CORPORATE DESIGN MAnUAl

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1 KLINIKUM DER UNIVERSITÄT MÜNCHEN CORPORATE DESIGN MAnUAl APPENDIX _

2 KLINIKUM DER UNIVERSITÄT MÜNCHEN CORPORATE DESIGN MANUAL

3 Design Manual seite 2 Vorwort 3 Allgemeine Hinweise 4 Ansprechpartner / Download 5 Die Basiselemente I. Das Logo und das variable Boxensystem 6-8 II. Das Siegel 10 III. Die Schrift III.1. Die Schriften in Box 3 und Box 4 13 IV. Die Farben 14 IV.1. Die Farben im Boxensystem IV.2. Die Farben des Siegels 17 A Anwendungen im Bereich Print Gestaltung 1. Die Flächenaufteilung und Positionierung des Boxensystems und des Siegels Der Bildeinsatz Anwendungsbeispiele für Einladungen, Flyer etc. (Format DIN lang, hoch und quer) Anwendungsbeispiele für Handzettel, kleine Broschüren etc. (Format DIN A 5) Anwendungsbeispiele für Broschüren, Mappen, Jahresberichte etc. (Format DIN A 4) 28 Anwendungsbeispiele für Plakate und Info-Poster (Format DIN A 3 und größer) B Geschäftsausstattung 1. Briefbogen Visitenkarten Stellenanzeigen 36 Anwendungen im Bereich Internet / Digitale Anwendungen C Internet 1. Die Flächenaufteilung und Positionierung des Boxensystems und des Siegels Die Schriften und Farben Der Bildeinsatz 38 D Powerpoint-Präsentation 39-42

4 Design Manual seite 3 Vorwort Das Klinikum der Universität München ist eine der führenden medizinischen Hochschuleinrichtungen im internationalen Wettbewerb. Lehre, Forschung und die exzellente klinische Medizin verfolgen ein gemeinsames Ziel dem kranken Menschen die bestmögliche medizinische Hilfe zu bieten heute und in der Zukunft. Die LMU hat sich ein neues Corporate Design gegeben, welches den Rahmen (die Grundlage) für alle übrigen Fakultäten vorgibt. Das vorliegende Manual gibt Ihnen Handlungsleitlinien an die Hand, mit welchen Sie das Klinikum der Universität München sowie Ihre Einrichtung insbesondere auf Publikationen, Briefen, Powerpoint-Präsentationen oder im Online-Bereich darstellen können. Die Vorlagen bieten Freiheiten für individuelle Anpassungen und ersetzen bisherige Logos oder Visuals. Wir dürfen Sie daher auffordern, das vorliegende Konzept zu verwenden und so die LMU, das Klinikum sowie Ihre Einrichtung von nun an mit einem eigenen, unverwechselbaren Profil zu präsentieren. Im Namen des Vorstands Prof. Dr. med. Dr. h. c. Klaus Peter Ärztlicher Direktor des Klinikums der Universität München

5 KLINIKUM DER UNIVERSITÄT MÜNCHEN design manual seite 5 Kontakte und Links Ansprechpartner / Downloadcenter Unterstützung beim Umgang mit den Gestaltungsrichtlinien und bei der Umsetzung Ihrer Ideen finden Sie: > Für allgemeine Fragen zum Corporate Design und Fragen zur Gestaltung von Printprodukten stabsstelle Kommunikation und Medien Tel.: +49 (0) Downloads von CD-Elementen und Vorlagen gibt es für Mitarbeiter im Intranet unter: corporate-design > Für Fragen zu Intranet- bzw. Internetauftritte im WCMS des Klinikums wenden Sie sich bitte an: Abteilung Medizintechnik und IT (MIT) Stabsstelle Web-Anforderungen und -Dienste Webstyle Guide Informationen zum Webstyle-Guide finden Sie im Internet unter: web-guides/index.html

6 Die Basiselemente Design Manual seite 6 Die Basiselemente I. Das Logo und das variable Boxensystem Die drei Buchstaben L M U sind der Kern des Corporate Design der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie sind ein weit verbreitetes und bekanntes Markenzeichen, das die Identität der Hochschule nach innen und außen stärkt. Diese Bildmarke ist innerhalb des variablen bausteinartigen Boxensystems, welches das Corporate Design der LMU kennzeichnet, immer an fest definierter erster Stelle (Box 1) platziert. Box 2 ist die Wortmarke mit der Standortnennung. Zusammen ergeben Bild- und Wortmarke (Box 1 + 2) das Logo und bilden eine Einheit. Nur in begründeten Ausnahmefällen kann die Wortmarke in Box 2 allein verwendet werden, z.b. in einer Reihe von Kooperationspartnern. Box 1+2: Das Logo Box 2: Das solitäre Logo

7 Die Basiselemente Design Manual seite 7 I. Das Logo und das variable Boxensystem (Fortsetzung) Die weiteren Boxen (Box 3 und bei Bedarf auch Box 4) nehmen zusätzliche Informationen in Text- bzw. Bildform auf. Sie sind Container für verschiedenste Inhalte wie hierarchische Titel, Produkttitel, Überschriften, Bilder und ähnliches mehr. Die Anzahl der Boxen ist abhängig von der Art und Menge der Information über den Absender / Veranstalter. C mind. C A A A B B C C B mind. C In Box 3 werden C Informationen in Text- bzw. Bildform aufgenommen. Sie verfügt über die gleiche Höhe und den gleichen Abstand wie die ersten beiden Boxen, aber über eine variable Breite. Die Mindest-Breite von Box 3 entspricht der von Box 2 (C). Es ist unbedingt auf übereinstimmende Abstände (B) und Strichstärken der Rahmen zu achten. (> Maßtabelle S. 21 ) B B C B C C Ideal: mehr als C C A A B B B C B Ideal: mehr als C B C A B B B Box 4: Hier gilt ebenfalls gleicher Abstand und gleiche Rahmenstärke wie in Box 2. Die Box 4 dient vor allem zur Visualisierung von Einheiten und Einrichtungen des Klinikums (Logos, Bildmaterial etc.), beinhaltet aber im Regelfall das Siegel der LMU und ist im Idealfall so breit wie Box 2. Eine vierte Box wird ebenso wie die Box 3 nur bei Bedarf und vorhandenem aus reichenden Platz angewandt. Dies kann im Falle einer zusätzlich erforder lichen Überschrift oder eines notwendigen Bildes eintreten.

