50 Begriffe im Bologna-Prozess. Referat 3.6

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1 1 50 Begriffe im Bologna-Prozess (in alphabetischer Reihenfolge) Referat 3.6 Akkreditierung Die Akkreditierung dient der Qualitätssicherung bei der Einführung neuer und Überprüfung bereits bestehender Studiengänge. Die Akkreditierung, d. h. die Zertifizierung eines Studienganges, erfolgt nach Prüfung fachlich-inhaltlicher Mindeststandards, der Berufsrelevanz des zu vergebenden Abschlusses und der Kohärenz sowie Konsistenz der Gesamtkonzeption des Studienganges. Sie wird im Rahmen eines transparenten, formalisierten externen Begutachtungsverfahrens (peer review) befristet vergeben. Die Steuerung des Begutachtungsprozesses liegt bei den Akkreditierungsagenturen wurde das System der Akkreditierung von Studiengängen um die Systemakkreditierung ergänzt mit der das Qualitätssicherungssystem einer ganzen Hochschule im Bereich Studium und Lehre überprüft wird. Dadurch soll der Verfahrensaufwand der Hochschulen reduziert und die Zertifizierung beschleunigt werden. Die Systemakkreditierung ist an eine Reihe von Voraussetzungen und Auflagen gebunden. Akkreditierungsrat Der deutsche Akkreditierungsrat ist ein Gremium der HRK und KMK, das aus insgesamt 14 Vertretern der Länder, Hochschulen, Berufspraxis und Studentenschaft sowie aus internationalen Vertretern besteht. Der Akkreditierungsrat kontrolliert und koordiniert in Deutschland die Akkreditierung im Hochschulbereich. Besondere Aufgaben des Akkreditierungsrates bestehen in der Formulierung von Kriterien für die Akkreditierung von Akkreditierungsagenturen sowie in der Festlegung von Kriterien für die Akkreditierung von Studiengängen und Systemakkreditierungen. Akkreditierungsagenturen arbeiten im Auftrag des Akkreditierungsrates und vergeben nach erfolgreicher Akkreditierung das Siegel des deutschen Akkreditierungsrates.

2 2 Bachelor Der Bachelor ist ein erster akademischer berufsqualifizierender Abschluss, der in Deutschland nach einem 6-8-semestrigen Studium ( Leistungspunkte, 3 4 Jahre Dauer) erworben wird. Alle Bachelorabschlüsse müssen eine Abschlussarbeit im Umfang von 6-12 Leistungspunkten vorweisen. Bachelorabschlüsse verleihen die grundsätzliche Berechtigung zum Studium in einem Master-Studiengang an einer Hochschule in derselben oder einer anderen Studienrichtung in Deutschland oder im Ausland. Ziel des Studiums in einem Bachelor-Studiengang ist zum einen die Berufsqualifizierung (Employability) der Absolventen, zum anderen soll ein Überblick über die Zusammenhänge der gewählten Studienrichtung erworben werden. Bachelor welcome Am gaben führende deutsche Unternehmen die sogenannte "Bachelor welcome"-erklärung zur Umstellung auf Bachelor- und Masterabschlüsse in Deutschland ab. Dabei stellten sie 9 Forderungen an diese Abschlüsse, die von den Hochschulen bisher nur zum Teil umgesetzt wurden. Bezeichnungen der Abschlussgrade Für konsekutive Studiengänge werden die Abschlussbezeichnungen Bachelor/Master of Arts, Bachelor/Master of Science, Bachelor/Master of Engineering, Bachelor/Master of Education sowie Bachelor/Master of Laws vergeben. Diese Mastergrade dürfen nur dann für Weiterbildungsstudiengänge verwendet werden, wenn sie in ihren Anforderungen einem konsekutiven Studiengang gleichwertig sind. Für Weiterbildungsstudiengänge und nicht-konsekutive Master-Studiengänge dürfen auch Mastergrade verwendet werden, die von den vorgenannten Bezeichnungen abweichen (z. B. MBA). Bei interdisziplinären Studiengängen richtet sich die Abschlussbezeichnung nach demjenigen Fachgebiet, dessen Bedeutung im Studiengang überwiegt; bei den Ingenieurwissenschaften und den Wirtschaftswissenschaften richtet sie sich nach der inhaltlichen Ausrichtung des Studienganges.

3 3 Blended Learning "Blended Learning" ist ein integriertes Lernkonzept, das die heute verfügbaren Möglichkeiten der Vernetzung über Internet oder Intranet in Verbindung mit klassischen Lernmethoden in einem Lernarrangement optimal nutzt. Es ermöglicht Lernen, Kommunizieren, Informieren und Wissensaustausch losgelöst von Ort und Zeit. Bologna-Prozess In der Bologna-Erklärung vom 19. Juni 1999 haben die für Hochschulwesen zuständigen Minister von 29 europäischen Staaten beschlossen, bis zum Jahr 2010 die Voraussetzungen für einen einheitlichen Europäischen Hochschulraum zu schaffen. Die Hauptziele des Bologna-Prozesses: - Einführung eines Studiensystems, das sich im Wesentlichen auf 2 Hauptzyklen stützt, - Einführung von Modularisierung, ECTS und Diploma Supplement, - Förderung der Qualitätssicherung, auch in europäischer Zusammenarbeit, - Förderung der Mobilität, - Förderung der europäischen Dimension im Hochschulbereich und Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit, - Ausbau der lebenslangen Weiterbildung (LLL) als Bestandteil des europäischen Hochschulraumes, - enge Einbeziehung der Hochschulen und insbesondere der Studierenden in den Prozess zur Entwicklung des europäischen Hochschulraumes. Course Catalogue/Kurskatalog Der Course Catalogue ist laut HRK "ein regelmäßig aktualisiertes kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis mit ausgewiesenen Leistungspunkten und Lernzielen für die Veranstaltungen". Er enthält darüber hinaus wichtige Informationen zum Studienleben und zum Umfeld der Hochschule. Der Course Catalogue soll in gedruckter Form oder als online Angebot nach Möglichkeit zweisprachig bereitgestellt werden.

4 4 Deskriptoren Die Strukturvorgaben der KMK sehen für die Akkreditierung der Master Studiengänge vor, diese entweder dem Profil "stärker forschungsorientiert" oder "stärker anwendungsorientiert" zuzuweisen. Diese Zuweisung gilt für alle drei Arten von Master-Studiengängen (konsekutiv, nicht-konsekutiv und weiterbildend). Die Profilbildung muss im Zusammenhang mit anderen Strukturvorgaben gesehen werden. Diploma Supplement Das Diploma Supplement ist eine englischsprachige Zeugnisergänzung mit einheitlichen Angaben zur Beschreibung von Hochschulabschlüssen. Es informiert über die absolvierten Studieninhalte und über die mit dem Abschluss erworbenen akademischen und beruflichen Qualifikationen. Mit dem Diploma Supplement soll die internationale Einstufung und Anerkennung deutscher Hochschulabschlüsse erleichtert werden. Dublin Descriptors Dublin Descriptors sind eine fächerübergreifende Beschreibung des Bachelor- und Masterniveaus, die das Leistungsprofil von Studierenden mit einem Bachelor- oder einen Masterabschluss festlegen. Diese Festlegung wurde auf europäischer Ebene entwickelt. ECTS (European Credit Transfer System) Grundlage des ECTS sind Leistungspunkte oder Credits, die einzelnen Lehrveranstaltungen oder Modulen zugewiesen werden. Die Anzahl richtet sich nach dem erwarteten studentischen Arbeitsaufwand, der für eine erfolgreiche Teilnahme erbracht werden muss. Im Sinne von ECTS entspricht ein Studienjahr im Vollzeitstudium 60 Leistungspunkten. Diese stehen für einen angenommenen Gesamtarbeitsaufwand von Stunden.

5 5 ECTS-Grade/ECTS-Note Die ECTS-Grade ergänzen als qualitative Komponente die als quantitativen Indikator der Arbeitsbelastung (Workload) fungierenden Leistungspunkte. Sie sind somit ein Instrument zur Erleichterung der Übertragbarkeit von Noten zwischen Hochschulen mit unterschiedlichen Benotungssystemen. Folgende Übersicht gibt den Prozentsatz der erfolgreichen Studierenden wieder, die diese Note i. d. R. erhalten. Die HRK empfiehlt bei der Umrechnung deutscher Noten in ECTS-Grade: A die besten 10 0/0 B die nächsten 25 0 /0 C die nächsten 30 0/0 0 die nächsten 25 0/0 E die nächsten 10 0/0 Employability/Berufsqualifizierung In den Bachelor- und Master-Studiengängen ist neben der fundierten wissenschaftlichen Ausbildung die Vermittlung von praxisnäheren Studieninhalten, berufsfeldbezogenen Zusatzqualifikationen (z.b. BWL, EDV, Fremdsprachen) und von Schlüsselqualifikationen (z.b. Teamfähigkeit, Präsentationstechniken, kommunikative Kompetenzen) von zentraler Bedeutung. Dadurch will man die Berufsqualifizierung der Absolventen erhöhen und somit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Im "Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse" (KMK-Beschluss vom ) werden die Studienstrukturen für BA- und MA-Studiengänge beschrieben. Darin sind auch die jeweiligen instrumentalen, systematischen und kommunikativen Kompetenzen dargestellt. Europäischer Hochschulraum Die Schaffung eines Europäischen Hochschulraumes (European Higher Education Area = EHEA) bis 2010 ist eines der wichtigsten Ziele der europäischen Bildungsminister zur Förderung der Hochschulzusammenarbeit. Inzwischen sind es 46 Länder,

6 6 die im Rahmen des Bologna-Prozesses eine größere Kompatibilität und Vergleichbarkeit europäischer Hochschulsysteme anstreben. Europäischer Qualifikationsrahmen Die Grundlage für den Europäischen Qualifikationsrahmen bildet die Beschreibung der Kompetenzen, die der Lernende am Ende der jeweiligen Stufen (Bachelor, Master, Promotionsphase) unter Beachtung folgender Kriterien nachweisbar erreicht haben soll: Lernergebnisse, Profil, Niveaustufen, Module/Modularisierung, Arbeitsbelastung/Leistungspunkte und QualitätlQualitätssicherung. Der Europäische Qualifikationsrahmen soll zum Erreichen der vier Hauptziele der Hochschulbildung beitragen: - Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt, - Vorbereitung auf das Leben als aktiver Bürger in einer demokratischen Gesellschaft, - Weiterentwicklung der Persönlichkeit, - Entwicklung und nachhaltige Sicherung einer breiten, auf hohem Niveau befindlichen Wissensbasis. European Standards & Guidelines Auf der Bologna-Nachfolgekonferenz von Bergen (2005) verabschiedeten die europäischen Bildungsminister die "European Standards and Guidelines for Quality Assurance" für den Europäischen Hochschulraum (EHR). Diese setzen Standards für die interne Qualitätssicherung an den Hochschulen, für externe Verfahren der Qualitätssicherung und für die Qualitätssicherungsagenturen. Eurydice Das Informationsnetz zum Bildungswesen in Europa, welches darüber informiert, welche Abschlussbezeichnungen die einzelnen Länder für die zwei Hauptzyklen im Bologna-Prozess gewählt haben.

7 7 Evaluation Evaluiert werden Lehre und Studium eines Faches oder Fachbereichs sowie die jeweils zugeordneten Studiengänge. Durch Bestandsaufnahme und Analyse sollen Stärken und Schwächen der Ausbildung/Lehre aufgezeigt sowie Vorschläge zur Förderung ihrer Qualität formuliert werden. Gestufte Studiengänge (Bachelor und Master) Bachelor-Studiengänge sind grundständig und vermitteln innerhalb einer Regelstudienzeit von sechs bis acht Semestern eine erste Berufsqualifizierung. Ein erfolgreich absolviertes Bachelor-Studium ist Voraussetzung für die Aufnahme eines Master Studiums. Insgesamt müssen beide Studiengänge zusammen mindestens 300 Leistungspunkte/Credits ergeben. Master-Studiengänge führen in einer Regelstudienzeit von zwei bis vier Semestern zu einer weiteren Berufsqualifizierung. Im gestuften/zyklischen Studiensystem können entweder konsekutive oder nicht-konsekutive Master-Studiengänge angeboten werden. Intensivstudiengang Ein Intensivstudiengang ist ein Studiengang, der für einen Bachelor- oder Masterabschluss die im Nationalen Qualifikationsrahmen vorgesehenen Leistungspunkte wegen besonderer studienorganisatorischer Maßnahmen in kürzerer Gesamtstudienzeit zu erwerben gestattet, indem mehr als 60 Leistungspunkte/Jahr bis zu maximal 75 Leistungspunkte/Jahr auf der Basis eines entsprechend erhöhten Workload/Jahr erworben werden können. Dabei dürfen die Grenzen der Studierbarkeit nicht überschritten werden. Konsekutive, nicht-konsekutive und weiterbildende Studiengänge Konsekutive Bachelor- und Master-Studiengänge sind inhaltlich aufeinander aufgebaut und dürfen eine Regelstudienzeit von zusammen fünf Jahren nicht überschreiten. Ein nicht-konsekutives Master-Studium bietet die Möglichkeit, beim zweiten berufsqualifizierenden Abschluss eine neue Studienrichtung einzuschlagen.

8 8 Als Weiterbildungsstudiengang setzt ein Master-Studiengang eine Phase der Berufspraxis und ein Lehrangebot voraus, das die beruflichen Erfahrungen berücksichtigt. Kontaktzeit Der Anteil am Workload, der durch die lehrergebundene Vermittlung von stofflichen Inhalten bestimmt ist, etwa in Vorlesungen und Seminaren. Sie wird ausgedrückt in Semesterwochenstunden und bei der Berechnung des Workloads berücksichtigt. Learning outcome Module und Lehrveranstaltungen werden durch ein Lernziel definiert. Darin werden die zu vermittelnden Kenntnisse, Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten beschrieben. Lernergebnisse müssen mit den in den Prüfungsordnungen festgelegten Lernergebnissen der Module beziehungsweise des Studiengangs übereinstimmen, die mit den Lernergebnissen der Fachdisziplin kompatibel sein sollten. Diese müssen dem nationalen Qualifikationsrahmen entsprechen, der in Übereinstimmung mit dem Europäischen Qualifikationsrahmen für den Hochschulbereich gestaltet worden ist. Lebenslanges Lernen/Life-Long-Learning (LLL) Das lebenslange Lernen wurde in den Bologna-Folgekonferenzen als ein wichtiges Element des Europäischen Hochschulraums hervorgehoben. Eine Voraussetzung für die Umsetzung des lebenslangen Lernens ist die Entwicklung eines umfassenden Leistungsbewertungssystems, das die Beurteilung von Leistungen und Abschlüssen erlaubt, welche im Rahmen von Schule und Hochschule, aber auch in der Arbeitswelt erworben wurden. Der Transfer von Qualifikationen zwischen dem Sektor der Schulund Hochschulbildung und dem der Arbeitswelt kann so sichergestellt werden. Dem lebenslangen Lernen kommt entscheidende Bedeutung bei der Verringerung des Fachkräftemangels zu.

9 9 LeistungspunktlCredit Leistungspunkte sind eine Maßeinheit für den in Stunden gemessenen quantitativen studentischen Arbeitsaufwand. Die Vergabe von Leistungspunkten nach dem ECTS richtet sich nach dem erwarteten Arbeitsaufwand, den ein durchschnittlich begabter Studierender aufwenden muss, um eine bestimmte Lehrveranstaltung oder ein Modul erfolgreich zu absolvieren. Sie ist abhängig von erfolgreich bestandenen Modulprüfungen. Nach den Regeln des ECTS entspricht ein Leistungspunkt einem Sechzigstel des Jahresarbeitsaufwandes und spiegelt einen durchschnittlichen studentischen Arbeitsaufwand von 30 Stunden wider. Leistungspunkte sind quantitative Indikatoren. Leistungspunktsystem Ein Leistungspunktsystem dient der systematischen Erfassung eines Lernprogrammes, indem es dessen einzelnen Bestandteilen Leistungspunkte zuteilt. Die Festlegung von Leistungspunkten in den Hochschulsystemen kann sich auf verschiedene Parameter stützen, beispielsweise auf die Arbeitsbelastung der Studierenden, die Lernergebnisse und die Unterrichtsstunden. Ein Leistungspunktsystem verschiebt die Sichtweise von der Position der Lehrenden zur Position der Lernenden. Dies bedeutet einen Paradigmenwechsel für traditionelle Bildungs- und Ausbildungsprogramme. In Deutschland ist das ECTS als Leistungspunktesystem an Hochschulen eingeführt. Die Überprüfung der korrekten Anwendung ist Bestandteil des Akkreditierungsverfahrens. Londoner Kommunique Ergebnis der Bologna-Nachfolgekonferenz von London Es bekräftigt Qualitätssicherung/Qualitätssteigerung als absoluten Schwerpunkt des Bologna-Prozesses und bestätigt, dass die Harmonisierung der Hochschulsysteme "bei gleichzeitiger Achtung ihrer Vielfalt" erfolgen soll.

10 10 Master Der Master ist der zweite akademische berufsqualifizierende Abschluss. Für ein Master-Studium ist ein erfolgreich abgeschlossenes erstes Studium Voraussetzung. Für so genannte weiterbildende Masterabschlüsse wird zusätzlich mindestens ein Jahr Berufserfahrung verlangt. Für die Masterarbeit ist ein Bearbeitungsumfang von Leistungspunkten vorgesehen, für den Masterabschluss sind Leistungspunkte nachzuweisen. Bei einem Vollzeitstudium entspricht dies einer Studienzeit von 2-4 Semestern. Unter Einbeziehung des vorangehenden Studiums sind für den Masterabschluss 300 Leistungspunkte erforderlich. Masterabschlüsse, die an Universitäten und Fachhochschulen erworben werden, berechtigen grundsätzlich zur Bewerbung um Aufnahme in die Promotionsphase. Mindeststudiendauer Für ein erfolgreiches Studium ist neben der notwendigen Anzahl der für diesen Studiengang erforderlichen ECTS die Mindeststudiendauer an Semestern (siehe Strukturvorgaben der KMK in der Anlage) nachzuweisen. Modul Module bezeichnen einen Verbund zeitlich begrenzter, in sich geschlossener, methodischer und/oder inhaltlich ausgerichteter Lehr- und Lernblöcke. Module sind mit Leistungspunkten versehen und zu abprüfbaren Einheiten zusammengefasst. Bei Bestehen der Modulprüfung wird die volle dem Modul zugeordnete Zahl an Leistungspunkten vergeben. Modularisierung Unter Modularisierung wird die Zusammenfassung von Stoffgebieten zu thematisch und zeitlich abgerundeten, in sich geschlossenen und mit Leistungspunkten versehenen abprüfbaren Einheiten bzw. Modulen verstanden. Gemäß den "Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureus und Master-/Magister-

11 11 Studiengängen" ist bei der Genehmigung gestufter Studiengänge grundsätzlich nachzuweisen, dass diese modularisiert sind. Modulbeschreibung Entsprechend den Rahmenvorgaben der KMK für die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung von Studiengängen (Beschluss vom ) sollen Modulbeschreibungen mindestens folgende Informationen enthalten: Inhalte und Qualifikationsziele (Learning Outcome) des Moduls, Lehr- und Lernformen, Voraussetzungen für die Teilnahme, Verwendbarkeit des Moduls, Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten, Häufigkeit des Angebots von Modulen, Dauer der Module sowie Workload und ECTS. Modulkatalog Im Modulkatalog sollen die umfassenden Modulbeschreibungen in einheitlicher Form präsentiert werden. Der Modulkatalog leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Transparenz in modularisierten und mit einem Leistungspunktsystem versehenen Studiengängen. Modulzeugnis Laut Definition des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft (2000) sollen Modulzeugnisse folgende Angaben enthalten: personenbezogene Informationen (Name, Matrikelnummer), zentrale studienbezogene Informationen (Hochschule, Studienfach, beurteilender Dozent, Datum etc.), Bezeichnung des Moduls und Zahl der Leistungspunkte sowie qualitätsrelevante Informationen zu der erbrachten Leistung (Art der Prüfung, Note). Nationaler Qualifikationsrahmen Der Nationale Qualifikationsrahmen (siehe Berliner Kommunique, 2003) beinhaltet eine systematische Beschreibung der Qualifikationen, die das Bildungssystem eines Landes hervorbringt. Das Ziel ist die Definition der Qualifikationen im Hinblick auf

12 12 Arbeitsbelastung, Lernergebnisse, Profile, Niveau und Kompetenzen. Der Nationale Qualifikationsrahmen ist eine genaue Beschreibung von allem, was Absolventen können und wissen sollen, nachdem sie das Bildungssystem eines Landes durchlaufen haben. Peer Review Peer Review ist ein Verfahren zur Qualitätsbeurteilung in Lehre und Forschung, dessen zentraler Mechanismus die Begutachtung durch Fachkollegen (= Peers) darstellt. In der Akkreditierung kommt das Peer Review-Verfahren zum Einsatz, um die Qualität eines Studienprogramms, des Lehrpersonals und der Infrastruktur fachbezogen bewerten zu können. Punktekonto In modularisierten Studiengängen führen die Studierenden ein Punktekonto, in dem die durch bestandene Modulprüfungen erworbenen Leistungspunkte verzeichnet werden. Es werden nur die Leistungen mit dem Nachweis der erfolgreichen Teilnahme aufgenommen. Qualifikationsniveau Die Richtlinien zum Qualifikationsniveau von Studiengängen sind dem "Nationalen Qualifikationsrahmen" und den "Dublin Descriptors" zu entnehmen. Hier sind jeweils für BA- und MA-Abschlüsse die Aspekte Wissen und Verstehen, KönnenlWissenserschließung und formale Aspekte aufgeschlüsselt. Qualifikations- und Kompetenzziele Die Qualifikationsziele beziehen sich auf Inhalte, die den Studierenden eine Handlungsgrundlage vermitteln. Kompetenzziele ermöglichen die selbstständige Ausführung von Handlungen, sie bezeichnen also Fähigkeiten, die selbständig und flexibel in berufliches Handeln umgesetzt werden können. Die Dublin Descriptors legen das Leistungsprofil von BA/MA-Studierenden fest.

13 13 Qualitätsmanagement An Hochschulen stellen sich besondere Herausforderungen bei der Einrichtung eines integrierten Qualitätsmanagements. Qualitätsmanagement setzt die Formulierung von Qualitätszielen voraus sowie die Implementierung von qualitätssichernden Maßnahmen, die auf diese Ziele abgestimmt sind. Qualität muss zudem bewertet werden, indem durch geeignete Methoden überprüft wird, inwieweit die Qualitätsziele erreicht wurden. Auf diese Weise kann ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess initiiert werden. Qualitätssicherung Qualitätssicherung ist der Oberbegriff für verschiedene Maßnahmen der Überprüfung und Entwicklung von Qualität an Hochschulen. Wichtige Methoden der Qualitätssicherung sind Evaluation, Akkreditierung, Benchmarking und Verfahren des Qualitätsmanagements. Die Qualitätssicherung im Sinne einer systematischen und transparenten Überprüfung der Qualität von Studienprogrammen, Lehrenden, Verfahren oder Institutionen ist ein wichtiger Bestandteil des Bologna-Prozesses. Während in den Jahren 1990 bis 2000 der Bereich der Evaluation in Deutschland ausgebaut wurde, gewinnt seit ihrer Einführung im Jahr 1998 die Akkreditierung an Bedeutung. Für die Zukunft müssen die Hochschulen insbesondere auf ein kohärentes Qualitätssicherungskonzept hinwirken, in dem Akkreditierung und Evaluierung nachhaltig miteinander verknüpft werden und damit die Basis der Hochschulplanung und -steuerung bilden. Schlüsselqualifikationen150ft Skills Schlüsselqualifikationen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit, Fremdsprachenund EDV-Kompetenzen, konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten spielen neben der fundierten fachlichen Ausbildung eine immer wichtigere Rolle für einen erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben. Die wachsende Bedeutung, die diesen Kompetenzen beigemessen wird, zeigt sich daran, dass in manchen Bundesländern die Genehmigung von Bachelor-Studiengängen nur erfolgt, wenn die Vermittlung

14 14 überfachlicher Schlüsselqualifikationen in eigenen Lehrveranstaltungen zu den strukturbildenden curricularen Elementen gehört. Strukturvorgaben, ländergemeinsame Mit den Strukturvorgaben, die bei der obligatorischen Akkreditierung von Bachelorund Master-Studiengängen zugrunde zu legen sind, kommen die Länder dem gesetzlichen Auftrag nach, die Gleichwertigkeit einander entsprechender Studien- und Prüfungsleistungen sowie Studienabschlüsse und die Möglichkeit des Hochschulwechsels zu gewährleisten. Die Vorgaben richten sich daher unmittelbar an die Hochschulen sowie an den Akkreditierungsrat und die Akkreditierungsagenturen. Die Strukturvorgaben sind für die Hochschulen als Orientierungsrahmen für die Planung und Konzeption ihrer Studienangebote. Studienbegleitendes Prüfsystem Ein studienbegleitendes Prüfsystem umfasst Prüfungen, die zeitnah zu Modulen oder Lehrveranstaltungen, in denen prüfungsrelevante Inhalte vermittelt werden, stattfinden. Dabei kann es sich um Prüfungsleistungen verschiedener Art handeln, wie z. B. mündliche oder schriftliche Prüfungen, Hausarbeiten, Referate, Berichte o. ä. Gemäß den Strukturvorgaben der KMK ist bei der Genehmigung gestufter Studiengänge grundsätzlich nachzuweisen, dass diese ein studienbegleitendes Prüfsystem anwenden. Studienkommission Den Studienkommissionen kommt im Bologna-Prozess eine erhebliche Bedeutung zu. Sie sollten idealerweise vor Aufnahme des Studienbetriebs in einem Studiengang eingesetzt und nach Immatrikulation der ersten Studenten in denselben durch studentische Mitglieder aus dieser Gruppe ergänzt werden. Die Festlegungen des Bologna-Prozesses legen diese zeitliche Abfolge nahe, da nur so ein glaubwürdiges workload und ein stimmiges ECTS erarbeitet werden können.

15 15 Studierbarkeit Bezeichnung für den adäquaten Arbeitsaufwand, den ein Studierender für Lehrveranstaltungen, Selbststudium, Leistungsnachweise und Prüfungen aufbringen muss, um das Studium in der Regelstudienzeit absolvieren zu können. In Deutschland darf das studentische Arbeitsvolumen nicht die Höhe von 900 Arbeitsstunden pro Semester (bzw Arbeitsstunden pro Studienjahr) überschreiten. Leistungspunkte/Credits sind eine Maßeinheit für den in Stunden gemessenen quantitativen studentischen Arbeitsaufwand. Ein Leistungspunkt entspricht in Deutschland 30 Arbeitsstunden. Die Studierbarkeit ist von einer Reihe von Faktoren abhängig: z. B. darf ein Bachelor-Studiengang nicht die Belastung von 240 Leistungspunkten und ein Masterstudiengang nicht die Höhe von 120 Leistungspunkten überschreiten. Für Module müssen eine definierte Anzahl von Leistungspunkten vergeben werden. Transcript of Records Im Transcript of Records (Abschriften der Studiendaten) sind die Leistungen der Studierenden in leicht verständlicher und umfassender Form aufgeführt. Workload/Arbeitsaufwand Workload ist der in Zeitstunden ausgedrückte erwartete studentische Arbeitsaufwand, der für einen erfolgreich absolvierten Studienabschnitt notwendig ist. Der Arbeitsaufwand setzt sich aus folgenden Faktoren zusammen: - Kontaktstunden (Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen), - Selbststudium, - Vor- und Nachbereitung einer Veranstaltung, Prüfu ngsvorbereitu ng, Erstellung von Studien- und Abschlussarbeiten, - Sonstige studienrelevante Aktivitäten (Praktika, Exkursionen, etc.).

16 16 Laut Beschluss der Kultusministerkonferenz sollte für den Arbeitsaufwand eines Vollzeitstudiums eines Jahres eine Höchstgrenze von insgesamt Stunden angesetzt werden. Zusatzqualifikationen In den Bachelor- und Master-Studiengängen ist die Erhöhung der Berufsqualifizierung von zentraler Bedeutung. Die Vermittlung von berufsfeldbezogenen Zusatzqualifikationen (z.b. EDV, BWL, Fremdsprachen) umfasst in diesen Studiengängen einen bestimmten Anteil des Gesamtcurriculums und wird unter unterschiedlichen Bezeichnungen (Optionalbereich, General Studies, Berufsorientierte Zusatzqualifikationen, berufsfeldorientierte Kompetenzen/BoK, etc.) zusammengefasst (siehe auch Schlüsselqualifikationen/Soft Skills).

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