Partnerinformation Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten

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1 Bern, 28. November 2013 Partnerinformation Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Kolleginnen und Kollegen Wir freuen uns, Sie hiermit erstmals über die gemeinsamen Perspektiven von Bund und Kantonen zur Prävention und Gesundheitsförderung im Bereich nichtübertragbarer Erkrankungen informieren zu können. Basis dieser Information sind entsprechende strategische Weichenstellungen, welche der Dialog Nationale Gesundheitspolitik unter Leitung von Bundesrat Alain Berset und Regierungsrat Carlo Conti, Präsident der interkantonalen Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) in seiner Sitzung vom 21. November 2013 vorgenommen hat. Das Wichtigste in Kürze: Bund und Kantone erarbeiten gemeinsam eine neue Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Erkrankungen (kurz: NCD-Strategie: non communicable diseases). Die NCD-Strategie umfasst die Prävention von Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegerkrankungen sowie muskuloskeletalen Erkrankungen. Die NCD-Strategie ist eine Querschnittstrategie, welche die bestehenden krankheitsspezifischen Teilstrategien nicht konkurrenziert, sondern in den präventionsrelevanten Aspekten optimiert, Perspektiven für die Weiterentwicklung der nationalen und kantonalen Präventionsprogramme (Alkohol, Tabak, Bewegung und Ernährung) und der Gesundheitsförderung aufzeigt sowie die Prävention in der Gesundheitsversorgung stärkt. Die NCD-Strategie legt grossen Wert auf den Einbezug und die Beteiligung der Fach- und Betroffenenorganisationen. Am 31. März 2014 laden Bund und Kantone interessierte Kreise zu einem ersten Austausch ein. Die Bereiche Sucht und psychische Gesundheit werden unter Koordination der Schnittstellen gesondert weiter entwickelt. Weiter unten liefern wir Ihnen detailliertere Informationen zum Erarbeitungsprozess der NCD- Strategie. Auf finden Sie kontinuierlich weitere Informationen. Mit einer Mail an können Sie sich in die Newsletter-Liste eintragen. Mit dem Entscheid des Dialogs Nationale Gesundheitspolitik vom 21. November 2013 begann der öffentlich sichtbare Prozess der Strategieerarbeitung mit einer Medienmitteilung und der vorliegenden Partnerinformation. Sie können die Partnerinformation gerne Ihren Mitglieds- und Partnerorganisationen weiterleiten. Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit und freuen uns auf die gemeinsame Arbeit. Pascal Strupler BAG, Direktor Michael Jordi GDK, Zentralsekretär

2 Partnerinformation Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten 1. Ausgangslage Nichtübertragbare Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf- und Atemwegerkrankungen, muskuloskeletale Erkrankungen, psychische sowie Suchterkrankungen sind das Problem Nr. 1 der öffentlichen Gesundheit. Sie sind für frühzeitige Todesfälle, chronisches Leiden und verminderte Lebensqualität verantwortlich und verursachen hohe volkswirtschaftliche Kosten. Weil die Menschen immer länger leben, nehmen auch die nichtübertragbaren Krankheiten zu. Über 50% der Krankheitslast in Europa entfallen auf sieben lebensstilbedingte Risikofaktoren: Bluthochdruck, Tabak, Alkohol, hohes Blutcholesterin, Übergewicht, niedriger Obst- und Gemüsekonsum sowie Bewegungsmangel. Mit Massnahmen, die den individuellen Lebensstil und die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflussen, können die Krankheitslast und die damit verbundenen volkswirtschaftlichen Kosten deutlich verringert werden. Der Dialog Nationale Gesundheitspolitik hat nach der Abschreibung des Präventionsgesetzes am 18. April 2013 eine verstärkte Zusammenarbeit und Koordination zwischen Bund und Kantonen im Bereich von Prävention und Gesundheitsförderung beschlossen: 1) Die bestehenden Aktivitäten und die Zusammenarbeit unter den Akteuren werden konsolidiert und optimiert. In einem ersten Schritt soll dabei das Thema psychische Gesundheit behandelt werden. In diesen Prozess werden alle wichtigen Akteure eingebunden. Die Ergebnisse sollen bis Mitte 2014 in einem Bericht an den Dialog festgehalten werden. 2) Im Herbst 2013 wird die Erarbeitung einer zukünftigen Strategie Nichtübertragbare Krankheiten 2020 gestartet. Die Resultate dieser Arbeiten werden spätestens Ende 2015 wieder im Dialog diskutiert, damit die drei nationalen Präventionsprogramme rechtzeitig von neuen Instrumenten abgelöst werden können. In der Sitzung vom 21. November 2013 hat der Dialog Nationale Gesundheitspolitik zudem das weitere Vorgehen bezüglich Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten genehmigt. Der Start erfolgt in zwei Teilprojekten 1) zur besseren Vernetzung der bisherigen Präventionsaktivitäten (u.a. nationale und kantonale Programme Alkohol, Tabak, Ernährung/Bewegung) mit den Präventionsaspekten bei krankheitsspezifischen Strategien (z.b. Krebsstrategie) 2) zur stärkeren Verankerung der Prävention in der Gesundheitsversorgung Das vorliegende Schreiben konkretisiert den Auftrag und die Organisation zur Erarbeitung der NCD- Strategie und zeigt das weitere Vorgehen auf.

