Beispiele für die Umsetzung Persönlicher Assistenz und Arbeitsassistenz in der Organisationsform des Arbeitgebermodells

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1 Beispiele für die Umsetzung Persönlicher Assistenz und Arbeitsassistenz in der Organisationsform des Arbeitgebermodells Beispiele für Persönliche Assistenz Frau B. aus Dortmund: Ich habe einen Zwillingsbruder, der seit Geburt körperlich und geistig schwerstbehindert und auf ständige Hilfe angewiesen ist. Er lebt schon seit über 30 Jahren bei mir und meiner Familie und besucht auch eine Werkstatt für behinderte Menschen. Vor einem Jahr hatte mein Bruder noch einen Schlaganfall erlitten und ich kam mit der gesamten Pflege und Betreuung an meine Grenzen. Ihn in ein Heim zu geben, kam und kommt nicht in Frage. Er soll auch weiterhin einen glücklichen Alltag genießen können und das geht in einem Pflegeheim nicht, zumal er seine Bedürfnisse nicht selber äußern kann. Seit dem Sommer letzten Jahres habe ich nun eine Assistenzkraft für ihn, die ich selber ausgesucht habe und die er sehr ins Herz geschlossen hat. Sie kommt 15 Stunden in der Woche und ist eine große Bereicherung für meinen Bruder und auch für mich. Durch sie ist sein Alltag noch ein Stück interessanter geworden, da sie in ihrer Arbeitszeit ausschließlich für ihn zur Verfügung steht. Das konnte ich ihm nicht für Stunden am Stück bieten. Es gibt sicher noch mehr Eltern, Geschwister oder andere Verwandte, die ihre Angehörigen, die nicht die Möglichkeit haben ein eigenständiges Leben zu führen, in ihrem Haushalt pflegen würden, wenn sie Unterstützung durch Assistenzkräfte hätten. Der Verein MOBILE Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.v. berät und unterstützt z. B. bei der Lohnabrechnung etc. und sorgt so dafür, dass auch ein Leben mit Behinderung lebenswerter ist. Frau G. aus Dortmund: Seit fast 12 Jahren praktiziere ich nun das Arbeitgebermodell, da ich aufgrund einer progressiven Muskelerkrankung auf Unterstützung in allen Lebensbereichen angewiesen bin. Bei mir arbeiten in der Regel acht Assistent/-innen in Voll- und Teilzeit sowie auf Minijobbasis in 24-Stunden-Schichten. Ich bin berufstätig und arbeite in einem Behindertenberatungszentrum. Ohne Assistenz wäre dies nicht möglich die Alternativen wären ein Pflegedienst (der jedoch nur zu Hause pflegt), ein Pflegeheim oder das Altwerden bei meinen Eltern. Nur mit Assistenz kann ich mein Leben selbstbestimmt gestalten, so wie andere nicht behinderte Menschen es tun. 1

2 Frau P. aus Bochum: Mein Name ist Chantal, ich bin 35 Jahre alt, Akademikerin und erblickte ohne Hände und Beine die Welt. Seit Ende 2006 profitiere ich vom Persönlichen Budget. Meine fünf studentischen Assistent/-innen unterstützen mich so gut sie können. Ich habe sie selbst ausgewählt, um ein Vertrauensverhältnis aufbauen zu können. Dank des Persönlichen Budgets kann ich auch bei Schnee mit dem Rollstuhl raus, meine Freunde besuchen, an kulturellen Veranstaltungen teilnehmen, meiner Familie ein leckeres Essen zaubern, mich für eine Party stylen lassen, meine Pflanzen bekommen endlich einmal Wasser und die Wohnung ist aufgeräumt etc. Nun fühle ich mich größtenteils als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft. Ich bin keine Bittstellerin mehr und kann selbst bestimmen, wann ich was machen möchte und wann nicht. Meine Behinderung rückt mehr in den Hintergrund, da sie mich weniger an den schönen Dingen des Lebens hindert. Ich bin sehr dankbar für das Persönliche Budget! Frau L. aus Dortmund: Ich bin 39 Jahre alt und wohne in Dortmund. Ich bin querschnittsgelähmt, Ehefrau und Mutter eines 8-jährigen Sohnes, der den Kindergarten besucht. Ursprünglich komme ich aus Burundi in Afrika. Durch meine Behinderung benötige ich Hilfe. Unter der Woche bekomme ich drei Stunden Assistenz täglich. Samstags und sonntags sind es fünf Stunden pro Tag. Ich bin Arbeitgeberin von drei Assistent/-innen. Sie unterstützen mich bei der Pflege, im Haushalt und bei der Versorgung unseres Kindes. Beispielsweise dann, wenn mein Sohn von der Schule abgeholt werden muss und ich wegen Schnee und Glatteis nicht aus dem Haus komme. Am Wochenende begleiten sie mich und meinen Sohn auch bei Freizeitaktivitäten. So kann ich auch einmal ohne meinen Mann unterwegs sein und er hat Zeit für sich. Durch das Arbeitgebermodell kann ich mein Personal selbst aussuchen und anleiten. Daher ist es möglich, dass ich zwei Assistent/-innen aus einem ähnlichen Kulturkreis einstellen konnte. Ich lebe mein Leben unabhängig von Pflegediensten flexibel und selbstbestimmt, so wie ich es mir wünsche. Frau S. aus Bottrop: "Mit den Assistent/-innen habe ich ein Leben ganz alleine - ohne Mama" so der Kommentar meiner muskelkranken 30-jährigen Tochter Svenja. Seit gut vier Jahren haben wir Persönliche Assistenz im Arbeitgeber/-innenmodell. Diese Unterstützung ermöglicht meiner Tochter, ein Leben in der ihren Fähigkeiten entsprechenden Selbständigkeit zu führen. Als gesetzliche Betreuerin übernehme ich die Personaleinstellung und -führung sowie die organisatorischen Aufgaben. Ich sorge auf diesem Wege dafür, dass meine Tochter die für sie notwendige Hilfeleistung in Unabhängigkeit von mir bekommt. Sie nimmt selbstbestimmt und nach ihren individuellen Wünschen und Neigungen am gesellschaftlichen Leben teil. Durch die 1:1-2

3 Unterstützung erfährt sie eine Erweiterung der durch ihre Behinderung stark eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten und die notwendige Unterstützung, ihrer Kreativität und Lebensfreude Ausdruck zu geben. Das Gefühl, ihr Leben selbständig zu gestalten, gibt ihr Stabilität in ihrer progressiven Grunderkrankung. Frau D. aus Dortmund: Ich bin 46 Jahre alt, lebe mit einer angeborenen körperlichen Beeinträchtigung und seit ca. 18 Jahren mit Persönlicher Assistenz in meiner eigenen Wohnung. Nach meinem Schulabschluss mit mittlerer Reife und einer Ausbildung in der Verwaltung mit anschließender Berufstätigkeit habe ich ganz bewusst nach einer Möglichkeit gesucht, selbstständig und eigenverantwortlich zu leben, eben genauso wie viele andere Menschen ohne Beeinträchtigung. Diese Möglichkeit habe ich in der Persönlichen Assistenz gefunden. Darin wird mir erlaubt, mein Leben ganz nach meinen persönlichen Bedürfnissen zu gestalten. Der wichtigste und für mich entscheidende Aspekt dabei ist das hohe Maß an Selbstbestimmung, das ich damit erreichen kann. Ich werde eben nicht in die engen Arbeitszeiten und Abläufe eines ambulanten Pflegedienstes eingebunden und damit fremdbestimmt. Meine persönlichen Assistent/-innen werden von mir angeleitet, mir genau die Unterstützung zu geben, die ich im Alltag brauche. Ich kann zum Beispiel meinen Hobbys nachgehen. Mir fällt auch noch ein Aspekt ein, der möglicherweise heute immer mehr an Bedeutung gewinnt.: Einige meiner Assistent/-innen sagen mir, dass sie die Arbeit bei mir durchaus als vielschichtige Bereicherung ihres eigenen Lebensalltags sehen. Ich kann mir ein anderes Leben für mich nicht vorstellen. Frau S. aus Dortmund: Meine Assistent/-innen helfen mir im täglichen Leben. Ich kann deshalb selber entscheiden, wie ich leben will. Ich denke, dass meine Assistent/-innen mich ermuntern, viele Dinge selber zu machen. Ich möchte niemals im Heim leben. Ich bin sehr froh, dass ich seit über 20 Jahren in meiner Wohnung leben kann. Einer meiner Assistenten, der viel Erfahrung hat, hilft mir auch beim Arbeitgebermodell. Er erledigt alle schriftlichen und telefonischen Dinge, die dafür notwendig sind. Ich bin 60 Jahre alt. Ich versuche, jeden Tag zu genießen. Das Privatleben ist mir sehr wichtig. Deshalb finde ich es gut, dass ich meine Assistent/-innen selber aussuchen kann. Vertrauen gehört natürlich dazu. Einen Pflegedienst möchte ich nicht, denn man wird dort nur als Nummer in Minuten abgefertigt. Ich hoffe, dass die Politiker verstehen, dass ich nicht nur als Behinderte gesehen werden will! Ich will die gleichen Möglichkeiten haben wie die Nicht-Behinderten! 3

