Genehmigung: Gießen, 1. September Prof. Dr. Günther Grabatin Präsident der Technischen Hochschule Mittelhessen.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Genehmigung: Gießen, 1. September 2012. Prof. Dr. Günther Grabatin Präsident der Technischen Hochschule Mittelhessen."

Transkript

1 Prüfungsordnung des Hochschulzentrums für Weiterbildung (HZW) der Technischen Hochschule Mittelhessen für den weiterbildenden Masterstudiengang Methoden und Didaktik in angewandten Wissenschaften (MEDIAN) vom 11. Oktober 2011 Genehmigung: Nach 37 Abs. 5 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG) in der Fassung vom 14. Dezember 2009 (GVBl. I, S. 666) genehmige ich hiermit die nachstehende Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang MEDIAN vom 11. Oktober Gießen, 1. September 2012 Prof. Dr. Günther Grabatin Präsident der Technischen Hochschule Mittelhessen Vorbemerkung: Nach 44 Abs. 1 Nr. 1 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG) in der Fassung vom 14. Dezember 2009 (GVBl. I S. 666) hat der Zentrumsrat des HZW der Technischen Hochschule Mittelhessen am 11. Oktober 2011 die Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang MEDIAN beschlossen. Sie enthält in Teil I die Allgemeinen Bestimmungen für Masterprüfungsordnungen der Technischen Hochschule Mittelhessen vom 15. Dezember 2004 (StAnz. 24/2005 S. 2109), zuletzt geändert am 27. Oktober 2010 (AMB 26/2010), und wird ergänzt durch die Fachspezifischen Bestimmungen in Teil II. Die amtliche Fassung der Prüfungsordnung des Hochschulzentrums für Weiterbildung (HZW) der Technischen Hochschule Mittelhessen für den weiterbildenden Masterstudiengang Methoden und Didaktik in angewandten Wissenschaften (MEDIAN) vom 11. Oktober 2011, wurde im Amtlichen Mitteilungsblatt der THM Nr. 44/2012 vom veröffentlicht und ist mit Wirkung vom 01. September 2011 in Kraft getreten. Die amtliche Veröffentlichung ist unter folgendem Link einzusehen: Teil I Allgemeine Bestimmungen Es gelten die im Staatsanzeiger des Landes Hessen Nr. 24/2005 S veröffentlichten Allgemeinen Bestimmungen für Masterprüfungsordnungen der Technischen Hochschule Mittelhessen Fachhochschule Gießen-Friedberg vom 15. Dezember 2004, zuletzt geändert am 27. Oktober 2010 (AMB 26/2010). 1

2 Teil II Fachspezifische Bestimmungen Inhalt: 1 Geltungsbereich, Allgemeines, Studienziele 2 Zulassungsvoraussetzungen 3 Bewerbungsunterlagen 4 Zulassung, Zulassungskommission und Immatrikulation 5 Ausnahmen, Zulassung unter Vorbehalt 6 Durchführung des Anrechnungsverfahrens von vor Studienbeginn außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen 7 Mastergrad und -urkunde 8 Regelstudienzeit, Dauer und Gliederung des Studiums, Module, Masterarbeit, Sprache 9 Kostenpflicht, Teilnahmevertrag 10 Prüfungsausschuss 11 Besorgnis der Befangenheit 12 Inkrafttreten Anlage 1 Anlage 2 Anlage 3 Anlage 4 Anlage 5 Modulübersicht Modulhandbuch (Das Modulhandbuch wurde in einer gesonderten Datei veröffentlicht. Siehe Ordner Modulhandbücher unter MH_MEDIAN_2012) Masterzeugnis Masterurkunde Diploma Supplement 1 Geltungsbereich, Allgemeines, Studienziele (1) Die Fachspezifischen Bestimmungen regeln die Inhalte und Anforderungen des weiterbildenden Masterstudiengangs MEDIAN. Der Masterstudiengang MEDIAN wird vom HZW der Technischen Hochschule Mittelhessen in Kooperation der Hochschule Darmstadt, der Fachhochschule Frankfurt, der Technischen Hochschule Mittelhessen, der Hochschule Fulda und der Hochschule RheinMain durchgeführt. Die Rechte und Pflichten der beteiligten Hochschulen richten sich nach der am 22. Juni 2009 geschlossenen Vereinbarung der 5 hessischen Fachhochschulen zur Einführung des Masterstudiengangs MEDIAN. (2) Das Masterstudium umfasst 90 CrP (Creditpoints, Leistungspunkte nach dem European Credit Transfer System) und baut weiterbildend auf ein abgeschlossenes Bachelor- oder Diplomstudium an einer Hochschule in einer beliebigen Fachrichtung im Umfang von 210 CrP oder in einer diesem Umfang entsprechenden Regelstudienzeit auf. (3) Ziel des Masterstudiengangs MEDIAN ist die wissenschaftliche Vertiefung des ersten Hochschulabschlusses in Verbindung mit wissenschaftlicher Beschäftigung zu Fragen der Bildung, des Lernens und Lehrens. Solide und erweiterte Kompetenzen auf dem Gebiet der Methodik und Didaktik zeichnen die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs MEDIAN durch ihre Lehr- und Problemlösungskompetenz aus. Sie beherrschen Instrumente der Projektplanung und des Qualitätsmanagements. Damit sind sie prädestiniert für die Übernahme von Aufgaben im Bereich der Entwicklung von Lehreinheiten in Studiengängen, der Durchführung und Betreuung von Projekten und Abschlussarbeiten sowie für z. B. Mentoring, Beratungs- und Organisationsentwicklung an Hochschulen, durch die ein Beitrag zur Qualitätsentwicklung des Studienangebots geleistet wird. Ziel ist auch die Befähigung zu eigenständiger wissenschaftsbasierter Arbeit im Bereich der Erwachsenenbildung / Weiterbildung. 2

3 (4) Der Studiengang ist in Voll- und Teilzeitform studierbar. In Teilzeitform ist er so organisiert, dass er berufsbegleitend studiert werden kann. (5) Bewerberinnen und Bewerber ohne Hochschulabschluss können zum Zweck der Weiterbildung für einzelne Module mit Ausnahme der Masterarbeit zugelassen werden, wenn sie die für das weiterbildende Studium erforderliche Eignung in einem einschlägigen Beruf oder auf andere Weise erworben oder nachgewiesen haben. Die Entscheidung hierüber trifft die Zulassungskommission. Über den Abschluss der absolvierten Module erhält die oder der Studierende ein Zertifikat. Die Zulassung zur Masterarbeit oder zum Masterabschluss ist ausgeschlossen. 2 Zulassungsvoraussetzungen (1) Die Zulassung zum weiterbildenden Masterstudiengang MEDIAN setzt voraus: 1. Hochschulzugangsberechtigung nach 54 HHG, 2. ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Umfang von 210 CrP oder in einer diesem Umfang entsprechenden Regelstudienzeit mit einer Gesamtnote von in der Regel mindestens gut (2,5 und besser), 3. grundsätzlich eine mindestens einjährige Berufspraxis in einer Hochschule oder vergleichbaren Einrichtung, insbesondere in der Wissenschaft, Lehre, Forschung bzw. Weiterbildung, 4. bei ausländischen Bewerberinnen und Bewerbern, die den ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in einem nicht deutschsprachigen Studiengang erworben haben, der Nachweis guter Deutschkenntnisse, z.b. durch erfolgreich abgeschlossene Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH 2 mind. 4x4 Pkt.) oder durch erfolgreich abgeschlossene Tests Deutsch als Fremdsprache (TestDaF) entsprechend der jeweils gültigen Beschlusslage der Kultusministerkonferenz oder durch die erfolgreich abgelegte Zentrale Oberstufenprüfung (ZOP) des Goethe-Instituts oder einen anderen Nachweis, der den oben genannten mindestens entspricht, 5. fristgerechte Vorlage vollständiger Bewerbungsunterlagen nach 3. (2) Wird die Gesamtnote nach Abs. 1 Nr. 2 nicht erreicht, kann die Zulassungskommission die Eignung der Bewerberin oder des Bewerbers auch durch nachgewiesene andere besondere Leistungen feststellen. Bei Zweifelsfällen zur Berufspraxis nach Abs. 1 Nr. 3 wird die ausreichende Qualität von der Zulassungskommission in einem Bewerbungsgespräch überprüft. (3) Wird die in Abs. 1 Nr. 2 festgelegte Studiendauer oder Creditpointsanzahl nicht erreicht, kann im Einzelfall davon abgewichen werden, wenn die Bewerberin oder der Bewerber nachweist, dass die entsprechende Qualifikation auf andere Weise vorhanden ist. (4) Ist bei einer Bewerberin oder einem Bewerber, die oder der ein abgeschlossenes Hochschulstudium ohne die entsprechende Qualifikation nachweist, zu erwarten, dass die vorhandenen Defizite in einem angemessenen Zeitraum nachgeholt werden können, erfolgt die Zulassung mit dem Vorbehalt, die fehlenden Kompetenzen spätestens zum Ende des zweiten Fachsemesters bei Vollzeitstudium und bis zum Ende des dritten Fachsemesters bei Teilzeitstudium nachzuweisen. Wird der Nachweis nicht erbracht, sind ein Weiterstudium ab dem darauf folgenden Fachsemester sowie die Zulassung zur Masterarbeit nicht möglich. 3

4 3 Bewerbungsunterlagen (1) Die Bewerbung um einen Studienplatz erfolgt bis zum 31. Juli zum Wintersemester mit dem Bewerbungsbogen für den Masterstudiengang MEDIAN. Sofern eine Aufnahme des Studiums auch zum Sommersemester möglich sein soll, ist dies bis zum 15. Oktober des vorangehenden Jahres vom Präsidium der Technischen Hochschule Mittelhessen im Benehmen mit dem Zentrumsrat des HZW festzulegen. Der vollständig ausgefüllte und unterschriebene Bewerbungsbogen sowie alle notwendigen Unterlagen sind im Original oder als beglaubigte Kopie in deutscher Sprache bis zum jeweiligen Bewerbungsschluss einzureichen. Falls Dokumente in einer anderen Sprache vorliegen, muss eine amtlich beglaubigte Übersetzung der Dokumente ins Deutsche beiliegen. Im Einzelnen sind folgende Unterlagen in deutscher Sprache erforderlich: 1. Bewerbungsbogen, Lebenslauf und 2 Lichtbilder neueren Datums der Bewerberin oder des Bewerbers, 2. Nachweis einer Hochschulzugangsberechtigung nach 54 HHG, 3. Nachweis des ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses nach 1 Abs. 2 bzw. 2 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 3, 4. Zeugnisse des Erststudiums sowie Nachweis einer ausreichenden Berufspraxis gemäß 2 Abs.1 Nr. 3, 5. bei ausländischen Studienbewerberinnen und bewerbern der Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse nach 2 Abs. 1 Nr. 4, 6. bei berufstätigen Studienbewerberinnen und bewerbern eine Einverständniserklärung des Arbeitgebers und soweit zutreffend eine Erklärung der Kostenübernahme und / oder Freistellung vom Dienst für die erforderlichen Studienzeiten, 7. ein Schreiben der Bewerberin oder des Bewerbers, aus der ihre oder seine Motivation zum Studium im Masterstudiengang MEDIAN erkennbar wird. (2) Über die Anerkennung ausländischer Abschlüsse und Hochschulzugangsberechtigungen und die Umrechnung ihrer Noten und Prozentpunkte bzw. die Anerkennung gleichwertiger Qualifikationen entscheidet der Präsident der Technischen Hochschule Mittelhessen. 14 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I der Prüfungsordnung) gilt entsprechend. 4 Zulassung, Zulassungskommission und Immatrikulation (1) Über die Zulassungen der Bewerberinnen und Bewerber entscheidet die Zulassungskommission, die sich aus Mitgliedern aller in 1 Abs. 1 genannten Hochschulen zusammen setzt. Der Zulassungskommission gehören eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder ein wissenschaftlicher Mitarbeiter, eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter des HZW, sowie je eine Vizepräsidentin oder ein Vizepräsident der in 1 Abs. 1 genannten Hochschulen an. Die Mitglieder der Zulassungskommission und ihre persönlichen Stellvertreterinnen und vertreter werden von der Konferenz der hessischen Hochschulpräsidien (KHF) bestätigt. Die Amtszeit beträgt 3 Jahre. Zur Unterstützung der Zulassungskommission können weitere Professorinnen und Professoren zur Vorprüfung der Bewerbungsunterlagen nach den genannten Kriterien hinzugezogen werden. (2) Aufgrund der Entscheidung der Zulassungskommission findet an den jeweils festgelegten Terminen die Immatrikulation der zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber durch die Präsidentin oder den Präsidenten der Technischen Hochschule Mittelhessen (Studierendenverwaltung) statt. Die Immatrikulation kann nur erfolgen, wenn die Zulassungskommission die Vollständigkeit und Richtigkeit der für die Immatrikulation 4

5 erforderlichen Unterlagen, Nachweise und Voraussetzungen bestätigt hat. Voraussetzung für den Studienbeginn ist der Abschluss eines Teilnahmevertrags nach 8. (3) Übersteigt die Anzahl der zuzulassenden Bewerberinnen und Bewerber die festgelegte Zahl verfügbarer Plätze, so kann die Zulassungskommission unter Beachtung folgender Kriterien eine Rangfolge bestimmen: 1. Bewerberinnen und Bewerber aus den in 1 Abs. 1 genannten Hochschulen haben Vorrang vor Bewerberinnen und Bewerbern aus anderen Hochschulen oder Einrichtungen. 2. Es sind anteilmäßig aus allen in 1 Abs. 1 genannten Hochschulen und verschiedenen Fachrichtungen Bewerberinnen und Bewerber zu berücksichtigen. 3. Dauer und Qualität der Berufspraxis nach 2 Abs. 1 Nr. 3. Erhalten nicht berücksichtigte Bewerberinnen und Bewerber aus den in 1 Abs. 1 genannten Hochschulen ihre Bewerbung aufrecht, sollen sie nach einer festzulegenden Reihung in einem der nächsten Zulassungsverfahren zugelassen werden. (4) Erfordert das Studium die Immatrikulation an einer weiteren Hochschule nach 1 Abs. 1, erfolgt die Zweiteinschreibung nach Maßgabe des 3 Abs. 3 der Hessischen Immatrikulationsverordnung (HImmaVO). Der Verwaltungskostenbeitrag nach 56 HHG sowie der Beitrag für die Studierendenschaft nach 76 HHG sind nur an der Technischen Hochschule Mittelhessen zu entrichten. 5 Ausnahmen, Zulassung unter Vorbehalt Bewerberinnen und Bewerber, die bis zum Ende der jeweiligen Bewerbungsfrist nicht alle in 2 festgelegten Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, können unter dem Vorbehalt zum Masterstudiengang zugelassen werden, dass die fehlenden Voraussetzungen spätestens bis zur Immatrikulation bei der Zulassungskommission nachgewiesen werden. 4 Abs. 2 gilt entsprechend. 6 Durchführung des Anrechnungsverfahrens von vor Studienbeginn außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen (1) Nach 18 Abs. 6 HHG werden Studierenden auf Antrag außerhalb von Hochschulen erworbener Kenntnisse und Fähigkeiten, wie auch beruflich erworbene Kompetenzen aus einer Berufstätigkeit innerhalb des Bildungswesens und speziell der Hochschulen als solche, angerechnet. Die anzurechnenden Module müssen denen die sie ersetzen sollen gleichwertig sein. Die Anrechnungsregelung des 14 der Allgemeinen Bestimmungen für Masterprüfungsordnungen (Tei I der Prüfungsordnung) von an Hochschulen und staatlichen Berufsakademien erbrachten Prüfungsleistungen bleibt hiervon unberührt. Insgesamt dürfen nicht mehr als 50% der im Masterstudiengang MEDIAN erforderlichen Prüfungsleistungen der Vertiefungsmodule (15 CrP) durch die Anrechnung ersetzt werden. Soweit die o. a. anzurechnenden Kompetenzen und Fähigkeiten nicht benotet sind, wird für das anerkannte Modul keine Note vergeben und findet damit keinen Eingang in die Gesamtnote gemäß 20 der Allgemeinen Bestimmungen für Masterprüfungsordnungen (Tei I der Prüfungsordnung). (2) Der Antrag auf Anrechnung außerhalb von Hochschulen erworbener Kenntnisse und Fähigkeiten ist jeweils zu dem durch das HZW in rechtzeitiger und geeignter Art und Weise bekannt gegebenem Termin schriftlich an den Prüfungsausschuss des Masterstudiengangs MEDIAN zu stellen. Der Prüfungsausschuss setzt sich aus fünf Vizepräsidentinnen oder Vizepräsidenten für Studium und Lehre der beteiligten 5

6 Hochschulen und zwei Studierenden des Masterstudiengangs MEDIAN zusammen. Vollständig ist ein Antrag, wenn er folgende Teile enthält: vollständig ausgefülltes Antragsformular einschließlich der Kontaktdaten sowie Einverständniserklärung hinsichtlich Datenschutz Nachweise der zur Anrechnung eingereichten Kompetenzen sowie der Modulbeschreibungen der anzurechnenden Module (3) Der Prüfungsausschuss entscheidet über die Gleichwertigkeit der vorgelegten Anträge unter Berücksichtigung der studentischen und organisatorischen Belange. Zur Feststellung der Gleichwertigkeit kann die Komission eine oder mehrer Fachgutachterin oder Fachgutachter einbinden. Die Fachgutachterin oder der Fachgutachter ist in der Regel eine Modulverantwortliche oder ein Modulverantwortlicher oder eine Lehrende oder Lehrender der anzuerkennenden Moduls. Die Fachgutachterin oder der Fachgutachter spricht eine Empfehlung zur Entscheidung über den Anrechnungsantrag gegenüber der Prüfungskomission aus. (4) Das Ergebnis des Anrechnungsantrags wird der oder dem Studierenden rechtzeitig und in geeigneter Art und Weise schriftlich mit Rechtsbehelfsbelehrung mitgeteilt. 7 Mastergrad und urkunde Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums im Masterstudiengang wird der Mastergrad Master of Higher Education (Kurzform M. H. Edu.) mit Urkunde nach Anlage 4 verliehen. 8 Regelstudienzeit, Dauer und Gliederung des Studiums, Module, Masterarbeit, Sprache (1) Die Regelstudienzeit im Masterstudiengang MEDIAN beträgt in Vollzeit 3 und in Teilzeit 5 Semester, das entspricht 1,5 bzw. 2,5 Studienjahren. Für den erfolgreichen Abschluss der Masterprüfung sind Module der gewählten Fachrichtung entsprechend der Modulübersicht in Anlage 1 mit einem Gesamtarbeitsumfang von 90 Creditpoints (CrP) des European Credit Transfer System (ECTS) erfolgreich abzuschließen. Die Wahl der Fachrichtung und der Vertiefungsmodule wird in einem persönlichen Beratungsgespräch mit der Studiengangleiterin bzw. dem Studiengangleiter oder deren Stellvertreterin bzw. dessen Stellvertreter vereinbart. Die Vereinbarung ist Bestandteil des Teilnahmevertrags nach 8. Sind für den Abschluss erforderliche bzw. geeignete Module nicht in Anlage 1 aufgeführt, werden sie aus dem Modulangebot anderer akkreditierter Masterstudiengänge der Hochschulen nach 1 Abs. 1 oder anderer Hochschulen erbracht. Dabei entstehende Fehlversuche werden angerechnet. Die 11 bis 14 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I der Prüfungsordnung) gelten entsprechend. (2) Zur Masterarbeit kann zugelassen werden, wer Module des Masterstudiums im Umfang von mindestens 45 CrP nachweist. Die Masterarbeit schließt gemäß 18 Abs. 2 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I der Prüfungsordnung) mit einem Kolloquium als Teil der Masterarbeit ab. Näheres regelt die Modulbeschreibung (Anlage 2). (3) Lehr- und Prüfungssprache ist Deutsch. Finden Module oder Prüfungen in anderer Sprache statt, ist dies im Modulhandbuch (Anlage 2) festgelegt. 9 Kostenpflicht, Teilnahmevertrag (1) Die für das Studium geltenden Bedingungen und Studieninhalte werden auf der Grundlage dieser Prüfungsordnung in einem Teilnahmevertrag vereinbart. 6

7 (2) Für das Weiterbildungsstudium wird nach 16 Abs. 3 HHG ein kostendeckendes Entgelt erhoben, dessen Höhe für Teilnehmerinnen und Teilnehmer der nach 1 Abs. 1 beteiligten Hochschulen von diesen Hochschulen vereinbart wird. (3) Für andere als die in Abs. 2 genannten Teilnehmerinnen und Teilnehmer legt das Präsidium der Technischen Hochschule Mittelhessen die Höhe des kostendeckenden Entgelts nach 16 Abs. 3 HHG fest. (4) Die Verpflichtung zur Zahlung des Semesterbeitrags nach 76 Abs. 3 HHG, des Verwaltungskostenbeitrags nach 56 HHG sowie von Gebühren und Beiträgen nach sonstigen gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt. 10 Prüfungsausschuss Für den Prüfungsausschuss gilt 15 der Allgemeinen Bestimmungen (Teil I der Prüfungsordnung). Dem Prüfungsausschuss gehören je eine Vizepräsidentin oder ein Vizepräsident der in 1 Abs. 1 genannten Hochschulen und zwei Studierende an. Die Mitglieder und ihre persönlichen Stellvertreterinnen und vertreter werden von der KHF bestätigt. Die persönlichen Stellvertreterinnen und Stellvertreter der Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten müssen Professorinnen oder Professoren sein. Die Amtszeit für die Studierenden beträgt 2 Jahre, für die übrigen Mitglieder 3 Jahre. 11 Besorgnis der Befangenheit (1) Vertiefungsmodule sollen grundsätzlich an anderen Hochschulen belegt werden. Im Falle von ausnahmsweise an der eigenen Hochschule erbrachen Modulen sind die Prüfungsleistungen dieser Module zusätzlich durch einen zweiten externen Prüfenden zu bewerten. Die Bewertung der Prüfungsleistung ergibt sich aus dem Mittelwert der beidenbewertungen. (2) Bei Interessenkonflikten wegen bestehender Vorgesetztenfunktionen bezüglich der Prüferin oder des Prüfers und der oder dem Studierenden, können Studierende in denen von Ihnen selbst gewählten Vertiefungsmodulen die Prüferin oder den Prüfer als befangen ablehnen. 21 des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes findet hier entsprechend Anwendung. 12 Inkrafttreten Diese Prüfungsordnung tritt mit Wirkung vom 1. September 2011 in Kraft. Gießen, 1. September 2012 Klaus Schmidt Direktor des HZW der Technischen Hochschule Mittelhessen 7

8 Anlage 1 Modulübersicht für den weiterbildenden Masterstudiengang MEDIAN als Vollzeitstudiengang Modulname Modul-Nr. Modul-Art CrP SWS P, W V, S, Ab 1. u. 2. Semester 60 Vertiefungsmodule * W V, S 30 ca. 20 Didaktik und Methoden P S 10 5 Qualität und Organisation P S 10 3 Praxisphase P S Semester 30 Masterarbeit P Ab 25 Kolleg P S 5 2 *Vertiefungsmodule werden aus dem Angebot der Masterstudiengänge der hessischen Fachhochschulen der Fachrichtung des ersten Studienabschlusses gewählt und mit der Studiengangsleitung vor Studienbeginn geplant. Auch werden sie rechtzeitig und in geeigneter Art und Weise zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. Modulübersicht für den weiterbildenden Masterstudiengang MEDIAN als Teilzeitstudiengang Modulname Modul-Nr. Modul-Art CrP SWS P, W V, S, Ab 1. u. 2. Semester 40 Vertiefungsmodule * W V, S 20 ca. 14 Didaktik und Methoden P S 10 5 Qualität und Organisation P S Semester 15 Vertiefungsmodule * W V, S 10 ca. 7 Praxisphase P S Semester 20 Praxisphase P S 5 1 Masterarbeit P Ab Semester 15 Masterarbeit P Ab 10 Kolleg P S 5 2 8

9 *Vertiefungsmodule werden aus dem Angebot der Masterstudiengänge der hessischen Fachhochschule der Fachrichtung des ersten Studienabschlusses gewählt und mit der Studiengangsleitung vor Studienbeginn geplant. Auch werden sie rechtzeitig und in geeigneter Art und Weise zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. Legende: CrP = Creditpoints, Punkte nach dem European Credit Transfer System (ECTS) SWS = Semesterwochenstunden P = Pflicht W = Wahlpflicht V = Vorlesung S = Seminar Ab = Abschlussarbeit 9

10 Anlage 2 Modulhandbuch für den Masterstudiengang MEDIAN Das Modulhandbuch wurde in einer gesonderten Datei veröffentlicht. Siehe Ordner Modulhandbücher unter MH_MEDIAN_

11 Anlage 3 Masterzeugnis Inhalt des Zeugnisses Master of Higher Education Logo der Technischen Hochschule Mittelhessen / University of Applied Sciences Zeugnis Master of Higher Education (M. H. Edu.) Frau / Herr geboren am geboren in Matrikel-Nr. hat am die Masterprüfung im weiterbildenden Masterstudiengang Methoden und Didaktik in Angewandten Wissenschaften (MEDIAN) absolviert. Masterarbeit Thema: Note: Prozentpunkte: Creditpoints: 11

12 Frau / Herr Prüfungsmodule Noten Prozentpunkte Creditpoints Gesamtnote Gießen, den Die Leiterin / Der Leiter Die / Der Vorsitzende des Prüfungsamts Siegel des Prüfungsausschusses 12

13 Anlage 4 Masterurkunde Inhalt der Urkunde Master of Higher Education Logo der Technischen Hochschule Mittelhessen THM / University of Applied Sciences Masterurkunde Frau / Herr geboren am geboren in hat am im weiterbildenden Masterstudiengang Methoden und Didaktik in Angewandten Wissenschaften (MEDIAN) die Masterprüfung erfolgreich bestanden. Aufgrund dieser Prüfung verleiht die Technische Hochschule Mittelhessen / University of Applied Sciences den akademischen Grad Master of Higher Education, Kurzform M. H. Edu. Gießen, den Präsidentin / Präsident (Siegel) Leitende Direktorin / Leitender Direktor des Hochschulzentrums für Weiterbildung 13

14 Anlage 5 Diploma Supplement Muster Logo der Technischen Hochschule Mittelhessen / University of Applied Sciences Diploma Supplement This Diploma Supplement was developed by the European Commission, Council of Europe and UNESCO/CEPES. The purpose of the supplement is to provide sufficient independent data to improve the international transparency and fair academic and professional recognition of qualifications (diplomas, degrees, certificates, etc.). It is designed to provide a description of the nature, level, context, content and status of the studies that were pursued and successfully completed by the individual named on the original qualification to which this supplement is appended. It should be free from any value judgements, equivalence statements or suggestions about recognition. Information in all eight sections should be provided. Where information is not provided, an explanation should given. Dieses Diploma Supplement wurde von der Europäischen Kommission, dem Europarat und UNESCO/CEPES entwickelt. Das Diploma Supplement soll hinreichende Daten zur Verfügung stellen, die die internationale Transparenz und angemessene akademische und berufliche Anerkennung von Qualifikationen (Urkunden, Zeugnisse, Abschlüsse, Zertifikate, etc.) verbessern. Das Diploma Supplement beschreibt Eigenschaften, Stufe, Zusammenhang, Inhalte sowie Art des Abschlusses des Studiums, das von der in der Originalurkunde bezeichneten Person erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Originalurkunde muss diesem Diploma Supplement beigefügt werden. Das Diploma Supplement sollte frei sein von jeglichen Werturteilen, Äquivalenzaussagen oder Empfehlungen zur Anerkennung. Es sollte Angaben in allen acht Abschnitten enthalten. Wenn keine Angaben gemacht werden, sollte dies durch eine Begründung erläutert werden. 1 holder of the qualification / inhaber / inhaberin des hochschulabschlusses 1.1 Family Name / Familienname «Name» 1.2 First Name / Vorname «Vorname» 1.3 Date, Place, Country of Birth / Geburtsdatum, Geburtsort und land «Geburtsdatum», «Geburtsort» («Geburtsland») 1.4 Student ID Number or Code / Matrikelnummer des / der Studierenden «MatrikelNr» 2 Qualification / Abschluss 2.1 Name of Qualification / Abschlussbezeichnung Master of Higher Education 2.2 Main Field(s) of Study / Studiengang Technical Didactics in Applied Sciences 2.3 Institution Awarding the Qualification / Einrichtung, die den Studienabschluss vergibt Technische Hochschule Mittelhessen / University of Applied Sciences Wiesenstraße Gießen / Hessen Germany Department: Fachbereich: Center of Further Education Hochschulzentrum für Weiterbildung Status (Type / Control) Hochschultyp / Trägerschaft University of Applied Sciences ; State Institution Fachhochschule Staatliche Einrichtung 2.4 Institution Administering Studies / Einrichtung, die den Studiengang durchgeführt hat see 2.3 / siehe 2.3 Status (Type / Control) / Hochschultyp see 2.3 / siehe Language(s) of Instruction and Examination / Sprache(n) des Lehrangebots und der Prüfungen German/ Deutsch (English /Englisch) 14

15 3 level of the qualification niveau des hochschulabschlusses 3.1 Level Niveau des Abschlusses Postgraduate masters degree program with thesis University of Applied Sciences Hochschulabschluss (Fachhochschule; FH) Einzelheiten siehe Abschnitt 8.42 for details see Sec Official Length of Programme Regelstudienzeit 1.5 years (3 semesters) full time or 2.5 years (5 semesters) part time 1,5 Jahre (3 Semester) Vollzeit oder 2,5 Jahre (5 Semester) Teilzeit 3.3 Access Requirements Zugangsvoraussetzungen Entrance qualification for University of Applied Fachhochschulreife Science Allgemeine Hochschulreife (Abitur) General qualification for university entrance Erster akademischer Abschluss (Bachelor, Diplom) Academic first degree (Bachelor, German mindestens ein Jahr Berufserfahrung diploma) Äquivalente Qualifikation des Heimatlandes minimum one year of professional experience Einzelheiten siehe Abschnitt 8.7 Equivalent foreign qualification For details see Sec contents and results gained lehrinhalte und prüfungsergebnisse 4.1 Mode of Study Studienform Full or part time programme Vollzeitstudium oder Teilzeitstudium 4.2 Programme Details / Requirements Anforderungen des Studiengangs / Qualifikationsprofil des Absolventen / der The Masters Programme MEDIAN facilitates the academic consolidation of a first degree together with academic work on questions of education, research, learning and teaching. The aim is also to build competence in independent academically based work in the field of the adult and further education. The course is open to all disciplines. Participants benefit particularly from the opportunity to acquire competences from outside their own discipline. For this reason, the course sets standards for the quality of development, especially for the action oriented modules (= teaching units) of the courses run by the universities of applied science involved. An innovation is to combine the development of teaching competences and the professionalisation of non professoral academic teaching staff with skills in the areas of organization and quality development processes in universities. Current and innovative teaching and study concepts will be used in the course. The primary target group for the MEDIAN course are the non professoral staff of the five Hessian universities of applied sciences. A second target group is graduates with a first degree in any subject who are interested in further development in the field of didactics. Networking between non professoral academic staff of the Hessian universities of applied science enables us to react quickly to changing requirements in research and education. Absolventin Der Masterstudiengang MEDIAN ermöglicht die wissenschaftliche Vertiefung des ersten Hochschulabschlusses in Verbindung mit wissenschaftlicher Beschäftigung zu Fragen der Bildung, der Forschung, des Lernens und Lehrens. Ziel ist auch die Befähigung zu eigenständiger, wissenschaftsbasierter Arbeit im Bereich der Erwachsenenbildung und Weiterbildung. Der Zugang ist für alle Fachdisziplinen offen, die Studierenden des Studiengangs profitieren in besonderem Maße von der Möglichkeit, über die Grenzen der eigenen Fachlichkeit hinaus Kompetenzen zu erwerben. Damit setzt der Studiengang Maßstäbe für die Qualität der Entwicklung insbesondere der handlungsorientierten Modulkomponenten (= units) in den Studiengängen der beteiligten Fachhochschulen. Innovativ ist hier eine Verbindung der Lehrkompetenzentwicklung bzw. hochschuldidaktischer Professionalisierung für den akademischen Mittelbau und Kompetenzen im Bereich der Organisations- bzw. Qualitätsentwicklungsprozesse an Hochschulen, in denen auch die Umsetzung von aktuellen bzw. innovativen Lehr- und Lernkonzepten bearbeitet wird. Das Studiengangsprofil soll primär die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Lehre und Lehrorganisation der fünf hessischen Fachhochschulen ansprechen. Als weitere Zielgruppe werden Absolventinnen und Absolventen eines ersten Fachstudiengangabschlusses (unabhängig der fachlichen Ausrichtung) adressiert, die Interesse an einer Weiterentwicklung der Fachdidaktik haben. Die hessenweite Vernetzung auf der Ebene der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kann ein schnelles Reagieren auf sich verändernde Anforderungen an Forschung und Bildung ermöglichen. 4.3 Programme details Einzelheiten zum Studiengang und der Lehrinhalte See seperate document Transcript of Records. Siehe separates Dokument Transcript of Records. 15

16 4.4 Grading scheme Leistungsbewertung / Notensystem Very good 1,0 1,5 sehr gut 1,0 1,5 Good 1,6 2,5 gut 1,6 2,5 Satisfactory 2,6 3,5 befriedigend 2,6 3,5 Sufficient 3,6 4,0 ausreichend 3,6 4,0 Non-Sufficient/Fail 5,0 mangelhaft 5,0 4.5 Overall Classification Gesamtbewertung / -note Grade Point Average Gesamtbewertung 5 function of the qualification status der Qualifikation 5.1 Access to Further Studies Zugang zu weiterführenden Studiengängen Doctorate, see Sec. 8.5 Promotion, siehe Abschnitt Professional Status Berufliche Qualifikation The masters degree entitles the graduate to use the title Master of Higher Education and to practise appropriate professional activities in the areas of education, research, learning and teaching. Der Masterabschluss berechtigt die Absolventin oder den Absolventen, den Titel Master of Higher Education zu tragen und entsprechende berufliche Tätigkeiten im Bereich der Bildung, der Forschung, des Lernens und Lehrens auszuüben. 6 additional information weitere angaben 6.1 Additional Information Weitere Angaben Additional information about the individual studies or special activities of the graduates can be separately certified, if needed. Zusätzliche Informationen zum individuellen Verlauf des Studiums oder besondere Aktivitäten der Absolventin oder des Absolventen werden auf Wunsch gesondert bescheinigt. 6.2 Further Information Sources Informationsquellen für ergänzende Angaben General information: see Sec. 8.8 Detailed information on the degree programme can be obtained from: Allgemeine Informationen: siehe Abschnitt 8.8 Detaillierte Informationen zum Studienprogramm können angefordert werden bei: Center of Further Education Technische Hochschule Mittelhessen Fachhochschule Gießen-Friedberg University of Applied Sciences Wiesenstraße Gießen Germany Hochschulzentrum für Weiterbildung Technische Hochschule Mittelhessen Fachhochschule Gießen-Friedberg University of Applied Sciences Wiesenstraße Gießen Germany 7 Certification / Zertifizierung This Diploma Supplement refers to the following original documents: Dieses Diploma Supplement nimmt Bezug auf folgende Originaldokumente: (1) Degree certificate / Urkunde über die Verleihung des Grades from (date) / vom«abschlussurkundedatum» (2) Degree Certificate / Prüfungszeugnis from (date) / vom «AbschlusszeugnisDatum» (3) Transcript of Records from (date) / vom «TranscriptDatum» Gießen, den «DSAusstellDatum» Leiter / Leiterin des Prüfungsamtes Head of the Examination Office Siegel (Seal) Vorsitzende / Vorsitzender des Prüfungsausschusses Chairman, Examination Board You will find below 4 additional pages with explanations (Sec. 8) Nach diesen Unterschriften folgen noch 4 Seiten mit zusätzlichen Erläuterungen (Abschnitt 8).(not included, nicht enthalten) 16

Studiengangsspezifische Prüfungsordnung der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Studiengang Gesundheitslogistik Bachelor of Arts STUDI500

Studiengangsspezifische Prüfungsordnung der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Studiengang Gesundheitslogistik Bachelor of Arts STUDI500 Studiengangsspezifische Prüfungsordnung der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Studiengang Gesundheitslogistik Bachelor of Arts STUDI500 Der Senator für Bildung und Wissenschaft der Hansestadt

Mehr

Studiengangsspezifische Prüfungsordnung der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Studiengang Health Management STUDI300

Studiengangsspezifische Prüfungsordnung der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Studiengang Health Management STUDI300 Studiengangsspezifische Prüfungsordnung der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Studiengang Health Management STUDI300 Der Senator für Bildung und Wissenschaft der Hansestadt Bremen hat der APOLLON

Mehr

Universität XY University of XY. XY Fakultät Faculty of XY

Universität XY University of XY. XY Fakultät Faculty of XY Universität XY University of XY XY Fakultät Faculty of XY Diese Diploma Supplement-Vorlage wurde von der Europäischen Kommission, dem Europarat und der UNESCO/CEPES entwickelt. Das Diploma Supplement soll

Mehr

Prüfungsordnung des Fachbereichs 01 Bauwesen der Fachhochschule Gießen-Friedberg für den Masterstudiengang Architektur vom 27.

Prüfungsordnung des Fachbereichs 01 Bauwesen der Fachhochschule Gießen-Friedberg für den Masterstudiengang Architektur vom 27. Prüfungsordnung des Fachbereichs 01 Bauwesen der Fachhochschule Gießen-Friedberg für den Masterstudiengang Architektur vom 27. Oktober 2005 Genehmigung: Nach 94 Abs. 4 des Hessischen Hochschulgesetzes

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Amtliche Mitteilungen 26. Jahrgang, Nr. 181 Seite 1 22. Dezember 2005 INHALT Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Druck-

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Amtliche Mitteilungen 27. Jahrgang, Nr. 26 Seite 1 11. Juli 2006 INHALT Prüfungsordnung für den konsekutiven Online Master-Studiengang Management

Mehr

1 Geltungsbereich. (1) Diese Ordnung regelt den Zugang und die Zulassung zum Master- Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre.

1 Geltungsbereich. (1) Diese Ordnung regelt den Zugang und die Zulassung zum Master- Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre. Verwaltungshandbuch Ordnung über den Zugang für den konsekutiven Master- Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Clausthal, Fakultät für Energie- und Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 31/2013 vom 1. August 2013

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 31/2013 vom 1. August 2013 Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 31/2013 vom 1. August 2013 Zulassungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Recht für die öffentliche Verwaltung des Fachbereichs

Mehr

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Prüfungsordnung für den postgradualen und weiterbildenden Master-Fernstudiengang MBA Renewables (MBA/RE/FSI)

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Prüfungsordnung für den postgradualen und weiterbildenden Master-Fernstudiengang MBA Renewables (MBA/RE/FSI) Amtliche Mitteilung 32. Jahrgang, Nr. 19 23. Juni 2011 Seite 1 von 10 Inhalt Prüfungsordnung für den postgradualen und weiterbildenden Master-Fernstudiengang MBA Renewables (MBA/RE/FSI) vom 15.07.2010

Mehr

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Mitteilungsblatt Nr. 06/2011vom 28. Januar 2011 Zulassungsordnung für die Studiengänge des IMB Institute of Management Berlin vom 09.02.2010 Seite 2 Mitteilungsblatt Herausgeber: Der Präsident Badensche

Mehr

Antrag auf Zulassung eines Studienplatzes für den Studiengang Master of Science (M.Sc.) BWL (Public and Non-Profit Management)

Antrag auf Zulassung eines Studienplatzes für den Studiengang Master of Science (M.Sc.) BWL (Public and Non-Profit Management) Antrag auf Zulassung eines Studienplatzes für den Studiengang Master of Science (M.Sc.) BWL (Public and Non-Profit Management) Ende der Bewerbungsfrist ist der 15.07.2015 Bei der Frist handelt es sich

Mehr

Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Fernstudiengang Pro- Water mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.)

Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Fernstudiengang Pro- Water mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Fernstudiengang Pro- Water mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) Der Fakultätsrat der Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften

Mehr

Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management

Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management Vom 17.06.2015 Rechtsgrundlage Aufgrund von 32 Abs. 3 Satz 1 in Verbindung mit 33 des Gesetzes

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 227 2015 Verkündet am 1. April 2015 Nr. 80 Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master of Education für ein Lehramt an Grundschulen der Universität Bremen Vom 4.

Mehr

Richtlinie der Fachhochschule Jena. zum Übergang vom ersten Hochschulabschluss zum Master

Richtlinie der Fachhochschule Jena. zum Übergang vom ersten Hochschulabschluss zum Master Richtlinie der Fachhochschule Jena zum Übergang vom ersten Hochschulabschluss zum Master Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich...3 2 Bewerbung...3 (1) Online-Bewerbung...3 (2) Bewerbungsunterlagen...3 (3)

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 292 2013 Verkündet am 29. April 2013 Nr. 92 Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master of Education Lehramt an beruflichen Schulen der Universität Bremen Vom 6.

Mehr

Studiengangsspezifische Prüfungsordnung der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Studiengang Gesundheitsökonomie Bachelor of Arts STUDI100

Studiengangsspezifische Prüfungsordnung der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Studiengang Gesundheitsökonomie Bachelor of Arts STUDI100 Studiengangsspezifische Prüfungsordnung der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Studiengang Gesundheitsökonomie Bachelor of Arts STUDI100 Der Senator für Bildung und Wissenschaft der Hansestadt

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 310 2013 Verkündet am 30. April 2013 Nr. 95 Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master of Education Inklusive Pädagogik: Lehramt Sonderpädagogik in Kombination

Mehr

Übersicht. 1 Geltungsbereich

Übersicht. 1 Geltungsbereich Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science der Lebensmitteltechnologie / Food Science and Technology des Fachbereichs V der Technischen Fachhochschule Berlin Gemäß 71 Abs. 1, Satz 1, Nr. 1

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 304 2013 Verkündet am 30. April 2013 Nr. 94 Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master of Education für ein Lehramt an Grund- und Sekundarschulen/Gesamtschulen

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 03/13 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 25 15. Januar 2013 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Erste Ordnung zur Änderung der Zugangsund Zulassungsordnung für den postgradualen Masterfernstudiengang

Mehr

28. Mai 2014 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite

28. Mai 2014 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite Seite 259 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Nr. 12/14 28. Mai 2014 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Auswahlordnung für den Bachelor-Studiengang Public und Non Profit-Management BAO/PuMa an der

Mehr

10. September 2015 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite

10. September 2015 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite Nr. 39/15 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 895 39/15 10. September 2015 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zugangs- und Zulassungsordnung für den weiterbildenden berufsbegleitenden Masterstudiengang

Mehr

1 Geltungsbereich der Fachprüfungsordnung. Seite 1 von 9. vom 18.09.2013

1 Geltungsbereich der Fachprüfungsordnung. Seite 1 von 9. vom 18.09.2013 Seite 1 von 9 Fachprüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Logistik und Produktionsmanagement der Fachbereiche Angewandte Ingenieurwissenschaften, Angewandte Logistik- und Polymerwissenschaften

Mehr

Master of Science in Systems Engineering

Master of Science in Systems Engineering Master of Science in Systems Engineering Zulassungsverfahren zum Masterstudium an der Universität Duisburg-Essen 1 Überblick Zum Sommersemester 2004 wird am Campus Essen der Masterstudiengang Systems Engineering

Mehr

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 11 vom 23.06.2008, Seite 74-78

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 11 vom 23.06.2008, Seite 74-78 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 11 vom 23.06.2008, Seite 74-78 Externenprüfungsordnung der Universität Ulm für den weiterbildenden Masterstudiengang MBA in Actuarial

Mehr

18. März 2010 Amtliches Mitteilungsblatt

18. März 2010 Amtliches Mitteilungsblatt Nr.10/10 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 107 18. März 2010 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zugangs- und Zulassungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Finance, Accounting, Corporate

Mehr

Zentrum für LehrerInnenbildung und interdisziplinäre Bildungsforschung (ZLbiB) Lehramtsberatung

Zentrum für LehrerInnenbildung und interdisziplinäre Bildungsforschung (ZLbiB) Lehramtsberatung Zentrum für LehrerInnenbildung und interdisziplinäre Bildungsforschung (ZLbiB) Lehramtsberatung Informationen zu dem Lehramtsbezogenen Masterstudiengang an der Universität Augsburg Stand: 24. Oktober 2014

Mehr

Satzung zur Durchführung des Auswahlverfahrens für den konsekutiven Masterstudiengang Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam

Satzung zur Durchführung des Auswahlverfahrens für den konsekutiven Masterstudiengang Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam FBR-Beschluss 30.11.2011, Zustimmung Senat 07.12.2011, vom MWFK mit dem Schreiben vom 15.12.2011 genehmigt Satzung zur Durchführung des Auswahlverfahrens für den konsekutiven Masterstudiengang Informationswissenschaften

Mehr

1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung regelt

1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung regelt Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Management im Gesundheitswesen an der Fachhochschule Coburg (SPO M MG) Vom 7. Februar 2005 Auf Grund von Art.6 Abs.1, 72 Abs.1, 81

Mehr

Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen

Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Studienordnung für den Weiterbildenden Studiengang Environmental Engineering and Management mit dem Abschluss Master of Science Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung

Mehr

Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit

Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Internationales Lizenzrecht

Mehr

Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004

Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004 Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004 Der Fakultätsrat der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der Technischen Universität Berlin

Mehr

der Hochschule Heilbronn vom 10. Juli 2009

der Hochschule Heilbronn vom 10. Juli 2009 Satzung für das Auswahlverfahren Masterstudiengänge International Business & Intercultural Management (MIBIM) und International Tourism Management (MITM) der Hochschule Heilbronn vom 10. Juli 2009 Aufgrund

Mehr

Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) Fakultät für Ingenieurwissenschaften

Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) Fakultät für Ingenieurwissenschaften Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Weiterbildungs- Master-Studiengang Sicherheitsmanagement Institut

Mehr

Bewerbung für den Studiengang zum Master of Science (M.Sc.)

Bewerbung für den Studiengang zum Master of Science (M.Sc.) Bewerbung für den Studiengang zum Master of Science (M.Sc.) Marketing Management Corporate Communication Sales Management Digital Media Marketing Online Marketing Digital Media Management Sehr geehrte

Mehr

Finanzgruppe Hochschule. Spezifische Regelungen für den Studiengang Management of Financial Institutions

Finanzgruppe Hochschule. Spezifische Regelungen für den Studiengang Management of Financial Institutions Spezifische Regelungen für den Studiengang Management of Financial Institutions Stand: 15.04.2015 der Sparkassen-Finanzgruppe 2015-2 - Übersicht 1 Einschreibung... 4 2 Regelstudienzeit... 5 3 Abschlussgrad...

Mehr

Bewerbung für den Studiengang zum Master of Arts (M.A.) (Zutreffendes bitte ankreuzen) Marketing Management Media Management Sales & Service

Bewerbung für den Studiengang zum Master of Arts (M.A.) (Zutreffendes bitte ankreuzen) Marketing Management Media Management Sales & Service Bewerbung für den Studiengang zum Master of Arts (M.A.) (Zutreffendes bitte ankreuzen) Marketing Management Media Management Sales & Service Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber! Vielen Dank

Mehr

Fachspezifischer Teil der Masterprüfungsordnung

Fachspezifischer Teil der Masterprüfungsordnung Fachspezifischer Teil der Masterprüfungsordnung Fachspezifischer Teil der Masterprüfungsordnung auf der Grundlage des Allgemeinen Teils der Masterprüfungsordnungen (AT-MPO) der Hochschule Bremerhaven Fachspezifischer

Mehr

Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang European Master of Science in Management an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang European Master of Science in Management an der Ludwig-Maximilians-Universität München Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang European Master of Science in Management an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 4. Juli 2008 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2

Mehr

Vom 23. Juni 2010, zuletzt geändert am 29 Juni 2011.

Vom 23. Juni 2010, zuletzt geändert am 29 Juni 2011. Besondere Bestimmungen für die Prüfungsordnung für den weiterbildenden Studiengang Master of Business Administration (MBA) des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences

Mehr

ZULASSUNGS- UND AUSWAHLSATZUNG der Pädagogischen Hochschule Weingarten. und. der Hochschule Ravensburg-Weingarten Technik Wirtschaft Sozialwesen

ZULASSUNGS- UND AUSWAHLSATZUNG der Pädagogischen Hochschule Weingarten. und. der Hochschule Ravensburg-Weingarten Technik Wirtschaft Sozialwesen ZULASSUNGS- UND AUSWAHLSATZUNG der Pädagogischen Hochschule Weingarten und der Hochschule Ravensburg-Weingarten Technik Wirtschaft Sozialwesen zum Verfahren der Zulassung zu den Masterstudiengängen 1.

Mehr

Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film der Universität Bremen vom 22.

Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film der Universität Bremen vom 22. Aufnahmeordnung für den Masterstudiengang Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film der Universität Bremen vom 22. Januar 2014 Der Rektor der Universität Bremen hat am 22. Januar 2014

Mehr

1 Geltungsbereich. 2 Zugangsvoraussetzungen

1 Geltungsbereich. 2 Zugangsvoraussetzungen 1 Ordnung über den Zugang und die Zulassung für die konsekutiven Masterstudiengänge Energietechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Produktion und Logistik, Biomedizintechnik,

Mehr

vom 19.10.2007 1 Zweck der Studien- und Prüfungsordnung 2 Studienziel und Träger des Masterstudienganges

vom 19.10.2007 1 Zweck der Studien- und Prüfungsordnung 2 Studienziel und Träger des Masterstudienganges Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (Master Information Systems and Management) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften FH München vom 19.10.2007 Aufgrund

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum# Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund

Mehr

Prüfungsordnung zum Master of Supply Chain Management. Besondere Prüfungsordnung

Prüfungsordnung zum Master of Supply Chain Management. Besondere Prüfungsordnung Besondere Prüfungsordnung Stand: 26.06.2009 1 Besondere Prüfungsordnung des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Fulda für den Studiengang Master of Supply Chain Management (M.A.) 1. Abschnitt: Allgemeines

Mehr

Weiterbildungsstudiengang Betriebswirtschaft als Zertifikatsstudiengang

Weiterbildungsstudiengang Betriebswirtschaft als Zertifikatsstudiengang ZULASSUNGSANTRAG (APPLICATION FOR ADMISSION) Weiterbildungsstudiengang Betriebswirtschaft als Zertifikatsstudiengang Wintersemester (Jahr) Bitte in Großbuchstaben ausfüllen und senden an (Please fill out

Mehr

Zulassungsrichtlinie

Zulassungsrichtlinie Zulassungsrichtlinie-Master-1.1.1.doc Seite - 1 - Stand: 11.6.2010 Zulassungsrichtlinie der Wiesbaden Business School der Hochschule RheinMain University of Applied Sciences Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim

Mehr

Fachbereich Wirtschaft LESEFASSUNG

Fachbereich Wirtschaft LESEFASSUNG Fachbereich Wirtschaft LESEFASSUNG Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang International Marketing & Sales an der Fachhochschule Münster (in der Fassung der VII. Änderungsordnung

Mehr

Hiermit melde ich mich zur Eignungsprüfung an für den Studienabschluss: (bitte ankreuzen) Bachelor of Arts (Tanz) Master of Arts (Tanzwissenschaft)

Hiermit melde ich mich zur Eignungsprüfung an für den Studienabschluss: (bitte ankreuzen) Bachelor of Arts (Tanz) Master of Arts (Tanzwissenschaft) FFr reei iil llaasssseenn füür f r EEi iinnggaannggsssst teemppeel ll (Standorte Aachen, Köln und Wuppertal) Antrag auf Zulassung zur künstlerischen Eignungsprüfung oder zur besonderen künstlerischen Begabtenprüfung

Mehr

Zulassungsordnung. gemäß Beschluss des Senats nach 17 Grundordnung vom 19.12.2012. für die Studiengänge. Executive Master Healthcare Management (MBA)

Zulassungsordnung. gemäß Beschluss des Senats nach 17 Grundordnung vom 19.12.2012. für die Studiengänge. Executive Master Healthcare Management (MBA) Zulassungsordnung für die Studiengänge Executive Master Healthcare Management (MHM) Executive Master of Business Administration (EMBA) an der SRH Hochschule Berlin gemäß Beschluss des Senats nach 17 Grundordnung

Mehr

Nr. 7/2010 vom 18.11.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 16 von 54

Nr. 7/2010 vom 18.11.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 16 von 54 Nr. 7/2010 vom 18.11.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 16 von 54 Ordnung über den Zugang und die Zulassung für den konsekutiven berufsbegleitenden Teilzeit-Master-Studiengang Bildungswissenschaften und

Mehr

Hochschule Darmstadt Fachhochschule Gießen-Friedberg Universities of Applied Sciences. Besondere Bestimmungen der. Prüfungsordnung

Hochschule Darmstadt Fachhochschule Gießen-Friedberg Universities of Applied Sciences. Besondere Bestimmungen der. Prüfungsordnung Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Mathematik für Finanzen, Versicherungen und Management (Business Mathematics) des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften der

Mehr

geändert durch Satzungen vom 17. Januar 2011 15. Februar 2013 18. Februar 2014 5. Juni 2014

geändert durch Satzungen vom 17. Januar 2011 15. Februar 2013 18. Februar 2014 5. Juni 2014 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

ORDNUNG ACCOUNTING AND MANAGEMENT FACHBEREICH WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG FÜR DEN KONSEKUTIVEN MASTERSTUDIENGANG

ORDNUNG ACCOUNTING AND MANAGEMENT FACHBEREICH WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG FÜR DEN KONSEKUTIVEN MASTERSTUDIENGANG FACHBEREICH WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN ORDNUNG ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG FÜR DEN KONSEKUTIVEN MASTERSTUDIENGANG ACCOUNTING AND MANAGEMENT beschlossen in der 199. Sitzung des Fachbereichsrats des

Mehr

Inhaltsübersicht: 1 Anwendungsbereich

Inhaltsübersicht: 1 Anwendungsbereich 20 Zugangs- und Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Customs, Taxation and International Trade Law an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vom 16.01.2015 Aufgrund der 2 Abs. 4, 49 Abs.

Mehr

Bewerbung. für den berufsbegleitenden Master of Science Erneuerbare Energien. für das Sommersemester 2014

Bewerbung. für den berufsbegleitenden Master of Science Erneuerbare Energien. für das Sommersemester 2014 Eingangsdatum:... Bewerbernummer:... Bewerbung für den berufsbegleitenden Master of Science Erneuerbare Energien für das Sommersemester 2014 Bitte schicken Sie Ihre vollständige Bewerbung bis spätestens

Mehr

Knoll eingefügt 08 30.09.2011 Anmerkungen aus der StuP-Sitzung vom 30.9.11 eingepflegt Knoll 09 01.11.2011 Beschluss des FBR FBR

Knoll eingefügt 08 30.09.2011 Anmerkungen aus der StuP-Sitzung vom 30.9.11 eingepflegt Knoll 09 01.11.2011 Beschluss des FBR FBR Besondere Bestimmungen für die Prüfungsordnung für den berufsbegleitenden Studiengang Master Internationale Betriebswirtschaftslehre des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Darmstadt University of Applied

Mehr

Master of Arts in Betriebswirtschaft

Master of Arts in Betriebswirtschaft ZULASSUNGSANTRAG (APPLICATION FOR ADMISSION) Master of Arts in Betriebswirtschaft Wintersemester (Jahr) Bitte in Großbuchstaben ausfüllen und senden an (Please fill out in capital letters and submit to)

Mehr

Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 327. Sitzung des Senats am 17. Juli 2013 verabschiedet.

Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 327. Sitzung des Senats am 17. Juli 2013 verabschiedet. Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 327. Sitzung des Senats am 17. Juli 2013 verabschiedet. Nur diese Zulassungssatzung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald Kasprik Prorektor für Studium

Mehr

BEWERBUNGSBOGEN MBA LEADERSHIP & HUMAN RESOURCES. 1. Persönliche Angaben. 2. Kontaktdaten. 3. Hochschulzugangsberechtigung

BEWERBUNGSBOGEN MBA LEADERSHIP & HUMAN RESOURCES. 1. Persönliche Angaben. 2. Kontaktdaten. 3. Hochschulzugangsberechtigung BEWERBUNGSBOGEN MBA LEADERSHIP & HUMAN RESOURCES Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an Quadriga Hochschule Berlin Der Präsident Prof. Peter Voß Werderscher Markt 13 10117 Berlin Sehr geehrter Herr Prof. Voß,

Mehr

Bewerbung für den Masterstudiengang Marketing Management (Master of Arts)

Bewerbung für den Masterstudiengang Marketing Management (Master of Arts) Bewerbung für den Masterstudiengang Marketing Management (Master of Arts) Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber für den Master Marketing Management! Vielen Dank für Ihr Interesse am berufsbegleitenden

Mehr

Fachspezifische Prüfungsordnung für den internationalen weiterbildenden Masterstudiengang Open Design

Fachspezifische Prüfungsordnung für den internationalen weiterbildenden Masterstudiengang Open Design Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät Fachspezifische Prüfungsordnung für den internationalen weiterbildenden Masterstudiengang Open Design Nicht amtliche Fassung Amtliches Mitteilungsblatt

Mehr

1 Geltungsbereich. 2 Zugangsvoraussetzungen

1 Geltungsbereich. 2 Zugangsvoraussetzungen 2. Änderung der Ordnung über den Zugang und die Zulassung für den weiterbildenden berufsbegleitenden Master-Studiengang Mittelständische Unternehmensführung in Entrepreneurship (MBA) der Hochschule Hannover

Mehr

Studienplan. für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang. Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit

Studienplan. für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang. Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit Studienplan für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Kaiserslautern Vom 30.11.2011 Aufgrund

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig 59/24 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig Vom 27. Oktober 2009 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten)

Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten) Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten) Vom 7. April 2009 (Fundstelle: http://www.uni-wuerzburg.de/amtl_veroeffentlichungen/2009-26)

Mehr

ORDNUNG PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG

ORDNUNG PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN ORDNUNG ÜBER DEN ZUGANG UND DIE ZULASSUNG FÜR DEN KONSEKUTIVEN MASTERSTUDIENGANG PSYCHOLOGIE: SCHWERPUNKT KLINISCHE PSYCHOLOGIE beschlossen in der 94. Sitzung des Fachbereichsrats

Mehr

1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung regelt den

1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung regelt den Studien und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Financial Management an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg (SPO M FM) Vom 24.11.2014 Auf Grund von Art.13 Abs.1, 44

Mehr

Nr. 06/2015 vom 09.07.2015 Amtliches Mitteilungsblatt der Hochschule Koblenz Seite 163

Nr. 06/2015 vom 09.07.2015 Amtliches Mitteilungsblatt der Hochschule Koblenz Seite 163 Nr. 06/2015 vom 09.07.2015 Amtliches Mitteilungsblatt der Hochschule Koblenz Seite 163 Auswahlsatzung für den Weiterbildungsmaster als Fernstudiengang Kindheitsund Sozialwissenschaften (M.A.) des Fachbereiches

Mehr

Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre

Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre Zulassungsordnung für den Masterstudiengang Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre Vom 13. Mai 2013 Aufgrund von 29 Abs. 2 Satz 5 und 6 des Landeshochschulgesetzes vom 01.01.2005 (GBl. 2005, S.

Mehr

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement)

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien Studienordnung für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung mit 34 Abs. 3 des Thüringer

Mehr

Satzung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen zum Verfahren der Zulassung für Bewerberinnen und Bewerber des Masterstudiengangs Business Analytics

Satzung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen zum Verfahren der Zulassung für Bewerberinnen und Bewerber des Masterstudiengangs Business Analytics Satzung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen zum Verfahren der Zulassung für Bewerberinnen und Bewerber des Masterstudiengangs Business Analytics Vom 30. Mai 2014 Aufgrund von 6 Abs. 4 des Hochschulzulassungsgesetzes

Mehr

Ausführungsbestimmungen des Fachbereichs Betriebswirtschaftslehre

Ausführungsbestimmungen des Fachbereichs Betriebswirtschaftslehre Ausführungsbestimmungen des Fachbereichs Betriebswirtschaftslehre zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsbestimmung der Provadis School of International Management and Technology für den Bachelor-Studiengang

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Fakultät

Mehr

Satzung der Hochschule Aalen für das Auswahlverfahren im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (konsekutiv) vom 22. August 2014

Satzung der Hochschule Aalen für das Auswahlverfahren im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (konsekutiv) vom 22. August 2014 Satzung der Hochschule Aalen für das Auswahlverfahren im Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik (konsekutiv) vom 22. August 2014 Lesefassung vom 22. August 2014 Auf Grund von 59 und 30 in Verbindung mit

Mehr

Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät 25. Jahrgang, Nr. 5 vom 14. Juli 2015, S. 10 Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Fachspezifische Ordnung des Auswahlverfahrens für die Master-Studiengänge (MSc) Accounting, Taxation and

Mehr

Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP)

Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP) Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP) Hinweise für Bewerberinnen und Bewerber ohne ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss zur Zulassung zum Weiterbildenden

Mehr

MITTEILUNGSBLATT NR.01 2013 AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN DER FACHHOCHSCHULE MAINZ

MITTEILUNGSBLATT NR.01 2013 AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN DER FACHHOCHSCHULE MAINZ MITTEILUNGSBLATT NR.01 2013 AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN DER FACHHOCHSCHULE MAINZ 26. MÄRZ 2013 Herausgeber: Präsident der Fachhochschule Mainz Lucy-Hillebrand-Straße 2 55128 Mainz Das Mitteilungsblatt hängt

Mehr

Human Resources Management

Human Resources Management Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studienordnung für den Masterstudiengang Human Resources Management an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences Vom 8. Juli 2015

Mehr

Prüfungsordnung Weiterbildungsstudiengang Raumstrategien in Teilzeit mit dem Abschluss "Master of Arts"

Prüfungsordnung Weiterbildungsstudiengang Raumstrategien in Teilzeit mit dem Abschluss Master of Arts Prüfungsordnung Weiterbildungsstudiengang Raumstrategien in Teilzeit mit dem Abschluss "Master of Arts" Auf Grund des 31 Abs. 1 des 22 Abs. 5 des Gesetzes über die Hochschulen im Land Berlin (Berliner

Mehr

Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Public Service Management an der Universität Leipzig

Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Public Service Management an der Universität Leipzig UNIVERSITÄT LEIPZIG Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Public Service Management an der Universität Leipzig Vom xx.xx. 2013 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Digital Media Management. Strategy, Retail & Service. Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber!

Digital Media Management. Strategy, Retail & Service. Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber! Bewerbung für den Studiengang zum Master of Science (M.Sc.) (Zutreffendes bitte ankreuzen) Marketing Management Fokus 1: Advanced Marketing Management Fokus 2: Marketing & PR Management Fokus 3: Marketing

Mehr

15. November 2013 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite

15. November 2013 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite Nr. 35/13 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 487 15. November 2013 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zugangs- und Zulassungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Studienordnung. für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen

Studienordnung. für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen Studienordnung für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen vom 12. April 2007 in der Fassung vom 01. September 2008 Die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Automotive & Mobility Management an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 27.10.

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Automotive & Mobility Management an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 27.10. Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Automotive & Mobility Management an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 27.10.2014 In der Fassung einschließlich der Änderungssatzung vom 27.10.2014

Mehr

ORDNUNG für die Prüfungen im Studiengang Bachelor of Music, Künstlerisch-pädagogisches Profil, an der Hochschule für Musik Saar vom 30.

ORDNUNG für die Prüfungen im Studiengang Bachelor of Music, Künstlerisch-pädagogisches Profil, an der Hochschule für Musik Saar vom 30. ORDNUNG für die Prüfungen im Studiengang Bachelor of Music, Künstlerisch-pädagogisches Profil, an der Hochschule für Musik Saar vom 30. April 2008 Der Senat der Hochschule für Musik Saar hat gemäß 9 Abs.

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung: Master of Engineering and Management

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung: Master of Engineering and Management Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master- Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (ASPO) Master- Studiengang Engineering and Management

Mehr

Artikel I. 1. 3 wird wie folgt neu gefasst: 3 Zugang zum Studium

Artikel I. 1. 3 wird wie folgt neu gefasst: 3 Zugang zum Studium Erste Satzung zur Änderung der Studiengangsordnung (Satzung) für Studierende des Masterstudiengangs Medizinische Ingenieurwissenschaft an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Master of Science vom

Mehr

Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf. vom 06.06.

Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf. vom 06.06. Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf vom 06.06.2014 Aufgrund der 2 Absatz 4, 49 Absatz 7, 64 Absatz 1 des Gesetzes

Mehr

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus - der Fassung der Ordnung vom 6. Juli 2011 (Brem.ABl. 2012, S.

Mehr

Mitteilungen Amtsblatt der BTU Cottbus

Mitteilungen Amtsblatt der BTU Cottbus 12/2012 Mitteilungen Amtsblatt der BTU Cottbus 08.03.2012 Inhalt Richtlinie für die Ausfertigung von Abschlussdokumenten für Bachelor-, Master- und Diplom-Studiengänge sowie für Ph.D.-Programme und Promotionen

Mehr

Bewerbung für den Studiengang zum Bachelor of Arts Schwerpunkt Marketing

Bewerbung für den Studiengang zum Bachelor of Arts Schwerpunkt Marketing Bewerbung für den Studiengang zum Bachelor of Arts Schwerpunkt Marketing Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber für den Marketing Bachelor! Vielen Dank für Ihr Interesse am berufsbegleitenden

Mehr

Kann ich mich an der DHBW Stuttgart bewerben, obwohl ich keine deutsche Staatsangehörigkeit habe?

Kann ich mich an der DHBW Stuttgart bewerben, obwohl ich keine deutsche Staatsangehörigkeit habe? FAQ-LISTE INTERNATIONALE VOLLZEITSTUDIERENDE FRAGEN ZUR BEWERBUNG ALLGEMEIN Kann ich mich an der DHBW Stuttgart bewerben, obwohl ich keine deutsche Staatsangehörigkeit habe? Ja. Falls Sie Ihre Hochschulzugangsberechtigung

Mehr

BE W ER BUNGSBOGEN MBA COMMUNIC AT ION & L EADERSHIP. 1. Persönliche Angaben. 2. Kontaktdaten. 3. Hochschulzugangsberechtigung

BE W ER BUNGSBOGEN MBA COMMUNIC AT ION & L EADERSHIP. 1. Persönliche Angaben. 2. Kontaktdaten. 3. Hochschulzugangsberechtigung BE W ER BUNGSBOGEN MBA COMMUNIC AT ION & L EADERSHIP Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an Quadriga Hochschule Berlin Der Präsident Prof. Peter Voß Werderscher Markt 13 10117 Berlin Sehr geehrter Herr Prof.

Mehr

Informationsblatt Bewerbung um einen BEFAS- Studienplatz

Informationsblatt Bewerbung um einen BEFAS- Studienplatz Informationsblatt Bewerbung um einen BEFAS- Studienplatz Informationen zur katholischen sfachhochschule Die Katholische sfachhochschule München ist eine staatlich anerkannte in kirchlicher Trägerschaft.

Mehr

Vom 09. Februar 2011. Inhalt:

Vom 09. Februar 2011. Inhalt: Berichtigung Erste Änderung Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorstudiengang Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Hamburg University of Applied

Mehr

Ausführungsbestimmungen des Fachbereichs Betriebswirtschaftslehre

Ausführungsbestimmungen des Fachbereichs Betriebswirtschaftslehre Ausführungsbestimmungen des Fachbereichs Betriebswirtschaftslehre zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsbestimmung der Provadis School of International Management and Technology für den Bachelor-Studiengang

Mehr

FAQs zum Master-Studiengang Psychologie

FAQs zum Master-Studiengang Psychologie FRIEDRICH-ALEXANDER UNIVERSITÄT ERLANGEN-NÜRNBERG PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT UND FACHBEREICH THEOLOGIE FAQs zum Master-Studiengang Psychologie Stand: 28.05.2014 Achtung! Die hier dargestellten Informationen

Mehr