3 2. Herangehensweise Bund und Kantone wie auch eine Vielzahl von Fach- und Betroffenenorganisationen unternehmen bereits heute grosse Anstrengungen zur Vermeidung nichtübertragbarer Krankheiten. Dabei fehlt aber eine übergeordnete Koordination. Nach dem Scheitern des Präventionsgesetzes braucht es dazu neue Ansätze. Die Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (kurz: NCD- Strategie) des Dialogs Nationale Gesundheitspolitik soll diese Lücken schliessen. Folgende Prämissen sind für die Erarbeitung der Strategie handlungsleitend: 1. Bund und Kantone entwickeln die Strategie partnerschaftlich unter aktivem Einbezug der betroffenen Akteure, bedarfsgerecht und evidenzbasiert. Die Strategie soll sowohl nationale Schwerpunkte setzen wie auch föderale Flexibilität und Innovation ermöglichen. 2. Die Bekämpfung von NCDs steht in Zusammenhang mit vielen Politik- und Lebensbereichen (Wirtschaft, Umwelt, Bildung, Verkehr, Raumplanung, etc.) und bedingt, dass Entscheidungsträger aller Bereiche ihre Mitverantwortung wahrnehmen und Gesundheitsaspekten Rechnung tragen. 3. Die Strategie stärkt die Gesundheitskompetenz des einzelnen Menschen und schafft ein gesundheitsförderliches Umfeld. Sie bekämpft Risikofaktoren und trägt unterschiedlichen Gefährdungslagen sowie gesundheitlichen Ungleichheiten Rechnung. Folgende Ziele sollen erreicht werden: 1. Möglichkeiten zur bedarfsgerechten Weiterentwicklung und Koordination der nationalen Präventionsaktivitäten sowie zur langfristigen Verankerung und Verzahnung der kantonalen Präventionsprogramme sind geklärt. Risikofaktoren können dadurch besser bekämpft werden. 2. Anknüpfungspunkte und Schnittstellen zwischen der bisherigen Präventionsarbeit inkl. Präventionsprogrammen und den krankheitsspezifischen Strategien (wie z.b. Krebsstrategie) sind aufgezeigt. Synergien werden genutzt. 3. Die Integration und Verankerung der Prävention in die medizinische Versorgung ist verbessert. Dafür sind strukturelle Voraussetzungen (Versorgungskonzepte), Vergütung präventiver Leistungen sowie Rolle, Ausbildung und Zusammenarbeit der Gesundheitsfachpersonen zu überprüfen und ggf. anzupassen. 4. Die Grundlagen zur strategieorientierten Bündelung der zur Verfügung stehenden Ressourcen liegen vor. Rollen und Zuständigkeiten der Akteure werden gemeinsam geklärt.

4 3. Wirkungsraum Die NCD-Strategie ist als Transversalstrategie zur Optimierung der Prävention der wichtigsten nichtübertragbaren Erkrankungen konzipiert. Die WHO definiert Krebs, Diabetes, Herzkreislauf- und Atemwegserkrankungen als die vier wichtigsten NCDs. Für die nationale Strategie sollen aufgrund der spezifischen Problemlasten in der Schweiz zusätzlich die muskuloskeletalen Krankheiten mit einbezogen werden (siehe Abbildung). Die NCD-Strategie umfasst Gesundheitsförderung und Primärprävention mit einer zu klärenden Schnittstelle zur medizinischen Versorgung. Sie stellt damit den Bezug her zu Früherkennung und -intervention bei Personen mit erhöhten Gesundheitsrisiken und zu präventiven Leistungen in der integrierten Gesundheitsversorgung zur Verbesserung der Lebensqualität bereits erkrankter Personen. Die Strategie ersetzt krankheitsspezifische Strategien und Programme (z.b. im Bereich Krebs) nicht, sondern ergänzt diese und stärkt ihre Präventionswirkung. Die Bereiche Sucht und psychische Gesundheit werden unter Koordination der Schnittstellen gesondert weiter entwickelt.

5 4. Projektorganisation Zur Erarbeitung der Strategie wird folgende Projektorganisation 1 vorgeschlagen: 1 Das Leitungsgremium GFP2020 ist auch zuständig für die Weiterentwicklung im Bereich psychische Gesundheit; da dieser Prozess nicht Teil der NCD-Strategie ist, wird er in dieser Projektorganisation nicht sichtbar gemacht.

6 5. Projektplanung (Arbeitsschritte und Teilprojekte) Folgende Arbeitsschritte für die Jahre 2013 bis 2016 sind vorgesehen: Phase I: Vorbereitung 3. und 4. Quartal 2013: Aufbau der Geschäftsstelle, Kick-off Strategieentwicklung, Analyse Ausgangsund Datenlage, Wahl und Mandatierung des erweiterten Leitungsgremiums, Klärung der Aufträge an die Arbeitsgruppen Phase II: Grundlagenerarbeitung Für die Phase II werden zwei Teilprojekte definiert und Arbeitsgruppen mandatiert: Teilprojekt 1 -> Risikofaktoren, nationale Präventionsaktivitäten und Synergien zu krankheitsspezifischen Strategien Teilprojekt 2 -> Prävention in der Gesundheitsversorgung 1. Quartal 2014: Lancierung der Arbeitsgruppen in den zwei Teilprozessen im Rahmen einer Veranstaltung für die Akteure; 2./3. Quartal 2014: Partizipative Bearbeitung der jeweiligen Fragestellungen (Problemanalyse und mögliche Perspektiven) durch die beiden Arbeitsgruppen; Dezember 2014: Berichte der Arbeitsgruppen liegen vor Phase III: Strategieentwicklung und Massnahmenplanung 1. Quartal 2015: Stakeholderanlass (Präsentation bisheriger Ergebnisse und Entwicklung künftiger Perspektiven) 2./3. Quartal 2015: Erarbeiten der NCD-Strategie auf Basis der Ergebnisse der Arbeitsgruppen unter besonderer Berücksichtigung der Klärung und nachhaltigen Festlegung der Zuständigkeiten und der Finanzflüsse und der Definition des Handlungsbedarfs auf gesetzlicher Ebene 4. Quartal 2015: Kenntnisnahme und Genehmigung der NCD-Strategie durch den Dialog NGP Phase IV: Umsetzung 2.Quartal 2015 bis 1. Quartal 2016: Erarbeitung der nationalen Präventionsaktivitäten (Massnahmenpläne, Programme, usw.) 1. Quartal 2016: Bundesratsbeschluss zu den neuen Programmen und Instrumenten des BAG Umsetzung der NCD-Strategie ab Nächste Schritte Die NCD-Strategie legt grossen Wert auf den Einbezug und die Beteiligung der Fach- und Betroffenenorganisationen. Am 31. März 2014 laden Bund und Kantone alle interessierten Kreise zu einem ersten Austausch ein. Auf finden Sie kontinuierlich weitere Informationen. Mit einer Mail an können Sie sich in die Newsletter-Liste eintragen.

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