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1 Hinweise zum Konfigurieren von ThinPrint Technische Information Cortado AG Alt-Moabit 91 a/b Berlin Germany/ Alemania Cortado, Inc Grandview Avenue Suite 200 Denver, Colorado USA/EEUU Cortado Pty. Ltd. Level 20, The Zenith Centre, Tower A 821 Pacific Highway Chatswood, NSW 2067 Australia Web: Stand: 6. Juni 2012 (v29)

2 Copyright Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Cortado AG. Es darf als Ganzes oder in Auszügen kopiert werden vorausgesetzt, dass sich dieser Copyright-Vermerk auf jeder Kopie befindet. Eingetragene Warenzeichen Fast alle Hardware- und Software-Bezeichnungen, die in diesem Dokument erwähnt werden, sind gleichzeitig eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Firma oder sollten als solche betrachtet werden. Cortado AG Alt-Moabit 91 a/b Berlin Germany/ Alemania Cortado, Inc Grandview Avenue Suite 200 Denver, Colorado USA/EEUU Cortado Pty. Ltd. Level 20, The Zenith Centre, Tower A 821 Pacific Highway Chatswood, NSW 2067 Australia Web: Stand: 6. Juni 2012 (v29)

3 Inhalt Einleitung... 4 Über welches Protokoll soll gedruckt werden?... 4 Protokolle... 4 Wo soll der ThinPrint Client installiert werden?... 6 Adressierung... 6 Installationsmöglichkeiten für ThinPrint Clients... 7 Druckertreiber: Nativ oder Output Gateway?... 7 Output Gateway: Voraussetzungen... 7 Output Gateway... 8 Native Treiber... 8 V-Layer... 8 Sind weitere ThinPrint-Komponenten erforderlich?... 9 Virtual Channel Gateway... 9 Connection Service ThinPrint Management Center Soll AutoConnect eingesetzt werden? Grundkonstellationen für AutoConnect Empfehlungen Ist SSL-Verschlüsselung nötig? ThinPrint konfigurieren Technische Information 3

4 Einleitung Einleitung Um ThinPrint zu benutzen, sollten Sie einen genauen Überblick über Ihre Druckarchitektur haben. Dieses White Paper erläutert die wichtigsten Fragen, die sich vor dem Kauf oder der (Probe-)Installation möglicherweise ergeben. Je nachdem, mit welchem Protokoll Sie drucken, kommen möglicherweise andere ThinPrint-Produkte in Frage. Von der Wahl des Protokolls hängt außerdem ab, ob Sie weitere ThinPrint-Komponenten benötigen wie das Virtual Channel Gateway oder den Connection Service. Sie erfahren, wann eine Verschlüsselung der Druckdaten empfehlenswert ist, wo der ThinPrint Client installiert werden kann, wofür AutoConnect genutzt werden kann und ob es sinnvoller ist, mit nativen Druckertreibern zu drucken oder das ThinPrint Output Gateway zu nutzen. Dieses White Paper bezieht sich auf alle ThinPrint-Engine-Produkte, die unter Windows zum Einsatz kommen können. Über welches Protokoll soll gedruckt werden? Die Wahl des Protokolls, über das gedruckt werden soll, ist die wichtigste Entscheidung beim Planen der Druckarchitektur. Hiervon hängt die Adressierung der Drucker ab, ob Verschlüsselung nötig ist und ob zusätzliche ThinPrint-Komponenten benötigt werden. Die Protokolle sind im Folgenden aufgelistet und werden erläutert. Hierbei ist wichtig, ob in Client-Netzwerken mit NAT (Network Address Translation) gedruckt wird oder ob lokale oder zentrale Druckserver im Einsatz sind, die über TCP/IP drucken. Protokolle ThinPrint unterstützt das Drucken über verschiedene Protokolle: TCP/IP ohne Connection Service 1 ThinPrint Client erforderlich Bandbreitenbegrenzung, Komprimierung und Verschlüsselung der Druckdaten möglich TCP/IP mit Connection Service ThinPrint Client erforderlich Bandbreitenbegrenzung, Komprimierung und Verschlüsselung der Druckdaten möglich ICA ThinPrint Client erforderlich Bandbreitenbegrenzung, Komprimierung und Verschlüsselung der Druckdaten möglich 1 ThinPrint Connection Service siehe Seite 10 4 Technische Information ThinPrint konfigurieren

5 Über welches Protokoll soll gedruckt werden? RDP/PC over IP ThinPrint Client erforderlich Bandbreitenbegrenzung, Komprimierung und Verschlüsselung der Druckdaten möglich LPR/LPD kein ThinPrint Client erforderlich (direktes Drucken zum Gerät) nur Bandbreitenbegrenzung möglich. Auswahlkriterien für Protokolle ThinPrint empfiehlt das Drucken über TCP/IP oder den Connection Service, sofern technisch möglich. Vorteilhaft an TCP/IP ist die effizientere Druckdatenübertragung. Clientgeräte können so direkt adressiert werden und stehen damit unterschiedlichen Benutzer/innen zur Verfügung. Die Druckdaten werden von den Daten der Terminal- Sitzung oder virtuellen Desktop-Sitzung getrennt; dies erhöht die Performance der Sitzung. Bei der Auswahl des Protokolls sind folgende Punkte zu berücksichtigen: Protokoll wählen je nach Netzwerkarchitektur Mit TCP/IP ist die Druck-Performance am besten, da am wenigsten Protokolldaten übertragen werden. Die Trennung der Datenströme in Druck- und Sitzungsdaten ist gewährleistet, und die Übertragung der Druckdaten ist komplett sitzungsunabhängig. Mit ICA / RDP werden die Druckdaten im jeweiligen Sitzungsprotokoll transportiert. Vorteil: Alle mit dem Sitzungsprotokoll durchgeführten Aktionen (z. B. Verschlüsselung) gelten auch für die Druckdaten. Nachteil: Der Druckdatenstrom ist abhängig von der Sitzung, dadurch wird z. B. Quality of Service (QoS) erschwert. Die Druckaufträge werden nur an die Rechner geschickt, auf denen die Sitzung läuft. Für TCP/IP darf NAT (IP-Maskierung) nur dann verwendet werden, wenn zusätzlich der Connection Service zum Einsatz kommt. Sofern eine Firewall vorhanden ist, muss ein TCP-Port in ausgehender Kommunikationsrichtung geöffnet werden. Diese Einschränkungen gelten nicht für ICA / RDP. Für RDP sind Windows Server (2003, 2008 oder 2008 R2) als Terminal-Server erforderlich oder Windows XP, Vista oder Windows 7 Desktops. Auf den Client-Rechnern müssen mindestens RDP-5-Clients installiert sein. Wenn TCP/IP als Druckprotokoll verwendet wird, können die Drucker mit dem ThinPrint Management Center automatisch auf den Druckservern angelegt werden (siehe Seite 10). verfügbare ThinPrint Clients Für Windows sind ThinPrint Clients für alle Protokolle verfügbar. Für Linux, Mac und Java sind derzeit ThinPrint Clients für TCP/IP verfügbar. Für Thin Clients (Windows CE oder Linux) sind derzeit ThinPrint Clients für TCP/IP, RDP und ICA verfügbar; für Linux nur TCP/IP. interne und externe Printserver/Printboxen von Netzwerkdruckern (z. B. Intermate, Lexmark ThinPrint Card, InterCon Printserver) andere ThinPrint-Client-Lösungen für Netzwerkdrucker (z. B. die Gateway-Appliances TPG60/120 oder ISD400 von SEH) ThinPrint konfigurieren Technische Information 5

6 Wo soll der ThinPrint Client installiert werden? direkt in den Drucker integrierte ThinPrint Clients (Ricoh, Lexmark, Kyocera) Wo sollen ThinPrint Clients installiert werden? TCP/IP kann in allen Konstellationen genutzt werden, auch für lokale Druckserver (ThinPrint Client Gateways), sowie für Drucker, die am Arbeitsplatzrechner gar nicht installiert sind (wie Freigaben oder Netzwerkdrucker) TCP/IP mit Connection Service kann für lokale Druckserver in maskierten Netzwerken (Connected Gateways) zum Einsatz kommen ICA / RDP kann nicht für lokale Druckserver (ThinPrint Client Gateways) genutzt werden. Die Drucker müssen am Client, der die Sitzung ausführt, installiert sein (gilt insbesondere für Netzwerkdrucker und Freigaben). Administration Bei TCP/IP sind gegenüber ICA / RDP mehr Druckerobjekte auf dem Server erforderlich. Der Aufwand kann aber durch Nutzung von AutoConnect (automatisches Anlegen von Druckern) oder Management Center stark vermindert werden. Wo soll der ThinPrint Client installiert werden? Adressierung Die Druckdaten werden von der ThinPrint Engine an den ThinPrint Client geschickt und von dort an den Drucker weitergeleitet (egal, wie der Drucker am Client angeschlossen ist). Die Adressierung der Druckdaten zum richtigen Client erfolgt nach verschiedenen Prinzipien: TCP/IP Im Druckernamen auf dem Server ist festgelegt, zu welchem Client Druckaufträge geschickt werden. TCP/IP mit Connection Service Im ThinPrint-Connection-Service-Port auf dem Server ist festgelegt, zu welchem Server (auf dem der Connection Service läuft) die Druckaufträge geschickt werden; mit diesem Server sind auch die ThinPrint Clients verbunden. Jeder Client erhält eine Client-ID, die im Druckernamen aufgeführt wird. So kann der Connection Service sehen, wohin die Druckdaten zu senden sind. ICA / RDP Keine Client-Informationen im Druckernamen auf dem Server; die Druckdaten werden automatisch zu dem Client geschickt, dessen Sitzung gedruckt hat. TCP/IP Konsequenzen aus der Adressierung Bei TCP/IP (mit und ohne Connection Service) kann zu jedem beliebigen Clientrechner gedruckt werden unabhängig von einer Sitzung. Der ThinPrint Client für TCP/IP kann also auch auf Rechnern installiert werden, an denen kein Benutzer arbeitet und Sitzungen ausführt. Die Drucker können an beliebigen Rechnern mit ThinPrint Client installiert sein, eine Installation am Benutzerarbeitsplatz ist nicht erforderlich. Ein Druckerobjekt auf dem Server (oder dem virtuellen Desktop) druckt aber nur zu einem ganz bestimmten Clientdrucker. 6 Technische Information ThinPrint konfigurieren

