HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION. Hamburg hilft Haiti

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1 HSBA NEWS HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION Hamburg hilft Haiti Inhaltsangabe Kompetenz in Praxis und Theorie: duales Studium und angewandte Forschung an der privaten Hochschule der Wirtschaft in Hamburg Editorial 02 Bericht des Geschäftsführers 02 Lehre Verabschiedung der HSBA-Absolventen und Begrüßung der neuen Studierenden 03 Neue Kooperationsunternehmen 05 Einführungstag für den Jahrgang Die ersten Eindrücke einer neuen Studentin 06 Exkursion von angehenden Logistics Managern zur Hamburger Hochbahn 07 Master-Programme erfolgreich gestartet 07 Der Ehrbare Kaufmann als weltweites Markenzeichen 09 HSBA-Studierende stellen ihre neue Professorin Dr. Susanne Hensel-Börner vor 11 Forschung Buchprojekt: Strategisches Management von Personalrisiken 12 Eröffnungsvortrag von Professor Dr. Gregor Hopf auf der start Conference 13 Professor Zaeh erhält Examen als Certifies Valuation Analyst 14 Gründung der Maritime Business School 15 Unternehmensporträt Porträt des HSBA-Kooperationsunternehmens 24translate 16 Internationales Start der Shanghai Summer School für HSBA-Studierende 18 HSBA-Studierende an der Summer University der Copenhagen Business School 20 Erste Erasmus-Studentin aus Budapest zu Gast an der HSBA 21 Sport WHU Euromasters Starker Start der HSBA-Ruderer 23 Regelmäßiges Joggen mit dem HSBA-Laufteam 24 Interview mit HSBA-Student und Footballer Clemens Sommerfeld 24 Campus Leben Studierende mit Rhythmus im Blut 26 HSBA-Studierende engagieren sich für Hilfspunkt e.v. 27 HSBA-Studierenden Consulting gegründet 28 Interview mit Philipp Maier von HSBA-Studierenden Consulting 28 Ehemalige Wirtschaftsjunioren unterstützen HSBA 30 Rund Besucher bei den HSBA-Schnuppertagen 30 Twitter als neuer Kommunikationskanal der HSBA 32 HSBA-Spendengala HAMBURG HILFT HAITI 33 Rückblick auf das letzte halbe Jahr an der HSBA 35 Das Professoren-Team der HSBA 36

2 2 Foto: Roland Magunia Editorial Liebe Leserinnen und Leser, unsere HSBA bietet mit unserem Start-up, dem Studiengang Business Administration, drei weitere speziali- dem Start des Jahrgangs 2009 seit nunmehr fünf sierte Bachelor-Studiengänge und seit diesem Studienjahr zwei Jahren betriebwirtschaftli- Master-Studiengänge. che duale Studiengänge an. Unser Erfolg ist Das ist eine bemerkenswerte Bilanz! Beleg für die Qualität unserer Studiengänge Neben unserem Kerngeschäft sind es vor allem auch Veranstaltungen und studentische wie auch für die Akzeptanz in der Hamburger Wirtschaft. Initiativen, die unsere Hochschule prägen. Wir sind 2004 mit dem Ziel gestartet, für die Hierzu gehören die grandiosen Spendengalen, die HSBA-Symposien, der Hanse Ro- Hamburger Wirtschaft eine hochklassige Ausbildungsstätte für ihren Fach- und Führungskräftenachwuchs zu gründen und un- Aufnahme- und Abschlussveranstaltungen. wing Cup genauso wie die beeindruckenden sere HSBA mittelfristig unter den führenden dualen Hochschulen Deutschlands zu inzwischen in Hamburg und in Nord- Nicht zuletzt dadurch hat sich unsere HSBA etablieren. deutschland einen Namen erarbeitet. Unsere Studierenden und die beteiligten Unter- Inzwischen haben wir knapp 500 Studierende, rund 170 Partnerunternehmen und 17 nehmen bringen unserer Arbeit viel Vertrauen und Wertschätzung entgegen. Die hauptamtliche Professoren. Wir bieten neben Akkreditierungsberichte von Wissenschaftsrat und FIBAA bestätigen den hohen Anspruch und die Leistungsfähigkeit unserer HSBA. Das zeigt, dass unsere HSBA in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet hat. Der Weg bleibt aber auch weiterhin das Ziel: In Zukunft geht es neben der Sicherung und dem Ausbau der Qualität der Lehre vor allem um die Entwicklung eines klaren Forschungsprofils, um weitere Internationalisierung, um den Ausbau eines qualitativ hochwertigen Weiterbildungsangebots und um den Ausbau unserer Hochschulinfrastruktur. Lassen Sie uns die Herausforderungen gemeinsam anpacken! Herzlichst Ihr Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz Präsident Wenn es um Leistung geht, dann muss das System funktionieren. An der HSBA als duale Hochschule müssen also die Lehrenden, die Kooperationsunternehmen und die Studierenden gemeinsam an einem Strang ziehen, damit das Ergebnis stimmt. Und es stimmt! Nach der jüngsten Unternehmensbefragung werden die Bachelor-Absolventen an der HSBA im Hinblick auf ihre fachlichen, persönlichen und methodischen Kompetenten zu 93 Prozent mit gut bis sehr gut bewertet. Diese Zahl ist eine schöne Rückmeldung dafür, dass das Zusammenspiel zwischen Ausbildungsverantwortlichen, Studierenden und Lehrenden an der HSBA Der Star ist die Mannschaft! Bericht des Geschäftsführers funktioniert. Eine wichtige Basis dafür ist mit Sicherheit die große Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Studierenden. Aber auch die hohe Qualität der Auswahlverfahren und die hochwertige praktische Ausbildung in den Unternehmen sowie die gute Betreuung durch die Ausbildungsverantwortlichen tragen ganz wesentlich dazu bei, dass unsere Studierenden ihre fachlichen, methodischen und sozialen Voraussetzungen immer weiter ausbauen. Die 170 Partnerunternehmen der HSBA verstehen es offenkundig nicht nur, die richtigen Nachwuchskräfte auszuwählen, sie integrieren ihre dual Studierenden in den Praxisphasen so gut, dass dies die Persönlichkeitsentwicklung unserer Studierenden sehr positiv beeinflusst. An der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis ist die Qualifikation und Motivation der Lehrenden ein entscheidender Faktor. Die inzwischen 17 hauptamtlichen Professoren an der HSBA verfügen über umfangreiche wissenschaftliche, didaktische und praktische Kompetenzen, die sie in Lehre und Forschung einbringen. Zusammen mit den rund 100 Lehrbeauftragten unserer Hochschule fördern und fordern sie die Studierenden in der Weise, dass dies der Persönlichkeitsentwicklung unserer Studierenden in hohem Maße zuträglich ist. Zudem werden zusammen mit den HSBA-Mitarbeitern kontinuierlich Verbesserungen an unserer Hochschule eingeleitet und umgesetzt, wodurch die Rahmenbedingungen zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung optimiert werden. Nur das gut funktionierende Zusammenspiel bringt den Erfolg. Wie heißt es so schön im Sport: Der Star ist die Mannschaft! Dr. Uve Samuels, Geschäftsführer <<

3 Lehre 3 ihren dual Studierenden auf die Bühne gebeten wurden. Es steht außer Frage, so Präses Frank Horch dass für die herausragenden akademischen Leistungen in einem dualen Studium auch die Betreuung durch das Ausbildungsunternehmen mitverantwortlich ist. Geschafft: Erleichterung und große Freude bei den HSBA-Absolventen Über das Streben nach Kirschen auch im Winter Verabschiedung der HSBA-Absolventen und Begrüßung der neuen Studierenden Der heutige Tag markiert den Wechsel vom alten zum neuen Studienjahr an der HSBA, und es ist eine schöne Tradition, dass wir diesen Übergang symbolisch durch eine gemeinsame Feier für die Absolventen und die Studienanfänger begehen! So eröffnete HSBA-Präsident Professor Dr. Hans Jörg Schmidt-Trenz den Festakt unserer Hochschule, der den Höhepunkt des akademischen Jahrs 2009 an der HSBA darstellt. Als die 146 Absolventen der HSBA, darunter 26 Teilnehmer des einjährigen Sonderstudiengangs für Wirtschaftsakademie-Absolventen, in den ehrwürdigen Börsensaal der Handelskammer eintraten, spendeten die über 900 Gäste stehend Beifall. Mit dieser Geste bestätigte sich das, was Dr. Uve Samuels, Geschäftsführer der HSBA, den Absolventen bereits zum Abschlussball mit auf den Weg gegeben hatte: Wir sind zusammen mit Ihren Eltern und Freunden stolz auf Sie. Sie haben eine große Leistung vollbracht und waren ein toller Jahrgang. Diese guten Leistungen spiegeln sich in den Abschlussurkunden wider, die den Absolventen im Rahmen der Veranstaltung feierlich überreicht werden. Ein paar Studierende haben auf ihrer Urkunde ganz besonders gute Noten stehen, so die zwei Jahrgangsbesten Daniel Kob von Scholz and Friends Brand Affairs und Maj-Britt Pohlmann von der HHLA. Hervorragende noten erhielten auch Amelie Sach von der Haspa, David Steinig von der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG und Malte Petersen von Lufthansa Technik. Als Anerkennung dieser besonderen Leistung bekamen die Jahrgangsbesten von Frank Horch, Vorsitzender des HSBA-Kuratoriums und Präses der Handelskammer Hamburg, einen edlen Füllfederhalter aus dem Hause Montblanc überreicht. Eine schöne Geste bei der Ehrung der Jahrgangsbesten war, dass die Ausbildungsverantwortlichen zusammen mit Fotos: RolandMagunia Von der HSBA wird jedoch nicht nur akademische Leistung wertgeschätzt. Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss. hat der Gründer der SOS-Kinderdörfer Hermann Gmeiner einmal gesagt. Viele Studierende haben sich während ihres Studiums ganz besonders stark für die HSBA engagiert und erhielten deshalb von ihrer Hochschule eine besondere Auszeichung, so Cheryl Chan, Christoph Dubies, Timon Gripp, Marina Guz, Ferlon Hümmer, Philipp Jahnke, Daniel Kob, Mira Kohlberg, Felix Kroschke, Tom Lesmana, Christina Mehnert, Philipp Tigges und Olaf von Appen. Und last but not least hatte sich Ann-Kathrin Bonz, Studierendensprecherin und duale Studierende bei OTTO, während ihres gesamten Studiums durch großes Engagement für die Studierenden, für die HSBA und auch für Bedürftige in Hamburg hervorgetan. Vielen wird ihre Gesangseinlage bei der Spenden-Gala in besonders schöner Erinnerung bleiben. Auch bei dieser Abschlussfeier löste sie ein Gänsehaut-Gefühl aus, als sie mitten in ihrer Rede den John-Lennon-Song With a little help from my friends anstimmte. Auf die HSBA-Absolventen sind auch die Ausbilder der Kooperationsunternehmen sehr stolz. Wie sich schon durch eine Befragung im Vorfeld der Abschlussfeier zeigte, sind weit über 90 Prozent aller Ausbilder mit den sozialen, methodischen und fachlichen Kompetenzen der HSBA- Absolventen überaus zufrieden. Für Ihren weiteren Weg gilt, so HSBA-Präsi-

4 4 Lehre Fotos: RolandMagunia Mit Talar und Barett: stolz auf den akademischen Abschluss Bachelor of Arts dent Schmidt-Trenz, dass die Karriereleiter viele Stufen hat, die einzeln erklommen werden wollen. Wer erwartet, mit dem Turbolift zum oberen Ende katapultiert zu werden, wird vielleicht schnell feststellen, dass er sich auf einem Schleudersitz befindet. Musikalische Untermalung: Musiker des Hamburger Kammerkunstvereins Diese Einschätzung unterstrich Matthias Saecker, der Leiter der Aus- und Weiterbildung bei der Haspa ist und als Vertreter der Kooperationsunternehmen spricht, durch eine Parabel: Eine Schnecke kriecht im Winter einen Kirschbaum hoch. Kommt eine Katze daher und fragt: Warum kriechst du im Winter einen Kirschbaum hoch, da gibt es doch gar keine Kirschen. Die Schnecke schaut die Katze an und antwortet: Macht nichts, wenn ich oben bin, sind welche da.. Dass sich Leistung in Kombination mit verantwortungsbewusstem Handeln, Verlässlichkeit und Ehrbarkeit lohnt, das bringen alle Wirtschaftsvertreter in ihren Reden zum Ausdruck. Unsere Gesellschaft braucht leistungsorientierte und engagierte junge Menschen, die sich an Werten orientieren und die Zukunft mitgestalten wollen. Das ist auch der Grund dafür, weshalb Unternehmen trotz der noch nicht überstandenen Wirtschaftskrise nicht nachlassen, in die Ausbildung guter Nachwuchskräfte zu investieren. So wurden über die Kooperationsunternehmen der HSBA zum 1. Oktober junge Menschen zum dualen Bachelor-Studium an der HSBA angemeldet. Wie zielstrebig viele der neuen Studierenden auf das Studium an der HSBA hingearbeitet haben, wird zum Beispiel im Gespräch mit Herrn und Frau Monath aus Hannover deutlich. Während die eine ihrer Töchter bereits am Bodensee studiert, wollte die andere unbedingt Media Management an der Hamburg School of Business Administration studieren. Bereits vor zwei Jahren hatte Maike Monath sich bei der Agentur deepblue beworben und das anspruchsvolle Assessment Center erfolgreich bestanden. Allerdings erzielte sie die für ein Studium an der HSBA erforderliche Punktzahl im TOEFL noch nicht. Die junge Frau ließ sich aber nicht von ihrem Ziel abbringen und ging für ein Jahr nach Kanada. Anschlie- Redner der Kooperationsunternehmen: Matthias Saecker, Leiter der Aus- und Weiterbildung bei der Haspa Jahrgangssprecherin: Ann-Kathrin Bonz ßend war es für Maike Monath kein Problem, die Zulassungsvoraussetzung der HSBA in Englisch zu erfüllen. Sie bewarb sich erneut bei deepblue, überzeugte wieder im Bewerberauswahlverfahren und erhielt einen Studienvertrag. Ihre Ausdauer und Zielstrebigkeit wurden belohnt. Jetzt freute sie sich zusammen mit ihren Kommilitonen über den Beginn des Studiums an der HSBA. Neben den Bachelor-Studierenden wurden beim Festakt erstmalig Master-Studierende an der HSBA begrüßt, die aus aller Welt den Weg an die HSBA gefunden haben. Sie wurden in einem mehrstufigen Prozess für das anspruchsvolle Programm ausgewählt und bringen internationales Flair an unsere Hochschule. Rund die Hälfte der Master-Studierenden hat einen multikulturellen Hintergrund. Die HSBA freut sich sehr über diese großartige internationale Resonanz. Als zum Schluss des Festaktes der Student Martin Wendt das Hallelujah von Jeff Buckley sang, verließen anschließend alle den Saal mit dem Gefühl, einen ganz besonderen Augenblick erlebt zu haben. Karin Rose, Referentin <<

5 Lehre 5 Herzlich willkommen! Wir freuen uns über die vielen neuen Kooperationsunternehmen, die mit dem Studienjahr 2009/2010 zusammen mit der HSBA ausbilden: Studiengang Business Administration: Basté & Lange GmbH Cobana Fruchtring GmbH & Co. KG construktiv GmbH DHL Solutions GmbH DS Produkte GmbH FFT Ph. Schwanbeck GmbH Gebr. Heinemann HS Hamburger Software GmbH & Co. KG Sauer-Danfoss GmbH & Co. OHG STILL GmbH Wilhelm Ströh jun. GmbH & Co. KG ZEUS Zentrale für Einkauf und Service GmbH & Co. KG Studiengang Logistics Management: TruckLoad24 GmbH Studiengang Media Management: arko GmbH Jahreszeiten Verlag GmbH Tribal DDB GmbH Studiengang Shipping & Ship Finance: Rickmers Holding GmbH & Cie. KG Kennenlernen über Speed- Dating und Kleiderketten Einführungstag für den Jahrgang 2009 Hamburg Am Montag, den 5. Oktober 2009 hatte der neue Jahrgang 2009 seinen ersten offiziellen Tag an der HSBA. Nachdem die Studierenden am vorigen Mittwoch bereits im Rahmen eines Festaktes herzlich begrüßt worden sind, stand nun die Orientierung an der HSBA sowie das informelle Kennenlernen untereinander im Vordergrund. Eine gute Möglichkeit, auch mit den älteren Semestern erste Kontakte zu knüpfen, bot sich bereits auf der sensationellen M&A- Party am Samstagabend, auf der auch einige Dozenten gesehen wurden und die auch zwei Tage später noch in aller Munde war. Nachdem sich im Albert-Schäfer-Saal die Mitarbeiter der HSBA kurz vorstellten, begleiteten die Paten der neuen Gruppen die Studierenden des Jahrgangs 2009 in die HSBA-Seminarräume, um sie dort mit weiteren Informationen zu versorgen. Der ganze Ablauf war von Studierendensprecher Arne Zass minutiös geplant worden. Am Nachmittag gab es als Höhepunkt des Tages für den Jahrgang 2008 verschiedene Spiele und eine Rallye. Es wurde für jeden Geschmack etwas geboten und jeder konnte seine Stärken ausspielen, ob beim Rudern auf Ergometern oder doch lieber im Minutenflirt beim Speed-Dating. Man munkelte, Talentscouts des HSBA-Ruderteams seien anwesend gewesen, um potenzielle Verstärkung für das Team gleich vom Ergometer weg ins Skiff zu engagieren. Teilweise waren wirklich viel versprechende Kandidaten dabei, wenn die alle auch tatsächlich zum Training erscheinen, sind das die allerbesten Voraussetzungen, den Hanse Rowing Cup im Mai zu gewinnen, so ein Mitglied des aktuellen Ruderteams. Geradezu akrobatische Einlagen wurden geboten, als es darum ging, Zettel, die mit verschiedenen Körperteilen beschriftet waren, paarweise zwischen entsprechende zu klemmen und dabei auch noch die Haltung zu bewahren. Wer sich dabei nicht näher gekommen war oder es statt dessen präferierte, sich vor dem ersten Körperkontakt erst einmal zu unterhalten, bekam dazu Gelegenheit beim Speed-Dating. Die Da-

6 6 Lehre men wurden an Tischen platziert, die Herren wechselten jeweils nach einer Minute Gesprächszeit. Aufgrund des Damenüberschusses war ich in der angenehmen Position, mich im Selbstversuch von der Qualität eines solchen Unterfangens zu überzeugen und kann berichten, dass trotz der sehr kurzen Gesprächszeit teilweise äußerst interessante Aspekte zu Tage kamen. In einem vierten Spiel war daraufhin wieder die nonverbale Kommunikation gefragt. Um sich wortlos aus einem Raum zu befreien, mussten pantomimisch Rätsel gelöst werden. Spektakuläre Szenen spielten sich noch einmal ab, als es zum Abschluss der Veranstaltung um jeden Meter ging. Bei der schon fast traditionellen Kleiderkette agierten die Studierenden zunächst verhalten, in einigen Kursen entwickelte sich jedoch ein regelrechter Schlussspurtehrgeiz, der zu tumultartigen Versammlungen auf den Gängen führte. Nach objektiver Einschätzung des Unparteiischen stand der Sieger aber schnell fest und konnte so im Innenhof geehrt werden. Zum Abschluss des Tages tauschten sich alle im Sausalitos über Ergowerte, Flirttaktiken oder pantomimenhafte Darstellungen munter aus. Allen Beteiligten hat der Einführungstag für die Neuen viel Spaß gemacht. Yannick Müller, RWE Dea AG, Jahrgang 2008, Studiengang Business Administration << Phase 0 an der HSBA Die ersten Eindrücke einer neuen Studentin Die Phase 0. Sie ist für alle neuen Studierenden der erste Einblick in ihr dreijähriges Studium an der HSBA. Alles ist neu, spannend und aufregend. Diese erste Phase soll den HSBA-Studierenden die Richtung für ihr weiteres Studium weisen. Für mich, die ich von einer anderen privaten Hochschule an die HSBA gewechselt habe, war diese Phase gerade im Vergleich zu meiner bisherigen Erfahrung besonders spannend. Der erste Tag an der HSBA war sehr anstrengend. So viele neue Leute, neue Namen und neue Gesichter. Wie soll man sich die nur alle merken? Doch das ging dann ganz schnell. Und mein erster Eindruck war rundweg gut. In meiner Studiengruppe sind 22 Studierende, davon studieren sechs Logistics Management und 16 Media Management. Im Gegensatz zu der Hochschule, an der ich vorher studiert und an der ich keinen Zusammenhalt erlebt hatte, ist das an der HSBA ganz anders. Es ist kein einziger Kommilitone in meiner Gruppe, den ich nicht gut leiden kann, und wir haben einen sehr starken und guten Zusammenhalt. Alle Mitstudierenden sind korrekt, motiviert und intelligent. Das gibt es, denke ich, sehr selten und ist deshalb so wertvoll! Schon in Phase 0 gab es sehr witzige Kurstreffen, bei denen fast alle dabei waren :-) Nachdem ich nun alle Module des ersten Studienjahres kennengelernt habe, schätze ich das Niveau der HSBA hoch ein. Von Tiefe und Umfang des Inhalts ist das ein großer Unterschied zu meinem vorherigen Studium. Da es die gleichen Fächer sind, waren mir einige Themen bekannt, aber Vieles war auch neu. An der HSBA wird viel Stoff in kurzer Zeit vermittelt. Die Phase 0 umfasst nur vier Wochen und wir hatten darin schon 32 von 46 Stunden in Mathematik oder mathematisch ausgedrückt knapp 70 Prozent des gesamten Stoffes! Die Dozenten an der HSBA sind kompetent und sehr gut Ausnahmen bestätigen die Regel, wie an allen anderen Schulen oder Universitäten auch. Organisatorisch konnte ich bisher nichts Negatives feststellen. Der Stundenplan ist straff und hatte keine unnötig langen Freistunden zwischendurch. Bei Fragen und Angelegenheiten trifft man im Studiensekretariat immer auf ein freundliches Lächeln und zwei offene Ohren. Schade ist, dass es an der HSBA keine Kantine gibt, denn in der halben Stunde Mittagspause schafft man es kaum, eine Fünf- Minuten-Terrine im Schlemmermarkt zu verzehren. Allerdings gibt es Franz, der in der Lounge arbeitet und die bestbelegten Brötchen verkauft. Nach leckerer Kost wie Nudelsalat, belegtem Brötchen oder einer Frikadelle, was immer mit sehr viel Liebe zubereitet wird, bleibt auch die Mittagsmüdigkeit meistens aus. Insgesamt haben mir die ersten vier Wochen an der HSBA sehr gut gefallen und ich bin heilfroh, dass ich gewechselt habe. Da ich bisher nur über Phase 0 schreiben kann und die Prüfungsphase noch nicht berücksichtigt ist, ist mein Fazit durchweg positiv. Doch ich kann mir gut vorstellen, dass noch ein Lernmarathon auf uns zukommen wird. Wiebke Tschorn, edel AG, Jahrgang 2009, Studiengang Media Management <<

7 Lehre 7 Besuch in Europas modernster Betriebszentrale des Personennahverkehrs Exkursion von angehenden Logistics Managern zur Hamburger Hochbahn Einer der wesentlichen Vorteile des dualen Studiums ist, dass man Theorie und Praxis verbinden kann. Und wie das genau aussehen kann, durfte der Logistics- Management-Kurs des Jahrganges 2008 hautnah erleben. Nachdem wir uns in den letzten beiden Theoriephasen intensiv mit den Besonderheiten von Logistiksystemen und verschiedenen Modellen bei der Tourenplanung auseinander gesetzt hatten, beschlossen wir Studierenden, das Gelernte auch einmal live vor Ort zu erleben. Welches Unternehmen würde uns einen besseren Einblick in die Transportlogistik geben als die Hamburger Hochbahn, die täglich einen immensen Personentransport abwickelt? Kurzum nahmen wir Kontakt auf. Uns wurde dann sogar ein speziell auf unsere Interessen fokussiertes Programm erstellt. Nach den Klausuren stand dann unsere Belohnung an: Ein Besuch in der Betriebszentrale der Hamburger Hochbahn. Nach einem kurzen Einführungsfilm durften wir den Mitarbeitern bei ihrer Arbeit direkt über die Schulter blicken. Sehr beeindruckend waren dabei die riesigen Bildschirme, auf denen man alle Züge des gesamten Netzes zu jeder Zeit vor Augen hat. Aber auch die vielen Funktionen des speziellen Computersystems der Hochbahn waren äußerst interessant. Uns wurde schnell klar, warum dies Europas modernste Betriebszentrale im Personennahverkehr ist. So konnten wir über Kameras direkt in die U-Bahnhöfe sehen, den Wasserstand im Bahnhof Jungfernstieg überprüfen und sogar einen Probenotruf auslösen. Der zweite Teil unseres Besuchs bestand aus einem Vortrag über die Fahr- und Dienstplangestaltung. Nie hätten wir gedacht, dass es so schwierig ist, einen kompletten Fahrplan für alle U-Bahnen und Bus-Linien zu entwerfen. Nun wissen wir, dass viele Faktoren wie zum Beispiel Großereignisse, Baustellen und die Bedürfnisse der Mitarbeiter die Planung sehr stark beeinflussen. Am Ende lässt sich mit voller Überzeugung sagen, dass sich ein Besuch bei der Hamburger Hochbahn wirklich lohnt, da wir viele spannende Einblicke hinter die Kulissen bekommen haben und so auch unsere Praxiserfahrungen wieder ein Stück ausbauen konnten. Deshalb planen wir jetzt schon den nächsten Besuch und freuen uns auf weitere Praxiseinblicke. Katharina Bremer, Kühne + Nagel (AG & Co.) KG und Pia Beecken, Buss Group GmbH & Co. KG, beide Jahrgang 2008, Studiengang Logistics Management << Internationales Flair an der HSBA Master-Programme erfolgreich gestartet Welcome to our new master program at HSBA! Mit diesen Worten begrüßte der Geschäftsführer der HSBA, Dr. Uve Samuels zu Beginn dieses Studienjahres die ersten HSBA-Master-Studierenden, die sich auf die beiden Studiengänge Global Management and Governance und Business Administration and Honourable Leadership verteilen. Im Rahmen der feierlichen Einführung sprachen auch Dr. Norbert Taubken, Business Director von Scholz & Friends Reputation sowie Egbert Diehl, Vorstandsvorsitzender der Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg e.v. (VEEK), über die hohe Bedeutung der Ehrbarkeit im Wirtschaftsalltag und zwar sowohl in der Vergangenheit als auch ganz aktuell. Da sich die VEEK der Förderung des Nachwuchses auch in Zukunft verstärkt annehmen möchte, hat der Verein die Schirmherrschaft sowie ein Mentoring-Programm für Eröffnungsveranstaltung: MBA-Studiengangsleiterin Professorin Dr. Inga Schmidt beantwortet Fragen der neuen Master-Studierenden

8 8 Lehre Mittlerweile sind bereits mehrere Wochenenden und lange Abende gelernt und erste Klausuren geschrieben worden. Trotz der hohen Arbeitsbelastung finden die Studierenden Gelegenheit, an bedeutenden Veranstaltungen der Hamburger Wirtschaft teilzunehmen, wie beispielsweise der Jahresansprache der Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg am 31. Dezember Start des Master-Programms: Professor Dr. Stefan Prigge erläutert den Ablauf des Studiums HSBA-Master-Studierende übernommen. sche Dozenten mit internationalem Renommee in das Programm zu integrieren, was Im Anschluss an die Einführung der neuen Studierenden hatten Mentoren und Mentees von den Studierenden sehr positiv aufgenommen wird und das internationale Flair gleich die Gelegenheit, sich in einem ungezwungenen Rahmen näher kennenzulernen der Studiengänge unterstützt. Hierzu tragen und Pläne für die zukünftige Zusammenarbeit zu schmieden. Während einige von ihnen Bachelor-Absol- aber auch die Studierenden selbst bei. venten der HSBA sind, kommen andere aus In den folgenden Tagen startete dann das Argentinien, Eritrea, Niger, Serbien, Spanien, Südafrika oder von den Philippinen. Studium, wobei die Studierenden schnell in die Details der Module General and Applied Durch einen solchen Mix an Mentalitäten, Management, International Politics and Erfahrungen und Arbeitsweisen werden Inhalte häufig kontrovers diskutiert, was nicht Economics sowie Decision-Making and Organizational Behaviour einstiegen. Da die nur die Gruppendynamik belebt, sondern Programme vollständig auf Englisch gehalten werden, ist es auch möglich, ausländi- gleichzeitig auch neue Perspektiven eröffnet. Während der erste Jahrgang unserer Master-Studierenden vollständig in seinem neuen Studienalltag angekommen ist, laufen in der Administration der HSBA die Vorbereitungen für den zweiten Jahrgang der Master-Studierenden auf Hochtouren damit es auch in diesem Herbst wieder heißen wird: Welcome to our master program at HSBA! Wir freuen uns darauf! Prof. Dr. Stefan Prigge, Leiter des Master-Studiengangs Global Management and Governance (M.A.), Prof. Dr. Inga Schmidt, Leiterin des MBA-Studiengangs Business Administration and Honourable Leadership << Fotos: Roland Magunia Die neuen Master-Studierenden der HSBA (von links nach rechts): Carsten Matthiesen, Enrico Lobrigo, Juan Etchart, Tony Schölzig, Boubacar Younoussa Siddo, Benjamin Regorz, Carlos Fuente Mora, Georg von Cotta (stehend), Robert Hess, Janina Krug, Annica Becker, Rouven Weidenbecher (sitzend); nicht im Bild: Semahr Tecle, Jelena Milanovic

9 Lehre 9 Der Ehrbare Kaufmann als weltweites Markenzeichen Interview mit dem Vorsitzenden der VEEK zum HSBA-Mentoring-Programm Erfahrene Unternehmerpersönlichkeit: Egbert Diehl, Vorsitzender der Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg Unser Interviewpartner Egbert Diehl ist seit neun Jahren Vorsitzender der Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg e.v. (VEEK). In diesem traditionsreichen Hamburger Verein, dessen Wurzeln bereits auf das Jahr 1517 zurückgehen, haben sich rund 1000 Hamburger Unternehmerinnen und Unternehmer zusammengeschlossen, die sich in besonderer Weise dem verantwortungs- und vertrauensvollen Umgang mit Partnern, Kunden, Mitarbeitern und der Umwelt verpflichtet fühlen. Durch die aktuelle Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise, die Verknappung von Ressourcen und wachsende Herausforderungen aufgrund der Globalisierung kommt dem Aspekt der Unternehmensführung eine immer höhere Bedeutung zu. Der Handschlag wie er unter Hamburger Kaufleuten zum Vertragsabschluss ausreicht ist ein Kennzeichen dieser Unternehmerkultur. Der Ehrbare Kaufmann ist inzwischen ein weltweites Markenzeichen Hamburger Unternehmertugenden. Die VEEK hat für das Master-Programm der HSBA die Schirmherrschaft übernommen. Als Zeichen der besonderen Verbundenheit mit der HSBA stellt die VEEK für jeden Master- Studierenden einen persönlichen Mentor. Die HSBA NEWS hat mit Herrn Diehl ein Interview geführt, um mehr über die Rolle des VEEK veim Mentoring-Programm zu erfahren. HSBA NEWS: Welches sind die besonderen Herausforderungen für die Mentoren? Diehl: Aufgabe der Mentoren ist es, den Studierenden sehr konkret Unterstützung bei ihrer beruflichen oder persönlichen Entwicklung zu leisten und ihnen als erfahrener Gesprächspartner beratend zur Seite zu stehen. Ein weiterer Aspekt des Mentoring kann sein, den Studierenden Kontakte zu anderen Unternehmensentscheidern oder Institutionen zu vermitteln. Unsere Mentoren sind durch ihre Erfahrungen als Führungskraft in der Regel gut auf diese Aufgaben vorbereitet. HSBA NEWS: Kann es da nicht zu Konflikten mit den Arbeitgebenr der Studierenden kommen? Schließlich werden die Master- Studierenden in der Regel von ihren Unternehmen in nicht unerheblicher Weise unterstützt. Diehl: Natürlich muss auch die besondere Beziehung der Studierenden zu ihren Arbeitgebern und deren Unterstützung berücksichtigt werden. Der Mentor wird daher bei Schwierigkeiten Hinweise für eine Verständigung geben, denn es kann nicht Aufgabe des Mentors sein, dem Studierenden beispielsweise einen neuen Arbeitgeber zu vermitteln. Unsere Mentoren sind keine Headhunter oder Personalrecruiter. Eine ausgewogene Berücksichtigung der Interessen aller Beteiligten ist uns von Anfang an wichtig gewesen. Wir sind davon überzeugt, dass Aspekte des Mentoring wie die neu eröffneten Netzwerke auch Fotos: Roland Magunia Get together aller Mentoren mit den Master-Studierenden: Mentor Dr. Karl-Joachim Dreyer (links) und Mentor Reinaldo Udewald (rechts) mit Begeisterung bei der Sache

10 10 Lehre Sind sich auf Anhieb sympathisch: Mentorin Minou Tikrani mit ihrem Mentee Janina Krug vorteilhaft für die Arbeitgeber der Studierenden sind. HSBA NEWS: Warum unterstützen die einzelnen Mentoren das Programm der HSBA? Schließlich investieren sie viel Zeit in diese ehrenamtliche Tätigkeit. Diehl: Die Motivationen der Mentoren sind sehr unterschiedlich, allen ist jedoch gemein, dass sie von den Werten, Traditionen und Perspektiven des Ehrbaren Kaufmanns überzeugt sind. Hinzu kommt, dass viele Mentoren den Wunsch verspüren, ihre Erfahrungen an die Studierenden weiterzugeben. Einige konnten bereits anderweitig Erfahrungen mit Mentoring sammeln, für die meisten jedoch ist dieses Programm eine neue und spannende Aufgabe. Die Mentoren knüpfen viele neue Kontakte und zwar zu allen Master-Studierenden und ihren Mentoren-Kollegen. In den von der HSBA angebotenen Workshops finden die Mentoren zu ihrer eigenen Rolle und lernen dabei auch neue Seiten an sich selbst kennen. Insofern wird wohl auch die Neugier auf neue Kontakte und Erfahrungen eine Gemeinsamkeit aller Mentoren sein. Diehl: Sie erhalten Unterstützung bei wichtigen persönlichen Entscheidungen, bei der Entwicklung des eigenen Netzwerkes und der Entwicklung des eigenen Wertesystems. Die Belastungen eines berufsbegleitenden Studiums, die Herausforderungen einer Zusammenarbeit in einem internationalen Studierendenteam und die ersten Erfahrungen bei komplexen Entscheidungsprozessen stellen eine besondere Lebenssituation dar. Hier kann ein Mentor mit seinen Erfahrungen eine große Hilfe sein. HSBA NEWS: Wieso unterstützt die VEEK das Master-Programm der HSBA? Diehl: Aus mehreren Gründen. Dass ein ganzes Studium inhaltlich an unserem Leitgedanken ausgerichtet wird, ist uns natürlich Freude und Verpflichtung zugleich. Hinzu kommt die besondere Beziehung der HSBA zur Hamburger Wirtschaft. Wir als Verein Hamburger Unternehmer freuen uns besonders darüber, eine Hochschule unterstützen zu können, die mit über 170 Unternehmen kooperiert und von der Handelskammer Hamburg getragen wird. Schließlich hat uns auch die Qualität des HSBA-Master-Programms, die sich unter anderem in der Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat widerspiegelt, und natürlich die hohe Qualität und Motivation der Studierenden überzeugt. Wer an diesem Programm teilnehmen will, muss sich einem intensiven mehrstufigen Auswahlprozess stellen. Dies sind schon einzigartige Faktoren. Dass so eine Zusammenarbeit Spaß macht und wir den eigenen Nachwuchs für die VEEK unterstützen, kommt noch hinzu. HSBA NEWS: Was waren die größten Überraschungen für die VEEK? Diehl: Überrascht hat uns die internationale Zusammensetzung der ersten Studiengruppe. Dass die HSBA es so schnell schafft, eine Attraktivität für internationale Bewerber zu entwickeln, ist beachtlich. Studierende aus sieben Ländern im ersten Jahrgang sind ein bemerkenswertes Ergebnis. Dass das Programm vollständig in englischer Sprache durchgeführt wird und auch die Professoren und Lehrbeauftragten aus unterschiedlichen Ländern kommen, ist einfach mitreißend. Unsere Mentoren freuen sich über die Herausforderung, auch interkulturelle Aspekte in die Studierenden-Beratung zu integrieren. Außerdem bemerken wir auch sonst ein breites Interesse an dem Programm. Auftritte auf nationalen Tagungen, Anfragen von verschiedenen internationalen Hochschulen und nicht zuletzt die Vorstellung des HSBA-Master-Programms in der US-Ausgabe des Forbes Magazins belegen dieses Interesse. HSBA NEWS: Wie geht es weiter? Diehl: Wir werden die Zusammenarbeit mit der HSBA auf Tagungen ausbauen. Persönlich kann ich mir auch gut gemeinsame Forschungsprojekte mit Unternehmen, deren Führungskräfte Mitglieder bei uns sind, vorstellen. Schließlich hat sich die HSBA auch in der Forschung positioniert. 17 Professoren und 100 Lehrbeauftragte bieten viele Anknüpfungspunkte. << HSBA NEWS: Welchen Nutzen haben die Studierenden von dem Mentoring-Programm? Im angeregten Gespräch: Mentor Udo-Volkmar Reschke mit seinem Studenten Boubacar Younoussa Siddo Fotos: Roland Magunia

11 Lehre 11 Von der Schwäbischen Alb über Stuttgart, Kiel und Jena nach Hamburg Studierende stellen ihre neue Professorin vor Professorin Dr. Susanne Hensel-Börner lehrt seit Beginn dieses Studienjahres an unserer Hochschule und hat von der HSBA den Professorentitel verliehen bekommen. Als Studierende waren wir neugierig auf die neue Professorin und haben ihr Fragen zu ihrer Motivation und ihrem persönlichen Hintergrund gestellt. Die schöne Nachricht vorweg: Frau Dr. Hensel-Börner gefällt es an der HSBA richtig gut. Vor allem der Spirit an unserer Hochschule und die hohe Identifikation der Studierenden sowie der kooperierenden Unternehmen mit der HSBA sind ihr sehr positiv aufgefallen. Wer aber ist die neue Professorin? Frau Hensel-Börner ist Mutter von drei Kindern. Sie hat auf der Schwäbischen Alb gelebt, bevor sie 2001 mit ihrer Familie in die Hansestadt Hamburg gezogen ist. Aber auch vorher ist Frau Hensel-Börner schon viel in Deutschland herumgekommen. Ihr BWL- Studium hat sie an der Universität Stuttgart und an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel absolviert, am Unilever-Stiftungslehrstuhl für Marketing und Handel an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena promovierte sie. Nach jahrelanger Forschungsarbeit folgten zehn Jahre Berufserfahrung als Assistentin der Geschäftsführung der fluxx.com e-commerce GmbH in Kiel und als Account Managerin im Marketing Service Center der TNS Infratest/Research International GmbH in Hamburg. Auf die Frage nach ihrer Motivation, an einer Hochschule zu lehren, antwortete Frau Hensel-Börner strahlend: Mir macht es einfach Spaß, Wissen weiterzugeben. Sie sagt über sich selbst, dass sie mittlerweile durch ihre beruflichen Erfahrungen viel erzählen und somit auch praxisnahes Wissen vermitteln kann. Der Reiz daran, als Professorin zu arbeiten, besteht für sie zudem in der Möglichkeit, Forschungsarbeit und Lehre miteinander kombinieren zu können. An der HSBA lehrt Frau Hensel-Börner schwerpunktmäßig Marketing und Vertrieb, aber auch Statistik, Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und Strategisches Management. Sie ist sowohl in den Bachelor- Studiengängen als auch im HSBA-Master- Programm eingesetzt, so dass alle Studierenden an unserer Hochschule von ihrem umfangreichen Wissen profitieren können. Neben der Lehre kann sich Frau Hensel- Börner auch für anwendungsorientierte Forschung begeistern, was sich in ihren zahlreichen Publikationen widerspiegelt. Da stellt man sich doch die Frage, wie eine Mutter von drei Kindern und Professorin mit Lehr- und Forschungsaufgaben all diesen Workload schafft? Frau Hensel-Börner meint dazu: Man wächst mit seinen Aufgaben. Mir hilft, dass ich nicht mehr so viel Angst habe, Fehler zu machen. Wichtig ist mir, dass ich selbst immer dazulerne und mich fachlich weiterentwickele. Der Schlüssel für ihre Ausgeglichenheit liegt wohl in einer guten Balance aus Arbeits- und Privatleben. Ihre Freizeit verbringt Frau Hensel-Börner mit ihrer Familie. Auf unsere ungläubige Frage, ob sie denn gar nichts für sich ganz persönlich machen würde, antwortete sie lächelnd Doch, ich lese gerne und mache Yoga. Während unseres Gesprächs kristallisierte sich heraus, dass unsere neue Professorin viel Freude, Neugierde und vor allem viel Energie ausstrahlt. Als Studierende war ich mir nach dem Interview sicher, dass wir von Frau Hensel-Börner viele interessante und lehrreiche Vorlesungen geboten bekommen werden, von denen alle Stakeholder der HSBA profitieren können. Anne Molter, HSH Nordbank AG, Jahrgang 2008, Studiengang Business Administration << STECKBRIEF Professorin Dr. Susanne Hensel-Börner Geboren: 1970 in Stetten am kalten Markt (Baden-Württemberg) Studium: Betriebswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Abschluss: Diplom-Kauffrau Grundstudium (technisch orientiert) an der Universität Stuttgart Promotion: Erstellung einer Dissertation zum Thema: Validität computergestützter hybrider Conjoint-Analysen an der Friedrich-Schiller- Universität Jena Beruflicher Werdegang: Account Manager im Marketing Science Center und Senior Research Executive im Bereich Fast Moving Consumer Goods, Research International GmbH, Hamburg Assistentin der Geschäftsführung fluxx.com e- commerce GmbH, Kiel Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Unilever- Stiftungslehrstuhl für Marketing und Handel an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

12 12 Forschung STECKBRIEF Geboren: 1973 in Fulda Studium: Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim, Stuttgart, Abschluss Diplom-Ökonom Studium Business Administration an der Portland State University; Portland/OR, Professorin Dr. Inga Schmidt USA, Graduate Program School of Business Administration, Abschluss: MBA Promotion: Wirtschaftswissenschaftliches Doktorandenstudium und Promotion an der Universität St. Gallen (HSG); St. Gallen, Promotionsthema: Kunden in Mehrkanalsystemen eine prozessorientierte Analyse des Kanalwahlverhaltens von Kunden in der Reisebranche; Referenten: Prof. Dr. T. Tomczak, Prof. Dr. Ch. Belz Beruflicher Werdegang: Referententätigkeit (Theorie und Praxis), selbständige Beratertätigkeit Consultant und Projektleiterin bei Prophet Brand Strategy GmbH Strategische Unternehmensberatung; Hamburg und Zürich Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Assistentin am Institut für Marketing und Handel an der Universität St. Gallen (IMH-HSG); St. Gallen Leiterin des Forschungsprojekts Nutzung von Distributionskanälen aus Kundensicht, im Auftrag des Grundlagenforschungsfonds der Universität St. Gallen Internationale Erfahrungen: Zürich, Schweiz: Consultant bei Prophet Brand Strategy GmbH St. Gallen, Schweiz: Doktorandin und Assistentin an der Universität St. Gallen Portland/OR, USA: Praktikantin und Diplomandin bei Fred Meyer Stores Portland/OR, USA: Studentin an der Portland State University Genf, Schweiz: Praktikantin beim International Trade Center UNCTAD/GATT (heute: WTO, World Trade Organization) und International Labor Office (ILO) Adelaide, Australien: High School Besuch Aktuelle Trends im Personalmanagement Buchprojekt: Strategisches Management von Personalrisiken Auf dem diwi-kongress im November 2009 stellte Professor Dr. Martin Klaffke sein neues Herausgeberwerk Strategisches Management von Personalrisiken der Öffentlichkeit vor. In Kurzvorträgen der Mitautoren sowie im Rahmen einer anschließenden Forums-Diskussion wurden Konzepte, Instrumente und Best Practice-Ansätze für die Analyse und Steuerung personalwirtschaftlich bedeutsamer Risiken diskutiert. Zu den Gästen des Workshops zählten zahlreiche Vertreter der HSBA-Kooperationsunternehmen, Studierende der Spezialisierung Personalmanagement sowie interessierte Kongressteilnehmer. Das Buchprojekt wurde mit Mitteln der HSBA- Forschungsstiftung unterstützt. Ausgehend vom Verständnis des Human Resource Managements als strategischem Wertschöpfungspartner verdeutlicht der vorgelegte Sammelband, wie Unternehmen Personalrisiken rechtzeitig erkennen und beeinflussen können, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Die Autorenschaft setzt sich aus ausgewiesenen Praktikern mit einem vielfältigen Hintergrund zusammen und erlaubt so eine facettenreiche Beleuchtung der Thematik. Die Beiträge stammen sowohl von verantwortlichen Führungskräften im Personalressort namhafter Unternehmen (u.a. Commerzbank, E.ON, Lufthansa, ThyssenKrupp) und der öffentlichen Verwaltung als auch von Beratern und HSBA- Dozenten mit Spezialisierung im Arbeitsrecht beziehungsweise im Personalmanagement. In seinem Einführungsreferat beleuchtete HSBA-Professor Dr. Martin Klaffke wesentliche Trends, die das unternehmerische Bedrohungspotenzial aus personalwirtschaftlicher Sicht bestimmen und auf die das Personalmanagement entsprechend reagieren muss. Frau Dr. Beatrix Behrens (Bundesagentur für Arbeit) zeigte auf, wie über eine stärker an Lebensphasen orientierte Personalpolitik die Leistungs- und

13 Forschung 13 Beschäftigungsfähigkeit von Mitarbeitern und so der Geschäftserfolg gefördert werden kann. Astrid Neben (Lufthansa Technik AG) unterstrich die Bedeutung von Human Resource Development für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und stellte am Beispiel der Lufthansa Technik AG Strategien und konkrete Ansätze für ein engpassorientiertes Talent Management dar. Janin Schwartau (ThyssenKrupp AG) verdeutlichte die Rolle von Corporate Learning bei der Weiterentwicklung von Unternehmen und zeigte am Beispiel der ThyssenKrupp Academy auf, welche Gestaltungsparameter den Erfolg geschäftsintegrierten Lernens fördern. Schließlich beschäftigte sich Dr. Oliver Vahle mit Minderleistung am Arbeitsplatz und skizzierte Handlungsoptionen für ein professionelles Exit Management. Die sich anschließende Forums-Diskussion konzentrierte sich insbesondere auf die Herausforderungen für das Personalmanagement in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Die Diskussionsteilnehmer unterstrichen, dass bei der Gestaltung von verantwortungsvollen Handlungsprogrammen nicht nur die kurzfristige Anpassungsfähigkeit an die Krise, sondern auch die nachhaltige Sicherung des Mitarbeiter-Engagements zu berücksichtigen sei. Hierzu gehörten insbesondere die Investition in die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern im Einklang mit der Unternehmensstrategie sowie Maßnahmen, um die Arbeitgeberattraktivität langfristig zu fördern. << Die zerstörerische Kraft des Internets Eröffnungsvortrag von Professor Dr. Gregor Hopf auf der start Conference in Duisburg Seit Mitte der Neunziger Jahre hat eine Erfindung unsere moderne Welt so schnell und grundlegend verändert wie kaum eine technische Innovation zuvor: das Internet. Woher nimmt das Internet diese phänomenale Kraft der Schumpeter schen Kreativen Zerstörung? Was kann hieraus abgeleitet werden, um potenziell erfolgreiche Geschäftsmodelle im Internet ex ante von nicht erfolgreichen zu unterscheiden? Welche Konsequenzen sollten Gesellschaft und Politik aus diesen zu erwartenden Erfolgs-Kriterien für Geschäftsmodelle im Internet ziehen, um das Internet weiterhin als positive Kraft der Veränderung zu nutzen und von ihr profitieren zu können? Seit der Einführung des World Wide Web haben sich Kommunikationsformen, Lebensarten, Produktgruppen und ganze Industrien neu erfunden. Über unsere reale, physische Welt zieht sich inzwischen eine zweite virtuelle Welt. Täglich stellt jeder Europäer durchschnittlich vier Fragen an Google. Bei YouTube werden pro Minute zehn Stunden Videomaterial hochgeladen, welches wiederum von 200 Millionen Nutzern pro Monat Integration der Märkte und Nutzer angeschaut wird. Wikipedia bietet inzwischen 13 Millionen Artikel an, die von gerade mal aktiven Autoren in der ganzen Welt in 260 Sprachen erstellt wurden. Während das Telefon 40 Jahre benötigte, um zehn Millionen Nutzer zu verbinden, hat dies das Internet in lediglich vier Jahren geschafft. Heute sind über eine Milliarde Menschen mit dem Internet verbunden, und es kommen monatlich Millionen dazu. Gleichzeitig kämpfen diverse traditionelle Medien mit extremen Umsatzeinbrüchen. Mit anderen Worten: Die Welt ist eine Google geworden. Aber warum? Und noch viel wichtiger: Was folgt daraus? Was können wir von den bisherigen Veränderungen aufgrund des Internets über dessen zerstörerische Kraft ableiten? Zunächst einmal können wir zwei treibende Kräfte ausmachen, die die sequentielle Ausbreitung der Veränderungen aufgrund des Internets erklären können, d.h. die Tatsache, dass nicht alle Industrien gleichzeitig und gleich stark betroffen wurden: Technische Ausbreitung (Digitalisierung und Daten- Treibende Kräfte Enabler Demographie: Digital Natives Niedrige Grenzkosten Technik: Leistungsstärke der Datennetzwerke,Killer-Applikation Muss die drei zerstörerischen Kräfte nutzen um wirken zu können. + + Veränderung der Wertschöpfungskette, Geschäftsmodell und Wettbewerbssituation Fundamentale Neuausrichtung Verändertes Nutzer Verhalten

14 14 Forschung netzwerke) sowie die demografische Entwicklung, die eine ausreichende kritische Masse an potenziellen Nutzern sicherstellt. Diese zwei Faktoren stellen allerdings nur notwendige, aber keine ausreichenden Bedingungen dar. Sobald sie für das entsprechende Produkt eingetroffen sind, kann es zu einer fundamentalen Veränderung der Wertschöpfungskette der Industrie kommen. Es müssen aber noch weitere Bedingungen erfüllt werden, an denen man auch die Erfolgschancen eines Online-Geschäftsmodells ableiten kann: Integration der Nutzer, Ausnutzung der vernachlässigbaren Grenzkosten des Internets und ein verändertes Nutzerverhalten. Den kompletten Vorgang der Entfaltung der zerstörerischen Kraft des Internets kann man sich vorstellen wie eine dreistufige Raketenzündung. Die erste Stufe bringt die Rakete auf eine für die Stabilität notwendige Geschwindigkeit. Die zweite Stufe entfaltet dann die volle Antriebskraft der Rakete. In der dritten Stufe fliegt die Rakete bereits von selbst aufgrund der in Stufe Zwei gezündeten und den in Stufe Eins geschaffenen Voraussetzungen. Wer die Rakete aufhalten oder lenken will, muss die Stufen Eins und Zwei kontrollieren. Wenn die dritte Stufe erreicht wurde, kann man nur noch reagieren. Das Internet kann jedoch den Markt auch nicht neu erfinden. Die Kraft des Internets, existierende Märkte aufzubrechen und neu zu ordnen, wird auch zu seiner Schwäche: In perfekten Märkten mit vernachlässigbaren Grenzkosten kann man nur Geld verdienen, wenn man Marktmacht erreicht und sich somit in der Preispolitik von den Grenzkosten lösen kann. Außerhalb des Long- Tails ist daher damit zu rechnen, dass Online-Anbieter versuchen werden, eine möglichst große Zahl an Nutzern auf sich zu vereinen, um dann in einem zweiten Schritt diese dominante Marktposition zur Monetarisierung des eigenen Geschäftsmodells zu nutzen. Daher werden wir Regulation auf internationaler Ebene benötigen über solche Themen wie Marktdominanz, offene Standards, Daten- und Identitätsschutz. Parallel dazu sollten wir über die Medienpolitik in Deutschland neu nachdenken, insbesondere über die staatlich/gemeinschaftlich geförderten Angebote, die die Meinungsvielfalt und inhaltliche Sicherheit in unseren Medien gewährleisten sollen, d.h. konkret über unsere Rundfunkanstalten. Wir müssen den Ansatz der Förderung von Meinungsvielfalt und inhaltlicher Verlässlichkeit in Form von belastbarem Journalismus auch auf die digitale Welt ausweiten. Hierfür reichen die Internet-Präsenzen der öffentlich-rechtlichen Anstalten nicht aus. Eine Umstellung der Förderung oder eine inhaltliche Neuausrichtung der öffentlich-rechtlichen Anstalten wäre der nachhaltigste Weg, mit den gesellschaftlichen Herausforderungen des Internets auf nationaler Ebene umzugehen. Ein zusammenfassendes Video zum Vortrag finden Sie unter: Professor Dr. Gregor Hopf, Leiter des HSBA-Departments Medien und IT (Kontakt: << Ausgewiesener Experte für Unternehmensbewertungen Professor Zaeh erhält Examen als Certifies Valuation Analyst Im März 2010 legte Prof. Dr. Philipp E. Zaeh das Berufsexamen zum Certified Valuation Analyst (CVA) ab. Der Certified Valuation Analyst (CVA) ist ein eigenständiger und der einzige international anerkannte Qualifikationsnachweis für Berufsgruppen, die sich mit Unternehmensbewertungen beschäftigen. Unternehmensbewertungen spielen vor allem bei Unternehmenstransaktionen, bei der Bilanzierung von Beteiligungen und Immateriellen Vermögensgegenständen, bei Konzernrestrukturierungen und im Rahmen der Wertorientierten Unternehmensführung eine zentrale Rolle. Zudem sind Unternehmensbewertungen häufig die Basis für die steuerliche Optimierung von Transaktionen. Durch das Bestehen des Examens zum CVA dokumentiert ein Bewertungsprofessional seine theoretischen und praktischen Kenntnisse auf dem Gebiet der Unternehmensbewertung. CVAs sind ordentliche Mitglieder der IACVA- Germany (International Association of Consultants, Valuators and Analysts- Germany), dem einzigen Berufsverband für Unternehmensbewerter (Bewertungsprofessionals) in Deutschland, der auf die National Association of Certified Valuation Analysts (NACVA) aus den USA zurückgeht. Sie unterliegen daher auch strengen ethischen Grundsätzen der Berufsausübung. Die IACVA ist die internationale Organisation der einzelnen Landesorganisationen, zu denen auch die IAC- VA-Germany gehört. Weltweit gibt es ca CVAs. Das Berufsexamen zum Certified Valuation Analyst (CVA) besteht aus einer fünfstündigen schriftlichen Prüfung sowie einer umfassenden und praxisnahen Fallstudie in Form eines Unternehmensbewertungs-Gutachtens. <<

15 Forschung 15 Stärkung Hamburgs als Hafenstadt und Schifffahrtsstandort Gründung der Maritime Business School Am 23. November 2009 wurde die Maritime Business School at HSBA eröffnet und der Öffentlichkeit vorgestellt. Und das Interesse in der Schifffahrtsbranche war groß, was vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage keine Selbstverständlichkeit ist. Die Idee, in Hamburg eine maritim orientierte Bildungs- und Forschungseinrichtung zu installieren, stößt in der Branche auf positive Resonanz. Mit der Initiative setzt die HSBA und vor allem auch die Handelskammer Hamburg ein Signal, weil sie von einer positiven Entwicklung der maritimen Industrien ausgehen und hier eine große Bedeutung für die Metropolregion Hamburg sehen. Unter der Dachmarke MBS Maritime Business School sollen zukünftig die Aktivitäten der HSBA in maritimen und angrenzenden Bereichen gebündelt und weiter ausgebaut werden. Dafür steht der HSBA schon jetzt ein starkes und kompetentes Professorenteam zur Seite. Professor Dr. Orestis Schinas ist ein ausgewiesener Experte bei allen Fragen, die sich auf das Management von Schifffahrtsunternehmen, auf die Regulierungen der Schifffahrt, aber auch auf hafenbezogene Schifffahrtsthemen beziehen. Er ist unter anderem als Experte für die International Maritime Organization (IMO) tätig und begutachtet für die Europäische Union Forschungsprojekte im maritimen Bereich. Professor Dr. André Küster Simić leitet selbst ein Emmissionshaus und forscht im Bereich der Schiffsfinanzierung, Professor Dr. Sönke Hartmann, Leiter des Studiengangs Logistics Management, ist bei einem Hafenlogistik-Unternehmen tätig gewesen und forscht in Zusammenarbeit mit Unternehmen zu praktischen Fragen der Organisation von Logistikketten. Das Team wird noch ergänzt durch Professor Dr. Philipp Zaeh, der neben seiner Professur an der HSBA im Vorstand eines Schifffahrtsunternehmens tätig ist. Kernprodukt der MBS werden die Bachelor- Studiengänge der HSBA sein, insbesondere der Studiengang Shipping & Ship Finance, aber auch im Studiengang Logistics Management werden bereits heute viele maritime und hafenbezogene Schwerpunkte gesetzt. Zukünftig sollen aber auch im Bachelor-Studiengang Business Administration, dem stärksten Studiengang unserer HSBA, verstärkt maritime Themen als Wahlmodule angeboten werden. Die Maritime Business School soll jedoch mehr leisten. Um dem Bedarf nach weiterführenden Studienangeboten im maritimen Bereich gerecht zu werden, entwickeln wir zurzeit Ideen für Master- oder MBA-Programme, die vor allem Mitarbeitern der Schifffahrts- und Schiffsfinanzierungshäuser passgenaue und managementorientierte Weiterqualifizierungsmöglichkeiten bieten sollen. Außerdem ist die HSBA im Gespräch mit internationalen Partnern, um gemeinsame Doktorandenprogramme auf den Weg zu bringen. Generell soll die MBS als Informationszentrum für die maritime Wirtschaft Hamburgs positioniert werden. Dazu wird in Zusammenarbeit mit der Commerzbibliothek ein Bestand an aktueller Literatur zu schifffahrts- und schiffsfinanzierungsorientierten Themen aufgebaut. Dazu zählt auch die Verfügbarkeit der wichtigsten Datenbanken, wie zum Beispiel IMO Vega oder Containerisation International. Außerdem hat die MBS eine Vortragsreihe ins Leben gerufen, in deren Rahmen ausländische Experten Vorträge zu Kompetentes Professorenteam für die maritime Wirtschaft in Hamburg: Professor Dr. Orestis Schinas, Professor Dr. André Küster Simić, Professor Dr. Philipp Zaeh und (nicht auf dem Foto) Professor Dr. Sönke Hartmann aktuellen Themen der Schifffahrt halten, so zum Beispiel hat Professor Harilaos N. Psaraftis aus Griechenland einen Vortrag zum Thema Intermodale Transporte gehalten. Für 2010 sind bereits zehn Veranstaltungen in Planung. Darüber hinaus entwickelt die MBS spezialisierte Weiterbildungsangebote für Führungskräfte der maritimen Wirtschaft. So haben wir bereits für das Department of Transport des Emirates Abu Dhabi eine Weiterbildungsveranstaltung durchgeführt. Im Zentrum der angewandten Forschung an der HSBA steht das Anliegen, gemeinsam mit der Wirtschaft aktuelle Probleme zu analysieren und praxisrelevante Lösungen zu entwickeln, um die Wettbewerbsfähigkeit der Region und der Wirtschaft zu erhöhen. Unterstützt werden diese Forschungsaktivitäten durch die Stiftung zur Förderung der HSBA. Professor Küster Simić hat sich etwa der Analyse von Schiffsfonds gewidmet und Professor Hartmann hat Algorithmen für eine optimale Auslastung von Containerterminals entwickelt. Falls Unternehmen der maritimen Wirtschaft Problemstellungen haben, für die ein Forschungsprojekt sinnvoll ist, freuen sich die Experten der HSBA, zusammen mit den Unternehmen Lösungskonzepte zu entwickeln. Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf! Dr. Alexander Neunzig, stellvertretende Geschäftsführung << Foto: Karin Rose

16 16 Unternehmensporträt Übersetzungsbüro mit angeschlossener Forschungsabteilung Das HSBA-Kooperationsunternehmen steht für gute Übersetzungen und Innovation 24translate bietet an sieben Tagen in der Woche, rund um die Uhr über verschiedene Webportale flexible Übersetzungsleistungen an, wobei eine 24-Stunden-Lieferung zum Standard zählt. Dabei arbeitet das Unternehmen mit freiberuflichen und 30 festangestellten Übersetzern zusammen. Das Besondere an dem Service des 1999 von Herrn und Frau Wolf gegründeten Unternehmens ist die Technologie, über die der Gesamtprozess abgewickelt wird. Bei einem klassischen Übersetzungsauftrag hat ein Kunde einen fachspezifischen Text, der übersetzt werden soll. Wenn er einen scheinbar passenden Übersetzer gefunden hat, besteht eine große Unsicherheit über dessen Zuverlässigkeit und dessen Befähigung für diesen speziellen Text. Der Markt der Übersetzer ist ein Haifischbecken, so Marc-Christian Wolf, Geschäftsführer von 24translate, jeder, der zwei Sprachen spricht, meint übersetzen zu können. Wenn der Kunde dann bei aller Unsicherheit einem Übersetzer den Auftrag erteilen will, den Text schnell, gut und günstig zu übersetzen, beginnen die Diskussionen. Denn wie man im Grundstudium der BWL lernt, ist ein minimaler Mitteleinsatz und gleichzeitig ein maximaler Output nicht realisierbar. Aber welcher Kompromiss ist zu welchem Preis der richtige? Wenn man sich nach einem längeren Gespräch geeinigt hat, möchte der Kunde die Sache vom Tisch haben und erwartet die Übersetzung termingerecht in zufriedenstellender Form auf seinem Tisch. Das Anliegen von 24translate ist es, den Gesamtprozess von Übersetzungsleistungen von der Anfrage bis zur Lieferung des Textes und der Rechnungsstellung mit den Möglichkeiten moderner Kommunikationstechnologie transparent, schlank und effizient zu gestalten. Schon im Eigeninteresse von 24translate. Früher, so Frau Lone Colding Wolf, Geschäftsführerin von 24translate, gingen mir vor dem Zu-Bett-Gehen manchmal Fragen durch den Kopf wie: Steht mir der Übersetzer nächste Woche überhaupt voll zur Verfügung? Habe ich auch nicht vergessen, ihn zu buchen? Ist die letzte Rechnung des Kunden eigentlich schon bezahlt? Zehn Aufträge kann man noch im Kopf haben, 20 vielleicht auch noch, aber darüber hinaus ist das nicht mehr leistbar. Die gesamte Abwicklung von vielen und auch umfangreichen Übersetzungen ist heute ohne moderne Kommunikationstechnologie nicht mehr denkbar. Sie hat für das Überset- Hochspezialisierter Entwickler: Imed Jami, Usability Engineer bei 24translate tüftelt an der neuen Technologie zungsbüro den Vorteil, dass einzelne Mitarbeiter sich auf Teilaspekte konzentrieren können, weil sie mit der Technik den ganzen Prozess jederzeit im Blick haben kann. Zudem werden bei 24translate die Rechnungen vollautomatisch erstellt und abgewickelt. Dass 24translate über derlei technologische Möglichkeiten verfügt, ist allerdings keine Selbstverständlichkeit. Die gesamte Technologie, die bei 24translate eingesetzt wird, wurde hausintern über zehn Jahre selbst entwickelt. Die eigentliche Leistung der Geschäftsführung von 24translate, so Herr Jami, Usability Engineer bei 24translate, besteht darin, über einen so langen Zeitraum immer die Vision und die feste Überzeugung gehabt zu haben, alle technischen Probleme lösen zu können, ohne dabei das Ziel zu verwässern. Für den Geschäftsführer Herrn Wolf ist dies eine Existenzfrage: Nur, wenn man sich weiterentwickelt, kann man auf Dauer Erfolg haben. Schauen Sie sich Quelle an! Das Unternehmen hat über Jahrzehnte gute Umsätze gemacht. Aber unter anderem weil das Versandhaus sich modernen Auftragsbearbeitung: HSBA-Studierende Inga Tanzmann stellt das Team für eine Übersetzungsarbeit zusammen Entwicklungen nicht ausreichend angepasst hat, musste es schließlich Insolvenz anmelden. OTTO macht das dagegen viel besser. Wenn man sich nicht weiterentwickelt, ist es irgendwann vorbei. Und 24translate will zu den OTTOs der Branche zählen. Dazu wird ein hoher Forschungsaufwand betrieben. Die Geschäftsführer beziehen selbstverständlich ein Ge-

17 Unternehmensporträt 17 halt, aber es gibt keine Entnahmen. Der gesamte Gewinn wird in das Unternehmen investiert und zwar zu einem großen Teil in die Zukunftsabteilung. Dort entwickeln 13 hochqualifizierte Mitarbeiter in Hamburg zusammen mit fünf IT-Spezialisten in Berlin Zukunftstechnologien für die Branche. Das Büro für die Programmierer befindet sich deshalb in der Bundeshauptstadt, weil 24translate in Berlin im Gegensatz zu Hamburg geeignete Fachleute finden konnte. Das Team entwickelt seit vielen Jahren Webinterfaces für Großkunden-Portale. Eine besonders innovative Anwendung für die eigene Webseite von 24translate soll im Frühjahr 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Dann können Kunden auf einen Blick erkennen, wie sich unterschiedliche Anforderungsstufen der Qualität und Schnelligkeit auf den Preis auswirken. Anhand der Vorgaben des Kunden (Ausgangssprache, Zielsprache, Fachgebiet, gewünschte Lieferzeit, Qualitätsstufe, spezielle Anforderungen) erstellt das System in Bruchteilen von Sekunden ein Übersetzungsangebot, automatische Zeilenberechnung inklusive. Welch intellektuelle und logistische Leistung dahinter steckt, kann man als Laie nur erahnen. Denn 24translate muss ja auch sicherstellen, dass ausreichend qualifizierte Übersetzer, Fachübersetzer und Lektoren zur Verfügung stehen, selbst wenn der Liefertermin nachts um 23 Uhr ist. Und 24translate schafft das dank seiner Technologie und seiner guten Mitarbeiter. Es gab mal eine Phase in den 90er Jahren, da ist 24translate übermäßig schnell gewachsen. Kurzfristig führte das zur Freude im Unternehmen, aber dann ging das starke Wachstum auf Kosten der Qualität. Das führte dazu, dass Kunden sich unzufrieden abgewendet haben. Daraus hat 24translate gelernt. Gute Qualität muss man zu jeder Zeit auch leisten können. Heute hat das Unternehmen ein stabiles Wachstum von jährlich 30 %, wobei auch ein Wachstum von % realisierbar wäre. Den großen Sprung sollen weitere Innovationen bringen, so zum Beispiel die vollautomatische Erstellung, Pflege und Qualitätssicherung von Glossaren. In einem Glossar wird vom Kunden genau festgelegt, welche Fachausdrücke wie übersetzt werden sollen. So ein Glossar enthält heute schon bis zu Einträge. 24translate entwickelt eine Technologie, mit der vollautomatisch geprüft wird, ob in einer umfangreichen Übersetzung dieses Glossar konsequent angewandt wurde und an welchen Stellen es im Sinne einer guten Übersetzung erweitert werden sollte. Schon heute haben solche Innovationen dem Unternehmen neue Umsätze gesichert. So hat 24translate jüngst einen großen Schweizer Versicherungskonzern als Kunden gewonnen, weil dieser von dem Glossar-Checker ganz begeistert ist. Es bleibt 24translate zu wünschen, dass es mit diesem innovativen Weg weiterhin so viel Erfolg hat. Karin Rose, Referentin <<

18 18 Internationales Das Leben auf den Straßen ist aus deutscher Sicht ein echtes Erlebnis: Haare werden professionell auf dem Gehweg geschnitten, es riecht überall nach Essen und anderen Düften, die für europäische Langnasen undefinierbar erscheinen. Und ein Mitarbeiter des TÜV Nord würde sicherlich nur den Kopf darüber schütteln, dass Baugerüste aus Bambus bestehen. Die Leute saßen auf der Straße und schlürften mit Stäbchen ihre Nudeln aus der Schüssel, der Mund ging zum Stäbchen und die Schüssel zum Mund. Noch war keinem der HSBA-Studierenden klar, dass sie zum Ende des Austauschprogramms ähnlich essen würden. Langnasen zu Besuch in einer anderen Welt Start der Shanghai Summer School für HSBA-Studierende Drei Wochen lang waren 63 Studierende der HSBA in Shanghai, der Stadt über dem Meer, wie es wörtlich übersetzt heißt. Grund für die Studienreise war ein Summer School Programm, das von der HSBA in Kooperation mit CBL International an der Tongji Universität angeboten wurde. Mit einer über 100-jährigen Geschichte ist die Tanji University in China als eine der renommiertesten Universitäten bekannt. Gegründet wurde sie von einem deutschen Arzt. Die ersten HSBA-Studierenden kamen nach ihrem etwa fünfzehnstündigen Flug schon am Samstagmorgen vor Programmstart am Pudong International Airport an und hatten gleich das erste Erlebnis deutscher Handwerkskunst im Ausland: Mit der weltweit einzigen kommerziell genutzten Magnetschwebebahn ging es mit 431 Stundenkilometern in das Stadtinnere von Shanghai. Eine Busfahrt vermittelte anschließend erste Einblicke in die mehr als unübersichtlichen Verkehrsverhältnisse der Stadt. Nicht umsonst hört man immer wieder: Wer in Shanghai Auto gefahren ist, kann es auf der ganzen Welt mit verbunden Augen. Sicherheitsabstand ist da Nebensache. Ziel der Anreise war das Tongji Guest House, das unerwartet gut ausgestattet und vom Standard mit europäischen Drei-Sterne- Unterkünften vergleichbar ist. Nach einer sehr kurzen Verschnaufpause war selbstverständlich an Schlaf nicht zu denken die Stadt musste erkundet werden. Doch ohne Geld ist das auch in Shanghai kein Spaß, obwohl es dort mit wesentlich weniger möglich ist. Auf der verzweifelten Suche nach einem Geldautomaten in einem Shanghaier Vorstadtbezirk wurden in einer größeren Gruppe sofort erste kulturelle Unterschiede ausgemacht: Nicht einmal Zahnärzte sind in der Lage, auf Englisch den Weg zu erklären. Chinesen auf der Straße geben nur vor, das wilde Gestikulieren des HSBA-Studierenden als Frage nach dem Weg verstanden zu haben. Das erste Wochenende wurde intensiv für Sightseeing-Aktivitäten genutzt. Bemerkenswert ist der sogenannte Bund, eine Uferpromenade am Huangpu, der Fluss, der Shanghai in die westliche Hälfte Puxi und die östliche Hälfte Pudong separiert. Die historischen Gebäude am Ufer stammen alle aus den 20er Jahren, der Zeit zu der Shanghai zur Millionenstadt wurde. Heute leben grob geschätzt Millionen Menschen in und direkt um Shanghai. Vom Bund sind nur noch die historischen Gebäude zu sehen, die ganze Stadt ist eine einzige Baustelle und wird auf die Weltexpo 2010 vorbereitet. Kaum vorstellbar, dass in einem Jahr alle aufgerissenen Wunden der Stadt wieder verheilt sein sollen. Es wäre nicht das erste Mal, dass Chinesen technische und logistische Meisterleistungen vollbringen. So haben sie es auch geschafft, eine der größten Einkaufsstraßen der Welt, die Nanjing Lu, mit den luxuriösesten Geschäften und buntesten Neonleuchten zu bestücken. Dieses Monstrum zieht sich zehn Kilometer quer durch die Stadt, vom westlichen Ende Shanghais bis zum Huangpu, Pudong mit seinem Fernsehturm und Financial District, ein Stadtteil, aus dem seit Anfang der 90er nach nicht einmal 20 Jahren ein Areal geworden ist, das neben Manhattan, Dubai, Hongkong und Tokio die höchste Dichte an Wolkenkratzern und das dritthöchste Gebäude der Welt hat das höchste wird in Kürze folgen. Die westlichen Einflüsse sind in Pudong deutlich zu erkennen: Man trifft sehr viele Expatriates, es gibt westliche Supermärkte mit

19 Internationales 19 Wagner-Pizza und 0,5-Liter Holsten-Dosen sowie einen Paulaner Biergarten direkt neben dem Starbucks mit Blick auf das andere Flussufer. Während es überall anders immer noch sehr schwierig ist, sich auf Englisch zu verständigen, stellte für uns die sprachliche Verständigung hier kein Problem dar. Für solche Probleme gibt es die Shanghai-Hotline, die in einem Artikel über Shanghai keinesfalls unerwähnt bleiben darf. Hello Shanghai Hotline? Can you please tell the taxi-driver to take us to the best party in town tonight?, so hörte man es nahezu jeden Abend in den Taxis, die vom Tongji- Guest House abfuhren. Sofern die Hotline nicht wieder überlastet war, was besonders in den Abendstunden oft vorkam, hatte man sofort einen top informierten Ansprechpartner zur Seite, der einen mit allen Infos über Shanghai versorgen konnte und sich auch als Übersetzer anbot. Mitarbeitern und einem chinesischen Dozenten der Tongji-Universtät. Besonders hervorzuheben ist sicherlich die Einladung zum Empfang des Deutschen Generalkonsuls, eine Gartenparty vor traumhafter Kulisse bei 24 Grad Celsius zwischen einem herrlichen Gebäude im Stile des Klassizismus und wunderschön beleuchteten Bäumen mit einem von den Studierenden sehnsüchtig erwarteten deutschen Büfett. Um ein noch tiefergehendes kulturelles Verständnis zu vermitteln, gab es auch den Sprachunterricht Chinesisch für Anfänger. Am Ende des Programms konnte sich beispielsweise jeder stolz auf Chinesisch mit Ni hao ma? nach dem Wohlbefinden des Anderen erkundigen und eine solche Frage 2,50 Euro pro Gericht zu verkraften war. Falls man sich nach Bildern richten konnte, war dies trotzdem noch keine Garantie, wirklich das zu bekommen, für das man es gehalten hatte. So kam es vor, dass das Essen nach dem Servieren noch versuchte, die Flucht zu ergreifen. So geschehen, als Garnelen versehentlich lebendig bestellt wurden und diese sich nach Abheben des Deckels munter auf dem Tisch verteilten. Das Geschrei der deutschen Damen war groß. Groß war auch das Erstaunen der Betreiber eines japanischen Restaurants, wie lange und wie viel Deutsche in der Lage sind zu essen und zu trinken, wenn es heißt All you can eat and drink. For 150 RMB was etwa 15 Euro entspricht. Serviert wurden nicht etwa nur Frühlingsrollen, sondern Sushi, Kaviar, Muscheln und Rindfleisch von Kobe-Qualität, um nur eine Auswahl zu geben. Aber nach vier Stunden essen Am Montag nach der Ankunft wurde das Programm seitens CBL International offiziell eröffnet, das gut mit Vorlesungen über die chinesische Kultur, chinesisches Steuerrecht und schien sogar den Asiaten das Lächeln zu vergehen. In Erinnerung blieben jedoch zwei fantastische Abende, abgerundet durch weitere legendäre Partys. Projektmanagement gefüllt war. Während des gesamten Aufenthalts war es unsere Aufgabe, einen Businessplan für eine selbst erdachte Geschäftsidee in Shanghai zu erstellen, Feier zum Tag der deutschen Einheit in Shanghai: HSBA-Studierende zu Gast beim Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland Die in Shanghai gesammelten Eindrücke sind unvergleichlich, die Gegensätze enorm und die Zeit am Ende wieder zu kurz, um alles gesehen der zum Ende bewertet werden soll- te. Zahlreiche kreative Ideen kamen zustande. Die besten wurden am Ende unseres Austauschprogramms mit einem Preis von CBL geehrt, verbunden mit dem eindringlichen Hinweis, dass CBL Unterstützung bei der Realisierung unserer Projekte anbietet. Für ein zweites Standbein ist somit bei den meisten Teilnehmern gesorgt. auch entsprechend beantworten. Ganz große Sprachtalente können mit W_ shì dé guó rén sogar erzählen, aus welchem Land sie stammen. Um im Restaurant wirklich genau das zu bekommen, was man haben wollte, hat es dann aber doch bei den wenigsten gereicht. Mit Glück konnten wir uns dabei auf Bilder in den Speisekarten beziehen. Wenn man Pech hatte, musste man die Wahl nach dem Rouletteverfahren treffen: zu haben. Eine solche Gelegenheit wie die Summer School in Shanghai darf man sich unter keinen Umständen entgehen lassen. Nicht nur die gesammelten Erfahrungen, sondern auch das Gruppenerlebnis machen diese Zeit unvergesslich. Sollte sich erneut die Gelegenheit bieten, würde wohl niemand zögern, es wieder zu tun. Xiè Xiè an die Organisatoren und Teilnehmer Neben Vorlesungen und Seminaren wurden uns auch interessante Unternehmensbesuche bei Otto International, Volkswagen Shanghai, Deloitte und bei einem Containerdepot von Hapag-Lloyd geboten. Außerdem besuchten wir eine Messe für Audio Einfach auf irgendetwas zeigen und hoffen, dass man keine Innereien erwischt hat. Falls das doch passierte, blieb einem lange ein sehr intensives Aroma im Mund erhalten sowie die Chance, meist innerhalb von fünf Minuten schon das nächste Gericht auf dem der Shanghai Summer School. Anne Molter, HSH Nordbank AG, Yannick Müller, RWE Dea AG, beide Jahrgang 2008, und Spielzeug und Gastvorträge von PWC- Tisch zu haben, was bei Preisen von etwa Studiengang Business Administration <<

20 20 Internationales So macht Studieren Spaß HSBA-Studierende an der Summer University der Copenhagen Business School Liebe Kommilitonen/innen, eines gleich vorweg: Bitte nehmt an der Copenhagen Business School teil! Es erwartet euch eine unvergessliche Zeit. Kurz zu den Keyfacts: Sechs Wochen Studium an der CBS, eine der Top 40 Business Schools der Welt. An der Summer University 2009 nahmen Studierende teil, 800 davon Internationals aus der ganzen Welt, größtenteils aus Amerika, Australien, Deutschland, Frankreich und Kanada. Wir sind mit dem Auto gen Norden gefahren und hatten zwei Fahrräder und jede Menge Essen für die Zeit dabei. Die Uni geht dann recht entspannt los, freitags hat man bei der Summer University generell frei. Wir haben zwei Kurse gewählt mit zwölf Stunden Vorlesungen pro Woche. Die Anwesenheit ist nicht obligatorisch, aber es empfiehlt sich, zu den Vorlesungen hinzugehen, da man dort sehr gut auf die Klausuren vorbereitet wird. Angst durchzufallen muss man wirklich nicht haben wer sich bemüht, wird auch belohnt. Das Programm der Summer University ist super organisiert. Man wird in Empfang genommen, zur Unterkunft dirigiert und abends bei Essen und Getränken begrüßt. Vor allem über das Wohnheim lernt man viele neue Leute kennen und gewinnt spannende Eindrücke. Das Socialising ist perfekt. Es gibt kaum einen Abend, an dem nicht etwas los und Remmi Demmi angesagt ist. Gerüchteweise sind dort auch beste Voraussetzungen für den einen oder anderen Flirt gegeben. Zu den von der Universität selbst organisierten Aktivitäten gehören die Movie Night, eine Kanaltour, das International Dinner, Trips in die nähere Umgebung und natürlich viele Partys. Unterkunft und Lebenshaltungskosten sind in Kopenhagen leider recht hoch. Für das Studentenwohnheim allein zahlt man für die sechs Wochen ab Euro aufwärts. Man bekommt jedoch auch etwas für den Preis geboten, denn Kopenhagen, eine Stadt am Meer, ist wie gemacht für den Sommeraufenthalt. Die Stadt ist ein Traum: sehr hübsche Strände vor der Haustür, überaus freundliche Leute, gute Shoppingmöglichkeiten, schöne Parks und gute Clubs. Und auch wenn Kopenhagen ein klasse U-Bahnsystem hat, so kommt man eigentlich noch einfacher und flexibler mit dem Fahrrad überall hin. Kopenhagen zu entdecken, macht Spaß! Und über die Summer University kann man dazu noch viele nette Leute aus aller Welt kennenlernen. Also, liebe Kommilitonen: Wenn Ihr es Euch irgendwie einrichten könnt, solltet Ihr dabei sein! Silke Otting, HSH Nordbank AG, Isabell Gräwert, Scholz & Friends Brand Affairs GmbH, Heiner Langbehn, HSH Nordbank AG, alle drei Jahrgang 2007, Studiengang Business Administration <<

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