Standort. Logistik und Mobilität. Wirtschaft und Menschen in der Region. A f t e r - W o r k Veranstaltungen stärken Zusammenhalt

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1 2. Quartal 2010 Standort Wirtschaft und Menschen in der Region Ein Produkt des Braunschweiger Zeitungsverlages Schutzgebühr 4,50 Euro Logistik und Mobilität A f t e r - W o r k Veranstaltungen stärken Zusammenhalt E N G AG E M E N T Profit durch Förderung UMWELTSCHUTZ Nebenkosten in Betrieben DAS MAGAZIN FÜR BRAUNSCHWEIG GIFHORN HELMSTEDT PEINE SALZGITTER WOLFENBÜTTEL WOLFSBURG

2 editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, 2 Andreas Günther Foto: Nina Stiller wer nicht beweglich ist, hat in der Arbeitswelt keine Zukunft. Höchste Zeit, dass wir unser Titelthema diesem wichtigen Bereich widmen. Denn unser Wirtschaftsstandort ist vielleicht mehr als jeder andere in Deutschland geprägt von der Mobilität. Ich denke hier keineswegs ausschließlich an die Volkswagen AG und ihre Zulieferer. Einen ganz ähnlichen Stellenwert für unsere Region haben auch die vielen Speditionen, Kurierdienste und natürlich die Firmen, die im weitesten Sinne dafür sorgen, dass wir immer auf Achse sind. Apropos auf Achse sein: Was vor Jahren bei uns als Trend aus Großbritannien begann, hat inzwischen in unseren Terminkalendern und nun auch in diesem Heft einen festen Platz. Die Rede ist von After-Work-Partys, -Lounges und -Clubs. Wir genießen es, den Feierabend im Wortsinn ausklingen zu lassen. Fernab von Konferenztischen treffen wir uns mit Entscheidern und kommen dabei nicht selten zu greifbaren Ergebnissen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der entspannten Atmosphäre, in der wir uns austauschen und von den Erfahrungen anderer profitieren. Ein ganz ähnliches Ziel verfolgen wir auch mit unserer Leserbefragung, die Sie auf der vorletzten Umschlagseite und im Internet unter finden. Ich möchte Sie bitten, dass Sie uns ein wenig Ihrer Zeit widmen und uns mitteilen, was wir verbessern können und was wir beibehalten sollten, damit wir Ihren Vorstellungen als Nachrichtenmagazin einerseits und als Werbeträger andererseits noch stärker entsprechen können. Ich bin gespannt auf Ihr Feedback! Ihr Übrigens: Wenn Sie das Standort-Magazin noch nicht regelmäßig kostenfrei beziehen oder uns weiterempfehlen möchten, dann schreiben Sie uns gerne eine Mail mit Namen, Firma und Adresse an: kontaktdaten Fragen, Wünsche, Anregungen zum Standort? Wir stehen Ihnen gern zur Verfügung. Katharina Hoppe Telefon (0531) Telefax (0531) Braunschweiger Zeitungsverlag GmbH & Co. KG Hamburger Straße Braunschweig Titelfoto: Fotolia Impressum Gesamtleitung Andreas Günther Herausgeber Braunschweiger Zeitungsverlag GmbH & Co. KG, Hamburger Str. 277, Braunschweig, Telefon: (0531) Geschäftsführung Harald Wahls (Sprecher), Andreas Günther Redaktion Jessica Schwarz (verantwortlich), Stefanie Druschke, Britta Breuckmann, Daniela Willke Beiträge Kathrin Marie Arlt, Dennis Bartz, Ralf Kirmse, Bernhard Mecke, Michael Michalzik Objektleitung Jessica Schwarz, Daniela Waltemathe Anzeigen Raphael Feldmann (verantwortlich) Vertrieb Braunschweiger Zeitungsverlag Druck braunschweig-druck GmbH, Ernst-Böhme-Straße 20, Braunschweig Auflage ca Exemplare

3 STANDORT 2. Quartal 2010 inhalt Meldungen Feierabend wörtlich nehmen TITELSTORY Alles im Fluss so bleiben wir mobil Die A2 Der nie ruhende Puls der Region Maschinen-Verleih in der Landwirtschaft Leihmaschinen auf dem Bau Damit das Unternehmen mobil bleibt: Leasing oder Finanzierung? Mobilität ist ihre Stärke Das Büro im Gepäck Seite IN DIESEM HEFT Mehr Umweltschutz = höhere Kosten? Stark für die Mitmenschen wie Firmen sich engagieren Impulse für die Region Messepremiere in der Volkswagen Halle Der Schreibtisch von... Manfred Pohle Ditec zog 1700 Besucher an Leserbefragung/Gewinnspiel Seite VERMISCHTES Meldungen STANDORT SPEZIAL Ziele erreichen - das Sonderheft stellt auf 16 Seiten Unternehmer und Unternehmen aus der Region vor. Seite 39 WOLFSBURG OHNE NORDKOPF IST WIE DER HIMMEL OHNE STERNE Sehen und gesehen werden OPTIK AM NORDKOPF Fon ( )

4 Meldungen 4 von links: Brunhilde Keiser (stellv. Kreisvorsitzende), Christian Semrau (stellv. Kreisvorsitzender), Michael Ernst (DOW-Sprecher), Svenja Hohnstock (Geschäftsführerin), Armin Ring (Kreisvorsitzender) und Ingo Krüger (Schatzmeister). Foto: oh Armin Ring einstimmig im Amt bestätigt Der Kreisvorsitzende der Mittelstandsvereinigung (MIT) Wolfsburg wurde jüngst in den Räumen des Designer Outlet Wolfsburg Managements (DOW) einstimmig wiedergewählt. Bereits seit 2006 steht Ring dem Verband vor und konnte seitdem in seinem Rechenschaftsbericht zahlreiche publikumswirksame Veranstaltungen vorweisen. Auch für dieses Jahr hat er bereits viele interessante Vorhaben geplant. Deutsche Hochzeitspralinen für schwedische Prinzessin Für den schönsten Tag im Leben ist das Beste gerade gut genug das dachte sich auch Schwedens Kronprinzessin Victoria. Sie möchte sich den Hochzeitstag mit ihrem Verlobten Daniel Westling ganz besonders versüßen und bestellte dafür Pralinen aus Deutschland. Um genau zu sein: aus der Schokoladenfabrik Halloren aus Halle in Sachsen-Anhalt, zu der auch Weibler in Cremlingen gehört. Im Auftrag des Königshauses kreierte das Unternehmen eine erlesene Pralinenmischung mit der Aufschrift The Wedding Chocolate. Design-Preis als Lichtblick im Jahr der Wirtschaftskrise Trotz des schweren wirtschaftlichen Jahres, in dem sich Schimmel knapp aus der Insolvenz rettete, konnte der bekannte Klavierbauer einen ganz besonderen Erfolg verzeichnen: Für das Modell C 116 wurde das Braunschweiger Unternehmen mit dem Good Design Award, einem der bedeutendsten Design-Preise aus den USA, ausgezeichnet. Der Preis wird regelmäßig vom Chicago Athenaeum Museum of Architecture and Design sowie dem European Centre for Architecture Art Design and Urban Studies im amerikanischen Chicago vergeben. Prämiert werden Produkte, die neue Maßstäbe in Form, Funktion und Ästhetik setzen. Die Jury war insbesondere von der klaren und minimalistischen Gestaltung des Schimmel-Modells angetan. Bereits 2008 wurde das Modell mit dem bekannten Red-Dot-Award ausgezeichnet. zur person Markus Karp: Vertrag als Vorstandssprecher der Stadtwerke Wolfsburg vorzeitig verlängert Professor Markus Karp wird bis mindestens 2015 Vorstandssprecher der Stadtwerke Wolfsburg AG bleiben. E n d e Fe b r u a r verlängerte der Markus Karp. Foto: Archiv/Helmke Aufsichtsrat vorzeitig seinen Vertrag, der bis Ende 2010 Gültigkeit hatte. In einer weiteren Sitzung des Gremiums Anfang Mai war Karp und seinem Vorstandskollegen Torsten Hasenpflug einstimmig die Entlastung erteilt worden. Das Unternehmen konnte mit einem Umsatz von 25,5 Millionen Euro im Jahr 2009 seine erfolgreichste Bilanz des vergangenen Jahrzehnts vorlegen. Die Stadtwerke Wolfsburg AG sind unter Das Modell C 116 modern wurde schon mehrfach mit bedeutenden Designerpreisen ausgezeichnet. Foto: Schimmel anderem in den Bereichen Beförderung mit der Tochter Wolfsburger Verkehrsbetriebe, Facility Management (Tochterunternehmen Entricon) sowie Objektschutz (WDZ) tätig. Mit der WobCom ist der Konzern im Bereich Telefonie und Internet vertreten. Karp und Hasenpflug beschreiten derzeit mit kommunalen Partnern neue Wege: Mit der Samtgemeinde Velpke, der Gemeinde Lehre sowie den Stadtwerken Königslutter wurden einzelne Gesellschaften gegründet. Die Ziele: Ausbau der DSL-Anbindung im ländlichen Raum, effektives Facility-Management für kommunale Gebäude und die Nutzung alternativer Energien. Auf dem Dach des Velpker Rathauses wurde bereits eine Solaranlage in Betrieb genommen. prm

