Mitarbeiterzeitung des Universitätsklinikums Regensburg Juli 2009 J a hrg a ng 3. Sommer-Notfälle Vom Sonnenstich zum Hitzschlag

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mitarbeiterzeitung des Universitätsklinikums Regensburg Juli 2009 J a hrg a ng 3. Sommer-Notfälle Vom Sonnenstich zum Hitzschlag"

Transkript

1 Mitarbeiterzeitung des Universitätsklinikums Regensburg Juli 2009 J a hrg a ng 3 klinikum Verdacht bestätigt Influenza A/H1N1 in Regensburg 5 Sommer-Notfälle Vom Sonnenstich zum Hitzschlag 6 Interview 3 Monate am Krankenhaus Longgang ausgestattet (z.b. in den Halsschlagadern, dem Herzen und in der Niere), sondern auch noch mit so genannten Osmorezeptoren im Gehirn. Und ich will Sie als Leser jetzt nicht auch noch mit den zugehörigen hormonellen Regelkreisläufen verwirren. Sie können sich darauf verlassen, Ihre Nieren werden es schon regulieren. Auch wenn Sie im Sommer abends eine salzige Sardellenpizza genießen und nicht nur Wasser, sondern ein aus physiologischer Sicht etwas suboptimales Getränk wie z.b. ein kühles, hyperosmolares Bier zu sich nehmen. Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht Herr Doktor, wie viel soll ich trinken Immer viel trinken! Das ist ein Ratschlag, den man öfters hört. Aber wie viel soll man jetzt eigentlich trinken Ist viel trinken gesund, und ist zu viel nicht doch wieder schädlich Da sind sie wieder, die Fragen, die sich jeder von uns immer wieder stellt. Insbesondere im Sommer, wenn es draußen heiß ist, und im sonnendurchfluteten, aber klimaanlagenfreien Klinikum umso heißer. Die einfache Antwort wäre: Trinken Sie genügend! Oder man kann auf das allwissende Internet verweisen. Nur, da gibt es zwar Tausende von Gesundheits-Tipps zum Thema Trinken, aber keine wirklich fundierte Antwort. Das lässt schon vermuten, dass es sich bei näherer Betrachtung um gar keine so einfache Frage handelt. Lassen Sie uns deshalb etwas wissenschaftlicher an die Sache herantreten. Ein gesunder, erwachsener, menschlicher Körper besteht zu knapp 68% aus Wasser. Der Wassergehalt schwankt allerdings sehr stark von Organ zu Organ. Er liegt im Zahn nur bei ca. 5%, Blutplasma dagegen besteht zu mehr als 90% aus Wasser. Zwei Drittel aller Körperflüssigkeiten befinden sich intrazellulär. Von den extrazellulären Flüssigkeiten liegen wiederum zwei Drittel interstitiell, d.h. im Gewebe. Das restliche Drittel findet sich in den Gefäßen, wobei interessanterweise die Venen ca. 4-mal mehr Blut enthalten als die Arterien. Diesen Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht zu halten, ist die Aufgabe der Nieren. Bei dieser Gelegenheit ein kleiner Abstecher mit dem Hinweis, dass die meisten Leute sich leider nie Gedanken über ihre Nieren machen. Dennoch hätten wir uns ohne Nieren niemals zu dem entwickeln können, was wir heute sind. Denn ursprünglich brauchten die niederen Lebewesen ein Organ, um das zuviel an Salz, das sie aus dem Meerwasser aufnahmen, wieder loszuwerden. Im Süßwasser ermöglichten es die Nieren, überschüssiges Wasser aus dem Körper auszuscheiden. Und schließlich wurde der Schritt vom Wasser auf das Land erst möglich, als sich das Organ Niere weiterentwickelte und erlaubte mit einer eingeschränkten Wasserzufuhr auszukommen (Prinzip der Urin-Rückresorption). Bernhard Banas Wie sieht nun die tägliche, normale Wasserbilanz eines gesunden Erwachsenen aus Mit der Nahrung nehmen wir ca. 0,8 Liter Wasser auf, durch körpereigene Stoffwechselprozesse entstehen ca. 0,3 Liter Wasser (sog. Oxidation), und die minimale Trinkmenge beträgt ca. 0,4 Liter pro Tag. So kommt man auf eine minimale tägliche Wasserzufuhr von 1,5 Liter, die auch wieder ausgeschieden werden muss. Auf der Ausfuhrseite finden sich dementsprechend als minimale Mengen: Ca. 0,2 Liter mit dem Stuhl, ca. 0,4 Liter über die Atmung, ca. 0,5 Liter über die Haut und ca. 0,4 Liter Wasserabgabe über die Nieren. Die meisten Menschen trinken jedoch täglich einen Liter zusätzlich und scheiden diesen dann über die Nieren wieder aus. Damit wird klar, dass man, wenn man im Sommer z.b. beim Sport viel schwitzt (was bei extremen Anstrengungen bis zu 5 oder gar 8 Liter Flüssigkeitsverlust am Tag bedeuten kann), dieses Defizit durch Nachtrinken ausgleichen muss. Der Körper gibt uns hierzu ein schnelles und klares Signal, das Durstgefühl. Das Ganze wird noch etwas komplizierter, da die Nieren nicht nur den Wasserhaushalt steuern müssen, sondern auch noch die Salzzusammensetzung des Körpers. Unser Körper ist deshalb nicht nur mit Volumensensoren Aussagekräftige wissenschaftliche Studien zur optimalen Trinkmenge beim Gesunden gibt es meines Erachtens nicht. Und es gibt auch keinen wissenschaftlichen Beweis, dass es die Nieren schützt, mehr als das Übliche bzw. über den Durst hinaus zu trinken. Im Gegenteil, es gibt sogar Situationen, wo zuviel Trinken nachteilig sein kann. Damit kann man Ihnen nur raten, trinken Sie auch im Sommer nach Durstgefühl. 1,5 Liter täglich sind normal und in der Regel ausreichend, und erhöhen Sie die Trinkmenge entsprechend bei vermehrtem Flüssigkeitsverlust. Natürlich gibt es immer Ausnahmen von der Regel: Eine Erhöhung der Trinkmenge empfiehlt sich z.b. bei Nierensteinleiden. Hier sollte die tägliche Urinmenge bei 2 bis 3 Liter am Tag liegen. Und alle Personen, die an Erkrankungen leiden, die mit Störungen des Wasser- oder des Salzhaushalts einhergehen (wie Herz-, Leber- oder Nierenkranke) oder die entsprechende Medikamente einnehmen (z.b. Wassertabletten) brauchen ggf. eine individuelle ärztliche Beratung mit Festlegung einer bestimmten Trinkmenge. Damit darf ich Ihnen einen schönen und heißen Sommer 2009 wünschen!

