Ansprüche der Wirtschaft an die universitäre Lehre und an die Qualifikation der Absolventen/innen

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1 CRUS, 9. Juli 2012, Castasegna Ansprüche der Wirtschaft an die universitäre Lehre und an die Qualifikation der Absolventen/innen Dr. Nicole Pohl, econcept

2 Gliederung 1. Eigene Erfahrungsgrundlage 2. BA- und MA-Abschlüsse und der Arbeitsmarkt 3. Employability 4. Bedürfnisse der Unternehmen 5. Stand an den Hochschulen 6. Thesen und Empfehlungen 2 / CRUS / 9. Juli 2012

3 Erfahrungshintergrund: Eigene Biographie 1 Schnelle und (zunächst) ununterbrochene akademische Laufbahn Assistenzprofessur an einem liberal arts college Privatwirtschaftliche Beratung Tätigkeit als Director of Studies (Uni) / Masterkoordinator (FH) Eigene Lehrtätigkeit Beratung für die öffentliche Hand, insb. im Bildungsbereich (Tertiärsektor, Aus- und Weiterbildung) sowie im Bereich Wissenschafts- / Innovationspolitik 3 / CRUS / 9. Juli 2012

4 2 Übertrittsquoten BA/ MA Ausl. HS Doktorat UQ: 23% EQ: 85% Arbeitsmarkt PH UH-Master UQ: 86%* EQ: 73% FH UH-Bachelor * Fast 90 % davon im selben Jahr, der Rest ein Jahr später; Quoten aus Szenarien Quelle: Bologna-Barometer, BFS 4 / CRUS / 9. Juli 2012

5 Übertrittsquoten nach Fachbereichen 2 Fachbereichsgruppe Übertrittsquote Geistes- und Sozialwissenschaften 79% Wirtschaftswissenschaften 77% Recht 98% Exakte Naturwissenschaften 92% Medizin und Pharmazie 98% Technische Wissenschaften 97% Interdisziplinäre und andere 68% Total 86% Quelle: BFS 2011, Bologna-Barometer 5 / CRUS / 9. Juli 2012

6 2 Einige Rahmenbedingungen Einführung der Bologna-Programme: Bachelor- und Masterprogramme wurden in der CH meist nacheinander umgestellt. Energie und Ressourcen waren bereits nach der Umstellung der Bachelorprogramme erschöpft. Profilierung über neue Angebote: Hochschulen profilieren sich vorwiegend über Masterprogramme; Mobilität zwischen Bachelor und Master zwingt zu Angeboten, die für Studierende attraktiv sind. Spezialisierte Master: Bedeutung und Nachhaltigkeit spezialisierter Master / von Mastern in Spezialgebieten bisher unklar. 6 / CRUS / 9. Juli 2012

7 3 Employability (I) «Employability empowers the individual to fully seize the opportunities in changing labour markets.» (Leuven- Communiqué) «the ability to gain initial, meaningful employment, or to become self-employed, to maintain employment, and to be able to move around» (BFUG) «Today s graduates need to combine transversal, multidisciplinary and innovation skills and competences with up-todate subject-specific knowledge so as to be able to contribute to the wider needs of society and the labour market. We aim to enhance the employability and personal and professional development of graduates throughout their careers. Lifelong learning is one of the important factors in meeting the needs of a changing labour market,» (Bukarest Communiqué 2012)» (BFUG) 7 / CRUS / 9. Juli 2012

8 3 Employability (II) Employability = nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit Berufsbefähigung oder kurzfristige Arbeitsmarktbefähigung, wenngleich arbeitsmarktrelevante Qualifikationen wichtig sind. Verknüpft mit dem Konzept des lifelong learning, wobei noch viele Unklarheiten über das Profil neuer Lernbiographien bestehen. Für employability sind neben den Universitäten auch die Arbeitgebenden und die Individuen selbst zuständig. Dem Begriff der employability wird an Universitäten häufig mit Aversion begegnet. Angst vor Instrumentalisierung der Erkenntnissuche Praxiserfahrung bisher nicht Teil universitärer Profile 8 / CRUS / 9. Juli 2012

9 3 Bologna und die Ökonomisierung Bleibt sie [die Reform] der humanistischen Substanz der europäischen Universitätsidee treu (Humboldt) oder gerät sie in den Sog einer umfassenden Ökonomisierung, an deren Ende nur ein zerklüftetes Trümmerfeld stehen könnte mit einzelnen von der Industrie abhängigen, hochdotierten und anwendungsorientierten Forschungszentren, einigen elitären hohen Schulen und dem großen Rest provinzieller Colleges, deren Absolventen zwar einen berufsbefähigenden Bachelor-Abschluss vorweisen können, aber mit dem wissenschaftlichen Studium nicht in Berührung gekommen sind (McKinsey)? (Nida-Rümelin 2006) 9 / CRUS / 9. Juli 2012

10 4 Die Gruppe der Arbeitgeber ist divers! Arbeitgeber haben unterschiedliche Bedürfnisse je nach Grösse des Unternehmens öffentlichen vs. privaten Unternehmen International oder national/ regional tätigen Unternehmen Innovationsintensität 10 / CRUS / 9. Juli 2012

11 4 Studien Heidenreich, K. (2011): Erwartungen der Wirtschaft an Hochschul-absolventen, DIHK, Berlin, Januar. Maass, F. / Kay, R. (2011): Erfahrungen mittelständischer Unternehmen mit den neuen Abschlüssen Bachelor und Master, IfM-Materialien Nr. 207, Bonn. Briedis, K. et al. (2011): Mit dem Bachelor in den Beruf, Stifterverband Positionen, Essen. IW-Trends (2004): Akzeptanz und Karrierechancen von Bachelor- und Masterabsolventen deutscher Hochschulen, Köln. IW-Trends (2011): Bewertung der Kompetenzen von Bachelor-absolventen und personalwirtschaftliche Konsequenzen der Unternehmen, Köln, 3/2011. Bundesamt für Statistik (2008): Schlüsselkompetenzen der Schweizer Universitätsabsolventen/innen, Neuchâtel. Bundesamt für Statistik (2011): Von der Hochschule ins Berufsleben, Neuchâtel. 11 / CRUS / 9. Juli 2012

12 Was Unternehmen als Bedürfnisse äussern 4 Kompetenzen Soziale und persönliche Kompetenzen Qualifikationen Abschlussnoten Fach- und Methodenkompetenzen Berufs- / Praxiserfahrung Problemlösungskompetenz/ Praxisbezug Auslandserfahrung Prozesskompetenz 12 / CRUS / 9. Juli 2012

13 4 Ergebnisse von Umfragen (I) IW-Trends 2011 Bedeutung von Fachkompetenzen % Bedeutung Kompetenzen BA 1 sehr wichtig Fähigkeit, sich in neue Fachgebiete einzuarbeiten Fähigkeit, vorhandenes Wissen auf neue Probleme anzuwenden Fähigkeit, Wissenslücken zu erkennen und zu schliessen unwichtig (97) (98) (95) Analytische Fähigkeiten (96) Breites Grundlagenwissen (94) Fähigkeit, wiss. Ergebnisse/ Konzepte prakt. umzusetzen (83) Spezielles Fachwissen (81) Kenntnis wissenschaftlicher Methoden (63) / CRUS / 9. Juli 2012

14 Einschätzungen durch CH-Absolventen/innen 4 Anteil Personen, welche der Ansicht sind, dass ihre Tätigkeit ein hohes Niveau der jeweiligen Kompetenz erfordert Kompetenz Kompetenz Zustimmung Zustimmung Fähigkeit, auch unter Druck gut zu arbeiten 81% Fähigkeit, schnell neues Wissen zu erwerben 71% Beherrschung des eigenen Fachs, der Disziplin Fähigkeit, die Zeit effizient zu nutzen 76% Fähigkeit, Berichte, Protokolle und ähnliche Texte zu verfassen 76% Fähigkeit, neue Ideen und Lösungen zu entwickeln 70% 66% Variationen über Branchen und Fach- Bereiche hinweg sind selbstverständlich! Fähigkeit, produktiv mit anderen zu arbeiten 75% Fähigkeit, anderen den eigenen Standpunkt zu verdeutlichen 65% Fähigkeit, Aktivitäten zu koordinieren 73% Fähigkeit, Computer und Internet zu nutzen 76% Analytisches Denken 73% Quelle: Strub et al. 2008, Befragung Absolventen/innen 5-6 Jahre nach Abschluss Studium, in BFS (2008) 14 / CRUS / 9. Juli 2012

15 4 Ergebnisse von Umfragen (II) DIHK-Studie weist auf mangelnde Umsetzung der Theorie in die Praxis (neben Sozialkompetenzen) als Haupttrennungsgrund von Mitarbeitern in der Probezeit hin. Ausbau von Praxisbezug sowie Förderung einer neuen praxisorientierten Lehr- und Lernkultur als Handlungsempfehlungen Stifterverband 2010: Unternehmen, die Nachbesserungsbedarf beim Bachelor sehen, nennen folgende Bereiche: Praxisbezug der Lehrinhalte Vermittlung sozialer und kommunikativer Kompetenzen Kooperation Hochschulen Unternehmen Länge Praxisphasen 15 / CRUS / 9. Juli 2012

16 4 Ergebnisse von Umfragen (III) Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK): Erwartungen an Bachelor-Studiengänge: 16 / CRUS / 9. Juli 2012 Stärkere Anwendungsorientierung der Studieninhalte Inhaltlich in das Studium integrierte Praktika Stärkere Vermittlung von sozialen und persönlichen Kompetenzen Stärkere Ausrichtung auf die Vermittlung methodischer Kompetenzen Stärkere fachwissenschaftliche Spezialisierung Erwartungen an Master-Studiengänge: Stärkere Anwendungsorientierung Vermittlung von Führungskompetenzen Inhaltlich in das Studium integrierte Praktika Fachwissenschaftliche Spezialisierung Interdisziplinäre Kenntnisse Quelle: DIHK 2011: Erwartungen der Wirtschaft an Hochschulabsolventen/innen

17 Die Antworten der Wirtschaft müssen sorgfältig interpretiert werden 4 Wie wichtig sind die folgenden fachlichen Kompetenzen? Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft / CRUS / 9. Juli 2012

18 und der Lebenszyklus spezialisierten Wissens ist kurz! 4 Schnelle Abschreibung spezialisierten Wissens im wirtschaftlich-technischen Wandel Bsp. Lebenszyklus von Managementkonzepten Praxiswissen = Serie von Erfahrungen, aus der Vergleichsmöglichkeiten, Muster abgeleitet werden können 18 / CRUS / 9. Juli 2012

19 Hinweise auf Art des geforderten Praxisbezugs 4 «Berufsfeldbezug bedeutet demnach nicht, dass die Hochschulausbildung bereits auf konkrete und demnach auch schnell veränderliche Produktkenntnisse Bezug nehmen sollte. In diesem Sinne sollte auch die häufig gestellte Forderung nach Praxisbezug nicht in simpler Verkürzung als Aufforderung zur Aufnahme produktspezifischen Fachwissens in den Lehrplan verstanden werden.» (IW, 2004) 19 / CRUS / 9. Juli 2012

20 Die Bedeutung von Praxiserfahrung ist gross 4 Verschiedene Erhebungen weisen auf den Wert von Berufserfahrung beim Berufseinstieg hin: Fehlende Berufserfahrung wird von den Absolventen/innen als Hauptgrund für Schwierigkeiten bei der Stellensuche angegeben (BFS (2011): Von der Hochschule ins Berufsleben). Ein absolviertes Praktikum gehört nach Einschätzung der Absolventen/innen ETH BAUG* (Master) zu den wichtigsten Kriterien für eine erste Berufsanstellung. Auch Absolventen/innen der Universität St. Gallen schätzen Berufserfahrung als wesentlichen Faktor beim Berufseinstieg ein (Graduate Survey Report 2010). *Bauingenieurwissenschaften, Umweltingenieurwissenschaften, Geomatik und Planung sowie Raumentwicklung und Infrastruktursysteme 20 / CRUS / 9. Juli 2012

21 4 Herausforderungen an die Hochschulen 1 Hochschule 2 Arbeitgeber/ Wirtschaft Fach- u. Methodenkompetenz vermitteln relevante Lernkontexte gestalten intelligent prüfen Problemlösungsfähigkeit: Probleme strukturieren Wissenslücken schliessen Ursache-Wirkung erkennen Handlungsoptionen identifizieren Prozesse entwerfen Prozesse begleiten 3 Relevante Praxiserfahrungen im Studium Branchen- / Berufsfeldlogik verstehen aus Fachkontext heraustreten soziale Fähigkeiten entwickeln Adäquanz Kurzfristige Bedürfnisse Praxisbezug: Anwendung auf konkrete Branchen- und Produktbedürfnisse Langfristige Bedürfnisse Ökonomischer, technischer und sozialer Wandel vorhersehen initiieren begleiten Personalentwicklung/ Berufserfahrung, LLL 21 / CRUS / 9. Juli 2012

22 Welche Mitarbeiter/innen Unternehmen suchen 4 Fachlich-methodisch kompetente Mitarbeitende, wobei es das «Umsetzungswissen und können» ist, das zählt Wissen aktualisieren Ursache-Wirkungs- Bündel selektieren neue Infos aufnehmen Handlungsoptionen auswählen Probleme strukturieren/ Prioritäten setzen «Problemlösungs- Anordnungen» organisieren Prozesse steuern in Anlehnung an: Pasternack et al. (2008): Fachkräfte bilden und binden, HoF-Arbeitsbericht 04/08 Sozialkompetenz: Teamarbeiter, Prozesskompetenz Persönliche Merkmale: Engagement, Verantwortung, Selbständigkeit, Flexibilität 22 / CRUS / 9. Juli 2012

23 5 Positive Tendenzen Definition von Learning Outcomes kann dazu beitragen, die Qualität der Lehre (auch im Sinne von «Praxistauglichkeit«) zu erhöhen Die formulierten Kategorien (Anwendung von Wissen und Verstehen, Urteilen etc.) gehen in Richtung der Förderung von Umsetzungskönnen/ Problemlösungsfähigkeit. Doch es bleibt viel zu tun: didaktische Herausforderungen Verhältnis zwischen Ansprüchen wissenschaftlicher Karrieren und Anspruch der «Praxistauglichkeit» Beitrag zu Schaffung von Transparenz vs. andere Ziele 23 / CRUS / 9. Juli 2012

24 5 Sinnvoller Praxisbezug Praxisfragen bedingen Interdisziplinarität. Die Forderung, dass die Universität Praxisbezug fördert, sollte heissen, dass sie den Studierenden die Fähigkeit vermittelt, praxistaugliche Lösungen zu erarbeiten und ihr Wissen praxistauglich anzuwenden den Studierenden Möglichkeiten, Praxiserfahrungen während des Studiums zu sammeln, min. nicht verstellt bzw. diese sogar aktiv fordert Masterarbeit etc. als Chance Nicht: punktuelles Wissen aus anekdotischer Praxisanwendung 24 / CRUS / 9. Juli 2012

25 5 Lifelong Learning & Universitäten Eine Verantwortung der Universitäten in der Weiterbildung wird durch den Stellenwert des LLL verankert. Motivation zu und Finanzierungsmechanismen von Weiterbildung zwingen dazu, die Bedürfnisse des Arbeitsmarkts zu berücksichtigen. Weiterbildung ist das Gebiet, in dem die Universitäten stark mit den FH und anderen Anbietern im Wettbewerb stehen. Gedanke von LLL zwingt zu einem Neudenken der Rolle der Weiterbildung an den Universitäten sowie der Beziehung zwischen grundständiger Ausbildung und Weiterbildung. Weiterbildung als Testfeld? 25 / CRUS / 9. Juli 2012

26 6 Thesen (I) 1. Rückbesinnung auf die eigentlichen Aufgaben der Universität: Die Ausbildung hin zu methodischer und fachlicher Kompetenz bleibt wichtig. Sie ist die Kernaufgabe der Universität; dies ist nicht im Unternehmen vermittelbar; Praxisbezug im engeren Sinne schon. 2. «Immersion»: Bologna hat nicht immer die Kompetenzen gefördert, die Unternehmen suchen. Bologna hat teilweise zu einem Verlust an «handwerklicher» Präzision und vertieftem Verständnis eines Fachgebiets geführt. Das Lernen in kleinen Paketen und der Versuch der Standardisierung verhindern die Auseinandersetzung mit den grossen Zusammenhängen in einem Fachgebiet und sie fördern tendenziell die Problemlösungsfähigkeit nicht. 3. Didaktik für Problemlösungsfähigkeit: Die Vermittlung von Problemlösungsfähigkeit stellt hohe Ansprüche an die Didaktik (inkl. Prüfungswesen). 26 / CRUS / 9. Juli 2012

27 6 Thesen (II) 4. Praxisbezug mit Augenmass: a. Die Forderung nach Praxisbezug ist dann gefährlich, wenn sie zur Integration von «Pseudo-Aktualitäten» führt. b. Praxistauglichkeit wird nicht erzeugt, indem vermeintlich praxisrelevante Themen an der Oberfläche gestreift werden. c. Praxiserfahrungen: Praxiserfahrungen während des Studiums sind zu fördern, auch zuungunsten kürzerer Studienzeiten. 5. Die Schnellsten sind nicht immer die Besten: Die Dauer des Studiums ist aus Sicht der Arbeitgeber in gewissen Grenzen nicht das ausschlaggebende Kriterium. Ein gut investiertes zusätzliches Semester ist ein Bonus. Abweichungen vom angeordneten Pfad können sinnvoll und spannend sein! 27 / CRUS / 9. Juli 2012

28 6 Thesen (III) 6. Chancen durch Bologna: Durch Bologna können Chancen realisiert werden: a. - Anerkennen der (Teil-) Verantwortung der Universitäten für employability (neben anderen verantwortlichen Akteuren) b. Auslösen einer grösseren Diskussion über Qualität der Lehre und über erwünschte Learning Outcomes c. - Bachelor als sauberer Zwischenschritt, der eine Integration von Praxiserfahrungen vor dem Master erlaubt entsprechende HR- Modelle bei den Unternehmen sind notwendig d. - Mobilität stützt die von Unternehmen tatsächlich nachgefragten Kompetenzen: soziale und kulturelle Flexibilität 7. Employability und gesellschaftlicher Auftrag: Die Universitäten erfüllen ihren gesellschaftlichen Auftrag besser, wenn sie sich nicht von der Frage der employability distanzieren (aber sich durchaus von einem oberflächigen Praxisbezug abgrenzen). 28 / CRUS / 9. Juli 2012

29 6 Empfehlungen Der Frage der employability mit weniger Misstrauen begegnen! Employability nicht durch Fokus auf engen Berufsbezug oder durch oberflächlichen Praxisbezug anstreben! Bologna als Chance nutzen, auch wenn Nachbesserungen notwendig sind! Studienangebote: Breite vs. Spezialisierung, disziplinär vs. interdisziplinär Geeignete Lernkontexte Prüfungswesen/ Feedback-Systeme Praxiserfahrungen Insbesondere MA-Studium für die Erarbeitung von Transferkompetenzen in praxis- und gesellschaftsrelevanten Problemstellungen nutzen! 29 / CRUS / 9. Juli 2012

30 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Nicole Pohl econcept AG 30 / CRUS / 9. Juli 2012

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