eva maria staal Die waffenhändlerin

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "eva maria staal Die waffenhändlerin"

Transkript

1 roman Übersetzt von ilja braun eva maria staal Die waffenhändlerin fast forward Arche

2 häufig gestellte fragen zu fast forward frage:»fast Forward«? Was ist das denn? antwort: fast forward ist ein Service-Angebot des Arche Literatur Verlags für Buchhändlerinnen und Buchhändler, mit dessen Hilfe Sie sich ein ganzes Buch in kürzester Zeit aneignen können. frage: Heißt das, Fast Forward ist eine Leseprobe? antwort: Nein. Leseproben sind zwar manchmal spannend, aber auch oft unbefriedigend, weil sie immer nur einen Ausschnitt bieten. fast forward dagegen liefert Ihnen das ganze Buch auf einen Blick damit Sie Ihre Kunden um fassend und kompetent zu unseren Titeln beraten können, ohne Tausende von Seiten lesen zu müssen. frage: Das ganze Buch auf einen Blick? Wie soll das gehen? antwort: fast forward fasst ein Buch anhand verschiedener Ausschnitte zusammen, die über redaktionelle Zusatztexte verbunden sind. Jedes Mal, wenn Sie an einem dieser mit gekennzeichneten Texte ankommen, drücken Sie beim Lesen quasi die Vorspultaste ohne etwas Wichtiges zu verpassen. frage: Kann ich trotzdem zusätzlich noch Leseexemplare von Arche-Titeln bekommen? antwort: Natürlich! Einfach das Formular hinten in dieser fast forward- Ausgabe ausfüllen und aufs Fax legen. Wir senden Ihnen dann die kompletten Bücher zu.

3 EVA MARIA STAAL DIE WAFFENHÄNDLERIN ROMAN AUS DEM NIEDERLÄNDISCHEN VON ILJA BRAUN

4 Über dieses Buch: Alles in diesem Buch, das von den Machenschaften internationaler Waffenhändler erzählt, ist wahr: Die Autorin hat selbst lange Jahre auf der ganzen Welt Waffen verkauft und ihre Erlebnisse jetzt zu einem Thriller verdichtet, der den Atem raubt. Maria ist fünfundzwanzig und arbeitet für Jimmy Liu, einen der Global Player des internationalen Waffenhandels. Zusammen verdienen sie Millionen, mit denen Jimmy jedoch immer häufiger rauschhafte Kasino-Abende und den Unterhalt seines jungen Geliebten finanziert. Zunächst hält Maria ihrem Boss den Rücken frei, fragt sich jedoch bald, warum und für wen sie immer wieder ihr Leben in den Krisenherden dieser Welt aufs Spiel setzt. Packend, präzise und ohne jede Beschönigung erzählt Eva Maria Staal eine unglaubliche Geschichte, die ihre eigene ist. Es ist eine Geschichte, die die Frage nach Verantwortung stellt, nach der Trennbarkeit von Richtig und Falsch und ob Freiheit ein Geschäftsmodell sein kann.»die Waffenhändlerin trägt Züge eines Thrillers, ist aber mehr viel mehr!«aus der Jurybegründung zur Vergabe des Lucy B. en C.W. van der Hoogt-prijs an Eva Maria Staal

5 An meinem ersten Arbeitstag gibt Jimmy Liu mir das Buch Die Kunst des Krieges von Sunzi, der ein chinesischer General war und vor 2500 Jahren lebte. Ich kann nicht viel damit anfangen. Sunzi erzählt über Strategien der Kriegsführung. Und geht mir auf die Nerven, weil er Fragen beantwortet, die ich gar nicht gestellt habe. Ich bin schon eine ganze Weile mit Martin liiert, als ich mich dazu entschließe, für Jimmy zu arbeiten. Wir wohnen zusammen in der Aurorastraat in Utrecht. Martin entwirft Gerichtsgebäude und Krankenhäuser, und in der letzten Zeit spricht er immer wieder vom Heiraten. Ich weiß nicht genau, ob ich das möchte. Jimmy Liu kann er nicht sonderlich gut leiden, er findet ihn tuntenhaft und zu polterig.»der Mann hat nie eine Schule von innen gesehen, Eva Maria. Er handelt mit Waffen, ohne sich auch nur im Geringsten zu schämen. Er bringt dich in Gefahr. Und er lässt dich verdammt hart arbeiten.«ich habe dem nichts entgegenzusetzen und arbeite trotzdem weiter für Jimmy. Er sieht etwas in mir, was ich selbst nicht sehe, was sonst niemand sieht. Auch Martin nicht. Jede Woche kommt Jimmy mit etwas Neuem an. Er erzählt ständig von Waffen, mit einigen lerne ich zu schießen. Er hat jede Menge Ahnung von China, Afrika oder Pakistan, und er zeigt mir Akupressurpunkte auf dem Oberarm:»Wenn du Durst hast, kannst du hier drücken, dann lässt er nach.«3 fast forward

6 Ich lerne, Geldströme zu verfolgen und Vertriebsnetze zu durchschauen. Wer unsere Abnehmer sind, wen wir beliefern und wen nicht. Wo und wofür Embargos gelten. Ich mache Angebote, reagiere auf Ausschreibungen. Ich registriere, von wem unsere Waffen gekauft werden. Allmählich ist mir diese Welt vertrauter. Aber von den vielen Informationen wird mir immer noch ganz schwindlig. Ungesund ist das, findet Martin.»So muss es sein«, sagt Jimmy und lächelt. Er fliegt um die Welt und nimmt mich überall mit hin. In Karatschi geht unter dem Fenster unseres Hotelzimmers ein Auto in Flammen auf. In Harare ziehe ich mir eine Lebensmittelvergiftung zu. Ich mache meinen LKW-Führerschein. Ich lerne, militärische Luft-, See- und Landkarten zu lesen und sie mir einzuprägen. Jimmy übt mit mir, was zu tun ist, wenn Lieferungen ins Stocken geraten, bereitet mich auf Auseinandersetzungen mit Beamten vor. Es läuft gut. Jimmy ist zufrieden mit mir. Dafür werden die Diskussionen, die ich mit Martin über Jimmy führe, immer erbitterter. Bis er eine Entscheidung von mir verlangt. Er treibt mich in die Enge, also wehre ich mich. Ich kämpfe um nichts und doch um einen Standpunkt und um Jimmy. Am Tag vor meinem Geburtstag kommt der große Knall. Martin packt seine Siebensachen und geht, er will mich nicht mehr. Es ist Herbst. Ich werde krank und höre auf zu essen. Jimmy kommt nach Utrecht, er stellt mir eine Dose Kaviar und eine Flasche Champagner auf den Schreibtisch.»Who needs anybody anyway?«, fragt er. Monate später gehen wir in Peking zu einem Fußballspiel. Es ist kühl. Wir haben gute Geschäfte gemacht. Amsterdam wartet auf uns. Aber Jimmy möchte noch ein bisschen bleiben. fast forward 4