7 Druckertreiber: Nativ oder Output Gateway? ICA / RDP Bei ICA / RDP kann nur zu Rechnern gedruckt werden, von denen aus ein Benutzer Sitzungen ausführt. Die Drucker müssen in irgendeiner Form an diesem Rechner installiert sein. Der selbe Drucker (= dasselbe Druckerobjekt) auf dem Server oder dem virtuellen Desktop kann von beliebigen Clients genutzt werden sofern der Druckertreiber auf dem Server oder dem virtuellen Desktop für den jeweiligen Clientdrucker geeignet ist. Installationsmöglichkeiten für ThinPrint Clients Alle ThinPrint Clients Windows können auch unbeaufsichtigt (unattended) per Skript, mit.mst-dateien installiert werden. TCP/IP ICA / RDP Bei TCP/IP kann ein ThinPrint Client auf irgendeinem Rechner installiert werden, von dem aus zum jeweiligen Drucker gedruckt werden kann. Der ThinPrint Client für TCP/IP kann also sowohl auf Arbeitsplatzrechnern als auf lokalen Druckservern (ThinPrint Client Gateways) installiert werden. Kommt zusätzlich der Connection Service zum Einsatz, werden die ThinPrint Client Gateways (lokale Druckserver) zu Connected Gateways. Bei ICA/RDP muss der ThinPrint Client auf dem Arbeitsplatzrechner installiert werden. Die Drucker müssen an diesem Rechner installiert sein. Der ThinPrint Client (RDP und PC over IP) ist auch Bestandteil des VMware View Agents. Druckertreiber: Nativ oder Output Gateway? Mit ThinPrint können grundsätzlich zwei Arten von Druckertreibern auf dem Server oder virtuellen Desktops (mit ThinPrint Engine) eingesetzt werden: ThinPrint Output Gateway (virtueller Druckertreiber) (vgl. Seite 8) normale Druckertreiber (native Treiber) V-Layer (Kombination von nativem Treiber und Output Gateway) Das ThinPrint Output Gateway ist ein virtueller Druckertreiber von ThinPrint, der das Driver Free Printing ermöglicht. Auf dem Server oder dem virtuellen Desktop sind keine Druckertreiber nötig, weil die Druckdaten erst auf Clientseite gerendert werden. Output Gateway und V-Layer sind Teil der ThinPrint Engine. Output Gateway: Voraussetzungen Das ThinPrint Output Gateway kann unter folgenden Voraussetzungen eingesetzt werden: ThinPrint Engine auf dem Terminal-Server, dem zentralen Druckserver oder dem virtuellen Desktop Client ist PC (= Rich Client) oder Thin Client mit Windows Embedded ThinPrint konfigurieren Technische Information 7

8 Druckertreiber: Nativ oder Output Gateway? Client hat Windows 2000/XP/2003/Vista/2008/2008 R2/Windows 7 als Betriebssystem Client hat passenden Druckertreiber. Falls diese Punkte nicht zutreffen, und Sie dennoch gerne den zentralen Server frei von Druckertreibern halten möchten, können Sie den V-Layer nutzen (siehe Seite 8). Output Gateway Vorteile Nachteile keine normalen (nativen) Druckertreiber mehr auf Terminal-Servern oder virtuellen Desktops erforderlich (d. h. Schutz gegen Bluescreens u. ä.) Administration der Druckertreiber auf dem Server/virtuellen Desktop entfällt geringere Last auf dem Terminal-Server (Server wird vom Rendern der Druckaufträge entlastet) Druckvorschau auf dem Client möglich Nutzen der ThinPrint-Viewture-Technologie (Dateien speichern, später unabhängig von der Sitzung öffnen, betrachten und drucken) automatische Übernahme aller Client-Drucker-Eigenschaften auf den Server oder virtuellen Desktop höhere Komprimierung der Druckdaten höhere Last auf dem Client (relevant v. a. bei ThinPrint Client Gateways) nicht bei Thin Clients (ohne Windows Embedded) einsetzbar und nicht bei Client-Betriebssystemen, die nicht Windows 2000/XP/2003/Vista/Windows 7 sind. Ausnahme: V-Layer, siehe Seite 8. Native Treiber Vorteile Nachteile in allen Konfigurationen von ThinPrint einsetzbar (auch auf zentralen dedizierten Druckservern, mit Thin Clients, auf Nicht-Windows-Systemen) geringe Last auf dem Client Normale (native) Treiber müssen auf Terminal-Servern bzw. virtuellen Desktops installiert werden (Ausnahme: V-Layer, s. u.) erhöhter Administrationsaufwand für Treiber auf dem Server im Vergleich zum ThinPrint Output Gateway Rendern von Druckaufträgen erfolgt auf dem virtuellen Desktop oder dem Terminal-Server (erhöhte Last) keine Vorschau auf dem Client keine Nutzung der ThinPrint-Viewture-Technologie möglich V-Layer V-Layer bedeutet, dass einerseits der Terminal-Server oder der virtuelle Desktop frei von Druckertreibern ist (Driver Free Printing), aber dennoch mit nativen Treibern zum Client gedruckt werden kann. Hierfür ist ein zentraler Druckserver nötig. 8 Technische Information ThinPrint konfigurieren

