Nationale Strategie zur Überwachung, Verhütung und Bekämpfung von therapieassoziierten Infektionen (Strategie NOSO)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nationale Strategie zur Überwachung, Verhütung und Bekämpfung von therapieassoziierten Infektionen (Strategie NOSO)"

Transkript

1 Nationale Strategie zur Überwachung, Verhütung und Bekämpfung von therapieassoziierten Infektionen () Ulrike Schröder, Projektleiterin, BAG

2 gemeinsam auf Bestehendem aufbauen Kräfte bündeln Lücken schliessen 2

3 : Startpunkt Reduktion von therapieassoziierten Infektionen eine gesundheitspolitische Herausforderung. Neue gesetzliche Grundlage: revidiertes Epidemiengesetz (Art. 5, 9, 11, 12 und 19)

4 : Geltungsbereich Spitäler und Pflegeheime Therapieassoziierte Infektionen sind Infektionen, die während des Aufenthalts in einer Gesundheitseinrichtung erworben werden. + ambulanter Bereich (als Teil 2)

5 : Globalziel Therapieassoziierte Infektionen reduzieren: Sicherheit der Patienten und des Personals erhöhen Schutz der Bevölkerung verbessern Folgekosten vermindern

6 Weitere Aktivitäten des Bundes im Bereich therapieassoziierte Infektionen Nationales Pilotprogramm als Teil der Qualitätsstrategie Nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) 6

7 Nationale Pilotprogramme als Teil der Qualitätsstrategie 1. Sichere Chirurgie (volle Compliance beim Einsatz der Checkliste im Operationssaal) 2. Erhöhung der Medikationssicherheit bei Übergängen 3. Reduktion der Verwendung von Harnwegskathetern und damit Senkung des Infektionsrisikos Weitere Informationen auf

8

9 Ziele der Nationalen Strategie Antibiotikaresistenzen Wirksamkeit der Antibiotika zur Erhaltung der menschlichen und tierischen Gesundheit langfristig sicherstellen. Auswirkungen des Antibiotikaeinsatzes auf die Umwelt untersuchen. Gesamtstrategie Antibiotikaresistenzen sowie die Vorgehensweisen in den Bereichen Mensch, Tier und Landwirtschaft werden von den wichtigsten Stakeholder mitgetragen. 9

10 Projektzeitplan StAR 2014 Q1 Q2 Q3 Q Q1 Q2 Q3 Q4 Q Q2 Strategieentwicklung Anhörung Auswertung, Bericht Überarbeitung StAR Genehmigung Bundesrat Umsetzung Weitere Informationen auf 10

11 will auf Bestehendem aufbauen Kräfte bündeln Lücken schliessen 11

12 : Projektzeitplan Quartal 1 Quartal 2 Quartal 3 Quartal 4 Quartal 1 Quartal 2 Quartal 3 Quartal 4 Konzept Strategieentwicklung Konsultation Genehmigung Strategieerarbeitung mit Stakeholdern und Experten/innen Feedback der Stakeholder ÄK, Mitbericht, BRB

13 IST-Analyse Inhalt: Rechtsgrundlagen Bestehende Strukturen und Programme Umfrageergebnisse Spitäler, Pflegeheime und Kantone Ausbildung Hauptakteure 13

14 Gibt es an Ihrer Institution eine Pflegefachperson oder einen Akademiker mit Spezialausbildung in Spitalepidemiologie oder Spitalhygiene? Spitäler Pflegeheime 13% 44% 55% Ja Nein 87% Ja Nein 14

15 Gibt es an Ihrer Institution eine Pflegefachperson oder einen Akademiker mit Spezialausbildung in Spitalepidemiologie oder Spitalhygiene? Alle Spitäler <200 Betten 44% Betten 55% Ja Nein 500 Betten

16 Spitäler nationale Massnahmen & Programme WHO Safe Surgery Saves Lives Progress!Sichere Chirurgie CleanHands St. Gallen Händehygienekampagne WHO Influenzakampagne BAG Alle Spitäler 3% 26% 71% Ja Nein Unklar Wundinfektionen KISS Wundinfektionen Swissnoso/ANQ Prozent 16

17 Spitäler lokale Massnahmen zur Überwachung Nosokomiale Pneumonien Nosokomiale Urininfektionen Alle Spitäler 1% Nosokomiale Bakteriämien 45% 54% Postoperative Wundinfektionen Ja Nein Unklar Prävalenzstudien Prozent 17

18 Spitäler lokale Massnahmen zur Prävention Nosokomiale Pneumonien Alle Spitäler 4% Nosokomiale Urininfektionen Nosokomiale Bakteriämien 45% 51% Postoperative Wundinfektionen Ja Nein Unklar Händehygieneprogramm Prozent 18

19 Umfrageergebnisse der Gesundheitsdirektionen 3 Kantone mit umfassenden kantonalen Programmen 6 Kantone mit einzelnen kantonalen Massnahmen Heterogenes Bild 19

20 Konzeption und Erarbeitungsprozess Globalziel Handlungsbedarf Handlungsfelder Handlungsschwerpunkte Workshop II Workshop I Expertenrunden Handlungsfelder Strategische Ziele Schlüsselmassnahmen Strategische Ziele Strategische Stossrichtung Schlüsselmassnahmen Beschreibung, Ergebnis (Output), erwartete Wirkung (Outcome), Meilensteine, Zuständigkeiten Umsetzungsplan Umsetzung Umsetzung Schlüsselmassnahmen Konkretisierung, Zeitplan, Finanzierung, Indikatoren 20

21 Strategiemodell Eidgenössisches Departement des Innern EDI Strategie-Gerüst (Entwurf) 1 Geltungsbereich 1 Globalziel 4 Handlungsfelder 12 Strategische Ziele 32 Schlüsselmassnahmen 21

22 Monitoring (M) Beispiel 1 Strategisches Ziel M-1 Ein nationales System zum Monitoring von therapieassoziierten Infektionen und zu deren Einflussfaktoren (Strukturen und Prozesse) ist aufgebaut und wird betrieben. Schlüsselmassnahmen zu M-1 M-1-1 M-1-2 M-1-3 M-1-4 Koordination sicherstellen, Strukturen aufbauen Datenbedarf, Methoden und Standards bestimmen Akteure vor Ort stärken und adäquat ausbilden Qualität des Monitorings sicherstellen 22

23 Verhütung und Bekämpfung (VB) Beispiel 2 Strategisches Ziel VB-1 Personal, Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besuchende von Spitälern und Pflegeheimen kennen das Problem der therapieassoziierten Infektionen und dessen Tragweite. Sie verstehen die zu treffenden Massnahmen und tragen zur Umsetzung bei. Schlüsselmassnahmen zu VB-1 VB-1-1 Kommunikationskonzept zur Information der Öffentlichkeit erarbeiten und umsetzen VB-1-2 Interne Lern- und Dialogkultur zum Thema therapieassoziierte Infektionen in Spitälern und Pflegeheimen fördern 23

24 Bildung und Forschung (BF) Beispiel 3 Strategisches Ziel BF-1 Das Personal von Spitälern und Pflegeheimen ist im Bereich Infektionsprävention bedarfsgerecht ausgebildet. Es verfügt über die nötigen Kompetenzen, um zur Reduktion therapieassoziierter Infektionen beizutragen. Schlüsselmassnahmen zu BF-1 BF-1-1 Fachspezialistinnen und -spezialisten in Infektionsprävention dem Bedarf entsprechend aus-, weiter- und fortbilden BF-1-2 Bedeutung der Infektionsprävention in der Aus-, Weiter- und Fortbildung des ärztlichen und pflegerischen Personals stärken 24

25 weiteres Vorgehen Quartal 1 Quartal 2 Quartal 3 Quartal 4 Quartal 1 Quartal 2 Quartal 3 Quartal 4 Konzept Strategieentwicklung Anhörung Genehmigung Strategieerarbeitung mit Stakeholdern und Experten/innen Feedback der Stakeholder 6. Juli September 2015 ÄK, Mitbericht, BRB

26 Bei Fragen U. Schröder Projektleiterin, BAG Tel.:

27 Vielen Dank! 27

Nationale Strategie zur Überwachung, Verhütung und Bekämpfung von nosokomialen Infektionen (Strategie NOSO)

Nationale Strategie zur Überwachung, Verhütung und Bekämpfung von nosokomialen Infektionen (Strategie NOSO) Nationale Strategie zur Überwachung, Verhütung und Bekämpfung von nosokomialen Infektionen () Ulrike Schröder, Projektleiterin, BAG : Startpunkt Reduktion von nosokomialen Infektionen eine gesundheitspolitische

Mehr

Dr. med. Daniel Koch Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten

Dr. med. Daniel Koch Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten Dr. med. Daniel Koch Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit 1 Strategie Die Strategie steht zwischen den Ebenen der Politik und der Operationsführung. Die Strategie

Mehr

Nationale Strategie zur Überwachung, Verhütung und Bekämpfung von therapieassoziierten Infektionen (Strategie NOSO)

Nationale Strategie zur Überwachung, Verhütung und Bekämpfung von therapieassoziierten Infektionen (Strategie NOSO) Nationale Strategie zur Überwachung, Verhütung und Bekämpfung von therapieassoziierten Infektionen (Strategie NOSO) >> ENTWURF

Mehr

Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik

Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik Fachtreffen kantonale Verantwortliche für psychische Gesundheit, 2. Mai 2013 Tamara Estermann Lütolf, BAG Sektion Alkohol 1 Inhalt 1. Was ist Erfolg 2. Rahmenbedingung

Mehr

Die Perspektive der Gesundheitsligen als Fach- und Patientenorganisationen im Bereich nichtübertragbare Krankheiten

Die Perspektive der Gesundheitsligen als Fach- und Patientenorganisationen im Bereich nichtübertragbare Krankheiten Workshop der Allianz Gesunde Schweiz vom 19. August 2015 in Bern Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) Die Perspektive der Gesundheitsligen als Fach- und Patientenorganisationen

Mehr

Partnerinformation Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten

Partnerinformation Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten Bern, 28. November 2013 Partnerinformation Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Kolleginnen und Kollegen Wir freuen uns, Sie hiermit erstmals

Mehr

Information zu den Dialog-Projekten

Information zu den Dialog-Projekten Information zu den Dialog-Projekten - Psychische Gesundheit - NCD-Strategie Bettina Abel Schulte Vize-Direktorin, Leiterin Programme Gesundheitsförderung Schweiz Via-Tagung, Bern, 21. Mai 2014 Ausgangslage

Mehr

Qualitätsstrategie in der Schweiz

Qualitätsstrategie in der Schweiz Qualitätsstrategie in der Schweiz Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter 4. 1 Handlungsbedarf (1/5) Strategie Stiftung für Patientensicherheit 2011-2015 2 Handlungsbedarf (2/5) 3 Handlungsbedarf (3/5)

Mehr

Nationale Anpassungsstrategie Schweiz

Nationale Anpassungsstrategie Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Nationale Anpassungsstrategie Schweiz Öffentliches Symposium Anpassung an den Klimawandel

Mehr

Hygienebericht. 1. Allgemeines. 2. Hygienemanagement/Hygienepläne

Hygienebericht. 1. Allgemeines. 2. Hygienemanagement/Hygienepläne Hygienebericht Erfassung, Bewertung und Dokumentation von nosokomialen Infektionen, Antibiotikaresistenzen und Antibiotikaverbrauch nach 11 HmbMedHygVO 1. Allgemeines 2. Hygienemanagement/Hygienepläne

Mehr

Die Schweizer Diskussion um ein Zentrum für Qualität

Die Schweizer Diskussion um ein Zentrum für Qualität Die Schweizer Diskussion um ein Zentrum für Qualität Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter 6. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses, 22.09.2014, Berlin Eidgenössisches Departement

Mehr

Qualitätskonzept Forum/KSK Anhang 2 Programm zur Umsetzung des Qualitätskonzeptes Forum/KSK

Qualitätskonzept Forum/KSK Anhang 2 Programm zur Umsetzung des Qualitätskonzeptes Forum/KSK Qualitätskonzept Forum/KSK Anhang 2 Programm zur Umsetzung des Qualitätskonzeptes Forum/KSK 1 Zweck Mit dem Programm zur Umsetzung des Qualitätskonzeptes Forum/KSK (nachfolgend QK) werden die Anforderung

Mehr

Zentrum für Qualität in der oblig. Krankenpflegeversicherung

Zentrum für Qualität in der oblig. Krankenpflegeversicherung Zentrum für Qualität in der oblig. Krankenpflegeversicherung Stefan Otto, Co-Leiter Sektion Medizinische Leistungen BAG IFAS-Forum, 22. Oktober 2014 Handlungsbedarf (1/4) Strategie Stiftung für Patientensicherheit

Mehr

Klimawandel im Kanton Solothurn

Klimawandel im Kanton Solothurn Fotos von pixelio.de: Verena N., Hermann Eberhardt, Oliver Haja, Kerstin 1970, piu700, Rainer Sturm, brit berlin, Gabi Eder, Schemmi, Christin Klein Klimawandel im Kanton Solothurn Dr. Niels Holthausen,

Mehr

Das neue Epidemiengesetz

Das neue Epidemiengesetz Das neue Epidemiengesetz Wie entstand es und was bringt es? Ablauf Teil I: Wie entstand das revidierte Epidemiengesetz? 1. Revisionsbedarf und Revisionsziele 2. Die Etappen des Revisionsprojekts 3. Das

Mehr

50. Hygienekreis Zürich.

50. Hygienekreis Zürich. 50. Hygienekreis Zürich http://www.werner-zimmermann.com/wp-content/uploads/2012/12/lupe-300x225.jpg 2! # $ % & ' $ ) + +, -. + +, - / 0 01! # $ % & ' 2 & 3 $ 3 4. 5 4 4 6 4 7 5. 6 + 8 9.1 :! ; 2 % $ &

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung Strategische Planung Strategiekonzept in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Drei Auslöser

Mehr

Antibiotikaresistenzen ein Ziel, eine Strategie. Damit Antibiotika auch morgen noch wirken

Antibiotikaresistenzen ein Ziel, eine Strategie. Damit Antibiotika auch morgen noch wirken Antibiotikaresistenzen ein Ziel, eine Strategie Damit Antibiotika auch morgen noch wirken «Sensibilität und Wissen über Antibiotika und resistente Keime sind in der Tierärzteschaft stark gewachsen. Tierärztinnen

Mehr

Herausforderungen in der Schweiz Nationale Demenzstrategie 2014 2017

Herausforderungen in der Schweiz Nationale Demenzstrategie 2014 2017 Herausforderungen in der Schweiz Nationale Demenzstrategie 2014 2017 4 HANDLUNGSFELDER 9 ZIELE 18 PROJEKTE Stv. Leiterin der Sektion Nationale Gesundheitspolitik 1 AUFTRÄGE Mandat Parlament Motion Steiert

Mehr

Gesundheit 2020: Die gesundheitspolitischen Prioritäten des Bundesrates

Gesundheit 2020: Die gesundheitspolitischen Prioritäten des Bundesrates Zentralsekretariat 11.5 5.6.2013 / MK Gesundheit 2020: Die gesundheitspolitischen Prioritäten rates Vergleich mit Aktivitäten im Rahmen des Dialogs NGP und Aktivitäten / Kantone Handlungsfeld 1 Lebensqualität

Mehr

Rechtliche Grundlagen in der Hygiene und deren Umsetzung in der Praxis

Rechtliche Grundlagen in der Hygiene und deren Umsetzung in der Praxis 16.Pflege-Recht-Tag Hygiene, Organisation und Recht Rechtliche Grundlagen in der Hygiene und deren Umsetzung in der Praxis Referentin: Katrin Sprachta Rechtsanwältin Begriffsbestimmung Standard: Normalmaß,

Mehr

Prozessmanagement in der. (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement

Prozessmanagement in der. (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement Prozessmanagement in der Dienststelle t Finanzen (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement 29.11.2012 Zum Einstieg We me wott, dass en andere Luft geit, mues me sälber

Mehr

Anhörung Entwurf Nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (STAR): Formular zur Stellungnahme

Anhörung Entwurf Nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (STAR): Formular zur Stellungnahme Eidgenössisches Departement des Innern EDI Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Die Vorsteher Anhörung Entwurf Nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (STAR): Formular

Mehr

Palliative Care und Psychische Erkrankungen Studie im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit

Palliative Care und Psychische Erkrankungen Studie im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit Palliative Care und Psychische Erkrankungen Studie im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit Swiss Public Health Conference 2014 3. Netzwerktagung Psychische Gesundheit Schweiz August 2014. 22 Ecoplan

Mehr

Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG. Thomas Christen Persönlicher Berater des Departementsvorstehers

Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG. Thomas Christen Persönlicher Berater des Departementsvorstehers Thomas Christen Persönlicher Berater des Departementsvorstehers Inhalt Teil 1: Grundsatzüberlegungen zu Teil 2: aktuell Teil 3: Qualität im Zentrum 2 Vorbemerkung zur Feststellung 1 Das schweizerische

Mehr

Monitoring Gesundheitspersonal: Nachwuchs sicherstellen

Monitoring Gesundheitspersonal: Nachwuchs sicherstellen Monitoring Gesundheitspersonal: Nachwuchs sicherstellen Congrès intercantonal de l Institut et Haute École de la Santé la Source, vom 3. Dezember 2015 Parallelseminar Annette Grünig Projektleiterin GDK

Mehr

Neuregelung von Prävention und Gesundheitsförderung

Neuregelung von Prävention und Gesundheitsförderung Neuregelung von Prävention und Gesundheitsförderung 11. September 2008 Vorgeschichte und Meilensteine Auftrag des EDI: Prüfung der inhaltlichen Voraussetzungen und der politischen Machbarkeit eines «Präventionsgesetzes»

Mehr

«Pflege - ein Beruf mit Zukunft - Informationen zum Gesundheitsberufegesetz GesBG»

«Pflege - ein Beruf mit Zukunft - Informationen zum Gesundheitsberufegesetz GesBG» Keynote 5: «Pflege - ein Beruf mit Zukunft - Informationen zum Gesundheitsberufegesetz GesBG» SBK Kongress 2013 St.Gallen Catherine Gasser, Abteilungsleiterin Gesundheitsberufe, Airelle Buff, Projektleiterin

Mehr

Vertrauensbildung durch

Vertrauensbildung durch Vertrauensbildung durch Zertifizierung bzw. Etikettierung von Cloud Computing Dienstleistungen Daniel Hüsler / FFO-Meeting 4.11.2013 Agenda Vertrauen ist. Vertrauen schaffen! Wie? Cloud Computing (Strategie)

Mehr

Umsetzung der «Strategie. Bund: Ziele und Vorgehen

Umsetzung der «Strategie. Bund: Ziele und Vorgehen Umsetzung der «Strategie ehealth Schweiz» durch den Bund: Ziele und Vorgehen Dr. Salome von Greyerz 12. März 2010 1 Überblick Vorgeschichte Auftrag des Bundesrates vom Oktober 2009 Aufgaben des Bundes:

Mehr

832.104 Verordnung über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung

832.104 Verordnung über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung Verordnung über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung (VKL) vom 3. Juli 2002 (Stand am 17. September 2002) Der Schweizerische Bundesrat,

Mehr

Qualitätsindikatoren für die Schweizer Akutspitäler

Qualitätsindikatoren für die Schweizer Akutspitäler Qualitätsindikatoren für die Schweizer Akutspitäler QMR Kongress Potsdam 16. September 2008 Daniel Zahnd, Dr. phil., MI Bundesamt für Gesundheit, Bern (Schweiz) Ausgangslage im Bereich Qualitätssicherung

Mehr

FOQUAL 22. November 2010

FOQUAL 22. November 2010 FOQUAL 22. November 2010 Themen: 1. Projekt Qualitätsindikatoren 2. Qualitätsstrategie des Bundes - Konkretisierung Manfred Langenegger, Projektleiter Qualitätssicherung Bundesamt für Gesundheit manfred.langenegger@bag.admin.ch

Mehr

Landesverband Badisches Rotes Kreuz INTERKULTURELLE ORGANISATIONSENTWICKLUNG

Landesverband Badisches Rotes Kreuz INTERKULTURELLE ORGANISATIONSENTWICKLUNG Dr. Angelika Mölbert INTERKULTURELLE ORGANISATIONSENTWICKLUNG Willkommen be! Bien venu أهلا وسهلا добро пожаловать Dobrodošao Bem vindas Hoş geldiniz Bine aţi venit Bienvenuto Welcome Bienvenido Szivesen

Mehr

H y g i e n e b e r i c h t. für den Zeitraum 2015

H y g i e n e b e r i c h t. für den Zeitraum 2015 H y g i e n e b e r i c h t für den Zeitraum 2015 Erfassung, Bewertung und Dokumentation von nosokomialen Infektionen, Antibiotikaresistenzen und Antibiotikaverbrauch nach 11 HmbMedHygVO 1. Allgemeines

Mehr

Resumée und Ausblick

Resumée und Ausblick Abteilung Hygiene und Umweltmedizin Sachgebiet Infektionshygiene/Medizinalwesen Landeshauptstadt München Referat für Gesundheit und Umwelt Resumée und Ausblick Hygiene-Netzwerk Pflege München 08. Juni

Mehr

07-12 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2006

07-12 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2006 07-2 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2006 Bericht EDI über die Mittelverwendung der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz im Jahre 2006 Ausgangslage Grundlagen Das Bundesgesetz vom

Mehr

Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm "XENOS Integration und Vielfalt"

Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm XENOS Integration und Vielfalt Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm "XENOS Integration und Vielfalt" Prioritätsachse C1 und C2 Zugeordneter Code Code 71 Indikative Instrumente Lokale Beschäftigungsprojekte, Initiativen und

Mehr

Entwurf einer Änderung des Gesetzes über die Finanzierung der Pflegeleistungen der Krankenversicherung. Fragebogen Geschäftsfelder

Entwurf einer Änderung des Gesetzes über die Finanzierung der Pflegeleistungen der Krankenversicherung. Fragebogen Geschäftsfelder Gesundheits- und Sozialdepartement Bahnhofstrasse 15 Postfach 3768 6002 Luzern Telefon 041 228 60 84 Telefax 041 228 60 97 gesundheit.soziales@lu.ch www.lu.ch Entwurf einer Änderung des Gesetzes über die

Mehr

Business IT Alignment

Business IT Alignment Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Kristin Weber Business IT Alignment Dr. Christian Mayerl Senior Management Consultant,

Mehr

Gesundheitspolitische Gesamtplanung 2010. Vernehmlassungsverfahren. Name /Organisation: Kontaktperson: Kontaktadresse: Telefon / Email:

Gesundheitspolitische Gesamtplanung 2010. Vernehmlassungsverfahren. Name /Organisation: Kontaktperson: Kontaktadresse: Telefon / Email: Gesundheitspolitische Gesamtplanung 2010 Vernehmlassungsverfahren Name /Organisation: Kontaktperson: Kontaktadresse: Telefon / Email: 1 Aarau, 3. Juni 2010 Sehr geehrte Vernehmlassungsteilnehmende Der

Mehr

Medizinische Qualität im Universitätsspital das Engagement des kantonalen Gesundheitsdirektors

Medizinische Qualität im Universitätsspital das Engagement des kantonalen Gesundheitsdirektors Medizinische Qualität im Universitätsspital das Engagement des kantonalen Gesundheitsdirektors Pierre-Yves Maillard, Präsident GDK H+ 21.11.08 Hotel Kreuz, Bern Der Massnahmenkatalog Strategieplan Leistungsvertrag

Mehr

Direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative Ja zur Hausarztmedizin

Direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative Ja zur Hausarztmedizin Der Regierungsrat des Kantons Thurgau Staatskanzlei, Regierungsgebäude, 8510 Frauenfeld Eidgenössisches Departement des Innern Herr Didier Burkhalter Bundesrat 3003 Bern Frauenfeld, 28. Juni 2011 Direkter

Mehr

Outsourcing. Strategische Weichenstellungen für Verbesserungen in der Zukunft

Outsourcing. Strategische Weichenstellungen für Verbesserungen in der Zukunft Outsourcing Strategische Weichenstellungen für Verbesserungen in der Zukunft Österreich 2003 Unser Ansatz als Outsourcing-Coach Pragmatische Methode Risiko Management Outsourcing Framework Personal und

Mehr

«Neue Kräfte im BAG Die Prioritäten 2012»

«Neue Kräfte im BAG Die Prioritäten 2012» «Neue Kräfte im BAG Die Prioritäten 2012» Health Insurance Days Interlaken, 27. April 2012 Andreas Faller lic. iur., Advokat Vizedirektor Bundesamt für Gesundheit (BAG) Leiter 1 Was wird vom Bund erwartet?

Mehr

Zivilschutz 2015+ / Teilprojekt 1 Leistungsprofil, Organisation, Bestände

Zivilschutz 2015+ / Teilprojekt 1 Leistungsprofil, Organisation, Bestände 2015+ / Teilprojekt 1 Leistungsprofil, Organisation, Bestände Fachtagung SZSV Zentrum Löwenberg Murten / 12. Mai 2015 Heinz Herzig Wissenschaftlicher Mitarbeiter Strategie BABS Organigramm (Überbau) 2

Mehr

Wie viel staatliche Steuerung braucht es zur Qualitätssicherung?

Wie viel staatliche Steuerung braucht es zur Qualitätssicherung? Wie viel staatliche Steuerung braucht es zur Qualitätssicherung? Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter Trendtage Gesundheit Luzern, 18.3.2015 1 Handlungsbedarf (1/5) Strategie Stiftung für Patientensicherheit

Mehr

Erfüllung der Qualitätsanforderungen der Initiative Infektionsschutz durch die Länderhygieneverordnungen

Erfüllung der Qualitätsanforderungen der Initiative Infektionsschutz durch die Länderhygieneverordnungen Erfüllung der Qualitätsanforderungen der Initiative Infektionsschutz durch die Länderhygieneverordnungen Zehn Mindestanforderungen für eine effektive Prävention und Senkung der Zahl nosokomialer Infektionen

Mehr

Die Nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) des Bundes: Ihre Ziele und Folgen

Die Nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) des Bundes: Ihre Ziele und Folgen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV Die Nationale Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) des Bundes: Ihre Ziele und Folgen Swiss Beef,

Mehr

06-12 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005

06-12 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005 06-2 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005 Bericht EDI über die Mittelverwendung der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz im Jahre 2005 Ausgangslage Grundlagen Das Bundesgesetz vom

Mehr

Datenschutz und Datensicherheit im EPDG

Datenschutz und Datensicherheit im EPDG Datenschutz und Datensicherheit im EPDG Nicolai Lütschg, Projektleiter EPDG MediData EDI Podium Der Auftrag des BAG «Das BAG setzt sich kompetent für die Gesundheit ein, fördert eine gesunde Lebensweise

Mehr

Motivation, Zeitplan und Hilfsmittel für die Einführungsarbeiten

Motivation, Zeitplan und Hilfsmittel für die Einführungsarbeiten Motivation, Zeitplan und Hilfsmittel für die Einführungsarbeiten 27. Oktober 2015 Christoph Käser Inhalt 1. Motivation 2. Zeitplan 3. Hilfsmittel 2 1 Das Schweizerische Katastersystem Der Kataster der