2 2 klinikum Neuer Grippevirus Influenza A/H1N1 in Regensburg Experten informierten im Rahmen einer Pressekonferenz am 29. April über den Zustand des Patienten; von links: Dr. Heinrich Körber (Leiter des Gesundheitsamtes Regensburg), Prof. Dr. Bernd Salzberger, Prof. Dr. Wolfgang Jilg, Prof. Dr. Hans Wolf, Prof. Dr. Günter Riegger Ende April wurde ein Patient an das UKR verlegt, der mit hohem Fieber, Husten und Atemnot aus Mexiko zurück gekehrt war. Der Patient hatte sich mit dem neuen Grippevirus A/H1N1 infiziert. Alle Experten hatten mit einem Ausbruch der Vogelgrippe gerechnet dann kam ein ganz anderes Virus. Die ersten Berichte über die neue Grippe in Mexiko ließen schwere Krankheitsverläufe befürchten. Mit infizierten Reiserückkehrern musste gerechnet werden und sämtliche Vorkehrungen, die vor einigen Jahren während der SARS-Epidemie erarbeitet worden waren, wurden aktiviert. Ende April wurde es dann ernst: Im Krankenhaus Mallersdorf war ein Patient aufgenommen worden, der mit hohem Fieber, Husten und Atemnot aus Mexiko zurückgekehrt war. Da er obendrein unter einer schweren Hypertonie litt, sollte er rasch ans Universitätsklinikum verlegt werden. Noch zuvor bestätigte das Institut für Mikrobiologie den Verdacht auf eine Influenza-A-Infektion. Eine Unterscheidung zwischen der klassischen und der neuen Grippe war zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich, aber letztere doch unwahrscheinlich. Das Gesundheitsamt und das Robert-Koch-Institut wurden informiert. Mikrobiologen entwickelten einen Nachweis für das neue Virus Gleichzeitig arbeiteten die Virologen um Prof. Dr. Hans Wolf fieberhaft an einem spezifischen Test für das neue Virus. Die Gensequenzen waren mittlerweile über das Internet weltweit verbreitet worden, so dass in Kooperation mit einer Münchener Firma ein spezifischer Test entwickelt werden konnte. Nur 30 Stunden nach dem ersten Verdacht stand die Diagnose fest: Der junge Niederbayer hatte tatsächlich die neue Grippe mitgebracht. Was zu diesem Zeitpunk noch nicht klar war in der Klinik in Mallersdorf hatten sich bereits ein Mitpatient und eine Schwester angesteckt. Auch der Mitpatient wurde nach einigen Tagen an das Universitätsklinikum verlegt. Allerdings auch er nicht wegen der Grippe, sondern aufgrund einer postoperativen Komplikation. Die infi- Bernd Salzberger zierte Schwester konnte ihre unkomplizierte Grippe zu Hause ausheilen lassen. Isoliermaßnahmen auf Station Der erste Patient wurde aufgrund der einfacheren Isolierung und besseren Personalsituation zunächst auf der Intensivstation behandelt. Besondere Vorkehrungen waren nötig: alle betreuenden Personen und Besucher mussten sich in einer Schleuse umziehen und Atemschutzmasken benutzen. Die Behandlung mit antiviralen Medikamenten war sofort nach der Diagnose eingeleitet worden, und nach kurzer Zeit war das Virus nicht mehr nachweisbar. Nach drei negativen Nachweisversuchen konnte der Patient entisoliert werden und auf einer Normalstation weiterbehandelt werden. Durch das rasche Reagieren in Mallersdorf war es glücklicherweise nicht zu weiteren Erkrankungen gekommen. Auch in Regensburg verliefen die weiteren Behandlungen komplikationslos und kein Mitarbeiter, Mitpatient oder Besucher wurde angesteckt. Ärztin war. Bei jeder Anfrage ob vom Gesundheitsamt, Ministerium, Robert-Koch-Institut, ja sogar von der Familie mussten wir uns genau vergewissern, wer da fragt und ob er eine Antwort bekommen darf. Aktuell Nikolaus Ferstl: Neuer TZ-Leiter Aktuell Gesundheitstag am UKR Entspannt mit Yoga fit für den Job. Abwechslungsreiche Aktionen, interes - sante Vorträge und die gute Stimmung lockten aus Büros, Stationen und Labors: Viele Beschäftigte besuchten am Gesundheitstag am 18. Juni Schnupper kurse für Rückentraining oder Pilates, entspannten sich mit Qi Gong oder haben sich mit Burn-Out, erfolgreicher Kommunikation oder dem Zusammenhang zwischen Schichtarbeit und Schlafstörungen auseinander gesetzt. Mittlerweile ist klar, dass die Erkrankungen mit dem neuen Virus nicht so schwer verlaufen, wie zuerst vermutet. Die anfängliche Aufregung könnte man im Nachhinein als etwas übertrieben empfinden. Aber das war am Anfang so noch nicht klar. Die neue Grippe hat gezeigt, wie rasch sich heute Erreger weltweit ausbreiten können. Wir konnten so den Umgang mit einer solchen Situation wieder üben und an unseren Organisations- und Informationsstrukturen noch kleine Verbesserungen vornehmen können, so dass wir auch für die Zukunft wieder gut vorbereitet sind. Neugierige Journalisten in Schach gehalten Unterschätzt hatten wir hingegen die Aufregung und Hartnäckigkeit der Medien, die durch den Besuch des Gesundheitsministers noch zusätzlich angeheizt wurde. Die Neugier der Reporter kannte kaum Grenzen und reichte von der Pressestelle bis in die Notaufnahme: Mit Tricks versuchten sie, an zusätzliche Informationen zu kommen. Einzelne Journalisten fotografier ten heimlich in der Notaufnahme. Ein anderer versuchte Informationen zu erlangen, indem er behauptete, er sei der Notarzt auf dem Verlegungstransport gewesen zum Glück fiel dem diensthabenden Intensivmediziner ein, dass das eine Seit 1. April ist Nikolaus Ferstl (41) der Leiter der Technischen Zentrale, Abteilung K V des Universitätsklinikums und der Abteilung V der Universität Regensburg. Der gebürtige Oberpfälzer ist Nachfolger von Georg Kitzmüller, der sich am 31. Mai offiziell in den Ruhestand verabschiedet hat. Herr Ferstl hat nach seiner Ausbildung zum Zentralheizungs- und Lüftungsbauer, in Regensburg Maschinenbau mit Schwerpunkt Energietechnik studiert. Nach dem Studium war er als Projektingenieur bei Siemens Halbleitertechnik in Regensburg und ab 1997 als Projekt- und Abteilungsleiter Technische Gebäudeausrüstung bei der Firma Lorenz engineering GmbH in Regenstauf beschäftigt wechselte er als Bereichsleiter für Gebäude- und Reinraumtechnik zur LSMW GmbH nach Nürnberg und 2007 als Engineering Manager und stellv. Niederlassungsleiter in die Niederlassung der LSMW GmbH nach Wien. Herr Ferstl lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Falkenstein.

3 klinikum 3 Influenza A/H1N1 am UKR Das Auge im Sturm Isoliermaßnahmen, Atemschutzmaske, Personalpolitik dem Team der Intensivstation 92 blieben nur wenige Stunden sich auf den Pa tienten mit Verdacht auf Influenza A/H1N1 vorzubereiten. Mittagsbesprechung auf Station 92, 27. April 2009: Haben wir ein Isolierzimmer frei fragte der Oberarzt. Ein Blick auf die Belegungstafel zeigte, dass eine Umschiebeaktion der Betten gestartet werden müsste. An was leidet der Patient, ist der Aufwand gerechtfertigt, die Gegenfrage. Die Nachricht, dass es sich um den ersten Fall der neuen Grippe in Deutschland handeln könnte, ließ alle kurz verstummen: Natürlich war der Aufwand gerechtfertigt. Die Zeit zur Vorbereitung war knapp. Zuverlegung in zwei Stunden. Sofort nahmen wir Kontakt mit der Klinikhygiene und der Pflegedienstleitung auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Die Isolationsmaßnahmen: Ein Kommentar Logistik mal anders Georg Niederarlt Zimmer mit Schleuse, Schutzkittel, Handschuhe, FFP-Atem-Maske und Schutzbrille. In jeder Schicht sollte ein fester Mitarbeiter nur diesen Patienten betreuen. Voraussetzung: ein regelmäßiger Impfschutz gegen die bisherigen Grippeerreger musste vorhanden sein. Beim Eintreffen war der Patient fieberfrei, die Grippebeschwerden fast verschwunden. Am dringendsten benötigte er eigentlich Ablenkung, denn er war weitgehend von der Außenwelt abgeschirmt worden. Besuch nur von den Eltern, andere Personen hatten keinen Zutritt. Schließlich das Ergebnis: Der Patient war positiv auf das neue Virus getestet worden. Im Laufe des nächsten Vormittags kam es zum Ausnahmezustand am Uniklinikum. Die Presse belagerte den Eingang. Ein Fotograf der dpa fotografierte mit Genehmigung die Isoliermaßnahmen, der Rest der Presse wurde konsequent ferngehalten. Ständiges Umziehen und der Einsatz einer Atemschutzmaske erschwerten die Arbeit erheblich. Die Erkrankung des Patienten der eigentliche Zuverlegungsgrund wurde rasch besser, die Isolierung aber weiter aufrecht erhalten, bis der Test auf Grippe dreimal negativ war wie vom Robert-Koch-Institut vor geschlagen. Trotz der Aufregung in den Medien herrschte auf Intensivstation Professionalität und Ruhe. Es hieß, die Station sei der ruhigste Ort am Klinikum, das Auge im Zentrum des Sturms. Nur bei den mehrfach täglichen Lagebesprechungen zeigte sich, dass nicht alles normal war. Viele weitere Beteiligte benötigten Informationen Zentrallabor, Reinigungspersonal, Klinikeinkauf, Apotheke. Nach vier Tagen ging es dem Patienten deutlich besser und er konnte ohne Isolierungsmaßnahmen auf die Normalstation verlegt werden. Das Team war froh darüber. Nicht unbedingt, weil die Aufregung vorbei war, sondern weil damit das eigentliche Ziel der Arbeit erreicht war. Gabriele Lang Auf Station 97 herrschten spezielle Isolationsmaßnahmen Grippeschutzimpfung Gute Impfquote unter den Beschäftigten Direkt nach Bekanntwerden der Influenza A/H1N1-Fälle, hat der Betriebsärztliche Dienst (BÄD) zusätzlichen Grippeimpfstoff besorgt. Nicht geimpftes Personal der Intensivstationen sowie direkt betroffene Personen konnten sich noch impfen lassen. Am UKR ist die Impfquote unter den Beschäftigten gut. Dafür bietet der BÄD jedes Jahr im Herbst Grippeschutzimpfungen für Mitarbeiter an. In der Saison 2008/09 haben sich bis Ende Februar 2009 insgesamt Beschäftigte impfen lassen, dabei erreichte die Ärzteschaft mit 298 Geimpften eine Impfquote von 58%. Zur Steigerung der Impfquote hat sich der BÄD im letzten Jahr viel einfallen lassen: Neben einem breiten Angebot an Impfterminen auf den Stationen und in Funktionsbereichen haben sie die Impfung in der Mitarbeiterzeitung bekannt gemacht und für ungeimpfte Mitarbeiter eine Aktion Weihnachtsimpfen vor der Kantine gestartet. Reporter, Journalisten, Kameras, Mikrofone Ausnahmezustand vor dem Haupteingang, in der Zufahrt und im Haus. Das Team unserer Abteilung K II wurde von verschiedenen Seiten zur Absperrung von Bereichen angefordert. Wir verteilten die Mitarbeiter auch an der Zufahrtsstraße zum Klinikum. Dort war das Verkehrsaufkommen doch etwas zum Erliegen gekommen. Der bayerische Minister für Gesundheit und Umwelt kündigte sich ebenfalls an. Mit seinen Aktionen nahm der BÄD am bundesweiten Krankenhauswettbewerb Wir kommen der Grippe zuvor der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Robert Koch-Instituts (RKI) teil und hat gewonnen. Das Preisgeld von 1000 Euro spendete das Team für den KUNO-Neubau. Die Invasion wegen der Schweinegrippe kündigte sich bereits am frü hen Morgen an. Frau Lang, die Grippe ist bestätigt, höre ich von einem Kollegen. Ach ja, die Grippe. Wenig später erfahre ich, unsere Pressesprecherin bereitet für nachmittags eine Pressekonferenz vor. Ach ja, wieder die Grippe. Ein Reporter taucht in meinem Büro auf wieso bei mir Ob ich wüsste, dass das Krankenhaus eine Schweinegrippe hat Wie bitte! Ob ich wüsste, wie es dem Patienten mit der Schweinegrippe ginge Eine kleine Ansprache von ihm und die Pressemeute lauschte einigermaßen gebändigt. Natürlich versuchten sie noch immer, doch etwas Spektakuläres zu erfahren: Ich habe mal eine Frage. Zigarette Nein, Nicht-Raucherin. War das die Frage Am späten Nachmittag traf ich noch mal den Reporter vom Vormittag. Er hatte übrigens recht. Erstaunlich nicht mal zwei Minuten in den Abendnachrichten. Aber eins muss ich schon sagen, unser Logo sieht gut aus. Gerade, wenn man von der letzten Weihnachtsfeier der Verwaltung weiß, was die Abkürzung bedeutet.

