Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V MSR via TCP/IP

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V MSR via TCP/IP"

Transkript

1 Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V MSR via TCP/IP Aufsetzen eines Webservers mittels Ubuntu 12.04, Datenbankzugriffe via Perl und PHP, Programmierung der GPIO des Raspberry PI unter Perl und Python Jürgen Wehling J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 0

2 Inhalt 1 Der Ansatz nach L.A.M.P Aufsetzen eines Webservers (Ubuntu 12.04) Das Grundsystem Der Desktop Dateimanager Editor Netzadresse ändern Der Apache Webserver Der Apache und Perl Der Apache und SSI Der Apache und php Das RDBMS MySQL phpmyadmin einrichten Datenbanken ER-Diagramme SQL - Abfragesprache für Datenbanken Datenbankzugriffe mit dem Modul DBI unter Perl Datenbankzugriff unter php One step further: Raspberry Pi Aufsetzen eines L.A.M.P. Servers Freigabe für CGI-Skripten Freigabe für Server Side Includes Freigabe für php in den Nutzer-Verzeichnissen Die Schnittstelle GPIO GPIO-Programmierung in Python Ausgabe binärer Daten Einlesen binärer Daten GPIO-Programmierung in Perl Ausgabe binärer Daten Einlesen binärer Daten GPIO-Zugriff für registrierte Nutzer Vorbereitungen für die Ausgabe von Daten Die Ausgabe von Daten mittels Python Die Ausgabe von Daten mittels Perl J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 1

3 4.5.4 Vorbereitungen für das Einlesen von Daten Hinweise für das Einlesen von Daten mysql-basierte Speicherung sensorischer Daten Der Datenbankzugriff mittels Perl Abbildungen Abbildung 1: Visualisierung des L.A.M.P.-Ansatzes... 3 Abbildung 2: Screenshot des Midnight Commander (mc)... 6 Abbildung 3: Screenshot des x-terminals... 7 Abbildung 4: Screenshot des Editors nano mit dem Inhalt der datei php5.conf... 7 Abbildung 5: Screenshot der Datei interfaces unter dem Dateimanager mc... 8 Abbildung 6: Screenshot der Datei httpd.conf unter dem Dateimanager mc Abbildung 7: Screenshot des Ergebnisses von test_php.php Abbildung 8: Screenshot des mysql-befehls show databases Abbildung 9: Screenshot von phpmyadmin Version Abbildung 10: ER-Diagramm, Beispiel Abbildung 11: Raspberry Pi, UK-Version 2, Typ B Abbildung 12: Konfigurationsmenü, Aufteilung des Arbeitsspeichers Abbildung 13: Freigabe von CGI-Skripten Abbildung 14: Freigabe von php für die Nutzer-Verzeichnisse Abbildung 15: Anschlussbelegung des GPIO-Leiste auf dem Raspberry Pi Board Abbildung 16: Binäre Datenausgabe über Pin 11 (GPIO 17) Abbildung 17: Bildschirmausgabe des Python-Programms gpioinput.py Abbildung 18: Binäre Dateneingabe über Pin 12 (GPIO 18) Abbildung 19: Das Verzeichnis Device-BCM im home-verzeichnis des Nutzers pi Abbildung 20: Auszug exportfähige Konstanten Abbildung 21: Bildschirmausgabe des Perl-Programms gpioinput.pl Abbildung 22: Screenshot der Wetterdatenbank Abbildung 23: HTML-Ausgabe einer Datenbank-Abfrage J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 2

4 1 Der Ansatz nach L.A.M.P. Eine sinnvolle Kombination von Open-Source-Software stellt der Ansatz nach L.A.M.P. dar, der in Abbildung 1 visualisiert ist. Abbildung 1: Visualisierung des L.A.M.P.-Ansatzes Hier wird deutlich, dass der Webserver Apache das zentrale Bindeglied zwischen Nutzer und Server 1 darstellt. Er regelt den Datenaustausch mit dem RDBMS durch Einsatz der Skriptsprachen PHP / Perl. Apache, MySQL und PHP / Perl laufen unter dem Betriebssystem Linux. Die Wahl von MySQL als RDBMS impliziert gleichzeitig, wie oben bereits erwähnt, die Verwendung von PHP und Perl als serverseitige Programmiersprachen zur dynamischen Generierung von Web- Seiten bzw. zur Implementierung administrativer Vorgänge. Da sowohl MySQL als auch PHP und Perl freie Software sind und eine breite Unterstützung innerhalb der Gemeinschaft der Linux-Anwender finden, besteht der nächste konsequente Schritt darin, ein UNIX-basiertes Betriebssystem oder eines der vielen UNIX-Derivate einzusetzen. Die meisten UNIX-Derivate, wie Debian, Red Hat oder Suse- Linux stehen ebenfalls kostenlos als Open-Source-Produkte zur Verfügung. Es bleibt anzumerken, dass MySQL auch für Windows-basierte Betriebssysteme verfügbar ist; ebenso PHP und auch der Apache-Webserver. Es würde also nichts dagegen sprechen, beispielsweise einen Ansatz nach W.A.M.P. zu verfolgen; leider existiert zu dieser Thematik kaum Literatur. Da Windowsbasierte Betriebssysteme kommerziell vertrieben werden, würde dieser Umstand außerdem einer konsequenten Umsetzung des Open-Source-Ansatzes widersprechen. Es sei kurz angemerkt, dass es neben PHP und Perl alternative Möglichkeiten wie ASP und ASP.Net von Microsoft, ColdFusion von Macromedia oder VelociGen von VelociGen Inc. 2 gibt. Sie sind jedoch nicht unter allen relevanten Betriebssystemen einsetzbar, bzw. verfügen nur über einen geringen Sprachumfang, sind propriertär ausgerichtet oder werden durch hohe Lizenzgebühren indiskutabel. [siehe: Wehling, J: Multimedia- Datenbank für die Techniklehrerausbildung in: Technische Bildung in Unterrichtsforschung und Lehrerbildung, Lang, Frankfurt am Main, 2005, ISBN: , S ] 1 Mit Server ist in diesem Fall die konkrete Hardware, also der Rechner selbst, gemeint. Der Webserver Apache ist ein reines Softwareprodukt. 2 VelociGen ist das eingetragene Warenzeichen von Blue Titan Software. J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 3

