Bericht über die Personalratsarbeit aktuelle Liste der Mitglieder. - Statistik, Statistik, Statistik. - Kernaufgaben: Zahlen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bericht über die Personalratsarbeit 2010. - aktuelle Liste der Mitglieder. - Statistik, Statistik, Statistik. - Kernaufgaben: Zahlen"

Transkript

1 Bericht über die Personalratsarbeit aktuelle Liste der Mitglieder - Statistik, Statistik, Statistik - Kernaufgaben: Zahlen - Themen der Arbeitsgruppen - aus den PR-Infos - Betriebliches Gesundheitsmanagement - Ausblick 2011 Ausgabe 54 - Februar 2011

2 Aktuelle Liste der Mitglieder von Personalvertretungen (Stand: Februar 2011) Name Institution Hippe, Johannes Vorsitzender Personalrat Zufall-Roth, Elke 1. stv. Vorsitzende Personalrat Geppert, Wolfgang 2. stv. Vorsitzender Stolle, Jörg 3. stv, Vorsitzender Nietzold, Christine 4. stv. Vorsitzende Rohland, Heinz 5.stv. Vorsitzender Cichos, Egon 6. stv. Vorsitzender Funk, Heike Heymel, Hans- Joachim Personalrat, Staats- u. Universitätsbibliothek Nds. Staats- u. Universitätsbibliothek sub.uni-goettingen.de Personalrat Personalrat Vertrauensperson schwerb. Menschen Personalrat, Philosophische Fakultät Personalrat Anorg. Chemie Krieg, Joachim Personalrat Vertrauensperson schwerbehinderter Menschen Cichos, Egon Humboldtallee Fax: JAV (Vorsitzender) Seipke, Marco JAV (stv. Vorsitzende) Smandzik, Andrea Geowissen. Zentrum Abt. Mineralogie IV. Physikalisches Institut Constanzo, Grazia GM Gehrke, Katrin I. Physik. Institut Hoffmann, Margret GM König, Gerhard III. Physik. Institut Mewes, Cornelia Institut f. Materialphysik Penger, Barbara GM 42, ZHG - MZG Tönges, Erwin DNTW Fachgebiet Tierzucht u. Tierhaltung JAV Haase, Mirja-Lena DNTW,Tierphys JAV Hölscher, Simon Inst. f. Anorg. Chemie Inst. f. Organ. u. Biomolekulare JAV Faust, Anika Chemie Geschäftsstelle des Personalrates, Humboldtallee 15, : (Fax: )

3 Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, tik, Statistik, Statistik Starker Anstieg der Beschäftigtenzahlen ab 2007, überwiegend in Projekten (s. Anteil an befristeten Beschäftigungen); Frauen/Männer- Verteilung nähert sich 50%. Hohe Anzahl seit 2005 gehalten; Frau- en/männer- Verteilung mit geringen Schwankungen nahe 50%. Seit 2005 schwankt die Quote geringfügig um die möglichst nicht zu unterschreitende 5%-Marke.

4 Statistik, Statistik, Statistik, Statistik, Der Anteil an Vollzeitbeschäftigten nimmt kontinuierlich ab. Er liegt aktuell zwar noch über, aber schon nahe an der 50%- Marke. Knapp zwei Drittel der Frauen sind teilzeitbeschäftigt, gut ein Drittel vollzeitbeschäftigt. Bei Männern ist dies genau umgekehrt. Daran hat sich in den letzten Jahren wenig geändert, da sich die Frauen-/ Männer-Quoten nur sehr langsam auf einander zu bewegen. Der Anteil unbefristeter Beschäftigter hat zunächst langsam, in den letzten beiden Jahren sehr deutlich, abgenommen und liegt nun knapp unter der 50%-Marke. Dies ist vor allem auf die gestiegene Anzahl von Drittmittelprojekten, aber auch auf die Nutzung der Möglichkeiten des Teilzeit- und Befristungsgesetzes zurückzuführen (sachgrundlose Befristung für zwei Jahre). Während sich die unbefristeten Beschäftigungen nahezu gleich auf Frauen und Männer verteilen, haben etwas mehr Männer als Frauen befristete Arbeitsverträge.

5 Anzahl der Maßnahmen (Kernaufgaben nach dem Personalvertretungsgesetz)* Personelle Maßnahmen ** 2010** Trend - Einstellungen /+ - Höhergruppierungen / Beförderungen /+ - Verlängerungen Umsetzungen /- - Kündigungen /- - Verzicht auf Ausschreibung /- - Ablehnung von Altersteilzeit Abmahnungen / Jobs / Arbeitsgelegenheiten (SGB II) ABM Arbeitszeiterhöhungen /- - Ausscheiden aus dem Dienst /- - Zulagen /- - Verfahren der Nichteinigung Innerdienstliche Maßnahmen Trend - Arbeitszeitregelungen / Dienstpläne / /- Rufbereitschaft - Bestellung von (Sicherheits-)Beauftragten /- - Abberufung von (Sicherheits-)Beauftragten Unfallmeldungen /- - Arbeitnehmerüberlassung/Fremdvergabe Gleichstellung (SGB IX) /+ - Organisationspläne /- Organisatorische Maßnahmen - Überstundenanträge /- Summe Maßnahmen (einzelne) /+ (* bearbeitete Vorgänge, nicht Beschäftigtenzahlen; ** ab 2009 getrennte Vorgänge zusätzlich erfasst) weitere zählbare Aktivitäten Beratungen (ab 15 Minuten) ~ 500 ~ 500 ~550 Personalratsinfo, Ausgaben Routinetermine (P/VPH) mit der Dienststelle Sitzungen und Treffen (Personalrat, Arbeitsgruppen, Ausschüsse, Projektgruppen u.ä.) Sie finden einen Artikel in dieser Information gut? Hier steht etwas Falsches oder Unvollständiges? Sie möchten eine Information zu einem bestimmten Thema haben? Sie finden einen Artikel einfach doof? Schreiben Sie uns einen Leserbrief! Fax: 22670

6 Aktivitäten und Arbeitsgruppen des Personalrats 2010 Arbeitssicherheit Teilnahme an Sicherheitsbegehungen; Unfallschwerpunkte auf Verkehrswegen; Gefährdungsanalysen; Entsorgung von Gefahrstoffen Qualifizierung Erfahrungsaustausch zur neuen Dienstvereinbarung; Umfrage zu Qualifizierungsgesprächen; Vorbereitung der Sitzung des Qualifizierungsausschusses / Beratung der Kursangebote EDV Beratung der Dienstvereinbarungen zur privaten Internetnutzung und zur Videoüberwachung; Entwurf einer Dienstvereinbarung zum Modul SAP-BW (Daten-Controlling); Berichte von den Treffen der Datenschutzbeauftragten nds. Hochschulen sowie der IT-Sicherheitsbeauftragten Gebäudemanagement Reorganisation der Störmeldezentrale (UMG betreibt eigene); Zukunft der Kopierstelle Öffentlichkeitsarbeit Personalrats-Infos Nr ; Vorbereitung des Tags der offenen Tür des Personalrats ( ) Ausbildung Initiativen zur Erhöhung der Anzahl der Ausbildungsplätze; Qualifizierung von Ausbildern; Umgang mit Bewerbungsunterlagen; Abschlusszeugnisse; Evaluierung der Ausbildung (JAV) Gesundheitsmanagement (BGM) Vorbereitung der Dienstvereinbarung; Vorbereitungen zur Mitarbeit in der Steuerungsgruppe BGM; Vorbereitung der Dienstvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) Arbeitszeit Diskussion neuer Arbeitszeitregelungen und einer neuen Dienstvereinbarung; Positionsbestimmungen zum Einbringen in die Projektgruppe sowie in die Unterarbeitsgruppe wissenschaftliche Mitarbeiter (Vertrauensarbeitszeit?) Ausschüsse / Kommissionen mit der Dienststelle Betriebliches Vorschlagswesen Neuer Flyer; Beratung und Entscheidung über Vorschläge und Prämien Arbeitsschutz-Ausschuss Winterdienst; Verkehrs- und Wegesicherheit; Impfungen (GM); Gefährdungsbeurteilung; Unfallstatistik / Prävention Wohnungsausschuss (gemeinsam mit UMG) Wohnungsvergaben; Einstufung neuer Anträge Qualifizierungsausschuss Bilanz des Qualifizierungsprogramms 2009/10; Beschluss des Qualifizierungsprogramms 2010/2011 Kommunikationsgruppe SUB Generalrevision; Gebühr für Zweitausstellung von Uni-Ausweisen (geklärt: keine Gebühr); Detailfragen zur laufenden Organisation Kindergartenbeirat Vergabeentscheidungen über freie Plätze; neuer Kindergarten im Nordgebiet; Krippenplätze im UMG-Kindergarten Konfliktmanagement Koordination und Austausch; Teilnahme an Fortbildungen; Diskussion von schwierigen Einzelproblemen Projektteam ESS (SAP-Modul) Entwicklung der Dienstvereinbarung für ESS (on-line-zeitkonten-verwaltung bei elektronischer Zeiterfassung / Ablösung der Pilotphase) Treffen der IT Sicherheitsbeauftragten Aktuelle EDV-Sicherheitsprobleme Steuer- und Projektgruppe Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Beteiligung an den Arbeitsgruppen BEM, Rundum Gesund, Aktions- u. Gesundheitstage, Dienstvereinbarung, Gesunde Arbeit/Gesunde Führung ); AG BEM: Entwicklung der Dienstvereinbarung für Inhalt und konkrete Abläufe; Kooperationsvereinbarung mit der Techniker Krankenkasse Projektgruppe Arbeitszeitregelungen Vorbereitung einer neuen Dienstvereinbarung; Ampelkonto-Modell; Pausenregelungen; Einholen von Rechtsgutachten zu Arbeitszeit- Bedingungen des wissenschaftlichen Dienstes; besondere Arbeitszeitmodelle; Dienstreisen; Informationsveranstaltungen; Antrag auf flächendeckende Ausstattung mit Zeiterfassungsgeräten Projektgruppe Mitarbeiterbefragung ZVW Diskussion, Vorbereitung und Durchführung der Mitarbeiterbefragung in der Zentralverwaltung; Informationsveranstaltungen; Auswertung der Ergebnisse

7 Personalrats-Info recycled : Inhaltsübersicht (Auswahl) Alle Artikel unter: Aus dem Arbeitsleben allgemein Blauer Dunst ade; Nr. 38 Sucht macht süchtig; Nr. 40 Die "heimlichen" Managerinnen; Nr. 52 Das Qualifizierungsgespräch; Nr. 51 Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit Arbeit der Sicherheitsbeauftragten; Nr. 42 Unfälle unverzüglich melden! Nr. 45 Geklärt: Beschaffung und Reinigung von Laborkitteln; Nr. 46 Feinstaub - Belastung am Arbeitsplatz; Nr. 53 Azubis / JAV JAV-Wahl 2010; Nr. 48 Infos der JAV, Wahlergebnisse; Nr. 50 Die neue JAV; Nr. 51 Beamtinnen und Beamte Sonderzahlungen für Beamtinnen/Beamte; Nr. 38 AZV-Tag für Beamtinnen/Beamte; Nr. 41 Neues für Beamtinnen und Beamte; Nr. 46 Tarif und Gesetz Wissenschaftszeitvertragsgesetz; Nr. 37 Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz; Nr. 38 Jahressonderzahlung für Beschäftigte; Nr. 38 Was passiert mit dem "alten Urlaub"?; Nr. 38 Bildungsurlaub; Nr. 40 Übertragung von Erholungsurlaub; Nr. 41 Nebentätigkeiten; Nr. 42 Die Stufenzuordnung; Nr. 43 Nebentätigkeiten II; Nr. 43 Fragen zum Thema Urlaubsgewährung; Nr. 43 Das Gesetz über die Pflegezeit; Nr. 43 Urlaub und Mutterschutz; Nr. 44 Arbeitszeugnis; Nr. 44 Sommerzeit-Urlaubszeit; Nr. 46 Sonderurlaub nach 28 und Arbeitsbefreiung nach 29 TV-L; Nr. 46 Überprüfen Sie Ihre Tätigkeiten!; Nr. 46 Arbeitnehmerhaftung; Nr. 47 Entgeltgruppe 1; Nr. 48 Häufig gestellte Fragen; Nr. 48 Die geheimnisvolle Personalakte; Nr. 48 Befristete Arbeitsverhältnisse; Nr. 50 Die Entgelt-Tabelle; Nr. 50 Der Weg zur Höhergruppierung; Nr. 51 Ermahnung / Abmahnung - wo ist der Unterschied? Nr. 53 Universität Stellenausschreibungen im Internet; Nr. 38 Telearbeit; Nr. 42 Berufungskommissionen; Nr. 42 Winterdienst; Nr. 44 Hausmeister; Nr. 44 Reinigungsdienst; Nr. 44 Energiekosten; Nr. 45 Qualifizierung auf neuen Füßen; Nr. 45 Qualifizierungsgespräch; Nr. 47 Situation der Störmeldezentrale; Nr. 51 Die SUB - eine Dauerbaustelle?; Nr. 52 Flexible Telearbeit; Nr. 52 Wahl der Vertrauensperson schwerbehinderter Menschen; Nr. 52 Versammlung der wissenschaftl. Mitarb.; Nr. 52 "VSN - Firmen Abo ; Nr. 52 Neues Qualifizierungsprogramm; Nr. 52 Familiengerechte Hochschule; Nr. 53 Neues "Outfit" für das Betriebliche Vorschlagswesen; Nr. 53 Informations- und Beratungsstellen an der Universität Göttingen; Nr. 53 Wahl der Schwerbehindertenvertretung der Stiftungsuniversität (ohne UMG); Nr. 53 Mitarbeiterkultur / Mitarbeiterbefragung Index "Gute Arbeit"; Nr. 41 Neue Infomappe; Nr. 50 Familienfreundliche Hochschule; Nr. 50 Mitarbeiterbefragung in der Zentralverwaltung; Nr Ergebnisse; Nr. 52 Gesundheitsmanagement Gesundheitsmanagement; Nr. 47 "Burnout" - Die innere Kündigung; Nr. 48 Betriebliches Eingliederungsmanagement; Nr. 50 Stand des Betrieblichen Gesundheitsmanagements; Nr Weitere Angebote zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement; Nr. 53 Arbeitszeitregelungen Erfassung der Arbeitszeiten; Nr. 42 Arbeitszeitmodell Gleitzeit; Nr. 43 Arbeitszeitmodell Funktionszeit; Nr. 44 Überlastungsanzeige; Nr. 47 Arbeitszeitmodell Vertrauensarbeitszeit; Nr. 48 Das Ampelkonto; Nr. 50 EDV und Datenschutz Neue Dienstvereinbarungen: Private Nutzung von Internet u. ; Videoüberwachung; Nr. 51 Die elektronische Lohnsteuerkarte; Nr Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in dieser Veröffentlichung meist die männliche Schreibweise verwendet. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass aber auch immer die weibliche Schreibweise gemeint ist.

8 Stellungnahme des Personalrats zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Gesundheitsfördernde Lebens- und Arbeitsbedingungen steigern Arbeitszufriedenheit, Motivation und Identifikation mit der Stiftungsuniversität. Ständige Veränderungen am Arbeitsplatz, steigende Arbeitsverdichtung und Ansprüche führen zu Verschleiß, Überforderung und gesundheitlichen Einschränkungen. Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) soll diesen negativen Auswirkungen mit gezielten Maßnahmen gegensteuern. Die Mitglieder des Personalrats haben 2010 viel Zeit in die Mitgestaltung des BGM investiert. Der Personalrat unterhält dazu eigens eine Arbeitsgruppe zur Vorbereitung der Inhalte, die aus Sicht des Personalrats in die Projektgruppe mit der Dienststelle eingebracht werden. Die gemeinsame Erarbeitung einer Rahmendienstvereinbarung zum BGM und einer Dienstvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) ist abgeschlossen. Diese Vereinbarungen enthalten die vom Personalrat vertretenen Ziele: - BGM als Daueraufgabe des Arbeitgebers Stiftungsuniversität, - Entwicklung von nachhaltig wirkenden Maßnahmen insbesondere auf der Grundlage der Ergebnisse von Mitarbeiterbefragungen - Integration des BEM, - Vernetzung der bisher nebeneinanderstehenden vereinzelten Aktivitäten einschließlich Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, - Schwerpunktsetzung auf präventive Maßnahmen - Ausbildung von gesundheitsorientierten Führungskräften, - Beteiligung aller Beschäftigtengruppen. Mit den Dienstvereinbarungen und der bereitgestellten Finanzierung, ergänzt durch eine Kooperation mit der Techniker Krankenkasse, können nun Maßnahmen des BGM und BEM unverzüglich in die Praxis umgesetzt werden Ausblick 2011 Zahlreiche bereits begonnene bzw. geplante Projekte werden 2011 fortgesetzt: Mitarbeiterbefragungen, Mitarbeiter - Vorgesetzten-Gespräche, Gesundheitsmanagement, neue Arbeitszeitregelungen u.a. Diese Projekte markieren den Beginn vieler Wege zur Verbesserung der allgemeinen Arbeitssituation beim Arbeitgeber Stiftung Universität Göttingen. Die Universitätsleitung hat die Weichen zur Entwicklung der Mitarbeiterkultur gestellt und die notwendigen Investitionen eingeplant. Der Personalrat lädt alle Beschäftigten ein, ja er fordert sie geradezu dazu auf, sich an den Projekten aktiv zu beteiligen und den Personalrat dabei mit konstruktiven Vorschlägen zu unterstützen. Zur vertiefenden Einstimmung auf einige Projekte werden die jeweiligen Artikel im PR-Info empfohlen (s. vorige Seite). Aus den Projekten werden neue Dienstvereinbarungen hervorgehen, insbesondere um die Nachhaltigkeit der verabredeten Maßnahmen und ihre positive Wirkung auf alle Beschäftigten in allen Einrichtungen zu gewährleisten. Mit das wichtigste Projekt 2011 wird die Einführung neuer Arbeitszeitregelungen (Funktionszeiten statt Kernzeiten, Ampelkonto) sein. Der Abschluss der Dienstvereinbarung dazu wird vorauss. im ersten Halbjahr 2011 erfolgen Impressum: Personalrat der Georg-August-Universität Göttingen (ohne Universitätsmedizin) Der Vorsitzende: Dr. Johannes Hippe Humboldtallee 15, Göttingen Tel , Fax , Titelseite design: wt

Bericht über die Personalratsarbeit 2009. - aktuelle Liste der Mitglieder. - Statistik, Statistik, Statistik. - Kernaufgaben: Zahlen

Bericht über die Personalratsarbeit 2009. - aktuelle Liste der Mitglieder. - Statistik, Statistik, Statistik. - Kernaufgaben: Zahlen Bericht über die Personalratsarbeit - aktuelle Liste der Mitglieder - Statistik, Statistik, Statistik - Kernaufgaben: Zahlen - Themen der Arbeitsgruppen - aus den PR-Infos - Entgelttabelle ab 01.03.2010

Mehr

Bericht über die Personalratsarbeit 2013

Bericht über die Personalratsarbeit 2013 Bericht über die Personalratsarbeit 2013 - Mitglieder des Personalrats: Die aktuelle Liste - Statistik, Statistik, Statistik neu: Vergleich wiss. Dienst / MTVD - Entgelttabelle 2014 - Arbeitsgruppen des

Mehr

Bericht über die Personalratsarbeit 2012

Bericht über die Personalratsarbeit 2012 Bericht über die Personalratsarbeit 2012 - aktuelle Liste der Mitglieder - Statistik, Statistik, Statistik - Kernaufgaben in Zahlen - Leserbrief - Arbeitszeitregelungen - Themen der Arbeitsgruppen Ausgabe

Mehr

Informationen des Personalrats

Informationen des Personalrats 8 Informationen des Personalrats der Georg-August-Universität Göttingen (ohne Universitätsmedizin) Ausgabe Nr. 74 Februar 2016 Bericht des Personalrats 2015 Statistik: Zahlen im Vergleich Arbeitsgruppen

Mehr

Teilpersonalversammlung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 24. Oktober 2013 12.15Uhr. Hörsaal ZHG 105

Teilpersonalversammlung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 24. Oktober 2013 12.15Uhr. Hörsaal ZHG 105 Teilpersonalversammlung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 24. Oktober 2013 12.15Uhr Hörsaal ZHG 105 Teilpersonalversammlung wimi 24.10.2013 12.15 Uhr ZHG 105 2 Einleitung: Aufgaben

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen,

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, vorgestellt an einem Praxisbeispiel aus der Georg-August-Universität

Mehr

Gesundheitsmanagement in der Niedersächsischen Landesverwaltung. - Fragebogen zur Bestandsaufnahme -

Gesundheitsmanagement in der Niedersächsischen Landesverwaltung. - Fragebogen zur Bestandsaufnahme - Stand: 09.01.2014 Gesundheitsmanagement in der Niedersächsischen Landesverwaltung - Fragebogen zur Bestandsaufnahme - Dienststelle: Ressort: Ansprechperson/en: Funktion: Telefon: E-Mail-Adresse: 1 a. Gab

Mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik und Gesundheitsmanagement bei der Bundesagentur für Arbeit

Lebensphasenorientierte Personalpolitik und Gesundheitsmanagement bei der Bundesagentur für Arbeit DGSv-Veranstaltung 02. Juli 2013 Herr Hans-Jürgen Klement, Geschäftsleitung interner Service RD Bayern BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die

Mehr

Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010)

Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010) Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010) Inhalte Der Prozess der Mitarbeiterbefragung Die Ziele der Mitarbeiterbefragung Das Befragungskonzept der DGB-Index für

Mehr

Gute Arbeit Sie sind gefragt! Erfahrungen der Georg-August-Universität Göttingen. - was kommt nach den Befragungen erste Erfolge

Gute Arbeit Sie sind gefragt! Erfahrungen der Georg-August-Universität Göttingen. - was kommt nach den Befragungen erste Erfolge Gute Arbeit Sie sind gefragt! Erfahrungen der Georg-August-Universität Göttingen mit Mitarbeiterbefragungen und Betrieblichem Gesundheitsmanagement - zur Universität Göttingen - wie wurden die Befragungen

Mehr

GEMEINDE KIRCHHUNDEM. Bericht zum. Frauenförderplan. der Gemeinde Kirchhundem

GEMEINDE KIRCHHUNDEM. Bericht zum. Frauenförderplan. der Gemeinde Kirchhundem GEMEINDE KIRCHHUNDEM Bericht zum Frauenförderplan der Gemeinde Kirchhundem 2010-2012 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkung... Seite 3 2. Bericht zur Personalentwicklung... Seite 4 2.1 Grundsätzliches 2.2

Mehr

Die Personalvertretung

Die Personalvertretung Lenders Richter Die Personalvertretung Zusammenarbeit und Mitwirkungsrechte ILuchterhand 2010 Vorwort Literaturverzeichnis 1. Die Ausgangssitutation i 2. Die handelnden Akteure 2 2.1 Die Dienststellenleitung

Mehr

Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements am Beispiel der Jade Hochschule

Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements am Beispiel der Jade Hochschule Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements am Beispiel der Jade Hochschule Alexandra Baumkötter, Koordinatorin des Gesundheitsmanagement, Jade Hochschule und Universität Oldenburg 13. Fachtagung

Mehr

Dezernat 7 Soziales, Integration. ! Faktor steigende Arbeitsbelastung durch. Landschaftsverband Rheinland 1,4 1,2 0,8 0,6 0,4 0,2

Dezernat 7 Soziales, Integration. ! Faktor steigende Arbeitsbelastung durch. Landschaftsverband Rheinland 1,4 1,2 0,8 0,6 0,4 0,2 Dezernat 7 Soziales, Integration BEM: Hintergründe und Rahmenbedingungen Leitfaden betriebliches Eingliederungsmanagement Gerhard Zorn Landschaftsverband Rheinland Integrationsamt! Faktor Demographische

Mehr

Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. www.familynet-online.

Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. www.familynet-online. Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement www.familynet-online.de Gliederung 1. Was ist BGM? 2. Beweggründe für BGM 3. Betriebliche

Mehr

Integrationsvereinbarung

Integrationsvereinbarung Integrationsvereinbarung REHADAT: Referenz-Nr. IV0065 Stand November 2013 Bereich: Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung Integrationsvereinbarung zur Eingliederung schwerbehinderter Menschen und ihnen

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Fit für die Zukunft! Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsbereich Personal/Organisationsentwicklung, Personalpolitik/Personalentwicklung Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Der Kirchenvorstand als Arbeitgeber

Der Kirchenvorstand als Arbeitgeber Der Kirchenvorstand als Arbeitgeber Ein Ausflug durch das praktische Arbeitsrecht Themen Befristungsrecht Mitarbeitervertretungsgesetz Problematische Arbeitsverhältnisse Betriebliches Eingliederungsmanagement

Mehr

Herzlich Willkommen zur. am 23. November 2011

Herzlich Willkommen zur. am 23. November 2011 Herzlich Willkommen zur Personalversammlung am 23. November 2011 Personalversammlung 23.11.2011 1 2011 Personalversammlung 23.11.2011 2 Tätigkeitsbericht 50Sitzungen des Personalrats TV L / TVÜ-L Berliner

Mehr

Willkommen zur Personalversammlung der akademischen MitarbeiterInnen

Willkommen zur Personalversammlung der akademischen MitarbeiterInnen Personalrat akadem. MitarbeiterInnen Willkommen zur Personalversammlung der akademischen MitarbeiterInnen 11.05.2011 13 Uhr 13-027 Agenda 1. Vorstellung des Gremiums 2. Aufgaben und Rechte 3. Gemeinsamer

Mehr

Dienstvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement der Leibniz Universität Hannover

Dienstvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement der Leibniz Universität Hannover Dienstvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement der Leibniz Universität Hannover 1. Präambel Das Eingliederungsmanagement gem. 84 Abs. 2 SGB IX ist ein Angebot an alle Beschäftigten der Leibniz

Mehr

Informationen des Personalrats

Informationen des Personalrats Informationen des Personalrats der Georg-August-Universität Göttingen (ohne Universitätsmedizin) Bericht des Personalrats 2014 Statistik, Statistik, Statistik: Zahlen im Vergleich Arbeitsgruppen des Personalrats:

Mehr

- Auszug - 1. Gesetzliche Grundlagen

- Auszug - 1. Gesetzliche Grundlagen Niedersächsisches Kultusministerium Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit der Landesbediensteten in Schulen und Studienseminaren (Arbeitsschutz in Schulen) RdErl. d. MK v. 10. 12. 2013 - AuG-40

Mehr

Wir bestimmen mit! JAV-Wahlen nach BPersVG

Wir bestimmen mit! JAV-Wahlen nach BPersVG Wir bestimmen mit! JAV-Wahlen nach BPersVG Was macht die JAV? Die JAV Jugend- und Auszubildendenvertretung ist eure Interessenvertretung: Wir kümmern uns um die Belange von jungen Beschäftigten und Auszubildenden.

Mehr

Standards für ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement

Standards für ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement Standards für ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten sind ein zentraler Erfolgsfaktor jeder Verwaltung. Nur mit gesunden und motivierten Mitarbeiterinnen

Mehr

9. Bundesweite Arbeitstagung. "Betriebliche Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Universitäten, Hochschulen und Universitätskliniken"

9. Bundesweite Arbeitstagung. Betriebliche Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Universitäten, Hochschulen und Universitätskliniken 9. Bundesweite Arbeitstagung "Betriebliche Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Universitäten, Hochschulen und Universitätskliniken" 14.09.2005-16.09.2005 Universität Rostock Vortrag zum Thema:

Mehr

Konfliktmanagement und Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Polizei Baden-Württemberg

Konfliktmanagement und Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Polizei Baden-Württemberg Konfliktmanagement und Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Polizei Baden-Württemberg Gemeinsamer Vortrag des Landesgesundheitsamtes und des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg Ihre Referenten:

Mehr

Der Bereich ZS A 1 - Personalentwicklung - informiert: Steckbrief Nr. 3

Der Bereich ZS A 1 - Personalentwicklung - informiert: Steckbrief Nr. 3 Der Bereich ZS A 1 - Personalentwicklung - informiert: Steckbrief Nr. 3 Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SenInnSport, Ihre Ansprechpartner/innen sind: Personalentwicklung: Ramona Rocktäschel

Mehr

Kommunikation und Zusammenarbeit im Arbeitsschutz im Unternehmen Rolle, Aufgaben und Fähigkeiten der Fachkraft für Arbeitssicherheit

Kommunikation und Zusammenarbeit im Arbeitsschutz im Unternehmen Rolle, Aufgaben und Fähigkeiten der Fachkraft für Arbeitssicherheit Kommunikation und Zusammenarbeit im Arbeitsschutz im Unternehmen Rolle, Aufgaben und Fähigkeiten der Fachkraft für Arbeitssicherheit Sifa-Workshop BAuA Dresden 07./08.05.2015 Dipl.-Wirtsch. André Simon/

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement BGM-Team Claudia Leßner Michael Bezdeka Simone Berger Unterstützung durch: Gesundheitszirkel Rückkehr- gespräche BEM Gesundheitsförderung

Mehr

Erhebung der Konflikte in der Leibniz Universität Hannover 2004-2005. Anne Schwarz Suchtbeauftragte 1

Erhebung der Konflikte in der Leibniz Universität Hannover 2004-2005. Anne Schwarz Suchtbeauftragte 1 Erhebung der Konflikte in der Leibniz Universität Hannover 004-00 1 Entstehung Im 1. Workshop zum BGM 003 wurden drei Arbeitsgruppen gebildet Durchführung eines Gesundheitstages Entwicklung einer Struktur

Mehr

Dienstvereinbarung über ein Betriebliches Eingliederungsm.rnagement (BEM)

Dienstvereinbarung über ein Betriebliches Eingliederungsm.rnagement (BEM) Dienstvereinbarung über ein Betriebliches Eingliederungsm.rnagement (BEM) zwischen der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Stiftung des öffentlichen Rechts, vertreten durch den Präsidenten, und dem Personalrat

Mehr

Rechtliche Grundlagen. des Arbeitsschutzes

Rechtliche Grundlagen. des Arbeitsschutzes Rechtliche Grundlagen des Arbeitsschutzes Inhalt des Vortrags 1. Handlungspflichten gemäß Arbeitsschutzgesetz 2. Mitbestimmungsrechte beim Arbeitsschutz 3. Eckpunkte einer Betriebsvereinbarung zu psychischen

Mehr

Teilzeit. Information für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Teilzeit. Information für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Teilzeit Information für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Inhaltsverzeichnis Vorwort... 7 A Einführung... 8 1. Gründe für eine Teilzeitbeschäftigung... 8 2. Förderung von Teilzeit durch die Landeshauptstadt...

Mehr

Jährliche Berichterstattung. Matrix zur Umsetzung der Ziele

Jährliche Berichterstattung. Matrix zur Umsetzung der Ziele Audit Familiengerechte Hochschule Eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung Jährliche Berichterstattung Matrix zur Umsetzung der Ziele Name der Hochschule: Universität Trier Anschrift der Hochschule:

Mehr

5. Demografieforum 2015. Christel Bayer Abteilung Arbeitsschutz, Arbeitsgestaltung

5. Demografieforum 2015. Christel Bayer Abteilung Arbeitsschutz, Arbeitsgestaltung Gesunde und demografiefeste Arbeit 5. Demografieforum 2015 Christel Bayer Abteilung Arbeitsschutz, Arbeitsgestaltung Agenda Gesunde und demografiefeste Arbeit Problemlage Was tun Fazit 5. Demografieforum

Mehr

Suchtprävention in Organisationen

Suchtprävention in Organisationen Suchtprävention in Organisationen am Beispiel des EU-Projekts EWA European Workplace and Alcohol Hannover, 27. März 2014 Christina Rummel Was erwartet Sie? Warum ist das Thema wichtig? Was ist das EWA-Projekt?

Mehr

DIENSTVEREINBARUNG 1

DIENSTVEREINBARUNG 1 DIENSTVEREINBARUNG 1 PARTNERSCHAFTLICHES VERHALTEN AM KLINIKUM DER JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT MAINZ 2 ZWISCHEN DEM KLINIKUM DER JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT MAINZ; VERTRETEN DURCH DEN VERWALTUNGSDIRKETOR

Mehr

Betriebsvereinbarung zum. Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) (gemäß 84 Abs. 2, SGB IX) zwischen

Betriebsvereinbarung zum. Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) (gemäß 84 Abs. 2, SGB IX) zwischen Betriebsvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) (gemäß 84 Abs. 2, SGB IX) zwischen Geschäftsführung der... GmbH und der Mitarbeitervertretung/ Betriebsrat der... GmbH 1. Präambel

Mehr

Rechtsanwalt Volker Pfeiffer Fachtagung Potsdamer Dialog, April 2013

Rechtsanwalt Volker Pfeiffer Fachtagung Potsdamer Dialog, April 2013 Rechtsanwalt Volker Pfeiffer Fachtagung Potsdamer Dialog, April 2013 1. Bei ununterbrochener oder wiederholter Arbeitsunfähigkeit von mehr als 6 Wochen innerhalb eines Jahres. 2. Klärung der Möglichkeiten,

Mehr

Integrationsvereinbarung. der Behörde für Bildung und Sport. den Schwerbehindertenvertretungen. den Personalräten für das pädagogische Personal

Integrationsvereinbarung. der Behörde für Bildung und Sport. den Schwerbehindertenvertretungen. den Personalräten für das pädagogische Personal Integrationsvereinbarung zwischen der Behörde für Bildung und Sport und den Schwerbehindertenvertretungen und den Personalräten für das pädagogische Personal Präambel Auf der Grundlage der Regelungen des

Mehr

Betriebsvereinbarungen in der Praxis

Betriebsvereinbarungen in der Praxis Betriebsvereinbarungen in der Praxis Eine Sammlung der wichtigsten Betriebsvereinbarungen mit praxisbezogenen Hinweisen von Dr. Helmut Frey, Prof. Dr. Peter Pulte 3., völlig überarbeitete und erweiterte

Mehr

DIE BGM-PROFIS FÜR SIE IM EINSATZ BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT

DIE BGM-PROFIS FÜR SIE IM EINSATZ BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT DIE BGM-PROFIS FÜR SIE IM EINSATZ BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT GESUNDHEITS- KOMPETENZ MITARBEITER- GEWINNUNG STEUERLICHE VORTEILE GEWINN IMAGE- MITARBEITER- ZUFRIEDENHEIT SENKUNG KRANKENSTAND BGM

Mehr

Dienstvereinbarung zur alternierenden Telearbeit bei der Stadt Bielefeld

Dienstvereinbarung zur alternierenden Telearbeit bei der Stadt Bielefeld Dienstvereinbarung Zwischen der Stadt Bielefeld vertreten durch den Oberbürgermeister und dem Personalrat vertreten durch den Vorsitzenden - wird gemäß 70 Abs. 1 des Personalvertretungsgesetzes für das

Mehr

Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden- Württemberg -Integrationsamt-

Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden- Württemberg -Integrationsamt- Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden- Württemberg -- - Integrationsvereinbarung - - Prävention - Betriebliches Eingliederungsmanagement Die Aufgaben des es Erhebung und Verwendung der Ausgleichsabgabe

Mehr

1 Checkliste für neue Betriebsräte im Arbeits- und Gesundheitsschutz

1 Checkliste für neue Betriebsräte im Arbeits- und Gesundheitsschutz 1 Checkliste für neue Betriebsräte im Arbeits- und Gesundheitsschutz Diese Checkliste soll Neueinsteigern bei den ersten Schritten im Arbeits- und Gesundheitsschutz unterstützen und Betriebsräten die wiedergewählt

Mehr

Arbeitswelt gemeinsam gesund gestalten Beteiligungsorientierte Veränderungsprozesse im Rahmen des BGM an Fakultäten der Universität Göttingen

Arbeitswelt gemeinsam gesund gestalten Beteiligungsorientierte Veränderungsprozesse im Rahmen des BGM an Fakultäten der Universität Göttingen Arbeitswelt gemeinsam gesund gestalten Beteiligungsorientierte Veränderungsprozesse im Rahmen des BGM an Fakultäten der Universität Göttingen Dr. Frank Mußmann Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften

Mehr

Dienstvereinbarung über Fort- und Weiterbildung an der Carl von Ossietzky Universität

Dienstvereinbarung über Fort- und Weiterbildung an der Carl von Ossietzky Universität Dienstvereinbarung über Fort- und Weiterbildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Zwischen der Dienststelle und dem Personalrat der Carl von Ossietzky Universität wird gemäß 65 Abs. 1 Nr.

Mehr

Integriertes Gesundheitsmanagement

Integriertes Gesundheitsmanagement Integriertes Gesundheitsmanagement der TU Ilmenau Seite 1 Kooperationspartner Seite 2 Ziele des Gesundheitsmanagements Untersetzung der im Leitbild festgelegten Strategien - Nachhaltigkeit Gesunde Mitarbeiter

Mehr

Rechtliche Rahmenbedingungen der Telearbeit. Cornelia Hall VDB Kommission für Rechtsfragen Ludwigsburg, 08. November 2005

Rechtliche Rahmenbedingungen der Telearbeit. Cornelia Hall VDB Kommission für Rechtsfragen Ludwigsburg, 08. November 2005 Rechtliche Rahmenbedingungen der Telearbeit Cornelia Hall VDB Kommission für Rechtsfragen Ludwigsburg, 08. November 2005 Definition: Telearbeit Telearbeit ist jede auf Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

Das Gleichstellungsgesetz der Evangelischen Kirche im rheinland

Das Gleichstellungsgesetz der Evangelischen Kirche im rheinland EKiR Das Gleichstellungsgesetz der Evangelischen Kirche im rheinland Information für Anstellungsträger, Personalabteilungen, Mitarbeitervertretungen Lasst uns den Weg der Gerechtigkeit gehn Einführung

Mehr

DGB-Index Gute Arbeit

DGB-Index Gute Arbeit DGB-Index Gute Arbeit Gute Arbeit und Partizipation in Universitäten - am Beispiel der Mitarbeiterbefragungen an der Georg-August-Universität Göttingen Dr. Frank Mußmann, Kooperationsstelle Hochschulen

Mehr

BGF und Vereine. Praxis der betrieblichen Gesundheitsförderung. Sportkongress Stuttgart 2011 Referentin: Beate Missalek

BGF und Vereine. Praxis der betrieblichen Gesundheitsförderung. Sportkongress Stuttgart 2011 Referentin: Beate Missalek BGF und Vereine Praxis der betrieblichen Gesundheitsförderung Sportkongress Stuttgart 2011 Referentin: Beate Missalek Praxis der Betreiblichen Gesundheitsförderung Unsere Themen heute: Voraussetzungen,

Mehr

TU Kaiserslautern Auf dem Weg zum Gesundheitsmanagement für Studierende Bio- Psycho- Soziale- Gesundheit an der TU KL

TU Kaiserslautern Auf dem Weg zum Gesundheitsmanagement für Studierende Bio- Psycho- Soziale- Gesundheit an der TU KL TU Kaiserslautern Auf dem Weg zum Gesundheitsmanagement für Studierende Bio- Psycho- Soziale- Gesundheit an der TU KL Dieses Bildmaterial ist Eigentum der ZE AHS Kaiserslautern Gesundheit Bio-psycho-sozial

Mehr

3. BW-Forum Personalverantwortliche im öffentlichen Dienst

3. BW-Forum Personalverantwortliche im öffentlichen Dienst 3. BW-Forum Personalverantwortliche im öffentlichen Dienst Donnerstag, 23.10.2014 Forum 2 Alternsgerechtes Arbeiten und betriebliche Gesundheitsförderung Generationengerechte Personalentwicklung im Landratsamt

Mehr

Hallo Kolleginnen und Kollegen hier wieder Aktuelles für die Arbeit in der Interessensvertretung. Herzliche Grüße von Hans-Peter Semmler

Hallo Kolleginnen und Kollegen hier wieder Aktuelles für die Arbeit in der Interessensvertretung. Herzliche Grüße von Hans-Peter Semmler ******************************* Newsletter für die Interessensvertretung 09-2015 ******************************* Hallo Kolleginnen und Kollegen hier wieder Aktuelles für die Arbeit in der Interessensvertretung.

Mehr

Zielvereinbarung zur Erlangung des Zertifikats 2 zum audit berufundfamilie

Zielvereinbarung zur Erlangung des Zertifikats 2 zum audit berufundfamilie vereinbarung zur Erlangung des Zertifikats 2 zum audit berufundfamilie Unternehmen / Institution: Stadtverwaltung Langenhagen re-auditierter Bereich: Zentrale Dienststelle Auditor: Dr. Michael Fillié Datum:

Mehr

TÄTIGKEITSBERICHT 2015. Personalrat Personalversammlung Dezember 2015

TÄTIGKEITSBERICHT 2015. Personalrat Personalversammlung Dezember 2015 TÄTIGKEITSBERICHT 2015 Personalrat Personalversammlung Dezember 2015 Einzelangelegenheiten 5.809 Einzelangelegenheiten, z. B.:» Verlängerungen» Einstellungen» Arbeitszeiterhöhungen» Überstundenanträge»

Mehr

AbkÅrzungsverzeichnis... 15 Literaturverzeichnis... 19

AbkÅrzungsverzeichnis... 15 Literaturverzeichnis... 19 Inhaltsverzeichnis AbkÅrzungsverzeichnis................................ 15 Literaturverzeichnis................................... 19 I. Eingehen eines Arbeitsverhåltnisses A. Vertragsanbahnung... 21

Mehr

UNIVERSITÄT AUGSBURG. Dienstvereinbarung über die gleitende Arbeitszeit

UNIVERSITÄT AUGSBURG. Dienstvereinbarung über die gleitende Arbeitszeit UNIVERSITÄT AUGSBURG Dienstvereinbarung über die gleitende Arbeitszeit Stand 15.11.2014 - 2 - Zwischen der Universität Augsburg, vertreten durch deren Leitung, und dem Personalrat der Universität Augsburg,

Mehr

Herzlich Willkommen. Arbeitsgruppe 3 Betriebliches Gesundheitsmanagement: Geht das auch in kleinen und mittleren Unternehmen

Herzlich Willkommen. Arbeitsgruppe 3 Betriebliches Gesundheitsmanagement: Geht das auch in kleinen und mittleren Unternehmen Herzlich Willkommen Arbeitsgruppe 3 Betriebliches Gesundheitsmanagement: Geht das auch in kleinen und mittleren Unternehmen 21. Symposium zur Betrieblichen Gesundheitsförderung Mainz, 23.11.2015 Landeszentrale

Mehr

qualifiziert Nachhaltiges Gesundheitsmanagement Modul-Seminar für Mitglieder des Personalrats

qualifiziert Nachhaltiges Gesundheitsmanagement Modul-Seminar für Mitglieder des Personalrats qualifiziert Nachhaltiges Gesundheitsmanagement Modul-Seminar für Mitglieder des Personalrats Modul 1 02. - 03.03. 2015 Modul 2 06. - 07.07. 2015 Modul 3 09.11. 2015 In Kooperation mit dem Volkshochschulverband

Mehr

Der Personalrat der Universität Freiburg Sie fragen wir antworten! Informationen zum Arbeits- und Tarifrecht aus erster Hand

Der Personalrat der Universität Freiburg Sie fragen wir antworten! Informationen zum Arbeits- und Tarifrecht aus erster Hand Der Personalrat der Universität Freiburg Sie fragen wir antworten! Informationen zum Arbeits- und Tarifrecht aus erster Hand Donnerstag, 07. April 2011 9.00 Uhr, Rektorat, Senatssaal Teilzeit und Elternzeit:

Mehr

Gefährdungsbeurteilungen psychische Belastungen ein geeignetes Instrument zur Verbesserung der Arbeits- und Gesundheitsbedingungen der Beschäftigten?

Gefährdungsbeurteilungen psychische Belastungen ein geeignetes Instrument zur Verbesserung der Arbeits- und Gesundheitsbedingungen der Beschäftigten? Gefährdungsbeurteilungen psychische Belastungen ein geeignetes Instrument zur Verbesserung der Arbeits- und Gesundheitsbedingungen der Beschäftigten? Liebe Kolleginnen und Kollegen, zur Beantwortung dieser

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Rede von Dr. Gerhard F. Braun Betriebliche Weiterbildung mitgestalten 16. Oktober 2014 1 Meine Damen und Herren, in der Physik bedeutet ein Impuls

Mehr

Integrationsvereinbarung REHADAT: Referenz-Nr. IV0026 Stand November 2013 Bereich: Maschinenbau

Integrationsvereinbarung REHADAT: Referenz-Nr. IV0026 Stand November 2013 Bereich: Maschinenbau Integrationsvereinbarung REHADAT: Referenz-Nr. IV0026 Stand November 2013 Bereich: Maschinenbau Zwischen der XXX, vertreten durch den Vorstand als Konzernleitung, und der Gesamtschwerbehindertenvertretung

Mehr

Studierendenwerk Hamburg

Studierendenwerk Hamburg Studierendenwerk Hamburg Hochschulgastronomie BAföG und Studienfinanzierung Wohnen Soziales & Internationales Kinderbetreuung Der Anfang...... am 12. April 1922 wird der Verein Hamburger Studentenhilfe

Mehr

Psychische Fehlbelastung in der Arbeitswelt Erkennen Erheben Vermindern

Psychische Fehlbelastung in der Arbeitswelt Erkennen Erheben Vermindern Erkennen Erheben Vermindern Gliederung 1. Was sind psychische Belastungen? 2. Gesetzliche Verpflichtungen des Arbeitsgebers und betriebliche Mitbestimmung. 3. Betriebliche Mitbestimmung am Beispiel der

Mehr

ARBEITGEBER-INFO ANSPRECHPARTNERIN: HERAUSGEBER: Impressum kavberlin.de

ARBEITGEBER-INFO ANSPRECHPARTNERIN: HERAUSGEBER: Impressum kavberlin.de AG-Info 7/2014 Impressum kavberlin.de ARBEITGEBER-INFO ANSPRECHPARTNERIN: Wiebke Wehrhahn Mitgliedermarketing E: wiebke.wehrhahn@kavberlin.de T: ( 030 ) 21 45 81-12 HERAUSGEBER: Kommunaler Arbeitgeberverband

Mehr

Mit Gesundheit zum Erfolg Gesundheitsmanagement bei der E.ON Thüringer Energie AG

Mit Gesundheit zum Erfolg Gesundheitsmanagement bei der E.ON Thüringer Energie AG Mit Gesundheit zum Erfolg Gesundheitsmanagement bei der E.ON Thüringer Energie AG erwicon 06.06.2013 Workshop II 16:50-17:35 Uhr Dr. med. Sylvia Thiessenhusen Leiterin des Bereiches Betriebsmedizinischer

Mehr

(TVP) an der Universität Hamburg (UHH)

(TVP) an der Universität Hamburg (UHH) zur Fort- und Weiterbildung der zwischen der Universität Hamburg (Dienststelle) und dem Personalrat für das Technische-, Bibliotheks- und Verwaltungspersonal (TVPR) Universität Hamburg DER FORSCHUNG I

Mehr

- Flexible Telearbeit

- Flexible Telearbeit - Mitarbeiterbefragung in der Zentralverwaltung - Die SUB eine Dauerbaustelle? - Flexible Telearbeit - Wahl der Vertrauensperson schwerbehinderter Menschen - Wissenschaftliche Mitarbeiter - Neu: VSN-Firmen-Abo

Mehr

Betriebliche Gesundheitsförderung am KIT Rückblick 1980 2013

Betriebliche Gesundheitsförderung am KIT Rückblick 1980 2013 Betriebliche Gesundheitsförderung am KIT Rückblick 1980 2013 Prof. Dr. Klaus Bös, Prof. Dr. Hans Steiner, Dr. Claudia Hildebrand INSTITUT FÜR SPORT UND SPORTWISSENSCHAFT KIT Universität des Landes Baden-Württemberg

Mehr

Gesundheit im Betrieb

Gesundheit im Betrieb Der Netzwerkgedanke Kleinere und Mittlere Unternehmen (KMU) verfügen oft nicht über die Kapazitäten, ein eigenes, umfassendes BGM aufzubauen. Mit dem Netzwerk Gesunde Betriebe Kinzigtal schaffen wir diese

Mehr

Werner Steger Gemeinsame Vertrauensperson der Schwerbehinderten an Staatlichen Realschulen in Unterfranken

Werner Steger Gemeinsame Vertrauensperson der Schwerbehinderten an Staatlichen Realschulen in Unterfranken Werner Steger Gemeinsame Vertrauensperson der Schwerbehinderten an Staatlichen Realschulen in Unterfranken Teilhaberichtlinien - Inklusion behinderter Angehöriger des Öffentlichen Dienstes in Bayern vom

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement im Caritasverband Westeifel e.v.

Betriebliches Gesundheitsmanagement im Caritasverband Westeifel e.v. Betriebliches Gesundheitsmanagement im Caritasverband Westeifel e.v. 1. Präambel Wir verstehen uns als lernende Organisation in einem Prozess dialogischer Weiterentwicklung und agieren verantwortungsvoll

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement. in kleinen und mittelständischen. Hier steht das Thema des Vortrages

Betriebliches Gesundheitsmanagement. in kleinen und mittelständischen. Hier steht das Thema des Vortrages Betriebliches Gesundheitsmanagement () in kleinen und mittelständischen Unternehmen Hier steht das Thema des Vortrages Was lässt sich von erfolgreichen -Projekten größerer Unternehmen lernen und übertragen?

Mehr

Dienstvereinbarung Arbeitszeit wissenschaftlicher Dienst. in der Fassung vom 10.02.2016

Dienstvereinbarung Arbeitszeit wissenschaftlicher Dienst. in der Fassung vom 10.02.2016 Dienstvereinbarung zwischen der Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts vertreten durch die Präsidentin und dem Personalrat der Georg-August-Universität Göttingen/ (ohne Universitätsmedizin

Mehr

Wiedereingliederung bei Sucht und Psych. Störungen

Wiedereingliederung bei Sucht und Psych. Störungen Bredstedter Workshop Störfall Arbeitsplatz 2014 AG 4 Wiedereingliederung bei Sucht und Psych. Störungen mit Beispielen aus der Praxis Klaus Leuchter, Geschäftsführer Verein zur Förderung der Betrieblichen

Mehr

Wert und Nutzen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Wert und Nutzen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements Wert und Nutzen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements 06.12.2013 Annaberg Dezember 2013 / Jacqueline Linkenheil- Bereich Personal Schreiben Sie im Folienmaster hier nochmals Ihre Überschrift bzw. das

Mehr

Betriebliches Eingliederungsmanagement [BEM] Betriebsvereinbarung

Betriebliches Eingliederungsmanagement [BEM] Betriebsvereinbarung Betriebliches Eingliederungsmanagement [BEM] Betriebsvereinbarung zwischen: Unternehmen vertreten durch: - im Folgenden als Unternehmen bezeichnet - und dem Betriebsrat/Personalrat des Unternehmens vertreten

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement in Zeiten knapper Kassen

Betriebliches Gesundheitsmanagement in Zeiten knapper Kassen Betriebliches Gesundheitsmanagement in Zeiten knapper Kassen Sabine Can Betriebliches Gesundheitsmanagement Personal- und Organisationsreferat der Landeshauptstadt München 6. Erfahrungsaustausch der Unfallkasse

Mehr

Menschen im Mittelpunkt

Menschen im Mittelpunkt Menschen im Mittelpunkt Erfolgsstrategien und innovative Wege in Personalentwicklung und betrieblichem Gesundheitsmanagement Margit Schmitz, Referentin Personalentwicklung / Betriebliches Gesundheitsmanagement,

Mehr

Nebentätigkeiten. Telearbeit. Tag der offenen Tür. Arbeitszeiten. In eigener Sache

Nebentätigkeiten. Telearbeit. Tag der offenen Tür. Arbeitszeiten. In eigener Sache Ergebnisse der Personalratswahl Arbeit der Sicherheitsbeauftragten Nebentätigkeiten Telearbeit Berufungskommissionen Tag der offenen Tür Arbeitszeiten In eigener Sache Ausgabe 42 - Juli 2008 Die Wählerinnen

Mehr

Selbstorganisation zur Verbesserung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen. Hochschul Sekretärinnen-Netzwerkes Bonn

Selbstorganisation zur Verbesserung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen. Hochschul Sekretärinnen-Netzwerkes Bonn Selbstorganisation zur Verbesserung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen am Beispiel des Hochschul Sekretärinnen-Netzwerkes Bonn Hans Böckler Stiftung 4. Hochschulpolitisches Forum, Berlin, 24./25.02.2011

Mehr

Dienstvereinbarung zu dem Beschäftigungsmanagement der Universität Duisburg-Essen

Dienstvereinbarung zu dem Beschäftigungsmanagement der Universität Duisburg-Essen Dienstvereinbarung zu dem Beschäftigungsmanagement der Universität Duisburg-Essen Die Universität Duisburg-Essen, vertreten durch den Rektor, sowie durch den Kanzler und der Personalrat der weiteren Beschäftigten

Mehr

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Betriebliches Eingliederungsmanagement Juni 2_2006 Betriebliches Eingliederungsmanagement INHALT Kurz und bündig Grundlagen Jetzt starten Einführung Im Überblick Verfahrensablauf Schritt für Schritt Vorgehen im Einzelfall Nachgehakt Fragen

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/1946 25.03.2013 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordnete Eva von Angern (DIE LINKE) Beschäftigung von Frauen

Mehr

Arbeits- und Gesundheitsschutz. im Umweltbundesamt. Arbeitsschutztag 2006 Sachsen-Anhalt

Arbeits- und Gesundheitsschutz. im Umweltbundesamt. Arbeitsschutztag 2006 Sachsen-Anhalt Arbeits- und Gesundheitsschutz im Umweltbundesamt Guter Arbeits- und Gesundheitsschutz will organisiert sein Arbeits- und Gesundheitsschutz darf nicht als lästiges Übel angesehen werden, das nur hinderlich

Mehr

Fragebogen zur Erfassung guter Praxisbeispiele in der betrieblichen Gesundheitsförderung

Fragebogen zur Erfassung guter Praxisbeispiele in der betrieblichen Gesundheitsförderung GESundheit am Arbeitsplatz Fragebogen zur Erfassung guter Praxisbeispiele in der betrieblichen Gesundheitsförderung Nr.: 00807 Firma Cremilk Nr. Name der Eingabefelder Hilfen für die Eingabe Eingabefelder-

Mehr

Mitgliederbefragung bei der Unfallkasse NRW

Mitgliederbefragung bei der Unfallkasse NRW Mitgliederbefragung bei der Unfallkasse NRW Markieren Sie so: Korrektur: Verwenden Sie einen Kugelschreiber! Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

Konzept für die Einführung von Telearbeit an der Stiftung Universität Hildesheim

Konzept für die Einführung von Telearbeit an der Stiftung Universität Hildesheim Konzept für die Einführung von Telearbeit an der Stiftung Universität Hildesheim Dr. Silvia Lange & AG-Personal [Stand 06.12.2010] Seite (1) Präambel 2 (2) Grundsätze der Telearbeit 2 (3) Teilnahmevoraussetzungen

Mehr

Gesundheitsmanagement in der niedersächsischen Landesverwaltung

Gesundheitsmanagement in der niedersächsischen Landesverwaltung Gesundheitsmanagement in der niedersächsischen Landesverwaltung Partizipation als Leitgedanke Anke Breusing: Niedersächsisches Ministerium für Inneres, Sport und Integration Mareike Claus: Landesvereinigung

Mehr

Dienstvereinbarung. Arbeitszeitflexibilisierung. zwischen der. Hochschule Furtwangen. und dem. Personalrat der Hochschule Furtwangen

Dienstvereinbarung. Arbeitszeitflexibilisierung. zwischen der. Hochschule Furtwangen. und dem. Personalrat der Hochschule Furtwangen Dienstvereinbarung Arbeitszeitflexibilisierung zwischen der Hochschule Furtwangen und dem Personalrat der Hochschule Furtwangen Dienstvereinbarung Arbeitszeitflexibilisierung V1.01 / 17.12.2007 Seite 2

Mehr

Betriebliche Gesundheitsmanagement Ein Konzept mit Zukunft

Betriebliche Gesundheitsmanagement Ein Konzept mit Zukunft AOK- Die Gesundheitskasse in Hessen Betriebliche Gesundheitsmanagement Ein Konzept mit Zukunft Claudia Hauck AOK- Service GESUNDE UNTERNEHMEN Die Art und Weise wie unsere Gesellschaft Arbeit,... organisiert,

Mehr

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement vor Gericht

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement vor Gericht Das Betriebliche Eingliederungsmanagement vor Gericht Angela Huber Rechtsanwältin, Fachanwältin für Sozialrecht, Mediatorin BM, Disability Manager CDMP Entstehung Sozialgesetzbuch (SGB) Neuntes Buch (IX)

Mehr

Kompetenzinventar im Prozess der Berufswegeplanung Teilhabe am Arbeitsleben für junge Menschen mit einer Behinderung. Allgemeiner Arbeitsmarkt

Kompetenzinventar im Prozess der Berufswegeplanung Teilhabe am Arbeitsleben für junge Menschen mit einer Behinderung. Allgemeiner Arbeitsmarkt Arbeitsanalyse Kompetenzinventar im Prozess der Berufswegeplanung Teilhabe am Arbeitsleben für junge Menschen mit einer Behinderung am allgemeinen Arbeitsmarkt Arbeitsanalyse Name Schülerin / Schüler Eingabefelder

Mehr

Fortbildungsbeauftragte. CH010 Gender Mainstreaming - Gemeinsam zu einem besseren Ergebnis 36

Fortbildungsbeauftragte. CH010 Gender Mainstreaming - Gemeinsam zu einem besseren Ergebnis 36 F > Organisatorisches Inhaltsverzeichnis 21 Allgemeine Hinweise 25 Aktuelles 27 Kontakt Fortbildung > Allgemeine Fortbildung 2014 29 30 Dienststellenbezogene Seminare und Ansprechpartner Referate Fortbildungsbeauftragte

Mehr

Dienstvereinbarung. Betriebliche Vorschlagswesen (BVW)

Dienstvereinbarung. Betriebliche Vorschlagswesen (BVW) Dienstvereinbarung Zwischen der Universität Trier, vertreten durch den Präsidenten und dem Personalrat, vertreten durch den Vorsitzenden über das Betriebliche Vorschlagswesen (BVW) 1 Grundsätze und Ziele

Mehr

DIENSTVEREINBARUNG. Betriebliche Prävention und Eingliederungsmanagement der Universität Stuttgart

DIENSTVEREINBARUNG. Betriebliche Prävention und Eingliederungsmanagement der Universität Stuttgart Zentrale Verwaltung Universität Stuttgart Merkblatt Stand: 13.09.2007 DIENSTVEREINBARUNG Betriebliche Prävention und Eingliederungsmanagement der Universität Stuttgart Zwischen der Universität Stuttgart

Mehr