8 Die Basiselemente Design Manual seite 8 I. Das Logo und das variable Boxensystem (Fortsetzung) Die Informationshierarchie innerhalb der Boxen ist wie folgt aufgeteilt: CAMPUS INNENSTADT CAMPUS GROSSHADERN KAUFMÄNNISCHE DIREKTION Dachmarke Herrn Prof. Dr. Martin Mustermann Musterfirma Musterabteilung Straßenname 55a CAMPUS INNENSTADT Klinikum der Universität München Kaufmänn. Direktion CAMPUS GROSSHADERN Lindwurmstr. 2a München Herrn Prof. Dr. Martin Mustermann Musterfirma Musterabteilung Straßenname 55a Ortsname CAMPUS INNENSTADT CAMPUS INNENSTADT CAMPUS GROSSHADERN CAMPUS GROSSHADERN Klinikum der Universität München Kaufmänn. Direktion Lindwurmstr. 2a MünchenKAUFMÄNNISCHE DIREKTION KAUFMÄNNISCHE DIREKTION CAMPUS INNENSTADT CAMPUS GROSSHADERN KAUFMÄNNISCHE DIREKTION Ihr Zeichen Unser Zeichen Klinikum der Universität München Kaufmänn. Direktion xxxx xxxx aufmänn. Direktion Lindwurmstr. 2a München Klinikum Ortsname der Universität München Kaufmänn. Vorname Direktion Name Ansprechpartner Lindwurmstr. 2a München KAUFMÄNNISCHE DIREKTION CAMPUS INNENSTADT CAMPUS GROSSHADERN KAUFMÄNNISCHE DIREKTION Vorname Name Ansprechpartner V R T F V m w Vorname Name Ansprechpartner Referat II.0 Tel. +49 (0) Fax +49 (0) med.uni-muenchen.de Sub-Identität P L D M Vorname Name Ansprechp Referat II.0 Herrn Prof. Dr. Referat II.0 Tel. +49 (0) Postanschrift Referat II.0 Martin Mustermann Herrn Prof. Dr. Klinikum der Universität München Kaufmänn. Direktion Tel. +49 (0) Vorname Fax +49 Name (0)89 Ansprechpartner Lindwurmstr. Tel a (0) Lindwurmstr. Musterfirma 2a München Musterabteilung Martin Mustermann Fax +49 (0) D Fax München +49 (0) teilung Straßenname 55a Musterfirma Musterabteilung Referat med.uni-muenchen.de II.0 Herrn Prof. Dr. Sehr geehrte/r, med.uni-muenchen.de Ortsname Ihr Zeichen Straßenname Unser 55a Tel. +49 (0) Detailinformationen med.uni-muenchen.de Zeichen München, xx.xx.2007 Martin Mustermann xxxx Ortsname Fax +49 (0) xxxx Musterfirma Musterabteilung Postanschrift Straßenname 55a med.uni-muenchen.de Postanschrift Lindwurmstr. 2a Postanschrift Ortsname Lindwurmstr. 2a D München Lindwurmstr. 2a Lut irit D alisim München nim vent lamet luptatio odigna faciduis at nonse D magna München accumm Ihr Zeichen Unser Zeichen modigniam, vero odip ex eugait Postanschrift veliqui München, sciduis xx.xx.2007 nostrud do del ullum ver incin eichen xxxx xxxx Sehr Ihr geehrte/r, Zeichen Unser Zeichen München, xx.xx.2007 Lindwurmstr. 2a München, xx.xx.2007 dionsequip exerci exerius ciliquipisi.ssisi bla facipis cipsum do consequam, su xxxx xxxx D München esed do endreet luptat autat wisi.oborper aessi. 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Min augait eugue tatummodigna dignis non quam, veliquisi. quipismod ea facilit accum amconseniat vero odip ex eros eugait nulput esed veliqui ipsum do endreet sciduis num veliquam nostrud luptat autat do quat del wisi.oborper at. ullum et Ut nissi. lut ver ut incin aessi. luptat henis Min lutet, eugue el vel doloboreet nos exerci dolore exerius magniam ciliquipisi.ssisi accum tatummodigna at vel ea facilit t eros dionsequip nulput ipsum num veliquam Or quat suscipsum at. Ut lut zzriustiscin ut luptat lutet, etummy vel num domagniam esed delessisim vendre sum velisim quisit quis ulla el endre feummy cor nos incipsustrud do delessisim amconseniat bla facipis vendre eros cipsum velisim nulput do quis ipsum consequam, zzriureet el endre num veliquam cor susto eugait incipsustrud exeros do quat etuer at. susciliquam Ut lut ut luptat ip ex lutet, vel doloboreet tet do nisl endreet do consequis luptat autat augait wisi.oborper alisl iuscidunt nos aessi. dolore velit Min amcommo magniam eugue aliquis tatummodigna do dolobore nisl delessisim exercidunt dunt at vendre utpat vel aut ea ad vel velisim facilit utpatie eu feugiat quis el alis endre ea cor feuissectem incipsustrud is augait accum alisl iuscidunt velit amcommo dolobore dolobore dolum dunt zzriusto Mit utpat freundlichen eugait vel utpatie feuipsu amconseniat sciliquat, conse eros nulput dui ercipit tet ipsum nisl nim num consequis inim veliquam zzriustie augait quat molore alit alisl at. Ut la iuscidunt tationse Grüßen feu lut feuisis ut luptat molor velit nis lutet, amcommo secte doluptat, vel deliquat doloboreet ercipit nim inim zzriustie conulput molore veniam tationse num molor aliquat secte aut deliquat commy dolobore nit dunt velit utpat dolore vel digna utpatie onse dui augait nos vel dolore el dignis magniam non veliquisi. do feuipsu delessisim sciliquat, vendre conse velisim dui ercipit quis enisi el tin nim endre eraesse inim cor zzriustie incipsustrud minci eugait molore wisim tationse dolobore molor mincing secte deliquat non veliquisi. ero corem augait eugiam vel el dignis iure dunt non veliquisi. am quisissed dolutat iniamcommy nulla adio odio conse- Marke Identität

