Unternehmensnachfolge

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1 Unternehmensnachfolge Nachfolgeregelung in mittelständischen Unternehmen HRZ Management Service GmbH in Kooperation mit TPA Horwath Unternehmensberatung GmbH 26. September 2011, Dipl. Wi.-Ing. Armin Schaller

2 Unternehmensnachfolge Überblick HRZ Hof I. Über uns II. III. Beratungskonzept Zusammenfassung IV. Der Ablauf Seite 2

3 HRZ HOF - TPA Über uns HRZ Management Service: Das Unternehmen HRZ Management Service wurde 1998 von Armin Schaller in Hof/Saale gegründet und hat dort immer noch seinen Sitz. HRZ ist spezialisiert auf Managementdienstleistungen für mittelständische Unternehmen, insbesondere: Rechenzentrum-Dienstleistungen Strategisches und operatives Controlling Coaching von Unternehmern speziell im Verkaufs- und Nachfolgeprozess Vollumfängliche Begleitung von Unternehmenstransaktionen Armin Schaller leitet auch die Sparte Unternehmensberatung bei dem international aufgestellten Unternehmen TPA Horwath. Im weiteren wird deshalb hinsichtlich des Leistungsspektrums vereinfachend nur von TPA gesprochen. TPA Horwath: TPA Horwath ist eine internationale Full Service Firm in der Steuerberatung, der Wirtschaftsprüfung und im Business Consulting. Seite 3

4 HRZ HOF - TPA Erfahrungen und Referenzen Unternehmensnachfolge HRZ und TPA verfügen zusammen über eine gleichermaßen umfangreiche wie tiefgehende Expertise aus mehr als 100 Projekten aus den letzten 15 Jahren in nahezu allen Größenordnungen im Themengebiet Unternehmensnachfolge und den damit zusammenhängenden typischen Aufgabenstellungen, wie: Unternehmensanalyse Unternehmensbewertungen Strategieentwicklung Organisationsgestaltung Unternehmer- und Führungskräfte- Coaching Investor Search Executive Search Unternehmenstransaktionen Change Management Management Audit Interim Management Restrukturierung und steuerliche Optimierung vor der Übergabe Unter Beiziehung von Kooperationspartnern: Rechtliche Gestaltung der Übergabe (Vertragswerke) Damit bieten wir ein Komplettpaket mit fester regionaler Verankerung. Seite 4

5 Nachfolgeregelung in mittelständischen Unternehmen Unsere Vorgehensweise Seite 5

6 Vorgehensweise Überblick Der rote Faden durch den Nachfolgeprozess Das Unternehmen Der Unternehmer Die finanziellen Aspekte Analyse Der Nachfolger Abwägung von Alternativen Die Ziel-Organisation Ergebnis Seite 6

7 Vorgehensweise Der rote Faden HRZ Hof Der rote Faden durch den Nachfolgeprozess A) Das Unternehmen Betrachtungsaspekte: Unternehmenstyp (Familienunternehmen, Einzelspitze, Beirat, ) Produkte / Leistungen Markt / Wettbewerb Kunden Mitarbeiter / Organisation / Führung Finanzen Unternehmenswert, Firmenwert, Markenwert Beispielhafte Fragestellungen: Wie steht das Unternehmen da? Wie attraktiv ist der Markt, in dem das Unternehmen agiert? Welche Lücke hinterlässt der Unternehmer in der Organisation? Hängen die Kundenkontakte an der Person des Unternehmers? Ist der Unternehmer Werbeträger, Repräsentant, Imageträger? Liegen bestimmte Markt-/Produkt-/Technologiekenntnisse nur beim (scheidenden) Unternehmer? Wie hoch ist der subjektive/objektivierte Unternehmenswert? Welche finanziellen Vorstellungen haben die Beteiligten? Seite 7

