Schadenmanagement eines Versicherers bei Hochwasserund Starkregenereignissen

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1 Schadenmanagement eines Versicherers bei Hochwasserund Starkregenereignissen 2. BMBF-Innovationsforum Zivile Sicherheit Günter Selentin Leiter Sonderschaden Sachversicherung Versicherungskammer Bayern

2 Unwetterereignisse in den vergangenen Jahren Elbhochwasser August 2002 Baiersdorf im Juli 2007 Hochwasser in Sachsen 2010 Im August 2002 kam es in weiten Gebieten der Elbe in kurz aufeinanderfolgenden Niederschlagsperioden zu ergiebigen Starkniederschlägen. Starke Präsenz in den Medien und Politik Baiersdorf Franken Land unter Anstoß zur Elementarkampagne der Bayerischen Staatsregierung Voraus denken, elementar versichern Überschwemmungen nach sintflutartigem Regen rund um Chemnitz, an der Neiße und in der Sächsischen Schweiz Anstoß für Elementarkampagne Freistaat Sachsen Das Wetter spielt verrückt. Sachsen sorgt vor Seite 2

3 Hochwasser - Juni 2013 Seite 3

4 Kumulmanagement Kumulereignis Krisenmanagement Board = Koordination aller Aktivitäten Schadenmanagement Aktive Eingangssteuerunverständige ext. Schnittstellen Steuerung Sach- Zusammenarbeit intern 5 Kommunikation Funkspot mit Hotline zur Steuerung der Anrufe Onlineschadenanlage durch den Vertrieb direkte Schadenanlage am Telefon Lastausgleich Schadeneinheiten Einbindung von Betrieb Verstärkung telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr Pooling Sachverständigen an Schaden Hot- Spots Einsatz externe Sachverständige bereits im Voraus definiert Qualifikation / Qualität Aktive Zusammenarbeit mit Kommunen, auf Landesebene, mit dem GDV, Kammern, Ministerien und Abgeordneten Aktive Pressearbeit interne Berichterstattung (Aufsichtsrat, Vertriebe etc.) FAQs Social Media Ad-hoc Meldungen GDV / Bafin Seite 4

5 Aktueller Status zur Öffentlichkeitsarbeit >100 Presseartikel mit Nennung der 3 Hörfunkbeiträge mit Interviews 10 Fernsehbeiträge 9 Statements zur internen Kommunikation diverse Vorstands- und Verwaltungsratsinfos Teilnahme an Bürgerversammlungen, Ministerbesuchen etc. Seite 5

6 Übersicht Bannerwerbung Sandsäcke - Funkspot Facebook Kommentar Hochwasser-Teaser mit Sandsäcken Funkspot Facebook Kundenpost vom 5. Juni 2013 Seite 6

7 Kontaminationen Austritt von mehreren Litern Heizöl Kontamination mit gewerblichen Abfällen, Tierkadavern Einwirkungszeit > 2 Wochen Seite 7

8 Kontaminationen Ölverschmierte Kellerwand mit Armaturen Ölverschmierte Ozonanlage eines Schwimmbades Seite 8

9 Kontaminationen Versuchsweise Sanierung von Heizölschäden in Fischerdorf mit Belüftungsbohrungen Injektionsbohrungen für Diffusionssperren Seite 9

10 Kontaminationen Anfänglich große Ängste in der Bevölkerung wegen potenzieller Kontamination aus Gewerbetrieben Nur wenige Studien zum Umgang mit ölverseuchten Gebäuden vorhanden Gesetzliche Grenzwerte nur für Raumluft, nicht für Mauerwerk vorhanden Unterschiedliche Aussagen von Sachverständigen, Politikern, Versicherungen Auswirkungen auf Dämmmaterialien katastrophal (Öl frisst Styropor, verklumpt Dämmwolle) Wirksamkeit von Sanierungsmaßnahmen unsicher Massive Verunsicherung der Betroffenen... und dann kommt doch der Bagger... Seite 10

11 Öffentliche Förderung And the earth was Tohuwabohu (Altes Testament, Genesis 1.2, Orthodox Jewish Bible) Verwaltungsverfahren in den Bundesländern uneinheitlich Unterschiedliche Zuständigkeiten der Ministerien (Privat/Gewerbe) Entschädigung für Gewerbe unzureichend, da z. B. keine Entschädigung bei Betriebsunterbrechung Wettbewerbsrecht bzw. Subventionsrecht muss beachtet werden. Bei 80 % Förderung Besserstellung von Nichtversicherten möglich Auf die öffentliche Hand ist kein Verlass, z.b. keine Entschädigung bei kleineren Ereignissen Öffentliche Hilfen vermindern die Bereitschaft zur Eigenvorsorge (Abschluß einer Elementarschadenversicherung) Seite 11

12 Deckungsumfang der Elementarschadenversicherung Hochwasser / Überflutung Starkregen Erdrutsch Schneedruck Erdbeben Vulkanausbruch Seite 12

13 Versicherungsdichte Elementargefahren Zahl der Verträge Wohngebäudeversicherung inkl. Elementar Anteil der Gebäude, die eine Elementarschadenversicherung abgeschlossen haben Seite 13

14 ZÜRS-Gefährdungsklassen für Überschwemmung Gefährdungsklassen und ihr Bezug zu Hochwasserjährlichkeiten Gefährdungsklasse GK1: Überschwemmungen statistisch seltener als einmal in 200 Jahren Gefährdungsklasse GK2: Überschwemmungen statistisch häufiger als einmal in 200 Jahren aber seltener als einmal in 50 Jahren Gefährdungsklasse GK3: Überschwemmungen statistisch häufiger als einmal in 50 Jahren aber seltener als einmal in 10 Jahren Gefährdungsklasse GK4: Überschwemmungen statistisch häufiger als einmal in 10 Jahren Bachzonen : Überschwemmungszonen entlang kleiner Gewässer Seite 14

15 Elementarschadenversicherung Bayern Gebäude Schäden ohne GK A B C D E F Anzahl Seite 15

16 Professioneller Objektschutz Mobile Sicherungssysteme für Gebäudeöffnungen Dammbalken Schwenkschotts erhöhte Lichtschächte Mobile Schotts Seite 16

17 Professioneller Objektschutz Mobiler Hochwasserschutz für Kloster Weltenburg Seite 17

18 Semiprofessioneller Objektschutz Professionelle Lösung: Druckwasserdichte Kellertür zum Heizungsraum Semiprofessionelle Ergänzung: nachträglich verlegte Erdgasleitung im Leerrohr über der Druck-Tür Seite 18

19 Überschwemmung und Sturzflut Meteorologische Definition Sturzflut Sturzflut Quelle: (Fotos: Fam. Riedel) Überschwemmung ist das Ausufern von fließenden oder stehenden Gewässern Quelle: (Fotos: Fam. Riedel) Sturzflut ist das unkontrollierte Abfließen von Oberflächenwasser Seite 19

20 Risikogebiete bei Starkregenfällen Starkniederschläge in Siedlungsgebieten und auf versiegelten Flächen Planmäßiges Überlaufen der Kanalisation und Wasserablauf auf Straßenflächen Seite 20

21 Risikogebiete bei Starkregenfällen Kleine Fließgewässer mit begrenzten Einzugsgebieten Ein Rinnsal, so breit wie ein Straßengraben, wird zum reißenden Wildbach Aus Verankerung gerissener Flüssiggastank Überflutetes Gebäude am Bachufer Seite 21

22 Risikogebiete bei Starkregenfällen Gastwirtschaft in Hangfußlage l Einzugsgebiet des Schadenortes m² Niederschlag im Einzugsgebiet 29 l/m² innerhalb von 6 Stunden Morphologie des Einzugsgebietes Ackerflächen mit Gefälle zum Gebäude Folgen Hohe Abflussrate Schlamm- und Gülleabschwemmung von Ackerflächen Seite 22

23 Risikogebiete bei Starkregenfällen Schlammflut überschwemmt Küche und Gasträume Seite 23

24 Risikogebiete bei Starkregenfällen Hotel mit Tiefgarage befindet sich in Muldenlage Seite 24

25 Aktueller Status zu Schadenhöhe und anzahl Hochwasser 2013 rund Schadenmeldungen 150 Fahrzeuge Wohngebäude/Hausrat 750 Gewerbe deutliche Erhöhung des Schadendurchschnittes wegen Öl (über ) mehr als zwei Drittel der Fälle bereits endgültig erledigt mehr als 44 Mio bereits ausgezahlt Gesamtaufwand ca. 80,8 Mio Seite 25

26 Elementarrisiken - unterschätzte Naturgefahren? Resümee Elementarschadenversicherung ist (nicht nur) eine Versicherung gegen Überschwemmung durch Flüsse Staatliche Hilfen unterlaufen die zivile Eigenvorsorge Starkregen mit Sturzfluten können zu jeder Jahreszeit auftreten Vorwarnzeiten sind kurz Bei Starkregen besonders exponierte Standorte - Versiegelte Flächen und deren Umgebung (auch ebenes Gelände) - Uferzonen entlang kleiner Fließgewässer - Muldenlagen Forschung/Verordnungsgeber hat sich mit Kontaminationen nach Hochwasser wenig beschäftigt Konsequenzen aus der Verwendung moderner Baustoffe (WDVS) im Schadenfall unklar Seite 26

27 Vielen Dank für Ihr Interesse! Haben Sie noch Fragen? Seite 27

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