich

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

DAS HAJEK-HAUS FEIERN, TAGEN UND GENIESSEN IN AUSSERGEWÖHNLICHER ATMOSPHÄRE

DAS HAJEK-HAUS FEIERN, TAGEN UND GENIESSEN IN AUSSERGEWÖHNLICHER ATMOSPHÄRE DAS HAJEK-HAUS FEIERN, TAGEN UND GENIESSEN IN AUSSERGEWÖHNLICHER ATMOSPHÄRE DAS HAJEK-HAUS FEIERN, TAGEN UND GENIESSEN IN AUSSERGEWÖHNLICHER ATMOSPHÄRE In schöner Halbhöhenlage, an einem sonnigen Südhang

Mehr

Ein feines Lokal. Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast

Ein feines Lokal. Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast Ein feines Lokal Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast A: Herr Ober! O: Bitte? A: Sind diese lästigen Fliegen immer hier? O: Nein, nur während der Mahlzeiten, sonst sind sie auf der Toilette. A: Zustände

Mehr

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Universal Music Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.paulvandyk.de

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Luxuslärm Leb deine Träume

Luxuslärm Leb deine Träume Polti/Luxuslärm Luxuslärm Leb deine Träume Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.luxuslaerm.de Luxuslärm

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

AUSLANDS SEMESTER BERICHT

AUSLANDS SEMESTER BERICHT AUSLANDS SEMESTER BERICHT AUCKLAND, NEUSEELAND Mein Auslandssemester in Auckland, Neuseeland habe ich im 6. Semester gemacht, von den 22. Juli 2013 bis 22. November 2013 an der UNITEC Institute of Technology.

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig.

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig. Medien 1 So ein Mist Seht das Bild an und sprecht darüber: wer, wo, was? Das sind Sie wollen Aber Der Fernseher ist Sie sitzen vor 11 2 3 Hört zu. Was ist passiert? Tom oder Sandra Wer sagt was? Hört noch

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Hi, Christoph hier, Diese möchte ich Ihnen in dieser E-Mail vorstellen

Hi, Christoph hier, Diese möchte ich Ihnen in dieser E-Mail vorstellen Hi, Christoph hier, wie Sie wissen, steht mein neuer E-Mail-Marketing-Masterkurs ab morgen 10:30 Uhr zur Bestellung bereit. Ich habe mich entschlossen, dem Kurs einige noch nicht genannte Boni hinzuzufügen.

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015!

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! PRAG Kein Abschied Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! Nach Premiere kommt nun also wirklich ein zweites Album von PRAG! Wer hätte das

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 10 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D Herzlich willkommen zur zehnten Folge des Radiosprachkurses Radio D. Wie Sie sich vielleicht

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

Wie werde ich reich im Internet!

Wie werde ich reich im Internet! Das E-Book zu: Wie werde ich reich im Internet! mit E-Books INHALT: Seite 3 Seite 4-8 Seite 9-10 Seite 11-12 Einleitung Das kleine 1 mal 1 der Ebooks Ansichten der Ebook Millionäre Aber jetzt mal ehrlich!

Mehr

Meine Frau war immer meine Stütze Gespräch mit Herrn Herbert Nowak

Meine Frau war immer meine Stütze Gespräch mit Herrn Herbert Nowak aktiv dabei 1 Meine Frau war immer meine Stütze Gespräch mit Herrn Herbert Nowak Herr Nowak ist am 17. März 1923 in Königshütte in Oberschlesien geboren. In Begleitung seiner Ehefrau und seiner Tochter

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

Baumschlager Hutter Partners. Manual. Corporate Design

Baumschlager Hutter Partners. Manual. Corporate Design CD Manual Corporate Design Corporate Design (CD) Die gestalterische Aufgabe besteht darin, für das Unter nehmen. ein Erscheinungsbild (Corporate Design, CD) zu entwickeln das die Identität dieser Einrichtung

Mehr

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten 1 Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten Paradiek-Ulrich, - im Folgenden kurz Kirsten genannt! Liebe

Mehr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr 12. September 2015 ab 13 Uhr, Mainlände Lohr Spektakuläres Musikfeuerwerk Live-Stunt-Vorführungen Wakeboard-Show Barfußfahrer Moderationsbühne Radio Charivari live on stage Vorführungen und Aktionen des

Mehr

FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER

FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER 1) Wie kann man den Künstlername von Hundertwasser erklären? Friedensreich Hundertwasser Regentag Dunkelbunt war ein sehr berühmter Maler und Künstler. Er wurde am 15. Dezember

Mehr

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Zeitung ist der Russlanddeutsche Eugen Nikolaewitsch

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1 Die TOS-hörfabrik 1 Geschichte TOS-hörfabrik Das Leben ist Hörspiel. Im Hörspiel ist Leben. 2007 trafen sich Tobias Schier und Tobias Schuffenhauer. Mehr oder weniger zufällig kam das Gespräch auf das

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu.

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. am Strand spazieren gehen gut essen lange schlafen ein Zimmer reservieren im Hotel bleiben Leute fotografieren einen Ausflug machen im Internet Ideen suchen

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014.

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Geburtstagsempfang von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß am 26. Januar 2014 in

Mehr

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien.

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien. Christopher Kolumbus war ein berühmter Seefahrer. Er wurde 1451 in Genua in Italien geboren. Vor über 500 Jahren wollte er mit seiner Mannschaft von Spanien aus nach Indien segeln. Zu dieser Zeit war Indien

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

Moritz Freiherr Knigge und Michael Schellberg. Wie wir uns und anderen das Leben zur Hölle machen

Moritz Freiherr Knigge und Michael Schellberg. Wie wir uns und anderen das Leben zur Hölle machen Moritz Freiherr Knigge und Michael Schellberg Wie wir uns und anderen das Leben zur Hölle machen J e d e r n i c k t u n d k e i n e r f ü h lt s i c h a n g e s p r o c h e n Da bin ich ganz bei Ihnen.

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor 1 Goran Cubric Philip Weihs Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor Kriminalroman nach einer wahren Begebenheit Ebozon Verlag * Alle Namen geändert 2 2. Auflage Juni 2014 Veröffentlicht

Mehr

Die Dreipunkt- Beleuchtung

Die Dreipunkt- Beleuchtung Die Dreipunkt- Beleuchtung Die Dreipunkt- Beleuchtung ist eine der Standard -Methoden bei der Ausleuchtung in der Materie Film und Foto und wurde auch für die Ausleuchtung im Bereich der Computer-generierten

Mehr

Was immer der Grund Ihres Aufenthaltes bei uns ist, Geschäftsreise oder Urlaub,

Was immer der Grund Ihres Aufenthaltes bei uns ist, Geschäftsreise oder Urlaub, Sehr geehrter Gast, Es ist ein Vergnügen, Sie zu unserer Wohnung begrüßen zu dürfen. Was immer der Grund Ihres Aufenthaltes bei uns ist, Geschäftsreise oder Urlaub, das Apartment bietet moderne Ausstattung

Mehr

p Texte der Hörszenen: S.144f.

p Texte der Hörszenen: S.144f. berblick RadioD. 26 Information Leider muss Ayhan Radio D verlassen. Paula erfährt das erst, als sie in der Redaktion von Radio D die Vorbereitungen für eine Party sieht und da gibt es dann alles, was

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr