Weißfrauenschule Sprachheilschule

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Weißfrauenschule Sprachheilschule"

Transkript

1 Weißfrauenschule Sprachheilschule Überregionales sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum e Hessen Modell Weißfrauenschule Weißfrauenschule Sprachheilschule 1

2 Das vorliegende Modell wurde erarbeitet von: Herrn Jens Bachmann (2. Sonderschulkonrektor / Leiter des Gesamtprojektes) Frau Beate Königstein (Projektleiterin 10. Schuljahr) Herrn Bernhard Jäger (Sonderschulrektor) Herrn Jürgen Mosler u.a. Kolleginnen und Kollegen der Weißfrauenschule Weißfrauenschule Überregionales Beratungs- und Förderzentrum Sprachheilschule Beratungsstelle Ambulanz Gutleutstraße Frankfurt Tel.: Fax: Weißfrauenschule Sprachheilschule 2

3 Vermittlungsquote Weißfrauenschule: Vermittlung und Übergang in Ausbildung und / oder Arbeit 70% 60% 50% 40% 30% 45,45% 56,25% 61,53% 40% 70,00% 20% 10% 0% 6% R1 Rei he1 6% 45,45% 56,25% 61,53% 40% 70,00% / Weißfrauenschule Sprachheilschule 3

4 Schulisches Angebot Weißfrauenschule Überregionales sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum Sprachheilschule Präventive Angebote Freiwilliges 10. Schuljahr Hauptstufe Klasse 7 bis 9 Mittelstufe Klassen 5 und 6 rundschule Klassen 1 bis 4 rklasse der Weißfrauenschule Schnittstelle zur Wirtschaft Nachschulische Betreuung Hauptschulmodell Kontinuierliche e Schnittstelle zu den Regelschulen Ambulanz 54 Grundschulen 430 Lehrerstunden Beratungsstelle Anlaufstelle für sprachbehinderte Kinder und Jugendliche und deren Eltern und Lahrer Koordination der Ambulanz Weißfrauenschule Sprachheilschule 4

5 Stufe Zeitlicher Aufbau des Modells Einheiten Schuljahr Dauer 7. Klasse Schnupperpraktikum im Betrieb (am Block) Erste Schuljahreshälfte? 2 Wochen 8. Klasse 9. Klasse 10. Klasse Nachschul. Betreuung Schnupperpraktikum II (am Block) in einem Betrieb I. in einem Betrieb II (Teil a) in einem Betrieb II (Teil b) in einem Betrieb III. Aufbaujahr mit 1-2 Einheiten kontinuierlicher e Kontinuierliche Betreuung in den Ausbildungsbetrieben Zweite Schuljahreshälfte Start: ca vier Wochen nach Beginn des Schuljahres Start: ca vier Wochen nach Beendigung des ersten Blocks Start: ca vier Wochen nach Beginn des Schuljahres Ca vier Wochen nach Beendigung des zweiten Blocks Nach Schulabschluss bis Abschluss der Ausbildung 2 Wochen 20 Wochen (mit Berücksichtigung der Ferien 10 Wochen im letzten Drittel der 8. Klasse 10 Wochen im ersten Drittel der 9. Klasse 20 Wochen (mit Berücksichtigung der Ferien) 20 Wochen 2 bis 3 Jahre Weißfrauenschule Sprachheilschule 5

6 Modell - Stufe 1: Zwei zweiwöchige Blockpraktika in ausgewählten Berufen im Rahmen des Fachs Arbeitslehre sowie begleitende Angebote in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch für Schülerinnen und Schüler der Klasse 7. Ziel: Kennenlernen von Tätigkeitsmerkmalen und Arbeitsabläufen in 2 Berufen Weißfrauenschule Sprachheilschule 6

7 Stufe Zeitlicher Aufbau des Modells Einheiten Schuljahr Dauer 7. Klasse Schnupperpraktikum im Betrieb (am Block) Erste Schuljahreshälfte? 2 Wochen 8. Klasse 9. Klasse 10. Klasse Nachschul. Betreuung Schnupperpraktikum II (am Block) in einem Betrieb I. in einem Betrieb II (Teil a) in einem Betrieb II (Teil b) in einem Betrieb III. Aufbaujahr mit 1-2 Einheiten kontinuierlicher e Kontinuierliche Betreuung in den Ausbildungsbetrieben Zweite Schuljahreshälfte Start: ca vier Wochen nach Beginn des Schuljahres Start: ca vier Wochen nach Beendigung des ersten Blocks Start: ca vier Wochen nach Beginn des Schuljahres Ca vier Wochen nach Beendigung des zweiten Blocks Nach Schulabschluss bis Abschluss der Ausbildung 2 Wochen 20 Wochen (mit Berücksichtigung der Ferien 10 Wochen im letzten Drittel der 8. Klasse 10 Wochen im ersten Drittel der 9. Klasse 20 Wochen (mit Berücksichtigung der Ferien) 20 Wochen 2 bis 3 Jahre Weißfrauenschule Sprachheilschule 7

8 Modell - Stufe 2: Zwei- bis dreijähriger Qualifizierungskurs in 3-5 ausgewählten Berufsfeldern/Berufen und den darin möglichen Ausbildungsgängen mit zweijähriger (in Einzelfällen auch dreijähriger) Ausbildungsdauer. Weißfrauenschule Sprachheilschule 8

9 Stufe Zeitlicher Aufbau des Modells Einheiten Schuljahr Dauer 7. Klasse Schnupperpraktikum im Betrieb (am Block) Erste Schuljahreshälfte? 2 Wochen 8. Klasse 9. Klasse 10. Klasse Nachschul. Betreuung Schnupperpraktikum II (am Block) in einem Betrieb I. in einem Betrieb II (Teil a) in einem Betrieb II (Teil b) in einem Betrieb III. Aufbaujahr mit 1-2 Einheiten kontinuierlicher e Kontinuierliche Betreuung in den Ausbildungsbetrieben Zweite Schuljahreshälfte Start: ca vier Wochen nach Beginn des Schuljahres Start: ca vier Wochen nach Beendigung des ersten Blocks Start: ca vier Wochen nach Beginn des Schuljahres Ca vier Wochen nach Beendigung des zweiten Blocks Nach Schulabschluss bis Abschluss der Ausbildung 2 Wochen 20 Wochen (mit Berücksichtigung der Ferien 10 Wochen im letzten Drittel der 8. Klasse 10 Wochen im ersten Drittel der 9. Klasse 20 Wochen (mit Berücksichtigung der Ferien) 20 Wochen 2 bis 3 Jahre Weißfrauenschule Sprachheilschule 9

10 Nachschulische Betreuung Aufgaben: Begleitung der Abgänger während der Ausbildung im Betrieb Vermittlung von ausbildungsbegleitenden Hilfen (ABH) Kooperation mit Berufsschule Kooperation mit Sozialämtern und Jugendfürsorge Vertretung des Modells nach außen Weißfrauenschule Sprachheilschule 10

11 Modell begleitende Maßnahmen Bewerbungstraining Stufe Einheiten Betriebsbesichtigungen Teilnahme am Unterricht der Berufsschule 7. Klasse Schnupperpraktikum Schnupperpraktikum Elternberatung ab 4. Kl. Vorstellung von Berufen durch die Innungen Ehemalige Schüler/innen berichten über ihre Ausbildung 8. Klasse 9. Klasse Vorstellung von Inst. die an der Berufsvorbereitung u. ausbildung beteiligt sind (BfA, Move, Jugend und Arbeit, GJB, Träger der ABH) Teilnahme an Veranstaltungen von IHK und HWK (Berufsbildungsmesse, Bildungsgipfel Chemie usw.) 10. Klasse Nachschul. Betreuung Aufbaujahr kontinuierlicher e Kontinuierliche Betreuung in den Ausbildungsbetrieben Öffentlichkeitsarbeit Führen von Praktikumsmappen Weißfrauenschule Sprachheilschule 11

12 Lehrereinsatz Kl.-St. Betreuung L.-Std Anrechn. L.-Std. Einsatz 7. Blockpraktika wie Unterricht wie Unterricht 8./9./10. e 3 Stunden ganzer Tag Nachgehende Betreuung 0 Stunden im Rahmen der e Weißfrauenschule Sprachheilschule 12

13 Zentrales Auswahlkriterium Zentrale Kriterien für die Auswahl der Berufe: Eignung der angebotenen Ausbildungsgänge. Bereitschaft der Betriebes Lehrlinge einzustellen. Zukunftsfähigkeit des Berufs. Weißfrauenschule Sprachheilschule 13

14 Leistungsvermögen Die theoretischen Anforderungen der Berufsausbildung stellen eine kaum zu überwindende Hürde dar. Die konkrete tägliche Arbeitsleistung und die Einstellung zur Arbeit in einem Betrieb werden höher bewertet als das Leistungsvermögen in der Theorie (Schule, Berufsschule). Weißfrauenschule Sprachheilschule 14

15 Eigene Fähigkeiten Frühe realistische Auseinandersetzung mit den bestehenden Möglichkeiten und eigenen Fähigkeiten. Weißfrauenschule Sprachheilschule 15

16 Ehrlichkeit Ein Betrieb muss demzufolge seitens der Schule umfassend über den möglichen Kandidaten für eine Lehrstelle informiert werden. Dazu gehört auch, auf seine Schwächen aufmerksam zu machen und nicht nur seine positiven Seiten herauszustellen. Weißfrauenschule Sprachheilschule 16

17 Unterricht Unterricht findet somit nicht mehr in einem abstrakten, konstruierten Raum (Schule) statt, sondern wird Vorbereitung auf die Bewältigung von Aufgaben, die in Zukunft auf die Jugendlichen zukommen. Weißfrauenschule Sprachheilschule 17

18 Ziele: Erwerb von Grundqualifikationen allgemeiner Art wie: Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Höflichkeit, Kooperationsbereitschaft, Kontakt-/Anpassungsfähigkeit, Anstrengungsbereitschaft, etc., die im Berufsleben verlangt werden. Weißfrauenschule Sprachheilschule 18

19 Was macht den Erfolg des Modells aus? Die Entwicklung der Berufsreife wird als kontinuierlicher Prozess verstanden. Die Planung und Durchführung des o.g. Prozesses liegt in einer Hand. Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern tragen das Modell Alle Beteiligten wollen Erfolg haben Weißfrauenschule Sprachheilschule 19

20 Perspektiven der Weiterentwicklung Verbesserung der personellen Ausstattung Inhaltliche Weiterentwicklungen Gewinnung weiterer Partner Die Bereitschaft der Unternehmen wecken Weißfrauenschule Sprachheilschule 20

21 Nachschulische Betreuung Aufgaben: Begleitung der Abgänger während der Ausbildung im Betrieb Vermittlung von ausbildungsbegleitenden Hilfen (ABH) Kooperation mit Berufsschule Kooperation mit Sozialämtern und Jugendfürsorge Vertretung des Modells nach außen Weißfrauenschule Sprachheilschule 21

22 Finanzierungsmöglichkeiten Kultusministerium Zusätzliche Lehrerstellen/Geld für Stelle Sozialministerium Übernahme der Finanzierung von Stellen (Sozialpädagogen...) Arbeitsverwaltung Freistellung von Mitarbeitern für die Schulen (z.b.) Wirtschaft Freistellung von Mitarbeitern für die Schulen Mischfinanzierungen Weißfrauenschule Sprachheilschule 22

23 Übernahme dieser Aufgaben durch: Kultusministerium Sozialministerium Arbeitsverwaltung Kommunen Wirtschaft / Kammern Fördervereine Kirchen Wichtig ist hierbei, dass die Aufgaben im Verantwortungsbereich der Schule liegen und von ihr koordiniert werden. Weißfrauenschule Sprachheilschule 23

24 Weißfrauenschule Sprachheilschule 24

Akteure, Programme und Projekte zur Umsetzung der Jugendstrategie

Akteure, Programme und Projekte zur Umsetzung der Jugendstrategie Anlage Akteure, Programme und Projekte zur Umsetzung der Jugendstrategie 1. Netzwerke Arbeitsinhalte Beteiligte Bündnis für Innovation, Wirtschaft und Arbeit im Burgenlandkreis Arbeitskreis 1 Arbeit und

Mehr

Praxisklasse Standort: VS Oberau

Praxisklasse Standort: VS Oberau Praxisklasse Standort: VS Oberau zusätzliche HS-Klasse 1-2 2 x pro Landkreis derzeit keine P-Klasse P im Landkreis Garmisch- Partenkirchen 112 P-Klassen P in ganz Bayern Zielgruppe der Praxisklasse Zielgruppe

Mehr

Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) Berufsausbildung in außerbetriebliche Einrichtungen (BaE)

Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) Berufsausbildung in außerbetriebliche Einrichtungen (BaE) Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) Berufsausbildung in außerbetriebliche Einrichtungen (BaE) ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) Einstiegsqualifizierung(EQ) Berufsvorbereitungsjahr

Mehr

Projekt für Jugendliche vor dem Hauptschulabschluss Schritt für Schritt in die duale Berufsausbildung

Projekt für Jugendliche vor dem Hauptschulabschluss Schritt für Schritt in die duale Berufsausbildung Projekt für Jugendliche vor dem Hauptschulabschluss Schritt für Schritt in die duale Berufsausbildung Die Partner Ausgangslage geringer Anteil von Jugendlichen, die nach dem Hauptschulabschluss eine Ausbildung

Mehr

Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung

Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung - 1 - Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung 1. Ablauf der Ausbildung/Ausbildungsplan: 1.1 Der Ausbildungsablauf ist gut gegliedert und erfolgt nach Plan. mtrifft zu mtrifft

Mehr

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen Systematische Personalgewinnung in kleinen Offensive gutes Bauen Auftaktveranstaltung Messe BAU, 16. Januar 2013, München Dipl.-Ing. Thomas Murauer, Geschäftsführer Bildungszentren des Baugewerbes e. V.

Mehr

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Schule in der Geisbach Förderschule der Stadt Hennef mit dem Förderschwerpunkt Lernen Hanftalstraße 31 53773 Hennef Telefon (0 22 42) 933 90 30 Telefax (0 22

Mehr

Fachkräftesicherung: Der Beitrag der Wirtschaftsförderung im Rahmen regionaler Gesamtkonzepte Ulf-Birger Franz

Fachkräftesicherung: Der Beitrag der Wirtschaftsförderung im Rahmen regionaler Gesamtkonzepte Ulf-Birger Franz Fachkräftesicherung: Der Beitrag der Wirtschaftsförderung im Rahmen regionaler Gesamtkonzepte Ulf-Birger Franz 1. Fachkräftestrategie für die Region Hannover 1. Ausbildung 2. Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit

Mehr

Einstiegsqualifizierungen (EQ)

Einstiegsqualifizierungen (EQ) Einstiegsqualifizierungen (EQ) keine berufliche Erstausbildung jünger als 25 Jahre bisher keinen Ausbildungsplatz Überleitung in eine Berufsausbildung mit Verkürzung der Ausbildungsdauer (Anrechnung) Berufsberatung

Mehr

Landessiegerschule 2011. Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg für berufsorientierte Schulen

Landessiegerschule 2011. Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg für berufsorientierte Schulen Landessiegerschule 2011 Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg für berufsorientierte Schulen Individuelle Situation und Bedürfnisse des Schülers wahrnehmen: Kein Schüler darf verloren gehen. Umfassende und

Mehr

Auf den. gebracht!!! Ganztagsschule der Stadt Emsdetten abschlussorientiert. ausbildungsqualifizierend

Auf den. gebracht!!! Ganztagsschule der Stadt Emsdetten abschlussorientiert. ausbildungsqualifizierend Auf den gebracht!!! Wir sind eine nach wie vor gut funktionierende Hauptschule: mit zur Zeit etwa 510 Schülern mit 41 Lehrerinnen und Lehrern mit 17 unterschiedlichen Fächern mit 9 Fachräumen und einer

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen

Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen Staatssekretär Prof. Dr. Roland Merten Seite 1 Die Thüringer Gemeinschaftsschule - gemeinsam erfolgreicher lernen 1. Was ist bisher passiert

Mehr

Berufliche Rehabilitation Inklusion in der Beruflichen Bildung (ein Modellversuch in Bayern)

Berufliche Rehabilitation Inklusion in der Beruflichen Bildung (ein Modellversuch in Bayern) Berufliche Rehabilitation Inklusion in der Beruflichen Bildung (ein Modellversuch in Bayern) Universität Würzburg / Stephanie Wagner 18. Hochschultage Berufliche Bildung 2015 19.- 20.03.2015, Technische

Mehr

Agenda Gute Arbeit Gute Ausbildung.

Agenda Gute Arbeit Gute Ausbildung. Agenda Gute Arbeit Gute Ausbildung. Was sagen die Auszubildenden? Auszug aus dem Ausbildungsreport 2013 Gesetzliche Grundlagen und Normen Vom Berufsbildungsgesetz bis zum Ausbildungsplan Aktivitäten von

Mehr

Mithilfe welchen Maßnahmen werden Jugendliche in Deutschland* auf die Ausbildungs- und Berufswahl vorbereitet?

Mithilfe welchen Maßnahmen werden Jugendliche in Deutschland* auf die Ausbildungs- und Berufswahl vorbereitet? Mithilfe welchen Maßnahmen werden Jugendliche in Deutschland* auf die Ausbildungs- und Berufswahl vorbereitet? BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo

Mehr

Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche. Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter

Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche. Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter Die Situation Immer mehr Jugendliche benötigen beim Übergang zwischen Schule und Beruf zusätzliche Unterstützung.

Mehr

Flexible Ausgangsphase. Klasse Praxis! an der Theodor Storm Gemeinschaftsschule

Flexible Ausgangsphase. Klasse Praxis! an der Theodor Storm Gemeinschaftsschule Konzept Flexible Ausgangsphase Klasse Praxis! an der Theodor Storm Gemeinschaftsschule in Kooperation mit dem JAW und der Theodor Storm Gemeinschaftsschule mit Grundschulteil Danziger Straße 31 24148 Kiel

Mehr

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen Gefördet durch: aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages 2 Der Kammerbezirk der IHK zu Leipzig im Überblick ca. 60.000

Mehr

Chancen des Systems - Anschlussmöglichkeiten für jeden Schulabschluss

Chancen des Systems - Anschlussmöglichkeiten für jeden Schulabschluss Bildungswege in Hessen Übergänge in der Bildungsregion Darmstadt und Darmstadt-Dieburg Chancen des Systems - Anschlussmöglichkeiten für jeden Schulabschluss Inhalte der heutigen Veranstaltung 1. Bildungsauftrag

Mehr

Schritt für Schritt mit Inklusion beginnen

Schritt für Schritt mit Inklusion beginnen Schritt für Schritt mit Inklusion beginnen Johannes-Brahms-Gymnasium Hamburg Allgemeines Hamburg-Bramfeld 62 Kolleginnen und Kollegen, davon 1 Sonderpädagoge, 2 Erzieher 670 Schülerinnen und Schüler Gemischte

Mehr

Nachqualifizierung Jugendlicher und junger Erwachsener Sabrina Reichler Agentur für Arbeit Köln

Nachqualifizierung Jugendlicher und junger Erwachsener Sabrina Reichler Agentur für Arbeit Köln 01.10.2014, Agentur für Arbeit Köln, Sabrina Reichler Nachqualifizierung Jugendlicher und junger Erwachsener Sabrina Reichler Agentur für Arbeit Köln Warum eine Ausbildung so wichtig ist. Jüngere Menschen

Mehr

No Job No Future. Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland und Schweden. - Die berufliche Bildung unter Reformdruck?

No Job No Future. Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland und Schweden. - Die berufliche Bildung unter Reformdruck? No Job No Future Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland und Schweden - Die berufliche Bildung unter Reformdruck? Dr. Hans-Jürgen Berg, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur in Rheinland-Pfalz

Mehr

Wenn die Schulzeit in Aschau zu Ende geht

Wenn die Schulzeit in Aschau zu Ende geht Wenn die Schulzeit in Aschau zu Ende geht Schulische und berufliche Wege für Jugendliche mit einer Körperbehinderung Berufliche Schlüsselqualifikationen Persönlichkeitsmerkmale Lernverhalten (Auffassungsvermögen,

Mehr

Ratgeber für neue Ausbildungsbetriebe

Ratgeber für neue Ausbildungsbetriebe Ratgeber für neue Ausbildungsbetriebe Inhalt: I. Verkürzung der Ausbildung Welche Richtzeiten gelten für die Verkürzung der Ausbildungszeit? Ist eine Mindestzeit in der Ausbildung erforderlich? Was muss

Mehr

FAQs. Häufig gestellte Fragen

FAQs. Häufig gestellte Fragen 1. Wie lange besuchen Sie die? ein Schuljahr 2. Welche Voraussetzungen bringen Sie mit? a) Sie haben einen Hauptschulabschluss nach Klasse 9 oder 10. ausbaufähige Kenntnisse in den Fächern Deutsch, Englisch,

Mehr

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt!

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! A rbeit durch Management PATENMODELL Bürgerschaftliches Engagem ent bewegt unsere Gesellschaft! Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! Eine In itiative Im Verbund der Diakonie» Die Gesellschaft bewegen

Mehr

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort InteGREATer e.v. Berlin vor Ort Gesundbrunnenschule Donnerstag, 26.10.2014 Was haben wir heute vor? Was ist InteGREATer e.v.? Unsere persönlichen Bildungswege Das Berliner Schulsystem: Wie ist es aufgebaut

Mehr

AUSBILDUNG DER EINSTIEG ZUM AUFSTIEG

AUSBILDUNG DER EINSTIEG ZUM AUFSTIEG AUSBILDUNG DER EINSTIEG ZUM AUFSTIEG Inhalt Duale Berufsausbildung Die Rolle der IHK Berlin in der Berufsausbildung Karriere mit Lehre: Die IHK-Aufstiegsfortbildung Duale Berufsausbildung Geschichtliche

Mehr

Drucksache 17 / 11 332 Kleine Anfrage. 17. Wahlperiode. des Abgeordneten Joschka Langenbrinck (SPD)

Drucksache 17 / 11 332 Kleine Anfrage. 17. Wahlperiode. des Abgeordneten Joschka Langenbrinck (SPD) Drucksache 17 / 11 332 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Joschka Langenbrinck (SPD) vom 06. Dezember 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 12. Dezember 2012) und Antwort Entwicklung

Mehr

Jede und jeder wird gebraucht!

Jede und jeder wird gebraucht! Jede und jeder wird gebraucht! Peter Gorzkulla-Lüdemann, Projektleiter Agentur für Arbeit Hamburg Ausgangslage in Hamburg Verbleib der rund 8.000 Schulentlassenen, die 2010 eine allgemeinbildende Schule

Mehr

Übergang Schule-Beruf Der Beitrag der BA Reha-Berater. Frau Sellner Mai 2013

Übergang Schule-Beruf Der Beitrag der BA Reha-Berater. Frau Sellner Mai 2013 Übergang Schule-Beruf Der Beitrag der BA Reha-Berater Frau Sellner Mai 2013 BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die Besonderen Dienststellen

Mehr

Fachbereich Wirtschaft & Informatik

Fachbereich Wirtschaft & Informatik Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte Osnabrück Fachbereich Wirtschaft & Informatik Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren ständig und deutlich verändert und dieser Prozess ist sicher noch nicht

Mehr

BIBS. Unterstützu. Unterstützung. Unterstützung Unterstützung. im Ausbildungsbetrieb und an beruflichen Schulen. Unterstützung.

BIBS. Unterstützu. Unterstützung. Unterstützung Unterstützung. im Ausbildungsbetrieb und an beruflichen Schulen. Unterstützung. BIBS Berufliche Integration in Betrieb und Schule für hör- und sprachbehinderte junge Menschen Unterstützu Unterstützung Unterstützung Unterstützung im Ausbildungsbetrieb und an beruflichen Schulen Unterstützung

Mehr

Regionales Übergangsmanagement (RÜM) im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

Regionales Übergangsmanagement (RÜM) im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt Regionales Übergangsmanagement (RÜM) im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt Möglichkeiten der Berufswegplanung 27.02.2010 1 Verbesserung der Zusammenarbeit aller Akteure am Übergang Schule-Beruf durch Information

Mehr

Abstimmung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten bei der Schülerbetreuung an der Grund- und Hauptschule Eichholz

Abstimmung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten bei der Schülerbetreuung an der Grund- und Hauptschule Eichholz Abstimmung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten bei der Schülerbetreuung an der Grund- und Hauptschule Eichholz Im folgenden werden die Verantwortung und von Schule, Schulsozialarbeiter (SSA), Vertiefte

Mehr

Werkrealschule SRH SCHULEN

Werkrealschule SRH SCHULEN Zukunftschancen schaffen Werkrealschule SRH SCHULEN Beste Chancen für Ihr Kind Gemeinsames Lernen von Schülern mit und ohne Behinderung fördert die soziale Kompetenz. Deshalb nehmen wir sowohl Schüler

Mehr

LANDTAG DES SAARLANDES 15. Wahlperiode Drucksache 15/652 09.10.2013 GESETZENTWURF. der CDU-Landtagsfraktion der SPD-Landtagsfraktion.

LANDTAG DES SAARLANDES 15. Wahlperiode Drucksache 15/652 09.10.2013 GESETZENTWURF. der CDU-Landtagsfraktion der SPD-Landtagsfraktion. LANDTAG DES SAARLANDES 15. Wahlperiode Drucksache 15/652 09.10.2013 GESETZENTWURF der CDU-Landtagsfraktion der SPD-Landtagsfraktion betr.: Gesetz zur Änderung des Schulordnungsgesetzes Artikel 1 Änderung

Mehr

Ihr Partner in der Lehrerbildung

Ihr Partner in der Lehrerbildung B e ru flic h e S c h u le n K a rlsru h e Ihr Partner in der Lehrerbildung Lehrer/in an einer beruflichen Schule eine Alternative für mich? Informationsveranstaltung Universität Heidelberg 04.06.2008

Mehr

Schul- und Kultusreferat

Schul- und Kultusreferat Telefon 2 33-3 9820 Telefax 2 33-3 98 40 Schul- und Kultusreferat Fachabteilung 4 Grund-, Haupt- und Förderschulen Projekt Qualifizierungsorientierte Fördergruppenarbeit Abschlussbericht - Evaluation Sitzungsvorlage

Mehr

BeB Fachtagung Übergänge gestalten

BeB Fachtagung Übergänge gestalten ( 4 BBiG/ 25 HwO) ( 66 BBiG/ 42m HwO) 1 2 Früher (~1970) Veränderungen Heute Integrationsgedanke verstärken Individuelle Förderung forcieren (wer braucht was) Betrieb + Betrieb BBW Lernortedifferenzierung

Mehr

Information 10. Schuljahr

Information 10. Schuljahr Information 10. Schuljahr Die Reformschule Rheingau stellt sich vor Die Reformschule Rheingau ist eine Grund- und Hauptschule mit integrativem Konzept und 10. Schuljahr im Ortsteil Oestrich der Stadt Oestrich-Winkel,

Mehr

Willkommen zur Infoveranstaltung Übergang Grundschule Sekundarstufe

Willkommen zur Infoveranstaltung Übergang Grundschule Sekundarstufe Willkommen zur Infoveranstaltung Übergang Grundschule Sekundarstufe Copyright I.Wernsing, GLS 2015 1 Was uns erwartet Vorstellen der einzelnen Schultypen der Sekundarstufe I wichtige Aspekte der Erprobungsstufe

Mehr

Informationsabend für die Eltern der Viertklässler 2015/2016. www.anne-frank-gs.de/übergänge/

Informationsabend für die Eltern der Viertklässler 2015/2016. www.anne-frank-gs.de/übergänge/ Informationsabend für die Eltern der Viertklässler 2015/2016 www.anne-frank-gs.de/übergänge/ Gliederung 1. Die weiterführenden Schulformen 2. Die gesetzliche Regelungen beim Übergang und das Anmeldeverfahren

Mehr

Mitgliederbefragung Ermittlung der Haltung von Unternehmen zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit

Mitgliederbefragung Ermittlung der Haltung von Unternehmen zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit Mitgliederbefragung Ermittlung der Haltung von Unternehmen zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit Versendung des Fragebogens an alle per Mail erreichbaren Ausbildungsbetriebe und alle

Mehr

Duale Lehrlingsausbildung in Österreich.

Duale Lehrlingsausbildung in Österreich. Duale Lehrlingsausbildung in Österreich. Vorwort Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend. Die Lehre ist eine fundierte und zukunftsorientierte Berufsausbildung. Mit

Mehr

Berufsvorbereitung an der BBS: unser Konzept

Berufsvorbereitung an der BBS: unser Konzept Berufsvorbereitung an der BBS: unser Konzept (Stand: August 2013) (gemäß der Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit von Schule, Berufsberatung und Wirtschaft im Bereich der Berufswahlvorbereitung und

Mehr

Herzlich Willkommen zum Elternabend weiterführende Schulen. In der Städtischen katholische Grundschule

Herzlich Willkommen zum Elternabend weiterführende Schulen. In der Städtischen katholische Grundschule Herzlich Willkommen zum Elternabend weiterführende Schulen In der Städtischen katholische Grundschule Ablauf des Abends Begrüßung Grundschule- Was dann? Schulformen in Gütersloh Offene Fragerunde Die

Mehr

Berufsvorbereitung mit NORDCHANCE. Jörg Milla, Schloss Waldthausen, 23.05.2011

Berufsvorbereitung mit NORDCHANCE. Jörg Milla, Schloss Waldthausen, 23.05.2011 Berufsvorbereitung mit NORDCHANCE Jörg Milla, Schloss Waldthausen, 23.05.2011 Inhaltsverzeichnis Kurzvorstellung des Unternehmens Übersehende Potentiale Potentialverschwendung kommt uns teuer Aus Ungenügend

Mehr

Individuelle Förderung an der Clara- Schumann- Gesamtschule in Kreuztal

Individuelle Förderung an der Clara- Schumann- Gesamtschule in Kreuztal 1 - Absatz 1 des Schulgesetzes für das Land NRW Jeder junge Mensch hat ohne Rücksicht auf seine wirtschaftliche Lage und Herkunft und sein Geschlecht ein Recht auf schulische Bildung, Erziehung und individuelle

Mehr

Über kontinuierliche Praxistage in die Arbeitswelt

Über kontinuierliche Praxistage in die Arbeitswelt Einstiegschancen für Schülerinnen und Schüler: Über kontinuierliche Praxistage in die Arbeitswelt Leitfaden zum Aufbau von Partnerschaften zwischen (Haupt-)Schulen und Unternehmen Eine Initiative aus der

Mehr

Weiterentwicklung der Realschulen

Weiterentwicklung der Realschulen Zielsetzung der Landesregierung Weiterentwicklung des Schulsystems in Baden-Württemberg zu einem Zwei-Säulen-System. Die Realschulen leisten durch die Stärkung individualisierter Lernformen einen wichtigen

Mehr

Inklusion in der Ausbildung einfach mal ausprobieren! Ausbildungsleitertagung 2014 DLR Köln

Inklusion in der Ausbildung einfach mal ausprobieren! Ausbildungsleitertagung 2014 DLR Köln Inklusion in der Ausbildung einfach mal ausprobieren! Ausbildungsleitertagung 2014 DLR Köln Ralf Schneider, BASF SE Ausbildung Technik (Abteilung GPD/VT) 11.11.2014 1 Ausbildung bei BASF Das Herz unserer

Mehr

Fachtagung am 2. und 3. November 2009 im Haus der Wirtschaft, IHK zu Kiel. Forum 3. Berufseignung und Betrieb. Berufsstart PLUS

Fachtagung am 2. und 3. November 2009 im Haus der Wirtschaft, IHK zu Kiel. Forum 3. Berufseignung und Betrieb. Berufsstart PLUS Fachtagung am 2. und 3. November 2009 im Haus der Wirtschaft, IHK zu Kiel Forum 3 Berufseignung und Betrieb Berufsstart PLUS Peggy Greiser, Berufsbildungs- und Technologiezentrum ROHR-Kloster Thüringen

Mehr

xchange grenzüberschreitender Lehrlingsaustausch Wir vermitteln Lehrlingen Auslandserfahrung

xchange grenzüberschreitender Lehrlingsaustausch Wir vermitteln Lehrlingen Auslandserfahrung xchange grenzüberschreitender Lehrlingsaustausch Wir vermitteln Lehrlingen Auslandserfahrung Worum geht es bei xchange? xchange bietet Auszubildenden die Chance, vier Wochen der betrieblichen Ausbildung

Mehr

Paten für f r Ausbildung

Paten für f r Ausbildung Paten für f r Ausbildung Ein Kooperationsprojekt der Dekanate Karden-Martental und Cochem-Zell, der evangelischen Kirchen Cochem und Zell, der Aktion Arbeit des Bistums Trier, des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück

Mehr

Ihr Weg zum Fachabitur an der MOS Eggenfelden. An der Montessori Fachoberschule. Agrarwirtschaft und Ernährung Bio-/Umwelttechnologie

Ihr Weg zum Fachabitur an der MOS Eggenfelden. An der Montessori Fachoberschule. Agrarwirtschaft und Ernährung Bio-/Umwelttechnologie Montessori Fachoberschule Agrarwirtschaft und Ernährung Bio-/Umwelttechnologie Am Lichtlberger Wald 1 84307 Eggenfelden Tel: (08721) 10 175 Fax: (08721) 10 190 mailto: info@mos-eggenfelden.de Stand 8.

Mehr

Informationsveranstaltung der Initiative

Informationsveranstaltung der Initiative Studium in Deutschland Informationsveranstaltung der Initiative Gliederung Das deutsche Bildungssystem Schulische Ausbildung Berufsausbildung im dualen System Studium an einer Hochschule Kunsthochschulen

Mehr

Studium mit Zukunft Lehramt berufliche Schulen

Studium mit Zukunft Lehramt berufliche Schulen Arbeitsplatz Berufliche Schulen - Vielfalt - Sicherheit - Kreativität - Studium mit Zukunft Lehramt berufliche Schulen JLU Gießen - 26.01.2011 - Hans-Dieter Speier 1 Einstieg Studium Beruf Fachhochschulreife

Mehr

Schulpreis. für besonderes soziales Engagement. an der Johanna-Wittum-Schule

Schulpreis. für besonderes soziales Engagement. an der Johanna-Wittum-Schule 1 Schulpreis für besonderes soziales Engagement an der Johanna-Wittum-Schule Um den Gedanken unseres Leitbildes Wir legen Wert auf ein Umfeld, in dem soziales Lernen möglich ist zu stärken, richtet der

Mehr

Duale Berufsausbildung. Industrie- und Handelskammer zu Köln

Duale Berufsausbildung. Industrie- und Handelskammer zu Köln Duale Berufsausbildung Industrie- und Handelskammer zu Köln Berufe in Industrie und Handel (über 200 Berufe) Kaufmännische Berufe (Büro, Dienstleistungen, Gastronomie) Gewerblich- Technische Berufe (IT,

Mehr

Verzahnte Ausbildung - ein inklusives Angebot der Berufsausbildung. Personalforum, 24. Februar 2016 Mainfränkische Werkstätten

Verzahnte Ausbildung - ein inklusives Angebot der Berufsausbildung. Personalforum, 24. Februar 2016 Mainfränkische Werkstätten Verzahnte Ausbildung - ein inklusives Angebot der Berufsausbildung Personalforum, 24. Februar 2016 Mainfränkische Werkstätten Folie 1 Übersicht (1) Was ist ein BBW? (2) Was ist VAmB (Verzahnte Ausbildung

Mehr

Richtlinien für Gruppenumschulungen. (aktualisierte Fassung vom 16. August 2012)

Richtlinien für Gruppenumschulungen. (aktualisierte Fassung vom 16. August 2012) Richtlinien für Gruppenumschulungen (aktualisierte Fassung vom 16. August 2012) 1 PRÄAMBEL 3 2 EIGNUNG DER UMSCHULUNGSSTÄTTE 3 2.1 Unterrichtsräume, Ausstattung, Unterrichtsmittel 3 2.2 Qualifikation der

Mehr

Erste Anlaufstellen: Beteiligte Organisationen: Maßnahmen:

Erste Anlaufstellen: Beteiligte Organisationen: Maßnahmen: Unterstützungsangebote von Ausbildungssuchenden mit Flucht- und Migrationshintergrund (IST) Erste Anlaufstellen: Beteiligte Organisationen: Maßnahmen: Status: Aufenthaltsgestattung, Aufenthaltstitel, Duldung

Mehr

Berufliche Bildung in Deutschland

Berufliche Bildung in Deutschland Berufliche Bildung in Deutschland Die Aufgaben der Industrie- und Handelskammer (IHK) Jugendarbeitslosigkeit 25.11.2013 Seite 2 Vorteile des dualen Systems Rolle der IHKs in der Ausbildung Für Unternehmen:

Mehr

Berufsorientierung. Oberschule Ehm Welk Lübbenau

Berufsorientierung. Oberschule Ehm Welk Lübbenau Berufsorientierung Unsere Berufsorientierung beginnt bereits in Klasse 7 mit der Einführung des Berufswahlhefters. Dieser Hefter soll über mehrere Schuljahre geführt werden. In Klasse 7 geht es darum,

Mehr

Fachkräfte und Kompetenzen für die Zukunft sichern!

Fachkräfte und Kompetenzen für die Zukunft sichern! Fachkräfte und Kompetenzen für die Zukunft sichern! Fachkräfte für den Leitungsbau- Angebote der Bildungszentren Düsseldorf, 05.11.2015 Dipl.-Ing. Joachim Buhro EBL Frankfurt, Am Poloplatz 4, 60528 Frankfurt

Mehr

Die Konzeptgruppe - Repräsentanten - aller Hennefer Schulen

Die Konzeptgruppe - Repräsentanten - aller Hennefer Schulen Die Konzeptgruppe - Repräsentanten - aller Hennefer Schulen (Gymnasium, Gesamtschule, Realschule, Hauptschule, Grundschulen, Förderschule) - Sozialarbeit und Jugendhilfe -der Schulträger Prämissen Die

Mehr

IT-Ausbildung und Lehre am Rechenzentrum der Ruhr-Universität 25.11.2009. Rechenzentrum Birgit Steiner

IT-Ausbildung und Lehre am Rechenzentrum der Ruhr-Universität 25.11.2009. Rechenzentrum Birgit Steiner IT-Ausbildung und Lehre am Rechenzentrum der Ruhr-Universität 25.11.2009 Rechenzentrum IT-Ausbildung und Lehre am Rechenzentrum Lehre Lehrveranstaltungen Selbstlernsoftware Handbücher IT-Ausbildung am

Mehr

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.)

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) 1 Vorbemerkungen 2 Formen der heilpädagogischen Fachpraxis 2.1 Hospitationen und Exkursionen 2.2 Projekte und Aktionen 2.3 Unterrichtsbegleitende

Mehr

Der Ausbildungsvertrag Überblick

Der Ausbildungsvertrag Überblick Folie 1 von 6 Der Ausbildungsvertrag Überblick private Unternehmen öffentliche Unternehmen Ausbildungsplatz-Anbieter Auszubildender Ziel: Erlernen eines anerkannten Ausbildungsberufs Ausbildungsvertrag

Mehr

Konzept zur Berufsorientierung

Konzept zur Berufsorientierung Konzept zur Berufsorientierung Berufsorienti orientierung rung an der KKR Berufsorientierung ist ein zentrales Aufgabenfeld einer zeitgemäßen Schule und muss als gemeinsame Querschnittsaufgabe der schulischen

Mehr

Der Integrationsfachdienst. Aufgaben und Angebote

Der Integrationsfachdienst. Aufgaben und Angebote Der Integrationsfachdienst Aufgaben und Angebote Rahmenbedingungen: SGB IX 109ff Integrationsamt Gesetzliche Grundlage: Integrations- fachdienst Strukturverantwortung Beauftragung/ Koordination Seite 2

Mehr

Das Jugendhilfezentrum Raphaelshaus. Flex-V. Flexible Verselbständigung

Das Jugendhilfezentrum Raphaelshaus. Flex-V. Flexible Verselbständigung Das Jugendhilfezentrum Raphaelshaus Flex-V Flexible Verselbständigung 2 Zielgruppe Die Flex-V ist ein stationäres und ambulantes Hilfeangebot für männliche und weibliche Jugendliche sowie junge Erwachsene

Mehr

Stark durch die Ausbildung. Initiative VerA

Stark durch die Ausbildung. Initiative VerA Stark durch die Ausbildung Initiative VerA Regionalkoordinator, HWK und IHK, StBK Initiative VerA Der Senior Experten Service (SES) Die gemeinnützige SES-GmbH wird heute von der Stiftung der deutschen

Mehr

Mein Beruf Meine Zukunft

Mein Beruf Meine Zukunft Mein Beruf Meine Zukunft Berufsvorbereitung der Wilhelm Adolf von Trützschler Mittelschule Falkenstein Ziel: Jeder Schüler der Klasse 10 hat genaue Vorstellungen von seinem Beruf. Er weiß welche Voraussetzungen

Mehr

Einjährige Berufsfachschule -Wirtschaftfür Realschulabsolventinnen/-absolventen (Höhere Handelsschule)

Einjährige Berufsfachschule -Wirtschaftfür Realschulabsolventinnen/-absolventen (Höhere Handelsschule) Seite 1 von 5 RWB Einjährige Berufsfachschule -Wirtschaftfür Realschulabsolventinnen/-absolventen (Höhere Handelsschule) Wann könnte dich diese Schulform interessieren? Du suchst einen Beruf, der branchenübergreifend

Mehr

Teilzeitausbildung in Freiburg. Ein Leitfaden für Betriebe

Teilzeitausbildung in Freiburg. Ein Leitfaden für Betriebe Teilzeitausbildung in Freiburg Ein Leitfaden für Betriebe 2 Teilzeitausbildung Es lohnt sich! Ihre Vorteile: Teilzeitauszubildende sind besonders motiviert. Sie verfügen auf Grund der geleisteten Familienarbeit

Mehr

KAUFMÄNNISCHE AUSBILDUNG AUSGABE 07/2015. So viel Perspektive muss sein

KAUFMÄNNISCHE AUSBILDUNG AUSGABE 07/2015. So viel Perspektive muss sein KAUFMÄNNISCHE AUSBILDUNG AUSGABE 07/2015 So viel Perspektive muss sein Das Unternehmen Die Deutsche ROCKWOOL marktführender Hersteller von Steinwolle- Dämmungen mit Hauptsitz in Gladbeck und ihre Tochtergesellschaft

Mehr

Konzept zur Berufsorientierung. an der Grund- und Oberschule Lindern

Konzept zur Berufsorientierung. an der Grund- und Oberschule Lindern Konzept zur Berufsorientierung an der Grund- und Oberschule Lindern Stand: September 2014 Vorwort Der Übergang von Schule in den Beruf ist für jeden Schulabgänger eine Herausforderung. Berufliche Chancen

Mehr

Herzlich Willkommen. Informationsabend für die Eltern der Viertklässler. Elterninformation zu den Schulformen der weiterführenden Schulen

Herzlich Willkommen. Informationsabend für die Eltern der Viertklässler. Elterninformation zu den Schulformen der weiterführenden Schulen Herzlich Willkommen Informationsabend für die Eltern der Viertklässler Schulform Gesamtschule Schulform Gesamtschule Aufnahme und Dauer der Bildungsgänge An der Gesamtschule werden Schüler und Schülerinnen

Mehr

Thüringer THÜRINGER Landtag LANDTAG - 4. Wahlperiode Drucksache 4/2238 4. Wahlperiode 12.09.2006

Thüringer THÜRINGER Landtag LANDTAG - 4. Wahlperiode Drucksache 4/2238 4. Wahlperiode 12.09.2006 Thüringer THÜRINGER Landtag LANDTAG - 4. Wahlperiode Drucksache 4/2238 4. Wahlperiode 12.09.2006 K l e i n e A n f r a g e der Abgeordneten Hennig (Die Linkspartei.PDS) und A n t w o r t des Thüringer

Mehr

Lehre für die Karriere

Lehre für die Karriere Ausbildung Die gesetzliche Rente ist und bleibt der wichtigste Baustein für die Alterssicherung. Lehre für die Karriere Kompetenter Partner in Sachen Altersvorsorge ist die Deutsche Rentenversicherung.

Mehr

Gerhard Noll, Reha-Berater (Team Reha/SB 16) der Agentur für Arbeit Ludwigshafen:

Gerhard Noll, Reha-Berater (Team Reha/SB 16) der Agentur für Arbeit Ludwigshafen: Gerhard Noll, Reha-Berater (Team Reha/SB 16) der Agentur für Arbeit Ludwigshafen: Maßnahmen der deutschen Arbeitsverwaltung zur Eingliederung von behinderten Menschen Zahlen aus 2013 Arbeitslose Schwerbehinderte

Mehr

Duale Berufsausbildung zum Landwirt mit integrierter Fachhochschulreife. Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Duale Berufsausbildung zum Landwirt mit integrierter Fachhochschulreife. Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Duale Berufsausbildung zum Landwirt mit integrierter Fachhochschulreife Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Vom 28. Januar 2000 Dieser Erlass regelt die Durchführung

Mehr

Herzlich Willkommen Fachverkäufer/-in Lebensmittelhandwerk (Fleischerei)

Herzlich Willkommen Fachverkäufer/-in Lebensmittelhandwerk (Fleischerei) Herzlich Willkommen Fachverkäufer/-in Lebensmittelhandwerk (Fleischerei) Grundsteine beruflichen Erfolgs Info-Treff Überbetriebliche Unterweisung im Fleischerhandwerk 1 2 Warum wähle ich gerade diese Ausbildung??

Mehr

leitet zur Auseinandersetzung mit komplexen Problemstellungen an und soll zu analysierendem, abstrahierendem und kritischem Denken führen.

leitet zur Auseinandersetzung mit komplexen Problemstellungen an und soll zu analysierendem, abstrahierendem und kritischem Denken führen. Definition: Das Gymnasium führt auf dem direkten Weg zum Abitur. vermittelt eine vertiefte allgemeine Bildung, die sowohl auf das Studium an einer Hochschule als auch auf eine qualifizierte Berufsausbildung

Mehr

Herzog-Ludwig-Realschule

Herzog-Ludwig-Realschule Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung der Herzog-Ludwig-Realschule Informationsveranstaltung der Herzog-Ludwig-Realschule RSKin Silke Wimmer ZwRSK Martin Burger RSD Manfred Brodschelm Übertrittsbedingungen

Mehr

Ausbildung zum Berufskraftfahrer/Berufskraftfahrerin Checkliste

Ausbildung zum Berufskraftfahrer/Berufskraftfahrerin Checkliste Ausbildung zum Berufskraftfahrer/Berufskraftfahrerin Checkliste Sie wollen Berufskraftfahrer ausbilden? Keine Ausbildung möglich Ist der Betrieb als Ausbildungsstätte geeignet? Alle Fertigkeiten und Kenntnisse

Mehr

Klasse 10 (Mittlerer Abschluss) und was kommt dann? Weiterführung der Schullaufbahn am. C.Hildebrandt / D. Thomas

Klasse 10 (Mittlerer Abschluss) und was kommt dann? Weiterführung der Schullaufbahn am. C.Hildebrandt / D. Thomas Klasse 10 (Mittlerer Abschluss) und was kommt dann? Weiterführung der Schullaufbahn am Was erwartet die Wirtschaft von Schulabgängern? Von den befragten Unternehmen hielten x% folgende Qualifikationen

Mehr

Handlungsfeld 1: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen (24 UE)

Handlungsfeld 1: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen (24 UE) Handlungsfeld 1: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen (24 UE) 1.1 Die Vorteile und den Nutzen betrieblicher Ausbildung darstellen und begründen können - die Ziele und Aufgaben der Berufsausbildung,

Mehr

Rückblick auf die Ausbildung. Befragung von Auszubildenden nach der Gesellenprüfung

Rückblick auf die Ausbildung. Befragung von Auszubildenden nach der Gesellenprüfung Stimmungsbild Rückblick auf die Ausbildung Befragung von Auszubildenden nach der Gesellenprüfung itf Innovationstransfer- und Forschungsinstitut Schwerin Dipl. Psych. Pamela Buggenhagen Gutenbergstraße

Mehr

Der Paritätische Gesamtverband 15. Dezember 2015. Flüchtlinge bei uns - Möglichkeiten der Integration in den Ausbildungsmarkt

Der Paritätische Gesamtverband 15. Dezember 2015. Flüchtlinge bei uns - Möglichkeiten der Integration in den Ausbildungsmarkt Der Paritätische Gesamtverband 15. Dezember 2015 Flüchtlinge bei uns - Möglichkeiten der Integration in den Ausbildungsmarkt Der gestiegene Zuzug von Schutzsuchenden stellt Gesellschaft und Verwaltung

Mehr

Andere Wege zu Schul- und Berufsabschlüssen

Andere Wege zu Schul- und Berufsabschlüssen Andere Wege zu Schul- und Berufsabschlüssen Auf den folgenden Seiten findest du Informationen zu folgenden Abschlüssen bzw. Möglichkeiten zur Überbrückung und Neu-Orientierung: A.) Hauptschulabschluss

Mehr

Bildung ist Zukunft. Berufskolleg Viersen. Berufskolleg Viersen 1

Bildung ist Zukunft. Berufskolleg Viersen. Berufskolleg Viersen 1 Bildung ist Zukunft 1 Bildung ist Zukunft Unser Berufskolleg Unsere Gebäude und Räume Unsere Ausstattung Unsere Bildungsangebote 2 Wir sind ein Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung Unser Berufskolleg

Mehr

Bildungsgänge am Berufskolleg des Neukirchener Erziehungsvereins Ausbildung zur Staatlich anerkannten Erzieherin zum Staatlich anerkannten Erzieher

Bildungsgänge am Berufskolleg des Neukirchener Erziehungsvereins Ausbildung zur Staatlich anerkannten Erzieherin zum Staatlich anerkannten Erzieher Bildungsgänge am Berufskolleg des Neukirchener Erziehungsvereins Ausbildung zur Staatlich anerkannten Erzieherin zum Staatlich anerkannten Erzieher Zweijährige theoretische Ausbildung an der Fachschule

Mehr

Gartenstadtschule Krefeld

Gartenstadtschule Krefeld Gartenstadtschule Krefeld Städtische Ganztagshauptschule Sekundarstufe I Breslauer Straße 280 47829 Krefeld Gartenstadtschule Krefeld Einer für Alle für Einen Fon 0 21 51-43 8 23 Fax 0 21 51-45 13 87 Schulleiterin:

Mehr

Berufliche Schulen. und Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrer erst recht.

Berufliche Schulen. und Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrer erst recht. Berufliche Schulen Ein Arbeitsplatz mit Vielfalt - Sicherheit - Zukunft! Lehrerinnen und Lehrer haben s drauf! und Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrer erst recht. Der Lehrerberuf in den beruflichen

Mehr

Entwicklungen des österreichischen Lehrstellenmarktes Politische Zielsetzungen Rechtliche Rahmenbedingungen

Entwicklungen des österreichischen Lehrstellenmarktes Politische Zielsetzungen Rechtliche Rahmenbedingungen Lehrausbildung in überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen gem. 30b Berufsausbildungsgesetz Vortrag im Rahmen des Kontaktseminars der deutschsprachigen Berufsbildungsforschungseinrichtungen Roland Löffler

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Stärkung der Ausbildungsreife an der bayerischen Mittelschule In der Mittelschule wird großer Wert darauf gelegt, dass Schülerinnen und Schüler die

Mehr