4 Beispiele für Arbeitsassistenz Herr H. aus Dortmund: Als Berater für Behörden und andere Organisationen im Hinblick auf barrierefreie Webseiten bin ich auf Arbeitsassistenz angewiesen. Früher stark sehbehindert, mittlerweile blind, bin ich auf ein gutes Teamwork mit verschiedenen Assistenten angewiesen. Seitdem ich mich 2005 selbstständig gemacht habe, setze ich das Arbeitgebermodell ein. Die Lohnabrechnung lasse ich von entsprechenden Fachleuten durchführen. Die Bereitstellung des Budgets durch das Integrationsamt Münster war von Anfang an angemessen und die Kommunikation mit den zuständigen Mitarbeitern hat seit der ersten Bewilligung sehr gut funktioniert. Die Assistenz erlaubt es mir, mein Leistungsspektrum auf ein "normales" Maß zu bringen und gewährt mir auch die Mobilität auf Geschäftsreisen. Herr B. aus Dortmund: Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dortmund (Fakultät Rehabilitationswissenschaften). Ich bin in Lehre und Forschung (mit Promotionsmöglichkeit) tätig und nutze bei diesen Tätigkeiten auf Grund meiner Sehschädigung Arbeitsassistenz. Im Bereich der Forschung setze ich die Arbeitsassistenz vor allem im für die Wissenschaft zentralen Bereich der Literaturbeschaffung ein (z.b. Bibliotheksrecherche, Einscannen und Bearbeiten von Texten, Querlesen etc.), was auch mit der besten Hilfsmittelausstattung ohne Assistenz nicht möglich ist. Bei meiner Lehrtätigkeit unterstützt mich die Arbeitsassistenz z.b. bei der Aufbereitung von visuell anspruchsvollen Lehrmaterialien, beim Einsatz von Präsentationstechnik etc. Um auf dem aktuellen Stand der Forschung zu bleiben und sich in der wissenschaftlichen Community zu vernetzen, ist die Teilnahme an (inter-)nationalen Konferenzen unverzichtbar. Um mich an den Tagungsorten orientieren zu können, den Vorträgen und Workshops folgen zu können sowie den gezielten Kontakt zu Kolleg/-innen aufzubauen, ist auch hier Arbeitsassistenz für mich unverzichtbar. Leider ist die Kostenübernahme für Reise und Unterkunft für die Arbeitsassistenz nur begrenzt möglich. Insgesamt wird sicherlich deutlich, dass ich als sehgeschädigter Wissenschaftler erst durch Arbeitsassistenz in die Lage versetzt werde, meine berufliche Tätigkeit auszuüben. Da auch in der Wissenschaft der Konkurrenzkampf um die wenigen zur Verfügung stehenden gesicherten Arbeitsplätze immer größer wird, gibt es nur bei besten wissenschaftlichen Leistungen Berufsperspektiven. 4

5 Frau W. aus Dortmund: Seit einem halben Jahr bin ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen eines Projekts bei der TU Dortmund beschäftigt. Zu meinen Aufgaben gehören in erster Linie das Erstellen von Texten und das Erarbeiten und Durchführen von Workshops. Um diese Tätigkeit mit allem, was sonst noch dazu gehört, wie z. B. Arbeitstreffen, Tagungen, Fortbildungen usw. ausführen zu können, ist für mich, seitdem ich quasi nur noch Umrisse erkennen kann, eine Arbeitsplatzassistenz unverzichtbar. Sie hilft mir, Literatur zu suchen (in Datenbanken oder konkret vor Ort in Bibliotheken) und lesbar zu machen z. B. indem sie Artikel, Buchauszüge, Flyer o. ä. einscannt oder Internetquellen bearbeitet; sie hilft mir, unbekannte Wege zu finden; sie hilft mir Workshops vorzubereiten, indem sie z. B. Powerpoint-Präsentationen auf ihre graphische Gestaltung überprüft, den Tagungsraum mit vorbereitet und sich um die Technik kümmert. Ohne meine Assistentinnen könnte ich meine Aufgaben zum Teil gar nicht und vor allen Dingen nicht in einem vergleichbaren Tempo mit anderen KollegInnen erledigen. Auch wenn der Verwaltungsaufwand am Anfang erst einmal etwas hoch ist, bei dem man aber von MOBILE sehr gut beraten und unterstützt wird, bin ich sehr froh, dass es die Möglichkeit der Arbeitsplatzassistenz gibt. Stand: Frühjahr

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