Die Kantonsschule Solothurn ist das zweitgrösste Gymnasium der Schweiz: 1800 Absolventinnen und Absolventen in 82 Klassen werden

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1 Die Kantonsschule Solothurn ist das zweitgrösste Gymnasium der Schweiz: 1800 Absolventinnen und Absolventen in 82 Klassen werden Die Mensa als Hochfrequenz-Ort: Effizientes Inkasso Die Kantonsschule Solothurn ist ein belebter Betrieb: Mit rund 1800 Schülerinnen und Schülern ist die Schule das zweitgrösste Gymnasium der Schweiz. Mittelpunkt des Hauses bildet die Mensa, die nebst Verpflegungsort auch Aufenthaltsraum und Pausenplatz ist. Um das Bestell- und Inkasso-Prozedere der hungrigen Jugendlichen effizient bewältigen zu können, setzt man auf eine clevere Kassenlösung von TCPOS. Von Selma Schlaginhaufen In der Kantonsschule Solothurn gehen täglich rund 1800 Schülerinnen und Schüler, 200 Lehrpersonen und 50 weitere Mitarbeitende ein und aus. Der Schul - alltag im zweitgrössten Gymnasium der Schweiz 82 Klassen werden hier unterrichtet ist anspruchsvoll und manchmal hektisch. Da darf natürlich eine Mensa mit einem ansprechenden, kräftigenden und dennoch gesunden Verpflegungsangebot nicht fehlen. 500 Mahlzeiten werden hier täglich konsumiert, hinzu kommt eine Vielzahl an Snacks und Zwischenver - pflegungen. Doch nicht nur zu Essenszeiten oder in den Pausen wird die Mensa rege frequentiert: Der grosse Saal mit 750 Sitzplätzen wird auch als Auf - enthaltsraum oder Arbeitsplatz (beispielsweise für Gruppenarbeiten) genutzt. Der Schweizerische Gemeinnützige Frauenverein Die Mensa in der Kantonsschule Solothurn ist deshalb Verpflegungs- und Begegnungszentrum zugleich. Sie /12

2 hier von 200 Lehrpersonen unterrichtet. Die Mensa mit 750 Sitzplätzen ist ein Ort der Verpflegung und der Begegnung zugleich. ohne Warteschlangen wird von der Sektion Solothurn des Schweizerischen Gemein nützigen Frauenvereins betrieben. Der elf - köpfige Vorstand initiiert diverse Projekte von der Unterstützung von Senioren über Mittagstische bis zu Schülerverpflegung. Jolanda Mathys ist für das Ressort «Schulverpflegung» zuständig und betreut in diesem Rahmen die Mensa der Kantonsschule Solothurn sowie das Buffet der Gewerblich-Industriellen Berufsfachschule Solothurn GIBS. Sie arbeitet eng mit Esther Wächter, der Leiterin der Schulverpflegung, zusammen, die in dieser Funktion die Leitsätze des Frauenvereins operativ umsetzt. Als gelernte Servicefachangestellte und ausgebildete Restaurationsleiterin kennt sie nicht nur das Gastgewerbe von der Pike auf, sondern bringt mit fünf Jahren Berufserfahrung im Gesundheitswesen auch die Kompetenz für soziale und gemeinnützige Arbeit mit. Esther Wächter zu GOURMET: «Der Gemeinnützige Frauenverein legt grossen Wert auf soziales Engagement. So arbeiten beispielsweise drei unserer 17 Mitarbeitenden in der Mensa im Rahmen von geschützten Arbeitsplätzen. Vom kulinarischen Angebot her legen wir grossen Wert auf frische Zu - taten und gesunde Mahlzeiten. Aber auch Süsses und Gluschtiges darf nicht gänzlich fehlen.» Ein Schlüssel für (fast) alles Die Mensa der Kantonsschule Solothurn ist stark frequentiert. Zuweilen kommen auch externe Gäste, da die Mensa öffentlich ist. Hauptkundschaft bilden jedoch die Schülerinnen und Schüler. Aufgrund der Stundenpläne konzentriert sich der Ansturm mittags auf rund zwei Stunden, zwischen 12 und 14 Uhr. Ein Grossteil der Mahlzeiten wird in diesem engen Zeitfenster ausge geben. Erschwerend kommt hinzu, dass sich der Verkaufs - laden auf engem Raum befindet, so dass sich bei grossem Andrang Warteschlangen bilden können. Das neue Kassensystem der TCPOS SA kann hier dank übersichtlicher und speditiver Bedienung und dank des effizienten Inkassos Abhilfe schaffen. Bettina Hauser, Leiterin Dienste und Präsidentin der 9/

