ProfiLe - Professionalisierung in der Lehre Qualitätssteuerung und hochschuldidaktische Kompetenzentwicklung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ProfiLe - Professionalisierung in der Lehre Qualitätssteuerung und hochschuldidaktische Kompetenzentwicklung"

Transkript

1 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ProfiLe - Professionalisierung in der Lehre Qualitätssteuerung und hochschuldidaktische Kompetenzentwicklung Caroline Trautwein und Dr. Marianne Merkt Das BMBF-Forschungsprojekt ProfiLe Hamburg 1 Ziele Im BMBF-Projekt ProfiLe Hamburg sollten nicht nur Erkenntnisse aus der Praxis für die Praxis gewonnen werden, worauf die bisher existierenden Modelle hochschulischer Lehrkompetenz abzielten (Brendel, Eggensberger, & Glathe, 2006; Chur, 2005; Paetz, Ceylan, Fiehn, Schworm, & Harteis, 2011; Schulmeister, 2005; Stahr, 2006; Viebahn, 2005; Webler, 2003). Vielmehr sollten im Sinne einer grundlagenorientierten Anwendungsforschung (Einsiedler, 2010), auch Einblicke in die Wirk- und Entwicklungsprozesse akademischer Lehrkompetenz gegeben werden. Ziel des Projekts war auf Basis dieser Erkenntnisse ein Strukturmodell akademischer Lehrkompetenz zu entwickeln, sowie typische Entwicklungsprozesse akademischer Lehrkompetenz innerhalb eines hochschuldidaktischen Weiterbildungsprogramms zu modellieren. 2 Forschungsdesign Zur Gewinnung der empirischen Daten wurde ein exploratives qualitatives Forschungsvorgehen gewählt. Um Prozesse individueller Lehrkompetenzentwicklung rekonstruieren zu können, vollzog sich das Untersuchungsdesign in zwei Phasen entlang des viersemestrigen Curriculums des Masters of Higher Education (siehe Abb. 1). Der Master of Higher Education (MoHE) ist ein berufsbegleitender postgraduale Studiengang, der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine systematische didaktische Weiterbildung zur Professionalisierung ihrer Lehrtätigkeit an Hochschulen und Institutionen der Weiterbildung bietet 1. Acht Studiengangssteilnehmende nahmen an der Studie teil. In Microteaching- Workshops zeigten sie Ausschnitte ihres Lehrhandelns, das videografiert wurden. Im zweiten Semester folgten episodische Interviews nach Flick (1997), in denen die Teilnehmenden ihre Vorstellungen von, Herangehensweisen an und Erfahrungen in der Hochschullehre thematisierten. Am Ende des zweiten Semesters wurde die Entwicklung des elehrportfolios dokumentiert. Mit einem Abstand von ca. einem Jahr wurden diese Daten erneut erhoben. 1 Look up: 1

2 Abb. 1: Forschungsdesign 3 Datenanalyse und Ergebnisse Die Analyse der so erhobenen Daten fand unter zwei Forschungsfoki statt: 1. Struktur akademischer Lehrkompetenz: Aus welchen Komponenten setzt sich akademische Lehrkompetenz zusammen? 2. Entwicklung akademischer Lehrkompetenz: Was verändert sich in der Entwicklung akademischer Lehrkompetenz und wie gestalten sich Veränderungsprozesse? 3.1 Struktur akademischer Lehrkompetenz: Datenanalyse und Ergebnisse Im Sinne eines heuristischen Forschungsansatzes (Kleining & Witt, 2001) wurde in einem iterativ verlaufenden Prozess von Literatur- und Datenanalyse ein Modell akademischer Lehrkompetenz entwickelt. Vorläufige Versionen des Modells wurden wiederholt mit Forschenden und Praktikern der Hochschuldidaktik diskutiert und weiterentwickelt. Es kristallisierte sich ein drei-ebniges Kompetenzmodell akademischer Lehre heraus (Abb. 2). In ihm werden im Handeln wirksame Komponenten sowie prä und postaktional wirksame Komponenten unterschieden. Abb. 2: Struktur akademischer Lehrkompetenz Die erste Ebene, der im Handeln wirksamen Komponenten, umfasst die Lehr-Lern-Philosophie als Summe der Lehr-Lern-Überzeugungen eines Lehrenden. Lehr-Lern-Überzeugungen wurden dabei Kagan (1990, S. 423) folgend als "the highly personal ways in which a teacher understands classrooms, students, the nature of learning, the teacher's role in the classroom, and the goals of education verstanden. Die herausgearbeiteten Überzeugungen der acht Lehrenden konnten in die 2

3 Bereiche Gestalt der Lehre, Prozesse des Lernens, Rollen und Aufgaben Studierender, Rolle und Aufgabe des Lehrenden und Kontext Hochschule geclustert werden. Die zweite Ebene beinhaltet die pädagogischen Handlungsstrategien. Hier lässt sich das Wissen des Lehrenden verorten, welches Informationen darüber enthält, wie er oder sie handeln kann, d.h. es handelt sich dabei um Wissen über Lehr-Lern-Methoden, Unterrichtszenarien sowie Interaktionsstrategien. Die dritte Ebene beschreibt das Kontextwissen bezogen auf die Handlungsfelder des Hochschullehrenden, d.h. Lehren, Beraten, Prüfen, Evaluieren und das innovative Entwickeln von Studium und Lehre (AHD, 2005), welches in praktischen Erfahrungen erworben wird. Ein Teil des Wissens und der Überzeugungen auf den drei Ebenen ist fachspezifisch, während der andere Teil allgemeiner hochschuldidaktischer Natur ist. Komplettiert wird die akademische Lehrkompetenz durch das Fachwissen bzw. die auf das Fach bezogenen epistemologischen Überzeugungen. Im kohärenten Zusammenspiel der beschriebenen Komponenten mit der Situation ergibt sich lehrkompetentes Handeln, das sich dadurch auszeichnet, dass es zweck- und situationsangemessen ist (Terhart, 2000, S. 54). In der Vor- und Nachbereitung des Lehrhandelns spielen zusätzlich formales Lehr-Lern-Wissen sowie metakognitive Strategien eine wichtige Rolle für die Weiterentwicklung des Handelns und der Persönlichkeit des Lehrenden. Unter formalem Lehr-Lern-Wissen wird theoretisches Wissen über Lehren und Lernen verstanden, das bspw. in Büchern oder Zeitschriften publiziert ist. Es wird als Gegensatz zu den handlungssteuernden, stärker subjektiven und oft impliziten Überzeugungen konzeptualisiert, welche in der Handlungssituation wirksam sind. Metakognitiven Strategien sind Wissen darüber, wie reflexive Prozesse vollzogen, aber auch evaluiert und optimiert werden können. 3.2 Entwicklung akademischer Lehrkompetenz: Datenanalyse und Ergebnisse Um Einblicke in die Entwicklungsprozesse der Lehrkompetenz zu gewinnen, wurden in 15 episodischen Interviews und vier nutzbaren Lehrportfolios der beiden Erhebungsphasen 377 Abschnitte identifiziert, in denen die Interviewten Veränderungen hinsichtlich ihres Lehrhandelns oder ihrer Lehrpersönlichkeit thematisierten. Diese Abschnitte wurden abduktiv kodiert, wobei sich folgende Arten der Veränderung und Veränderungsanlässe ergaben Tab 1. Veränderungsarten Anlässe der Veränderung Konzeptuelle Veränderung Lehrpraxis Veränderungen der Lehrperson Seminarbesuch Veränderungen der Lehrmethode Metakognition Veränderungen im Umgang mit Studierenden Feedback Metakognitive Veränderungen Kollegiales Lernen Veränderungen beim Planung Fachliteratur Veränderungen hinsichtlich kontextueller Einflussnahme Persönliche Motive Ressourcen Tab 1: Subkategorien der Veränderungsarten und Anlässe der Veränderung 3

4 Die Analyse, welche Kategorien gemeinsam auftraten 2, gab Einblick in Zusammenhänge innerhalb der Veränderungsarten und Veränderungsanlässen, sowie zwischen ihnen. Im Kontext der vorliegenden Studie können diese wie folgt interpretiert werden: Die konzeptuellen Veränderungen traten häufig gemeinsam mit anderen Veränderungsarten, insbesondere mit lehrmethodischen Veränderungen auf. Das kann so interpretiert werden, dass konzeptuelle Veränderung auch zu Veränderungen des Lehrhandelns geführt haben. Konzeptuelle Veränderungen traten im Übrigen insgesamt am häufigsten auf, was mit dem besonderen didaktische Setting des Masterstudiengangs zusammenhängen könnte, das die Auseinandersetzung mit eigenen Konzepten gezielt anregt. Bei den Veränderungsanlässen ist auffallend, dass obschon die Befragten alle an hochschuldidaktischer Weiterbildung teilgenommen haben, sich lehrpraktische Anlässe, als häufigste Veränderungsanlässe ergaben. Dieser Anlass trat sehr häufig gemeinsam mit anderen Anlässen auf, was so gedeutet werden kann, dass ein lehrpraktischer Impuls häufig weitere Veränderungsanlässe nach sich zog. Ein häufiges gemeinsames Auftreten von Metakognition und Lehrpraxis kann bspw. so interpretiert werden, dass ein kritisches Lehrerlebnis häufig mit reflexiven Strategien bearbeitet wurde. Die Veränderungsanlässe Seminarbesuch und Fachliteratur schienen deshalb häufig gemeinsam aufzutreten, weil die Studierenden im MoHE häufig durch Seminare zum Literaturstudium angeregt wurden. Genauso scheinen sie häufig durch den Besuch von Seminaren zur Metakognition angeregt worden sein. In Bezug auf die Zusammenhänge zwischen Anlässen und Arten der Veränderung, ergab sich, dass metakognitive Anlässe häufig gemeinsam mit Veränderungen der Konzepte auftraten. Dies kann als Bestätigung der Annahme von Auferkorte-Michaelis und Szczyrba (2006) interpretiert werden, dass ein in reflexiven Prozessen stattfindendes Erkennen eigener Überzeugungen zu deren Veränderung führen kann. Ein häufiges gemeinsames Auftreten von lehrpraktischen Veränderungsanlässen und Veränderungen der Lehrperson kann so gedeutet werden, dass sich eine zunehmende Sicherheit und Souveränität der Lehrenden ergab durch sich wiederholende Handlungsanforderungen, aber auch die Bewältigung kritischer Lehrsituationen. Diese Anlässe schienen auch den Umgang mit Studierenden zu verändern, da sie auch häufig mit dieser Veränderungsart auftraten. Außerdem traten der Veränderungsanlass Seminarbesuch häufig mit der Veränderungsart Metakognition auf, was andeutet, dass in Seminaren metakognitive Strategien vermittelt worden sind. Diese Schlüsse können allerdings aufgrund der forschungsmethodischen Anlage unserer Studie nur für den untersuchten Kontext gezogen werden. Ob eine Generalisierung auf andere Kontexte möglich ist, muss noch empirisch untersucht werden. 2 Diese Analyse wurde mit dem in Atlas.ti zur Verfügung stehenden Co-Occurence-Tool durchgeführt, das u.a. die Möglichkeit bietet das gemeinsame Auftreten zweier Kategorien mit der Auftretenshäufigkeit der Einzelkategorien zu relationieren. 4

5 Literatur Auferkorte-Michaelis, N., & Szczyrba, B. (2006). Das Lehrportfolio als Reflexionsinstrument zur Professionalisierung der Lehre. Consulting, Coaching, Supervision. Eine Einführung in Formate und Verfahren hochschuldidaktischer Beratung. Blickpunkt Hochschuldidaktik, 117, Brendel, S., Eggensberger, P., & Glathe, A. (2006). Das Kompetenzprofil von HochschullehrerInnen. Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg, 1(2). Chur, D. (2005). Didaktische Qualifizierung im Rahmen des Heidelberger Modells der (Aus-) Bildungsqualität. Strategien und Konzepte hochschuldidaktischer Qualifizierung im internationalen Vergleich. Bielefeld, S, Einsiedler, W. (2010). Didaktische Entwicklungsforschung als Transferförderung. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 13(1), doi: /s y Flick, U. (1997). The episodic interview. Methodology Institute. Kleining, G., & Witt, H. (2001). Discovery as basic methodology of qualitative and quantitative research. Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research (Bd. 2). Paetz, N.-V., Ceylan, F., Fiehn, J., Schworm, S., & Harteis, C. (2011). Hochschuldidaktik und hochschuldidaktische Kompetenzmodelle. Kompetenz in der Hochschuldidaktik (S ). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Abgerufen von Schulmeister, R. (2005). Der Studiengang «Master of Higher Education». Handbuch Organisationsentwicklung: Neue Medien in der Lehre. Dimensionen, Instrumente, Positionen. Münster: Waxmann. Stahr, I. (2006). Professionalisierung der Lehrkompetenz. Das Weiterbildungsprogramm mit Zertifikatsabschluss an der Universität Duisburg-Essen. Neues Handbuch Hochschullehre. Lehren und Lernen effizient gestalten. Stuttgart: Raabe, Loseblatt-Sammlung, L, 1. Terhart, E. (2000). Perspektiven der Lehrerbildung in Deutschland: Abschlussbericht der von der Kultusministerkonferenz eingesetzen Kommission. Beltz, Weinheim. Viebahn, P. (2005). Hochschullehrerpsychologie. Eine integrative Perspektive in der Hochschulforschung. HSW 3/2005. Webler, W. D. (2003). Zur professionellen Vorbereitung auf die Hochschullehre. Ein Blick auf den internationalen Sachstand aus Anlass modellhafter Nachwuchspolitik in Baden-Württemberg. Das Hochschulwesen, 51(1),

Challenges of higher education methodology - Budapest, June 6-7th, 2013 Kodolányi János Hochschule

Challenges of higher education methodology - Budapest, June 6-7th, 2013 Kodolányi János Hochschule Challenges of higher education methodology - Budapest, June 6-7th, 2013 Kodolányi János Hochschule Mittelbau an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen der Schweiz: Aktuelle Situation und Perspektiven

Mehr

HOCHSCHULDIDAKTISCHER WEITERBILDUNG. Caroline Trautwein, Dipl.-Psych. Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung Universität Hamburg

HOCHSCHULDIDAKTISCHER WEITERBILDUNG. Caroline Trautwein, Dipl.-Psych. Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung Universität Hamburg ENTWICKLUNGSWEGE IN HOCHSCHULDIDAKTISCHER WEITERBILDUNG Caroline Trautwein, Dipl.-Psych. Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung Universität Hamburg 41. Jahrestagung dghd, Mainz, September 2012 AGENDA

Mehr

Toolbox. Die richtigen Werkzeuge für ein erfolgreiches Studium. Maschinenhaus die VDMA-Initiative für Studienerfolg. Bildung

Toolbox. Die richtigen Werkzeuge für ein erfolgreiches Studium. Maschinenhaus die VDMA-Initiative für Studienerfolg. Bildung Bildung Maschinenhaus die VDMA-Initiative für Studienerfolg Toolbox Die richtigen Werkzeuge für ein erfolgreiches Studium QualitätSMAnagement der Lehre 203 9 Qualitätsmanagement der Lehre A. Konzeption

Mehr

Studienbegleitendes elehrportfolio-konzept Master of Higher Education

Studienbegleitendes elehrportfolio-konzept Master of Higher Education Workshop eportfolios * Hochschule München * 28.07.2010 Studienbegleitendes elehrportfolio-konzept Master of Higher Education Kompetenzbegriff Entwicklungsphasen Curriculare Einbindung Nächste Schritte

Mehr

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung Modul-Handbuch Stand 01.02.2014 Modul WBB1: Theoretische Zugänge der Bildungsforschung jährlich 2 Semester

Mehr

IWBB Institut für Wissenschafts- und Bildungsforschung Bielefeld

IWBB Institut für Wissenschafts- und Bildungsforschung Bielefeld IWBB Institut für Wissenschafts- und Bildungsforschung Bielefeld Studienprogramm Higher Education Development/Science Management Diplom über den Abschluss des Zusatzstudiums Entwicklungs- und Wandlungsprozesse

Mehr

Zertifikat Kompetenz für professionelle Hochschulehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung. Konzeption, Umsetzung, Weiterentwicklung

Zertifikat Kompetenz für professionelle Hochschulehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung. Konzeption, Umsetzung, Weiterentwicklung Zertifikat Kompetenz für professionelle Hochschulehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung. Konzeption, Umsetzung, Weiterentwicklung Vortrag auf der DGWF Jahrestagung in Freiburg, 24. September

Mehr

Der Vorstand 9. Dezember 2006. Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft

Der Vorstand 9. Dezember 2006. Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft DGfE Der Vorstand 9. Dezember 2006 Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Erwachsenenbildung/ 1 Präambel Die Festlegung

Mehr

Selbstorganisiertes Lernen mit Social Software unterstützen

Selbstorganisiertes Lernen mit Social Software unterstützen Selbstorganisiertes Lernen mit Social Software unterstützen Q2P Webinar, 26.09.2012 Steffen Albrecht Sabrina Herbst Nina Kahnwald Selbstorganisiertes Lernen mit Social Software unterstützen 1. Social Software

Mehr

Stand: Januar 2015 1. Für das ganze Studium (Schwerpunkt Management) 61 SWS 120 CP

Stand: Januar 2015 1. Für das ganze Studium (Schwerpunkt Management) 61 SWS 120 CP Stand: Januar 2015 1 Studienverlaufsplan Master Frühkindliche Bildung und Erziehung : Schwerpunkt Management 1. Semester SWS CP MP M 1: Soziologische Voraussetzungen für Bildung 2 3 M 1: Kulturtheorie

Mehr

MODULHANDBUCH für den Studiengang Master of Education, Advanced Education in Music Pedagogy / Musikpädagogische Fort- und Weiterbildung, an der

MODULHANDBUCH für den Studiengang Master of Education, Advanced Education in Music Pedagogy / Musikpädagogische Fort- und Weiterbildung, an der MODULHANDBUCH für den Studiengang Master of Education, Advanced Education in Music Pedagogy / Musikpädagogische Fort- und Weiterbildung, an der Hochschule für Musik Saar Musikpädagogik Studiensemester

Mehr

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Ziel des weiterbildenden Master-Studiengangs ist es, Experten für Planungs- und Entscheidungsprozesse

Mehr

Prof. Dr. Bernd Ralle. Fachtagung Praxissemester Konzept der TU Dortmund. Bergische Universität Wuppertal, 3.12.2010

Prof. Dr. Bernd Ralle. Fachtagung Praxissemester Konzept der TU Dortmund. Bergische Universität Wuppertal, 3.12.2010 Prof. Dr. Bernd Ralle Fachtagung Praxissemester Konzept der TU Dortmund Bergische Universität Wuppertal, 3.12.2010 0. Die Umsetzung des neuen Lehrerausbildungsgesetzes an der Technischen Universität Dortmund

Mehr

Vorstellung BMBF-Projekt Untersuchung zu Studienverläufen und Studienverfolg (USuS)

Vorstellung BMBF-Projekt Untersuchung zu Studienverläufen und Studienverfolg (USuS) Vorstellung BMBF-Projekt Untersuchung zu Studienverläufen und Studienverfolg (USuS) Prof. Dr. Patricia Arnold / Dr. Martin Lu Kolbinger, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften 15.12.2011 Bologna-Tag

Mehr

Perspektiven der Lehrerbildung

Perspektiven der Lehrerbildung Perspektiven der Lehrerbildung Das Beispiel Kristina Reiss Heinz Nixdorf-Stiftungslehrstuhl für Didaktik der Mathematik 1 Bildung im 21. Jahrhundert: Qualität von Schule Leistung Vielfalt Unterricht Verantwortung

Mehr

Gesellschaft und Bildung. International Relations: Global Governance and Social Theory Master

Gesellschaft und Bildung. International Relations: Global Governance and Social Theory Master Gesellschaft und Bildung International Relations: Global Governance and Social Theory Master Inhaltsverzeichnis Beschreibung des Faches... 3 Studienvoraussetzungen und Zulassung... 3 Empfohlene Fähigkeiten...

Mehr

Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit

Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Zum Hochschulzugang für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Potentiale, Erfahrungen, Chancen, Restriktionen Studie gefördert

Mehr

Erziehungswissenschaft

Erziehungswissenschaft Erziehungswissenschaft im BA Sozialwissenschaften IfE Institut für Erziehungswissenschaft Waldweg 26 37073 Göttingen Hochhaus, 4. bis 8. Etage Thomas Göymen-Steck Studiengangsbeauftragter IfE Institut

Mehr

Vortrag: Hochschuldidaktische Weiterbildung im Kontext Europas und aus der Perspektive Lettlands

Vortrag: Hochschuldidaktische Weiterbildung im Kontext Europas und aus der Perspektive Lettlands Vortrag: Hochschuldidaktische Weiterbildung im Kontext Europas und aus der Perspektive Lettlands Sanita Baranova Universität Lettland 04.04.2010, 16:00-16:30 Uhr In Europa ist auf der bildungspolitischen

Mehr

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung B.A. Sozialwissenschaften Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung Modulverantwortung Modulverantwortlich für die Methoden der empirischen Sozialforschung in Marburg

Mehr

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Ergebnisse einer Kurzumfrage unter Studierenden im Fach Politikwissenschaft Bericht: Ingo Henneberg März 2015 Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Humboldts virtuelle Erben Zur Zukun3 von E- Learning in Hochschulen

Humboldts virtuelle Erben Zur Zukun3 von E- Learning in Hochschulen Humboldts virtuelle Erben Zur Zukun3 von E- Learning in Hochschulen Univ.- Prof. Dr. Stefan Aufenanger Universität Mainz www.aufenanger.de aufenang@uni- mainz.de Zentrale Fragen an Hochschulen Wie kann

Mehr

Wie bekommt man gute Lehrkräfte?

Wie bekommt man gute Lehrkräfte? Wie bekommt man gute Lehrkräfte? Konzepte und Befunde Johannes Mayr Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Umsetzung des Praxissemesters in der nordrhein-westfälischen Lehrerbildung Fachtagung in Wuppertal,

Mehr

KOMPETENZENTWICKLUNG FÜR AKTIVIERENDE LEHR-/LERNFORMATE IN INGENIEURSTUDIENGÄNGEN

KOMPETENZENTWICKLUNG FÜR AKTIVIERENDE LEHR-/LERNFORMATE IN INGENIEURSTUDIENGÄNGEN KOMPETENZENTWICKLUNG FÜR AKTIVIERENDE LEHR-/LERNFORMATE IN INGENIEURSTUDIENGÄNGEN Dr. Monika Rummler & Petra Nikol VDI 2014 Düsseldorf 10. Oktober 2014 Agenda Präsentation Kompetenzen und Rollen Weiterbildung

Mehr

DR. BENJAMIN DREER PUBLIKATIONEN

DR. BENJAMIN DREER PUBLIKATIONEN DR. BENJAMIN DREER PUBLIKATIONEN MONOGRAPHIE Dreer, B. (2013). Kompetenzen von Lehrpersonen im Bereich Berufsorientierung. Beschreibung, Messung, Förderung. Wiesbaden: Springer VS. BUCHBEITRÄGE Dreer,

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

Strukturmodell für die Lehrerbildung im Bachelor-Master-System

Strukturmodell für die Lehrerbildung im Bachelor-Master-System Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft 11. Dezember 2004 Der Vorstand Strukturmodell für die Lehrerbildung im Bachelor-Master-System I. Leitende Gesichtspunkte und Erläuterungen 1. Gesamtkonzept

Mehr

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» Leitbild ZUW

Mehr

Master of Science (MSc) der Erziehungswissenschaften. 90 oder 120 ECTS-Punkte

Master of Science (MSc) der Erziehungswissenschaften. 90 oder 120 ECTS-Punkte Master of Science (MSc) in Erziehungswissenschaften 90 oder 120 ECTS-Punkte Dieses Masterprogramm richtet sich an Studierende, welche sich für Rolle und Funktion von Erziehung und Bildung in einer sich

Mehr

Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinderund Jugendhilfe

Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinderund Jugendhilfe Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinderund Jugendhilfe berufsbegleitend Innovative Studiengänge Beste Berufschancen Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe berufsbegleitend

Mehr

Strukturmodell für die Lehrerbildung im Bachelor-Master-System

Strukturmodell für die Lehrerbildung im Bachelor-Master-System '*I( Strukturkommission, 2. September 2004 Strukturmodell für die Lehrerbildung im Bachelor-Master-System I. Leitende Gesichtspunkte und Erläuterungen 1. Gesamtkonzept Die DGfE legt ein Gesamtkonzept für

Mehr

Vorstellung der Coaches an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein und FH Worms

Vorstellung der Coaches an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein und FH Worms Vorstellung der Coaches an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein und FH Worms Kontakt: Hochschuldidaktik Ludwigshafen-Worms Leitung: Imke Buß Mail: imke.buss@hs-lu.de Frau Dr. Barbara Waldkirch 1995-2011:

Mehr

Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden

Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden Prof. Dr. Ralf Laging Einführung in die speziellen wissenschaftlichen Arbeitsmethoden Vorlesungsteil 1 Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden Einführung in forschendes Arbeiten Worum es in diesem

Mehr

Das Konzept der Inklusion an der Hochschule Neubrandenburg

Das Konzept der Inklusion an der Hochschule Neubrandenburg Das Konzept der Inklusion an der Hochschule Neubrandenburg Chancen und Möglichkeiten der Weiterentwicklung von Bildungsangeboten im Bereich Inklusion Titel der PPT im Master einzugeben Inklusion in Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Forschungsmethoden forschend lernen: Lernprozesse fördern

Forschungsmethoden forschend lernen: Lernprozesse fördern Forschungsmethoden forschend lernen: Lernprozesse fördern im Kooperations-Master of Science in Pflege Vortrag auf dem Swiss Congress for Health Professions 31.05.2012 Prof. Dr. Petra Metzenthin Prof. Dr.

Mehr

Modulbeschreibungen für den Studiengang Master of Education im Fach Sportwissenschaft

Modulbeschreibungen für den Studiengang Master of Education im Fach Sportwissenschaft Modulbeschreibungen für den Studiengang Master of Education im Fach Sportwissenschaft 2.1 Master-Modul 1 Sportwissenschaft Modulkennziffer: MM SPO 1 werden im: 7. Semester (M.Ed. GYM; M.Ed. Sekundarschulen)

Mehr

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder 1 2 3 Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder die Forschungsziele. Ein erstes Unterscheidungsmerkmal

Mehr

Lehren in der Weiterbildung. Eine Befragung der Lehrenden zu den Formen und Bedingungen ihrer Unterrichtstätigkeit

Lehren in der Weiterbildung. Eine Befragung der Lehrenden zu den Formen und Bedingungen ihrer Unterrichtstätigkeit Lehren in der Weiterbildung. Eine Befragung der Lehrenden zu den Formen und Bedingungen ihrer Unterrichtstätigkeit Ausgangspunkt Von der Einsicht in die Pluralität des Lehrens in der Weiterbildung Während

Mehr

Anrechnung von Kompetenzen auf dem Prüfstand

Anrechnung von Kompetenzen auf dem Prüfstand Anrechnung von Kompetenzen auf dem Prüfstand Prof. Dr. Anke Hanft Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Arbeitsbereich Weiterbildung und Bildungsmanagement (we.b) FOLIE 1 Ein Fallbeispiel Absolvent/in

Mehr

FAKULTÄT 13 DEPARTMENT II PROGRAMM PROFIL / TUTOR PLUS. Infomappe

FAKULTÄT 13 DEPARTMENT II PROGRAMM PROFIL / TUTOR PLUS. Infomappe FAKULTÄT 13 DEPARTMENT II PROGRAMM PROFIL / TUTOR PLUS Infomappe Das Programm TutorPlus qualifiziert Lehrende zu Tutorenausbilderinnen und Tutorenausbilder. Es handelt sich demnach um eine Maßnahme, aus

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 In dieser Ausgabe 1. Frühbucherfrist für MBA Gesundheitsmanagement und -controlling endet am 15. Oktober 2014 2. Start in das

Mehr

Weiterbildung durch Fernstudium

Weiterbildung durch Fernstudium Weiterbildung durch Fernstudium Erfahrungen mit universitären Fernstudiengängen! Prof. Dr. Walter Perrig! Experimentelle Psychologie und Neuropsychologie! Universität Bern! 05.04.2014 1 Wie kommt der CH-Psychologie-Bachelor

Mehr

Inhalt. Laubenstein / Lindmeier / Guthöhrlein / Scheer, Auf dem Weg zur schulischen Inklusion ISBN 978-3-7815-2056-1. Vor wort...

Inhalt. Laubenstein / Lindmeier / Guthöhrlein / Scheer, Auf dem Weg zur schulischen Inklusion ISBN 978-3-7815-2056-1. Vor wort... Vor wort......................................................................... 11 1 Die rheinland-pfälzische Schwerpunktschule: Ein Weg zur inklusiven Schule?... 13 1.1 Überblick über die Integrationsmaßnahmen

Mehr

Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH)

Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Projekt E- qual+ E- qual «Lehre, Gender, Qualität» (2008-2010)

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-11 (rk 2-11, re 2-11, ro 2-11) Unterrichts- und Schulforschung

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-11 (rk 2-11, re 2-11, ro 2-11) Unterrichts- und Schulforschung Lehrveranstaltung: EW 1 Zur bildungstheoretischen Diskussion und ihre Relevanz für die Unterrichtsgestaltung reflektieren den Begriff Bildung und kennen unterschiedliche Bildungstheorien (W1) wissen um

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

Fachtagung Praxissemester Konzeptvergleich der Standorte Dortmund, Paderborn und Wuppertal. Bergische Universität Wuppertal, 3.12.

Fachtagung Praxissemester Konzeptvergleich der Standorte Dortmund, Paderborn und Wuppertal. Bergische Universität Wuppertal, 3.12. Fachtagung Praxissemester Konzeptvergleich der Standorte Dortmund, Paderborn und Wuppertal Bergische Universität Wuppertal, 3.12.2010 0. Zur Klärung: Die Umsetzung des neuen Lehrerausbildungsgesetzes an

Mehr

Bildungs- und Berufsberatung. Informelle Kompetenzen und Professionalisierung. Donau-Universität Krems. www.donau-uni.ac.at/bbb

Bildungs- und Berufsberatung. Informelle Kompetenzen und Professionalisierung. Donau-Universität Krems. www.donau-uni.ac.at/bbb Informelle Kompetenzen und Professionalisierung Bildungs- und Berufsberatung Postgradualer Universitätslehrgang Akademische/r Experte/in, 3 Semester, berufsbegleitend Postgradualer Universitätslehrgang

Mehr

Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung

Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung Vorbemerkung Gute Schulen brauchen in erster Linie eines: gute Lehrerinnen und Lehrer. Die Landesregierung von Baden-Württemberg

Mehr

Nürnberger Universitätsschule Karl Wilbers

Nürnberger Universitätsschule Karl Wilbers Nürnberger Universitätsschule Karl Wilbers Publikation Vorlage: Datei des Autors Eingestellt am 13.11.2014 unter www.hss.de/download/20141106.pdf Autor Prof. Dr. Karl Wilbers Veranstaltung 5 Jahre Universitätsschule

Mehr

Leadership und Changemanagement. Master of Advanced Studies in. Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an:

Leadership und Changemanagement. Master of Advanced Studies in. Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an: Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an: Hochschule für Angewandte Psychologie Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik Hochschule für Gestaltung und Kunst

Mehr

Das Triale Studium Bachelor (B.A.) Betriebliche Bildung

Das Triale Studium Bachelor (B.A.) Betriebliche Bildung Das Triale Studium Bachelor (B.A.) Betriebliche Bildung Folie 1 von 20 10.05.12 Martina Vogt, M.A. w wissenschaftliche w. t Mitarbeiter r i a l e - m o Abteilung d e Berufspädagogik l l e. d e Dipl.-Soz.

Mehr

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Im Überblick 1. Qualitätssicherung in der Wissenschaftlichen Weiterbildung... 2 2. Wissenschaftliche Weiterbildung als Dienstleistung... 2 3. Leitidee

Mehr

Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS

Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS Internationale Karriere mit einem BWL-Studium der EBS Überblick 1. Die EBS 2. Aufbau der EBS Studiengänge 3. Charakteristika des EBS Studiums 4. EBS Aufnahmeverfahren 5. Studienfinanzierung 6. Perspektiven

Mehr

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und stehen Ihnen bei weiteren Fragen gerne zur Verfügung! Tim Zentner und Isabel Müskens Projektkoordination

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und stehen Ihnen bei weiteren Fragen gerne zur Verfügung! Tim Zentner und Isabel Müskens Projektkoordination Berufsbegleitender internetgestützter Masterstudiengang Bildungsmanagement (MBA) Newsletter 5/2004 Liebe Leserinnen und Leser, am 26. und 27.08. 2004 fand im Rahmen der Akkreditierung des Masterstudiengangs

Mehr

E-Learning im Rahmen universitärer (Weiter)Bildung

E-Learning im Rahmen universitärer (Weiter)Bildung Arbeitskreis Dienstleistungen FES / ver.di "Wissensintensive Dienstleistungen - konkret" - 12.03.14 E-Learning im Rahmen universitärer (Weiter)Bildung Folie 1 Leitfrage 1» Was sind aus Ihrer Sicht entscheidende

Mehr

Coaching-Kompetenzen für Personalverantwortliche

Coaching-Kompetenzen für Personalverantwortliche Coaching-Kompetenzen für Personalverantwortliche nächster Beginn: Januar 2015 Coaching ist die kontinuierliche und zeitlich begrenzt ablaufende Begleitung von Einzelpersonen bzw. Gruppen/ Teams. Sie ist

Mehr

THERAPIE DIREKT. Methode des Forschungsprojekts. Risiken und (Neben-) Wirkungen? Marcel Konrad (Dipl. Ergotherapeut)

THERAPIE DIREKT. Methode des Forschungsprojekts. Risiken und (Neben-) Wirkungen? Marcel Konrad (Dipl. Ergotherapeut) THERAPIE DIREKT Risiken und (Neben-) Wirkungen? Methode des Forschungsprojekts Marcel Konrad (Dipl. Ergotherapeut) Fragestellung Welche subjektiven Perspektiven schildern die Berufspraktiker der Ergotherapie,

Mehr

Richtlinien für den Bereich. Universität Darmstadt

Richtlinien für den Bereich. Universität Darmstadt Satzungsbeilage 2014-III, Seite 4 von 218 Richtlinien für den Bereich der Lehrveranstaltungsevaluation der Technischen Universität Darmstadt Aufgrund der Genehmigung des Präsidiums der TU Darmstadt vom

Mehr

Übersicht der Lehrveranstaltungen für das WiSe 2014/15

Übersicht der Lehrveranstaltungen für das WiSe 2014/15 Übersicht der Lehrveranstaltungen für das WiSe 2014/15 Fachliche Basis 25-ME1: Allgemeine Grundlagen [Angebotsturnus: WiSe / SoSe] E1: (Wissenschafts)theoretische und historische Grundlagen der Erziehungswissenschaft

Mehr

PFLEGEPÄDAGOGIK studieren in Baden-Württemberg Ein Blick zurück nach vorne

PFLEGEPÄDAGOGIK studieren in Baden-Württemberg Ein Blick zurück nach vorne PFLEGEPÄDAGOGIK studieren in Baden-Württemberg Ein Blick zurück nach vorne Ergebnisse des Kooperationsprojekts: Die Zukunftsfähigkeit der Pflegepädagogik in Baden-Württemberg Gefördert durch das Ministerium

Mehr

Die Herausbildung von Kompetenzen in einer nachhaltigen Ingenieursausbildung

Die Herausbildung von Kompetenzen in einer nachhaltigen Ingenieursausbildung Prof. Dr. Ing. Frank Porzig Dipl.-Lehrerin Wernhild Ruhland Dr. phil. Roland Bieber Die Herausbildung von Kompetenzen in einer nachhaltigen Ingenieursausbildung (Beitrag zur 5. IGIP Regionaltagung IngenieurBildung

Mehr

Dr. Kathleen Stürmer. Persönliche Informationen. Forschungsinteressen. Abschlüsse. Curriculum Vitae Kathleen Stürmer

Dr. Kathleen Stürmer. Persönliche Informationen. Forschungsinteressen. Abschlüsse. Curriculum Vitae Kathleen Stürmer Dr. Kathleen Stürmer Persönliche Informationen Wissenschaftliche Assistentin (Habilitandin) Friedl Schöller Stiftungslehrstuhl für Unterrichts- und Hochschulforschung, TUM School of, Technische Universität

Mehr

Teaching Competence Plus

Teaching Competence Plus Erstantrag zur Einrichtung eines Zertifikatskurses der Universität Wien Teaching Competence Plus Professionalisierung der universitären Lehrkompetenz Stand: 24. Juni 2015 Seite 1 von 9 1. Ausgangssituation

Mehr

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Designforschung: Vielfalt, Relevanz, Ideologie Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Master of Design Diplom-Kommunikationswirt Bremen

Mehr

Schulformspezifischer Master Lehramt Mittelschule Deutsch

Schulformspezifischer Master Lehramt Mittelschule Deutsch Schulformspezifischer Master Lehramt Mittelschule Deutsch Akademischer Grad Master of Education Modulnummer 04-DEU-0201-MS Modulform Pflicht Modultitel Empfohlen für: Verantwortlich Dauer Modulturnus Lehrformen

Mehr

HoC FSZ House of Competence Fernstudienzentrum

HoC FSZ House of Competence Fernstudienzentrum HoC FSZ House of Competence Fernstudienzentrum Untersuchung von Mechanismen des Kompetenzerwerbs im Maschinenbaustudium Dipl.-Ing. Jan Breitschuh M.A. Annica Helmich HoC Fernstudienzentrum IPEK Institut

Mehr

Wissenschaft trifft Praxis. 300 Tage akademische Ausbildung von KindergartenpädagogInnen 29. Juni 2015. Julian Vazquez, M.A.

Wissenschaft trifft Praxis. 300 Tage akademische Ausbildung von KindergartenpädagogInnen 29. Juni 2015. Julian Vazquez, M.A. Wissenschaft trifft Praxis. 300 Tage akademische Ausbildung von KindergartenpädagogInnen 29. Juni 2015 Juni 2015 In Freude miteinander wachsen Wer ist KIWI? KINDER IN WIEN (KIWI)/Österreichisches Kinderrettungswerk/Landesverband

Mehr

Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige Anrechnung von Kompetenzen

Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige Anrechnung von Kompetenzen Gestaltung der Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung über die wechselseitige von Kompetenzen Prof. Dr. Anke Hanft Carl von Ossietzky Universität Oldenburg BIBB-Berufsbildungskongress

Mehr

Anrechnung von Lernergebnissen: Ein Überblick

Anrechnung von Lernergebnissen: Ein Überblick von Lernergebnissen: Ein Überblick Prof. Dr. Anke Hanft Carl von Ossietzky Universität Oldenburg HRK nexus Anschlussfähigkeit sichern, Lernergebnisse anrechnen Leipzig 21. Mai 2014 FOLIE 1 Traditioneller

Mehr

PRESSEMAPPE Jänner 2015

PRESSEMAPPE Jänner 2015 PRESSEMAPPE Jänner 2015 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Studiengang Sekundarstufe II. 2012/13 und 2013/14. Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung

Studiengang Sekundarstufe II. 2012/13 und 2013/14. Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung Studiengang Sekundarstufe II 2012/13 und 2013/14 Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung Binationaler Studiengang Sekundarstufe II Eine Kooperation zwischen der Pädagogischen Hochschule

Mehr

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge Technische Universität Carolo - Wilhelmina zu Braunschweig Neue Studienstrukturen an der : Bachelor- und Masterstudiengänge Gliederung des Vortrags: I. Der Bologna-Prozess II. Bologna-Prozess an den Hochschulen

Mehr

(Stand 30.06.2010) 2. Welche Unterschiede gibt es zwischen den Bachelor- und den Diplom-AbsolventInnen?

(Stand 30.06.2010) 2. Welche Unterschiede gibt es zwischen den Bachelor- und den Diplom-AbsolventInnen? FAQ zu den Bachelor- und Masterabschlüssen in der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule und der Evangelischen Hochschule Nürnberg Nürnberg (Stand 30.06.2010) Die sozialwissenschaftlichen

Mehr

Master of Education Philosophie

Master of Education Philosophie Anleitung zum Studiengang Master of Education Philosophie an der Universität Göttingen Studiengang Der Studiengang Master of Education im Unterrichtsfach Philosophie bildet die Fortsetzung des fachwissenschaftlichen

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2012-I der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2012-I der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2012-I der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

VORWORT 11 1 EI LEITU G 13 1.1 VORBEMERKUNGEN 13 1.2 FRAGESTELLUNG 16

VORWORT 11 1 EI LEITU G 13 1.1 VORBEMERKUNGEN 13 1.2 FRAGESTELLUNG 16 Inhaltsverzeichnis VORWORT 11 1 EI LEITU G 13 1.1 VORBEMERKUNGEN 13 1.2 FRAGESTELLUNG 16 2 DER BERUFSEI STIEG FÜR PFLICHTSCHULLEHRERI E 19 2.1 BEGRIFFSBESTIMMUNG BERUFSEINSTIEG 19 2.2 DER BERUFSEINSTIEG

Mehr

Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot

Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot HRK Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot Dr. Peter A. Zervakis, Leiter HRK-Projekt nexus - Konzepte und gute Praxis für Studium und Lehre Köln, 21.

Mehr

Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning

Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning Medienzentrum Steffen Albrecht, Nina Kahnwald, Thomas Köhler Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning Duisburg, 12. September 2010 e-learning: Vom formellen Lernen...

Mehr

SKZ 992/636. CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT

SKZ 992/636. CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT SKZ 992/636 CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT 2_AS_Innovationsmanagement_Curriculum Seite 1 von 7 In-Kraft-Treten: 20.10.2006 INHALTSVERZEICHNIS 1 Zielsetzung...

Mehr

MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG

MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG Einzigartig in der Schweiz: Ausbildung für angehende Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich der Berufsbildung Ausbildung DIE AUSBILDUNG FÜR ANGEHENDE SPEZIALISTINNEN

Mehr

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie erste österreichische FernFH BetrieBswirtschaft & wirtschaftspsychologie Herzlich willkommen! Liebe Interessentinnen, liebe Interessenten, interdisziplinäre

Mehr

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Vorläufige Struktur Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Der Studiengang wird nur als Hauptfach angeboten, kein Erweiterungsfach, kein Beifach Stand

Mehr

vom 23. Januar 2008* (Stand 1. Februar 2015)

vom 23. Januar 2008* (Stand 1. Februar 2015) Nr. 5f Reglement über den Master of Advanced Studies in Philosophy+Management an der Fakultät II für Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Luzern vom. Januar 008* (Stand. Februar 05) Der Universitätsrat

Mehr

Schlussfolgerungen als Ausgangslage. Exploration: Fragen. Überblick. Dies ist eine Überschrift. Dies ist eine Überschrift. Dies ist eine Überschrift

Schlussfolgerungen als Ausgangslage. Exploration: Fragen. Überblick. Dies ist eine Überschrift. Dies ist eine Überschrift. Dies ist eine Überschrift Schlussfolgerungen als Ausgangslage Vortrag im Rahmen der DOSS 2010 und dghd Jahrestagung am 03.03.2010 elearning verbindet Ein Diskussionsbeitrag zum Einsatz von digitalen Medien als fachübergreifende

Mehr

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) vom 6. Juli 2004 (GVBl. Nr. 17, S. 394 ff.) hat der

Mehr

Ausbildung und Professionalisierung von Fachkräften für inklusive Bildung im Bereich Hochschule Kurzfassung der Expertise

Ausbildung und Professionalisierung von Fachkräften für inklusive Bildung im Bereich Hochschule Kurzfassung der Expertise Ausbildung und Professionalisierung von Fachkräften für inklusive Bildung im Bereich Hochschule Kurzfassung der Expertise Die folgende Kurzfassung ist eine inhaltliche Zusammenfassung der Fach-Expertise

Mehr

Studiengang Sekundarstufe II. 2013/14 und 2014/15. Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung

Studiengang Sekundarstufe II. 2013/14 und 2014/15. Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung Studiengang Sekundarstufe II 2013/14 und 2014/15 Lehre Weiterbildung Forschung Pädagogische Hochschule Thurgau. «Mein Aufgabe ist es, die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Ich will bewegen.» Matthias

Mehr

03-titel-3 + bold Master of Occus

03-titel-3 + bold Master of Occus 03-titel-3 + bold Master of Occus 03-titel-5 As aliquia natum quo quequiaerorae. Didaktik-Zertifikat HST Gesundheitswissenschaften und Technologie Wegleitung 2015 Liebe HST-Studierende Es freut mich,

Mehr

Master in Business Management Banking & Finance (M.A.)

Master in Business Management Banking & Finance (M.A.) Master in Business Management Banking & Finance (M.A.) Vertiefungen Finance oder Financial Services u. a. Capital Markets, Risk Management, Financial Analysis & Modelling, Wealth Management, Insurance,

Mehr

Zusatzinformationen zum Artikel Welcome tot he Jungle Lehrerausbildung in den Fachrichtungen Gesundheit und Pflege: Frank Arens

Zusatzinformationen zum Artikel Welcome tot he Jungle Lehrerausbildung in den Fachrichtungen Gesundheit und Pflege: Frank Arens Zusatzinformationen zum Artikel Welcome tot he Jungle Lehrerausbildung in den en Gesundheit und Pflege: Frank Arens Studienteile Leistungspunkte (ECTS) mit Schwerpunkt Berufs- und Wirtschaftspädagogik

Mehr

4.8 Kommunikations- und Medienwissenschaft. Inhaltsübersicht

4.8 Kommunikations- und Medienwissenschaft. Inhaltsübersicht Studiengangsspezifsiche Prüfungs- und Studienordnung für den Zwei-Fach-Masterstudiengang der Philosophischen Fakultät Fachanhang zur Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnung für den Zwei-Fach-Masterstudiengang

Mehr

Das Studium. an der. Georg August Universität Göttingen. Georg-August-Universität. g für Bachelor-Studierende im WS 2012/13.

Das Studium. an der. Georg August Universität Göttingen. Georg-August-Universität. g für Bachelor-Studierende im WS 2012/13. Das Studium der Wirtschaftspädagogik an der Georg August Universität Göttingen Georg-August-Universität Einführung g für Bachelor-Studierende im WS 2012/13 Seite 1 Ihr Ziel: Wirtschaftspädagogin / Wirtschaftspädagoge

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Textil-

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK)

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK) Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs () - Entwurf, Stand vom 27.02.2012 - Inhalt 1 Geltungsbereich

Mehr

Mit Lernergebnissen arbeiten: Grundlagen für Anerkennung und Anrechnung an Hochschulen schaffen Workshop Gesundheitswissenschaften

Mit Lernergebnissen arbeiten: Grundlagen für Anerkennung und Anrechnung an Hochschulen schaffen Workshop Gesundheitswissenschaften Mit Lernergebnissen arbeiten: Grundlagen für Anerkennung und Anrechnung an Hochschulen schaffen Workshop Gesundheitswissenschaften Dr. Viktoria Gräbe, 10.09.2015 U N I V E R S I T Ä T S M E D I Z I N B

Mehr

Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber,

Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber, Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber, wir freuen uns, dass Sie sich für den Masterstudiengang Kommunikationsmanagement (MKO) an der Hochschule Hannover interessieren. Mit dieser Broschüre möchten

Mehr