Ausstellerreglement Olma Messen St.Gallen Seite 2

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ausstellerreglement Olma Messen St.Gallen Seite 2"

Transkript

1 Ausstellerreglement Dieses Reglement regelt das Rechtsverhältnis zwischen Ausstellern und den Olma Messen St.Gallen im Zusammenhang mit Teilnahme Aussteller an Veranstaltungen Olma Messen St.Gallen Genossenschaft Olma Messen St.Gallen Splügenstrasse Postfach CH-9008 St.Gallen Telefon Fax St.Gallen, Januar 0

2 . RECHTSGRUNDLAGE. VERTRAGSABSCHLUSS.. Anmeldung.. Inhalt Anmeldung.. Annahme Anmeldung.. Zustandekommen des Ausstellervertrages.5. Wiruf Anmeldung und Rücktritt vom Vertrag durch den Aussteller.6. Einhaltung gesetzlichen Vorschriften.7. Zeitlicher und örtlicher Geltungsbereich.8. Wirufs- und Entfernungsrecht Messeleitung. VERTRAGSINHALT.. Vertragsgegenstand.. Haftung und Versicherung.. Dienstleistungen Veranstalterin.. Kataloge und Verzeichnisse. STANDBAU.. Anlieferung.. Gestaltung Messestände.. Technische Anschlüsse.. Sicherheitsvorschriften von technischen Einrichtungen und Geräten.5. Feuerpolizeiliche Sicherheitsvorschriften 5. OBLIEGENHEITEN WÄHREND DES MESSEBETRIEBES 5.. Nutzung des Standplatzes 5.. Kontroll-, Weisungs- und Eingriffsrecht Veranstalterin / Messeleitung 5.. Meldepflicht des Ausstellers 6. VERLETZUNG VON OBLIEGENHEITEN 7. BESONDERE BESTIMMUNGEN 7.. Ausweise / Eintrittskarten 7.. Fotografieren, Filmen, Zeichnen 7.. Ausstellen leben Tiere 7.. Degustations- und Verpflegungsstände 7.5. Bierverkauf 7.6. Verwendung von Musik (SUISA) 7.7. Gesetzliche Bestimmungen 8. BEENDIGUNG DES MIETVERHÄLTNISSES 8.. Räumung Standfläche 8.. Rückgabe gemieteter Trennwände und weiterer Standeinrichtung 9. ABRECHNUNG ANHANG Behördliches Merkblatt über die feuerpolizeilichen Sicherheitsvorschriften ANHANG Standbau-Reglement für Aussteller Degustationshallen und 5 an OLMA und OFFA Ausstellerreglement Olma Messen St.Gallen Seite

3 . RECHTSGRUNDLAGE Grundlage des Vertrages zwischen den Olma Messen St.Gallen, als Veranstalterin/Messeleitung einerseits und dem Aussteller anerseits bilden Ausstellervertrag, das vorliegende Ausstellerreglement und das Aussteller-Handbuch (nachfolgend Aussteller-Handbuch genannt) bzw. Termine, Preise, Dienstleistungen zur betreffenden Messe/Veranstaltung. Vorliegendes Ausstellerreglement und die dazugehörenden Unterlagen finden in den vertraglichen Verhältnissen zwischen den Olma Messen St.Gallen einerseits und weiteren Benutzern des Ausstellungsgeländes anerseits wie Restaurateure, selbständige Ausstellungsveranstalter, Veranstalter von Sonschauen etc. sinngemäss Anwendung. Wo nicht ans geregelt, gilt das vorliegende Ausstellerreglement auch für Messen/Veranstaltungen, die die Olma Messen St.Gallen ausserhalb ihres in St.Gallen gelegenen Messe-Geländes durchführen.. VERTRAGSABSCHLUSS.. Anmeldung Mit Einladung erhalten die Interessenten die Anmeldeunterlagen. Indem Interessent die Anmeldeunterlagen Messeleitung innert angegebener Frist ordnungsgemäss ausgefüllt und rechtsgültig unterzeichnet einreicht, stellt er Veranstalterin den Antrag zum Vertragsabschluss unter Anerkennung Bestimmungen dieses Reglements und Ausführungen im Aussteller-Handbuch... Inhalt Anmeldung... Standplatzwünsche Die Interessenten haben in Anmeldung die gewünschten Standmasse und Standorte anzugeben. Über Hallen- und Platzzuteilung sowie Gruppierung Aussteller entscheidet allein die Messeleitung, die bestrebt, aber nicht verpflichtet ist, den angemeldeten Wünschen des Ausstellers in Bezug auf Standort und Standmass zu entsprechen. Der Standort und die Masse Standfläche werden im Hallenplan festgelegt. Dieser wird dem Aussteller zum gegebenen Zeitpunkt (mit o nach Mitteilung über die Annahme Anmeldung und damit dem Zustandekommen des Ausstellervertrages, vgl. Ziff...) zugestellt und bildet einen integrierenden Bestandteil des Ausstellervertrages. Für unerwünschte Folgen, die sich für den Aussteller aus besonen Lage o Umgebung des zugeteilten Standplatzes ergeben können, haftet die Veranstalterin nicht. Bei übergeordneten Interessen wie beispielsweise behördliche Auflagen, Bedürfnisse Sicherheit etc. behält sich die Messeleitung überdies vor, den Hallenplan auch nach Zustellung an den Aussteller abzuänn.... Ausstellungsgüter Das vom Aussteller auf Messe zur Präsentation vorgesehene Ausstellungsgut (Produkte und Dienstleistungen) ist in Anmeldung zu umschreiben. Soweit im Aussteller-Handbuch verlangt, sind Fabrikmarken, Handelsmarken, Geschäftsbezeichnungen, besone Benennungen usw. anzugeben. Auf Verlangen Messeleitung hat Aussteller über die Art und die Verwendung auszustellenden Artikel, respektive vorzustellenden Dienstleistungen schriftlich Auskunft zu erteilen.... Mitaussteller, Untermiete Die Aufnahme von Mitausstellern o eine Untervermietung des Standes ist kostenpflichtig und bedarf Zustimmung Messeleitung, die ohne Angabe von Gründen verweigert werden kann. Eine beabsichtigte Aufnahme eines Mitausstellers, beziehungsweise eine beabsichtigte Untervermietung ist in Anmeldung bekannt zu geben, worauf den Interessenten das für die Genehmigung Aufnahme eines Mitausstellers, beziehungsweise für die Genehmigung Untermiete erforliche, zusätzliche Anmeldeformular zugestellt wird. Jede Firma und jede Person, die ohne entsprechenden Mitausstellervertrag an Ständen o auf dem Messegelände Werbematerial auflegt, abgibt o Bestellungen aufnimmt, wird als Mitaussteller eingestuft und hat für die Kosten gemäss dem Aussteller-Handbuch aufzukommen. Durch den Mitausstellervertrag, beziehungsweise den Untermietvertrag wird ursprüngliche Hauptaussteller nicht aus den vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Veranstalterin und Messeleitung entlassen. 5 Der Hauptaussteller haftet gegenüber Veranstalterin und Messeleitung dafür, dass Mitaussteller die Sache nicht ans gebraucht, als es ihm selbst gestattet ist. 6 Die Messeleitung hat das Recht, den Mitaussteller direkt zur Einhaltung des Gebrauchsrechts laut Hauptmietvertrag anzuhalten. 7 Mehrkosten, die Messeleitung aufgrund Aufnahme eines Mitausstellers entstehen, werden dem ursprünglichen Hauptaussteller auferlegt. 8 Der ursprüngliche Hauptaussteller und sein Mitaussteller haften gegenüber Veranstalterin solidarisch für ihre Verpflichtungen (Art. OR).... Obligatorische Haftpflichtversicherung Je Aussteller und Mitaussteller ist verpflichtet, sich im Zusammenhang mit seiner Ausstellertätigkeit bei einer in Schweiz tätigen Versicherungsgesellschaft gegen Haftpflicht für Personen- und Sachschäden jeglicher Art zu versichern und dies Messeleitung nachzuweisen. Die versicherte Garantiesumme muss mindestens CHF 5'000'000. für Personen- und Sachschäden betragen. Sofern den Anmeldeunterlagen keine Kopie einer Versicherungspolice mit entsprechendem Deckungsinhalt o ein entsprechendes Bestätigungsschreiben des Haftpflichtversicherers des Ausstellers beiliegt, schliesst die Messeleitung für jeden Aussteller und Mitaussteller eine Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden ab. Die daraus entstehenden Kosten werden gesamthaft dem (Haupt-) Aussteller belastet...5. Technische Anschlüsse / Standmaterial etc. Sämtliche Bedürfnisse für Gas-, Wasser-, Druckluft, Kaminanschlüsse sowie für Nutzungen von Funkfrequenzen müssen mit Ausstelleranmeldung bekannt gegeben werden. Die Bestellung für technische Anschlüsse und Einrichtungen aller Art sowie für das Standmaterial etc. richtet sich nach den Angaben im Aussteller-Handbuch (sep. Bestellformular für Standeinrichtung und technische Anschlüsse). Die für den Aussteller nebst Standmiete anfallenden Kosten richten sich ebenso nach den Angaben im Aussteller-Handbuch jeweiligen Messe/Veranstaltung...6. Emissionen Ist zu erwarten, dass vom Betrieb des Ausstellungsstandes o im Zusammenhang mit dem Ausstellungsgut Emissionen wie Rauch, Dünste, Dämpfe, Gerüche, Lärm, Erschütterungen, Lichteffekte, bspw. durch blinkende o rotierende Reklamen und Lichtquellen etc. ausgehen, ist dies in Anmeldung besons zu umschreiben. Ein Anspruch auf Erteilung erforlichen ausdrücklichen Bewilligung durch die Messeleitung (vgl. Ziff...8., Abs. ) besteht nicht... Annahme Anmeldung Über die Annahme Anmeldung, die Zulassung Ausstellungsgüter, von Mitausstellern sowie die Zuteilung des Standplatzes entscheidet die Messeleitung nach Ermessen im Rahmen Messepolitik. Sie kann die Zulassung ohne Angabe von Gründen und ohne Kostenfolge verweigern. Insbesone begründen frühere Zulassungen keinen Anspruch auf eine erneute Zulassung o auf einen bestimmten Platz für eine folgende Messe (vgl. Ziff....). Darüber hinaus ist die Messeleitung berechtigt, Konkurrenzartikel von Ausstellungsgütern zuzulassen; mithin ist Ausschluss Konkurrenz nicht zugesichert... Zustandekommen des Ausstellervertrages Mit Annahme Anmeldung durch Gegenzeichnung des eingereichten Formulars Ausstellervertrag durch die Messeleitung kommt Vertrag ungeachtet dessen, ob die Standplatzzuteilung bereits erfolgt ist, zustande. Ausstellerreglement Olma Messen St.Gallen Seite

4 .5. Wiruf Anmeldung und Rücktritt vom Vertrag durch den Aussteller Wiruft ein Aussteller seine Anmeldung vor Zustandekommen des Ausstellervertrages (vgl. Ziff...), hat er in jedem Fall eine Konventionalstrafe in Höhe von CHF 000. zu bezahlen. Tritt ein Aussteller hingegen nach Zustandekommen des Ausstellervertrages (vgl. Ziff..), aber vor Veranstaltungs- o Messebeginn vom Vertrag zurück, schuldet Aussteller neben Konventionalstrafe in Höhe von CHF 000. den vollen Standflächenpreis und die bis zu seinem Rücktritt aufgelaufenen Nebenkosten. Dies gilt unabhängig davon, ob vorgesehene Standplatz später noch vermietet werden kann..6. Einhaltung gesetzlichen Vorschriften Der Aussteller sorgt auf eigene Kosten vor dem Messebetrieb dafür, dass alle erforlichen behördlichen Bewilligungen vorliegen und zum Schutz Messe, Aussteller, Besucher und Dritter die notwendigen Vorkehrungen getroffen wurden. Auf Verlangen Messeleitung hat sich Aussteller darüber auszuweisen. (Vgl. u.a. Ziff. 7., 7., 7.7) Wird eine für den vorgesehenen Betrieb unerlässliche Bewilligung definitiv nicht erteilt, kann sowohl Aussteller als auch die Veranstalterin in sinngemässer Anwendung von Ziff..5 und nachstehen Ziff..8 vom Vertrag zurücktreten..7. Zeitlicher und örtlicher Geltungsbereich Der rechtsgültig zustande gekommene Ausstellervertrag ist nur für die in Anmeldung erwähnte Messe/Veranstaltung auf dem von Für jede neue Messe ist ein neuer Ausstellervertrag abzuschliessen, wobei Messeleitung in Bezug auf die Annahmeerklärung (vgl. Ziff...) in jedem Fall absolute Vertragsfreiheit zukommt..8. Wirufs- und Entfernungsrecht Messeleitung Die Messeleitung ist berechtigt, jezeit mit sofortiger Wirkung entschädigungslos vom Vertrag zurückzutreten, wenn sich herausstellt, dass Ausstellervertrag aufgrund falscher Angaben des Ausstellers in seiner Anmeldung zustande gekommen ist o Aussteller seiner Vorauszahlungspflicht gemäss Aussteller-Handbuch nicht nachkommt. Der fehlbare Aussteller ist Veranstalterin gegenüber für den daraus entstehenden Schaden ersatzpflichtig. Die Messeleitung ist überdies berechtigt, den Zulassungsbedingungen nicht entsprechende Ausstellungsobjekte auf Kosten des fehlbaren Ausstellers entfernen zu lassen, ohne dass Aussteller und Dritte einen Anspruch auf Schadenersatz geltend machen können.. VERTRAGSINHALT.. Vertragsgegenstand Durch den rechtsgültig zustande gekommenen Ausstellervertrag verpflichtet sich die Veranstalterin, dem Aussteller für die im Vertrag bezeichnete Messe o Veranstaltung einen Standplatz zuzuweisen (vgl. Ziff....) und die zusätzlich vereinbarten Dienstleistungen zu erbringen. Die Veranstalterin kann nach eigenem Ermessen entscheiden ob die vom Aussteller bestellen Dienstleistungen erbracht werden o nicht. Der Aussteller verpflichtet sich, Veranstalterin eine Standplatzmiete samt Nebenkosten sowie die Entschädigungen für die zusätzlich vereinbarten Dienstleistungen zu entrichten. Er verpflichtet sich weiter, sich strikte an die gesetzlichen wie auch an die von Veranstalterin erlassenen Vorschriften und Weisungen zu halten. Der Aussteller verpflichtet sich zudem, während Dauer Messe die in Anmeldung aufgeführten und von Messeleitung genehmigten Produkte und Dienstleistungen auszustellen. Ein Wechsel angemeldeten und genehmigten Ausstellungsgüter während Messe ist ohne schriftliche Zustimmung Messeleitung ausgeschlossen. Die aus dem Ausstellervertrag fliessenden Rechte zugunsten des Ausstellers sind nicht übertragbar... Haftung und Versicherung... Haftung des Ausstellers Der Aussteller haftet gegenüber Veranstalterin für die von ihm und/o seinen allfälligen Mitausstellern verursachten Schäden.... Haftungsausschluss Veranstalterin Die Veranstalterin haftet keinesfalls für Elementar-, Unfall- und Diebstahlschäden sowie weitere Schäden aller Art, soweit sie keine grobe Fahrlässigkeit trifft. Sie haftet auch nicht, wenn die Messe durch Umstände, die sie nicht zu verantworten hat, nicht durchgeführt werden kann. Darunter fallen insbesone nicht vorhersehbare wirtschaftliche Ereignisse, höhere Gewalt und bedrohliche Gewaltanwendungen.... Weitere Haftungsausschlüsse Die Veranstalterin haftet nicht für Schäden, die aus dem Verhältnis Aussteller/Aussteller sowie Aussteller/Besucher entstehen. Insbesone haftet die Veranstalterin bezüglich des rechtmässigen Vertriebs Produkte und Dienstleistungen durch den Aussteller (Beachtung von Patent-, Lizenz-Vertriebs sowie ane Rechte und Pflichten) in keinerlei Hinsicht. Die Durchsetzung bzw. Abwehr entsprechen Rechte o Ansprüche ist alleine Sache des Ausstellers.... Versicherungen Da die Veranstalterin nicht für Schäden an Ausstellungsgütern und Standmaterial etc. haftet, empfiehlt die Messeleitung den Ausstellern den Abschluss einer Transport-, Ausstellungs-, Diebstahls- und Reisegepäckversicherung. (Ein Antragsformular für den Abschluss eines direkten Versicherungsvertrages zwischen dem Aussteller und den Helvetia Versicherungen, St.Gallen, wird dem Aussteller zugestellt.).. Dienstleistungen Veranstalterin... Allgemeine Überwachung Hallen Die Messeleitung organisiert während Messe eine allgemeine Hallenüberwachung gemäss den Angaben im Aussteller-Handbuch jeweiligen Messe/Veranstaltung. Die allgemeine Überwachung kann nur soweit gehen, als sie mit den Sicherheitsvorschriften und den betrieblichen Bedürfnissen Olma Messen St.Gallen übereinstimmt. Seitens Veranstalterin wird jede Gewährleistung im Zusammenhang mit allgemeinen Hallenüberwachung wegbedungen. Insbesone bewirkt diese allgemeine Überwachung Hallen keine Beschränkung des Haftungsausschlusses gemäss Ziff Einzelbewachung Der Aussteller kann bei von Messeleitung beauftragten Bewachungsgesellschaft direkt und auf eigene Kosten eine Einzelbewachung veranlassen.... Reinigung und Entsorgung Die Messeleitung ist für die allgemeine Reinigung Gänge, Treppen, usw. verantwortlich. Die Reinigung des Standes ist Sache des Ausstellers. Für die Art Entsorgung und en Kosten gelten die Angaben im Aussteller-Handbuch sowie des Entsorgungskonzeptes jeweiligen Messe/Veranstaltung. Der Veranstalterin entstehende Mehrkosten, die durch Nichtbeachtung dieser Vorschriften anfallen, werden dem Aussteller verrechnet.... Parkplätze Im Rahmen vorhandenen Möglichkeiten vermietet die Veranstalterin den Ausstellern Parkplätze auf dem Messegelände, o in weiteren durch die Veranstalterin bewirtschafteten Parkplatzflächen. Ein Anspruch auf Zuteilung besteht nicht. Für Schäden, die Mieter auf dem gemieteten Parkplatz erleidet, lehnt die Veranstalterin jede Haftung ab...5 Empfang von Postsendungen An Aussteller/Veranstalter adressierte Postsendungen, die bei den Olma Messen St.Gallen abgeliefert werden, werden von Mitarbeitern Olma Messen St.Gallen ohne Gewähr entgegengenommen und Empfang gegenüber dem Spediteur (Post, DHL, etc.) bestätigt. Die Olma Messen St.Gallen tragen keine Verantwortung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Beschaffung Lieferung. Obhutschäden während Lagerung werden durch die Olma Messen St.Gallen nicht übernommen, ausser sie seien auf eine grobfahrlässigen Behandlung zurückzuführen. Die Olma Messen St.Gallen sorgen dafür, dass die empfangene Lieferung an den Aussteller, bzw. an den Veranstalter weitergeleitet und von diesem entgegengenommen wird. Dem Aussteller/Veranstalter werden die Kosten für die Entgegennahme Postsendungen in Rechnung gestellt. Ausstellerreglement Olma Messen St.Gallen Seite

5 .. Kataloge und Verzeichnisse Das Obligatorium Eintragung in Veranstaltungs- und Messeverzeichnisse o -kataloge und die mit solchen Eintragungen weiter verbundenen Rechte und Pflichten richten sich nach den Angaben im Aussteller-Handbuch jeweiligen Messe/Veranstaltung. Der Aussteller ermächtigt die Messeleitung, Katalogdaten uneingeschränkt für Werbezwecke, Kataloge und Verzeichnisse zu verwenden. Die Veranstalterin ist berechtigt, Messekataloge gedruckt und auf elektronischem Weg (z.b. Internet) Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Veranstalterin lehnt jede Haftung für den Inhalt Eintragungen ab. Ebenso besteht keine Haftung für aufgrund missverständlicher o falscher Vorgaben erfolgte o nicht grobfahrlässig verursachte falsche Eintragungen sowie für die weitere Verwendung Daten durch Dritte ohne ausdrückliche Zustimmung Veranstalterin.. STANDBAU.. Anlieferung In Bezug auf den Zeitpunkt Anlieferung und Einräumung wird auf die Bestimmungen im Aussteller-Handbuch jeweiligen Messe/ Veranstaltung verwiesen. Nach dem Abladen sind die Fahrzeuge s ofort auf die zugewiesenen Parkplätze zu stellen. Durchfahrten sind stets freizuhalten. Die Transportführer haben den Anordnungen Messeleitung, Hallenbetreuer, des Sicherheitsdienstes und Verkehrspolizei Folge zu leisten. Das Transportieren o Auswechseln von Ausstellungsgütern ist während ganzen Messedauer nur mit ausdrücklicher Bewilligung Messeleitung gestattet. Der erlaubte Warenumschlag während Messe richtet sich nach den Angaben im Aussteller-Handbuch jeweiligen Messe/Veranstaltung. Für Schäden, die aus Nichtbeachtung dieser Vorschrift entstehen, haftet ausschliesslich Fehlbare. 5 Im Weiteren gelten die speziellen Bestimmungen des Anlieferungskonzeptes des für die Messe/Veranstaltung betroffenen Areals bzw. jeweiligen Veranstaltung... Gestaltung Messestände... Standgestaltung Die Standgestaltung ist Sache des Ausstellers. Sie darf den Gesamteindruck Messe/Veranstaltung nicht beeinträchtigen. Der Stand ist nach hinten und gegenüber anstossenden Nachbarn auch zur Seite mit sauberen Wänden zu schliessen. Er ist mit einer guten Beleuchtung sowie einer sauberen Anschrift zu versehen. Die Messeleitung behält sich vor, einzelne Standgestaltungen o die Standgestaltungen generell einer Bewilligungspflicht zu unterstellen. Auf Verlangen sind Skizzen, Pläne und Modelle vorzulegen. Insbesone bedarf das Schliessen von im Hallenplan vorgesehenen offenen Seiten eines Standes vorgängigen Genehmigung Messeleitung. Für Stände in den Degustationshallen und 5 an OFFA und OLMA gelten separate Bestimmungen (siehe Anhang ).... Ausstellungsfläche in Hallen... Standhöhe Die Standhöhe bemisst sich ab Hallenboden bis zum höchsten Punkt des Standes, inkl. Beschriftung, Werbung, aufgestapelte Ausstellungsgüter etc. Standhöhen von über.00 m sind bewilligungs- und kostenpflichtig.... Mehrgeschossige Stände Für mehrgeschossige Stände ist vorgängig die Bewilligung Messeleitung und Feuerpolizei einzuholen. Alle daraus resultierenden Kosten, insbesone für feuerpolizeiliche Massnahmen (z.b. Brandmel, Sprinkler), gehen zu Lasten des Ausstellers.... Fertig- und Systemstände Die Aussenmasse Fertig- und Systemstände sind auf cm genau anzugeben. Für Abweichungen trägt Aussteller die Konsequenzen (Einpassung eines Standes).... Trennwände Rück- und Seitenwände (Höhe,5 m, Stärke cm) werden den Ausstellern auf Bestellung vermietet und innerhalb seiner gemieteten Standfläche gestellt. Die Tarife sind dem Aussteller-Handbuch jeweiligen Messe/Veranstaltung zu entnehmen. Die Ausstellungswände sind Eigentum Veranstalterin und müssen sorgfältig behandelt werden. Die Wände dürfen nur durch den Maler Veranstalterin/Messeleitung gestrichen werden (vgl. Bestellformular). Sie können aber durch den Aussteller mit nicht feuergefährlichen Materialien verkleidet werden, wobei nach Schluss Messe/Veranstaltung die Wandbezüge, Nägel, Heftklammern, Klebebän und Leime einschliesslich Leimrückstände sowie jegliche Dekorations- und Beschriftungsmaterialien wie entfernt werden müssen. Zufolge Nichtbeachtung dieser Vorschriften Veranstalterin entstehende Mehrkosten werden dem Aussteller separat verrechnet Decken / Deckenraster Der Aussteller kann selbsttragende Decken o Deckenraster über die Standfläche montieren. Vor dem Anbringen einer geschlossenen Decke mit irgendwelchen Materialen (auch Planen, Stoffe, etc.) ist die Bewilligung Messeleitung und Feuerpolizei einzuholen. Alle daraus resultierenden Kosten, insbesone für feuerpolizeiliche Massnahmen (z.b. Brandmel, Sprinkler), gehen zu Lasten des Ausstellers. Wände, Decken, Pfeiler und Träger Gebäude Veranstalterin dürfen nur mit vorgängiger Bewilligung Messeleitung als Montagehilfen benutzt werden Aufhängungen Alle direkt mit Hallendecke verbundenen Aufhängungen sind kostenpflichtig und bei Messeleitung in Auftrag zu geben. Aus Sicherheitsgründen dürfen nur die offiziellen Aufhängepunkte und -seile Messe verwendet werden. Ausnahmen sind bei Messeleitung zu beantragen. Befestigungen an Infrastruktur sind nicht erlaubt. Für Schäden haftet die Messeleitung nur bis zu den von ihr montierten Endpunkten Wandflächen Bei gemieteten Wandflächen dürfen die Ausstellungsgüter höchstens 0 cm abstehen. Dies gilt auch für Prospektablagen.... Verkaufswagen Die Standgrösse entspricht effektiv beanspruchten Fläche. Einzubeziehen sind insbesone auch klappbare Ladentische, Vordächer, Sonnenschirme, zusätzlich aufgestellte Tische und Stühle, Deichseln, Lager- und Stapelräume etc.... Ausstellungsfläche im Freigelände Ausstellungsfläche im Freigelände wird nur als rohe Bodenfläche und in Regel ohne Standbaumaterial vermietet. Einrichtungen und Installationen mit einer Höhe von über 5.00 m bedürfen einer vorgängigen ausdrücklichen Bewilligung Messeleitung. Schlitz- und Grabarbeiten sind verboten. Die Erstellung von Fundamenten, Verankerungen, Pfählungen etc. bedarf vorgängigen ausdrücklichen Bewilligung Messeleitung...5. Firmenschild / Anschriften Je Stand muss über die Firmenanschrift des gemeldeten Ausstellers verfügen. Falls ein Mitaussteller vorhanden ist, ist dessen Firmenanschrift ebenfalls anzubringen. Die gut erkennbare, saubere Firmenbeschriftung ist vom Aussteller an Blende o im Standinnern vorzunehmen. Die Veranstalterin behält sich vor, für eine Veranstaltung als Ganzes o für einzelne Aussteller an besons bezeichneten Ausstellungsflächen einheitlich gestaltete Firmenschil vorzusehen. Diese Beschränkungen und die dem Aussteller zu belastenden Kosten für einheitlich gestaltete Firmenschil richten sich nach den Angaben im Aussteller-Handbuch jeweiligen Veranstaltung/Messe...6. Standnummern Der Stand wird von Veranstalterin mit einer Standnummer gekennzeichnet. Der Hallenbetreuer ist befugt, die Standnummern gut sichtbar zu montieren. Ausstellerreglement Olma Messen St.Gallen Seite 5

6 ..7. Plakate / Werbung / Beschriftungen Plakate, Werbung und weitere Beschriftungen dürfen nur im Standinnern erfolgen und nur an den offenen Standseiten nach aussen in Erscheinung treten. Die Standbegrenzung ist zu beachten...8. Weitere Vorschriften Die Standgrenzen sind strikte einzuhalten. Das Anbohren, Bekleben und Bemalen Böden, Wände, Pfeiler und Decken Gebäude und weiterer baulicher Einrichtungen Veranstalterin ist untersagt. Das Befestigen irgendwelcher Lasten und Gegenstände an diesen Bauteilen bedarf vorgängigen ausdrücklichen Bewilligung Messeleitung. Auf Holzböden ist das Anbringen von Teppich-Klebebänn verboten. Auf den anen Böden darf ausschliesslich das Teppich-Klebeband verwendet werden, das beim Hallenbetreuer gegen Entgelt bezogen werden kann. Offene Schüttungen, wie z.b. Kies und Sand, sind verboten. Allfällige Ausnahmen bedürfen vorgängigen schriftlichen Bewilligung durch die Messeleitung. Jede nicht von Messeleitung ausdrücklich bewilligte Verursachung von Emissionen durch Rauch, Dünste, Dämpfe, Gerüche, Lärm, Erschütterungen, Lichteffekte (bspw. auch durch blinkende o rotierende Reklamen), Strahlen etc. ist untersagt. 5 Die zulässige Bodenbelastung darf zu keinem Zeitpunkt überschritten werden... Technische Anschlüsse... Allgemeines Die Messeleitung erstellt die Standzuleitungen nur gemäss vorliegenden Bestellung. Für die Ausführung Standzuleitungen ist das Formular Standskizze für technische Anschlüsse vollständig und termingerecht einzureichen. Bei verspäteter Einsendung Standskizze werden die Standzuleitungen nach Ermessen Veranstalterin ausgeführt. Allfällige Mutationen müssen Messeleitung schriftlich mitgeteilt werden, ansonsten kann keine Garantie für die Ausführung Änungen übernommen werden. Standinterne Installationen sind Sache des Ausstellers und können durch den zugewiesenen Halleninstallateur gegen Verrechnung o ane autorisierte Fachleute erstellt werden.... Elektrizität... Strom Im Messeareal stehen Einphasenwechselstrom 0 V, 50 Hz und Drehstrom 00 V, 50 Hz mit mobiler Elektroverteilung (Produkt: Gifas) zur Verfügung. Bei Apparaten mit aner Betriebsspannung o Stromart hat Aussteller im Standinneren selbst für die nötigen Anpassungen zu sorgen.... Installation Jegliche Manipulationen an den elektrischen Leitungen, insbesone an den Gifas-Zuleitungen sind verboten. Für die Elektro-Standinstallationen ab den Gifasanschlüssen trägt Aussteller/Installateur die Verantwortung.... Beleuchtung Die Messeleitung sorgt für eine gute Grundbeleuchtung Hallen. Plätze im Freien sind davon ausgenommen.... Telekommunikation Gegen Verrechnung durch die Messeleitung sind in je Halle direkte analoge o digitale Telefon-, Telefax- und Modemanschlüsse möglich. WiFi steht auf den gesamten Gelände Olma Messen St.Gallen zur Verfügung. Gegen Entgelt kann das WiFi mit hoher Geschwindigkeit benutzt werden.... Wasser In allen Hallen bestehen örtlich begrenzte Möglichkeiten zur Erstellung von Kaltwasser- und Abwasseranschlüssen. Bedürfnisse sind mit Ausstelleranmeldung bekannt zu geben...5. Kamin Heizungen, Öfen und Cheminées, die vorgeführt werden wollen, sind mit Ausstelleranmeldung bekannt zu geben. Der Aussteller hat sich in Bezug auf die feuerpolizeilichen Vorschriften direkt mit Feuerpolizei Stadt St.Gallen in Verbindung zu setzen und Messeleitung die Bewilligung vorzulegen... Sicherheitsvorschriften von technischen Einrichtungen und Geräten Maschinen, Apparate und Werkzeuge können grundsätzlich vorgeführt werden. Es dürfen jedoch nur solche Objekte zur Vorführung gelangen, die den einschlägigen Sicherheitsvorschriften entsprechen. Die Messeleitung kann die Zulassung von Maschinen, Apparaten und Werkzeugen, die den einschlägigen Vorschriften nicht entsprechen, jezeit verbieten, ohne dass den Ausstellern daraus irgendwelche Ansprüche erwachsen..5. Feuerpolizeiliche Sicherheitsvorschriften Für die feuerpolizeilichen Sicherheitsvorschriften gelten die Bestimmungen im behördlichen Merkblatt, das diesem Reglement im Anhang beigefügt ist. Insbesone ist verboten, - den Gebrauch von Notausgängen und Fluchtwegen (wie Treppen und Treppenvorplätze, Gänge, Verkehrswege etc.) und Brandschutzeinrichtungen (wie Feuermel, Löschposten, Brandschutztüren, Sprinkleranlagen, Notleuchten, Fluchtwegmarkierungen etc.) in irgendeiner Art einzuschränken, - Dekorationen und Einrichtungen so anzubringen, dass durch die Wärmestrahlung von Lampen, Heizapparaten, Motoren und gleichen eine gefährliche Wärmestrahlung entsteht o es gar zu einer Entzündung kommt, - offen zu feuern sowie feuergefährliche o explosive Stoffe und Waren zu lagern, aufzubewahren o zu verwenden (auf dem Freigelände kann die Messeleitung Ausnahmebewilligungen erteilen). Für mehrgeschossige Stände und Stände mit geschlossener Decke gelten die Ziffern... und...5. Für Stände in den Degustationshallen und 5 an OFFA und OLMA gelten die separaten Bestimmungen gemäss Anhang zu diesem Reglement. 5. OBLIEGENHEITEN WÄHREND DES MESSEBETRIEBES 5.. Nutzung des Standplatzes Der Aussteller verpflichtet sich, die gemietete Standfläche vertragsgemäss zu gebrauchen, indem er insbesone dafür besorgt ist, dass er den Stand während Öffnungszeit Messe/Veranstaltung durchgehend bedient den Aufbau des Standes vor Messeöffnung und den Abbau nach Messeschluss durchführt Einrichtungen und Darbietungen aller Art, welche Nachbarn o Besucher offensichtlich stören, insbesone die Inanspruchnahme des Raumes vor dem Stand, die aktive Werbung ausserhalb des Standes, nicht bewilligte Emissionen, beispielsweise durch Rauch, Dünste, Gerüche, Lärm, Erschütterungen, Licht- und Strahleneffekte usw. unterlässt; Ausstellungsmaterialien, Drucksachen, Werbemittel etc. je Art, die Anlass zu begründeten Beanstandungen geben, auf Anordnung Messeleitung unverzüglich entfernt; Werbematerial und Muster nur im eigenen Stand abgibt; keine Zigaretten an Jugendliche abgibt; keinen Alkohol an Jugendliche unter 6 Jahren sowie an offensichtlich Betrunkene abgibt, beziehungsweise ausschenkt; keine gebrannten Wasser (Schnäpse, Bitter, Liköre, Designerdrinks etc.) an Jugendliche unter 8 Jahren sowie an offensichtlich Betrunkene abgibt, beziehungsweise ausschenkt; keine Werbekleber und keine gasgefüllten Ballone verteilt; die eigene Standfläche nicht überschreitet, insbesone nicht durch das Verteilen von Drucksachen, Werbemitteln und jeglichen Materialien aller Art vor dem eigenen Messestand, auf Verkehrsflächen vor und in den Hallen und auf öffentlichem Grund; die Messeleitung über die Durchführung von Gratis-Verlosungen und Wettbewerben aller Art orientiert und artige Veranstaltungen nur im Rahmen des gesetzlich Möglichen und Bewilligten durchführt; den Stand täglich reinigt; den täglichen Abfall am Ende jedes Messetages gemäss den Vorgaben im Entsorgungskonzept und im Aussteller-Handbuch deponiert. Ausstellerreglement Olma Messen St.Gallen Seite 6

7 Die Erhebung besoner Eintritts-, Benutzungs-, Beratungs- o sonstiger Gebühren durch den Aussteller ist vorbehältlich einer ausdrücklichen schriftlichen Ausnahmebewilligung Messeleitung verboten. Film- und Modevorführungen in geschlossenen Ständen bedürfen vorherigen Bewilligung durch die Veranstalterin. Nach Möglichkeit stellt die Messeleitung besone Räume für solche Zwecke gegen entsprechende Mietgebühren zur Verfügung. Nutzt ein Aussteller seinen gemieteten Standplatz während des Messebetriebes nicht, schuldet er Veranstalterin neben dem Preis für die volle Standmiete und die Nebenkosten eine Konventionalstrafe in gleicher Höhe. Der Veranstalterin bleibt die Geltendmachung des weiteren Schadens vorbehalten. 5.. Kontroll-, Weisungs- und Eingriffsrecht Veranstalterin / Messeleitung Die Messeleitung führt Kontrollen über die Einhaltung Vorschriften bezüglich Standbau, das Verhalten Aussteller während Messe und über die Ausstellungsgegenstände durch. Der Aussteller verpflichtet sich, den Weisungen Messeleitung und en Organe für einen geordneten Messebetrieb jezeit Folge zu leisten. Wird die Anordnung Messeleitung nicht befolgt, hat die Messeleitung das Recht, auf Kosten des säumigen Ausstellers die notwendigen Massnahmen durchzuführen. 5.. Meldepflicht des Ausstellers Der Aussteller muss Mängel, die er nicht selber zu beseitigen hat, Messeleitung unverzüglich melden. Dabei kann es sich auch um Mängel handeln, die nicht direkt mit gemieteten Standfläche im Zusammenhang stehen. Unterlässt Aussteller die Meldung o erstattet er die Anzeige nicht rechtzeitig, wird er schadenersatzpflichtig. 6. VERLETZUNG VON OBLIEGENHEITEN Verletzt ein Aussteller die ihm durch diesen Vertrag überbundenen Obliegenheiten und beseitigt er trotz schriftlicher Mahnung den rechtswidrigen Zustand nicht, hat er Veranstalterin eine Konventionalstrafe in Höhe von CHF zu bezahlen. Darüber hinaus haftet er Veranstalterin für den entstandenen weiteren Schaden sowie für die Kosten Beseitigung des rechtswidrigen Zustandes durch die Messeleitung, die befugt ist, trotz Bezahlens Konventionalstrafe den rechtmässigen Zustand herstellen zu lassen. Die Messeleitung ist auch befugt, den fehlbaren Aussteller mit sofortiger Wirkung wegzuweisen. Die Geltendmachung in einer Bestimmung dieses Reglementes besons vorgesehenen Konventionalstrafe bleibt vorbehalten. 7. BESONDERE BESTIMMUNGEN 7.. Ausweise / Eintrittskarten 7... Arbeitsausweise Für die vor und nach Messe mit den Ein- und Ausräumungsarbeiten beauftragten Handwerker und Dekorateure werden je nach Regelung im Aussteller-Handbuch Arbeitsausweise gratis abgegeben Ausstellerausweise Die Ausstellerausweise sind ausschliesslich für die Aussteller und ihr Standpersonal bestimmt. Die berechtigte Anzahl wird aufgrund Standplatzmiete zugeteilt. Weitere für das Standpersonal benötigte Ausweise sind zu bezahlen. Ausnahmen bedürfen Zustimmung Messeleitung. Die Ausweise sind persönlich und nicht übertragbar. Zu en Ausfertigung kann die Vorlage von Fotografien verlangt werden Kundengutscheine für ein Eintrittsbillett Nach fristgerechter Bestellung in Übereinstimmung mit den Anordnungen im Aussteller-Handbuch entsprechenden Veranstaltung/ Messe stellt die Messeleitung den Ausstellern Kundengutscheine für Eintritte zu, die ausschliesslich zur kostenlosen Abgabe an die Kundschaft für Werbezwecke bestimmt sind und im Umtausch an Tageskasse o via Internet zum Bezug einer Tageskarte berechtigen. Der Weiterverkauf dieser Gutscheine ist untersagt. Die vom Aussteller bezogenen Kundengutscheine werden im Anschluss an die Veranstaltung/Messe abgerechnet. Bei verspäteter Bestellung von Kundengutscheinen werden einzig gegen Voraus- o Barzahlung unpersönliche Gutscheine zum Bezug einer Tageskarte abgegeben. Eintritte, die nach dem Ablauf Bestellfrist bestellt worden sind, werden nicht ausgewertet und somit auch nicht zurückerstattet. 7.. Fotografieren, Filmen, Zeichnen 7... Aufnahmerecht Messeleitung Die Messeleitung ist berechtigt, Fotos, Filme und Zeichnungen von Ausstellungsgegenständen und Objekten anfertigen zu lassen und für ihre eigenen o für allgemeine Pressezwecke zu verwenden. Der Aussteller verzichtet auf alle Einwendungen aus Urheberrecht Aufnahmeverbot Die Messeleitung kann für bestimmte Hallen o Ausstellungsflächen ein generelles o teilweises Verbot von Aufnahmen und Reproduktionen aller Art erlassen Gewerbsmässiges Fotografieren und Reproduzieren aller Art Pressefotografen mit offiziellem Presseausweis ist das Fotografieren für Pressezwecke gestattet. Ansonsten ist das gewerbsmässige Fotografieren und Reproduzieren aller Art nur mit besoner schriftlicher Bewilligung Messeleitung gestattet. Der Aussteller verzichtet auf alle Einwendungen aus Urheberrecht Sonstiges Fotografien und ane Aufnahmen Sonstiges Fotografieren und ane Aufnahmen dürfen nur mit dem Einverständnis des Ausstellers gemacht werden. Es obliegt dem Aussteller bzw. seinem Standpersonal, unerwünschte Aufnahmen seines Standes o seiner Ausstellungsgüter zu verhinn Fotostative, Beleuchtungseinrichtungen Während Öffnungszeiten dürfen ausserhalb Ausstellungsstände keine Fotostative und Beleuchtungseinrichtungen verwendet werden. 7.. Ausstellen leben Tiere Das Ausstellen von und die Werbung mit lebenden Tieren bedarf einer Bewilligung Messeleitung. Die Bewilligung wird erteilt, wenn Messeleitung eine Bestätigung des Kantonstierarztes vorliegt, wonach die erforlichen seuchenpolizeilichen Massnahmen und Schutzimpfungen erfolgt sind und eine artgerechte Tierhaltung in Übereinstimmung mit Gesetzgebung über den Tierschutz sichergestellt ist. Der Aussteller verpflichtet sich, die Anordnungen des Kantonstierarztes strikte zu befolgen und gewährleistet den tierärztlichen Dienst sowie die nötige Wartung Tiere vor und während des Messebetriebes. Insbesone ist darauf zu achten, dass Standnachbarn nicht durch Geruchs- o Lärmimmissionen belästigt werden und eine einwandfreie Beseitigung Fäkalien sichergestellt ist. 7.. Degustations- und Verpflegungsstände Der Betrieb eines Degustations- o Verpflegungsstandes bedarf Bewilligung Messeleitung, welche die erforliche behördliche Bewilligung für alle artigen Stände einer Messe/Veranstaltung gesamthaft einholt. Restaurationsbetriebe und Stände, an welchen Ess- o Trinkwaren gratis o gegen Entgelt zur Konsumation an Ort und Stelle abgegeben werden, unterstehen Gesetzgebung über Gastwirtschaftsbetriebe, Lebensmittelgesetzgebung, Gesetzgebung über die Abgabe alkoholischer Getränke etc., für en Einhaltung und Durchsetzung Aussteller/Restaurantbetreiber zu sorgen hat Bierverkauf Alle Restaurationsbetriebe dürfen ausschliesslich Bier und alkoholfreies Bier Brauerei Schützengarten AG, St.Gallen, führen und bei dieser beziehen. Ausstellerreglement Olma Messen St.Gallen Seite 7

8 7.6. Verwendung von Musik (SUISA) Der Aussteller hat die Vermittlung von Musik in Messehallen und den Messesälen, sei es durch Musiker und/o Sänger, durch Radio, Television o ane Tonträger (Konzerte, Unterhaltung, Modeschauen, Tonfilm, Tonbildschau, Hintergrundmusik etc.) mindestens 0 Tage vor Veranstaltungsbeginn bei SUISA Gesellschaft für die Rechte Urheber musikalischer Werke, Zürich, o SUISA Société Suisse pour les droits des auteurs d oeuvres musicales, Lausanne, anzumelden. Bei Verwendung von Musik jeglicher Art verpflichtet sich Aussteller, gegenüber SUISA über allfällige Benützergebühren direkt abzurechnen. Die Veranstalterin haftet nicht für Ansprüche SUISA o Dritter aus Urheberrecht als Folge von Vorführungen des Ausstellers Gesetzliche Bestimmungen Nebst den bereits erwähnten Vorschriften (vgl. Ziff..6, 7., 7.) hat Aussteller sämtliche gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten; dies gilt z.b. für das Zollgesetz, das Arbeitsgesetz, das Giftgesetz, etc. Im Übrigen besteht für Handelsreisende keine Bewilligungspflicht. In den Messehallen und in geschlossenen Räumen gilt das gesetzliche Rauchverbot. Aussteller, bzw. en Standpersonal dürfen keine Voraussetzungen schaffen, damit das Rauchverbot bewusst o aktiv umgangen werden kann. Fehlbare Personen sind durch das Standpersonal auf das Rauchverbot aufmerksam zu machen. In den Restaurationsbetrieben und den Degustationshallen sind die gültigen gesetzlichen Bestimmungen (z.b. Gewerbe- o Lebensmittelpolizei) einzuhalten. 8. BEENDIGUNG DES MIETVERHÄLTNISSES 8.. Räumung Standfläche Nach Beendigung Veranstaltung ist die Standfläche in Übereinstimmung mit den terminlichen Vorgaben im Aussteller-Handbuch zu räumen und nach den Weisungen des Hallenbetreuers zu reinigen. Abfälle sind in Übereinstimmung mit den Vorgaben im Aussteller-Handbuch sowie des Entsorgungskonzeptes jeweiligen Messe/Veranstaltung umweltgerecht zu entsorgen. Kosten, die Veranstalterin infolge Nichtbeachtung dieser Verpflichtung entstehen, werden dem Aussteller in Rechnung gestellt. 8.. Rückgabe gemieteter Trennwände und weiterer Standeinrichtung Die seitens des Ausstellers von Veranstalterin gemieteten Trennwände und weiteren Standeinrichtungen sind vom Aussteller in Übereinstimmung mit den Bestimmungen dieses Reglements, des zur vertragsgegenständlichen Veranstaltung/Messe gehörenden Aussteller-Handbuch sowie nach den Weisungen des zuständigen Hallenbetreuers in einwandfreiem Zustand zurückzugeben. Der Veranstalterin anfallende Kosten für Reinigung, Umtriebe bei nicht termingemässer Rückgabe, Herstellen des einwandfreien Zustandes überhaupt etc. werden dem Aussteller in Rechnung gestellt. 9. ABRECHNUNG Das Abrechnungswesen und die Zahlungsbedingungen richten sich nach dem Aussteller-Handbuch jeweiligen Messe/Veranstaltung. Ausstellerreglement Olma Messen St.Gallen Seite 8

9 ANHANG Feuerpolizeiliche Sicherheitsmassnahmen (Messen) St.Gallen,. September 008. Feuergefährliche und leicht brennbare Stoffe - Verkleidungen an Wänden und und Decken und und Dekorationen Dekorationen dürfen dürfen nur nur aus aus schwerbrennbaren schwerbrennbaren Materialien Materialien hergerichtet hergerichtet werden, werden, welche welche im im Brandfall nicht tropfen und und keine keine giftigen giftigen Gase Gase entwickeln. Zur Zur Gestaltung Gestaltung Stände, Stände, Dekorationen Dekorationen und und Aufbauten Aufbauten darf darf kein kein feuergefährli- feuergefährliches Material Material wie Schilf, wie Schilf, Stroh, Stroh, Papier, Papier, Tannenreisig Tannenreisig usw. verwendet usw. verwendet werden. werden. Die Verwendung Die Verwendung von offenem von Licht offenem (Kerzen, Licht Windlichter, (Kerzen, Windlichter, Öllampen Petrol- usw.) und Öllampen zu Dekorationszwecken usw.) zu Dekorationszwecken ist verboten. Die ist Baupolizei, verboten. Abt. Die Baupolizei, Feuerschutz, Abt. zusammen Feuerschutz, mit zusammen Messeleitung mit ist Messe- jezeit Petrolund befugt, leitung solche ist jezeit Materialien befugt, entfernen solche Materialien zu lassen o entfernen im Bedarfsfalle zu lassen selbst o im zu Bedarfsfalle entfernen. selbst zu entfernen. - Durch das Anbringen von Dekorationen darf die Sicherheit von Personen nicht gefährdet werden. - Dekorationen dürfen die Sichtbarkeit Kennzeichnung von Fluchtwegen und Ausgängen (Rettungszeichen) nicht beeinträchtigen. - Dekorationen und und Einrichtungen sind sind so so anzubringen, anzubringen, dass dass sie sie durch durch die die Wärmestrahlung Wärmestrahlung von von Lampen, Lampen, Heizapparaten, Heizapparaten, Motoren Motoren und gleichen gleichen nicht entzündet nicht entzündet werden. werden. - Schaumkunststoffe (z.b. (z.b. Polysterol- Polysterol- und und Polyurethan-Schaumstoffe) müssen müssen schwerbrennbar schwerbrennbar sein sein und und dürfen dürfen nur in nur beschränkten in beschränkten Mengen und und Mengen nur für und kleinere nur für Dekorationen kleinere Dekorationen verwendet verwendet werden, nicht werden, aber für nicht Wand- aber und für Wand- Deckenverkleidungen und Deckenverkleidungen o Raumunterteilungen. o Raumunterteilungen. aus festem Papier sind feuerhemmend zu imprägnieren (z.b. BBT Anti-Flame Brandschutzspray) und so zu befestigen, dass - Verkleidungen - sie Verkleidungen möglichst satt aus aufliegen. festem Papier Der Bodenabstand sind feuerhemmend muss mindestens zu imprägnieren 0 cm (z.b. betragen. BBT Anti-Flame Brandschutzspray) und so zu befestigen, - Bei dass den sie Sonschauen möglichst satt aufliegen. wird im Bereich Der Bodenabstand Tierhaltung muss Stroh mindestens als Streugut 0 cm toleriert. betragen. Für die Fütterung ist das Heu direkt vom Heulager zuzuführen. Bei den Sonschauen wird im Bereich Tierhaltung Stroh als Streugut toleriert. Für die Fütterung ist das Heu direkt vom Heulager - - In zuzuführen. Ausstellungsständen sind Stroh und Heuballen gegen Dritte mittels einer nichtbrennbaren Abdeckung zu schützen (z.b. Glas- o Plexi- - glasabdeckung). In Ausstellungsständen sind Stroh- und Heuballen gegen Dritte mittels einer nichtbrennbaren Abdeckung zu schützen (z.b. Glas- o - Matten Plexiglasabdeckung). aus geschältem Schilf dürfen nur für kleinere Deckenverkleidungen über dem Buffet, Bar usw. verwendet werden. Das Schilf ist - durch Matten geeignete aus geschältem Imprägnierung Schilf dürfen so zu nur behandeln, für kleinere dass Deckenverkleidungen es nicht leicht brennbar über ist. dem Buffet, Bar usw. verwendet werden. Das Schilf - Es ist durch dürfen geeignete nur Nadel- Imprägnierung und Laubbäume so zu aufgestellt behandeln, werden dass welche es nicht mit leicht Wurzeln brennbar in Töpfe ist. eingepflanzt sind (geschnittene Bäume sind nicht zulässig). Es dürfen Die nur Bäume Nadel- dürfen und Laubbäume nicht zu Gruppen aufgestellt vereint werden werden. welche mit Wurzeln in Töpfe eingepflanzt sind (geschnittene Bäume sind nicht - - Holz- zulässig). und Rindenschnitzel Die Bäume dürfen werden nicht zu zu Gruppen Dekorationszwecken vereint werden. für kleinere Grundflächen zugelassen. Diese müssen feucht eingebracht werden - und Holz- sind und jeden Rindenschnitzel Tag morgens werden zu befeuchten zu Dekorationszwecken (Forungen für Messleitung kleinere Grundflächen bleiben vorbehalten). zugelassen. Diese müssen feucht eingebracht werden und sind jeden Tag morgens zu befeuchten (Forungen Messleitung bleiben vorbehalten).. Lagerung und Verwendung von feuergefährlichen Stoffen. Lagerung und Verwendung von feuergefährlichen Stoffen Die Lagerung, Aufbewahrung und Verwendung feuergefährlicher, explosiver und leicht brennbarer Stoffe und Waren (z.b. Benzin, Benzol, - Die Lagerung, Aufbewahrung und Verwendung feuergefährlicher, explosiver und leicht brennbarer Stoffe und Waren (z.b. Benzin, Benzol, Azeton, Petrol, Heizöl usw.) sind in den Messehallen verboten. Ölige Putzlappen sind in verschlossenen Blechbehältern zu versor- Azeton, Petrol, Heizöl usw.) sind in den Messehallen verboten. Ölige Putzlappen sind in verschlossenen Blechbehältern zu versorgen und jeden Abend aus den Messehallen zu entfernen. gen und jeden Abend aus den Messehallen zu entfernen.. Feuerungen. Feuerungen - Die Die Verwendung von von offenem Feuer Feuer und und Licht, Licht, brennbaren brennbaren Flüssigkeiten, Flüssigkeiten, Gas- Gas- und und Sauerstoff-Flaschen Sauerstoff-Flaschen kann kann den den Ausstellern Ausstellern nur nur bewilligt werden, bewilligt werden, sofern sofern es für es die für Demonstration die Demonstration des Ausstellungsgutes des Ausstellungsgutes benötigt benötigt wird. In wird. den In vorgenannten den vorgenannten Fällen ist Fällen vom Aussteller ist vom Aussteller eine Bewilligung eine Bewilligung Baupolizei, Abt. Baupolizei, Feuerschutz, Abt. Feuerschutz, sowohl für das -- sowohl Aufstellen für das Aufstellen Apparate im Stand Apparate wie auch im Stand für die wie Lagerung auch für die Flaschen Lagerung einzuholen Flaschen -- (ausser dem einzuholen Tagesbedarf (ausser sind dem die übrigen Tagesbedarf Flaschen sind im die Freien übrigen vor unbefugtem Flaschen im Zugriff Freien geschützt vor unbefugtem zu lagern). Zugriff Die verwendeten geschützt zu Gas-Verbrauchslagern). Die apparate verwendeten sind Gas-Verbrauchsapparate mit einer Zündsicherung sind zu versehen. mit einer Die Zündsicherung Installationen zu und versehen. Verbrauchsgeräte Die Installationen sind vor und Messebeginn Verbrauchsgeräte durch eine sind neutrale vor Fachstelle Messebeginn überprüfen durch eine zu neutrale lassen. Fachstelle überprüfen zu lassen. - Kochherde Kochherde und und Feuerungen Feuerungen aller aller Art Art müssen müssen den den gesetzlichen gesetzlichen Vorschriften Vorschriften entsprechen. entsprechen. In In allen allen Fällen Fällen ist ist vom vom Aussteller Aussteller vor vor Messebeginn Messebeginn eine Bewilligung eine Bewilligung Baupolizei Baupolizei St.Gallen, St.Gallen, Abt. Feuerschutz, Abt. Feuerschutz, einzuholen einzuholen (gebührenfrei). (gebührenfrei). Der Vorrat Der an Vorrat Brennmaterialien an Brennmaterialien darf im Stand darf im einen Tagesbedarf Stand einen nicht Tagesbedarf übersteigen. nicht Brennmaterial übersteigen. Brennmaterial darf nicht in darf Nähe nicht in Verbrennungsstelle, Nähe Verbrennungsstelle, des Kamins usw. des gelagert Kamins werden. usw. gelagert - Hinweis: werden. Rauchabzüge müssen bei Messeleitung mit vertraglichen Anmeldung bestellt werden. Gesuche sind über den technischen - Dienst Hinweis: Rauchabzüge Olma Messen müssen St.Gallen bei einzureichen. Messeleitung mit vertraglichen Anmeldung bestellt werden. Gesuche sind über den technischen Dienst Olma in geschlossenen Messen St.Gallen Räumen einzureichen.. Filmvorführungen Während. Filmvorführungen Filmvorführungen in muss geschlossenen dauernd mindestens Räumen eine Person anwesend sein, welche für die allfällige Alarmierung und Räumung des Lokals verantwortlich Während Filmvorführungen ist. Je nach Art muss und Publikumszahl dauernd mindestens kann ein eine Rauchverbot Person anwesend erlassen sein, werden. welche für die allfällige Alarmierung und Räumung des 5. Lokals Feuermelde- verantwortlich und ist. Löscheinrichtungen Je nach Art und Publikumszahl kann ein Rauchverbot erlassen werden. Feuermel, 5. Feuermelde- Wandhydranten, und Löscheinrichtungen Handfeuerlöschapparate und Sprinkler sowie ähnliche Einrichtungen dürfen we ganz noch teilweise mit Standwänden, Feuermel, Ausstellergut Wandhydranten, o Dekorationen Handfeuerlöschapparate verbaut o verstellt und Sprinkler werden. Die sowie Wirksamkeit, ähnliche Einrichtungen Zugänglichkeit dürfen und Ersichtlichkeit we ganz darf noch nicht teilweise beeinträchtigt mit werden. Standwänden, Ausstellergut o Dekorationen verbaut o verstellt werden. Die Wirksamkeit, Zugänglichkeit und Ersichtlichkeit darf nicht 6. beeinträchtigt Freihaltung werden. Fluchtwege Notausgänge, 6. Freihaltung Treppen, Fluchtwege Treppenpodeste, Verkehrswege, Gänge, Durchgänge, Türen usw. müssen stets freigehalten werden und dürfen nicht mit Notausgänge, Ausstellergut, Treppen, Standwänden, Treppenpodeste, Werbeständen, Verkehrswege, Tischen, Gänge, Stühlen Durchgänge, und anen Türen Gegenständen usw. müssen eingeengt stets freigehalten o verstellt werden werden. und dürfen Verkehrs- nicht und Fluchtwege mit Ausstellergut, müssen Standwänden, jezeit ungehint Werbeständen, begehbar Tischen, sein. Alle Stühlen Einfahrten und anen und Notausgänge Gegenständen sind eingeengt innen und o aussen verstellt auf ihrer werden. ganzen Verkehrs- Breite dauernd und freizuhalten. Fluchtwege müssen Parkierte jezeit Motorfahrzeuge ungehint Zufahrten begehbar und sein. vor Notausgängen Alle Einfahrten können und Notausgänge abgeschleppt sind werden innen (öffentlicher und aussen Grund auf ihrer = Stadtpolizei, ganzen Breite privater Grund dauernd = Messeleitung). freizuhalten. Parkierte Motorfahrzeuge in Zufahrten und vor Notausgängen können abgeschleppt werden (öffentlicher Grund = Stadtpolizei, Verwendung privater Grund von = Pyrotechnik Messeleitung). auf Bühnen und in Räumen mit grosser Personenbelegung 7. Für 7. das Verwendung Abbrennen von Indoor Pyrotechnik Feuerwerk auf ist Bühnen vorgängig und vom in Räumen Veranstalter mit grosser eine Bewilligung Personenbelegung Baupolizei, Abt. Feuerschutz, einzuholen. In Räumen die Für sich das nicht Abbrennen über Fenster, von Indoor Rauchabzugsöffnungen Feuerwerk ist vorgängig o vom Lüftungsanlagen Veranstalter ausreichend eine Bewilligung entlüften Baupolizei, lassen, werden Abt. für Feuerschutz, die Entrauchung einzuholen. zusätzliche In Massnahmen Räumen die sich vorgeschrieben nicht über Fenster, o die Rauchabzugsöffnungen Verwendung von Pyrotechnik o Lüftungsanlagen wird verboten. ausreichend entlüften lassen, werden für die Entrauchung 8. zusätzliche Handfeuerlöscher Massnahmen bei vorgeschrieben Musik- und o Beleuchtungsanlagen die Verwendung von Pyrotechnik wird verboten. Werden 8. Handfeuerlöscher in den Hallen mobile bei Musik- o und Beleuchtungsanlagen Bühnenbeleuchtungsanlagen eingesetzt, so ist im Bereich Regie und Bühne je ein CO Handfeuerlöschgerät Werden in den zu Hallen deponieren. mobile Musik- o Bühnenbeleuchtungsanlagen eingesetzt, so ist im Bereich Regie und Bühne je ein CO 9. Handfeuerlöschgerät Ausnahme zu deponieren. Die 9. Baupolizei Ausnahme St.Gallen, Abt. Feuerschutz, kann in besonen Fällen Ausnahmen gestatten, sofern keine feuerpolizeiliche Bedenken bestehen. Sie Die kann Baupolizei zusätzliche St.Gallen, Sicherheitsmassnahmen Abt. Feuerschutz, kann anordnen, in besonen wenn besone Fällen Ausnahmen Gefahren dies gestatten, erforn. sofern keine feuerpolizeiliche Bedenken bestehen. Sie Abnahmen kann zusätzliche Sicherheitsmassnahmen anordnen, wenn besone Gefahren dies erforn. 0. Die 0. Baupolizei, Abnahmen Abt. Feuerschutz, behält sich die Möglichkeit vor, diese Vorschriften mit allem Nachdruck durchzusetzen (FSG Art. und 5). Die Baupolizei, Abt. Feuerschutz, behält sich die Möglichkeit vor, diese Vorschriften mit allem Nachdruck durchzusetzen (FSG Art. und 5). Ausstellerreglement Olma Messen St.Gallen Seite 0 Ausstellerreglement Olma Messen St.Gallen Seite 9

10 ANHANG Standbau-Reglement für Aussteller Degustationshallen und 5 an OLMA und OFFA. Standkonzeption.. Genehmigung des Standbaus Der Aussteller ist verpflichtet, das Standkonzept anhand eines massstäblichen Plans o eines Modells vor Baubeginn Messeleitung zur Genehmigung einzureichen... Demontierbare Stände Die Stände müssen so konzipiert werden, dass sie nach je Messe demontiert werden können... Beratung Für Beratungen bezüglich Standkonzeption und Standbau kann die Messeleitung in beschränktem Masse Hilfestellung bieten.. Standgestaltung und -installationen.. Rück- und Seitenwände Der Stand ist zwingend nach hinten und gegenüber anstossenden Nachbarn auch zur Seite mit sauberen Wänden zu schliessen. Der Aussteller kann bei Messeleitung zu diesem Zweck Stellwände (Höhe,5 m; Stärke cm) bestellen (vgl. Aussteller-Handbuch jeweiligen Messe)... Deckenraster und Standblenden Die Olma Messen St.Gallen stellen dem Aussteller kostenlos einen Deckenraster inklusive Blenden zur Verfügung. Die Verwendung dieser Deckenraster und Blenden ist obligatorisch. Die einheitlichen Deckenraster-Elemente befinden sich auf einer Höhe von.00 Metern ab Hallenboden und decken die gesamte Standfläche des Ausstellers ab. Der Aussteller kann am Deckenraster leichte Dekorationen und Standbeleuchtungen befestigen. Weitere Lasten können ohne Bewilligung Messeleitung nicht angebracht werden. Alle durch den Aussteller montierten Teile sind nach Messe wie vollständig zu entfernen. Die Aussenseiten Standblenden werden durch die Messeleitung mit Standnummer versehen. Sie dürfen durch den Aussteller nicht beschriftet o dekoriert werden. Im Bereich Grillstände stellt die Messe Abluftaggregate, die auf dem Hallendach montiert sind, zur Verfügung. Diese Aggregate sind Eigentum Messe und werden auch durch diese unterhalten. Die Abzugshaube über Grillstelle und Abluftanschluss an das Abluftaggregat ist hingegen Sache des Ausstellers und ist gemäss Angaben Messeleitung zu installieren... Technische Anschlüsse Die Stände Degustationshalle können mit Kalt- und Warmwasser (inkl. Abwasser), Strom und Telefon erschlossen werden. Sämtliche Anschlüsse können durch den Aussteller gemäss Aussteller-Handbuch jeweiligen Messe bestellt werden. Nach Zuteilung des Standplatzes erhält Aussteller eine Standskizze, auf er die gewünschte Platzierung bestellten Anschlüsse einzeichnen muss. Die standinternen Installationen sind Sache des Ausstellers... Lagerflächen Lagerflächen ausserhalb Stände stehen nur in begrenztem Ausmass zur Verfügung. Gewünschte Lagerflächen können gemäss Aussteller- Handbuch bestellt werden.. Feuerpolizeiliche Vorschriften.. Behördliches Merkblatt Grundsätzlich gilt auch für die Aussteller Degustationshallen das «Behördliche Merkblatt über die feuerpolizeilichen Sicherheitsvorschriften» (siehe Anhang ).. Vorschriften Feuerpolizei Im Weiteren sind folgende Vorschriften Feuerpolizei zwingend einzuhalten: Je Aussteller muss an seinem Stand über einen gemäss Brandklassen geeigneten und geprüften Handfeuerlöscher verfügen (ca. 6 9 kg Light Water o Schaum (kein Pulver); Kochstellen, Grill, etc.: kg Co-Handfeuerlöscher und Löschdecke). Besitzt Aussteller keinen eigenen Feuerlöscher, kann dieser mit dem entsprechenden Bestellformular o beim Hallenbetreuer gegen Verrechnung gemietet werden. Die im Stand verwendeten Bodenbeläge müssen eine Brandkennzahl von mindestens 5. aufweisen. Ist bei Gestaltung von Ständen eine Degustationstheke vorgesehen, so muss Abstand zwischen Vorkante Theke bis zur Standgrenze mindestens 50 cm betragen. Es sind keine abgehängten Decken zugelassen (Ausnahme Deckenraster Messeleitung). Geschlossene Decken, die nur mit vorgängig eingeholter Bewilligung Messeleitung erstellt werden dürfen bedingen den darunterliegenden Sprinkler- und Brandmelschutz. Bei Koch- und Grillstellen müssen besone Vorschriften beachtet werden, die vorgängig zwingend mit Feuerpolizei Stadt St.Gallen abzuklären sind (Verwendung von feuerwistandsfähigen Materialien). Insbesone ist über je Grillstelle durch den Aussteller eine geeignete Abzugshaube zu installieren. Verfügt ein Aussteller über zwei o mehr Friteusen, muss an Friteuse eine festinstallierte Löschanlage montiert sein.. Weitere gesetzliche Vorschriften.. Rauchverbot In den Degustationshallen gilt das gesetzliche Rauchverbot. Fehlbare sind durch das Standpersonal darauf aufmerksam zu machen... Weitere Bestimmungen Im Übrigen gelten insbesone die gesetzlichen Bestimmungen über Gastwirtschaftsbetriebe, die Abgabe alkoholischer Getränke, Deklarierungspflichten sowie die Bestimmungen Lebensmittelgesetzgebung, des Arbeitsgesetzes etc., für en strikte Beachtung und Durchsetzung Aussteller/Restaurantbetreiber zu sorgen hat (vgl. im Übrigen Ziff des Ausstellerreglements). Ausstellerreglement Olma Messen St.Gallen Seite 0

Ausstellerreglement. St.Gallen, 1. Januar 2004 (Nachdruck: August 2007)

Ausstellerreglement. St.Gallen, 1. Januar 2004 (Nachdruck: August 2007) Ausstellerreglement Dieses Reglement regelt das Rechtsverhältnis zwischen Ausstellern und den Olma Messen St.Gallen im Zusammenhang mit der Teilnahme der Aussteller an Veranstaltungen der Olma Messen St.Gallen

Mehr

Ausstellerreglement Olma Messen St.Gallen Seite 2

Ausstellerreglement Olma Messen St.Gallen Seite 2 Ausstellerreglement Dieses Reglement regelt das Rechtsverhältnis zwischen Ausstellern und den Olma Messen St.Gallen im Zusammenhang mit der Teilnahme der Aussteller an Veranstaltungen der Olma Messen St.Gallen

Mehr

H a u s - u n d B e n u t z u n g s o r d n u n g für das Parktheater Bergstraße Bensheim

H a u s - u n d B e n u t z u n g s o r d n u n g für das Parktheater Bergstraße Bensheim H a u s - u n d B e n u t z u n g s o r d n u n g für das Parktheater Bergstraße Bensheim Das Parktheater Bergstraße Bensheim dient vorwiegend der Gemeinschaftspflege und der Förderung des kulturellen

Mehr

Teilnahmerichtlinien. 1. Anmeldung / Anerkennung

Teilnahmerichtlinien. 1. Anmeldung / Anerkennung Teilnahmerichtlinien 1. Anmeldung / Anerkennung Die Anmeldung kann nur durch Einsendung der ausgefüllten, rechtsverbindlich unterschriebenen Anmeldung an den Veranstalter erfolgen. Die Anmeldung ist erst

Mehr

Ausstellerreglement. Bifang-Quartier Olten

Ausstellerreglement. Bifang-Quartier Olten Ausstellerreglement Datum 01. Mai 2013 Unsere Referenz Mike Zettel Telefon 076 346 49 49 E-Mail info@mio-olten.ch Web www.mio-olten.ch Ort: Organisation: Bifang-Quartier Olten MIO Geschäftsleitung, Mike

Mehr

Miet- und Benutzungsordnung für das Höfle 350.550

Miet- und Benutzungsordnung für das Höfle 350.550 vom 26.01.1995 zuletzt geändert am 12.10.2011 Inhaltsverzeichnis Seite I. ALLGEMEINE MIET- UND BENUTZUNGSBEDINGUNGEN... 2 1. Geltungsbereich... 2 2. Zuständigkeit... 2 3. Mietvertrag... 2 4. Veranstalter...

Mehr

Firma: Ansprechpartner: Anschrift:

Firma: Ansprechpartner: Anschrift: 09.-10. Mai 2015 Messegelände Rendsburg Anmeldung und Standbestellung Bitte deutlich ausfüllen, da diese Angaben für das Ausstellerverzeichnis und den Interneteintrag verwendet werden. Firma: Ansprechpartner:

Mehr

Nutzungsbedingungen für Räume und Einrichtungen im Steinbeis-Haus

Nutzungsbedingungen für Räume und Einrichtungen im Steinbeis-Haus Nutzungsbedingungen für Räume und Einrichtungen im Steinbeis-Haus Gürtelstraße 29A/30, 10247 Berlin-Friedrichshain 1 Begründung des Vertragsverhältnisses (1) Die mietweise Überlassung des Seminarraumes

Mehr

Hausordnung Stüdtlimühle und Gewölbekeller

Hausordnung Stüdtlimühle und Gewölbekeller Hausordnung Stüdtlimühle und Gewölbekeller 1. Allgemeines 1.01 Sorgfalt Die Räumlichkeiten sind sorgfältig zu benutzen. Der Mieter hat Beschädigungen und übermässige Verunreinigungen zu verhindern. Schäden,

Mehr

Stadtrecht der Stadt Mannheim

Stadtrecht der Stadt Mannheim 7.8 Überlassungsbedingungen für die Veranstaltungsräume (Halle, Galerie, Raum 1) im vom 01.07.1981, in der Fassung vom 13.11.97, gemäß Gemeinderatsbeschluß v. 25.11.97 gültig ab dem 1. Januar 1998 1. Grundsätzliches

Mehr

Termine und Tarife (alle Preise exkl. MwSt.)

Termine und Tarife (alle Preise exkl. MwSt.) Termine und Tarife (alle Preise exkl. MwSt.) Infos für die Aussteller Anmeldefrist Sämtliche Anmeldeunterlagen sind bis 21. Oktober 2013 an die Ausstellungsleitung zurück zu senden. Anmeldungen nach Anmeldefrist

Mehr

AUSSTELLUNGSREGLEMENT

AUSSTELLUNGSREGLEMENT AUSSTELLUNGSREGLEMENT Einleitung Firmen und Organisationen, die der Einladung Folge leisten und das Angebot annehmen, reichen ihre definitive Anmeldung auf dem vom OK versandten Anmeldeformular ein. Vorbehältlich

Mehr

TEILNAHMEBEDINGUNGEN FERIENMESSE & ACTIVPLUS 2016

TEILNAHMEBEDINGUNGEN FERIENMESSE & ACTIVPLUS 2016 TEILNAHMEBEDINGUNGEN FERIENMESSE & ACTIVPLUS 2016 Version April 2015 BERNEXPO AG Zürichstrasse 27 CH-8134 Adliswil Tel. +41 44 487 43 30 Fax +41 44 487 43 43 www.ferienmesse.ch www.activplus.ch ferienmesse@bernexpo.ch

Mehr

für die Gemeinschaftsräume der Dorfgemeinschaftshäuser in Landolfshausen und Mackenrode

für die Gemeinschaftsräume der Dorfgemeinschaftshäuser in Landolfshausen und Mackenrode BENUTZUNGSORDNUNG für die Gemeinschaftsräume der Dorfgemeinschaftshäuser in Landolfshausen und Mackenrode 1 Nutzung Das Dorfgemeinschaftshaus steht mit seiner Mehrzweckhalle und seinen Gemeinschaftsräumen

Mehr

FEUERPOLIZEILICHES SICHERHEITSKONZEPT

FEUERPOLIZEILICHES SICHERHEITSKONZEPT FEUERPOLIZEILICHES SICHERHEITSKONZEPT Gemeindesaal, Sporthalle Inhaltsverzeichnis 1. Präambel 2. Rechtsverbindlichkeit 3. Personenbelegung 4. Fluchtwege und Notausgänge 5. Bestuhlung 6. Dekorationen 7.

Mehr

Saalreglement für den Salmen-Saal in der Liegenschaft Uitikonerstrasse 17

Saalreglement für den Salmen-Saal in der Liegenschaft Uitikonerstrasse 17 Freiestrasse 6 - Postfach 8952 Schlieren www.schlieren.ch Tel. 044 738 14 11 Fax 044 738 15 90 Saalreglement für den Salmen-Saal in der Liegenschaft Uitikonerstrasse 17 vom 15.2.1990 SKR Nr. 8.31 2.1 Besondere

Mehr

Hochzeitsmesse Luzern 15. Anmeldebroschüre. Messegelände Allmend Luzern

Hochzeitsmesse Luzern 15. Anmeldebroschüre. Messegelände Allmend Luzern Hochzig Hochzeitsmesse Luzern 15. Anmeldebroschüre bis 17. Januar 2016 Messegelände Allmend Luzern Inhalt Messe-Standort Anreise & Parkplätze 2 Daten & Eintrittspreise Aussteller was muss beachtet werden?

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Allgemeine Geschäftsbedingungen der Guestlist.ch AG Stand Juni 2012 ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN I. GELTUNG Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Guestlist AG ("AGB") gelten für jeden Benutzer

Mehr

Benutzungs- und Entgeltordnung der Oesterhalle der Stadt Plettenberg

Benutzungs- und Entgeltordnung der Oesterhalle der Stadt Plettenberg Benutzungs- und Entgeltordnung der Oesterhalle der Stadt Plettenberg in der Fassung des Ratsbeschlusses vom 15.06.2010 1 Allgemeine Grundsätze und Zielsetzung (1) Die Stadt Plettenberg fördert das Gemeinschaftsleben

Mehr

REGLEMENT USTER MESSE 2015

REGLEMENT USTER MESSE 2015 REGLEMENT USTER MESSE 2015 1. ZUSTÄNDIGE RESSORTLEITER: Sven Diem Beat Bucher Andreas Welschen Marianne Fried Präsident / Inserate / Messezeitung Vize-Präsident / Standbau / Technik / Sicherheit Finanzen

Mehr

Benutzungs- und Gebührenordnung für den Mehrzweckraum an der Schönbuchschule ( Schönbuchsaal )

Benutzungs- und Gebührenordnung für den Mehrzweckraum an der Schönbuchschule ( Schönbuchsaal ) Gemeinde Hildrizhausen Kreis Böblingen Benutzungs- und Gebührenordnung für den Mehrzweckraum an der Schönbuchschule ( Schönbuchsaal ) 1 Zweckbestimmung und Bezeichnung Der Mehrzweckraum an der Schönbuchschule

Mehr

Benutzungsordnung für den Bürgertreff Uhlerborn

Benutzungsordnung für den Bürgertreff Uhlerborn Benutzungsordnung für den Bürgertreff Uhlerborn Die Einwohner und örtlichen Vereine Heidesheims sind berechtigt, den Bürgertreff Uhlerborn unter den nachstehend genannten Voraussetzungen zu benutzen. Anderen

Mehr

Veranstaltung: Veranstalter: Aussteller: Ansprechpartner der Ausstellung:

Veranstaltung: Veranstalter: Aussteller: Ansprechpartner der Ausstellung: Allgemeine Ausstellungsbedingungen zur Weiterleitung an die Aussteller Veranstaltung: Veranstalter: Aussteller: Ansprechpartner der Ausstellung: Tagungsort:, Stauffenbergstr. 26, 10785 Berlin Internet:

Mehr

Bürgerzelt Gemeinde Füllinsdorf

Bürgerzelt Gemeinde Füllinsdorf Gemeinde Füllinsdorf BL Bürgerzelt Gemeinde Füllinsdorf ALLGEMEINE ANGABEN VERMIETUNG ALLGEMEINE MIETBESTIMMUNGEN BESTELL-TALON Gemeinde Füllinsdorf - 1 - ALLGEMEINE ANGABEN Das Zelt soll grundsätzlich

Mehr

Merkblatt. über Veranstaltungen

Merkblatt. über Veranstaltungen Merkblatt über Veranstaltungen Merkblatt Auszug aus den Brandschutzrichtlinien "Anlässe in Bauten und Räumen mit grosser Personenbelegung" "Dekorationen" Geltungsbereich Die nachstehend aufgeführten Bedingungen

Mehr

Stadt Markgröningen. Benutzungsordnung für die Sporthalle auf dem Benzberg. Zweckbestimmung

Stadt Markgröningen. Benutzungsordnung für die Sporthalle auf dem Benzberg. Zweckbestimmung AZ: 020.051; 564 OR 7.13 Stadt Markgröningen Benutzungsordnung für die Sporthalle auf dem Benzberg 1 Zweckbestimmung Die Sporthalle der Stadt Markgröningen dient dem Turn- und Sportunterricht der öffentlichen

Mehr

Benützungsordnung. für die Räume im Schulhaus Dorf Romoos

Benützungsordnung. für die Räume im Schulhaus Dorf Romoos Benützungsordnung für die Räume im Schulhaus Dorf Romoos Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1 Benützungsrecht... 4 1.1 Allgemeine Benützung... 4 1.2 Probelokale... 4 2 Benützungszeiten... 4 2.1 Probelokal... 4

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bird Like - Designagentur

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bird Like - Designagentur Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bird Like - Designagentur Bird Like - Designagentur / Schachtstr. 12b / 31180 Giesen info@bird-like.com / www.bird-like.com Stand April 2015 Seite 1 von 5 Allgemeine

Mehr

Messebetriebsordnung & Ausstellerdokumentation. precura im HB Zürich 6. bis 8. November 2015, 11 19 Uhr

Messebetriebsordnung & Ausstellerdokumentation. precura im HB Zürich 6. bis 8. November 2015, 11 19 Uhr Messebetriebsordnung & Ausstellerdokumentation precura im HB Zürich 6. bis 8. November 2015, 11 19 Uhr Messebetriebsordnung Ausstellerdokumentation INHALT 1. Organisatorisches 1.1. Verantwortlichkeiten/Wichtigste

Mehr

o Pauschale Standgebühr (bis 100 qm) 250,00 jeder weitere qm 2,00 Für meinen Stand benötige ich qm Grundfläche, m Front, m Tiefe.

o Pauschale Standgebühr (bis 100 qm) 250,00 jeder weitere qm 2,00 Für meinen Stand benötige ich qm Grundfläche, m Front, m Tiefe. 24.-25. Mai 2014 Messegelände Rendsburg Anmeldung und Standbestellung Bitte deutlich ausfüllen, da diese Angaben für den Katalog- und Interneteintrag verwendet werden. Firma: Ansprechpartner: Anschrift:

Mehr

Satzung über die Benutzung und die Erhebung von Gebühren für das Haus der Vereine OT Waschleithe

Satzung über die Benutzung und die Erhebung von Gebühren für das Haus der Vereine OT Waschleithe Satzung über die Benutzung und die Erhebung von Gebühren für das Haus der Vereine OT Waschleithe Der Gemeinderat der Gemeinde Beierfeld hat in seiner Sitzung am 10. Dezember 2001 mit Beschluss-Nr. 2001/518

Mehr

Miet- und Benutzungsordnung für das Bürgerhaus Herberhausen. vom 01. Juni 2001

Miet- und Benutzungsordnung für das Bürgerhaus Herberhausen. vom 01. Juni 2001 Miet- und Benutzungsordnung für das Bürgerhaus Herberhausen vom 01. Juni 2001 Der Rat der Stadt Göttingen hat in seiner Sitzung am 01. Juni 2001 folgende Miet- und Benutzungsordnung für das Bürgerhaus

Mehr

Dieses Reglement bestimmt die Nutzung des Ausstellungsraums Espace 25 am Boulevard de Pérolles 25, 1700 Freiburg.

Dieses Reglement bestimmt die Nutzung des Ausstellungsraums Espace 25 am Boulevard de Pérolles 25, 1700 Freiburg. Direction de l économie et de l emploi DEE Volkswirtschaftsdirektion VWD Boulevard de Pérolles 25 Case postale 1350, 1701 Fribourg T +41 26 305 24 02, F +41 26 305 24 09 www.fr.ch/dee Espace 25 Reglement

Mehr

BRANDSCHUTZVORSCHRIFTEN FÜR BENUTZER

BRANDSCHUTZVORSCHRIFTEN FÜR BENUTZER BRANDSCHUTZVORSCHRIFTEN FÜR BENUTZER Anhang zum Reglement über die Benützung öffentlicher Räumlichkeiten und Anlagen vom 6. Mai 2002 Ressort: Liegenschaften Autor: B. Niederer Freigegeben durch: M. Rütimann

Mehr

Benutzungs- und Gebührenordnung. für die Mehrzweckhalle Istrup. (Nutzung nur durch Istruper Vereine, keine private oder kommerzielle Vergabe möglich)

Benutzungs- und Gebührenordnung. für die Mehrzweckhalle Istrup. (Nutzung nur durch Istruper Vereine, keine private oder kommerzielle Vergabe möglich) Benutzungs- und Gebührenordnung für die Mehrzweckhalle Istrup (Nutzung nur durch Istruper Vereine, keine private oder kommerzielle Vergabe möglich) 1 Die Bestimmungen dieser Benutzungs- und Gebührenordnung

Mehr

Suisse Tier 2015 Tarife und Termine

Suisse Tier 2015 Tarife und Termine Suisse Tier 2015 Tarife und Termine Messe Luzern AG Horwerstrasse 87 CH-6005 Luzern Tel. +41 41 318 37 00 Fax +41 41 318 37 10 info@messeluzern.ch www.messeluzern.ch Tarife und Termine Suisse Tier 2015

Mehr

Allgemeine Bedingungen CHALLENGE Spezialmarkt 2016 anlässlich des CHALLENGE REGENSBURG am 14.08.2016 in Regensburg

Allgemeine Bedingungen CHALLENGE Spezialmarkt 2016 anlässlich des CHALLENGE REGENSBURG am 14.08.2016 in Regensburg Allgemeine Bedingungen CHALLENGE Spezialmarkt 2016 anlässlich des CHALLENGE REGENSBURG am 14.08.2016 in Regensburg 1. Willkommen Vielen Dank für Ihre Anmeldung zum CHALLENGE-Spezialmarkt 2016! Zu Ihrer

Mehr

Rahmenhausordnung. Amtliches Mitteilungsblatt. der Humboldt-Universität zu Berlin. Der Präsident

Rahmenhausordnung. Amtliches Mitteilungsblatt. der Humboldt-Universität zu Berlin. Der Präsident Amtliches Mitteilungsblatt Der Präsident Rahmenhausordnung der Humboldt-Universität zu Berlin Herausgeber: Der Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin Unter den Linden 6, 10099 Berlin Nr. 08/2014

Mehr

Änderung Ratsbeschluss Bürgermeister In Kraft. Vorschriften am am am

Änderung Ratsbeschluss Bürgermeister In Kraft. Vorschriften am am am 1 Benutzungs- und Entgeltordnung für das Ortsrechtsverzeichnis Nr. 35 a Nachstehend sind alle z.z. geltenden Vorschriften zusammengefaßt. Aus redaktionellen Gründen wird auf den Text der einzelnen Präambeln

Mehr

REGLEMENT AUSSTELLER - INFORMATIONEN

REGLEMENT AUSSTELLER - INFORMATIONEN REGLEMENT AUSSTELLER - INFORMATIONEN 1. Einleitung Der Gewerbeverein Zentrum Brugg und der Gewerbeverein Windischplus haben ein Organisationskomitee mit der Durchführung der Expo 2015 Brugg-Windisch beauftragt.

Mehr

Reglement über den Gebrauch der Kollektivmarke PRAXISPÄDIATER FORUM zertifiziert durch Forum für Praxispädiatrie & Figur

Reglement über den Gebrauch der Kollektivmarke PRAXISPÄDIATER FORUM zertifiziert durch Forum für Praxispädiatrie & Figur Reglement über den Gebrauch der Kollektivmarke PRAXISPÄDIATER FORUM zertifiziert durch Forum für Praxispädiatrie & Figur Gesuchsnummer 00632/2005 Das Forum für Praxispädiatrie beschliesst, gestützt auf

Mehr

Hochzeitsmesse. Alles für die Hochzeit und sonstige Anlässe, in der Arena Nova / Wr. Neustadt. 25. 26. Oktober 2014

Hochzeitsmesse. Alles für die Hochzeit und sonstige Anlässe, in der Arena Nova / Wr. Neustadt. 25. 26. Oktober 2014 Hochzeitsmesse und Anlassmesse Alles für die Hochzeit und sonstige Anlässe, in der Arena Nova / Wr. Neustadt 25. 26. Oktober 2014 Veranstalter: PI-Events Am Hang 143 2831 Gleissenfeld pi-events@hotmail.com

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Erbringung von Messeleistungen der Uhlala UG, Wichertstraße 9A, 10439 Berlin (nachfolgend: Veranstalter)

Mehr

Gemeinschaftsinitiative Cluster Neue Werkstoffe

Gemeinschaftsinitiative Cluster Neue Werkstoffe Anmeldung zur Teilnahme an der Gemeinschaftsinitiative Cluster Neue Werkstoffe auf der Composites Europe 10. Europäische Fachmesse & Forum für Verbundwerkstoffe, Technologie und Anwendungen 22. - 24. September

Mehr

Benutzungs- und Entgeltordnung für die Sportstätten der Gemeinde Tarnow. Benutzungsordnung

Benutzungs- und Entgeltordnung für die Sportstätten der Gemeinde Tarnow. Benutzungsordnung Benutzungs- und Entgeltordnung für die Sportstätten der Gemeinde Tarnow Die Gemeindevertreter der Gemeindevertretung Tarnow beschließen auf ihrer Sitzung am 03.03.2014 folgende Benutzungs- und Entgeltordnung

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen A. GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR ALLE BESTELLUNGEN

Allgemeine Geschäftsbedingungen A. GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR ALLE BESTELLUNGEN Allgemeine Geschäftsbedingungen A. GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR ALLE BESTELLUNGEN 1. Anbieter, Anwendungsbereich 1.1. Anbieter des auf der Website www.event-manager.berlin präsentierten Dienstes ist Sven Golfier

Mehr

Allgemeine Bedingungen für die Erstattung von Gutachten. 1 Geltung

Allgemeine Bedingungen für die Erstattung von Gutachten. 1 Geltung Allgemeine Bedingungen für die Erstattung von Gutachten 1 Geltung 1. Die Rechtsbeziehung des Sachverständigen zu seinem Auftraggeber bestimmt sich nach den folgenden Vertragsbedingungen. 2. Davon abweichende

Mehr

Hallenordnung für die TuS Halle in Frei Laubersheim VERTRAG. über die Nutzung der TuS Halle in Frei Laubersheim

Hallenordnung für die TuS Halle in Frei Laubersheim VERTRAG. über die Nutzung der TuS Halle in Frei Laubersheim VERTRAG über die Nutzung der TuS Halle in Frei Laubersheim Zwischen dem Turn und Sportverein 1900 Frei Laubersheim e.v. nachstehend Eigentümer genannt und nachstehend Benutzer genannt wird folgender Vertrag

Mehr

Zürich, 07.09.2011, Version 1.0. Allgemeine Geschäftsbedingungen

Zürich, 07.09.2011, Version 1.0. Allgemeine Geschäftsbedingungen Zürich, 07.09.2011, Version 1.0 Allgemeine Geschäftsbedingungen INHALTSVERZEICHNIS 1 ANERKENNUNG DIESER AGB...3 2 ZAHLUNGEN UND KONDITIONEN...3 3 OFFERTEN...3 4 DATENSCHUTZ...4 5 TECHNISCHE PROBLEME, LEISTUNGEN,

Mehr

Benutzungs- und Entgeltsordnung

Benutzungs- und Entgeltsordnung Benutzungs- und Entgeltsordnung für die Benutzung des Bürgersaals, des Foyers, der Galerie sowie technischer Geräte der Stadt Bad Segeberg Seite 1 von 10 Bürgersaals, des Foyers der Galerie sowie technischer

Mehr

Die Ausstellung findet im Raum Gemeindehaus, Zentralstrasse und Mehrzweckhalle statt.

Die Ausstellung findet im Raum Gemeindehaus, Zentralstrasse und Mehrzweckhalle statt. Ausstellerreglement 1 I. Zweck Die Walliseller Messe bezweckt die bewusste Schaustellung des Handwerks und des Gewerbes unserer Gemeinde und der Nachbargemeinden. Zudem will die Walliseller Messe unter

Mehr

KONGRESSHAUS STADTHALLE HEIDELBERG. Ausstellerinformationen

KONGRESSHAUS STADTHALLE HEIDELBERG. Ausstellerinformationen KONGRESSHAUS STADTHALLE HEIDELBERG Ausstellerinformationen Veranstaltungsort Kongresshaus Stadthalle Heidelberg Neckarstaden 24 69117 Heidelberg Tel. +49 6221 14 22 60 / +49 6221 14 22 61 www.heidelberg-kongresshaus.de

Mehr

Gewerberaummietvertrag "Objekt..."

Gewerberaummietvertrag Objekt... 1 Gewerberaummietvertrag "Objekt..." Zwischen (Vermieter) und (Mieter) wird folgender Gewerberaummietvertrag geschlossen: 1 Mieträume (1) Vermietet wird das Grundstück bzw die Gewerbefläche "Hochofenstr.

Mehr

SATZUNG. 1 Geltungsbereich

SATZUNG. 1 Geltungsbereich Gemeinde Höckendorf (14 628 180) Landkreis Sächsische Schweiz - Osterzgebirge SATZUNG zur Regelung der Benutzung und der Erhebung von Gebühren für Turnhallen, öffentliche Gebäude, Anschlagtafeln und Stellplätze

Mehr

WEISUNG ÜBER DIE SICHERHEITSBESTIMMUNGEN FÜR DIE BENÜTZUNG DER HORWERHALLE VOM 19. DEZEMBER 2002

WEISUNG ÜBER DIE SICHERHEITSBESTIMMUNGEN FÜR DIE BENÜTZUNG DER HORWERHALLE VOM 19. DEZEMBER 2002 WEISUNG ÜBER DIE SICHERHEITSBESTIMMUNGEN FÜR DIE BENÜTZUNG DER HORWERHALLE VOM 19. DEZEMBER 2002 A U S G A B E 9. J A N U A R 2 0 1 4 N R. 5 5 6 D e r G e m e i n d e r a t v o n H o r w b e s c h l i

Mehr

dentalbern.ch 9. 11.6.2016 Standreinigung, Aussteller-Parkplätze, Technische Bestellungen Hauptpartner: Schweizerische Zahnärztegesellschaft SSO

dentalbern.ch 9. 11.6.2016 Standreinigung, Aussteller-Parkplätze, Technische Bestellungen Hauptpartner: Schweizerische Zahnärztegesellschaft SSO Standreinigung, Aussteller-Parkplätze, Technische Bestellungen Veranstalter: Swiss Dental Events AG Patronat: Arbeitgeberverband der Schweizer Dentalbranche Hauptpartner: Schweizerische Zahnärztegesellschaft

Mehr

Mietvertrag. Bürgermeisteramt Mietingen Hauptstraße 8 88487 Mietingen

Mietvertrag. Bürgermeisteramt Mietingen Hauptstraße 8 88487 Mietingen Mietvertrag zwischen dem im nachfolgenden "Eigentümer" genannt und Bürgermeisteramt Mietingen Hauptstraße 8 88487 Mietingen im nachfolgenden "Nutzer" genannt über die Nutzung der Mehrzweckhalle Mietingen

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen REALIZE GmbH - Agentur für Live Marketing 1 Geltungsbereich 1.1. Den vertraglichen Leistungen der REALIZE GmbH liegen die nachfolgenden Geschäftsbedingungen zugrunde. 1.2.

Mehr

Benutzungsordnung für die Turn- und Sporthallen der Stadt Schwarzenbek. Allgemeines

Benutzungsordnung für die Turn- und Sporthallen der Stadt Schwarzenbek. Allgemeines Benutzungsordnung für die Turn- und Sporthallen der Stadt Schwarzenbek Allgemeines Die Turn- und Sporthallen der Stadt Schwarzenbek sind als öffentliche Einrichtungen Allgemeingut. Sie zu erhalten und

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Huth Sport Marketing GmbH

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Huth Sport Marketing GmbH Allgemeine Geschäftsbedingungen der Huth Sport Marketing GmbH Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden Bestandteil eines jeden mit uns abgeschlossenen Lehrgangsvertrags. Abweichungen bedürfen

Mehr

verordnung für öffentliche Anlagen, Gemeinde Schüpfheim

verordnung für öffentliche Anlagen, Gemeinde Schüpfheim Betriebsver verordnung für öffentliche Anlagen, Räume und Plätze der Gemeinde Schüpfheim heim vom 5. Januar 2011 Betriebsverordnung für öffentliche Anlagen, Räume und Plätze der Gemeinde Schüpfheim 2/7

Mehr

Firmengemeinschaftsausstellung der Bundesrepublik Deutschland

Firmengemeinschaftsausstellung der Bundesrepublik Deutschland Firmengemeinschaftsausstellung der Durchführung und Ausstellungsleitung Besondere Teilnahmebedingungen (als Ergänzung zu den Allgem. Teilnahmebedingungen für Beteiligungen des Bundes an Messen und Ausstellungen

Mehr

über die Abgabe von Erdgas durch die Gemeinde Egnach

über die Abgabe von Erdgas durch die Gemeinde Egnach GEMEINDE EGNACH GASVERSORGUNG REGLEMENT über die Abgabe von Erdgas durch die Gemeinde Egnach 1. Allgemeines 1.1 Die Gasversorgung der Gemeinde Egnach ist ein Gemeindeunternehmen. Sie untersteht dem Gemeinderat.

Mehr

Hallenordnung für die Benutzung der Schulturnhalle der Gemeinde Ried Sportheimstr. 13, Ried

Hallenordnung für die Benutzung der Schulturnhalle der Gemeinde Ried Sportheimstr. 13, Ried Hallenordnung für die Benutzung der Schulturnhalle der Gemeinde Ried Sportheimstr. 13, Ried Die Gemeinde Ried hat erhebliche Mittel für den Bau einer Schulturnhalle aufgewendet. Zudem werden erhebliche

Mehr

Nutzungsreglement für Schul- und Sportanlagen

Nutzungsreglement für Schul- und Sportanlagen Nutzungsreglement für Schul- und Sportanlagen Begriffserklärungen Schulanlagen = Räumlichkeiten, Sporthallen, Aussenanlagen, welche der Schule gehören Benützer = Vereine und Organisationen welche Schulanlagen

Mehr

Besondere Veranstaltungsbedingungen der hundeschnittschule für das Fachseminar special for groomer auf Gut Basthorst

Besondere Veranstaltungsbedingungen der hundeschnittschule für das Fachseminar special for groomer auf Gut Basthorst Besondere Veranstaltungsbedingungen der hundeschnittschule für das Fachseminar special for groomer auf Gut Basthorst Allgemeines 1.1 Name der Veranstaltung Die Veranstaltung trägt den Namen Fachseminar

Mehr

Veranstaltungsspezifische Ergänzungen zu zu den den Allgemeinen Teilnahmebedingungen Teil (ATB) (ATB) der Hamburg Messe und Congress GmbH

Veranstaltungsspezifische Ergänzungen zu zu den den Allgemeinen Teilnahmebedingungen Teil (ATB) (ATB) der Hamburg Messe und Congress GmbH Bereich Tourismus Bereich Tourismus Veranstalter und Rechtsträger: Hamburg Messe und Congress GmbH Telefon: +49 40 3569-0 info@hamburg-messe.de Postfach 30 24 80 20308 Hamburg Telefax: +49 40 3569-2203

Mehr

Versicherungsvertragsgesetz (VersVG)

Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Sechstes Kapitel Haftpflichtversicherung I. Allgemeine Vorschriften 149. Bei der Haftpflichtversicherung ist der Versicherer verpflichtet, dem Versicherungsnehmer die

Mehr

Informationen und Teilnahmebedingungen. zur Messe vom 9. bis 16. Mai

Informationen und Teilnahmebedingungen. zur Messe vom 9. bis 16. Mai Informationen und Teilnahmebedingungen zur Messe vom 9. bis 16. Mai Anmeldefrist Die Anmeldung hat bis zum 20. Oktober 2014 elektronisch mit den mitgesandten Login-Daten oder schriftlich (Unterlagen per

Mehr

Mietvertrag. im Folgenden Mieter genannt

Mietvertrag. im Folgenden Mieter genannt Mietvertrag Zwischen dem und Landkreis Teltow-Fläming vertreten durch die Landrätin Am Nuthefließ 2 14943 Luckenwalde im Folgenden Vermieter genannt wird nachstehender Mietvertrag geschlossen. 1 Mietgegenstand

Mehr

Miet- und Benutzungsordnung für Kinder- und Jugendfreizeitstätten 464.12 der Stadt Böblingen

Miet- und Benutzungsordnung für Kinder- und Jugendfreizeitstätten 464.12 der Stadt Böblingen vom 00.00.0000 geändert am 00.00.0000 Inhaltsverzeichnis Seite I. Allgemeine Miet- und Benutzungsbedingungen... 2 1. Geltungsbereich... 2 2. Zuständigkeit... 2 3 Mietvertrag... 2 4. Veranstalter... 2 5.

Mehr

Merkblatt betreffend Brandschutz für öffentliche Anlässe

Merkblatt betreffend Brandschutz für öffentliche Anlässe AMT FÜR BEVÖLKERUNGS- SCHUTZ UND MILITÄR Merkblatt betreffend Brandschutz für öffentliche Anlässe Grosse Personenansammlungen bedeuten Panikgefahr! Beurteilung des Raumes und der Ausgänge / Festlegung

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der VisumCompany (Einzelunternehmer Frank Lehmann)

Allgemeine Geschäftsbedingungen der VisumCompany (Einzelunternehmer Frank Lehmann) Allgemeine Geschäftsbedingungen der VisumCompany (Einzelunternehmer Frank Lehmann) Stand: 11.06.2007 1. Geltungsbereich Für alle Geschäftsbeziehungen zwischen der VisumCompany (im folgenden "Auftragnehmer

Mehr

NUTZUNGSORDNUNG DES ALTEN RATHAUSES

NUTZUNGSORDNUNG DES ALTEN RATHAUSES NUTZUNGSORDNUNG DES ALTEN RATHAUSES vom 03. Juni 1985 (in der Fassung der Änderung vom 14. 11. 1988) 1. Allgemeines Das Alte Rathaus der Stadt Göttingen nimmt wegen seiner Geschichte, seiner Lage und Ausgestaltung

Mehr

G E M E I N D E R O R B A S

G E M E I N D E R O R B A S G E M E I N D E R O R B A S Benützungsordnung für die Räumlichkeiten im Steigwiessaal Rorbas ****************************************************** 1. Allgemeines Diese Benützungsordnung bezieht sich auf

Mehr

Benutzungsordnung für das Bürgerhaus. der Gemeinde Budenheim

Benutzungsordnung für das Bürgerhaus. der Gemeinde Budenheim Benutzungsordnung für das Bürgerhaus der Gemeinde Budenheim Die Einwohner und örtlichen Vereine Budenheims sind berechtigt, das Bürgerhaus der Gemeinde Budenheim unter den nachstehend genannten Voraussetzungen

Mehr

Mietvertrag. Name., Vorname(n)..., wohnhaft in L-..., Name..., Vorname(n)...,

Mietvertrag. Name., Vorname(n)..., wohnhaft in L-..., Name..., Vorname(n)..., Mietvertrag Zwischen den Unterzeichneten: Name....., Vorname(n)..., wohnhaft in L-..., nachfolgend der Vermieter genannt, und Name., Vorname(n)..., wohnhaft in L-..., nachfolgend der Mieter genannt, wird

Mehr

MESSE LEICHT GEMACHT LEITFADEN FÜR AUSSTELLER

MESSE LEICHT GEMACHT LEITFADEN FÜR AUSSTELLER MESSE LEICHT GEMACHT LEITFADEN FÜR AUSSTELLER www.messebozen.it info@messebozen.it MESSE BOZEN AG Messeplatz, 900 Bozen, Südtirol Italien tel + 9 07 6 000 fax + 9 07 6 CHECK IN: Schritte zum Stand ANKUNFT

Mehr

ANMELDEFORMULAR per Fax an: +41 52 620 28 78 oder E-Mail an: info@com-ex.ch

ANMELDEFORMULAR per Fax an: +41 52 620 28 78 oder E-Mail an: info@com-ex.ch ANMELDEFORMULAR per an: +41 52 620 28 78 oder an: info@com-ex.ch AUSSTELLER (Rechnungsadresse) Frau Herr Vorname Nachname Strasse/Nr. Zusatz Webseite Modulstand STANDBESTELLUNG Bitte ankreuzen. Alle Preise

Mehr

17. - 19. Juli 2015. 5. - 7. Juni 2015 RAPPERSWIL-JONA ZÜRICH. www.ironman.ch

17. - 19. Juli 2015. 5. - 7. Juni 2015 RAPPERSWIL-JONA ZÜRICH. www.ironman.ch 5. - 7. Juni 2015 17. - 19. Juli 2015 ZÜRICH www.ironman.ch 5. - 7. Juni 2015 www.ironman.com/switzerland70.3 WILLKOMMEN IN Der IRONMAN 70.3 Switzerland zieht jedes Jahr über 3 000 Athletinnen und Athleten

Mehr

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Auftraggeber: Auftragnehmer: 1. Gegenstand der Vereinbarung Der Auftragnehmer erhebt / verarbeitet / nutzt personenbezogene

Mehr

Unverbindliches Muster für Allgemeine Auftragsbedingungen für Übersetzer Stand: Oktober 2008

Unverbindliches Muster für Allgemeine Auftragsbedingungen für Übersetzer Stand: Oktober 2008 Unverbindliches Muster für Allgemeine Auftragsbedingungen für Übersetzer Stand: Oktober 2008 Hinweise: Die nachfolgenden Allgemeinen Auftragsbedingungen für Übersetzer sind ein unverbindliches Muster.

Mehr

Organisationskomitee Präsident: Martin Huber huber@huber-optik.ch 056 424 15 00 / 079 450 45 00

Organisationskomitee Präsident: Martin Huber huber@huber-optik.ch 056 424 15 00 / 079 450 45 00 AUSSTELLER-REGLEMENT Würenloser Messe 2016 Veranstalter: Verein Furttalmesse, bestehend aus: GVW Gewerbeverein Würenlos GVR Gewerbeverband Regensdorf, Buchs und Dällikon GVUF Gewerbeverein Unteres Furttal

Mehr

Anlässe mit grosser Personenbelegung

Anlässe mit grosser Personenbelegung T E C H N I S C H E D I E N S T E Anlässe mit grosser Personenbelegung Kontrollen und Wachen zur Gewährleistung der Brandsicherheit Weisungsblatt 1/4 Mitteilungen / Weisungen Januar 1966 1. Allgemeines

Mehr

TEILNAHMEBEDINGUNGEN MESSE

TEILNAHMEBEDINGUNGEN MESSE TEILNAHMEBEDINGUNGEN MESSE Version 04.2015 BERNEXPO AG Mingerstrasse 6 Postfach CH-3000 Bern 22 Tel. +41 31 340 11 11 Fax +41 31 340 11 10 http://www.beapferd.ch, beapferd@bernexpo.ch 1. Termine für Ihre

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN für das Westerwaldhotel Dernbach Stand: 23.05.2015 Westerwaldhotel Dernbach, Rheinstr. 7, 56428 Dernbach, 02602/6867913, Steuernr. 30/107/40706 nachstehend Westerwaldhotel

Mehr

Heimat- und Verschönerungsverein Seidewitz 01 e. V. NUTZUNGSVERTRAG

Heimat- und Verschönerungsverein Seidewitz 01 e. V. NUTZUNGSVERTRAG Heimat- und Verschönerungsverein Seidewitz 01 e. V. Seidewitz Nr. 14 06618 Molauer Land NUTZUNGSVERTRAG Zwischen dem Heimat- und Verschönerungsverein Seidewitz 01 e. V. und (nachfolgend als Nutzer genannt)

Mehr

Bibliothekssatzung- Satzung der Großen Kreisstadt Crimmitschau über die Benutzung und die Erhebung von Gebühren der Stadtbibliothek

Bibliothekssatzung- Satzung der Großen Kreisstadt Crimmitschau über die Benutzung und die Erhebung von Gebühren der Stadtbibliothek vom 15.12.2003 (veröffentlicht im Amtsblatt der Großen Kreisstadt Crimmitschau Nr.26a vom 30.12.2003) 1 Allgemeines Die Stadtbibliothek ist eine öffentliche kulturelle Einrichtung, die von der Großen Kreisstadt

Mehr

Mietvertrag für die Benutzung der Festhalle Rüegerholz

Mietvertrag für die Benutzung der Festhalle Rüegerholz Jugend, Sport und Freizeit Administration Rathaus 8501 Frauenfeld Tel. 052 724 52 76 Fax 052 724 53 88 www.frauenfeld.ch Mietvertrag für die Benutzung der Festhalle Rüegerholz Vermieterin nachstehend Vermieterin

Mehr

1 Allgemeines. 2 Zuweisung von Notunterkünften

1 Allgemeines. 2 Zuweisung von Notunterkünften S A T Z U N G über die Unterbringung Obdachloser und die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Obdachlosenunterkünfte in der Gemeinde Stelle (Notunterkunftssatzung) Aufgrund der 10, 58 und 111 des

Mehr

Die Website oder unsere betreffenden Dienstleistungen können zeitweilig aus verschiedenen Gründen und ohne Vorankündigung nicht verfügbar sein.

Die Website oder unsere betreffenden Dienstleistungen können zeitweilig aus verschiedenen Gründen und ohne Vorankündigung nicht verfügbar sein. Nutzungsbedingungen Die Website Eislaufbörse ECZ-KLS (nachfolgend die "Website") gehört der Kunstlaufsektion ECZ (nachfolgend "KLS-ECZ.CH" oder "wir", "uns", etc.), welche sämtliche Rechte an der Website

Mehr

Mietvertrag. Name Adresse Tel - Vermieter - Name Adresse Tel - Mieter -

Mietvertrag. Name Adresse Tel - Vermieter - Name Adresse Tel - Mieter - Mietvertrag Zwischen Name Adresse Tel - Vermieter - und Name Adresse Tel - Mieter - kommt nachfolgender Mietvertrag über Wohnraum zustande: 1 Mieträume Der Vermieter vermietet dem Mieter zu Wohnzwecken

Mehr

AUSSTELLERVERTRAG Anmeldung. Seite 1-2

AUSSTELLERVERTRAG Anmeldung. Seite 1-2 AUSSTELLERVERTRAG Anmeldung. Seite 1-2 Aussteller: Firma Ausstellungsreglement... Seite 3-4 Anhang.... Seite 5 Angebote am Messestand Titel des Messestandes (wird so im Programmheft genannt) Kontaktperson

Mehr

N U T Z U N G S V E R E I N B A R U N G

N U T Z U N G S V E R E I N B A R U N G N U T Z U N G S V E R E I N B A R U N G V e r t r a g N r. /2006 Zwischen dem Studentenwerk Trier, Anstalt des öffentlichen Rechts, Universitätsring 12a, 54296 Trier vertreten durch den Geschäftsführer

Mehr

Anlage 1. Antrag auf Überlassung der Turn- und Festhalle Stebbach 1)

Anlage 1. Antrag auf Überlassung der Turn- und Festhalle Stebbach 1) Gemeinde Gemmingen Anlage 1 An das Bürgermeisteramt Gemmingen Hauptamt Frau Karin Gross Hausener Str. 1 75050 Gemmingen I. Antrag Antrag auf Überlassung der Turn- und Festhalle Stebbach 1) Ich beantrage

Mehr

Teilnahmebedingungen des Vereins VisionOutdoor - Natursportverein für blinde, sehbehinderte und sehende Menschen Kassel e.v.

Teilnahmebedingungen des Vereins VisionOutdoor - Natursportverein für blinde, sehbehinderte und sehende Menschen Kassel e.v. Teilnahmebedingungen des Vereins VisionOutdoor - Natursportverein für blinde, sehbehinderte und sehende Menschen Kassel e.v. 1. Abschluss eines Reisevertrages Mit der Anmeldung bietet der/die Anmeldende/r

Mehr

Hausordnung für die Uhrmacher-Ketterer Halle in Schönwald im Schwarzwald

Hausordnung für die Uhrmacher-Ketterer Halle in Schönwald im Schwarzwald Hausordnung für die Uhrmacher-Ketterer Halle in Schönwald im Schwarzwald 1 Verwaltung der Uhrmacher-Ketterer-Halle Die Verwaltung der Uhrmacher-Ketterer-Halle mit allen Räumen und Einrichtungen untersteht

Mehr

Ausstellerinformation

Ausstellerinformation Ausstellerinformation 2015 SEP 17 SEP 20 Messedaten: Standort Kraftwerk Berlin, Köpenicker Straße 70, 10179 Berlin Mitte Presserundgang Mittwoch, 16. September 2015 13:00 Uhr Für Interviews und Journalistenanfragen

Mehr

Benutzungsordnung für das Feuerwehrgerätehaus

Benutzungsordnung für das Feuerwehrgerätehaus Benutzungsordnung für das Feuerwehrgerätehaus 1 Zweckbestimmung 1. Das im Jahr 1970/71 erstellte Feuerwehrgerätehaus an der Florianstraße steht im Eigentum der Gemeinde Winterbach. Der große Übungssaal

Mehr

Informationen und Teilnahmebedingungen

Informationen und Teilnahmebedingungen Informationen und Teilnahmebedingungen zur Messe vom 30. 4. bis 7. 5. 2016 VERANSTALTER GELTUNGSBEREICH Messen und Events nennen wir unser Tagesgeschäft. Stark in Planung, Organisation und Durchführung

Mehr