4 4 klinikum Romy Göhler (li) und Anneliese Wieser Wie geht es Ihnen bei 30 C Anneliese Wieser: Bei sehr großer Hitze habe ich leichte Konzentrationsschwierigkeiten, die Aufnahmefähigkeit ist etwas reduziert. Wenn ich dann noch zu einem isolierten Patienten für längere Zeit mit Schutzkittel, Mundschutz usw. arbeiten muss, fließt der Schweiß schon sehr beträchtlich. Ich habe vermehrt Durst und leider habe ich häufig keine Zeit und etwas dagegen zu tun. Romy Göhler: Bei solchen Temperaturen ist mir einfach heiß, trotzdem geht es mir bei schönem Wetter immer gut. Die Konzentration ist gegen Nachmittag leicht herab - ge setzt. Sommer am Klinikum 30 Grad im Schatten was hilft In jedem Sommer ist die Hitze für das Personal und die Patienten ein großes Thema am UKR. Was meinen Annelieser Wieser, Case Managerin und stellv. Stationsleiterin 52 und 53, und Romy Göhler, Case Managerin der Stationen 50 und 51, dazu Was machen Sie an heißen Tagen für sich Anneliese Wieser: Ich halte die Hitze einfach aus, im Bedarfsfall ziehe ich mich auch mal um, falls ich noch genügend neue Funktionswäsche habe. Daneben ist das Trinken immer noch das Beste. Romy Göhler: Ich wasche mir öfters kalt die Beate Kaim Hände und Handgelenke, für die innere Abkühlung trinke ich viel und esse Eis. Wenn ich viel am Schreibtisch zu tun habe, schalte ich auch mal den Ventilator ein und freue mich auf den Feierabend. Sonnenschutz für das Klinikum Klimakonferenzen haben die Situa tion bereits verbessert Lamellen-Vorhänge, lichtundurchlässige Stoffe, Sonnenschutz, Be schattung eine ganze Reihe an Maßnahmen kühlen das Klinikum im Sommer. Johann Götz Heiße Sommertage in der Arbeit Tipps für Sommer, Sonne und Wohlbe finden BÄD Empfohlene Maßnahmen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Das Thema Sommerlicher Wärmeschutz ist ein Dauerbrenner am UKR. Architekten und Bauphysiker haben in sog. Klimakonferenzen bereits 1992 und 1994 nach Abhilfe gesucht. Das damalige Universitätsbauamt und die Architekten haben jedoch immer wieder darauf hingewiesen, dass bei der Planung und beim Bau sämtliche DIN-Normen eingehalten wurden. Trotzdem könne es bei allen modernen Bauten zu Problemen mit dem Wärmeschutz kommen. Weil das Problem des Wärmeschutzes nicht unabhängig von anderen Themen wie Hygiene, Schallschutz, Energietechnik gesehen werden kann, stellen insbesondere moderne, technisch hoch aufgerüstete Bauten ein außerordentlich komplexes System mit zum Teil überraschenden gegenseitigen Koppelungen dar. Auch wenn die Ausgangssituation deswegen nicht einfach war, wurde nach Wegen gesucht, um die Situation für die Mitarbeiter und die Patienten erträglicher zu gestalten: ""Keine Stoff-Jalousetten, sondern waagrecht oder senkrecht stehenden Lamellen ""Bei den bereits vorhandenen Jalousetten wurde der Stoffbezug gegen einen lichtundurchlässigeren Stoff mit höherem Energie-Dämm-Wert ausgetauscht. ""Nachrüsten eines innen liegenden Son nenschutzes ""An den Kippfenstern wurden Feststeller für eine Nachtlüftung angebracht ""Zur besseren Kühlung der Gebäudekerne wurde die Funktion der Rauchklappen geändert ""Die Lichthöfe wurden entsprechend beschattet Eine Nachrüstung von außen liegendem Sonnenschutz in Form von Lamellen für die Bauteile des 2. Bauabschnittes wurde schon mehrfach geprüft und diskutiert, konnte aber wegen der enormen Baukosten in Höhe von ca. 2,5 Mio. Euro bislang nicht verwirklicht werden. Die hier genannten Maßnahmen haben zu einer gewissen Verbesserung der Situation geführt. Leider können aber aufgrund der baulichen Gegebenheiten und der immer häufiger auftretenden extremen Sommertemperaturen die in der Arbeitsstättenverordnung geforderten Temperatur-Obergrenzen nicht immer eingehalten werden. Dass diese sich aus baulicher Sichtweise ergebende Situation nicht zufrieden stellen kann, ist verständlich. Wenn aber in den Sommermonaten extreme Hitzeperioden auftreten, sollte durch organisatorische oder andere Maßnahmen kurzfristig eine Verbesserung angestrebt werden. Die einfachste Möglichkeit wäre natürlich luftige Kleidung, in selteneren Fällen kann durch die Anpassung der Arbeitszeiten geholfen werden. Auch eine Reduzierung der sog. Wärmelasten durch Elektrogeräte kann die Raumtemperatur senken. "" Nachtauskühlung nutzen: intensive Raumdurchlüftung am effektivsten durch Querlüften in den Nacht- oder frühen Morgenstunden ""Innere Wärmequellen reduzieren/ vermeiden: elektrische Geräte wie Lampen, PC, Drucker, Scanner, Kopierer nur bei Bedarf in Betrieb nehmen. "" Ist ein Tischventilator vorhanden, kann dadurch die Schweißverdunstung erhöht werden: aber Gefahr der Zugluft (Erkältung, Steifer Hals ) und der Gefährdung von Allergikern (Aufwirbeln von Staub und Pollen) ""Bei vorhandener Klimaanlage soll die Temperaturdifferenz zwischen Raumund Außenluft nicht zu groß eingestellt werden "" Bei mobilen Klimageräten sind neben den Anschaffungs- und Betriebskosten auch die deutliche Geräuschbelästigung und die Zugluft zu beachten. ""Zum Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung sind außen liegende Jalousien, hinterlüftete Markisen oder innen liegende Rollos aus hellem bzw. reflektierendem Material sehr wirkungsvoll

