Wohnen, Arbeiten und Leben ziehen alle an einem Strang?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wohnen, Arbeiten und Leben ziehen alle an einem Strang?"

Transkript

1 Im Europäischen Bildungszentrum Prof. Dr. Volker Eichener Fachhochschule Düsseldorf EBZ Business School i.g. InWIS Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung an der Ruhr-Universität Bochum Wohnen, Arbeiten und Leben ziehen alle an einem Strang? LEG-Symposium Angebote für die Renaissance der Stadt Duisburg, 27. August 2008

2 Arbeiten und Wohnen im Jahr 1559 (Pieter Brueghel der Ältere )

3 Arbeiten und Wohnen in der Gründerzeit

4 ein Horror für f r den modernen Städtebau!

5 1933 kam das Leitbild der Funktionstrennung Arbeiten Wohnen Erholen Bewegen

6 Das Leitbild Wohnmaschine

7 Ästhetik durch Monotonie (erschließt t sich aber nur aus der Luft)

8 immer noch beliebt.

9 Die extremste Form der Trennung der städtebaulichen Funktionen ist die Suburbanisierung.

10 Durchlauferhitzer Großstadt: Twens kommen, Familien ziehen fort 65% arbeitsplatzbedingt

11 Bodenpreisniveau (Beispiel Köln) K

12 Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungsentwicklung und Bodenpreise Bodenpreise Duisburg Essen Gelsenkirchen Kreis Wesel Kreis Recklinghausen Dortmund Kreis Unna Bochum Bevölkerungsentwicklung in % Bodenpreise in EUR

13 Die Folgen

14 Wohnstandortpräferenzen von Haushalten mit Umzugsabsicht 80,00% 70,00% 60,00% 50,00% 40,00% 30,00% 20,00% 10,00% Die meisten würden 0,00% in der Kernstadt bleiben, wenn es Kernstadt dort ein konkurrenzfähiges Wohnungsangebot gäbe Umland sonstige Orte Miete Eigentum Quelle: InWIS-Haushaltsbefragung Schwerin

15 Wohnstandortpräferenzen nach Haushaltstyp 100,00% Die meisten Familien würden lieber 90,00% in der Stadt wohnen 80,00% 70,00% 60,00% 50,00% 40,00% 30,00% 20,00% 10,00% 0,00% Die einzige Gruppe mit einer echten Präferenz für das Umland Familien kinderlos e ältere Paare Alleinerzi ehende Wohnge meinscha ften kinderlos e jüngere Paare jüngere Singles ältere Singles Kernstadt Umland Quelle: InWIS-Haushaltsbefragung Schwerin

16 Der Vorteil urbanen Wohnens Quelle: TU München: UrbanDelight 2006

17 Trendscouting: Was jungen Akademikern beim Wohnumfeld wichtig ist vorne Friedrichstraße, hinten Ostsee Quelle: Schellenberg 2004

18 Wohnzufriedenheit der Deutschen: An Freizeit und Gastronomie hapert es am ehesten 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Wohnung insgesamt Wohnumfeld Nachbarschaft Lärm durch Nachbarn Lärm durch Verkehr Sicherheit Einkaufsmöglichkeiten ärztliche Versorgung soziale Infrastruktur Verkehrsanbindung Prestige der Wohngegend Angebot an Gastronomie Freizeit-, Sportmöglichkeiten Sauberkeit der Wohngegend sehr zufrieden zufrieden teils/teils unzufrieden sehr unzufrieden

19 Freizeitaktivitäten ten (oft oder sehr oft): Große e Bedeutung urbaner Infrastruktur 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Einkaufen, Schaufensterbummel Sport treiben im Verein individuell Sport treiben Konzert, Theater, kult. Veranstaltungen Gastronomiebesuch in's Grüne fahren, spazierengehen Wellness, Sauna, Dampfbad Zeit mit der Familie verbringen im Internet surfen ehrenamtliches Engagement

20 Das Arbeitszimmer wird zum Standard 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% Techn. Lösungen für hausinterne Sicherheit Technische Energiesparlösungen Arbeitszimmer mit Möglichkeit zur Telearbeit junge Leute: 80% Techn. Lösungen für Sicherheit im Wohnumfeld Komfortlösungen

21 Die Veränderungen der Arbeitswelt: Der Abschied vom Normalarbeitsverhältnis ltnis Befristete Arbeitsverhältnisse. Teilzeitbeschäftigung. Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse. (Schein-) Selbständigkeit. (Semi-) ehrenamtliche Arbeit. Multiple Erwerbstätigkeit. Nur noch die Hälfte der deutschen Erwerbstätigen arbeitet im Normalarbeitsverhältnis.

22 Postmodernes Kleingewerbe Schmuckwerkstatt Partnerschaftsberatung Ayurvedapraxis Ton- und Videostudio Übersetzungsbüro Kosmetikstudio Naturkostversand Webdesign Eventagentur Nachhilfeunterricht Intercultural Communication Esoterik-Buchladen Lichtdesign Gothic-Import

23 Zürich: Wohnanlage mit Mini- Gewerberäumen

24 Die Veränderungen der Arbeitswelt: Schöne neue Arbeitswelt. Nicht mehr die Anwesenheit wird bezahlt, sondern das Arbeitsergebnis (Zielvereinbarungen, Provisionen, Werkleistungen). Flexibilisierung der Arbeitszeit: Individuelle Gestaltbarkeit und Terminzwänge (das meeting am Abend, Nachtschichten ). Die Grenzen von Arbeitszeit / Freizeit verschwimmen am Morgen, am Abend, in der Nacht, am Wochenende, im Urlaub ( permanent online sein ). Generelle Verschiebung des Arbeitstages nach hinten. Generelle Ausweitung der tatsächlichen Arbeitszeit. Neue Arbeits- und Leistungsethik. Heimarbeit ist längst Routine. Immer weniger Erwerbstätige versorgen immer mehr Nichterwerbstätige, indem sie immer intensiver arbeiten.

25 Typischer Tageslauf eines neuen Urbaniten 7:00 Aufstehen, bei einer Tasse Kaffee s checken 7:45 Jogging, anschließend Duschen 9:00 Im Büro die Lage checken 10:00 Außentermin wahrnehmen 11:00 einige private Besorgungen erledigen, zwischendurch einen Snack einschieben 12:00 Bürozeit 15:00 Eine Runde Squash mit einem Kollegen 16:00 Bürozeit, zwischendurch ein Fertiggericht 18:00 Meeting 20:30 Arbeitsaufträge im Büro anfangen 21:00 Abendessen im Restaurant mit Freunden, anschließend ein Bier trinken 23:00 zuhause die restlichen Arbeitsaufträge erledigen 24:00 eine Runde im Internet chatten 0:45 schlafen gehen

26 Die neuen Lebensformen Das Leben als Single wird zur Normalität. Ansonsten dominiert die Teilzeitpartnerschaft living apart together oder die patchwork-familie. Keine festen Zeitrhythmen mehr. Mahlzeiten werden immer seltener selbst zubereitet und gemeinsam eingenommen (dann aber zelebriert). -> Steigende Nachfrage nach Gastronomie. Für soziale Kontakte benötigt man Infrastruktur (Fitness-Studio, Jogging- Treff, Kneipe, Bar, Restaurant, Kino, Lounge, Club ). Polarisierung der Freizeit: Cocooning vs. urbane Szene. Die urbane Infrastruktur gewinnt an Bedeutung im täglichen Leben der postmodernen Lebensformen.

27 Aus dem Single-Leben 8 goldene Regeln für den One-Night-Stand berlinonline 8 Regeln für den One-Night-Stand womenweb.de Sexualetikette: Regeln des One-Night-Stand Amica 10 Regeln: Die Nacht und der Morgen danach. fitforfun.de

28 Wohnen, Arbeiten und Leben: Im Prinzip ja, aber Im Prinzip will man kurze Wege zwischen Wohnung, Arbeitsplatz, Freizeitund Gastronomieeinrichtungen. Aber: Chefs und Kollegen sollen keinen Einblick in das Privatleben erhalten. Man will auch Abstand und Ruhe haben. Die Kopplung zwischen Wohnort und Arbeitsort ist nicht zeitstabil. Wie lange bleibe ich in diesem Job? Wie lange bleibt man Arbeitgeber an diesem Standort? Wie lange bleiben meine persönlichen Verhältnisse, wie sie sind? Wie lange bleibe ich in meiner Wohnung? Mischung von Gewerbe und Wohnen ja, aber keine Kopplung von Arbeiten und Wohnen.

29 Bevorzugte Wohnstandorte Aufstiegsorientiertes Milieu Objektive Kennzeichen: Facharbeiter, qualifizierte Angestellte, Selbständige mittleres Bildungsniveau, Berufsausbildung gehobeneres Einkommen Werthaltung / Lebensstil: Lebensziel ist beruflicher und sozialer Aufstieg Man will sich "hocharbeiten Geltungsorientierter Konsum (Auto, Urlaub, Freizeit), Statussymbole werden hochgeschätzt Bedeutung für Eigentumsmaßnahmen: mittel Orientierung an Statussymbolen auch im Wohnbereich typische Wohnform: große repräsentative Mietwohnungen, ETW, Reihenhäuser Standortanforderungen: Prestige, Preisgünstigkeit, Ambiente, Zentralität Preiswertere, periphere Lagen

30 Bevorzugte Wohnstandorte Konservativ-technokratisches technokratisches Milieu Objektive Kennzeichen: akad. gebildete leit. Angestellte, Beamte u. Selbst. hohes Bildungsniveau hohes bis sehr hohes Einkommen Werthaltung / Lebensstil: konserv. Werte, Orientierung an Leistung/mater. Erfolg Elitebewusstsein distinguierter, eher zurückhaltend luxuriöser Lebensstil Abgrenzung nach "unten intaktes Familienleben Bedeutung für Eigentumsmaßnahmen: sehr hoch typische Wohnform: freistehende EFH Standortanforderungen: hohes Prestige und Ambiente Spitzenlagen rund um die City

31 Bevorzugte Wohnstandorte Liberal-intellektuelles intellektuelles Milieu Objektive Kennzeichen: qualifizierte und leitende Angestellte, Beamte und Selbständige (auch Studenten) hohes Bildungsniveau gehobenes bis sehr hohes Einkommen Werthaltung / Lebensstil: postmaterielle Werte stehen im Vordergrund (z.b. Selbstverwirklichung, Individualität) Soz. Gerechtigkeit, Umwelt- und Gesundheitsbew. rege Teilnahme am gesellsch./kulturellen Leben überflüssiger Konsum wird abgelehnt, Understatement Bedeutung für Eigentumsmaßnahmen: hoch Selbstverwirklichung auch beim den Wohnformen typische Wohnform: indiv. gest. freist. EFH und DHH (bes. unter ökol. Aspekten), aber Understatement Standortanforderungen: Lifestyle, Zentralität, Ambiente Die City und ihre Randbereich

32 Wo man wohnen will: urban und trotzdem ruhig - gern am Rand der City Im Grünen 27% sonstiges Innenstadt 2% 8% Innenstadtrand 22% ruhige Stadtteillage 29% Stadtteilzentrum 12% Wunsch nach urbanem Wohnen ist bei Starterhaushalten besonders ausgeprägt sonst wenig Unterschiede zwischen Haushaltstypen.

33 Alle wollen Urbanität Die Essener lieben an ihrer Stadt besonders die Verbindung von Urbanität und von Grün- und Erholungsflächen. Unser wichtigstes Produkt heißt Urbanität Was ist Urbanität? Für die einen ist es ein prickelndes Gefühl, pulsierendes Leben, die Konfrontation mit interessanten Szenarien und vielfältige Begegnungen jeden Tag erleben zu können. Für die anderen ist es das Zusammentreffen von physischer Nähe und sozialer Distanz am selben Ort. Vorstellung von Urbanität und Moderne Ich denke die Hauptaufgabe, vor der die Städte heute stehen, ist deren Umbau. Wer Städte umbauen will, braucht eine Vorstellung von Urbanität und Moderne. Wer auf Kongressen Arbeitsforen zum Thema Was Stadtmarketing von Coca-Cola lernen kann... bildet, hat vom Thema Stadt ich will nicht sagen nichts, aber doch sehr wenig verstanden. Eine Stadt ist weder ein Unternehmen noch ein Konsumprodukt. Unsere Städte und Dörfer sind mehr als die Summe ihrer Funktionen. Durch die Vielfalt ihrer ökonomischen, sozialen, historischen, architektonischen und kulturellen Eigenarten sind insbesondere die Städte Quellen lokaler Identitäten und Sinnbild bürgerlichen Selbstbewusstseins. (Bauminister Michael Vesper 2002) Essen hatte sich mit der kulturellen Vielfalt des Ruhrgebiets empfohlen. Die Bewerbung war konzentriert auf die Themen Urbanität, Identität und Integration. Der Handel muss dem Menschen folgen. Urbanität lebt davon, dass Menschen in Städten leben, deshalb ist Urbanität ohne gelungenen Wohnraum für Alt und Jung nicht vorstellbar", so Bauminister Oliver Wittke (2006).

34 Urbanität t ist die uneingeschränkt nkt positive Seite der Stadt. Aber wie stellt man Urbanität t her?

35 Durch Prachtstraßen und Renommierarchitektur?

36 Durch Größ öße, Dichte, Kunst im Raum und spektakuläre Architektur?

37 Durch historische Straßenprofile oder Traufhöhen hen?

38 Was ist Urbanität? t? Eine Beschreibung aus New York I love it here because there are just endless fun things to do. My typical week includes a Yankee or Mets game, a dance lesson, a soccer game (playing not watching), watching some kind of performance, maybe attending a benefit or an opening at an art gallery, and dining out with friends several nights. And lots & lots of walking & exploring on weekends. Home is just a place for sleeping & showering, LOL. I also love the diversity and openmindedness of this city. And that there are so many intelligent, intellectually stimulating and artistic people here. suzanne im Internetforum

39 Wie Bewohner und Besucher auf Urbanität t reagieren Ergebnisse einer Befragung in Düsseldorfer Altstadt

40 Die Atmosphäre macht den Reiz aus

41 Homogen ist langweilig. Die soziale Vielfalt macht den Reiz aus

42 Perspektiven für f r die Renaissance urbaner Standortqualität Verbesserungsvorschläge ge der Altstadtbewohner

43 Was Urbanität t ausmacht: Ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten einschließlich hochklassiger Sportveranstaltungen. Ein reichhaltiges kulturelles Angebot einschließlich avantgardistischer Veranstaltungen. Eine vielfältige Gastronomieszene. Ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten, Erlebnismöglichkeiten, Attraktionen oder interessanten Punkten in der Region. Zahlreiche Möglichkeiten für Spaziergänge und Erkundungen. Ein hohes Maß an sozio-kultureller Heterogenität, Aufgeschlossenheit und Toleranz in der Bevölkerung und in der städtischen Gesellschaft.

44 Die urbane Infrastruktur (Bermuda-Dreieck Dreieck, Bochum)

45 Die neuen Urbaniten: Working, Trendy,, Single, Polysexual

46 Anforderungen an urbane Mischgebiete Architektonischer Charme (gern auch morbid) keine Monotonie. Ein Thema. Promenaden und Plätze. Aufenthaltsqualität. Optionen für Outdoor-Aktivitäten und Sport (Jogging-Track ). Ungleichzeitigkeit der Nutzungen (Arbeiten, Wohnen, Gastronomie). Kritische Masse bei Gastronomie, Freizeit, Einzelhandel und Kultur. Ökonomische Nischen: Ungleichwertigkeit der Nutzungen.

47 Urbanität t im subversiven Schatten der Planung Strandcafé Monkey s Island,, DüsseldorfD

48 Urbanität t im subversiven Schatten der Planung Trödelmarkt, Café und Party im Les Halles, Düsseldorf

49 Anforderungen an urbane Mischgebiete Architektonischer Charme (gern auch morbid) keine Monotonie. Ein Thema. Promenaden und Plätze. Aufenthaltsqualität. Optionen für Outdoor-Aktivitäten und Sport. Ungleichzeitigkeit der Nutzungen. Kritische Masse bei Gastronomie, Freizeit, Einzelhandel und Kultur. Ökonomische Nischen: Ungleichwertigkeit der Nutzungen. Lösungen für den fließenden und ruhenden Verkehr. Die richtige Balance von Transparenz und Privatheit beim Wohnen.

50 Balance von Transparenz und Privatheit (zwei Beispiele aus Zürich) Z

51 Anforderungen an urbane Mischgebiete Architektonischer Charme (gern auch morbid) keine Monotonie. Ein Thema. Promenaden und Plätze. Aufenthaltsqualität. Optionen für Outdoor-Aktivitäten und Sport. Ungleichzeitigkeit der Nutzungen. Kritische Masse bei Gastronomie, Freizeit, Einzelhandel und Kultur. Ökonomische Nischen: Ungleichwertigkeit der Nutzungen. Lösungen für den fließenden und ruhenden Verkehr. Die richtige Balance von Transparenz und Privatheit beim Wohnen. Genügend Grün auch bei hoher Dichte.

52 Ein vertikaler Park auf teurem Boden (Zürich-Opfikon)

53 Anforderungen an urbane Mischgebiete Architektonischer Charme (gern auch morbid) keine Monotonie. Ein Thema. Promenaden und Plätze. Aufenthaltsqualität. Optionen für Outdoor-Aktivitäten und Sport. Ungleichzeitigkeit der Nutzungen. Kritische Masse bei Gastronomie, Freizeit, Einzelhandel und Kultur. Ökonomische Nischen: Ungleichwertigkeit der Nutzungen. Lösungen für den fließenden und ruhenden Verkehr. Die richtige Balance von Transparenz und Privatheit beim Wohnen. Genügend Grün auch bei hoher Dichte. Leben statt Sterilität.

54 Anforderungen an urbanes Wohnen Die Quadratur des Kreises: Zentralität und Ruhe (Hofmodelle) Urbane Infrastruktur und urbane Szene Degression der Grundstückskosten durch hohe GFZ Nutzung der Vertikalen für die Schaffung von Freiflächen Überdimensionierte Balkone/Dachterrassen/Wintergärten Intelligentes Management der kostbaren Freiflächen statt Abstandsgrün: Joggingtrack, Grillplatz, Kräutergarten Wasser statt Landschaft Ambiente: Wohnung, Gebäude, Wohnumfeld Aufzug (ab der 3., spätestens ab der 4. Etage) Privatheit trotz hoher Dichte (optische und akustische Abschirmung, Aufgänge) Sicherheit (Frauen!)

55 Wie bekommt man das hin? (1) Die Kommune: muss Urbanität als Standortfaktor begreifen muss die Zielgruppen politisch akzeptieren muss ökonomische Nischen bereitstellen muss kooperative Planung wollen Die Planer: dürfen nicht ästhetische Prinzipien und Lehrbuchregeln über die Bedürfnisse der Menschen stellen müssen nachfrageorientiert und zielgruppengerecht planen müssen zu interdisziplinärer Projektentwicklung bereit sein

56 Wie bekommt man das hin? (2) Der Projektentwickler: muss Komplexität und Vielfalt anstreben muss ganzheitlich und konsequent denken muss auf die richtige Reihenfolge achten und die kritischen Massen erzeugen muss Begeisterung für das Projekt wecken Die Investoren: müssen die Synergien zwischen den Nutzungen berücksichtigen dürfen das Projekt nicht kaputtsparen müssen sich für Fisch oder Fleisch entscheiden

57 Wie bekommt man das hin? (3) Die Bürger: müssen sich mit ihren Ideen aktiv in die Projektentwicklung einbringen müssen die Chancen für den gesamtstädtischen Standort erkennen Die Vermieter: sollen auf den passenden Mix von Nutzungen achten sollten sich im Rahmen des Masterplans untereinander abstimmen sollten die gemeinsame Infrastruktur pflegen ( Center Management ) sollten einen Business Improvement District ( Investitions- und Standortgemeinschaft ) betreiben

58 Luise Kött-Gärtner: An einem Strang ziehn, Bronzeskulptur auf Steinguß

59 Die Angebote des EBZ Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Themenkonferenzen zu aktuellen Fragen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Weiterbildungsseminare und Workshops zu vielfältigen Themen Maßgeschneiderte Inhouse-Seminare zu allen wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Themen Kurse zu ausgewählten Themen und für verschiedene Zielgruppen Modular aufgebaute Fortbildungsangebote für alle Qualifikationsebenen (Präsenz- und Fernstudien): Fachwirt, staatlich geprüfter Betriebswirt, Immobilienökonom GdW...) Studium mit Bachelor-Abschluss an der Fachhochschule Gelsenkirchen Ausbildung zu Kaufleuten der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft Maßgeschneiderte Komplettpakete aus Bildung, Forschung und Beratung

60 Die Angebote des InWIS im EBZ Analysen und Prognosen zur Wohnungsmarktentwicklung, Erstellung von Bevölkerungs- und Haushaltsprognosen Zielgruppenanalysen und -prognosen Kunden- und Interessentenbefragungen Mieterbefragungen, Wohnzufriedenheitsanalysen Erstellung von Mietspiegeln (Tabellen- und Regressionsmietspiegel) Standortanalysen Beratung und Entwicklung von Konzepten für die Produktentwicklung, Modernisierung, Quartiers- und Stadtentwicklung Portfolioanalysen und Portfoliomanagement Erarbeitung von strategischen Entwicklungskonzepten für Wohnungsunternehmen und Kommunen Evaluationsstudien...und vieles mehr

61 Prof. Dr. Volker Eichener Professor für Politikwissenschaft, Fachhochschule Düsseldorf Leiter Forschung im EBZ Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Wiss. Direktor, InWIS Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung an der Ruhr-Universität Bochum im Europäischen Bildungszentrum Europäisches Bildungszentrum/InWIS Springorumallee Bochum Tel. mobil Sekr Fax Das EBZ ist das Aus- und Weiterbildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Es bietet ein abgestimmtes Angebot von Ausbildung, Fortbildung, Weiterbildung, Studium, Forschung und Beratung. Das InWIS ist ein gemeinnütziges, interdisziplinäres Forschungsinstitut. Schwerpunkte liegen in wohnungspolitischen Analysen, Evaluationsstudien, Marktanalysen und -prognosen, Standortanalysen sowie in der Erstellung von Mietspiegeln. Zu den Auftraggebern zählen die Bundesregierung, verschiedene Landesregierungen, Kommunen, Wohnungsunternehmen, Stiftungen.

Standortfaktor Urbanität: Wohn- und Quartiersqualität als Erfolgsfaktor für die Entwicklung von Kommunen

Standortfaktor Urbanität: Wohn- und Quartiersqualität als Erfolgsfaktor für die Entwicklung von Kommunen Prof. Dr. Volker Eichener Standortfaktor Urbanität: Wohn- und Quartiersqualität als Erfolgsfaktor für die Entwicklung von Kommunen Kommunalforum des Sparkassenverbands Baden-Württemberg Baden-Baden, 19.

Mehr

Urbane Räume und zukunftsfähige Städte

Urbane Räume und zukunftsfähige Städte Prof. Dr. Volker Eichener Fachhochschule Düsseldorf InWIS Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung an der Ruhr-Universität Bochum Leiter Forschung im EBZ Europäisches

Mehr

Wohntrends 2020 Perspektiven für die Wohnungswirtschaft

Wohntrends 2020 Perspektiven für die Wohnungswirtschaft Private University of Applied Sciences InWIS Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung Prof. Dr. Volker Eichener EBZ InWIS Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft,

Mehr

Zukunft des Wohnens Konsequenzen des demographischen Wandels für die Immobilienmärkte

Zukunft des Wohnens Konsequenzen des demographischen Wandels für die Immobilienmärkte Zukunft des Wohnens Konsequenzen des demographischen Wandels für die Immobilienmärkte Prof. Dr. Volker Eichener Fachhochschule Düsseldorf ETH Forum Wohnungsbau Neues Wohnen in der zweiten Lebenshälfte

Mehr

Lebensstile und Wohnwünsche der zukünftigen Senioren

Lebensstile und Wohnwünsche der zukünftigen Senioren Lebensstile und Wohnwünsche der zukünftigen Senioren Trends für die Stadtentwicklung Univ.-Prof. Dr. Caroline Kramer (Geographie, KIT) (Univ.-Prof. Dr. Carmella Pfaffenbach (RWTH Aachen)) Der demographische

Mehr

Strategisches Entwicklungskonzept für eine zukunftsfähige Genossenschaftskultur

Strategisches Entwicklungskonzept für eine zukunftsfähige Genossenschaftskultur Im Europäischen Bildungszentrum Prof.Dr.VolkerEichener Leiter Forschung im EBZ Europäisches Bildungszentrum der W ohnungs-und Im m obilienw irtschaft Strategisches Entwicklungskonzept für eine zukunftsfähige

Mehr

Zentralität ist Trumpf. Abwägungsprozesse beim Finden von Wohnraum Beispiel München

Zentralität ist Trumpf. Abwägungsprozesse beim Finden von Wohnraum Beispiel München Zentralität ist Trumpf. Abwägungsprozesse beim Finden von Wohnraum Beispiel München Prof. Dr. Alain Thierstein Lehrstuhl für Raumentwicklung TU München, Fakultät für Architektur Schweizer Städteverband

Mehr

Wohnqualitäten ten und Nachbarschaft Chancen für f r Städte und Gemeinden

Wohnqualitäten ten und Nachbarschaft Chancen für f r Städte und Gemeinden Im Europäischen Bildungszentrum Prof. Dr. Volker Eichener Fachhochschule Düsseldorf InWIS Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung an der Ruhr-Universität Bochum

Mehr

Wohnen in der Stadt hat Zukunft. Prof. Christiane Thalgott, Stadtbaurätin in München Kongress der Stadt-Kulturen 27./ 28.

Wohnen in der Stadt hat Zukunft. Prof. Christiane Thalgott, Stadtbaurätin in München Kongress der Stadt-Kulturen 27./ 28. Wohnen in der Stadt hat Zukunft Prof. Christiane Thalgott, Stadtbaurätin in München Kongress der Stadt-Kulturen 27./ 28. Oktober 2005 Untersuchung der Wanderungsmotive München Umland 1998-2000 Mieter Eigentümer

Mehr

Resultate. Urbanes Wohnen

Resultate. Urbanes Wohnen Resultate Urbanes Wohnen Studie des Instituts für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung (InWIS), Bochum 2012. Im Fokus Frankfurt am Main. RVI-Immobilien: Sicherheit, Service

Mehr

Wie wollen Zuwanderer in Deutschland leben? Die Rolle der Wohnungswirtschaft bei der Integration

Wie wollen Zuwanderer in Deutschland leben? Die Rolle der Wohnungswirtschaft bei der Integration ! Pressemitteilung Wie wollen Zuwanderer in Deutschland leben? Die Rolle der Wohnungswirtschaft bei der Integration Hamburg, 07.05.2014. Zuwanderung ist für Deutschland angesichts des demografischen Wandels

Mehr

WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS ALS ANLAGE! RICHRATHER STR. 195, 40723 HILDEN

WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS ALS ANLAGE! RICHRATHER STR. 195, 40723 HILDEN WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS ALS ANLAGE! RICHRATHER STR. 195, 40723 HILDEN OBJEKT- BESCHREIBUNG Wir bieten hier ein Wohn-/ und Geschäftshaus, bestehend aus 3 Wohneinheiten, einem Ladenlokal und einem Büro nebst

Mehr

Weststädter bleiben auch bei Umzug zumeist ihrem Stadtteil treu

Weststädter bleiben auch bei Umzug zumeist ihrem Stadtteil treu Mittwoch, 10. Juni 2009 430/09 Studie über Motive für einen Umzug in zwei unterschiedlichen Stadtteilen: Die meisten sind mit ihrem Wohnumfeld zufrieden - aber nicht immer passt die Wohnung Weststädter

Mehr

EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM.

EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM. EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM. WAS IST ZEITARBEIT? Zeitarbeit ist eine Beschäftigungsform, die Unternehmen hilft, flexibel zu bleiben und schnell auf wechselnde wirtschaftliche Situationen zu reagieren.

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Ruhiges Wohnen mitten in der Stadt. Zentral, modern, vielseitig

Ruhiges Wohnen mitten in der Stadt. Zentral, modern, vielseitig Ruhiges Wohnen mitten in der Stadt Zentral, modern, vielseitig Dörflistrasse 11 Schaffhauserstrasse Berninaplatz Bülachstrasse 10 12 9 4 5 6 Irchelpark 3 1 8 7 Universität Zürich, Irchel 2 Urbaner Lebensraum

Mehr

Rahmenbedingungen und Herausforderungen der Energieeffizienz in Gebäuden

Rahmenbedingungen und Herausforderungen der Energieeffizienz in Gebäuden Im Europäischen Bildungszentrum Prof. Dr. Volker Eichener Fachhochschule Düsseldorf InWIS Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung an der Ruhr-Universität Bochum

Mehr

Wo Unternehmen im Licht stehen

Wo Unternehmen im Licht stehen Sonnenuhr Halde Schwerin, Bildhauer: Jan Bormann Gewerbepark Graf Schwerin 1 2 Wo Unternehmen im Licht stehen Fläche des Gewerbeparks Graf Schwerin 1 2, Castrop-Rauxel Gewerbepark Graf Schwerin 1 2 Zeichen

Mehr

Westenriederstraße 10-12. München. am Viktualienmarkt

Westenriederstraße 10-12. München. am Viktualienmarkt Westenriederstraße 10-12 München am Viktualienmarkt Sie wohnen mitten in der Altstadt An einem Wohnort, der zentraler nicht liegen könnte, genießen Sie Münchner Tradition und Lebensqualität mitten im pulsierenden

Mehr

12 gute Gründe in Frankfurt SPD zu wählen. in leichter Sprache

12 gute Gründe in Frankfurt SPD zu wählen. in leichter Sprache 12 gute Gründe in Frankfurt SPD zu wählen. in leichter Sprache Sborisov Dreamstime.com Frankfurt ist schön 2 3 Liebe Frankfurterinnen und Frankfurter, wir leben in einer tollen Stadt. Immer mehr Menschen

Mehr

Regionalbefragung: So sehen die Kölner Köln Frühjahr 2017

Regionalbefragung: So sehen die Kölner Köln Frühjahr 2017 www.pwc.de Regionalbefragung: So sehen die Kölner Köln Management Summary Befragte aus der Region nehmen Köln vor allem als geschichtsträchtig (68 %), multikulturell (68 %) und weltoffen (63 %) wahr (S.

Mehr

Zusatzfragebogen Nebenwohnung/ -unterkunft

Zusatzfragebogen Nebenwohnung/ -unterkunft Zusatzfragebogen Nebenwohnung/ -unterkunft Dieser Fragebogen richtet sich an Befragte, die derzeit eine Nebenwohnung/ -unterkunft haben ODER die in den letzten 10 Jahren schon einmal eine Nebenwohnung/

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte. Damen und Herren! Auf die besondere Bedeutung der Wohnungs- und

Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte. Damen und Herren! Auf die besondere Bedeutung der Wohnungs- und Rede Michael Groß, MdB Plenum, Donnerstag, 25. Februar 2010, 9.00 Uhr BT - Drucksache 16/ 13325 Bericht über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland Michael Groß (SPD): Sehr geehrter Herr

Mehr

Verkehrsmittel. Folge 12 Köln. Verkehrsmittel

Verkehrsmittel. Folge 12 Köln. Verkehrsmittel Verkehrsmittel Wenn ihr die anderen Folgen von Ticket nach Berlin gesehen habt, erinnert ihr euch bestimmt an Fortbewegungsmittel, die beide Teams benutzt haben. Überlegt, wie die Verkehrsmittel hießen,

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Zwischen Shopping-Mall, FOC und E-Commerce: Zukunftsperspektiven für die Innenstadt

Zwischen Shopping-Mall, FOC und E-Commerce: Zukunftsperspektiven für die Innenstadt Prof. Dr. Arnd Jenne Ostfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften, Suderburg Zwischen Shopping-Mall, FOC und E-Commerce: Zukunftsperspektiven für die Innenstadt - Impulsvortrag - Wuppertal, 15.04.2013

Mehr

Aufbruch zu neuen Arbeitswelten Was bedeutet Activity Based Working?

Aufbruch zu neuen Arbeitswelten Was bedeutet Activity Based Working? WERTE. WIRKEN. Aufbruch zu neuen Arbeitswelten Was bedeutet Activity Based Working? HR Innovation Kongress 30.09.2015 Karl Friedl Sabine Zinke Alexandra Wattie Wird es in Zukunft überhaupt noch Büros brauchen?

Mehr

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Untersuchungsgrundlage: Karrierepfade in der Kommunikationsbranche Thema des Karrierebarometers 2014: Karrierepfade

Mehr

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Darum geht es heute: Was ist das Persönliche Geld? Was kann man damit alles machen? Wie hoch ist es? Wo kann man das Persönliche Geld

Mehr

Der Beitrag der Wohnungswirtschaft

Der Beitrag der Wohnungswirtschaft Der Beitrag der Wohnungswirtschaft für r vitale Städte Dr. Dieter Kraemer, Sprecher der Geschäftsführung der VBW BAUEN UND WOHNEN GMBH, Bochum Aachen, 15.06.2007 1 1. Das Unternehmen VBW 2. Die deutsche

Mehr

Ambulante Pflege Tagespflege Betreutes Wohnen Stationäre Pflege

Ambulante Pflege Tagespflege Betreutes Wohnen Stationäre Pflege Ambulante Pflege Tagespflege Betreutes Wohnen Stationäre Pflege ... wenn Sie Hilfe und Unterstützung zu Hause benötigen 2... wenn Sie tagsüber Betreuung und Gesellschaft suchen... wenn Sie selbstständig

Mehr

Lebensqualität in Rosenheim Zusammengefasste Ergebnisse einer Umfrage bei Bürgerinnen und Bürgern in Rosenheim

Lebensqualität in Rosenheim Zusammengefasste Ergebnisse einer Umfrage bei Bürgerinnen und Bürgern in Rosenheim Lebensqualität in Rosenheim Zusammengefasste Ergebnisse einer Umfrage bei Bürgerinnen und Bürgern in Rosenheim Konzept und Durchführung: und Studierende der Hochschule Rosenheim Im Auftrag der Stadt Rosenheim,

Mehr

DIRECCIÓ GENERAL D ORDENACIÓ I CENTRES DOCENTS Conselleria d Educació PROVES DE CERTIFICACIÓ THEMA 1: WIE LERNE ICH DEUTSCH?

DIRECCIÓ GENERAL D ORDENACIÓ I CENTRES DOCENTS Conselleria d Educació PROVES DE CERTIFICACIÓ THEMA 1: WIE LERNE ICH DEUTSCH? BLATT 1 KANDIDAT A AUFGABE 1 MONOLOG Lesen Sie die Aufgabenstellung. Sprechen Sie über drei der vorgeschlagenen Aspekte. Sie dürfen auch andere Aspekte Ihrer Wahl ansprechen. Sie sprechen ungefähr 3 3

Mehr

Wohnzufriedenheitsanalyse 2013

Wohnzufriedenheitsanalyse 2013 Wohnzufriedenheitsanalyse 2013 Kurzpräsentation www.analyse-konzepte.de Folie 1 Ziele der Befragung Informationen zur Zufriedenheit der Mitglieder mit Wohnung und Service Evaluation der Veränderung durch

Mehr

Seniorenpolitisches Gesamtkonzept Landkreis Haßberge. Protokoll zum Bürgergespräch in der Gemeinde Stettfeld

Seniorenpolitisches Gesamtkonzept Landkreis Haßberge. Protokoll zum Bürgergespräch in der Gemeinde Stettfeld Seniorenpolitisches Gesamtkonzept Landkreis Haßberge Protokoll zum Bürgergespräch in der Gemeinde Stettfeld April 2011 BASIS-Institut für soziale Planung, Beratung und Gestaltung GmbH Schillerplatz 16

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Bauland woher nehmen und nicht stehlen?

Bauland woher nehmen und nicht stehlen? Bauland woher nehmen und nicht stehlen? Stadt Essen 01.07.2015 1 Wohnungsneubau braucht Bauland Neubau ist erforderlich für Ersatz und Zuwachs Zuwachs und Ersatz in den wachsenden Regionen - Quantitäten

Mehr

GERMAN SPECIFICATION A. Topics for Conversation. Personal Relationships

GERMAN SPECIFICATION A. Topics for Conversation. Personal Relationships GERMAN SPECIFICATION A Topics for Conversation Personal Relationships 1. Wie kommst du mit deinen Eltern aus? 2. Hättest du gern einen Bruder / eine Schwester? 3. Warum ist es besser Einzelkind zu sein

Mehr

Wohnen mit Charme und Behaglichkeit

Wohnen mit Charme und Behaglichkeit Elegantes in Bestlage von Waldperlach Wohnen mit Charme und Behaglichkeit Kompakte 3 Zimmerwohnung mit sonniger Terrasse, Garten und zusätzlichem Hobbyraum in 85540 Haar, Gronsdorfer Straße 9 H Sie suchen?

Mehr

Neue Wohnformen in aller Munde

Neue Wohnformen in aller Munde Neue Wohnformen in aller Munde Drei Dinge braucht ein Eine gemeinsame Idee Wohnprojekt... Eine gute Architektur barrierefrei, beteiligungsoffen und begegnungsfördernd mit sicherem Rückzug und mit ökologischem

Mehr

Veranstaltung: Wohnen im Alter

Veranstaltung: Wohnen im Alter Präsentation von Ansgar Wiesemann Veranstaltung: Wohnen im Alter Wie will ich im Alter wohnen zuhause oder??? 1 Vorstellung Ansgar Wiesemann Dipl.-Ing. Ansgar Wiesemann 11.10.1959 in Dortmund verheiratet,

Mehr

Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test

Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test Verteilen Sie die Zahlen 1 4 auf jede der folgenden Aussagen. Eine 4 setzen Sie hinter die Aussage, die am besten auf Sie zutrifft. Eine 3 kommt hinter die Aussage,

Mehr

Bürgerbefragung: Lebensqualität in Deutschlands Großstädten 2012

Bürgerbefragung: Lebensqualität in Deutschlands Großstädten 2012 Bürgerbefragung: Lebensqualität in Deutschlands Großstädten 2012 Mit Detail-Auswertungen für die 15 größten Städte Deutschlands 2012 ServiceValue GmbH www.servicevalue.de Studiensteckbrief Studienkonzept

Mehr

Perfekte Altersvorsorge in Berlin- Lichtenberg!!

Perfekte Altersvorsorge in Berlin- Lichtenberg!! Perfekte Altersvorsorge in Berlin- Lichtenberg!! Living in Berlin e.k. Hönower Straße 72, 12623 Berlin 1/11 Eckdaten Objektart Anlage-/Investmentobjekte Energieausweistyp Verbrauchsausweis Baujahr 1927

Mehr

Die Wohnwünsche der jungen Österreicher und ihre Ansprüche an die Finanzierung. Pressegespräch, 6. August 2013

Die Wohnwünsche der jungen Österreicher und ihre Ansprüche an die Finanzierung. Pressegespräch, 6. August 2013 Die Wohnwünsche der jungen Österreicher und ihre Ansprüche an die Finanzierung Pressegespräch, 6. August 2013 Pressegespräch am 6. August 2013 Ihr Gesprächspartner ist: Mag. Manfred Url Generaldirektor

Mehr

Immobilien Management

Immobilien Management Bei CORVIS werden Immobilien professionell beurteilt, erworben und verwaltet. Nur so können sie ihr Potential als lohnende Anlageklasse voll entfalten. Nur wenige Family Offices nutzen Immobilien als Anlageklasse.

Mehr

Geiz (Avaritia) aus: Deutschlandkarte der sieben Todsünden in: Die Zeit, 22.07.2010, S. 32

Geiz (Avaritia) aus: Deutschlandkarte der sieben Todsünden in: Die Zeit, 22.07.2010, S. 32 Geiz (Avaritia) aus: Deutschlandkarte der sieben Todsünden in: Die Zeit, 22.07.2010, S. 32 Nicht jeder Hamburger ist geizig, nicht jeder Berliner aggressiv [...]. Nehmen Sie unsere kleine Sünden-Hitliste

Mehr

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster. In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.de In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl

Mehr

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Energiesalon 10 // AFZ, 29.09.10 Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Dr. Philipp Klaus, INURA Zürich Institut Zusammenfassung Nachhaltige Entwicklung im Innern Das Thema der Verdichtung im Stadtinnern

Mehr

Wohlfühlen, Gemeinde Naters (n=1688)

Wohlfühlen, Gemeinde Naters (n=1688) Wohlfühlen, Gemeinde Naters (n=1688) 4.40% 1.50% 9.30% 36. 48.70% sehr wohl wohl weniger wohl unwohl Keine Angabe Wofür steht Naters? (n=1688) traditionell 18% 69% 7% 2% 3% seniorenfreundlich 21% 64% 9%

Mehr

Wohnen im Alter. Prof. Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt Hochschule Osnabrück Altenpflegemesse Hannover

Wohnen im Alter. Prof. Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt Hochschule Osnabrück Altenpflegemesse Hannover im Alter Prof. Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt Hochschule Osnabrück Altenpflegemesse Hannover 27.03.2014 Gesellschaftliche Wertvorstellungen Soziales Umfeld Technische Möglichkeiten Normen und Vorschriften

Mehr

Wie wohn ich und wie wohnst du?

Wie wohn ich und wie wohnst du? Wie wohn ich und wie wohnst du? Beschreibe, wie es bei dir zuhause aussieht: (Welche Zimmer gibt es in eurer Wohnung? Wer benutzt die Räume? Welche Räume findest du besonders wichtig? Welche Zimmer findest

Mehr

Urbanes Dorf Eine integrative Wohnanlage

Urbanes Dorf Eine integrative Wohnanlage Urbanes Dorf Eine integrative Wohnanlage Zielgruppen heutiger Wohnkonzepte Aktuelle Wohnkonzepte orientieren sich zunehmend an den Zielgruppen: Alters-Wohnen (Senioren) betreutes Wohnen (Menschen mit Hilfsbedarf)

Mehr

modern kompetent naturnah tilak competence center

modern kompetent naturnah tilak competence center ø modern kompetent naturnah tilak competence center Alle Vorteile auf einen Blick moderne Architektur - Büroflächen zu erschwinglichen Preisen perfekte Nutzung von Synergien durch gemeinschaftliches Ressourcen-sharing

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

TØNDER. Land der Sinne LIVING. Direkter Kontakt: Sinn für Business. Wirtschaftsförderung Tønder. Vestergade 9. DK-6270 Tønder. Telefon: +45 7492 9395

TØNDER. Land der Sinne LIVING. Direkter Kontakt: Sinn für Business. Wirtschaftsförderung Tønder. Vestergade 9. DK-6270 Tønder. Telefon: +45 7492 9395 Direkter Kontakt: Sinn für Business DK TØNDER 6 5 Wirtschaftsförderung Tønder Vestergade 9 7 2 3 4 1 DK-6270 Tønder Telefon: +45 7492 9395 www.toender-regio.de DE Land der Sinne Ansprechpartnerin: Christiane

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Stadtgarten Residenz Celle

Stadtgarten Residenz Celle Stadtgarten Residenz Celle www.semmelhaack.de Betreutes Wohnen in Celle (77er-Straße, Wehlstraße und Else-Wex-Straße) Der grüne Innenhof der Stadtgartenresidenz als zentraler Treffpunkt verbindet er Erholung

Mehr

Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE. Work-Life-Balance. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. www.metatop.

Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE. Work-Life-Balance. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. www.metatop. Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE Work-Life-Balance Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. www.metatop.com Work-Life-Balance in der Vereinsarbeit Menschen, die sich heutzutage

Mehr

Bürgerbefragung Wie finanzieren wir die Zukunft der Universitätsstadt Tübingen?

Bürgerbefragung Wie finanzieren wir die Zukunft der Universitätsstadt Tübingen? Bürgerbefragung Wie finanzieren wir die Zukunft der Universitätsstadt Tübingen? Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens In einigen Fällen müssen Sie nur die zutreffenden Kästchen ( ) ankreuzen. In vielen

Mehr

ONLINE-PROFIL FÜR IHR UNTERNEHMEN UND PRÄSENZ IM EBZ

ONLINE-PROFIL FÜR IHR UNTERNEHMEN UND PRÄSENZ IM EBZ MEDIADATEN: EBZ PARTNER-WIKI MIT FIRST MOVER ANGEBOT ONLINE-PROFIL FÜR IHR UNTERNEHMEN UND PRÄSENZ IM EBZ Ihre Werbung zieht direkt mit um ohne Mehrkosten für Sie 01 02 EBZ Partner-Wiki Neubau und Ausstellermanagement

Mehr

1: Grand Hotel Europa 2: Hilton 3: The Penz 4: Leipziger Hof 5: Hotel Central 6: Hotel Sailer 7: Hotel Ibis. 1 km

1: Grand Hotel Europa 2: Hilton 3: The Penz 4: Leipziger Hof 5: Hotel Central 6: Hotel Sailer 7: Hotel Ibis. 1 km 1: Grand Hotel Europa 2: Hilton 3: The Penz 4: Leipziger Hof 5: Hotel Central 6: Hotel Sailer 7: Hotel Ibis 1 km GRAND HOTEL EUROPA ***** Welten verbinden im Grand Hotel Europa begegnen sich italienisches

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Wohnsituation in Baden-Württemberg

Wohnsituation in Baden-Württemberg Wohnsituation in Baden-Württemberg Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag der W&W Studiendesign Zielsetzung Derzeitige Wohnform und die Einschätzung der Bürger zur Grundgesamtheit/ Zielgruppe

Mehr

Bericht über mein Praktikum im International Office an Malta College of Arts, Science and Technology (MCAST) vom 12.01.2014 bis 22.06.

Bericht über mein Praktikum im International Office an Malta College of Arts, Science and Technology (MCAST) vom 12.01.2014 bis 22.06. Joanna Borowska-Baginska Klasse: KB231 Bericht über mein Praktikum im International Office an Malta College of Arts, Science and Technology (MCAST) vom 12.01.2014 bis 22.06.2014 Für Malta habe ich mich

Mehr

Business Improvement Districts - Neue Chancen der Zentrenentwicklung. Informationsveranstaltung BIG Berlin 07. Mai 2015

Business Improvement Districts - Neue Chancen der Zentrenentwicklung. Informationsveranstaltung BIG Berlin 07. Mai 2015 Business Improvement Districts - Neue Chancen der Zentrenentwicklung 1 Stadt + Handel City- und Standortmanagement BID GmbH Dipl. Geogr. Nina Häder Geschäftsführende Gesellschafterin der Stadt+Handel BID

Mehr

Bewerbung für einen Studienplatz

Bewerbung für einen Studienplatz Bewerbung für einen Studienplatz Name, Vorname: geboren am: in: Adresse: E-Mail-Adresse: Telefon mobil: Telefon privat: Telefon geschäftlich: / / / Ich bewerbe mich für einen Studienplatz an der EBZ Business

Mehr

Telefon 089 / 66 59 60. www.walser-immobiliengruppe.de. Ein Projekt der: Provisionsfreier Verkauf:

Telefon 089 / 66 59 60. www.walser-immobiliengruppe.de. Ein Projekt der: Provisionsfreier Verkauf: Ein Projekt der: Mayr Bau München GmbH Destouchesstraße 83 80796 München www.mayrbau.de Telefon 089 / 66 59 60 www.walser-immobiliengruppe.de Provisionsfreier Verkauf: info@walser-immobiliengruppe.de www.walser-immobiliengruppe.de

Mehr

Alumni Treffen 2014 in Frankfurt

Alumni Treffen 2014 in Frankfurt Liebe Alumni-Mitglieder, Alumni Treffen 2014 die Zeit verging wie im Flug und unsere Mitgliederversammlung 2014 fand am 15.03.2014 mit fast 30 Teilnehmern statt. Von Freitagabend bis Sonntagmittag wurde

Mehr

Neue Chancen für. Dienstleistungsgesellschaft. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009

Neue Chancen für. Dienstleistungsgesellschaft. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009 Neue Chancen für Wohnungsunternehmen in der Dienstleistungsgesellschaft Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut

Mehr

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1. Medien und Erholung prägen den Freizeitalltag der Bundesbürger.

Forschung aktuell. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1. Medien und Erholung prägen den Freizeitalltag der Bundesbürger. Newsletter I Ausgabe 249 I 34. Jahrgang I 29. August 2013 Seite 1 Freizeit-Monitor 2013 Die Stiftung für Zukunftsfragen eine Initiative von British American Tobacco stellt heute, am 29. August 2013, in

Mehr

Selbstbestimmt leben in Großenhain

Selbstbestimmt leben in Großenhain Selbstbestimmt leben in Großenhain > Ambulante Alten- und Krankenpflege > Tagespflege > Pflege-Wohngemeinschaft > Service-Wohnen Im Alter nehmen die Kräfte ab. Aber nicht das Recht auf Selbstbestimmung.

Mehr

Selbstständig als Nachhilfelehrer interna

Selbstständig als Nachhilfelehrer interna Selbstständig als Nachhilfelehrer interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 8 Ausbildung... 11 Berufsbild... 12 Was braucht ein Nachhilfelehrer/-dozent?... 12 Software...

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

KAISERBÜROS III. Ihr Wohlfühl Büro in 1A Lage KAISER WILHELM RING 26, 50672 KÖLN DR. KÜSTER GRUNDBESITZ GMBH KAISER-WILHELM-RING 34 D 50672 KÖLN

KAISERBÜROS III. Ihr Wohlfühl Büro in 1A Lage KAISER WILHELM RING 26, 50672 KÖLN DR. KÜSTER GRUNDBESITZ GMBH KAISER-WILHELM-RING 34 D 50672 KÖLN KAISERBÜROS III Ihr Wohlfühl Büro in 1A Lage KAISER WILHELM RING 26, 50672 KÖLN SEITE 2 KAISERBÜROS Wenn Sie sich im Kaiserbüro wie zuhause fühlen, ist es das größte Kompliment, das Sie der Architektur

Mehr

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich 1 Technischer Steckbrief Zielgruppe: Wohnbevölkerung der Stadt Zürich ab 15 Jahren Stichprobe: Total 500 Interviews Methode: Telefonische Befragung (CATI) Feldzeit: 5.

Mehr

German Association for Housing, Urban and Spatial Development. Kenny. Fakultät Raumplanung 9. Studiensemester 01.11.2014 28.02.

German Association for Housing, Urban and Spatial Development. Kenny. Fakultät Raumplanung 9. Studiensemester 01.11.2014 28.02. Spatial Development Kenny Fakultät Raumplanung 9. Studiensemester 01.11.2014 28.02.2015 Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung Brüssel, 28.02.2015 Der Deutscher Verband befasst

Mehr

Strategisches Marketing für die Mitarbeitergewinnung und -bindung

Strategisches Marketing für die Mitarbeitergewinnung und -bindung Mastertitelformat Herzlich Willkommen! bearbeiten Weltmarktführertreffen, 17.11.2011 "Arbeitgeberattraktivität und Strategisches Personalmarketing als Erfolgsfaktor" Strategisches Marketing für die Mitarbeitergewinnung

Mehr

PARSHIP.com 08.11.2010. Werbung in der Zielgruppe anspruchsvolle Singles

PARSHIP.com 08.11.2010. Werbung in der Zielgruppe anspruchsvolle Singles Werbung in der Zielgruppe anspruchsvolle Singles Über PARSHIP.com Die PARSHIP GMBH 2 hat sich seit dem Launch der Website am Valentinstag 2001 als Pionier in der Online-Partnervermittlung für anspruchsvolle

Mehr

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Meine berufliche Zukunft In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Welche

Mehr

Zuhause statt im Heim Leben in Gemeinschaft

Zuhause statt im Heim Leben in Gemeinschaft Zuhause statt im Heim Leben in Gemeinschaft Lebens- und Wohngemeinschaften Wohnanlage Sophienhütte Zuhause statt im Heim Leben in Gemeinschaft Auch im Alter unbeschwert, selbstständig und barrierefrei

Mehr

Saline-Park. Eine sichere Kapitalanlage für Eigennutzer und Vermieter nahe dem historischen Zentrum Lüneburgs. Naturnah wohnen im Zentrum Lüneburgs

Saline-Park. Eine sichere Kapitalanlage für Eigennutzer und Vermieter nahe dem historischen Zentrum Lüneburgs. Naturnah wohnen im Zentrum Lüneburgs Saline-Park Eine sichere Kapitalanlage für Eigennutzer und Vermieter nahe dem historischen Zentrum Lüneburgs. Zwei-, Drei- und Vierzimmer- Wohnungsmix Energieeffiziente Wohnanlage Vorteilhafte Wohnungsgrundrisse

Mehr

Urbane Mobilität der Zukunft

Urbane Mobilität der Zukunft Urbane Mobilität der Zukunft 28. Juni 2013 Smart City Wohin? City Mobility 2025 Dienstleistungen: 24/7 WLAN vernetzte Stadt Ausbau ÖPNV Maßnahmen/ Modulare Bausteine Politisch (Verkehr, Umwelt,..), legal

Mehr

Die Frankfurter Wohnungsbaugenossenschaften - Vorstellung -

Die Frankfurter Wohnungsbaugenossenschaften - Vorstellung - Die Frankfurter Wohnungsbaugenossenschaften - Vorstellung - Runder Tisch Wohnen am 6.5.2013 Ulrich Tokarski Vorstandsvorsitzender Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg www.vbs-frankfurt.de Volks-

Mehr

Städtenetzwerks Innenstadt NRW

Städtenetzwerks Innenstadt NRW Initiative zum Aufbau eines interkommunalen Städtenetzwerks Innenstadt NRW Überblick 2. Ansatz und Chancen eines Städtenetzwerks 3. Anforderungen an die Koordinations- und Beratungsstelle 4. Der Weg zu

Mehr

Für Selbstständigkeit und Sicherheit im Alter!

Für Selbstständigkeit und Sicherheit im Alter! Für Selbstständigkeit und Sicherheit im Alter! Das Betreute Wohnen der GSG Bauen & Wohnen in und um Oldenburg Das Betreute Wohnen der GSG Zuhause ist es stets am schönsten! Hier kennt man sich aus, hier

Mehr

Urbane Mobilität der Zukunft

Urbane Mobilität der Zukunft Urbane Mobilität der Zukunft Stadt in Bewegung! Urbane Transformationsprozesse und ihre Auswirkungen Jahrestagung 2015 Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e. V. 1. Oktober 2015

Mehr

Bewerbung für einen Studienplatz

Bewerbung für einen Studienplatz Bewerbung für einen Studienplatz Name, Vorname: geboren am: in: Adresse: E-Mail-Adresse: Telefon mobil: Telefon privat: Telefon geschäftlich: / / / Ich bewerbe mich für einen Studienplatz an der EBZ Business

Mehr

Hallo Zukunft. GlobalHome. Die Zukunft kann sich darauf einrichten.

Hallo Zukunft. GlobalHome. Die Zukunft kann sich darauf einrichten. Hallo Zukunft. GlobalHome. Die Zukunft kann sich darauf einrichten. GlobalHome. Hallo Zukunft. das Festlegen Loslassen. Die Welt ändert sich schnell, die Welt ändert sich ständig. Selfness, Silver Society,

Mehr

gebaut 2020 standards trends visionen

gebaut 2020 standards trends visionen gebaut 2020 Wohnen der Zukunft. standards trends visionen Der Vortrag stützt sich auf folgende Arbeiten: gebaut 2020. zukunftsbilder und zukunftsgeschichten für das bauen von morgen wohnträume. nutzerspezifische

Mehr

Entwickeln. Planen. Erstellen. Verkaufen. Rotterdam Gruppe. Qualität auf den Punkt gebracht

Entwickeln. Planen. Erstellen. Verkaufen. Rotterdam Gruppe. Qualität auf den Punkt gebracht Entwickeln. Planen. Erstellen. Verkaufen. Rotterdam Gruppe Qualität auf den Punkt gebracht 2 Wir bauen und vermarkten. Exakt nach Ihren Anforderungen. Mit Fokus auf unsere Region. Und das seit über 110

Mehr

Das Waldbadviertel Genießen Sie Stadtkomfort im Grünen Neues Wohnen in Köln-Ostheim

Das Waldbadviertel Genießen Sie Stadtkomfort im Grünen Neues Wohnen in Köln-Ostheim Mieten Das Waldbadviertel Genießen Sie Stadtkomfort im Grünen Neues Wohnen in Köln-Ostheim www.gag-koeln.de In der Stadt und dennoch mitten in der Natur so lässt es sich leben! Das Waldbadviertel ist nicht

Mehr

Landpartie Tourismus als Chance für die Ortsmitten. Prof.Dr.Felizitas Romeiß Stracke Plattform für TourismusArchitektur München

Landpartie Tourismus als Chance für die Ortsmitten. Prof.Dr.Felizitas Romeiß Stracke Plattform für TourismusArchitektur München Landpartie Tourismus als Chance für die Ortsmitten Prof.Dr.Felizitas Romeiß Stracke Plattform für TourismusArchitektur München Missverständnisse im ländlichen Raum: Wenn sonst nicht mehr geht, Tourismus

Mehr

Themen neu 2/Lektion 2 Schule, Ausbildung, Beruf Schreiben & Sprechen

Themen neu 2/Lektion 2 Schule, Ausbildung, Beruf Schreiben & Sprechen Schreiben & Sprechen Schreiben Sie Texte, und vergleichen Sie die Texte mit den Texten im Kursbuch auf Seite 24. Florian Gansel, 28, Landwirt Eltern / Bauernhof, Landwirt / keine Lust, jüngerer Bruder

Mehr

Traditionalisten Hedonisten Performer: Wer will wie und wo wohnen?

Traditionalisten Hedonisten Performer: Wer will wie und wo wohnen? Im Europäischen Bildungszentrum Prof. Dr. Volker Eichener Fachhochschule Düsseldorf InWIS Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung an der Ruhr- Universität Bochum

Mehr

Teilhabeplanung der Stadt Rosenheim Arbeitsgruppe Wohnen

Teilhabeplanung der Stadt Rosenheim Arbeitsgruppe Wohnen Teilhabeplanung der Stadt Rosenheim Arbeitsgruppe Wohnen Arbeitsgruppentreffen am 14.01.2013, 19.00-21.00 Uhr im Schüler- und Studentenzentrum Teilnehmer/-innen Auerhammer, Petra; Anthojo Rosenheim ambulant

Mehr

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen Erklärt in leichter Sprache Wichtiger Hinweis Gesetze können nicht in Leichter Sprache sein. Gesetze haben nämlich besondere Regeln. Das nennt

Mehr

'Weibliche Selbstsicherheit'

'Weibliche Selbstsicherheit' I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H 'Weibliche Selbstsicherheit' Präsentation der 'Selbst & Sicher Studie' im Auftrag von Procter & Gamble am 3. November 2000 in Frankfurt Außerordentlich

Mehr

Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht

Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht 2 = Männlich Ihr Geschlecht: herkunft 1 = Bayern 2 = Restliches Deutschland 3 = Außerhalb Deutschlands

Mehr

Wohnsituation in München

Wohnsituation in München Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag von BSK Kommunikation Studiendesign Zielsetzung Derzeitige Wohnform und die Einschätzung der Bürger zur Grundgesamtheit / Zielgruppe Bevölkerung in München

Mehr