NAFSA 2013 St. Louis German Participants Morning Current Trends In North American Higher Education and Exchange

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "NAFSA 2013 St. Louis German Participants Morning Current Trends In North American Higher Education and Exchange"

Transkript

1 NAFSA 2013 St. Louis German Participants Morning Current Trends In North American Higher Education and Exchange Dr. Sebastian Fohrbeck Director, Regional Office for the US & Canada, New York 1

2 Die politische Lage I Nach Aufhebung fast aller Wahlkampfkostenbeschraenkungen durch das Verfassungsgeicht teuerster Wahlkampf (fast 6 Mrd. $) Barack Obama gewinnt mit knappstem Vorsprung jemals fuer einen wiedergewaehlten Praesidenten (nur 2,4%) Obama ist ein Praesident der Minderheiten (59% der Weissen waehlten Romney, aber Obama waehlten 71% der Latinos, 73% der Asiaten und 93% der Afroamerikaner) Seine Praesidentschaft ist Ausdruck des demografischen Wandels in den USA, in denen jedes zweite neugeborene Kind nicht mehr weiss ist 2

3 Die politische Lage II Die Republikaner haben die Mehrheit im Abgeordnetenhaus gehalten (234 Sitze gegenueber 200 der Demokraten) Dies gelang ihnen, obwohl die Demokraten bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus 1,1 Millionen Stimmen mehr bekamen als die Republikaner, durch Neuschneidung der Wahlkreise ( Gerrymandering ) in den Bundesstaaten Ein Beispiel: Pennsylvania stimmte mehrheitlich demokratisch, entsendet aber 13 Republikaner und nur 5 Demokraten ins Abgeordnetenhaus (!) Die Demokraten hielten den Senat mit 53 zu 45 3

4 Die politische Lage III Resultat: Der Praesident hat keine Mehrheit fuer seine Gesetzesvorhaben, durch sein Veto und durch die Mehrheit im Senat koennen aber die Demokraten auch alle Vorhaben der Republikaner verhindern. Dies fuehrt zu einer gegenseitigen Blockierung; die Politik in Washington ist stark polarisiert Auch hunderte von Leitungsstellen in Ministerien und Agenturen sind momentan blockiert Die allgemeine Krankenversicherung fuer alle, der grosse innenpolitische Erfolg von Obama I, hatte aber vor dem Supreme Court Bestand 4

5 Die politische Lage IV Der National Intelligence Council prognostiziert, dass die USA bis 2030 ihre Rolle als groesste Wirtschaftsmacht an China abtreten Sie sollen bis dahin allerdings auch von Energieimporten unabhaengig werden und dadurch eine starke Machtstellung behalten Durch die Sequestration, d.h. linear durchgefuehrte Kuerzungen im Bundeshaushalt seit 1. Maerz 2013, konnte die amerikanische Neuverschuldung von etwa 8% auf etwa 4% im Jahr zurueckgefuehrt werden und entspricht damit etwa der jaehrlichen Neuverschuldung des Euroraums; die Gesamtverschuldung ist mit etwa 100% des BSP etwas hoeher als im Euroraum 5

6 Neues aus Hochschule und Wissenschaft I In weltweiten Rankings belegen US-Unis nach wie vor 50 der 100 Spitzenplaetze, unter den ersten zehn sind sogar acht US- Hochschulen Im Bezug auf wissenschaftliche Publikationen und Nobelpreise sind sie nach wie vor Weltspitze Collegeabsolventen haben ein deutlich hoeheres Lebenszeiteinkommen Aber: der Sektor wird immer teurer, seit 1983 sind die Pro-Kopf- Kosten pro Student dreimal so schnell gestiegen wie die Inflationsrate 6

7 Neues aus Hochschule und Wissenschaft II Die Zahl der Pell Grants fuer beduerftige Studierende stieg seit 2008 von sechs auf neun Millionen, die Rueckzahlungsbedingungen wurden erleichtert Die Hochschulen in den USA befinden sich nach wie vor in einer Finanzkrise Grund ist vor allem eine zurueckgehende Finanzierung durch die Bundesstaaten (von 2002 bis 2010 Rueckgang der Zuweisungen pro Kopf um 20%) U of Virginia nur noch 7%, Berkeley nur noch 11 % vom Bundesstaat 7

8 Neues aus Hochschule und Wissenschaft III Folge: hohe Verschuldung amerikanischer Universitaeten, z.b. U of California 14,3 Mrd. $ Moody s untersucht 500 Colleges: Collegeschulden haben sich in den letzten elf Jahre verdoppelt, aber keine entsprechende Erhoehung der Einnahmen Zinsen werden von Studierenden in Form hoeherer Gebuehren aufgebracht 70% der Lehrenden inzwischen Lehrbeauftragte ohne feste Anstellung (laut Chronicle of Higher Education) 8

9 Neues aus Hochschule und Wissenschaft IV Die gesammelten Studienschulden liegen bei ueber Mrd. $ und damit hoeher als die Kreditkartenschulden aller Haushalte zusammen Obwohl Amerika einen hoeheren Prozentsatz des BSP fuer Hochschulausbildung ausgibt als alle anderen Laender, rangiert es beim Anteil der Collegeabsolventen an der Gesamtbevoelkerung nur auf Platz 15 (Parallelen zum Gesundheitswesen) Gibt kritische Stimmen zur Qualitaet der Absolventen, aber trotzdem sind 43% der Noten an Vierjahrescolleges A s (Noteninflation) Zweifel an der Qualitaet des ersten Abschlusses und die Arbeitsmarktlage fuehren zu mehr Master-Studien ( the Master s is the new normal ) 9

10 Neues aus Hochschule und Wissenschaft V Neue Studie, die auch Hochschulwechsel beruecksichtigt: 54% haben einen auf vier Jahre angelegten Bachelor nach sechs Jahren abgeschlossen. Wenn man die Teilzeitstudierenden ausklammert, liegt die Abschlussquote nach sechs Jahren aber bei 75% und ist damit im internationalen Vergleich durchaus konkurrenzfaehig Studienabbrecher (20,6% der Bevoelkerung hatten 2010 Hochschulbesuch ohne Abschluss ) haben hinterher oft hohe Studienschulden ohne realistische Rueckzahlungsperspektive 20% der Politikprofessoren an amerikanischen Forschungsunis kommen von Harvard, Princeton, Stanford and Ann Arbor 10

11 Massive Open Online Courses MOOCs I MOOCs sind kostenlose Online-Kurse bekannter Professoren fuer jedermann mit grossen Teilnehmerzahlen Sind MOOCs ein Ausweg aus der Finanzkrise der Hochschulen? Udacity (Stanford), edx (Harvard und MIT) und Coursera (Michigan, Princeton, Stanford and U Penn) haben schon Millionen von Kunden, davon allerdings relativ wenige bis Kursende Offene Fragen sind Geschaeftsmodell, Betreuung, Pruefungen und Anrechnung, wahrscheinlich wird man sich an einer Praesenzuni einschreiben und dort (geringere) Studiengebuehren zahlen In den Zwanzigern schon einmal College of the Air im Radio 11

12 Massive Open Online Courses MOOCs II Quelle: Chronicle 12

13 Massive Open Online Courses MOOCs III Harvard and MIT haben 60 Millionen $ in edx investiert (gemeinnuetzig). Auch Stanford macht hier mit Damit distanziert sich Stanford indirekt von Coursera und Udacity, den beiden for profit -Silicon Valley-Firmen, die von Stanford- Professoren gegruendet wurden (zuerst von Sebastian Thrun, einem deutschen Informatikprofessor) Coursera versucht Einnahmen zu erzielen, indem es die Adressen der Kursteilnehmer an Firmen verkauft; schon mehr als 60 Colleges beteiligt (darunter LMU und TU Muenchen). 2,5 Millionen Nutzer, ueber 200 Kurse. Udacity ebenfalls for profit. 13

14 Massive Open Online Courses MOOCs IV Professoren des Amherst College stimmen mit Zweidrittelmehrheit gegen Mitgliedschaft bei edx Auch Philosophie-Professoren an San Jose State U auessern in einem offenen Brief die Befuerchtung, dass MOOCs zu einem Zwei- Klassen-Modell von Hochschulbildung fuehren, mit wenigen Angebotshochschulen fuer die Privilegierten und Durchfuehrungshochschulen fuer den Rest, an denen die Studenten Vorlesungskonserven gucken und deren Professoren dann nur noch bessere Lehrassistenten sind An der gleichen Hochschule zeigt sich aber, dass blended learning im Fach Elektrotechnik unter Einbeziehung von edx- Materialien die Erfolgsquote in einem Kurs Schaltkreise von 59% auf 91% steigern konnte 14

15 Massive Open Online Courses MOOCs V Durchschnittliche Teilnehmerzahl in einem MOOC laut Chronicle - Befragung: 33,000. Ein positives Beispiel: MOOC Bioelectricity im Herbst 2012: Einschreibungen, Teilnehmer nehmen an Zwischenpruefungen teil, 346 Kandidaten an der Abschlusspruefung, davon 313 erfolgreich und davon wieder 216 mit Auszeichnung Fuer ein Nicht-Konsortialmitglied kostet Hilfe beim Entwickeln eines Kurses durch edx 250,000 $, fuer jedes zusaetzliche Mal, das der Kurs angeboten wird, weitere 50,000 $. edx hat auch grading software zum Durchsehen und Benoten von Arbeiten entwickelt Ein Rechenexempel: nach oben Gesagtem ist zu vermuten, dass die 313 erfolgreichen Abschluesse im MOOC Bioelectricity mit 800$ pro erfolgreichem Kursteilnehmer relativ billig waren 15

16 Ein bisschen Statistik I Die USA haben fast 314 Mio. Einwohner, fast viermal soviele wie Deutschland Die Gesamtstudentenzahl betrug im Jahr 2010 ca. 21 Mio, ist also ueber achtmal so hoch wie in Deutschland, d.h. der amerikanische Hochschulsektor ist im Vergleich deutlich größer. Er besteht aus Hochschulen (Deutschland: 390) Von diesen 20 Mio. Studierenden sind ca. 7 Mio., d.h. über ein Drittel, an Zweijahreshochschulen, die es so in Deutschland nicht gibt und die z.t. Aufgaben der Berufsbildung erfüllen 75% der Studierenden an staatlichen, 25% an privaten Hochschulen 16

17 Ein bisschen Statistik II Von den amerikanischen Erwachsenen hat über die Hälfte studiert. Insgesamt haben 2010 über ein Drittel, nämlich 35,5%, einen Collegeabschluss (jeweils höchster Abschluss): Associate degree 7,5% Bachelor s degree 17.6% Master s degree 7,2% Doctoral degree 1,2% Professional degree 2,0% College ohne Abschluss: 20,6% 17

18 Ein bisschen Statistik III Auch in der Promotionsphase hohe Abbrecherquoten: 10 Jahre nach Beginn haben nur 57% promoviert. Durchschnittsalter bei der Promotion 33,3 Jahre, höher als in Deutschland Durchschnittliche Promotionsdauer (nach dem Bachelor, d.h. einschliesslich der Masterphase) 7,5 Jahre Beim Wechsel der Uni wird das Coursework aus einem ersten Master oft nicht anerkannt, hier ist Bologna besser 18

19 Ein bisschen Statistik IV Die durchschnittliche Höhe der Studiengebühren betrug 2010/11: an öffentlichen Zweijahreseinrichtungen: $ an öffentlichen Vierjahreseinrichtungen: $ an privaten Vierjahreseinrichtungen: $ Es wird erwartet, dass aufgrund der Wirtschaftskrise die Bedeutung der zweijährigen Community Colleges und die der Staatsuniversitäten zunimmt. 19

20 Hauptziellaender auslaendischer Studierender: USA liegen jetzt bei (plus 5,7%) Damit sind die USA Zielland Nummer 1, haben aber wegen der hohen Gesamtstudentenzahl nur einen Anteil von 3,7% auslaendischer Studierender Von diesen auslaendischen Studierenden stammt ein Viertel aus China Der Anteil von auslaendischen Undergraduate- und Graduate- Studierenden ist etwa gleich Anders als in Kanada laeuft in den USA ein Grossteil der qualifizierten Einwanderung nicht ueber Quoten, sondern ueber Rekrutierung im Hochschulbereich Die USA verdienen nach den letzten Open Doors Zahlen pro Jahr 22,7 Mrd. Dollar an ihren auslaendischen Studierenden 20

21 Deutsch-amerikanischer Austausch floriert I Laut Open Doors 2010/11 insgesamt Amerikaner mit Credit Transfer in D (5,5% mehr als im Vorjahr). Meist Kurzaufenthalte D damit unter den Ziellaendern amerikanischer Studierender auf Platz 7 Fuer die tatsaechlich an auslaendischen Hochschulen eingeschriebenen amerikanischen Studenten ist D mit Studenten aber Zielland Nr. 4 nach Grossbritannien, Kanada und Frankreich Bei den amerikanischen Masterstudierenden im Ausland steht D mit Studierenden auf Platz 2 nach Grossbritannien mit Studierenden Das ist sicher auch ein Erfolg der Marketingmassnahmen und der Einfuehrung zahlreicher englischsprachiger Master 21

22 Deutsch-amerikanischer Austausch floriert II Bewerberzahlen fuer die von der Aussenstelle New York verwalteten 21 Stipendienprogramme fuer Nordamerikaner steigen Insgesamt konnten vom DAAD 2012 im Nordamerikaaustausch 6% mehr Personen gefoerdert werden als im Vorjahr: Deutsche in die USA (plus 14%) 923 Deutsche nach Kanada (plus 8%) Amerikaner nach Deutschland (minus 9%) 349 Kanadier nach Deutschland (minus 5%) Verhalten verlaeuft die Entwicklung beim Auslandsstudium Deutscher in den USA insgesamt: hier liegt die neue Zahl bei und damit erneut 1,2% niedriger als im Vorjahr D nimmt damit in den USA nur noch Platz 12 unter den wichtigsten Herkunftslaendern ein (nach Nepal auf Platz 11) 22

23 Deutsch noch drittwichtigste Fremdsprache in den USA Im Hochschulbereich stieg die Zahl der Deutschlerner von 2006 bis 2009 um 2,2% von auf Im Schulbereich waechst Deutsch von 2005 bis 2009 um 8,2% von auf Deutschlerner Deutsch behauptet seine Stellung als drittwichtigste Fremdsprache in den USA nach Spanisch und Franzoesisch, Mandarin wird aber wichtiger, u.a. aufgrund starker Subventionen aus China Daneben 1,4 Mio. Muttersprachler in den USA, die Deutsch zu Hause sprechen! (Wichtige Zielgruppe fuer das Marketing) 23

24 Aktuelle Entwicklungen im transatlantischen Austausch (Deutsche) Hauptzielländer deutscher Studierender sind inzwischen die Niederlande, Österreich, UK und die Schweiz (viele NC- Fluechtlinge ); die USA liegen nur noch auf Platz 5 Jährlich um durchschnittlich 7% steigende Kosten eines Studiums in den USA, das Studium in Europa ist viel preiswerter Mehr englischsprachige Angebote in Europa Durch ECTS und zahlreiche abgesprochene Studiengänge ist der Credit Transfer im Bolognaraum einfacher Visaregelungen und Arbeitserlaubnis sind in Europa einfacher 24

25 Aktuelle Entwicklungen im transatlantischen Austausch (Amerikaner) Während die Zahl von deutschen Studierenden in den USA stagniert, steigt die Zahl amerikanischer Studierender in Deutschland von Jahr zu Jahr an Allerdings liegt der Anteil von Kurzzeitprogrammen immer noch hoeher als der von Semester- und Jahresaufenthalten Konsequenz: Wenn man mehr Amerikaner für mindestens ein Semester nach Deutschland holen will, ist die weitere Entwicklung abgesprochener strukturierter Programme wie ISAP und Doppelabschluss sinnvoll Daneben ist der Ausbau solcher Kurzprogramme sinnvoll, die im Sommer stattfinden und für Amerikaner geeignet sind (Sommerkurse und Praktika auf Englisch) 25

26 Schwerpunkte der DAAD-Arbeit in Nordamerika Auch Undergraduates aus Nordamerika Natur- und Ingenieurwissenschaften (RISE) GAIN-Netzwerk umfasst inzwischen rund Wissenschaftler; GAIN- Studie: Viele kehren zurueck und finden gute Stellen Information und Marketing (+ Forschungsmarketing), vor allem im Graduiertenbereich. Newsletter mit Abonnenten 40 Young Ambassodors, 100 Research Ambassadors Wissenschaftshaus: 2011 neunundzwanzig Veranstaltungen, u.a. mit Nobel- und Leibnizpreistraegern. Themenreihen (Industrieproduktion, Medizintechnik, erneuerbare Energien, Unis im 21. Jahrhundert). Netzwerk umfasst inzwischen Personen 26

27 Bildungsmarktanalyse USA Die Zahl der Studierenden in den USA wird weiter wachsen Die USA werden Marktführer beim Ausländerstudium bleiben Der Anteil von Studierenden aus Minderheiten wird steigen (jedes zweite neugeborene Kind ist inzwischen non-white ): Sonderstipendien fuer Minderheiten? 57% aller Bachelor-, 61% aller Masterabschluesse und 51% aller Doktorgrade werden von Frauen erworben Viele Studierende finden sich in Zweijahreseinrichtungen oder sie studieren Teilzeit; beide Gruppen sind weniger auslandsmobil Graduiertenprogramme, vor allem in den MINT-Fächern, haben einen hohen Anteil ausländischer Studierender, die leichter für einen Aufenthalt in einem Drittland (wie Deutschland) zu interessieren sind 27

28 Bildungsmarktanalyse USA: Auslandsstudium Die große Mehrheit der Amerikaner wählt Auslandsstudienaufenthalte von weniger als 6 Wochen Dauer Aus Gründen der einfacheren Abwicklung geht der Trend momentan weg von komplizierten Austauschprogrammen mit ausländischen Hochschulen hin zu in eigener Regie oder in Verbindung mit kommerziellen Anbietern organisierten Programmen Organisierte Study Abroad -Aktivitäten finden in den USA ueberwiegend im Undergraduate-Bereich statt, aber steigendes Interesse an Austausch im Graduate-Bereich Unis wollen diversifizieren, mehr Ausser-Europa Strategische Partnerschaften : Weniger MoUs koennen auch weniger Austauschmoeglichkeiten bedeuten BWL ist das auslandsaktivste Fach, Ingenieurwiss. schwierig 28

29 Bildungsmarktanalyse USA: Chancen fuer Deutschland (BaMa) Das Interesse aus den USA an einem grundständigen Bachelorstudium in Deutschland ist gering. Gründe: Anerkennungsprobleme mit dem Highschoolabschluss, Bachelorangebote ganz überwiegend auf Deutsch Immer mehr deutsche Hochschulen bieten besonders für Amerikaner geeignete Sommerprogramme an, z.t. im Austausch. Gute Möglichkeit, Interesse zu wecken (in DAAD-Broschuere!) (Englischsprachige) Masterstudiengänge in Deutschland sind wahrscheinlich der interessanteste Wachstumsmarkt für das Marketing deutscher Hochschulen in den USA (preiswert, Zugang zum europ. Arbeitsmarkt, hohe Lebensqualität in Europa) Deutschsprachige Studiengaenge in Geistes- und Sozialwissenschaften sollten verstaerkt bei den 1,4 Millionen Muttersprachlern werben 29

30 Bildungsmarktanalyse USA: Chancen fuer Deutschland (Promotion) US-Studenten bewerben sich normalerweise nach dem Bachelor für die Promotion. Deswegen müssen deutsche Hochschulen entweder einen fast track anbieten (einige machen das schon) oder......sich auf englischsprachige Masterstudiengänge in wissenschaftlichen Fächern (also nicht MBA, LLM etc.) konzentrieren, aus denen sie dann die besten Absolventen für eine Promotion rekrutieren (bisher hat ein hoher Anteil der englischsprachigen Masterstudiengänge eher eine professionelle Ausrichtung). Hier steigen die Zahlen der Amerikaner in D an. In den MINT-Fächern promovieren nicht sehr viele Amerikaner, von daher sollten sich die Marketingbemühungen in diesen Fächern auf in den USA befindliche Ausländer konzentrieren 30

31 Bildungsmarktanalyse USA: Wie werben? Der US-Markt ist riesig > TV, Radio und oft auch Print sind zu teuer Da amerikanische Studenten fast nur die Auslandsmöglichkeiten wahrnehmen, die von ihrer Hochschule empfohlen werden, gibt es praktisch keine überregionalen Auslandsstudienmessen Wichtigstes Werbemittel ist eine qualitativ hochwertige Website; das Englisch muss makellos sein Erste Marketingstudien (die von professionellen Anbietern oft recht teuer sind) kann man sich auch von Marketingstudenten der eigenen Hochschule machen lassen. Auch Fokusgruppen und Online- Befragungen haben sich zur Auslotung von Marktchancen bewährt Für viele spezialisierte Angebote lohnt sich der Weg über Fachgesellschaften 31

32 DAAD-Stipendiaten 1932 auf dem Weg in die USA

International Business Studies at EBS Business School. Petra Weiler Associate Dean Undergraduate Programmes 2. März 2013

International Business Studies at EBS Business School. Petra Weiler Associate Dean Undergraduate Programmes 2. März 2013 International Business Studies at EBS Business School Petra Weiler Associate Dean Undergraduate Programmes 2. März 2013 1 2 3 Bachelor in General Management, International Business Studies im Detail Partneruniversitäten

Mehr

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in Australien interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Das Hochschulsystem... 9 3.Welche Universität sollte ich besuchen?... 15 4. Anerkennung des Studiums...

Mehr

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in den USA interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Informationen zum Land... 8 3. Das Hochschulsystem... 11 4. Welche Universität sollte ich besuchen?...

Mehr

Das Münchener Modell. Paralleles Angebot von Diplom- und Bachelor/Masterstudiengang

Das Münchener Modell. Paralleles Angebot von Diplom- und Bachelor/Masterstudiengang Das Münchener Modell Paralleles Angebot von Diplom- und Bachelor/Masterstudiengang Josef A. Nossek Sprecher der Studiendekane der TU München Kai Wülbern Geschäftsführer der Fakultät für Elektrotechnik

Mehr

Die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master

Die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master Mit dem Ziel einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu schaffen und damit die Mobilität (Jobwechsel) in Europa zu erhöhen, müssen bis 2010 alle Studiengänge

Mehr

Internationale Studiengänge:

Internationale Studiengänge: Internationale Studiengänge: Internationale Studien- und Ausbildungspartnerschaften (ISAP) Bachelor Plus Integrierte internationale Studiengänge mit Doppelabschluss Almut Lemke Referat 511 - Internationalisierung

Mehr

Chancen und Herausforderungen für Hochschulen. Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt

Chancen und Herausforderungen für Hochschulen. Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt MOOCs Chancen und Herausforderungen für Hochschulen Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 Trend Report - Horizon Report 2013 1 Jahr oder weniger Massive Open Online Courses, Tablet

Mehr

Hochschulranking 2011 heute in der Wirtschaftswoche

Hochschulranking 2011 heute in der Wirtschaftswoche Pressemitteilung Sperrfrist 18. April 9.00 Uhr Hochschulranking 2011 heute in der Wirtschaftswoche Personaler sehen eine deutliche Verbesserung der Jobaussichten für Berufseinsteiger Köln, 18.04.2011 Die

Mehr

Zukunftsperspektiven und Chancen durch universitäre Weiterbildung: Trends und Entwicklungen

Zukunftsperspektiven und Chancen durch universitäre Weiterbildung: Trends und Entwicklungen Zukunftsperspektiven und Chancen durch universitäre Weiterbildung: Trends und Entwicklungen Prof. Dr. Anke Hanft FOLIE 1 Gliederung Was ist eigentlich universitäre Weiterbildung? Lifelong learning als

Mehr

Der Studiengang BWL-International Business. www.dhbw-heidenheim.de

Der Studiengang BWL-International Business. www.dhbw-heidenheim.de Der Studiengang BWL-International Business www.dhbw-heidenheim.de Das reguläre Studium: 2 Das duale Studium an der DHBW: 6 x 12 Wochen wissenschaftliches Studium 6 x 12 Wochen berufspraktische Ausbildung

Mehr

Studiengebühren in Europa

Studiengebühren in Europa in Europa Land Belgien Von 500 bis 800 Bulgarien Von 200 bis 600 Dänemark Deutschland keine (außer Niedersachsen, Hamburg und Bayern. Alle ca. 1.000 ) Estland Von 1.400 bis 3.500 Finnland Frankreich Griechenland

Mehr

Ausbau der Partnerschaften mit Hochschulen in den USA Teilnahme an der NASFA in Houston, Texas

Ausbau der Partnerschaften mit Hochschulen in den USA Teilnahme an der NASFA in Houston, Texas PROF. DR. RAINER BUSCH Vice President International & Research KERSTIN GALLENSTEIN Director of the Dept. of International Affairs RAINER BUSCH UND KERSTIN GALLENSTEIN Ausbau der Partnerschaften mit Hochschulen

Mehr

Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014

Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014 Informationsveranstaltung des Rektorats 14.10.2014 ERASMUS+ Eine kurze Einführung Johannes Lebfromm Akademisches Auslandsamt ERASMUS+ Programm: politische & soziale Ziele - Beitrag zur Entwickung von sozialem

Mehr

歡 歡 Добропожаловать نرحب

歡 歡 Добропожаловать نرحب Willkommen Welcome Bienvenue Bienvenidos Benvenuti 歡 歡 Добропожаловать نرحب Fürjedendas Richtige- International Business an der MBS Elvira Stephenson, MBA Langjährige Erfahrung in Internationalem Management

Mehr

Trends im elearning: Massive Open Online. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt

Trends im elearning: Massive Open Online. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt Trends im elearning: Massive Open Online Courses (MOOCS) und mobiles Lernen Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 Trends im elearning Horizon Report New Media Consortium (NMC) und EDUCAUSE

Mehr

Studienführer China, Japan. China. FB Mathematik TU Darmstadt. Mathematik-Bibliothek TU Darmstadt / FB 4. DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst

Studienführer China, Japan. China. FB Mathematik TU Darmstadt. Mathematik-Bibliothek TU Darmstadt / FB 4. DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst Studienführer China, Japan China oo FB Mathematik TU Darmstadt 58381314 Mathematik-Bibliothek TU Darmstadt / FB 4 DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst INHALT EINLEITUNG 11 I JAPAN 13 1 Bildungswesen

Mehr

Kurzinformation zu den Möglichkeiten eines Doppelabschlusses an ausgewählten Partnerinstitutionen der MSM

Kurzinformation zu den Möglichkeiten eines Doppelabschlusses an ausgewählten Partnerinstitutionen der MSM Kurzinformation zu den Möglichkeiten eines Doppelabschlusses an ausgewählten Partnerinstitutionen der MSM Der Doppelabschluss Studenten der MSM haben die Möglichkeit, im Rahmen ihres Studiums durch einen

Mehr

Internationale Ausrichtung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Internationale Ausrichtung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Internationale Ausrichtung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Italienisches Doppelabschlussprogramm BA Wirtschaftswissenschaften (Neapel) Europaweit: ERASMUS+ Weltweit: China, Mexiko, Russland,

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

Schulamt. Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN. Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003)

Schulamt. Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN. Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003) Schulamt Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003) 1. Einleitung Der Bolognaprozess ist wahrscheinlich die wichtigste Reformbewegung im Bereich der Hochschulbildung

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte. Alexander Haridi TU Darmstadt, 09. Juni 2015

Finanzierungsmöglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte. Alexander Haridi TU Darmstadt, 09. Juni 2015 Finanzierungsmöglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte Alexander Haridi TU Darmstadt, 09. Juni 2015 Zu meiner Person Alexander Haridi Leiter des Referats Informationen zum Studium im Ausland

Mehr

am Beispiel der Prozesstechnik

am Beispiel der Prozesstechnik J,N+T, Ausstellung und Seminar am 10. November 2012 in der Rhein-Erft-Akademie, Berufe in Naturwissenschaft und Technik ERFOLGREICHE ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN! Ingenieurwissenschaften und Bachelorabschlüsse

Mehr

www.horizon-messe.de Studieren in Australien und Neuseeland - Handout

www.horizon-messe.de Studieren in Australien und Neuseeland - Handout www.horizon-messe.de Studieren in Australien und Neuseeland - Handout INHALT Der Weg ins Ausland Zeitplan Formen des Studiums Das australische/neuseeländische Hochschulsystem Australische/Neuseeländische

Mehr

Bachelor Public und Nonprofit-Management

Bachelor Public und Nonprofit-Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Allgemeine Verwaltung Bachelor Public und Nonprofit-Management in Kooperation mit der HTW Berlin akkreditiert durch

Mehr

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Stand:

Mehr

Office International Relations, Joana Rosenkranz

Office International Relations, Joana Rosenkranz Herzlich willkommen bei der Universität Groningen! Hartelijk welkom bij de Universiteit Groningen! Welcome at the University Groningen! 2/10/2009 1 Office International Relations, Joana Rosenkranz 2/10/2009

Mehr

Studienstruktur uns Akkreditierung: Wie richte ich erfolgreich vierjährige Bachelorstudiengänge ein?

Studienstruktur uns Akkreditierung: Wie richte ich erfolgreich vierjährige Bachelorstudiengänge ein? Studienstruktur uns Akkreditierung: Wie richte ich erfolgreich vierjährige Bachelorstudiengänge ein? DAAD Tagung Bachelor plus Prof. Dr. Günter Hirth Hochschule Hannover Vizepräsident Prof. Dr. Hirth 1

Mehr

NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann

NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann HS Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann Wie kann ich Beruf, Studium & Privatleben effektiv vereinbaren?

Mehr

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München?

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Bildung im globalen Wettbewerb Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Prof. Dr. Max G. Huber, Universität Bonn Vizepräsident Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD Bildung im globalen

Mehr

Courses, Codes, and Credits

Courses, Codes, and Credits Info: Studieren an amerikanischen, kanadischen und australischen Universitäten Courses, Codes, and Credits Da die Kurssysteme an US-, CAN- und AUS- Universitäten ähnlich aufgebaut sind, bitte ich Sie,

Mehr

Studienfinanzierung in den USA

Studienfinanzierung in den USA Studienfinanzierung in den USA von Iris Hoffmann, DAAD New York Studieren in den USA ist, wie allgemein bekannt, eine teure Angelegenheit - auch für Amerikaner selbst, für die meist schon zur Geburt ein

Mehr

SDI. BA und MA Übersetzen und Dolmetschen in Europa. Felix Mayer. Transforum-D, 18.10.2003, Köln. Sprachen & Dolmetscher Institut München

SDI. BA und MA Übersetzen und Dolmetschen in Europa. Felix Mayer. Transforum-D, 18.10.2003, Köln. Sprachen & Dolmetscher Institut München SDI Sprachen & Dolmetscher Institut München BA und MA Übersetzen und Dolmetschen in Europa Felix Mayer Transforum-D, 18.10.2003, Köln Inhalt Ziele des BA-/MA-Ansatzes: der Kontext der Bologna-Erklärung

Mehr

Viele Wege führen nach Rom Eine empirische Untersuchung zum Studieren ohne Abitur im Saarland. Frank Schröder, Jens Flatau & Eike Emrich

Viele Wege führen nach Rom Eine empirische Untersuchung zum Studieren ohne Abitur im Saarland. Frank Schröder, Jens Flatau & Eike Emrich Viele Wege führen nach Rom Eine empirische Untersuchung zum Studieren ohne Abitur im Saarland Frank Schröder, Jens Flatau & Eike Emrich Ausgangslage steigende Qualifikationsanforderungen in der Arbeitswelt

Mehr

E-Learning in der Erwachsenenbildung: Herausforderungen. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt

E-Learning in der Erwachsenenbildung: Herausforderungen. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt E-Learning in der Erwachsenenbildung: Szenarien, Chancen, Trends und Herausforderungen Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 2 Trends im elearning Horizon Report Quelle: New Media Consortium

Mehr

UAS Landshut. Internationalisierung an der HaW Landshut. Ziele: Strukturvoraussetzung: Umsetzungsvarianten: Vernetzung von Wissenschaft und Forschung

UAS Landshut. Internationalisierung an der HaW Landshut. Ziele: Strukturvoraussetzung: Umsetzungsvarianten: Vernetzung von Wissenschaft und Forschung Ziele: Qualifizierung von Studierenden für den internationalen Einsatz Ausbildung von Fachkräften für einheimische Unternehmen und Institutionen Vernetzung von Wissenschaft und Forschung Strukturvoraussetzung:

Mehr

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig)

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig) Studiengang Controlling, B.A. Steckbrief Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienbeiträge Trimesterablauf Standort Lehrsprache Studieninhalte Berufliche Perspektiven Vertiefungsfächer Bachelor of Arts

Mehr

Studium in Übersee. Internationales - International Students Office. Cornelia Stoll Referentin Überseeprogramme

Studium in Übersee. Internationales - International Students Office. Cornelia Stoll Referentin Überseeprogramme Studium in Übersee Internationales - Überblick Vorüberlegungen Übersee-Austauschprogramme des IStO Wohin? Wie? Finanzierung? Andere Wege ins Ausland Fakultät BE MUNDUS VDAC auf eigene Faust 2 Gründe für

Mehr

MBA Studium der Otto-von-Guericke-Universität

MBA Studium der Otto-von-Guericke-Universität MBA Studium der Otto-von-Guericke-Universität An der alten Universität Helmstedt Prof. Dr. Birgitta Wolff Prof. Dr. Joachim Weimann 1 Herzlich Willkommen! Eingang zur alten Bibliothek 2 Resonanz in der

Mehr

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge Technische Universität Carolo - Wilhelmina zu Braunschweig Neue Studienstrukturen an der : Bachelor- und Masterstudiengänge Gliederung des Vortrags: I. Der Bologna-Prozess II. Bologna-Prozess an den Hochschulen

Mehr

e-fellows in Berlin am 19.01.08

e-fellows in Berlin am 19.01.08 e-fellows in Berlin am 19.01.08 Frankfurt School of Finance & Management Ihr Bildungs- und Beratungspartner Akademische Programme Berufsbegleitende Programme Seminare Executive Education Unternehmensprogramme

Mehr

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig)

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig) Studiengang Controlling, B.A. Steckbrief Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienbeiträge Trimesterablauf Standort Lehrsprache Studieninhalte Berufliche Perspektiven Vertiefungsfächer Bachelor of Arts

Mehr

UNTERKUNFT: Wie haben Sie Ihre Unterkunft gefunden? Freunde Wie zufrieden waren Sie? sehr zufrieden

UNTERKUNFT: Wie haben Sie Ihre Unterkunft gefunden? Freunde Wie zufrieden waren Sie? sehr zufrieden !! PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: Stefanie Gastinstitution und Angabe der Fakultät / Gastunternehmen: University of Houston / Architecture Studienrichtung an der TU Graz: Architektur Aufenthalt

Mehr

Länderübergreifende Angebote und länderspezifische Jobbörsen

Länderübergreifende Angebote und länderspezifische Jobbörsen Länderübergreifende Angebote und länderspezifische Jobbörsen 1. Länderübergreifende Angebote AHK.de Die Website der Deutschen Außenhandelskammern informiert über die Standorte der Außenhandelskammern weltweit.

Mehr

Aktuelle Marktforschungsergebnisse von Bildungsweb

Aktuelle Marktforschungsergebnisse von Bildungsweb Aktuelle Marktforschungsergebnisse von Bildungsweb Welche Entscheidungskriterien und Erwartungen spielen eine Rolle bei der Suche nach dem richtigen Studium? Worauf achten Schüler, angehende Studenten

Mehr

Und dann?! Masterstudiengänge 02.06.2014 HS Bremen

Und dann?! Masterstudiengänge 02.06.2014 HS Bremen Und dann?! Masterstudiengänge 02.06.2014 HS Bremen 2 Agenda Begrüßung MA Politik & Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens Tanja Gotthardt Masterstudiengänge Arabische Welt & International Business AWS-Arabisch

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaftslehre in Teilzeit, B.A. für IHK-Wirtschaftsfach- und Betriebswirte

Studiengang Betriebswirtschaftslehre in Teilzeit, B.A. für IHK-Wirtschaftsfach- und Betriebswirte Studiengang Betriebswirtschaftslehre in Teilzeit, B.A. für IHK-Wirtschaftsfach- und Betriebswirte Steckbrief Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienintensität Studienbeiträge Trimesterablauf Standort

Mehr

Graduate Studies in den USA und das Fulbright Programm. Mag. Elisabeth Müller, Fulbright Commission

Graduate Studies in den USA und das Fulbright Programm. Mag. Elisabeth Müller, Fulbright Commission Graduate Studies in den USA und das Fulbright Programm Mag. Elisabeth Müller, Fulbright Commission U.S. Higher Education - Vielfalt Ich möchte in den USA studieren. Aber an einer wirklich guten Universität.

Mehr

Informationen zum Auslandssemester Info-Mails 2. Semester Bachelor BWL

Informationen zum Auslandssemester Info-Mails 2. Semester Bachelor BWL Informationen zum Auslandssemester Info-Mails 2. Semester Bachelor BWL Übersicht Info-Mails im 2. Semester Bachelor BWL 1. Info-Mail: Ansprechpartner Auslandssemester und Übersicht Zeitablauf 2. Info-Mail:

Mehr

Europäische Studienprogramme im Tourismus

Europäische Studienprogramme im Tourismus Europäische Studienprogramme im Tourismus Beispiele für die Umsetzung des zweistufigen Bologna-Systems aus Italien, Österreich, Deutschland und England Stephan Ortner Marcus Herntrei Europäische Akademie

Mehr

Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige Anrechnung von Kompetenzen

Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige Anrechnung von Kompetenzen Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige von Kompetenzen Prof. Dr. Anke Hanft Carl von Ossietzky Universität Oldenburg BIBB-Berufsbildungskongress

Mehr

WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY

WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY 0 AGENDA Die Hochschulen zwei starke Partner Senior Professional MBA Studium Bewerbung Die wichtigsten Mehrwerte im Überblick Kosten und Finanzierung

Mehr

Anschlussstudium von DHBW-Absolventen im Ausland

Anschlussstudium von DHBW-Absolventen im Ausland Land Institution Abschlusstyp Sonstiges University of Wollongong Master of Strategic Marketing Queensland University of Technology Business School /Master of Science Murdoch University Perth International

Mehr

elearning, Blended Learning, MOOCs Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt

elearning, Blended Learning, MOOCs Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt elearning, Blended Learning, MOOCs Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 elearning-szenarien Virtualisierungskonzept Anreicherungskonzept Integrationskonzept Unterstützung der Präsenzlehre

Mehr

Wissenschaftliche Weiterbildung als Baustein der Personalentwicklung nutzen

Wissenschaftliche Weiterbildung als Baustein der Personalentwicklung nutzen Wissenschaftliche Weiterbildung als Baustein der Personalentwicklung nutzen Dr. Isabel Rohner Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Abteilung Bildung / Berufliche Bildung 10. iga.kolloquium

Mehr

Bachelor in General Management Part-time. EBS Open Day 02.03.2013

Bachelor in General Management Part-time. EBS Open Day 02.03.2013 Bachelor in General Management Part-time EBS Open Day 02.03.2013 Agenda 1 Das Bachelor-Programm in General Management: Vorteile 2 Der Part-time Bachelor: Aufbau und Struktur 3 Die didaktischen Instrumente:

Mehr

Wirtschaft Donnerstag, 22. Januar 2015

Wirtschaft Donnerstag, 22. Januar 2015 http://www.faz.net/-gql-7yf94 FAZJOB.NET SCHULE Wirtschaftsgipfel Davos 2015 LEBENSWEGE FAZ.NET F.A.Z.-E-PAPER F.A.S.-E-PAPER Wirtschaft Donnerstag, 22. Januar 2015 STELTZNER VIDEO THEMEN BLOGS ARCHIV

Mehr

Anrechnung von Lernergebnissen: Ein Überblick

Anrechnung von Lernergebnissen: Ein Überblick von Lernergebnissen: Ein Überblick Prof. Dr. Anke Hanft Carl von Ossietzky Universität Oldenburg HRK nexus Anschlussfähigkeit sichern, Lernergebnisse anrechnen Leipzig 21. Mai 2014 FOLIE 1 Traditioneller

Mehr

STUDIENGANG KULTURMANAGEMENT, B.A. STECKBRIEF STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE. Abschluss. Bachelor of Arts (B.A.) Einschreibung. I.d.R.

STUDIENGANG KULTURMANAGEMENT, B.A. STECKBRIEF STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE. Abschluss. Bachelor of Arts (B.A.) Einschreibung. I.d.R. STUDIENGANG KULTURMANAGEMENT, B.A. STECKBRIEF Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienbeiträge Trimesterablauf Standort Lehrsprache Studieninhalte Bachelor of Arts (B.A.) I.d.R. im September I.d.R.

Mehr

CASE STUDY BWL MASTER

CASE STUDY BWL MASTER CASE STUDY BWL MASTER Fach: Strategisches Marketing Prof. Dr. Heike Simmet Datum: 19.05.2011 AGENDA 1. Aufgabenstellung 2. Analysen 3. Ziel- & Zielgruppenformulierung 4. Strategieentwicklung 5. Positionierung

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT in Kooperation mit MACQUARIE UNIVERSITY SYDNEY (AUSTRALIA) DIVISION OF ECONOMICS AND FINANCIAL STUDIES Studienordnung für den

Mehr

PRESSEMAPPE Jänner 2015

PRESSEMAPPE Jänner 2015 PRESSEMAPPE Jänner 2015 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistik informiert... 08.11.2006 Studierende, Studienfächer und Studienanfänger an den Hochschulen in Hamburg und Schleswig-Holstein im Wintersemester

Mehr

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Startschuss Abi Gelsenkirchen, Oktober 2008

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Startschuss Abi Gelsenkirchen, Oktober 2008 Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Startschuss Abi Gelsenkirchen, Oktober 2008 F r a n k f u r t S c h o o l. d e 2 F r a n k f u r t S c h

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

Studiengang. Steckbrief. Staatlich Anerkannte Hochschule. Abschluss. Bachelor of Arts (B.A.) Einschreibung. I.d.R. im Mai oder September.

Studiengang. Steckbrief. Staatlich Anerkannte Hochschule. Abschluss. Bachelor of Arts (B.A.) Einschreibung. I.d.R. im Mai oder September. Studiengang Marketingmanagement, B.A. Steckbrief Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienbeiträge Standard-Trimesterablauf Standort Lehrsprachen Studieninhalte Bachelor of Arts (B.A.) I.d.R. im Mai

Mehr

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge Teilzeitprogramm Akkreditiert

Mehr

Österreich City University of New York: Erklärung zur Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung

Österreich City University of New York: Erklärung zur Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung Österreich City University of New York: Erklärung zur Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung ZITAT Erklärung zur Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Mehr

NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten

NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Wie kann ich Beruf, Studium & Privatleben effektiv vereinbaren? Herzlich willkommen zur Vorstellung: BERUFSBEGLEITENDER BACHELOR

Mehr

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors UNIVERSITÄT HOHENHEIM PRESSE UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Telefon: +49(0)711-459-22001/22003 Fax: +49(0)711-459-23289 E-Mail: presse@uni-hohenheim.de Internet: http://www.uni-hohenheim.de xx.09.2012 FACTSHEET

Mehr

Monitoring und neue Studiengänge

Monitoring und neue Studiengänge Monitoring und neue Studiengänge Prof. Dr. Michael Schmidt Vizepräsident für internationale Beziehungen, BTU Cottbus schmidtm@tu-cottbus.de Symposium Internationales Hochschulmarketing Am 27./28. Oktober

Mehr

Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS

Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS Überblick 1. Die EBS 2. Aufbau der EBS Studiengänge 3. Charakteristika des EBS Studiums 4. EBS Aufnahmeverfahren 5. Studienfinanzierung 6. Perspektiven

Mehr

Master in Business Law and Economic Law (LL.M.oec.)

Master in Business Law and Economic Law (LL.M.oec.) Master in Business Law and Economic Law (LL.M.oec.) Studiengang Wirtschaftsrecht Juristische und Wirtschafts- wissenschaftliche Fakultät t der Martin-Luther Luther-Universität Halle-Wittenberg Ziele des

Mehr

Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot

Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot HRK Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot Dr. Peter A. Zervakis, Leiter HRK-Projekt nexus - Konzepte und gute Praxis für Studium und Lehre Köln, 21.

Mehr

Recruiting und Employer Branding mit e-fellows.net. München, 1. Oktober 2014

Recruiting und Employer Branding mit e-fellows.net. München, 1. Oktober 2014 Recruiting und Employer Branding mit e-fellows.net München, 1. Oktober 2014 Zusammenfassung Karrierenetzwerk e-fellows.net bietet ein einzigartiges Netzwerk für Studium und Karriere für motivierte Schüler,

Mehr

Eine Einführungsveranstaltung des Akademischen Auslandsamts

Eine Einführungsveranstaltung des Akademischen Auslandsamts Auslandsstudium während w des Mannheimer Masters? Eine Einführungsveranstaltung des Akademischen Auslandsamts Inhalte: Grundsätzliche Überlegungen Optionen und Alternativen Bewerbungstermine Finanzierungsmöglichkeiten

Mehr

Chemie: Studium & Berufswege

Chemie: Studium & Berufswege Chemie: Studium & Berufswege Lehrerkongress der chemischen Industrie Baden-Württemberg Hockenheim, 12. 11. 2014 Dr. Elisabeth Kapatsina Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V. 1 Faszination Chemie Chemie

Mehr

Studiengang Medien- und. Steckbrief. Staatlich Anerkannte Hochschule. Abschluss Einschreibung Studiendauer

Studiengang Medien- und. Steckbrief. Staatlich Anerkannte Hochschule. Abschluss Einschreibung Studiendauer Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement, B.A. Steckbrief Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienbeiträge Trimesterablauf Standort Lehrsprache Studieninhalte Berufliche Perspektiven Vertiefungsfächer

Mehr

Open Online Courses als Kursformat? Konzept und Ergebnisse des Kurses. Claudia Bremer, Goethe-Universität Frankfurt

Open Online Courses als Kursformat? Konzept und Ergebnisse des Kurses. Claudia Bremer, Goethe-Universität Frankfurt Open Online Courses als Kursformat? Konzept und Ergebnisse des Kurses Zukunft des Lernens 2011 Claudia Bremer, Goethe-Universität Frankfurt OpenCourse Zukunft des Lernens Offener Kurs im Netz 2.5. - 10.7.2011

Mehr

ISAP-Austauschprogramm

ISAP-Austauschprogramm ISAP-Austauschprogramm Abteilung Volkswirtschaftslehre Universität Mannheim Department of Economics Yale University Dr. Sandro Holzheimer Center Manager Center for Doctoral Studies in Economics (CDSE)

Mehr

Education Made in Germany. Master of Business Administration. Internationales Personalmanagement (M.B.A.)

Education Made in Germany. Master of Business Administration. Internationales Personalmanagement (M.B.A.) Education Made in Germany Master of Business Administration Internationales Personalmanagement (M.B.A.) Studienort Hof ist eine kleine Stadt im nördlichen Teil Bayerns, mitten im Herzen von Europa liegend.

Mehr

Gscheit studiert oder: Informieren geht vor Studieren! Uni, FH & Co. Wege in die neue Hochschullandschaft

Gscheit studiert oder: Informieren geht vor Studieren! Uni, FH & Co. Wege in die neue Hochschullandschaft Gscheit studiert oder: Informieren geht vor Studieren! Uni, FH & Co. Wege in die neue Hochschullandschaft Dr. Gunter Schanz Servicestelle Studieninformation, -orientierung und -beratung (SIOB) im Wissenschaftsministerium

Mehr

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig)

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig) Studiengang Media Management and Public Communication, M.A. Steckbrief Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienbeiträge Trimesterablauf Standort Lehrsprache Studieninhalte Berufliche Perspektiven Master

Mehr

Internet: www.hamburger-fh.de, Facebook: www.facebook.com/hfhhamburgerfernhochschule

Internet: www.hamburger-fh.de, Facebook: www.facebook.com/hfhhamburgerfernhochschule Fakten HFH Hamburger Fern-Hochschule Mit über 10.000 Studierenden ist die HFH Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen

Mehr

FAQ für die Messe Situation

FAQ für die Messe Situation FAQ für die Messe Situation Welche Fächer können an der Universität Stuttgart studiert werden? Gibt es englischsprachige Studiengänge? Welche Bewerbungsunterlagen müssen für ein Austauschstudium an der

Mehr

Duales Studium 双 元 制 大 学

Duales Studium 双 元 制 大 学 Duales Studium 双 元 制 大 学 Meizhou 07.11.2014 Rahmenbedingungen 框 架 条 件 Fachkompetenz 专 业 能 力 Das Duale System 双 元 制 系 统 Methoden - kompeten z 方 法 学 技 能 Sozialkompetenz 社 会 能 力 Berufliche Handlungsfähigkeit

Mehr

DAAD/OSI-Programm Balkan

DAAD/OSI-Programm Balkan DAAD/OSI-Programm Balkan Ziel Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und die Open Society Foundations (OSF) führen ein gemeinsames Stipendienprogramm für Graduierte der Fachbereiche Geistes-,

Mehr

Vom Bachelor zum Master?!

Vom Bachelor zum Master?! Vom Bachelor zum Master?! Masterstudium plus Gehalt plus Unternehmenspraxis. Berufsintegriert. Alle Fachrichtungen. Deutschlandweit. Jederzeit. www.steinbeis-sibe.de Master in einem Unternehmen in Kooperation

Mehr

Technologietrends für Hochschulen. Dr. Guido Ehmer, Partner Scheer Management GmbH

Technologietrends für Hochschulen. Dr. Guido Ehmer, Partner Scheer Management GmbH Technologietrends für Hochschulen Dr. Guido Ehmer, Partner Scheer Management GmbH Architekturwandel der IT-Services Big Data Learning Analytics Internet der Dinge Self Services Usability Mobility Data

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

www.horizon-messe.de Studieren in der Schweiz -Handout-

www.horizon-messe.de Studieren in der Schweiz -Handout- www.horizon-messe.de Studieren in der Schweiz -Handout- INHALT Der Weg ins Ausland Zeitplan Formen des Studiums Das Schweizer Hochschulsystem Schweizer Hochschulen im internationalen Vergleich Die Auswahl

Mehr

Birgit Dömkes, Team Akademische Berufe, 2015. Wege nach dem Abitur Vortrag für Eltern

Birgit Dömkes, Team Akademische Berufe, 2015. Wege nach dem Abitur Vortrag für Eltern Birgit Dömkes, Team Akademische Berufe, 2015 Wege nach dem Abitur Vortrag für Eltern Angebote der Berufsberatung In der Schule Außerhalb BiZ-Besuch, Kl. 9/10 Vortrag Wege nach dem Abitur, JG 1 Sprechstunden

Mehr

Double Degree in Kooperation mit der University of South Wales, UK

Double Degree in Kooperation mit der University of South Wales, UK Double Degree in Kooperation mit der University of South Wales, UK Webseite: http://www.southwales.ac.uk/ Allgemeines: Gegründet im Jahre 1975 als Gwent College für höhere Bildung, angeschlossen an die

Mehr

Internationale Mobilität der Studierenden

Internationale Mobilität der Studierenden Internationale Mobilität der Studierenden Ergebnisse der Studierenden-Sozialerhebung 2011 BMWF, 10.01.2013 Martin Unger (unger@ihs.ac.at) Institute for advanced Studies Stumpergasse 56 A-1060 Wien Tel:

Mehr

VORLÄUFIGE LISTE ALLER AUSTAUSCHPROGRAMME FÜR STUDIERENDE DES MASTER STUDIENGANGS WIRTSCHAFTSPÄDAGOGIK

VORLÄUFIGE LISTE ALLER AUSTAUSCHPROGRAMME FÜR STUDIERENDE DES MASTER STUDIENGANGS WIRTSCHAFTSPÄDAGOGIK VORLÄUFIGE LISTE ALLER AUSTAUSCHPROGRAMME FÜR STUDIERENDE DES MASTER STUDIENGANGS WIRTSCHAFTSPÄDAGOGIK Stand: 30.07.2015 Die endgültige Liste wird zum 30.09.2015 online gestellt. Bitte gleichen Sie eine

Mehr

Erfahrungsbericht. Hessen-Massachusetts Austauschprogramm. Spring Semester 2014 an der University of Massachusetts Amherst.

Erfahrungsbericht. Hessen-Massachusetts Austauschprogramm. Spring Semester 2014 an der University of Massachusetts Amherst. Erfahrungsbericht Hessen-Massachusetts Austauschprogramm Spring Semester 2014 an der University of Massachusetts Amherst Ekaterina Kel 1. Einleitung... 1 2. Amherst und die Five College Area... 2 3. Studium

Mehr

Die Bachelor- Studiengänge der Fakultät für Geisteswissenschaften

Die Bachelor- Studiengänge der Fakultät für Geisteswissenschaften Die Bachelor- Studiengänge der Fakultät für Geisteswissenschaften Kristina Kähler, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fakultät für Geisteswissenschaften, Mentoring-Koordination Der heutige Fahrplan

Mehr

Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master

Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master Wirtschaftsingenieurwesen Logistik & Einkauf Prof. Dr. Michael Hauth Studiendekan Projekt Zukunft vom Diplom zum Bachelor/Master Ägypten??? Nö, Bologna

Mehr

Bildungslandschaft Schweiz quo vadis? ZGP, Mitgliederversammlung vom 17. April 2013

Bildungslandschaft Schweiz quo vadis? ZGP, Mitgliederversammlung vom 17. April 2013 Bildungslandschaft Schweiz quo vadis? ZGP, Mitgliederversammlung vom 17. April 2013 Prof. Dr. Jacques Bischoff, Rektor HWZ Als die Welt noch einfach war (d.h. vor Bologna) Universität Fachhochschule Höhere

Mehr

ERASMUS-Studium und -Praktikum. Gruppenberatung für Studierende der Fakultäten N und A

ERASMUS-Studium und -Praktikum. Gruppenberatung für Studierende der Fakultäten N und A ERASMUS-Studium und -Praktikum Gruppenberatung für Studierende der Fakultäten N und A ERASMUS Studium und Praktikum Bildungsprogramm der EU: Lifelong Learning Programme Förderung von 1.) Studienaufenthalten

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr