Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen"

Transkript

1 Genderspezifisches Monitoringsystem im Kontext von Beratung zur Existenzgründung und jungen Unternehmen Präsentation am IHK Messe Aufschwung in Frankfurt am Main Dörthe Jung

2 Übersicht Kurzprofile der Kooperationspartnerinnen Frauenbetriebe e.v. und Dörthe Jung Unternehmensberatung Erläuterungen zum genderspezifischen Monitoring im Bereich der Beratung zur Existenzgründung und - sicherung Profile der in einer telefonischen Befragung erreichten Gründerinnen und Jungunternehmerinnen Entscheidung zur Selbständigkeit und Einschätzung zur Unternehmensentwicklung

3 Übersicht Kurzprofile der Kooperationspartnerinnen Frauenbetriebe e.v. und Dörthe Jung Unternehmensberatung Erläuterungen zum genderspezifischen Monitoring im Bereich der Beratung zur Existenzgründung und sicherung Profile der in einer telefonischen Befragung erreichten Gründerinnen und Jungunternehmerinnen Entscheidung zur Unternehmensentwicklung und Selbständigkeit

4 Frauenbetriebe e.v. Innovativer Projektträger und Profi für Existenzgründung und sicherung von Frauen Pionierbetrieb für die Beratung von Existenzgründerinnen und zur Unternehmensentwicklung von jungen Betrieben (seit 25 Jahren) Beratungen für Potenzialgründungen und aus der Not geborenen Gründungen Bekanntheitsgrad führt zu Beratungsnachfrage im ganzen Rhein- Main-Gebiet Alleinstellungsmerkmal: Beratung von Existenzgründerinnen schafft Vertrauen bei der Zielgruppe Ergebnisse des genderspezifischen Monitorings sind auch für die Stadt Frankfurt relevant: Hinweise auf bestehende Gründungspotenziale von Frauen und mögliche Trends, die von regionaler Relevanz sind

5 Dörthe Jung Unternehmensberatung Expertin für Beratung für KMU Das Unternehmen besteht seit 1990 Geschäftsbereiche sind: Unternehmensberatung, speziell für kleine und mittlere Unternehmen Projektevaluation, wissenschaftliche Begleitung von innovativen und europäischenprojekten Genderberatung, Genderexpertise für Organisationen und Verwaltungen Langjährige Kooperation mit Frauenbetriebe e.v.

6 Übersicht Kurzprofile der Kooperationspartnerinnen Frauenbetriebe e.v. und Dörthe Jung Unternehmensberatung Erläuterungen zum genderspezifischen Monitoring im Bereich der Beratung zur Existenzgründung und sicherung Profile der in einer telefonischen Befragung erreichten Gründerinnen und Jungunternehmerinnen Entscheidung zur Unternehmensentwicklung und Selbständigkeit

7 Bedeutung von Existenzgründung und Neugründungen für den Wirtschaftsstandort Frankfurt Für den Wirtschaftsstandort Frankfurt am Main spielen Entwicklungen und Trends in dem Bereich Existenzgründung eine wichtige Rolle, da Neugründungen und junge Unternehmen zentrale Bestandteile eines dynamischen kommunalen Wirtschaftsstandorts darstellen.

8 Bedeutung von Existenzgründung und Neugründungen für den Wirtschaftsstandort Frankfurt Für den Wirtschaftsstandort Frankfurt am Main spielen Entwicklungen und Trends in dem Bereich Existenzgründung eine wichtige Rolle, da Neugründungen und junge Unternehmen zentrale Bestandteile eines dynamischen kommunalen Wirtschaftsstandorts darstellen. Frankfurt ist im Hinblick auf die Anzahl an Neugründungen (Eintragungen ins Handelsregister) in 2008 zur Gründungshauptstadt gewählt worden.

9 Bedeutung von Existenzgründung und Neugründungen für den Wirtschaftsstandort Frankfurt Für den Wirtschaftsstandort Frankfurt am Main spielen Entwicklungen und Trends in dem Bereich Existenzgründung eine wichtige Rolle, da Neugründungen und junge Unternehmen zentrale Bestandteile eines dynamischen kommunalen Wirtschaftsstandorts darstellen. Frankfurt ist im Hinblick auf die Anzahl an Neugründungen (Eintragungen ins Handelsregister) in 2008 zur Gründungshauptstadt gewählt worden. Eine aktuelle Untersuchung des IAB zeigt jedoch, dass im bundesweiten Vergleich Frankfurt ein hohes Potenzial an gründungswilligen Personen hat, die Ausschöpfung des Gründungspotenzials gemessen an den realisierten Gründungen dagegen vergleichsweise geringer ist.

10 Warum ein Monitoringsystem zur Existenzgründungs- Beratung und Beratung von jungen Unternehmen? Formen und Zielgruppen von Existenzgründungen unterliegen in den letzten Jahren einem kontinuierlichen Wandel, der sich in immer stärker ausdifferenzierten Zielgruppen von Existenzgründer/innen ausdrückt. Hierbei haben insbesondere Gründungen von Frauen in den letzten zehn Jahren eine zunehmende Bedeutung. Ein kontinuierliches Monitoring stellt ein Instrument dar, das ermöglicht, auf diese Entwicklungsdynamik frühzeitig und kompetent in der Beratungsarbeit sowie der kommunalen Wirtschaftsförderung zu reagieren. Ziel ist es, Entwicklungstrends und potenziale zu identifizieren und die Beratungsqualität zu optimieren.

11 Warum ein genderspezifisches Monitoringsystem zur Beratung von Existenzgründung? Existenzgründerinnen stellen seit Jahren eine wachsende Gruppe dar, ihr Gründungspotenzial ist jedoch nicht ausgeschöpft (Selbständigenquote 7,5% gegenüber allgem.11%).

12 Warum ein genderspezifisches Monitoringsystem zur Beratung von Existenzgründung? Existenzgründerinnen stellen seit Jahren eine wachsende Gruppe dar, ihr Gründungspotenzial ist jedoch nicht ausgeschöpft (Selbständigenquote 7,5% gegenüber allgem.11%). Dabei steigt insbesondere die Zahl der Gründungen von Akademikerinnen in wissensintensiven Dienstleistungen.

13 Warum ein genderspezifisches Monitoringsystem zur Beratung von Existenzgründung? Existenzgründerinnen stellen seit Jahren eine wachsende Gruppe dar, ihr Gründungspotenzial ist jedoch nicht ausgeschöpft (Selbständigenquote 7,5% gegenüber allgem.11%). Dabei steigt insbesondere die Zahl der Gründungen von Akademikerinnen in wissensintensiven Dienstleistungen. Junge, gut ausgebildete Gründerinnen mit Migrationshintergrund erobern ebenfalls nach und nach den Gründungsmarkt.

14 Warum ein genderspezifisches Monitoringsystem zur Beratung von Existenzgründung? Existenzgründerinnen stellen seit Jahren eine wachsende Gruppe dar, ihr Gründungspotenzial ist jedoch nicht ausgeschöpft (Selbständigenquote 7,5% gegenüber allgem.11%). Dabei steigt insbesondere die Zahl der Gründungen von Akademikerinnen in wissensintensiven Dienstleistungen. Junge, gut ausgebildete Gründerinnen mit Migrationshintergrund erobern ebenfalls nach und nach den Gründungsmarkt. Bestehende bundesweite Monitorings wie z.b. der KfW- Gründungsmonitor berücksichtigen zunehmend das Gründungsverhalten der Frauen, allerdings nicht systematisch.

15 Nutzung des genderspezifischen Monitoringsystems zur Beratung von Existenzgründung Genderspezifsches Monitoring erfasst das Gründungsgeschehen und -verhalten differenziert auch im Hinblick auf die ganze Lebenssituation der Gründerinnen und das spezifische Gründungsverhalten von Frauen.

16 Nutzung des genderspezifischen Monitoringsystems zur Beratung von Existenzgründung Genderspezifsches Monitoring erfasst das Gründungsgeschehen und -verhalten differenziert auch im Hinblick auf die ganze Lebenssituation der Gründerinnen und das spezifische Gründungsverhalten von Frauen. Das genderspezifische Monitoringsystem zielt auf: - ein passgenaues Beratungskonzept für Gründungs= voraussetzungen und verhalten von Frauen - Nachhaltigkeit der Gründungen - Analyse der Gründungshemmnisse und Verbesserung der Rahmenbedingungen - Analyse arbeitsmarktpolitischer Effekte - Berücksichtigung der spezifischen Voraussetzungen von Gründerinnen ggf. in der Fördermittelpolitik

17 Projektdesign Genderspezifisches Monitoringsystem Frauenbetrieben e.v. Telefonische Kundinnen- Befragungen Datenbank Pflege und Auswertung Ziel: Qualitätssicherung + Identifizierung Gründungspotenziale Interner und externer Ergebnistransfer

18 Nutzen des genderspezifischen Monitorings für den Wirtschaftsstandort Frankfurt am Main Erschließung und Optimierung der Förderung von kommunalen Gründungspotenzialen und Identifizierung kommunaler und regionaler Gründungstrends Differenzierter Überblick über kommunales/regionales Gründungsverhalten + Gründungsvoraussetzungen unterschiedlicher Gruppen der Gründerinnen Identifizierung neuer Gründungsfelder und Gründungsformen wie Partnerschaftsgründungen und Beteiligungen Kommunales Mainstreaming Frauen als Unternehmerinnen

19 Übersicht Kurzprofile der Kooperationspartnerinnen Frauenbetriebe e.v. und Dörthe Jung Unternehmensberatung Erläuterungen zum genderspezifischen Monitoring im Bereich der Beratung zur Existenzgründung und sicherung Profile der in einer telefonischen Befragung erreichten Gründerinnen und Jungunternehmerinnen Entscheidung zur Unternehmensentwicklung und Selbständigkeit

20 Ergebnisse der 1. Kundinnenbefragung Durchführungszeitraum: - August Oktober 2008 Sample: Kundinnen von Frauenbetriebe e.v. ( ) Anzahl der Befragten: (Knapp 50% Rücklauf)

21 Ergebnisse der 1. Kundinnenbefragung Durchführungszeitraum: - August Oktober 2008 Sample: Kundinnen von Frauenbetriebe e.v. ( ) Anzahl der Befragten: (Knapp 50% Rücklauf) Geplant: 2. Kundinnenbefragung - Sommer 2009 Schwerpunkte: - Kundinnen mit Orientierungsbedarf - Gründerinnen mit Migrationshintergrund

22 Anteil der befragten Frauen nach Selbständigkeit 100% Anteil befragte Frauen nach Selbständigkeit 100% 80% 76% 60% 40% 20% 13% 11% 0% noch nicht selbständig selbständig Aufgabe Gesamt N = 123

23 Alter der Befragten Alter 100% 100% 80% 60% 40% 30% 20% 4% 9% 20% 15% 14% 6% 2% 0% Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre 61Jahre und älter Gesamt N = 122

24 Alter der Befragten Alter 100% 100% 80% 60% 40% 30% 20% 4% 9% 20% 15% 14% 6% 2% 0% Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre 61Jahre und älter Gesamt N = 122

25 Dauer der Selbständigkeit 100% 100% 80% 60% 60% 40% 22% 20% 11% 3% 4% 0% 1-12 Monate 1-2 Jahre 3-5 Jahre 6-10 Jahre 11 Jahre und länger Gesamt N = 93

26 Ausbildung Ausbildung 100% 100% 80% 60% 54% 40% 31% 20% 2% 12% 1% 0% betriebliche Ausbildung Fachschulabschluss Fachhochschule Hochschule keine Ausbildung Gesamt N = 93

27 Ausbildung und selbständige Tätigkeiten in gleicher Branche Ausbildung und selbständige Tätigkeit in gleicher Branche 100% 100% 80% 60% 53% 44% 40% 20% 3% 0% gleiche Branche andere Branche k.a. Gesamt N = 93

28 Gründungsverhalten der Befragten Gründungsverhalten 80% 73% 60% 57% 40% 20% 0% 73% 20% 1% Gründungsverhalten ALG I EG; Unternehmerin 3% Arbeitnehmerin 21% 23% 9% Von AL bedroht; ALG II; Berufsrückkehrerin % 20% 3% 21% 23% 9% EG, Unternehmerin Arbeitnehmerin Von AL bedroht, ALG II; Status bei Beratung 2006/2007; N = 123 Status beim Telefonischen Interview (MFN); N = 122

29 Gründungsverhalten der Befragten Gründungsverhalten 80% 73% 60% 57% 40% 20% 0% 73% 20% 1% Gründungsverhalten ALG I EG; Unternehmerin 3% Arbeitnehmerin 21% 23% 9% Von AL bedroht; ALG II; Berufsrückkehrerin % 20% 3% 21% 23% 9% EG, Unternehmerin Arbeitnehmerin Von AL bedroht, ALG II; Status bei Beratung 2006/2007; N = 123 Status beim Telefonischen Interview (MFN); N = 122

30 Gründungsverhalten der Befragten Gründungsverhalten 80% 73% 60% 57% 40% 20% 0% 73% 20% 1% Gründungsverhalten ALG I EG; Unternehmerin 3% Arbeitnehmerin 21% 23% 9% Von AL bedroht; ALG II; Berufsrückkehrerin % 20% 3% 21% 23% 9% EG, Unternehmerin Arbeitnehmerin Von AL bedroht, ALG II; Status bei Beratung 2006/2007; N = 123 Status beim Telefonischen Interview (MFN); N = 122

31 Typische Merkmale im Gründungsverhalten Bei den Gründungen der befragten Frauen handelt es sich überwiegend um kleine Betriebe.

32 Typische Merkmale im Gründungsverhalten Bei den Gründungen der befragten Frauen handelt es sich überwiegend um kleine Betriebe. Der größte Anteil der Gründungs- und Jungunternehmen sind im Dienstleistungssektor angesiedelt.

33 Typische Merkmale im Gründungsverhalten Bei den Gründungen der befragten Frauen handelt es sich überwiegend um kleine Betriebe. Der größte Anteil der Gründungs- und Jungunternehmen sind im Dienstleistungssektor angesiedelt. Dabei dominieren die wissensintensiven Dienstleistungen (u.a. Beratung, Schulung, Gesundheit).

34 Typische Merkmale im Gründungsverhalten Bei den Gründungen der befragten Frauen handelt es sich überwiegend um kleine Betriebe. Der größte Anteil der Gründungs- und Jungunternehmen sind im Dienstleistungssektor angesiedelt. Dabei dominieren die wissensintensiven Dienstleistungen (u.a. Beratung, Schulung, Gesundheit). 70% der Frauen sind freiberuflich, 30% gewerblich selbständig.

35 Typische Merkmale im Gründungsverhalten Bei den Gründungen der befragten Frauen handelt es sich überwiegend um kleine Betriebe. Der größte Anteil der Gründungs- und Jungunternehmen sind im Dienstleistungssektor angesiedelt. Dabei dominieren die wissensintensiven Dienstleistungen (u.a. Beratung, Schulung, Gesundheit). 70% der Frauen sind freiberuflich, 30% gewerblich selbständig. Im Vollerwerb üben 57%, in Teilzeit 43% ihre Selbständigkeit aus, wovon insgesamt 60% Kinder haben.

36 Beratungserfolge und Zufriedenheit Die meisten der befragten Frauen haben die Beratung bei den Frauenbetriebe e.v.im Gründungsprozess wahrgenommen. Ein Viertel hat die Beratung nach der Gründung und im Wachstumsprozess aufgesucht.

37 Beratungserfolge und Zufriedenheit Die meisten der befragten Frauen haben die Beratung bei den Frauenbetriebe e.v.im Gründungsprozess wahrgenommen. Ein Viertel hat die Beratung nach der Gründung und im Wachstumsprozess aufgesucht. Für über dreiviertel der Befragten war die Beratung ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Realisierung ihrer Geschäftsidee.

38 Beratungserfolge und Zufriedenheit Die meisten der befragten Frauen haben die Beratung bei den Frauenbetriebe e.v.im Gründungsprozess wahrgenommen. Ein Viertel hat die Beratung nach der Gründung und im Wachstumsprozess aufgesucht. Für über dreiviertel der Befragten war die Beratung ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Realisierung ihrer Geschäftsidee. Den Kapitalbedarf hat der größte Anteil der Existenzgründerinnen und Jungunternehmerinnen aus Eigenmittel oder privaten Krediten gedeckt.

39 Beratungserfolge und Zufriedenheit Die meisten der befragten Frauen haben die Beratung bei den Frauenbetriebe e.v.im Gründungsprozess wahrgenommen. Ein Viertel hat die Beratung nach der Gründung und im Wachstumsprozess aufgesucht. Für über dreiviertel der Befragten war die Beratung ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Realisierung ihrer Geschäftsidee. Den Kapitalbedarf hat der größte Anteil der Existenzgründerinnen und Jungunternehmerinnen aus Eigenmittel oder privaten Krediten gedeckt. Knapp 80% der befragten Gründerinnen schätzt ihre aktuelle Unternehmensentwicklung als gut ein, verbunden mit der Erwartung, dass der Betrieb in 5 Jahren sich stabilisiert hat.

40 Beratungserfolge und Zufriedenheit Entsprechend ist der Anteil derjenigen, die mit ihrer Entscheidung zur Selbständigkeit zufrieden sind, sehr hoch (über 80%).

41 Beratungserfolge und Zufriedenheit Entsprechend ist der Anteil derjenigen, die mit ihrer Entscheidung zur Selbständigkeit zufrieden sind, sehr hoch (über 80%). Auch haben diejenigen, die seit über einem Jahr und länger selbständig sind, selten den Schritt in die Selbständigkeit bereut (unter 20%).

42 Beratungserfolge und Zufriedenheit Entsprechend ist der Anteil derjenigen, die mit ihrer Entscheidung zur Selbständigkeit zufrieden sind, sehr hoch (über 80%). Auch haben diejenigen, die seit über einem Jahr und länger selbständig sind, selten den Schritt in die Selbständigkeit bereut (unter 20%). Und ein Drittel dieser Unternehmerinnen kann sich nicht vorstellen, noch einmal abhängig beschäftigt zu arbeiten.

43 Autonomiewunsch und Leistungsbereitschaft In der Rangliste der Unternehmerinnen und Gründerinnen stehen die Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung und des eigenständigen Arbeitens an oberster Stelle bei den Gründen zur Selbständigkeit. Bei denjenigen, die ihre Unternehmensentwicklung optimistisch einschätzen, hat die Unzufriedenheit mit betrieblichen Strukturen in ihren vorherigen Beschäftigungsverhältnissen den größten Ausschlag für die Selbständigkeit gegeben. Vor Flexibilität und fachlicher Kompetenz schätzen die Unternehmerinnen Leistungsbereitschaft als zentrale Eigenschaft einer Unternehmerin ein. Bei denjenigen mit optimistischer Einschätzung ihrer Firmenentwicklung wird Risikobereitschaft am meisten wertgeschätzt.

44 Effekte der Gründungsberatung Das erste Kundenmonitoring von Frauenbetriebe e.v. verdeutlicht, dass Gründungsberatung: positive Effekte auf stabiles Gründungsverhalten und Beschäftigung hat den Zufriedenheitsgrad und optimistische Unternehmenseinschätzungen positiv beeinflusst verstärkt auf die Sensibilisierung für die Notwendigkeit ökonomischer Absicherung in der freiberuflichen Selbständigkeit ausgerichtet sein muss

45 Effekte der Gründungsberatung Das erste Kundenmonitoring von Frauenbetriebe e.v. verdeutlicht, dass Gründungsberatung: positive Effekte auf stabiles Gründungsverhalten und Beschäftigung hat den Zufriedenheitsgrad und optimistische Unternehmenseinschätzungen positiv beeinflusst verstärkt auf die Sensibilisierung für die Notwendigkeit ökonomischer Absicherung in der freiberuflichen Selbständigkeit ausgerichtet sein muss Darüber hinaus wird deutlich: dass die Tendenz zur Gründung in Teilzeit bei Frauen weiterhin von mangelnden Rahmenbedingungen bestimmt wird (Kinderbetreuung).

46 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dörthe Jung Unternehmensberatung Hamburger Allee Frankfurt / Main Telefon: 069 / Telefax: 069 / Internet: Frauenbetriebe Qualifikation für die berufliche Selbständigkeit e.v. Hamburger Allee Frankfurt / Main Telefon: 069 / Telefax: 069 / Internet:

KfW-Gründungsmonitor 2015

KfW-Gründungsmonitor 2015 KfW-Gründungsmonitor 2015 Dr. Jörg Zeuner Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe Frankfurt, 26.05.2015 Bank aus Verantwortung Gründungstätigkeit in Deutschland nimmt zu Vollerwerbsgründer ziehen nach noch

Mehr

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=1533) (in Prozent) Rechtswissenschaften UH Total Übertritt ins Masterstudium 96 88

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=1533) (in Prozent) Rechtswissenschaften UH Total Übertritt ins Masterstudium 96 88 Die Rechtswissenschaftler/innen absolvieren ein Studium, das in höherem Ausmass als bei der Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH nach zu einer Tätigkeit führt, die einen direkten inhaltlichen Bezug zum

Mehr

Neue Wege und integrative Ansätze zur Gestaltung des Wissens- und Technologietransfers in der Region Hannover

Neue Wege und integrative Ansätze zur Gestaltung des Wissens- und Technologietransfers in der Region Hannover Die Impulsgeber Neue Wege und integrative Ansätze zur Gestaltung des Wissens- und Technologietransfers in der Region Hannover FACHKONGRESS DER ARTIE Osterholz Scharmbeck 15.03.2012 Ernst Gehrke Agenda

Mehr

BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN WESENTLICHER FAKTOR DER

BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN WESENTLICHER FAKTOR DER BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS WESENTLICHER FAKTOR DER QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN IN DER KOMMUNALVERWALTUNG Ausbildung Gliederung A. Ausbildung

Mehr

Ein gutes Jahr für Investitionen

Ein gutes Jahr für Investitionen Wirtschaftsbarometer I/2013 für das Geschäftsgebiet der Ostsächsischen Sparkasse Dresden: Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Region Kamenz sowie die Städte Dresden und Hoyerswerda Ein gutes Jahr

Mehr

Gemeinsam zum Erfolg Nachhaltige Lösungen für den Mittelstand

Gemeinsam zum Erfolg Nachhaltige Lösungen für den Mittelstand Gemeinsam zum Erfolg Nachhaltige Lösungen für den Mittelstand Ein Unternehmen der ETL-Gruppe ETL Unternehmensberatung Von Unternehmensgründung bis Nachfolge Als unabhängige Unternehmensberatung fokussieren

Mehr

Unternehmensdarstellung

Unternehmensdarstellung Unternehmensdarstellung Inhalt Geschäftsfelder Unternehmensleitbild Pflegeleitbild Standortübersicht Organisation Standorte Team Kontakt Geschäftsfelder Sanierung und Betrieb von Altenpflegeeinrichtungen

Mehr

Migrantinnen und Migranten in der betrieblichen Weiterbildung Status quo und Perspektiven

Migrantinnen und Migranten in der betrieblichen Weiterbildung Status quo und Perspektiven Migrantinnen und Migranten in der betrieblichen Weiterbildung Status quo und Perspektiven Fachtag Deutsch und Basisqualifizierung im Betrieb, Hamburg, 29.März 2012 Christian Binnig, Forschungsinstitut

Mehr

wfc Gründungsevaluation 2012 Ergebnisse einer Kundenbefragung - Erstbefragung -

wfc Gründungsevaluation 2012 Ergebnisse einer Kundenbefragung - Erstbefragung - wfc Gründungsevaluation 2012 Ergebnisse einer Kundenbefragung - Erstbefragung - September 2012 Inhaltsangabe Inhaltsverzeichnis... 2 Abbildungsverzeichnis... 2 1. Hintergrund... 3 2. Ziele und Methodik...

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine Studie der Amway GmbH in Zusammenarbeit mit dem Entrepreneurship Center der Ludwig-Maximilians- Universität München November 2009 Initiative Zukunft Selbständigkeit Die vorliegende

Mehr

STRATEGISCHE PERSONALPLANUNG FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN. Fachtagung CHANGE 26.02.2015 Papenburg Kathrin Großheim

STRATEGISCHE PERSONALPLANUNG FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN. Fachtagung CHANGE 26.02.2015 Papenburg Kathrin Großheim STRATEGISCHE PERSONALPLANUNG FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN Fachtagung CHANGE 26.02.2015 Papenburg Kathrin Großheim Dass wir gemeinsam mit dem Management auf die Unternehmensstrategie und ihre Auswirkungen

Mehr

Wirtschaft FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Wirtschaft FH Total Übertritt ins Masterstudium 16 18

Wirtschaft FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Wirtschaft FH Total Übertritt ins Masterstudium 16 18 Wirtschaft FH Der private Dienstleistungssektor ist erwartungsgemäss die Hauptdomäne, in der die Wirtschaftsabsolventinnen und -absolventen der Fachhochschulen ihre erste Stelle antreten. Trotz guter gesamtwirtschaftlicher

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Auswertung Profilbögen der Projektkundinnen von NeW Netzwerk Wiedereinstieg

Auswertung Profilbögen der Projektkundinnen von NeW Netzwerk Wiedereinstieg Auswertung Profilbögen der Projektkundinnen von NeW Netzwerk Wiedereinstieg Auswertungsergebnisse soziodemografische Daten, soziale Rahmenbedingung und Daten zum geplanten Wiedereinstieg von 168 Projektkundinnen

Mehr

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik BVL Digitalisierungsreport 2015 27. Oktober 2015 Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik Eine Erhebung unter Logistik-Experten im Auftrag der Bundesvereinigung

Mehr

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen

Mehr

Unternehmensnachfolge in der Region Braunschweig-Wolfsburg

Unternehmensnachfolge in der Region Braunschweig-Wolfsburg in der Region Braunschweig-Wolfsburg Unterstützungsmöglichkeiten für Übergeber und Nachfolger bei familienexternen n 6. November 2015 2015-11-06 Seite 2 Allianz für die Region GmbH Die Gesellschafter Gifhorn

Mehr

kaufen E-Commerce in Mitteldeutschland Kaufen Die komplette Potenzialstudie "E-Commerce in Mitteldeutschland" Studie zur Bedeutung des E-Commerce im Raum Mitteldeutschland 2012 kann auf der Webseite der

Mehr

Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland

Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland Die dritte europäische Erhebung zur betrieblichen Weiterbildung CVTS3 (erschienen in 2008) zeigt die Veränderungen zur Studie CVTS2

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

Arbeitstreffen Komm, mach MINT, Berlin, 24.- 25.Oktober 2012. Prof. Dr. Swetlana Franken, Projektleiterin

Arbeitstreffen Komm, mach MINT, Berlin, 24.- 25.Oktober 2012. Prof. Dr. Swetlana Franken, Projektleiterin Erfolgsfaktoren karriereorientierter Migrantinnen Ergebnisse aus dem BMBF-Forschungsprojekt Migrantinnen in Führungspositionen Erfolgsfaktoren auf dem Weg an die Spitze, FH Bielefeld Arbeitstreffen Komm,

Mehr

Bildungsschecks zur Qualifizierung von Existenzgründern

Bildungsschecks zur Qualifizierung von Existenzgründern STARTHILFE UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG Bildungsschecks zur Qualifizierung von Existenzgründern Um Sie als angehenden Existenzgründer in Ihren unternehmerischen Fähigkeiten zu stärken, haben die Europäische

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Kundenbefragung 2010

Kundenbefragung 2010 Können wir mit dem Feedback leben? Das fragte uns ein Agenturinhaber, bevor er sich entschied, an der letzten Kundenbefragung von HERRMANNCONSULTING teilzunehmen. Unsere Antwort war: Ja! Sie leben ja bereits

Mehr

Leitbild. Die BayFHVR. zukunftsorientierte Aus- und Fortbildung. des öffentlichen Dienstes in Bayern

Leitbild. Die BayFHVR. zukunftsorientierte Aus- und Fortbildung. des öffentlichen Dienstes in Bayern Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern (BayFHVR) Leitbild Die BayFHVR zukunftsorientierte Aus- und Fortbildung des öffentlichen Dienstes in Bayern Unsere Ziele als Fachhochschule

Mehr

Förderung von Gründungen durch Unternehmerinnen ein geschlechtsspezifischer Unterstützungsansatz, seine Beweggründe und Beispiele von Förderern

Förderung von Gründungen durch Unternehmerinnen ein geschlechtsspezifischer Unterstützungsansatz, seine Beweggründe und Beispiele von Förderern Förderung von Gründungen durch Unternehmerinnen ein geschlechtsspezifischer Unterstützungsansatz, seine Beweggründe und Beispiele von Förderern BEDARF AN FÖRDERUNG VON UNTERNEHMERINNEN? Stand der Gründerinnen

Mehr

Sie gründen wir finanzieren : attraktive und passgenaue Förderprogramme für Existenzgründer AUFBRUCH 2015: Das Forum für junge Unternehmen

Sie gründen wir finanzieren : attraktive und passgenaue Förderprogramme für Existenzgründer AUFBRUCH 2015: Das Forum für junge Unternehmen Heinsberg-Oberbruch, 28. August 2015 Sie gründen wir finanzieren : attraktive und passgenaue Förderprogramme für Existenzgründer AUFBRUCH 2015: Das Forum für junge Unternehmen Gliederung Einleitung Herausforderung

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Konjunkturumfrage Herbst 2011: Wirtschaft im Bezirk der IHK Frankfurt am Main steht auf stabilen Beinen Die regionale Wirtschaft steht weiterhin

Mehr

Gender-Mainstreaming und Qualitätsmanagement in der betrieblichen Praxis

Gender-Mainstreaming und Qualitätsmanagement in der betrieblichen Praxis Gender-Mainstreaming und Qualitätsmanagement in der betrieblichen Praxis Ute Brammsen bequa Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Flensburg mbh Inhalt bequa: Wer ist das? Entstehung und Struktur

Mehr

Niederösterreichischer Wirtschafts- und Tourismusfonds

Niederösterreichischer Wirtschafts- und Tourismusfonds Niederösterreichischer Wirtschafts- und Tourismusfonds Förderperiode 2007 2013 Irma Priedl 13. März 2007 Inhalte NÖ Schwerpunkte Ziel 2 neu Nationale Fördergebiete Antragstellung Förderrichtlinien KMU-Definition

Mehr

frischblut für TISCHLER

frischblut für TISCHLER frischblut für TISCHLER Ergebnisse branchenanalyse // 16. jänner 2015 Der Status quo. Mehr als die Hälfte der österreichischen Tischler ist mit der Arbeit ihrer Interessenvertretung zufrieden. Der Status

Mehr

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Herzlich Willkommen! Demografischer Wandel= Fachkräftemangel? zur Veranstaltung. 09. September 2015 Industrie- und Handelskammer Kiel

Herzlich Willkommen! Demografischer Wandel= Fachkräftemangel? zur Veranstaltung. 09. September 2015 Industrie- und Handelskammer Kiel Herzlich Willkommen! zur Veranstaltung Unternehmenserfolg planen Demografischer Wandel= Fachkräftemangel? Veranstaltungen 2015 09. September 2015 Industrie- und Handelskammer Kiel Überblick Fachkräfteentwicklung

Mehr

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Diversity und Diversity Management in Berliner Unternehmen Im Fokus: Personen mit Migrationshintergrund

Diversity und Diversity Management in Berliner Unternehmen Im Fokus: Personen mit Migrationshintergrund Diversity und Diversity Management in Berliner Unternehmen Im Fokus: Personen mit Migrationshintergrund Renate Ortlieb & Barbara Sieben Violetta Anders, Heike Pantelmann, Daphne Reim, Stephanie Stein 30.

Mehr

Die Energie der 4 Elemente

Die Energie der 4 Elemente Die Energie der 4 Elemente The Power of Generating an Effect Effects Steigerung der Unternehmens- Performance Optimierung der Zielerreichung in Projekten Verbesserung der Teamarbeit Nachhaltige Verhaltensänderungen

Mehr

Schwaben im Meinungsbild der Unternehmer 12 Thesen

Schwaben im Meinungsbild der Unternehmer 12 Thesen Schwaben im Meinungsbild der Unternehmer 12 Thesen Schwaben im Meinungsbild der Unternehmen Umfrage zu Standortattraktivität und Wirtschaftsförderung Die IHK Schwaben hat schwäbische Unternehmen in einer

Mehr

BVDW Befragung Nutzung und Trends im Customer- Relationship-Management (CRM) deutscher Unternehmen. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

BVDW Befragung Nutzung und Trends im Customer- Relationship-Management (CRM) deutscher Unternehmen. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. BVDW Befragung Nutzung und Trends im Customer- Relationship-Management (CRM) deutscher Unternehmen Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Oktober 2014 Zielsetzung und Methodik Ziel der Studie ist

Mehr

Life Sciences. Bei den befragten Neuabsolvent/innen Life Sciences handelt es sich ausschliesslich um Bachelorabsolvent/innen FH.

Life Sciences. Bei den befragten Neuabsolvent/innen Life Sciences handelt es sich ausschliesslich um Bachelorabsolvent/innen FH. Life Sciences Über 6 Prozent der Neuabsolvent/innen aus dem Bereich der Life Sciences sind im privaten Dienstleistungssektor oder in der Industrie beschäftigt, meistens in Ingenieur- und Planungsbüros

Mehr

MIETHE FINANZMAKLER. Hamburg. Partnerbüros. Berlin. Frankfurt am Main PROJEKT. FINANZIERUNG. UNTERNEHMEN ANALYSE. KONZEPTION.

MIETHE FINANZMAKLER. Hamburg. Partnerbüros. Berlin. Frankfurt am Main PROJEKT. FINANZIERUNG. UNTERNEHMEN ANALYSE. KONZEPTION. MIETHE FINANZMAKLER Hamburg Partnerbüros. Berlin. Frankfurt am Main MIETHE. FINANZMAKLER Unternehmen Realisierung von Finanzierungen Bankenunabhängige Analyse und Konzeption sowie Durchführung von Finanzierungen

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr

Der Businessplan die Grundlage für den späteren Erfolg

Der Businessplan die Grundlage für den späteren Erfolg Der Businessplan die Grundlage für den späteren Erfolg Dipl.-Kfm. Dirk Hecking Handwerkskammer zu Köln Kaufmännische Unternehmensberatung Heumarkt 12, 50667 Köln Tel. 0221-2022-229, Fax -413, E-mail: hecking@hwk-koeln.de

Mehr

JOBSTARTER im Kontext von Regionalentwicklung und zukünftiger Fachkräftesicherung

JOBSTARTER im Kontext von Regionalentwicklung und zukünftiger Fachkräftesicherung JOBSTARTER im Kontext von Regionalentwicklung und zukünftiger Fachkräftesicherung Christoph Acker Ausbildungsplätze schaffen und regionale Strukturen entwickeln Das BMBF-Programm JOBSTARTER 10. Bayerischer

Mehr

German Entrepreneur Indicator

German Entrepreneur Indicator Executive Summary Der EO German Entrepreneur Indicator zeigt: Wer einmal den Sprung ins Unternehmertum gewagt hat, der gründet immer weiter. Unternehmer scheuen sich nicht davor, im Verlauf ihrer Karriere

Mehr

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Frankfurt, den 09. September 2011

Mehr

Existenzgründung von Frauen in Deutschland Daten und Fakten

Existenzgründung von Frauen in Deutschland Daten und Fakten bundesweite gründerinnenagentur Factsheed Nr. 02, 2005 / 01 Existenzgründung von Frauen in Deutschland Daten und Fakten Qualitative Bedeutung von Gründungen durch Frauen Factsheet Nr. 02, 2005 Hintergrund_Aktuelle

Mehr

Frauen in MINT-Berufen

Frauen in MINT-Berufen Frauen in MINT-Berufen Weibliche Fachkräfte zwischen Familie, Beruf und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten #MINTme virtuelle Messe für Frauen 29./30.01.2015 Übersicht 1 Arbeitsmarktanalyse 2 Berufliche

Mehr

Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik im Zeichen der Krise Chancen werden vertan Qualifizierungsförderung in Deutschland. Referent: Peter Dunkel

Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik im Zeichen der Krise Chancen werden vertan Qualifizierungsförderung in Deutschland. Referent: Peter Dunkel Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik im Zeichen der Krise Chancen werden vertan Qualifizierungsförderung in Deutschland Referent: Peter Dunkel 1 2 3 Qualifikation, Weiterbildung und Beschäftigung Die

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

WIESMANN NEUES DENKEN FÜR FÜHRENDE KÖPFE. Personallösungen von morgen für Unternehmen und Bewerber

WIESMANN NEUES DENKEN FÜR FÜHRENDE KÖPFE. Personallösungen von morgen für Unternehmen und Bewerber WIESMANN NEUES DENKEN FÜR FÜHRENDE KÖPFE Personallösungen von morgen für Unternehmen und Bewerber SIE SUCHEN EINE NEUE FACH- ODER FÜHRUNGS- KRAFT MIT SPEZIFISCHEM QUALIFIKATIONS- UND ERFAHRUNGSHINTERGRUND

Mehr

Diversity Management: Einführung und Unterstützung bei der Analyse und Bewertung

Diversity Management: Einführung und Unterstützung bei der Analyse und Bewertung Demografie Wissen Kompakt 2015 Werkzeuge für die betriebliche Demografieberatung 9. November 2015 in Dortmund Diversity Management: Einführung und Unterstützung bei der Analyse und Bewertung Dr. Edelgard

Mehr

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Initiative weiter bilden 31.3.2011, Hörste Karl-Heinz Hageni Regiestelle Weiterbildung. März 2011 Regiestelle Weiterbildung

Initiative weiter bilden 31.3.2011, Hörste Karl-Heinz Hageni Regiestelle Weiterbildung. März 2011 Regiestelle Weiterbildung Initiative weiter bilden 31.3.2011, Hörste Karl-Heinz Hageni Regiestelle Weiterbildung März 2011 Regiestelle Weiterbildung Regiestelle - Arbeitsgemeinschaft Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)

Mehr

Positionspapier Forum öffentlicher Dienst

Positionspapier Forum öffentlicher Dienst Positionspapier Forum öffentlicher Dienst 1. Beschreibung des Settings Das Forum Öffentlicher Dienst repräsentiert im DNBGF den Bereich des öffentlichen Dienstes außer Schulen, Hochschulen sowie den öffentliche

Mehr

M 1 Zukunftsmarkt Seniorenwirtschaft

M 1 Zukunftsmarkt Seniorenwirtschaft M 1 Zukunftsmarkt Seniorenwirtschaft Zukunftsmarkt Seniorenwirtschaft Mit dem demographischen Wandel und der Alterung der Gesellschaft entwickelt sich ein Wirtschaftsbereich, der Produkte, Dienstleistungen

Mehr

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe www.nordlb.de Vielen Dank für Ihre Beteiligung. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist der Schlüssel zu unserem Erfolg.

Mehr

Gemeinschaftliches Wohnen in Marburg

Gemeinschaftliches Wohnen in Marburg Gemeinschaftliches Wohnen in Marburg Gliederung 1. Vorgehen der AG Gemeinschaftliches Wohnen 2.Gemeinschaftliches Wohnen: Definition, Bedarf, Vorteile, Problemfelder 3. Wohnprojekte in Marburg 4.Handlungsempfehlungen

Mehr

Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen

Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen Innovationsmanagement für kleinere und mittelgroße Bibliotheken ein Vergleich mit Start-Ups und klein- und mittelständischen Unternehmen Prof. Dr. Ursula Georgy Fachhochschule Köln 103. Bibliothekartag

Mehr

Pressemitteilung. ANSGAR GRUPPE begründet. Hamburg, 03.02.2011

Pressemitteilung. ANSGAR GRUPPE begründet. Hamburg, 03.02.2011 Pressemitteilung Pressestelle/ Marketing_PR Petra Perleberg Tel. 040 25 46-12 15 Fax 040 25 46-18 12 15 E-Mail presse@ansgar-gruppe.de Internet www.ansgar-gruppe.de Neuer Katholischer Krankenhausverbund

Mehr

Auswertung. Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster

Auswertung. Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster Auswertung Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster Universitätsklinikum Münster Domagkstraße 5 48149 Münster Telefon: 02 51 83-5 81 17 Fax: 02

Mehr

>> Service und Qualität >> Kundenorientierung >> Ökologie >> Regionalität

>> Service und Qualität >> Kundenorientierung >> Ökologie >> Regionalität // Unser Leitbild // Unser Leitbild Sichere, wirtschaftliche und umweltfreundliche Stromversorgung für die Menschen in unserer Region von Menschen aus der Region das garantiert das E-Werk Mittelbaden.

Mehr

Dr. Brigitte Scheuerle, Geschäftsführerin Geschäftsfeld Aus- und Weiterbildung IHK Frankfurt am Main

Dr. Brigitte Scheuerle, Geschäftsführerin Geschäftsfeld Aus- und Weiterbildung IHK Frankfurt am Main Vortrag Dr. Brigitte Scheuerle, Geschäftsführerin Geschäftsfeld Aus- und Weiterbildung IHK Frankfurt am Main 18. April 2008, Abschlusstagung IHK Frankfurt am Main Das IUBA-Projekt: Aktivitäten in Hessen

Mehr

Wir sind die Taunus Sparkasse

Wir sind die Taunus Sparkasse Wir sind die Taunus Sparkasse Unser Leistungsversprechen Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, mit unserem Leistungsversprechen verbinden wir unsere Unternehmensphilosophie. Dass wir als Finanzdienstleister

Mehr

Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft

Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft Dr. Margarita Tchouvakhina Fachtagung Kultur- und Kreativwirtschaft neues Feld für erfolgreiche Gründungen Potsdam 21.05.2012 Motivation für die

Mehr

Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg

Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg Research ZAB EXTRA, & Support Netzwerke Office November ZAB - November 13 13 Erstberatung und Orientierung Gemeinsam mit den Experten der ZAB-Service- und

Mehr

PRÜFBERICHT ERSTELLT FÜR:

PRÜFBERICHT ERSTELLT FÜR: PRÜFBERICHT ERSTELLT FÜR: AOK PLUS Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen Zertifizierung im Bereich Kinder- und Familienfreundlichkeit Datum: 22. August 2012 KONTAKTDATEN Institut für angewandte

Mehr

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE?

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? Ergebnisse einer Befragung von Betriebsräten eines deutschen Großunternehmens olly / Fotolia.com Inhaltsverzeichnis Studiendesign Management Summary

Mehr

Bundeskonferenz Chance Beruf Zukunft der beruflichen Bildung gestalten 01./02. Juli 2014, Berlin

Bundeskonferenz Chance Beruf Zukunft der beruflichen Bildung gestalten 01./02. Juli 2014, Berlin Bundeskonferenz Chance Beruf Zukunft der beruflichen Bildung gestalten 01./02. Juli 2014, Berlin Fachforum 10 Studienabbrecher/-innen für berufliche Bildung gewinnen! Studienabbrecher/-innen viel Lärm

Mehr

Allgemeine bildungsökonomische Rahmenbedingungen in Deutschland

Allgemeine bildungsökonomische Rahmenbedingungen in Deutschland Executive Summary Der KfW-Studienkredit wurde von der KfW Bankengruppe im Jahr 2006 als bundesweites Angebot eingeführt. Er dient der Finanzierung der Lebenshaltungskosten während eines Hochschulstudiums.

Mehr

Ausgangssituation. Befragung. Ihr Vorteil. Für Ihre Mitwirkung und die Rücksendung des Fragebogens bis zum 12.9.2011 bedanken wir uns.

Ausgangssituation. Befragung. Ihr Vorteil. Für Ihre Mitwirkung und die Rücksendung des Fragebogens bis zum 12.9.2011 bedanken wir uns. Fragebogen zur Studie PERSONALMANAGEMENT IM ZEICHEN DER ENERGIEWENDE Ausgangssituation In der Energiewirtschaft vollzieht sich gut 11 Jahre nach der Liberalisierung ein neuer Wandel: die Energiewende.

Mehr

BerufsWege für Frauen e.v.

BerufsWege für Frauen e.v. BerufsWege für Frauen e.v. Herzlich Willkommen zum Workshop: Frauen gründen weiblich Christiane Ebrecht Ignition Die Gründermesse 26. Oktober 2013 Seit über 25 Jahren für Frauen aktiv 1 BerufsWege für

Mehr

Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH

Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH Köln, 23. November 2015 Inhalt 1. Hintergrund der KMU-Studienreihe

Mehr

Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte

Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte Stand: 27.04.2016 Wo steht Ihr Unternehmen? Ergebnisse der Befragung in der Metropolregion Hamburg Stand der Umsetzung im Betrieb (Fragen

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Erfolgreiches Traditionsunternehmen mit einem diversifizierten Portfolio an Gesellschaften und Ventures 28.11.2012 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil

Mehr

ZIM-Ergänzungsprojektform DL. Fördergelder für die Markteinführung von Innovationen

ZIM-Ergänzungsprojektform DL. Fördergelder für die Markteinführung von Innovationen ZIM-Ergänzungsprojektform DL Fördergelder für die Markteinführung von Innovationen Professionelle Innovationsvermarktung und ihre Vorteile ZIM stellt mit der Projektform DL zusätzlich Gelder für die Markteinführung

Mehr

Weit blicken flexibel handeln ESF-Projekt Personalentwicklung (PE-Projekt)

Weit blicken flexibel handeln ESF-Projekt Personalentwicklung (PE-Projekt) Weit blicken flexibel handeln ESF-Projekt Personalentwicklung (PE-Projekt) Projektlaufzeit 01.06.2010 bis 31.05.2013 Hintergrund Aufgrund der demographischen Entwicklung wächst der Bedarf an qualifizierten

Mehr

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Ziel: Spezialisten in der Produktionstechnologie Sie wollen als Vorgesetzte/r

Mehr

Sie suchen Unterstützung bei der Realisierung Ihrer Idee?

