Beschreibung Masterarbeit kta3, Februar 2013

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beschreibung Masterarbeit kta3, Februar 2013"

Transkript

1 Berner Fachhochschule Wirtschaft Beschreibung Masterarbeit kta3, Februar 2013 Ausgangslage Die ierenden im EMBA müssen zur Erreichung des Diploms eine Masterarbeit verfassen. Der Aufwand für diese Arbeit beträgt ca. 300 Stunden. Die Masterarbeit sollte ungefähr 50 Seiten (minimal 40, maximal 60) umfassen. Die Bearbeitungsfrist beträgt 16 Wochen. Sie beginnt zu laufen mit der Bestätigung von Thema, ReferentIn und KoreferentIn durch die ienleiterin. Lernziel Die ierenden wenden ihr im ium erworbenes Fachwissen unter Beizug von Literatur auf die Praxis an und finden in einer strukturierten, zielorientierten, nachvollziehbaren und reflektierten Art und Weise zu einer Lösung ihrer Fragestellung. Aufgaben ierende ReferentIn und KoreferentIn finden. Für die Rolle der ReferentIn sind Dozierende im EMBA zu wählen. Die Rolle des Korefenten / der Koreferentin kann in Absprache mit der ienleiterin andere Personen mit vergleichbaren Qualifikationen übernommen werden. Thema finden, Themenanalyse (Projektskizze) gemäss Vorlage erstellen und mit Referent und Koreferent besprechen. Nach positiver Rückmeldung definitive Fassung an die ienleiterin zustellen. Eine Kapitelstruktur mit Seitenschätzung aufstellen. Die Themenanalyse und Kapitelstruktur mit Seitenschätzung mit ReferentIn besprechen. Termine für Besprechungen mit Referenten vereinbaren. Bei Bedarf oder bei erheblichen Problemen: Weitere Besprechungen mit ReferentIn durchführen. Arbeit in 3 Exemplaren fristgerecht einreichen. Aufgaben ReferentIn Unterstützung auf Anfrage bei der Themeneingrenzung, Suche nach Grundlagenliteratur und Festlegung des methodischen Vorgehens. Durchsicht des Konzeptpapiers und Bestätigung der Durchführbarkeit und Angemessenheit an die ienleiterin. Durchsicht der Disposition und Kommentierung zuhanden des ierenden. Zwei bis drei Besprechungen mit dem/der ierenden durchführen. Bei unvorhergesehenen Schwierigkeiten im Verlauf der Arbeit: Hilfestellung und allenfalls Vorgehensentscheid in Absprache mit der ienleiterin. Begutachten der Arbeit und Ausfüllen des Bewertungsformulars (Kreuze und Kommentare). Besprechung der Beurteilung mit KoreferentIn Festlegung der Bewertung (Note). Bei kritischen Fällen (Note 4 oder ungenügend): Absprache mit der ienleiterin. Bei Noten 4.5 bis 6: Eröffnung der Note gegenüber dem enten / der entin. Eine Kopie des Bewertungsformulars kann auf Wunsch der ierenden ausgehändigt werden. Die ierenden erhalten nach Eingang der Bewertungsformulare im iensekretariat auch eine schriftliche Bestätigung der Note. Ausgefülltes und unterschriebenes Original-Bewertungsformular an ienadministration (K. Kipfer) zustellen. BFH / Fachbereich Wirtschaft 1

2 Aufgaben KoreferentIn Durchsicht der Themenanalyse und Bestätigung der Durchführbarkeit und Angemessenheit an die ienleiterin. Eigene, unabhängige Begutachtung der Arbeit und Ausfüllen des Bewertungsformulars (Kreuze und Kommentare). Besprechung mit ReferentIn und Einigung bezüglich der Beurteilung. Mitarbeit bei der Festlegung der Bewertung. Keine Kommunikation der Note an den enten / die entin. Ausgefülltes und unterschriebenes Bewertungsformular an ienadministration (K. Kipfer) zustellen. Aufgaben ienleiterin Bestätigen des Themas aufgrund der Themenanalyse und Definieren des Abgabetermins. Bestätigt (Ko-)ReferentInnen, sofern diese nicht Dozierende im EMBA sind. Mit-Beurteilung bei kritischen Fällen (Note 4 oder ungenügend). Besprechungstermine Im Rahmen der Betreuung finden 2 oder 3 Besprechungstermine statt. Die Initiative zur Durchführung der Besprechungen obliegt den ierenden, es sind aber keine Hemmungen angebracht: Der/die Referentin wird dafür entschädigt. An den Besprechungsterminen stellt der/die ierende den Stand der Arbeit vor, sowie das weitere geplante Vorgehen und allfällige Fragen oder Unsicherheiten. Der/die ReferentIn berät. Wichtige Kurskorrekturen im Aufbau oder Vorgehen der Arbeit hält der/die ierende in einer Besprechungsnotiz fest und stellt diese dem/der ReferentIn zu. Beim ersten Besprechungstermin sollten mindestens die Themenanalyse sowie die Kapitelstruktur und die Seitenzahlen pro Kapitel besprochen werden. BFH / Fachbereich Wirtschaft 2

3 Zeitlicher Ablauf Termin Wer Was 10. Juni Juni Wochen nach Themenfreigabe durch ienleiterin 7. Oktober 2013 sofort nach Erhalt der Arbeit Ref / Koref ienleiterin / Ref Ass Sucht Thema, füllt Formular "Themenanalyse" aus, sucht ReferentIn und KoreferentIn, lässt evt. KoreferentIn durch die ienleiterin bestätigen, sofern diese nicht Dozierende im EMBA sind. Prüfen die Themenanalyse. Leiten die Themenanalyse an die ienleiterin weiter und bestätigen die Durchführbarkeit und Angemessenheit des Themas. Bestätigt den ierenden das Thema. Liefert Kapiteleinteilung und Seitenschätzung pro Kapitel an ReferentIn. Vereinbart 2 bis 3 Besprechungstermine Führen 2 bis 3 Besprechungstermine durch. Reicht die Arbeit bei der Assistenz der ienleitung in Bern ein (Datum des Poststempels). (Berner Fachhochschule, Fachbereich Wirtschaft, Karin Kipfer, Morgartenstrasse 2c, Postfach 305, 3000 Bern 22) Bei späterer Abgabe der Arbeit erhalten die ierenden ihr Diplom nicht an der Diplomfeier, sondern per Post. Leitet die Arbeiten an ReferentIn und KoreferentIn weiter. bis 1. November 2013 Ref / Koref 29. November 2013 alle Diplomfeier Lesen und korrigieren die Arbeit und reichen abgesprochenes und unterschriebenes Bewertungsformular bei der Assistenz ein. Formale Anforderungen an die Arbeit Die Arbeit soll 60 Seiten nicht überschreiten, Literaturverzeichnis und Anhänge nicht mitgezählt. Das Titelblatt enthält alle notwendigen Angaben, gemäss Vorlage "Layout Masterarbeit". Es werden drei Exemplare eingereicht. Alle eingereichten Exemplare der Arbeit enthalten eine unterschriebene Selbständigkeitserklärung (s. Vorlage "Layout Masterarbeit") Die Arbeit beinhaltet ein "Management Summary" von einer, maximal zwei Seiten. Es ist ohne fachliches Vorwissen verständlich und deckt vier Punkte ab: Grund für die Arbeit, Fragestellung und Resultate, sowie Methodik. Ausführliche Tabellen mit selbständig erhobenen Daten (z.b. Reports mit IST-Daten für verschiedene Bereiche oder Kunden) gehören in den Anhang der Arbeit, nicht in den Text. Es sind unpersönliche Formulierungen zu bevorzugen. Ich-Formulierungen sind nur angebracht, wenn Gedanken zum Verlauf der Arbeit gemacht werden, was meist nur in der Einleitung und den Schlussbemerkungen der Fall ist. Es ist einheitlich zu zitieren. In der Regel bedeutet dies die Einhaltung der Regeln, wie sie im Buch "Spass am wissenschaftlichen Arbeiten" skizziert und in der Beilage Regeln des Zitierens konkret aufgeführt sind. Das Verwenden anderer Zitierungsregeln ist nach Rücksprache mit dem Referent / der Referentin und ienleiterin möglich. BFH / Fachbereich Wirtschaft 3

4 Halten Sie sich beim Vorgehen zur Erhebung und Beurteilung Ihrer Fragestellung an die Grundregeln des wissenschaftlichen Arbeitens. Drei Punkte sind von herausragender Bedeutung. Erstens dürfen Sie nicht unkritisch alles übernehmen, was Ihnen beispielsweise ein Abteilungsleiter erzählt. Erkennen Sie Befangenheit, Voreingenommenheit und andere Verzerrungsprobleme Ihrer Quellen und zeigen Sie, dass Sie bewusst damit umgehen. Zweitens trennen Sie klar zwischen Ihrer Meinung (die nachvollziehbar zu sein hat) und der Meinung Ihrer Interviewpartner. Und drittens stellen Sie Ihren Fall nachvollziehbar dar, ebenso wie Ihr Vorgehen, um den Fall zu erheben. Das Aufstellen von Analysekriterien, das Trennen von Beobachtung und Beurteilung und das Offenlegen Ihrer Quellen sind dabei wichtige Elemente. Bewertung der Arbeit Zur Bewertung der Arbeit steht ein Bewertungsraster mit Kriterien zur Verfügung. Die Arbeit ist nicht erfüllt, sobald ein einziges der inhaltlichen und / oder formalen Kriterien nicht erfüllt ist. Die Arbeit wird wie folgt bewertet: 6.0 hervorragend 5.5 sehr gut 5.0 gut 4.5 befriedigend 4.0 ausreichend X nicht bestanden Nicht-Bestehen der Masterarbeit und verspätetes Abgeben Arbeiten, welche mit nicht bestanden bewertet werden, können einmal nachgebessert oder wiederholt werden. Bei Nachbesserung kann maximal die Note 5 erzielt werden. Eine Abgabe der Arbeit nach dem vereinbarten Abgabetermin wird ebenfalls als nicht bestanden gewertet. Vgl. dazu Art. 25 der Richtlinie über die Weiterbildungsstudiengänge im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung. Unterlagen Hunziker, Alexander (2009): Spass am wissenschaftlichen Arbeiten, So schreiben Sie eine gute Diplom- oder Semesterarbeit, SKV Verlag, Zürich. BFH / Fachbereich Wirtschaft 4

5 Es ist grundsätzlich möglich, Masterarbeiten zu zweit als Gruppenarbeiten zu verfassen. Dies bedarf jedoch einer Zustimmung durch die ienleiterin. Zustimmung Bei der Themeneingaben nehmen die ierenden zu folgenden Fragen Stellung: 1. Warum ist in Ihrem Fall eine Gruppenmasterarbeit sinnvoll? 2. Welche Probleme entstehen dadurch, dass Sie die Arbeit zu zweit verfassen wollen? 3. Wie planen Sie, mit diesen Problemen erfolgreich umzugehen? Die Zustimmung wird nur erteilt, wenn diese Fragen überzeugend beantwortet werden. (Durchführbarkeit und Angemessenheit des Themas werden - wie bei Einzelmasterarbeiten - durch Referent und Koreferent bestätigt.) Formaler Rahmen Die Gruppenmasterarbeit soll minimal 80, maximal 120 Seiten umfassen (doppelter Seitenumfang). Sitzungen mit der Betreuungsperson finden i.d.r. zu dritt statt. Statt 2-3 Betreuungssitzungen sind 2-4 vorgesehen. Die ierenden geben bei der Themenanalyse an, ob sie eine integrierte oder eine modulare Gruppenarbeit schreiben. Integrierte Arbeit: Beide ierende sind für den gesamten Text verantwortlich. Beide erhalten die gleiche Note. - Die ierenden akzeptieren, dass sich allfällige Leitungsunterschiede zwischen den ierenden nicht in einer individuellen Note abbilden. Modulare Arbeit: Die ierenden sind kapitelweise für den Text individuell verantwortlich. Wer für welches Kapitel verantwortlich ist, ist deutlich deklariert. Unterschiedliche Noten sind möglich. - Die ierenden akzeptieren, dass Mängel im Teil des einen enten trotzdem zu Beanstandungen im Teil des anderen führen können. Die Masterarbeit umfasst zusätzlich ein Kapitel "Reflexion der Teamarbeit" von einer halben bis einer Seite. Darin wird der Gruppenprozess kurz dargestellt und selbstkritisch reflektiert. Hinweis: Die Entschädigung von ReferentIn und KoreferentIn sind bei Gruppenarbeiten um 50% höher als bei Einzelarbeiten. BFH / Fachbereich Wirtschaft 5

Erläuterungen zu den Richtlinien für die Masterarbeit des Master of Science in Berufsbildung

Erläuterungen zu den Richtlinien für die Masterarbeit des Master of Science in Berufsbildung Erläuterungen zu den Richtlinien für die Masterarbeit des Master of Science in Berufsbildung 1 Gegenstand 2 2 Ziel 2 3 Anforderungen 2 3.1 Inhalt 2 3.2 Form 2 3.3 Umfang 3 3.4 Sprache 3 3.5 Einzelarbeit

Mehr

Richtlinien zur Bachelorarbeit am Lehrstuhl Human Resource Management

Richtlinien zur Bachelorarbeit am Lehrstuhl Human Resource Management Plattenstrasse 14 CH-8032 Zürich Telefon +41 44 634 29 86 Telefax +41 44 634 49 15 www.hrm.uzh.ch Richtlinien zur Bachelorarbeit am Inhalt 1 Zweck der Bachelorarbeit 2 Zulassungsbedingungen 3 Richtlinien

Mehr

Fakultät für Philologie - Prüfungsamt -

Fakultät für Philologie - Prüfungsamt - Fakultät für Philologie - Prüfungsamt - Merkblatt über die formalen Anforderungen zur Anmeldung und Abgabe der Masterarbeit und einige wichtige Informationen Anmeldung Die Masterarbeit kann zu den Sprechzeiten

Mehr

Tipps für die Erstellung einer Hausarbeit

Tipps für die Erstellung einer Hausarbeit Tipps für die Erstellung einer Hausarbeit Eine Hausarbeit gilt als eine erste anspruchsvolle, wissenschaftliche Arbeit, die ein Student an einer Universität verfassen muss. Auch wenn eine Hausarbeit meistens

Mehr

"Internationales / Interkulturelles Management"

Internationales / Interkulturelles Management Fachhochschule Südwestfalen Postfach 14 65 59474 Soest "Internationales / Interkulturelles Management" Soest, 18.03.2015 Seminar im Rahmen des Moduls Unternehmensführung im Studiengang EPM Sommersemester

Mehr

Richtlinien der Osteopathie Schule Deutschland zur Abschlussarbeit für die Erlangung der Ausbildungsbezeichnung D.O.OSD.

Richtlinien der Osteopathie Schule Deutschland zur Abschlussarbeit für die Erlangung der Ausbildungsbezeichnung D.O.OSD. Richtlinien der Osteopathie Schule Deutschland zur Abschlussarbeit für die Erlangung der Ausbildungsbezeichnung D.O.OSD. 1. Inhalt 1. Präambel... 3 2. Allgemeine Informationen... 3 3. Formatvorgaben...

Mehr

Bachelorarbeit (für die Studiengänge Kindergarten, Kindergarten-Unterstufe, Primarstufe)

Bachelorarbeit (für die Studiengänge Kindergarten, Kindergarten-Unterstufe, Primarstufe) PH-Nr. 1.5.3 Richtlinie zur Bachelorarbeit für Studiengänge Kindergarten, Kindergarten-Unterstufe, Primarstufe sowie Masterarbeit Sekundarstufe I (vom 30. November 2010) 2 Gestützt auf das Reglement über

Mehr

Information für BerufsbildnerInnen an Schulung Mai/ Juni 2012 Susanne Schuhe

Information für BerufsbildnerInnen an Schulung Mai/ Juni 2012 Susanne Schuhe Schreiben einer Diplomarbeit Information für BerufsbildnerInnen an Schulung Mai/ Juni 2012 Susanne Schuhe Vorgehen zum Unterricht Schreiben einer DA Spätestens 2 Monate vor dem Modul Schlüsselkompetenzen:

Mehr

WEGLEITUNG FÜR DIE MASTER-THESIS

WEGLEITUNG FÜR DIE MASTER-THESIS Standort Zürich Technoparkstrasse 1 CH-8005 Zürich Schweiz Telefon +41 (0)58 934 51 00 Telefax +41 (0)58 934 51 01 weiterbildung.ifm@zhaw.ch www.ifm.zhaw.ch WEITERBILDUNGSSTUFE FACILITY MANAGEMENT MASTER

Mehr

Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck

Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck Stand: Mai 2014 Vorbemerkungen Die formale Anmeldung für die Arbeit und deren Abgabe erfolgen über den Prüfungsausschuss. Die Erfüllung

Mehr

Fragen zur Anmeldung der Bachelorarbeit

Fragen zur Anmeldung der Bachelorarbeit 1 Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Fakultät Wirtschaftswissenschaften Fragen zur Anmeldung der Bachelorarbeit Vorbemerkung Der Inhalt basiert auf der Studien- und Prüfungsordnung der jeweiligen

Mehr

Leitfaden zur Anfertigung von Diplomarbeiten

Leitfaden zur Anfertigung von Diplomarbeiten Leitfaden zur Anfertigung von Diplomarbeiten Das Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung vergibt in unregelmäßigen Abständen Diplomarbeitsthemen zur Bearbeitung, die teilweise mit

Mehr

Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel

Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel Allgemeines Eine Masterarbeit ist eine wissenschaftliche Arbeit im ausgewählten

Mehr

Allgemeine Informationen zur BACHELORARBEIT Studiengang Bauingenieurwesen an der Hochschule Augsburg

Allgemeine Informationen zur BACHELORARBEIT Studiengang Bauingenieurwesen an der Hochschule Augsburg Hochschule Augsburg University of Applied Sciences Fakultät für Architektur und Bauwesen Allgemeine Informationen zur BACHELORARBEIT Studiengang Bauingenieurwesen an der Hochschule Augsburg Die Bachelorarbeit

Mehr

Fachschaft Chemie Steinbruch: Bewertungskriterien für Abschlussarbeiten (Gymnasium und Fachmittelschule)

Fachschaft Chemie Steinbruch: Bewertungskriterien für Abschlussarbeiten (Gymnasium und Fachmittelschule) Fachschaft Chemie Steinbruch: Bewertungskriterien für Abschlussarbeiten (Gymnasium und Fachmittelschule) Basierend auf den Vorschlägen für ein Bewertungssystem von Abschlussarbeiten in: Bonati, Peter und

Mehr

Geprüfte/-r Betriebswirt/-in. Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit

Geprüfte/-r Betriebswirt/-in. Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit Geprüfte/-r Betriebswirt/-in Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit 1 Hinweise zur fachübergreifenden Projektarbeit für die Fortbildungsprüfung zum/zur Geprüften Betriebswirt/Geprüften Betriebswirtin

Mehr

Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften Abteilung Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung

Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften Abteilung Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften Abteilung Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung Merkblatt zur Anfertigung einer Bachelor Thesis in der Abteilung Gesundheitspsychologie

Mehr

Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten

Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten 1. Allgemeine Formerfordernisse Seminararbeit Bachelorarbeit Masterarbeit Es gelten die Vorschriften der aktuellen und zuständigen Prüfungsordnung. Laden Sie sich

Mehr

Auswertung KundInnenbefragung

Auswertung KundInnenbefragung Auswertung KundInnenbefragung Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. 1. EINLEITUNG Die Arbeitsassistenz Südsteiermark der Lebenshilfe Radkersburg

Mehr

laut Rechtsverordnung vom 27. Juni 2003

laut Rechtsverordnung vom 27. Juni 2003 Merkblatt zur Projektarbeit im Rahmen der Prüfung zum "Geprüften Industriemeister" / "Geprüften Industriemeisterin Fachrichtung Digital- und Printmedien" laut Rechtsverordnung vom 27. Juni 2003 Praxisorientierte

Mehr

Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung

Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung WEGLEITUNG zur Prüfungsordnung über die Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung für Textilmeisterin/Textilmeister 1 ALLGEMEINES

Mehr

Konzept Bachelor Thesis Modul BA115

Konzept Bachelor Thesis Modul BA115 Konzept Bachelor Thesis Modul BA115 Prof. Dr. Maritza Le Breton Prof. Dr. Barbara Fäh Prof. Dr. Anne Parpan-Blaser Von der Bachelor-Leitung genehmigt am 12. Dezember 2009 Anpassungen: 31. August 2011 05.

Mehr

Nach der Überprüfung der Disposition und allfälligen Korrekturen oder Präzisierungen erteilt Frau Ch. Wüst grünes Licht für die Weiterarbeit.

Nach der Überprüfung der Disposition und allfälligen Korrekturen oder Präzisierungen erteilt Frau Ch. Wüst grünes Licht für die Weiterarbeit. www..ch Dipl. Abteilungsleiter/in Gesundheitswesen NDS HF Wie muss ich für die Diplomarbeit vorgehen? Welchen Umfang darf die Diplomarbeit haben. Wann ist Abgabetermin? Was könnte ein Thema für die Diplomarbeit

Mehr

Erstellung Steuererklärung

Erstellung Steuererklärung Erstellung Steuererklärung Caroline Fuchs Objekt: 3. Prozesseinheit Zeitraum: August November 2006 Branche: Treuhand Inhalt 1. Flussdiagramm.. 1 2. Einführung.. 4 3. Prozessbeschreibung.. 4 3.1. Mandantin

Mehr

Vereinbarung / Bewertung betriebliche Projektarbeit (BP) BP 1 BP 2 BP 3. Prozesstitel: Bewertung betriebliche Projektarbeit / Auftrag

Vereinbarung / Bewertung betriebliche Projektarbeit (BP) BP 1 BP 2 BP 3. Prozesstitel: Bewertung betriebliche Projektarbeit / Auftrag Vereinbarung / Bewertung betriebliche Projektarbeit (BP) BP 1 BP 2 BP 3 Prozesstitel: Lernende/r Name und Vorname: Geburtsdatum: Betrieb Name / Ort: Berufsbildner/in: Name / Vorname: Termine Abgabetermin

Mehr

Vorgehensweise bei einer

Vorgehensweise bei einer Vorgehensweise bei einer Masterarbeit (MA) Inhalt 1. Vorbemerkungen 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise bei einer wissenschaftlichen MA 4. Vorgehensweise bei einer praxisbezogenen MA im Unternehmen 5.

Mehr

Leistungsbewertungskonzept. Physik

Leistungsbewertungskonzept. Physik Leistungsbewertungskonzept Physik Stand: November 2014 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Grundsätze zur Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I... 3 1.1 Bewertung von

Mehr

1 Rahmenbedingungen. Weisungen zur Projektarbeit im 3. Semester Facility Management. Code: W 235-05f

1 Rahmenbedingungen. Weisungen zur Projektarbeit im 3. Semester Facility Management. Code: W 235-05f Seite: 1 / 6 1 Rahmenbedingungen Grundlagen Mitgeltende W eisungen Projekt-, Literatur-, Semester-, Bachelor- und Masterarbeiten durch führen (A235-01) Richtlinien zur Manuskripterstellung studentischer

Mehr

VfW-Sachverständigenordnung

VfW-Sachverständigenordnung VfW-Sachverständigenordnung Stand: Januar 2013 Herausgegeben vom VfW VfW-Sachverständigenordnung 2/5 VfW-Sachverständigenordnung VfW-Sachverständige für Energiedienstleistungen Im Folgenden möchten wir

Mehr

IPA Prüfung 2015. Qualifikationsverfahren. Weiterbildung Fachvorgesetzte. Qualifikationsverfahren 2015 IPA

IPA Prüfung 2015. Qualifikationsverfahren. Weiterbildung Fachvorgesetzte. Qualifikationsverfahren 2015 IPA Prüfung 2015 Weiterbildung Fachvorgesetzte Individuelle Produktivarbeit () LAP 2015 2. Februar 15. Mai 2015 Qualifikationsverfahren http://www.markusarn.ch/ Information «Individuelle praktische Arbeit»

Mehr

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Leichte Sprache: Recht und Chance Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Eine Seminarreihe der Bildungskooperation inform und Lebenshilfe Hessen in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Bremen, der Lebenshilfe

Mehr

Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012

Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012 Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012 an der Fakultät für Sozialwissenschaften, Fachbereich Politikwissenschaft, der Universität Mannheim 7. Sitzung

Mehr

Richtlinien zur Anfertigung der Bachelorarbeit im Studiengang Meteorologie der Goethe Universität Frankfurt am Main

Richtlinien zur Anfertigung der Bachelorarbeit im Studiengang Meteorologie der Goethe Universität Frankfurt am Main Prüfungsausschuss des Bachelor-Studiengangs Meteorologie Richtlinien zur Anfertigung der Bachelorarbeit im Studiengang Meteorologie der Goethe Universität Frankfurt am Main Die Bachelorarbeit wird studienbegleitend

Mehr

HAWK HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFT UND KUNST HILDESHEIM/HOLZMINDEN/GÖTTINGEN FAKULTÄT RESSOURCENMANAGEMENT

HAWK HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFT UND KUNST HILDESHEIM/HOLZMINDEN/GÖTTINGEN FAKULTÄT RESSOURCENMANAGEMENT 1 HAWK HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFT UND KUNST HILDESHEIM/HOLZMINDEN/GÖTTINGEN FAKULTÄT RESSOURCENMANAGEMENT MASTERSTUDIENGANG REGIONALMANAGEMENT UND WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG ORDNUNG FÜR MODUL BERUFSPRAKTISCHE

Mehr

Rahmenstudienordnung für Weiterbildungsmasterstudiengänge

Rahmenstudienordnung für Weiterbildungsmasterstudiengänge Der Fachhochschulrat der ZFH erlässt, gestützt auf das Fachhochschulgesetz des Kantons Zürich vom 2. April 2007 und das Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen

Mehr

Beispiele für Untersuchungen und Verfahren

Beispiele für Untersuchungen und Verfahren Die Untersuchung WAS MICH INTERESSIEREN SOLLTE In der Untersuchung sind Sie vor allem beobachtend, analysierend oder interpretierend tätig. Es interessiert Sie neue Erkenntnisse zu gewinnen, selbst zu

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum B / BA (FAQs)

Häufig gestellte Fragen zum B / BA (FAQs) Häufig gestellte Fragen zum B / BA (FAQs) 1. Welche Sprachanforderungen werden verlangt?... 2 2. Zwei Pflichtveranstaltungen fallen auf denselben Termin im Stundenplan - was tun?... 3 3. Ich will eine

Mehr

Maturitätsarbeit in Physik am MNG

Maturitätsarbeit in Physik am MNG interne Richtlinien Physik Maturitätsarbeit in Physik am MNG Name: Klasse: Klassenlehrer/-in: Email: Telefon: Stand: 4. März 2015 / Lie. Themenwahl (Vereinbarung) Bei der Themenwahl stellen Sie sich folgende

Mehr

GMP-Vereinbarung betreffend XXXX

GMP-Vereinbarung betreffend XXXX Dokumenten-Nr.: EVxxxx-Vyy Gültig ab: Autorisierte Kopie Nr.: hier z.b. Herstellung und Produkt eintragen Zwischen hier Name des AUFTRAGGEBERS eintragen im folgenden AUFTRAGGEBER (AG) genannt und hier

Mehr

Anleitung zur Bewertung von Projekt-, Studien- und Bachelorarbeiten

Anleitung zur Bewertung von Projekt-, Studien- und Bachelorarbeiten Anleitung zur Bewertung von Projekt-, Studien- und Bachelorarbeiten Prinzip Die Begutachtung von Studien- und Diplom- bzw. Bachelorarbeiten erfolgt in zwei Schritten: 1. Schritt: Schematische Bewertung

Mehr

vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) am 20. April 2004 anerkannt

vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) am 20. April 2004 anerkannt Prüfungszentrum Inselspital Bern vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) am 20. April 2004 anerkannt Prüfung zur Führung der Berufsbezeichnung diplomierte Pflegefachfrau / diplomierter Pflegefachmann Pflegefachfrauen/Pflegefachmänner

Mehr

Für die Erstellung von Masterarbeiten massgeblich ist das allgemeine Merkblatt für

Für die Erstellung von Masterarbeiten massgeblich ist das allgemeine Merkblatt für Gottlieb Duttweiler Lehrstuhl für Internationales Handelsmanagement Für die Erstellung von Masterarbeiten massgeblich ist das allgemeine Merkblatt für Masterarbeiten, das unter http://www.unisg.ch eingesehen

Mehr

Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012. Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen

Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012. Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012 Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Informationen zu der Teilnahme an der

Mehr

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften (Rückseite) Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Rückseite) Interdisziplinäres

Mehr

Tipps für Bachelor-/Master-Arbeiten

Tipps für Bachelor-/Master-Arbeiten Prof. Dr. Heinz-Erich Erbs Tipps für Bachelor-/Master-Arbeiten Die folgenden Tipps gelten für Bachelor- und Masterarbeiten am Fachbereich Informatik der Hochschule Darmstadt. Sie stellen Ergänzungen zu

Mehr

BEURTEILUNGS GESPRÄCHEN

BEURTEILUNGS GESPRÄCHEN PERSONALENTWICKLUNG POTENTIALBEURTEILUNG DURCHFÜHRUNG VON BEURTEILUNGS GESPRÄCHEN Beurteilung 5. Beurteilungsgespräch 1 Die 6 Phasen des Beurteilungsvorganges 1. Bewertungskriterien festlegen und bekannt

Mehr

Dokumentation des Reflexionsworkshops 1 im Projekt QA am 15. Dezember 2005 im Haus Eckstein, Nürnberg

Dokumentation des Reflexionsworkshops 1 im Projekt QA am 15. Dezember 2005 im Haus Eckstein, Nürnberg Dokumentation des Reflexionsworkshops 1 im Projekt QA am 15. Dezember 2005 im Haus Eckstein, Nürnberg 1. Begrüßung/Vorstellung der Tagesordnung In seiner Einführungspräsentation machte Moderator Dr. Klaus

Mehr

Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 9

Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 9 INHALTSVERZEICHNIS 9 Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Übersichten im Text...15 1. Allgemeine Merkmale wissenschaftlicher Arbeiten...18 1.1 Allgemeine Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten...19

Mehr

MIT NEUEN FACHTHEMEN

MIT NEUEN FACHTHEMEN ZUM UMGANG MIT Version: 1.0 Datum: 15.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 3 1.1 Ziel und Zweck... 3 1.2 Anwendungsbereich... 3 1.3 Entwicklung und Fortführung... 3 2 DOKUMENTE... 4 2.1 Formular

Mehr

Bewertung der Diplomarbeit

Bewertung der Diplomarbeit Bewertung der Diplomarbeit Name der Studentin / des Studenten: Studiengang: Angestrebter Studienabschluss: Titel der Diplomarbeit: = kaum ersichtlich = ansatzweise nachgewiesen = nachgewiesen = gut nachgewiesen

Mehr

Architrave GMBH Q&A für Administratoren

Architrave GMBH Q&A für Administratoren Architrave GMBH Q&A für Administratoren / Q&A für Administratoren 1 Architrave GmbH Q&A für Administratoren Benutzerhandbuch [erstellt am 12. Oktober 2015; geändert am 02. November 2015] Q&A für Administratoren.doc;

Mehr

Informationen zur psychotherapeutischen Behandlung

Informationen zur psychotherapeutischen Behandlung Gunther Ellers, Maubisstraße 25, 41564 Kaarst Dipl.-Psych. Gunther Ellers Maubisstraße 25 41564 Kaarst Tel.: 02131 66 88 14 Fax: 02131 15 18 59 Kaarst, den 11. Oktober 2013 Informationen zur Therapie,

Mehr

European Lighting Expert Prüfungsordnung und Qualitätsmanagement

European Lighting Expert Prüfungsordnung und Qualitätsmanagement European Lighting Expert Prüfungsordnung und Qualitätsmanagement 21. September 2015 Inhaltsverzeichnis Zweck des Dokumentes... 2 Geltungsbereich... 2 Bestandteile der Qualitätssicherung... 2 Die Qualitätssicherungskommission

Mehr

FRAGE 1: WIE KÖNNEN LEHRKRÄFTE VORGEHEN, UM EINE LRS ZU DIAGNOSTIZIEREN?

FRAGE 1: WIE KÖNNEN LEHRKRÄFTE VORGEHEN, UM EINE LRS ZU DIAGNOSTIZIEREN? 1 Hinweise für Schulen zur Umsetzung der Verwaltungsvorschrift Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben 1 Aus dem schulgesetzlichen Auftrag der

Mehr

Anleitung zur Bewertung von Projekt-, Studien- und Bachelorarbeiten

Anleitung zur Bewertung von Projekt-, Studien- und Bachelorarbeiten Anleitung zur Bewertung von Projekt-, Studien- und Bachelorarbeiten Prinzip Die Begutachtung von Studien- und Diplom- bzw. Bachelorarbeiten erfolgt in zwei Schritten: 1. Schematische Bewertung (Seite 1

Mehr

Praktikumsordnung. der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk)

Praktikumsordnung. der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) Praktikumsordnung der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) Fassung vom 6. März 2013, auf Grundlage der Fassung vom 3. April 2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich... 2 2 Zweck der Praktikums...

Mehr

Bewerbungshilfen. Informationen zu Assessment-Centern

Bewerbungshilfen. Informationen zu Assessment-Centern Bewerbungshilfen Informationen zu Assessment-Centern Stand: April 2012 Bitte beachten Sie, dass unsere Hinweise zur Erstellung von Bewerbungsunterlagen Empfehlungen darstellen. 1 von 7 Inhalt Postkorb-Übung

Mehr

Historisches Institut, Kultur- und Mediengeschichte Professor Dr. Clemens Zimmermann. Leitfaden zur Anfertigung der Bachelorarbeit

Historisches Institut, Kultur- und Mediengeschichte Professor Dr. Clemens Zimmermann. Leitfaden zur Anfertigung der Bachelorarbeit Leitfaden zur Anfertigung der Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Kultur und Mediengeschichte [Stand: 27.09.2012] Vor der Bachelorarbeit Was ist eine Bachelorarbeit? Die Bachelorarbeit gilt als erste größere

Mehr

GW 103. Reglement zur Auftragsabwicklung bei der Zertifizierung der Fachkundigkeit von Personen. GW 103 d Ausgabe Januar 2007 REGELWERK

GW 103. Reglement zur Auftragsabwicklung bei der Zertifizierung der Fachkundigkeit von Personen. GW 103 d Ausgabe Januar 2007 REGELWERK Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches Société Suisse de l Industrie du Gaz et des Eaux Società Svizzera dell Industria del Gas e delle Acque Swiss Gas and Water Industry Association SVGW SSIGE

Mehr

Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen

Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen Eine bewährte Methode, die hilft, dass in Ihren Projekten die Besprechungen und Workshops deutlich erfolgreicher verlaufen Ein Handout von Dr.

Mehr

Hinweise für das Studium für Studierende des 5. Fachsemesters. Alles, was Schwarz geschrieben ist, gilt für alle Studierende.

Hinweise für das Studium für Studierende des 5. Fachsemesters. Alles, was Schwarz geschrieben ist, gilt für alle Studierende. Wie diese Folien zu lesen sind! Alles, was Schwarz geschrieben ist, gilt für alle Studierende. Alles, was Grüne geschrieben ist, gilt insbesondere für Studierende Diplom EIT Alles, was Rot geschrieben

Mehr

Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden

Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 7. Prüfungsordnung Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 1 Prüfungszweck Die Diplom- bzw. Abschlussprüfungen

Mehr

School of Management and Law. Z-SO-W Anhang Studienordnung MAS Public Management

School of Management and Law. Z-SO-W Anhang Studienordnung MAS Public Management Studienordnung für den Weiterbildungs-Masterstudiengang ZFH in Public Management (als Anhang zur Rahmenstudienordnung für Weiterbildungsmasterstudiengänge der Zürcher Fachhochschule vom 19. April 2016)

Mehr

11.11.2014/egl. Anfrage zur Angebotsabgabe: Programmschulung Digital Publishing. Sehr geehrte Damen und Herren,

11.11.2014/egl. Anfrage zur Angebotsabgabe: Programmschulung Digital Publishing. Sehr geehrte Damen und Herren, Hintere Bleiche 34 55116 Mainz Telefon (0 61 31) 140 86-36 Fax (0 61 31) 140 86-40 E-Mail info-rhn@arbeit-und-leben.de Internet www.arbeit-und-leben.de 11.11.2014/egl Anfrage zur Angebotsabgabe: Programmschulung

Mehr

Studiengang Versicherung

Studiengang Versicherung Studiengang Versicherung Prozessbeschreibung zur Anmeldung sowie Erstellung und Abgabe von Projektarbeiten des zweiten Praxismoduls (PAII) Prof. Dr. Klaus-Jürgen Jeske Stand: 12.10.2014 (v0.1) www.dhbw-mannheim.de

Mehr

Hinweise zum Referenzschreiben zur Bewerbung bei der Deutschen UNESCO-Kommission e.v. für den Freiwilligendienst»kulturweit«

Hinweise zum Referenzschreiben zur Bewerbung bei der Deutschen UNESCO-Kommission e.v. für den Freiwilligendienst»kulturweit« Hinweise zum Referenzschreiben zur Bewerbung bei der Deutschen UNESCO-Kommission e.v. für den Freiwilligendienst»kulturweit«Dieses Formular stellen wir Ihnen als Hilfe für Ihre Bewerbung zur Verfügung

Mehr

Orientierung: Studium und Praxis an der EVAK 1 ECTS

Orientierung: Studium und Praxis an der EVAK 1 ECTS Orientierung: Studium und Praxis an der EVAK 1 ECTS Kontakt Info Eric McCauley Info Vorlesung Dienstag 17:30-19:20 EVAK Missionstatement Die Evangelikale Akademie (EVAK) rüstet Christen mit einer bibeltreuen

Mehr

Personalgespräch FAQs

Personalgespräch FAQs Allgemeines zum Personalgespräch Werden Personalgespräche mit allen ETHZ-Mitarbeitenden geführt? Personalgespräche werden prinzipiell mit allen Mitarbeitenden geführt. Ausgenommen sind Professorinnen und

Mehr

FAQ. Zulassung/Studienbeginn/Aufbaustudium

FAQ. Zulassung/Studienbeginn/Aufbaustudium FAQ Grundlagen: Studienreglement vom 24. Juni 2010 mit Änderungen vom 15. September 2014 Studienplan vom 22. Mai 2014 Anhang zum Studienplan vom 22. Mai 2014 Zulassung/Studienbeginn/Aufbaustudium Ist man

Mehr

Qualitätssicherung M.Sc. Zahnmedizinische Funktionsanalyse und -therapie

Qualitätssicherung M.Sc. Zahnmedizinische Funktionsanalyse und -therapie Qualitätssicherung M.Sc. Zahnmedizinische Funktionsanalyse und -therapie Inhalt 1. Verfahrensgang des Qualitäts- und Problemmanagements des Studiengangs Seite 1 2. Evaluationsbogen (Entwurf) 3 3. Schema

Mehr

Änderung der Betriebsvereinbarung zur Regelung der Leistungsprämien und Prüfungstaxen für das wissenschaftliche Universitätspersonal

Änderung der Betriebsvereinbarung zur Regelung der Leistungsprämien und Prüfungstaxen für das wissenschaftliche Universitätspersonal Änderung der Betriebsvereinbarung zur Regelung der Leistungsprämien und Prüfungstaxen für das wissenschaftliche Universitätspersonal Die Betriebsvereinbarung zur Regelung der Leistungsprämien und Prüfungstaxen

Mehr

Semesterarbeit INFA. Social Software. Aufgabenstellung v200808

Semesterarbeit INFA. Social Software. Aufgabenstellung v200808 Semesterarbeit INFA Social Software Aufgabenstellung v200808 Hansruedi Tremp 25.08.2008 Motivation Im Modul INFA (Angewandte Informatik) geht es vor allem darum, die bestehende Software im Office und Groupware-Umfeld

Mehr

STAATLICHE REGELSCHULE Carl August Musäus - ST Schöndorf Weimar

STAATLICHE REGELSCHULE Carl August Musäus - ST Schöndorf Weimar STAATLICHE REGELSCHULE Carl August Musäus - ST Schöndorf Weimar Berichtsheft Name:. Schuljahr:.. Inhaltsverzeichnis 1. Thema der Arbeit (Präzisierung) 2. Allgemeine Hinweise 2.1. Ziel 2.2. Zeitlicher Ablauf

Mehr

Studienplan Mathematik für das Masterstudium und das Doktorat

Studienplan Mathematik für das Masterstudium und das Doktorat Studienplan Mathematik für das Masterstudium und das Doktorat Vom 1. September 2008 mit Änderung vom 11. März 2010 und vom 25. Mai 2012 (revidierte Version des Studienplans vom 1. Oktober 2005) Die Philosophisch-

Mehr

Master of Advanced Studies (MAS) Information Systems Management

Master of Advanced Studies (MAS) Information Systems Management Studienreglement Master of Advanced Studies (MAS) Information Systems Management Gestützt auf die Rahmenordnung Nachdiplomstudiengänge (Master of Advanced Studies MAS / Executive Master of Business Administration

Mehr

Informationsveranstaltung Bachelor Thesis

Informationsveranstaltung Bachelor Thesis Fachhochschule Münster University of Applied Sciences Informationsveranstaltung Bachelor Thesis Prof. Dr. Ralf Ziegenbein - Dipl.-Betriebsw. R. Kühn M.A. Bismarckstraße 11 48565 Steinfurt Tel: 02551 9-62

Mehr

SIE SIND PFLEGEBEDÜRFTIG ODER PFLEGEN EINEN ANGEHÖRIGEN? Kostenfrei: Ihre HygieneBox. www.hygiene-daheim.de

SIE SIND PFLEGEBEDÜRFTIG ODER PFLEGEN EINEN ANGEHÖRIGEN? Kostenfrei: Ihre HygieneBox. www.hygiene-daheim.de SIE SIND PFLEGEBEDÜRFTIG ODER PFLEGEN EINEN ANGEHÖRIGEN? Kostenfrei: Ihre HygieneBox www.hygiene-daheim.de Wir machen das Pflegen leichter Was ist Hygienedaheim? Hygienedaheim ist ein Komplettservice für

Mehr

Ergebnisbericht Die Akzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte

Ergebnisbericht Die Akzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte Ergebnisbericht Die Akzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte Thomas Gorniok, Diplom Wirtschaftsinformatiker (FH) Prof. Dr. Dieter Litzinger, Professur für Wirtschaftsinformatik an der FOM 1 Einleitung

Mehr

Lerndokumentation. zur Förderung der beruflichen Bildung. Personalien. Lernender/Lernende. Lehrbetrieb

Lerndokumentation. zur Förderung der beruflichen Bildung. Personalien. Lernender/Lernende. Lehrbetrieb Lerndokumentation zur Förderung der beruflichen Bildung Milchtechnologin EFZ Milchtechnologe EFZ Personalien Lernender/Lernende Lehrbetrieb Bezugsquellen Bestellung des ganzen Ordners: www.edition-lmz.ch

Mehr

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen Umfrage zur Berufsbegleitenden Weiterbildung zum Erzieher/zur Erzieherin unter Hamburger Kitas In Hamburg steigt seit den letzten Jahren die Zahl der Menschen, die eine Berufsbegleitende Weiterbildung

Mehr

Es gilt für alle Studierenden, die an der Universität Basel die Weiterbildungsstudiengänge

Es gilt für alle Studierenden, die an der Universität Basel die Weiterbildungsstudiengänge Studiengangreglement - «Master of Advanced Studies (MAS) in Kulturmanagement» der Universität Basel - «Diploma of Advanced Studies (DAS) in Kulturreflexivem Management» der Universität Basel - «Certificate

Mehr

Abschlussarbeiten am Lehrstuhl

Abschlussarbeiten am Lehrstuhl Abschlussarbeiten am Lehrstuhl Hinweise und Richtlinien Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Produktionswirtschaft und Industriebetriebslehre von Univ.-Prof. Dr. Hans-Dietrich Haasis Grundsätzliches

Mehr

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Präambel Die Führungsgrundsätze wurden gemeinsam von Mitarbeitern und Führungskräften aus allen Bereichen der Bank entwickelt. Dabei war allen Beteiligten klar, dass

Mehr

Arbeitgeberhinweise im Zusammenhang mit dem Zulassungsverfahren als Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt) / Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin)

Arbeitgeberhinweise im Zusammenhang mit dem Zulassungsverfahren als Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt) / Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin) Arbeitgeberhinweise im Zusammenhang mit dem Zulassungsverfahren als Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt) / Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin) Sehr geehrte Damen und Herren, das Gesetz zur Neuordnung

Mehr

Verfassen von Hausarbeiten. Allgemeine Hinweise Erscheinungsbild Formale Kriterien

Verfassen von Hausarbeiten. Allgemeine Hinweise Erscheinungsbild Formale Kriterien Verfassen von Hausarbeiten Allgemeine Hinweise Erscheinungsbild Formale Kriterien Allgemeines Bei Proseminararbeiten geht es nicht um das Erlernen einer Kunst sondern eines Handwerks : Wie kann ich ein

Mehr

Informationen zum Lehrgang / Grundlagenpapier ZQ DaZ verkürzt

Informationen zum Lehrgang / Grundlagenpapier ZQ DaZ verkürzt Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte im Bereich Deutsch als Zweitsprache (ZQ DaZ) durchgeführt im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg Informationen zum Lehrgang / Grundlagenpapier

Mehr

Allgemeine Informationen zur Masterarbeit Master Nachwachsende Rohstoffe Straubing

Allgemeine Informationen zur Masterarbeit Master Nachwachsende Rohstoffe Straubing Allgemeine Informationen zur Masterarbeit Master Nachwachsende Rohstoffe Straubing Gliederung Formales: Organisation Anmeldung Abgabe, Kolloquium & Note BOKU Inhaltliches: Vorgehen Aufbau, Gliederung Zeitplan

Mehr

Tipps und Tricks für eine «grünere Zukunft»

Tipps und Tricks für eine «grünere Zukunft» s für eine «grünere Zukunft» Projekt-Team: - Schuster Patrick - Truttmann Fabio - Demirbas Alev - Wüthrich Martina Metallbaukonstrukteure, Ernst Schweizer AG Zusammenfassung: In unserem Projekt geht es

Mehr

Verfahrensanweisung zur Anfertigung von Studienarbeiten im Bachelor Tourismusmanagement

Verfahrensanweisung zur Anfertigung von Studienarbeiten im Bachelor Tourismusmanagement zur Anfertigung von im Bachelor Tourismusmanagement V E R T E I L E R Alle Studierenden des Bachelorstudienganges Tourismusmanagement Studiengangsleitung Studiengangsassistenz V E R A N T W O R T L I C

Mehr

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche?

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? 6 Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? Mit dem Jahresgespräch und der Zielvereinbarung stehen Ihnen zwei sehr wirkungsvolle Instrumente zur Verfügung, um Ihre Mitarbeiter zu führen und zu motivieren

Mehr

I N F O. Mediation. Was ist Trennungs- und Scheidungsmediation? I N F O R M A T I O N S B L A T T

I N F O. Mediation. Was ist Trennungs- und Scheidungsmediation? I N F O R M A T I O N S B L A T T Kanzlei für amilienrecht, Erbrecht, R M A T S B L A T T Diese schriftlichen Erläuterungen sind dazu da, Sie vorweg über einige Voraussetzungen, Grundzüge und nhalte des sverfahrens zu informieren. Beabsichtigt

Mehr

Leistungsbewertungskonzept

Leistungsbewertungskonzept Teil I: Grundsätze der Leistungsbewertung Ein Grundmerkmal aller Benotung ist Transparenz. Dazu gehören zuverlässige Gültigkeit der Beurteilungskriterien sowie ihre Erkennbarkeit und Verständlichkeit für

Mehr

EUROPÄISCHES PARLAMENT

EUROPÄISCHES PARLAMENT EUROPÄISCHES PARLAMENT 2004 Petitionsausschuss 2009 24.04.2009 MITTEILUNG AN DIE MITGLIER Betrifft: Petition 0930/2005, eingereicht von Marc Stahl, deutscher Staatsangehörigkeit, betreffend die Anerkennung

Mehr

Erstellen einer Projektdokumentation

Erstellen einer Projektdokumentation Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung des Kreises Siegen-Wittgenstein Erstellen einer Projektdokumentation für die IHK-Abschlussprüfung Anwendungsentwicklung Stefan Goebel http://sgoebel.de 1. März 2016

Mehr

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Folien Harald Jele harald.jele@uni-klu.ac.at Universität Klagenfurt Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten p. 1 Vier Faustregeln für das wissenschaftliche

Mehr

Merkblätter zur Ausbildungskontrolle

Merkblätter zur Ausbildungskontrolle Merkblätter zur Ausbildungskontrolle Zeichner EFZ Fachrichtung Innenarchitektur Wichtige Informationen zur Ausbildungskontrolle: - das Führen der Ausbildungskontrolle ist Bestandteil der obligatorischen

Mehr

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Einschätzung der Diplomarbeit Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Von: Wultsch Christina Matrikelnr.: 0411409 LV: Wissenschaftliches Arbeiten (LV-Nr.: 000.002)

Mehr

Studienmethodik und Selbstmanagement

Studienmethodik und Selbstmanagement Studienmethodik und Selbstmanagement Wissenschaftliches Arbeiten Prof. Dr. Oliver Haase HTWG Konstanz Prof. Dr. Oliver Haase (HTWG Konstanz) Studienmethodik und Selbstmanagement 1 / 15 Begriffsklärung

Mehr

Prüfungsausschuss FB Wirtschaft. Bachelor FACT (Finance Accounting Controlling Taxes) Antrag auf Zulassung zur Thesis und zum Kolloquium

Prüfungsausschuss FB Wirtschaft. Bachelor FACT (Finance Accounting Controlling Taxes) Antrag auf Zulassung zur Thesis und zum Kolloquium Antrag auf Zulassung zur Thesis und zum Kolloquium Bearbeitungszeitraum vom bis bitte freilassen; wird nur (Zulassungstermin) (Abgabetermin = Ausschlussfrist!) vom Studienbüro festgelegt Matrikel-Nr. Name,

Mehr

RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG DES BERICHTS ÜBER DAS PRAKTISCHE STUDIENSEMESTER IM BACHELORSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT

RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG DES BERICHTS ÜBER DAS PRAKTISCHE STUDIENSEMESTER IM BACHELORSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG DES BERICHTS ÜBER DAS PRAKTISCHE STUDIENSEMESTER IM BACHELORSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT 1. Bedeutung des Berichts Der Bericht ist ein wichtiger Bestandteil und Leistungsnachweis

Mehr