5 2 Aufsetzen eines Webservers (Ubuntu 12.04) 2.1 Das Grundsystem Ein (fast) beliebiger Rechner kann hier als Server dienen. Ubuntu ist ein Linux-System auf der Basis von Debian. Es soll im Folgenden gezeigt werden, wie ein Webserver nach L.A.M.P. mit OpenSSH aufgesetzt werden kann. Der Vorgang ist relativ einfach und weitestgehend menügeführt. Es sind allerdings, wie üblich, ein paar Dinge zu beachten, damit die Server-Installation auch erfolgreich ist. Unter der offizielle Website zum Betriebssystem Ubuntu (link: existieren u.a. zwei Links für den Download: Ubuntu Desktop und Ubuntu Server 12.04; es empfiehlt sich, die Server-Software herunterzuladen, da es hier eine Menüführung für spezielle Serverinstallationen gibt. Dank ihrer Größe lässt sie sich auch gut als iso-file auf eine CD packen, was bei der Desktop-Version bedingt durch ihre Größe von 753 MB problematisch ist. Als Sprache sollte man auf keinen Fall Deutsch wählen, da Ubuntu so traurig es klingen mag immer noch oder auch jetzt schon wieder, Probleme mit der Darstellung von Umlauten hat. Also: eine englische Version sollte es sein. Bei der Angabe eines Rechner-Namens lässt Ubuntu keinen Unterstrich zu, man sollte, je nach Fall, einen Bindestrich wählen (z.b. ubuntu-fred12). Für den Namen des Nutzers trägt man einen Vor- und Zunamen (z.b. juergen wehling) ein. Der Vorname wird später als Nutzername für einen zu erstellenden Account vorgeschlagen. Danach kann man wählen, ob der entsprechende Ordner verschlüsselt werden soll oder nicht. Als Zeitzone wählt man Berlin aus. Jetzt empfiehlt es sich, die automatische Netzwerkerkennung abzubrechen, da sonst u.u. DHCP genutzt wird; für einen Server ist aber eine statische IP-Adresse wesentlich besser. Bei der anschließenden manuellen Eingabe der entsprechenden Daten kann für die Suchdomäne einfach domain.de eingetragen werden die existiert zwar nicht, der Eintrag vermeidet aber spätere Fehlermeldungen serverseitig auszuführender Programme. Letztlich sollt das System samt LVM (logical volume manager) installiert werden. Nachdem jetzt somit die gesamte HD (oder SSD) plus swap-partition als systemrelevant ausgewählt wurden, kann das Grundsystem installiert werden. Es wird kein proxy-server gewählt und auch der Punkt automatische Aktualisierungen wird nicht angewählt. Anschließend konfiguriert sich das System mittels apt (advanved packaging tool) durch ein Herunterladen von ca. 65 Dateien aus dem Netz. Nachdem dieser Vorgang abgeschlossen ist, wird ein Auswahlmenü präsentiert, um den Server zu konfigurieren. Hier wählt man für ein allgemeines Aufsetzen eines einfachen Webservers OpenSSH Server und LAMP Server an. Das System begibt sich jetzt in den Download von ca. 196 Dateien und installiert diese. Während dieses Vorgangs wird man nach dem Passwort für das relationale Datenbanksystem mysql gefragt. Anschließend räumt das System auf und installiert bei Bedarf noch den Boot-Manager grub, was sich bei nur einem einzigen Betriebssystem auf einer Festplatte sicherlich erübrigt. Wer möchte, der kann jedoch grub im MBR (master boot record) installieren. Nach abschließender Systemprüfung (Nutzer, Passwörter, Zeiteinstellungen, Laufwerke, etc.) erfolgt ein Installationsbericht mit anschließendem Neustart. Das Grundsystem ist jetzt installiert und betriebsbereit und erwartet die ersten Eingaben am üblichen Systemprompt: J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 4

6 Für diejenigen, die es ganz genau und mit Screenshots haben wollen, sei der folgende Link empfohlen: 2.2 Der Desktop Unter Ubuntu existieren mehrere Möglichkeiten, einen Desktop zu wählen. Die beiden bekanntesten sind wahrscheinlich der Gnome- und der KDE-Desktop. Der Gnome-Desktop heißt mittlerweile lightdm und wird mit dem Kommando sudo apt-get install ubuntu-desktop Installiert. Hier taucht der befehl sudo erstmalig auf. Er bedeutet ein Umschalten des bisherigen Nutzers auf den sog. Superuser, der alle Rechte an allen Verzeichnissen und Dateien besitzt. Hier wird das Passwort des Superusers, das bei der Grundinstallation eingetragen wurde, zusätzlich abgefragt. Es gibt somit keinen Nutzer mehr mit dem Namen root, wie es in vergangenen Versionen von Ubuntu üblich war. Möchte man anstelle des Gnome-Desktop lieber den KDE-Desktop installieren, so lautet die Befehlszeile: sudo apt-get install kubuntu-desktop Das k ist hier der einzige Unterschied. Dann startet ein etwas längerer Download (ca. 500 MB), um die zusätzlichen Dateien zu installieren. Standardmäßig wird ein einfaches Office-System mit installiert. Möchte man das verhindern und ein wirklich schlankes Serversystem haben, so empfiehlt sich das Kommando: sudo apt-get install no-install-recommands kubuntu-desktop Falls sich kein KDE-Desktop aufrufen lässt, startet man das GUI (graphical user interface) mit startx Anschließend sollte der Rechner neu gestartet werden und von nun an wird der KDE-Desktop automatisch aufgerufen. Um trotz aufgerufenen Desktops wieder auf die Ebene des Betriebssystems zu gelangen, helfen die Tastenkombinationen Strg-Alt-F1 zum Ausblenden des Desktops sowie Strg-Alt-F7 zum erneuten Anzeigen des Desktops. Ein Herunterfahren des Rechner kann jetzt über KDE-GUI erfolgen oder auf Systemebene durch den Befehl: sudo shutdown h now Ein Neustart kann mit sudo shutdown r now erfolgen. J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 5

7 2.2.1 Dateimanager Um Änderungen am System durchzuführen sind ein paar wesentliche Dinge notwendig. Dazu gehört beispielsweise ein graphischer Dateimanager. Unter dem KDE-Desktop findet sich im Menü Computer das Muon Software Center. Über die Suche-Funktion lässt sich hier z.b. der Midnight Commander (mc) als Dateimanager installieren; die Installation ist menügeführt. Abbildung 2: Screenshot des Midnight Commander (mc) Der Midnight Commander findet sich nach der Installation im Menü Applications unter Utilities und wird in einem eigenen Fenster geöffnet. Die Tastenkombination Strg-O Blendet die Benutzeroberfläche des mc ein oder aus. Bei ausgeblendeter Benutzeroberfläche lässt sich am Systemprompt dann z.b. ein administratives Fenster öffnen: das x-terminal xterm J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 6

8 Abbildung 3: Screenshot des x-terminals Editor Ubuntu stellt eine Reihe an Editoren für den einfachen Gebrauch zur Verfügung; dabei ist allerdings allen gemeinsam, dass sie gewöhnungsbedürftig sind. Der am leichtesten zu handhabende Editor ist offensichtlich nano. Nutzt man mc und möchte eine Datei mit F4 editieren, so öffnet sich erstmalig ein Menü, in welchem man den Editor seiner Wahl anwählen kann. Für ein wirklich einfaches, schlankes Editieren liegt die Wahl beim Editor nano. Abbildung 4: Screenshot des Editors nano mit dem Inhalt der datei php5.conf Netzadresse ändern Ein Ändern der bestehenden Netzwerk-Konfiguration erfolgt durch Editieren der Datei interfaces unter: /etc/network/interfaces Dazu ist können die Dateiattribute geändert werden oder aber die Datei wird gleich im xterm-fenster als Superuser mit dem Editor nano geändert: /etc/network$ sudo nano interfaces Nach Eingabe des Passwortes lassen sich unterhalb der Zeile iface eth0 inet static J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 7

9 die entsprechenden Änderungen durchführen. Nach dem letzten Stand ist der Server nach Änderung der Netzadresse neu zu starten. Eine systemgebundene Administration mittels network-manager respektive networking restart führen zu keinem veränderten Ergebnis. Eine Ausgabe der jeweiligen Netzwerk-Konfiguration erfolgt mittels ifconfig Die nachfolgende Abbildung zeigt die entsprechenden Änderungen in der Datei interfaces, wobei die Adresszeilen für ein LAN auskommentiert sind. Abbildung 5: Screenshot der Datei interfaces unter dem Dateimanager mc 2.3 Der Apache Webserver Unter dem LAMP-Ansatz des Ubuntu-Servers wird der Apache Webserver in der Version 2.2 eingerichtet. Eine relativ gute Referenz zum Apache unter Ubuntu findet man im Netz unter dem Link: Möchte man jetzt auf den Webserver zugreifen, so geschieht das durch Eingabe der IP-Adresse des Webservers im Client-Rechner. Da bis jetzt lediglich ein Grundsystem eingerichtet ist, zeigt der Apache dem anfragenden Client eine standardisierte Seite an, die signalisieren soll, dass der Apache arbeitet: It works! Diese Webpage (index.html) ist zu finden unter: /usr/share/apache2/default-site/index.html oder auch unter /var/www/index.html J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 8

10 Damit ist erst einmal sichergestellt, dass der Apache als Webserver läuft. Jetzt ist es natürlich sinnvoll, auf einen bestimmten User-Account zugreifen zu können. Da ein User-Account in einem komplett anderen Verzeichnis liegt, sollte für den Apache das Modul userdir freigeschaltet sein. Dazu wechselt man wieder zum Superuser und führt den Befehl a2enmod (apache2 enable module) aus: sudo a2enmod userdir Damit dieses Modul auch ausgeführt wird, ist ein Neustart des Apache notwendig. Das lässt sich auf unterschiedliche Art bewältigen, nämlich einmal klassisch sudo /etc/init.d/apache2 restart oder auch systemgebunden durch die Befehlsfolge sudo service apache2 restart Der Apache lässt sich über start, restart und stop steuern. Unter Umständen ist noch notwendig, den Pfad für das so frei geschaltete Modul anzupassen. Dazu muss ein entsprechender Eintrag in der Datei userdir.conf vorhanden sein. Zu finden unter: /etc/apache2/mods-enabled/userdir.conf Jetzt kann mittels z.b. WinScp vom Client-Rechner eine sftp-verbindung zum entsprechenden User- Account aufgebaut werden, wobei sich der Rechnername zusammensetzt aus dem User-Account und der zugehörigen IP-Adresse verbunden durch beispielsweise: Der sftp-server ist hier schon etabliert durch die Installation der secure shell OpenSSH-Server. 2.4 Der Apache und Perl Zu den nachfolgenden Anweisungen findet sich im Netz eine Referenz für die Umsetzung dynamischer Inhalte mittels CGI unter dem Link: Um den Apache Webserver für User-Accounts zu konfigurieren, muss die Datei httpd.conf geändert werden. Zu finden ist sie unter /etc/apache2/httpd.conf Bevor diese Datei jedoch geändert werden kann, müssen die Nutzer-Rechte richtig gesetzt sein. Das geschieht beispielsweise durch: sudo chmod 0666 httpd.conf Dadurch ist die Datei jetzt schreibbar und es sollten die folgenden Einträge aufgenommen werden: LoadModule cgi_module modules/mod_cgi.so Falls dieser Eintrag nach dem Neustart von Apache zu einer Fehlermeldung führen sollte, liegt der Pfad für modules eventuell nicht richtig. Dann sollte der Eintrag folgendermaßen lauten: LoadModule cgi_module /usr/lib/apache2/modules/mod_cgi.so Anschließend erfolgen die Einträge für mögliche User-Accounts mit dem ausführbaren Verzeichnis cgi-bin: J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 9

11 <Directory /home/*/public_html/cgi-bin> Options +ExecCGI AddHandler cgi-script.cgi.pl </Directory> Letztlich sollte die Datei httpd.conf wieder schreibgeschützt werden durch sudo chmod 0644 httpd.conf und der Apache sollte neu gestartet werden, um die Änderungen zu übernehmen: sudo service apache2 restart Fehlermeldungen des Apache werden zusätzlich in einer error-datei abgelegt. Es ist daher sinnvoll, dort von Zeit zu Zeit nachzusehen. Sie ist zu finden unter: /var/log/apache2/error.log Hinweis: Das Modul cgi.pm ist schon unter Perl eingebunden und muss nicht mehr nachinstalliert warden. 2.5 Der Apache und SSI Das Einbinden von server side includes (SSI) folgt fast analog der Einbindung von Perl. Auch dieses Mal ist wieder die Datei htppd.conf zu ändern, zb. im xterm-fenster: /etc/apache2$ sudo nano httpd.conf Hier ist zuerst das Modul mod_include.so einzubinden LoadModule include_module /usr/lib/apache2/modules/mod_include.so Anschließend erfolgen die Einträge für mögliche User-Accounts: <Directory /home/*/public_html> Options +IncludesNOEXEC AddType text/html.shtml AddOutputFilter INCLUDES.shtml </Directory> Die Option IncludesNOEXEC verhindert eine Ausführung von Programmen mittels SSI. Auch hier sollte der Apache neu gestartet werden, um die Änderungen zu übernehmen: sudo service apache2 restart Jetzt ist der Webserver für die Darstellung dynamischer Inhalte mittels Perl und SSI eingestellt. J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 10

12 Abbildung 6: Screenshot der Datei httpd.conf unter dem Dateimanager mc 2.6 Der Apache und php Gegebenenfalls sollte ein php-update auf die neueste Version durchgeführt werden mit anschließendem Neustart des Apache mittels sudo apt-get install php5 sudo service apache2 restart Wie schon erwähnt, führt der Webserver php-dateien standardmäßig im Verzeichnis /var/www aus. Genau dort sollte jetzt eine Datei vorhanden sein, die Informationen über die Installation von php enthält. Diese Datei muss erst noch erstellt werden. Sie heißt test_php.php und hat den folgenden Inhalt: <? php phpinfo();?> Über den URI kann die o.g. Datei jetzt aufgerufen und ausgeführt werden. Das ergibt u.a. den nachfolgenden Screenshot unter Chrome. Damit php auch in einem User-Account lauffähig ist, muss die Konfigurationsdatei von php5 geändertwerden: /etc/apache2/mods-available/php5.conf Durch die jetzt schon mehrfach beschriebene Vorgehensweise muss folgende Zeile mit einem # auskommentiert werden: php_admin_value engine off J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 11

13 Der Apache muss jetzt neu gestartet werden und damit ist php nunmehr für alle User-Accounts freigeschaltet. Sofern sich die o.g. Datei jetzt in einem User-Account findet, kann sie aufgerufen werden durch den URI Abbildung 7: Screenshot des Ergebnisses von test_php.php 2.7 Das RDBMS MySQL Als relationales Datenbank Management System (RDBMS) ist unter dem Ansatz nach L.A.M.P. mysql eingerichtet worden. Nach dem Einloggen mittels putty kann die Funktionalität von mysql kurz geprüft werden: mysql u root p Der user (u) ist in diesem Fall root und das Passwort (p) ist das bei der Einrichtung von mysql gewählte. Nach erfolgreichem Einloggen ist man auf der Ebene von mysql: mysql> Hier lassen sich dann mit mysql-spezifischen Befehlen z.b. die schon im System vorhandenen Datenbanken anzeigen, wobei datenbankspezifische Befehle immer mit einem Semikolon abgeschlossen werden. mysql> show databases; J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 12

14 Abbildung 8: Screenshot des mysql-befehls show databases Jetzt lässt sich eine neue Datenbank anlegen durch: mysql> create database mmdb; Ein expliziter Nutzer lässt sich dann anlegen mit: mysql> create user identified by ******** ; Er kann dann auch alle ihm zustehenden Rechte erhalten mit der Befehlssequenz: mysql> grant all on mmdb.* to Mit exit verlässt man die mysql Ebene. mysql> exit; 2.8 phpmyadmin einrichten Der Ansatz nach LAMP implementiert das Vorhandensein eines MySQL-Systems. Am einfachsten ist ein solches System handhabbar, wenn eine graphisch orientierte Benutzeroberfläche die Administration erleichtert: dafür steht die Software phpmyadmin. Die Installation erfolgt durch: sudo apt-get install phpmyadmin Da diese Software nicht Bestandteil von Ubuntu Server ist, wird sie aus dem Netz nachgeladen. Nach erfolgreicher Installation erfolgt ein Aufruf mittels J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 13