5 STANDORT 2. Quar tal 2010 Blick über die Autostadt bei Nacht. Foto: Peter Neusser für die Autostadt Autostadt startet mit neuem Rekord ins Jubiläumsjahr 20 Millionen Besucher, über 1,4 Millionen in Kauf nehmen, um die Autostadt zu erleben. Umfragen belegen, dass 70 Prozent ausgelieferte Fahrzeuge, bis zu Gäste in einem einzigen Monat: Die Autostadt Wolfsburg zieht stolz Bilanz eines ein Image, von dem die Region profitiert. der Bundesbürger die Autostadt kennen Jahrzehnts und startet mit einem weiteren Der 25 Hektar große Themenpark setzt Rekord ins Jubiläumsjahr Im ersten selbst gern Maßstäbe; im Ritz Carlton, das Quartal wurden Neuwagen ausgeliefert ein neuer Rekord. Unser Themenstadtgeländes am Mittellandkanal hat, stei- seinen Platz an der Wasserlinie des Autopark hat sich weit über nationale Grenzen gen regelmäßig Weltstars ab. hinaus als attraktive Freizeitdestination Ende der 90er Jahre stand ein VW-Tanketabliert, hält Geschäftsführer Otto Ferdinand Wachs fest. Die Autostadt hat sich Mittellandkanals. Mit dem 430 Millionen lager wie eine Metallfassade am Ufer des zum regionalen Wirtschaftsfaktor gemausert. der VW-Konzern ein neues Gesicht aus Euro teuren Bau der Autostadt gab sich Wachs spricht vom Prototyp der automobilen Erlebniswelten, deretwegen einer Stadtbrücke zwischen Werk und Wolfsburg Glas und Licht. Der Bau der verbindenden Analyse zufolge 24 Prozent aller Besucher ließ zwei Partner näher zusammenrücken, eine Anfahrt von vier Stunden und mehr die sich nicht immer grün waren. Optimistisch in die Zukunft Die Konjunkturindikatoren im Handwerk zeigen nach oben: Trotz des besonders harten Winters liegt der Geschäftsklimaindex für das erste Quartal 2010 um zwei Punkte höher als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, aktuell werden 47 Indexpunkte erreicht, in der Region Braunschweig sind es sogar 52 Punkte. In der Frühjahrsumfrage der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade beurteilen 70 Prozent der Betriebsinhaber ihre Geschäftslage als gut oder befriedigend, und mit Beginn der wärmeren Jahreszeit steigt das Stimmungsbarometer in den Handwerksbetrieben: 37 Prozent erwarten eine Verbesserung der Geschäftslage, nur 15 Prozent befürchten eine Eintrübung des Geschäftsklimas. Die Umfrageergebnisse bestätigen unsere Erwartungen, sagte Kammerhauptgeschäftsführer Otto Schlieckmann. Sie zeigten, dass das Handwerk in der Region gut aufgestellt sei und solide wirtschafte. 5

6 2. Quartal 2010 STANDORT Feierabend wörtlich nehmen Gemeinsame Firmenveranstaltungen stärken Zusammenhalt 6 Strandatmosphäre in der Braunschweiger Okercabana. Foto: Archiv/Flentje Im hektischen Alltag bleibt kaum Zeit für ein privates Wort unter Kollegen. Zwar arbeiten sie täglich stundenlang Seite an Seite, doch um sich wirklich kennenzulernen, bietet das Büro nicht gerade ideale Voraussetzungen. Auch so manche atmosphärische Störung entsteht durch die fehlende Aussprache untereinander. Aus Großbritannien und den USA schwappt ein neuer Trend nach Deutschland, der Abhilfe schaffen kann: Bei After-Work-Partys, Firmenessen oder anderen Vergnügungen wird der Feierabend gemeinsam bei einem kühlen Bierchen oder einem süffigen Cocktail eingeläutet das bietet die Gelegenheit, sich in gelöster und geselliger Atmosphäre näherzukommen, bestehende Probleme aus dem Weg zu räumen und ganz nebenbei entspannt berufliche Themen mit etwas Abstand zu vertiefen. Für diese neue Feierabend-Kultur begeistern sich auch hierzulande inzwischen immer mehr Menschen und Firmen. Etwa um den Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens zu stärken oder um die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen zu fördern. Die Mitarbeiter schätzen die Möglichkeit, nach Feierabend ungezwungen mit den Kollegen in Kontakt zu kommen, gemeinsam zu feiern und dennoch am nächsten Morgen pünktlich und ausgeruht am Arbeitsplatz zu erscheinen denn derartige Veranstaltungen starten üblicherweise direkt nach Feierabend. Das erspart (zumindest zunächst) den Heimweg und zeitaufwändiges Styling. So steht dem gemeinsam genossenen Feierabend nichts mehr im Wege und im Idealfall profitieren alle. Da kann man doch nur noch eins sagen: prost! bm After-Work-Party in der Wolfsburger Autostadt. Foto: Archiv/Lars Landmann

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8 8 Wolfenbüttels Stadtstrand Laguna Beach. Foto: Archiv/Hespos Sommertrend oben ohne Firmenevents als Open-Air-Veranstaltung Sand setzt. Der Club lädt übrigens jeden Donnerstag ab 18 Uhr zur After-Work- Party ein und hat damit schon 2009 gute Erfahrungen gemacht. Tilo Geipel, der das Laguna Beach betreibt, freut sich, dass seine Veranstaltungen dank einer 450 Quadratmeter großen überdachten Terrasse selbst bei Regen stattfinden. Kunden können hier zwischen verschiedenen Paketen wählen, die auf Wunsch Beachvolleyball, Grillen, Tanz und Lagerfeuer oder sogar ein Kinderprogramm beinhalten. Die Kleidung sei in der Regel der Umgebung angepasst, betont Geipel: Schlipsträger findet man nur wenige am Strand. bm Firmenevents erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und gerade im Sommer bietet sich eine wirklich attraktive Möglichkeit an: das Firmen-Open-Air. Feiern unter freiem Himmel in lauen Nächten sorgt nach einem langen, heißen Tag im Büro für Entspannung. Die Beach Clubs in der Region haben sich schon auf die Geschäfts-Klientel eingestellt und bieten Arrangements von rustikal bis festlich für die verschiedensten Anlässe. Ob in Braunschweig in der Okercabana, im Bora Beach Club oder über den Dächern der Stadt auf dem Sonnendeck Süd, ob im Beach Club am Wolfsburger Allersee oder im Laguna Beach in Wolfenbüttel hier können Mitarbeiter nach Dienstschluss entspannt zusammenkommen und einen kühlen Drink genießen. Das Problem ist natürlich, dass wir vom Wetter abhängig sind, weist Oliver Strauß vom Bora Beach Club auf das einzige Manko hin. Ansonsten sei (fast) alles möglich: Musik, Tanz, Essen ganz nach Wunsch der Kunden. Wir haben schon ein Event für mehr als 2000 Gäste ausgerichtet, so Strauß, der einen Vorteil seines Clubs sieht: die große Terrassenfläche, die auch Veranstaltungen in Abendgarderobe möglich macht. Auch Ulrich Schwanke von der Okercabana betont, dass der Kreativität kaum Grenzen gesetzt seien: Wir können vom begleitenden Kanuausflug über Musik und Essen bis zum Programm mit Künstlern, Zauberei oder Theater praktisch alles bieten. Das Interesse der Firmenkunden steige und so mancher komme tatsächlich direkt aus dem Büro an den Strand : Die Okercabana versprüht eine gewisse Lässigkeit. Hier sieht man auch, wie das Vorstandsmitglied die Anzughose hochkrempelt, die Krawatte ablegt und sich in den Das Sonnendeck Süd in der Braunschweiger Steinstraße befindet sich auf dem ältesten Parkhaus der Stadt. Foto: Archiv/Jonscher

9 STANDORT 2. Quar tal 2010 Viel In- und Output Arbeitgeber unterstützen After-Work-Partys In der Theorie leuchten die angestrebten Effekte der After-Work-Party ein: Feiern in lockerer Atmosphäre schafft mehr Zusammenhalt, verbessert die Stimmung der Belegschaft und bietet Gelegenheit, berufliche Aspekte mal ganz anders als im Büro zu betrachten. Doch was sagen erfahrene Arbeitgeber dazu? Ist das gemeinsame Vergnügen tatsächlich so förderlich für das Unternehmen? Ich kann das nur befürworten, bricht Kosatec-Geschäftsführer Andreas Sander eine Lanze für den gemeinsam verbrachten Feierabend. Seit 18 Jahren ist er selbstständig, und ebenso lange achtet Sander schon darauf, seine Mitarbeiter regelmäßig zusammen feiern zu lassen. Diese lockere Atmosphäre ist interkommunikativ und bringt viel In- und Output für das Unternehmen, fasst Sander seine positiven Eindrücke zusammen. Um diese lockere Atmosphäre auch in den Arbeitsalltag zu bringen, wurde die Firmenkantine zur täglich geöffneten Kosatec Club Lounge umgestaltet. Hier können die Mitarbeiter den Feierabend gemeinsam einläuten und entspannt den Tag Revue passieren lassen. Dies wird auch durch die Tatsache unterstützt, dass sich beim Computerhersteller alle duzen und die Hierarchien flach gehalten sind. Das nächste besondere Event steht bei Kosatec schon im Kalender: Wenn am 13. Juni die deutsche Fußball-Nationalelf bei der Weltmeisterschaft in Südafrika auf Ghana trifft, werden alle Kosatec-Mitarbeiter die Kicker beim Grillen in der Okercabana gemeinsam anfeuern. Sander freut sich bereits darauf, denn er hat bei ähnlichen Events viel Positives entdecken können: Meine Erfahrung zeigt, solche Veranstaltungen bringen sehr viel. Zum einen verbessern sie die Stimmung im Unternehmen, zum anderen kommen ganz andere Gespräche zustande als etwa auf einer Vertriebssitzung. Kosatec-Inhaber Andreas Sander. Foto: Archiv/Flentje 9