3 Impressionen von der Mensa der Kantonsschule Solothurn. Das Inkasso- und Kassensystem der TCPOS SA ermöglicht sowohl Barzahlung als auch das bargeldlose Inkasso mittels Key. Mensakommission, zu GOURMET: «Seit Oktober 2010 sind alle Schülerinnen, Schüler, Lehrpersonen und Mit arbeitenden mit einem persönlichen Key ausgerüstet. Dieser dient sowohl als Zutrittsschlüssel zur Oeffnung der Eingangstüre und zu den persönlichen Bücherschränken als auch als Zahlungs mittel an den TCPOS Touchscreen-Kassenstationen in der Mensa und an den Getränke- und Snackautomaten. Um die Keys mit Bargeld aufzuladen, stehen in der Kantonsschule Solothurn zwei Aufladestationen zur Ver fügung. Bei einer Konsumation in der Mensa oder beim Einkauf am Kiosk wird der betreffende Betrag vom Guthaben auf dem Server automatisch abge - zogen, denn alle Geräte sind miteinander vernetzt. Dies beschleunigt das In kasso-prozedere natürlich um einiges!» Einfacher geht s nicht: Bezahlen mit dem Key Die Mensa der Kantonsschule Solothurn ist mit drei Touchscreen-Kassen der TCPOS SA ausgerüstet. Alle Kassen werden ergänzt von Lesegeräten für das bargeldlose Bezahlen mit dem Key. Somit ist an allen Kassen sowohl die Bar- wie auch die bargeld lose Bezahlung mittels Key möglich. Ausser für die Konsumation in der Mensa kann der An zwei Ladestationen können die Schülerinnen und Schüler ihre Keys mit Bargeld aufladen und damit anschliessend ihre Mahlzeiten bezahlen /12

4 Key auch für den Warenbezug an den elf Getränkeund Snackautomaten in der Kantonsschule Solothurn eingesetzt werden. Zwei Aufladestationen ermöglichen jederzeit das Auf laden der Keys gegen Bargeld. All diese Komponenten Kassen, Automaten und Ladestationen sind untereinander vernetzt. Die Stammdaten der Schüler- und Lehrerschaft werden mittels einer Schnittstelle ins Kassensystem übernommen. So können alle Transaktionen nachverfolgt werden, was die Transparenz und die Uebersicht fördert. Vorteile durch TCPOS SA Es war denn auch diese ganzheitliche Vernetzung und die daraus resultierenden Vorteile, welche die Kantonsschule Solothurn davon überzeugt hat, die IT- und Kassentechnologie von TCPOS zu nutzen: u Durch im System erfasste Transfers können Statis tiken erstellt und ausgewertet werden, womit die Angebots- und Produktionsplanung erleichtert wird. So können Esther Wächter und ihr Küchenteam beispielsweise die Verkaufsstatistik des letzten Sport - tages analysieren und daraus auf Frequentierung und Konsumation an kommenden Spezialveranstaltungen schliessen. Dies erleichtert Planung und Einkauf. u Durch die genaue Bezeichnung der Artikel im Sie sind für den Betrieb der Mensa der Kantonsschule Solothurn verantwortlich (v.l.n.r.): Esther Wächter (Leitung Betriebe Schweizerischer Gemeinnütziger Frauenverein, Sektion Solothurn, SGF), René Kocher (Leiter Küche) und Jolanda Mathys (Ressortleiterin Schülerverpflegung SGF). Die Schülerinnen und Schüler können ihre Mahlzeiten bargeldlos bezahlen. Dabei wird das Guthaben auf dem Key am Inkasso-Terminal mit dem entsprechenden Betrag belastet. 9/

5 TCPOS Kassensystem können sowohl die Top- als auch die Flop-Artikel («Renner und Penner») eruiert werden, so dass Sortimentsanpassungen auf sachlichen Grundlagen vorgenommen werden können. u Vor allem dank dem bargeldlosen Inkasso via Key werden die Arbeitsabläufe an den Kassen flüssiger, das knappe Zeitfenster in der Mittagspause kann optimal genutzt werden. u An passungen und Aenderungen nimmt der Kunde selbst vor, oder aber er beansprucht den Support von TCPOS in Dietikon. Aufladen per Einzahlungsschein bietet Kostenkontrolle Damit die Eltern bei Bedarf die Kontrolle über die Finanzen ihrer Kinder behalten, können die Keys mittels rotem Einzahlungsschein aufge laden werden. Damit behalten die Eltern den Überblick über das zur Verfügung stehende Budget, und die Kinder müssen kein Bargeld in die Schule nehmen. Natürlich eignet sich dieses Vorgehen nicht nur zur Kosten kontrolle, sondern auch, um das Handling mit dem Key noch Erfolgreiche IT- und Kassensystem-Partnerschaft (v.l.n.r.): Giacomo Knechtli (CEO TCPOS SA), Jolanda Mathys (Ressortleiterin Schülerverpflegung, Schweizerischer Gemeinnütziger Frauenverein, Sektion Solothurn, SGF), Bettina Hauser (Leiterin Dienste und Mitglied der Schulleitung Kantonsschule Solothurn), Esther Wächter (Leitung Betriebe SGF) und Patricia Krähenbühl (Sales/Key Account Manager TCPOS SA). Bei ihr laufen die Fäden zusammen: Bettina Hauser ist als Leiterin Dienste und Präsidentin der Mensakommission Ansprechpartnerin für alle Beteiligten. weiter zu vereinfachen. So können Schülerinnen und Schüler sowie Eltern bequem und unkompliziert die Transaktion von zu Hause aus durchführen, ohne für die Aufladung am Automaten Bargeld bereit zu halten. Die Überweisung erfolgt wie das übliche Bezahlen einer Rechnung mittels rotem Einzahlungsschein, auf dem die nötigen Angaben (wie beispielsweise die Referenznummer, die mit der Schülernummer identisch ist) ersichtlich sind. Sobald das Geld überwiesen wurde, kann der Schüler oder die Schülerin den Key als Zahlungsmittel einsetzen. Flexible Systemanbindung Bettina Hauser zu GOURMET: «Nebst den Ver - netzungen und Arbeitserleichterungen, welche uns das Kassen system der TCPOS SA bietet, sprach auch die gute Systemanbindung für diese Lösung. Die Schliess technik des Hauses beispielsweise der Ein - gangs türe, welche mit dem Key geöffnet werden kann stammt von der Kaba AG. Die flexible Schnittstellenanbindung von TCPOS SA machte es problemlos möglich, die Bezahlvorgänge über den schon bestehenden Key laufen zu lassen. Mit der TCPOS SA haben wir den richtigen Partner gefunden, der uns ein flexibles und einfach zu bedienendes System bietet eine grosse Erleichterung im manchmal hektischen Schulalltag!» Infos: Kantonsschule Solothurn, Herrenweg 18, Postfach 964, 4502 Solothurn, Tel , Fax , TCPOS SA, Giessenstrasse 15, 8953 Dietikon, Tel , Fax , /12

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