15 Anschließend muss man sich mit Nutzername und Passwort anmelden; beide sind schon bei der Einrichtung von mysql als Grundsystem angelegt worden. Einen ersten Eindruck der Benutzeroberfläche vermittelt der nachfolgende Screenshot. Abbildung 9: Screenshot von phpmyadmin Version J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 14

16 3 Datenbanken RDBMS steht für relational database management system. Gemeint ist hier ein relational arbeitendes System für die Handhabung datenbankbasierter Informationen, wie beispielsweise PostgreSQL oder aber MySQL. Allgemein betrachtet besteht die Handhabung datenbankbasierter Informationen aus drei wesentlichen ineinander greifenden Elementen. 1. Die Grundlage datenbankrelevanter Prozesse bildet das sog, management system. Als opensource Software bieten sich die beiden o.g. RDBMS an; kommerzielle Produkte gibt es von Oracle, IBM oder SAP. 2. Auf dieser Basis kann das eigentliche anwendungsbezogene System aufgesetzt werden und es besteht im Wesentlichen aus Tabellen, die über bestimmte Beziehungen miteinander verknüpft sind und so datenbankbasierte Informationen organisieren. 3. Um mit dem anwendungsbezogenen System zu arbeiten, muss eine Art Frontend existieren, dass es dem Nutzer ermöglicht, Anfragen an das System zu stellen. Oft scheint es daher nicht klar zu sein, was genau eine Datenbank eigentlich ist. Während die einen ein management system (Punkt 1) meinen, sprechen die anderen über verknüpfte Tabellen (Punkt 2), während zusätzlich noch eine Gruppe (das ist übrigens die weitaus größte Gruppe) existiert, die das Frontend, also die spezielle Ein-/Ausgabemaske für nutzergebundene Anfragen, für die eigentliche Datenbank hält. Oft werden dann Schwächen im Frontend mit einem fehlerhaften RDBMS verbunden; das führt dann oft zu der unreflektierten Aussage: Wenn diese Datenbank nicht funktioniert, dann wird eben eine andere genommen. Es erscheint in diesem Zusammenhang als empfehlenswert, sich auf Punkt 2 als einfache Definition einer Datenbank zu einigen. Wenn also im Folgenden von einer Datenbank die Rede ist, so ist ein System von verknüpften Tabellen auf Basis eines RDBMS gemeint. 3.1 ER-Diagramme Verknüpfte Tabellen bilden das eigentliche anwendungsbezogene System, da hier spezifiziert werden kann, was genau die Datenbank eigentlich leisten soll. Eine solche tabellarisch organisierte Verknüpfung wird als ER-Diagramm bezeichnet. ER steht für Entity Relationship und bezeichnet die Beziehungen zwischen den in Tabellenform organisierten Datenstrukturen. So enthält beispielsweise eine Entität mit dem Namen nutzer eine den Nutzer beschreibende Struktur mit nachname, vorname, strasse, wohnort, u.s.w. Angenommen, ein zentrales Element dieser Datenbank sind multimedial orientierte Objekte, auf welche der Nutzer zugreifen möchte, so besteht zwischen den beiden Entitäten nutzer und objekte eine 1:N Beziehung, was bedeutet, dass ein Nutzer natürlich auf alle, also N, Objekte zugreifen kann. Jedes Objekt selbst kann jetzt durch einen eigenen Datensatz beschrieben werden, z.b. durch eine Beschreibungssyntax namens dcmi (Dublin Core Metatag Initiative). In diesem Fall würde zu jedem Objekt nur eine einzige signifikante Beschreibung existieren, was wiederum zu einer 1:1 Beziehung zwischen diesen beiden Entitäten führt. Zusätzlich enthalten alle Entitäten wenigstens ein spezifisches Schlüsselelement, mit welchem sie sich anderen Entitäten gegenüber identifizieren und so angesprochen werden können. Dieser Zusammenhang ist in der nachfolgenden Graphik beispielhaft dargestellt; erstellt wurde sie mit xtgdm 2.3.4, dem xtg data modeller. J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 15

17 Abbildung 10: ER-Diagramm, Beispiel Mit der vorgenannten Software xtg data modeller würde sich das graphisch dargestellte Konstrukt der Datenbank direkt auf einen LINUX-Server übertragen lassen. Ohne diese Software muss die Datenbankstruktur händisch übertragen werden. Die in php programmierte Benutzeroberfläche phpmyadmin leistet dabei wertvolle Hilfestellung. 3.2 SQL - Abfragesprache für Datenbanken Grundlage für alle datenbankgebundenen Operationen ist die Programmiersprache SQL. SQLorientierte DBMS speichern Daten nach festgelegten Kriterien. Es sind aktive Datenbanken, die in der Regel über Triggerfunktionen 3 verfügen und sicherstellen, dass die Integrität der gespeicherten Daten nicht verletzt wird. SQL ist als Programmiersprache international standardisiert. Ihr Befehlssatz wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert und erweitert. Viele SQL-orientierte DBMS richten sich nach dem 1992 geschaffenen Standard ANSI-SQL/92, jedoch nutzen immer mehr DBMS proprietäre SQL-Dialekte bei der Behandlung der von ihnen zu verwaltenden Datensätze. Es bleibt anzumerken, dass dieser Standard 1999 überarbeitet wurde (ANSI-SQL/99), jedoch immer noch nicht einheitlich genutzt wird. Der zunehmende Einsatz proprietärer SQL-Dialekte ist für kleinere Entitäten mit geringem Datenaufkommen relativ unerheblich, entwickelt sich bei komplexen Anwendungen mit starker Nutzer-Frequentierung jedoch zu einem ernsthaften Problem. Oracle nutzt eine eigens entwickelte Programmiersprache (PL/SQL), Informix arbeitet mit SPL, Microsoft und Sybase unterstützen T-SQL, während DB2 von IBM einen ganz anderen Ansatz verfolgt und Programmiersprachen wie Rexx, COBOL, C und Java favorisiert. PL/SQL, T-SQL, und SPL sind sog. "block-structured languages" mit eigenen Regeln und einer eigenen Syntax; sie sind aus diesem Grunde bzgl. unterschiedlicher DBMS nicht portierbar. DB2 beispielsweise stellt ein digitales Klassifikationssystem dar und ist deshalb hervorragend für eine Verwendung in digitalen Bibliotheken geeignet, weniger jedoch als multimedialer Lehr- und Lernserver (siehe DuEPublico der Uni Due). Es beschränkt sich auf die Elementarfunktionen add und 3 Trigger erlauben die Aktivierung einer gespeicherten Prozedur bei Eintreten eines bestimmten Ereignisses. J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 16

18 access, wobei ihm jegliche Interaktivität (execute/process) fehlt: so stellt es z. B. keine Schnittstelle für PHP zur Verfügung, während aber ein explizit ausgeführter Befehlssatz für ein Ansprechen der DBI-Schnittstelle, über die sowohl MySQL als auch PostgreSQL verfügen, unter PHP vorhanden ist; gerade für die Skriptsprache Perl werden über das Comprehensive Perl Archive Network (CPAN) Module zur Programmierung der DBI-Schnittstelle angeboten, denn DBI ist die standardisierte Datenbankschnittstelle unter Perl. [siehe: Wehling, J: Multimedia-Datenbank für die Techniklehrerausbildung in: Technische Bildung in Unterrichtsforschung und Lehrerbildung, Lang, Frankfurt am Main, 2005, ISBN: , S ] 3.3 Datenbankzugriffe mit dem Modul DBI unter Perl An dieser Stelle soll der Datenbankzugriff mit dem Modul dbi.pm dargestellt werden. Es wird Bezug genommen auf die vorhergehende Abbildung, wobei nach Eingabe eines Nutzernamens mit zugehörigem Passwort die zugehörige Nutzer-ID ermittelt wird; der Ausdruck mmdb ist in diesem Fall der Name der zu referenzierenden Datenbank. Nach Festlegung der Variablen und Konstanten wird das Programm durch eine Einbindung der notwendigen Perl-Module initialisiert: use CGI qw/:standard :html3/; use DBI; Nachdem Nutzernamen und Passwort des registrierten Nutzers erfolgreich verifiziert wurden, erfolgt die Ermittlung der zugehörigen nutzer_id: $DSN = "DBI:mysql:mmdb"; $dbh = DBI->connect($DSN, 'root', '********') or die "Verbindungsaufnahme nicht moeglich"; $sth = $dbh->prepare("select nutzer_id FROM nutzer WHERE (nutzername = '$nutzername' AND passwort = '$passwort')"); $sth->execute(); while = $sth->fetchrow_array ){ for ($i = 0; $i $i++) { $nutzerdaten[$i] = $result[$i]; } }; $sth->finish(); $dbh->disconnect; Das Modul dbi.pm stellt die Verbindung zu einer mysql-datenbank her. Würde man beispielsweise DuEPublico, das digitale Klassifikationssystem der Uni Due ansprechen wollen, so müsste man als Schnittstelle das Perl-Modul db2.pm nutzen müssen. Das Perl Modul dbi.pm stellt hier eine Verbindung für den Nutzer root mit dem Passwort ******** her. Anschließend wird aus der Entität nutzer die nutzer_id ausgewählt, die zu den übermittelten Daten nutzername und passwort gehören. Die zugehörigen Nutzerdaten werden anschließend durch das für ggfs. weitere Verarbeitungsschritte bereitgestellt. Abschließend wird die Verbindung zur Datenbank wieder geschlossen. 3.4 Datenbankzugriff unter php Zuerst sollte das folgende Modul, falls nicht schon geschehen, installiert werden: Loadmodule mysqli module J. Wehling, Auszug aus den Lehrveranstaltungen Infoumsatz IV und V (2013) 17

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server. Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10)

LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server. Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10) LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10) Stand: 04-2014 Warum Zugriff auf einen Server per SSH? Zunächst einmal möchte ich, dass

Mehr

Rechnernetze Praktikum. Versuch 5: Linux embedded. Ziel

Rechnernetze Praktikum. Versuch 5: Linux embedded. Ziel Rechnernetze Praktikum Versuch 5: Linux embedded Ziel Installieren des Betriebssystems Raspian auf einem Raspberry mit anschließender Konfiguration und Installation weiterer Programme unter Linux. Greifen

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

Anleitung: DV4Mini auf einem Raspberry Pi

Anleitung: DV4Mini auf einem Raspberry Pi Anleitung: DV4Mini auf einem Raspberry Pi Präambel OE7BSH Diese Anleitung wurde am 8. September 2015 nach aktuellen release Status (DV4Mini 1.4) erstellt. Nachdem der DV4Mini quasi work in progress ist,

Mehr

Lernjournal Auftrag 1

Lernjournal Auftrag 1 Lernjournal Auftrag 1 Autor: Ramon Schenk Modul: M151 Datenbanken in Webauftritt einbinden Klasse: INF12.5H Datum: 29/01/15 XAMPP- Entwicklungsumgebung installieren Inhalt 1. Tätigkeiten... 2 2. Einrichten

Mehr

Voraussetzungen und Installation

Voraussetzungen und Installation Voraussetzungen und Installation Im Internet läuft PHP in Verbindung mit einem Webserver. Dazu wird ein Modul geladen, das die PHP-Anweisung ausführt. Vorraussetzung ist demnach, dass man einen Webserver

Mehr

Typo 3 installieren. Schritt 1: Download von Typo3

Typo 3 installieren. Schritt 1: Download von Typo3 Typo 3 installieren Bevor Sie Typo3 installieren, müssen Sie folgende Informationen beachten: Typo3 benötigt eine leere Datenbank. Mit Ihrem Abonnement verfügen Sie über eine einzige Datenbank. Sie können

Mehr

Administrator-Anleitung

Administrator-Anleitung Administrator-Anleitung für die Typ 1 Installation der LEC-Web-Anwendung auf einem Microsoft Windows Netzwerkserver Ansprechpartner für Fragen zur Software: Zentrum für integrierten Umweltschutz e.v. (ZiU)

Mehr

Tabellen von Access nach MySQL konvertieren

Tabellen von Access nach MySQL konvertieren Tabellen von Access nach MySQL konvertieren Version 1.2 - Mai 2000 Christian Metzger @ Fachbereich Wirtschaft / Fachhochschule Bochum Einleitung Diese Ausarbeitung entstand aufgrund der Notwendigkeit für

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 1 1 Eigener lokaler Webserver... 2 1.1 Download der Installationsdatei... 2 1.2 Installation auf externer Festplatte... 2 1.3 Dienste starten... 5 1.4 Webserver

Mehr

embedded projects GmbH

embedded projects GmbH embedded projects GmbH e Quickstart GNUBLIN 32 MB (700641) Montage- und Aufbauanleitung Beispielanwendung (Rote LED auf dem Gnublin ) 1/12 Lieber Kunde, wir versuchen mit unseren Datenenblättern Ihnen

Mehr

Anleitung zur Einrichtung des Virenscanners Sophos...1. A. Einstellungen unter dem Betriebssystem WINDOWS...4

Anleitung zur Einrichtung des Virenscanners Sophos...1. A. Einstellungen unter dem Betriebssystem WINDOWS...4 12.05.2015 Bezeichnung... : Anleitung zur Einrichtung des Virenscanners Sophos Ersteller... : Martin Neisser (ITSC) Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Einrichtung des Virenscanners Sophos...1 A. Einstellungen

Mehr

SQL, MySQL und FileMaker

SQL, MySQL und FileMaker SQL, MySQL und FileMaker Eine kurze Einführung in SQL Vorstellung von MySQL & phpmyadmin Datenimport von MySQL in FileMaker Autor: Hans Peter Schläpfer Was ist SQL? «Structured Query Language» Sprache

Mehr

Ein neues TOONTRACK Produkt registrieren / installieren / authorisieren...

Ein neues TOONTRACK Produkt registrieren / installieren / authorisieren... Ein neues TOONTRACK Produkt registrieren / installieren / authorisieren... Viele TOONTRACK Music Produkte sind mittlerweile als reine Seriennummer-Version oder als auf einer Karte aufgedruckte Seriennummer

Mehr

Raspberry PI als AirPrint Server

Raspberry PI als AirPrint Server Übernommen von http://www.welzels.de/blog Raspberry PI als AirPrint Server Eigentlich bin ich recht zufrieden mit meinem Drucker, sei es von der Qualität oder auch von der Ausstattung. Es handelt sich

Mehr

How to install ubuntu by crypted file system

How to install ubuntu by crypted file system How to install ubuntu by crypted file system Enthaltene Funktionen: - Installation eines verschlüsselten Ubuntu Systems Voraussetzung: - Internetverbindung - Iso-Image Download unter: http://wiki.ubuntuusers.de/downloads/oneiric_ocelot

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

Installations-Dokumentation, YALG Team

Installations-Dokumentation, YALG Team Installations-Dokumentation, YALG Team Version 8.1 1 Benötigtes Material 2 Vor der Installation 3 Beginn 4 Installation 4.1 Sicherheit 4.2 Partitionierung 4.3 Paketauswahl 4.4 Paketauswahl (fein) 5 Konfiguration

Mehr

- 1 - WAMP: Apache MySql PHP PhpMyAdmin Installation W2K. Voraussetzung zum Installieren: Entpacker wie Winzip oderwinrar muss vorhanden sein!

- 1 - WAMP: Apache MySql PHP PhpMyAdmin Installation W2K. Voraussetzung zum Installieren: Entpacker wie Winzip oderwinrar muss vorhanden sein! Voraussetzung zum Installieren: Entpacker wie Winzip oderwinrar muss vorhanden sein! 1. Zunächst einen Ordner Install direkt auf C:\ anlegen. In diesen Ordner die Dateien zum Installieren hineinkopieren:

Mehr

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Lieber orgamax Anwender, orgamax ist eine WIndows-Anwendung und lässt sich somit nicht direkt auf einem Macintosh mit einem MacOS Betriebssystem installieren.

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

Fachhochschule Kaiserslautern Labor Datenbanken mit MySQL SS2006 Versuch 1

Fachhochschule Kaiserslautern Labor Datenbanken mit MySQL SS2006 Versuch 1 Fachhochschule Kaiserslautern Fachbereiche Elektrotechnik/Informationstechnik und Maschinenbau Labor Datenbanken Versuch 1 : Die Grundlagen von MySQL ------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle

Bedienungsanleitung zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle zur Inbetriebnahme des Funkempfänger EFB-EXP-72a mit Ethernet-Schnittstelle 1. Funktion und Voreinstellung Der EFB-EXP-72a basiert auf der Funktionsweise des Funkempfängers EFB-RS232 mit dem Unterschied,

Mehr

MySQL Installation. AnPr

MySQL Installation. AnPr Name Klasse Datum 1 Allgemeiner Aufbau Relationale Datenbank Management Systeme (RDBMS) werden im Regelfall als Service installiert. Der Zugriff kann über mehrere Kanäle durchgeführt werden, wobei im Regelfall

Mehr

Administrator-Anleitung

Administrator-Anleitung Administrator-Anleitung für die Installation und Konfiguration von MySQL 5.0 zur Nutzung der Anwendung Ansprechpartner für Fragen zur Software: Zentrum für integrierten Umweltschutz e.v. (ZiU) Danziger

Mehr

MySQL Queries on "Nmap Results"

MySQL Queries on Nmap Results MySQL Queries on "Nmap Results" SQL Abfragen auf Nmap Ergebnisse Ivan Bütler 31. August 2009 Wer den Portscanner "NMAP" häufig benutzt weiss, dass die Auswertung von grossen Scans mit vielen C- oder sogar

Mehr

Betriebswirtschaftliche Standardsoftware - Made for the WEB. ESS Enterprise Solution Server. Installation. Release 6.

Betriebswirtschaftliche Standardsoftware - Made for the WEB. ESS Enterprise Solution Server. Installation. Release 6. ESS Enterprise Solution Server Installation Release 6.0 Installation 1 Inhaltsverzeichnis 1. Installation... 3 1.1. Lizenzschlüssel für Enterprise Solution Server... 3 1.2. Installationsvorbereitung...

Mehr

Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB

Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Konfiguration der PostgreSQL Datenbank... 3 2. Installation von Intrexx Xtreme 4.5... 5 Schreibkonventionen In diesem Handbuch

Mehr

Installation DV4mini ausgehend von einem frisch installierten System:

Installation DV4mini ausgehend von einem frisch installierten System: Installation DV4mini ausgehend von einem frisch installierten System: DJ0ABR/6.08.2015 Ubuntu 12.04 LTS: 1. Image Ubuntu 12.04 LTS auf dem PC installieren. Zum Testen habe ich die Desktop Version von dieser

Mehr

Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM. Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM

Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM. Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM 1 Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM 2 Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 3 1.1 Systemvoraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Download der

Mehr

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1 Dokumentation juris Autologon-Tool Version 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines... 3 2. Installation Einzelplatz... 3 3. Installation Netzwerk... 3 4. Konfiguration Netzwerk... 3 4.1 Die Autologon.ini...

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

Installationsanleitung für DoRIS unter Linux Inhaltsverzeichnis

Installationsanleitung für DoRIS unter Linux Inhaltsverzeichnis Installationsanleitung für DoRIS unter Linux Seite 1 Installationsanleitung für DoRIS unter Linux Inhaltsverzeichnis Installationsanleitung für DoRIS unter Linux... 1 Vorbemerkungen... 1 Benötigte Komponenten

Mehr

PostgreSQL unter Debian Linux

PostgreSQL unter Debian Linux Einführung für PostgreSQL 7.4 unter Debian Linux (Stand 30.04.2008) von Moczon T. und Schönfeld A. Inhalt 1. Installation... 2 2. Anmelden als Benutzer postgres... 2 2.1 Anlegen eines neuen Benutzers...

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

Postgresql. Michael Dienert. 10. Dezember 2007. 1.1 Installationsort der Programme... 1

Postgresql. Michael Dienert. 10. Dezember 2007. 1.1 Installationsort der Programme... 1 Postgresql Michael Dienert 10. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Übersetzen und Installieren 1 1.1 Installationsort der Programme..................... 1 2 Einrichten einer Testdatenbank 1 2.1 Das Datenbank-Cluster.........................

Mehr

Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2

Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2 Mac OSX Consoliero Teil 14 Seite: 1/10 Mac OS X Consoliero Weiterführende Dokumentationen für Administratoren. Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2 Christoph Müller, PTS

Mehr

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python.

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python. 1.3 Aufbau des Buchs lichkeiten offen. Auf die Unterschiede der beiden Versionen gehe ich besonders ein, sodass ein späterer Umstieg von der einen zur anderen Version leichtfällt. Erste Zusammenhänge werden

Mehr

time project Die clevere Zeitbuchhaltung

time project Die clevere Zeitbuchhaltung time project Die clevere Zeitbuchhaltung Anleitung Installation Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Die Komponenten von time project... 3 2.1 Der time project Server... 3 2.2 Der time project Client... 3 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Themen. Apache Webserver Konfiguration. Verzeichnisse für Web-Applikationen. Server Side Includes

Themen. Apache Webserver Konfiguration. Verzeichnisse für Web-Applikationen. Server Side Includes Themen Apache Webserver Konfiguration Verzeichnisse für Web-Applikationen Server Side Includes Apache Webserver Konfiguration des Apache Webservers Server-Einstellungen in der httpd.conf-datei Einteilung

Mehr

INSTALLATION. Voraussetzungen

INSTALLATION. Voraussetzungen INSTALLATION Voraussetzungen Um Papoo zu installieren brauchen Sie natürlich eine aktuelle Papoo Version die Sie sich auf der Seite http://www.papoo.de herunterladen können. Papoo ist ein webbasiertes

Mehr

Thomas Wagner 2009 (im Rahmen der TA) Installation von MySQL 5.0 und Tomcat 5.5

Thomas Wagner 2009 (im Rahmen der TA) Installation von MySQL 5.0 und Tomcat 5.5 Thomas Wagner 2009 (im Rahmen der TA) Installation von MySQL 5.0 und Tomcat 5.5 Im Folgenden wird die Installation von MySQL 5.0 und Tomcat 5.0 beschrieben. Bei MySQL Server 5.0 handelt es sich um ein

Mehr

Wie kann ich das Webserver-Paket XAMPP auf einem Win7 System installieren?

Wie kann ich das Webserver-Paket XAMPP auf einem Win7 System installieren? Wie kann ich das Webserver-Paket XAMPP auf einem Win7 System installieren? 1. Allgemeins über XAMPP XAMPP ist ein kostenloses Programmpaket, das die gängigen Komponenten für einen eigenen Webserver enthält.

Mehr

Version 1.0. Contrexx-Installation unter Windows 2003 und IIS 6. Das Content Management System für Ihren Erfolg.

Version 1.0. Contrexx-Installation unter Windows 2003 und IIS 6. Das Content Management System für Ihren Erfolg. Version 1.0 Contrexx-Installation unter Windows 2003 und IIS 6 Das Content Management System für Ihren Erfolg. Inhaltsverzeichnis 1. INSTALLATION VON MYSQL UND PHP UNTER WINDOWS 2003... 3 1.1 INSTALLATION

Mehr

Betriebshandbuch. MyInTouch Import Tool

Betriebshandbuch. MyInTouch Import Tool Betriebshandbuch MyInTouch Import Tool Version 2.0.5, 17.08.2004 2 MyInTouch Installationshandbuch Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Bevor Sie beginnen... 3 Einleitung...3 Benötigte Daten...3

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

LOGOS. Version 2.39. Installationsanleitung - Linux

LOGOS. Version 2.39. Installationsanleitung - Linux LOGOS Version 2.39 Installationsanleitung - Linux Inhalt 1. Einleitung...2 2. Systemadministration...2 2.1 Systemvoraussetzungen... 2 2.1. LOGOS installieren... 2 2.2. Aktualisierung einer vorhandenen

Mehr

LOGOS Server. Version 2.40. Installationsanleitung für Linux

LOGOS Server. Version 2.40. Installationsanleitung für Linux LOGOS Server Version 2.40 Installationsanleitung für Linux Inhalt 1. Einleitung...2 2. Systemadministration...2 2.1 Systemvoraussetzungen... 2 2.1. LOGOS installieren... 2 2.2. Aktualisierung einer vorhandenen

Mehr

Benutzerhandbuch. Neukirchen

Benutzerhandbuch. Neukirchen Benutzerhandbuch Neukirchen August 2015 Kontakt: Kai Hübl Lambertsberg 17 D-34626 Neukirchen kai.huebl@asneg.de Contents 1 Einleitung... 5 1.1 Inhalt... 5 1.2 OPC UA Client Stack... 5 1.3 OPC UA Server

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: support@altenbrand.de Die Komponente

Mehr

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon WinWerk Prozess 1 Installation Update 8307 Effretikon Telefon: 052-740 11 11 Telefax: 052-740 11 71 E-Mail info@kmuratgeber.ch Internet: www.winwerk.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einzelplatz Installation...

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

INSTALLATION VON INSTANTRAILS 1.7

INSTALLATION VON INSTANTRAILS 1.7 INSTALLATION VON INSTANTRAILS 1.7 InstantRails 1.7 ist ein Paket, das Ruby, Rails, Apache, MySQL und andere Tools, z.b. phpmyadmin in vorkonfigurierter Form enthält. Das Paket muss in einem Verzeichnis

Mehr

CUPS, Samba, Apache. Drucken mit CUPS. Dateifreigabe mit Samba. Web-Server mit Apache

CUPS, Samba, Apache. Drucken mit CUPS. Dateifreigabe mit Samba. Web-Server mit Apache CUPS, Samba, Apache Drucken mit CUPS Dateifreigabe mit Samba Web-Server mit Apache CUPS - Drucken CUPS - Common Unix Printing System Funktioniert mein Drucker mit Linux? http://www.openprinting.org/printers

Mehr

php Hier soll ein Überblick über das Erstellen von php Programmen gegeben werden. Inhaltsverzeichnis 1.Überblick...2 2.Parameterübergabe...

php Hier soll ein Überblick über das Erstellen von php Programmen gegeben werden. Inhaltsverzeichnis 1.Überblick...2 2.Parameterübergabe... php Hier soll ein Überblick über das Erstellen von php Programmen gegeben werden. Inhaltsverzeichnis 1.Überblick...2 2.Parameterübergabe...7 3.Zugriff auf mysql Daten...11 Verteilte Systeme: php.sxw Prof.

Mehr

Zugriff zum Datenaustausch per scponly

Zugriff zum Datenaustausch per scponly Zugriff zum Datenaustausch per scponly Warum scponly? In der Grundkonfiguration der Musterlösung ist es notwendig, dass ein Benutzer, der die Möglichkeit haben soll von außen Dateien mit dem Server auszutauschen,

Mehr

1 Installationen. 1.1 Installationen unter Windows

1 Installationen. 1.1 Installationen unter Windows 1 Installationen Dieses Kapitel beschreibt die Installationen, die für die Nutzung von PHP und MySQL unter Windows, unter Ubuntu Linux und auf einem Mac mit OS X notwendig sind. 1.1 Installationen unter

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Redisys Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Vorwort... 2 2. Vorbereitung zur Installation... 3 3. Systemvoraussetzungen... 4 4. Installation Redisys Version... 5 5.

Mehr

Installation/Einrichtung einer Datenbank für smalldms

Installation/Einrichtung einer Datenbank für smalldms Einleitung In den folgenden Seiten werden wir uns damit beschäftigen eine lokale Installation einer MySQL- Datenbank vorzunehmen, um auf dieser Datenbank smalldms aktivieren zu können. Wir werden das XAMPP-Paket

Mehr

0. VORBEMERKUNG... 3 1. VORBEREITUNG DES SYSTEMS... 3 2. INSTALLATION UND KONFIGURATION VON PD-ADMIN... 3. 2.1. Installation...3

0. VORBEMERKUNG... 3 1. VORBEREITUNG DES SYSTEMS... 3 2. INSTALLATION UND KONFIGURATION VON PD-ADMIN... 3. 2.1. Installation...3 INHALTSVERZEICHNIS 0. VORBEMERKUNG... 3 1. VORBEREITUNG DES SYSTEMS... 3 2. INSTALLATION UND KONFIGURATION VON PD-ADMIN... 3 2.1. Installation...3 2.2. Konfiguration... 4 3. ERSTE SCHRITTE... 5 2 0. Vorbemerkung

Mehr

Installationshinweise Linux Kubuntu 9.04 bei Verwendung des PC-Wächter

Installationshinweise Linux Kubuntu 9.04 bei Verwendung des PC-Wächter Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Zielstellung: Installationshinweise

Mehr

KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE

KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung...Seite 03 2. Einrichtung des Systems...Seite 04 3. Erzeugen eines Backup-Skripts...Seite

Mehr

Access und OpenOffice.org

Access und OpenOffice.org Access-Datenbanken in OpenOffice.org 1.1 einbinden Herausgegeben durch das OpenOffice.org Germanophone-Projekt Autoren Autoren vorhergehender Versionen Timo Kozlowski Alle in diesem Dokument erwähnten

Mehr

ZPN Zentrale Planungsgruppe Netze am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

ZPN Zentrale Planungsgruppe Netze am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg 1. Warum ein lokales MOODLE? Eine lokale MOODLE-Installation eignet sich hervorragend zum Testen von MOODLE, ohne dass eine auf einem Server zerstört wird. Sie ist zudem unabhängig von einer vorhandenen

Mehr

E-Commerce: IT-Werkzeuge. Web-Programmierung. Kapitel 6: Datenbankabfragen mit SQL und PHP. Stand: 24.11.2014. Übung WS 2014/2015

E-Commerce: IT-Werkzeuge. Web-Programmierung. Kapitel 6: Datenbankabfragen mit SQL und PHP. Stand: 24.11.2014. Übung WS 2014/2015 Übung WS 2014/2015 E-Commerce: IT-Werkzeuge Web-Programmierung Kapitel 6: Datenbankabfragen mit SQL und PHP Stand: 24.11.2014 Benedikt Schumm M.Sc. Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Katholische

