PROFIL. Prof. Dr. Miriam Rose

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1 PROFIL Prof. Dr. Miriam Rose Lehrstuhl für Systematische Theologie Theologische Fakultät Friedrich-Schiller-Universität Jena Fürstengraben Jena

2 Lebenslauf PERSÖNLICHE DATEN Geburtsdatum Geburtsort Familienstand AKADEMISCHE TÄTIGKEITEN Seit Okt 2011 Oktober 2010 September 2011 Mai 2001 September Januar 1974 Zittau / Sachsen ledig Lehrstuhl für Systematische Theologie, FSU Jena Professurvertretung Systematische Theologie (W3), Universität Duisburg-Essen Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Systematische Theologie bei Prof. Dr. Dr. h.c. Gunther Wenz, Evangelisch-Theologische Fakultät, Ludwig-Maximilians-Universität München SCHULAUSBILDUNG Grundschulen in Görlitz, Neu-Ulm, Hindelang und München Erasmus-Grasser-Gymnasium, München Juli 1992 Abitur, Note: 1,0 mit Leistungskursen Deutsch und Biologie STUDIUM November 1992 Mai 1998 Studium der evangelischen Theologie (Pfarramt) in München, Heidelberg, Jerusalem (Dormitio) und Berlin BERUFLICHE TÄTIGKEITEN August 1998 August 1999 Oktober 1999 April 2001 Vollzeitarbeit mit Taubblinden in Glasgow, Schottland Promotionsstudium an der Luwig-Maximilians- Universität München ZUSATZQUALIFIKATION April 2000 März 2003 AUSLANDSAUFENTHALTE August 1994 April 1995 August 1998 August 1999 Berufsbegleitende Ausbildung in Logotherapie Studium in Jerusalem (Dormitio), Israel Vollzeitarbeit mit Taubblinden in Glasgow, Schottland 2

3 KIRCHLICHE GREMIEN 2006 Delegierte der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern bei der Vollversammlung der GEKE in Budapest Mitglied der Bayerischen lutherisch-baptistischen Arbeitsgruppe (BALUBAG) Seit 2009 Seit 2009 Seit 2012 Mitglied der Dritten Bilateralen Arbeitsgruppe der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche und der Deutschen Bischofskonferenz zum Thema Gott und die Würde des Menschen (BILAG III) Mitglied der Regionalgruppe Südmittelosteuropa der GEKE Mitglied im Katechismus-Ausschuss der VELKD MITARBEIT IN DER AKADEMISCHEN SELBSTVERWALTUNG Fachstudienberaterin Evangelische Theologie Assistierendenvertreterin, LMU München Mitwirkung in den Berufungskommissionen für Neues Testament und für Praktische Theologie, LMU München Mitglied im IT-Ausschuss und der Studienkommission der Evangelisch-Theologischen Fakultät Stellvertretende Fakultäts-Frauenbeauftragte 2012 Externes Mitglied in der Berufungskommission für Lehrstuhl Systematische Theologie/Ethik (W3) an der Humboldt-Universität Berlin MITGLIEDSCHAFTEN Zentrum für ökumenische Forschung, LMU Deutsche Gesellschaft für Religionsphilosophie Internationale Schleiermacher-Gesellschaft 3

4 Akademischer Werdegang STUDIUM November 1992 Mai 1998 Hilfskrafttätigkeit Mai 1998 Studium der evangelischen Theologie in München, Heidelberg, Jerusalem (Dormitio) und Berlin Tutorin für Neutestamentliche Ethik bei Prof. Dr. Gerd Theißen, Heidelberg Studentische Hilfskraft an der Johann-Gerhard- Forschungsstelle, Heidelberg Landeskirchliches Abschlussexamen der Evangelisch- Lutherischen Kirche in Bayern Note: 1,55 PROMOTIONSPHASE Oktober April 2001 Mai 2001 September 2010 Januar 2005 Promotionsschrift Promotionsstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität, München Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Systematische Theologie bei Prof. Dr. Gunther Wenz, Evangelisch-Theologische Fakultät der Ludwig-Maximilians- Universität München Abschluss des Promotionsverfahrens: Summa cum laude Fides caritate formata. Das Verhältnis von Glaube und Liebe in der Summa Theologiae des Thomas von Aquin (veröffentlicht unter dem gleichen Titel Göttingen 2007) HABILITATIONSPHASE Juni 2006 November 2009 Habilitationsschrift Zulassung als Habilitandin Abschluss des Habilitationsverfahrens Schleiermachers Staatslehre (veröffentlicht unter gleichem Titel Tübingen 2012) LISTENPLÄTZE Listenplatz 3 bei Besetzung des Lehrstuhls Systematische Theologie/Dogmatik (W3), Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg Listenplatz 3 bei der Besetzung der Professur für Systematische Theologie (W2), Universität Lüneburg Listenplatz 3 bei der Besetzung der Professur für Systematische Theologie /Ethik (W2), Universität Hamburg 4

5 2012 Listenplatz bei der Besetzung des Lehrstuhls für Systematische Theologie (W3), Universität Duisburg-Essen PROFESSUR-VERTRETUNG Wintersemester 2010/11 Professur für Systematische Theologie (W3), Universität Duisburg-Essen STIPENDIEN, PREISE Seit FÖRDERUNGEN, Bayerisches Hochbegabtenstipendium Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes Promotionsstipendium der Hanns-Seidel-Stiftung Förderung durch das Frauen-Mentoring-Programm der Ludwig-Maximilians-Universität Promotionspreis der Universitätsgesellschaft der Ludwig- Maximilians-Universität München Preis für gute Lehre Bayern 5

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