7 Gansu Tianma spielt gegen Dalian Shide. Jimmy macht sich nichts aus Fußball, ihm fehlt es an Verständnis für das Spiel. Aber er jubelt, wenn ich jubele, flucht, wenn ich fluche. Das Beijing Worker s Stadium ist rappelvoll. Sechzigtausend Chinesen mit Erdnüssen und kleinen Teigtaschen. In der Pause nach der ersten Halbzeit geht Jimmy Bier holen. Ich soll ihm die Abseitsfalle erklären. Warum legt er sich so für mich ins Zeug? Er lacht. Fasst mich an den Schultern. Flüstert mir ins Ohr. Riecht nach Erdnüssen und Zigaretten. Ob ich ein Kind von ihm wolle. Ich habe nur ein einziges Mal mit Jimmy geschlafen. Kurz nachdem Martin mich verlassen hatte. Erst war es ungewohnt, dann fanden meine Hüften in einen geschmeidigen Rhythmus. Es glänzte sogar Schweiß auf unserer Haut. Aber eigentlich war ich nicht richtig bei der Sache und fühlte mich sogar einsam. Jimmy ist nie darauf zurückgekommen. Eigentlich steht er ja sowieso eher auf Jungs. Maria wird Jimmys unentbehrliche Assistentin und reist mit ihm zu Verhandlungen auf der ganzen Welt. Als in Simbabwe eine Waffenlieferung verschwindet, fliegt Maria zunächst allein nach Harare. Dort angekommen besticht sie den Polizeichef und bekommt schließlich einen Hinweis auf den Verbleib der Lieferung. Zusammen mit ihrem ortskundigen Kollegen Philip bricht sie ins Hinterland auf. Um halb eins sind wir in Sakubva. Das Township besteht aus Baracken, hat keine Kanalisation, kein fließendes Wasser, und es stinkt. Wir sehen Hühner, Ziegen, einen lahmen Hund. 5 fast forward

8 Philip übernimmt die Führung, er spricht den Dialekt, ich selbst kann mich nur auf Englisch verständigen. Die Einwohner nicken. Ja, die zwei großen Lastwagen haben sie gesehen. Sie zeigen die Straße hinab, Richtung Mutare. Es tauchen Frauen auf, die uns zu essen bringen: Reis und Früchte. Es verstreicht kostbare Zeit, aber ich esse und lächle, so wie hier alle lächeln, stundenlang wird das jetzt so weitergehen. Ein Mädchen flicht mir die Haare, und der Chief lädt Philip zu einem Schachspiel ein, bei dem zwei Steine und eine Erdnuss die beiden Türme und einen König ersetzen müssen. Es wird drei Uhr. Ich fotografiere und lese ein bisschen. Schaue Philip an, der jetzt einen Punkt in der Ferne fixiert: eine Staubwolke, einen Staubschweif, den zwei von Polizeiwagen begleitete Trucks hinter sich herziehen. Sie kommen näher, die Beifahrer lehnen sich heraus und winken. Wir rennen ihnen entgegen. Ich warte auf Philips Übersetzung. Eine Motorpanne. Eine Motorpanne? Einer der Motoren überhitzt, kaputte Leitung, kochend heißer Kühler, weit und breit kein Wasser, inzwischen repariert, Zylinderkopfdichtung noch intakt, sonst alles in Ordnung. Sonst alles in Ordnung? Philip und die Fahrer schütteln Hände, grinsen über beide Ohren, die Polizisten bekommen jetzt ebenfalls Obst. Ich würde mich gern mitfreuen, aber dafür werde ich nicht bezahlt. Und Philip auch nicht. Ich tippe ihm auf die Schulter und nehme ihn beiseite.»die Typen müssen durchsucht werden.«er zieht die Augenbrauen zusammen.»muss nicht hier passieren«, sage ich,»und gib ruhig mir die Schuld. Aber ersparen können wir s uns nicht. Komm schon, sag s ihnen.«unendlich träge schlurft er zu den anderen zurück. Was sagt er jetzt? fast forward 6

9 Hören sie ihm überhaupt zu? Als er in meine Richtung zeigt, drehen sie die Köpfe nach mir um. Dann schlendern sie allesamt zur Hütte des Dorfältesten hinüber: die vier Polizisten, die zwei Fahrer und die beiden Beifahrer. Als ich Anstalten mache, ihnen zu folgen, kommt das gesamte Dorf mir nach. Als ich daraufhin wieder stehen bleibe, tun es mir alle gleich. Niemand rührt sich mehr vom Fleck. Sie starren mich an. Auch Philip. Ich gehe erneut ein paar Schritte weiter und drehe mich dann langsam um. Die Dorfbewohner haben sich mucksmäuschenstill auf dem Boden niedergelassen und weichen nicht auseinander. Niemand spricht ein Wort. So gelassen wie möglich spaziere ich zu dem kahlen Stamm eines abgebrochenen Baumes und warte mit hochgezogenen Schultern ab. Eine Viertelstunde später tauchen die Männer wieder auf. Philip hebt die leeren Hände in die Luft. Scheiße. Nichts. Nichts? Ich überlege, ob wir die Ladung kontrollieren sollen. Aber ohne Brückenwaage? Ohne Röntgengerät? In Harare gibt es eine Waage, aber die dortige Röntgenapparatur ist schon seit einem halben Jahr defekt. Und in den letzten zwei Tagen hatten sie genug Zeit, gestohlenes Material gegen Steine auszutauschen. Wiegen hat also keinen Zweck, die Fahrt nach Harare können wir uns sparen. Nichts? Es kommt mir zu schön vor, als dass ich es für wahr halten könnte. Warum zum Teufel geht es Philip nicht genauso? Es führt kein Weg daran vorbei, die Kisten zu öffnen, hier vor Ort. Und Dominics Polizisten müssen dabei helfen, Herrgott noch mal.»kisten zählen und öffnen!«, befehle ich.»meine Güte, was hast du denn?«, fragt Philip. Aus den Polizeiwagen kommen Brechstangen zum Vorschein. Statt zu helfen, schauen die 7 fast forward

10 Dorfbewohner zu, wie wir uns beim Aufstemmen der Holzkisten die Haut aufschürfen. Ich will hier so schnell wie möglich weg. Nachdem wir vier Stunden lang Kisten gezählt und aufgebrochen haben, sind wir erschöpft, haben Blut unter den Nägeln und bislang nichts Verdächtiges entdeckt. Ein Viertel der Ladung, ganz vorne verstaut, steht uns noch bevor, achtzehn Kisten mit Mörsergranaten und darüber die gigantischen Holzkästen der Stinger.»Nothing missing, see?«, fragt Philip mit spöttischem Unterton, und auch die Fahrer lachen mich aus. Trotzdem habe ich Angst: vor Diebstahl, vor bestochenen Afrikanern, vor Kisten voller Steine. Kopfschmerzen kriechen mir den Nacken hinauf. Und schon stellt sich das nächste Problem: Wir können Jimmy nicht erreichen. Von Übergabe kann vorerst keine Rede sein, die Fahrt zurück nach Harare dauert mindestens drei Stunden. Es ist jetzt schon zu spät, und wir sind noch nicht mal ganz durch. Mit Einbruch der Dunkelheit scheinen die Dorfbewohner sich in Luft aufgelöst zu haben. Philip bietet an, nach Harare vorneweg zu fahren. Ohne ein weiteres Wort mit ihm zu wechseln, steige ich zu den Polizisten in einen der Laster. Ein paar Stunden später stehen Jimmy und ich in einer Lagerhalle beim Hotel. Er hat es geschafft, den Kunden auf den nächsten Abend zu vertrösten. Es ist zwei Uhr nachts. Alle anderen sind schon im Bett. Er deutet auf die Kisten in den Lastwagen.»Wie viele haben wir noch vor uns?achtzehn Kisten mit Granaten. Und die Stinger«, sage ich.»das machen wir morgen.«aber ich finde keinen Schlaf. Das geht mir nur ganz selten so. Dann fühle ich mich plötzlich von all unseren Opfern umgeben. Jimmy hat fast forward 8

11 solche Probleme nicht. Schon sein Opa war Waffenschmied. Er stellte Krummschwerter und Messer her, mit denen Familienväter ihre Schützlinge vor Dieben und Mördern beschützten. Irgendwann habe ich Jimmy höhnisch gefragt, woran sein Opa den Unterschied zwischen einem Familienvater und einem Mörder erkannt habe. Sein Opa, hat Jimmy geantwortet, sei bloß der Schmied der Waffen gewesen. Und ein Schwert als solches sei unparteiisch. Sein Opa sei immer davon ausgegangen, dass er Freiheit verkauft habe, und er, Jimmy, teile diese Auffassung voll und ganz.»you and I, we sell freedom! Freedom, safety and peace, Maria.«Jimmy findet, dass Händler den»status quo ante bellum«erhalten müssen, indem sie den Kunden A ebenso schwer bewaffnen wie den Kunden B. Vielleicht träumt er sogar davon, irgendwann den Friedensnobelpreis verliehen zu bekommen. Ich wette, er schläft friedlich wie ein Baby. Am nächsten Tag sind wir vierzehn Mann und haben einen Hebebaum zur Verfügung. Bei der dritten Kiste mit Stingerraketen werden wir fündig. Jimmy, der selbst keinen Finger ausgestreckt hat, steht neben mir, als der Deckel aufgeht. Aber es ist kein Diebstahl, den wir entdecken. Sondern es sind dreißig Spielzeugminen, die da zwischen den Stingerraketen in der Kiste liegen. Rote, gelbe und blaue Plastikzylinder. Zwanzig Zentimeter hoch und geriffelt, erinnern sie noch am ehesten an kleine Ziehharmonikas. Jimmy sagt Philip, dass er die Fahrer für ein Polizeiverhör zusammentrommeln soll. Die sind längst über alle Berge, denke ich. In sämtlichen Kisten, die noch folgen, finden wir sie ebenfalls: Dutzende von Explosionskörpern, die dazu gedacht sind, Kinder an- 9 fast forward

12 zulocken und zu verstümmeln. Insgesamt siebzig Stück, getarnt durch unsere Lieferung. Wer dahintersteckt, bleibt uns ein Rätsel.»Und jetzt?«, frage ich. Jimmy reibt sich das Gesicht.»Abtransportieren, so schnell wie möglich.scheiße, Mann, und wenn dein Kunde was damit zu schaffen hatte? Hältst du dann auch noch dicht?you and your stupid questions«, sagt er. Maria erzählt von ihrer Zeit als Waffenhändlerin aus dem Blickwinkel der Frau, die sie fünfzehn Jahre später ist: Ehefrau von Martin und Mutter von Nella, die mit ihrer Familie und Hund Tobias in einem Vorort von Utrecht lebt. Ihr neues Leben ist ruhig und sicher. Und doch fühlt sie sich von den Anforderungen des Alltags und der Mutterrolle zuweilen überfordert. Die Etiketten und Nähte ihrer Tanzkleider liegen alle außen, und gewaschen sind die Sachen auch nicht, folgere ich, denn so habe ich sie bestimmt nicht in den Schrank gelegt. Die Strumpfhose und das Balletttrikot sind sogar ineinander verdreht, die hat sie offenbar zusammen ausgezogen. Ich pfriemele die Sachen auseinander. Obwohl sie das bestimmt brav selber machen würde, wenn ich sie darum bäte, aber dafür ist jetzt nicht der richtige Moment. Wo sind die Ballettschuhe? Ich durchwühle ihren Rucksack. Klebebildchen, ein knallgrünes Pelzportemonnaie, Schlüssel. Die Ballettschuhe gehören nach ganz unten. Das, worauf man läuft, gehört nach unten. Sie sind nicht drin. fast forward 10

13 Schließlich finde ich sie in der Waschküche an der Trockenleine. Klitschnass. Ich stelle lieber nicht die Frage, warum brandneue, sündhaft teure Ballettschuhe, die auf keinen Fall nass werden dürfen, hier zum Trocknen hängen. Schweigend wickele ich sie in ein Geschirrtuch, lege das Päckchen auf den Boden und stampfe darauf herum, um das Wasser herauszupressen. Wenn Nella sie heute Abend in halb nassem Zustand beim Laufen, Tanzen und Strecken dehnt, sind sie hinüber. Dann kann sie das Geld, das sie zur Belohnung für ihr Schulzeugnis bekommen hat, gleich für neue Ballettschuhe ausgeben. Das sieht ihr Vater bestimmt genauso. Wochenlang hat sie hinter verschlossener Tür für ihren Soloauftritt trainiert. Bei der Musik, die täglich mindestens zwanzigmal aus ihrem Zimmer drang, haben wir uns immer wieder den außergewöhnlichen Abend ausgemalt, der uns erwarten würde. Uns vorgestellt, wie der Saal wohl aussehen würde. Wir horchten auf das Geräusch einer Pirouette auf dem Linoleum, eines raschelnden Ballettrocks, eines auf den Boden schlagenden Fußes, hörten stets aber nichts als diese Geigen. Heute Abend ist die Generalprobe. Sie hat keinen Hunger. Ich stehe immer noch bei der Wäscheleine am Fenster. Draußen ist es dunkel. Unaufhörlich fällt Schnee. Ich muss daran denken, wie in meinem Traum eine vertraute Gestalt nach unserem letzten Wortwechsel in einem solchen Schneegestöber verschwindet. Der Lärm der kilometerweit entfernten Autobahn, der einzigen in der Gegend, dringt bis hierher. Ich denke an die Schneemassen, die sich jetzt wahrscheinlich vor unserer neuen Haustür türmen. Der Fußweg hätte gestern gepflastert werden müssen. Bei Frost geht das nicht. Bestimmt fängt es demnächst an zu tauen, und dann müssen die Kerle von der Umzugsfirma die Kartons durch den Matsch schleppen. Am Ende 11 fast forward

14 trampeln sie auch noch mit dreckigen Füßen über mein Parkett und die neuen Teppichböden. Das gäbe Kratzer und Flecken. Konnte man den Boden nicht irgendwie abdecken? Zeitungspapier würde zu schnell reißen. Kartons? Da setzt sich Erde drunter fest. Vielleicht aufgeschnittene Müllsäcke. Aber wo würde ich so viel Klebeband herkriegen? Und warum bin ich eigentlich immer die Einzige, die an so was denkt? Ich kann schließlich auch nicht überall gleichzeitig sein. Ist so ein Umzugsunternehmen versichert? Mit dem Finger streiche ich über eine Lamelle der Jalousie. Inzwischen ist Nella in die Küche gekommen.»kommt Papa mit?nein.und morgen?morgen schon, natürlich.«eigentlich müsste sie etwas essen, am besten einen Apfel. Die Jalousie ist schmierig. Wann hab ich die zum letzten Mal abgewischt? Das ganze Zeug wird von den Nachmietern übernommen, aber ich möchte es ihnen nicht dreckig hinterlassen und nehme mir vor, einen Allesreiniger zu kaufen. Ich sage Nella, dass sie etwas essen soll. Einen Apfel vielleicht? Ich gehe zum Kühlschrank. Tobias hört es und kommt, um zu betteln, schwänzelt mir um die Füße. Ich schiebe ihn weg und nehme den Pflanzenzerstäuber aus dem Spülschrank. Ohne tatsächlich zu sprühen, richte ich ihn drohend auf seine Schnauze, woraufhin er sich in seinen Korb zurückzieht. Ich stelle den Zerstäuber so auf, dass er ihn von dort aus gut sehen kann. Nachdem ich doch wieder eine Portion Hühnchensalat mit Curry und Brot für sie eingepackt habe, löffle ich im Stehen eine ganze Dose kalte Makkaroni leer, die gut für uns beide gereicht hätte. fast forward 12

15 »Muss das nicht aufgewärmt werden?«, fragt Nella.»Haarnadeln«, sage ich mit vollem Mund und deute mit dem Finger in den Flur.»Unter der Garderobe.«Sie mustert meine Jacke. Fragt, ob ich jetzt komme. Die Jacke ist doch tadellos, denke ich. Nichts dran auszusetzen. Wir haben vergessen, dem Hund Tschüs zu sagen. Kaum haben wir die Tür zugezogen, fängt er an zu fiepen. Nella und ich tauschen Blicke, das ist immer so traurig.»tschühüs!«, ruft sie durch den Briefschlitz. Dann fegen wir den Schnee von den Scheiben.»Weißt du, wo es ist?«, fragt sie, kaum dass wir eingestiegen sind. Sie redet heute verdammt viel, bestimmt zehnmal so viel wie sonst. Streicht mir mit der Hand übers Bein. Ich drehe den Zündschlüssel herum, stelle die Lüftung an und warte, bis auf der Windschutzscheibe ein kleiner Sichtkreis frei geworden ist.»mama?ja?meinst du, es wird gut gehen? Findest du, dass ich gut tanzen kann?«ich antworte völlig gedankenlos, sage aber genau das, was sie hören will. Als ich kurz zur Seite schaue, strahlt sie über das ganze Gesicht. Um meine Scham zu verbergen, strahle ich zurück. Warum kommst du nie von selbst drauf, Eva Maria?, denke ich. Es ist so offensichtlich, du stolperst doch fast schon drüber. Warum musst du es immer erst eingehämmert bekommen? Weil du da einen ausgesprochen hartnäckigen blinden Fleck hast. 13 fast forward

16 Während Maria weiter den Umzug vorbereitet, kehrt sie in Gedanken immer wieder in die Vergangenheit zurück: Jimmy hatte ihr damals bald seinen neuen Geliebten Victor vorgestellt, für dessen extravaganten Lebensstil er zunehmend die Firmeneinnahmen ausgab. Auch, dass Jimmy keinen Kontakt zu seinen Kindern Shen-Li und Suze wollte, die ihren Vater erst durch Marias Hilfe kennengelernt hatten, konnte sie nicht nachvollziehen. Während Maria um die Zukunft der Firma bangt, plant Jimmy siegesgewiss einen Millionendeal mit Pakistanis, denen er das Know-how für das Bauen von Nuklearwaffen verkaufen will. Während der Verhandlungen in der pakistanischen Wüste wird ein Attentat auf Jimmy verübt. Erst Monate später gelingt es Maria, Jimmy zu finden, der unerkannt und schwer verletzt in einem pakistanischen Krankenhaus überlebte. Nach seiner Genesung setzten die beiden ihre Arbeit fort, obwohl Jimmy mehrere Morddrohungen erhält und Maria Martin wieder getroffen hat, der ihr immer noch viel bedeutet. Beim Anblick von Tod und Elend im Bürgerkrieg in Tschetschenien stößt Maria an ihre Grenzen. In einem Bombenkrater zwischen zwei platt bombardierten Bauernhöfen steht ein Pferd. Ein dürres, weißes Pferd, es steht in einem Schlammpfuhl. Als wir daran vorbeifahren, überlege ich, wie lange das Tier dort wohl schon feststeckt. Es hat nichts zu fressen und wird sich aus dem Krater nicht selbst befreien können. Wo ist wohl der Eigentümer? fast forward 14

17 »Stopp!«, ruft Jimmy und tippt Aleksei auf die Schulter. Erstaunt tritt der auf die Bremse.»Komm, Maria«, sagt Jimmy. Er legt die Kalaschnikow auf der Rückbank ab und hilft mir beim Aussteigen. Die Soldaten starren uns an. Wir wollen nur kurz die Glieder ausstrecken, gibt Jimmy mit Zeichensprache zu verstehen. Aleksei schaut auf die Uhr, Pavel fängt an, hektisch auf ihn einzureden.»komm«, wiederholt Jimmy. Wir laufen auf die verkohlte Weide. Pavel schreit uns hinterher. Wahrscheinlich»Bleibt hier, ihr Arschlöcher!«oder so was in der Art. Am Himmel kreisen Hubschrauber. Ein Höllenlärm, von dem mir der Kopf dröhnt. Als ich über die Schulter zurückschaue, haben die Soldaten, die es gerade noch so eilig hatten, sich mit dem Lauf der Dinge abgefunden und sich eine Zigarette angesteckt. Das Pferd steht fast bis zu den Knien im Schlamm. Jimmy rutscht durch den Matsch auf das Tier zu, er streichelt ihm zunächst den Kopf, dann auch den Hals. Das Pferd senkt seine Nüstern auf Jimmys Brust, die nasse Mähne fällt ihm über die Hand. So dreckig wie wir sind, macht das auch nichts mehr aus.»übernimm mal eben«, sagt er,»ich hole was zu fressen.«noch ehe ich etwas entgegnen kann, kraxelt er schon auf die Ruinen zu. Leicht zitternd nähere ich mich dem Tier. Was sagt man unter diesen Umständen und in so fahlem Licht zu einem Pferd? Knatternd zieht ein weiterer Hubschrauber über uns hinweg. Ich rutsche auf dem glitschigen Boden etwas zur Seite. Bisher haben wir das Tier nur von vorne gesehen, nicht aber von hinten. Und da stimmt was nicht. Das Pferd steht auf nur drei Beinen. Vom vierten Bein hat jemand das untere Viertel weggeschossen. Der Stumpf ist nicht blutig, 15 fast forward

18 sondern schwarz, er wimmelt von Maden. Erschrocken weiche ich zurück. Im selben Augenblick kommt Jimmy aus dem bombardierten Haus. Gerade will ich ihm zurufen, dass das Pferd Schmerzen hat, da sehe ich, dass er sich ein Taschentuch vor den Mund hält und würgt. Oh Gott. Ich erklimme den Hang und renne auf ihn zu. Auch die Soldaten haben jetzt etwas gemerkt und kommen uns über die Weide entgegengeschlendert.»um Gottes willen«, stammelt Jimmy.»Tote Kinder. Um Gottes willen, Scheiße. Die sind höchstens sechs Jahre, Maria, drei Kinder und eine Frau. Nicht reingehen, bitte. Du nicht.«ich muss etwas über das Pferd sagen, etwas Positives, was sich so anhört, als hätten wir eine Wahl.»Das Pferd«, sage ich bebend,»hat einen Huf verloren, und ein Stück vom Bein. Aber vielleicht ist es nicht so schlimm, vielleicht finden wir in Grosny jemanden, der es holen und zu einem Tierarzt bringen kann.«wir lassen uns auf den Trümmern nieder. Zwanzig Meter entfernt schaut Aleksei auf die Uhr. Dann tritt er seinen Zigarettenstummel aus, springt in die Schlammkuhle, hält den Lauf seiner AK-47 an den Hals des Pferdes und drückt ab. Der Pferdekopf zuckt zurück, das Tier taumelt und fällt dann um. Gerade noch rechtzeitig macht Pavel einen Satz zur Seite. Von seinem wütenden Schrei ist nur der weit aufgerissene Mund in seinem Gesicht wahrnehmbar. Der Lärm der Hubschrauber, die unablässig über uns hinwegziehen, übertönt einfach alles. Als wir wieder auf der Rückbank des Jeeps sitzen, fange ich an, zitternd auf Jimmy einzureden. Wegen seiner Verschwendungssucht und wegen Victor. Ich hoffe auf einen Schlagabtausch. Ich suche Streit, um an etwas anderes denken zu können. fast forward 16

19 »Und Mark darf sich dann überlegen, wie er ein Minus in ein Plus verwandelt«, stichele ich.»du musst jetzt verdammt noch mal zusehen, dass du in diesem Vergnügungspark das Kleingeld, das du mit deinem Freund zum Fenster rausgeworfen hast, wieder reinholst, sonst geht der Laden den Bach runter, Jimmy! Meinst du, das kriegst du hin? Oder hast du hier auch schon ein paar schöne Dinge gesehen, die du kaufen willst?«aber Jimmy reagiert nicht. Er hustet bloß. Ich glaube, er bereut es, dass er sich auf diese Reise eingelassen hat, und vielleicht nicht nur das. Kugelbriefe hat er anscheinend keine mehr bekommen, denn mittlerweile steht er wieder in Kontakt mit Shen-li und Suze, wobei nicht er mir das erzählt hat, sondern Shen-li. Jimmy und ich reden nicht besonders viel. Dann fahren wir in die Stadt hinein. Und von diesem Augenblick an bleibt uns nichts anderes übrig, als irgendwie klarzukommen. Dem Gestank der zerbombten Kanalisation, die ihren Inhalt in die Straßen erbrochen hat, ist nicht zu entkommen. Kein Rohr ist heil geblieben, frisches Wasser gibt es nicht mehr. Schon wochenlang erledigen die Leute ihre menschlichen Bedürfnisse draußen, zwischen den Trümmern, wie ich annehme.»wir sind hier auf dem Minutkaplatz«, sagt Pavel, aber ich sehe bloß ein großes Loch und einen Haufen Steine. Sämtliche Gebäude, die hier gestanden haben, sind zertrümmert. Wo ist die Leninastraße geblieben, die auf diesen Platz mündete? Ich suche nach irgendeinem Anknüpfungspunkt, kann aber nicht mal die Himmelsrichtungen unterscheiden. Alles ist weg, die ganze Stadt ist nur noch Schutthaufen. Innerlich von einer Panikwelle erschüttert, schnappe ich nach Luft. Das gibt es doch gar nicht! Ich versuche, mich im Jeep aufzurichten, 17 fast forward

20 aber Jimmy hält mich mit dem Ellbogen zurück. Mein Gott, die Bombardierung von Rotterdam war dagegen ja der reinste Kinderkram.»Wo sind die ganzen Gebäude?«Beim Versuch, den Lärm des Motors und der Rotorblätter zu übertönen, merke ich, dass ich kurz davor bin, in Ohnmacht zu fallen. Pavel hält am Rand irgendeiner Straße. Weiß der Teufel, wie sie heißt.»wo sind wir?«, brülle ich Jimmy an.»was ist das hier? Das hier! Frag sie!«jimmy versucht nach Kräften, mich in Schach zu halten. Verwundert haben die beiden Soldaten sich zu uns umgedreht.»sie hat noch nie einen Krieg mitgemacht«, ruft Jimmy und ringt sich ein Lächeln ab.»verdammt noch mal«, zischt er dann und zieht mich unsanft an sich,»sollen wir hier draufgehen? Get a grip on yourself!«ich presse mir die Fäuste vor den Mund. Das Zentrum von Grosny ist verschwunden. Der Palast des Präsidenten, der Zirkus, die Büros und die Universität. Vor uns liegt eine Parkfläche von den Ausmaßen eines Militärfriedhofs. Und zum ersten Mal in all den Jahren, die ich schon für Jimmy arbeite, trifft der Aberglaube mich wie ein Tritt in den Magen. Das hier muss ein Ort sein, wo die Seelen toter Waffenhändler ewig unerlöst umherirren, ohne noch etwas ungeschehen machen zu können. Als Jimmy erkrankt, bringt Maria die Verhandlungen in Tschetschenien allein zum Abschluss. Ihr Erfolg wird von Jimmy jedoch kaum honoriert. Zurück in Utrecht findet Maria heraus, dass die Firma wegen Jimmys nachlassenden Interesses an lukrativen Deals vor dem Aus steht. Kurzentschlossen fliegt sie nach New York und sichert fast forward 18

21 sich nach zähen Verhandlungen mit anderen Größen des Waffengeschäfts den Zuschlag für einen Millionendeal. Nachdem Maria und Jimmy zusammen den Verlust einer Waffenlieferung in Pakistan verhindern können, scheint die Firma und das gute Verhältnis zu Jimmy wiederhergestellt. Auf einem Festempfang in Hongkong erfährt Maria, dass Victor zum Managing Director ernannt worden ist. Erbost stellt sie Jimmy zur Rede, beleidigt Victor und wird daraufhin von Jimmy entlassen. Maria nimmt ein früheres Angebot von Jimmys Konkurrenten Sulleyman an und arbeitet nun für ihn. Verbissen bereitet sie sich auf den neuen Job vor. Wochenlang eigne ich mir neues Wissen an. Wie gefriergetrocknete Mikroorganismen es überleben, wenn sie als Waffen eingesetzt werden. Wie Aerosolpartikel einer Größe von 0,8 4 Mikrometer und einer Dichte von einem Gramm pro Kubikzentimeter detektiert werden. Wie Mikroenkapsulierung funktioniert, also eine»verpackungstechnik«zum Schutz von Krankheitskeimen gegen Wärme, Sauerstoff, Licht und Austrocknung. Ich lese über Mikrokapseln, die sich aufgrund von Gasentwicklung bei Sonneneinstrahlung öffnen. Wenn sie ihr Ziel in der Nacht erreichen, schlummern sie in aller Stille dem Anbruch des neuen Tages entgegen, zusammen mit den Opfern, denen sie zum Verhängnis werden. Es sind lehrreiche Wochen. Kühl gleiten meine Fingerspitzen die 19 fast forward