Mehr

Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X

Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X Inhalt 1. Vorbedingungen... 4 2. Installation... 5 2.1. Umstellung von Datenspooler Version A.03.09 auf Datenspooler-Version

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

1 Installation von MySQL... 5 2 Installation von PHP... 6. Wiederholungsfragen zu Kapitel 1... 9

1 Installation von MySQL... 5 2 Installation von PHP... 6. Wiederholungsfragen zu Kapitel 1... 9 PHP & MySQL: Inhaltsverzeichnis Inhalt Kapitel 1: Installation von MySQL und PHP 1 Installation von MySQL... 5 2... 6 Wiederholungsfragen zu Kapitel 1... 9 Kapitel 2: Syntax und Textausgabe 1 Syntax und

Mehr

Grundlagen der Informatik 2

Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Informatik 2 Dipl.-Inf., Dipl.-Ing. (FH) Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik mwilhelm@hs-harz.de Raum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 1 Gliederung 1. Einführung

Mehr

Installation des GeoShop Redirector für Apache (Stand 14.8.2007) ================================================================

Installation des GeoShop Redirector für Apache (Stand 14.8.2007) ================================================================ Installation des GeoShop Redirector für Apache (Stand 14.8.2007) ================================================================ 0 Überblick ----------- Die Installation des GeoShop Redirector im Apache

Mehr

PostgreSQL auf Debian System

PostgreSQL auf Debian System PostgreSQL auf Debian System Inhaltsverzeichnis 1. Installation 1.1 Installation 1.2 Mit postgres anmelden 2. Benutzer anlegen 3. Datenbank anlegen 3.1 Optionen 3.2 Datenbank mydatabase anlegen 4. Datenbank

Mehr

Python ist leicht zu erlernen, unterstützt mehrere Programmierparadigmen und ist klar strukturiert.

Python ist leicht zu erlernen, unterstützt mehrere Programmierparadigmen und ist klar strukturiert. 1 Einführung In diesem Kapitel wird die moderne Programmiersprache Python vorgestellt. Nach einigen Bemerkungen zur Installation dieser Sprache wird gezeigt, wie Python interaktiv ausgeführt werden kann.

Mehr

DSLinux Skriptbasierte Inventarisierung für Linux

DSLinux Skriptbasierte Inventarisierung für Linux DSLinux Skriptbasierte Inventarisierung für Linux www.docusnap.com TITEL DSLinux AUTOR Docusnap Consulting DATUM 21.04.2015 Die Weitergabe, sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, auch von Teilen, Verwertung

Mehr

Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown

Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown für Windows 32 Bit 98/NT/2000/XP/2003/2008 Der BitByters.WinShutDown ist ein Tool mit dem Sie Programme beim Herunterfahren Ihres Systems ausführen

Mehr

Dokumentation über die Betreuung des Servers des Reitvereinmanagementsystems (RVMS)

Dokumentation über die Betreuung des Servers des Reitvereinmanagementsystems (RVMS) Dokumentation über die Betreuung des Servers des Reitvereinmanagementsystems (RVMS) Hochschule Ravensburg Weingarten Technik Wirtschaft Sozialwesen Name: Matrikel-Nr.: Studiengang: Fachrichtung: Anika

Mehr

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation MySQL-Job-Automation Managed User Jobs JOB SCHEDULER Dokumentation Juli 2005 Software- und Organisations-Service GmbH Giesebrechtstr. 15 D-10629 Berlin Telefon (030) 86 47 90-0 Telefax (030) 861 33 35

Mehr

Nagiosinstallation auf virt. Maschine mit Ubuntu 5.04

Nagiosinstallation auf virt. Maschine mit Ubuntu 5.04 Nagiosinstallation auf virt. Maschine mit Ubuntu 5.04 Boot-CD starten Grundinstallation von CD wird ausgeführt System mit apt auf den neuesten Stand bringen apt-get update apt-get upgrade sources.list

Mehr

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen:

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen: Datenbanken Wikipedia gibt unter http://de.wikipedia.org/wiki/datenbank einen kompakten Einblick in die Welt der Datenbanken, Datenbanksysteme, Datenbankmanagementsysteme & Co: Ein Datenbanksystem (DBS)

Mehr

Einrichten eines SSH - Server

Einrichten eines SSH - Server Einrichten eines SSH - Server Um den Server weiter einzurichten bzw. später bequem warten zu können ist es erforderlich, eine Schnittstelle für die Fernwartung / den Fernzugriff zu schaffen. Im Linux -

Mehr

GSM 500: Upgrade Guide

GSM 500: Upgrade Guide GSM 500 +++ Upgrade Guide +++ Über dieses Dokument: Diese Anleitung beschreibt die Aktualisierung eines Greenbone Security Manager 500 (GSM 500), einem Produkt der Greenbone Networks GmbH (http://www.greenbone.net)

Mehr

Anleitung. zur Einrichtung & Konfiguration von Baikal (CalDAV / CardDAV Server) auf einem Cubieboard 2/3. 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.

Anleitung. zur Einrichtung & Konfiguration von Baikal (CalDAV / CardDAV Server) auf einem Cubieboard 2/3. 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius. Anleitung zur Einrichtung & Konfiguration von Baikal (CalDAV / CardDAV Server) auf einem Cubieboard 2/3 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de Copyright-Hinweis Dieses Dokument obliegt den Bestimmungen

Mehr

DDBAC-SDK unter Linux (mit Wine) Installationsanleitung

DDBAC-SDK unter Linux (mit Wine) Installationsanleitung DDBAC-SDK unter Linux (mit Wine) Installationsanleitung Installation von Wine Einleitung Übersicht Titel Thema Datei DDBAC-SDK unter Linux (mit Wine) Installationsanleitung DDBAC_Wine_Installation.doc

Mehr

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert die

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

Java Application 1 Java Application 2. JDBC DriverManager. JDBC-ODBC Br idge. ODBC Driver Manager. Dr iver C. Dr iver D.

Java Application 1 Java Application 2. JDBC DriverManager. JDBC-ODBC Br idge. ODBC Driver Manager. Dr iver C. Dr iver D. 1 Copyright 1996-1997 by Axel T. Schreiner. All Rights Reserved. 7 Datenbankzugriff Prinzip Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit dem Paket java.sql, das eine SQL-Schnittstelle für Java verkapselt. Java-Programme

Mehr

Internetanbindung von Datenbanken

Internetanbindung von Datenbanken Internetanbindung von Datenbanken http://galahad.informatik.fh-kl.de/~miesel/index.html PHP -1 Gliederung Einführung PHP3 Datenbankanbindung mit PHP3 Sicherheitsprobleme Realisierung mit PHP3 Probleme

Mehr

Hinweise zu Java auf dem Mac:

Hinweise zu Java auf dem Mac: Hinweise zu Java auf dem Mac: 1. Möglichkeit zum Überprüfen der Java-Installation / Version 2. Installiert, aber im Browser nicht AKTIVIERT 3. Einstellungen in der Java-KONSOLE auf Deinem MAC 4. Java Hilfe

Mehr

Migration Howto. Inhaltsverzeichnis

Migration Howto. Inhaltsverzeichnis Migration Howto Migration Howto I Inhaltsverzeichnis Migration von Cobalt RaQ2 /RaQ3 Servern auf 42goISP Server...1 Voraussetzungen...1 Vorgehensweise...1 Allgemein...1 RaQ...1 42go ISP Manager Server...2

Mehr

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin PhpMyAdmin = grafsches Tool zur Verwaltung von MySQL-Datenbanken Datenbanken erzeugen und löschen Tabellen und Spalten einfügen,

Mehr

OP-LOG www.op-log.de

OP-LOG www.op-log.de Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server

Mehr