9 Sind weitere ThinPrint-Komponenten erforderlich? Wozu V-Layer? Drucken mit ThinPrint Output Gateway (Driver Free Printing), obwohl native Treiber auf Clientseite verwendet werden keine Windows-Clients nötig für das Driver Free Printing keine Treiber auf dem Terminal-Server oder dem virtuellen Desktop Unterstützung von Printservern (Printboxen) und ThinPrint-Gateway-Appliances Einsatzfälle sind Umgebungen, wo native Druckertreiber technisch nötig oder erwünscht sind, aber dennoch der Terminal-Server oder der virtuelle Desktop frei von Treibern gehalten werden soll. Insbesondere ist dies der Fall bei Rechnern ohne Windows, die sonst das ThinPrint Output Gateway nicht nutzen könnten. Oder bei USBoder bidirektionalen Druckern, die native Treiber brauchen, damit alle Funktionen nutzbar sind. Dies ist häufig bei Multifunktionsgeräten der Fall (Fax, Scanner, Kopierer und Drucker in einem). Sie können auf Clients mit ThinPrint Client drucken, aber auch direkt auf Clients, die keinen haben wie Netzwerkdrucker. Wenn ein ThinPrint Client installiert werden kann, haben Sie zusätzlich folgende ThinPrint-Vorteile: Bandbreitenbegrenzung, SSL-Verschlüsselung, Komprimierung und Streaming. Sind weitere ThinPrint-Komponenten erforderlich? Je nach Netzwerkumgebung sind möglicherweise weitere ThinPrint Komponenten erforderlich. Virtual Channel Gateway Das Virtual Channel Gateway ist nur dann erforderlich, wenn die ThinPrint Engine auf einem zentralen (dedizierten) Druckserver installiert wurde und wenn über ICA, RDP oder PC over IP (PCoIP) 1 gedruckt wird. Wenn die ThinPrint Engine auf einem Terminal-Server oder einem virtuellen Desktop installiert wurde, ist grundsätzlich kein Virtual Channel Gateway nötig. Wenn die ThinPrint Engine auf einem zentralen (dedizierten) Druckserver installiert wurde und über TCP/IP oder LPR/LPD gedruckt wird, ist ebenfalls kein Virtual Channel Gateway erforderlich. Beim Drucken mit ThinPrint über ICA / RDP werden Druckaufträge automatisch zu dem Client geschickt, dessen Sitzung gedruckt hat. Dazu sind Sitzungsinformationen nötig, die jedoch nur auf einem Terminal-Server (oder dem virtuellen Desktop), nicht aber auf einem Druckserver vorliegen. Wenn die ThinPrint Engine auf einem Druckserver installiert wurde und über ICA / RDP gedruckt wird, werden Druckaufträge deshalb erst zum Virtual Channel Gateway auf dem Terminal-Server/Desktop geschickt, dieses ermittelt die Sitzungsinformationen und schickt die Druckaufträge dann zum richtigen ThinPrint Client. Für virtuelle Desktop-Umgebungen mit zentralem Druckserver ist eine spezielle Version des Virtual Channel Gateways erhältlich. Diese ist Bestandteil der Desktop Extension bzw. der Virtual-Printing-Komponente von VMware View. 1 hier bezeichnet als ICA/RDP ThinPrint konfigurieren Technische Information 9

10 Soll AutoConnect eingesetzt werden? Connection Service Beim Drucken über TCP/IP werden die ThinPrint Clients über die IP-Adresse oder über den Rechnernamen adressiert. In Netzwerken mit NAT ist dies nicht möglich. Wenn Sie dennoch über TCP/IP drucken müssen (z. B. weil zentrale oder lokale dedizierte Druckserver im Einsatz sind), ermöglicht der Connection Service dennoch die Adressierung des Clients über TCP/IP. Der ThinPrint Client (Connected Gateway) hält dabei aktiv eine Verbindung zum Server aufrecht, die eine Art Tunnel für Druckdaten bildet. Siehe Handbuch Connected Gateway. ThinPrint Management Center Mit dem ThinPrint Management Center können Sie alle ThinPrint Drucker zentral verwalten. Mit einem Klick können Sie sich die Drucker von sämtlichen Außenstellen anzeigen lassen und sie konfigurieren. Diese Konfiguration (Bandbreite, Ports, Druckertreiber etc.) wird in eine SQL-Datenbank geschrieben. Auf Knopfdruck werden von dort sämtliche Drucker automatisch auf dem zentralen Druckserver angelegt (Bild 1). Nähere Informationen finden Sie im Handbuch ThinPrint Management Center. Bild 1 Bild 1 Funktionsprinzip des Management Centers Soll AutoConnect eingesetzt werden? Auf dem Server oder auf den virtuellen Desktops wird die ThinPrint Engine installiert. Hier werden Drucker an ThinPrint Ports installiert. (Ausnahmen sind beim V-Laver möglich.) Die Drucker können manuell oder mit AutoConnect erzeugt werden. In fast allen Fällen ist beides möglich. Auf zentralen Druckservern kann das Management 10 Technische Information ThinPrint konfigurieren

11 Soll AutoConnect eingesetzt werden? Center verwendet werden. Zwingend erforderlich ist AutoConnect nur in folgendem Szenario: Gedruckt wird über das Protokoll TCP/IP, die Clients haben dynamische IP-Adressen (DHCP), und es gibt keine Namensauflösung für Clientnamen (d.h., IP-Adressen können in Druckernamen auf dem Server nicht verwendet werden, da sie sich ändern; Clientnamen im Druckernamen funktionieren auch nicht, da sie nicht zur jeweils aktuellen IP-Adresse aufgelöst werden können). Die Drucker müssen in diesem Fall dynamisch für jede Sitzung mit AutoConnect angelegt werden, das für den Druckernamen die jeweils aktuelle IP-Adresse verwendet. Grundkonstellationen für AutoConnect Abhängig davon, ob ein zentraler dedizierter Druckserver für ThinPrint eingesetzt wird oder nicht, unterscheidet sich die Konfiguration mit AutoConnect: 1. ThinPrint Engine auf Terminal-Servern AutoConnect legt Client-Drucker auf Terminal-Servern an (unter Verwendung von Templates) 2. ThinPrint Engine auf virtuellen Desktops AutoConnect legt Client-Drucker auf virtuellen Desktops an, unter Verwendung von Templates und Group-Policy-Objekten (GPOs) 3. ThinPrint Engine auf zentralen (dedizierten) Druckservern Drucker an ThinPrint Ports auf zentralen Druckservern werden meist manuell erstellt 1, AutoConnect mappt Netzwerkdruckerobjekte auf Terminal-Server oder Desktops. In diesen Fällen erzeugt AutoConnect Drucker auf dem Server oder Desktop, die Drucker werden zu Beginn einer Sitzung angelegt und am Ende der Sitzung gelöscht. Das Löschen und Anlegen von Druckern kann auch mit Trennen/Wiederverbinden einer Sitzung erfolgen. AutoConnect wird in der Regel auf dem Terminal-Server bzw. virtuellen Desktop installiert. Einschränkungen: Bei Verbindung über ICA/RDP kann AutoConnect nicht eingesetzt werden, wenn verschiedene Nutzer denselben Usernamen verwenden. für 1.: AutoConnect legt Drucker an, die in irgendeiner Form am Clientrechner installiert sind. Der Druckdatenstrom geht also über den Client, der die Sitzung ausführt. Deshalb muss AutoConnect beim Einsatz von Client Gateways skriptgesteuert aufgerufen werden (mit dem Parameter -a). Vorteile Drucker müssen nicht manuell angelegt werden; einfachere Administration (fällt besonders bei TCP/IP ins Gewicht) sehr einfaches Druckermapping, besonders in Verbindung mit dem ThinPrint Output Gateway, wenige Drucker(objekte) auf dem Server/Desktop erforderlich Benutzer sieht nur die eigenen Drucker(objekte) automatisches Erstellen von benutzerspezifischen Druckern mit richtiger Drucker-ID 1 Dies können Sie mit dem ThinPrint Management Center automatisieren (siehe Seite 10). ThinPrint konfigurieren Technische Information 11

12 Ist SSL-Verschlüsselung nötig? Übernahme der Clienteigenschaften beim Output Gateway (wenn die ThinPrint Engine auf dem Terminal-Server oder virtuellen Desktop installiert ist) Import der Konfiguration (Dynamic Printer Matrix) von AutoConnect vom Management Center möglich. Nachteile Auswahl der anzulegenden Drucker und ggf. Eingabe von Klassennamen im ThinPrint Client erforderlich (oder Registry-Key setzen), sofern diese Funktion nicht von AutoConnect abgedeckt werden kann. Empfehlungen In diesen Situationen wird AutoConnect besonders empfohlen: bei Umgebungen mit vielen, insbesondere lokalen Clientdruckern und Drucken über TCP/IP beim Drucken über ICA/RDP, wenn Drucker auf dem Terminal-Server oder dem virtuellen Desktop benutzerspezifisch mit der richtigen Drucker-ID erstellt werden sollen. beim Einsatz des ThinPrint Output Gateways (nur geringe Anzahl von Templates erforderlich; sehr einfache Administration). beim Drucken über das Virtual Channel Gateway, wenn der richtige Drucker erreicht werden soll, auf dem zentralen Druckserver aber keine Drucker-IDs spezifiziert wurden. Ist SSL-Verschlüsselung nötig? Mit dem Einsatz von ThinPrint können die Druckdaten zwischen der ThinPrint Engine und dem ThinPrint Client verschlüsselt werden. Dies ist sinnvoll, wenn der Thin- Print-Client direkt über TCP/IP angesteuert wird. Das heißt, die Druckdaten werden nicht über den ICA- bzw. RDP-Kanal gesendet. Dieser virtuelle Kanal ist bei Citrix (ICA) bereits verschlüsselt und kann bei RDP optional verschlüsselt werden 1. Wenn Ihnen diese Verschlüsselung nicht ausreicht oder über TCP/IP gedruckt wird, empfiehlt sich eine Verschlüsselung. Daten, die über TCP/IP verschickt werden, sind in der Regel unverschlüsselt und können relativ einfach gehackt werden. Wenn Sie mit ThinPrint verschlüsseln, werden die Druckdaten von der ThinPrint Engine zum ThinPrint Client mit SSL-Verschlüsselung übertragen unabhängig davon, mit welchem Protokoll Sie drucken. Zusätzlich findet eine Client-Authentifizierung statt. Das heißt, der Server oder der virtuelle Desktop prüft, ob der Client berechtigt ist, die Druckdaten zu empfangen. Hierfür sind folgende SSL-Zertifikate nötig: Client-Zertifikat (pro Client) Stamm-Zertifikat (auf dem Server/virtuellen Desktop) Server-Zertifikat (auf dem Server/virtuellen Desktop) 1 ICA benutzt eine Citrix-eigene Verschlüsselung. Auch RDP (ab Version 5.2) kann mit SSL verschlüsselt werden. Hierzu sind ebenfalls Zertifikate nötig. 12 Technische Information ThinPrint konfigurieren

13 Ist SSL-Verschlüsselung nötig? Die Zertifikate können Sie bei Drittanbietern (Zertifizierungsstellen) erwerben oder mit OpenSSL oder Microsoft-Servern erstellen 1. Um verschlüsselt zu drucken, genügt der Import der Zertifikate. Außerdem geben Sie bei der Konfiguration der ThinPrint Engine an, dass Sie verschlüsselt drucken wollen und wie die Zertifikate heißen. Auf dem Clientrechner geben Sie den Namen des Clientzertifikats an. 1 Eine Anleitung finden Sie im ThinPrint-White-Paper SSL-Zertifikate erstellen für das Drucken mit ThinPrint. ThinPrint konfigurieren Technische Information 13

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