22 Zeilen entlang. Kurz bevor Martin an der Tür klingelt, schiebe ich die Papiere immer unters Sofa. Ich gehe auf den Schießplatz. Erst nur sporadisch, dann regelmäßiger. Sulleyman muss sich blind auf mich verlassen können. Meine Hand, mein Auge, meine Willenskraft alles konzentriert sich auf die Pistole. Mit ausgestrecktem Arm und einer Pistole spalte ich eine Mücke, einen Regentropfen, ein Sandkorn. Mit Kickboxen halte ich mich körperlich fit. Und ich habe Sex mit Martin, auf eine Art, die er nicht von mir kennt. Das erschreckt ihn, und er fängt an, Fragen zu stellen, aber ich schneide ihm das Wort ab. Wenn er Angst hat, soll er wegbleiben. Wenn er mehr will, soll er wiederkommen. Erst ruft Shen-li an, der noch immer verlegen ist wegen meinem Rausschmiss. Ich versuche, möglichst unbeschwert zu klingen, und frage ihn, ob wir nicht mal was zusammen trinken gehen sollen. Dann ruft Mark, der Buchhalter an, um mir zu sagen, dass ich es jetzt ja wohl begriffen haben müsste. Victor sei Jimmys Loverboy und Jimmy ein Arschloch.»Ich muss jetzt auflegen«, sage ich. Dann ruft Martin an, der sich nur so mal melden wollte. Und endlich meldet sich daraufhin meine Anwältin, die mir sagt, ich hätte recht bekommen. Jimmy müsse ganz schön bluten. Sie nennt mir den Betrag, und ich bedanke mich bei ihr, zweimal. Kaum habe ich aufgelegt, klingelt schon wieder das Telefon. Bestimmt hat sie was vergessen, denke ich, aber es ist Joe, den ich seit meiner Entlassung zum ersten Mal spreche. Ich drücke den Rücken durch, gefasst auf einen Sturm der Entrüstung, aber stattdessen redet er über Gott und die Welt, und ich höre so lange zu, bis ich nicht mehr kann und mich höflich darauf hinausrede, dass ich gerade auf dem Sprung sei. fast forward 20

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen.

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Franz-Joseph Huainigg Inge Fasan Wahid will Bleiben mit Illustrationen von Michaela Weiss 8 Es gab Menschen, die sahen Wahid komisch

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

Martin, der Schuster

Martin, der Schuster Martin, der Schuster Eine Mitmachvorleseaktion Nach einer Erzählung von Leo Tolstoi Diese Mitmachaktion wurde von Herbert Adam, Seelsorge in Kindertagesstätten, entwickelt und mit Kindergartenkindern ausprobiert.

Mehr

Im Urwald regnet es sehr fest. Das Nashorn Lea ist in ihrer Höhle und schaut traurig heraus. Sie schaut so traurig, weil sie morgen Geburtstag hat.

Im Urwald regnet es sehr fest. Das Nashorn Lea ist in ihrer Höhle und schaut traurig heraus. Sie schaut so traurig, weil sie morgen Geburtstag hat. von N. B. Im Urwald regnet es sehr fest. Das Nashorn Lea ist in ihrer Höhle und schaut traurig heraus. Sie schaut so traurig, weil sie morgen Geburtstag hat. Sie hat Angst, dass es an ihrem Geburtstag

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc

Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc None www.planetcat.de oder PN an Codedoc auf www.hoer-talk.de First Draft 08.09.2014 SZENE 1 Der Fernseher läuft und spielt irgendeinen Werbespot.

Mehr

DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF. Deutsch von Barbara Buri

DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF. Deutsch von Barbara Buri DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF Deutsch von Barbara Buri Niederländischer Originaltitel: Anne en Zef Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2009 Alle Rechte vorbehalten,

Mehr

Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor

Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor Personen: Daniela, Lotta, die Mutter, Frau Sommer, die Nachbarin, Christbaumverkäufer, Polizist, Frau Fischer, Menschen, Erzähler/in. 1. Szene: Im Wohnzimmer (Daniela

Mehr

Box & Tracy Serie 42 Top-Anwalt. Story

Box & Tracy Serie 42 Top-Anwalt. Story Box & Tracy Serie 42 Top-Anwalt Story Die Einheit bekommt Wind von einer schmutzigen Aktion, indem sie das Telefon von Krügers neuem Anwalt Claus abhören. Doch sie ahnen nicht, dass sie an einem gefährlichen

Mehr

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß).

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Was passt zusammen? Schneiden Sie aus und ordnen Sie zu! hoher Blutdruck niedriger Blutdruck Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Wenn ich mich anstrenge, atme ich sehr schwer. Mir ist

Mehr

1 In London. Was für ein Tag!

1 In London. Was für ein Tag! 1 1 In London Was für ein Tag! Mit leichten Kopfschmerzen gehe ich zum Taxi, das mich zum Flughafen Heathrow bringen soll. Es regnet junge Hunde. Es sind nur ein paar Meter vom ausladenden Eingang unseres

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

DOWNLOAD VORSCHAU. Diebstahl im Klassenzimmer. zur Vollversion. Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen.

DOWNLOAD VORSCHAU. Diebstahl im Klassenzimmer. zur Vollversion. Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen. DOWNLOAD Barbara Hasenbein Diebstahl im Klassenzimmer Lesetext und Aufgaben in jeweils zwei Differenzierungsstufen auszug aus dem Originaltitel: Text 1 Zugegriffen Herr Albrecht hat gerade mit der Stunde

Mehr

Das Schwein beim Friseur Drehbuch Szene Personen Text Spielanweisung Requisite/Musik

Das Schwein beim Friseur Drehbuch Szene Personen Text Spielanweisung Requisite/Musik Das Schwein beim Friseur Drehbuch Szene Personen Text Spielanweisung Requisite/Musik 0 Erzähler Schon seit Wochen hingen dem kleinen die Haare über den Kragen, und seine Mutter überlegte sich, wie sie

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel

Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel https://sebastiants.wordpress.com/grosse-spiele/ubergangsfragen/365-2/ 1. Sind 365 Fragen genug? 2. Tut mir Zweifel gut? 3. Wo will ich ankommen?

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Joy Cowley / Gavin Bishop. Schlange und Eidechs. Aus dem Englischen von Nicola T Stuart. Verlagshaus Jacoby Stuart

Joy Cowley / Gavin Bishop. Schlange und Eidechs. Aus dem Englischen von Nicola T Stuart. Verlagshaus Jacoby Stuart Joy Cowley / Gavin Bishop Schlange und Eidechs Aus dem Englischen von Nicola T Stuart Verlagshaus Jacoby Stuart Joy Cowley, geb. 1936, gilt als die beliebteste Kinderbuchautorin Neuseelands. Der vielfach

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier Manuskript Jojo muss ihren Geburtstagskuchen nicht alleine essen. Zu dem wichtigen Geschäftstermin muss sie am nächsten Tag trotzdem fahren. Das ist kein Grund, nicht zu feiern. Doch ein Partygast feiert

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

Lauren Oliver. Liesl & Mo und der mächtigste Zauber der Welt

Lauren Oliver. Liesl & Mo und der mächtigste Zauber der Welt Lauren Oliver erzählendes Programm Kinderbuch i Erfolgsautorin Lauren Oliver hat mit Liesl & Mo ein bezauberndes, fantasievolles Kinderbuch vorgelegt, das das Zeug zum modernen Klassiker hat. Liesl lebt

Mehr

10 Hoch soll er leben!

10 Hoch soll er leben! 10 Hoch soll er leben! Die Gäste sind gekommen. Sie sitzen am Tisch im Wohnzimmer bei Markus zu Hause. Den Tisch hat Markus schön gedeckt. Max, Markus bester Freund, hilft Markus dabei, das Essen ins Wohnzimmer

Mehr

DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AN DER ARCHE UM ACHT

DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AN DER ARCHE UM ACHT DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen,

Mehr

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Hallo, Hallo, schön, dass du da bist Die Hacken und die Spitzen wollen nicht mehr sitzen, die Hacken und die Zehen wollen weiter gehen Die Hacken und die Spitzen wollen

Mehr

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel , ISBN 978-3-407-75355-7 Zeichensprache Papa sagt immer Krümel. Mama sagt manchmal Liebchen oder Lieblingskind. Und wenn Krümel mal wieder wütet, sagen beide Rumpelstilzchen. Wenn Mama zu Papa Hase sagt,

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Gaara Story: harte Schale- weicher Kern

Gaara Story: harte Schale- weicher Kern Gaara Story: harte Schale- weicher Kern von SOSo online unter: http://www.testedich.de/quiz33/quiz/1389985031/gaara-story-harte-schale-weicher- Kern Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Lasst

Mehr

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik -

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik - Lyrikbändchen Klasse 9b -Liebeslyrik - Mein Herz Es schlägt in meiner Brust. Jeden Tag, jede Nacht. Es ist das, was mich glücklich macht. Es macht mir Lust. Mein Herz, mein Herz. Es ist voller Schmerz.

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Warum trinkt die Kuh so viel Wasser? Vom Wasserverbrauch der Tiere auf dem Bauernhof

Warum trinkt die Kuh so viel Wasser? Vom Wasserverbrauch der Tiere auf dem Bauernhof Warum trinkt die Kuh so viel Wasser? Vom Wasserverbrauch der Tiere auf dem Bauernhof Ah ja, richtig, fällt ihr ein, ich bin ja bei Oma und Opa und nicht zu Hause. Und ich muss auch nicht in die Schule.

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Erster Tag: Das verletzte Schaf

Erster Tag: Das verletzte Schaf Erster Tag: Das verletzte Schaf Habakuk ist ein alter Hirte aus Betlehem. Vor ein paar Jahren hatte er mit einem Wolf gekämpft. Dieser Wolf wollte eines seiner Schafe rauben. Habakuk konnte ihn vertreiben;

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

Stefan Leichsenring. Hans-Joachim Klevert

Stefan Leichsenring. Hans-Joachim Klevert Stefan Leichsenring Hans-Joachim Klevert Ich möchte diesen Menschen vergessen. Seit dreißig Jahren möchte ich Hans-Joachim Klevert vergessen, überwinden, loswerden. Aber ich kann nicht. Hans-Joachim Klevert

Mehr

Das Insel-Internat. C. Bieniek / M.Jablonski / V. Walder. Jungs und andere fremde Wesen. Unverkäufliche Leseprobe des Fischer Schatzinsel Verlages

Das Insel-Internat. C. Bieniek / M.Jablonski / V. Walder. Jungs und andere fremde Wesen. Unverkäufliche Leseprobe des Fischer Schatzinsel Verlages Unverkäufliche Leseprobe des Fischer Schatzinsel Verlages C. Bieniek / M.Jablonski / V. Walder Das Insel-Internat Jungs und andere fremde Wesen Preis 4,95 SFR 9,10 112 Seiten, Broschur ISBN 978-3-596-80524-2

Mehr

Zsuzsa Bánk Die hellen Tage

Zsuzsa Bánk Die hellen Tage Unverkäufliche Leseprobe des S. Fischer Verlags Zsuzsa Bánk Die hellen Tage Preis (D) 21,95 (A) 22,60 sfr. 33,50 (UVP) ISBN 978-3-10-005222-3 544 Seiten, gebunden S. Fischer Verlag Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Das Geheimnis der gläsernen Gondel

Das Geheimnis der gläsernen Gondel Leseprobe aus: Geronimo Stilton Das Geheimnis der gläsernen Gondel Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf rowohlt.de. Copyright 2014 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg DAS GEHEIMNIS DER GLÄSERNEN

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

»Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm

»Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm »Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm und flacher Hand auf mich, als hätte ich sie höchstpersönlich

Mehr

Auch starke Kinder weinen manchmal von Paulina*

Auch starke Kinder weinen manchmal von Paulina* Auch starke Kinder weinen manchmal von Paulina* 1 Vor fünf Jahren hatte mein Vater seinen ersten Tumor. Alles fing mit furchtbaren Rückenschmerzen an. Jeder Arzt, den wir besuchten, sagte was anderes.

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

Das Präsens. (*nicht l, r) ich arbeite ich atme du arbeitest du atmest -est man arbeitet man atmet -et wir arbeiten

Das Präsens. (*nicht l, r) ich arbeite ich atme du arbeitest du atmest -est man arbeitet man atmet -et wir arbeiten Das Präsens 1 Das Verb 1.1 Das Präsens Die meisten Verben bilden das Präsens wie das Verb lernen: lernen (Infinitiv) Person Personalpronomen Stamm + Endung ich lerne 1. ich lern- -e du lernst Singular

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

und den Zettel steckst du unter das dritte Waschbecken

und den Zettel steckst du unter das dritte Waschbecken 1 und den Zettel steckst du unter das dritte Waschbecken von links. O.k., mach ich. Einstein, du weißt, der Mathe-Test ist lebenswichtig für mich. Wenn Ich weiß, Olli. Drittes Waschbecken von links. Versprochen.

Mehr

in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit

in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit schmalen Fingern den Rand einer Fliese und hob sie hoch.

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Gebete von Anton Rotzetter

Gebete von Anton Rotzetter Gebete von Anton Rotzetter Mach mich zur Taube In Dir Gott ist Friede und Gerechtigkeit Mach mich zur Taube die Deinen Frieden über das große Wasser trägt Mach mich zum Kanal der Dein Leben in dürres Land

Mehr

Leseprobe. Roswitha Moralić. Die Mär 2. Buch

Leseprobe. Roswitha Moralić. Die Mär 2. Buch Leseprobe Roswitha Moralić Die Mär 2. Buch 166 Es war einmal ein Kind, das hatte zwei brennende Wünsche. Sie brannten deswegen, weil sie unerfüllbar waren, und sie brannten so stark, dass dem Kind überhaupt

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

Spielen und Gestalten

Spielen und Gestalten Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen und Gestalten Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer Adventskalender von Uwe Claus Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer

Mehr

Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40)

Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40) Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40) Assessment mit Mutter (Km) in Kinder- und Jugendberatung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

KuBus 67: Der plötzliche Abstieg Was es heißt, arbeitslos zu sein

KuBus 67: Der plötzliche Abstieg Was es heißt, arbeitslos zu sein KuBus 67: Der plötzliche Abstieg Was es heißt, arbeitslos zu sein Autor: Per Schnell 00'00" BA 00 01 Euskirchen, eine Kleinstadt in Nordrhein Westfalen. Der 43jährige Bernd Brück, Vater von zwei Kindern,

Mehr

Sie kommen. Serie Fantastico. Impressum. Horrorthriller. von. Alfred J. Schindler

Sie kommen. Serie Fantastico. Impressum. Horrorthriller. von. Alfred J. Schindler Impressum Sie kommen Serie Fantastico Horrorthriller von Alfred J. Schindler Mai 2013 Alfred J. Schindler, Ingolstadt Für die elektronische Ausgabe: Aufbruch-2012 Verlag für elektronische Publikationen

Mehr

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Cornelia Zürrer Ritter Rotlicht-Begegnungen Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Bestellungen unter http://www.rahab.ch/publikationen.php

Mehr

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber »gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber alles zusammen. Denn hätten die Alleinerziehenden nicht

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Lieder: Morgenkreislied: Guten Morgen, liebe/r Bist du auch schon wieder da? Dann begrüßen wir dich alle Mit einem lauten Hurra!

Lieder: Morgenkreislied: Guten Morgen, liebe/r Bist du auch schon wieder da? Dann begrüßen wir dich alle Mit einem lauten Hurra! Lieder: Morgenkreislied: Guten Morgen, liebe/r Bist du auch schon wieder da? Dann begrüßen wir dich alle Mit einem lauten Hurra! Erst kommt der Sonnenkäferpapa 2. Sie haben rote Röckchen an Mit kleinen

Mehr

SasuSaku kalte Tränen 2

SasuSaku kalte Tränen 2 SasuSaku kalte Tränen 2 von Suimko online unter: http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1358609649/sasusaku-kalte-traenen-2 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Part 2 ^^ Seite 2 Kapitel 1 --->

Mehr

»POESIE GEHÖRT FÜR MICH ZUM LEBEN WIE DIE LIEBE OHNE GEHT ES NICHT!« Frage-Zeichen

»POESIE GEHÖRT FÜR MICH ZUM LEBEN WIE DIE LIEBE OHNE GEHT ES NICHT!« Frage-Zeichen Barbara Späker Barbara Späker, am 03.10.1960 in Dorsten (Westfalen) geboren, unternahm nach Ausbildung zur Verkäuferin eine Odyssee durch die»wilden 70er Jahre«, bis sie 1979 die große Liebe ihres Lebens

Mehr

Lese-Novelas. Hueber VORSCHAU. Nora, Zürich. von Thomas Silvin. Hueber Verlag. zur Vollversion

Lese-Novelas. Hueber VORSCHAU. Nora, Zürich. von Thomas Silvin. Hueber Verlag. zur Vollversion Hueber Lese-Novelas Nora, Zürich von Thomas Silvin Hueber Verlag zur Vollversion Kapitel 1 Nora lebt in Zürich. Aber sie kennt die ganze Welt. Sie ist manchmal in Nizza, manchmal in St. Moritz, manchmal

Mehr

Prinzessin Ardita Ein albanisches Märchen. Recherchiert von Ardita Rexhepi

Prinzessin Ardita Ein albanisches Märchen. Recherchiert von Ardita Rexhepi Prinzessin Ardita Ein albanisches Märchen. Recherchiert von Ardita Rexhepi Es war einmal ein König, der hatte eine wunderschöne und kluge Tochter, Prinzessin Ardita. Es kamen viele Prinzen und Kapitäne

Mehr

Jakob und Esau (Erzählung mit Chor) Für die Kleinen im Kindergottesdienst

Jakob und Esau (Erzählung mit Chor) Für die Kleinen im Kindergottesdienst Jakob und Esau (Erzählung mit Chor) Für die Kleinen im Kindergottesdienst Die Kinder werden in zwei Gruppen um je eine Erzählerin gesetzt. Den Kindern wird zuvor erklärt, dass sie alles wiederholen müssen,

Mehr

simon mason Die Quigleys obenauf

simon mason Die Quigleys obenauf Drinnen mit Papa Die Quigleys wohnen in einem ziemlich kleinen Haus. Das ist nicht so schlimm. Man kann in kleinen Häusern Dinge tun, die in großen nicht gehen. Im Haus der Quigleys kann man, wenn man

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Praxis gewesen; in die zarte Haut ihrer Handgelenke hatte sie fein säuberlich rote Linien geritzt. Ich verscheuchte das Bild mit einem Kopfschütteln.

Praxis gewesen; in die zarte Haut ihrer Handgelenke hatte sie fein säuberlich rote Linien geritzt. Ich verscheuchte das Bild mit einem Kopfschütteln. Praxis gewesen; in die zarte Haut ihrer Handgelenke hatte sie fein säuberlich rote Linien geritzt. Ich verscheuchte das Bild mit einem Kopfschütteln. Naomi war nicht depressiv. Es gab dieses neue Lächeln,

Mehr

Krippenspiel Weihnachten der Tiere

Krippenspiel Weihnachten der Tiere Krippenspiel Weihnachten der Tiere Charaktere Josef, Maria, Stall-Schafe, Katze, Engel, Stern, Hund, Hirte Szene 1 Auf der Bühne der Stall mit Katze. KATZE Es ist Weihnachten! Hier in meiner Scheune. Wo

Mehr

Was ist die Friendzone?

Was ist die Friendzone? Was ist die Friendzone? Friendzone vermeiden In die Friendzone oder auch "Kumpelschublade" rutschst Du immer dann, wenn eurer Beziehung die sexuelle Dimension fehlt. Deine Mutter ist zum Beispiel in Deiner

Mehr

chon im Flur hörte Max den Fernseher. Die Kiste war wieder bis zum Anschlag aufgedreht. Max schloss die Wohnungstür ganz leise. Bloß kein Geräusch

chon im Flur hörte Max den Fernseher. Die Kiste war wieder bis zum Anschlag aufgedreht. Max schloss die Wohnungstür ganz leise. Bloß kein Geräusch 1 S chon im Flur hörte Max den Fernseher. Die Kiste war wieder bis zum Anschlag aufgedreht. Max schloss die Wohnungstür ganz leise. Bloß kein Geräusch machen. Er wollte unbemerkt in sein Zimmer verschwinden.

Mehr

Spiele " " Draußen. Komm mit! Katz und Maus. Barfuß-Oase. für

Spiele   Draußen. Komm mit! Katz und Maus. Barfuß-Oase. für Spiele r für Draußen Wurfspiel b Sucht euch auf einer freiliegenden Wiese Gegenstände wie Äste und Zweige zusammen. Jetzt bildet ihr einen Kreis mit den Ästen. Die Mitte des Kreises sollte extra markiert

Mehr

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag Nachts in der Stadt Große Städte schlafen nie. Die Straßenlaternen machen die Nacht zum Tag. Autos haben helle Scheinwerfer. Das sind ihre Augen in der Dunkelheit. Auch Busse und Bahnen fahren in der Nacht.

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr