ZAR-Kuhrier-Forschung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ZAR-Kuhrier-Forschung"

Transkript

1 RINDERZUCHT Sonderausgabe AUSTRIA ZAR ZAR Zentrale Arbeitsgemeinschaft österreichischer Rinderzüchter 22. Oktober, Sonderausgabe Forschung 1/2015 Forschen sichert unsere Zukunft! Themen in dieser Prognosen Ausgabe sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen so der Volkskomiker Karl Valentin. Diese Bemerkung passt auch für die Rinderzucht. Die Verantwortung der ZAR beinhaltet einen Blick in die Zukunft und über den Tellerrand hinaus. Kommende Herausforderungen sollen nach Möglichkeit durch aktive Forschung vorweg ge- Inhalt nommen werden. Das bedeutet oft Konfrontation mit unseren Mitgliedsorganisationen und natürlich mit den Züchtern selbst, deren Fokus häufig ein anderer ist. Forschen ist nie Selbstzweck. Ob Gesundheitsmonitoring, genomische Selektion, Efficient Cow, ADDA oder wie die Forschungsprojekte alle heißen, sie dienen letztendlich dazu, die Rinderzucht in Österreich in bäuerlicher Hand abzusichern und unseren Betrieben die modernsten züchterischen Methoden, in Augenhöhe mit großen Zuchtkonzernen, anzubieten. Unsere Verantwortung geht über das HEUTE hinaus. In dieser ersten Sonderausgabe Forschung stellen wir Ihnen das Forschungsprojekt OptiGene vor, dessen Erkenntnisse die Zuchtarbeit der kommenden Jahre begleiten wird. Inhalt OptiGene - großer Nutzen 1 für die Rinderzucht! Projektorganisation Zuchtziel 2 Gesamtzuchtwert/Opti- 3 mierung Zuchtprogramme Inzuchtmanagement 4 Umsetzung in die Praxis Publikationen/Resumee 5 Forschungsprojekte 6 FORSCHUNGSPROJEKT OPTIGENE - GROSSER NUTZEN FÜR DIE RINDERZUCHT! In den letzten 3½ Jahren wurden im Rahmen des Forschungsprojektes OptiGene Optimierung der langfristigen züchterischen Entwicklung der österreichischen Rinderrassen unter besonderer Berücksichtigung der Gesundheit und der genomischen Selektion in enger Zusammenarbeit von Praxis und Wissenschaft Möglichkeiten entwickelt, wie die österreichische Rinderzucht bestmöglich von den neuen technologischen Entwicklungen profitieren kann. Der vorliegende Artikel ist eine Zusammenfassung der durchgeführten Arbeiten und Ergebnisse und legt den Fokus auf den Nutzen dieses Forschungsprojektes für die praktische Rinderzucht. Warum war es notwendig Zuchtziele, Methoden der Zuchtwertschätzung und Zuchtprogramme zu überarbeiten? Technologische Entwicklungen mit Preisrückgängen bei DNA-Analysen bewirkten die sehr rasche Einführung der genomischen Selektion in der Rinderzucht weltweit. Durch die genomische Selektion eröffneten sich in den Jahren 2009/2010 neue Möglichkeiten in der Rinderzucht. In der Routine werden von den genetisch interessantesten Stierkälbern Gewebeproben gezogen, die DNA extrahiert, Single-Nucleotid-Polimorphismen (SNPs) bestimmt und mit diesen Informationen genomische Zuchtwerte geschätzt. Zudem erlauben technische Fortschritte den Einsatz neuer komplexer Zuchtwertschätzverfahren und genetische Analysen können heute mit besseren Methoden durchgeführt werden. Der Wunsch in der Gesellschaft nach gesunden Lebensmitteln von gesunden Tieren nimmt zu und neue Merkmale in der Zucht gewinnen zunehmend an Bedeutung. Durch das Projekt Gesundheitsmonitoring Rind stehen uns aus der Leistungsprüfung direkte Gesundheitsdaten zur Verfügung. Projektorganisation Partner des Projektes OptiGene waren die Rassenarbeitsgemeinschaften für Fleckvieh, Braunvieh, Holstein, Pinzgauer und Grauvieh, die Universität für Bodenkultur (PD Dr. Birgit Fürst-Waltl, Ass. Prof. Dr. Alfons Willam, DI Christina Pfeiffer) und die ZuchtData (Dr. Christa Egger- Danner, Dr. Christian Fürst, Dr. Hermann Schwarzenbacher, DI Franz Steininger). Projektträger war die Zentrale Arbeitsgemeinschaft österreichischer Rinderzüchter. Die Projektleitung lag bei Dr. Christa Egger- Danner. Gemäß dem Ablauf in der Zucht (Abbildung 1) von Zuchtziel, über Leistungsprüfung, Zuchtwertschätzung und Zuchtprogramm wurde die Erarbeitung des Themas in verschiedene Arbeitspakete gegliedert. Für die Steigerung des Zuchtfortschrittes in den gewünschten Merkmalen, die über das Zuchtziel definiert und im Gesamtzuchtwert dargestellt sind, sind Verbesserungsmaßnahmen in den einzelnen Bereichen zu setzen. Im Projekt standen die Evaluierung und Neugestaltung der Zuchtziele, die methodische Berechnung des Gesamtzuchtwertes, die Schätzung der Erblichkeiten und der genetischen Korrelationen der Merkmale, die Optimierung der Zuchtprogramme der verschiedenen Rassen und die Erarbeitung von Zuchtstrategien zum Inzuchtmanagement im Fokus. ZAR-Kuhrier-Sonderausgabe Forschung 1/2015 1

2 RINDERZUCHT AUSTRIA Abbildung 1: Grundkonzept eines Zuchtprogramms. Grafik: ZAR Abbildung 2: Rangierung der wichtigsten Merkmale im persönlichen Zuchtziel über alle Rassen hinweg im Vergleich Österreich und Deutschland (Steininger et al., 2013) Zuchtziel Mit Hilfe einer Züchterbefragung sollte ein repräsentatives Stimmungsbild zur Bedeutung der verschiedenen Merkmale und Merkmalskomplexe erhoben werden. Die durchgeführte Züchterbefragung zeigt klar, dass die österreichischen (und deutschen) Milchrinderzüchter vermehrt auf Fitnessmerkmale achten und neue zusätzliche Merkmale im Bereich der Tiergesundheit fordern (Abbildung 2). Die Kenntnis genetischer Beziehungen zwischen den Merkmalen und deren relative Bedeutung ist nötig, um die einzelnen Merkmale in einem Gesamtzuchtwert kombinieren zu können. Daher wurden wirtschaftliche Gewichte für derzeitige Zuchtzielmerkmale, aber auch für in Frage kommende neue Zuchtzielmerkmale unter Bedacht auf die zu erwartenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (keine Milchquote,...) abgeleitet. Im derzeitigen Zuchtziel beträgt die relative prozentuelle Gewichtung der Merkmalsblöcke Milch:Fleisch:Fitness beim Fleckvieh 38:16:46 und beim Braunvieh 48:5:47. Ohne Berücksichtigung neuer Merkmale wäre die rein ökonomische Gewichtung 41:14:45 (Fleckvieh) bzw. 42:15:43 (Braunvieh). Mit diesen neuen Gewichten wäre weiterhin der Großteil des Zuchtfortschritts in der Milch zu erzielen (ca. 80% bei beiden Rassen). Für die Merkmale Handelsklasse und Fruchtbarkeit wäre ein negativer Trend zu erwarten, der nur durch höhere Gewichte im Gesamtzuchtwert verhindert werden kann. Auch das neue Merkmal Aufzuchtverluste sollte in einem neuen Gesamtzuchtwert berücksichtigt werden. In den nächsten Monaten werden die zuständigen Zuchtorganisationen in Österreich und Deutschland gemeinsam die Gewichtung der einzelnen Merkmale im GZW diskutieren und ausgewogen festlegen. 2 ZAR-Kuhrier-Sonderausgabe Forschung 1/2015

3 RINDERZUCHT AUSTRIA ZAR-Kuhrier-Forschung Gesamtzuchtwert Der Schwerpunkt in diesem Arbeitspaket unter der Leitung von Dr. Christian Fürst bestand in der Erarbeitung von methodischen Verbesserungen zur Berechnung des Selektionsindexes und der Schätzung der genetischen Korrelationen der im Gesamtzuchtwert (GZW) zu berücksichtigenden Merkmale. Aktuell erfolgt die Berechnung des GZW in der gemeinsamen deutsch-österreichischen Zuchtwertschätzung mit einer Selektionsindexmethode basierend auf Miesenberger (1997). Diese Methode führt zu überhöhten Streuungen der Gesamtzuchtwerte speziell im niedrigen bis mittleren Sicherheitsbereich. Das kann zu einer selektionsrelevanten Verzerrung der Gesamtzuchtwerte führen. Als alternative Methode wurde von Ducrocq (2001) ein zweistufiges Verfahren empfohlen. In Zusammenarbeit mit Prof. Ducrocq von der französischen Forschungsanstalt IN- RA (Institut nationale de la recherche agronomique) wurde im Rahmen des Projektes an dieser neuen Methode gearbeitet. Mit Hilfe der Methode Ducrocq konnten die genetischen Zusammenhänge zwischen allen Merkmalen im Gesamtzuchtwert basierend auf aktuellen Daten neu geschätzt werden. Auch die Beziehungen zu neuen Merkmalen wie Gesundheits-Merkmale oder Aufzuchtverluste wurden berücksichtigt. Die Ergebnisse zeigen, dass einige Zusammenhänge deutlich stärker ausgeprägt sind, als bisher angenommen. Es wird auch offensichtlich, dass der genetische Zusammenhang zwischen Milch und Fleisch sowie Milch und Fitness tendenziell stärker negativ ist als bisher angenommen. Für die Gewichtung von Merkmalen im GZW ist auch die Anzahl der verfügbaren Leistungsdaten für die speziellen Merkmale zu berücksichtigen (Zuchtwert- Sicherheit). Auch wenn mit höherer ZAR-Kuhrier-Sonderausgabe Forschung 1/2015 Gewichtung von Gesundheitsmerkmalen (zb. Diagnosen) im Gesamtzuchtwert effektiver auf verbesserte Tiergesundheit, bei gleichzeitig höherem Zuchtfortschritt in der Milchleistung, gezüchtet werden könnte, so können diese erst dann entsprechend stark gewichtet werden, wenn diese Merkmale in der Routine in der Breite erfassbar sind. Daher ist es unabhängig von methodischen Optimierungen bei der Berechnung des Gesamtzuchtwertes in der Praxis unabdingbar, dass Merkmale, die züchterisch verbessert werden sollen, im Rahmen der Leistungsprüfung erfasst werden. In einer Zuchtzielarbeitsgruppe bestehend aus Vertretern aus Österreich, Deutschland und Tschechien werden aktuell für die Rassen Fleckvieh und Braunvieh die wissenschaftlichen Grundlagen für die Diskussion über einen neuen Gesamtzuchtwert mit den Entscheidungsträgern erarbeitet. Optimierung Zuchtprogramme Im Rahmen des Arbeitspaketes Optimierung der Zuchtprogramme wurden in Zusammenarbeit von ZuchtData und BOKU für die Rassen Fleckvieh, Braunvieh und Holstein genomische Zuchtprogramme entwickelt. Für die Rassen Pinzgauer und Grauvieh wurden die bestehenden Zuchtprogramme evaluiert und es wurde untersucht, in wie weit die Möglichkeiten der genomischen Selektion auch für diese Rassen genutzt werden könnten. Zur optimalen Ausrichtung der genomischen Zuchtprogramme wurden für verschiedene Das Foto zeigt einen SNP-Chip für die Genotypisierung von jeweils 12 DNA-Proben, wie er in der Routine der genomischen Selektion verwendet wird. Foto: Genecontrol Abbildung 3: Zuchtprogramm FLECKVIEH AUSTRIA vor und nach Einführung der genomischen Selektion (unten: genomisches Zuchtprogramm, das im Rahmen von OptiGene ausgearbeitet wurde). 3

4 RINDERZUCHT AUSTRIA Funktionäre des Tiroler Grauviehzuchtverbandes sowie Wissenschafter der BOKU und der ZuchtData diskutierten im April 2015 über die Weiterentwicklung des Zuchtprogrammes GRAUVIEH AUSTRIA. Foto: ZuchtData V.l.: Dr. Hermann Schwarzenbacher (ZuchtData), Ing. Thomas Sendlhofer, Hermann Esterbauer, Ing. Christian Dullnigg, DI Mathias Kinberger, Ing. Bruno Deutinger und Dr. Alfons Willam (BOKU) diskutierten im April 2015 über die Weiterentwicklung des Zuchtprogramms der ARGE Pinzgauer. Foto: ZuchtData/Steininger Im Dezember 2012 fand eine Sitzung mit Vertretern der Braunviehzuchtverbände über die Weiterentwicklung des Zuchtprogrammes von BRAUNVIEH AUSTRIA statt. Foto: ZuchtData/Steininger Maßnahmen die Auswirkungen auf den Zuchtfortschritt wissenschaftlich analysiert und gemeinsam mit den Vertretern der Zuchtorganisationen genomische Zuchtprogramme ausgearbeitet. Durch die höheren Sicherheiten von Jungstieren durch genomische Informationen werden diese vorab streng selektiert. Der Verkürzung des Generationsintervalls kommt eine besondere Bedeutung zu. Durch die höheren Sicherheiten bei Jungkühen rückt das weibliche Tier stärker in den Fokus. Damit gewinnt auch der Einsatz von Reproduktionstechnologien verstärkt an Bedeutung. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Universität von Aarhus wurden dazu verschiedene Strategien analysiert. Im Projekt wurden auch Fragestellungen zur Kuhgenotypisierung in Bezug auf Zuchtfortschritt und Züchtungsgewinn wissenschaftlich untersucht. Die Auswirkung der Berücksichtigung von direkten Gesundheitsmerkmalen wie Diagnosen im Gesamtzuchtwert auf den Zuchtfortschritt wurde ebenfalls evaluiert. Die Genominformationen werden genutzt, um Erbfehler zu erkennen. Strategien zum Umgang mit Erbfehlern im Zuchtprogramm wurden erarbeitet. Die im Rahmen des Projektes ausgearbeiteten neuen genomischen Zuchtprogramme lassen eine Steigerung des monetären Zuchtfortschrittes pro Jahr (bis zu ca. 40%) mit leichter Stärkung der Fitness erwarten. Wie viel Zuchtfortschritt dann tatsächlich realisiert werden kann, hängt von der konsequenten Umsetzung der Zuchtprogramme und zusätzlichen strategischen Entscheidungen, ob beispielsweise gegen Erbfehlerträger oder auf genetisch hornlose Erbträger stärker selektiert wird, ab. Optimierung Inzuchtmanagement Je strenger selektiert wird, desto stärker stellt sich die Frage der Optimierung des Inzuchtmanagements. Auch wenn die Inzuchtraten der österreichischen Milchviehrassen derzeit auf niedrigem Niveau liegen (Fleckvieh ca. 2%), so sind diese Aspekte auch in Hinblick auf das Erbfehlermanagement zu beachten. Dr. Schwarzenbacher verglich verschiedene Programme zum Inzuchtmanagement über den Ansatz der optimierten Genbeiträge. Mit dem gewählten Programm wurden für die Rassen Fleckvieh, Braunvieh, Pinzgauer und Grauvieh ein Verfahren zum Inzuchtmanagement implementiert und auf die aktuellen Populationen angewendet. Bei den Rassen Fleckvieh und Braunvieh wurde bei der Implementierung speziell auf genomische Zuchtprogramme Rücksicht genommen. So wurde für genotypisierte Kandidaten ein approximiertes Verfahren entwickelt, welches die Berechnung eines Rangs für jedes Tier erlaubt. Dieser Rang könnte in Zukunft eine maßgebliche Information bei der Ankaufsentscheidung von Besamungsstationen werden. Diskussionen zur Umsetzung in die Praxis sind bereits im Laufen. Umsetzung der Ergebnisse in die Praxis Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis im Zuge des Projektes konnten die Verantwortlichen der Rinderzucht bereits begleitend erste Erkenntnisse aus dem Projekt in die Routine übernehmen. Die genomischen Zuchtprogramme für die Rassen Fleckvieh, Braunvieh und Holstein sind inzwischen in der Praxis etabliert. An der Umsetzung der im Projekt ausgearbeiteten methodischen Verbesserungen im Gesamtzuchtwert und der Optimum Contribution Ansätze wird noch gearbeitet. Das Zuchtziel wird in Zusammenarbeit mit den deutschen Partnern aktuell angepasst. Als ambitionierte Vor- 4 ZAR-Kuhrier-Sonderausgabe Forschung 1/2015

5 RINDERZUCHT AUSTRIA ZAR-Kuhrier-Forschung gabe soll die Umsetzung der neuen Gesamtzuchtwerte für Fleckvieh und Braunvieh im April 2016 abgeschlossen sein. In den nächsten Jahren ist mit weiteren praktischen Erfahrungen bezüglich der genomischen Selektion zu rechnen. Ergebnisse zu neuen Merkmalen, wie etwa zur Effizienz aus dem Projekt Efficient Cow oder neue Erkenntnisse zur Nutzung von Genominformationen aus dem Projekt Gene2Farm, werden vorliegen. Basierend auf diesen neuen Erkenntnissen werden die Methoden in der Zucht auch in Zukunft weiter optimiert werden. Als Orientierung für alle diesbezüglichen Entscheidungen gilt die stetige Weiterentwicklung zur Aufrechterhaltung der österreichischen Rinderzucht in bäuerlicher Hand. Publikationen Genauere Informationen zu den Ergebnissen sind aus den Publikationen zum Projekt, auf der Homepage der ZAR und jener des Bundesministeriums für Land-, Forst-, Umwelt und Wasserwirtschaft land-bbf/forschung/ergebnispubli kation nachzulesen. Resümee Die Zucht ist ein komplexer, langsamer und nachhaltiger Prozess, dem mit dem Zuchtziel die Richtung vorgegeben wird. Die Effektivität und das Tempo der Umsetzung wird durch die Qualität der Zuchtwertschätzung und die Gestaltung und Umsetzung der Zuchtprogramme beeinflusst. Die Zucht kann sich heute nicht mehr nur an biologischen, ökonomischen und technischen Rahmenbedingungen orientieren, sondern muss sich immer stärker auch auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Konsumenten ausrichten. Soll die Wettbewerbsfähigkeit erhalten werden, so sind laufende Weiterentwicklungen notwendig. Das Projekt OptiGene ist ein sehr gutes Beispiel, wie es gelingen kann, dass praxisangewandte Forschung mit der Umsetzung in die Praxis Hand in Hand geht und somit die Rinderzucht in Österreich gestärkt wird. Die Aufgeschlossenheit zu Innovationen und Weiterentwicklungen ist wichtig, damit auch in Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit und das gute Image der österreichischen Rinderzucht erhalten werden. Der Projektträger ZAR dankt allen Projektpartnern aus Wissenschaft und Praxis aus Österreich und den Partnern aus Deutschland im Rahmen der gemeinsamen Zuchtwertschätzung sowie den wissenschaftlichen Partnern aus Frankreich (INRA) und Dänemark (Universität Aarhus) für die sehr gute Zusammenarbeit sowie dem Bundesministerium für Land-, Forst-, Umwelt und Wasserwirtschaft für die finanzielle Unterstützung. Im Rahmen des Zuchtplanungsworkshops wurden im Oktober 2013 Grundlagen für die Optimierung des Zuchtprogrammes von HOLSTEIN AUSTRIA erarbeitet, v.l. die Referenten: GF Hans Terler, DI Christina Pfeiffer, Obmann Hermann Gruber, Dr. Josef Lederer, DI Franz Steininger, Dr. Christa Egger-Danner und Dr. Alfons Willam. Foto: ZuchtData/Steininger Aus einer DNA-Probe werden bei der Genotypisierung mit dem 50K-Chip von Illumina ca SNP-Informationen (Marker) bestimmt. Am Computer ist das Ergebnis grafisch dargestellt. Foto: GeneControl Dokumentation der tierärztlichen Diagnose am Arzneimittelbeleg. Foto: ZAR Pipettierroboter übernehmen die DNA-Extraktion im AIT-Tulln. Foto: AIT ZAR-Kuhrier-Sonderausgabe Forschung 1/2015 5

6 RINDERZUCHT AUSTRIA FORSCHUNGSPROJEKTE RINDERZUCHT AUSTRIA OptiGene Efficient Cow Gene2Farm Projektpartner: ZuchtData Elektronisches Stallbuch ADDA (Advancement of Dairying in Austria) Projektträger: VetMedUni Wien Effizienz-Rechner IMPRESSUM Zentrale Arbeitsgemeinschaft österreichischer Rinderzüchter (ZAR) 1200 Wien, Dresdner Straße 89/19 Tel.: Fax: Internet: Fotodatenbank: 6 ZAR-Kuhrier-Sonderausgabe Forschung 1/2015

Dr. Christa Egger-Danner und DI Franz Steininger, ZuchtData 27. Baumgartenberger Fachgespräche 9. Mai 2014

Dr. Christa Egger-Danner und DI Franz Steininger, ZuchtData 27. Baumgartenberger Fachgespräche 9. Mai 2014 Efficient Cow: Auf der Suche nach der idealen Kuh Analyse und Optimierung der Produktionseffizienz und der Umweltwirkung in der österreichischen Rinderwirtschaft Dr. Christa Egger-Danner und DI Franz Steininger,

Mehr

Züchterische Aspekte der Fruchtbarkeit

Züchterische Aspekte der Fruchtbarkeit Züchterische Aspekte der Fruchtbarkeit Christian Fürst und Birgit Gredler ZuchtData und BOKU, Wien Überblick Einleitung und Grundlagen Zuchtwertschätzung Zusammenhang zu anderen Merkmalen Züchterische

Mehr

Wirtschaftliche Milchproduktion und Tierwohl - ein Widerspruch im Zuchtziel?

Wirtschaftliche Milchproduktion und Tierwohl - ein Widerspruch im Zuchtziel? Wirtschaftliche Milchproduktion und Tierwohl - ein Widerspruch im Zuchtziel? S. Wegmann, Schweizerischer Holsteinzuchtverband, Posieux Wer wirtschaftliche Milchproduktion hört, denkt meist sofort an Hochleistungskühe.

Mehr

Wofür brauchen wir Kennzahlen?

Wofür brauchen wir Kennzahlen? Inhalt Wofür brauchen wir Kennzahlen? Zar Seminar Salzburg, 18. 03. 2010 Schwarzenbacher H., Obritzhauser W., Grassauer B., Egger-Danner C. Herausforderungen in der Rinderzucht Kennzahlen für das Herdenmanagement

Mehr

Gutes Fundament und gesunde Klauen wie viel sagt die Nachzuchtbeschreibung über die Klauengesundheit aus?

Gutes Fundament und gesunde Klauen wie viel sagt die Nachzuchtbeschreibung über die Klauengesundheit aus? Seminar des Ausschusses für Genetik der ZAR, 2015 Gutes Fundament und gesunde Klauen wie viel sagt die Nachzuchtbeschreibung über die Klauengesundheit aus? Birgit Fürst-Waltl 1, Christian Fürst 2, und

Mehr

4 Jahre Genomische Selektion So schaut s aus! Dr. Christian Fürst und Dr. Hermann Schwarzenbacher ZuchtData, www.zuchtdata.at

4 Jahre Genomische Selektion So schaut s aus! Dr. Christian Fürst und Dr. Hermann Schwarzenbacher ZuchtData, www.zuchtdata.at 4 Jahre Genomische Selektion So schaut s aus! Dr. Christian Fürst und Dr. Hermann Schwarzenbacher ZuchtData, www.zuchtdata.at 4 Jahre Genomische Selektion Aug. 10: genom. ZWe Holstein VIT Verden (Niedersachsen)

Mehr

Inhalt des Vortrags. o genetische Grundlagen. o Wie findet man Erbfehler? o Zusammenfassung. Was ist ein Haplotyp?

Inhalt des Vortrags. o genetische Grundlagen. o Wie findet man Erbfehler? o Zusammenfassung. Was ist ein Haplotyp? Inhalt des Vortrags o genetische Grundlagen Was ist ein Haplotyp? o Wie findet man Erbfehler? basierend auf Phänotypen: Zwergwuchs basierend auf Genotypen: Braunvieh Haplotyp II o Zusammenfassung einige

Mehr

Österreich, ein Rinderzuchtland zwischen Tradition und Fortschritt!

Österreich, ein Rinderzuchtland zwischen Tradition und Fortschritt! Drei-Länder-Seminar 2016 Österreich, ein Rinderzuchtland zwischen Tradition und Fortschritt! Josef Miesenberger Geschäftsführer Fleckviehzuchtverband Inn- und Hausruckviertel A-4910 Ried i.i. ZAR Zentrale

Mehr

Aktuelle Arbeiten zur genomischen Selektion bei Qualitas

Aktuelle Arbeiten zur genomischen Selektion bei Qualitas Aktuelle Arbeiten zur genomischen Selektion bei Qualitas Swissherdbook Birgit Gredler, Beat Bapst, Franz Seefried Qualitas AG SABRE TP Workshop 4. Juni 2013, Zug Übersicht Genomische Selektion in der Routine-ZWS

Mehr

Die leistungsstarke und robuste Kuh Garant für eine wirtschaftliche Milcherzeugung

Die leistungsstarke und robuste Kuh Garant für eine wirtschaftliche Milcherzeugung Garant für eine wirtschaftliche Milcherzeugung Dr. Renate Lindner Bildungs- und Wissenszentrum Aulendorf - Viehhaltung, Grünlandwirtschaft, Wild, Fischerei - Tel. 07525/942-361, E-Mail: renate.lindner@lvvg.bwl.de

Mehr

Inhalt. Qualität für den Export Zentrale Arbeitsgemeinschaft österreichischer Rinderzüchter. Anton Wagner

Inhalt. Qualität für den Export Zentrale Arbeitsgemeinschaft österreichischer Rinderzüchter. Anton Wagner Zentrale Arbeitsgemeinschaft österreichischer Rinderzüchter Qualität für den Export Anton Wagner A-1200 Wien, Dresdner Straße 89/19 Tel. +43/1/334 17 21-0 Fax +43/1/334 17 13 info@zar.at www.zar.at Struktur

Mehr

Hintergrund. Hintergrund. Hintergrund. Genetische Grundlagen und Zuchtwertschätzung für Eutergesundheit

Hintergrund. Hintergrund. Hintergrund. Genetische Grundlagen und Zuchtwertschätzung für Eutergesundheit Hintergrund Genetische Grundlagen und Zuchtwertschätzung für Eutergesundheit Birgit Fürst-Waltl und Christian Fürst Seminar des Ausschusses für Genetik Salzburg, 10. März 2011 Enorme Entwicklungen in der

Mehr

RINDERZUCHT AUSTRIA. Zuchtrinder aus Österreich

RINDERZUCHT AUSTRIA. Zuchtrinder aus Österreich RINDERZUCHT AUSTRIA Zuchtrinder aus Österreich ZAR - Zentrale Arbeitsgemeinschaft österreichischer Rinderzüchter Österreichs Rinderwirtschaft hat auf Grund der natürlichen Produktionsbedingungen eine lange

Mehr

Der ökologische Gesamtzuchtwert für Kühe

Der ökologische Gesamtzuchtwert für Kühe Der ökologische Gesamtzuchtwert für Kühe Zusammenfassung Dieter Krogmeier Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Institut für Tierzucht Analog zum Ökologischen Gesamtzuchtwert (ÖZW) für Bullen

Mehr

Erklärungen zum Abstammungs- und Leistungsausweis (ALA) Stand: August 2011

Erklärungen zum Abstammungs- und Leistungsausweis (ALA) Stand: August 2011 Erklärungen zum Abstammungs- und Leistungsausweis (ALA) Stand: August 2011 I. Einleitung Der Abstammungs- und Leistungsausweis (ALA) enthält alle wichtigen Informationen eines Tieres. Er wird im Verlaufe

Mehr

Genomische Zuchtwerte schon für Kälber - Konsequenzen für die Zuchtstrategie?

Genomische Zuchtwerte schon für Kälber - Konsequenzen für die Zuchtstrategie? Service & Daten aus einer Quelle vit informiert: Tag des Milchviehalters, 11.1.2011, Groß Kreutz Götz Genomische Zuchtwerte schon für Kälber - Konsequenzen für die Zuchtstrategie? Dr. Stefan Rensing, Fachbereich

Mehr

Voraussetzungen für die Genomische Selektion beim Pferd

Voraussetzungen für die Genomische Selektion beim Pferd Agrar- und Ernährungswissenschaftliche Fakultät Institut für Tierzucht und Tierhaltung Voraussetzungen für die Genomische Selektion beim Pferd Prof. Dr. Georg Thaller 32. Jahrestagung zur Pferdegesundheit

Mehr

Genomische Selektion beim Schwein Fährt der Zug schon und wenn ja, wohin?

Genomische Selektion beim Schwein Fährt der Zug schon und wenn ja, wohin? Genomische Selektion beim Schwein Fährt der Zug schon und wenn ja, wohin? Dr. Kay-Uwe Götz Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Institut für Tierzucht Wer sich neben der Schweinezucht auch für Rinder

Mehr

Grundlagen der genomische Selektion - Was sagt ein genomischer Zuchtwert aus?

Grundlagen der genomische Selektion - Was sagt ein genomischer Zuchtwert aus? Gliederung Seminar des Ausschusses für Genetik der ZAR, Salzburg, 18.03.2010 Grundlagen der genomische Selektion - Was sagt ein genomischer Zuchtwert aus? Versuch einer Begriffserklärung Wie weiß man,

Mehr

Die genomische Selektion in Deutschland und Österreich

Die genomische Selektion in Deutschland und Österreich Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Die genomische Selektion in Deutschland und Österreich LfL, Emmerling, R.; Edel, C.; Neuner, S.; Götz, K.-U. ZuchtData GmbH, Wien Schwarzenbacher, H. LGL Baden-Württemberg

Mehr

12. Genomische Zuchtwertschätzung 1

12. Genomische Zuchtwertschätzung 1 12. Genomische Zuchtwertschätzung 1 Die offizielle Einführung der genomischen ZWS (gzws) stellt sicher eine der größten Neuerungen im Zuchtgeschehen der letzten Jahrzehnte dar. Erstmals liegen jetzt offizielle

Mehr

Veranstaltungsnachlese

Veranstaltungsnachlese Abteilung Tierische Erzeugung Am Park 3, 04886 Köllitsch Internet: http://www.smul.sachsen.de/lfulg Bearbeiter: E-Mail: Dr. Roland Klemm Roland.Klemm@smul.sachsen.de Tel.: 034222 462100; Fax: 034222/ 462199

Mehr

NEUE MERKMALE FITNESS, VITALITÄT UND GESUNDHEIT IM FOKUS. Christian Fürst, Christa Egger-Danner, Hermann Schwarzenbacher und Birgit Fürst-Waltl

NEUE MERKMALE FITNESS, VITALITÄT UND GESUNDHEIT IM FOKUS. Christian Fürst, Christa Egger-Danner, Hermann Schwarzenbacher und Birgit Fürst-Waltl NEUE MERKMALE FITNESS, VITALITÄT UND GESUNDHEIT IM FOKUS Christian Fürst, Christa Egger-Danner, Hermann Schwarzenbacher und Birgit Fürst-Waltl Merkmale in der Zuchtwertschätzung Milch Milchwert Fleisch

Mehr

8. Zuchtwertschätzung Kalbeverlauf und Totgeburtenrate

8. Zuchtwertschätzung Kalbeverlauf und Totgeburtenrate . Zuchtwertschätzung Kalbeverlauf und Totgeburtenrate.1 Allgemeines Die Zuchtwertschätzung für Kalbeverlauf und Totgeburtenrate existiert in Deutschland seit 199 und in Österreich seit 1995 bzw. 199 (Totgeburtenrate).

Mehr

Gesundheitsmonitoring und Zucht auf Fitness beim Fleckvieh

Gesundheitsmonitoring und Zucht auf Fitness beim Fleckvieh Gesundheitsmonitoring und Zucht auf Fitness beim Fleckvieh Christa Egger-Danner, ZuchtData EDV-Dienstleistungen GmbH, Vienna, AUSTRIA Sitzung des Ausschusses WSFV 2007, Jihlava, am 30. Mai 2007 Für den

Mehr

Bonn, 23. August 2013. Hintergrundinformationen zur Rinderzucht in Deutschland

Bonn, 23. August 2013. Hintergrundinformationen zur Rinderzucht in Deutschland ADR Adenauerallee 174 53113 Bnn Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rinderzüchter e.v. Adenauerallee 174, 53113 Bnn Telefn: +49 (0)228-91447. 0 Telefax: +49 (0)228-91447.11 inf@adt.de www.adr-web.de Bnn, 23.

Mehr

Fakten. Anzahl Kühe in Bayern Entwicklung Fleckvieh Braunvieh. Quelle: ASR

Fakten. Anzahl Kühe in Bayern Entwicklung Fleckvieh Braunvieh. Quelle: ASR Verstärkte Genomische Selektion Auswirkungen auf die Rasse Fleckvieh und die Bullenmast in Bayern Dr. Thomas Grupp Topics 1. 2. 3. 4. 5. 6. Fakten - nationale und internationale Tendenzen Genomische Selektion

Mehr

Genomische Selektion

Genomische Selektion Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Grundlagen genomische Selektion 1 2.1 Was versteht man unter genomischer Selektion?........ 1 2.2 SNP-Marker........................... 1 2.3 Vom Marker zum Gen.....................

Mehr

14. Häufig gestellte Fragen in der Praxis 1

14. Häufig gestellte Fragen in der Praxis 1 14. Häufig gestellte Fragen in der Praxis 1 Warum fällt der ZW bei alten Kühen? Der Zuchtwert ist eine relative Größe. Er bezieht sich immer auf das aktuelle Niveau einer Population. Bei entsprechendem

Mehr

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg?

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? FOCAM Family Office Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? Im Bereich der Finanzdienstleistungen für größere Vermögen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Lösungswege.

Mehr

Lineare Beschreibung bei Fleckvieh

Lineare Beschreibung bei Fleckvieh Ing. Johann Tanzler NÖ. Genetik Lineare Beschreibung bei Fleckvieh Beschreibung und Beurteilung des Exterieurs ist seit jeher für die Selektion von entscheidender Bedeutung. Auch wenn heute die harten

Mehr

Zucht auf Hornlosigkeit beim Milchrind - Was bringt das?

Zucht auf Hornlosigkeit beim Milchrind - Was bringt das? Dr. Sabine Krüger Geschäftsführerin Rinderzucht M-V GmbH Zucht auf Hornlosigkeit beim Milchrind - Was bringt das? Woldegk, den 7. März 2012 Zucht auf Hornlosigkeit Es gab z.b. im alten Ägypten drei Rinderrassen

Mehr

Zweinutzung als Motiv

Zweinutzung als Motiv Zweinutzung als Motiv Günter Postler 1 Ganzheitliche Betrachtung??? Frage: Reicht Zweinutzung als Motiv aus??? 1. Ethisch/moralische Grundsätze Ich bin Leben das leben will, inmitten von Leben das leben

Mehr

Genomische Selektion

Genomische Selektion G- -C- G- G-A- -T-T- G-T- -C-G- -G-G-A- C-C-T-A- -T-A-A- -G-A-A- G-A-A-T-C- -A-G-T-C- -A-C-C-T-A- -A-G-G-A-C- -T-C-G-A-A-G- -A-A-G-G-A- T-A-A-C-C-T-A- -A-C-G-T-A-A- A-A-T-C-G-A-A- -T-T-A-C-G-G-A- -G-T-C-A-T-T-A-C-

Mehr

ERBFEHLER UND LEISTUNGSZUCHT: EINE UNGLÜCKSELIGE BEZIEHUNG?

ERBFEHLER UND LEISTUNGSZUCHT: EINE UNGLÜCKSELIGE BEZIEHUNG? ERBFEHLER UND LEISTUNGSZUCHT: EINE UNGLÜCKSELIGE BEZIEHUNG? Hermann Schwarzenbacher ZuchtData GmbH. (Friedrich Führer GENOSTAR) Fortbildungstag Eigenbestandsbesamer Bergland am 24. Oktober 2015 Erbfehler

Mehr

Foto: Kate Whitley, www.biotechnologie.de

Foto: Kate Whitley, www.biotechnologie.de Foto: Kate Whitley, www.biotechnologie.de Inhalt o Was kann die genomische ZWS nicht? o QTL: Erfahrungen aus genomweiten Studien o Begriffklärung [Re-]Sequenzierung o Hochdurchsatzsequenzierung technische

Mehr

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten

Liebe Mitglieder, liebe Interessenten Arbeitsgemeinschaft für Rinderzucht auf Lebensleistung D-85625 Glonn Herrmannsdorf 7 Tel.: 08093-2866 Fax: -904749 E-mail: gpostler@aol.com Dr. Günter Postler Dezember 2013 Liebe Mitglieder, liebe Interessenten

Mehr

GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST

GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST VISIONSENTWICKLUNG STRATEGIE-ENTWICKLUNG INNOVATIONSBERATUNG PROZESSOPTIMIERUNG KONTINUIERLICHER VERBESSERUNGSPROZESS FÜHRUNGSKRÄFTE TRAINING TEAMENTWICKLUNG GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST

Mehr

Neue Kühe braucht das Land-

Neue Kühe braucht das Land- Nationalparkakademie Neue Kühe braucht das Land- Rinderzucht wohin? Tagung der Nationalparkakademie vom 8. - 9. April 2010 BIOS Nationalparkzentrum TAGUNGSBAND Neue Kühe braucht das Land Rinderzucht wohin?

Mehr

Zu 2.2: Unternehmensstrategie im KMU

Zu 2.2: Unternehmensstrategie im KMU Zu 22: Unternehmensstrategie im KMU Viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) kämpfen heute mit erschwerten Rahmenbedingungen wie vermehrtem Preisdruck, kürzeren Innovations und Produktionszyklen,

Mehr

2495/AB XX. GP - Anfragebeantwortung 1 von 5 2495/AB XX.GP

2495/AB XX. GP - Anfragebeantwortung 1 von 5 2495/AB XX.GP 2495/AB XX. GP - Anfragebeantwortung 1 von 5 2495/AB XX.GP Auf die - aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit in Kopie beigeschlossene - schriftliche Anfrage der Abgeordneten Petrovic, Freundinnen und

Mehr

Intensivierung und Internationalisierung der Rinderzucht

Intensivierung und Internationalisierung der Rinderzucht Intensivierung und Internationalisierung der Rinderzucht Auswirkungen auf die genetische Vielfalt Seminar des genetischen Ausschusses der ZAR Salzburg, 12. März 1998 Zentrale Arbeitsgemeinschaft österreichischer

Mehr

Dr. Christian Hanser. Präsentation anlässlich der Informationsveranstaltung vom 25. Oktober 2004 in Chur. Chur, 25. Oktober 2004

Dr. Christian Hanser. Präsentation anlässlich der Informationsveranstaltung vom 25. Oktober 2004 in Chur. Chur, 25. Oktober 2004 Konsequenzen von Basel II für die KMU in Graubünden Präsentation anlässlich der Informationsveranstaltung vom 25. Oktober 2004 in Chur. Dr. Christian Hanser Chur, 25. Oktober 2004 Wirtschaftsforum Graubünden,

Mehr

Tierzüchtung. Anforderung des Marktes. Zuchtziel. Zuchtverfahren Leistungsprüfung

Tierzüchtung. Anforderung des Marktes. Zuchtziel. Zuchtverfahren Leistungsprüfung Tierzüchtung nforderung des Marktes Zuchtziel Zuchtverfahren Leistungsprüfung Selektion Verpaarung Populationsgenetik Rechentechnik Mathem. Statistik iotechnologie der Fortpflanzung -Züchtungstechniken

Mehr

2. Allgemeines zur Zuchtwertschätzung in Österreich

2. Allgemeines zur Zuchtwertschätzung in Österreich 2. Allgemeines zur Zuchtwertschätzung in Österreich Die Zuchtwertschätzung wird im Auftrag der Landwirtschaftskammern mit Unterstützung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft (BMLFUW) durchgeführt.

Mehr

Large Scale SNP Daten beim Pferd: Erste Erfahrungen und Anwendungen

Large Scale SNP Daten beim Pferd: Erste Erfahrungen und Anwendungen Fotos: M. Rindlisbacher Large Scale SNP Daten beim Pferd: Erste Erfahrungen und Anwendungen H. Hasler 1, F. Berruex 3, B. Haase 2, C. Flury 1, T. Leeb 2, V. Gerber 4, H. Simianer 5, D. Burger 3, P.A. Poncet

Mehr

Stellungnahme des Ausschusses für Genetisch-Statistische Methoden der DGfZ zur Fragestellung Genomische Zuchtwertschätzung und Selektion 1

Stellungnahme des Ausschusses für Genetisch-Statistische Methoden der DGfZ zur Fragestellung Genomische Zuchtwertschätzung und Selektion 1 Züchtungskunde, 83, (4/5) S. 241 247, 2011, ISSN 0044-5401 Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart Stellungnahme des Ausschusses für Genetisch-Statistische Methoden der DGfZ zur Fragestellung Genomische Zuchtwertschätzung

Mehr

Einfluss der genetischen Architektur auf die empirische Genauigkeit der genomischen Zuchtwertschätzung

Einfluss der genetischen Architektur auf die empirische Genauigkeit der genomischen Zuchtwertschätzung Einfluss der genetischen Architektur auf die empirische Genauigkeit der genomischen Zuchtwertschätzung M. Kramer 1, F. Biscarini 1, B. Bapst 2, C. Stricker 3, H. Simianer 1 1 Department für Nutztierwissenschaften,

Mehr

Faktencheck Zucht von Milchkühen

Faktencheck Zucht von Milchkühen Deutscher Bauernve Faktencheck Zucht von Milchkühen Kuh-Fitness statt Turbokühe faktencheck-landwirtschaft.de 2 Faktencheck Zucht von Milchkühen Behauptet wird, dass in Deutschland Turbokühe gezüchtet

Mehr

Zucht in kleine Populationen Chancen und Risiken. Tagung Rinderzucht im Umbruch 16. Dezember 2009 Haus Riswick

Zucht in kleine Populationen Chancen und Risiken. Tagung Rinderzucht im Umbruch 16. Dezember 2009 Haus Riswick Zucht in kleine Populationen Chancen und Risiken Tagung Rinderzucht im Umbruch 16. Dezember 2009 Haus Riswick Warum hofeigene Familienzucht? Zucht in kleine Populationen Biodiversität und Regionalität

Mehr

Die weibliche Seite der Selektion: Selektion von Kuhfamilien mit hoher Lebensleistung

Die weibliche Seite der Selektion: Selektion von Kuhfamilien mit hoher Lebensleistung Rinderzucht im Umbruch Wohin geht die Reise? Haus Riswick, 16.12.2009 Die weibliche Seite der Selektion: Selektion von Kuhfamilien mit hoher Lebensleistung Sven König Arbeitsgruppe Tierzucht und Haustiergenetik

Mehr

1. Grundlagen der Zuchtwertschätzung 1

1. Grundlagen der Zuchtwertschätzung 1 1. Grundlagen der Zuchtwertschätzung 1 1.1 Einleitung Das Ziel jedes Rinderzüchters ist es, die genetische Veranlagung seiner Kühe und Stiere zu verbessern. Das Genom des Rindes besteht aus einer großen

Mehr

Genomische Selektion. Dr. Fritz Schmitz-Hsu, Senior Geneticist. Delegiertenversammlung. Ostschweizer Holsteinzuchtverband. 12.

Genomische Selektion. Dr. Fritz Schmitz-Hsu, Senior Geneticist. Delegiertenversammlung. Ostschweizer Holsteinzuchtverband. 12. Genomische Selektion Dr. Fritz Schmitz-Hsu, Senior Geneticist Delegiertenversammlung Ostschweizer Holsteinzuchtverband 12. März 2009 Swissgenetics 2009 Zuchtwert bei Geburt eines Kalbes bereits mit einer

Mehr

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb 1. Die kommunale Strategie zur Frühintervention Was bedeutet Frühintervention? Frühintervention bedeutet die frühzeitige,

Mehr

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Inhalt 2 4 Professionelle Vermögensberatung 5 Kompetenz und Unabhängigkeit 6 Nachhaltiger Vermögensaufbau 7 Klare und verlässliche Beziehungen 8 Bedürfnisgerechte

Mehr

molekularen Rinderzucht

molekularen Rinderzucht Möglichkeiten der molekularen Rinderzucht Johann Sölkner Gliederung Einleitung Molekulare Marker Suche nach wichtigen Genen Molekulare Zuchtwertschätzung Auswirkung auf Zuchtprogramme Versprechen der Molekulargenetiker

Mehr

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen:

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen: Geschäftsfeldziel 2013/2014: "wieder wohnen" setzt sich seit längerer Zeit mit dem Thema der Beteiligung von NutzerInnen auseinander. Konkret geht es um die Beteiligung an der Leistungsbewertung sowie

Mehr

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ex-ante-Evaluierung zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 - Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik -- Online-Fragebogen Herzlich willkommen

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

An Fried, an G sund, an Reim!

An Fried, an G sund, an Reim! Österreichische Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt Nr. 2/2014 An Fried, an G sund, an Reim! lebensministerium.at AKTUELLE INFORMATIONEN: RINDERZUCHTVERBAND SALZBURG ERZEUGERGEMEINSCHAFT SALZBURGER RIND

Mehr

Gesundheitsdatenbank für Pferde

Gesundheitsdatenbank für Pferde Service & Daten aus einer Quelle Göttinger Pferdetage in Göttingen am 10. März 2015 Gesundheitsdatenbank für Pferde K.F. Stock 1,2, S. Sarnowski 1,2, E. Kalm 3, R. Reents 1 1 Vereinigte Informationssysteme

Mehr

Web Market Research.360

Web Market Research.360 .360 Kunden verstehen durch Zuhören - nicht durch Befragen! Research, Analysis & Consulting www.schwerdtundfeger.de trifft das Social Als Marktforschung kann man den Als Social wird die Gesamtheit von

Mehr

CORPORATE COLLABORATION SPACES

CORPORATE COLLABORATION SPACES PROJEKTSTATUS CORPORATE COLLABORATION SPACES Strategien und Produkte für Räume der Zusammenarbeit zur Steigerung von Effizienz und Identifikation im Office Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Leitbild WIR ÜBER UNS GRUNDAUSSAGEN ZUR BAM

Leitbild WIR ÜBER UNS GRUNDAUSSAGEN ZUR BAM Leitbild WIR ÜBER UNS GRUNDAUSSAGEN ZUR BAM UNSER AUFTRAG Wir gewährleisten Sicherheit in Technik und Chemie. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) integriert Forschung, Bewertung

Mehr

Forstgenetik eine ökologische und ökonomische Zukunft gestalten

Forstgenetik eine ökologische und ökonomische Zukunft gestalten Forstgenetik eine ökologische und ökonomische Zukunft gestalten Das Institut für Genetik des Bundesforschungs- und Ausbildungszentrums für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW) lädt Sie herzlich zur

Mehr

Zwischenbericht der UAG NEGS- Fortschreibung

Zwischenbericht der UAG NEGS- Fortschreibung Zwischenbericht der UAG NEGS- Fortschreibung Vorlage zur 16. Sitzung des IT-Planungsrats am 18. März 2015 Entwurf vom 29. Januar 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Anlass für die Fortschreibung der NEGS... 3 2

Mehr

ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE

ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE WAS IST BIM? Building Information Modeling (BIM) Building information modeling is a process of representation, which creates and maintains multidimensional,

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 17.12.2013 COM(2013) 913 final ANNEX 1 ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT zur MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DEN RAT, DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT,

Mehr

So bin ich, so arbeite ich: Analytisch. Ergebnisorientiert. Umsetzungsstark. Motivierend.

So bin ich, so arbeite ich: Analytisch. Ergebnisorientiert. Umsetzungsstark. Motivierend. OFFICE EXCELLENCE Schlanke Prozesse für Ihre Verwaltung Die Idee einer Verbesserung von administrativen Prozessen ist unter verschiedenen Bezeichnungen wiederzufinden: Kaizen im Office, KVP im Büro, Lean

Mehr

Coaching und Teamentwicklung

Coaching und Teamentwicklung Coaching und Teamentwicklung für Betriebsrätinnen und Betriebsräte Orientieren Beraten Entwickeln Stark für Sie. www.ak-vorarlberg.at Orientieren Beraten Entwickeln Von der AK Vorarlberg unterstützte Pakete

Mehr

NEWSLETTER. Neues Samenprogramm gestartet. Spermakatalog 2015/2016 online verfügbar. Inhalt. Spermakatalog 2015/2016. Jungzüchterprofi 2020

NEWSLETTER. Neues Samenprogramm gestartet. Spermakatalog 2015/2016 online verfügbar. Inhalt. Spermakatalog 2015/2016. Jungzüchterprofi 2020 Inhalt Neues Samenprogramm gestartet Spermakatalog 2015/2016 online verfügbar Spermakatalog 2015/2016 Jungzüchterprofi 2020 Saisonstart Versteigerungen Exportkalbinnen gesucht Brune 2016 Termine Nach der

Mehr

Kurzbericht Erste Analyse von Arbeitszahlen und Systemeffizienz

Kurzbericht Erste Analyse von Arbeitszahlen und Systemeffizienz Die Zukunft ist erneuerbar. Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg dorthin. Kurzbericht Erste Analyse von Arbeitszahlen und Systemeffizienz zum Forschungsprojekt Sol2Pump Fördergeber Das Projekt wird aus Mitteln

Mehr

Individuelle Genomsequenzen Aussichten für die Tierzucht

Individuelle Genomsequenzen Aussichten für die Tierzucht Individuelle Genomsequenzen Aussichten für die Tierzucht Ruedi Fries WZW / Lehrstuhl für Tierzucht Agrarw. Symposium - 1 Auswirkungen der Genomischen Revolution auf die Tierzucht (und Pflanzenzucht) Agrarw.

Mehr

C2E bringt grossen Nutzen für die Organisationen

C2E bringt grossen Nutzen für die Organisationen bringt grossen Nutzen für die Organisationen Unterstützt die Einführung und einer Verbesserungskultur Praxisnaher und einfacher Einstieg in die Unternehmensentwicklung Systematische Unternehmensentwicklung

Mehr

JAHRESBERICHT. Rinderzuchtverband I. Milcherzeugerring OBERFRANKEN

JAHRESBERICHT. Rinderzuchtverband I. Milcherzeugerring OBERFRANKEN Rinderzuchtverband Oberfranken JAHRESBERICHT 2014 Rinderzuchtverband I Milcherzeugerring OBERFRANKEN Milkra ImmunStart 2.0 Combined with the LifeStart program, Milkivit helps to rear calves that grow into

Mehr

Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen

Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen RSK - STELLUNGNAHME 16.12.2010 (431.Sitzung) Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen 1 Veranlassung Aufgrund von verschiedenen Befunden an sicherheitstechnisch

Mehr

Ing. Johann Tanzler. Geschäftsführer Fleckvieh Austria

Ing. Johann Tanzler. Geschäftsführer Fleckvieh Austria Ing. Johann Tanzler Geschäftsführer Fleckvieh Austria info@fleckvieh.at www.fleckvieh.at 2015 Österreich Landwirtschaftlicher Produktionswert: 7,08 Mrd. Euro davon 29,66% Rinder- und Milchwirtschaft Tierische

Mehr

Kulturmarketing-Konzepte

Kulturmarketing-Konzepte Kulturmarketing-Konzepte Kulturmarketing-Konzepte für verschiedene Kulturanbieter aus Bremen Zeitraum: 2013-2015 Orte: Tenever/Osterholz/Hemelingen, Walle, Horn-Lehe Verantwortliche: M.A. Marie-Helene

Mehr

Genomische Selektion in der Tierzucht ist praxisreif!

Genomische Selektion in der Tierzucht ist praxisreif! Abteilung 9 Tierische Erzeugung Am Park 3, 04886 Köllitsch Internet: http://www.smul.sachsen.de/lfulg Bearbeiter: Dr. Roland Klemm, Dr. Ralf Fischer; Dr. Uwe Bergfeld E-Mail: roland.klemm@smul.sachsen.de

Mehr

Implementierungskonzept

Implementierungskonzept Implementierungskonzept Ein Implementierungskonzept ist ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Umsetzung von Gender Mainstreaming (GM). Insbesondere der nachhaltige Erfolg von damit verbundenen Qualifizierungsmaßnahmen,

Mehr

Die Inhalte des Controlling-Systems

Die Inhalte des Controlling-Systems 6 Die Inhalte des Controlling-Systems Das Controlling-System hat folgende Inhalte: Zielorientierung Zukunftsorientierung Engpassorientierung Prozessorientierung Marktorientierung Kundenorientierung Die

Mehr

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law. Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.de Meinekestr. 13 D-10719 Berlin Germany Telefon: +49(0)30-887126-0

Mehr

Innovatives Gebäudemanagement für nachhaltige Energieeffizienz

Innovatives Gebäudemanagement für nachhaltige Energieeffizienz Innovatives Gebäudemanagement für nachhaltige Energieeffizienz Erfahrung die sich auszahlt Seit über 50 Jahren ist Elesta im Bereich der Regelungstechnik tätig, 30 Jahre im Bereich der Gebäudeautomation

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

Die Entwicklung eines Patienten- Informations- und BeratungsZentrums (PIZ) am Rudolfinerhaus Wien

Die Entwicklung eines Patienten- Informations- und BeratungsZentrums (PIZ) am Rudolfinerhaus Wien Die Entwicklung eines Patienten- Informations- und BeratungsZentrums (PIZ) am Rudolfinerhaus Wien Forum Pflege im Krankenhaus 18.11.2015, Düsseldorf Mag. Johanna Breuer 1 2 Das Rudolfinerhaus Wien 1882

Mehr

Studie. Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung

Studie. Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung Studie Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung Inhalt: 1. Zielsetzung und Rahmenbedingungen der Studie...2 2. Projektkonzept...4 Übersicht...4 Phase 1: IST-Analyse bei den Studienpartnern...5

Mehr

MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT

MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT Wandel/ Individuelle Entscheidungen Steigende Kundenansprüche Technologischer Wandel MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT Die Trends und die Entwicklungen der heutigen Arbeitswelt unterliegen einer

Mehr

Gesundheitsmonitoring Rind: Entwicklung einer Zuchtwertschätzung für Gesundheitsmerkmale

Gesundheitsmonitoring Rind: Entwicklung einer Zuchtwertschätzung für Gesundheitsmerkmale Abschlussbericht zum Forschungsprojekt 100250 BMLFUW-LE.1.3.2/0043-II/1/2007 Gesundheitsmonitoring Rind: Entwicklung einer Zuchtwertschätzung für Gesundheitsmerkmale Laufzeit: 11/2007 10/2010 Auftragnehmer:

Mehr

Evaluation der Selbstlernmodule Dokumentation des Evaluationsprozesses - Pilotphase im Cluster Dresden - April 2010

Evaluation der Selbstlernmodule Dokumentation des Evaluationsprozesses - Pilotphase im Cluster Dresden - April 2010 Sächsisches E-Competence Zertifikat Evaluation der Selbstlernmodule Dokumentation des Evaluationsprozesses - Pilotphase im Cluster Dresden - April 2010 [Dokumentation des Evaluationsprozesses Zielsetzung,

Mehr

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Ausrichtung der Führungs- und Teamkultur auf Unternehmenswerte und -ziele Ralf Kleb, Geschäftsführender Partner Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH Frankfurt,

Mehr

Prozessmanagement Scan

Prozessmanagement Scan Prozessmanagement Scan Autoren und Ansprechpartner: DI Dr. Karl W. Wagner (Geschäftsführender Gesellschafter der procon Unternehmensberatung GmbH) Mag. Yosef Schaban (Berater der procon Unternehmensberatung

Mehr

FAQ Unsere Fachkräfte von morgen!

FAQ Unsere Fachkräfte von morgen! FAQ Unsere Fachkräfte von morgen! Wissensfabrik-Unternehmen für Österreich, c/o BASF Österreich GmbH, Handelskai 94-96, 1200 Wien Seite 1 / 5 F: Was ist das? Über die Wissensfabrik Die Initiative Wissensfabrik

Mehr

Wie macht man die Milch durch Zucht besser?

Wie macht man die Milch durch Zucht besser? Wie macht man die Milch durch Zucht besser? Projektarbeit von Lydia Müller im Leistungskurs Agrar- und Umwelttechnologie Gliederung 1.Einleitung 2. Qualitative Merkmale 3. Quantitative Merkmale 4. Heritabilität

Mehr

Professionelle Begleitung bei der Gefährdungsanalyse psychischer Belastungen am Arbeitsplatz.

Professionelle Begleitung bei der Gefährdungsanalyse psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Nutzen Sie das Angebot von DB Training für Ihr Unternehmen DB Training, Learning & Consulting Kontakt DB Training Learning & Consulting Solmsstraße 18 60486 Frankfurt am Main Telefon 069 265-30010 Telefax

Mehr

Kundenorientierung ist wichtigster Wachstumstreiber in Europa

Kundenorientierung ist wichtigster Wachstumstreiber in Europa Fragen zur Studie beantworten Andreas Scheuermann 0177 50 57 300 Presse.de@mercuriurval.com oder Dr. Cora Steigenberger 040 85 17 16-0 Mercuri Urval Studie Hintergründe und Details Kundenorientierung ist

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN DIE HERAUSFORDERUNG Outsourcing und globale Beschaffung erlauben es Ihrem Unternehmen, sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren,

Mehr

Schweizer Genetik. Sehen Verlieben. Kaufen Profitieren! WELTWEIT ERFOLGREICH. Schweiz Switzerland Suisse Svizzera Suiza Suiça Швейцарская

Schweizer Genetik. Sehen Verlieben. Kaufen Profitieren! WELTWEIT ERFOLGREICH. Schweiz Switzerland Suisse Svizzera Suiza Suiça Швейцарская Schweiz Switzerland Suisse Svizzera Suiza Suiça Швейцарская Schweizer Genetik WELTWEIT ERFOLGREICH Schweiz. Natürlich. Sehen Verlieben Kaufen Profitieren! 2 Schweizer Vieh weltweit erfolgreich Egal, für

Mehr