Die Zukunft der ausländischen Investitionen in Deutschland. Petra Wassner, Geschäftsführerin der NRW.INVEST GmbH, Düsseldorf

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1 Die Zukunft der ausländischen Investitionen in Deutschland Petra Wassner, Geschäftsführerin der NRW.INVEST GmbH, Düsseldorf 1 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

2 Gliederung 1. Die Entwicklung ausländischer Direktinvestitionen (FDI) in Deutschland 2. Nordrhein-Westfalen: Investitionsstandort Nr. 1 in Deutschland 3. Ausblick 2 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

3 Gliederung 1. Die Entwicklung ausländischer Direktinvestitionen (FDI) in Deutschland 2. Nordrhein-Westfalen: Investitionsstandort Nr. 1 in Deutschland 3. Ausblick 3 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

4 Globale Entwicklung ausländischer Direktinvestitionen 2014 gab es einen Rückgang der weltweiten Direktinvestitionen; Gründe hierfür sind insbesondere die globale Wirtschaftslage und geopolitische Risiken. Direktinvestitionen fließen zunehmend in Schwellenund Entwicklungsländer in Asien (China, Indien) und Mittel- und Südamerika (Mexiko, Brasilien). Europa erlebt einen kontinuierlichen Rückgang ausländischer Direktinvestitionen; die anhaltende Schuldenkrise in Südeuropa erschwert ein stärkeres Wachstum. 4 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

5 Deutschland auf Rang 7 im Ranking der ausländischen Investitionsbestände Deutschland steht laut UNCTAD (United Nations Conference on Trade and Development) weltweit mit 612 Mrd. an 7. Stelle unter den Empfängern ausländischer Direktinvestitionen. Frankreich belegt Platz 8. Diese stammen in Deutschland zu 56% (257 Mrd. Euro) aus den EU-Ländern. Innerhalb Deutschlands ist Nordrhein-Westfalen mit einem Bestand ausländischer Direktinvestitionen von 196,6 Mrd. führend, vor Hessen mit 113,5 Mrd. und Bayern mit 105,7 Mrd Ranking der ausländischen Investitionsbestände 2014 (in Mrd. ) Quelle: GTAI / UNCTAD 5 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

6 Deutschland ist attraktiver Wirtschaftsstandort Konjunkturentwicklung Deutschland ist nach wie vor die stärkste Wirtschaftskraft in Europa. Die deutsche Wirtschaft ist technologisch stark entwickelt, hoch diversifiziert und befindet sich im Aufschwung (Prognose BIP- Wachstum 2015: 1,8%). Unternehmenslandschaft Der deutsche Mittelstand ist die treibende Kraft in Deutschland, insbesondere auch bei innovativen Themen wie Industrie 4.0. Markterschließung: Zentrale Lage in der Mitte Europas Von Deutschland aus können alle Länder Europas ideal bedient werden. Besonders intensiv sind die Beziehungen mit den Ländern der EU. Aufgrund der Zollfreiheit können die Waren zwischen den 28 Mitgliedsstaaten frei fließen. Weltweit erstklassige Infrastruktur Deutschland hat eine ausgezeichnete Infrastruktur in Bezug auf die Qualität der Straßen, Flughäfen, Seehäfen und des Schienennetzes. Die Weltbank kürte Deutschland 2014 erneut zum Logistikweltmeister. Top ausgebildete Fachkräfte Die Unternehmen hierzulande profitieren von einer großen Anzahl gut ausgebildeter Mitarbeiter. Mehr als 80 Prozent der arbeitenden Bevölkerung haben eine Ausbildung oder einen Universitätsabschluss. Quelle: GTAI 6 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

7 Deutlicher Anstieg ausländischer Direktinvestitionen 2014 investierten rund ausländische Firmen in Investitionsprojekte in Deutschland. Dies entspricht einer Steigerung um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr Trend (insg.) Quelle: GTAI Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

8 Standort Deutschland: Art der Investitionen im Jahr 2014 Deutschland verzeichnete im Jahr 2014 insgesamt ausländische Investitionen. Davon waren 55 Prozent sog. Greenfield- Projekte, 29 Prozent entfallen auf M&A- Transaktionen, die von ausländischen Unternehmen in Deutschland getätigt wurden. Relocation within Germany 5% Expansion 10% Joint Venture (leading to a new investment) 1% Die meisten Greenfield-Projekte stammen aus der VR China, bei M&A-Transaktionen stellen die USA das wichtigste Herkunftsland dar. Bedeutung von M&A-Investitionen wird weiter zunehmen: Schneller Markteintritt Schnelle Marktpenetration Zugang zu Kunden Zugang zu Ressourcen Zugang zu Know-How M&A 29% Greenfield 55% Quelle: GTAI Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

9 Greenfield- Investitionen * : Über 25% der Projekte in Deutschland entfallen auf Nordrhein-Westfalen In Westeuropa ist der Trend der Investitionsaktivitäten seit 2010 leicht rückläufig. Die Anzahl von Investitionsprojekten nahm in den vergangenen fünf Jahren um rund 11 Prozent ab. Deutschland kann sich als attraktive Destination für FDI behaupten - seit 2010 steigen die ausländischen Direktinvestitionen kontinuierlich an. Mit einem Anteil von stets über 25 Prozent aller ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland liegt NRW regelmäßig an der Spitze höchster Wert mit 330 Projekten (27,5 % aller Auslandsinvestitionen in Deutschland). W ESTEUROPA DEUTSCHLAND NRW * ohne M&A Quellen: fdi-markets, EIM European Investment Monitor, GTAI, eigene Erhebung 9 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

10 VR China 2014 wichtigstes Investorenland in Deutschland Die VR China löst die USA als wichtigstes Herkunftsland für Investitionsprojekte in Deutschland ab. Die USA rutschen damit trotz Zunahme der Projekte auf den 2. Rang. Frankreich kann einen Anstieg der Projekte verzeichnen und steht an 4. Stelle. Die Niederlande verbessert sich deutlich auf den 6. Rang. Österreich schafft mit 41 Projekten den Sprung in die TOP USA (148) China (190) 2 Schweiz (140) USA (168) 3 China (139) Schweiz (130) 4 Großbritannien (56) Frankreich (77) 5 Frankreich (53) Großbritannien (75) 6 Japan (44) Niederlande (69) 7 Russland (40) Japan (53) 8 Niederlande (35) Türkei (52) 9 Italien (33) Österreich (41) 10 Türkei (32) Russland (33) Quelle: GTAI Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

11 Über französische Firmen mit rund Beschäftigten in Deutschland 11 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015 Nr. 496 a

12 Gliederung 1. Die Entwicklung ausländischer Direktinvestitionen (FDI) in Deutschland 2. Nordrhein-Westfalen: Investitionsstandort Nr. 1 in Deutschland 3. Ausblick 12 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

13 Etwa ¼ aller ausländische Unternehmen in Deutschland sind in Nordrhein-Westfalen Über ausländische Unternehmen steuern von Nordrhein-Westfalen aus ihre Deutschlandund/oder Europaaktivitäten. Ausländische Investoren bieten hier rund Menschen Arbeit (= ca. 14 % der Gesamtbeschäftigten in NRW). 13 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015 Nr. 346 a

14 Niederlande und Frankreich investieren am meisten in NRW Die größten ausländischen Investorenländer in Nordrhein-Westfalen (in Mrd. EUR) 41,7 15,8 12,2 12,1 8,9 8,8 6,3 5,7 3,7 2,5 Quelle: Deutsche Bundesbank 5/2015, Stand: Bestand zum Jahresende Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015 Nr. 19 a

15 Anstieg ausländischer Direktinvestitionen in NRW 2014 investierten 330 ausländische Firmen in Investitionsprojekte am Standort Nordrhein-Westfalen. Der Anstieg beruht zum einen auf neuen statistischen Auswertungen und zum anderen auch durch die gezielte Akquisition von NRW.INVEST. Neben Eigenerhebungen wurden erstmals auch Handelsregistereinträge berücksichtigt. Bereinigt wuchsen die Ansiedlungen im Vergleich zu 2013 um 11 Prozent West-, Mittel- & Osteuropa, Türkei Asien Nordamerika Sonstige Trend (insg.) Quellen: fdi-markets, EIM European Investment Monitor, eigene Erhebung 15 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

16 TOP 10 Investorenländer in NRW: VR China unangefochten Nr. 1 Die Top 5 der Investorenländer erleben im Vergleich zu den Vorjahren deutliche Veränderungen. Die Volksrepublik China behauptet ihren 1. Platz bei den TOP 10 der Investorenländer in NRW mit 79 Projekten. Türkische Investitionen erreichen mit 33 Projekten in 2014 einen neuen Rekordwert. Während die USA an Boden verlieren, schafft Südkorea erstmals den Sprung unter die TOP 10. Frankreich rutscht trotz deutlichem Anstieg der Projekte auf Platz VR China (63) VR China (79) 2 USA (33) Türkei (33) 3 Japan (26) Niederlande (28) 4 Türkei (17) USA (25) 5 Großbritannien (11) Japan (24) 6 Frankreich (10) Großbritannien (17) 7 Niederlande (9) Schweiz (16) 8 Russland (9) Frankeich (15) 9 Schweiz (8) Südkorea (13) 10 Österreich (4) Russland (9) Quellen: fdi-markets, EIM European Investment Monitor, eigene Erhebung 16 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

17 Rund 970 französische Firmen mit über Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen (rd. 21 % aller französischen Firmen in Deutschland/rd. 25 % aller Beschäftigten) 17 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015 Nr. 496 a

18 NRW.INVEST Award Französische Preisträger Für ihre herausragenden Investitionen am Standort Nordrhein-Westfalen werden jährlich ausländische Investoren ausgezeichnet, darunter u.a.: Air Liquide (2014): Französischer Chemiekonzern, der rund 60 Mio. in Deutschlands größte Luftzerlegungsanlage in Oberhausen und weitere 100 Mio. in den Bau einer neuen Produktionsanlage für Wasserstoff und Kohlenmonoxid im Chempark Dormagen investierte. GYS (2012): Seit Mai 2006 ist GYS in Aachen ansässig investierte GYS rund 3,5 Millionen Euro in ein neues Service-, Logistik- und Schulungszentrum in Aachen. Mit der Erweiterungsinvestition baut das Unternehmen seine Belegschaft am Standort Aachen mittelfristig auf 60 Mitarbeiter aus. 18 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

19 Bedeutende Investitionsprojekte: L Oreal (2015): Der französischer Kosmetikkonzern, bereits seit 25 Jahren mit seiner Deutschlandzentrale in Düsseldorf ansässig, investierte 22 Mio. in den Kauf eines Grundstücks in Düsseldorf. Hier soll ein neuer Bürokomplex (Fläche von Quadratmetern) entstehen, in den die 800 Mitarbeiter, die derzeit auf drei Gebäude verteilt sind, ziehen. Decathlon (2015): In Hückelhoven entsteht eine Filiale des französischen Sportartikelherstellers Decathlon. Das Unternehmen investiert rund sechs Millionen Euro in seinen 25. Standort in Deutschland. Im ersten Schritt entstehen 40 Arbeitsplätze, Flächen zur Erweiterung hat sich der Filialist aber bereits gesichert und möchte letztendlich rund 100 Jobs schaffen. Technip (2014/2015): Die Technip Germany GmbH, eine Tochtergesellschaft der französischen Technip Gruppe, die weltweit Energie-Großprojekte plant und realisiert, investiert in ein neues Verwaltungsgebäude in Düsseldorf. Ende 2015 soll der Komplex fertig gestellt sein. Rund 350 Beschäftigen ziehen dann in das circa Quadratmeter große Gebäude. 19 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

20 Gliederung 1. Die Entwicklung ausländischer Direktinvestitionen (FDI) in Deutschland 2. Nordrhein-Westfalen: Investitionsstandort Nr. 1 in Deutschland 3. Ausblick 20 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

21 Ausblick: China und USA Top-Destinationen für FDI Die allgemeinen Aussichten in Bezug auf das globale Investitionsgeschehen sind verhalten optimistisch. Aussichtsreichste FDI-Destinationen gem. internationaler Führungskräfte (in %) Einer Umfrage unter Führungskräften internationaler Unternehmen zufolge sind China und die USA mit Abstand die zukünftigen Top-Destinationen für FDI. Mit China, Indien und Brasilien sind allein drei der sog. BRIC-Staaten unter den fünf aussichtsreichsten Empfängernationen für FDI. Deutschland bleibt ein wichtiges Zielland für ausländische Investitionen (Rang 7). In einem schwächelnden europäischen Markt sind das Vereinte Königreich und Deutschland die stabilsten FDI-Destinationen. Frankreich steht in Europa nach dem Vereinigten Königreich und Deutschland an 3. Stelle. China USA Indien UK Singapur Brasilien Deutschland Mexico Hong Kong Japan Frankreich Kanada Australien Südkorea Russland Malaysia Indonesien Quelle: UNCTAD Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

22 Ausblick: Ausländischen Direktinvestitionen steigen Der World Investment Report der UNCTAD prognostiziert für die kommenden Jahre ein Wachstum der globalen Direktinvestitionen. Die Investitionsströme könnten auf 1,4 Billionen US-Dollar auf 1,5 Billionen US-Dollar und bis auf 1,7 Billionen US-Dollar steigen. Für 2016 ist prognostiziert, dass die Industriestaaten erneut 52 Prozent der weltweiten FDI-Flüsse auf sich vereinen werden. 22 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

23 Ausblick: Entwicklung der ausländischen Direktinvestitionen Prognose Unctad Die ausländischen Direktinvestitionen steigen 2015 um 11 Prozent. Die Industrieländer verzeichnen eine starke Zunahme von mehr als 20 Prozent, insbesondere aufgrund der stärkeren Wirtschaftstätigkeit. Die ausländischen Direktinvestitionen in den Entwicklungsländern bleiben weiterhin hoch. Sie steigen durchschnittlich um 3 Prozent in den nächsten zwei Jahren. Sie profitieren auch 2016 und 2017 am stärksten. Negative Wachstumsraten in den Schwellenländern, aufgrund der anhaltenden wirtschaftlichen Rezession, Korruption und Bürokratie, führen dazu, dass die ausländischen Direktinvestitonen in diesen Ländern in 2015 weiter sinken könnten. Prognosen Weltweite FDI Ströme 1,467 1,228 1,368 1,484 1,724 Industrieländer Entwicklungsländer Schwellenländer Wachstumsrate Wachstumsprognosen Memorandum Weltweite FDI Ströme Industrieländer Entwicklungsländer Schwellenländer Quelle: UNCTAD; Projections of FDI flows, by group of economies (billions of dollars and percent) 23 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

24 Ausblick: Investitionsstandort Deutschland bleibt weiterhin attraktiv Internationale Investoren sehen Deutschland auch in der Zukunft als einen attraktiven Investitionsstandort. Jeder zweite Manager (54 %) erwartet eine Verbesserungen der Standortattraktivität. Jedes vierte ausländische Unternehmen will in Deutschland investieren. Insbesondere Erweiterungsinvestitionen spielen mit 56 Prozent die größte Rolle, gefolgt von Übernahmen mit 10 Prozent. Neuansiedlungen dagegen betragen lediglich 5 Prozent. Investitionsschwerpunkte konzentrieren sich auf Forschung & Entwicklung (49 %), Produktion (37 %), Vertrieb & Marketing (33 %) und Logistik (13 %) Quelle: The EY Attractiveness Survey, Standort Deutschland 2015, Ernst & Young GmbH 24 Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

25 BESTEN DANK NRW.INVEST GmbH Telefon: Vortrag beim Kongress der französischen Unternehmen, September 2015

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