5 klinikum 5 kann durch helle Kopfbedeckung und das Meiden direkter Sonneneinstrahlung vorgebeugt werden. Auf eine der Temperatur angemessene Kleidung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist zu achten. Akute Notfälle im Sommer Vom Sonnenstich zum Hitzschlag Mit Erschöpfung, Übelkeit und Schwindel reagieren Menschen, die sich übermäßiger Hitze und intensiver direkter Sonneneinstrahlung aus - setzen. Ein hochroter, heißer Kopf, kühle Haut, Kopfschmerzen, Unruhe, Schwindel, Übelkeit und möglicherweise auch Erbrechen und Kollaps sind Anzeichen eines Sonnenstichs. Dabei führt direkte und starke Sonneneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf und Nackenbereich zu einer Reizung der Hirnhäute. In schweren Fällen kann ein Sonnenstich auch zum Tod führen Kinder sind besonders gefährdet. Ein Hitzschlag kann auch ohne Sonneneinwirkung entstehen, wenn durch längere Wärmeeinwirkung die Wärmeregulation des Körpers gestört ist und ein Wärmestau entsteht. Der Körper versucht durch vermehrte Schweißproduktion die Haut zu kühlen und die Körpertemperatur zu senken. Wird dieser Regulationsmechanismus durch zu lange Aufenthalte oder übermäßige Anstrengung in der Hitze überlastet, kommt es in manchen Fällen zu Hitzekollaps oder Hitzschlag. Man erkennt den Hitzschlag am hochroten Kopf, heißer, trockener Haut, einem stumpfen Gesichtsausdruck, taumelndem Gang, erhöhtem Puls und sehr hoher Körpertemperatur. Der Betroffene kann bewusstlos werden. Unbehandelt führt Markus Zimmermann der Hitzschlag zu schweren Störungen der Atem- und Kreislaufregulation und schließlich zum Multiorganversagen und Tod. Besonders gefährdet sind Personen mit chronischen Erkrankungen, z.b. Diabetes, und alkoholisierte oder unter Drogen stehende Menschen. Auch der Aufenthalt in Menschenmassen wie in einem Fußballstadion oder exzessiver Sport bei höheren Temperaturen und größer Luftfeuchte stellt eine Gefahr dar. Vor allem für Kleinkinder sind abgestellte Automobile mit geschlossenen Fenstern eine gefährliche Hitzefalle. Daneben können auch Medikamente das Risiko für einen Wärmestau mit Hitzschlag erhöhen. Einem Sonnenstich Sonnenstich und Hitzschlag sind immer akute ärztliche Notfälle. Als erste Maßnahme sollten Sie den Betroffenen sofort in den Schatten bringen. Sein Kopf sollte beim Liegen erhöht gelagert und Kopf und Nacken können mit feuchten Tüchern gekühlt werden. Da eine übermäßige Hitzeeinwirkung die Ursache des Hitzschlags ist, sollte der Patient ins Kühle gebracht und wärmende Kleidung entfernt werden. Zusätzlich sollte der Betroffene wenn möglich viel trinken. Lagern Sie den bewusstlosen Patienten in der stabile Seitenlage im Schatten. Sie können mit kalten Wickeln versuchen, dem Körper Wärme zu entziehen, bis der Rettungsdienst eintrifft. Im Krankenhaus erfolgt dann eine Abgrenzung von einer weniger schwerwiegenden Hitzeerschöpfung. In diesem Fall genügen das Ruhen in einem kühlen Raum und das Trinken von mineralhaltigem Wasser, um den Wasser- und Elektrolytverlust auszugleichen. Bei Hitzschlag oder Sonnenstich wird Kälte angewendet in Form von kalten Tüchern, Teil oder Ganzbädern in kühlem Wasser. Außerdem muss der Kreislauf durch verschiedene Maßnahmen wie Infusionen und Beatmung ggf. wieder stabilisiert werden. Die weitere unterstützende Therapie richtet sich dann nach den auftretenden klinischen Problemen. Kommentar: Ein Jahr nach der Umstellung auf die neue Dienstkleidung Mischgewebe Freund oder Feind Bereits vor etwa einem Jahr berichteten wir in der klinikum über die Umstellung der Dienstkleidung auf Mischgewebe. Als die Vorteile der neuen Kasacks gelten das geringere Gewicht und die glatte Oberfläche, die den Tragekomfort erhöhen soll und das Bügeln erleichtern. Auch die hygienische Reinigung ist wesentlich unaufwendiger und gründlicher. Eine besondere Eigenschaft der Dienstkleidung ist, dass sie die Feuchtigkeit am Körper nicht aufnimmt, sondern nach und nach an die Umgebung ableitet. Dadurch soll ein lokales Auskühlen des Körpers verhindert werden. Eingeführt wurde die Dienstkleidung im Januar 2008 und seit September ist der Großteil des Personals damit eingekleidet. Einen Sommer später und den nächsten vor der Tür gibt es inzwischen auch andere Erfahrungen mit dem Mischgewebe. Barbara Eindorfer erzählt davon: Nachdem ich seit Juni letzten Jahres immer weniger Dienstkleidung in meinem Spind hatte, fragte ich in der Wäscherei nach dem Grund. Die Baumwollkleidung würde bei Defekten aussortiert. Wenn ich nichts mehr hätte, solle ich bitte zur Neueinkleidung kommen. Das persönliche Erscheinen war nötig, da diese Kleidung recht individuell ist. Es ist unbedingt zu erwähnen, dass die neue Dienstkleidung für Menschen mit einer Körpergröße von 1,70 bis 1,80 m ideal ist, da die Kasacks länger geschnitten sind. Ist man kleiner, kann sie etwas sackartig wirken. Und einen dezenten Graustich kann man nach regel- Sinnspruch des Monats Allein die Dosis macht das Gift Paracelsus ( ) mäßigem Waschen nicht leugnen. Richtig, die Kleidung hat eine glatte Oberflächenstruktur. Daher ist sie sehr rutschig. Diese Rutschigkeit birgt ein erhöhtes Unfallrisiko, da man durchaus mal vom Stuhl rutscht und auf dem Boden sitzt. Auch ist es schon passiert, dass die Hose deswegen zu rutschen anfängt... Dann: Sommer, nicht klimatisierte Einheit, schweißtreibende Schicht. Schon nach wenigen Stunden meint man, das Deo versagt, und auf der Haut klebt ein Plastiksack. Auf Stationen mit Kunstleder-Bürostühlen wird an heißen Tagen empfohlen, ein Handtuch auf die Sitzfläche zu legen, um sich die Peinlichkeit einer hinterlassenen Pfütze zu ersparen. Sicher hat die neue Dienstkleidung auch Vorteile. Der Schnitt ist recht angenehm, auch kann man nicht mehr so tief ins Dekolleté blicken. Sie ist nicht mehr so verknittert und eben auch robuster. Aber der Tragekomfort und ich denke, das ist der ausschlaggebende Faktor, ist eben sehr unangenehm.

6 6 klinikum Im Interview 3 Monate am Krankenhaus Longgang Sie haben ihren Arbeitsplatz für drei Monate nach China verlegt: Barbara Hartl und Franz Eder waren als Hospitanten am Krankenhaus Longgang. klinikum hat nachgefragt. Katharina Weinberger Franz Eder und Barbara Hartl (beide hinten im Bild) mit dem neurochirurgischen Team Warum wolltet ihr in China hospitieren Barbara: Ich wollte in einem fremden Land arbeiten, einen tieferen Einblick in eine andere Kultur gewinnen und die Menschen dort kennen lernen. Franz: Ich hatte engen Kontakt zu den beiden chinesischen Hospitantinnen, die vor etwa einem Jahr am Klinikum waren, und ich war neugierig, sie wieder zu sehen. Ich habe mich aber auch für das chinesische Gesundheitssystem interessiert. Welchen Eindruck habt ihr von der chinesischen Kultur Franz: Man erhält einen völlig anderen Blickwinkel auf China deutlich positiver. Davor habe ich China hauptsächlich über die Tibetfrage oder Ein-Kind-Politik sehr kritisch betrachtet, heute sehe ich das wesentlich differenzierter. Barbara: Ich fand es generell schwierig, die chinesische Kultur zu fassen. Nach einiger Zeit glaubt man, sich eine Meinung bilden zu können und dann, ein paar Wochen später, ergibt sich wieder eine komplett neue Perspektive. Barbara und Franz in den Händen der Traditionellen chinesischen Medizin Wie ist es euch in Shenzhen ergangen Barbara: Wir durften unglaubliche Gastfreundschaft erleben. Es wurden uns zwei tolle Wohnungen zur Verfügung gestellt, unzählige Essenseinladungen ausgesprochen und auch sonst wurde jederzeit versucht, uns sozial zu integrieren, z.b. wurde ich Mitglied im Basketball- und Tennisteam der Klinik. Franz: Wir sind überall mit sehr offenen Armen empfangen worden. Wie war das Arbeitsklima Barbara: Recht positiv. Der Zusammenhalt untereinander ist stärker als bei uns. Die Mitarbeiter haben weniger Urlaubstage und verbringen viel Zeit in der Klinik. Auch nach der Arbeit findet ein großer Teil der Freizeitgestaltung zusammen mit den Kollegen statt, z.b. ausgehen, Sport treiben oder sogar in Urlaub fahren. Franz: Positiv, über die Berufsgruppen hinweg. Im Arbeitsleben besteht eine Hierarchie, aber im Privaten wird das aufgebrochen. Viele Mitarbeiter leben am Klinikgelände. Daher hatten wir auch privat sehr viel Kontakt zu Kollegen. Auch die Teambildung wird gezielt gefördert, z.b. durch hohe Etats für Ausgehen oder Unternehmungen, mehrtägige Betriebsausflüge. Typisch: Abendessen und Karaoke. Finanziell hält sich das dort natürlich im Rahmen. Ein Abend für 20 Leute kostet ungefähr 100 Euro. Dennoch eine Summe, entsprechend bei uns etwa 500 oder 600 Euro. Terminfindungsprobleme wie bei uns gibt es nicht zack, zack ein paar Telefonate oder SMS und schon sind 20 Leute da. Massen-SMS an die Station Franz: Es gibt zwar ein hausweites Telefonnetz, aber jeder ist mit seinem privaten Handy erreichbar. Das Diensttelefon verstaubt ein bisschen. Auch ist Telefonkultur völlig anders eine Störung ist immer wichtig. Wird jemand angerufen, ist es selbstverständlich, dass er antwortet, auch wenn er sich in einer Besprechung befindet. In welcher Sprache habt ihr euch verständigt Barbara: Ausschließlich in Englisch. Anfangs versuchten wir Chinesisch zu lernen; relativ schnell stellte sich aber heraus, dass die chinesische Seite lieber die Chance nutze, Sprachpraxis in Englisch zu bekommen. Franz: Es wurde nicht erwartet, dass wir chinesisch reden. Wenn jemand kein Englisch konnte, war ein Übersetzer da. Was war der größte Unterschied bei der Arbeit Franz: Auf der Normalstation ist ein ganz großer Unterschied, dass die grundpflegerischen Tätigkeiten von den Angehörigen übernommen werden. Waschen, Betten, Hilfe beim Essen. ein kultureller Hintergrund Barbara: In China spielt die Familie eine andere Rolle. Häufig leben bis zu drei Generationen unter einem Dach. Sobald jemand krank ist, ist die ganze Familie da, um ihn zu unterstützen. Franz: Ich glaube, dass es für die meisten undenkbar wäre, seine Angehörigen auch nur stundenweise im Krankenhaus alleine zu lassen. Das geht sogar so weit, dass Eltern oder Angehörige ihren Job aufgeben. Wir hatten in der Neurochirurgie eine Patientin, die seit zwei Jahren auf Station ist. Der Vater lebt im Krankenhaus, um seine Tochter zu pflegen. Da er die Kosten für das Krankenhaus nicht aufbringen kann, übernimmt er ersatzweise die Pflege weiterer Patienten. Das wäre hier undenkbar. Gab es auch Schwierigkeiten oder Konflikte Barbara: Natürlich versucht man sich in die fremde Kultur hinein zu versetzen und anzupassen. Trotzdem kommt es vor, bewusst oder unbewusst, dass man kulturelle Grenzen überschreitet und auch Gefühle verletzt. Sie würden dies aber nie offen zeigen oder gar das Wort Nein verwenden, auch wenn etwas gar nicht ihren Vorstellungen entspricht. Franz: Am Anfang waren wir sehr zurückhaltend, sind aber immer wieder aufgefordert worden, etwas zu verändern, etwas zu zeigen und uns einzubringen. Ich hatte schon den Eindruck, dass das positiv aufgenommen wurde, auch auf hoher Ebene. Bei uns ja unvorstellbar, dass eine Pflegekraft aus China kommt, mit dem Chefarzt auf Visite geht und die Therapien bespricht und verändert. Wenn ich als Stationsleitung einen Hospitanten hätte, der mir erzählt, wie es in China läuft und wie viel besser das ist, dann würde ich schon sagen: Mach mal halblang. Aber das war dort nicht so. Die Losung war eher: Da kommen zwei Pflegeexperten aus Deutschland und wir holen uns da soviel Input wie möglich. Und was habt ihr in erster Linie gemacht Barbara: Vorträge und Workshops gehalten, Wissen vermittelt. Sie haben einen großen Kongress organisiert, zu dem Pflegekräfte aus dem ganzen Umkreis kamen. bei dem wir die Grundzüge des deutschen Gesundheitssystems erklärten, verschiedene Fachvorträge hielten und das Uniklinikum vorstellten. Franz: Das ging schon ziemlich ans Eingemachte. Wir haben Arbeit und Prozesse bewertet, Probleme aufgezeigt, Lösungen vorgeschlagen, Projekte für das nächste Jahr initiiert. Da ist viel gelaufen. Rückblickend auf die drei Monate Barbara: Es war eine tolle Erfahrung und eine unglaublich schöne Zeit, die ich auf gar keinen Fall missen möchte. Ich würde sofort wieder hin fahren. Franz: Wenn wir auch einen unmittelbaren fachlich pflegerischen Benefit nicht sehen, für die persönliche Entwicklung und somit auch des Hauses, hat die Partnerschaft einen wesentlichen Einfluss. Ich finde, dass ich dort zwischenmenschlich sehr geläutert wurde. Da kann man mit Sicherheit was mitbringen, gerade was Teambildung und Mitarbeiterpflege angeht. Es rentiert sich, jemanden einmal hin zu schicken. Oder auch zweimal. ZKS Study Nurses aufgepasst Am 18. und 19. September 2009 findet das 7. Bundestreffen der Studienassistenten/Study Nurses statt. Die jährlich zweitägige Tagung findet erstmals in Regensburg statt und wird in Kooperation des Zentrums für Klinische Studien (ZKS) Regensburg und der Frankfurter Akademie für Klinische Forschung veranstaltet. Vorrangig wendet sie sich an Studienassistenten in den klinischen Prüfzentren. Aber auch weitere Interessierten können sich dort über aktuelle und zukünftige Entwicklungen in der klinischen Forschung informieren. 9 Information und Anmeldung Susanne Müller Telefon: uni-regensburg.de

7 klinikum 7 QM-Modelle und Zertifizierungsverfahren Qualitätsmanagement mit Prüf und Siegel In der Industrie ist Qualitätsmanagement längst als marktstrategisches und zukunftsicherndes Instrument anerkannt - und auch im Gesundheitssystem ist es seit 10 Jahren in aller Munde. Maria Fuchs Aufgrund der Gesundheitsreformen besteht seit 2000 die gesetzliche Verpflichtung ein internes Qualitätsmanagementsystem einzuführen und weiterzuentwickeln, seit 2005 sind Qualitätsberichte vorzulegen dies wird von der Stabsstelle QM/MC im Haus umgesetzt. Zusätzlich zur Einführung des QM-Systems besteht die Möglichkeit, sich nach verschiedenen Verfahren zertifizieren zu lassen. Da in Deutschland im Gegensatz zu unseren Nachbarstaaten und anderen Ländern hier kein bestimmtes Verfahren gesetzlich festgelegt wurde, finden eine ganze Reihe von unterschiedlichen Systeme und Verfahren Anwendung. Die bekanntesten Ansätze werden nachstehend kurz vorgestellt. KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen): KTQ ist ein freiwilliges, vom Bundesministerium für Gesundheit gefördertes, krankenhausspezifisches Zertifizierungsverfahren, das 1998 entwickelt und seit 2002 verbreitet angewendet wird. Träger sind die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen, die Bundesärztekammer, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Deutsche Pflegerat. Das Konzept ist nur auf das ganze Krankenhaus anwendbar, eine Zertifizierung von Teilbereichen ist nicht möglich. DIN EN ISO 9001:2000ff (Deutsches Institut für Normung DIN, Europa-Norm EN, International Standardization Organisation ISO ) : Die DIN EN ISO besteht aus Normen und beschreibt den Weg zur Einführung, Aufrechterhaltung und ständigen Verbesserung eines Qualitätsmanagementsystems. Es ist ein branchenübergreifendes, weltweit anerkanntes Zertifizierungsverfahren. Eine Zertifizierung von Teilbereichen ist möglich. JCIA (Joint Commission International Accreditation): Das Verfahren beruht auf den Erfahrungen der amerikanischen Joint Commission on the Accreditation of Healthcare Organizations (JCAHO) der ältesten Zertifizierungsbehörde (seit 1952) der Welt für das Gesundheitswesen, 80% der Krankenhäuser in der USA sind nach diesem Verfahren zertifiziert. Das Konzept ist nur auf das ganze Krankenhaus anwendbar, eine Zertifizierung von Teilbereichen ist nicht möglich. EFQM (European Foundation for Quality Management): Das EFQM-Modell zielt auf Spitzenleistung mit der Vision, dass Europäische Organisationen weltweit eine überragende Stellung einnehmen Die Gründung/ Stiftung erfolgte1988 durch 14 führende europäische Unternehmen (u.a. Bosch, Siemens und VW). Mittlerweile gehören Unternehmen/Organisationen aller Branchen und Größen der EFQM an oder sind Anwender des EFQM-Modells, darunter auch Krankenhäuser und soziale Einrichtungen. Es ist keine richtige Zertifizierung möglich, für kleine Unternehmen gibt es aber eine reduzierte Variante. procumcert (pcc): Dieses Modell findet in konfessionsgebundenen Einrichtungen Anwen dung. Es entspricht dem KTQ-Verfahren, aber ergänzt dieses durch weitere Kate gorien. Onko-Zert: Onko-Zert ist ein Zertifizierungsverfahren für Krebszentren, die Etablierung eines QM-Systems muss im Vorfeld nachgewiesen werden (z.b. DIN EN ISO, KTQ, pcc). Termine Betriebssport Sport Fußball Laufen für Anfänger Laufen für regelmäßige Läufer Nordic-Walking Mountain-Bike Ansprechpartner/ Telefon Herr Wiesent, Frau Nutz Herr Dr. Langmann Frau Dollinger Herr Döbereiner Am UKR sind mehrere Zertifizierungen von Teilbereichen und Krebszentren bereits erfolgreich abgeschlossen (z.b. das Darmzentrum) oder in Bearbeitung oder Vorbereitung. Außerdem hat eine Selbstbewertung nach KTQ gezeigt, dass sich das UKR durchaus einem hausweiten Zertifizierungsverfahren unterziehen könnte. Für welche Variante man sich auch entscheidet ein Qualitätsmanagement mit System und Zertifizierung kann nicht über Nacht aufgebaut werden und muss von der Geschäftsführung getragen und von den Mitarbeitern aktiv unterstützt werden. Abhängig von der Größe des Hauses, dem gewählten Modell und den bereits geleisteten Vorarbeiten muss mit einer Aufbauphase von mehreren Jahren gerechnet werden. Termin Mittwoch Uhr Mittwoch Uhr Dienstag 18:30 Uhr Dienstag 17:00 Uhr Jedes Wochenende variabel Treffpunkt Sportplatz BKH Bushaltestelle beim Haupteingang Bushaltestelle beim Haupteingang Eingangshalle beim Café Kuno (Bauteil D3) Haupteingang Volksläufe in Region: Wolfgang Simet, Charity Stadtlauf Schwandorf (11 km, 5,5 km) Altstadtlauf Regensburg (6,5 km) Citylauf Regensburg (6 km) Rainer Volkslauf (5, 10 km) Dietfurter Volkslauf (5, 10 km) Gibacht Berglauf in Furth im Wald (6, 10 km) Velburger Burgberglauf (5,4 km) Gäuboden Volksfestlauf in Straubing (10 km) Lu-Lauf in Geiselhöring (Halb- u. Viertelmarathon) 9 Tennis für Alle am 13. Juli 2009: Ob Anfänger, Fortgeschrittene oder Profis alle Mitarbeiter des UKR (einschl. Med. Fakultät) können am Montag, 13. Juli 2009 ab 17 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit die Tennisanlage in Oberisling nutzen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: 9 Jürgen Döbereiner (Tel. 5820, oder Dr. Theo Bimmerle (Tel. 6017, Impressum Herausgeber: Universitätsklinikum Regensburg Anschrift der Redaktion: Universitätsklinikum Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Franz-Josef-Strauss-Allee Regensburg Fotos: Fotoabteilung des Universitätsklinikums Regensburg mit Ausnahme von S. 1 unten rechts: Fotolia S. 3 unten rechts: creativ collection S. 6: Franz Eder Redaktion: ""Christian Biersack ""Silvia Döbereiner ""Barbara Eindorfer ""Wolfgang Gleissner ""Cordula Heinrich, Pressesprecherin (v.i.s.d.p.) ""Beate Kaim ""Dr. Igors Iesalnieks ""Gabriele Lang ""Heinrich May ""Dr. Fabian Pohl ""Katharina Weinberger Design und Layout: Amedick & Sommer GmbH Klinikmarketing Eierstraße Stuttgart Druck: röhm typofactory Marketing GmbH Aufgrund der besseren Lesbarkeit des Textes wird nur die kürzere, männliche Schreibweise verwendet. An dieser Stelle wird betont, dass damit alle männlichen und weiblichen Personen gleichberechtigt angesprochen werden. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Texte zu kürzen. Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 24. Juli 2009