Mehr

Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden. Alters- und Pflegeheim Weinfelden. Hospizwohnung Weber

Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden. Alters- und Pflegeheim Weinfelden. Hospizwohnung Weber Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern da, wo man verstanden wird. Christian Morgenstern Hospizwohnung Weber Wir bieten unheilbar kranken und

Mehr

Universität Zürich Stab Sicherheit und Umwelt

Universität Zürich Stab Sicherheit und Umwelt Winterthurerstrasse 190 CH-8057 Zürich Tel. +41 1 635 44 10 Fax +41 1 635 54 96 sidi@zuv.unizh.ch www.sidi.unizh.ch Konzept zur Umsetzung der EKAS-Richtlinie 6508 bezüglich Arbeitshygiene an der Universität

Mehr

Notwendige Qualität darstellen: Spitäler sind gefordert. Die Sicht der SQMH

Notwendige Qualität darstellen: Spitäler sind gefordert. Die Sicht der SQMH Swiss Society for Quality Management in Health Care Schweizerische Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen Société Suisse pour le Management de Qualité dans la Santé Società svizzera per

Mehr

INTERVENTIONSMODUL Planung und organisatorische Aspekte

INTERVENTIONSMODUL Planung und organisatorische Aspekte Swissnoso SSI-Symposium 12. Juni 2014 INTERVENTIONSMODUL Planung und organisatorische Aspekte Prof. Andreas Widmer Präsident PD Dr. Stefan Kuster Leiter Forschung & Entwicklung Disclaimer Swissnoso Interventionsmodule

Mehr

Mag. a Ursula Hübel, Mag. Sascha Müller

Mag. a Ursula Hübel, Mag. Sascha Müller Mag. a Ursula Hübel, Mag. Sascha Müller Inhalte Projektbeschreibung Lessons learned Aufbau- und Ablauforganisation Lessons learned Bedarfserhebung Lessons learned Mobilitätsintervention Inhalte Projektbeschreibung

Mehr

über die Finanzierung der Spitäler und Geburtshäuser

über die Finanzierung der Spitäler und Geburtshäuser 8.0. Gesetz vom 4. November 0 über die Finanzierung der Spitäler und Geburtshäuser Der Grosse Rat des Kantons Freiburg gestützt auf die Änderung vom. Dezember 007 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung

Mehr

Charta Palliative Care. Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz

Charta Palliative Care. Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz Charta Palliative Care Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz «palliare mit einem Mantel bedecken» Was ist Palliative Care? Palliative Care ist die internationale Bezeichnung

Mehr

Wissen Optimieren Reduzieren

Wissen Optimieren Reduzieren Wissen Optimieren Reduzieren Fachtagung Salz und Gesundheit Weniger ist mehr! Schweizerische Herzstiftung, 31. Oktober 2013 Liliane Bruggmann, Leiterin Sektion Ernährungspolitik 1 1. Ausgangslage Eidgenössisches

Mehr

Arbeiten im BAG im Bereich Psychische Gesundheit

Arbeiten im BAG im Bereich Psychische Gesundheit Arbeiten im BAG im Bereich Psychische Gesundheit 3. Fachtreffen Kantonale Verantwortliche für psychische Gesundheit und Expertengruppe NPG 28. April 2016 1 Übersicht Bericht «Die Zukunft der Psychiatrie

Mehr

Finanziell erfolgreicher mit

Finanziell erfolgreicher mit Finanziell erfolgreicher mit 360 Analyse Zufriedenheit von Patienten, Mitarbeitern und Einweisern im externen und internen Vergleich zur operativen und strategische Unternehmensführung 1 Ganzheitlicher

Mehr

Anhörung zur Verordnung über die Weiterbildung. Erläuternder Bericht und Verordnungsentwurf

Anhörung zur Verordnung über die Weiterbildung. Erläuternder Bericht und Verordnungsentwurf Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Anhörung zur Verordnung über die Weiterbildung Erläuternder Bericht und Verordnungsentwurf Bern, 1. Juli 2015 011/2011/03844 \ COO.2101.108.4.228802

Mehr

Modellprojekt über die integrierte. medizinische Versorgung für. Versicherte in Pflegeeinrichtungen

Modellprojekt über die integrierte. medizinische Versorgung für. Versicherte in Pflegeeinrichtungen Modellprojekt über die integrierte medizinische Versorgung für Versicherte in Pflegeeinrichtungen Teilnehmer am Modellprojekt Ev. Krankenhaus Witten ggmbh Pflegeheime Krankenhaus Altenheim Haus Buschey

Mehr

Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+

Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+ Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+ Werner Kübler, Dr. med. MBA Vize-Präsident H+ Die Spitäler der Schweiz, CEO Universitätsspital Basel 4. QMR Kongress 4. Mai 2015 Agenda

Mehr

SAMW Workshop 26.4.2013: Zertifizierung im medizinischen Kontext: Chancen und Risiken

SAMW Workshop 26.4.2013: Zertifizierung im medizinischen Kontext: Chancen und Risiken SAMW Workshop 26.4.2013: Zertifizierung im medizinischen Kontext: Chancen und Risiken Manfred Langenegger Projektleiter Qualitätssicherung, Email: manfred.langenegger@bag.admin.ch Homepage: swiss-q.admin.ch

Mehr

Zusammenarbeit im E-Government

Zusammenarbeit im E-Government egov Meeting 18. November 2014 Zusammenarbeit im E-Government Herzlich willkommen Zusammenarbeit im E-Government Programm E-Government im Kanton Aargau, Zusammenarbeit Luzern Marco Bürli Leiter E-Gov-Projekte,

Mehr

Die Outcome-Messung Austrittsmanagement - Qualität der Spitalaustritte ist bereits messbar

Die Outcome-Messung Austrittsmanagement - Qualität der Spitalaustritte ist bereits messbar Die Outcome-Messung Austrittsmanagement - ualität der Spitalaustritte ist bereits messbar Dirk Wiedenhöfer Verein Outcome Dipl. Betriebswirt (FH) Josefstrasse 92 Manager ualitätsmessungen CH- 8005 Zürich

Mehr

Zertifizierung der MRSA-Netzwerk- Teilnehmer - ein Beitrag zum Qualitätsmanagement

Zertifizierung der MRSA-Netzwerk- Teilnehmer - ein Beitrag zum Qualitätsmanagement MRSA-Netzwerk Berlin Jahresveranstaltung 2011 Zertifizierung der MRSA-Netzwerk- Teilnehmer - ein Beitrag zum Qualitätsmanagement Dr. med. Sina Bärwolff Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin und Öffentliches

Mehr

Datenschutz und Datensicherheit im EPDG

Datenschutz und Datensicherheit im EPDG Datenschutz und Datensicherheit im EPDG Nicolai Lütschg, Projektleiter EPDG Information Security in Health Conference Der Auftrag des BAG «Das BAG setzt sich kompetent für die Gesundheit ein, fördert eine

Mehr

Pflege - Spagat zwischen Faszination und Alltag?

Pflege - Spagat zwischen Faszination und Alltag? SVPL ASDSI ASCSI SNDA St.Gallen - SBK Kongress 2013 Pflege - Spagat zwischen Faszination und Alltag? Regula Jenzer Bücher, Präsidentin SVPL Ablauf Einführung Teil 1: Pflege: gestern und heute Teil 2: Realität

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung

Verordnung über die Weiterbildung Dieser Text ist ein Vorabdruck. Verbindlich ist die Version, welche in der Amtlichen Sammlung veröffentlicht wird. Verordnung über die Weiterbildung (WeBiV) vom 24. Februar 2016 Der Schweizerische Bundesrat,

Mehr

03.09.2013 NDS RUE 1. Inhalt. Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen?

03.09.2013 NDS RUE 1. Inhalt. Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen? Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen? Nationale Fachtagung der SGE Liliane Bruggmann, Leiterin Sektion Ernährungspolitik Inhalt 1. Internationalen Grundlagen 2. Nationalen Grundlagen:

Mehr

Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft. Die Strategie des Bundes

Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft. Die Strategie des Bundes Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft Die Strategie des Bundes Dr. Michel

Mehr

Konzept der Pflegeversorgung

Konzept der Pflegeversorgung Konzept der Pflegeversorgung gültig ab 1. Januar 2013 Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Ziel des Konzepts 3 2. Regelungen und Zuständigkeiten, Geltungsdauer 3 3. Versorgungsauftrag 3 4. Leistungen durch

Mehr

Volker Johanning. IT-Strategie. Optimale Ausrichtung der IT an das. Business in 7 Schritten. ^ Springer Vieweg

Volker Johanning. IT-Strategie. Optimale Ausrichtung der IT an das. Business in 7 Schritten. ^ Springer Vieweg Volker Johanning IT-Strategie Optimale Ausrichtung der IT an das Business in 7 Schritten ^ Springer Vieweg Inhaltsverzeichnis Teil I Einleitung und Grundlegendes zur IT-Strategie Einführung in das Thema

Mehr

Gesundheits- und gesellschaftspolitische

Gesundheits- und gesellschaftspolitische Gesundheits- und gesellschaftspolitische Überlegungen zum Wundverständnis Prof. Thomas Zeltner Mai 2009 1 Mortalität und Lebenserwartung seit 1900 Quelle: BFS 1901-1905 2000 Infektionsund Parasitenkrankheiten

Mehr

betriebliches gesundheitsmanagement

betriebliches gesundheitsmanagement betriebliches gesundheitsmanagement betriebliches gesundheitsmanagement warum? Langfristige Zukunftsplanungen sind für Unternehmen nur durch eine gesundheitsorientierte Personal- und Organisationsentwicklung

Mehr

Hygiene beim Ambulanten Operieren

Hygiene beim Ambulanten Operieren Hygiene beim Ambulanten Operieren Roesebeckstraße 4-6 30449 Hannover Fon 0511/4505-0 Fax 0511/4505-140 Gesetzliche Anforderungen und Tipps für die Umsetzung Dr. med Cornelia Henke-Gendo Abt.2: Krankenhaushygiene

Mehr

Bericht «Psychische Gesundheit» des Dialogs Nationale Gesundheitspolitik

Bericht «Psychische Gesundheit» des Dialogs Nationale Gesundheitspolitik Bericht «Psychische Gesundheit» des Dialogs Nationale Gesundheitspolitik Chantale Bürli, Bundesamt für Gesundheit BAG Stiftungsversammlung Pro Mente Sana 26. März 2015, Bern 1 Ausgangslage Beschluss des

Mehr

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK 2. Plattform Integration Aarau SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK EINE WISSENSCHAFTLICHE ANNÄHERUNG Livia Knecht, Master in Sozialer Arbeit BFH 28. November 2013 VORSTELLUNG MASTERTHESIS

Mehr

Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen

Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen Ein Leitfaden für die Praxis Rudolf Bätscher Johannes Ermatinger Versus Zürich Informationen über Bücher aus dem Versus Verlag finden Sie unter http://www.versus.ch

Mehr

Die Umsetzung der BRK in Bund und Kantonen

Die Umsetzung der BRK in Bund und Kantonen Die Umsetzung der BRK in Bund und Kantonen 26. Juni 2014 Inhaltsübersicht Was braucht es für eine wirksame Umsetzung der BRK? Wie stellt sich die Ausgangslage in der Schweiz dar? Welche Fragen und Herausforderungen

Mehr

Nationale Strategie Palliative Care

Nationale Strategie Palliative Care Nationale Strategie Palliative Care 2010 2012 2013 2015 Inhalt 1. Ausgangslage 2. 2010 2012: Umgesetzte Massnahmen 3. 2013 2015: Schwerpunkte 2 1. Ausgangslage Entwicklung der Anzahl Todesfälle in der

Mehr

Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt tfü für rum Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz, BAFU BÖA Jahrestagung, 20. November 2012 Langfristiges

Mehr

Die Entwicklung der Bahninfrastruktur in der Schweiz (ZEB)

Die Entwicklung der Bahninfrastruktur in der Schweiz (ZEB) Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Verkehr BAV Die Entwicklung der Bahninfrastruktur in der Schweiz (ZEB) FSU-Konferenz Luzern, 25.11.2008 Was

Mehr

Wege zur kommunalen Gesamtstrategie Sieben Schritte Strategischer Steuerung. KGSt Bericht Nr. 6/2015 Dr. Alfred Reichwein

Wege zur kommunalen Gesamtstrategie Sieben Schritte Strategischer Steuerung. KGSt Bericht Nr. 6/2015 Dr. Alfred Reichwein Wege zur kommunalen Gesamtstrategie Sieben Schritte Strategischer Steuerung KGSt Bericht Nr. 6/2015 Dr. Alfred Reichwein Warum braucht es eine kommunale Strategie? In Zeiten der Globalisierung stehen Kommunen

Mehr

Stand der Weiterbildung zum Krankenhaushygieniker und zum Hygienebeauftragten Arzt

Stand der Weiterbildung zum Krankenhaushygieniker und zum Hygienebeauftragten Arzt Stand der Weiterbildung zum Krankenhaushygieniker und zum Hygienebeauftragten Arzt In der Weiterbildungsordnung (WBO) verankerte Qualifikationen als Voraussetzung für den Krankenhaushygieniker gemäß ThürHygVO

Mehr

Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern. Massnahmen. Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais

Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern. Massnahmen. Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais Kanton Zürich Direktion der Justiz Massnahmen Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais 3'000 Asylgewährungen und vorläufige Aufnahmen im Kanton Zürich, 2002-2014 2'500 2'000 1'500 1'000 500 0 2002

Mehr

Roadshow Wissensbilanz

Roadshow Wissensbilanz Roadshow Wissensbilanz IHK München und Oberbayern, 22. Oktober 2012 ErfolgsfaktorWissen Beratung - Training - Seminare Berlin Seite 1 Günter Hartmann Organisationsentwicklung Strategieentwicklung Wissensmanagement

Mehr

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9)

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) TAGUNG DER FACHHOCHSCHULE NORDWESTSCHWEIZ 19. SEPTEMBER 2015 Referentinnen Elena Konstantinidis Geschäftsführerin

Mehr

Der Stakeholderdialog der Bundesämter

Der Stakeholderdialog der Bundesämter Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Der Stakeholderdialog der Bundesämter Konferenz Strategien gegen Food Waste, 13. Juni 2013 Inhalt

Mehr

Management in gesetzlichen Krankenkassen

Management in gesetzlichen Krankenkassen Oliver Gapp Management in gesetzlichen Krankenkassen Eine theoretische und empirische Analyse Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) Schweizerischen Eidgenossenschaft (Bund)

Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) Schweizerischen Eidgenossenschaft (Bund) Vereinbarung der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) mit der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Bund) vertreten durch das Eidgenössische Departement

Mehr

Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche

Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche vom 1. April 2007 Gestützt auf Art. 2 der Verordnung über Kinder- und Jugendheime vom 21. September 1999

Mehr

Projektantrag / Projektplanung

Projektantrag / Projektplanung heidi abt bildungsmanagement gmbh madiswilstrasse 14 ch-4917 melchnau t 062 927 21 64 m 079 696 64 67 abt@abt-bm.ch www.abt-bm.ch Projektantrag / Projektplanung Projekttitel Erstellt am Erstellt von Projektleiterin

Mehr

Verstehen. Vertrauen. Leitbild der Psychiatrie Baselland

Verstehen. Vertrauen. Leitbild der Psychiatrie Baselland Verstehen. Vertrauen Leitbild der Psychiatrie Baselland Präambel Das Leitbild bildet die gemeinsame Grundlage für den Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie unseren

Mehr

Wirkungsorientierte Evaluation des DAAD- Programms Integrierte internationale Studiengänge mit Doppelabschluss

Wirkungsorientierte Evaluation des DAAD- Programms Integrierte internationale Studiengänge mit Doppelabschluss Wirkungsorientierte Evaluation des DAAD- Programms Integrierte internationale Studiengänge mit Doppelabschluss Dr. Anke Rigbers, evalag Birgit Hanny, M. A., MBA, ASIIN Georg Seppmann, evalag Rainer Arnold,

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 14. Januar 2009 KR-Nr. 356/2008 56. Anfrage (Resistenter Staphylococcus aureus [MRSA]) Kantonsrätin Silvia Seiz-Gut, Zürich,

Mehr