8 Vorgehensweise Der rote Faden Der rote Faden durch den Nachfolgeprozess B) Der Unternehmer Betrachtungsaspekte: Ziele Wünsche Motive Finanzielle Vorstellungen Persönliche Eigenarten Beispielhafte Fragestellungen: Was will der Unternehmer eigentlich? Warum soll das Unternehmen übergeben werden? Was soll seine Rolle während und nach der Übergabe sein? Wie lange möchte/kann er noch im Unternehmen bleiben? Wie viel ist es ihm wert, dass das Unternehmen in der Familie bleibt? (Verzicht auf Kaufpreis) Welchen Verkaufserlös erwartet er im Falle eines Unternehmensverkaufs? Seite 8

9 Vorgehensweise Der rote Faden Der rote Faden durch den Nachfolgeprozess C) Die finanziellen Aspekte Betrachtungsaspekte: Gehalt/Beraterhonorar für den Unternehmer Unternehmensbewertung Verkaufspreis Abfindung Mitgesellschafter / Erben Gehaltsstruktur für das neue Management Beispielhafte Fragestellungen: Was ist das Unternehmen wert? Wer und zu welchem Anteil ist Teilhaber? Wie sieht die Wunschteilhaberstruktur für die Nachfolge aus? Welche Ansprüche anderer Erbberechtigter werden möglicherweise berührt? Welche Erträge erwartet das Unternehmen zukünftig? Werden Finanzierungspartner gebraucht? Welche Interessen der Finanzierungspartner sind zu berücksichtigen? Seite 9

10 Vorgehensweise Der rote Faden Der rote Faden durch den Nachfolgeprozess D) Der Nachfolger Betrachtungsaspekte: Existenz eines Nachfolgers Nachfolgersuche - Ideen Eignung des existierenden Nachfolgers Managementteam des Nachfolgers Verkauf / Transaktion / Liquidierung Beispielhafte Fragestellungen: Was will der Nachfolger? Gibt es einen Nachfolger bzw. ein Nachfolgerteam und sind diese Personen prinzipiell geeignet, die Nachfolge anzutreten? Wie sieht der Wunschkandidat für die Nachfolge aus? Lassen sich die persönlichen Wünsche/Vorstellungen des potentiellen Nachfolgers mit den Zielen des Unternehmens und des bisherigen Eigentümers in Einklang bringen? Ist der Verkauf des Unternehmens eine Lösung, wenn kein geeigneter Nachfolger existiert bzw. gefunden werden kann? Seite 10

11 Vorgehensweise Der rote Faden HRZ Hof Der rote Faden durch den Nachfolgeprozess E) Die Ziel-Organisation Betrachtungsaspekte: Unternehmensstrategie: Wachstum? Konsolidierung? Renditesteigerung? Rolle des Unternehmers Übergangszeit (Dauer, Inhalt) Ziel-Zustand: Übergabe abgeschlossen Beispielhafte Fragestellungen: Wie sieht der ideale (Wunsch-)Ziel-Zustand aus und wie kann dieser erreicht werden? Bis wann soll dieser Zustand erreicht werden? Welche Rolle möchte der Unternehmer zukünftig einnehmen? Soll die bisherige Strategie weiterverfolgt werden? Muss sich die Strategie im Zuge der Nachfolge ändern? Soll es eine Übergangszeit geben? Wie lange soll diese dauern? Seite 11

12 Vorgehensweise Optionen bei der Nachfolge Optionen bei der Nachfolge Interne Lösungen: Sohn/Tochter/Familienmitglied übernimmt das Unternehmen und das Management (evtl. gemeinsam mit dem Unternehmer während einer Übergangszeit) Das bisherige Management übernimmt auch die Eigentümerrolle (Management Buy Out) Externe Lösungen Ein externes Management übernimmt die Leitung und die Eigentümerrolle (Management Buy In) Das Unternehmen wird verkauft (an einen strategischen oder einen Finanz-Investor) Organisatorische Lösung: Nur das Management wird intern oder extern übergeben, aber der bisherige Eigentümer bleibt. Notlösung: Das Unternehmen wird liquidiert. Seite 12

13 Vorgehensweise Optionen Eigentümerrolle behalten - Managementfunktion abgeben Gestaltungsmöglichkeiten: Rückzug" in Gremium (z.b. Beirat) Übernahme der Unternehmensführung durch Erben Übernahme der Unternehmensführung durch bestehende Mitarbeiter Übernahme der Unternehmensführung durch neues, externes Management + - Weiterhin starke strategische Einflussmöglichkeit auf das Lebenswerk Konfliktpotential: Der Vorgänger kann nicht loslassen, sowohl bei familieninterner als auch bei familienexterner Managementübernahme. Gute Übergangslösung Nicht genügend Freiraum für das Management. Möglicher Kulturschock bei neuem externen Management. Seite 13

14 Vorgehensweise Optionen Eigentümerrolle abgeben - Managementfunktion behalten Gestaltungsmöglichkeiten: Übergabe der Anteile an Erben, aber eventuell gemeinsame Unternehmensführung während einer Übergangszeit Verkauf der Anteile am Unternehmen, aber zumindest mittelfristig Verbleib im operativen Management Beratervertrag + - Weiterhin Einflussmöglichkeit auf das Lebenswerk Der Vorgänger kann nicht loslassen Unangenehme Einflussnahme der neuen Eigentümer Es muss klare und verbindliche Regeln geben und die Übergangszeit muss definiert sein (z.b. nicht länger als ein Jahr) Akzeptanz der Unterordnung gegenüber Eigentümern schwierig Seite 14

15 Vorgehensweise Optionen Eigentümerrolle abgeben - Managementfunktion abgeben Gestaltungsmöglichkeiten: Komplett-Übergabe an Erben Verkauf an bestehendes Management (Management-Buy-Out) Verkauf an neues Management von extern (Management-Buy-In) Verkauf des Unternehmens an Investor Liquidation (Notlösung) + - Gestaltungsfreiheit der neuen Manager und Eigentümer Keine Einflussmöglichkeit mehr auf das Lebenswerk Verkaufserlös ( v. a. bei Verkauf an Investor) Evtl. Gefahren für das Unternehmen (Markt- / Produkt- / Technologiekenntnisse, Kundenbindung etc.) Seite 15

16 Vorgehensweise Fazit Aus den dargelegten Fragestellungen und Optionen wird deutlich, dass sich der Nachfolgeprozess für jedes Unternehmen höchst unterschiedlich gestalten kann. Nicht nur ist jedes Unternehmen an sich unterschiedlich aus der zu analysierenden individuellen Situation des Unternehmers und des Unternehmens können sich komplett verschiedene Abläufe im Nachfolgeprozess ergeben. Ist beispielsweise für Unternehmen, für das ein Nachfolger vorhanden ist, nur ein Coaching sinnvoll, so kann in einer Situation ohne Nachfolger ein umfangreicher M&A-Prozess zum Verkauf des Unternehmens notwendig werden. Unsere Vorgehensweise enthält deshalb vorstehend unseren roten Faden sowie nachfolgend Kernfragen, die jedenfalls im Zuge der Nachfolge behandelt werden müssen - jedoch verständlicherweise keinen detaillierten idealtypischen Nachfolgeprozess. Seite 16

17 Zusammenfassung Kernfragen Persönliche Situation - Beratungsleistungen Seite 17

18 Zusammenfassung Kernfragen Folgende Fragen sollten immer zuerst betrachtet werden: Was sind die Eckdaten des Unternehmens? (Branche, Produkte, Umsatzzahlen, Mitarbeiteranzahl, ) Wo steht das Unternehmen? Kompakte Unternehmensanalyse (Erfolgsfaktoren, SWOT, finanzielle Stabilität, ) Ist das Unternehmen ohne den Unternehmer weiter lebensfähig? Was will der Unternehmer? Wie sieht der Wunschnachfolger aus? Gibt es einen Nachfolger? Wo finde ich einen Nachfolger? Verständnis über die aktuelle Situation Seite 18

19 Zusammenfassung Die persönliche Situation des Unternehmers Fragen nach den subjektiven Zielen und Wünschen des Unternehmers als Mensch müssen bei der Übergabe im Mittelpunkt stehen. Warum will ich das Unternehmen übergeben? Wie viel ist es mir wert, dass das Unternehmen in der Familie bleibt? Wie lange möchte/kann ich noch im Unternehmen bleiben? Was soll meine Rolle während und nach der Übergabe sein? Das Persönliche ist das Fundament Seite 19

20 Zusammenfassung Typische Schwierigkeiten Häufige Fehlerquellen in der Praxis: Unklare echte Ziele unrealistische Vorstellungen Halbherziges Vorgehen / Umsetzen Unvollständige Planung und Vorbereitung der Übergabe Fehlende oder unzulängliche Betrachtung finanzieller Aspekte Falsche Auswahl des Nachfolgers Fehlende Unterstützung des Nachfolgers: Unzureichende Übergabe von Kompetenzen, Aufgaben und Verantwortung an den Nachfolger Unzureichende vertragliche Regelung, Absicherung und Haftung Zu kurze oder zu lange Übergangsphase Unzureichende Kommunikation Seite 20

21 Zusammenfassung Optionen bei der Nachfolge Leitungsfunktion behalten Eigentümerrolle behalten Eigene Wünsche und Ziele klären Wünsche und Ziele der Erben klären Potentielle Nachfolger suchen Die Übergabe strukturiert planen Eigentümerrolle abgeben Übergabe der Anteile an Erben, gemeinsame Unternehmensführung während einer klar definierten Übergangszeit Verkauf der Anteile am Unternehmen, aber zumindest mittelfristig Verbleib im operativen Management Beratervertrag Leitungsfunktion abgeben Nachfolger aufbauen Rückzug" in Gremium (zb. Beirat) Übernahme der Unternehmensführung durch Erben Übernahme der Unternehmensführung durch bestehende Mitarbeiter Übernahme der Unternehmensführung durch neues externes Management Komplett-Übergabe an Erben Verkauf an bestehendes Management (Management- Buy-Out) Verkauf an neues Management von extern (Management-Buy-In) Verkauf des Unternehmens an Investor Übergabe an Erben und Ausstieg Liquidation (Notlösung) Seite 21

22 Zusammenfassung Leistungen Übersicht über unsere Leistungen im Übergabeprozess: Das Unternehmen: Unternehmensanalyse, strategische Bilanz / Strategy Review, Restrukturierungsmaßnahmen im Vorfeld, Management Audit Der Unternehmer: Der finanzielle Aspekt: Der Nachfolger: Die Ziel-Organisation: Abwägung von Alternativen Coaching, persönliche Beratung, Rollendefinition Unternehmensbewertung, Verkaufspreis, Gehalt/Beraterhonorar für den Unternehmer, Gehaltsstruktur neues Management, Abfindung Mitgesellschafter / Der Erben Interim Management, Executive Nachfolger Search, Investor Search, Transaktionsbegleitung Analyse Die Zielorganisati on Definition/Desgin der Unternehmensstruktur, Restrukturierung vor der Übergabe, steuerliche Optimierung der Übergabe, Social Due Diligence, Change Management Ergebnis Seite 22

23 Die nächsten Schritte Seite 23

24 Der Ablauf Überblick 1. Erstberatung: Förderung durch den Landkreis Greiz 2. Weitergehende Unterstützung und vollumfängliche Begleitung beim Nachfolgeprozess und ggf. auch bei Unternehmenstransaktionen 3. Auf Wunsch weitere Unterstützung bei der Erfolgreichen Fortführung des Unternehmens (Change Management als Chance) Seite 24

25 Der Ablauf Erstberatung Unternehmensnachfolge In der Erstberatung (Worshop) decken wir u.a. folgende Punkte ab: Generelle Erläuterung relevanter Themen bei der Nachfolge durch den Berater und jeweils Abgleich mit der individuellen Situation des Klienten Kurze Erfassung der Unternehmenseckdaten und der prinzipiellen Unternehmenssituation Strukturierte Diskussion zur Erhebung der individuellen Situation des Klienten, Identifizierung der persönlichen Wünsche und Ziele Alternativen der Nachfolgeregelung Chancen, Risiken, Vor- und Nachteile Die Rolle von zwischenmenschlichen Faktoren bei der Nachfolge und Möglichkeiten des persönlichen Coachings (Nachfolgen scheitern meist nicht an Sachthemen, sondern an nicht ausreichend geklärten weichen Faktoren) Management von Emotionen im Übergabeprozess Aspekte der Unternehmensbewertung wie viel ist mein Unternehmen wert? Aspekte von Planung und Risiko Ergebnisse des Workshops: Klarheit über die weitere Vorgehensweise und Priorisierung der einzelnen Themen gemäß der individuellen Situation des Klienten Erste Ansätze für Maßnahmenpläne, Meilensteine Seite 25

26 Der Ablauf Weitergehende Unterstützung Unternehmensnachfolge In der Folge wird die weitergehende Unterstützung beim Nachfolgeprozess anhand folgender Punkte strukturiert: Vereinbarung der Themenschwerpunkte zur detaillierten Erfassung und Analyse der aktuellen Situation sowie Abwägung der infrage kommenden Nachfolgeoptionen Skizzierung des Zielzustandes und der Zielorganisation Entwicklung eines detaillierten Projekt- bzw. Meilensteinplans unter Einbeziehung aller Interessensgruppen Entwicklung individueller Handlungsempfehlungen (Maßnahmenkatalog) (Falls gewünscht) Vollumfängliche Begleitung durch den gesamten Nachfolgeprozess Definition der Zielorganisation & Begleitung bei der Umsetzung Seite 26

27 Nachfolge Ansprechpartner bei HRZ Hof und TPA Horwath Armin Schaller Tel.: Mag. Martin Buchegger, MBA Tel.: Mag. Tobias Göllner Tel.: Seite 27

28 Übersicht Referenzen Auswahl regionale Referenzen von HRZ Hof Projekt Ziba Bau Greiz (Hans-Peter Zipfel) VAM Zwickau (Richard Mansfeld) Projektinhalt Nachfolgeprojekt (Familie); vorher: Gründungs- und Aufbauberatung Gründungs- und Aufbauberatung sowie später Managementnachfolge HWV Ölsnitz (Matthias Wendel) SBG Tiefbau Hof (Thomas Küfner) Matthes Hof (VR Dir. Bosl) Zeltbräu Hof (Lars Bredow) Medika Hof (Stefan Weiß) Saalfrank Fachbackzentrum Döhlau (Jörg Saalfrank) Schmidt Bank Hof (Dr. Karl-Gerhard Schmidt) Komplexer Management Buy In über mehrere Jahre; Intensivbetreuung mit Pre Merger Integration sowie mehrjährige Begleitung mit Management Services (insb. operatives sowie strategisches Controlling) Komplettes Nachfolgeprojekt inkl. mehrjährige Begleitung nach dem eigentlichen Übernahmeakt Nachfolgeprojekt (Familie) Management Buy In; Komplettverkauf des Alteigentümers; mehrjährige Begleitung und Management Services Nachfolgeprojekt (Familie) inkl. mehrjährige Begleitung nach dem eigentlichen Übernahmeakt; Zukauf von Wettbewerbern Komplettes Nachfolgeprojekt (Familie) inkl. mehrjährige Begleitung nach dem eigentlichen Übernahmeakt Mehrere Nachfolgeprojekte im Firmenkundenportfolio der Bank sowie Coaching bei der eigenen Nachfolge Seite 28

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