10 10 Alles im Fluss: So bleiben wir mobil Das Verkehrsnetz in der Region pulsiert! Mobilität bedeutet Bewegung in mehrfacher Hinsicht: Verkehrsströme müssen fließen, und von einer ganzen Branche, von der Wissenschaft, Verwaltung und Politik wird hohe Beweglichkeit verlangt, wenn es um die Straßen von morgen geht. Das System ist verletzlich. Vulkanasche aus Island wirkt sich direkt auf unsere Versorgung mit exotischen Früchten aus, wenn Frachtflugzeuge am Boden bleiben müssen. Die Jeans im Geschäft besteht vom Reißverschluss bis zum Faden oft aus Teilen, die in mehreren Kontinenten produziert wurden. Die Logistikbranche ist selbst in starker Bewegung, um den Herausforderungen gerecht zu werden. Dazu gehört auch eine Expansionsbewegung. Beispiel aus der Region: Um effizient auf Bedürfnisse des Marktes reagieren zu können, binden viele Betriebe ihr Kapital immer weniger an eigene Maschinen. Dienstleister wie Körner-Gabelstapler, ein Braunschweiger Unternehmen, das in zweiter Generation Flurförderzeuge vermietet und verkauft, spüren diesen Trend. Jens Körner: Seit fünf bis sechs Jahren merken wir einen eindeutigen Aufwärtstrend im Bereich Verleih von Gabelstaplern. Unsere Kunden nutzen Maschinen zur Miete, um flexibel zu bleiben. Das Verkehrsnetz der Region Braunschweig pulsiert. Mit Häfen, Bahnhöfen, Flughafen und der bedeutenden Ost-West- Verkehrsader A2 sind wichtige Mobilitätsfaktoren vorhanden. Ende April wurde ein Vertrag zwischen dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem Land Niedersachsen unterzeichnet, der die Region Braunschweig zum Labor für Ver-

11 2. Quartal 2010 titelstory wussten sie schon? Die Ladung eines Binnenschiffs mit 800 Tonnen würde auf der Straße eine LKW-Kolonne von ungefähr zehn Kilometern bedeuten. Wenn alle Straßen in Deutschland zusammengesetzt würden, wäre eine Fläche von der Größe des Bundeslandes Thüringen versiegelt. Die Logistikbranche behauptet sich in Deutschland als drittgrößte nach der Automobilbranche und dem Maschinenbau. Pro Bundesbürger werden pro Jahr 47,8 Tonnen Fracht bewegt. LKWs auf dem Parkplatz des Rasthofes Lappwald bei Helmstedt. Foto: Archiv 11 kehrs- und Mobilitätsforschung erklärt. Eine Anwendungsplattform Intelligente Mobilität, kurz AIM, wird über zehn Jahre neuartige Maßnahmen und Technologien für mehr Sicherheit und einen reibungslosen Verkehrsablauf entwickeln und erproben. Es ist ein einzigartiges Projekt, so die Initiatoren, weil Kräfte gebündelt werden. Nicht nur in speziellen Testwelten wird geforscht, sondern in der realen Verkehrssituation der Region Braunschweig. So werden zum Beispiel Sensoren an Straßen aufgestellt, die eine Fülle von Daten sammeln. Diese Daten werden ausgewertet und in Simulationen eingespeist, die Innovationen für einen besseren Verkehrsfluss testen können. AIM wird vielfältige Fragestellungen in der Region unter die Lupe nehmen. Das Besondere: Der Projektaufbau bleibt auch nach Abschluss stehen. So können Unternehmen die Anlagen für eigene Entwicklungen und Analysen nutzen auch künftig kommen Innovationen zur Steuerung von Verkehrsströmen aus der Region Braunschweig. prm

12 titelstory 2. Quartal 2010 STANDORT Braunschweig, die A2 und die Logistik: Der nie ruhende Puls der Region 12 1 Warum ist es an der A2 so schön? Bewusst provozierend stellt Adalbert Wandt von der Braunschweiger Spedition Wandt diese Frage in den Raum. Die A2-Verkehrsader mit dem höchsten LKW-Anteil in Deutschland (knapp 30 Prozent), mit entsprechender Unfallhäufigkeit und Staus. Doch Wandt gibt die Antwort: Die A2 ist auch die wichtigste Verkehrsader Niedersachsens. Die Verbindung zwischen Moskau und Paris, Volkswagenwerk und dem Ballungszentrum Ruhrgebiet, der Knotenpunkt auf dem Weg von Osteuropa zum Hafen Hamburg. Kurz: Mit der Autobahn 2 haben Braunschweig und die Region eine gute Verbindung, um ihren Platz als zweitgrößte Wirtschaftsregion im Norden, nach Hamburg, zu behaupten. Verkehrsnetze als Transportwege sind ein wichtiger Faktor für Mobilität, aber nicht der wesentliche, so Wandt. Es gehe in Zukunft darum, die Warenströme weiter zu optimieren. Solange die Menschen konsumieren, eine gewisse Lebensqualität beibehalten möchten, wird die Logistik gerade in unserer Region ein Motor für Wohlstand sein. Hier zeige sich, dass Deutschland ein Transitland ist und neun Nachbarländer hat. So viele Anrainerstaaten haben sonst auf der Welt nur China und Brasilien. Logistik ist ein System, das eine optimale Versorgung mit Materialien, Teilen und Modulen für die Produktion und auf der anderen Seite natürlich der Märkte bedeutet, so die Definition der Bundesvereinigung für Logistik (BVL). Logistik ist nicht nur unternehmens-, sondern auch branchenübergreifend, eine Schnittstellendisziplin par excellence. Wenn die logistische Kette in der Region Braunschweig nicht zügig die Warenströme regeln könnte, würde bedeutender Schaden entstehen. 1 Die Autobahn 2 in Richtung Wolfsburg nahe der Abfahrt Braunschweig-Flughafen. Foto: Archiv/Flentje 2 Blick aus der Luft auf das Gewerbegebiet Peine Nord. Foto: Archiv/Gasparini

13 Nachrichten von MAN aus Salzgitter, wo der wirtschaftliche Einbruch 2009 im Bereich Nutzfahrzeuge schmerzhaft spürbar wurde, sind vor diesem Hintergrund keine Randnotiz. Da hat als Gegengewicht das Logistikzentrum von MAN in Salzgitter eine große Bedeutung für die Zukunft des Standortes. Von dort werden Ersatzteile in die ganze Welt verschickt. Der Betriebsratchef Hilmar Pawel fordert: Damit wir von Anfang an Erfolg haben, ist es ganz wichtig, dass wir das Zentrum mit bester Technik ausrüsten. Frank Schwope, Autoanalyst der Nord-LB, erklärt im Gespräch mit der Braunschweiger Zeitung, dass, sobald sich die Wirtschaftskrise abschwäche, Nutzfahrzeughersteller zu den ersten gehören würden, die sich erholen. Das verstärkt die Zukunftsaussichten, die Adalbert Wandt der Branche zuspricht: Wer eine Ausbildung in einem Sektor der Logistik macht, der wird seinen Arbeitsplatz sicher haben. Ich schätze, dass 2030 die Wirtschaftskraft der Logistik verdoppelt haben wird. Dieser Motor läuft rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr. Es ist ein Energiefluss, der am Leben erhält und die Gebiete mit versorgt, an denen er vorbeifließt. Ein wesentlicher Aspekt der logistischen Kette ist die Just-in-time-Lieferung. Um Kosten für die Lagerhaltung gering zu halten und möglichst wenig Kapital zu binden, werden alle Produktionskomponenten so geliefert, dass sie möglichst zügig in den Produktionsprozess einfließen. Volkswagen mit seinen regionalen Standorten Wolfsburg, Braunschweig und Salzgitter gehört zu den Pionieren des effektiven Verfahrens. Zum Aspekt des Preises ergänzt Wandt: Ich wünsche mir Respekt vor dem Wirtschaftsfaktor Logistik und den Menschen, die dort arbeiten. Vor allem aber appelliere ich an die Unternehmen, faire Preise zu verhandeln, damit die gewohnte Qualität beibehalten werden kann. 2 ue/pm 13

14 STANDORT Juni 2010 titelstory Ein Landwirt ist mit dem Mähdrescher bei Wendeburg unterwegs und mäht Wintergerste. Foto: Archiv/Sierigk Erst testen, dann kaufen: Maschinen-Verleih in der Landwirtschaft 14 Die Arbeit eines Landwirtes beginnt heute am Schreibtisch. Wenn man auf dem Trecker sitzt und überlegt, wie man am besten seine Fläche bestellt, ist es zu spät, erklärt Kevin Polle. Der 29-Jährige ist Landwirtschaftsmeister auf dem elterlichen Betrieb in Parsau nördlich von Wolfsburg. 250 Hektar müssen bearbeitet werden. So eine Fläche braucht wirtschaftliches Know-how und geeignetes Gerät. Traktoren besitzt der Hof, aber landwirtschaftliche Maschinen entwickeln sich so schnell weiter, da können nicht immer wieder große Summen in neue Geräte investiert werden. Landmaschinen leihen lautet die Alternative. Ihre Auswirkung auf den Ackerboden ausprobieren und die Handhabung testen, das ist eine Möglichkeit, die sich in der Landwirtschaft durchsetzt. Kevin Polle: Wir mussten zum Beispiel unsere Zwischenfrucht, Gelbsenf, nach der Winterzeit klein kriegen, um danach Rüben zu legen. Mit unserem eigenen 2-Balken- Grubber müssen wir zwei bis drei Mal über den Acker. Der junge Landwirt wollte testen, wie ein 4-Balken-Grubber den Boden bearbeitet. Mit dieser Maschine musste das Feld nur einmal bearbeitet werden. Das habe Zeit und damit Geld gespart. Polle macht diese Erfahrung gemeinsam mit Berufskollegen: Manchmal leihen wir uns auch zu viert eine Maschine und sprechen uns dann ab, wer sie wann nutzen kann. Dieses kollegiale Arbeitsmodell fordere Toleranz und Kulanz. Denn wenn das Wetter nicht mitspielt, dann verschieben sich terminliche Absprachen. Längst etabliert haben sich Maschinenringe, bei denen landwirtschaftliche Betriebe sich zusammenschließen, um gemeinsam große, sehr teure Maschinen zu kaufen und zu nutzen. Der BMR (Bundesverband der Maschinenringe) vertritt rund landwirtschaftliche Betriebe, die in 257 Maschinenringen der 12 Landesverbände Mitglied sind. Hinzu kommen Dienstleister, die eigene Maschinen und Arbeitskräfte auf die Felder der Auftraggeber bringen. Der Hof Polle ist ein Beispiel dafür, wie wichtig Fuhrparkmanagement in einer modernen Landwirtschaft ist. Ein Viertel der Kosten in der Landwirtschaft ist für Maschinen verplant. Die Flächen werden größer, der Zeitfaktor wird wichtiger. Für die Landmaschinenhersteller ist das Verleihen eine Verkaufsstrategie. Gute Erfahrungen mit den Maschinen können irgendwann zu einem Kaufvertrag führen. Kevin Polle hat mittlerweile alle Felder bestellt. Jetzt sitzt er wieder am Schreibtisch und sucht Maschinen aus, die ihn bei der Ernte optimal unterstützen können. ue/prm

15 Rückbaulogistik dieser Begriff prägt die Firmenphilosophie der Fünder GmbH in Leiferde bei Gifhorn. Chef Malthe Fünder ist Vorsitzender des Deutschen Abbruchverbandes Region Nord. Er weiß aus Erfahrung: Es ist nicht wirtschaftlich, allein mit eigenem Gerät ein Rückbauprojekt durchzuführen. Das heißt: Bauunternehmer können sich teures Gerät für Abbruchprojekte sparen, wenn sie auf die Dienstleistungen von Spezialisten wie Fünder zurückgreifen. Gerade im Frühjahr, wenn Baumaßnahmen nach langer Winterzeit wieder in Fahrt kommen, können zum Beispiel mit eigenen Maschinen zwei Projekte abgedeckt werden, für den dritten Auftrag leiht man sich eben geeignetes Gerät. Einen großen Maschinenfuhrpark das ganze Jahr über vorhalten das bedeutet viel gebundenes Kapital, das nicht ständig im Einsatz ist. Bei großen Bauunternehmern, so Fünder, geht der Trend dahin, fast ausschließlich Baumaschinen zu leihen, um Kosten STANDORT 2. Quartal 2010 titelstory Leihmaschinen auf dem Bau: Mit Sicherheit das passende Gerät zu minimieren. Mit geliehenen Maschinen habe man die Sicherheit, funktionstüchtige Geräte zu nutzen. Leihfirmen rechnen Werkstattzeiten in die Mietgebühren mit ein. Kaputte Maschinen auf Baustellen kosten Zeit und Geld. Dieses Risiko wird mit Leihmaschinen minimiert. Rückbaulogistik bedeutet auch, ein Netzwerk zu haben, um jedes Projekt optimal angehen zu können. Nicht nur die Größe des Maschinenfuhrparks spielt da eine Rolle, sondern auch das geeignete Gerät. Nicht jeder kann sich zum Beispiel eine Brecheranlage anschaffen, so der Experte, aber ich muss wissen, wer mir so ein spezielles Gerät leihen kann. Ein weiterer Vorteil von Leihmaschinen: Man lernt viele Fabrikate kennen und bekommt einen Eindruck davon, wohin sich Technik weiterentwickelt. Malthe Fünder: Wenn ich in neue Maschinen investiere, dann habe ich vorher schon Erfahrungen damit gesammelt. ue/prm Gabelstapler Lager- und Transportgeräte Foto: Fotolia

16 titelstory 2. Quartal 2010 STANDORT Damit das Unternehmen mobil bleibt: Leasing oder Finanzierung? Ein Leitfaden hilft bei der Entscheidung: 16 Erstens: Bedarf analysieren - Wie viele Autos braucht das Unternehmen, für welche Einsatzbereiche? - Wie ist bisher mein eigenes Fahrverhalten und das meiner Mitarbeiter? Was bedeutet das für die Motorisierung? - Gibt es saisonale Schwankungen in der Nutzung der Firmenwagen? - Welches Image soll mit den Autos meines Unternehmens vermittelt werden? - Wie viel Geld sind Fahrspaß oder ein gewisser Luxus eines Firmenwagens wert? - Wie intensiv werden Chef und Mitarbeiter die Autos privat nutzen? - Ist hohe Flexibilität im Fuhrparkbestand erforderlich? Zweitens: Der Weg zum Steuerberater - Wie liquide ist das Unternehmen zurzeit? - Sollen mit einem eventuellen Kauf Kapital gebunden und Werte geschaffen werden? Beim Kauf gilt eine Abschreibung über sechs Jahre mit 16,67 % p.a. - Schaffe es das Unternehmen, mit einer Vertragsbindung über zwei bis drei Jahre, monatlich die Raten für Leasing aufzubringen? - Leasingraten sind beim normalen Leasing im Gegensatz zum Kaufleasing voll steuerabzugsfähige Betriebsausgaben. - Wird an Firmenwagen der Oberklasse gedacht? Dann ist der starke Werteverlust beim Kauf und Verkauf genau zu berechnen. Das Unternehmen ist gewachsen. Der Fuhrpark auch. Immer wieder mal wurde ein Fahrzeug angeschafft. Unterschiedliche Baujahre, vielleicht verschiedene Marken ein vertrauter Anblick auf den Betriebshöfen vieler Unternehmen. Doch das kann bedeuten, dass ständig irgendein Auto zur Reparatur ist, Inspektionen zu unterschiedlichen Zeiten erforderlich sind und es immer aufwändiger ist, den Verbrauch, den Verschleiß und die laufenden Kosten der Firmenflotte im Blick zu behalten. Abhilfe schafft ein Schnitt: Reorganisation des Fuhrparks. Aber welche Kriterien können angelegt werden, um eine sinnvolle Entscheidung zu treffen? Carsten Stichnoth, Geschäftsführer von Auto und Sport AS, unterscheidet Drittens: Leasing oder Finanzierung? - Wie groß ist derzeit der Kreditrahmen des Unternehmens bei der Hausbank? Gibt es attraktive Angebote der Bank wie spezielle Autokredite? Haben die hauseigenen Banken der Autohersteller gute Angebote? - Wie groß ist die Verhandlungsspanne, falls mehrere Autos angeschafft werden? - Immer im Blick behalten: Es liegen Pläne der Bundesregierung auf dem Tisch, nach der die Dienstwagen-Steuer modifiziert werden soll. Darin sollen private Fahrten mit dem Firmenauto nicht mehr monatlich mit einem Prozent vom Bruttolistenpreis versteuert werden, sondern mit einem Prozent des marktüblichen Preises. Darin würde zum Beispiel der Händlerrabatt abgezogen oder der tatsächliche Wert eines Gebrauchtwagens zu Grunde gelegt. - Wie wird künftig die Firmenflotte betrieben? Wird modernes Flottenmanagement als externe Dienstleistung eingekauft (Wartungsverträge)? - Ist es zurzeit wichtig, dass durch Leasing Kapitalbindung vermieden wird?

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