P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung

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1 Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung

2 Strategieentwicklung Strategische Planung Strategiekonzept in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Drei Auslöser der Strategiekonzept-Entwicklung können unterschieden werden: - Ihre hat die Aufgabe, ein strategisches Konzept zu erarbeiten - Das Strategiekonzept soll Einfluss auf die zukünftige Strategie der gesamten (Einrichtung, Hochschule, Institut) haben -... weiter auf Seite 3 - Für Ihre (Einrichtung, Hochschule, Institut) ist ein Strategiekonzept zu entwickeln - Die neue Strategie soll der und den en Halt und Orientierung bieten -... weiter auf Seite 4 - Eine Voraussetzung zur finanziellen ist die Vorlage einer systematischen Strategie - Die Strategie soll die mittel- und langfristige Ausrichtung und Relevanz plausibel darstellen -... weiter auf Seite 5 2

3 Ziel Die hat die Aufgabe bekommen, innerhalb kurzer Zeit ein Strategiekonzept zu entwickeln. Dabei soll sie, ausgehend von ihren Erfahrungen, Fähigkeiten und Möglich- -keiten eine nachvollziehbare, belastbare und systematisch an der Gesamtorganisation ausgerichtete Strategie vorlegen. Vorgehen Die besten Ergebnisse erzielen Sie mit unserem in der wissenschaftlichen Praxis bewährten dreistufigen Verfahren zur Ermittlung der strategischen Positionierung: In der ersten Stufe werden die Ressourcen identifiziert und beschrieben. Stufe zwei ist auf die Kombination der Ressourcen zu Lösungsangeboten gerichtet. In der dritten Stufe werden die entwickelten Lösungen systematisch bewertet. Im Anschluss an die Positionierung werden zentrale Maßnahmen abgeleitet und die Umsetzung vorbereitet. 1. Ressourcen 2. Kombination 3. Bewertung Kompetenzen Lösung 1 Attraktivität aus Sicht der Nachfrager/Markt Lösung 1 Geräte/Verfahren Projekte Lösung 2 Lösung... Lösung n Lösung... Lösung 2 Lösung n Attraktivität aus Sicht der / (Einzigartigkeit, Fit zur Gesamtstrategie, Profitabilität, Nachhaltigkeit,...) 3

4 Ziel Die Herausforderung bei der Entwicklung der sstrategie besteht darin, nicht in Gemeinplätzen stecken zu bleiben und trotz der Notwendigkeit zur Aggregation und Verdichtung eine Strategie zu formulieren, die Halt und Orientierung bietet. Die Elemente eines vollständigen Strategiesystems sind: Vision & Leitbild, Ziele, Strategie/Maßnahmen, Umsetzungsplanung, -organisation und -controlling. Vorgehen Typische Strategische Ziele wissenschaftlicher en betreffen z.b. Schwerpunktbildung, Interdisziplinarität, Image, Service, Infrastruktur, Finanzierung, Ausgründungen, Kultur, Kooperationen oder Internationalisierung. Der Prozess der Strategischen Planung für wissenschaftliche en umfasst drei zentrale Phasen. Unser besonderes Augenmerk gilt bereits in frühen Phasen der Ausgestaltung von Umsetzungsplanung und -controlling (z.b. mithilfe der Balanced Scorecard). Externe Analyse Vision & Leitbild Strategische Ziele Strategie/ Maßnahmenbündel Umsetzungsplanung, -organisation und -controlling Interne Analyse 4

5 Ziel Im Zusammenhang mit Forschungsanträgen sind viele Details zu beachten. Zentrale Bedeutung hat allerdings die Vermittlung der mittel- und langfristigen Strategie sowie der Nachhaltigkeit des Vorhabens. Dies gilt für interne wie extern geförderte Vorhaben, wie z.b. durch das 7. FRP, CIP, Cluster-/Exzellenz-Wettbewerbe, FONA, EE, Elektromobilität, Energie 2020, IKT 2020, IGF, KMU-Innovativ, Pro FIT, SIFO oder ZIM. Vorgehen Sie wollen Ihr Vorhaben gegenüber anderen durchsetzen. Gleichzeitig möchten Sie bereits mit dem Antrag die Voraussetzungen schaffen, den Zielzustand zu erreichen. Es gilt nicht nur inhaltlich-technisch zu überzeugen sondern vor allem ein Profilbild zu entwerfen, das auch Fachfremde erkennen und verstehen können. Insgesamt muss es gelingen, den Glauben an Umsetzbarkeit und Nachhaltigkeit zu wecken. Überzeugung durch klaren Zielzustand: - Strategie ist der Weg zum Ziel - Der Zielzustand ist absolut verständlich zu beschrieben - Dabei ist herauszuarbeiten, welche positiven Effekte mit der Erreichung des Zielzustands verbunden sind Erkennen der systematischen Profilbildung: - Strategie ist die Kunst des Andersseins - Nicht das Imitierende überzeugt die Jury, sondern das Differenzierende - Es darf von anderen gelernt werden, aber ein eigenes Profil und dessen Potenzial müssen erkennbar sein Glaube an Umsetzung und Nachhaltigkeit: - Strategie ist beständig - Zentrale Aspekte: klar definierte Maßnahmen eindeutige Projektstruktur Denken über den Förderzeitraum hinaus (Migration von der Projekt- in die Regelorganisation) externe, unabhängige und objektive Betreuung 5

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