Offenlegungsbericht. der Sparkasse Wittgenstein per

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1 Offenlegungsbericht der Sparkasse Wittgenstein per nach 26a KWG i. V. m. 319 ff. SolvV sowie 7 der InstitutsVergV Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 1 von 17

2 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines 3 2. Anwendungsbereich 3 3. Risikomanagement 3 4. Eigenmittelstruktur 3 5. Angemessenheit der Eigenmittelausstattung 4 6. Adressenausfallrisiko allgemein 5 7. Adressenausfallrisiko Kreditrisiko-Standardansatz (KSA) Adressenausfallrisiko Beteiligungen Adressenausfallrisiko Verbriefungen Kreditrisikominderungstechniken Marktrisiko Zinsänderungsrisiko Operationelles Risiko Derivate Adressenausfallrisiko- und Aufrechnungspositionen Information über die Ausgestaltung der Vergütungssysteme der Sparkasse Wittgenstein zur Erfüllung der Offenlegungspflichten gem. 7 der InstitutsVergV 15 Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 2 von 17

3 1. Allgemeines Die Offenlegung basiert auf den gesetzlichen Bestimmungen des 26a des Kreditwesengesetzes (KWG) in Verbindung mit den 319 bis 337 der Solvabilitätsverordnung (SolvV), die die europäischen Richtlinien in nationales Recht umsetzen. Hierbei ist zwischen qualitativen und quantitativen Anforderungen zu unterscheiden. Die Sparkasse Wittgenstein kommt ihren Offenlegungspflichten bei den qualitativen Anforderungen im Wesentlichen durch den im Rahmen des Jahresabschlusses veröffentlichten Lagebericht nach. Ergänzende Informationen hierzu, die überwiegend in tabellarischer Form erfolgen, werden in dieser Veröffentlichung publiziert. Den quantitativen Angaben zu den Beteiligungen und zur Risikovorsorge (Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen) liegen Bilanzwerte zugrunde. Diese sind dem Jahresabschluss entnommen, der am festgestellt wurde. Alle anderen quantitativen Angaben beziehen sich auf den Datenbestand, der im Rahmen der bankaufsichtlichen Meldungen zur Eigenkapitalausstattung zum Meldestichtag verwendet wurde. Gemäß 26a Abs. 2 KWG besteht eine Offenlegungspflicht nicht für Informationen, die nicht wesentlich, rechtlich geschützt und/oder vertraulich sind. Informationen, die wir als nicht wesentlich ansehen, werden in den quantitativen Darstellungen unter sonstige Positionen ausgewiesen. Rechtlich geschützte Informationen umfassen Daten, deren Bekanntwerden die Wettbewerbsfähigkeit schwächen könnten. Kundenbezogene Informationen gelten als vertraulich und müssen nicht veröffentlicht werden. Eine Information wird als unwesentlich angesehen, wenn ihr Fehlen bzw. ihre falsche Darstellung die Beurteilung oder die Entscheidung des Nutzers nicht verändert oder beeinflusst. Umgekehrt sind grundsätzlich alle Informationen wesentlich, die für die aufsichtsrechtliche Eigenkapitalunterlegung gemäß Solvabilitätsverordnung (SolvV) benötigt werden. Rechtlich geschützt sind Informationen (z. B. über Produkte und Systeme), die den Wert eines Investments in diese Produkte und Systeme mindern und in Folge dessen ihre Wettbewerbsfähigkeit schwächen, wenn sie bekannt werden. Vertrauenswürdig sind Informationen, die auf vertraglicher Basis zur Verfügung gestellt wurden oder aus einer Geschäftsverbindung resultieren. Hier dürfen insbesondere bei kleinen Teilportfolien keine Daten publiziert werden, die Rückschlüsse auf Kunden zulassen. 2. Anwendungsbereich Die Solvabilitätsverordnung ist nur auf die Sparkasse Wittgenstein anzuwenden, eine Gruppenhierarchie besteht nicht. 3. Risikomanagement Die Informationen zum Risikomanagement sind im Lagebericht nach 289 HGB unter dem Gliederungspunkt D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht offengelegt. 4. Eigenmittelstruktur Das modifizierte verfügbare Eigenkapital der Sparkasse besteht aus Kern- und Ergänzungskapital. Das Kernkapital der Sparkasse setzt sich im Wesentlichen aus den offenen Rücklagen gemäß 10 Abs. 2a Satz 1 Nr. 4 KWG und darüber hinaus aus dem Fonds für allgemeine Bankrisiken ( 340g HGB) gemäß 10 Abs. 2a Satz 1 Nr. 7 KWG zusammen, vermindert um die Abzugsposition nach 10 Abs. 2a Satz 2 Nr. 2 KWG. Das Ergänzungskapital der Sparkasse besteht aus den Vorsorgereserven nach 340f HGB und aus nachrangigen Verbindlichkeiten, die die Anforderungen des 10 Abs. 5a KWG erfül- Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 3 von 17

4 len. Die Konditionen für diesen Eigenmittelbestandteil sind im Anhang zum Jahresabschluss unter Nachrangige Verbindlichkeiten ausgewiesen. Tabelle Eigenkapitalstruktur nach 324 Abs. 2 SolvV Eigenkapitalstruktur Betrag in Mio. Euro Gesamtbetrag Kernkapital nach 10 Abs. 2a KWG 56,0 dar.: offene Rücklagen 47,2 dar.: Bilanzgewinn, Zwischengewinn --- dar.: Sonderposten für allgemeine Bankrisiken nach 340 g HGB 8,9 dar.: Anderes Kapital nach 10 Abs. 2 a Satz 1 Nr. 8 KWG --- dar.: Sonstiges Kapital nach 10 Abs. 2a Satz 1 Nr. 10 i. V. m. 10 Abs. 4 KWG --- dar.: Stille Vermögenseinlagen gem. 64 m Abs. 1 Satz 1 KWG (Altbestand) --- dar.: Abzugspositionen nach 10 Abs. 2a Satz 2 KWG 0,1 Gesamtbetrag Ergänzungskapital nach 10 Abs. 2b KWG nach Abzug der Abzugspositionen gemäß 10 Abs. 2b Satz 2 KWG und Drittrangmittel nach 10 Abs. 2c KWG nachrichtlich: Summe der Abzugspositionen gemäß 10 Abs. 2b Satz KWG nachrichtlich: Summe der Abzugspositionen gemäß 10 Abs. 6 und 6a --- KWG Gesamtbetrag des modifizierten verfügbaren Eigenkapitals nach 10 Abs. 1d Satz 1 KWG 71,6 15,6 Die dargestellten Eigenmittel wurden nach aufsichtlichen Meldevorschriften per ermittelt, so dass es zu Abweichungen im Vergleich zur Darstellung im HGB- Jahresabschluss kommen kann. 5. Angemessenheit der Eigenmittelausstattung Die Angemessenheit der Eigenmittel der Sparkasse richtet sich nach den Vorschriften der Solvabilitätsverordnung. Die Unterlegung des Adressenausfallrisikos erfolgt nach der Methodik des Kreditrisiko- Standardansatzes. Für sämtliche Marktrisiken werden die aufsichtsrechtlichen Standardmethoden angewendet. Der Unterlegungsbetrag für das operationelle Risiko wird nach dem Basisindikatoransatz ermittelt. Der Risikomanager legt vierteljährlich dem Vorstand einen Risikogesamtbericht vor. Er beinhaltet eine zusammenfassende Darstellung und Würdigung aller wesentlichen Einzelrisiken sowie die Bewertung der Gesamtrisikosituation der Sparkasse. Der Bericht basiert auf einer GuV-orientierten sowie auf einer barwertigen Risikotragfähigkeitsrechnung. Er wird dem Verwaltungsrat regelmäßig vorgestellt und mit diesem erörtert. Für die interne Risikosicht, die in der Risikostrategie der Sparkasse dokumentiert ist, hat die Sparkasse Adressenausfall-, Marktpreis-, Liquiditäts- und operationelle Risiken als wesentliche Risiken definiert. Das Risikopotenzial wird aus Erfahrungswerten der Vergangenheit bzw. Szenarien abgeleitet. Das Zinsspannenrisiko wird auf der Basis von Szenarien über Simulationen ermittelt. Das Bewertungsrisiko der festverzinslichen Wertpapiere berücksichtigt die Veränderung der Kapitalmarktzinsen der letzten 250 Tage. Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 4 von 17

5 Die Berücksichtigung des operationellen Risikos im Rahmen der Risikotragfähigkeitsbetrachtung erfolgt auf Basis der Bruttoschäden in der Schadensfalldatenbank in Verbindung mit der Eintrittswahrscheinlichkeit. Bei der Betrachtung des Liquiditätsrisikos als Zahlungsunfähigkeitsrisiko orientiert sich die Sparkasse Wittgenstein an Erfahrungswerten und den Ergebnissen von Simulationen; auch unter Stressszenarien ist die jederzeitige Zahlungsfähigkeit gesichert. Für das Refinanzierungsrisiko erfolgt der Ansatz eines höheren Refinanzierungsaufwandes bei einem angenommenen unerwarteten Abzug von Kundeneinlagen. Der Vorstand legt im Rahmen der Risikostrategie die Komponenten sowie die Höhe der Risikodeckungsmasse fest, die zur Abschirmung der Risiken dient. Die Berechnung der Auslastungsbeträge der Risikotragfähigkeit erfolgt auf der Basis von Szenarien. Auf diese Weise stellt die Sparkasse sicher, dass zur Abschirmung der potenziellen Risiken jederzeit ausreichendes Risikodeckungspotenzial vorhanden ist. Tabelle Kapitalanforderungen nach 325 Abs. 2 Nr. 1-4 SolvV Kreditrisiko-Standardansatz: Forderungsklassen Eigenkapitalanforderungen in Mio. Euro Zentralregierungen 0,0 Regionalregierungen und örtliche Gebietskörperschaften 0,0 sonstige öffentliche Stellen 0,3 multilaterale Entwicklungsbanken 0,0 internationale Organisationen 0,0 Institute 0,1 Unternehmen 7,3 Mengengeschäft 13,3 durch Immobilien besicherte Positionen 5,1 überfällige Positionen 1,7 Beteiligungen 1,3 von KI emittierte gedeckte Schuldverschreibungen 0,1 Investmentanteile 3,3 sonstige Positionen 0,5 Marktrisiken des Handelsbuches, Standardansatz 0,0 Operationale Risiken, Standardansatz 3,8 Gesamt: 36,8 Tabelle Kapitalquoten nach 325 Abs. 2 Nr. 5 SolvV (Angabe in Prozent) Gesamtkapitalquote 15,57 Kernkapitalquote 12,18 6. Adressenausfallrisiko allgemein Die nachfolgenden Übersichten enthalten den Gesamtbetrag der Forderungen, jeweils aufgeschlüsselt nach den Forderungsarten zum Offenlegungsstichtag. Das ausgewiesene Bruttokreditvolumen beinhaltet die bilanziellen und außerbilanziellen Geschäfte jeweils mit ihrem Buchwert vor Kreditrisikominderung und die derivativen Instrumente mit ihren Kreditäquivalenzbeträgen. Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 5 von 17

6 Tabelle Bruttokreditvolumen nach Forderungsarten nach 327 Abs. 2 Nr. 1 SolvV Forderungsarten in Mio. Euro Kredite, Zusagen und Wertpapiere andere, nichtderivative außerbilanzielle Aktiva Derivative Finanzinstrumente Bruttokreditvolumen in Mio. Euro 836,2 215,2 3,8 Tabelle Geografische Hauptgebiete nach Forderungsarten nach 327 Abs. 2 Nr. 2 SolvV Geografische Hauptgebiete Forderungsarten in Mio. Euro Kredite, Zusagen und andere, nichtderivative außerbilanzielle Aktiva Wertpapiere Derivative Finanzinstrumente Deutschland 827,5 210,3 3,8 EU-Ausland 6,9 4,9 0,0 Sonstige 1,8 0,0 0,0 Gesamt 836,2 215,2 3,8 Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 6 von 17

7 Tabelle Hauptbranchen nach Forderungsarten nach 327 Abs. 2 Nr. 3 SolvV Hauptbranchen nach kreditrisikotragenden Instrumenten Kredite, Zusagen und andere nichtderivative außerbilanzielle Aktiva Forderungsarten in Mio. Euro Wertpapiere Derivative Instrumente Banken 55,7 60,5 3,7 Investmentfonds 0,0 139,5 0,0 Öffentliche Haushalte 73,7 10,3 0,0 Privatpersonen 408,2 0,0 0,0 Unternehmen und wirtschaftlich selbstständige Personen 285,1 4,9 0,1 davon: - Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur 14,5 - Energie- und Wasserversorgung, Entsorgung, Bergbau und Gewinnung 7,3 von Steinen und Erden - Verarbeitendes Gewerbe 99,8 0,1 - Baugewerbe 36,9 - Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen 34,5 - Verkehr und Lagerei, Nachrichtenübermittlung 6,3 - Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 9,0 4,9 - Grundstücks- und Wohnungswesen 35,9 - Sonstiges Dienstleistungsgewerbe 40,9 Sonstige 13,5 0,0 0,0 Gesamt 836,2 215,2 3,8 Die ausländischen Anteile werden wegen Geringfügigkeit nicht gesondert ausgewiesen. Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 7 von 17

8 Tabelle Vertragliche Restlaufzeiten nach Forderungsarten nach 327 Abs. 2 Nr. 4 SolvV Kreditrisikotragende Instrumente nach vertraglichen Restlaufzeiten in Mio. Euro Restlaufzeiten Kredite, Zusagen und andere nichtderivative außerbilanzielle Aktiva Wertpapiere Derivative Instrumente bis 3 Monate 204,8 0,0 0,0 3 Monate bis 1 Jahr 83,4 40,3 0,1 1 Jahr bis 5 Jahre 144,6 30,5 0,9 > 5 Jahre 397,4 4,9 2,8 unbestimmte Laufzeit 6,0 139,5 0,0 Gesamt 836,2 215,2 3,8 Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 8 von 17

9 Definition der Begriffe in Verzug und notleidend Ein Geschäft gilt als in Verzug, wenn Beträge in Form von nicht geleisteten Zins-/Tilgungszahlungen oder sonstigen Forderungen seit mehr als 90 Tagen ausstehen. Der Verzug wird kontenbezogen ermittelt. Die Klassifizierung notleidend orientiert sich am aufsichtsrechtlichen Ausfallkriterium. Tabelle Notleidende und in Verzug geratene Kredite nach Hauptbranchen nach 327 Abs. 2 Nr. 5 SolvV Hauptbranche Notleidende und in Verzug geratene Kredite je Hauptbranche in Mio. Euro Gesamtinanspruchnahme Bestand Bestand Bestand aus notleidenden und in Verzug geratenen Krediten EWB PWB Rückstellungen Banken 0,0 0,0 0,0 0,0 Investmentfonds (inkl. Geldmarktfonds) 0,0 0,0 0,0 0,0 Öffentliche Haushalte 0,0 0,0 0,0 0,0 Privatpersonen 9,8 3,9 0,7 0,0 Unternehmen und wirtschaftliche selbstständige Privatpersonen 19,3 6,2 0,4 0,0 davon : - Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur 2,5 0,1 - Energie- und Wasserversorgung, Entsorgung, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 0,0 0,0 - Verarbeitendes Gewerbe 2,8 1,3 - Baugewerbe 3,7 0,5 - Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen 4,4 1,8 - Verkehr und Lagerei, Nachrichtenübermittlung 0,7 0,4 - Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 0,0 0,0 - Grundstücks- und Wohnungswesen 1,6 0,7 - Sonstiges Dienstleistungsgewerbe 3,5 1,4 Sonstige 0,1 0,0 0,0 0,0 Gesamt 29,2 10,1 1,1 0,0 Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 9 von 17

10 Tabelle Notleidende und in Verzug geratene Kredite nach geografischen Hauptgebieten nach 327 Abs. 2 Nr. 5 SolvV Hauptgebiet Notleidende und in Verzug geratene Kredite je geografischem Hauptgebiet in Mio. Euro Gesamtinanspruchnahme aus notleidenden und in Verzug geratenen Krediten Bestand EWB Bestand PWB Bestand Rückstellungen Deutschland 29,2 10,1 1,1 0,0 EU-Ausland 0,0 0,0 0,0 0,0 Sonstige 0,0 0,0 0,0 0,0 Gesamt 29,2 10,1 1,1 0,0 Die Direktabschreibungen beliefen sich auf 42 Tsd. Euro. Die Eingänge auf abgeschriebene Forderungen betrugen 104 Tsd. Euro. Bildung der Risikovorsorge Die Sparkasse verfügt über Steuerungsinstrumente, um frühzeitig Adressenausfallrisiken bei Kreditengagements zu erkennen, zu bewerten, zu steuern und im Jahresabschluss durch Risikovorsorge (Einzelwertberichtigungen, Rückstellungen) abzuschirmen. Hinsichtlich der handelsrechtlichen Bewertung verweisen wir auf den Prognose-, Chancenund Risikobericht im Lagebericht und die Ausführungen im Anhang zum Jahresabschluss vom 31. Dezember Die Kreditengagements werden regelmäßig dahingehend überprüft, ob Risikovorsorgebedarf besteht. Soweit uns Informationen vorliegen, die auf eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse hinweisen, erfolgt eine außerordentliche Überprüfung. Die Höhe der im Einzelfall zu bildenden Risikovorsorge orientiert sich an der Wahrscheinlichkeit, mit der der Kreditnehmer seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Basis hierfür ist die Beurteilung der wirtschaftlichen Verhältnisse und das Zahlungsverhalten des Kunden. Darüber hinaus erfolgt eine Bewertung der Sicherheiten mit ihrem wahrscheinlichen Realisationswert, um einschätzen zu können, welche Zahlungen nach Eintritt von Leistungsstörungen noch erwartet werden. Die Wertberichtigungen, Rückstellungen und Direktabschreibungen werden per Antrag kompetenzgerecht entschieden. Es erfolgt eine regelmäßige Überprüfung der Angemessenheit und daraus resultierende Anpassungen. Eine Auflösung der Risikovorsorge erfolgt bei einer nachhaltigen Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers, die zu einer wieder gegebenen Kapitaldienstfähigkeit führen oder bei einer Kreditrückführung aus vorhandenen Sicherheiten. Die Erfassung, Fortschreibung und Auflösung der Risikovorsorge erfolgt bei der Sparkasse in einem zentralen System. Für latente Ausfallrisiken bildet die Sparkasse Pauschalwertberichtigungen. Darüber hinaus bestehen Vorsorgen für allgemeine Bankrisiken nach 340f HGB sowie ein Sonderposten für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB. In den Arbeitsanweisungen sind die Berechnungsweisen sowie die Prozesse zur Bildung der Risikovorsorgen geregelt. Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 10 von 17

11 Tabelle Entwicklung der Risikovorsorge nach 327 Abs. 2 Nr. 6 SolvV Entwicklung der Risikovorsorge in Mio. Euro Anfangsbestand der Periode Fortschreibung in der Periode Auflösung Verbrauch wechselkursbedingte und sonstige Veränderungen Endbestand der Periode EWB 9,4 2,4 1,0 0,7 0,0 10,1 Rückstellungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 PWB 1,4 0,0 0,3 0,0 0,0 1,1 7. Adressenausfallrisiko Kreditrisiko-Standardansatz (KSA) Die Sparkasse ermittelt die Eigenkapitalanforderungen im Kreditrisiko-Standardansatz (KSA) der Forderungsklassen Zentralregierungen, Regionalregierungen, sonstige öffentliche Stellen, Institute, von Kreditinstituten emittierte gedeckte Schuldverschreibungen und KSA-Verbriefungspositionen anhand der Bonitätsbeurteilungen der Ratingagenturen Standard & Poor s Rating Services und Moody s Investors Service. Für die übrigen Forderungsklassen erfolgen die Risikogewichte anhand der aufsichtsrechtlichen Vorgaben. Die nachfolgende Tabelle beinhaltet die Summen der Positionswerte vor und nach Einbeziehung von Kreditrisikominderungseffekten aus Sicherheiten. Tabelle Höhe des Adressenausfallrisiko-Exposures nach 328 Abs. 2 SolvV Risikogewicht Gesamtsumme der ausstehenden Forderungsbeträge in Mio. Euro in % vor Kreditrisikominderung nach Kreditrisikominderung Standardansatz Standardansatz 0 180,7 225,9 > ,3 10,3 > ,0 8,6 > ,3 315,3 > ,9 3,9 > ,7 223,3 > ,0 121,2 > ,4 10,8 >150-Kapitalabzug 0,0 0,0 Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 11 von 17

12 8. Adressenausfallrisiko Beteiligungen Tabelle Wertansätze für Beteiligungsinstrumente nach 332 Nr. 2 a und b SolvV Gruppen von Beteiligungsinstrumenten Buchwert Wertansatz nach SolvV in Mio. Euro beizulegender Zeitwert/ Börsenwert Strategische Beteiligungen und Funktionsbeteiligungen 13,1 13,1 Kapitalbeteiligungen 0,5 0,5 Tabelle Realisierte und unrealisierte Gewinne/Verluste aus Beteiligungsinstrumenten nach 332 Nr. 2c und d SolvV realisierter Gewinn/Verlust aus Verkauf/Abwicklung in Mio. Euro Latente Neubewertungsgewinne/Verluste in Mio. Euro insgesamt davon im Ergänzungskapital berücksichtigte Beträge Strategische Beteiligungen und Funktionsbeteiligungen 0,0 0,0 0,0 Kapitalbeteiligungen 0,0 0,0 0,0 Die hier ausgewiesenen Positionen entsprechen der Zuordnung der Forderungsklasse Beteiligungen nach der Solvabilitätsverordnung. Die Bewertung des Beteiligungsportfolios erfolgt nach den rechnungslegungsspezifischen Kriterien des HGB. Der Buchwert und der beizulegende Zeitwert der strategischen Beteiligungen und der Funktionsbeteiligungen entsprechen einander. Ein Börsenwert liegt bei den Kapitalbeteiligungen nicht vor. Die Zielsetzung der strategischen Beteiligungen hat die Sparkasse in der Kreditrisikostrategie festgelegt. Die Beteiligungen wurden aufgrund langfristiger strategischer Überlegungen eingegangen, um den Verbund der Sparkassen-Finanzgruppe zu stärken und/oder eine Zusammenarbeit mit den einzelnen Institutionen in der Region zu ermöglichen. Sie dienen letztlich der Erfüllung des gesetzlichen öffentlichen Auftrages sowie der Förderung des Sparkassenwesens. Eine Gewinnerzielung steht somit nicht im Vordergrund. Bei der Sparkasse Wittgenstein bestehen wesentliche strategische Beteiligungen am Sparkassenverband Westfalen-Lippe, der Erwerbsgesellschaft der S-Finanzgruppe mbh & Co. KG sowie der Deutschen Sparkassen Leasing AG & Co.KG. Die weiteren Beteiligungen sind unter Berücksichtigung der Risikotragfähigkeit der Sparkasse derzeit als unwesentlich einzustufen. Über die Beteiligung am Sparkassenverband Westfalen-Lippe ist die Sparkasse Wittgenstein mittelbar an verschiedenen Unternehmen und Einrichtungen der Sparkassen-Finanzgruppe beteiligt. Hierunter fallen insbesondere die Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, die LBS Westdeutsche Landesbausparkasse, die Provinzial NordWest Holding AG, die Deutsche WertpapierService Bank AG, die DekaBank Deutsche Girozentrale und die Finanz Informatik GmbH & Co. KG. Die Beteiligungen des Anlagevermögens werden mit den fortgeführten Anschaffungskosten bewertet und bilanziert. Bei einer Wertminderung werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Soweit die Gründe für einen niedrigeren Wertansatz nicht mehr bestehen, werden Zuschreibungen bis zum Zeitwert, höchstens bis zu den Anschaffungskosten vorgenommen. Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 12 von 17

13 Weitere Informationen sind im gesetzlichen Anhang unter Position A. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze unter dem Punkt Anteilsbesitz sowie im Lagebericht nach 289 HGB unter dem Gliederungspunkt D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht, 5.2. Adressenausfallrisiken der Beteiligungen offengelegt. 9. Adressenausfallrisiko Verbriefungen Die Sparkasse war zum nicht in der Forderungsklasse Verbriefungen investiert. 10. Kreditrisikominderungstechniken Die im täglichen Kreditgeschäft eingegangenen Risiken werden bei Bedarf durch Kreditrisikominderungstechniken in Form von Sicherheiten reduziert. Um die rechtliche Wirksamkeit und juristische Durchsetzbarkeit der hereingenommenen Sicherheiten zu gewährleisten, werden primär standardisierte Vertragsvordrucke der Sparkassenorganisation verwendet. Die Sparkasse hat zur Besicherung ihrer Kreditengagements eine Sicherheitenstrategie erstellt, die Teil der internen Arbeitsanweisungen ist. Dort sind die grundsätzlichen Anforderungen für die Bearbeitung der Sicherheiten im Kreditgeschäft geregelt. Für die Bewertung der berücksichtigungsfähigen Sicherheiten wurden Beleihungsrichtlinien eingeführt, die sich auf die Beleihungsgrundsätze des Landes NRW stützen. Für das Sicherheitenmanagement liegt die Prozessverantwortung im Bereich Marktfolge, der auch die regelmäßige Überprüfung von festgelegten Sicherheitenarten durchführt. Die Entscheidung über die Anerkennung und Anwendung eines Sicherheiteninstruments zur Kreditrisikominderung trifft die Sparkasse im Kontext ihrer Geschäfts- und Kreditrisikostrategie. Eine risikomindernde Anrechnung von Sicherheiten für Zwecke der Solvabilitätsverordnung erfolgt bei folgenden Sicherungsinstrumenten: Finanzielle Sicherheiten, z.b. Bareinlagen, Gold, Einlagenzertifikate oder ähnlichen Papieren bei der Sparkasse ( 155 SolvV) Gewährleistungen der Zentralregierung oder Zentralnotenbank bzw. inländischer Institute sowie Regionalregierungen und örtlichen Gebietskörperschaften ( 162, 163 SolvV) Darüber hinaus nutzt die Sparkasse zur Absicherung von privaten Immobilienfinanzierungen Grundpfandrechte als wesentliches Instrument zur Minimierung der mit dem Kreditgeschäft verbundenen Risiken. Die privilegierten Grundpfandrechte an Wohnimmobilien im Satzungsgebiet werden im Kreditrisiko-Standardansatz als eigenständige Forderungsklasse berücksichtigt und daher nicht als Kreditrisikominderungstechnik nach der Solvabilitätsverordnung behandelt. Die Bewertung der Grundpfandrechte erfolgt gemäß den Anforderungen des 35 SolvV i. V. mit 20a Abs. 4 bis 8 KWG. Bei der Ermittlung des Sicherheitenwertes werden die Vorgaben der Beleihungsgrundsätze des Landes NRW zu Grunde gelegt. Aufgrund des hohen Volumenanteils der Grundpfandrechte an den Sicherheiten insgesamt liegt hier eine Risikokonzentration i.s.d. MaRisk vor. Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 13 von 17

14 Tabelle Gesamtbetrag des gesicherten Exposures (ohne Verbriefungen) nach 336 Nr. 2 SolvV Gesamtbetrag des gesicherten Exposures in Mio. Euro Portfolio finanzielle Sicherheiten in Mio. Euro Garantien und Kreditderivate in Mio. Euro Unternehmen 2,4 17,4 Mengengeschäft 1,7 24,8 überfällige Positionen 0,6 0,1 Gesamt 4,7 42,3 11. Marktrisiko Die Sparkasse ist ein Nicht-Handelsbuchinstitut gem. 2 Abs. 11 KWG. Für regulatorische Zwecke verwendet die Sparkasse keine eigenen Risikomodelle. Zur Anwendung kommen hier die aufsichtsrechtlichen Standardverfahren. Die Eigenkapitalanforderungen bestehen grundsätzlich für die Risikopositionen Währung, Waren, Handelsbuch, Optionen und Sonstige. Aufgrund der Unterschreitung der Bagatellgrenzen nach 294 Abs. 3 SolvV sind für die Währungsgesamtposition keine Eigenmittelanforderungen angezeigt. Die verbleibenden Risikopositionen sind bei der Sparkasse nicht vorhanden. 12. Zinsänderungsrisiko Die wesentlichen Informationen zum Zinsänderungsrisiko sind im Lagebericht nach 289 HGB unter dem Gliederungspunkt D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht, Abschnitt 5.4. Zinsänderungsrisiken offengelegt. Für Fremdwährungen besteht kein Zinsänderungsrisiko. Tabelle Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch nach 333 Abs. 2 SolvV Zinsänderungsrisiken Zinsszenario Rückgang der Erträge in Mio. Euro Rückgang des Vermögens im Zinsbuch in Mio. Euro Zinsschock BP (periodenorientierte Betrachtung, Zinsspanne) 0,4 - Zinsschock +200 BP (wertorientierte Betrachtung, Barwert) - 16,7 13. Operationelles Risiko Die Informationen zu den operationellen Risiken sind im Lagebericht nach 289 HGB in dem Gliederungspunkt D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht, Abschnitt 5.6. Operationelle Risiken offengelegt. Zur Bestimmung des bankaufsichtlichen Anrechnungsbetrages für das operationelle Risiko wird von der Sparkasse Wittgenstein der Basisindikatoransatz gem. 270 und 271 SolvV genutzt. Zum beträgt der Wert 3,8 Mio. Euro. Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 14 von 17

15 14. Derivative Adressenausfallrisiko- und Aufrechnungspositionen Unsere Kontrahenten in Bezug auf derivative Adressenausfallrisikopositionen sind ausschließlich Landesbanken sowie die DekaBank Deutsche Girozentrale. Aufgrund des bestehenden verbundweiten Sicherungssystems, das einen Bestandsschutz für die Kontrahenten garantiert und deren Bonität im Rahmen des Verbundratings regelmäßig überprüft, verzichtet die Sparkasse bei diesen Geschäften auf die Hereinnahme von Sicherheiten. Ein kontrahentenbezogenes Limitsystem ist eingerichtet. Weitere Informationen sind im gesetzlichen Anhang unter Position D. Sonstige Angaben unter dem Punkt Marktrisikobehaftete Geschäfte offengelegt. Tabelle Kontrahentenausfallrisiko nach 326 Abs. 2 Nr. 2 SolvV Laufzeitmethode in Mio. Euro Marktbewertungsmethode in Mio. Euro Kontrahentenausfallrisikoposition 3,8 0,0 Geschäfte mit Kreditderivaten zur Absicherung werden von der Sparkasse Wittgenstein nicht vorgenommen. 15. Information über die Ausgestaltung der Vergütungssysteme der Sparkasse Wittgenstein zur Erfüllung der Offenlegungspflichten gem. 7 der InstitutsVergV Allgemeine Angaben zum Vergütungssystem Die Sparkasse Wittgenstein ist tarifgebunden. Die Beschäftigten sind Angestellte der Sparkasse Wittgenstein. Aus diesem Grund finden auf die Arbeitsverhältnisse der Sparkassenbeschäftigten die Tarifverträge für den öffentlichen Dienst, insbesondere der TVöD-Sparkassen, Anwendung. Alle tariflich Beschäftigten können außertarifliche Vergütungsbestandteile erhalten Geschäftsbereiche Die Sparkasse verfügt über folgende Geschäftsbereiche: Marktbereiche (Firmen- und Privatkunden) Stabs- und Marktfolgebereiche Ausgestaltung des Vergütungssystems Zusammensetzung der Vergütungen Die Beschäftigten der Sparkasse Wittgenstein erhalten die tarifliche Vergütung nach dem TVöD-Sparkassen. Die Gesamtvergütung setzt sich zusammen aus der monatlichen Grundvergütung plus der garantierten Sparkassensonderzahlung gem Abs. 1 TVöD-S. Des Weiteren wird eine individuelle leistungsbezogene Sparkassensonderzahlung gem Abs. 3 TVöD-S und eine unternehmenserfolgsbezogene Sparkassensonderzahlung gem Abs. 4 TVöD-S gezahlt. Die Gewährung der individuellen leistungsbezogenen Einmalzahlung basiert auf einer Empfehlung durch die zuständige Führungskraft, wobei sowohl Team- als auch Einzelleistungen honoriert werden. Sie basiert sowohl auf tariflichen als auch auf angemessenen übertariflichen Leistungen, die aus Provisionserträgen unter Berücksichtigung von Zielerreichungen resultieren. Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 15 von 17

16 Erfolgsorientierte Vergütungskomponenten Als erfolgsorientierte Vergütung können alle Mitarbeiter neben der tariflichen Vergütung in untergeordnetem Umfang Provisionen aus der Vermittlung von Immobilien, der Vermittlung von Versicherungs- und Bausparverträgen sowie von Produkten der Betrieblichen Altersvorsorge sowie eine angemessene leistungsabhängige zusätzliche Vergütung erhalten. Ferner haben die Mitarbeiter der vier Kompetenzcenter Mobiler Vertrieb, Verbundagentur, Sparkassen-Vermögensmanagement und Immobilien-Center des Marktbereichs Privatkunden auf der Grundlage interner Dienstvereinbarungen bei Erfüllung ihrer Ziele die Möglichkeit, weitere erfolgsabhängige Besoldungsbestandteile zu erzielen. Alle vereinbarten Ziele sind im Hinblick auf unseren Beratungsansatz auf einen langfristigen und nachhaltigen Geschäftserfolg ausgerichtet Vorstandsvergütung Die Vergütung der Vorstandsmitglieder der Sparkasse Wittgenstein besteht aus einer Festvergütung (Jahresgrundbetrag) und einer fixen allgemeinen Zulage. Den Vorstandsmitgliedern steht ein Dienstwagen zur Verfügung, der auch privat genutzt werden darf. Die Vergütung der Vorstandsmitglieder richtet sich nach den Empfehlungen des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe. Tabelle quantitative Angaben gemäß 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 InstitutsVergV Gesamtbetrag der festen Vergütungen in TEUR Gesamtbetrag der variablen Vergütungen in TEUR Zahl der Mitarbeiter mit variabler Vergütung Marktbereiche Stabs- und Marktfolgebereiche Bad Berleburg, Sparkasse Wittgenstein Der Vorstand Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 16 von 17

17 Sparkasse Wittgenstein Poststraße Bad Berleburg Telefonnummer 02751/922-0 Telefaxnummer 02751/ Adresse Internet Offenlegungsbericht nach 26a KWG Seite 17 von 17

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