9 Die Basiselemente Design Manual seite 9 I. Das Logo und das variable Boxensystem (Fortsetzung) Beispiele für die Informationsgestaltung in Box 3 und die Integration eines Logos in Box 4. CAMPUS INNENSTADT CAMPUS GROSSHADERN KAUFMÄNNISCHE DIREKTION Klinikum der Universität München Kaufmänn. Direktion Lindwurmstr. 2a München Herrn Prof. Dr. Martin Mustermann Musterfirma Musterabteilung Straßenname 55a Ortsname MEDIZINISCHE KLINIK UND POLIKLINIK II DIREKTOR: PROF. DR. MED. BURKHARD GÖKE Vorname Name Ansprechpartner Referat II.0 Tel. +49 (0) Fax +49 (0) med.uni-muenchen.de Postanschrift Lindwurmstr. 2a D München Ihr Zeichen Unser Zeichen xxxx xxxx Klinikum der Universität München Abteilung für Personal- und Rechtsangelegenheiten Marchioninistr München Herrn Prof. Dr. Martin Mustermann Musterfirma Musterabteilung Sehr Straßenname geehrte/r, 55a Ortsname Klinikum der Universität München Abteilung für Personal- und Rechtsangelegenheiten Marchioninistr München München, xx.xx.2007 MEDIZINISCHE KLINIK UND POLIKLINIK II Lut irit alisim nim vent lamet luptatio odigna faciduis at nonse magna accummolore Herrn Prof. Dr. modigniam, Martin Mustermann vero odip ex eugait veliqui sciduis nostrud do del ullum ver incin henis el Ihr Zeichen Unser Zeichen DIREKTOR: PROF. DR. MED. BURKHARD GÖKE München, xx.xx.2007 dionsequip xxxx Musterfirma Musterabteilung exerci xxxx exerius ciliquipisi.ssisi bla facipis cipsum do consequam, susto exeros esed Straßenname do endreet 55a luptat autat wisi.oborper aessi. Min eugue tatummodigna at vel ea facilit Ortsname accum amconseniat eros nulput ipsum num veliquam quat at. Ut lut ut luptat Postanschrift lutet, vel doloboreet Klinikum der Universität nos München dolore Abteilung magniam für Personal- do und Rechts- delessisim vendre velisim quis el endre cor incipsustrud D München Marchioninistr. 15 angelegenheiten Marchioninistr München CAMPUS GROSSHADERN tet nisl do consequis augait alisl iuscidunt MEDIZINISCHE velit amcommo KLINIK dolobore UND POLIKLINIK dunt utpat II vel utpatie Sehr geehrte/r, Herrn feuipsu Prof. sciliquat, Dr. conse dui ercipit nim inim zzriustie molore tationse molor secte deliquat Martin Mustermann augait Ihr Zeichen vel el dignis Unser Zeichen DIREKTOR: PROF. DR. MED. BURKHARD GÖKE non veliquisi. München, xx.xx.2007 Musterfirma xxxx Musterabteilung xxxx Straßenname Or suscipsum 55azzriustiscin etummy num zzriureet eugait do etuer susciliquam ip ex et, sum quisit Ortsname ulla feummy nos aliquis nisl exercidunt aut ad el eu feugiat alis ea feuissectem Lut irit alisim nim vent lamet luptatio odigna faciduis at nonse magna accummolore Postanschrift dolobore dolum zzriusto eugait alit la feu feuisis nis doluptat, commy nit velit Marchioninistr. dolore digna 15 modigniam, Klinikum der Universität vero München odip Abteilung ex für Personal- eugait und veliqui Rechtsangelegenheiten Marchioninistr. veniam num aliquat München aut enisi tin eraesse minci eugait wisim dolobore mincing sciduis nostrud do del ullum ver incin D henis München el conulput dionsequip exerci exerius ciliquipisi.ssisi bla facipis cipsum do consequam, susto exeros ero Sehr corem geehrte/r, eugiam iure dunt am quisissed dolutat iniamcommy nulla adio odio consequam, Mustermann quipismod et nissi. Herrn esed Prof. do endreet Dr. luptat autat wisi.oborper aessi. Min eugue tatummodigna at vel ea facilit Martin Ihr accum Zeichen amconseniat Unser Zeichen eros nulput ipsum num veliquam quat at. 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Min eugue tatummodigna at vel ea facilit sum quisit ulla feummy nos aliquis nisl exercidunt aut ad el eu feugiat alis ea feuissectem Ihr accum Zeichen amconseniat Unser Zeichen eros nulput ipsum num veliquam quat at. Ut lut ut luptat München, lutet, vel xx.xx.2007 doloboreet nos dolore magniam do delessisim vendre velisim quis el endre cor xxxx dolobore Klinikum der Universität dolum München xxxx zzriusto Institut für Notfallmedizin eugait und alit la feu feuisis nis doluptat, commy nit velit dolore digna incipsustrud Medizinmanagement Schillerstr München MEDIZINISCHE KLINIK UND POLIKLINIK II DIREKTOR: PROF. DR. MED. BURKHARD GÖKE Vorname Name Ansprechpartner Telefon Telefax Postanschrift Marchioninistr. 15 D Vorname München Name Ansprechpartner Telefon Telefax Vorname Name Ansprechpartner Telefon Telefax Vorname Name Ansprechpartner Telefon Telefax Vorname Name Ansprechpartner

10 Die Basiselemente Design Manual seite 10 II. Das Siegel Das traditionsreiche Siegel (> Abb. a) erhält innerhalb des überarbeiteten Gesamtauftrittes der LMU wieder eine größere Bedeutung. Es sollte nach Möglichkeit bei allen Gestaltungen eingesetzt werden. Das Siegel wird nicht in der Funktion eines Logos, sondern als zusätzliches grafisches Element verwendet. Gestaltungsempfehlungen für die gängigen Formate finden sich bei den Anwendungsbeispielen in den folgenden Kapiteln. Das Siegel sollte bewusst nicht vollflächig, sondern angeschnitten eingesetzt werden (> Abb. b und c). Es symbolisiert so auf moderne Art und Weise die traditionelle Funktion eines Qualitätsmerkmals. Das Siegel kann daher in der Art eines Wasserzeichens vor allem auch transparent verwendet werden. (> Abb. c). a b c # #

11 Die Basiselemente Design Manual seite 11 III. Die Schrift Die Verwendung einer einzigen Schriftenfamilie als Hausschrift ist ein wichtiger Faktor bei der Realisierung eines einheitlichen Erschei nungsbildes und für die Durchsetzung eines wirksamen Corporate Images. Diese Hausschrift wird in allen Publikationen durchgängig verwendet. Die LMU hat sich hier für die Schrift LMU Compatil Fact entschieden. Folgende drei Schriftschnitte sind verfügbar: Regular Bold (fett) und Oblique (schräg) Der Schriftstil ist als Standardstil für sämtliche Office-Anwendungen vorgesehen. Er ist umfassend lizensiert, so dass die Schriftsoftware auf jeden Rechner des Klinikums installiert werden kann. (> Ansprechpartner siehe S. 5 ) Für Punktgrößen und Abstände gibt es dabei keine Vorschriften Maßstab ist die gute Aufnahmefähigkeit in der konkreten Anwendung. Überschriften und Zwischentitel sollten in der Regel in Großbuchstaben gesetzt werden. Der Mengentext sollte 9 Punkt nicht unterschreiten.

12 Die Basiselemente Design Manual seite 12 III. Die Schrift (Fortsetzung) Die Standardschrift für Office-Anwendungen LMU Compatil Fact regular LMU Compatil Fact bold LMU Compatil Fact oblique ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ abcdefghijklmnopqrstuvwxyz ,.;:-+=?!/ ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ abcdefghijklmnopqrstuvwxyz ,.;:-+=?!/ ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ abcdefghijklmnopqrstuvwxyz ,.;:-+=?!/ Weiter Schriftstile und -schnitte der LMU Compatil bleiben Profi- Anwendungen vorbehalten und sind nur auf Anfrage erhältlich. Ersatzschrift (nur für Ausnahmefälle, in denen kein Zugriff auf die Schrift Compatil besteht) Die Schrift Lucida Sans bringt näherungsweise als Ersatzschrift die größte Übereinstimmung mit der LMU Compatil und ist bereits standardmäßig auf den meisten Windows-Rechnern installiert. Lucida Sans ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ abcdefghijklmnopqrstuvwxyz ,.;:-+=?!/ Um die größtmögliche Kongruenz im Vegleich zur Compatil zur erreichen, müsste sie jedoch in um den Faktor 0,93 kleinerer Schriftgröße und mit dem Faktor 1,75 größerer Laufweite gesetzt werden. Zum Beispiel: Compatil in 10 pt und Laufweite 1 wird zu Lucida Sans in 9,3 pt und Laufweite 1,75. Im Programm PowerPoint ist dies leider nicht möglich, hier kann daher mit Standard-Laufweiten und -Größen gearbeitet werden.

13 Die Basiselemente Design Manual seite 13 III.1. Die Schriften in Box 3 und 4 Das Boxensystem sieht die Box 3 (und bei Bedarf auch die Box 4) vor als Container für verschiedenste Inhalte: Produkttitel, Überschriften, hierarchische Titel und ähnliches mehr. Die Schriftgestaltung muss mit der Schrift LMU Compatil Fact Bold erfolgen, die dabei so weit gesperrt wird, dass sich zusammen mit dem Text in Box 2 ein optisch homogener Eindruck ergibt. Der Text in den Boxen 3 und 4 wird in der Box links unten beginnend platziert, so dass die Abstände x links und unten zum Boxenrahmen identisch sind zu den entsprechenden Abständen bei Box 1 und 2. (> Abb. a) Idealerweise ist die Schrift so groß wie eine Zeile der Schrift in Box 2 (> Abb. b) oder es wird eine horizontale Linie aus Box 2 aufgenommen (> Abb. c und d), dies ist jedoch keine zwingende Vorgabe. Die Schriftgröße muss jedoch deutlich kleiner bleiben als die Höhe des Wortes KLINIKUM. (> Abb. e) Die Textmenge in den Boxen 3 und 4 ist nicht beschränkt, so können auch mehrere Zeilen entstehen (siehe Abb. c und d). Entscheidend ist dabei nur, dass eine lockere Anmutung erhalten bleibt. Es wird bevorzugt Text in Großbuchstaben benutzt. a LARIABIS LOREM IPSUM DOLOR AMET b LARIABIS LOREM IPSUM DOLOR AMET c - ÜBERBEGRIFF - LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR LARIABIS LOREM IPSUM DOLOR AMET d LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR LARIABIS e LOREM IPSUM ET SIC TUNCTUR

14 Die Basiselemente Design Manual seite 14 IV. Die Farben Grün ist seit vielen Jahren die Hausfarbe der LMU. Der Farbton wurde aktualisiert und entspricht HKS 57 in der gängigen Skala. Darüber hinaus sind noch Hellgrau, Dunkelgrau, Weiß und Schwarz als Basis farben definiert. grün dunkelgrau hellgrau Grün HKS 57; Pantone 348 CMYK ; RGB Dunkelgrau 50% Schwarz CMYK ; RGB Hellgrau 25% Schwarz CMYK ; RGB weiss schwarz Die Umrechnungswerte beziehen sich auf den Farbraum ECI-RGB.

15 Die Basiselemente Design Manual seite 15 IV.1. Die Farben im Boxensystem Das Logo, die Boxen und ihre Textinhalte dürfen ausschließlich in den auf Seite 12 aufgeführten fünf Farben verwendet werden. Die Boxen können wie folgt eingesetzt werden: positiv deckend und weiß gefüllt (> Abb. a) negativ (= invers) deckend, nur in grün, dunkel- u. hellgrau (> Abb. b) Hinweis: Bei inverser Darstellung der Boxen entfällt der Boxenrahmen. Im gewählten Hintergrund ist der Anwender frei. Das Logo sollte jedoch vor dem Hintergrund immer gut sichtbar sein. Die vier Beispiele (a) zeigen die Standardausführung des Logos in positiv deckender Farbgebung: schwarz, grün, dunkelgrau und hellgrau. Boxeninhalt und alle Rahmen sind immer identisch gefärbt. Die drei Beispiele (b) zeigen das Logo in negativer Ausführung in den Farben grün, dunkelgrau und hellgrau. Auch hier gilt durchgehend gleiche Farbgebung. a b

16 Die Basiselemente Design Manual seite 16 IV.1. Die Farben im Boxensystem (Fortsetzung) Zu beachten ist: Alle Rahmen und alle Textinhalte der Boxen 1 und 2 haben in einer Anwendung die gleiche Farbe. Nicht erlaubt sind Lösungen, bei denen c.1) der Boxeninhalt und der Rahmen farblich von einander abweichen c.2) die Boxen untereinander farblich wechseln c.3 der zusätzliche Einsatz von Boxenrahmen bei der negativen Ausführung c.4) der Wechsel von Rahmen und Flächenanwendung c.1 c.2 c.3 c.4

17 Die Basiselemente Design Manual seite 17 IV.2. Die Farben des Siegels Die Farbe des Siegels innerhalb der Box 4 richtet sich nach den Farben von Box 1-3. (> Abb a und b) Bei einer Verwendung des Siegels innerhalb einer grünen Boxenreihe wird allerdings die Farbe Dunkelgrau gewählt (> Abb. c). Bei einer überlappenden Grafik kann auf andere Farben zugegriffen werden (> Abb. d, näheres zu den Platzierungsmöglichkeiten des Siegels im folgenden Kapitel) Das Siegel ganz gleich an welcher Position darf nicht in der Farbe grün verwendet werden (> Abb. e, f) a b c d e f

18 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite 18 Anwendungen im Bereich Print A Gestaltung 1. Die Flächenaufteilung und Positionierung des Boxensystems und des Siegels Grundsätzlich steht das Logo bzw. das gesamte Boxensystem in der linken oberen Ecke des Mediums. Dabei ist der Abstand nach oben und links gleich groß und wächst proportional mit dem Format. Es stehen für alle gängigen Formate feste Maße zur Verfügung (> Maßtabelle S. 21 ). Sofern es zum Einsatz der Box 4 im rechten Bereich kommt, ist der Einsatz des Siegels als grafisches Element entweder innerhalb der Box oder diese anschneidend wie hier gezeigt möglich (in allen anderen Fällen siehe folgende Seite). Das Siegel innerhalb einer Box wird nie an dritter Stelle positioniert (s. links). Randabfallende und farbintensive (-flächige) Entwürfe sind für die Ausgabe auf Desktop-Druckern ungeeignet. Das betrifft z.b. Layouts mit einer Platzierung des Siegels rechts oben / unten im Anschnitt. X X X X X X X

19 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite 19 A Gestaltung 1. Die Flächenaufteilung und Positionierung des Boxensystems und des Siegels (Fortsetzung) Zusätzlich zu den beiden Möglichkeiten, das Siegel a) als angeschnittener Bildinhalt der vierten Box und b) als überdeckende Grafik über der vierten Box, auf der rechten Seite angeschnitten zu positionieren, gibt es c) das Siegel auch großflächig angeschnitten im unteren rechten Seitenbereich. Hier fungiert das Siegel in heller Farbigkeit wie ein Wasserzeichen. a b c

20 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite 20 A Gestaltung 1. Die Flächenaufteilung und Positionierung des Boxensystems und des Siegels (Fortsetzung) Das Siegel wird bei allen Querformaten analog zum Hochformat positioniert. LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR

21 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite 21 A Gestaltung 1. Die Flächenaufteilung und Positionierung des Boxensystems und des Siegels (Fortsetzung) Ein weiteres optionales Gestaltungselement ist die Aufteilung der Flächen in einen Header-Bereich und einen Body. Die Flächentrennung eröffnet zusätzliche gestalterische Möglichkeiten, indem die beiden Bereiche farblich abgestuft werden bzw. Bildmaterial aufnehmen. (> Anwendungsbeispiele im Folgenden) Die Maßverhältnisse für alle gängigen Druckformate sind in einer Tabelle (> Maßtabelle S. 21 ) dieses Manuals aufgelistet. LARIABIS LOREM IPSUM DOLOR LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR LARIABIS

22 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite 22 A Gestaltung 1. Die Flächenaufteilung und Positionierung des Boxensystems und des Siegels (Fortsetzung) Die folgende Tabelle beinhaltet die Positionen der einzelnen Design- Elemente auf den gängigen DIN-Formaten. Die Grafiken unten und auf der nächsten Seite veranschaulichen die Position der angegeben Werte. Maßtabelle DIN format (Breite x Höhe) X A B H lang, hoch 105 x 210 mm 7 mm 18,5 mm 2 mm 29 mm lang, quer 210 x 105 mm 9 mm 20 mm 2,2 mm 34 mm A x 210 mm 9 mm 20 mm 2,2 mm 34 mm A x 297 mm 11 mm 23 mm 2,5 mm 40 mm A x 420 mm 14 mm 32,5 mm 3,5 mm 55 mm A x 594 mm 22 mm 46 mm 5 mm 80 mm A x 841 mm 28 mm 65 mm 7 mm 110 mm A x 1189 mm 44 mm 92 mm 10 mm 160 mm X X A BA A B BA H LARIABIS LOREM IPSUM DOLOR LOREM IPSUM DOLOR AMET ET LOREM IPSUM DOLOR AMET ET

23 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite 23 X X X A LARIABIS LOREM IPSUM DOLOR LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR H X A

24 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite 24 A Gestaltung LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR 2. Der Bildeinsatz Die Variabilität des Boxensystems und der Flächenaufteilung eröffnet eine Vielzahl von Optionen für individuelle Gestaltungen. Der Bildeinsatz (hier durch blaue Flächen symbolisiert) ist bei allen An wen dungen und Größen wie folgt möglich: a) komplett Format füllend b) nur im Header- oder Bodybereich (s. a. S. 20 ) c) in Box 3 bzw. 4 a d) in Kombinationen von a, b und/oder c LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR b b c LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR c d d

25 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite Anwendungsbeispiele für Einladungen, Flyer etc. (Format DIN lang hoch) Diese Beispiele sind für die Produktion in Druckereien gedacht und nicht für die Ausgabe auf Desktop-Druckern. Dort wären sie in der Regel ungeeignet bzw. setzen professionelle Grafik- Programme zur Bearbeitung voraus. LOREM IPSUM DOLOR SIC LOREM IPSUT SIC TUNCTUR Klinikum der Universität München Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin (IZP) Christophorus Akademie für Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit Marchioninistraße München Telefon Telefax CATRUNTEM ESENIMOREBUS AUCERARE SILIADES IGNATIOS OPIMIS CERES DEESTOR SULICIENIR UTE INENTESTRAE LOREM IPSUM DOLOR SIC LOREM IPSUT SIC TUNCTUR 10 JAHRE CHRISTOPHORUS AKADEMIE PROGRAMM 2009 Palliativmedizin Palliativpflege Hospizarbeit CATRUNTEM T ESENIMOREBUS E E S AUCERARE A R E SILIADES I S IGNATIOS I OPIMIS CERES DEESTOR

26 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite Anwendungsbeispiele für Einladungen, Flyer etc. (Format DIN lang quer) Diese Beispiele sind für die Produktion in Druckereien gedacht und nicht für die Ausgabe auf Desktop-Druckern. Dort wären sie in der Regel ungeeignet bzw. setzen professionelle Grafik- Programme zur Bearbeitung voraus. LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR LARIABIS LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR CATRUNTEM ESENIMOREBUS AUCERARE LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR CATRUNTEM ESENIMOREBUS AUCERARE

27 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite Anwendungsbeispiele für Handzettel, kleine Broschüren etc. (Format DIN A 5) Diese Beispiele sind für die Produktion in Druckereien gedacht und nicht für die Ausgabe auf Desktop-Druckern. Dort wären sie in der Regel ungeeignet bzw. setzen professionelle Grafik- Programme zur Bearbeitung voraus. LOREM IPSUM DOLOR AMET ET LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR OPIMIS CERES DEESTOR SULICIENIR UTE INENTESTRAE OPIMIS CERES DEESTOR LOREM IPSUM DOLOR AMET ET LOREM IPSUM DOLOR OPIMIS CERES DEESTOR SULICIENIR UTE INENTESTRAE

28 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite Anwendungsbeispiele für Broschüren, Mappen, Jahresberichte etc. (Format DIN A 4) Diese Beispiele sind für die Produktion in Druckereien gedacht und nicht für die Ausgabe auf Desktop-Druckern. Dort wären sie in der Regel ungeeignet bzw. setzen professionelle Grafik- Programme zur Bearbeitung voraus. LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR CATRUNTEM ESENIMOREBUS AUCERARE CAMPUS INNENSTADT LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC LOREM IPSUM DOLOR AMET ET SIC TUNCTUR AMET ET SIC TUNCTUR

29 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite Anwendungsbeispiele für Plakate (Format DIN A 3 und größer) Diese Beispiele sind für die Produktion in Druckereien gedacht und nicht für die Ausgabe auf Desktop-Druckern. Dort wären sie in der Regel ungeeignet bzw. setzen professionelle Grafik- Programme zur Bearbeitung voraus. IN VULLAN HENIM QUAM UHR UT WISI BLAOR SUSCIDUNT UTATIEMOLOR- TIE MAGNIM NIS DUIPIT IN ELIT EXERO CORERIT ACIPISCIP ERIT INISSISCILIT WIS NONSEQU ATINIT LAMET.NIBH EUMSAN HENDREM DOLOBORE CONSECTET PRAES- EQ UAMCORE TET ERILIQU AMCONSEQUIS NONSECTE CORE DELESTI SCIDUNT. ANDIPSU SCILIQUA ER IL EX EUGUERO exerat adit nostrud tatem ip elismodio dolorper irillan henim veliqui te mincidunt nullaore delit ulpute min heniam, consed tatie con henit velissed magnis nos dit wisis alismod tie tatue vulla faccum duiscidunt dolor sis non ut eu facipit auguera estisi. Issed et exerost ionsecte min ut veliqua mcorper autat. Ud et vel duisit enim dunt vero consed essi. Igna feu faccum ipis nonulluptat lore facilluptat, vulputat. Ut nostionsecte magnisim ex euisi blaore consequisit ullaore minci tisi. SI EU FACCUM ADIO ODOLUPTAT conse erci et utatum vel iusto el irit nis nullandio odipsum iustrud tat, sim enissit nulla adio delit atissim in henibh essequa metuer atuerat, con eum ex eummy nummy nos eum eu facidunt luptati nissequipis dolore delit veraesto corem zzril exerit alit luptat ad eum in veliquis adipit irit atet, quissi. Ed tionsequisit lutatincin heniam ilit adigniatie delit digna feu faccum dolobore magnim alisl ut aliquatinisi bla aliquam consequat wisl iure vel ex er SUMSANDRE TAT, SIS DEL EUGIATUERO conulla faciliquate exerilit, consequipis eugait prat nulpute commodo lorperos nonullaortie enit prat. To digna faccummy nulput auguer iriurem ipis doluptat aut vel dolor aliquisl ea acinci enim ing et augait luptat.amconsed enibh elis at alit nostrud eum ea faccumm odolorem iureros nit elit praeseq uipsustrud dolore magniam, cor si blandrero consecte molore commod dolobore facing eu feuismodigna con euipit numsandre modiatis ad tem er aut lobor sequat adipit landigna consectem delenim velent wis acil ing eu feuis exercidunt loborper inci bla feuguercidui ex enim vullutpat dit, sed eum augue dip et vend. IDUNT ENISSECTE MOLOREET autpat wisci bla core mod tissent nulla at atio dignit illamet ip estio esed molortio consectet aliquat, consequ ipsusto commy nis alit, consequisi blaoreet vullaortie con henibh eugait augiam duipsus cipsusto conum dolor acipiscillam dipsum accummodolor ipit ilit dolore dolore tat. Na commod et nibh esse dionsenisl del utpat. Ud magnit, vel ut lam, quipis adiamcommod del incilit, volum diat aci tionsed dionsequatem incinci LOREM IPSUM DOLOR IN VULLAN HENIM QUAM DOLORPER AUTAT IUSTIE TIN ESSEQUIPIT NULPUTE MOLOBOREM Iustie tin essequipit nulpute moloboremtat. Sectem zzriustoommy nibh enisim velit la commodolent nullam, sim adiat, senibh eugait wis nisl iliquis aut ilit prat la augaitut wisi blaor suscidunt utatie molortie magnim nis duipit in elit exero corerit acipiscip erit inissiscilit wis. AMET IN VULLAN HENIM QUAM UHR IN VULLAN HENIM QUAM UHR Iustie tin essequipit nulpute moloboremtat. Sectem zzriustoommy nibh enisim velit la commodolent nullam, sim adiat, senibh eugait wis nisl iliquis aut ilit prat la augait ut wisi blaor suscidunt utatie molortie magnim nis duipit in elit exero corerit acipiscip erit inissiscilit wis nonsequ atinit lamet.

30 Anwendungen im Bereich Print Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite 30 DESIGN MANUAL SEITE Anwendungsbeispiele für Plakate 6. (Info-Poster, Anwendungsbeispiele Format DIN für A Plakate 3 und größer) (Info-Poster, Format DIN A 3 und größer) Diese Beispiele sind für die Produktion in Druckereien gedacht und nicht für die Ausgabe auf Desktop-Druckern. Dort wären sie in der Regel ungeeignet bzw. setzen professionelle Grafik- Programme zur Bearbeitung voraus. Bei Info-Postern ist es möglich, die Box 3 z.b. mit Autoren- oder Kongressdaten Info-Postern zu befüllen. ist Siehe es möglich, dazu auch: die Box Informationshierarchie 3 z.b. mit Autoren- oder S. Kongress- 8 Bei daten Logo-Reihen zu befüllen. mit Partnern Siehe dazu oder auch: Sponsoren Informationshierarchie befinden sich nach Möglichkeit S. 8 Logo-Reihen im unteren Teil mit des Partnern Posters. oder Sponsoren befinden sich nach Möglichkeit im unteren Teil des Posters.

31 KLINIKUM DER UNIVERSITÄT MÜNCHEN SEITE 2 VON 2 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite 31 B Geschäftsausstattung 1. Briefbogen Die Briefbögen des Klinikums der Universität München wurden an die Anforderungen der modernen Bürokommunikation und die Vorgaben der Allgemeinen Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaates Bayern angepasst. Das Erst- und Zweitblatt, das Sie hier sehen, wurde in einer Vorlagendatei für die Textverarbeitung integriert. Diese kann im Intranet unter heruntergeladen werden. Die grau hinterlegten Flächen können individuell bearbeitet werden. CAMPUS INNENSTADT CAMPUS GROSSHADERN DER VORSTAND Klinikum der Universität München Der Vorstand Lindwurmstr. 2a München Herrn Prof. Dr. Martin Mustermann Musterfirma Musterabteilung Straßenname 55a Ortsname Vorname Name Ansprechpartner Tel. +49 (0) Fax +49 (0) med.uni-muenchen.de Postanschrift Lindwurmstr. 2a D München Ihr Zeichen xxxx Unser Zeichen xxxx München, xx.xx.2007 Sehr geehrte/r, Lut irit alisim nim vent lamet luptatio odigna faciduis at nonse magna accummolore modigniam, vero odip ex eugait veliqui sciduis nostrud do del ullum ver incin henis el dionsequip exerci exerius ciliquipisi.ssisi bla facipis cipsum do consequam, susto exeros esed do endreet luptat autat wisi.oborper aessi. Min eugue tatummodigna at vel ea facilit accum amconseniat eros nulput ipsum num veliquam quat at. Ut lut ut luptat lutet, vel doloboreet nos dolore magniam do delessisim vendre velisim quis el endre cor incipsustrud tet nisl do consequis augait alisl iuscidunt velit amcommo dolobore dunt utpat vel utpatie feuipsu sciliquat, conse dui ercipit nim inim zzriustie molore tationse molor secte deliquat augait vel el dignis non veliquisi. Or suscipsum zzriustiscin etummy num zzriureet eugait do etuer susciliquam ip ex et, sum quisit ulla feummy nos aliquis nisl exercidunt aut ad el eu feugiat alis ea feuissectem dolobore dolum zzriusto eugait alit la feu feuisis nis doluptat, commy nit velit dolore digna conulput veniam num aliquat aut enisi tin eraesse minci eugait wisim dolobore mincing ero corem eugiam iure dunt am quisissed dolutat iniamcommy nulla adio odio consequam, quipismod et nissi. Mit freundlichen Grüßen Vullan hent iril eriusto ea faci blaortie dunt nulla feuguer aessendionse mod euisit vel dolute euis dolore verci et incil eu feu facillu ptatetum ver senibh esto duis dionsed minim velit wis nisit irit vullum iliquis aliquipismod ex eugait nonsed essequam doleniamet, corperit adip enim dolorem alit, suscinit ad do dio diamconum vulput eugiat dolum acincip issecte tie ex exerostrud tat. Ibh etum delit dolesti ncilisim venit la feugue vel in utation sequis nismodo luptatue venit, sis atinit volor summodipit lan venisi.cidunt am, quisit, qui bla ad tatet, se dolor si.odipit velesectem vent ad eugiat atue dolesendigna faci te facillan veliquam, conse facipsum. Beste Grüße Martin Mustermann Martin Mustermann Ärztlicher Direktor: Stellvertreter: Kaufmännischer Direktor: Stellvertreter: Pflegedirektor: Stellvertreterin: Dekan: Stellvertreter: Prof. Dr. med. Dr. h. c. Klaus Peter Prof. Dr. med. Burkhard Göke Ltd. RD Günther Auburger ORR Jürgen Busse (komm.) Peter Jacobs Birgit Müller Prof. Dr. med. Dietrich Reinhardt Prof. Dr. med. Walter Neupert Großhadern Marchioninistr. 15 D München Telefon öffentl. Verkehr: U6, 56, 266, 269 oder N41 bis Haltestelle Klinikum Großhadern Innenstadt: Lindwurmstr. 2a D München Telefon öffentl. Verkehr: U3, U6, 58 oder N40 bis Haltestelle Goetheplatz

32 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite 32 B Geschäftsausstattung 1. Briefbogen Die erste und zweite Box im Briefkopf enthalten das Logo des Klinikums und sind nicht zu verändern und somit bindend. Die dritte Box enthält Informationen in schriftlicher Form. Sie dient z.b. zur Nennung von Untereinheiten, wie Abteilung bzw. Dienststelle, Aufgabengebiet oder Direktor. Die Information sollte die vorgegebenen drei Zeilen nicht oder nur in zwingenden Fällen überschreiten. Sie wird üblicherweise in Großbuchstaben geschrieben. Die vierte Box beinhaltet das Siegel der LMU in gezeigtem Anschnitt oder die individuelle Bildmarke einer Teileinheit. Beispiele hierzu finden Sie auf der nächsten Seite. MEDIZINISCHE KLINIK UND POLIKLINIK II DIREKTOR: PROF. DR. MED. BURKHARD GÖKE Ihr Zeichen Martin Mustermann xxxx Klinikum der Universität München Abteilung für Personal- und Rechtsangelegenheiten Marchioninistr München Herrn Prof. Dr. Martin Mustermann Musterfirma Musterabteilung Straßenname 55a Ortsname Klinikum der Universität München Kaufmänn. Direktion Lindwurmstr. 2a München Herrn Prof. Dr. Musterfirma Musterabteilung Straßenname 55a Ortsname Unser Zeichen xxxx CAMPUS INNENSTADT CAMPUS GROSSHADERN KAUFMÄNNISCHE DIREKTION Vorname Name Ansprechpartner Telefon Telefax Postanschrift Marchioninistr. 15 D München Vorname Name Ansprechpartner Referat II.0 Tel. +49 (0) München, xx.xx.2007 Fax +49 (0) med.uni-muenchen.de Sehr geehrte/r, Postanschrift Lindwurmstr. 2a D München Ihr Zeichen xxxx Unser Zeichen xxxx München, xx.xx.2007 Lut irit alisim nim vent lamet luptatio odigna faciduis at nonse magna accummolore modigniam, vero odip ex eugait veliqui sciduis nostrud do del ullum ver incin henis el dionsequip exerci exerius ciliquipisi.ssisi bla facipis cipsum do consequam, susto exeros esed do endreet luptat autat wisi.oborper aessi. Min eugue tatummodigna at vel ea facilit Sehr geehrte/r, accum amconseniat eros nulput ipsum num veliquam quat at. Ut lut ut luptat lutet, vel doloboreet nos dolore magniam do delessisim vendre velisim quis el endre cor incipsustrud tet nisl do consequis augait alisl iuscidunt velit amcommo dolobore dunt utpat vel utpatie feuipsu sciliquat, conse dui ercipit nim inim zzriustie molore tationse molor secte deliquat Lut irit alisim nim vent lamet luptatio odigna faciduis at nonse magna accummolore augait vel el dignis non veliquisi. modigniam, vero odip ex eugait veliqui sciduis nostrud do del ullum ver incin henis el Or suscipsum zzriustiscin etummy num zzriureet eugait do etuer susciliquam ip ex et, dionsequip exerci exerius ciliquipisi.ssisi bla facipis cipsum do consequam, susto exeros sum quisit ulla feummy nos aliquis nisl exercidunt aut ad el eu feugiat alis ea feuissectem esed do endreet luptat autat wisi.oborper aessi. Min eugue tatummodigna at vel ea facilit dolobore dolum zzriusto eugait alit la feu feuisis nis doluptat, commy nit velit dolore digna accum amconseniat eros nulput ipsum num veliquam quat at. Ut lut ut luptat lutet, vel doloboreet nos dolore magniam do delessisim vendre velisim quis el endre cor incipsustrud conulput veniam num aliquat aut enisi tin eraesse minci eugait wisim dolobore mincing ero corem eugiam iure dunt am quisissed dolutat iniamcommy nulla adio odio consequam, quipismod et nissi. tet nisl do consequis augait alisl iuscidunt velit amcommo dolobore dunt utpat vel utpatie feuipsu sciliquat, conse dui ercipit nim inim zzriustie molore tationse molor secte deliquat augait vel el dignis non veliquisi. Or suscipsum zzriustiscin etummy num zzriureet eugait do etuer susciliquam ip ex et, Mit freundlichen Grüßen sum quisit ulla feummy nos aliquis nisl exercidunt aut ad el eu feugiat alis ea feuissectem dolobore dolum zzriusto eugait alit la feu feuisis nis doluptat, commy nit velit dolore digna conulput veniam num aliquat aut enisi tin eraesse minci eugait wisim dolobore mincing Layoutbeispiel Verwaltung b) ero corem eugiam iure dunt am quisissed dolutat iniamcommy nulla adio odio consequam, quipismod et nissi.

33 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite 33 B Geschäftsausstattung 1. Briefbogen Hier sehen Sie Beispiele für die individuelle Umsetzung des Briefbogens. CAMPUS GROSSHADERN KLINIK FÜR KINDER- UND JUGEND- PSYCHIATRIE UND PSYCHOTHERAPIE Klinikum der Universität München Abteilung für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie Marchioninistr München Vorname Name Ansprechpartner Telefon Telefax Postanschrift Marchioninistr. 15 D München Ihr Zeichen xxxx Unser Zeichen xxxx München, xx.xx.2007 INSTITUT FÜR NOTFALLMEDIZIN UND MEDIZINMANAGEMENT Klinikum der Universität München Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement Schillerstr München Vorname Name Ansprechpartner Telefon Telefax med.uni-muenchen.de Postanschrift Schillerstr. 53 D München Ihr Zeichen xxxx Unser Zeichen xxxx München, xx.xx.2007 Leiter: öffentl. Verkehr: Prof. Dr. med. Dr. h. c. Wolfgang Schramm U6, 56, 266, 269 oder N41 bis Haltestelle Klinikum Großhadern Vorsitzender des Vorstandes: Prof. Dr. med. W. Mutschler 1. stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes: Prof. Dr. med. G. Steinbeck 2. stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes: Prof. Dr. med. h.c. K. Peter Geschäftsführender Vorstand: Prof. Dr. med. Chr. K. Lackner Mitglied des Vorstandes: Prof. Dr. med. F. Christ Mitglied des Vorstandes: Prof. Dr. med. M. Reincke Mitglied des Vorstandes: Prof. Dr. J.-Chr. Tonn öffentlicher Verkehr: U1, U2, U3, U6, U7, U8 16, 17, 18, 27, N17, N27 bis Haltestelle Sendlinger Tor

34 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite 34 B Geschäftsausstattung 1. Briefbogen - Bemaßung Für eine individuelle Umsetzung des Briefbogens sind folgende Maße verbindlich: 21,00 2,41 2, , ,21 1,05 4,21 2,30 Logo Logo Briefkopf Logo 4,50 50 Absenderzeile Anschriftenfeld Informationsbox Bezugszeichen Bezugszeichen 29,70 1,20 4,00 1,00 8,50 4,94 4,10 6,00 1,50 5,08 5,08 3,28 3,15 6,15 4,35 Textbereich 6,70 19,20 2,00 29,70 Geschäftsangaben 2, ,00

35 Anwendungen im Bereich Print Design DESIGN Manual MANUAL seite SEITE B Geschäftsausstattung 2. Visitenkarten Passend zum Design der Briefbögen wurden die Visitenkarten neu gestaltet. Mitarbeiter des Klinikums können sofern berechtigt in der Abteilung Einkauf eine CD mit Software sowie Vordrucke in 3 Varianten passend zum Standort anfordern: CAMPUS INNENSTADT CAMPUS GROSSHADERN CAMPUS INNENSTADT + CAMPUS GROSSHADERN Bitte wenden Sie sich bei Bedarf per an:

36 Anwendungen im Bereich Print Design Manual seite 36 B Geschäftsausstattung 3. Stellenanzeigen Die Stellenanzeigen des Klinikums der Universität München wurden vereinheitlicht und in das Corporate Design eingefügt. CAMPUS GROSSHADERN KLINIK FÜR ANAESTHESIOLOGIE Lorem ipsum dolor amet et sic tunctur FACHARZT / FACHÄRZTIN ANÄSTHESIE Ihre Qualifikation: Sie (m/w) bringen neben Ihrer Berufserfahrung eine abgeschlossene Facharztausbildung im Bereich Anästhesie mit. Ihnen ist es wichtig selbständig und verantwortungsvoll zu arbeiten, mit Kritik umgehen zu können und in einem Team eingebunden zu sein. Sie sind eine kommunikative Persönlichkeit, die gerne mit Menschen umgeht und die sich neben ihren Führungsqualitäten auch durch Organisations- und Koordinationsgeschick auszeichnet. Die Position: Sie (m/w) werden mit sämtlichen Formen der Allgemein- und Regionalanästhesie zu tun haben, besonders im geburtshilflichen Bereich, sowie in der Intensivtherapie. Zudem werden Sie im Akkutschmerzdienst und im Anästhesieambulanzbereich mitarbeiten und mit einer 6-Betten interdisziplinären Intensivstation kooperieren. Lit iure eum dunt num zzrit wisi bla acidunt aute feuguer suscidunt iusto od tatue delis amcommod tion volorem niamconse mincillutpat ulputpat. Duis autat velisi. Ercip et nullandiam ip er ip eugait lortis exerillaore commolor irillamet niat. Sequip er sit lut amcon heniat veliquam, sum exerius cipsusto dolor sent iustie magnibh eu feumsan utem num iliquat. Tum ad deliquatie do commodipsum quat. Min ulluptat num inim dolorer irillaor il ex enim quamet utpat. Duis nim irit, quipiss equatie enibh ero od estrud ero dignit erostrud tat lore tat la faccum el utpat nonulputpat. KLINIK FÜR ANAESTHESIOLOGIE Vorname Name Ansprechpartner Telefon Telefax Postanschrift: Marchioninistr. 15 D München

37 Anwendungen im Bereich Internet / Digitale Anwendungen Design Manual seite 37 Anwendungen im Bereich Internet / Digitale Anwendungen C Internet 1. Die Flächenaufteilung und Positionierung des Boxensystems und des Siegels Die Website des Klinikums ist vertikal in zwei Hauptbereiche aufgeteilt: den Kopfbereich und den darunterliegenden Inhaltsbereich. Da der Webauftritt auf eine Bildschirmauflösung von 1024 x 768 Pixel optimiert ist, ergibt sich eine nutzbare Gesamtbreite von 955 Pixel. Die Website wird im Browserfenster zentriert dargestellt. Die Anwendung des Logos, des Boxensystems und des Siegels erfolgt grundsätzlich nur im Kopfbereich und analog der allgemeinen Vorgaben für die Basiselemente, s. Kapitel I - IV. Die Höhe des Kopfbereiches beträgt 123 Pixel. Wenn der Kopfbereich das LMU-Siegel enthält, das nach unten zum Inhaltsbereich auskragt, beträgt die Gesamthöhe bei der ersten Ebene (z.b. Kapitelseiten) 195 Pixel (>Abb. a), ansonsten 155 Pixel (>Abb. b). Entsprechend verkleinert sich das Siegel von einer Breite von 136 Pixel auf 119 Pixel. a) Innerhalb des Kopfbereiches wird von links beginnend mit einem Abstand von 12 Pixeln das Logo und das Boxensystem angeordnet. Die Boxen haben eine Höhe von 90 Pixeln; Die Breite von Box 1 beträgt ebenfalls 90 Pixel, die von Box Pixel. Die Breite der Box 3 ist abhängig von dem jeweiligen Inhalt. Sie sollte nicht weniger als 285 Pixel betragen. Bei einer Variante ohne Siegel hinten kann die Breite bis auf 648 Pixel anwachsen. Eine zusätzliche vierte Box ist bei Bedarf ebenfalls möglich (z. B. für Logos von Einrichtungen der LMU). Deren Breite entspricht im Idealfall der von Box 2: 169 Pixel. Der Abstand zwischen allen Boxen beträgt immer 12 Pixel; die Rahmenstärke 1 Pixel. Der Farbwert des anschließenden Grautons hat die RGB Werte: (Farbraum ECI-RGB) b)

38 Anwendungen im Bereich Internet / Digitale Anwendungen Design Manual seite 38 Anwendungen im Bereich Internet / Digitale Anwendungen C Internet 2. Die Schriften und Farben Kopfbereich Inhaltsbereich Für den Einsatz von Schriften und Farben gelten sinngemäß die Ausführungen zu den Basiselementen im Kapitel III u. IV. Ein eventueller Text in den Boxen 2 bis 4 muss als Pixelgrafik mit der LMU-Hausschrift Compatil Fact Bold gesetzt werden.* Im HTML-codierten Inhaltsbereich der Website wird die der LMU Compatil ähnliche Schriftart Verdana verwendet. (*Aus dem aktuellen Stand der Technik ergibt sich, dass der komplette Kopfbereich als einzelnes Pixelbild ohne HTML-Bestandteile produziert werden muss.) 1.3. Der Bildeinsatz Ein Bildeinsatz im Boxensystem ist bei LMU-Webseiten generell möglich und erwünscht. (Regeln siehe Ausführungen zur Gestaltung S. 23 ) Ein Einsatz von Bildelementen des Corporate Design ist auf den Kopfbereich der Website beschränkt.

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