Sie suchen Unterstützung bei der Realisierung Ihrer Idee? ERP-INNOVATIONSPROGRAMM Sie suchen Unterstützung bei der Realisierung Ihrer Idee? Die Zukunftsförderer Jedes Projekt beginnt mit einer guten Idee Innovationen sind in der Regel mit einem erheblichen finanziellen

Mehr

Ausblick und Perspektiven

Ausblick und Perspektiven Wissensbilanz Made in Germany Ausblick und Perspektiven www.bmwa.bund.de 19. Oktober 2005 1 Wissensbilanz Made in Germany Wie alles begann (Phase I) Wo stehen wir heute (Phase II) Wie geht es weiter (Phase

Mehr

Das betriebliche Bildungspersonal: Indizien zu Herausforderungen und Qualifikationsbedarf

Das betriebliche Bildungspersonal: Indizien zu Herausforderungen und Qualifikationsbedarf Das betriebliche Bildungspersonal: Indizien zu Herausforderungen und Qualifikationsbedarf Jost Wagner GAB München Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung - GAB München 30. April 2010

Mehr

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Präsentation der Ergebnisse Modus, Ausschöpfung, Befragte, Themenschwerpunkte DIE BEFRAGUNG Befragung Telefonbefragung

Mehr

BMWi Innovationsgutscheine

BMWi Innovationsgutscheine BMWi Innovationsgutscheine fördern die Zukunft Ihres Unternehmens mit 50 % BMWi-Zuschuss - max. 20.000,- p. a. vorgelegt von: ExperConsult Unternehmensberatung GmbH & Co. KG TechnologieParkDortmund Martin-Schmeißer-Weg

Mehr

Türkeiwoche 2014 Veranstaltung am 12.11.2014

Türkeiwoche 2014 Veranstaltung am 12.11.2014 Erfolg im Studium Gilt dies auch für türkische Studierende oder setzen sich bestimmte Ungleichheiten weiter fort? von Barrieren, Hemmnissen und Aufstiegschancen Türkeiwoche 2014 Veranstaltung am 12.11.2014

Mehr

Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens

Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens Belegschaften von Unternehmen werden zunehmend vielfältiger und das nicht nur durch die Globalisierung und

Mehr

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Fakultät für Wirtschaft und Informatik Arbeitspapier 09/2011 ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Prof. Dr. Georg Disterer Fakultät für Wirtschaft und Informatik Hochschule Hannover

Mehr

PROZESSANALYSEN. Optimierte Prozesse fördern Qualität, Leistung und Zufriedenheit

PROZESSANALYSEN. Optimierte Prozesse fördern Qualität, Leistung und Zufriedenheit PROZESSANALYSEN Optimierte Prozesse fördern Qualität, Leistung und Zufriedenheit Prozessqualität Für nachhaltige Unternehmensentwicklung Effiziente und bedürfnisgerechte Prozesse unterstützen alle Beteiligten

Mehr

ESF-Sozialpartnerrichtlinie 2014-2020 Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern. Dr. Dietrich Englert

ESF-Sozialpartnerrichtlinie 2014-2020 Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern. Dr. Dietrich Englert ESF-Sozialpartnerrichtlinie 2014-2020 Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern Dr. Dietrich Englert RESÜMEE 2007-2013: GEMEINSAMES HANDELN FÖRDERT NACHHALTIGKEIT Führungskräfte, fachliche

Mehr

Die estnische buchhalterische Übungsfirma "Lernen und Handeln"

Die estnische buchhalterische Übungsfirma Lernen und Handeln LLP/LdV/TOI/2009/EE/003 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Projekttyp: Jahr: 2009 Status: Marketing Text: Zusammenfassung: Die estnische buchhalterische Übungsfirma "Lernen und Handeln" LLP/LdV/TOI/2009/EE/003

Mehr

Weiterbildung 2010. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2010. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2010 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag Der DIHK hat erneut die Unternehmen zu ihren Plänen und -motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung

Mehr

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie?

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung Impulsvortrag 1. BAGSO-Projekt im Rahmen von

Mehr

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung

Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Inklusion als Weg zur Fachkräftesicherung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Dortmund, den 23. Juni 205 S2 Agenda 1 Trends und Entwicklungen

Mehr

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL

Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Evaluation der innova Entwicklungspartnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften im Rahmen der GI EQUAL Schriftliche Befragung von Rezipienten / Intermediären zur Erfassung der Umsetzung des Mainstreaming

Mehr

Unternehmensgründungen im Kontext der Migration: Ethnic Entrepreneurship

Unternehmensgründungen im Kontext der Migration: Ethnic Entrepreneurship Unternehmensgründungen im Kontext der Migration: Ethnic Entrepreneurship Einführungsreferat unter Berücksichtigung von Fallstudien in Europäischen Städten Tagung vom 10. November 2011 Christof Meier, Leiter

Mehr

Intelligente Energiekonzepte

Intelligente Energiekonzepte Intelligente Energiekonzepte für Industrie und Gewerbe Energiekonzepte Beratung Planung Projektbegleitung Effiziente Energienutzung für Industrie und Gewerbe Noch nie war es so wichtig wie heute, Energie

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2014 Immer weniger Unternehmen benötigen Fremdfinanzierung aber Finanzierung für kleinere Betriebe

Mehr

Integration von Gesundheits- und Unternehmensberatung durch das intakt!-modell

Integration von Gesundheits- und Unternehmensberatung durch das intakt!-modell Integration von Gesundheits- und Unternehmensberatung durch das intakt!-modell Tandem -Beratung der BKK vor Ort und der Unternehmensberatung d-ialogo Praxisbeispiel Tandem -Beratung der BKK vor Ort und

Mehr

B-Loyal - ein erfolgreiches Modell für Kundenzufriedenheit im B2B

B-Loyal - ein erfolgreiches Modell für Kundenzufriedenheit im B2B SWISS CRM FORUM 2011 Hallenstadion Zürich B-Loyal - ein erfolgreiches Modell für Kundenzufriedenheit im B2B 23. Juni 2011 Dr. Bernhard Braunmüller Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Überblick zur ESPRiT Consulting

Mehr

Marscheider. Versicherungsmakler GmbH & Co. KG

Marscheider. Versicherungsmakler GmbH & Co. KG Marscheider Versicherungsmakler GmbH & Co. KG Marscheider Versicherungsmakler GmbH & Co. KG Erfahrungsschatz Wir entwickeln individuelle, strategische Lösungskonzepte, die auf Kontinuität setzen. Mit diesen

Mehr