8 8 klinikum Umweltfreundlich, gesundheitsfördernd, teambildend 20 Mal in die Arbeit radeln Neuer Mitarbeiterparkplatz östlich der ZMK Aktuell 400 neue Parkplätze Ab Juli können Mitarbeiter und Studenten einen neuen Parkplatz östlich der Zahnklinik nutzen. Johann Götz Von Juni bis August an mindestens 20 Tagen im Team zur Arbeit radeln. Das ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme an der Aktion Mit dem Rad zur Arbeit, an der sich das Klinikum auch dieses Jahr beteiligt. Unter allen erfolgreichen Teilnehmern verlost die AOK bayernweit und regional Gewinne. Zusätzlich werden ein Team- und Koordinatorenpreis vergeben. Alexander Straube, Station 97, gewann letztes Jahr einen der beiden regionalen Hauptgewinne, nämlich ein City- Rad von der vsf Fahrradmanufaktur im Wert von 500 Euro. Eine hausinterne Verlosung mit attraktiven Preisen unter allen Teilnehmern schafft zusätzliche Gewinnchancen. Also: Mitmachen lohnt sich! Wer noch nicht dabei ist, sollte sich so schnell wie möglich, spätestens jedoch bis 1. August, anmelden. Einzel- oder Teamanmeldungen bei: 9 Christina Zach Telefon: Bauteil A 1, 2. OG, Zimmer 12 Das Wettrennen um die Parkplätze hat ein Ende: Ab Juli wird das Parken am Klinikum wieder in geregelten Bahnen ablaufen. Ein neuer Mitarbeiterparkplatz im Osten bietet weitere 400 Stellplätze. Dann muss sich auch das Parkverhalten wieder ändern, d.h. kein wildes Parken mehr außerhalb der gekennzeichneten Stellflächen auf dem Schotterparkplatz. Vorsicht: Die Hausinspektion ist angewiesen, dagegen einzuschreiten, notfalls auch mit Abschleppungen. Wer sich an die Beschilderungen hält und nur auf gekennzeichneten Stellflächen parkt, braucht allerdings nichts zu befürchten. Insgesamt Stellplätze stehen dann auf dem Gelände des Klinikums sowohl für Bedienstete und Studenten als auch für Patienten und Besucher zur Verfügung. Mitarbeiter und Studenten können den neuen Parkplatz und den großen Schotterparkplatz im Westen kostenfrei mit der Casinokarte nutzen. Für Patienten und Besucher ist weiterhin der vom Bayerischen Roten Kreuz betriebene kostenpflichtige Parkplatz vorgesehen. Da dieser seit Monaten überfüllt ist, dürfen dort ab Juli nur noch Patienten und Besucher parken. Diese Regelung ist notwendig, damit die Patienten und Besucher wieder jederzeit einen Parkplatz finden können und somit der Klinik- und Poliklinikbetrieb nicht mehr unnötig infolge von Parkproblemen beeinträchtigt wird. Die Parkgebühren werden moderat auf maximal 3 Euro/Tag angehoben. Monatskarten werden nicht mehr ausgegeben. Um die Situation bei der Zufahrt und den Stellflächen vor der Notaufnahme zu verbessern, sind auf dem neuen Mitarbeiter-Parkplatz im Osten 27 Stellplätze für Besucher der Notaufnahme reserviert. Im Interesse eines geregelten Betriebs in der Notaufnahme sollten Bedienstete und Studenten diese reservierten Stellplätze frei lassen. Rätsel Wo befindet sich dieser Bildausschnitt Dienstjubiläen und Verrentungen 1. Halbjahr 2009 Wir gratulieren den Mitarbeitern, die im 1. Halbjahr 2009 ihr Dienstjubiläum feierten: Arbeitnehmer 25 Jahre Jürgen Hänsel Poliklinik für Kieferorthopädie Kornelia Liebl Abteilung K I Maria Ludewig Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde Johann Peutler Abteilung K II Josefine Pilz Abteilung K I Erika Seidl Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde Johann Viehauser Abteilung K V Sabine Witzmann Institut für Klinische Chemie 40 Jahre Eugenie Weisl Abteilung K III Beamte 25 Jahre Prof. Dr. Thomas Bein Klinik für Anästhesiologie Prof. Dr. Helmut Schweikl Poliklinik für Zahnerhaltung Im 1. Halbjahr 2009 sind aus dem aktiven Erwerbsleben ausgeschieden: Dr. Alfred Böttcher Institut für Klinische Chemie Fitz Eibl Abteilung K I Dr. Christine Göpfert Klinik für Anästhesiologie Angela Gruber DV-org Prof. Dr. Tamás Hacki Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde Wieslawa Hamerlinski-Machnik Abteilung K I Doris Müller Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I Wenn Sie uns sagen können, welchen Ort im UKR der hier abgebildete Fotoausschnitt zeigt, senden Sie uns bitte bis 14. Juli 2009 die Lösung zu. Bitte vergessen Sie nicht, Name, Dienststelle und Telefonnummer anzugeben. Als Preise stellte uns TVA 2 x 2 Karten für die Thurn und Taxis Schlossfestspiele in Regensburg zur Verfügung: Jonas Kaufmann am 22. Juli 2009, Uhr, und A. Hermlin & Swing Dance Orchestra am 23. Juli 2009, Uhr. Diese werden unter den richtigen Einsendungen verlost. Da es sich um eine Mitarbeiter-Zeitung handelt, sind Personen, die nicht am UKR, an der UR oder im Haus tätigen Subunternehmen beschäftigt sind, von der Teilnahme ausgeschlossen. Ebenso von der Teilnahme ausgeschlossen sind das Redaktionsteam, die Mitarbeiter der Fotoabteilung sowie deren Angehörige. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Teilnehmer erklärt sich für den Fall eines Gewinnes damit einverstanden, dass sein Name veröffentlich wird. 9 Ab in die Hauspost (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) oder per an Lösung des Rätsels 03-09: Deckenkonstruktion im Foyer, Bauteil A. Wir gratulieren Brigitte Feuerer, Daniela Griebl, Christina Hecht, Michaela Lang, Eveline Lang, Heidemarie Mahoney, Conni Plank, Christian Roiger, Brigitte Sax, Wolfgang Simet, Christina Zach, Beate Zalesky.

Sommer Sonne Hitze. Was ist ein Hitzestau? Was tun bei Hitzestau?

Sommer Sonne Hitze. Was ist ein Hitzestau? Was tun bei Hitzestau? Sommer Sonne Hitze Mit dem Sommer und der Sonne kann es auch in unseren Breiten zu länger andauernden Hitzeperioden kommen. Solche Perioden können zu ernsten Gesundheitsproblemen, wie Hitzestau und Hitzschlag,

Mehr

Notfallstichwort: Sonnenstich, Sonnenbrand und Co.

Notfallstichwort: Sonnenstich, Sonnenbrand und Co. Erste-Hilfe kompakt Notfallstichwort: Sonnenstich, Sonnenbrand und Co. Empfehlungen des Bundesfeuerwehrarztes Folge IX Einleitung Die Wetterextreme der vergangenen Jahre beispielsweise der Rekordsommer

Mehr

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Am 28. Februar 2015 hatten wir den Tag der seltenen Erkrankungen. Die Deutsche GBS Initiative e.v. hatte an diesem Tag die Gelegenheit, zusammen

Mehr

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen von Dr. Christine Amrhein und Fritz Propach In diesem Dossier behandeln wir u.a. folgende Themen: Was ist Psychotherapie? Was ist ein Psychotherapeut?

Mehr

Zu wenig Flüssigkeit. Achtung Hitzewelle

Zu wenig Flüssigkeit. Achtung Hitzewelle Zu wenig Flüssigkeit Achtung Hitzewelle Aspekte einer Hitzewelle hohe Temperaturen (>32,2 C) über einen längeren Zeitraum (>3 Tage) veränderte Umweltbedingung, Stichwort: Ozon Einfluss der Sonnenstrahlen

Mehr

Gesundheitsamt. Freie Hansestadt Bremen. Schimmel richtig entfernen - so wird s gemacht!

Gesundheitsamt. Freie Hansestadt Bremen. Schimmel richtig entfernen - so wird s gemacht! Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen Schimmel richtig entfernen - so wird s gemacht! Das Problem der Schimmelbildung in Wohnräumen hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Auch wenn Schimmelpilze überall

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen.

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen. Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen. Dieser Teil besteht aus insgesamt sieben Aufgaben, in denen Ihnen unterschiedliche Situationen aus dem Universitätsleben

Mehr

Retten und gerettet werden

Retten und gerettet werden Retten und gerettet werden Notfallwoche 22.-27.08.2009 Eine Einrichtung der St. Franziskus-Stiftung Münster ST. BARBARA-KLINIK HAMM-HEESSEN Sehr geehrte Damen und Herren! Sicher haben Sie sich auch schon

Mehr

Auf Ihre Gesundheit. Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg

Auf Ihre Gesundheit. Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg Auf Ihre Gesundheit Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg Wertschöpfungsprozesse in der Medizin: In einem gemeinsamen Projekt optimierten Porsche Consulting und McKinsey

Mehr

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland Name Vorname Geburtsdatum Strasse Postleitzahl und Wohnort Telefon Festnetz Telefon mobil Fax E-Mail Ich habe einen Termin für den um Uhr vereinbart Anmerkung: ist kein Platz zum Ausfüllen vorgesehen,

Mehr

Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie. Universitätsklinikum Maribor (Slowenien)

Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie. Universitätsklinikum Maribor (Slowenien) Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie Universitätsklinikum Maribor (Slowenien) 09.07.2012 17.08.2012 Gal Ivancic Kontaktaufnahme und Organisation: Zur Kontaktaufnahme schrieb ich eine kurze e-mail an den

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

INFORMATIONEN ZUR NACHSORGE VON ZAHNIMPLANTATEN

INFORMATIONEN ZUR NACHSORGE VON ZAHNIMPLANTATEN INFORMATIONEN ZUR NACHSORGE VON ZAHNIMPLANTATEN WORIN BESTEHT DIE NACHSORGE? Straumann-Implantate sind eine moderne Möglichkeit für Zahnersatz, wenn ein oder mehrere Zähne fehlen. Diese bekannte und hochwertige

Mehr

... damit Ihr Kind gesund groß wird. Informationen zum Früherkennungs- und Vorsorgeprogramm

... damit Ihr Kind gesund groß wird. Informationen zum Früherkennungs- und Vorsorgeprogramm ... damit Ihr Kind gesund groß wird Informationen zum Früherkennungs- und Vorsorgeprogramm ...damit Ihr Kind gesund groß wird 2 Liebe Mutter, Lieber Vater Kinder zu haben ist sehr schön. Bis Ihr Kind groß

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

%( > 8!.!.!!!!! 5! 0 ; %( /!!! 5. 0!.?!!!! Α + 4! / +!! /!!! Β! 5! / Χ!!!!! Α!. % + 5 7 5! / 2!.! % + 5! Ε ( 7!. 9! 0!.!

%( > 8!.!.!!!!! 5! 0 ; %( /!!! 5. 0!.?!!!! Α + 4! / +!! /!!! Β! 5! / Χ!!!!! Α!. % + 5 7 5! / 2!.! % + 5! Ε ( 7!. 9! 0!.! ! # % &!!!!!! # %& (! )! % %(! +, %!.. &! /! % %(!! 0!!. +! %&!! 1 2 / 3 0! + 4 2!, 5 + 6!! ( )! % %(!!! +, %! 4 + 4!. / 7. 8 0!!.!!!!!! 9!!! :! (1.!!.! 5 +( 5 ; % %(!!! % 5 % < / 0 = +!! /! )! 5 %( >

Mehr

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen?

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? Wer bin ich? Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? René Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl bei dem Projekt, dass wir jetzt gestartet haben.

Mehr

Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück!

Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück! Bremen, den 20.04. 2011 Mitteilung für die Presse Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück! In den letzten

Mehr

MUSTER. careforce. 1. Klient/-in. 2. Betreuer/-in #1. 3. Betreuer/-in #2. 4. Careforce - Qualitätssicherung

MUSTER. careforce. 1. Klient/-in. 2. Betreuer/-in #1. 3. Betreuer/-in #2. 4. Careforce - Qualitätssicherung 1. Klient/-in Frau/Herr: geb. am / in: Vers.Nr: wohnhaft in: Telefon: 2. Betreuer/-in #1 Frau/Herr: geb. am / in: Soz.Vers.Nr: wohnhaft in: Telefon: 3. Betreuer/-in #2 Frau/Herr: geb. am / in: Soz.Vers.Nr:

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft

Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft Alkohol und Rauchen in der alkohol in der Ihr Baby trinkt mit Wenn Sie in der Alkohol trinken, trinkt Ihr Baby mit. Es hat dann ungefähr die gleiche Menge Alkohol im Blut wie Sie selbst. Das stört die

Mehr

Yoga im Büro Rückenschule Hannover - Ulrich Kuhnt

Yoga im Büro Rückenschule Hannover - Ulrich Kuhnt Rückenschule Hannover - Ulrich Kuhnt Was ist Yoga? Yoga ist vor ca. 3500 Jahren in Indien entstanden. Es ist eine Methode, die den Körper, den Atem und den Geist miteinander im Einklang bringen kann. Dadurch

Mehr

Homöopathischer Fragebogen!

Homöopathischer Fragebogen! Homöopathischer Fragebogen Liebe Patientin, Lieber Patient Bitte füllen Sie den Fragebogen gründlich aus und senden Sie mir diesen vor unserem Termin zurück. Bitte bringen Sie allfällige diagnostische

Mehr

DGUV. Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung Spitzenverband. 10 Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung

DGUV. Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung Spitzenverband. 10 Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung DGUV Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung Spitzenverband 10 Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung 2 10 Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung 1. Vorbereitet sein Oder: Was ist eine Pandemie und warum

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ROMANA HAUSER ERASMUSSEMESTER 14.9. 17.12.2010 Organisatorische und fachliche Betreuung an der Gasthochschule, Kontakt zu Dozierenden und Studierenden Die Organisation und

Mehr

Krisen- und Notfallplan für

Krisen- und Notfallplan für Krisen- und Notfallplan für.. Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, Hamburg, Mai 2005 der Krisen- und Notfallplan soll eine strukturierte Hilfe für Menschen in seelischen Krisen sein. Er basiert auf

Mehr

Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel.

Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel. Medizinische REHABILITATION Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel. Wir sind ganz nah bei Ihnen, denn zur Rehabilitation gehören sehr private Momente

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

Für ein gesundes Wohnen: Richtig heizen und lüften und dabei sparen!

Für ein gesundes Wohnen: Richtig heizen und lüften und dabei sparen! Für ein gesundes Wohnen: Richtig heizen und lüften und dabei sparen! Sie haben sich bestimmt schon die Frage gestellt: Was kann ich tun, um sinnvoll Energie und damit auch Geld zu sparen? Da die Energiekosten

Mehr

Was tun bei Hitze? Hinweise für Seniorinnen und Senioren

Was tun bei Hitze? Hinweise für Seniorinnen und Senioren Was tun bei Hitze? Hinweise für Seniorinnen und Senioren Liebe Leserinnen und Leser, mit dem fortschreitenden Klimawandel steigt die Wahr- scheinlichkeit für langanhaltende Hitzeperioden. Bei- spiele hierfür

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

CaritasKlinikum Saarbrücken

CaritasKlinikum Saarbrücken CaritasKlinikum Saarbrücken Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität des Saarlandes PATIENTENINFORMATION Ablauf des stationären Aufenthaltes Becken-/Bein-Angiographie Herzkatheteruntersuchung 2 Becken-/Bein-Angiographie,

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette.

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die gezielte Vitaminergänzung bei medikamentös behandeltem Morbus Parkinson. Schließen Sie Ihre Vitaminlücken ganz gezielt. Hinweis PARKOVIT ist

Mehr

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität.

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität. Sicherheit unter dem blauen Schirm! Jeden Tag hält das Leben neue Abenteuer für Sie bereit. Egal ob große, kleine, lustige oder herausfordernde je sicherer Sie sich fühlen, desto mehr können Sie es genießen.

Mehr

2. Nach Erhalt der Ausschreibung beträgt die Anmeldefrist ca. 2 Wochen.

2. Nach Erhalt der Ausschreibung beträgt die Anmeldefrist ca. 2 Wochen. TUM. Dekanat Weihenstephan Alte Akademie 8. 85350 Freising. Germany Technische Universität München Grundinformationen Ferienbetreuung 2015 TUM Familienservice Weihenstephan Betreuungszeiträume 2015 Osterferien:

Mehr

Diabetes. an Magnesiummangel denken!

Diabetes. an Magnesiummangel denken! Diabetes an Magnesiummangel denken! Etwa 8 Millionen Menschen in Deutschland sind Diabetiker. Neben einer erblichen Veranlagung sind einige Schlüsselfaktoren für die Entstehung des Diabetes mellitus Typ

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

capitoberlin Büro für barrierefreie Information Musterexemplar 2 6= Werkstatt-Ordnung der faktura ggmbh im Leicht Lesen-Format

capitoberlin Büro für barrierefreie Information Musterexemplar 2 6= Werkstatt-Ordnung der faktura ggmbh im Leicht Lesen-Format capitoberlin Büro für barrierefreie Information 2 6= Werkstatt-Ordnung der faktura ggmbh im Leicht Lesen-Format Die faktura ggmbh ist eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in Berlin-Mitte.

Mehr

Patienteninformationen zur Nachsorge von Zahnimplantaten. Optimale Pflege für Ihre. implantatgetragenen Zähne.

Patienteninformationen zur Nachsorge von Zahnimplantaten. Optimale Pflege für Ihre. implantatgetragenen Zähne. Patienteninformationen zur Nachsorge von Zahnimplantaten Optimale Pflege für Ihre implantatgetragenen Zähne. Mehr als eine Versorgung. Neue Lebensqualität. Herzlichen Glückwunsch zu Ihren neuen Zähnen.

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Success Story Von Novell zu Microsoft

Success Story Von Novell zu Microsoft Success Story Von Novell zu Microsoft www.netlogix.de 1 Der Kunde Die Diakonie Neuendettelsau ist mit 180 Einrichtungen der größte diakonische Träger in Bayern. Sie bietet für Menschen mit einer geistigen

Mehr

ZAHNZUSATZVERSICHERUNG ZAHNUNFALL BEI KINDERN: TIPPS ZUM RICHTIGEN VERHALTEN

ZAHNZUSATZVERSICHERUNG ZAHNUNFALL BEI KINDERN: TIPPS ZUM RICHTIGEN VERHALTEN ZAHNZUSATZVERSICHERUNG ZAHNUNFALL BEI KINDERN: TIPPS ZUM RICHTIGEN VERHALTEN ZAHNZUSATZVERSICHERUNG: ZAHNUNFALL BEI KINDERN: TIPPS ZUM RICHTIGEN VERHALTEN Beim wilden Herumtoben auf dem Spielplatz oder

Mehr

Alkohol ist gefährlich. Ein Heft in Leichter Sprache

Alkohol ist gefährlich. Ein Heft in Leichter Sprache Alkohol ist gefährlich Ein Heft in Leichter Sprache Inhalt Alkohol im Alltag Wie viel Alkohol ist im Getränk? Alkohol ist nicht wie andere Getränke Wie wirkt Alkohol? Tipps gegen Alkohol Alkohol und Medikamente

Mehr

Teil 2 Jetzt noch kein Kind

Teil 2 Jetzt noch kein Kind Teil 2 Jetzt noch kein Kind pro familia Heidelberg Hauptstr. 79 69117 Heidelberg Wann darf ein Schwangerschaftsabbruch durchgeführt werden? Telefon 06221-184440 Telefax 06221-168013 E-Mail heidelberg@profamilia.de

Mehr

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Blaue Seiten Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Das Belvedere Ich war schon in Tunesien. Im Belvedere war ich noch nie., erzählt Gernot. Also fahren wir hin!

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch Der Geldratgeber für junge Leute FinanzBuch Verlag 1. Säule: Machen Sie sich bewusst, wie Sie mit Geld umgehen»ich bin momentan noch 20 Jahre alt und wohne noch bei

Mehr

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben.

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Hilfe zur Selbstentwicklung Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Sauberes Wasser, genug zu Essen und eine Schule für die Kinder Familie Mustefa aus Babile erzählt Ich bin heute

Mehr

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER. Normhydral - lösliches Pulver

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER. Normhydral - lösliches Pulver GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Normhydral - lösliches Pulver p 1/5 Wirkstoffe: Wasserfreie Glucose, Natriumchlorid, Natriumcitrat, Kaliumchlorid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage

Mehr

Fragebogen für Eltern von Kindern mit einem nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6

Fragebogen für Eltern von Kindern mit einem nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6 nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6 Personenbezogene Daten: Geburtsjahr des Kindes: Geschlecht: männlich weiblich Alter beim Ausbruch der Krankheit: Familiensituation des Kindes: lebt bei: beiden

Mehr

Fit im Büro. Übungen, mit denen Sie auch im Büro fit bleiben. Abnehmen und dauerhaft Gewicht halten - leicht gemacht. Bonus-Report

Fit im Büro. Übungen, mit denen Sie auch im Büro fit bleiben. Abnehmen und dauerhaft Gewicht halten - leicht gemacht. Bonus-Report Fit im Büro Übungen, mit denen Sie auch im Büro fit bleiben. Bonus-Report Hallo und herzlich Willkommen zu Ihrem Bonusreport Fit im Büro. Ich heiße Birgit, und habe es mir zur Aufgabe gemacht Ihnen bei

Mehr

Tropfschulung für Patienten mit Grünem Star (Glaukom)

Tropfschulung für Patienten mit Grünem Star (Glaukom) Tropfschulung für Patienten mit Grünem Star (Glaukom) Die Erkrankung Grüner Star (Glaukom) bzw. okuläre Hypertension (erhöhter Augeninnendruck) Der Augenarzt hat bei Ihnen Grünen Star oder erhöhten Augeninnendruck

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

Patientenbefragung zum Service in der Arztpraxis

Patientenbefragung zum Service in der Arztpraxis Praxisstempel Patientenbefragung m Service in der Arztpraxis Sehr geehrte Patientin, geehrter Patient, Unsere Praxis führt eine Befragung -medizinischen Dienstleistungen durch. Da die Weiterentwicklung

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

Hospitationsreglement NEF Heidelberg (2/82-1 und 2/82-2)

Hospitationsreglement NEF Heidelberg (2/82-1 und 2/82-2) Universitätsklinikum INF 110 69120 Heidelberg Hospitationsreglement NEF Heidelberg (2/82-1 und 2/82-2) Grundsätzliche Regelung: - Es besteht die Möglichkeit der Hospitation für die 50 benötigten Einsatzfahrten

Mehr

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Leichte Sprache Mobilitäts-Hilfe Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Das sind die Infos vom Januar 2013. 2 Liebe Leserinnen und Leser! Ich freue

Mehr

www.feinstoffliche-heilweisen.de

www.feinstoffliche-heilweisen.de Herzlich Willkommen in unserem ONLINE-Coaching-Kurs Ernährung. Ganz gewiss sind Sie gut informiert zum Thema gesunde Ernährung. Vielleicht haben Sie auch schon einen oder mehrere Versuche unternommen,

Mehr

Läuse-Alarm? Dafür gibt s doch ratiopharm.

Läuse-Alarm? Dafür gibt s doch ratiopharm. Läuse-Alarm? Dafür gibt s doch ratiopharm. Die wichtigsten Informationen und tolle Tipps zum Thema Kopflausbefall und -beseitigung im schnellen Überblick. Kopfläuse sind kein Grund sich zu schämen. Kopfläuse

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Klein, fein und gemein Mikroben sind überall

Klein, fein und gemein Mikroben sind überall Klein, fein und gemein Mikroben sind überall vorgestellt von Ursula Obst Silke-Mareike Marten Kerstin Matthies Shigella dysenteriae Wir setzen einen Hefeteig an Die Mikroben werden Euch so vorgestellt:

Mehr

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Anschreiben Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit bitte ich Sie, an einer Befragung im

Mehr

Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Istanbul Wintersemester 2012/2013 Allgemein

Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Istanbul Wintersemester 2012/2013 Allgemein Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Istanbul Wintersemester 2012/2013 Allgemein Im Wintersemester 2012/13 habe ich ein Auslandssemester an der Marmara Universität in Istanbul absolviert. Es war eine

Mehr

Aktionsvorschlag der Jungen Union Bayern. Suchtprävention Alkohol

Aktionsvorschlag der Jungen Union Bayern. Suchtprävention Alkohol Aktionsvorschlag der Jungen Union Bayern Suchtprävention Alkohol Aktionsvorschlag der Jungen Union Bayern Seite 2 Herausgeber: Junge Union Bayern Landesgeschäftsführer Bernhard Kuttenhofer Redaktion: Alexandra

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

Erfahrungsbericht: Erasmus in Joensuu 2011/2012

Erfahrungsbericht: Erasmus in Joensuu 2011/2012 Erfahrungsbericht: Erasmus in Joensuu 2011/2012 Vorbereitung Nach einem Informationsabend der Universität Trier im Jahr 2010, entschied ich mich am Erasmus Programm teilzunehmen. Ich entschied mich für

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

2 Halten Sie Fenster und Türen an heißen Sommertagen geschlossen.

2 Halten Sie Fenster und Türen an heißen Sommertagen geschlossen. Stromsparen im Sommer Der Sommer lockt mit Grillabenden, heißen Temperaturen und viel Sonne. Das Leben spielt sich nun im Freien ab. Wer denkt da schon ans Energiesparen? Dabei lohnt sich ein Blick auf

Mehr

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette in leichter Sprache Liebe Leserinnen, Liebe Leser, die Leute vom Weser-Kurier haben eine Fortsetzungs-Geschichte

Mehr

WAHN ODER WIRKLICHKEIT? Informationen zum Thema Psychose. allesgutebasel.ch

WAHN ODER WIRKLICHKEIT? Informationen zum Thema Psychose. allesgutebasel.ch WAHN ODER WIRKLICHKEIT? Informationen zum Thema Psychose allesgutebasel.ch Psychose zwischen Wahn und Wirklichkeit Psychose ist ein Überbegriff für Erkrankungen, bei denen es bei Betroffenen zu einer Veränderung

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Thrombose nach Krampfaderoperation

Thrombose nach Krampfaderoperation Thrombose nach Krampfaderoperation Wo fließt dann nach der Operation das Blut hin? Diese Frage habe ich in den vergangenen 16 Jahren fast täglich von meinen Patienten gehört. Dumm ist der Mensch nicht

Mehr

Stomatologie Deutsch

Stomatologie Deutsch Stomatologie Deutsch 5. Zahnerkrankungen und krankheiten 1. Zahnerkrankungen. Arbeiten Sie zu zweit. Partner A deckt den Text für Partner B ab und umgekehrt. Lesen Sie sich jetzt den Text gegenseitig vor

Mehr

Verkaufen ohne zu verkaufen

Verkaufen ohne zu verkaufen Verkaufen ohne zu verkaufen "Unser Problem wird nicht sein, dass günstige Gelegenheiten für wirklich motivierte Menschen fehlen, sondern dass motivierte Menschen fehlen, die bereit und fähig sind, die

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte,

Mehr

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt?

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? 5 6 Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Dieser Test vermittelt Ihnen selbst einen Eindruck darüber, wie sehr

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Müller / Jasmin / 19 Jahre alt Bürokauffrau / 2. Ausbildungsjahr / Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald Vom 21. Oktober 2013 bis 17. November 2013 / Portsmouth

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Analyse Mobiler Applikationen zur Patientenbetreuung in Krankenhäusern. Bachelorarbeit

Analyse Mobiler Applikationen zur Patientenbetreuung in Krankenhäusern. Bachelorarbeit Analyse Mobiler Applikationen zur Patientenbetreuung in Krankenhäusern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Praktikumsbericht. Informationen zum Praktikumsort:

Praktikumsbericht. Informationen zum Praktikumsort: Praktikumsbericht Das letzte Jahr des Medizinstudiums ist das sogenannte Praktische Jahr. In diesem soll man, das vorher primär theoretisch erlernte Wissen praktisch anzuwenden. Es besteht die Möglichkeit

Mehr

Frische Luft in den Keller sobald die Sonne scheint ist Pflicht.

Frische Luft in den Keller sobald die Sonne scheint ist Pflicht. Frische Luft in den Keller sobald die Sonne scheint ist Pflicht. Diese Meinung herrscht vor seit Jahrhunderten. Frische Luft kann nie schaden. Gerhard Weitmann Bautenschutz Augsburg Jan. 2015 1 Frische

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr