Jahresbericht Leibniz-Rechenzentrum. März 2007 LRZ-Bericht der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht 2006. Leibniz-Rechenzentrum. März 2007 LRZ-Bericht 2007-01. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften"

Transkript

1 Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Jahresbericht 2006 März 2007 LRZ-Bericht Direktorium: Prof. Dr. H.-G. Hegering (Vorsitzender) Prof. Dr. A. Bode Prof. Dr. Chr. Zenger Leibniz-Rechenzentrum Boltzmannstraße Garching UST-ID-Nr. DE Telefon: (089) Telefax: (089) Internet: Öffentliche Verkehrsmittel: U6: Garching-Forschungszentrum

2

3 Jahresbericht 2006 des Leibniz-Rechenzentrums i Vorwort...7 Teil I Das LRZ, Entwicklungsstand zum Jahresende Einordnung und Aufgaben des Leibniz-Rechenzentrums (LRZ) Das Dienstleistungsangebot des LRZ Dokumentation, Beratung, Kurse Dokumentation Beratung und Unterstützung Kurse, Veranstaltungen Planung und Bereitstellung des Kommunikationsnetzes Bereitstellung von Rechenkapazität Bereitstellung von Hochleistungsrechenkapazität Arbeitsplatzsysteme (PCs) Workstations zur allgemeinen Verwendung Datenhaltung und Datensicherung Zugriff auf gemeinsame Daten Archiv- und Backupsystem Langzeitarchivierung Software-Angebot Programmangebot auf LRZ-Rechnern Programmangebot für Nicht-LRZ-Rechner (Campus-Verträge) Netz-Dienste WWW, Zope und Suchmaschinen Proxy- und Gatewaydienste News, anonymous FTP Wählzugänge Zugang für mobile Endgeräte VPN-Server (IPsec) Zugang zu Online-Datenbanken Sicherheit bei Rechnern und Netzen Sicherheitsmaßnahmen des Rechenzentrums Sicherheitsmaßnahmen des Endbenutzers, besonders Virenschutz Zertifizierung von Serverrechnern nach X Grafik, Visualisierung, Multimedia Dateneingabe- und Ausgabegeräte Multimedia Streaming-Server Digitaler Videoschnitt Multimedialabor CAD- und Visualisierungslabor Videokonferenzen Virtual-Reality-Labor Betrieb von Netz, Rechnern und Serversystemen Netzkomponenten und Rechenanlagen Serversysteme und deren Funktionen...65

4 ii Inhaltsverzeichnis 2.10 Remote Desktop Management Zentrale Betriebsverantwortung für dezentrale Rechner Application Service Provisioning Erprobung neuer Konzepte der Informationsverarbeitung an den Hochschulen Im Test befindliche Dienste des LRZ Identity-Management im Münchner Wissenschaftsnetz Das Projekt IntegraTUM Infrastruktur des LRZ Die maschinelle Ausstattung Systeme Speicher Organisationsstruktur des LRZ Räumlichkeiten und Öffnungszeiten Lage und Erreichbarkeit des LRZ Öffnungszeiten Das LRZ-Gebäude Hinweise zur Benutzung der Rechensysteme Vergabe von Kennungen über Master User Vergabe von Internet- und PC-Kennungen an Studenten Datenschutz Schutzmaßnahmen gegen Missbrauch von Benutzer-Kennungen Datensicherung und Archivierung Projektverwaltung und -kontrolle durch Master User Teil II Die Entwicklung des Dienstleistungsangebots, der Ausstattung und des Betriebs im Jahr Entwicklungen im Bereich Benutzernahe Dienste und Systeme Beratung und Hotline Umfang und Art der LRZ-Beratung Einsatz studentischer Hilfskräfte in der LRZ-Hotline Beratungsschwerpunkte Online Problem-Management des LRZ: Hotline-Web Tägliche Bearbeitung aller einlaufenden Hotlin s Übersicht über die Nutzung des Trouble-Ticket Systems Übersicht über die Nutzung des Quick-Ticket-Systems (QT) Strategieüberlegungen Kurse, Veranstaltungen, Führungen Kursübersicht, Statistik Nutzung der LRZ-Kursräume Führungen Erstsemesterveranstaltungen Software-Versorgung für Rechnersysteme außerhalb des LRZ

5 Jahresbericht 2006 des Leibniz-Rechenzentrums iii Kostengünstige Versorgung mit Softwareprodukten Trend zu aufwändigen Aktivierungs- und Lizenzierungsprozeduren verstärkt sich Aktuelles aus der Praxis am Beispiel Microsoft Select Ausblick und statistische Werte Benutzerverwaltung und Verzeichnisdienste Für LRZ-Systeme vergebene Kennungen Projekt LRZ Secure Identity Management Directory-Applikationsservice für das mytum-webportal IntegraTUM-Teilprojekt Verzeichnisdienst Netzdienste Internet Domain Name System Wählzugänge (Modem/ISDN) Services Web-Services Datenbankaktivitäten Grafik, Visualisierung, Multimedia Virtual-Reality Videokonferenzen Stützpunktkonzept Einsatz von Linux und Solaris Ersetzung der zentralen Informations- und Netz-Serverinfrastruktur des LRZ Linux-Serversysteme Server unter Solaris PCs unter Linux als Mitarbeiterarbeitsplätze Desktop- und Applikationsservices Motivation Geschäftsmodell Basis-Services für Desktops im MWN IntegraTUM - Systemmanagement für die elearning Plattform Clix Umzug nach Garching Kundenumfrage Sicherheitsfragen und Missbrauchsfälle Serverzertifizierung nach X Bearbeitung von Missbrauchsfällen Überwachung und zentrales Management der Rechnersysteme Entwicklungen und Tätigkeiten im Bereich der Hochleistungssysteme Entwicklungen bei den Rechensystemen Höchstleistungsrechner in Bayern I (HLRB I, Hitachi SR8000-F1/168, Abschaltung Juni 2006) Höchstleistungsrechner in Bayern II (HLRB II, SGI Altix 4700, Inbetriebnahme September 2006) Linux-Cluster Nutzungs-/Auslastungstatistiken für Grid-Computing D-Grid (Förderung e-science und vernetztes Wissensmanagement des BMBF)...193

6 iv Inhaltsverzeichnis DEISA Large Hadron Collider Grid Sonstige Grid-Aktivitäten Weitere Aktivitäten und Projekte im Bereich Hochleistungsrechnen Veranstaltungen im Bereich Hochleistungsrechnen Workshop: Perspectives of High End Computing Tag des Supercomputings auf der CeBIT Supercomputing Konferenzen in Dresden und Tampa InSiDe Computational Steering Gauss Centre for Supercomputing (GCS) Entwicklungen im Bereich der Datenhaltung Überblick Archiv- und Backupsystem Online-Speicher AFS und Kerberos Betriebsüberwachung Entwicklungen im Bereich des Kommunikationsnetzes Netz Backbone-Netz Gebäude-Netz Rechenzentrumsnetz Wellenlängenmultiplexer WLAN Wesentliche Netzänderungen im Jahre Netzausbau (Verkabelung) Anbindung Studentenwohnheime Neubau Dienste Wählzugangsserver VPN-Server DFN-Roaming Unterstützung von Veranstaltungen Internet-Zugang SLBs (Server Load Balancer) Proxies und Zeitschriftenzugang Domain Name System Voice over IP (VoIP) IPv6 im MWN Management Weiterentwicklung und Betrieb der Netzdokumentation Netz- und Dienstmanagement Überwachung der Dienstqualität des MWN mit InfoVista Action Request System (ARS) IT Infrastructure Library (ITIL) Sicherheit NAT-o-MAT Netzsicherheit Accounting am X-WiN-Zugang Monitoring am X-WiN-Zugang

7 Jahresbericht 2006 des Leibniz-Rechenzentrums v Sicherheitswerkzeug Nyx Projekte IP-Verbindungen der TK-Anlagen CNM II D-Grid DEISA E2E Link Monitoring WLAN-SIP-Telefone Virtuelle Firewalls für Einrichtungen und Organisationen im MWN Neubau, Umzug und Einweihungsfeier Neubau des LRZ in Garching Umzug Umzug des Wissenschaftsnetzes Migration der File-Services nach Garching Umzug der Archiv- und Backupinfrastruktur Umzug des Linux-Clusters Serverumzug Umzug der Mitarbeiter und ihrer Arbeitsplätze Einweihungsfeier Übergabe des Altbaus Organisatorische Maßnahmen im LRZ Personalveränderungen Zugänge Abgänge Mitarbeit in Gremien Mitarbeit bei und Besuch von Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen Öffentlichkeitsarbeit, Führungen, Besucher am LRZ, Tag der offenen Tür Betreuung von Diplom- und Studienarbeiten Veröffentlichungen der Mitarbeiter

8 vi Inhaltsverzeichnis 10 Programmausstattung des LRZ Teil III Anhänge Anhang 1 Satzung der Kommission für Informatik der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und des Leibniz-Rechenzentrums Anhang 2 Mitglieder der Kommission für Informatik am Anhang 3 Benutzungsrichtlinien für Informationsverarbeitungssysteme des Leibniz- Rechenzentrums der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Anhang 4 Betriebsregeln des Leibniz-Rechenzentrums Anhang 5 Richtlinien zum Betrieb des Münchner Wissenschaftsnetzes (MWN) Anhang 6 Gebühren des Leibniz-Rechenzentrums der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Anhang 7 Zuordnung von Einrichtungen zu LRZ-Betreuern ab Anhang 8 Anhang 9 Anhang 10 Betriebs- und Organisationskonzept für den Höchstleistungsrechner in Bayern (HLRB) Nutzungs- und Betriebsordnung für den Höchstleistungsrechner in Bayern (HLRB) Mitglieder des Lenkungsausschusses des Höchstleistungsrechners in Bayern (HLRB) Anhang 11 Memorandum of Understanding zum Gauss Centre for Supercomputing

9 Jahresbericht 2006 des Leibniz-Rechenzentrums, Teil I 7 Vorwort Das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) legt hiermit seinen Jahresbericht 2006 vor. Das Jahr 2006 wird in die Geschichtsschreibung des LRZ eingehen als das Jahr des Umzugs von München nach Garching. Dieses herausragende Ereignis rechtfertigt auch ein umfangreiches Vorwort und einige anschließende Fotos. Für das LRZ, das 1964 als sog. Akademie-Rechenzentrum der Kommission für Elektronisches Rechnen der BAdW für den Münchner Hochschulraum mit erstem Sitz in der Richard-Wagner-Straße 18 gegründet wurde und das 1967 den Namen Leibniz-Rechenzentrum bekam, aber auch für mich persönlich, war dies nun der zweite Umzug ging es in den Neubau an der Barer Straße 21 damals war mein Vorgänger Prof. Seegmüller frisch im Amt, Anfang 2006, also fast 36 Jahre später, ging es von dort in den Neubau nach Garching in die Boltzmannstraße 1. Der Anlass war beide Male die rasante Entwicklung des LRZ, die zu einem zwingenden Platzbedarf führte, sowohl für die jeweils gewachsene Zahl von Mitarbeitern als auch in Bezug auf benötigte Stellflächen für unumgängliches Systemwachstum in Bezug auf Systemanzahl, Systemgröße und Systemkomplexität. Dieses Wachstum hatte jeweils Auswirkungen auf die für den Betrieb solcher Systeme erforderliche Infrastruktur an Stromversorgung, Klimatisierung etc., die jeweils im Altbau nicht mehr zu realisieren war. Beim ersten Umzug war es der Übergang von der TR4 zur TR440, beim Umzug 2006 der Wechsel vom ersten bayerischen Bundeshöchstleistungsrechensystem Hitachi SR8000 zum ebenfalls 2006 angelieferten Höchstleistungsrechensystem SGI Altix 4700 in seiner ersten Ausbaustufe. Wenn man die jetzige Größe des Neubaus sieht, so muss man auch den Versorgungsauftrag des LRZ vor Augen haben. Das LRZ ist das techn.-wiss. Rechenzentrum für die Universität München, die Technische Universität München, die Bayerische Akademie der Wissenschaften; es versorgt zusätzlich noch weitere Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen des Münchner Raums und Bayerns mit Dienstleistungen und seine Hochleistungssysteme können bayernweit genutzt werden. Mit dem Höchstleistungsrechner nimmt das LRZ die Aufgabe eines nationalen Supercomputing Centers wahr. Über Nutzer allein im Raum München greifen auf die Netzdienste zu, weit mehr als zwei Millionen s täglich werden verarbeitet, über Milliarden Bytes gehen monatlich ins Internet. Über 3 Petabytes Daten werden in dem Backup- und Archivsystem gesichert, das sich zunehmend als elektronische Speicherbibliothek beweisen muss, weil immer mehr Wissen nur als elektronische Primärinformation gespeichert wird. Im LRZ werden über 300 Server sowie große Clustersysteme mit mehr als 600 Prozessoren und der Bundeshöchstleistungsrechner betrieben. Der Rechnerwürfel genannte Gebäudetrakt muss nicht nur die Stellfläche für alle Systeme bieten, sondern auch die technische Infrastruktur zur Verfügung stellen. Hier einige Daten: Die Nettostellfläche für die Rechensysteme beträgt 3 x 560 m², allein ein Drittel für den Höchstleistungsrechner. Dazu kommen im Rechnerwürfel etwa m² Funktionsfläche für die Stromversorgung, für Klimatisierung, Lüftung, Rückkühlwerke etc. Der Stromanschluss ist auf 4,8 MVA ausgelegt, allein durch den Supercomputer werden fast m³/std. Kühlungsluft geblasen. Über 21 km Datenleitungen und mehr als Datenanschlussdosen wurden im Neubau verlegt. Der Institutstrakt, ein 5-geschossiges Gebäude von gut 100 m Länge, beherbergt die Mitarbeiterzimmer, Benutzerarbeitsräume, Werkstätten, Lagerräume und Laborräume. Und schließlich gibt uns der Seminartrakt mit Seminarräumen, Praktikumsräumen, Besprechungsräumen und einem Hörsaal Gelegenheit, unsere Benutzerausbildung noch weiter zu intensivieren und einschlägige Workshops abzuhalten. Die LRZ- Gebäude sind praktisch und zugleich formschön von den Architekten Herzog & Partner entworfen: Im Westen der imposante, fensterlose kubische Rechnertrakt, der als sog. dark center betrieben wird; und dann die freundlichen, lichtdurchfluteten anderen Gebäudeteile, die sofort auf gute Akzeptanz von Mitarbeitern und Besuchern stießen. Die Baukosten einschl. Strom- und Klimatechnik (aber ohne DV-Systeme und sonstige bewegliche Ausstattung) beliefen sich auf rund 45,2 Mio. Euro, die HBFG-finanziert sind, also je zur Hälfte von Bund und Land bezahlt wurden. Zu erwähnen ist die relativ kurze Planungs- und Realisierungszeit: Im Jahr 2000 erste Hinweise auf die Notwendigkeit eines Neubaus, 2001 Planungsaufforderung, 2002 HU-Bau, November 2003 Baubeginn

10 8 Teil I: Vorwort Erdarbeiten, März 2004 Spatenstich, November 2004 Richtfest, 12. Dezember 2005 Übergabe des Rechnertrakts an das LRZ, Februar bis April 2006 Diensteumzug und Übergabe der restlichen Gebäudeteile an das LRZ, 4. Mai Beginn des Personalumzuges. Ab Februar 2006 begann, nach Installation der Strom- und Datenverkabelung und der Verlegung der Netzbackbone-Struktur des Münchner Wissenschaftsnetzes, der systematische Umzug. Hier kann ich mit berechtigtem Stolz auf meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf eine planerische und logistische Meisterleistung verweisen. Wir haben nämlich einen dienstespezifischen Umzug gemacht. Für unseren Dienstekatalog wurde den Benutzern bereits mehrere Monate vorher mitgeteilt, wann welcher Dienst, ob mit oder ohne Unterbrechungszeiten, umzieht. Und das konnte präzise eingehalten werden. Die meisten Benutzer haben unseren Umzug gar nicht bemerkt! Wir haben 2006 nicht nur ein neues schönes Gebäude eingeweiht, als zweiten Anlass für den Festakt am 21. Juli 2006 haben wir die Inbetriebnahme des neuen Höchstleistungsrechensystems von SGI begehen können. Das System, das 2006 in Betrieb ging, war die erste von zwei Lieferstufen. Die zweite Stufe ist für das Jahr 2007 vorgesehen. Das System von SGI ist auf der Basis von Intel-Prozessoren Itanium2 aufgebaut. Zunächst sind Madison 9M-Prozessoren installiert, später über Cores. Das System hat zu Beginn einen Hauptspeicher von 17 TByte, der auf 40 TByte ausgebaut wird. Der Plattenspeicher hat in der ersten Lieferstufe eine Kapazität von 340 TB, demnächst von 660 TB. Die Leistungsfähigkeit kann heute mit 26 TFlops angegeben werden, bald mit über 60 TFlops. Dies ist die theoretische Leistungskapazität, auch Peak Performance genannt, die für praktische Fragestellungen i.a. nie erreicht werden kann. Deshalb orientierte sich unsere Beschaffung auch an der Erreichung einer maximalen Nutzleistung, Sustained Performance genannt. Basis dafür waren sorgfältig in Kooperation mit unseren Nutzern definierte Benchmark-Programme aus konkreten Simulationsanforderungen vieler Fachdisziplinen. Und hierbei schnitt das SGI-System in einer komplexen europaweiten Ausschreibung am besten ab. Das System wurde nach einer rigorosen Abnahmephase im September 2006 für den allgemeinen Benutzerbetrieb freigegeben. Die Gesamtinvestitionssumme beläuft sich auf 38 Millionen Euro, die hälftig von Bund und Land bezahlt werden, wobei der Freistaat zusätzlich die nicht unerheblichen Betriebskosten finanziert. Anlässlich der großartigen Einweihungsfeier des LRZ am 21. Juli 2006, die in Anwesenheit von über 600 geladenen Gästen unter Mitwirkung von u.a. Ministerpräsident Dr. Stoiber, Bundesministerin Dr. Schavan und Staatsminister Dr. Goppel sowie weiterer Prominenz stattfand und auf eine starke Resonanz stieß, gab die BAdW ein beachtenswertes, dem LRZ gewidmetes Sonderheft des Magazins Akademie aktuell heraus (ISSN X). Am Tag der offenen Tür am 15. Oktober 2006 besuchten das LRZ über interessierte Bürger!! Am Entstehen des neuen LRZ sind viele beteiligt gewesen. Ich danke dem Freistaat Bayern und dem Bund für die politische Unterstützung und die Finanzierung. Zu erwähnen ist die wohltuende, unbürokratische und tatkräftige Unterstützung unseres Ministeriums. Ich danke allen Stellen, die die Bauplanung ermöglicht und gefördert haben; den Ministerien, den Baubehörden, der TU München, dem Landratsamt und der Stadt Garching. Ich danke allen, die den LRZ-Neubau geplant und selbst begleitet haben: den LRZ-Mitarbeitern, die die HU-Bau erstellt haben, dem Architekten-Team Herzog & Partner, die die Nutzeranforderungen in einen Entwurf umgesetzt haben, dem Bauamt, das die Planungen koordiniert und die Realisierung überwacht hat, den Projektanten und den Bauausführenden. Doch nun zurück zum eigentlichen Jahresbericht. Das LRZ konnte auch im Jahr 2006 wieder auf eine sehr erfolgreiche Arbeit in den Bereichen Dienstleistungen, Entwicklung und Forschung zurückblicken. Aber es gab zusätzliche herausragende Meilensteine, die für die zukünftige Entwicklung des LRZ Bedeutung hatten. Das LRZ wurde im Jahr 2006 in der europäischen Szene noch stärker sichtbar. Es gelang, die erfolgreiche Projektentwicklung im Bereich Customer Network Management, ein mehrjähriges, DFNfinanziertes Drittmittelprojekt, nun im Umfeld des europäischen Wissenschaftsnetzes Géant2 weiter fortzusetzen. Es gelang auch, ein weiteres DFN-finanziertes Europa-Projekt erfolgreich umzusetzen, nämlich das Projekt Multidomain-Monitoring, mit der cross-border-fibers und europaweite optische Verbindungen als Basis für virtuelle Netze überwacht werden sollen. Ferner wurde erreicht, dass das LRZ nicht nur als Partner im europäischen Grid-Projekt DEISA (Distributed European Infrastructure

11 Jahresbericht 2006 des Leibniz-Rechenzentrums, Teil I 9 for Supercomputing Applications), sondern auch im Folgeprojekt edeisa mitarbeiten kann. Schließlich wirkt das LRZ auch bei anderen Grid-Projekten mit, z.b. bereitet es sich darauf vor, als Tier2- Center im LHC-Grid für das Large Hadron Collider-Experiment am CERN tätig zu werden. Das LRZ beteiligte sich aktiv bei den verschiedenen Initiativen, in Fortsetzung der deutschen IT- Versorgungskonzepte Versorgungspyramide und Beschaffungsspirale auch die Einrichtung von europäischen Höchstleistungsrechenzentren zu bewirken. Es arbeitete in verschiedenen Arbeitsgruppen bei BMBF, DEISA, HPC-EUR mit bei der Erstellung von Scientific Use Cases, Betriebskonzepten, Entwurfspapieren usw. Dabei wurde versucht, auch auf politischer Ebene ein Bewusstsein für die Bedeutung von Computational Sciences und einer dazugehörigen HPC-Capability-Infrastruktur zu schaffen. Natürlich wollte das LRZ dabei verdeutlichen, dass es als Kandidat für einen potentiellen Standort auch eines europäischen Zentrums ernsthaft infrage kommt. Im Berichtsjahr 2006 gelang es, im Januar auf einer gemeinsamen Kabinettsitzung der Länder Bayern und Baden-Württemberg das Thema Höchstleistungsrechnen (High Performance Computing, HPC) zum Gegenstand eines gemeinsamen Kabinettbeschlusses zu machen, in dem sich beide Kabinette zur Bedeutung von HPC für die Wissenschaft bekannten, die Bundesregierung zur Erstellung eines nationalen HPC-Konzeptes aufriefen, um diesbezüglich europäisch sichtbar zu werden, und die Einrichtung einer gemeinsamen HPC- Arbeitsgruppe mit dem Ziel der Erstellung einer einschlägigen Studie beschlossen. Diese Arbeitsgruppe, an der das vollständige LRZ-Direktorium beteiligt war, legte Anfang Mai 2006 die Studie Konzept für Einrichtung und Betrieb eines Deutsch-Europäischen Zentrums für Höchstleistungsrechnen vor. Sicherlich angeregt durch dieses entschlossene Vorgehen berief auch das BMBF eine Kommission unter der Moderation von Prof. Reuter (Heidelberg) ein, die mit einer Konzeptstudie beauftragt wurde, in die viele Passagen der BY-BW-Arbeitsgruppe einflossen. Bei dieser Kommission war das LRZ durch A. Bode und H.-G. Hegering vertreten. Die Studie High Performance Computing in Deutschland Argumente zur Gründung einer strategischen Allianz wurde im September dem BMBF übergeben. Als Ergebnis der beiden Studien wurden Gespräche gestartet, die drei nationalen Höchstleistungsrechenzentren Garching (LRZ), Jülich (JNI) und Stuttgart (HLRS) in eine stärker formalisierte Kooperation zu bringen. Es wurde angeregt, diesem Verbund den Namen Gauss Center for Supercomputing (GCfS) zu geben. Dazu wurde ein Memorandum of Understanding entworfen, das am 1. Februar 2007 unterzeichnet wurde. Es ist diesem Bericht als Anhang beigefügt. Derzeit wird die Gründung eines Gauß-Zentrums e.v. vorbereitet. Eine noch stärkere rechtliche gemeinsame Basis wird auch von den Trägern (Länder BY, BW, NRW und BMBF) diskutiert, um dadurch eine bessere Positionierung Deutschlands in den europäischen HPC-Vorhaben zu erreichen. Auf die meisten oben genannten Punkte wird im vorliegenden Jahresbericht natürlich noch ausführlicher eingegangen. Ansonsten soll dieser Bericht wieder unsere Kunden, insbesondere die Münchner Hochschulen, unsere Finanzgeber und die interessierte Öffentlichkeit informieren über das vielfältige Aufgabenspektrum, Aktivitäten und getroffene Maßnahmen sowie Dienstangebote und Systeme am LRZ. Wir haben für den Bericht wieder bewusst die bewährte Gliederungsform gewählt, die mehrere Zielgruppen ansprechen kann. Teil I stellt im wesentlichen eine Einführungsschrift des LRZ dar; in leicht lesbarer Form wird ein Überblick gegeben über die Aufgaben, das Dienstleistungsangebot, die systemtechnische Ausstattung und unsere Nutzungsregelungen. Der Teil II der vorliegenden Schrift ist der Jahresbericht im engeren Sinne; hier wird über die im Jahre 2006 erzielten Fortschritte im Bereich der Dienste und Nutzung, der Systemausstattung, der Kommunikationsnetze, der Programmausstattung und des Betriebs berichtet. Die Darstellung beschränkt sich nicht auf eine Faktenaufzählung; an vielen Stellen werden die Zahlen kommentiert, Maßnahmen motiviert bzw. begründet und Alternativen diskutiert. Entscheidungskriterium war immer, bei gegebener Personal- und Finanzkapazität Dienstgüte und Kundennutzen zu maximieren. Seit vielen Jahren unterstützt das Leibniz-Rechenzentrum als Voraussetzung für eine dezentrale DV- Grundversorgung kooperative verteilte Versorgungskonzepte. Deshalb steht im Fokus unserer Arbeit als

12 10 Teil I: Vorwort Hochschulrechenzentrum das verbindende Element aller verteilten DV-Ressourcen der Hochschulen, nämlich das Kommunikationsnetz mit seinen facettenreichen Netzdiensten. Auf diesem Gebiet leisten wir Planung, Bereitstellung und Betrieb, aber auch international anerkannte Entwicklung und Forschung. Pilotimplementierungen und Testbeds machen uns zu einem Netzkompetenzzentrum, von dem unsere Kunden profitieren durch immer innovative Technologie und ein modernes und ständig weiterentwickeltes Dienstleistungsangebot. Es ist selbstverständlich, dass die dezentralen Systeme unterstützt werden durch adäquate Serverangebote (Dateidienste, Archivdienste, Software-Verteilung, Einwähldienste) und ein sehr aufwändiges, aber effektiv organisiertes Beratungssystem (Help Desk, Hotline, Trouble Ticket- Systeme, Individualberatung, Kursangebot, Software-Lizenzen, Dokumentationen). Zu den Diensten des LRZ gehört auch die Erarbeitung von Unterstützungskonzepten für den Betrieb dezentraler Cluster und virtueller Server. Neu hinzukommen die Fragestellungen einer stärker integrierten IT-Unterstützung aller Hochschulprozesse, der Auswirkungen von Multimedia und zunehmend ausschließlich elektronisch vorliegenden Dokumenten und Fachinformationen sowie der Tendenzen von (Re-)Zentralisierung im IT- Bereich. Das LRZ beteiligt sich hier aktiv an Pilotprojekten. Ich nenne hier als Beispiel ein BMBF- Projekt zusammen mit der Bayerischen Staatsbibliothek zur Langzeitarchivierung und das DFG-Projekt IntegraTUM, das die TU München zusammen mit dem LRZ durchführt und das der Vereinheitlichung von IT-Prozessen in der Hochschule dient. Neben der Rolle eines modernen Hochschulrechenzentrums hat das LRZ die Rolle des Landeshochleistungsrechenzentrums in Bayern und die eines nationalen Höchstleistungsrechenzentrums. Technischwissenschaftliches Hochleistungsrechnen gewinnt eine immer größere Bedeutung, da es in vielen Bereichen zur kostengünstigen, systematischen und teilweise oft schneller zum Ziel führenden Alternative gegenüber zeitraubenden, teuren und oft umweltbelastenden Experimenten wird. Selbstverständlich ist das LRZ auch eingebunden in Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet des Hochleistungsrechnens, z.b. im Bereich des Aufbaus effizienter Linux-Cluster, im Grid-Computing, durch Mitarbeit in Projekten und durch Kooperation mit anderen Hochleistungsrechenzentren in nationalem und internationalem Umfeld. Das LRZ ist auch beteiligt am in der ersten Auswahlstufe erfolgreichen Exzellenzcluster MAC (Munich Centre of Advanced Computing). Liest man den vorgelegten Jahresbericht aufmerksam, so stellt man fest, dass die Fülle der Aufgaben gegenüber dem Vorjahr erneut größer geworden ist; zudem unterliegt das Aufgabenspektrum aufgrund der hohen technischen Innovationsraten einem steten und raschen Wandel. Die Mitarbeiterzahl (Planstellen) des LRZ ist aber seit Jahren nicht gewachsen, wohl konnten wir etliche Projektstellen auch 2006 neu hinzugewinnen. Umso mehr möchte ich an den Beginn dieses Berichts ein explizites Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen. Ohne ihr Engagement wäre kein Erfolg des LRZ möglich! Speziell im Jahr 2006 war die Belastung durch den LRZ-Umzug mit all seinen Diensten und Systemen, aber auch aufgrund der nicht zu vermeidenden Kinderkrankheiten eines technisch-komplexen Neubaus besonders hoch. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass sowohl der Aufwind im IT-Markt als auch die Einführung eines neuen Tarifvertragswerkes für den öffentlichen Dienst das Gewinnen neuer Kräfte für das LRZ seit 2006 spürbar erschweren. Ich möchte an dieser Stelle ebenfalls dem HLRB-Lenkungsausschuss, unserer Kommission für Informatik und der Leitung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften danken, die sich im Jahre 2006 über die übliche Arbeit hinausgehend konstruktiv eingebracht haben. Ein eigenes und ausdrückliches Vergelt s Gott sei an dieser Stelle auch meinen beiden Mit-Direktoren, Prof. Bode und Prof. Zenger, gesagt, die sich intensivst beteiligt haben bei den Vertragsabwicklungen mit SGI, bei den vielen politischen Aktivitäten rund um die Findung nationaler und europäischer HPC-Konzepte, bei den Vorbereitungen zum Gauß-Zentrum und bei allen grundlegenden Entscheidungen zur LRZ-Weiterentwicklung. Ebenso möchte ich meinen Stellvertreter Dr. Apostolescu namentlich dankend erwähnen, der die vielen Feuerproben seit seinem Amtsantritt bestens bestanden hat. Der vorgelegte Bericht geht bewusst über das Zahlenwerk üblicher Jahresberichte hinaus. Wir versuchen, viele unserer Dienste und Geschäftsprozesse zu erklären und unsere Konventionen und Handlungsweisen zu begründen. Dies soll die Komplexität unserer Aufgabenstellung und das LRZ als Institution transparenter machen. Der Teil II ist deswegen sehr ausführlich gehalten. Ich unterstütze dies bewusst. Wie und wo sonst kann man einer interessierten Öffentlichkeit, aber auch unseren Kunden und Kollegen die Komplexität eines großen technisch-wissenschaftlichen Rechenzentrums verdeutlichen? Das LRZ nimmt auf-

13 Jahresbericht 2006 des Leibniz-Rechenzentrums, Teil I 11 grund seiner Größe und Organisationsform, seines Umfangs des Versorgungsbereiches, seiner Anzahl der Nutzer, Anzahl, Vielfalt und Heterogenität der Systeme, Beteiligung an Entwicklungsprojekten usw. eine deutliche Sonderstellung ein, die auch im Bericht sichtbar wird. Eine moderne IT-Infrastruktur ist essentiell für die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen und des Landes, und so muss auch das IT-Kompetenzzentrum eng im Hochschulumfeld verankert sein. Das Leibniz- Rechenzentrum als das technisch-wissenschaftliche Rechenzentrum für die Münchner Hochschulen wird sich auch in Zukunft den Anforderungen eines modernen IT-Kompetenzzentrums stellen, und das nicht nur durch den zuverlässigen Betrieb von IT-Infrastruktur, sondern auch durch aktive Beteiligung an Forschung und Entwicklung in den Bereichen Kommunikationssysteme, IT-Managementprozesse, Computational Science und Grid-Computing. Wir sind überzeugt davon, dass uns der im Berichtsjahr bezogene LRZ-Neubau und das dortige Umfeld hierzu noch bessere Voraussetzungen bieten. Die überaus große Akzeptanz durch unsere Mitarbeiter bestätigt unsere früheren Erwartungshaltungen. Auch ist unser neuer Hörsaal- und Seminartrakt inzwischen zu einem Mekka für viele, auch internationale Veranstaltungen geworden und hat erheblich zur besseren Sichtbarkeit des LRZ beigetragen. Univ.-Prof. Dr. H.-G. Hegering Vorsitzender des Direktoriums des Leibniz-Rechenzentrums

14 12 Teil I: Vorwort

15 Jahresbericht 2006 des Leibniz-Rechenzentrums, Teil I 13

16 14 Teil I: Vorwort Abbildung 1 Das Leibniz-Rechenzentrum in der Richard-Wagner-Straße 18 (1964 bis 1970) Abbildung 2 Das Leibniz-Rechenzentrum in der Barer Straße 21 (1970 bis 2000)

17 Jahresbericht 2006 des Leibniz-Rechenzentrums, Teil I 15 Abbildung 3 Das Leibniz-Rechenzentrum in der Barer Straße 21 (2000 bis 2006) Abbildung 4 Das Leibniz-Rechenzentrum in Garching (Foto: Christoph Rehbach)

18 16 Teil I: Vorwort Abbildung 5 Das Rechnergebäude des Leibniz-Rechenzentrums in Garching (Foto: Christoph Rehbach) Abbildung 6 Das Leibniz-Rechenzentrum auf dem Forschungscampus Garching (Herbst 2006, Foto: Ernst A. Graf)

19 Jahresbericht 2006 des Leibniz-Rechenzentrums, Teil I 17 Abbildung 7 Der Hochleistungsrechnerraum im Rechnergebäude des Leibniz- Rechenzentrums in Garching (Foto: Christoph Rehbach) Abbildung 8 Der Höchstleistungsrechner SGI Altix 4700 des Leibniz-Rechenzentrums in Garching (Foto: Helmut Payer, produced by gsicom)

20 18 Teil I: Vorwort Abbildung 9 Benutzerarbeitsplätze im Erdgeschoss des Leibniz-Rechenzentrums in Garching Abbildung 10 Blick auf einen Teil der Argon-Löschanlage im Rechnergebäude des Leibniz-Rechenzentrums in Garching (Foto: Christoph Rehbach)

Jahresbericht 2005. Leibniz-Rechenzentrum. April 2006 LRZ-Bericht 2006-01. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Jahresbericht 2005. Leibniz-Rechenzentrum. April 2006 LRZ-Bericht 2006-01. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Jahresbericht 2005 April 2006 LRZ-Bericht 2006-01 Direktorium: Prof. Dr. H.-G. Hegering (Vorsitzender) Prof. Dr. A. Bode Prof. Dr. Chr.

Mehr

Das Leibniz-Rechenzentrum

Das Leibniz-Rechenzentrum Andreas Heddergott, LRZ Das Leibniz-Rechenzentrum Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ist der IT-Dienstleister der Münchner Universitäten und Hochschulen. Es bietet weit

Mehr

Jahresbericht 2004. Leibniz-Rechenzentrum. April 2005 LRZ-Bericht 2005-01. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Jahresbericht 2004. Leibniz-Rechenzentrum. April 2005 LRZ-Bericht 2005-01. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Jahresbericht 2004 April 2005 LRZ-Bericht 2005-01 Direktorium: Prof. Dr. H.-G. Hegering (Vorsitzender) Prof. Dr. A. Bode Prof. Dr. Chr.

Mehr

Jahresbericht. Leibniz-Rechenzentrum. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Juli 2013 LRZ-Bericht 2013-01. Leibniz-Rechenzentrum.

Jahresbericht. Leibniz-Rechenzentrum. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Juli 2013 LRZ-Bericht 2013-01. Leibniz-Rechenzentrum. Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften w Jahresbericht 2012 Juli 2013 LRZ-Bericht 2013-01 Direktorium: Leibniz-Rechenzentrum Prof Dr. A. Bode (Vorsitzender) Botezmarmstraße 1

Mehr

Jahresbericht 2003. Leibniz-Rechenzentrum. März 2004 LRZ-Bericht 2004-01. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Öffentl.

Jahresbericht 2003. Leibniz-Rechenzentrum. März 2004 LRZ-Bericht 2004-01. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Öffentl. Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Jahresbericht 2003 März 2004 LRZ-Bericht 2004-01 Direktorium: Prof. Dr. H.-G. Hegering (Vorsitzender) Prof. Dr. A. Bode Prof. Dr. Chr.

Mehr

Jahresbericht 2007 März 2008 LRZ-Bericht 2008-01

Jahresbericht 2007 März 2008 LRZ-Bericht 2008-01 Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Jahresbericht 2007 März 2008 LRZ-Bericht 2008-01 Direktorium: Prof. Dr. H.-G. Hegering (Vorsitzender) Prof. Dr. A. Bode Prof. Dr. Chr.

Mehr

Jahresbericht 2008 April 2009 LRZ-Bericht 2009-01

Jahresbericht 2008 April 2009 LRZ-Bericht 2009-01 Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Jahresbericht 2008 April 2009 LRZ-Bericht 2009-01 Direktorium: Prof. Dr. A. Bode (Vorsitzender) Prof. Dr. H.-J. Bungartz Prof. Dr. H.-G.

Mehr

Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Textentwurf für den Hörpfad der Stadt Garching: Prof. Dr. H.-G. Hegering, Sprecher: H.-G. Hegering und Otto Sondermayer, Stand 2.9.2015)

Mehr

Jahresbericht 2002. Leibniz-Rechenzentrum. April 2003 LRZ-Bericht 2003-01. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Öffentl.

Jahresbericht 2002. Leibniz-Rechenzentrum. April 2003 LRZ-Bericht 2003-01. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Öffentl. Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Jahresbericht 2002 April 2003 LRZ-Bericht 2003-01 Direktorium: Prof. Dr. H.-G. Hegering (Vorsitzender) Prof. Dr. A. Bode Prof. Dr. Chr.

Mehr

Virtuelle Firewalls im Münchner Wissenschaftsnetz (MWN) Ralf Kornberger, Claus Wimmer

Virtuelle Firewalls im Münchner Wissenschaftsnetz (MWN) Ralf Kornberger, Claus Wimmer Virtuelle Firewalls im Münchner Wissenschaftsnetz (MWN) Ralf Kornberger, Claus Wimmer Firewall: Brandmauer für das Institutsnetz Typen Appliance (z.b. Cisco Pix) Software (z.b. Astaro, MS ISA Server) Filter

Mehr

Jahresbericht 2001. Leibniz-Rechenzentrum. September 2002 LRZ-Bericht 2002-01. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Öffentl.

Jahresbericht 2001. Leibniz-Rechenzentrum. September 2002 LRZ-Bericht 2002-01. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Öffentl. Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Jahresbericht 2001 September 2002 LRZ-Bericht 2002-01 Direktorium: Prof. Dr. H.-G. Hegering (Vorsitzender) Prof. Dr. F. L. Bauer Prof.

Mehr

IKM-Dienstleistungen des ZIM

IKM-Dienstleistungen des ZIM IKM-Dienstleistungen des ZIM KIM 16.09.2009 Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stephan Olbrich Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) sowie Lehrstuhl für IT-Management / Institut für Informatik Heinrich-Heine-Universität

Mehr

Sicherheitsaspekte der Langzeitarchivierung am Leibniz- Rechenzentrum. 09. Juni 2011. Rosa Freund Rosa.Freund@lrz.de

Sicherheitsaspekte der Langzeitarchivierung am Leibniz- Rechenzentrum. 09. Juni 2011. Rosa Freund Rosa.Freund@lrz.de Sicherheitsaspekte der Langzeitarchivierung am Leibniz- Rechenzentrum 09. Juni 2011 Rosa Freund Rosa.Freund@lrz.de Das Leibniz-Rechenzentrum ist Gemeinsames Rechenzentrum für alle Münchner Hochschulen

Mehr

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Agenda Einleitung Vor- und Nachteile der Virtualisierung Virtualisierungssoftware

Mehr

Jahresbericht 2000. Leibniz-Rechenzentrum. April 2001 LRZ-Bericht 2001-01. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Öffentl.

Jahresbericht 2000. Leibniz-Rechenzentrum. April 2001 LRZ-Bericht 2001-01. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Öffentl. Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Jahresbericht 2000 April 2001 LRZ-Bericht 2001-01 Direktorium: Prof. Dr. H.-G. Hegering (Vorsitzender) Prof. Dr. F. L. Bauer Prof. Dr.

Mehr

Virtualisierung in Netzen Möglichkeiten und Probleme

Virtualisierung in Netzen Möglichkeiten und Probleme Virtualisierung in Netzen Möglichkeiten und Probleme Dieter Kranzlmüller, Martin Metzker Munich Network Management Team Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) & Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen

Mehr

Dienstleistungskatalog des URZ

Dienstleistungskatalog des URZ leistungskatalog des Stand: 100427 3 Das unterstützt Forscher und Lehrende, Studierende und Angestellte bei der Erfüllung ihrer Aufgaben mit leistungen. Auf der Basis der Forderung nach wirtschaftlicher

Mehr

Centre of Excellence for High Performance Computing Erlangen Kompetenzgruppe für Supercomputer und Technisch-Wissenschaftliche Simulation

Centre of Excellence for High Performance Computing Erlangen Kompetenzgruppe für Supercomputer und Technisch-Wissenschaftliche Simulation 1 Centre of Excellence for High Performance Computing Erlangen Kompetenzgruppe für Supercomputer und Technisch-Wissenschaftliche Simulation Dr. G. Wellein, Regionales Rechenzentrum Erlangen Supercomputer

Mehr

Einführung in die Systemverwaltung unter UNIX

Einführung in die Systemverwaltung unter UNIX , München Einführung in die Systemverwaltung unter UNIX Dr. Ernst Bötsch / Dr. Petra Eilfeld 5. Überarbeitete Auflage ( September 2005 ) http://www.lrz.de/services/schulung/admks/ Themengebiete: Übersicht

Mehr

tubit Aktivitäten 12/2008-2/2009 LOS, Februar 2009

tubit Aktivitäten 12/2008-2/2009 LOS, Februar 2009 tubit Aktivitäten 12/2008-2/2009 LOS, Februar 2009 Odej Kao IT Dienstleistungszentrum der TU Berlin Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Komplexe und Verteilte IT Systeme TU Berlin Organisatorische

Mehr

Leibniz-Rechenzentrum Garching, Boltzmannstr. 1

Leibniz-Rechenzentrum Garching, Boltzmannstr. 1 Leibniz-Rechenzentrum Garching, Boltzmannstr. 1 Computer-generierte Ansicht Helmut Breinlinger, Leiter Gebäudemanagement 27.10.2006 1 Das Leibniz-Rechenzentrum auf dem Forschungsgelände Garching 2 LRZ

Mehr

UMRnet. Hans-Meerwein-Straße 35032 Marburg 25.06.97. Hochschulrechenzentrum der Philipps-Universität Marburg. Backbones (ab März 1995)

UMRnet. Hans-Meerwein-Straße 35032 Marburg 25.06.97. Hochschulrechenzentrum der Philipps-Universität Marburg. Backbones (ab März 1995) Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Philipps-Universität Marburg Hans-Meerwein-Straße 35032 Marburg 25.06.97 UMRnet Das (Daten-) Kommunikationsnetz der Universität Marburg trägt die Bezeichnung UMRnet; für

Mehr

Leibniz-Rechenzentrum

Leibniz-Rechenzentrum Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Jahresbericht 1997 des Leibniz-Rechenzentrums Oktober 1998 LRZ-Bericht 9801 Direktorium: Leibniz-Rechenzentrum Öffentl. Verkehrsmittel:

Mehr

Security Knowledge Management auf Basis einer Dokumentenvorlage für Sicherheitskonzepte. Felix von Eye Leibniz-Rechenzentrum, Garching bei München

Security Knowledge Management auf Basis einer Dokumentenvorlage für Sicherheitskonzepte. Felix von Eye Leibniz-Rechenzentrum, Garching bei München auf Basis einer Dokumentenvorlage für Sicherheitskonzepte Felix von Eye Leibniz-Rechenzentrum, Garching bei München 18.02.2014 Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) Rechenzentrum für Münchner Universitäten und Hochschulen

Mehr

Kooperative IT-Betreuung an der Universität Regensburg Serviceorientierung abseits von ITIL

Kooperative IT-Betreuung an der Universität Regensburg Serviceorientierung abseits von ITIL Kooperative IT-Betreuung an der Universität Regensburg Serviceorientierung abseits von ITIL Workshop ITIL goes University? HIS GmbH Hannover, 26.11.2007 Agenda Ein kleiner Blick in die Geschichte Das kooperative

Mehr

Kaum irgendwo auf der Welt gibt es bessere Möglichkeiten hierzu als in Garching mit seinen exzellenten Hochschul- und Forschungseinrichtungen.

Kaum irgendwo auf der Welt gibt es bessere Möglichkeiten hierzu als in Garching mit seinen exzellenten Hochschul- und Forschungseinrichtungen. Sperrfrist: 29.06.2015, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayer. Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, bei der Inbetriebnahme der Phase

Mehr

Der neue Hochleistungsrechner der RWTH Aachen

Der neue Hochleistungsrechner der RWTH Aachen Der neue Hochleistungsrechner der RWTH Aachen Rechnerarchitektur und Programmierung im Überblick 6. Februar 2001 Christian Bischof bischof@rz.rwth-aachen.de Dieter an Mey anmey@rz.rwth-aachen.de Klaus

Mehr

VPN (Virtual Private Network) an der BOKU

VPN (Virtual Private Network) an der BOKU VPN (Virtual Private Network) an der BOKU Diese Dokumentation beschreibt Einsatzmöglichkeiten von VPN an BOKU sowie Anleitungen zur Installation von VPN-Clients. Zielgruppe der Dokumentation: Anfragen

Mehr

Auf dem Weg zur Digitalen Fakultät

Auf dem Weg zur Digitalen Fakultät Auf dem Weg zur Digitalen Fakultät moderne IT Infrastruktur am Beispiel des Physik- Departments der TU München Dr. Josef Homolka Abschlussworkshop IntegraTUM 24.09.2009 www.ph.tum.de/personen/professoren

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz DFN als ein Enabler von netzbasierten Prozessen in Forschung und Lehre Univ.-Prof. Dr. Wilfried Juling Vorstandsvorsitzender des DFN-Vereins 26. Jahrestagung der Vizepräsidentinnen

Mehr

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/23 Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Fakultät für Informatik Hochschule

Mehr

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut

Mehr

Häufige Irrtümer. Inhalt

Häufige Irrtümer. Inhalt Häufige Irrtümer Inhalt Häufige Irrtümer... 1 OFFICE 365 IST DOCH EINE REINE SERVERLÖSUNG ES UMFASST JA NUR DIE SERVER SHAREPOINT, EXCHANGE UND LYNC AUS DER CLOUD UND KEINE OFFICE-ANWENDUNGEN... 2 IST

Mehr

Jahresbericht 2003 "Kommission für Informatik"

Jahresbericht 2003 Kommission für Informatik DT / 26.02.2004 Jahresbericht 2003 "Kommission für Informatik" In ihrer regulären Sitzung am 12. Dezember 2003 befasste sich die Kommission außer mit Fragen der Ausstattung und Aufgaben des Leibniz-Rechenzentrums

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

euniversity & Verwaltung

euniversity & Verwaltung Vortrag auf der 6. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Verwaltung@eUniversity, Potsdam, 13.-15.05.2003 euniversity & Verwaltung Wilfried Juling euniversity = enhanced University» Der Einsatz

Mehr

VC-Anwendungen im Münchner Wissenschaftsnetz (MWN)

VC-Anwendungen im Münchner Wissenschaftsnetz (MWN) VC-Anwendungen im Münchner Wissenschaftsnetz (MWN) Victor Apostolescu Leibniz-Rechenzentrum VIKTAS 2008 Garching 3. April 2008 VC-Anwendungen im Münchner Wissenschaftsnetz (MWN) Victor Apostolescu Leibniz-Rechenzentrum

Mehr

Impressum. Schlusswort

Impressum. Schlusswort Schlusswort Neben den großen Projekten wie der Einführung der IP-Telefonie, dem Netzausbau, dem elektronischen Eignungsfeststellungs- und Hochschulauswahlverfahren und dem neuen Studierenden Ausweis (ecus)

Mehr

App jetzt wird s ganz einfach! vismed. präsentiert eine neue Qualitätsmanagement-Software mit APP

App jetzt wird s ganz einfach! vismed. präsentiert eine neue Qualitätsmanagement-Software mit APP App jetzt wird s ganz einfach! vismed. präsentiert eine neue Qualitätsmanagement-Software mit APP QM-Handbuch in 10 Minuten! So einfach kann Qualitätsmanagement (QM) in der Praxis funktionieren. Mit der

Mehr

13 Informationen zu Software

13 Informationen zu Software 13 Informationen zu Software 13.1 Allgemeines zu Software Wir stellen auf den Arbeitsplätzen in den Poolräumen neben den Betriebssystemen kommerzielle Anwendungsprogramme zur Verfügung, die im Rahmen von

Mehr

Web&Phone office DSL Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung

Web&Phone office DSL Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Web&Phone office DSL Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Stand: 25.02.2008 UPC Austria GmbH Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien Inhaltsverzeichnis 1 ENTGELTBESTIMMUNGEN... 3 1.1 Monatliche Entgelte...

Mehr

Mindtime Online Backup

Mindtime Online Backup Mindtime Online Backup S e r v i c e L e v e l A g r e e m e n t Inhaltsangabe Service Definition... 3 1) Datenverschlüsselung... 3 2) Gesicherte Internetverbindung... 3 3) Datencenter... 4 4) Co- Standort...

Mehr

Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet

Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet Horst Bratfisch Bereichsleiter IT Infrastructure Raiffeisen Informatik Juni 2010 IT Trends 2010 Herausforderungen eines modernen Rechenzentrums

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Nutzungs- und Betriebsordnung für den Höchstleistungsrechner am Leibniz-Rechenzentrum (SuperMUC)

Nutzungs- und Betriebsordnung für den Höchstleistungsrechner am Leibniz-Rechenzentrum (SuperMUC) Nutzungs- und Betriebsordnung für den Höchstleistungsrechner am Leibniz-Rechenzentrum (SuperMUC) Präambel (Stand 1. August 2012) Mit dem Höchstleistungsrechner SuperMUC soll der Wissenschaft und Forschung

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Der neue Höchstleistungsrechner am Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Der neue Höchstleistungsrechner am Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Der neue Höchstleistungsrechner am Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften WISSENSCHAFT AUF HÖCHSTEM NIVEAU HighTechin HighSpeed Quality Hans Zehetmair Bayerischer Staatsminister

Mehr

Speedaccess für KMU. Ein Internet-Zugang, der Ihnen keine Grenzen setzt!

Speedaccess für KMU. Ein Internet-Zugang, der Ihnen keine Grenzen setzt! Speedaccess für KMU Ein Internet-Zugang, der Ihnen keine Grenzen setzt! Wer für morgen plant, muss heute handeln. Massgeschneiderte Lösungen für KMU s. Sind alle Ihre Internet-Ansprüche erfüllt? Das Internet

Mehr

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für Anforderungen : einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Es soll eine Cluster Lösung umgesetzt werden, welche folgende Kriterien erfüllt:

Mehr

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Die TU München Rahmendaten Einzige technische Universität

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

Felix von Eye, Wolfgang Hommel, Stefan Metzger DR. TOPSCAN. Ein Werkzeug für die automatisierte Portscanauswertung in komplexen Netzinfrastrukturen

Felix von Eye, Wolfgang Hommel, Stefan Metzger DR. TOPSCAN. Ein Werkzeug für die automatisierte Portscanauswertung in komplexen Netzinfrastrukturen Felix von Eye, Wolfgang Hommel, Stefan Metzger DR. TOPSCAN Ein Werkzeug für die automatisierte Portscanauswertung in komplexen Netzinfrastrukturen Felix von Eye, Wolfgang Hommel, Stefan Metzger DR. TOPSCAN

Mehr

Datenschutz und Datensicherung

Datenschutz und Datensicherung Datenschutz und Datensicherung UWW-Treff am 26. September 2011 Über die WorNet AG Datenschutz im Unternehmen Grundlagen der Datensicherung Backuplösungen WorNet AG 2011 / Seite 1 IT-Spezialisten für Rechenzentrums-Technologien

Mehr

Einführung von Rosetta an der Bayerischen. Basis für Langzeitarchivierungs- Dr. Astrid Schoger Bayerische Staatsbibliothek nestor-praktikertag 2013

Einführung von Rosetta an der Bayerischen. Basis für Langzeitarchivierungs- Dr. Astrid Schoger Bayerische Staatsbibliothek nestor-praktikertag 2013 Die kooperative Einführung von Rosetta an der Bayerischen Staatsbibliothek als Basis für Langzeitarchivierungs- services Dr. Astrid Schoger Bayerische Staatsbibliothek nestor-praktikertag 2013 Agenda Langzeitarchivierung

Mehr

http://www.hoststar.ch

http://www.hoststar.ch Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage Im Internet finden Sie viele Anbieter, die Ihnen rasch und zuverlässig einen Webhost für die eigene Homepage einrichten. Je nach Speicherplatz und Technologie (E-Mail,

Mehr

best Systeme GmbH Michael Beeck Geschäftsführer, CTO Michael.Beeck@best.de best Systeme GmbH

best Systeme GmbH Michael Beeck Geschäftsführer, CTO Michael.Beeck@best.de best Systeme GmbH best Systeme GmbH Michael Beeck Geschäftsführer, CTO Michael.Beeck@best.de best Systeme GmbH Münchner Str. 123a 85774 Unterföhring Tel: 089/950 60 80 Fax: 089/950 60 70 Web: www.best.de best Systeme GmbH

Mehr

Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung adsl Privat max Aktion

Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung adsl Privat max Aktion Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung adsl Privat max Aktion Stand: 15.05.2008 UPC Austria GmbH Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien 1 INHALTSVERZEICHNIS Entgeltbestimmungen:... 3 Einleitung... 4 Beschreibung...

Mehr

Kundeninfo Anbindung externer Standorte an die Uptime Cloud

Kundeninfo Anbindung externer Standorte an die Uptime Cloud Kundeninfo Anbindung externer Standorte an die Uptime Cloud 1 Einleitung Uptime IT bietet seinen Kunden Infrastructure as a Service (IaaS) Leistungen auf Basis der Uptime Cloud an 2 Standorten an. Für

Mehr

Überlegungen zur Struktur eines Schulnetzes

Überlegungen zur Struktur eines Schulnetzes Überlegungen zur Struktur eines Schulnetzes Kurzbeschreibung Viele Schulen arbeiten heute mit einem Computernetzwerk, das unterschiedlichen Anforderungen genügen muss. Bereits durch eine entsprechende

Mehr

KUBUS-SYSTEMS IT-BERATUNG

KUBUS-SYSTEMS IT-BERATUNG Kubus-Systems KUBUS-SYSTEMS IT-BERATUNG Kubus-Systems // IT-Beratung IT-BERATUNG Mit jedem Erfolg eines Unternehmens gehen auch spezielle Anforderungen an die technische Infrastruktur und Netzwerkpflege

Mehr

ComNet Der edv-partner für inhabergeführte unternehmen Das systemhaus 3.0

ComNet Der edv-partner für inhabergeführte unternehmen Das systemhaus 3.0 ComNet der EDV-Partner für inhabergeführte Unternehmen Das Systemhaus 3.0 Holger und Bernd Schmitz Geschäftsführer ComNet der EDV-Partner für inhabergeführte Unternehmen ComNet ist der EDV-Partner für

Mehr

Integriertes Management von Sicherheitsvorfällen

Integriertes Management von Sicherheitsvorfällen Integriertes Management von Sicherheitsvorfällen Stefan Metzger, Dr. Wolfgang Hommel, Dr. Helmut Reiser 18. DFN Workshop Sicherheit in vernetzten Systemen Hamburg, 15./16. Februar 2011 Leibniz-Rechenzentrum

Mehr

PROFIL REFERENZEN 2015

PROFIL REFERENZEN 2015 PROFIL REFERENZEN 2015 Gartenstraße 24 D-53229 Bonn +49 228 / 976 17-0 +49 228 / 976 17-55 info@glamus.de www.glamus.de KURZPROFIL ÜBER UNS Gründung 1992 Geschäftsführer Gerhard Loosch Ulrich Santo Mitarbeiterzahl

Mehr

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Vorstellung Netz16 Eckdaten unseres Unternehmens Personal 80 60 40 20 0 2010 2011 2012 2013

Mehr

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum Cloud Computing Infrastruktur als Service (IaaS) HINT-Rechenzentren Software als Service (SaaS) Desktop als Service (DaaS) Ein kompletter Büroarbeitsplatz:

Mehr

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen Root-Server für anspruchsvolle Lösungen I Produktbeschreibung serverloft Internes Netzwerk / VPN Internes Netzwerk Mit dem Produkt Internes Netzwerk bietet serverloft seinen Kunden eine Möglichkeit, beliebig

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

D Y N A M I S C H DESIGN & INTERNET. online -Forum

D Y N A M I S C H DESIGN & INTERNET. online -Forum Modernstes Design, Programmierung und Technik entwickeln erst durch kompetenten Einsatz und Erfahrung unschlagbare Leistung. online -Forum D Y N A M I S C H DESIGN & INTERNET D Y N A M I S C H DESIGN &

Mehr

Entwicklung des LAN der Universität Bayreuth

Entwicklung des LAN der Universität Bayreuth Entwicklung des LAN der Universität Bayreuth Beginn des Aufbaus: 1988 mit Ethernet als Schlüsseltechnologie Verwendete Topologien: Bus- und Sterntopologie in Kombination mit FDDI als Ringtopologie Fast

Mehr

Guide DynDNS und Portforwarding

Guide DynDNS und Portforwarding Guide DynDNS und Portforwarding Allgemein Um Geräte im lokalen Netzwerk von überall aus über das Internet erreichen zu können, kommt man um die Themen Dynamik DNS (kurz DynDNS) und Portweiterleitung(auch

Mehr

Big Data in der Forschung

Big Data in der Forschung Big Data in der Forschung Dominik Friedrich RWTH Aachen Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Gartner Hype Cycle July 2011 Folie 2 Was ist Big Data? Was wird unter Big Data verstanden Datensätze, die

Mehr

Einführung in die Informatik für Schülerinnen SS 2001

Einführung in die Informatik für Schülerinnen SS 2001 Einführung in die Informatik für Schülerinnen SS 2001 Margarita Esponda esponda@inf.fu-berlin.de Organisatorische Aspekte Mittwoch Freitag 16 18 Uhr 16 18 Uhr Klasse 10-11 Klasse 12-13 Übungen in der PC-Rechnerräumen

Mehr

Gauß-IT-Zentrum. DHCP für Institute. Zielgruppe: DV Koordinatoren. Version 1.0

Gauß-IT-Zentrum. DHCP für Institute. Zielgruppe: DV Koordinatoren. Version 1.0 Gauß-IT-Zentrum DHCP für Institute Zielgruppe: DV Koordinatoren Version 1.0 1 DHCP für Institute Inhalt Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) für Institute 2 DHCP-Interface im KDD 2 DHCP beantragen

Mehr

Technische Anforderungen. zum Empfang. von XML-Nachrichten

Technische Anforderungen. zum Empfang. von XML-Nachrichten Technische Anforderungen zum Empfang von XML-Nachrichten 25.11.2004 Peer Uwe Peters 2 1 Inhaltsverzeichnis 1 INHALTSVERZEICHNIS... 2 2 ZIEL DIESES DOKUMENTS... 3 3 KONTEXT... 3 4 SENDEWEG... 4 5 ERREICHBARKEIT...

Mehr

Optische Netze - Lösungsszenarien mit MRV Communications

Optische Netze - Lösungsszenarien mit MRV Communications WDM / DWDM / CWDM Lichtwellen Infrastruktur optimal nutzen Optische Netze - Lösungsszenarien mit MRV Communications WDM Technologie die beste Transportmöglichkeit für alle Dienste! 2 Fasern für 80 (!)

Mehr

OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION.

OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. RECHENZENTREN EASY COLOCATE OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. Eine optimale IT-Infrastruktur ist heute ein zentraler Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Wenn

Mehr

35. DFN Betriebstagung: Verursacherbezogene Zuordnung von Netznutzung

35. DFN Betriebstagung: Verursacherbezogene Zuordnung von Netznutzung 35. DFN Betriebstagung: Verursacherbezogene Zuordnung von Netznutzung Dipl.-Inform. W. Moll Institut für Informatik IV Universität Bonn e-mail: moll@informatik.uni-bonn.de; Tel.: 0228/73-4119 Teil I :

Mehr

3 MILLIARDEN GIGABYTE AM TAG ODER WELCHE KAPAZITÄTEN MÜSSEN NETZE TRAGEN?

3 MILLIARDEN GIGABYTE AM TAG ODER WELCHE KAPAZITÄTEN MÜSSEN NETZE TRAGEN? 3 MILLIARDEN GIGABYTE AM TAG ODER WELCHE KAPAZITÄTEN MÜSSEN NETZE TRAGEN? Udo Schaefer Berlin, den 10. November 2011 DIE NETZE UND IHRE NUTZUNG Berechnungsgrundlage 800 Millionen Facebook Nutzer Transport

Mehr

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 1.1 Betriebssysteme und Internet Browser... 3 2. Zugang... 4 2.1 Anmeldung... 4 2.2 VPN Verbindung herstellen... 4 2.3 Browser

Mehr

Treml & Sturm Datentechnik

Treml & Sturm Datentechnik Treml & Sturm Datentechnik Beratung, Realisierung, Support. Ihr Expertenteam für IT-Komplettlösungen aus einer Hand. Wir bieten Ihnen modernstes Know-how zur Optimierung Ihrer Arbeitsprozesse und zur Entlastung

Mehr

ACOnet - Ein Glasfaserbackbone und neue Services für das österreichische Wissenschaftsnetz

ACOnet - Ein Glasfaserbackbone und neue Services für das österreichische Wissenschaftsnetz ACOnet - Ein Glasfaserbackbone und neue Services für das österreichische Wissenschaftsnetz Präsentation von Christian Panigl, Universität Wien Christian.Panigl@UniVie.ac.at www.aco.net 1 Das österreichische

Mehr

Unterbrechungsfreie Relokalisierung von virtuellen Maschinen in einer Data- Center-Cloud (DCCloud)

Unterbrechungsfreie Relokalisierung von virtuellen Maschinen in einer Data- Center-Cloud (DCCloud) Lehrstuhl für Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München Unterbrechungsfreie Relokalisierung von virtuellen Maschinen in einer Data- Center-Cloud (DCCloud)

Mehr

Kooperationsmodelle in der Wissenschaft - Beispiel Niedersachsen Storage Cloud

Kooperationsmodelle in der Wissenschaft - Beispiel Niedersachsen Storage Cloud Kooperationsmodelle in der Wissenschaft - Beispiel Niedersachsen Storage Cloud ZKI-Frühjahrstagung Ramin Yahyapour Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbh Göttingen Am Fassberg, 37077

Mehr

Anleitung zur Internetnutzung in den Wohnheimen: Eichendorffring, Unterhof, Grünberger Straße, Landgraf-Ludwig-Haus, Otto-Eger-Heim

Anleitung zur Internetnutzung in den Wohnheimen: Eichendorffring, Unterhof, Grünberger Straße, Landgraf-Ludwig-Haus, Otto-Eger-Heim Anleitung zur Internetnutzung in den Wohnheimen: Eichendorffring, Unterhof, Grünberger Straße, Landgraf-Ludwig-Haus, Otto-Eger-Heim Sie benötigen: 1. PC oder Laptop mit Ethernet Netzwerkkarte 2. Ein Netzwerkkabel

Mehr

Aktionsprodukte: adsl Simple summer 09 und adsl Solo summer 09

Aktionsprodukte: adsl Simple summer 09 und adsl Solo summer 09 Aktionsprodukte: adsl Simple summer 09 und adsl Solo summer 09 Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibungen Stand 06.08.2009 Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis Entgeltbestimmungen:...3 Einleitung...4

Mehr

Innovationen im Datennetz der Zukunft an der RWTH Aachen

Innovationen im Datennetz der Zukunft an der RWTH Aachen Innovationen im Datennetz der Zukunft an der RWTH Aachen Herausforderungen und Perspektiven Christoph Viethen Agenda Status Quo RWTH-Daten- und Telefonnetz Herausforderungen Gebäudesituation & Wachstum

Mehr

DFG-Förderung des Hochleistungsrechnens

DFG-Förderung des Hochleistungsrechnens DFG-Förderung des Hochleistungsrechnens 40. Treffen des ZKI-Arbeitskreises Supercomputing Was hat die DFG mit dem HLR zu tun? Geräteförderung Projektförderung Strategische Überlegungen und Empfehlungen

Mehr

BITBW News Juli 2015. Geschafft!

BITBW News Juli 2015. Geschafft! BITBW News Juli 2015 Geschafft! Pünktlich zum 1. Juli 2015 hat die IT Baden-Württemberg (BITBW) ihren Betrieb aufgenommen. Die anfänglich kontrovers und intensiv geführten Diskussionen mündeten schließlich

Mehr

Identitätsmanagement für Hybrid-Cloud-Umgebungen an Hochschulen

Identitätsmanagement für Hybrid-Cloud-Umgebungen an Hochschulen Identitätsmanagement für Hybrid-Cloud-Umgebungen an Hochschulen Erfahrungen im Münchner Wissenschaftsnetz Silvia Knittl, Wolfgang Hommel {knittl,hommel}@mnm-team.org Agenda Hybrid Cloud im Münchner Wissenschaftsnetz

Mehr

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf )

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf ) staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf ) Verantwortlich für den Inhalt: audeosoft GmbH, Kreuzberger Ring 44a, 65205

Mehr

Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg

Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg phone +49 (0) 91 03 / 7 13 73-0 fax +49 (0) 91 03 / 7 13 73-84 e-mail info@at-on-gmbh.de www.at-on-gmbh.de Über uns: als Anbieter einer Private Cloud : IT Markenhardware

Mehr

Inhalt Dezember 2013. Die Quentia wünscht Ihnen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr! Neue Dienstleistung: MS SharePoint

Inhalt Dezember 2013. Die Quentia wünscht Ihnen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr! Neue Dienstleistung: MS SharePoint Inhalt Dezember 2013 Seite 2 Neue Dienstleistung: MS SharePoint Seite 4 Schulungen von Quentia: Individuell und nach Maß Seite 5 Digitale Dokumenten-Verarbeitung mit NSI AutoStore Die Quentia wünscht Ihnen

Mehr

13 Informationen zu Software

13 Informationen zu Software 13 Informationen zu Software 13.1 Allgemeines zu Software Wir stellen auf den Arbeitsplätzen in den Poolräumen neben den Betriebssystemen kommerzielle Anwendungsprogramme zur Verfügung, die im Rahmen von

Mehr

Forschung für ein modernes Hardware- und Softwaremanagement das neue LRZ Research for progressive IT management the new LRZ

Forschung für ein modernes Hardware- und Softwaremanagement das neue LRZ Research for progressive IT management the new LRZ 2 Rechentechnik Forschung für ein modernes Hardware- und Softwaremanagement das neue LRZ Research for progressive IT management the new LRZ Prof. Dr. Heinz-Gerd Hegering Der Autor ist Inhaber des Lehrstuhls

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

wir sind die besserwisser

wir sind die besserwisser wir sind die besserwisser _warum linux? Linux ist ein lizenzgebührenfreies und äußerst stabiles Betriebssystem. Im Unterschied zu kommerziellen Betriebssystemen ist der Quellcode, also der Kern der Sache,

Mehr

Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing

Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing Ihre IT ist unser Business Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing Thomas Reichenberger Manager Business Unit Cloud Services, VCDX, CISA ACP IT Solutions AG ACP Gruppe I www.acp.de I www.acp.at

Mehr

FIRMENPROFIL. Virtual Software as a Service

FIRMENPROFIL. Virtual Software as a Service FIRMENPROFIL Virtual Software as a Service WER WIR SIND ECKDATEN Die ViSaaS GmbH & Co. KG ist Ihr professioneller Partner für den Bereich Virtual Software as a Service. Mit unseren modernen und flexiblen

Mehr